1913 / 60 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Nun behauptet der Herr Redner, daß zwar die ‘Regierung zu- Wir sagten thm, daß ' x : | ß sei seine eigene Gewissenssahe. Darauf gab J auf 50000 ha beshränkt haben ; in dem Bericht der Gesellschaft stebt 1 kei eine genügende Klarheit über den Tatbestand gegeben hatte,

IES Ent zu wirken, Auch der Alkoholismus grassiere unter der Ein- | nicht sprechen, ohne an Jesco von Puttkamer zu denken. Die Fort-

Vielfad in f E e R O b A T habe E t s A A Men, gesagt hätte, fich um die Konzessionsgefell schaften kümmern zu wollen, denn Dr. Semler das Referat über Kamerun ab, behielt aber di

e Stellen die Zahl viehis< betrunkener Weiber sicht, darf hüten muß, was nah dém grünen Tish und der Bureaukratie riecht. und daß sie die Befugnisse der Gesellshaften auf das Maß zurü>- Stelie, fee ZTRIO hatte etwas dagegen einzuwenden. An seine Gene E daß das Konzessionsgebjet 12 Millionen Hektax war, ei i e na e ee Spe ae wundern. Durch | Notwendig ist, daß der Ausbau der Wege in die Hand genommen wird. führen will, das für die Entwiklung Kameruns notwendig ist, er be- haben wir erst seit “rets der Abg. v. Arnim. Diese Einteilung | sekretär uen Ane e Königreichs. Heute fönnte tin Stats. O 0 pen Fall an das Gericht zurü>vermiesen. und habe, des

gt das Volk in tiefstes Glend. Das melden S E DUrEe NREE Speer enen, E a zweifelt aber, daß die Regierung das- wirkli< tun werde. Diesen von der fortschrittlichen Volkopets E ja au die Herren | zu gewähren. Der Abg. De So les bic F folhe Konzessionen Stau E ganz bestimmt zu erinnern, in der zurli>wetsenden

/ Z ex ah ' gute deutsche | Zweifel hat er damit begründet, daß vor der Erwerbung Neukameruns A e, T hoffe, daß „die Kolonien E Seel ena eie Journalisten, Schauspiels De et E met Mt , werden muten 4 Es ar gy on aggr om E E AASERE

iese Herren. Jedermann wußte also, daß der Abg. | uns. diiviticn D E n vai quinderwertig b iustellen, oe Md a Ee ger Sahe ebr viel schwerer

_— \inter dieser c , erhauvt anzunehmen war. Nach

au< Briefe von Lehrern und Geistlichen. Die Schnapseinfuhr muß nen, u eingeschränkt werden. Aber auch die Weißen müßten mit gutem Bei- D F M ben Sen E unO wenn N n der Botschaftsrat von der Lan>en in Gemeinschaft mit Dr. Semler aben, daß wir ihrer gedenken müssen, Jo mussen wir das Le 0 s Dr. Semler Lei 5 Maßnahmen getroffen habe, um die Konzessionsgesellshaften zu stärken! r. Semer Leiter der Gefells<aft war gs i ften z Ledebour: Wir haben dagegen iti, des C A E abet ergibt sich / L daß er die Rechtsanwälte Go A Le a daran zweifeln, ob ein Akt der Ver E unler uns au<h zahlrei vertreten sind daß d 700: B30 d ¿Zeitu nicht ; j g er E mehr; es steht fest,

I o mnt a i F Î |

Meine Herren! Die Schilderung d “De Dank aus r di i ; : l c R R Ae De Dage Fe e S t Elictues E e dae Cidnbinen ün Wh Verhalten des Herrn Dr: Semler vom Standpunkte der Regierung wäre etwas anderes, wenn dem Herrn nachgewiesen würd : _ | in Schuß nehmen; wir sind Herrn Dr. Semler dankbar, daß er seine E ea E ir an ie ent mißbraucht hat. Dr Weill Mia wu E Aufsichtsratspolitik als Neferent hier im geste>t hat l , nnte viellei i f 4 : : E, i | i : ed at. : L: E einmal eintreten. Das kann aber | anwalt dic Interessen ciner ErweciiicG aven EE D ih habe as bar Bein 20d Topeonriti efällt, ' rn da rafgeseßbu<s s 90 es eih8-

über die Verbreitung der Lues in Ostafrika ist doch etwas l dh de Î Î Tan hat da P es rp \ s \ he esell d aft als Ab eordne er und teferent ein- 8 t h ft d K ganz seiner Meinung. Y von ges rochen, daß man dort in J stellt hat Bravo d a s e \ 9 4 g 0 ähr ges efängnis D Arbeitskraft in den Dienst di atrioti den Sache ge (5 ! je em Þ \ 1eren ogar einem fo i ld Ér \ retar Er er tn eine l S5 t y e 1 ztaldemo ati hen Arbeiter ek tär. i i \ i l l 0 w G J ) N l 4 9 in S et i i h la S \ i l i G ä i g erin 1 er Borredner auf die Lohnverhältnitise der weißen

