1913 / 78 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

e und die bürgerliche Freiheit ihres Bekenntnisses gewähren. der von den Großmächten wiederholt gestellten Entfernung der Nichtkombattante lärte die montenegrinishe Regierung, Lage zu sein da das Armeeo ten Depesche an den Komman- Die Regierung erklärt sich jedoch aßte, von der ottomanischen betreffend den Abzug der ommandierenden der Armee zur

samsten Bür

haften für die religiös ohne. Unters

ted der Nationalität und stimmen, ob die gestrige Ausle

habung der Geschäftsordnung

offmann: Nah dem Kommentar von Plate ist es behandeln, daß bei den Minister- ung erteilt worden ist. ihtig. Ich stehe auf dem Standpunkt des Abg: Dr. diesem Gebrauch nur mit der Zustimmung des n kann. Wenn man uns in den Ferien |chon ätte, den Etat so zu behandeln, dann hâtten

Aus Ihren (zum Abg. n ergibt sich, daß es Ihnen darauf ankommt, des Hauses abzuändern. Darüber muß aber

pe (nl.): Herr Hoffmann irrt darin, daß auses nôtig wäre. dem Ministergehalt

Hier wollen wir nur von der seit Jahren besteht, Eine prinzipielle Wenn jemand mundtot arteien, die gestern den ) aber keine Rede. Herr lnen Fragen bei den betreffenden Titeln ‘an- E der gestrige N a E E Pit zur a er aber einmal gefa , muß man oyal auf f diesen Standpunkt stellen. ; | Abg. Hoffmann: Ih wi bringen, auf die sih meine Bes úbrigen Beamten beziehen. Das möglih. Ich \hließe mih Zettgewinn ist, und ih Beschluß per majora ge Minderheit, und dagegen protestiere ih. Abg. Dr. Wiemer: deutung, als Abg. von Campe meint. fann keinem Mitgliede verwehrt 1 an irgend einer S

ung des Präsidenten über die Hand-

lieder der Konferenz na ferenz nah n diesem Falle von dem Hause ge-

nen von den streitenden ohne in eine ines Gedankenaustausches, chloß, drüdckten

sten Sizung nahmen die. Mit Tagesordnung die i gten Dokumen treten. Während e den offiziellen Teil der Sißung an der Konferenz die Hoffnun Möglichkeit einer friedlihen Lösung des vorhanden sei.

Rentmeister bei Königlichen Kreiska oar nah Wittlih, Beyer von Wie Luke von Lübbecke nah Hanau, Götte Liegniy und Rother von Emden nah

Versegt sind die ansen von St. ) Torgau, burg nah

Abg. immer ns

gehältern das Das ist auch r Wiemer, daß man von ganzen Hauses abwei die Absicht mitgeteilt wir uns damit einverstanden erklärt.

Graf von Schwerin:

ewesen, den Etat \o

te zur Kenntnis, ort für die allgeme

Parteien vorgele Erörterung einzu der sih an

die Mitglieder

orderung a der Geschäftsordnungsdebatte wird mit großer kutari er Quelle zu äußerten Wun die Uebermittel danten von Skutari ablehne. bereit, eine in offener Sprache abgef Regierung gezeichnete Mittei Nichtkombattanten, dem Oberk Würdigung zu unterbreiten.

von Warl Mehrheit b Zur Geschäftsordnung bemerkt

Abg. Hoffmann: Ich bedaure, daß die Debatte muß mich mißverstanden haben. nzelnen Paragraphen keine Debatte stattfinden soll.

olge, sie bedaure nichi in der

\che zu entsprechen, [ung einer cir

- Ministerium des Jnnern.

Dem Landrat Nirrnheim is das Landratsamt im Kreise Gersfeld übertragen worden.

nisterium des Junnern ist der Polizeisekretär Berlin zum Geheimen Registrator ernannt

i berkomman reits durchaus : do eshlossen ist.

ch habe niht

Präsident Dr. Hoffmann) Ausführun den gestrigen Beschlu das Haus gefragt werden. . Dr. von Cam ein einflimmiges Votum des Geschäftéordnung vorschriebe, d allgemeine Erörterung stattfinden soll, einstimmiges Votum davon abweichen. dem tatjählihen Usus abkehren, per majora tung hat die Frage überhaupt nicht. gemacht werden sollte, Beschluß gefaßt haben, kann die einze

Herr von Heydebrand gesagt, daß bei den ei

(Schluß des Blattes.)

Ftalien.

Der Chef der vorläufigen Regieru Kemal Bey ist, von seinen Söh gleitet, gestern in Rom eingetro Aeußern Marquis di San Giu

Albaniens Jsmail hem und Kiazim be- en und vom Minister des iano empfangen worden.

Bei dem Mi Krzenonek in

Haus der Abgeordneten.

Der Zweite Vorsteher des Stenographischen Bureaus Krause ist zum Ersten Vorstehe raph Rinderm hen Bureaus ernannt worden.

Spanien.

Der König hat nah einer Meldun anishen Marok he Veröffentilihung des Vertra

Schweiz. des Gotthardbahnvertrages im ut Bericht des „W. T. B.“ lish-Konservativer für den emokrat und ein Protestantish-Konservativer ertrag. Die beiden leßteren verl ammlung der Volks ntlih laut der Verfassung nicht unterstehen. Erklärung für die Annahme für die Schweiz glückliche sozialistishe Redner meinten, tschaftlih zu unterjochen.

Statistik und Volkswirtschaft.

Die preußische Staats\{huld am 31. März 1911 und 1912.

Staats\chuldenkommission über die sens betrug die preußishe Staats- 1911 9379 552 596 M (gegen 9 399 788 039 4 An laufenden und rückständigen Zinsen waren im ahre 1911 337 567 978 6 zu zahlen; davon find 333 164 558 f den und 4403 390 46 rückständig geblieben. Durch Til- gung usw. sind im Etatsjahre 1911 von Schulden 315 336 002 M in Abgang gekommen. Einschließlich der Beträge zur Verzinsung und Tilgung der Rentenbriefe nah § 62 des Geseßes vom 2. März 1850, ferner der isenbahnunternehmens

t nah einer Meldung Tale von Pukau fing—Hankau eine Bahn Strecke war 1898 einem Strecke wird 260

Die kürzlich vollendete Bahn von st sehr befriedigende Einnahmen \o- ls aus dem Frachtverkehr auf.

chinesishe Regierung ha T. B.“ beschlossen, im nach Sinyang an d bauen. Die Konzes ritischen Syndik ; englishe Meilen lang sein. Tientsin nah Tsingtau wei wohl aus dem Passagier- a

des „W. T. B.“

der Steno overtrag unter-

des stenographi

ann zum Zweiten Vorsteher | den französisch - \ Die amtli

heute erfolgen.

