1913 / 80 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

id schädigt. Die Wünsche der Tabakhändker auf Verbot des politischen Gegner. Añerkennung gewährt. Was ist das für ein j so werden Sie i i ; un en den Evangelischen Oberkirhenrat in weiten Kreisen des Feiern ferngehalten werden soll. Jch hoffe, daß es gelingen wird, , Wirksamkeit der Jesuiten, - wenn sie hier in Deutsbland inde g r ¡erke Was ist das f \ n Sie immer in der Lage sein, an einem Erkenntnis nah regung geg Us bertieh das Konsistorium zu überzeugen, daß es mit seinem Eingriff in die | Also ftiek Sie nitt so T stimmen Sie im nächsten

le rrenverkäufs in den Gast- und fivirtshaften nah | klägliher Standpunkt! Nach meiner Ansicht gerei jemar \ : é i i : : unft! i d t gereicht cs jemand zur ; N Nolkes fich breit gemacht -hat, muß - alle, die unsere evangelis<e i _n s < zur ? der einen oder der andern Richtung hin Ausstellungen zu machen. i ies haben, ; g en: das geht über den | S Stang der Gemeinden niht wohl getan hat und daß | Reichstag für die Zulassung der Jesuiten und für die Freiheit der

sind durhaus unberehtigt und wir werden für den | Ehre, wenn er auch bei seinem entschiedenen politishen Gegner An- : Kirche Kommijsion auf Uebergang zur Tagesordnung Maden, erkennung findet. Eine solche Anek ü Der Herr Vorredner hat selbst anerkannt, daß an vielen Stellen R der Sachlihkeit weit hinaus... Auch die Kritik, die von | das erbot wieder aufgehoben werden möge. Religionsübung, dann werden wir uns wieder nähern.

“L : ( ennung meines Charakters und ; a4 ] garren und“ Zigaretten werden in den Restaurants nur ausnahms- | meiner Bestrebungen : ist mir wiederholt au<h hon in der Stadt- der deutlihe Beweis der Objektivität der Richter gegeben set, und daß Professor Baumaarten in der Presse und in Volksversammlungen Abg. Dr. Liebkne<t (Soz.): In dem Falle Traub handelt Abg. Richtarsk y (Zentr.): Im Kreise Leobshüß sind Lehrer chen Oberkirhenrat- geübt ist, übersteigt das Mak | es sih nur um eine Verwaltungsmaßnahme, die lediglih äußerlich | von den Kreis\{hulinspektoren zum Bericht darüber aufgefordert worden,

eise gekauft; . die Fabrikanten vnd Arbeiter würden geschädigt | verordnetenversammlung von den Gefinnungs - ; e weit] i : i Evangeltscher

A A f i ielenpe! | DOI genossen des Abg. Hoff- | sihauch eine weitherzige Auffassung der Dinge bei dem Richterkollegium er- an dem Evangeltschen l

L E ea geen ur denn die Zigarren und | mann öffentlich bekundet worden. Es hat mih mit Genugtuung er- | kennen lasse. Wenn er auf der anderen Seite glaubt, daß in einzelnen des Berechtigten. Wenn er g. B. dem Evangelischen Oberkirchenrat | den Anstrich eines richterlichen Verfahrens hat. Es ist geradezu eine in welher Sprache die Geistlihen den Beicht- und Kommunione

E ertén Werden a aden (M n den Mellaurante nicht ge- | füllt, daß auch von konservativer Seite meine Ausführungen aner- Punkten die Deduktionen und Ausführu des K il iums nit cine fünffahe Unwahrheit in dem Urteil vorwirft, so ist dieser Vor- | Blasphemie, hier von einem Gerichtéverfahren zu aa Die mit | unterriht erteilen, ob und wie oft in mährischer Sprache ge-

unterscheiden. iche (eh : Cd p er niht gefauft. Man muß | kannt worden sind, Wenn jemand im Interesse seiner Glaubens- | / ; HEUngon, Des. AORMER E E wurf leichtfertig - und. um- so. .bedauerlicher, als er von einem | dem Fall Traub gemachten Erfahrungen haben die Notwendigkeit | predigt wird, und in welher Sprache die Kirbengesänge ftatt- ARG in s n gel eimem Warenbandel und Warenvermittlung. | oenossen wirken will, muß er fi freuen, wenn ihm dabei au von treffend, ja sogar verfehlt seien, fo ist das seine subjektive Auf- Professor der Theologie érhobèn ist, - der in_erster Linie theologisch2 | ergeben, daß in solchen Fllen das ordentliche Gerichtsverfähren An- | finden. Die Mähren sind loyale deuts<e Staatsbürger und stelle i e „geen, fe i P S Kontrolle zu | politischen Gegnern Unterstüßung zuteil wird. Ich hoffe, daß der | fassung, der man beitreten kann, aber nit beizutreten braucht. Man Studenten zur Achtung vor Staat und Obrigkeit zu erzichen hat. | wendung finden muß. Bei der Einführung des Spruchkollegiums mußten fi dadur beunruhigt fühlen. Es liegt auch die Gefahr e m o< taum wollen. enn sich jemand aus | deutshe Judenverband möglichst bald sein Ziel erreicht. wird dabei au der Ansicht sein, taß, selbs wenn wirkli ein solcher Was Baumgarten gesagt hat, ist so- widerlegt- worden, daß: auch Leb es, man werde künftig Irrlehren niht zum Anlaß- eines | vor, daß unrichtige Berichte exrstattet wérden können, es ist auc > nit eiu Punkt aufre<t erhalten. werden kann ; es ist sofort in der | Dijziplinarverfahrens nehmen, jondern man wolle ein besonderes nit richtig, o man die Lehrer gleihjam zum Aufseher über die

Provinz zehn. Pfund Butter schi>en läßt und ggen den Abg. Dr. Schmit t- Düsseldorf (Zentr.): Ich muß noch ein- ; Selbstkostenpreis ein Pfund Butter abgibt, so ist das | mal auf die Niederlassung der Eabolifchen Stimvestern u der Insel vereinzelter Fehlgriff in dem Erkenntnis enthalten sein sollte, do „Kreuzzeitung“ und: in der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung" | kirhliches Verfahren herbeiführen, um dem Verfahren den ent- | Geistlihèn machen will. Da kein Anlaß zur Befürchtung irgend-

zweifellos eine Warenvermittlung: - Diese Form darf man niht | Juist zurü>kkommen. Es handelt sih dabei nur darum, daß auch noch nit das Erkenntnis im gar c i  8 E Da ; i : E : y l : Î : é j ; ; : / uri «108 L j ) ganzen zu verwerfen ist. sowie in einer. ausführlichen Bekanntgabe. d28. ganzen Uxteils | ehrenden Charakter zu nehmen. Aber das Verfahren des Spruch- | einer deut <feindlihen Gesinnung der Mähren vorliegt, jo kann ers@weren. Etwas anders liegt es bei dem geheimen Waren- | nah Saisonschluß zwei Schwestern zurückgelassen werden sollen, Also i glaube, daß die Kritik, die heute hier, wie ih anerkenne, dur<h den. Oberkonsistorialrat. Halle widerlegt worden, und es ist | kollegiums ist tatsächlich genau dasselbe, wie das P tue evartehren. dieses Vorasben O als n Produkt streberhaften Uebereifers an-

handel. Ueber diesen bes{<wert juristish widerlegt worden dur<h Professor Hende in Bonn, der sagt: | Der Unterschied ist nur formal. Jn unserer evangelischen Kirche gesehen werden.