Im großen und ganzen ist das Schupgebiet damit nit durhseu<t. | dies : be M Ner midt f | Der Herr Abg. Dr. Paasche L erade N mes 2 dieser Beziehung leichtsinnig und leichtfertig vorgegangen sei. Vie f daa 4 ‘diejenige z Bahn nah Manenguba ist aber nicht in eine Sackgasse geraten, sondern |} bei den Nationalliberalen), und zwar în Gemeinschaft mit dem Bot- braucht bl / Insel herausgegriffen, wo beklagenswerterweise die Syphilis herrsht: | so, daß eine Fortseßung leiht möglich ift. Die Südbahn ift in der i / x ; i i nd. f elnen Lailartifel fir di nâdisle Woge, Die 2 | das ist Ukerewe und der Stamm der Wasimba. Kommission ziemli abfällig beurteilt worden. Ja, das Land ist \chaftsrat in Paris, der wiederum in Uebereinslimmung mit dem und S spart seinen Leitartikel für die nächste Woche. Die Aeuße lassen, getreten, ist ¿Daß in folbet Weise? in Erankfrei he | _ Was - die Trunksucht betrifft, so könnte man nah absolut unbekannt gewesen. Wer weiß, wie ein solches Land be- Staatssekretär des Auswärtigen Amts und des Reichskolonialamts e N Areios über die Neukameruner Gesellschaften Sab ete P ist, hat der Kollege Weill gestern gezeigt. Jn der Kommisfion vielen Stellen 6 us Da may tet etl | den Worten des Herrn Abg. Dr. Paasche glauben, als ob ae isl mus zugeben, f sehr viel es E sind. gehandelt hat. Es waren Grenzstreitigkeiten entstanden, die ja auch Rechte E. Ca wir die Gewähr, daß bei Mißbrauch dér 12% E die Fortführung der Bahn von Duala Dele ite 6 d. Da muß ter bahn, seitdem ib die dal i : Ich habe die Baupläne gesehen und mich überzeugt, daß die Fort- | von Ihnen angeführt worden sind, Herr Abgeordneter. Sie hab wi nls<@ztedenheit vorgegangen wird. Manche Schwierigkei j ohlen und zwar im großen B ; erlassen habe, ganz crheblih gesunken sein: ih Mi olonie die Weißen die Trunksuht einges<leppt hät dara » J La Q ld t Das Terrain if 1 angeführt worden find, Herr Abgeordneter. e haben wird aber auch fortfall ; 2 <wierigkeit | die neu erworb E große ogen herum dur | billigste T ih da fennen gelernt habe, 10 für U E E R e Duc if vudt dr Bol. [Fwicrig, e missen Aaoshllyngen vorgenommen werden, Terrain ift } weiter angeführt, daß die Gesellschaft 24 Millionen wegen dieser Gefeliscaften deutschen Einfluß (4 gelingt, in die Verwaltung der | damit, daß wan d R ange Sataus gelente, de Gerne 14, 2a fenen, gelernt habe, 10 für Un- . K ) 2 =( : ú 24! C ; ; 2 E "r Ì en Bad . . 0 v} ä d ée 5 ( ) , Z L M n A - T: l he M M f Dis M Md M Na | (En R U De R 0 dat S nzan, 4 | Gueuarkczuentaen weer i, do Did Les fue Yan "De Med t Bange E | fang t Bun N u hes | 2 I E pa nl Bene p na ; L ; ; 1M 10 auf d AUS[UNTUN( S Dg. Ur. XBeIt 1 usgez vorden find. e elbsit- O2 l [ ahn betrifft, so ich, daß , lele Bahn würde allerdings das ¿ - L Flrma Koppel mußte na ; G E T e den bekommen fie nit, höchstens durh Schmuggel, fie betrinken fich | zurü, der die E Konzessionsgesellschaften beschuldigte, auk | verständlih im Interesse unserer Verwaltung, daß, wenn ie neue bin ie egierer sein müssen: In bezug auf Major Dominit, Südtamerun Mat K" Der dg Cos f i i | ata e E i in ihren eigenen Getränken, mit Pombe und Tembo. Natürlih ver- | ihrem Terrain Naubbau und Plünderung zu treiben, und der be- | gz dau hel d f 44 a e der tatholishen Mission gebeten worden, hier festzustelle ; fre merungesellshaft fein. Der 2E also * (n | sumelien fb ln Wind 18 van A Viet sudt die Regierung, ihnen den Pombeunfug abzugewöhnen, aber es ist hauptete, die Regierung sei gleichwohl immer bereit, sol<he Kon- Der, VELOIMMEN,. R es entstehen dort Differenzen zwischen einzelnen j da} Alb Angriffe auf ihn völlig haltlos und unbegründet nb: “lr e, die der von ihm vertretenen Gefellshaft pon Bortei Arbeit. 2 : wollte ibnen aud B ee Eo T außerordentli: {<wer, in diese Unsitten der Eingeborenen mit rauher jessionögefellGesen zu Men und M E haben gegen ie wir diese Differenzen lieber durch die betreffenden Gesell- Gtacii tre Gris (Bs)! d bin nit erstaunt, daß der Fire Ret Fe Bi einer Ablehnung des Verkehrs konnte dabei aber n „für 64€ Tagelohn, A E h , : : | folche monopolistischen Konzessionsgesellshaften uns stets gewendet und aften selbst erledigen lassen. In diesem Sinne ist es den ver- 1 ; )eoretl|< meinen Ausführungen ü ie N ig- ie Regi j audiben Ton, E B genen, S fanden eine E i ain Hand und ein für allemal einzugreifen. Man kann ihnen Pombe und | tun das auch weiter. Der Abg. Dr. Semler hat sich gestern genügend | bündeten Regierungen Me au L dit ; g si H | keit, den Cinfluß der Konzessionsgesellshaften E ag e die Regierung ausüben können, ist 8 ls ggen S sluß auf | jurüd>gewiesen. Es fanden cin: elbe ven Ars islosenveria: Hungen Tembo nicht ohne weiteres verbieten, ebenso wie man in Deutschland | gegen die unberechtigten Vorwürfe gewehrt, die ihm gemacht wurden. | gy. S E E R o E E hat, denn die Denkschrift von 1911 vertritt denselben Ce inkl gehoben worden. Darum ist es unzulässig, daß ein Ab. e rbn Ph ie, mac Ie Bed Bn S dias Da tation n mib, Id fog ein allgemeines Alkohol- und Bierverbot nit dur<führen könnte. | Wenn der Abg. Dr. Semler als Advokat da und dort seinen guten r. Semler in den Dienst dieser guten Sache gestellt und nach dieser Ih habe aber Wert darauf gelegt, daß diese theoretishe Entsc ossen: | dann im NReichgen Prasident einer soldhen Gesell! E a | (ae lber gefudi, She aut S Ea Man mag die Sache kontrollieren und versuchen Bi Eingeborenen N A er das durchaus und wird lata nicht gehindert | Richtung vermittelt hat. Daß den Botschaftsrat von der Lan>en E O E E 2 Mißbräuche der Konzession sgesellt E Aly Ge N „tro obendrain ala Referent ‘einen inf nid “uf meio “Frage, war Sr L E a : : el i ES ‘< seine Ci t als NReichstagsabgeordneter. Um weiter handelt | irgend ein anderes Interesse geleitet hat, muß i< zurü>weisen, eb 1 der Sergangenheit in die Tat umgesetzt w 4 ; teser Gesellschaften geltend macht 2 o Ub | mt. Auf meine Fra A arm gingen sie Van mag de Sue fortan ind dden, ti Gn en urt fei tit ; Reichstag: r, n h / ß )at, m1 zurückweisen, ebenso uns die Maßnah P geleBtl worden wäre. Wenn | mit uns S ec n geltend macht. Das verträgt si nicht bei Vrage, warum fe ni<t in der Stadt t , s sih nichts; was französische Zeitungen schreiben, ist dabei ganz j N N viaßnahmen der Südkamerunge i liner Votomotivsühre : D arf d e R E : L ni<t völlig abgewöhnen können, sie wenigstens zu einen mäßigen | irrelevant. Die Sache ist wirkli< so harmlos, wie sie vargestellt e 908 Herr Dr. Semler für fich getan hat. so Tann uns dies nicht beruhigen. D EE anges „Men, Lasenblinder Safomotiv dine A fo var Meg rae 1a 08 wurte ir in Gegenwart pon Genuß zu bringen. worden ist. Die Konzessionsgesellschasten sind das am wenigsten Er- Sie . haben weiter als Bestätigung Ihrer Vermutung, i Me Gesfellshaft