Nach dem 64. Bericht der Verwaltung des Staatsschuldenwe {huld am 31. März am 31. März 1910).

er Bahnlinie sion für diese ; at verliehen worden. Die

so würden sämtliche dagegen sein; davon i

Bei der Beratung Btuision;

Nationalrat sprachen gestern la ein Freisinniger Vertrag, ein gegen den V Vertrag solle von der Bundesvers unterbreitet Staatsverträge

gezahlt wor

Nicglamilliches.

Deutsches Rei.

Preußen. Berlin, 2. April 19183.

hüsse des Bundesrats für Zoll- Handel und Verkehr sowie der Aus- sen hielten heute Sißungen.

und ein Katho l beim Ministergehalt die Dinge vor- Len n denn Stas NeIenben

chwerden gegen den Minister und die ist auch nah dem gestrigen Beschluß daß der gestrige Beschluß kein halte ihn deshalb für fal\ch. faßt ist, so ist das eben Ver gewaltigung der

aus der Erwerbung des n gemäß Artikel T des dem ebruar 1885 belgefügten Staatsvertriags an die Negierung zu zahlenden Annuität sowie Bestreitung der Ausgaben der

abstimmung braunshwetigishen E Gejeße vom 283. F Herzoglih braunshweigische der Verwaltungskosten waren zur Staats\chuldenverwaltung im Etatsjahre 1911 Mittel im Gesamt- betrage von 395 472522 46 nôtig.

Zu der Staatsschuld, die am 31. März 1911 vorhanden war, trafen im Etatsjahr 1911 hinzu: 4 °/oige Konfols über 450000000 4, dur Bareinzahlung gemäß § 2 des preußischen Staatsschuldbuch- Staats\{chuldbuhforderungen | ) M bei der 4 oigen konsolidierten 4 9/0 ige Schatanweisungen über 185 000 000 /_ sowie un- auf Grund von Anleihegeseßen ausgegebene Schaßanwet- zusammen mithin 802 165 000 4, das 828 998 A mehr, als durch Tilgung usw. in Abgang ge- d. Um diese 486 828998 4 hat also die preußische 1911 zugenommen, fo daß fi

Parlamentarische Nachrichten.

Der Bericht über die gestrige Sißzung des Hauses der Abgeordneten befindet sih in der Ersten Beilage.

Jn der heutigen (155.) Si Abgeordneten, welcher der Mini Unterrichtsangelegenheiten wohnte, wurde zunächst eine t zur Erörterung im Plenu zweite Beratung des Staats Rechnungsjahr 1913 bei und Unterrichts

obwohl eige dem Referendum Bundesrat Motta gab eine längere des Gotthardbahnverirages ab, Wirkungen haben werde. Zwei Deutschland suche di Der Gotthardbahnver

Die vereinigten Aus\ und Steuerwesen und für

{uß für Zoll- und Steuerwe Die Sache hat doch weitergehende Be-

Nach der Geschästsordnung auh niht durch Beschluß et telle des Etats das Wort zu er- Titel des Ministergehalts gibt zur Erörterung Anlaß, die Haltung des Ministers mit den Anschauungen des Redners Natürlich kann der Präsident gegebenenfalls ein- , weil solhe Ausführungen über den dur Mehrheitsbeshluß kann keinem Redner das Wort ver- wehrt werden. Das können wir nicht mitmachen. Abg. Leinert (Soz): Die Frage hat prinzipielle Bedeutung. en Etats; bei der zweiten Les

ung des Hauses der er der geistlichen und Trott zu Solz bei- Reihe von Petitionen für nicht m erklärt und dann die haushaltsetats dem Etat der geistlichen angelegenheiten fortge dem unter den Parteien vereinbarten Beratung e Besprechung über den ge- die allgemeine Besprehung der hr gesondert bei den betreffenden

e Schweiz wir

trag sei der Anfang dazu. der Mehrheit,

Breslau“ hatmach einer Meldung D. Dr. von alten, sich zur Teilnahme an der lottendemonstration an

Küste in die Adria zu begeben.

Der kleine Kreuzer ,„ des „W. T. B.“ Befehl erh in Aussiht genomme montenegrinischen

im Einklang steht. 79 165 000 6 (darunter 72 150 400

für das Rahmen hinausgehen.

Die Antwort der P ist gestern vormittag von Hal im Bey dem öst grafen Pall den anderen Bots hat, wie „W. T. B.“

Der unterzeichnete Majestät des Sultans nommen, die Ihre Erze England, Frankrei, Rußland, Deutschland ur 1913 übermittelten und hat die Ehre, teilen, daß die Kaiserliche des Friedens niht gezögert h íFhrer Regierungen behufs Been Balkanstaaten be! riedlihen Gesinnungen geleit nten Mitteilun

orte auf die Note der Großmächte em Minister des Aeußern Prinzen h-ungarischen Botschafter Mark- berreiht und von diesem unverzüglich chaftern mitgeteilt worden. meldet, folgenden Wortlaut:

Miaistec des Aeußern Seiner Kaiserlichen hat von der gemeinsamen Note Kenntnis ge- von Oesterreih-Ungarn, Ftalien ihm am 31. März Ihren Exzellenzen mitzu- Würdigung der Wohltaten atte, die freundschaftliche Vermittlung digung des zwischen dem ottomanischen tehenden Kriegszustandes anzunehmen. et, nimmt die Kaiserliche gen vorgeschlagenen Prä- esamtheit an und vertraut fi bezüglich dens den Großmähten an. | Said Halim.

1 verbreitet folgende, vom 1. d. M. leßten Kämpfe an der

verzinsliche, ber -95 000 000 M,

Ih schließe mih dem vollkommen an.

