1894 / 106 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

' an Freund und Feind“, die einheitli<h unter dem Namen | Der Trauerzug, den 220 Hausdiener des Geschäfts mit den Kranz- | Vereins für <ristli<he Volksbild Was „Lüâtare Lam enge E nd und Melodien und Weisen aus fe<s | spenden eröffneten, bewegte si<h dur<h das Brandenburger Thor und Dieses "Sgblatt rif n Sierdreitzn M Gäreinten: ut

Fahrhunderten u in ‘vortreffliher Bearbeitung umfassen; | durh die Friedensallee nah dem Trauerhaus in der Roonstraße, v Sonntagsfchulen ? fehl ür 100 Erempla leßtere tü>d {loß mit der preußishen National- | dessen Zinne drei s<warze Fahnen wehten, während die énstee des o it See h E enb d a do: o r M 20 d & , 9 v 0 .- 6 hymne ab, die in fast ältigenden, laren L Arbeitszimmers mit Flor und Trauerfahnen umfäumt S Jn E ain damen Gt R iiGO Ra 1M Deut fn Rei 8-An d! (r Und Kôni cell l en Staal3-An den weiten Raum erfüllte. Mit Jhren Majestäten dem Kaiser | langsamem Zuge ging es am Trauerhause vorbei und dann hinaus Graz, 6. Mai. Ueber die Rettungsarbeiten an der Lugloh, F G M l L. uns der Kaiserin hatten sich alle Hörer bei der Hymne von ihren s dem Kirchhof in_ der Liefenstraße, wo hundert Angestellte des | höhle wird dem „W. T. B.“ weiter berichtet: Heute wurde eine ° Pläten erhoben. Den S<{hluß der Aufführung bildete wiederum Hauses mit Palmen Spalier bis zur Gruft bildeten. Unter ernstem sieben Meter starke Wand nah dem Luglo<h durchgeschlagen und 2 106. Berlin, Montag, den 7. Mai 1894

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Gesänge, Fest- und Kriegsmusik zu Deutshlands Ruhm und zur Er- ] Leben, das, wenn es köstlc<h, Mühe und Arbeit gewesen. Vom Rhein. Soeben erschien F fagbratt Nr. 140 ‘deg E ft i l Litare" rste Beilage