dur< Verordnungen vorzugehen. Diese Gefell: Sas gestatten, daß ein solcher Mann ein Vigferat ber t gen E: Bann necden Ste geru E T E der F ; 31 Millioné e N Das freulihe in Neukamerun. Wir haben immerhin auch manches gute daß die Regierung niht die Absicht habe, gegen die [haft ste \t Teineswegs fo rein da wie, ein neugeborenes Kind. Ebenso ded ‘obîr halb deden, wie wetden del Bectciten 25 A E tuns 1 ffen l f L Fe s Zu der Forderung von 31 Millionen aus einer Anleihe | Stück Land dort erworben; die Schilderungen des Dr. Zimmermann S U Z ' j hâtte die Regierung gegen die Kongo ‘sellschaf i l Die nd seiner freunde an ben Pee (l z L O | Win o Se e S für Eisenbahnbauten bemerkt der allein beweisen no<h ni<ts. Mag es ein Ersaß für Marokko sein Auswüchse dec Konzessionsgesells<haften vorzugehen, bebauptet, Verhandlungen hatten den Zweck die Gesellsch o müssen. Die | und feiner Freunde an den Pran A stell L Od hofe f en tal dle | S@ Lie e an grie G fiber bel der Meialayt faen Abg. Dr. Paasce (nl): Die Kommission wünscht, daß cder nicht, wir haben es nun einmal, und wir werden unverdrossen daß eine Verbindung der Gesellshaft Ngoko-Sangha mit der Com- Tardieu- in seinem Buche zugezeben. Dem Freib zu stärken. Das hat ösfentlihe Meinung es urm adt n Bn dasür sorgen, baß, die 0 Habe nicht cinen af M d iofus gurifbefördert. gleichzeitig die Vorarbeiten für eine Zweigbahn uud Pibida ‘aufge- daran arbeiten, es zu erschließen. Ich hoffe, daß es der Energie des | pagnie Forestière im Werden begriffen sei. Das is mir nicht be- habe ih persönliches Interesse nicht varamon sen T p ff Damit schließt die Diskussion D Nesoluti i ferangetreen, tbm Be N h e nommen werden. Es wird damit begründet, daß jegt dazu die beste | Kolontalamtes gelingt, auch- diese bisher wenig erfreuliche Kolonie für | kannt. Soweit ih eingeweiht bin in die Verhältnisse der Compagnie Becke LuO \Merelzorte nur, daß an solhen Verhandlungen bet genommen, E R qule d t "f Bai tere u a A S Gelegenheit ist, weil die die Hauptbahn bauende ? irma jeßt gerade die uns nußbar zu machen. Forestière, halte i< es für ausges{<lo}en, daß ich diese beiden Gesell- fetlamtos n h: M Lregerung, i Paris persönlich dauernd aktiv g, S0 fv amer s “âe i : a N A R i b | UE nôtigen Arbeiter und das nötige Arbeitsmaterial dazu hat. Jch weiß Staatssekretär des Reichskolonialamts Dr. Solf: schaften einigen werd Falls sie sich einigen \ s bin ih übri d ¿e s N R e N esel hat dem Abg. Semler gedankt, | erledigt | un wird nach den Kommissionsanträgen S u. dgl. Daß man in Südwest inter A \ih um nicht, ob es empfehlenswert ist, daß wir uns in diesem Scußgebiet E s 8 D) t: 1 einigen werden. Falls sie si einigen follten, bin i ü rigens day er Io rege, 1h) môchte beinahe sagen, so eigennügig, teil ; Der Etat für T di a0 M 8 Iu es lten Un ras E uh, C N L O E T1, G ! de de , Dr. Wei y Diese Verhandl LVEL g, teilgenommen hat. Der Etat für T sie E weiteres in (5. ad feft Abn Cedanter Mime E G R D NeA On sei E l end Tie un: | E E Stan e eige Pa A Sieg ria: iede D L Diese erhandlungen fanden ja statt lange bevor von den New | Es folgt der Etat sür das südwestafritenif he S weiteres zu, und biu i< auch fest überzeugt, daß sie, wenn das Be: bé, Jahn “dein Bi acE Stan 6 L nötig. Aber man muß sie un- gestern abe geantwortet, wel im Zwetfel darüber war, N eiteres Beispiel ist von dem Herrn Abgeordneten die Ver- äfte, niht um die Wegräumun, ndelte sich um rein private Ge- | gebiet. as jüdwestafrikanishe Schuß- au \{on Berech n ancestelle A e DINOT In beE ut abhängig von dem Bau der Stammbahn vornehmen. Ganz besonders | ob ih für diese Beantwortung zuständig bin oder ob vielmehr die | stärkung der Stellung der Gesellshaft Messageries fluviales du war also nit S A poutisGer Schwierigkeiten. ŒW [9 ; R , nungen angestellt. Daß wir bis jet n; g zwe>mäßig ist es, die Nordbahn in schnellerem Tempo fortzutreiben x 9 2 2 : j h nm<t Sache des Bolschaftsrats, an Versammlun teilzu- Auch hier hat die Kommissi | O lele fh, 19) be asien guts enom, die B vas damit wir über Aruscha hinaus bald zu den Seen gelangen und so der Beantwortung durch den Herrn Staatssekretär des Auswärtigen Amts | Congo in der letzten Zeit angeführt worden. Darauf hat Herr nehmen, die geeignet waren, die Position der Gesellschaft 0A ftá ‘a vorgenommen. e L R | Po ie misien. Eebr fee E m D Senes britischen Ugandabahn Konkurrenz gemacht wird. Das liegt auh im | V erfolgen haben würde. Ich. babe mi zunächst mit Herrn von | Dr. Semler die Antwort bereits gegeben. Ich habe zu meiner Freude | a SrLErdish Taschen zu füllen. Keiuesfalls handelte es #< um u Veantragt werde i i l e, r Pion n Sa i a Ea Jnteresse der Aufschliezung des Berglandes und des Steppengebietes, | Jagow in Verbindung gesetzt, und wir sind überein gekommen, daß | festgestellt, wel< guten Eindru> die Tatsache auf das hohe Haus ge- a U SIEIaH R des Abg. Semler. Jch habe auf die Gefahren 1) „Den Rei A ihr folgende Resolutionen: f O R Negierung in ihren Lieferungsverträgen gejagt wurde; es Dr E he Miliia U Nd A Denkschrift | i< die Antwort auf die Nede des Herrn Abg. Dr. Weill heute geben macht hat, daß vom 1. April diéses Jahres ab statt fünf französischer Konzessionsgesells>baften gesttt wirt daf kie F 0 S a inder Uuffislung dea Pansbalis fi Si veokrita biesi | Union, e Bas G A E as : l tats 1d j ' werde. Das entspriht au durd;aus den tatsählihen Verhältnissen; | Dampfer fünf Dampfer mit teutscher Flagge auf dem Congo fahren von Duala bis zum Kongo lediglich Li Se Babn g0O der Bahn der Landespolizei und der Sc@iührupue He u ute E A felt ou8znitießen; 10 bebe aub hon in Staatssekretär des Reichskolonialamts Dr. Solf: denn in allen Maßnahmen des Autwärtigen Amts, die Neukamerun | werden! Dieser Gesellschaft ist aber kein Monopol gegeben, fondern R ol Nußen zu bringen, für die Ecschließung des Säbel Qo zwar auf der Grundlage, daß nicht, wie RiBber E L der Kommission erwähnt, daß das voiäbciae R L E Meine Herren ! Ih muß etnige von den Tatsachen, die der Herr | betreffen, insonderheit au< in den Verhandlungen in Paris wegen der | es ist ledigli von ihr verlangt worden, gewisse Pflichten zu erfüllen, Ge AUN Mogteil hat. Ih kann nur wün)chen, daß die Regierung Rel Le Ln R e De der dem ile Bob de Bnrhge vernenben, boyy alta S die den Konzessionsgesellshaften auferlegt waren. Auch daraus er- A usdru> Ee und Md die Gesellschaften au< tatkräftig zum bar Sei ers daß die Kosten der Landespolizei und | Der R die Farbige verwenden, doppelt bejteuert vér RaEE (o Ge E As zun der Sun ibe a tlich na einem im Etatsgescß festzuseßenden | Schuuzgebi a a farbigen Konkurrenz ist ja die Parole des ganzen ci< und Schußzgebiet verteilt werden" antfnblet wuR well die. R egterung , weil die Farbigen zu sebr aus ihren Stellen nt