1 ih mit Necht der kgufmännische | die lediglih Dienst in dem dortigen Krankenheim tun sollen. Es | i S E E Mittelstand. Der Kaufmann u ih eine taats Kontrolle | handelt sih dabei niî je: Ausû i j rdené in durchaus zurü>haltender Form an dem Erkenntnis geübt worden j i j j e i ; p

: l < niht um die Ausübung irgendwelcher Ordens- 4 Kaum jemals ist eine so \<were Anklage fo. grundlos erhoben worden, | 1 F S 5 A c géfallen lassen, hohe Steuern bezahlen usw. Daher verlangt die | tätigkeit. Jch halte es deshalb für aus e (SoNe daß h irgendwie ist, nicht dazu führen kann, irgendwelhe Schritte in der von dem Gerade die fünf Vorwürfe Baumgartens werden fortleben als O «u can Ge Miltan bas Jahr Nen daß 200, Q f 1 f ñ 8 (So E len gi eee See

Kommission eine Berücksichtigung dieses Petitums, und wir werden | Schwierigkei ; H Vorred i N i Leiden ‘das , D S; O J; | ; mm] i / gkeiten entgegenstellen. Dem Gedanken des Antrags. Cassel | Lern Dorrednec gekennzeichneten Richtung zu tun. Wenn der Herr Zeugnis, auf welche Irrwege die. Leidenschaft das Denken und das | überhaupt nicht in den Mund nehmen. Sie leben ja in einer Zeit s Fesuitengeseß aufz . Die Nationalliberalen dafür stimmen. Wir freuen uns, daß gegen den geheimen Waren- | stehen wir R gegenüber, halten ihn jedo< in dieser Form | Vorredner an dem Verfahren au sonst Kritik geübt hat, so hak er Empfinden von Männern, die große ¿blitiae Fahigfeit und ene Lee, der D tate Unsere staatliche Kircbérwerwalfund hat aus Let 1 In nd 2 R La Sesulen zu e s

hándel der Beamten seitens der Behörden Front gemacht worden | nicht für ausführbar. Natürli i i O i E Î _hâ i i iszipli ine $ i

x E 1 l . Natürlich haben wir gegen eine Erhöhung d antwortlihe Stellung haben, zu bringen vermag. - Man- hätte | F Ç s H ; ist und ‘eine Besserung. schon eingetreten ift. Wir wollen wenigstens En Sends nichts ten M E s n E A ven, er R, I Oen, 9 erwarten sollen, daß Professor Baumgarten nach diefen auzrelchenden E adiden Teicile iren Wei A nh Hie Geist: ; ¿09 Dr: voat Gamp e O bis nd 3 a Hay id auf Aan E BS dem e zu Hilfe kommen. Abg. Bru st (Zentr.): Ich habe dem Abg. Hoffmann nicht ge- von den zuständigen Stellen Remedur geschaffen worden sei. Mehr Widerlegungen den Mut gefunden hätte, setne. Vorwürfe zurü | [ichen die Mannhaftigkeit der religiösen Ueberzeugung besessen hätten, mas E Zeug Es das Gez aen Ln Sa Gee Ge- g. ulenburg (nl.): Auh wir {ließen uns den | sagt, daß beabsichtigt ist, Schluß mit der Debatte zu machen. Jch kann man wohl nit verlangen. Sie können cine Form wählen, wie zunehmen. An die Seite Professor Baumgartens- hât sich. leider au | dann wäre es den Kirchenbehörden unmöglih gewesen, in dieser E drt jg’ ga E E I Ari ear Maier

Wünschen der Vorredner für den Mittelstand an. Ich | habe z it Y G j N 0- i : j ( Professor Harnack gestellt. Man hätte dies von Harnack vielleicht ; ; ; : o Qirche f FOR halte mi< streng an die Sache, denn wohin kämen wir hier, bei e A N Meh Sie Won: man wird niemals verhindern können, daß, en Menschen P far Des g Rege es s als of: dis P Tbat e zu spielen. Die evangelische Kirche ist Nen nicht beistimmen, wenn er fagt, daß die Erörterungen des Jesuiten- wenn wir in derselben Breite über alle Petitionen reden | Aeußeru MUB ge Je 1 IGDRCO E f erartige | zu wirkenßhaben, Fehlec gemaht werden, und muß zufrieden fein, im Falle Jatho ihn in. seinen Ansichten hat s{wenken lasse haltlos geworden und existiert nur noh als, staatlich gestüßte Orga- | gesezes nur eine rein theoretishe Bedeutung haben. Ich bitte wollten. Tausende von diesén würden dann nit erledigt den Meußerung dabei nicht gefallen. wenn gemächte Fehler wieder gut gemacht werden, ehe dadurh Schaden p L > \ t E bt einen Ansiten L un teili ‘feit En nisation. Cine Aenderung dieses Zustandes kann nur herbeigeführt | den Minister, einmal ins Land hineinzusehen, wie die Gemüter auf- Auch der Gewerbetreibende hat Anspru auf Schu Ünd gerade Zur Richtigstellung bemerkt hervorgerufen wird. Das ist in diesem Fall / indem di D eeils bis nih t V Do Der PRES Da G beit werden durch eine (ae Umänderung des Geistes, der die evan- | gewühlt werden. (Zwischenrufe.) Gegen ' Ste, Abg. Kaufmann, L ete Warenhandel s{ädigt unseren Mittelstand sehr. 'Des- B M P E E Fed Prtvat a afi Verhandlung von Münster nah ‘Briiläi nis E E in ‘des evangelis e Mle ¿dia Daß Zuf e Kritik A adi A e E l): Dem Minist iveré ih, baß sind wir ja wirkli Waifenknaben. Wenn gan A gros O alb bitten wir, diese Petition zur Berüctsichti iberweisen. | Brust wird mir nur bestätigt, daß seine Ausführungen jo aufgefaßt : J A iner » bi jal- |, g. Dr. von Campe {nl.): Dem Minister erwidere ih, daß | unruhigung in weiten Kreisen des Volkes betrachtet, dann muß man

se Petition z erüd{ihtigung zu überweisen p Wenn dann ter Herr Vorredner vermißt hat; daß vor dem Ge- den Jubel auslö\t vom „Berliner Tageblatt“ bis zu den sozial ih alleings von der Weitherzigfeit in ber Handhabung der kirh- | es do g e Da T2 E es o abten, dur eine entschiedene

