1913 / 80 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

; ivatdozent, Pro er Ernährung ia Verdauung. B

rg: Tierchemishe Uebungen (Untersuchung von

3) Tierheilkunde.

Oberstabsveterinär, Professor Dr. Geheimer Regierungsrat, der Haustiere. G nnere Krankheiten der Haustiere. eußere Krankheiten der Haustiere.

4) Rechts- und Staatswissenschaft. Professor Dr. Auhagen: Uebungen im Staatswi

inanzpolitik ; Volkswirtschaftlihes Seminar für Fortgeschrittenere im

taatswissenschaftlichen Allgemeine Handelskunde in ihrer Anwendung auf den Landwirtschafts- betrieb; Grundlagen, Geschichte und Anwendungsformen des Genofssen- ftswesens in der Landwirtschaft. Zu beiden Vorlesungen finden rkursionen statt. Oberverwaltungsgerihtsrat Jesse: Staatliche und kommunale Verwaltungskunde, 1. Dr. Stölzel: Bürgerllt rat Dr. Frhr. von Het: Praktische Wirkliher Geheimer Oberre Spangenbe Professor Dr. nossenschaftswesen.

9) Landwirtschaftlihe Maschinenkunde und Baulehre.

Maschinen und baulihe Anlagen für trielle Nebenbetriebe der Landwirtschaft, 2. Teil ; Feldmessen und Vortrag und praktis{<

r Dr. Caspari: lut, Milch, Fleisch,

ittenere. D erhalten, h mit den Kommandanten der englis<hen Schiffe

Einvernehmen zu segen, um si< gemeinsam mit ihnen nah

Antivari zu begeben. Das deutsche Kanonenboot „Panther“ wird nach einer Meldung

des „W. T. B.“ aus Monrovia demnächst nah ihm gestellten Aufgabe die liberianishen Gew ährend der leßten Wochen hatte der „Panther“ die zur Ent- eidung von Entschädigungsansprüchen deu em jüngsten Aufstande auf deuts internationale Kommission auf einer Küstenfahrt nah den

läßen gebracht, an denen besondere Erhebungen in dieser Die Kommission wird nunmehr

Erledigung der er verlassen.

__ Harn usw.). Rußland.

‘Der Kaiser Nikolaus hat gestern den Präsidenten der bulgarischen Sobranje Dr. Danew in Audienz empfangen. etersburger Telegraphen-Agentur“ berichtigt

E E aon e:

besclagslehre. Geburtskunde egierungsrat, Professor Dr

tsher Firmen aus

Die „St. es Verlangen eingeseßte

ihre gestrige Meldung über die dahin, daß sie zum Schluß lauten so Nußland, das an der Demonstration nit teilnimmt, hat fich zugunsten des internationalen Charakters der Demonstration unter Beteiligung französisher und englischer Kriegsschiffe ausgesprochen.

Frage vorzunehmen waren.

ihre Arbeiten dort fortseßen. Nach einer vom ,„

Generalgouverneurs von

Agrarpolitik, grundlegender Teil;

aftlihen Seminar ; . T. B.“ verbreiteten Depesche des ösish Westafrika hat am 10. März ruppenabteilung des Obersten Mouret und einem Eingeborenenstamme, an dessen Spize der Bruder des marokkanischen Prätendenten ein mehrstündiger Kampf} stattgefunden. Die Eingeborenen wurden in die Flucht geschlagen und erlitten Auf französisher Seite wurden ein Haupt- mann und ein Leutnant getötet, ein Offizier und ein Sergeant wurden leicht verleßt.

Dänemark.

Jn der gestrigen Sißung des Landsthing wurde über die Regierungsvorlage, betreffend die Verfassungsänderung, Wie „W. T. B.“ meldet, beantragte der Frei- rijs Uebergang zur Tagesordnung sowie ommission zur Beratung der Angelegenheit. en widerseßte sih die atte mit 33 Stimmen

eminar. Prof

verhandelt. konservative Graf Ernennung einer Der Ministerpräsident Bernt trage, der nah längerer De glieder der Rechten und der Freikonservativen gegen 31 Stimmen der ministeriellen Linken, der Radikalen und der Sozialisten Damit ist ‘die Regierungsvorlage über

El Hiba

Teil. Oberlandesgerichtsrat es Recht, 1. Teil. Geheimer Negierungs- g: Sozialversiherung. Amtsrichter a. D. in das Genossenshaftsre<t. ierungsrat, Oberverwaltungs8gerihtsrat ür Nechts- und Verwaltungskunde. bender und Dr. jur. Jost: Seminar für Ge-

starke Verluste. Einführung

angenommen wurde. die Verfassungsänderung gefallen.

Schweiz.

In der Debatte über den Gotthardbahn Nationalrat sprachen sih gestern laut Bericht des „W. T. B.“ se<s Redner gegen und drei für den Vertrag aus. eutigen Sißung ratifizierte der Nationalrat den Gotthard- in namentliher Abstimmung mit 108 gegen 77 Stimmen. Der Ständerat wird den Vertrag in der nächsten Woche erörtern.

Parlamentarische Nachrichten.

Der Bericht über die gestrige Sizung des Rei und der Schlußberiht über die gestrige Sißung des der Abgeordneten befinden sih in der Ersten Beilage.

In der heutigen (157.) Si Abgeordneten, welher der Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten D. Dr. von Trott zu Solz bei- Beratung des Etats geistlihen und Unterrichts- angelegenheiten bei den dauernden Ausgaben für die Provinzialschulkollegien fortgeseßt.