Abg. Dr. Paasche angeführt hat, richtig stellen. Wir verhandeln niht | Konzessionsgesellshaften, ist das Auémwärtige Amt mit dem nur mit zwei Eijenbahngesellshaften, sondern mit drei. Die eine ist | Kolontalamt in Uebereinstimmung gewesen. sehen Sie, daß die Regierung die Konzessionsangele it ni ie auf irli ; 6 L : / genheit nit hat sie aufzunehmen, natürlih unter Beachtung dec L Di N l die Firma Bachstein u. Koppel, die andere die Firma Lenz und die Der Herr Abg. Dr. Weill hat nun in seiner forgfältig präparierten | stärken wollen, sondern gegen sie mit geseßlichen Mitteln vorgeht. bewiesen zu haben, daß meine Auöfüheunaon idt “eia Loe 2) „den Reichskanzler zu ersuchen, er möge veranlass j » dritte die Firma Holzmann. Wir hab < nit die Absicht N Der Abg. Paasche hat uns belch j überflüssig waren. nah Kamerun verbannt , er môge veranlassen, daß die | drängt werden foll i ritte z / ir haben au< niht die Abit, Nede folgende Thesen aufgestellt. Zunächst, daß das Konzessionssystem Als letzten Punkt hat Herr Dr. Weill angeführt die Pläne der solchen Debatte zulässig ist oven f T d was im Rahmen ciner und dort ihren ibe E VOERglen in ihre Heimat zurückkehren | Lohndrüerei stattfind Ti dur die Einfuhr von Farbigen eine irgendwelhe andere Konkurrenten auszuschließen, im Gegenteil, die | als foldes shle<t ist. Das ist, glaube ih, die Ansicht der | Regierung, eine Eisenbahn. zu bauen von Duala-Edea- na dem Inang Vorfhtifen. wir lassen u R OS A Mee hierüber keine werden ;“ sruheren Lebensgewohnheiten gemäß angesiedelt Arbeiter in der derigbuht A Ee bekannt. Man findet farbige j Z % Z 1 e6t | ( S I s ; s 2B , » : : AL n gesamten. Partien dieses hohen Hauses. (Sehr richtig!) | und weiter nah dem Sangha. An den Bau einer solchen Bahn’ ist Ls O L d Debatte hat Pei e Sie E zu ersuchen, im nähstjährigen Etat für E N ne Betrieben und im Ai E de le genannten Persönlichkei E A E S : llasrita bei den Anf A Le l e vet der Gärtnerei. Die Verwe T eo un sönlichkeiten nit ohne Eindru> die Stärke der Ebubtiibe 0 Le N, die Militärverwaltung A ichon, R e j Y Oeavendung a Ses An ler: erpflegung. beträgt. Was die Frage der Lohnyfändun E t d pfändung anlangt, so