Der Kultusetat ist ein Teil : i ung kann allerdings nicht eine Diskussion über den ganzen Etat stattfinden, roohl aber Dec ganze Kultusetat steht in diesem hen eines Geseßentwurfs glei. E daß die Geschâfts-

fommen sin Staats\{huld im Etatsjahre 31. März 1912 9 866 381 594 4 betrug.

avicini ü ; i : ; dgs findet diesmal eine allgemein samten Kultusetat nicht statt; Hauptgegenstände wird vielme Stellen des Etats erfolgen. Die Beratung beginnt mit der Bes Kapitel des Ministeriums. Berichterstatter Abg. Heckenr Konimissionsverk andlungen. Abg. Hoffmann (Soz. Ministergehalt Beamten dieses Ministeriums zu be nicht Auskunft gibt üb BVerwaltungsanord Ich möchte den

cherungsamts, Wirklicher Die Antwortnote

Der Präsident des Reichsversi Kaufmann

Geheimer Oberregierungsrat Urlaub zurückgekehrt.

des gesamt allgemeine über den ganzen Kultusetat. Sinne einem einzelnen Paragrap wäre gerade loyal, ordnung durch den ge

Abg. Freihe trifft niht zu. ordnung, die eine Generaldebatte bei. d Die Prüfung, ob die

die Bautätigkeit Deutschlands während des Jahres 191 von leerstehenden Wohnungen gegen Ende die

hat das Statistis en, die ihm von

größeren 2 und das Angebot ses Jahres

che Amt der Stadt Cöln auf Grund von Mit- j ‘der Mehrzahl der deutshen Großstädte durch telung ihrer Statistishen Aemter zugegangen find, eine ver- ebersiht veröffentlicht, deren -wichtigstes Ergebnis in der besteht, daß im Jahre 1912 die Bautätigkeit in den be- tädten fh weniger lebhaft als im Vorjahr entwickelt hat. die zurzeit von 42 Städten mit im ganzen 11,27 Berlin fehlt darunter —, betrug je 10 000 Einwohner im leßten an Wohnungen 73 gegen 80. J ftere auf je 10 000 Ginwohner Die Zahl der

prehung über das wenn man anerfennen würde, \trigen Beschluß verletzt ist. rr von Zedliß und Neukirch (freikonf.): Das Es gibt feine positive Bestimmung der Geschäfts- em Titel „Ministergehalt“ Haltung des Ministers im fann bei den einzelnen Titeln stattfinden ; Fahren bei der Debatte über das Minister- {e Fragen abgetrennt worden, die bei Wir haben eingehend geprüft, ob durch die Titel alle Fragen wirk- er Veberzeugung sind chluß nicht gefaßt

stern mit großer Majorität be- Ministergehalt“ keine Einzel- Diese soll vielmehr bei den einzelnen chluß fönnte man Bedenken Das ist aber nicht der

llenzen die Botschafter

oth (fkons.) refericrt kurz über die

): Wir sind niht in der Lage, das untergeordneten willigen, wenn der Minister: uns flare Anwendung der Gesehe und und wenn er nicht in dieser Hinsicht Remedur Minister zunächst ersuchen, der Trennung von Staat und Kirche näherzutr

Präsident Dr. Graf von Schwerin: eut niht um eine allgemein Kultusetats handeln, sondern nur um eine des Ministeriums. Jch bitte Sie also, nah dies wähnte Frage hier nit

Abg. Hoffmann: Der Präsi will bei dem Titel des Minister( welden meine Freunde das Ge niht__ bewilligen können. dey Geschäftsordnung; danach ratung von Gesegentwürfên eine AllgemeinbespreHung Nber nach dem Kommentar zur det bei dem ersten Paragraphen in der zwetten Lesung eine allgemeine selben Kommentar können bei dem einzelnen Spezialetats allgemeine po werden. Ih will aber jeyt gar nich örterung pflegen, sondern nur die Dinge bes Tätigkeit des Ministers auszus

Präsident Dr. Graf von Schw gestrigen Beschluß hier nicht zulässig; des Ministergehalts davon abhängig die Abslimmung darüber vorläufig ausf darüber befragen.

Abg. Hoffmann: Es genü geseßt wird. Es gibt Dinge, di vorbringen muß, weil sie bet der f Verfahren hat dazu geführt, dem Beratungeplan selbst nicht wenn Sie durch

Oesterreich-Ungarn.

Gestern nahmittag fand der N unter dem Vorsiß des Ministers des eine maritim-politische Kriegsminister Krobatin, der Marineoffiziere beiwohnten.

Negterung in euen Freien Presse zufolge Aeußern Grafen Berchtold chung statt, der auch der Marinekommandant Haus und Die Besprehung galt tionen während der von den Mächten onstration gegen Mon- der montenegrinischen Wiener Allgemeine Zeitung“ von amtlicher Teilnahme an der Flottendemon- ten Kriegsschiffe gestern von Cattaro aus-

gie uswei Y el dil

Gehälter der eines Ctats zuläßt. einzelnen geseßmäßig ist, deshalb sindæbereits seit gehalt alle d erledigt werden konnten. Nerweisung der Beratung auf die einzelnen zur Erörterung kommen können, und zu dies Einstimmig brauchte der gestrige Bes

Reiche und den Von denselben f Regierung die in den erwäh limtnargrundlagen in ihrer G der Wiederherstellung des Frie

er manche un gleihende U

nungen un speziellen Titeln

sechs hohe der Erörterung der Opera chlossenen internationalen Flottendem

etwaigen Blockade

Nach den Angaben, Millionen Einwohnern vorliegen der Zugang an W. hngebäuden auf Sahre 10,63 gegen 12,36 im Vorjahre, den Jahren 1910 und 1909“ nahmen er um 10,15 bezw. 7,93, leßtere um 7 Städte mit verminderter Bautätigk im Vorjahr waren es nur 8 von 33 Bautätigkeit auf 15, 1911 dagegen 29. wohner bezogen, kamen in den ersteren 9,68 neue 12,71, 10,63 und 8,50 fn den drei Wohnungen gegen 86. 79 und 59 i vermehrter Bautätigkeit dagegen 1 11,09, 8,83 und 6,47 in den dret Vorjah n 63, 49 und 37.