Abg. Dr. Glattfelter (Zentr.): Die Einritung der Rektorats- \<ulen bedeutet eine Entlastung der höheren Lehranstalten, besonders da, wo ketne Bürgershulen vorhanden sind. Auch ermöglicht fie es, daß die Kinder länger im elterlihen Hause bleiben. der NRektoratsschulen hat ja \{<on vor dret Jahren insofern eine För- Zeugnisse ausstellen dürfen, die von den

rofessor Dr. Fischer: / :

/ vertrag im

Nivellieren für Landwirte;

ewählte Kapitel aus dem landwirtschaftlihen Maschinenwesen ; aschinen der kolonialen Landwirtschaft; Grundlagen der Maschinen-

tehnik der Zadterfabrikation, 1 Stunde Vorlesung, .2 Stunden

6) Kulturte<hn ik.

Regierungs- und Geheimer Baurat, haushalt im

Studium der Geodäsie und Kulturtechnik. 1) Grundlegende Wissenszweige. a. Naturwissenschaften.

Geheimer Regierungsrat, Professor Dr. Börn stein: Dioptrik; berregierungsrat, Professor Dr.

è Uebungen; n seiner Qn zung des Hauses der ahnvertrag

wurde die zweite

Professor Krüger: Wasser- Ministeriums

Der amtliche türkische Krieg besagt laut Meldung des „W. T. B Die Nuhe vor T\chatald

s bericht vom 83. d. M.

[ha hielt gestern an, nur an unserem gel eröffneten wir etn Artillertefeuer gegen den Feind, der Seite mit Befestigungsarbeiten Feind \{<oß auf unsere Erkundungskolonnen; unser Geschwader be- Bor Bulair hat si<h nichts ereignet ;

beschäftigt * war. S ydraulik. Wirklicher Geheimer Das System leisher: Einführung in die Bodenchemie; Uebungen zur Boden-

mie gemeinsam mit Dr. Buchner.

b. Landwirtschaft. gierungsrat, Professor Dr. von Rümker: Abriß

teiligte sich an dem K der Gesundheitszustand der Truppen ist befriedigend.

Nach den leßten in Wien eingetroffenen Nachrichten über kutari sind die Belagerungstruppen mit der e von San Giovanni di Medua üße nicht vor Ende der Woche \hußbereit in Stellung gebracht sein könnten, sei es wenig wahrscheinlich, daß vor Sonnabend ein neuer Sturm auf Skutari

derung erfahren, als fi anderen Schulen obne weiteres anerkannt werden. aber au< fernerhin wohlwollend im Auge behalten werden. empfiehlt si< au<h eine materielle Unterstüßung dieser Nektorats-

Diese Frage muß

die Lage vor eranschaffung shwerer Geschü Da diese Ge

Geheimer Re des Pflanzenbaues.

2) Geodäsie und Mathematik.

t, Professor Dr. Vogler: enübungen; Ausgleihungsre<hnung. Professor Hegemann: Geographishe Ortsbestimmung; Uebungen im Ausgleihen; Zeichenübungen. Profes rofessor Hegemann: Meßübungen bei Dahlem. Geheimer egierungsrat, Professor Dr. Reichel: Analytishe Geometrie und nalysis für ältere Semester, Trigonometrie;

Bei den Etatstiteln für die Universitäten bemerkt

Abg. Dr. Kaufmann (Zentr.): In leßter Zeit ist viel über Ausländertum an unseren Universitäten gesprochen worden. Wissenschaft ja international ift, kann eine Zulassung von Ausländern an unseren Universitäten und Hochschulen nur eine günstige Wirkung Ich erinnere daran, daß dur<h dvieses gegenseitige Kennen- vielfah Handels8verbindungen Das haben wir ja ganz besonders in China und Japan erfahren. Natürli<h muß man von den ausländischen Studenten eine V bildung verlangen, die auf ähnlicher Höhe wie bei uns steht. Von diesem Gesichtspunkt ging ja au< der Mintsterialerlaß von 1896 aus, daß nur sol<he Studenten zu den klinishen Anstalten zu- gelassen werden, die eine unserem Phbysikum ähnliche Prüfung ab- Hätten sh die Professoren in

r beschäftigt.

Geheimer Regierungsr Geometrie; Geodâtis<he Ne

Die mit der Untersuchung des Königsmörders S chin as beauftragten Aerzte haben obiger Quelle zufolge festgestellt, daß er an Schwindsucht leidet.

Der dine des „W. T. B. veinrih von Prexu

Dr. Vogler und angeknüpst

Algebraishe Analysis; Uebungen zur Analysis; Mathematishe Uebungen; Uebungen zur anal ytis<hen Geometrie und

Elementarmathematik.

Griechenland. Kreuzer „Goeben“ ist nah einer Meldung gestern vormittag mit dem Prinzen

Ge x König Konstantin an

Halle an diesen anze Studentenstreik nicht entsianden. sländer an unseren Unkiver-

e Frage immer wichtig c<henfen muß. I

elegt haben. Erlaß gehalten, e e der Xe Statut zeigt, daz die 1 fitäâten er wächst. De leiben, der man neuerer Zeit sind Bewegungen in der Studentenschaft unter der hochverdienten Mannes entstanden,

wird diese E |

inisterpräsideni Maj o- rescu in Beantwortung einer Anfra ge des Führers der Liberalen Bratianu laut Meldung des „W. T. B.“, daß die Botschafterkonferenz in St. Petersburg noh nicht beendet wäre. Es sei jedo sicher, daß die Lösung der bulgarisch- rumänischen Frage Rumänien eine große moralishe Genug- tuung geben werde.

mer. erungs Im Senat erklärte gestern apitel der Moorkultu begrüßt werden Fönnen. Diese Bestrebungen betreffen unter anderem au< die Wohnungs- frage der Studenten und die Förderung der Sittlichkeit unter ihnen. Das ganze Gebiet der Versicherungsgeseßgebung sollte auf den Universitäten zusammenfassender behandelt werden, unter Etin\{luß Auch die Missionswissenschaft Die Ordinariate dürfen bei ltâäten ni<ht zu kurz kommen. auf die Wicht

s onnenschein im April 1913. Der Rektor: Fischer.

der sozialen Medizin.

müßte mehr egt werden.

den theologischen 1 Ferner möchte ih die Regierung feit der ristlihen Kunstwissenshaft aufmerksain ; <e das ganze Mittel- alter hindur< die Trägerin der <ristlihen Kunst war; nament- li<h die Sakristeien Zur Erforschung der christli<hen Denkmäler follte auf den Universi- : Was die Universität Frankfurt betrifft, so möchte ih den Minister bitten, dafür zu sorgen, daß die staatlichen Nechte an der Universität Frankfurt in vollem Umfange gewahrt werden und daß politis<he Parteien au< ni<ht den geringsten Beseßung der Professuren ausübea. auf das fklarjte Auf etnen Staatszushuß ist die

Serbien.