< als Pflich gierung

Die Petition der Zigarrenhändler geht zu weit, deshalb wird sie am werden konnten, wie ih es getan habe. Der Abg. Cassel hat gesagt, vemotratis<e { n i ändlich: ie “ist- ej ( : besten durh Uebergang zur Tagesordnung ecledigt. s ih bätte ihm zum Vorwurf gemacht, daß er von seiten der Rechten | rihtshof in zweiter Instanz ni<ht no< eine mündliche Vernehmung De U tür E Eutgleisung von, Professor I lichen Gewalt durch die oberste Instanz gesprochen habe, aber nur ganz | Stellungnahme in diesem Hause ein Gefühl der Beruhigung zu

j ‘lobt wurde, während meine Freunde und auch ih dasselbe ihm gegen- ; 5 ; ; : j î ils li allgemein, in Eri wisse Vorfälle der Ver heit, di Abg. Bre y (Soz.): Der Abg. Siehr konstruiert einen Unter- E I L: e auc) 1) L e ihm gegen- | des Beschuldigten siattgefünden hat, so hat er selbst hinzugefügt, daß Er schreibt z. B.: „Wer die Begründung des- Urteils liest, kann, | : gemein, in Erinnerung an gewisse Borfalle der BergangenHeil, Die erwed>en. : schied zwishen geheimem Warenhandel und zwishen Waren- über im Nathause getan hätten. Das ist richtig, wir haben es das formell niht zu beanstanden sei, daß abè +4 wenn er eine Empfindung für Tatsächen und ein sittlih wahres i jegt nicht berühren will, aber nicht speziell mit Bezug auf den Abg. Hoffmann (Soz.): Wenn der Abg. von Campe ein ; ; ö getan, als er si energisch gegen die Uebergriffe wandte, die von seiten Î sei, daß abèr nah den Bestimmungen ; : : Fall Traub. Sodann habe ich selbst annt, daß die geseßliche Be- | F e S : Ri e Be fang Aae 2e Mitlte der Junker und des Staates gegen die Stadt Berlin begangen worden | auch die Möglichkeit gegeben gewesen wäre, eine solche mündliche A A, J icht e äetera reden, daß I W E pi Oner Anita das Verhör des Aicelagieit ali fordert ‘Pabe Le doch O ite a a E ma E cefen. olche el nügen ie dem Meittelstande | find (Nizepräsi A ; dA M6 S s eberzeu oder ein Märtyrer einer guten. Sache |el, jond ) : A BEU G eststellen wollte, so muß ih ihn doch da ert den, niht. Gerade A bie Mittelstandöretterei ia c bas Fibrun L I r v E Dai e lien eat ie Verhandlung noh vorzunehmen. Also die formalen Bestimmungen, muß der Ansicht sein, daß. er einen Kampf gegen das verhaßte Kirchen- t R Ae 4 f A O Srunvlag TENE L daß wir ohne sicht ‘auf die Partei stets bereit lind, Hand Zentrum und auh die Rechte unsere Gewerbetreibenden in | den Abg Cassel belobt haden. Jch glaube, daß er in besen Falle die wir haben, würden autgereidt haben, um dem Verlangen, dessen system mit maßloser Leidenschast und mit objektiv \{le<ten Mitteln h it E, f er Mee ag f 7 wir öh wenn Tara l fe in Hand mit derselben zu gehen, wenn sie gegen Ausnahme- diese s{hwierige Lage gebraht. Früher sind derartige Pe- | nicht das Lob und den Ball ber: Nebten indes Bt Obiwvobl Berechtigung ih nicht weiter bestreiten will (hört, hêrt! links geführt hat.“ Aber troy aller dieser Widerlegungen geht die Nor e nanz M, en Srundsaß verstößt, \o s eine 8 e | geseße und für Freiheit eintritt. Wenn die Nationalliberalen titionen nicht so zahlrei< eingegangen. Das zeigt, daß unsere | der Präsid nt v R t Í Sh (e t Ln R Q V A Bravo! bei bén Feeikanl.): zt: entfprecbin Agitation weiter, Professor Baumgarten hat fogar cine Reise durch Vorschrift 465 das A inargeses Mengen. Me: Gerade Us dies öfters versuchen würden, dann würden wir öfters auch an Wirtschaftspolitik den Ptittelstand immt mebe beunruhigt. Wenn | or Redner eor tebOn wieder unterbricht und läutet, versucht Als L ; ' H dh M : i; ganz Deutschland unternommen, um überal die Schale seines Zorns S ald Len M ide A acta Pee ' ihre Seite treten, ob fe wollen oder nicht. Im Lande wünscht man, dann Hilfe gesu<ht wird für diefen, dann werden die Lasten einfach Vizepräfident Dr B A Gd: Sh bitte: daß, wain be lade L R as, meine Herren, schein mir nicht dazu führen zu über den Evangelischen Oberkirchenrat auszugießen. Er hat sogar rfe he A s E 1r<Uhen n zip Er ersa Ne Nie daß endli dem Zentrum die Waffen aus der Hand genommen werden as E Laune abgewälzt, die so hon genug zu tragen haben. geübt ib Sie e bey E E Das ift By S âhfa fes vas e | müssen, etwas an den bestehenden Bestimmungen zu ändern. Wenn dei Pr SeN a Por S E N Henker (nos B Abg O g A E Se Linetitegs a des Beseitigung des ge e A s 2 e S RA j j | o gerührt wird, i rve 5, 3 a- “et ; 7 K p j in Kiel üb- „t sie die | - DY. 3 l / ) Ie _tetnes ats j s icht in das L ineinlassen, weil he An g. Sir sieht darin nur eine Abschlagszahlung. Deshalb muß | mentarisches Erfordernis. aber im übrigen die Kritik, die soeben an dem Erkenntnis des Dber- Kann Man. 28 2a ben, GuangelilGen in Mel ne Matko und P innere kirbliche Angelegenheit und vom theologischen Standpunkt aus E E E Sailrcens L ibueo i R A

man glei< dem ersten Schritt entgegentreten. B : h ; : Stellung des Professors Baumgarten in den Fällen 1 Tg i E. ÁÂbg. S T) ab hahe inimer« fue: vom gefeinen Das Kapitel wird bewilligt. firhenrats geübt worden ist, do<h nit gerade günstig gewesen ist, fo nicht für vereinbar mit den Aufgaben eines Theoloaieprofessors an- behandelt habe, wohl aber hat er sie ni<ht von einem objektiven Abg. Dr. Glattfelter (Zentr.): Wir haben unsere freiheit-