Die im Verhältnis zur Einwo

Es kann sih nach unserem e Besprehung des ganzen Besprehung des Kapitels em Beschluß die er-|

im Irrtum. Ich alts nur die Gründe darlegen, aus alt des Ministers unter Umständen berufe mich sogar auf den § 17 ist allerdings bei der zweiten Be- einzelnen Paragraphen Gese) nicht ur Geschäftöordnung vonßÿ der Regel auh b Besprechung statt, und nah dem- Titel des Ministergehalts in den litishe Erêrterungen gepflogen t eine allgemeine politishe Er- prechen, die ih an der

tenegro und der Beratungsplan j Häfen. Wie die

Seite erfährt, sind die zur

wix gilangt.

Abg. Herold (Zentr.): Es ift ge ß beim Titel

Die „Agence Bulgare datierte Meldungen über die Tschataldschalinie:

Vorgesiern nahmittag rüdckte der gefähr drei Divisionen von Büjük T} Kumburgas entlang gegen den rechten Fl Der Vormarx

s Eci 7 un : D

an Feuer unserer l

die Türken

2 bezw. 52 zu. eit stellte fh auf 27 von 42 —, die der Städte mit erhöhter Wiederum auf-je 10 000 Cin- Wohngebäude gegen jahren und 72 neue Zugang, in den Städten mit 3,10 neue Wohngebäude gegen ren und 74 neue Wohnungen

zu behandeln.

\{lossen worden, dent befindet \ich {lossen rde

beiprehung stattfinden soll.

stration b | Titeln ge\heh

Feind tin der Stärke von un- chefkmed\he bei Fanasakris und ügel der vor Tschataldscha

h wurde durch

Gegen diesen Bes wenn er ges{häftsordnungs8widrig wäre. Hoffmann hat gemeint, daß seine Freunde überrumpelt aber auch erst gestern in sicherer Weise darüber daß beim Titel „Ministergehalt“ keine allzemeine Wir sind also genau in derselben Lage. Es handelt sih hier niht um Loyalität oder Necht der Minderheit. ob jeßt eine General- Bisher hat immer eine | Es wäre doch nicht nötig ge- d über Hals und Kopf von chen Beschluß zu fassen. Den A daß dies geschehen sei, um den Kultus- möchte ih hier fest- | daß gerade das Gegenteil der Fall Sie wollen abér nit anhören, was wtr beim Minister- Deshalb soll der Etat übers Knie gebrochen daß das Gegenteil eintritt. fönnen wir ja auh Abendsißungen abhalten. wenn die Herren 2 oder 3 Tage länger ld findet den gestrigen Beschluß ge- f doch nicht entschieden werden: bei einmal feine allgemeine Aussprache stattfinden. daß con vor den Ferien erwähnt worden ei dem Kultusetat eine andere Praxis eingeführt werden Fn welher Weise dies gesehen follte, r Beschluß ist erst ges: ist doch dasselbe wie

einert (Soz.): Was ih über den Etat als Geseß- ist nicht angefohten worden. llgemeine Debatte erlaubt is, wie soll Frage des Kultusministers überhaupt Stellung n doch auch auf andere Fragen Bezug haben, eine Generaldebatte daß eine solche

leßten Vor

orientiert worden, Aussprache stattfindet. Abg. Hoffmann: Nichtloyalität, Yeetnungen ge

L D das ganze er Monat die Ausfuhr 410,4 Millionen, dem- ,6 Millionen mehr gegen das Vor- lsbilanz in den Monaten ch 105,8 Millionen Kronen

( im Bajonettkampf wobei sie eine beträhtliche Anzahl estern früh rüdckte wurde tedoch

schierten acht

Gegenangriff über und“ zwang ih in Unordnung zurückzuziehen, von Toten und Verrwoundeten am ein feindlihes Bataillon gegen das Dorf Artillerie unter Feuer genommen u selben Zeit mar Maschinengewehren von Kumburgas Gegenangriffs der bulgarischen nachdem sie über- fe Vormarschbeweaungen \sechs Kriegsschiffen

egsberiht meldet:

linken Flügel der Tshataldschalinie Abend wurde eine feindliche es Kladita be- Artilleriefeuer Nach den Erzählungen des Feindes im Kampse

hnerzahl meisten Wohngebäude wurden in Essen a. R. abgenommen, nämlich auf 10 000 Ein- Nicht viel weniger twoaren es in Bremen mit 22,71, 99,61, Düsseldorf mit 22,13 und Stuttgart

Frankfurt a. M. mit 13,73, Côln t 1220, Mannheim mit 11,75, München legt fommen Breslau mit 4,71, Elberfeld 4,42, Wiesbaden mit 4,20, Dresden mit 4,00, t 3,75 und Stettin mit 1,49. auf 10,63. Gegen das Vor- ältniszahlen die Steiaerung am größten in 92.74), dann in Poscn (10,02 gegen 5,72), weiter Der Rückgang gegen 1911 Straßburg (7 40 gegen 18,59), Bochum (11,45 gegen Dortmund (10,94 gegen 16,00),

sondern einzig um das hen do nur darüber auseinander, debatte zuzulassen ist oder nicht. allgemeine Debatte stattgefunden. davon diesmal abzugehen un heute auf morgen einen sol spruch des Herrn von Zedliß, etat so schnell w Wir behaupten,

üh infuhr 516,2, 6 weniger bezw. 32 Das Passivum der Hande ebruar beträgt demna 182 Millionen im Vorjahr.

Plate ließen. G

Arnautkôj vor, wohner 22,79.

Mülheim a M. mit mit 21,37. mit 1457, mit 1367, Erfurt mi mit 11,50 usw. mit 4,50, Mainz mit Berlin-Schöneberg mi nitt belief si, jahr war nah Cassel (6,86 gegen in Königsberg (9,54 gegen 5,34) usw trat dagegen am stärksten hervor in dann in Essen a. N. 90,73), Duisburg (17,11 gegen 24,86), Lübe (7,78 gegen 12,40) usw der neu enitstan

von bulgarischer artigem Rückzuge gezwungea. andere feindlihe Bataillone mit zu, mußten aber infolge des Unordnung die Fluht ergreifen, aus große Verluste erlittea hatten; auch die des Feindes wurden durch das Geschüßfeuer von unterstüßt.