Die Skupschtina ist gestern zusammengetreten. Minister dankte, wie „W. T

Nichkamfkliches.: Deutsches Reich.

Preuszen. Berlin, 4. April 1913.

Seine Majestät der Kaiser und König hörten heute im Königlichen Schlosse in Homburg v. d. Höhe den Vortrag des Chefs des Militärkabinetts, Generals der Jnfanterie Freiherrn von Lyn>er.

B.“ meldet, in einer längeren es gewesen, wel

Rede den serbishen Offizieren und Soldaten für die Beweise der Aufopferung und Tapferkeit und erklärte, daß die serbische elden auf dem Amf\elfelde bei Kossowo Die serbishe Regierung werde auch für die Angehörigen der Gefallenen und für die Invaliden Sorge tragen. Die Skupschtina brach in stürmische Jubelrufe auf die Armee aus.

<ristliher Kunst.

Regierung den

eine Gedächtnis ten werde.

Einfluß bei der endgültigen Verträgen müßte dieser Standpunkt und entschiedenste fixtert werden. Universität Frankfurt auf Jahre hinaus niht angewiesen. Abg. von der Oft

Amèerika.

Der Staatssekretär Br yan hat allen diplomatischen Ver- tretern in Washington formell mitgeteilt, daß die Vereinigten Staaten beabsichtigen, am 8. April, dem Tage des Z mmentritts des <hinesishen Parlaments, epublif an sekretär vorge diesem Tage

Der Präsident mission des Reprä Tarifrevision sind, wie „W. T. E Konferenz übereingekommen, die Wolle zollfrei zu machen.

Nachrichten aus Me xiko besagen, obiger Quelle zufolge,

Parteien zu genügen und um den Frieden damit einverstanden erklärt est der Amtisperiode des ver-

reiherr von Salza

Der Königlich sächsische Gesandte gekehrt und hat die

und Lichtenau ist nah Leitung der Gesandtschaft wieder übernommen.|

; Ich möchte der Regierung anheimgeben, doh vielleiht mehr als bisher die Selbstverwaltung an den Universitäten zu ihrem Rechte kommen zu lassen. auf einzelne Wünsche in dieser Beziehung nicht eingehen. cheinen mir no< nicht geklärt.

Berlin zurü Ich will heute die chinesische Gleichzeitig hat der Staats- agen, daß auch alle anderen Regierungen an Republik gemeinsam anerkennen. ilson und die Mitglieder der Kom- Ausarbeitung der meldet, in der vor-

j Cs wird später darauf zurück- ( < möhte nur im allgemeinen darauf hinweisen, es im Interesse der Universitäten und der gesamten Nation liegt, au<h bei den Universitäten, wie sonst in der Selbstverwaltung, kommen möchte, daß das Aufsichts- re<t des Staats auf das unbedingt Notwendige beshränkt wird. Den hochangesehenen Männern, die heute an unseren Untversitäten tätig find und um die uns die ganze Welt beneidet, muß das nötige Maß der Selbstverwaltung und Freiheit gewährt werden, allerdings nur so weit, als das s\taatli<he Interesse und die Gesamtheit nicht In diesem Zusammenhang möchte ih den

uerkennen.

Zum 5. April wird im Berliner Ortsteile der Gemeinde Berlin-Treptow in der Plesser Str zeihnung „Berlin $0. 93“ eine Postanstalt mit TDelegraphen- betrieb, aber ohne Paketannaÿme, eingerichtet.

aße 7 unter der Be- der Grundsay zur Anwendung

entantenhauses

Elsaß-Lothringen. at gestern die der Sizung

etwas anderes verlangt. Klinikerstreik in Halle meiner politis<hen Freunde

uerta, um allen talsächlih wieder herzustellen, si at, daß Lascubian für den orbenen Präsidenten Madero vorläufig die Präsidentschaft übernimmt.

Zweite Kammer Etats beendet. Gegen Schlu lihe Gnaden Ergebnis der e zweifelhaft.

weite Lesung des am der Kaiser- ur Beratung und Abstimmung. Das

durch Erheben der Hand war bstimmung wurde darauf, wie W. T. B.“ meldet, der Gnadenfonds mit 20 gegen 20 Stimmen Mehrere Vertreter der Zentrumsfraktion hatten vor dèr Abstimmung den Saal verlassen.

dem Bedauern unerwünschten akademishen Streik gekommen ist, und die Hoffnung aussprechen, daß ein sol<her Fall nie Deutschland vorkommen ôge. Allerdings werden wir uns bei dieser Gelegenheit überlegen müssen, ob nicht gewisse Unterlassungen bis zu einem gewissen Grade als Entschuldigung } im wesentlihen die Forderung geltend gema<ht worden, au< für Ausländer die Able für die Teilnahme an den