Konkurrenz ist frei und uns willkommen: Gerade in den leßten < Das ift auch die Ansicht der Regierung, mit der fie nicht hinter dem <on gedacht worden lange, ehe wir Neuk JEIVE if \ g ge, che wir Neukamerun gehabt haben. Und gewesen ist. Der Abg. Erzberzer hat exemplifiziert auf die parlamen- Bei d H) b U n ) ( g, „Gouverneur ist mir in dieser Beziehung n0o kein F G < 1 all befanut geworde i

Wochen haben si<h vershtedene Chefs ähnlicer Eisenbahnbaufirmen Berge gehalten hat. Der Herr Reichskanzler hat das in seiner Nede | wenn Sie bedenken, daß zurzeit der Fertigstellung dieser Bahn, nah i ves Betätlgung pon Vertretern von Gewerkschaften. Der Ner- gleih von Gemeinschaften ‘ist absolut 40 000 M“, bemerft der werbe: her die Anteaune, dea Mes gung des Vorredners nachprüfen, sollte \i<

uns ‘vorgesiellt und wir, haben jedem eine ermutigende Auskunft ge-

geben. É Bde Ht ani M Wn Sea B im November vor 2 Fahren zum Ausdru> gebracht, und ih habe in |. 1920, die Compagnie Forestiòère ih Qs ; b Df C

i i i V L L ' , 20, > 2 zre großen Ländereien ni<ht mehr < von Crwerbsgesells<aften e

Was nun die Projekte von Bahnen in Ostafrika anlangt, so | der Budgetkommission zugegeben, daß wir mit dem Konzessionssystem | wird haben können, weil sie nur unter bestimmten Tae unrichtig. Ich habe den Abg. Some niche hindern wollen, hi Abg. Dr. Q S fei

steht der Gouverneur auf folgendem Standpunkt: Für Ostafrika gibt | nicht einverstanden find und daß wir alles tun werden, um dieses | Eigentumsre<ht an ihren Ländereien erwerben kann. Zu der Zeit aufzutreten und von ihm zu erfahren, welches Interesse as Mranteni lifeite uessel (Soz.): Der Staatsfekretär - wollte mir | |£ns Angabe bestätigen, so würde ih i

és gegenwärtig dret große Bahnprojekte. Von diesen ist das eine von | K tionsw in Bahne lenk { ir die Entwi> A : l ¡timme Grwerbsgesells<haften haben. Jch d _EA ; mickeiten ersparen, indem er auf meinen Artikel nicht weiter richtig halten, mit der Geseggeb es allerdings für g g ] i | 4 ) onzessionswesen in Bahnen zu lenken, ote sie für die Entwidlung | wenn dle Sangha-Bahn fertig ist, wird von dem großen Areal der bewiesen, daß seine Eigens<haf A habe dokumentaris< | einging. Er hat si< nur Unannehmlichkei „Artikel nicht weiter | Anregung des V Pejeßgebung vorzugehen. Au der- weit Ruanda nah Urundi, das zweite Projekt ist die Verlängerung der | des Schußgebietes ersprießlih ersheinen. Ich habe Ihnen auch die ; H / i L 7 ewiejen, daß leine Œigenshaft als Kolontalreferent zu seiner | was mein Ge ¿9 nur Anannehmlichkeiten erspart. Denn alles, | ¿j gung des Vorredners, daß die Eingeborenenkommisfare jedes Fefe sprieß d) < habe Ih f G l ( Jußg p D ) Compagnie Forestière nur no< ein kleiner Rest übrig sein. Empfehlung für gewisse geshäftlihe Transaktt 16 was mein Genosse Henke über die Kolonialpolitik sagte, unterschreibe | (Nen Bericht vorlegen, und daß dies ommissare jedes Jahr Bahn über Aruscha nah dem See als Konkurrenzbahn zur englischen Fingerzeige dazu gegeben, wie wir zu handeln gedenken, und daß wir Die Bahn foll durchaus nicht den Zwecken der Gesellschafte di (Fg fann nicht bestritten werden daß diese Aus onen geführt : hat. ih. Nur bin ih in einzelnen Punkten etwas optimistis 4u BSAC retve genommen wird, fann id M R tener in dein Iahresberi<t auf Ruandababn.: Das dritte Projekt is die Erschlicßung des Südens. | bere<tigte Hoffnung dafür haben, daß die Konztssionsgesellschaften die cöberit R de 2E D er. V vér M v nag sie von ihm ausgehen e nis 4 E O 20 In, Oas A noh möglich ist, aus dem Wüftentande Prlis den Gesundheitszustand der Dacns A 20e SUCP mgs und Von diesen hält der Herr Gouverneur den Vorschlag, für den die | Entwi>klung nehmen werden, wie z. B. die Südkamerungesellschaft in | Osten des Schußgebietes geht und das ganze große Schußgebiet 98 e Va e gaus ershweren mußte. Wir stehen mit | eine Minder E ec En herauszuholen. Schon jeßt ist dev s urBletGnestant:befanders wegen der Geschls Bt Ie daß Kosten zu den Vorarbeiten erbeten werden, für den notwendigsten. Es Kamerun, so, daß die Konzessionen zusammenschrumpfen und an threr Kamerun ershließen soll. näher steht E, n bat p: ne Bree, die- dem Abg. Paasche viel weise vollzieht ih in fes Bieblältina cte Goa _Glükltichers daß i bk M erii@es übrig läßt. Wir find da fo E ist damit nit gesagt, daß, wenn die Vorarbeiten gemaht werden, | Stelle eingeshränkte Eigentumörechte gegeben würden. Es besteht Es ist nun gefordert worden, daß Handelsfretheit eingeführt der sozialdemofratischen Beubatina Udllee tir fee S orgen E Ren Krieges allmählich {hwinden. OE Ec | intiil E durhgeführt baben. Nad ATUER inenigelt in den Spitälern das Projekt auf jeden Fall zur Ausfühtung kommt. Es ist ja au<h | also zwischen dem Herrn Redner, dem Neichstag und der Regierung | werden soll. Ich habe mich darüber bereits in der Buidgeikonirnissto M | ben Zusammenhang von Politik und Finanzkapital Heneintaudten, joll n ahrlig Dn unserer Grenzen für ihr Fleish. Das Land dieser Behandlung tin außerord i ünstz Aerzte ist mit ein negatives Resultat mögli. Aber von all den drei Projekten, iber die Beurteilung des Konzessionswe}en irgend eine Meinungéê- i ; ad F Abg. Dr. Arendt (Np.): Wir betrachten die K ions f onne s P Schlahtochsen und 800-000 Schafe liefer zielt worden. Die Ernährung wi Pi aen Erfolg Cra U g zessi sens irg ne Meinungê- | gusgesprochen, daß Handelbfreiheit, soweit sie no< niht vorhanden ist {haften als l ; AG) onzessionsgesell- | können. Da muß natürli d ; tefern | he g_ wird si< von Jahr Œœ