Der amtliche türkische Kri

Am 31. März war nur am ein Artillerieduel im Gange. Truppenabteilung, die von der südwestiih des Flu findlichen Sammellinie zurückgehen wollte, unserer Truppen überrascht und dezimiert. n ist das 15. Regiment d\che fast vollständig aufgerieben worden. ost“ aus Cetinje er- ern große Erfolge. d bereits in ihrer Gewalt. beiden übrigen kann stündlih erfolgen. großen und kleinen Bardanjolt \ Montenegriner und Serben erfolgreich vor. an mehreren Stellen. -

Authentischen Jnformationen z1 meldet, die Serben bei d Verluste erlitten : Sechs 268 Soldaten getötet, 1160 verwundet, insge

Dann folgen mit 17,11,

Barmen mit 14,48,

Das ist nah unserem wenn Ste aber die Bewilligung machen wollen, so will ih gern eßen und werde das Haut

Groß:britanuien und Frland.

Wie das „Reutershe Bureau“ den Mächten eine energische formelle lassen, -die die Ansprü Gégenstande hat.

Negierungen des in Frage stehenden Ge \hlägt Griechenland ollten eine Kommission ernennen, pruh‘en und vollständig von ein Plebiszit veranstalten ter, daß keine griechische den Rückzug der Truppen Stellungen sicherzustellen, und daß außer- en würde, daß die Truppen, chen oder albanesischen

T MEETE G ie möglich zu erledigen, erfährt, hat Griechenland Truppen in aroßer Erklärung che Griechenlands in Epirus Während bekanntllih einige euro- beabsichtigen, bietes dem neuen Albanien zu- in seiner Erklärung vor,

Der Durdj-

gehalt sonst wie béreits angegeben,

vorbringen. ie können aber übetzeugt sein, Um den Etat zu beroâltigen, Auch würde es nicht schaden, zusammen sein würden. Herr Hero {häftsordnungsgemäß.

diesem Punkte darf. auf te auch feststelléèn,

gt nicht, daß die Abstimmung zurüd bei dem Titel „Ministergehalt päteren Debatte keinen Plaß haben daß ¡ogar der Berichterstatter mi Das beweist, wohi Beschlüsse die Geschäftsordnung un} inderheit außer Kraft \ fte das Haus in dieser Beziehung einzi Wort verzichten und muß hi Minister auszuseßen habe.

Ich werde das Hau stimmt, wonach eine allgemein n einzelnen Etatstiteln erfolgen kann. mann kcmerkt zur Geschäftsordnung: Ih Mehrheit des Hauses das Recht hat, die Geschäfts ten, wenn es ihr gefällt. j

9 s 99 71 5)

zuschlagen, E hs Aber es dar (22,75 geaen 45,24), man kommt, damit das Recht der M Parlamenten der Welt dür ch kann nicht auf das ausführen, was ih an dem

Präsident Dr. fragen, ob es meiner Erörterung nur bet de

Abg. Hoff streite, daß die ordnung außer Kraft zu seß Rechte der Geschäftsordnung und damit die

Dr. Graf von Sh werin: Das Wort zur Geschäft ordnung hat der Abg. Dr. Wiemer. Abg. Hoffmann: Deo L A äftsordnung geben. Präsident Or. Jhnen das Wort zu allgemeinen statten, bevor das Haus entschieden steht oder niht. Das Wort zur Ge

jeßt von G griechishen T

riechenland beanf ruppen beseßten Gegend solle. Jn der Erklärung hei Regierung in der Lag jeßt beseßten evölkerung es nicht zula} die sie befreit hätten, sie der türkif Herrschaft auslieferten.

denen Wohnungen nahm Berlin- mit 197 auf je 10000 Einwohner weitaus die erste Abstande schließen sih an Düsseldorf mit Posen mit 115.

efangener Soldate Unter allei ei Büjük Tschekme Nach einem Telegramm der „Reichs

rer vor Skutari ge

Wilmersdorf

126, Hamburg m Ueber 90 auf je München und Nürnberg. war die Veimehrung de Wohnungen auf je 10 000 und Mainz (12). merkt, auf 73. Im Vergleich mit dem Vor verbältnismäßig am gr Cassel (36 gegen 17), zeigte sih dagegen am in Bochum (6 gegen 112), (60 gegen 97), Berlin-Wilmer fiel der DurWhschnittssaß gegen 1911 um 10 000 Einwohner.

Die von den meisten der an der n Erhebungen über

darüber hat man nichts weiter tecrn in leßter Stunde gefaßt eine Vergewaltigung der

ßt es wei Jn erkeblihem

it 120, Stuttgart mit 119 und 10 000 Einwohner betrug der Zugang außerdem in Verhältnismäßig am geringsten r Wohngelegenheit in Wiesbaden (15 neue Einwohner), in Stettin und Elberfeld (je 14) nitt \tellte fich, wie bereits oben be- jahr war die Vermehrung egen 32), dann in w. Die Abnahme

gehört, und diese Minderheit.

„entwurf ausgeführt habe, beim Ministergehalt k man dann zu der nehmen? Dabei muß man dan Wenn Sie auch die Absicht au zushziden, so können Sie d Mit dem gestrigen sie außer Kraft.

e sein werde,

rangen die Belage ( 5 S / Fünf Forts des Tarabosch sin B D owie bei Brdica r Wenn hier

Die Stadt brennt

¡folge haben, wie „W. T. B.“ ffen auf Adrianopel folgende Offiziere getötet, sieben verwundet, samt 1441 Mann.

Frankreich. Der Dur(h\

ßreichen landwirtschaftlihen in (Departement Jura) haben,

Wir haben di

Die Mitglieder des einflu Rechte der Minderhe

Kreditvereins in Chauss „W. T. B.“ meldet, einen Antrag angenommen, hres opferwilligen Patriotismus ent- dreijährigen die für die Landwirte geradezu ein eims tagende Ortsgruppe des natio- \yndikats hat gleichfalls eine gegen t gerichtete Resolution beschlossen.