< gezeigt,

Jn namentlicher

Die chinesishe Regierung hat dem Hutuchtu ein neues reiben gesandt, worin sie die Mongolen auffordert, durch Ausgabe ihrer Unabhängigkeit den Konflikt friedlih beizulegen, und laut Meldung der „St. Petersburger Telegraphenagentur“ erkläri, China sei bereit, alle Schulden der Mongolen zu be- zahlen und versprehe dem Hutuchtu und den Fürsten Be- lohnungen. Es verpflichte sich, die Nordmongolei nicht in eine u verwandeln und die Kolonisation durch l assen. China fordere aber, daß Verhand- lungen in mongolischen Angelegenheiten mit Rußland unbedingt von der chinesischen Regierung geführt würden. Hutuchtu antwortete darauf, die Mongolen teilten den Wunsch, den Konflikt friedlih beizulegen, seien aber nicht eneigt, ihre Unabhängigkeit zu opfern. Vor allem müßten eide Regierungen ihre Truppen zurückziehen, worauf China einen Bevollmächtigten, der ein Anhänger des zur Führung der Verhandlungen na wo dieser jedoh ohne Militär einzutr

gelehnt. angeführt werden können. hysikums als Vorbedingung ursen vorgeschrieben werden l daß diese Forderun <on dur den Ministerialerlaß von 1896 längst erfüllt i st bedauerli<, daß dieser Erla tung finden

Oesterreich-Ungarn.

Wie die „Reichspost“ meldet, wird das Oberkommando über die internationale Demonstrationsflotte in der Adria der englishe Admiral führen.

Frankreich.

avas“ veröffentlicht folgende Note:

Nachdem die russishe Negierung mitgeteilt, daß sie Frankreich and an der Flottendemonstration in den montene- h sern beteiligt zu schen wünsche, hat die Re- ung der Republik beschlossen, an dieser feierli<hen Bestätigung des - illens Europas teilzunehmen. Quinet", der nah Korfu entsandt worden war, hat infolgedessen

in Halle so mangelhafte Beach- 1 J die Hallenser Studenten #i< mit Recht über die mangelhafte Anwendung desselben beshweren ist unzweifelhaft richtig,

ausländischen

chinesishe Provinz Chinesen nicht zuzu lande s{<uldig sind, hat, au< den Universitäten weitgehende

der Kommission Studenten an unseren zu gewähren. möchte ih do<h nicht gehen. t hier um eine Nussenfrage. inter die Auffassung, daß auf diesem Wege auch die Liebe und zwishen Deutschland und Rußland ein Fragezeihen seßen. so weit gehen, nteressen in Einklang steht.

Die „Agence

m wesentlichen handel: en Gewä ewinnen würde, tngt darf diese sie mit den eigenen Die gebotene Grenze

riedens sei,

Kommandant Ürga entsenden möge, | Gastfreundshaft nur

nationalen

mir da \<on heute überschritten zu sein. Der An- eer Fremden beträgt in der mean Ben Fakultät der Uni- yersität Halle 27, der Universität Königsberg 45, der Universität Kipzig 44,4 °/0. Gewiß is die Wissenschaft international; hier aber handelt es s niht um die internationale Wissenschaft, sondern um das nationale Lernen. Der Minister hat ja das Beslehen von Vebel- ständen anerkannt und au in gewissem Umfange Remedur eintreten lassen? Wir sind dem Minister dafür dankbar. Aber es bleibt zu überlegen, ob die getroffenen Maßregeln genügen oder ob die weiterge henden Forderungen der deutshen Studenten berechtigt nd. Die Legteren fordern, daß au den Ausländern die daa eines Reifezeugnisses, eines Führungszeugnisses wie den deutschen Studenten vorgeschrieben wird, daß sie dur Zeugnis nachweisen müssen, daß fie der deutshen Sprache mächtig sind, daß die Kollegien- «sder den Ausländern nit mehr gestundet werden, weil sle vielfach heimlich abreisen, ohne ihren Verpflichtungen nachzukommen. Ich bringe diese Wünsche zur Kenntnis des Hauses und der Regierung; Be find au< in der großen Berliner Klinikerversaminlung vom 23. Januar, der ih beigewohnt habe, eingehend bespro<hen und einstimmig angenommen wörden. Diese Versammlung bestätigte eine Erfahrung bi erfreuliher Natur. Es hat si< au< hier wieder gezetgt, daß in unserer deutschen und besonders in unserer preußischen Studentenshaft ein kräftiger Hauch nationalen Geistes A (s ist ein Geist, der wohl versteht, au<h auf andere Inieressen Rük- t zu nehmen, der aber auch einen gewissen bere<ttigten Egoismus besißt, ein Geist, an dem ein Bismar>k seine helle Freude haben würde, wenn er heute, - mehr als 40 Jahre nah der Be- gründung des Deutschen Reiches, unter uns. weilen könnte. Gerade den Pessimisten gegenüber, die so häufig, zum Teil durh falshe Darstellungen in der Presse irregeführt, geneigt sind, an der Zukunft unserer Nation zu verzweifeln, muß dies hervorgehoben werden; wer diesen Geist unserer nationalen edes il erkennt, wird sehen, daß hier Kräfte tätig sind, die alle die finsteren "Mächte hesiegen werden. Gewiß drohen auh< unserer Studentenschaft gewisse sittliche Gefahren, Gefahren, denen aber jeder Stand ausgeseßt ist, und die mit der außerordentl1< gewa<h|enen Kultur und auch mit einem gewissen Materialismus der Gesinnung zusammenhängen. Aber der Gesamtzeist auf unseren preußischen Universitäten, in der Lhrershaft und in den Lernenden ist ein tüchtiger, nationaler, dem wir gern unsere A anvertrauen können. Wir bitten den Minister, au seinerseits dahin zu wirken, daß dieser Geist, der freudig aufwärts strebt, au<h bei der Regelung des Klinikerstreites gefördert

werden möge. (Schluß des Blattes.)

Statistik und Volkswirtschaft.

Die gemeinnüßigen Vermögensanlagen der Träger der Dié gefeuli®en SFnvalidenversiherung bis Ende 1912.