Warenhandel gesprochen. Den gelegentliden Bezug von Waren, Zum Kapitel „Evangelischer Kultus“ bemerkt scheint mir do der Herr Kritiker zu wenig dem Umstande Rehnung schen und wenn fie bitten, noh einen zweiten Professor der Theologie Standpunkt, sondern ausschließlich von seinem theologischen | [ie Gesinnung son oft genug betätigt. Der Abg. von Campe

ohne daß dabei Gewinne erzielt werden, will natürlich au< ih nit las : j , N getragen zu haben, daß es si< hier um eine Disziplinarentscheidung an der Universität anzustêllen? Kein Wunder, daß das Beispiel der Standpunkt aus betrachtet. Er hat an den amtlichen Instanzen selbst | 5 i&t anderen Leuten irgendwie nahsagen wollen, daß sie nicht d / d nich Abg. Dr. von Campe (nl.): Der Fall Traub hat einiges Auf- f Großen auf die Kleinen wirkt. So ist höchst bedauerlih die Stellung feine Kritik geübt, sondern nur an der Propaganda SEaugen im Lande. | pie ‘ilde freibeitliche Gesinnung t mos er hier ftebt und sich

treffen. | ; A e O A: ; delt hat und nit i j L 4 i i L N schen gemacht. Derartige Fälle können hier nicht vollständig beleuchtet gehandelt hat und niht um ein gerihtli<hes Strafurteil. Das ist 0 rer ; Di : ier wei i W : die Kriti N ;

Das Haus beschließt nah dem Antrage der Kommission. | und erörtert werden, weil: man die (Einzelbetlen idi so genau be- | von wesentliher Bedeutung, wenn man dieses Erkenntnis einer Kritik a N ab ber Prêfident E an Obas: E U CIOE e, biértiv barduf e Rd a anftrengt, die Yegierung \charf zu machen gegen die Jesuiten.

Hierauf tritt Vertagung ein. E und E Mg um innere kirhliche Age ngam ae S unterwerfen will. Da sind eben andere Dinge in Betracht zu ziehen, kirhenrats Voigts hon in Hannover keinen besonderen Ruf müssen, daß hüben und drüben gesündigt worden ist, er hat aber nur _ Die Elatspohitionen für den katholishen Kultus werden be-

__ Schluß gegen 61, Uhr. Nächste Sigung Sonnabend | frohdem darf E A SRM@a e aue Binrvenüeben: bean 4 C N SUPORREAPIE O, E QUIGEIDEN Mens es fis, um eus gebabt habe unr hort ala. Drilben des nnedton or lder E E E Es Gelte (ebl ift. C E | Nai Sitia Endo 11 Ul

2 Uhr (Rechnungssahen; Fortsegung dex Etatsberatung: | wenn irgendwo ein Fehler gemacht worden ist, so muß man ihn ab- sirafretliches Urteil vor einem Gerichtshof, handelt. jungfcäutidhen “Geburt E ia Wt Ae Lis mobi n müs ; Schluß 4!/, Uhr. Nächste Sizung Freitag, - r.

habe. Das ging monate- hätte er au< wissen müssen, daß von orthodoxer Seite sehr scharfe (Kultusetat.)