die der Herr Gouverneur für mögli<h hält, hält er dieses für ied it nicht j ; : ( D ; ' O ais eine lästige Grbschaft, aber wir können über wohlerworb Oertel N 2 le ganze koloniale Begeisterung des Abg. ‘ern, je mehr zum landwiitschaftlißen Betrie rzu Jahr , verschiedenhe nicht. ; ; mit allen Mitteln eingeführt werden soll. Das einzige, was Uns ge Nechte nicht zur Tagesordnung übergehen. Die Art, wie der Wr e L n n Nedaktionsfenster hinausfliegen. Der Asphaltagrarier, | Lde Die Hereros hatten sich - früh n DBetriebe übergegangen das besie. Der Herr Redner hat als zweite These aufgestellt, daß die Ge- | legentlih entgegenstehen könnte, find einzelne Konzessionsrehte, die E sich ausgelassen hat, bürgt - dafür, daß er die Shferblen Sg Breit A O die Leitartikel für die „Deutsche Tages- D waren daran gewöhnt, und Mie: ris R genährt. T f c C c 5 t } (D tj 13 wtf 0 , "” , , , Wel Z ) N 3 . / Í 7 1 L 1 , ( ) i t . " L E C (4 M Dotte u L cth er ra Ich h den n e O oi dn Fe. D a 0 G E e 2 müssen wir natürli<h respektieren. Wir haben drei Mittel in der Salina des He ‘Seiler fue ten U U t Fecdt tun, nach Deutsaub redet naue sen, G8. le Dik Wir eun Fie fer e Tue QUE cvfotmie Dr. Paasche unterstüßen. Der Bau der Bahn nah Fuanda 11 not- | im nteresse eniger apitalisten da and ausgebeute "and, wir haben einmal die C ; ; L ¿r Abs Sort : : en Aba. Weill ist bedauerlich. rate es fertig, : i . Graf Kaniß | { h | on Gemüse, Karto O wendia. Ich schlage deshalb vor, in dem Dispositiv nicht zu sagen, b Vevwütie bali Da U É Red ed adl L ) einma die Gongoakte, wir haben zweitens unsere Der Abg. Semler hatte loyal auch uns sein Vorhaben mitgeteilt Pi Fleis< nah p b den Farmern den Rat zu geben, sie sollten ihr bann wird au< der vielbeklagte Skorbut vers offeln usw. sorgen, 2weiabahn na< Nuanda, sondern Bahn na< Ruanda. So k und berwu ß der Herr edner du <aus logish | Geseße, und wir haben drittens die Lastenhefte. Wenn wir diese drei haben dagegen nichts einzuwenden gehabt. Einen persönlihen V i Rabe , Gngland exportieren, dort gäbe es keinen Zoll. Wir deportierten Hottentotten betrifft, fo muß ih f winden. Was die Fieses -Bahnprojekt o a Guan Sia oblen: Ai i: ceprüft E handelt, wenn er Gesellschaften, die auf einem von | geseßlichen Handhaben ausüben, dann sind die Konzessionsgesell schaften wurf kann man ihm niht machen. Man sollte solche Splitterricht ti Fleis bor jahrelang Opfer gebra<t, damit s{ließli< England billiges kenne. Als wir vor der Frage standen o F E daß ih sie nit i F i Tut Wen. | m verabseuten System aufgebaut sind, für \{le<t hält ats rik Tiécat | allseitig vermeiden. Was die Eisenbahn M. ‘lere, f M velommk, Pas übrige Südafrita hat die E aufnehmen sollten, haben p l gan, Diese Leute in Kamerun Nachdem der Abg. von Böhlendorff- Kölpin und | | ) QUIBEDORE sind, 1) eh alt, | fo unbequem sie auch sein mögen, fo sehr sie einer Hypothek auf diesen bärifft, T0. Tann Bon cut SUSin R N na u Manengubabergen Viehes aus Deutsh Südwestafrika vei boten e L lebenden | Hottentotten einanten i ift T uns zunächst erkundigt, wie es den der Staatsf\ekretär des Reichskolonialamts Dr. S olf ihr Ein- ist zuzugeben. Db er aber in der individuellen Kritik dieser Gesell- | neuen Besiß gleihen mögen, nicht so unüberwindbar, daß wir allzu wurde ja gerade unter der Wedingung bewilligt, e sein. Die Bahn Farmern besonders im. Norden des Schußzgebiets so die "Niebzucht den | 52 von Togo ia. Siam E in Buea waren. Es waren schaften, was ihren geshäftlihen Charakter anbetrifft, niht etwas zu | traurig darüber sein müssen. (Bravo!) geführt werde. Für das erste Stü war (O E au A EN e Sus N A qun sie direkt. Der Abg. v. Böhlendorf-Kölpin der Ankunft gestorben, die pen T e A ist einer bei deutung vorhanden; sie sollte die Ecreihung der Küs E rmern den Rat, nur Schafe zu zücht e A und haben si< dort 1 Ff y uea gekommen ; } g der Küste ermöglichen, | Farmern bei AEAN zu zühten. Wie man den N: dort re<t wohl gefühlt. W h glich uns Einfuhrmöglichkeiten für thr merlwürdige Erscheinung zutage, daß e N “vas e

dieser Titel mit der vorgeschlagenen Aenderung im Dispositiv weit gegangen ist, das zu beantworten, muß ih den Gesellschaften * ; i M E ; angenommen. Die Einnahmen werden nah dem Etat be- | selbst überlassen Ih stehe hier nit als Vertreter dieser Gesell» R Eg t C A a Strede für“ das Etsaäliéfien ‘des Artie bor G (9 1a