Das Neicsversicherungsamt veröffentlicht im neuesten Heft seiner „Amtlichen Nachrichten“ wieder eine Statistik über die gemeinnüßigen Permögensanlagen der Träger der Invalidenversicherung, welche die ¡um Bau von Arbeiterwohnungen, zur Befriedigung landwtrtschaft- liher Kreditbedürfnisse und für Wohlfahrtsetnrihtungen ausgeliehenen sowie die für eigene Veranstaltungen der Versicherungsträger zugunsten der Versicherten aufgewendeten Beträge umfaßt und sich auf die Zeit bis zum 31. Dezember 1912 erstre>t. |

Danach beliefen si< bis zum Schlusse des Jahres 1912 die ge- samten Darlehen, die hierbei in Betracht kommen, auf über eine Milliarde Mark, nämlih auf 1049 Millionen Mark. Hiervon entfielen auf den Bau von Arbeiterwohnungen 4182 Misl- lionen Mark gegen 362,2 Millionen Mark am Schlusse des Vor- fahrs. Von den 4182 Millionen Mark sind für den YBau von Arbeiterfamtlienwohnungen 3963 Millionen IMark und für den Bau von Ledigenheimen (Hospizen, Herbergen, Gesellenhäusern usw.) 21,9 Millionen Mark hergegeben. Die von 26 Landesversicherungs- und 3 Sonderanstalten an Versicherte unmittelbar gegebenen Darlehen zum Wohnung sbau betragenjeßt80,6 Millionen Mark gegen 71,7Millionen Mark zu Ende des Vorjahres. Von den gesamten Wohnungsbaudarlehen waren bis Ende 1912 52,6 Millionen Mark zurückgezahlt, sodaß ein Darlehenbestand von 365,6 Millionen Mark verblieb. Die am meisten auf dem Gebiete der Wohnungsfürsorge tätigen Landesversicherungs- anstalten sind die Anstalten Rheinprovinz, Westfalen, Hannover, Königreich Sachsen, Baden, Württemberg, e Na Schleswig- E Hansestädte; am weitesten zurü> \teht die Anstalt Me>len-

urg, die nur mit der Summe von 120 000 aufgeführt ist und Arbeiterbauvereine usw. überhaupt niht mit Darlehen berüd{itigt. Eine Reihe von Versicherungs8anstalten gewährt Darlehen au für Wohnungsbauten, die nihtversiherten Personen zugute kommen; die Darlehensnehmer sind insbesondere Beamtenbauvereine, die der Regel nach einen erhöhten Zinssaß zahlten. : .

Zur Befriedigung landwirtschaftliher Kreditbedürf- dl find von 25 Landesversicherungsanstalten und 2 Sonders anstalten 113,8 Millionen Mark dargeliehen worden. Dieser Betrag stellt aber tatsähli<h bei weitem niht die ganze Summe dar, die von den Versicherungsträgern zugunsten der ländlichen Bevölkerung hergegeben ist. Abgesehen von dem Aufwande für Wohnungsfürsorge auf dem Lande, der in der oben angegebenen Gesamtsumme mitenthalten ist, ohne daß eine gesonderte Nahweisung möglich ist, entfällt von den Darlehen für allgemeine Wohlfahrtseinrihtungen ein Betrag von über 213 Millionen Mark auf Gemeinden bis zu 5000 Einwohnern. In diesem Betrage sind allerdings au< Darlehen für Krankenhäuser usw. enthalten, die zwar auf dem Lande liegen, jedo< in erster Neihe zur Aufnahme von Kranken und Go aus der Stadt be- stimmt sind. Aber au nah Abzug dieser Darlehen wird noch eine beträcht- lihe Summe übrig bleiben, die aus\{ließli< zur Hebung der Wohlfahrt der ländlichen Bevölkerung bestimmt ist. Endlich ist die Landwirt- lyaft mittelbar no<h dadur gefördert worden, daß manche Ver-

<erungsträger landschaftliche Pfandbriefe, Rentenbriefe, Provinzial- anleihesheine, Pfandbriefe von Landwtrtschaftsbanken usw. im Nenn- werte von mehr als 145 Millionen Mark angekauft haben.

Zur Förderung der allgemeinen Wohlfahrtspflege find ‘bis Ende 1912 nicht weniger als 517,3 Millionen Mark ausgegeben worden, und zwar: i -

a. für den Bau von Krankenbäusern, Volksheilstätten, In- validenheimen usw. 117,6 Millionen Mark, b. zur Förderung der öffentlihen Gesundheitspflege, insbe- sondere zum Bau von Volksbädern, Schlachthäujern, Kanali- \sationen usw. 172,2 Millionen Mark, c. für Erziehung und Unterricht, Hebung der Volksbildung 86,6 Millionen Mark, d. für sonstige Wohlfahrtszwe>e 140,9 Millionen Mark. Zu dieser leßtea Gruppe gehören namentli<h Darlehen zum Bau von Gas- und Elektrizitätswerken, Lokal- und Straßen- bahnen, Feuerwehrhäusern, L Kanal-, Hafen-, Brü>en-, Damm- und Ufershuybauten, für Flußregulierungen, Erwer- bung von Wasserrehten, Beseitigung von Ho wasserschäden, für den Bau von Talsperren, für Stadterweiterungen und für Grunderwerb zwe>s späterer Bebauung oder nlegung dfentliher Pläße Le zur Förderung des Gewerbes und der Industrie, ferner Darlehen zum Bau von Kirchen, kirhlichen Ge- meindehäusern, christlichen Vereins- und Versammlungshäusern, zur Einrichtung von Arbeiterkonsumvereinen, Konsumbvereinsbä>tereien, Ge- meindebade ero und Gemeindeshmieden. Weiter finden fh hier Darlehen zur Errichtung von Heimen für Gemeindeshwestern, Lehre- rinnen, Fabrikarbeiterinnen, Seeleute, für Volks- und Jugendheime, für Taubstummen- undBlindenanstalten, Waisen- undArmenhäu er, Arbeiter- kolonien, Wanderarbeitsstätten, Volksküchen, für Asyle aller Art, end- lih für vershiedene Einrichtungen zur Bekämpfung des Alkoholmiß- brauhs. Wir nennen diese mannigfachen Vermögensanlagen, um ein Bild davon zu bieten, welhen Zwe>en des Allgemeinwohls die Ver-

Gelbfieber.