Reichstag, Veteranenbeihilfen; Petitionen) stellen. Das bedeutet eine Stüße für die Autorität. Staat und Ab Forts olks j 77 dritik f Be i ; ). tenen. _ j l l : j g. Dr. Runze (fortshr. Volksp.): Wie der Abg. von i j Anwü n | Kritik an Professor Baumgarten geübt ist und daß es zu etnem Kirche sind darauf angewiesen, in Frieden zu leben, sie sollen beide | Campe hervorgehoben hat, pflegt eine Zeit religiöser und \tlicher G a el A N L ‘Banne e Tbe, rit Prozeß E in welchem der botreffente Siferiiobnt in an der Vervollkommnung aller Bürger gemeinschaftlich arbeiten. Es | Erhebung mit der Zeit nationalen Aufs<hwunges Hand in Hand zu nach Monaten sah si< Görges veranlaßt, seine Behauptung zurü>- | erster Jnstanz verurteilt is und in zweiter Instanz mit Baumgarten Preußischer Landta ist gewiß kein Zufall, daß eine Zeit religiöser und sittlicher Erhebung | gehen. So ging au vor hundert Jahren die patriotis<he Crhebung zunehmen und öffentli zu erflären daß er falsch berichtet gewesen | cinen Vergleich auf der Basis geschlossen hat, daß er alle seine Be- f. Hand in Hand zu gehen pflegt mit der Jeit nationalen Aufschwunges, | unseres Volkes Hand in Hand mit der sittlich-religiósen Wieder- sei. Ob aber die Zeitungen, die jene Behauptung. “gebracht hatten, hauptungen zurü>nahm und die Kosten übernahm. Der Abg. He>ken- Handel und Gewerbe. Haus der Abgeordneten. und daß umgekehrt die Zeit nationalen Verfalles mit dem Ueberhand- | geburt. Leider ist die freie Entfaltung von Staat und Kirche nicht sie rihtig gestellt haben, ijt eine Frage. Wir wissen ja, wie dem roth hätte das au< erwähnen müssen. Der Abg. Heckenroth hat : E ; i nehmen materialistischer Anschauungen beginnt. Das gilt ganz be- | verwirkliht worden. Ebenso wie dem preußishen Volk das Gegner alles mögliche an ehängt, aber nichts zurü>genommen wird, | ferner den hochachtbaren Pastor Görges in Hannover in die Debatte | (Aus dèn im Reichs amt des Innern zusammengestellien i 19 mitt 8 11 Uhr. es en P an Dieser und der moderne Staat | politishe Wahlrecht vorenthalten wird, so verhält es si< au mit wenn es ih als fals Moe s Mafumnniare ABGHater, BOBADEE: | GLUDGEN- Görges hat allerdings den Präsidenten Voigts angegriffen „Nachrichten für Hand el, Industrie und Land- Le s U e O Guuager E lde dem firhlihen Wahlmodus. Das freie Wahlrecht der Kirhe wurde aliquid haeret. Gbensowenig maßvoll fann man au die Keitik | und später seinen Angriff zurückgenommen, aber der Abg. He>enroth wirts<afl".) Disziplinarreht in Frage hen. Yber es ee in A L Beit leider nicht so unumschränkt.. e wie cs eigentlih vorgesehen nennen, die von Religionslehrern, besonders im- Norden, an der ganzen hätte die Pflicht und Schuldigkeit gehabt, etn anzuführen, daß | Die Handels- und landwirts<haftlihen Sachverständigen A BeO gosbeben! mde 1E ien Anla ge en muß: hne p E freien funblichen Gemeindewahl he r lag e A us 0 O L I 18 age gn [eMer: „en man diesen a Qlicges naGger die Sus Via Latge tellt E g u bei den Kaiserlichen Konsularbehörden. wird man zugeben können, da in dien Falle err Traub selbst ganz | dieset Plan verwirklicht ervai S Tonne iat bie Hefen ein naus lot, dann Frags, es 1G: enn wirklich. unsere. evangelis<e | angegeben hat. In die Lage Tom 1 e r Bebauptete alé Als Handel s\ahverständige bei den Kaiserlichen Konsular- é i R E S Ps L L0IT ganz } otejer Plan verwirtli n trat die Reaktion ein. Kirche gut aufgehoben bei dem Oberkirchenrat, wenn er so leichten zuverlässige Zeugen stüßt und si< nachher doh das Behauptete als | p hzrd d it tâtig: In Calcutta: Gösling (3. Zt. auf i nd besonders jchwer gefehlt hat, sodaß &n Einschreiten erforderlih ge- | Die ganze Bewegung, die mit der Shaffung des evangelischen Herzens fosiberes Gut aus der <ristlihen Kirche hinauêdrängt ?" | unrichtig herausstellt, Befremdet hat mich aber, daß der Abg. Hecken- ehörden Nud zurzeit tätig: In Saturn X hühnes: ; . i c wesen ist. Traub ist entschieden viel zu weit gegangen. Aber das k im J 49 ins Leben gerufen w ‘am Añ- Derfelbe L s ; ey SHörges habe ers S ¿n Mut ge en- | Urlaub in Deutschland, Oënabrük, Nicolaiort 1) în Jo hannes- Shgeegenbelden, und que gunds, bie Vespradung des | Waltatabten fi ti 01 n sio ment. e mae | Mete er Asse wise in ds Saa cell dard d Derselbe Lehrer sagé weiter, das Cinpdrendlte dos Urteils fei ce, dab | 12 fa O de "rade Weges hat don Mit ber | Burg e E V B fte 1G f Slpangal as : , fork | ein Fehler, daß man den beleidigten Konsistorialrat zum Untersuchungs“ | Schaffung des $ 34, wona der Oberkirchenrat berechtigt ist, Ab- lich so maßlose Krit an der höchsten. evangelischen Kirchen- | Wahrhaftigkeit wie nur einer im öffentlichen Leber oft beliefen. Der | Sn See E ielsier id SCDetr e. Abg. Win>le r (kons.): Ehe ih auf den Antrag Cassel ein- | kömmissar ernannt hat. Allerdings is durch den Oberkirchenrat | ¿nderungen i a S “5 ran, I, 0. MAIIOIE E Q (De O jen... Cvangen 3 À 2 : : L A B L Me E Pa E E Zi>ermann in Yokohama: Dr. Neumeister in St. Peters- ie Ma (8 0 land} ‘vi (autet Vest unlesrlfen mil | Manon, fden worben, abe 1 beide do ften, pa ggpbe ne | {ura made den an ion dier Het ns, Geiraud ¡n b iehócde ib so Nit das midt die Mutorilit dex Mrden, | Abg, Pie o d nere ane bagen Jm Dusammenbang mit | Bed, e M Caracas M erl ebot, Konlglit dem: wir. die Worte des Abg. Cassel begleitet haben, in denen er | Sleze in, der TTOACen erwaltung versagt hat. Das Vertrauen | \timmte, daß jeder, der sein kirhlihhes Wahlreht ausüben wolle, sich d man f *ltern nit übel ¡e bedenklih | Görges war eine solche Bemerkun durchaus unangebracht, de liste von Sütvaimetila) in New Do. E n i im Sinne seines Auftretens in der Berliner Stadtverordnetenver- | zur kirchlichen Verwaltung hat hier cinen bedauerlihen Stoß er- | erst bei Leun Pastor seiner Gemeinde einschreiben lassen müss D E O S ven S lern Mi elnehinen, enn 1e Bes E : 08 Vollma 3 D î Ebi O enn | preußlsher Gewerberat in Buenos Aires: Bruchhausen in fammlung in einer Weise, wie es eigentli selbstverständlich sein | halten. Das Breslauer Urteil hat nun festgestellt, daß bei Traub | w 4 7 K Feen Lanen me, A werden, einem solchen Neligionslehrer ihre Kinder anzuvertrauen, diesem Gr [0 etwas vonrommen fern. Das war nich schön von | Rio de Janeiro: Göring in Singapore: Krieg. : jollte, l zu den großen Grundlagen und Üeberlieferungen unseres | unedle Motive nicht vorgelegen haben. Also es hat ihm guten Glauben orten: E E Mere R E Bus ige Os von H ‘a Rs De Ds H M S E A R DE A elen. Als fandwirtschaftlihe Sachverständige bei den Kaiser Staates bekannte. Jch freue mich, daß der Abg. Hoffmann dem Abg. | zuerkannt, und zwar auf Grund des persönlichen Cindruks, den Traub | kommnisse wie der Fall Jatho und der Ill Tr, üb “Der Un LNE der irdihen Obrigkeit, die D / M D ül ' Abg. Dr. Runze (fortshr. Volksp.) hebt nohmals hervor, | lichen Konsularbehörden siad tätig: In Stockholm: Dr. Frost Cassel Gelegenheit gegeben hat, die Gemeinsamkeit der Ueberzeugungen | 1m Laufe der Verhandlungen gemacht hat. Das Urteil des Ober- | Oberkirhenrat hat gewissermaßen ein Siltricrfvste n Í daf er erzieheit- Die Kritik, die draußen geübt u n 434 A alles | daß in dem Verfahren vor dem Breslauer Konsistorium Geheimakten in St. Petersburg: Dr. Hollmann in Rom: Dr. Mueller, in diesen Dingen mit uns auszusprechen. Wir haben auch die Aus- | kirchenrats stellt nun genau das Gegenteil fest, nämlich, daß er mit | Die beiden aussditäggeteiheu tein: i N i H l ge t 4 Maß und alle Sachlichkeit, sie ist uicht A U A E H dem Angeklagten vorenthalten seien, die allerdings später dem An- | Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat in Chicago: Kaumanns führungen des Abg. Cassel bei demjenigen Teil der Rede mit warm sittlich anfehtbaren Mitteln gearbeitet und die Absicht, zu beleidigen, | lihen Fragen bilden E Oberkirchenrat s die Ge ia lîy E Zeit die Stellung unserer obersten kirchlichen 5 egOIDa. im N Ike zu | geklagten und dem Verteidiger zugestellt seien, aber unter Geheim- | (z. Zt. auf Urlaub) in Buenos Atres: Dr. Pfannenschmidt empfundenem Beifall begleitet, in dem er sih stolz und freudig zu | gehabt habe. Jch will hier nit weiter untersuchen, ob das Urteil | Der frühere Kultusminister hat einmal felbst. of h A ente erleichtern, fondezn zu ersdweren, ur deren Ansehen im Volke zu } haltung der Namensunterschriften, sodaß tatsähli< Anonymität be- | în Capstadt: Dr. Guradze. A seinem Glauben bekannte. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß | begründet ist oder nicht. Aber wenn die zweite Instanz zu einem | in. Verwaltungófragen etwas zu sagen habe es ist fel ge Bis as U aen 20e S Dielen O 20s Q hervorgehen, Unees hang ; ; CEQN Anfragen usw. an die Sachverständigen find zwe>mäßig, dErlenige aim besten andere Glaubensüberzeugungen versteht und unter- | anderen Urteil gekommen. ist, mußte sie doch auf jeden Fall Traub | Das Minifterium L Ke Son sollén;-die höchst Tnstat S aB alle, die unsere evangelishe Kirche licb haben, si aa as daf Abg. Viere > (freikons ) erwidert, daß es sich dabei ledigli | namentlich im Hinbli> auf etwaige Beurlaubungen, niht unter deren stübt, der S auf den Boden seines eigenen Glaubens stellt. Wenn | hören; das ist ein fundamentaler Rechtsgrundsaß, und dieser ist formell Zu When beit orts Furstaiiaen: T A 4 L i R L lei, sinnen, was unserer Zeit unter allen Umständen notwendig J t, um eine’ Predigtskizze gehandelt habe. / persönlicher Adresse, sondern unter der äußeren Adresse der betreffenden der Abg. Cassel auf die Verhandlungen zu sprechen gekommen ift, die verleßt worden. Ich habe mit einer ganzen Reihe von Juristen über | Spruchkollegium bin S tetus Jch b L ces E M t 1 Das sie mithelfen, daß die Stellung der obersten Kircenbehörde , die Abg. He>enroth (kons.) bemerkt, daß der Prozeß zwischen | Konsularbehörde zu senden. Die Adressen und Amtsbezirke der Kaiser- in der Kommission an seinen dort eingebrachten Antrag sich ge- | das Urteil des Kirchenrats gesprochen, und sie waren der Meinung, | die Kritik des Aba S4 lui: Ls é reti B ner ur er auf wahrlich nicht leicht ist, niht ges<hwächt, sondern gestärkt wird, wie es | Professor Baumgarten und einem Suverintendenten mit dieser Sache | lien Konsulate sind dem vom Auswärtigen Amte im Januar jeden knüpft haben, und gesagt hat, daß von verschiedenen Seiten, nament- | daß das Urteil in der obersten Jnstanz nicht so gefaßt werden könne, | Oberkirchenrats iür E Träub ichts, E h t B Ih "E ae unjerer evangelischen Kirche nur zum Segen gereiden kann. hier nichts zu tun gehabt, sondern sih abgespielt habe, weil der | Jahres neu aufgestellten Konsulatsverzeichnis, das im Verlage von lih von Mitgliedern des Zentrums und der freikonservativen Partei, | wie es gefaßt worden ist. Natürlich muß der Richter unbefangen sein, | insbesondere, daß es Ministe M Eh É “Sto 9a et DE t P c Abg. Viere> (freikonf.): Es is verwunderlich, daß Leute, von Superintendent Professor Baumgarten in s<hroffer Weise be- | Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Berlin SW. 68, Kochstraße 68—71, seine Anregungen sympathisch begrüßt worden seien, so möchte ih die | besonders die obere Instanz. Jch will nicht sagen, daß das lebte Urteil A E E ; au ; s - abu geh i, es denen man eine sachliche Kritik erwarten darf, ein so scharfes Urteil | [eidigt habe. erscheint und au bei den Handelskammern eingesehen werden kann, Gelegenheit benußen, um festzustellen, daß auch wir uns in der Kom- | die Objektivität verleßt, aber ih vermisse do darin ein gewisses | firchenrat sich A Ga E D, via p E R über die Entscheidung des Oberkirchenrats im Falle Traub fällen. Die Etatspositionen für den evangelischen Kultus werden | dem andbuh für das Deutsche Reih oder dem Handbuch für den mission dieser Anregung des Abg. Cassel durchaus Oren gegen- | Etwas, jene kühle absolute Sachlichkeit, die der Richter einmal haben | seiten des Bresl f Ranrit rit Es „fand ta day: H Gewiß ist das Urteil hart, aber do berehtigt. Jn dem ganzen | bewilligt : Ï Leide Außenhandel (Verlag von Ernst Siegfried Mittler und übergestellt haben. Wir verstehen durchaus die Wünsche des Abg. | muß, und wovon er nicht um eines Haares Breite abweichen darf. | punkte aus efdalt E onsisi orms verschiedene _Anfllage- Urteil is von der Glaubensmeinung des Pfarrers Traub nichk die Bei den Etatspositionen für den katholischen Sohn, Berlin) zu entnehmen. Ge Wenn wir seinem Antrage seinerzeit nicht zugestimmt haben, | Traub hatte sih darüber beshwert, daß der Anklage anonyme Cin- | über ditse 9 fte L: Ee hat sih dew Oberkirchenrat Rede. Es kann aber auch zwischen den Zeilen kein derartiger B | ius: bemer 00 ! ) | O) so haben wir ja bereits die Gründe dargelegt. Wir hatten einer- | gaben zu Grunde gelegt waren. Daraus wird in dem Urteil konstruiert, | perständi t bab D seiner Enis@eidung mit Traub nit wurf gefunden werden, Professor Harnack hat in seiner Schrift „Die Kultus bemerlt i 8 E J R j : {n -Cünab seits arun Aae Bedenken und anderseits auch praktische Bedenken. | daß Traub der Behörde ein lichtscheues Verfahren vorgeworfen habe. | rüstet A Sod ift gegen diese Anklagepunkte nicht ge- Dienstentlassung. des Pfarrers Traub“ erklärt, daß man Traub wegen Abg. Dr. von Campe (nl.): Jch möchte die Rechtéfrage auf- Winke für Gläubiger bei Konkursen in Canada. Die grundsäßlichen Bedenken sind auch soeben von dem Abg. Cassel | Das is nicht objektiv. Gin sol<her Vorwurf hat Traub jedenfalls | von T A E lon hlag ist nicht zu billigen, daß die, Zeugen, die seiner Verteidigung des Pfarrers Jatho zur Verantwortung gezogen werfen, ob, wenn das Jejuitengeseß aufgehoben wird, die Landes- _Der Konkursverwalter, der entweder von der, Mehrhett der in gere Sinne anerkannt worden. Entsprechend der biftorisden ferngelegen. Von solchen Verallgemeinerungen und von solchen Zu- | w S U Ge Uen wurden, so u. a. setne Amts8brüder, abgelchnt hätte. Dieser Vorwurf ist pollkommen unbegründet. Traub ist nicht | geseze bezüglih der Orden in vollem Ümfange bestehen bleiben. Gläubiger oder vom Gericht in Canada ernannt wird, benachriht Entwicklung der katholischen und der evangelischen Kirhe werden | \spibßungen muß ein rihterliches Urteil jedenfalls frei sein. Eine solche hafti fe ei Eee thnen mißtraute. Der Vorwurf der Unwahr- wegen seines Glaubens, sondern wegen seines Verhaltens gegenüber | Meines Erachtens kann diese Frage für die preußishe Me- | einzeln diejenigen Gläubiger, deren Namen #i< aus den Geschäfts- diesen beiden Kirchen staatliche Zuwendungen gemacht, die gegen- Deduktionsweise findet sich in dem Urteil au<h_ noch an verschiedenen af H eit Uf e ARar und es ift sehr betauerlih, daß Traub der Behörde seines Amtes enthoben worden. Es wäre angezeigter | gierung \{<le<terdings nicht ¡wefelhaft sein. Schon na<h der | büchern des Konkursschuldners ergeben. Geseßlih bestimmte Fristen über der jüdischen Meligion, die eine andere Entwi>klung genommen | anderen Stellen. In anderen Fällen hat der Oberkirchenrat anderen Babeh fti it s orwurfes des sittlihen Makels und seiner ÜUn- gewesen, wenn die Mitglieder des beleidigten Spruchkollegiums sih | preußischen Verfassung is es möglich, alle Ordensniederlassungen für die Anmeldung der Forderungen gibt es nicht. Die hat, nicht: begründet sind. Wir haben damals darauf hingewiesen, | Richtungen gegenüber eine größere Obzjektivität und Weitherzigkeit an Aft E L abgesegt wurde, und das alles auf Grund vog geheimen für befangen erklärt hätten. Dann wäre vielleicht nicht so viel Staub | zurü>zuweisen. Ich gebe mich der Bofftinnig hin, daß die Regierung | Anmeldung der Forderungen ift an den Konkursverroalter zu daß wir gern erbötig sein werden, in irgendeiner anderen Weise den | den Tag gelegt. Jch habe nur das Wort ergriffen, um die Kirche und bay t i N Vau es daß weder er noch sein Verteidiger aufgewirbelt worden. Wir zweifeln aber nicht daran, daß der Evan- | diesen Standpunkt vertritt, einen ähnlihen Standpunkt hat die richten. Es empfiehlt #\<, insbesondere bei größeren Forde- berehtigten Wünschen der Juden Rechnung zu tragen. Was nun | das öffentliche Leben vor solchen Schäden zu bewahren, die ein der- | jg m « da Y A t T Dieser Vonmuvurf des Oberkirchenrats * gelishe Oberkirchenrat objektiv und nah bester Ueberzeugung geurteilt | bayerishe, württembergishe und sächsische Regierung eingenommen. | rungen, den canadisGen Getchäftsfreund oder NBertretér oder cinen unsere praftishen Bedenken anlangt, so mache 1< darauf aufmerksam, ] artiges Verfahren hervorrufen muß. Der Minister ist ja allerdings in [eicher Fbiebt.. Es stanziiert. Wir können nicht billigen, daß der- hat. Wir bedauern nur die kleinen Mängel, die dem Verfahren Zur Beruhigung weiter Kreise wird es beitragen, wenn der Minister | Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung der Interessen zu betrauen. daß der Staat mehr und mehr genötigt gewesen ist, sih loszulösen | dieser Frage nit ganz kompetent, aber es stehen ihm do< Mittel und Sti en s gr 58 ist bezeichnend, daß au< wichtige theologische unterlaufen sind, hoffen aber, daß künftig derartige Dinge nicht mehr | erklären würde, daß auh dann, wenn das Jesuitengeseg aufgehoben Canadischen Gläubigern pflegt der Konkuréverwalter zur Eintragung von finanziellen Zuschüssen einzelner Gemeinden. Es hat si< immer | Wege zur Verfügung, um folhe Gefahr abzulenken. Gs wäre zu ri A agegen erhoben haben, so u. a. HarnaË und Baum- geschehen werden. ' werden würde, die preußishe Ordensgesetgebung vollständig intaft be- | threr Ansprüche ein Formular zuzusenden. Ausländishe Gläubiger mehr die En eit herausgebildet, die Gesamtkirhe zu unter- | fragen, ob niht das kirchliche Disziplinarverfahren dringend einer garten. Auch der Fall Kraaß gehört zu jenen ungesunden Abg. Kloppenborg-Skrumsager (Däne) beschwert sich | stehen bleibt. werden eine mit ihrer Unterschrift versebene Darlegung ihrer Förde- stüßen. Wir haben daher Le Bedenken, einzelne jüdishe Ge- | Aenderung bedarf. / Fakultat des bestehenden Zustands. Auh die Freiheit der über das Vorgehen des Konsistoriums gegen die freien Gemeinden in L é j ; rung einzusenden haben. Die Darlegung ist in englisher Sprache afultäten ist dur diese höchsten Instanzen der Kirche gefährdet. Schleswig-Holstein, See über eine Konsistorialverfügung, durch Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten | abzufassen; für die Provinz Quebec is auch die französische Syrache