T. B.“ verbreitete Meldung über e in Berlin ist irr-

öß!en in Königsberg (76 osen (115 gegen 61)

stärksten in Cffen a. R. (89 gegen 182), weiter Straßburg (33 gegen 55), Halle a. S. 8dorf (197 gegen 279) usw. Im ganzen 7 neue Wohnungen auf je

och nit verhindern, Beschluß vergewaltigen Sie die Ge-

der Aeußerung des Abg. Partei erst - gestern in sicherer Weise daß keine Generaldebatte statt-

den großen - Parteien Verhandlungen Vergewaltigung erden ja immer nur erst Zum Ministergehalt was erforderlih ist, um zu illigen oder ablehnen soll. Vieles so ‘ausgeführt werden, ine politishe Zusammenfassung daß wir bei dieser Es ist also seren Teil

zu wahren. t en Fchästäordnung und seßen

Abga. Dr. Liebknecch daß auch ¡eine ientiert worden ift,

sie sih_unter Betonung i bieden gegen die E Dienstzeit aussprechen, Unglück wäre. nalen Eisenbahner die dreijährige Dienstzei

Die gestern vom „W. des Konsulats erster Kla} aris anstatt aus Lissabon datiert worden. Es Aufhebung des portugiesischen General- ssen Ersezung durch eine Konsular- hen Gesandtschaft.

Rußland.

Mie die „St. Petersburger Telegrap war die erste Sizung der Konf rumänischen Frag ns und Rumäniens seß age vor der Eröffnung der auseinander, zwischen den Vertreter Auf Vorschlag des M bulgarische Gesandte Nano beim Beginn der Memorandum in welchen der Standpunkt ihr * des Streits und, sei

Ih habe das Wort.

l Ste (zu dem Prä hrend meiner Nede jemand das Wort zur G

inführung Montenegro.

Regierung hat den Vertretern der der leßten Woche von ihnen unter- B.“ folgende

‘darüber or

verschlossenen stattgefunde der Minder

Die in R Statistik beteiligten Städte all- leerstehenden

nt, für das Jahr 1912 folgende

Graf von Schwerin: Ih babe das Ned Ausführungen niht weiter zu g hat, ob Ihnen dieses Necht z \häftsordnung hat der A

Das Wort habe ih, Herr Präsident. ahren; Gloe d st es nicht übl eines Abgeordnet) chäft?2ordnung erteil ch habe Ihnen d o kann auch ein andel! ur Geschäftsordnung erhalten. gestellt haben, ob man währe dern das Wort zur Geschäf

Die montenegrinische auf die in Schritte laut Meldung des „W. T.

jährlich vorgenommene Wohnungen hatten, soweit bekan Der Prozentsaß der beziehb zwischen 6,9 in Hamburg un Wilmersdorf 6,4, in Wiesbaden Düsseldorf 3,9, in Berlin- 3,1, in Posen und Nürnberg j Städten, soweit Angaben gemacht fi Wohnungsvorrat Elberfeld standen auffallend went bereit in Bremen und Dortmund

und Braunschweig (je 0,9 9/0). Zwischen 1 und der verfügbare Bestand in Stettin, Straßburg, berg, Mannheim, Leipzia, Hannover, Hall Städten herr

Großmächte nommenen Antwort erteilt :

Die Königliche Regierung behält \ich, der Großmächte über die g:\samte Nord- und t ihren Bundesgenof| üglich der Einst

Das aber heit gleih; denn“ wir we offiziellen Beschlußfassung verstä as gesagt werde

aren Wohnungen bewegte sich berfeld; er betrug in Berlin- 6,0, in Altona 4,9, in Kiel 4,5, in ssen a. R. und Mainz je 98. In allen übrigen nd, war dagegen der verfügbare erheblich geringer. g Wohnungen für die Vermietung (je nur 0,8 9/0), dann in Dresden 9 0/9 bewegte ih Karlsruhe, Königs- a. S., Lübeck, Barmen \{chte also mehr oder weniger en absoluten Zahlen nach standen die meisten dann mit 3675 in Cöln, berg usw. Bei Gegenüber- Fahres 1912 und derjenigen des Vo elative Wohnungsvorrat nur in 8 Städten, stiegen ist, am meisten in Königsberg dann in Barmen (1,7 gegen 0,7), rfurt (2,1 gegen 1,6) estand in 20 Städten, Berlin-Wilmersdorf (6,4 gegen 8,4), in S

Ergebnisse : Dr. Wiemer.

Nbg. Hoffmann: Hoffmann will in der allgemeinen Erörterung fortf Präsidenten.) Solang esen, daß der Prâ

die Aufhebung tümlich aus P handelt sich also um die fonsulats in Berlin und de abteilung bei der portugiesis

sobald ein Einvernehmen Nordostgrenze erfolgt ist, en zu beraten.

muß aber alles d bestimmen, ob man das Gehal fann bet der Einzelberatung nicht bei der Generaldeb Die Mehrheit Gelegenheit ihr fehr vie ein Aft der politischen Vor der Tapferkeit nennen kann.

und den Etat mit ders ; Es bestand zuerst die Absicht, Generaldiskussion auszuschalten. Parteivorstände zusammen, haupt keine solche Diskus hatten wir aber au ein derartiger Beschluß gefaßt r. von Heydedbr ir in dieser Angelegen beveken noch Differenzen darüber, en nit überall im Hause getet daß wir diese Debatte {ließen und

Schöneberg 3,4, in E

das Necht vor, sich mi e 29 und in Côln

Mitteilung der Großmächte bez keiten um Skutari herum sow Großmähhte Alba der Räumung d zu ihrem großen Nechnung tragen mit Rücksich der Türkei und den Verbündeten in feierlicher hatten, in keiner Weise die m behindern, sondern Neutralität be Forderung betrifft, daß dringende um den wirksamen Shuß der mu albanesischen Bev bieten zu sern, zuheben, daß der einzig? was Montenegro als was seine vertrag mit dem O und die muselmani

e ich im Parlamente bin, i da es sich sident während dec Rede deren Abgeordneten das Wort zur Gef

Präsident Dr. Graf von Schwerin Wort zur Geschäftsordnung gegeben, ebenfs Abgeordneter das Wort z

Abg. H offmann: Ih will fest der Nede eines Abgeordneten einem an ordnung geben kann.