íIn Caracas vom 1. Dezember bis 7. Februar z. T. nachträglih gemeldet 5 Erkrankungen und 1 Todesfall.

ände der Invalidenversißerungsanstalten dienen, bevor fie

mögensbest l ) tlihen Bestimmung, der Nentengewährung usw., zugängig

ihrer eigen gemacht werden.

ür etgene Veranstaltun is zum Schlusse des leßten gegen 63,9 Millionen sind: besonders zu erwähnen: 39 Lungenhe! k n stationen, 34 Genesungsheime, 3 Krankenhäuser, 1 Heilstätte für Rheumatiker, 1 Walderholungsstätte, 15 JInvalidenheime, 1 Arbetts- na<weisgebäude und 1 Geschäftsgehilfinnenheim.

Von den Darlehen zur Herstellung von Arbeiterfamilienwohnungen und Ledigenheimen im angegebenen Betrage von 365,6 Millionen Mark ist fast genau die Hälfte, nämlih die Summe von rund 180 Millionen von 33 % dargeltehen worden.

r haben mitgeteilt werden können, lassen er- kennen, in welhem umfassenden Maße die aus der Invalidenversiche- rung zusammen}|trömenden Mittel den gr unserer Zeit nußbar gema<ht werden.

eugnis für die soziale Einsicht enthalten, die die Verwaltungen der treffenden Jnvalidenversicherungéanstalten beseelt.

Venezuela.

en der Versicherungsträger ahres 68,3 Millionen Mark Mark bis Ende 1911 ausgegeben worden. Hier nheilstätten, 2 Tuberkulin-

Deutsches Reich. In der Woche vom 23. bis 29. März wurden 6 Erkrankungen (darunter 1 bei einem russishen Arbeiter) festgestellt, und zwar 4 in Zalenze (Landkreis Kattowiß, Ne Oppeln) und je 1 in Auernheim (Oberamt Neresheim, Ia önberg (Gadebush, Mecklenburg-Schwerin). Samarang sind vom 15. November bis 16. Januar 1187 Erkrankungen (und 393 Todes- fälle) gemeldet worden, in Soerabaja vom 15. November bis 26. Dezember 22 (9). ;

Honkong. Vom 2. bis 22. Februar in der Kolonie 18 Era krankungen (davon 5 in Viktoria)”und 10 Poentodesfälle.

Geni>starre.

Preußen. In der Woche vom 16. bis 22. März sind 2 Er= krankungen (und 1 Todesfall) in fo [und Kreisen] angezeigt worden: Schleswig 1 (1) [Hadersleben].

S ¿. Vom 9. bis 15. März 5 Erkrankungen, davon 2 in 1 Ortschaft Graubündens, je 1 in den Kantonen Zürich, Waadt und Aargau, vom 16. bis 22. März je 1 in den Kantonen Grau - bünden, Aargau und Neuenburg.

Spinale Kinderlähmung.

Preußen. In der Woche vom 16. bis 22. März sind 3 Er- krankungen (und 1 Todesfall) in folgenden Regierungsbezirken ] gemeldet worden: Münster 1 [Buer], Op peln 1 (1) liß], Schleswig 1 [Hadersleben].

Verschiedene Krankheiten.

Po>en: Konstantinopel (9. bis 15. März) 8, Moskau 2, War- {hau 1 Todesfälle; St. Petersburg, Tilbur 19. bis 25. März) je 2, Wars arizellen: Budapest 34, rag 29, Wien 75 Erkrankungen; Fle>fieber: Moskau 3 Tod (Krankenhäuser) Odessa 2 Todesfälle, Reg.-Bezirke

di \ und n Dn H S

Mark, zu einem Zinsf\. Die Zahlen, die

oßen Wohlfahrtsbestrebungen arin ist au< ein {önes

nden Regierungsbezirken [Danzig Stadt],

Zur Arbeiterbewegung.

en für das Berliner Bau-

vor dem Berliner Gewerbegericht, das als Einigungsamt von dem Verband der Berliner Baugeschäfte und dem Bauarbeiterverbande angerufen wurde, endeten, wie die „Voss. berichtet, gestern in später Abendstunde. Der Schieds- \ pruch des Einigungsamts, dessen Vorsiy der Magistratsrat von Schulz führte, ging dahin, daß im Laufe der dreijährigen Tarifperiode der Stundenlohn um 3 4 erhöht werden joll.

Ueber die Wiederaufnahme der Arbeit nah der Aufhebung der Aussperrung der Färbereiarbeiter in Crefeld teilt die „Rh.-Westf. Ztg.“ folgendes mit: In den Seiden- und Sammet- webereien, bei denen gestern vormittag 7Uhr die Anzahl der erschienenen Arbeiter und Arbeiterinnen nur spärli Arbeit vorbanden war, überall die Arbeit wieder aufgenommen worden. Fn den Stückfärbereien sind die Arbeiter wieder vollzählig er- hat mit wenigen Aus- nzahl von Arbeitern die Arbeit wieder wird fi diese Zahl, wie versichert wird, in den Von Ae, A

hiert: Der Aus-

Die Tarifverhandlun gewerbe (vgl. Nr. 79 d. Bl.