meinden herauszugreifen. nderseits läßt sih nicht verkennen, daß n A i j L 4 wir wegen der P elei Richtungen innerhalb der jüdischen Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten Den e muß das Necht gewahrt bleiben, bet der Beseßung die Bestattungen von Angehörigen freier Gemeinden auf evangelishen | D. Dr. von Trott zu Solz: statthaft. Die Unterschrift t1t notariell zu beglaubigen, die Unter- \rift des Notars durch den englis<en Konsul zu legalisieren. (Bericht

Religionsgemeinschaft sehr leiht in eine unangenehme Situation kom- | D. Dr. von Trott zu Solgz: eines Lehrstuhls ihre Wünsche geltend zu machen. Den verschleierten Friedhöfen verwei i ir ei gert werden. Herr Abg. von Campe bat von mir eine Erklärung für den Fall R i h des Kaiserlichen Konsulats in Montreal.)

a ; o Slifrivo 3 f ¿L __} Modernièmus i l j i e ¡c ; men können, wenn wir einzelnen Gemeinden die Führung threr reli Meine Herren! Der Herr Vorredner hat vom juristischen Stand- ne natürli L RB Me vet RE SoSUE Aoccdta Be Ut, Abg. Dr. Wagnex - Breslau (freikons.): Es ist on wiederholt gewünscht, daß das Reichsgeseß, betreffend den Orden der Gesellschaft

giósen Aufgab leihtern. Wenn der Abg. C Di [lung des ; ¿ : 5 i h , j : iósen Aufgaben erleichtern enn der Abg. Cassel die Stellung des | yunkt aus eine eingehende Kritik an dem Erkenntnis des Oberkirhen- | i< bin kein Christ, weil der Glaube mit der wijjen\ aftlichen Klage darüber Eo, daß die S E A Jesu und verwandter Kongregationen, wegfallen würde. Meine

taates gegenüber“ den <ristlihen“ Kirchen zum Vergleich heran- E eie unh dak/bis

¡eht, so will ih do< darauf hinweisen, daß der Staat si den crist- rats gefällt, hat es nah den verschiedenen Seiten beleuhtet und daran | Forschung in Widerspru steht: Ih bin der Ansicht, daß der allzulange Zeit “ié je L Geld bekommen. Ausdehnung des britishen Vorzugstarifs

f ; 1 ; ; ; " : ; Fhri r ; : Ö ist im allgemeinen niht übli®d, von Regierungs wegen ) y

ichen Kirchen gegenüber au< einen Einfluß gewahrt hat, auf die sein Urteil geknüpft. Im allgemeinen, meine Herren, ist es nit Christengott über alles herrs<t. Die Trennung zwischen dem Glauben warten müssen, : ; 4 möcls, deSba Bre, A 2 ; auf verschiedene britishe Kolonien,