willigt. schaften, sondern ih kann nur die Fragen beantworten, die die Ne- | Standpunkt aus. ‘wer. niemals éi N t S 0000 die Vini En n des Innern der Kolonie. Wir werden | dringen. Man hatbishe ; ¡eten der Berwaltung ; | Damit ist der Etat für Ostafrika erledigt. gierung als solche berühren. (Lachen bei den Sozialdemokraten.) LViE Diant. Deshalb iieinte er O s Ae M Se Die Mberand WIOHLE Ei nud dan N a U YAA [Maven ist der ie QurdDaucauE der ven Ee rver Vei t. aufgenommen worden Nun "is R, Mcaiterten iht in Kamerun Es folgt der Etat für das Schußzgebiet Kamerun, an | Meine Herren, lachen Sie nicht! ih kann Ihnen noh weiter die Ver- | daß die Eingeborenen si< nicht so stark betrinken. Gerade für Ka- führung Scsivierigleiten; aber. ansads Sehnde Me in der Bauaus- |} Vas Klima ist dort gesund und für den Curopäer fehr tréalig * | bei diesen Hottentotten um absvluk: mitgeteilt worden, daß es fi dem die Budgetkommission nur nebensächliche Abände- | siherung geben: falls es wahr is, was der Herr Abg. Dr. Weill merun ist aber die Bekämpfung des Alfkoholismus ganz besonders auch werden sie in der Kritik übertrieben, weil ai das Prozett t f a sind in Südwest systematisch so héruntergedrü>t. worden, um einen Stamm, fondern um kine Geself@e reute handelte, nicht auggen Bar Vei Ser E Q T Lan die gesagt hat, falls diese Gesellshafien uns in unserer deutschen Ver- m L s e Etn d R gen Ea T A sum Sceitecn zu bringen h offt A lten Vice Da Laie Ua En t e: kaum noch damit fan ea Stämmen zusammengefunden “wage M A (fd gus Ae Kommission: den Herrn Reichskanzler zu erjuchen, alsbald fUr / ; ( Á ¿E ) (C S) : AOHYE tolonie sieht sih ni<t mit U Anton L E eht berunter bis zu 6 46, ei S n waren un ichdiebstah P FLUte, die aus. M N igidile L A : e L î La 54 L Maß- waltung den von ihm angedeuteten Charakter zeigen werden, so haben | sind. Es wäre interessant, zu erfahren, wie sih Frankreich den leßten handelt an. Der Süden L Ra Be G be- D für Deutschland niht zu hoch, für Süd ést Q M biete S werden sollte, daß sie U aller Ae batten. Wenn festgestellt nahmen zur Errichtung von Eingeborenenre ser- wir Mittel und Wege dafür, das nicht aufkommen zu lassen. (Leb- t MURGARgen auf a des Alkoholzolls gegenüber stellt. uan seinen Anschluß suchen. Nach der Nrigllébtrüi D gon D A E Unternehmern follte verboten werden, die | "crzragen können, fo bleibt nichts Sbeie Ses g Klima absolut nicht vaten und zur Sicherung der Handelsfreiheit halte Zustimmung re<ts, im Zentrum und links.) Wir haben die Da Meuiia ol nre N, Tae L E R i M i O es dopvelt notwendig, daß die Hauptstadt SeA Menge Anbalt A 0E fu verdrängen. Eine große ues und fie dort unterzubringen. nach Südwestafrika deutscher Kaufleute zu treffen. B Congoakte, wir haben unsere deuts<hen Gesege und wir haben die | pyielleiht sogar verdoppelt werden, “Ebenfo nis Ma Bet Ver - Die Eide he L E Je S n Q wird. | lonie verlassen. Es ist nicht MR G bal e S Ia bes 1 Lo: ciidO: Be L A Mein Kollege Noske hat si ein Verdienst Abg. Dr. Braband (fortsr. Volksp.): J glaube, fein Lastenhefte der Konzessionsgesellschaften felbst. (Sehr gut!) Auch in leihun von Konzessionen für Altfoholausscank äußerst vorsichtig sein. Buea nur sehr {wer énddbéen Main. Fallevae ift elte R in rand Br Ursache davon ift, denn lange nicht alle Q anertes Löhne Wnrithi s s Le borbrachte. In Beurteilung der Staatssekretär is in sein Amt unter so schwierigen Verhältnissen ein- | dieser Beziehung können Sie nit im unklaren sein, welhen Stand- A [ufstand s A im Jahre 1905 ist ja in erster Linie dn Jo großem wirtshaftli<hen Wert, daß uns ihre weitere En Fluche uh i p Vauten beschäftigt; viele haben mit einem | Wgibt, daß. die Kapitalisten, um vi ran ettung“ berufen, die felbst getreten, wie der gegenwärtige. Sein Vorgänger schied aus dem | punkt die Regierung einnimmt. Bereits in der allerersten Denkschrift, auf E Fu cte t f zuführen. Im Kampfe gegen die Kon- ließung durch Eisenbahnen noh manche Ueberraschung bietey wird. | zur zweiten S ita at, Steinwurf den Boden verlassen, der ihnen | Arbeitskräfte heranziehen. Aber Kine Gas zu drü>en, ausländis{he Amte, weil er nicht etwas verantworten wollte, was er nicht verant- | pie {< damals der Budgetkommission vorgelegt habe, über den Versuch zessionsgesellshaften gf hon manches erreicht worden. Das Reich steht i die Schäßungen des Wertes von Neukamerun lauten doch jeßt | Heimat L Wtr geworden war; sie kehren als Bettler in die | Leitungen des Schußgebiets nicht ein ouverneur scheint die wenigen worten konnte. Es liegt mix fern, zu behaupten, daß Neukamerun ein | , s O E mit der Geselischaft Nordwestkamerun in einem Prozeß. Es wäre ei weitem günstiger als biöher, Der Etat von. Kameeun ltt bie | uttell deren ben Geben, Vie auégezogen wann, LVITb has Tobes« | Lear „mut i ‘i der Die ernimal zu lesen. Dem Staâts- Paradies sei. Aber man fängt jeßt an, vorurteilsloser über Neu- einer Bewertung der Neuerwerbungen im Verhältnis zu dem abgetretenen erwünscht, wenn der Staatssekretär uns über den Verlauf dieses Pro- Hoffnung begründet erscheinen, daß eine weitere Entlastun ub 2 B Ra du Sechzehnjährigen, der ein vierjähriges Kind ver- | gelungen ist, einen großen i E Age zugestehen, daß es ibm famerun zu. denken. Das Rittersche Buch fällt über Kamerun eine | Gebiet habe ih auf Seite 5 folgendes ausgeführt : zesses n Aae “bh rif handelt \si< ja dabet zunächst ¿olonialetats bald eintreten wird; die Zeit scheint auh MLOE nbe dut L U O so wird der deutsche Name ges{ändet werden | Jabres zu erfüllen. So it Ler Q s gen des. vorigen ee noier Boll wobet, h war erstaunt, daß gestern der Wenn die jeßigen Konzessiontbestmmungen in praxi #0 ge- | bb Regierung gerech angesomien werder tan, Wenn, man;os || Ll füe ihre Tdtiafeld fiüde O n GMCDided E S G Geest, der. sub, in die Form des Rechts | müssen aber aud verlangen, daß der -deutshe Handel und die