Zur Geschäftsordnung bemerkt

Abg. Dr. Wiemer (Fortschr. Volksp ): daß der gestern gefaßte Beschluß erhebliche S Abkürzung der Debatt i bei dem Titel „Ministergehalt“ eine allgemel! Es könnte vielleicht v!

instellung der Feindsel ie in den beseßten Gebteten, die und bezüglich , so kann die Regierung \he der Großmächte nicht t darauf, daß der Kriegszustand zwis ten fortdauert und die Großmächte den Weise gleich zu Beginn des Krieges erklärt ilitärishen Operationen der Verbündeten obachten zu wollen. Maßnahmen getroffen werden, selmanijhen und der katholis- Montenegro abgetretenen Ge- fo erlaubt sih die Königliche R Titel für die Erwerbung der Verbündeten bctrifft, nur der Friedens- Reiche sein kann. Was die katholi rift, so stehe d die thnen die wirk-

atte meist um e des Hauses weiß aber, l Unangenehmes sagen können. sicht, die man vielleicht den be

ollen nichts aus der Diskussion aushalten elben Gründlichkeit wie in fr

nien überlasse zu haben erklärten, verhältnismäßtg

ieser Gebiete anbetrifft

henagentur“ erfährt, Bedauern dem Wun

n der bulgarisch- i Die Vertreter ten den fünf Botschaftern Konferenz die strittigen Meinungsaustausch stattgefunden

überreichten rumänische Arbeiten der Konferenz Dokumente, er Regierungen, die Entwicklung

n gegenwärtiger Stand erklärt wird. In

heren Jahren Punkte aus der 19 Uhr traten die {luß gefaßt, über- Wirkliche Kenntnis Schluß der Sißung

fa (kons.): A diese

e nur eine vor und Cassel.

Wohnungsmangel. Wohnungen mit 17 872 in Hamburg leer, mit 3390 in Düsseldorf, stellung der Zah ergibt sich, daß der r Angaben vorliegen, ge 0,2 0/6 im Jahre 1911 (3,9 gegen 32), in

der verfügbare

Erst gestern um d es wurde der Be stattfinden zu lassen. t, nahdem gestern am worden war.

and und der La heit zu keinem Ab insofern die Auffassung des,

Es war voraus8zuseh( chwierigkeiten im Gefoll e beitragen werde.

der Mächte mit 2365 in Nürn

Ssajonow Bobtschew

haben und nicht halte den Wunsch, Erörterung zu pflegen, dem bisherigen Gebrau des Hauses abgewichen werden, wenn d Haus mit Einmütigkolt einen solchen solhe Einmütigkeit des Hauses ist bedauern wir, daß der gestrige Bes

erung hervor-

ebiete, sowohl (1,49/6 gegen

in Düsseldorf Abgenommen hat

darunter besonders tettin (1,0 gegen 2,8), in

für wohlbegründet. eise Totmmen w Beschluß fassen würde. cht vorhanden. Desha chluß gefaßt worden ist.

ttomanischen \{-albanesishe Bevölkerung bet unter dem? Schuße der montenegrinischen Gesete,

gleichzeitig darüber ab-

Essen a. N. (3,1 gegen 4,5), in Danzig und Dortmund (2,5 geg S 3,5 bezw. 0,8 gegen 1,8) a Gegen das Vorjahr nverdnizect Vie der Prozentsaß der vermietbaren Wohnungen in Dresden (0,9) und Elberfeld (0,6). “e

Die Zunahme des Wohnungsvorrats traf mit einer reihlichen Wohnungsherstellung zusammen u. a. in Düsseldorf, Posen und Altona, mit einer vérhältnismäßig schwahen Bautätigkeit in Cassel. Troy lebhafter Wohnungsvermehrung nahm der vermietbare Vorrat Cer ab in Berlin-Wilmersdorf, Essen a. R.,, Dortmund und

emniyt.

Zur Arbeiterbewegung. j

Zum Ausstand der Färbereiarbeiter in Crefeld (vgl Nr. 77 d. Bl.) wird dem „W. T. B.“ gemeldet: Während in einer gestern abgehaltenen Versammlung der frei organisierten auss än - digen Färbereiarbeiter tin geheimer Abstimmung mit 1755 gegen 7 Stimmen für die Fortseßung des Ausstandes gestimmt wurde, beschloß gestern abend der Arbeitgeberverband der rheinishen Seidenindustrie in seiner Generalversammlung, den Betrieb in sämtlihen Verbandsfirmen am 3. d. M wieder aufzunehmen, soweit Arbeit vorhanden i}. Diejenigen Arbeiter, die ih bis Mittwoch, den 9. d. Mts., einschließlich zur Arbeit gemeldet haben, werden zu den neuen Bedingungen unter An- erkennung des Tarifs eingestellt, soweit Arbeit vorhanden ist. Von Donnerstag, den 3. d. Mts., bis auf weiteres unterstüßt der Arbeit- geberverband der rheinischen Seidenindustrie die Arbeitgeber der Färbereien für jeden fehlenden Arbeiter mit 3 46 für den Tag und für den Kopf, solange bis Zweidrittel der Belegschaften der einzelnen Betriebe die Arbeit wiederaufgenommen haben.

Nach einer Meldung des „W. T. B.“ aus Marseille be- {lossen die . dortigen Schlosser und Eisenkonstrukteure, sämtliche Arbeiter auszusperren, weil diese wegen Verweigerung einer Lohnerhöhung einen der Fabrikanten mit Boykott belegt hatten.

Aus Madrid erfährt „W. T. B.“, daß amtlih bekannt ge- geben wird, dte Bergleute der Rio Tinto-Company würden wahrscheinli morgen in den Ausstand treten. Der Ausstand soll, wie es heißt, von ausländischen Aufwieglern, die mit von Paris aus- geen, Baissespekulationen in Verbindung stehen sollen, ges{chürt

orden sein.

Wohlfahrtspflege.