[und Kreisen [Groß Stre

n den Niederlanden 3 Erkrankungen ; t. Petersburg 41,

< war, ist um 8 Uhr, soweit u (Kranken

ew York 245, In den Strang färbereien jedoch nahmen nur eine geringe aufgenommen; do kommenden

Odessa 1,

2 Erkrankungen 18 Erkrankungen ;

Schleswig je 1 Erkrankung; Influenza: Berlin 7, Brauns Nürnberg je 1, Amsterdam 2, Budapest 6, London 65, Mo New York 15, Odessa 1, Paris 1 Stockholm 3, Wien 1 Todesfälle; Odessa 47 Erkrankungen;

Petersburg, N Tagen no< vergrößern. zbrand:

welcber Art ist ni<ts bekannt geworden. (Vgl. Nr.

Aus Madrid wird dem „W. T. B." telegrap Der stand bei der Rio Tinto-Company umfaßt gegenwärtig etwa 500 Personen, die beinahe fämtlih als Verlader der Erztransporte beshäftigt waren. Dur den Ausstand dürften au< 2500 Berg- leute zum Feiern gezwungen werden

Kunft und Wissenschaft.

Die Königliche Akademie der Wissenschaften hielt unter dem Vorsi ihres Sekretars Herrn Waldeyer am 27. M Herr Schwarzschild spra<h über die Ver- wendung des Objektivprismas zum Studium der Stern- \pektren und legte im Anschluß daran zwei Mitteilungen vor: a. Ueber die Radialgeschwindigkeit des Sterns 63 Tauri. Die von Herrn E. C. Pickering angegebene Reversionsmethode zur eshwindigkeiten mittels des Objektivprismas

St. Petersburg 8, Prag 2, ürnberg 60, Kopenhagen 80, Geni>starre: Christiania 2, New York 4 Todesfälle; Christiania 2, New York 9 Erkrankungen. Mehr als ein Zehntel aller Gestorbenen ist an Diphtherie und deutshen Berichtsorte (1895/1904: Hamborn, Re>linghausen Er-

im Landespolizeibezirke Arnsberg 112,

(Vgl. Nr. 78 d. Bl.)

Krupp (Durlschnitt aller 1,62 9%) gestorben in Buer, frankungen 130 (Stadt Berlin 71), 1 Hamburg 70, Budapest 45, London (Krankenhäuser) 131, New York 470, Paris 68, St. Petersburg 42, Prag 27, Wien 67. Ferner wurden Erkrankungen angezeigt an: j im Undespolizeibezirk Berlin 124 (Stadt Berlin 83), in Nürn- berg 25, Hamburg 47, Amsterdam (19. bis 25. Märi) 4 London (Krankenhäuser) 156, New 120, St. Petersburg 163, Prag 39, (19. bis 25. März), Sto>holm je 24, Warschau (Kranken- häuser) 22, Wien 156; Masern und R öteln im Re 168, in Nürnberg 166, Lübe> 24, Hamburg 47, Kopenhagen 73, London (Krankenhäuser) 125, Odessa 25, Paris 386, St, Petersburg 142, P Keuchhusten in Kopenhagen 25, New Typhus in Paris 33, St. Petersburg 51.

im Reg.-Bez. Gesamtsitzung. to>bolm 23, Scharlach

pest 99, Kopenhagen 24

Bestimmung von NRadial Odessa 22, Par

aes<windigkeiten | Nadialgeshwindigkeiten gesu<ht wurden. : ) änderung des Zeißshen Stereocomparators war es leiht mögli, latten neben einander zu spiegeln und so die Unterschiede zwischen ihnen bequem zu messen. Als drei die mit dem Objektivprisma gerwoonnen

Veränderlihkeit der

Eberhard Ueber Umkehrungen der Calcium Die Sterne Arctur, en dieselbe Umkchr der Calcium-

der Sonne in Störungsgebieten

Aenderungen Rotterdam

ierungsbezirk eine kleine Ab-

udapest 197,

entsprechende Spektren von zwei ag 74, ien 459; York 63, Wien 136; Aufnahmen der Hyaden, auf diese ñ furzperiodische ge\hwindigkeit Sterns 63 gemeinsam dem Professor Mitteilung: linien H und K in Sternspektren. Aldebaran und o Geminorum zet linien H und K, wel<he man au 1 beobachtet. Herr Fischer berihtete über eine in Gemeinschaft mit ausgeführte Untersu<hung „Reduktion der Acetobromglucose und ähnlicher Stoffe“. Die Reduktion gelingt leiht mit Zinkstaub und Essigsäure. Sie führt gegen Er- warten nit zum Acetylsorbit, sondern zu einer Verbindung C12H160-, die dur< Alkalien in Essigsäure und eine zu>kerähnlihe Substanz tere erhält den Namen Glucal und ist der

ekannten Körperklafse.

Der internationale Gesundheitsrat in Konstantinopel hat fol-

fte von Djeddah angeordnete ärztliche Untersuchung is aufgehoben. Die Herkünfte von Alexandrien fünftägigen Quarantäne unter Anrechnung der Reise- infektion und der Anwendung des Reglements über die i<tung der Ratten und Mäuse auf Schiffen. Die Ausführung dieser Maßnahmen hat in einem Lazarett der Türkei zu erfolgen.

gende Verfügungen erlasse Die für die Herkün

unterliegen etner dem Dr. K. Zach

Theater und Musik,

Deutsches Schauspielhaus.