Vorbildung der Gei tlichen. Jch glaube, daß wohl für die Verständi- | üblih, an den Entscheidungen der obersten Gerichtsbehörden hier ei und der wissenschaftlichen Forshung ist immer no< ein Problem der bitten, daß diesem Mißstand abgeholfen wird. Dann muß, ih eine | theoretishe Erklärungen abzugeben, die si< auf einen konstruierten T T i ile vin: Li Sau i scheidungen der obersten Gerichtsbehörden hier eine Beschwerde le: einen Eingriff des Breslauer Konsistoriumé Fall beziehen. Wir haben das Jesuitengeseß no<, und wir werden cls but “die A Me briilen Worzugdtariis

áung ein Boden' gefunden wetden kann, vielleiht dur<h Verstärkung | Kritik z Sg i \ l besten wissenschaftlihen Köpfe, die sich, darum bemühen, das Problem E ; ; ritik zu knüpfen. Es ist das wiederholt von den verschiedensten | zu lösen. Ich erinnere an das Wort, das der: berühmte Sleier- Konsistorium, ist O oi VabeA, N R erailingen M abwarten, ob es bestehen bleibt ; wenn es wegfallen sollte, dann würde | neben den in Abschnitt 3 Ziffer 1 des canadischen Zolltarifgeseßes .

iti onds, mi en, a v steht oe E Rednern und au<h vom Regierungstis< abgelehnt worden macher zwar v d, aber glaubensstark sprod) \ üßung von eligionsgemeinschaften. Jch wi ausdrü>li< erklären, | n e erzagend, aber glaubensstark ausgesprochen hat : Soll c; 210 El j / j j 1 E ide G Un LON 4 E Le U E ire Lf wir in den-Verhandlungen der Kommission uns bereit erklärt haben, Nun erkenne ih ja an, daß in dem vorltegenden Falle die Dinge der Knoten fo auseinandergehen, daß Bildung mit Unglauben und Dieses 2 Ee eScliadet, G Loui i i Lilie VS velit Va R "scheint uf dazu E Ber, schrifizn dieses Gesehes quf folgende britische Länder Anwendung:

y ( Swasiland, Bas Betschuanaland, Nordrhodejia, Vya}sa-

den Wünschen der Juden in geeigneter Form Rechnung zu tragen. b i i Glauben mit der Barbaret geht ? p! Cu s: ; : : Ab Stro, O Oh i ben dot esonders liegen, und daß das Erkenntnis, um das es s hier hander!, solchen Eintrittsgeldes das religiöse Gefühl verleße. Die Gemeinden | aulassung nicht vorzuliegen. (Große Heiterkeit im Zentrum.) land, Uganda, Ditasrika, “Nordnigeria, Kolonie und Schuggebict

bg. Ströbel (Soz.): Nach den vernichtenden Lobsprüchen | yon einer Bedeutung und einer Tragweite ist, daß man es w i Ab d ; über trei i i i

3 ; ; ; ohl niht _ Abg- Hed>tenrot h (kons.): Man kann darüber streiten, ob d behaupten d , daß sie zu dieser Maßnahme: greifen, um gerade : 1 | s i auf den Abg. Cassel *känn ih auf weitere Ausführungen verzichten. ¿Bus weitere als 2 vei tfertiot N E wien L Nus Disziplinarverfahren in der evangelischen Kirche nicht tcoebdlcf die "e, nzuträglie Fetten die is bet solchen Anlässen bemerk- Abg. Dr. Glattfel ter (Zentr.): Ih freue mich, daß der Südnigeria, Goldküste, Sierra Leone, Gambia, Somaliland, Ver- Abg. Ca \ël (forts<r. Volksp.): Wenn der Abg. Hoffmann gere<tfertigt bezei ' s auch in | g gi X ; ; A M ten, British Nordborneo, Sarawak, Brunei den Ton meiner Ausführun en in dér- Stadtverordnetetve famml diesem hohen Hause besprochen wird. Jch kann aber niht anerkenñe ist, und kann Abstellung von Mängeln verlangen, aber man darf das bar machen,, zu verhindern. Es ist ja leider nicht zu leugnen, daß Minister dem Abg. von Canipe die richtige Antwort Min, hat. Res alayenstaa en, j o Leo. arawa N runei, ¿telt Bat; ss: will i do L feststellen daß ti r ne env b amm M8 a0 L E bi O anertenñen, | Urteil nicht einer Kritik unterziehen, die niht an die Sachlichkeit und man bei solchen Anlässen sich, sogar nicht entblödet, auf die Bänke Eigentümlich berührt es, wenn man diese Fur<t vor Jesuiten hat, auritius und die von: ihm abhängigen Ge E eychellen, St. Helena, wesenden der «Ton :metnov Worte Anerken is H fünte Y Gal: ias die Kritik, die der Herr Vorredner an dem Grkenntnis geübt hat, | das rihtige Maß sh hält. Selbst wenn man den Fall Traub genau zu gteigen, wenn. es in der Kirche irgend. etwas zu sehen gibt. Der | daß man hier gleidsam mit schlotternden Knien gegen sie auftritt. | Ascension, Freundschafts- oder Tonga-Inseln, Fidschi-Inseln, Falk- Ton ‘ist ja’ Gesthma>sfache: Mi fällt Ÿ ge t lt Eh es zu dem Beschluß berechtigt, den er gezogen hat. Meine Herren, kennt, so sind etnem doh nicht alle Unterlagen des Urteils bekannt. Höhepunkt wixd in dieser Hinsicht erreicht, wênn die ps eit eines | Ein bißchen Pie lie Ja sollten Sie (zu den ationalliberalen) land-Znseln, Britis Honduras. f f , L Bolm sets Undfübrargen anwentes, Aus Juden: | nenn Sie ein Grfenntais “08 mag fein, wels 08 wolle “unter | denen, g es die exi, obrsle Debatte! der, evangglden Undes lien Musters salifitdet. Dann witd loier die irie verabs, | baben, dos if wirth fein Seiden ejne, HOaen Qn n en | bru 1913 {Nee 1711 1 fien dle Bergünsllgungen vom 1. Hes das diese Abgg. Hoffmann und Dr, Liebknecht muß ih entnehmen, | die Lupe nehmen und einen Juristen, der an dem Erkenntnis nicht irche is, die dieses Urteil “efallt T Wos beuts Vice vasiritaien e O elicren Sülnde handelt. E llitinn beri: zugelassen Merven | Können “Sie deni en Jesu ten irgendwe <e j bruar 1913 ab statt. s as: daß diese Herren cs als Verbrechen betrachten, wenn jemand seinem | beteiligt gewesen ist, damit betrauen, es einer Kritik zu unterwerfen, | ist, war allerdings eine maßvolle Kritik, aber was draußen an Auf tigt nicht, daß gewissermaßen unnüßes Publikum von solchen kirchlichen | Verbrechen nachweisen? Nein, es ist bloße Angst vor der

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