Um die weitverbreiteten Seugten aller Art in Jerusalem zu bekämpfen und die gesundheitlihen Uebel der vielbesuhten Stadt mit ihren heiligen Stätten zu beschränken, hat sich vor einiger Zeit ein Ausschuß gebildet, dem hervorragende Autoritäten der ärztlih-hyzieni- schen Wissenschaft und Vertreter aller Konfessionen angehören, von ersteren u. a. die Herren Ehrlih, Gaffky, Kirchner, Landau, Nietner, Nocht, Pannwitz, Werner, von Wassermann, von leßteren u. a. die Herren Ballin, Berliner, von Boettinger, Bumm, Darmstädter, Dryander, Freund, von Hartmann, Graf Hutten-Czapsky, Freiherr von Mirbach, Fürst zu Salm-Neifferscheidt, Schmidt, Graf von Schwerin- Wwitz, James Simon, Sobernheim, Warburg. Der Ausschuß hat im Sommer v. J. zur Erforshung der Sachlage unter Führung von Professor Dr. Mühlens vom tropenhygienishen Institut in Hamburg eine wissenschaftliche Reise nah VFerusalem ausgerüstei und dort unter Mitwirkung der Behörden und Aerzte eine hygienische Untersuchungsstelle begründet, die neuerdings auch eine Abteilung für Tollwutbehandlung erhalten hat. Sie hält enge Fühlung mit der von dem Philanthropen Nathan Strauß in New York füc die Gef undheitépflege in den jüdishen Quariieren eingerihteten Fürsorgestelle. Professor Dr. Mühlens, der auf kurze Zeit nach Deutschland zurüdgekehrt ist, wird über seine Forshungsergebnisse und die zur Affanierung Jerusalems geeigneten Maßnahmen am 9. April, Abends 8 Uhr, ia der Singakademie zu Berlin einen volkstümlihen Vortrag halten mit Lichtbilderdarsiellungen der heiligen Stätten usw. Einladungen an die Spitzen aller- Behörden, an Aerzte, an die verschiedenen, {n Ferusalem usw. tätigen Vereine sind ergangen, und es teht jedem, der Interesse für diese au für die atis Gemeinden in Jerusalem wichtige Sache hat, der Eintritt zu der Versammlung frei.

Kunst und Wissenschaft.

Der Senator der Königlichen Akademie der bildenden Künste Geheimer Baurat Dr.-Ing. Otto March ist, „W. T. B.“ zufolge, in der vergangenen Nacht in Charlottenburg gestorben.

Die Gesellschaft für Erdkunde in Berlin hält eine all- gemeine Sitzung am Sonnabend, den 5 April 1913, Abends .7 Uhr, im großen Saal des Architektenhauses, Wilhelmstraße 92. Dr. Otto Goebel (als Gast) wird über wirtshaftsgeographishe Studien in Sibirien (mit Lichtbildern) sprechen.

Literatur.

Der Baumeister. Monatshefte für Architektur und Bau- praxis. Herausgegegen von H. Fansen und W. Müller. Preis viertel- jährlih 6 4, Einzelheft 3 46. Verlag von Georg D. W. Callwey, München. Von der bekanaten Architekturzeitschrift liegen die Hefte 4 bis 6 des laufenden Jahrgangs vor. Eine große Anzahl recht interessanter Bauwerke wird in der aus- führlihsten Weise mit Grundrissen, Ansichten und Einzel- heiten dargestellt. Die kleineren Amtsgebäude in Schwäbisch- au und Gerabronn werden sich als moderne Bauten doch gut dem

harakter älterer Städte anshließen. Als größere Amtsgebäude sehen wir den in si abgeschlossen wirkenden Teilbau des Nathauses Lank- wiß und das äußerst monumentale Nathaus in Boras. Vlel Interesse bietet das Studium der Echolungs- und Pflegeheime, Heilstätten und Säuglingskrankenhäuser, besonders in ihren Grundrissen und inneren Einrichtungen. Die äußere Gestaltung dieser Häuser in Daun, Weißensee, Nauheim läßt manchmal das Malerishe auf Kosten der ruhigen Erscheinung zu sehr hervortreten ; dasselbe gilt von einigen neuen Berliner Mietshäusern, die in den Einzelheiten gut durh- gebildet sind, im ganzen aber doch niht das Richtige treffen. Durch natürliche ruhige Gestaltung erfreuen C. Jägers Landhäuser und Schulen, und auch Cberhardts Gymnasium in Eschwege bewahrt troß malerischer, unsymmetrischer Komposition große Wirkung der Massen. Sympathish berührt das Lehrerseminar Heilbronn in dem Gegensaß der dunklen Dachflähen zu dem vielen weißen Holz- werk. Neben den modernen Bauten fintet sh au manches alte in photographisher Aufnahme oder Skizze wiedergegeben.

TInteressante Mitteilungen über die kriegerischen und diplo- matischen Ereignisse in Schleswig-Holstein 1848 bringen die Lebens- erinnerungen aus dem Nachlaß des Freiherrn Rochus von Liliencron, die in dem Aprilheft der „Deutschen Rundschau" (Herausgeber Julius Rodenberg, Verlag Gebrüder Paetel in Berlin) veröffentlicht werden. Dasselbe Hest bringt die Fortsegung des Steyrer Romans „Stephana Schwertner“ von Enrica von Han el» Mazzetti. Die Abhandlung des Generalmajors Gustaf Dickhuth über das Jahr 1813 wird ebenfalls fortgeseßt Eine Studie widmet Charlotte Lady Blennerhassett der Wiksamkeit Disraelis im englishen Parlament 1837—1846, ein Aufsay über den „Kampf wider die Konsumvereine", führt in moderne nationalökonomische und poli- tishe Fragen. Marie von Bunsen schildert die spanischen und portu- tesischen Burgen und Gärten. Fn der Literarishen Rundschau be- handelt Professor Otto Pniower die neue aria A der Edda, während Heinrih Moser über don Schwelzer Dichter Alfred Huggen- berger berihtet. Literarische Notizen und eine Uebersicht über Neu- ersheinungen des Büchermarktes schließen das Heft ab. E

Von dem im Verlage des Deutschen Verlagshauses von Bong u. Co. in Berlin von Hans Kraemer in Verbindung mit zahlreichen Fahmännern berausgegebenen reihilustrierten Lieferungs- : werk „Der Mensch und die Erde* liegen die Lieferungen 168