Harry Walden seßte Schauspielhause als Lord Goring in

CsHsO; zerlegt wird. Le Vertreter einer bisher un n Gastspiel im Deutschen 8car Wildes Schauspiel Gatte“ fort. Auch in dieser Rolle, die er früher im Kleinen Theater gespielt hat, {ist er hier wohlbekannt; fie trä Stü>, denn Lord Goring ist es, der die Wildeschen Paradoxa und heits\pröche zu verkünden hat; er ist der allgemeine Freund und Berater, dessen Güte und Ehrenhasftigkeit niemals versagt, er tröstet, rettet und versöhnt, dur<h ihn wird das Einvernehmen in der Che Sir Noberts und Lady Chilterns wiederher entfernt die Friedensstörer und heiratet und unbedeutendste Mädchen des Stües. Y entli Aufgabe gestern ebenso gewandt und liebenswürdig wie früher; man das sonnige Wesen der von ihm verkörperten Gestalt. Auch nstt konnte man mit der Aufführung, die durch die Erkrankung der Darstellerin der Lady Chiltern (für die in die Bresche gesprungen war) in threr im allgemeinen zufrieden sein. vornehm in Wesen und Haltung, aber o 4 Die anderen größeren Rollen lagen in den bewährten Händen der Damen Sera, Somary, Hellberg und des Herrn Ulrici. Beifall war sehr lebhaft.

en wird dem Blatt

<iff „Hertha“ in das Eis an-

Christiania, 4. April. Aus Spigber „Aftenposten“ gemeldet, daß das Expeditions Green Harbour gestern nah viertägiger Fahrt dur gekommen ist. An Bord ist alles wohl. Man will versuchen, mit der „Hertha“ in den Fjord einzudringen. Falls dies unmöglih sein sollte, wird eine Schlittenexpedition von Green Harbour abgehen.

Der ideale

estellt, er brandmarkt und elbt zuleßt das anmutigste

itswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs®- E ; 9 Y arry Walden entledigte fich

maßregeln.

Gesundhetts\stand und Gang der Volkskrankheiten.

tlihungen des Ka iserli

(Nah den „Veröffen Nr. 14 vom 2. April 1913

I Gesundheitsamts“ , räulein Eva Brand mutig inheitlihkeit gestört wurde, Den Chiltern gab Erich Kaiser-Ti:

Vom 8. bis 14. März erkrankten 18 (und starben 7) hne tiefere Charakteristik.

4 (1) in Abu Kerkas, , je 1 (1) in Damanhur

Aegypten. davon 7 (—) in Zagazi 2 (1) in Tala, 2 (—) in Alexan dr und Kom Hamada, ferner 1 (—) in Sammalut, (2) i

ebruar bis 11. März wurden auf Java gemeldet: Aus dem Bezirk Malang 126 Er- krankungen (und 124 Todesfälle), aus Paree 30 (29), aus Madioen 22 (23), ferner aus Kediri 28, aus Soerabaja und Toeloenga- goeng je 5 Todesfälle und aus Ngawi 1 Fall. Für die Zeit vom 12. bis 25. Februar sind nahträgli<h aus Paree 4 Todesfälle mit- im Dezember und Januar in in Kediri 353

Senures und

Niederländif Sonnabend

Im Königlihen Opernhause wird morge alküre* auf-

t und neuausgestattet „Die liegt in den Händen des Kapell- n sind die Damen Kurt (Brünn- Ober (Fri>ka) mit den Herren mann L E (Hunding) be-

[hause wird morgen Shakespeares liegen in den H d von Arnauld sowie der Herren Zimmerer, Pohl und Geisendörfer.

neueinstudiert, neubese Die musikalis<he Leitun

meisters Ble<. In den Hauptrolle hilde), Hafgren-Waag (Sie

Die Vorstellun m Königlichen S „Jultus Caesar“ der Damen Poppe un Clewing, Kraußne>, Sommerstorff,

linde), Arndt-

geteilt worden. Insgesamt l Malang 594 Erkrankungen (und 576 Todesfälle),

in Madioen 66 (61) und in der Stadt Soerabaja 43 (43)

Vom 9. und 22. Februar in der Kolonie 3 tôd- davon 1 tn Viktoria. Vom 3. Januar bis 6. Februar 29 Erkrankungen

nzeige gelang Die Hauptrollen

lihe Erkrankungen, d 18 Todesfüll odesfälle.

E Brasilien. In Rio de Zane ies vom 19. Januar bis ist Anfang Februar 1 Person an

Cholera.

Konzerte. nemann sang an seinem am Monta ebenen Lederabend eine Reihe von tungen aus dem . Hartleben).

Alexander Hei Beethovensaal Kowalski vertonter von Giraud (deuts< von O. E es nit übel gelungen, den eigent Sumpfboden her blüten ausstrôömen , Heinemanns jedes einzelnen de

dee f Ta gi er Welse gere<ht. < solche von Schubert, Loewe und Hugo eifall wurde dem Sänger und verdientermaßen währten, feinfühligen Be gespendet. D Ì am Montag,

1. Februar 6 Erkrankungen und 1 Chile. In Antofagasta der Pest gestorben.

Türkei. Vom 12. bis 17. März wurden aus Konstantinopel 3 Erkrankungen und 1 Todesfall gemeldet.

Niederländish Indien. bruar sind auf Java folgende Samarang vom 15. November bis 9. Januar in Batavia vom 21. November bis 29. Ja- oerabaja vom 15. bis 28. November 2 (2), ußenbesizungen in Telok Betong vom 13. s 10. Dezember 23 (23) und in Bandjerma 3. bis 25. November b (5). Die Stadt Batavia mit ihrem Hafen Tandjong Priok ist am 4. Februar wieder für verseucht exklärt

flus „Pierrot lunaire Dem Komponisten ist uft, den diese auf dem ekadentenlyrik gewachsenen A uni mich

ortragskun L neun von Kowalski komponier

wiederholt werden mußte, Außer diesen Liedern enthielt sein Pro- Wolf. Starker auch seinem

Arthur A oes fer spielte, gleichfalls

rthur A. Loesser spielte, g in Bewhfteinsaal kräftig und klar dispontiert

olge Mitteil rafälle festge 65 Erkrankungen

(und 59 Todesfälle), nuar 29 (24), |

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