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Abg. Weill ausführte, daß er den Bau von Bahnen für verkehrs- und handhabt werden, wie sie lauten und gemeint sind und daß dies | die Fortsegung der Manengubabahn denkt, dann ist es meiner Anficht Abg. L edebour (Soz): Der Abg. Semler leidet nit ilen Jahre Zuchthaus lautete, unter dem Druck Miriger Eassidet ist, Die S Jubulrie berüfihtigt werden, wie es ‘möglich bandelsfeindlih A müsse. Man muß zugeben, daß Neukamerun geschieht, wird die deutshe Regierung durhseßen —, dürfte die nach die erste Vorarbeit, daß das Konzessionsgebiet dieser Gesellschast qn einer bedauerlihen Farbenblindheit auf dem Gebiet der politischen H Gabdas S muß uns ausführliche Auskunft gegeben werden. Den | selben Preise wie das Ausland b Bals die Diamanten zu dem- durch Bahnen au geschlossen werden muß. Auch die Flüsse müssen Sicherheit geboten sein, daß dem Lande die reihen wirtshaftlihen G lfde ben 8 Ses La von M (3 hut fee tatsächlih nur die C (Präsident Dr. Kaempf rügt diesen Ausdru>), fondern Aus hlecht ber: ieuea rot tUngsfeldgug entgangen sind, foll es sehr | jenigen, die den Nachweis führen daß fie di a bekommen ja die E N e Al ie Mh, Bie e Male a N M E Ee Geselsast den orts Wi man ut Abt n Sre E M (dn ied Ae CIGAI Wis der Ube S I AnS | SODAOE iren mus geholfen werden, und die Hottentotten, die | land shfeifen, 9% zurücerftattet. “Mit derartigen Liebesgaben kann d ritiden haben die Kolonien einen witfliden ‘Wert. Nichts Seingt dauerten Konzessionssystems erhalten bleiben. tamerun gesehen. Diese 'hat dadur allmählich auf */e ihres großen werden Ea Ln * ata Reibe r T Ea) ae einem gemäßigten (A ar vie alibenbe M o betde Bic E a abice Industrie “roe Ger dae den Cingeborenen die deutsche Kultur näher, als wenn ihnen die deut- Sie können ih darauf verlassen, daß wir ganz genau kontrollieren Gebietes verzichtet. Klagen über diese Gesellschaft find nicht m-hr gewandt; wir wurden nit gefragt. Der Abg. Spailor A n thre Heimat zurückgeführt werden. / , müssen haben nur zwei Großbapiteliste Unge: Von dieser Liebesgabe \cen Produkte zugänglich gema<ht werdèn. Major Dominik hat sich | werden. a A Selbst die Konkurrenten diefer Gesellschaft müssen e man habe ihm gesagt, das dürfen Sie ruhig tun Heute böten der A ONE Dr. Sei: Der Vorredner hat, wie gestern au | !beuten. Unsere Sibuliris- vertnet vie noh dazu die Arbeiter um Kamerun große Verdienste erworben. Er mußte dem Feinde einen Mit der duitten These des Herrn Abgeordneten kann ih mi S Sei SA sie N geschit us vorsitig vorgeht. Die sonst e daß der Abg. Erzberger etwas ganz anderes gesagt hat. Das ist | zwei (dr osfe, den tieftraurigen Fall hier zur Sprache gebra<ht, daß; | demselben Preise wie das Ausl E daß fie gute Steine Denkzettel geben, der ihm das Wiederkommen verleidete. Es is | ui Ht einverstanden erklären, in der er sagt: folglih müssen Bin A E A “0 E un U Uen Ben ibe as „ih Gedächtnis[<wäche nenne. Nach unserer Auffassung | sind E en im Schußgebiet an Kindern bégangen worden Arbeiter i illoyal vorgeaangen t umb Gegen die I R A RA nein (0 T ua E den api midt hp i C Ren, Ra e, Mer: Pn habe ih nicht "mébe S Gedäthinis. aler oer Presse erfolgt ubige E bli fi alu: versehen ibe ¡ili

l s i roße: Kolonialetats. ; enken, daß die b / h kann mir nur be muß ein Riegel vor \ groß aletats as wird z. B. in allen Stadtverordneten- | der Presse ihre Aae n / d F E VeröffentliGungen in Staatssekretär des Reichskolonialamts N E

durchaus richtig, daß die Schußverwaltung verhütete, daß ein Stamm , ven anderen auffraß; dem Kannibalismus mußte mit rücksichtsloser | die Gesellschaften Neukameruns mit allen Mitteln bekämpft werden. A Die "Gesellschaft t bel x men. ie Gesellschaft war zuer) de A und eine irektor gestorben war, versammlungen verlangt, daß sol<e Intere i j ssenten bei der Ent- | haben sie niht. D : ¿, Cine reelle Unterlage : as erjte Urteil habe id allerdings nit Meine Herren! Die Rede des H Ab êrrn Abg. Hoch hat eigentli

j z f i t t, Nein, bekämpfen kann ih die Gesellschaften nicht, daran bin i gehindert Spekulationsgesells<aft. Als E ie i soll dies seid d) D agte; er solle jeyt dieses ung über Angelegenheiten herauszugehen haben, bet denen sie | b ; i estätigt, aber ni<t unter dem C / : ru> der öffentlichen einung: | 99s anders geendet, als sie ar d < ; , als angefangen hat. Am Anfang hat er der

Schärfe entgegengetreten werden. Dabei mußte Blut fließen, um zu verhüten, daß no< mehr Opfer hingerafft wurden. Die Sozialdemo- | dur die Vertragstreue, die wir Frankreich halten müssen. (Bravo!) | kam der Abg. Dr. Semler zu uns un Er fragte uns gleichzeitig, ob etwas dagegen \gendwie interessiert sind; hier wollen die bürgerlihen Parteien das | und auch Me un An Totedurtell u 4 j de

1 erzielen, fondern | Kolonialverwaltung den Dank nicht vers, agt, daß wir im allgemeinen

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die in dieser Kolonie die Kultur ers{lossen hat, und gerade Dominik ist in dieser Beziehung vorbildlih gewesen. Man kann von Kamerun ! auch tun.

verständnis mit diesem Vorschlage ausgedrü>t haben, wird Bie sie jeßt besteht, ist die Bal i j is {aff v 1 n. eine au < wtti m z bet Fleis affe Stati ê ußerordentlih wichtige man aber auh auf Sparsamkeit in allen Ge | S tationshef sagte, er wolle mit jenen \{mutigen Leuten nihts z 7 A U