mächtige Fanfaren-Musik, und als die Majestäten die Loge verließen ebet erfolgte dann die Beisezung amit der Tümpel errei{t, von wo : n 1 ; : i ein n hatten alle Anwesenden si< von den Pläßen erhoben und stimmten L ————— Kamin ufdfleiaen E Im Laufe der Made eer pas hegeileritn Herzen in ein erneutes Hoh auf Seine Majestät Der Verein Maden gari hielt am Sonnabend im Bürger- | der Versu<h gemaht werden, dur< Sprengung_ in den ; ; en Kaiser ein. f saale des Rathhauses unter Vorsitz des Direktors Rose seine 10. Jahres- | tro>enen Theil des Kamins zu gelangen. Im Fall dieser Breufszischer Landtag. seiner Finanzreform eniEnmaten zu verde>en. Herr Richter unter- | wäre es ein {mähli<er Rückgang in nationalliberaler Beziehung Im Köniali : versammlung ab. Der Verein hat im leßten Arbeitsjahr in seinen | Versu<h resultatlos bleiben sollte, wird die Stauvorrichtung schäßt die Perfon des Finanz-Ministers, wenn er glaubt, daß, wenn | wenn partikulare Landtage mit Erfo g si herausnehmen könnten, auf Im König hen Opernhaus e werden morgen „Cavalleria | se<s. Anstalten 364 Mädchen in ihrer schulfreien Zeit erzogen, in | in Thätigkeit geseßt werden, um den Wasserstand zu verringern und Haus der Abgeordneten. ein Jo großes Werk m<t auf den ersten Anhieb gelungen ist, dieses | den Reichstag einzuwirken, wie Herr Miquel es wünscht. | falloaus und „Der Barbier von Sevilla“ (Frau Herzog, Herren | Hand- und Hausarbeiten unterwiesen und zur Anfertigung der Schul- | .in den Kamin eindringen zu können. Oberhalb des Schlurfs gräbt 64. Sißzung vom 5. Mai 1894 Werk aufgegeben wäre oder werden könnte. Herr Richter untershäßt ; “a ieban, Bulß, Mödlinger) gegeben. : / aufgaben angehalten ; 97 wurden im Laufe des Jahres neu aufgenommen, | man einen Stollen, welcher morgen fertiggestellt wird und die Ver- / : Ra M; , | au die Sache; denn wenn sich das deutsche Volk auch im großen und Finanz-Minister Dr. Miquel: In der morgen zum Besten der Genossenschaft deutsher Bühnen- | 91 entlassen; zwei davon starben, eine {ied wegen Krankheit aus, | bindung mit dem Höhlen-Innern vermitteln foll. Der bekannte Kunst- Der Sigzung wohnt der Finanz-Minister Dr. Miquel bei. | ganzen niht mit Finanzfragen beschäftigt, so_wird es do soviel ver- Meine Herren! Der Abg. Dr. Ri>ert hat den Ausdru> gugehöriger im Königlihen Schauspielhause stattfindenden | 5 wegen Konfirmation ; 27 verließen die Anstalt, weil sie zu Hause | shwimmer Groebelistgestern Nachmittag von Wien nach der Luglohhöhle Eingegangen ist ein Geseßentwurf, betreffend die | stehen, daß es sih hier um eine Frage der Solidität unseres Finanz- | y, b Midl E B E E euaufführung von Shakespeare's „Wintermärchen" wird Kapell- | gebrau<ht wurden, 16 wegen Veränderung der häuslihen Ver- | abgereist und will versuchen, dur< eine Leine eine Verbindung mit den isherei der Ufereigenthümer an den Privat- wesens handelt. Der Deutsche, der Gottlob! in seinem eigenen Hus M S, daß ih nah meiner Bexgangenheit. ih van meister Sucher die Flotow'she Musik dirigieren. Die Uebersetzung | hältnisse, 4 wegen Umzugs; 22 blieben ohne Angabe des Grundes weg, | in der Höhle Eingeschlossenen herzustellen, um die Beförderung von lüssen der Provinz Westfalen. Finanzgebahren als solide bezeichnet werden kann, wird auf die Dauer | hergäbe, den preußischen Landtag gegen den Reichstag auszuspielen. von Franz Dingelstedt is beibehalten; indessen wurden des Bearbeiters | 10 wurden wegen s{le<ten Betragens ausgeschlossen. 4 von der Ge- | Lebensmitteln und die Erleuchtung der Höhle zu ermöglichen. Der Den einzigen Gegenstand der Tagesordnung bildet die niht einer Finanzgebahrung zustimmen, die dahin führen muß, Reich | Ich nehme dem Herrn Abg. Ni>kert diese Ausdru>sweise nicht übel Zusäße entfernt und verschiedene von Dingelstedt gestri<hene Scenen | sammtzahl der Zöglinge waren Waisen, 149 Töchter von Wittwen, | Minister des Innern bewilligte die Mittel zur Reise und hat die tsezung der Berathung des Berigis der Budgetkommis- und Staat immer tiefer und tiefer in Schulden hineinzubringen, | die, wenn ih es thäte, wohl einen Ordnungsruf verdiente, aber i ) wieder Ven. : i | 15 Töchter von Wittwern, 29 solche von Cheverlassenen. Die Mehr- | Behörden angewiesen, Groebel bestens zu unterstüßen. (Vgl. unten | Don ns di ; l des hen Staats | !2aß unsere Kinder und Kindeskinder zehnfah und hundertfah mit ; : y x E enne), U Am Sonntag, dem ersten Pfingstfeiertag, kommt im Deutschen } zahl stand im Alter von 8 bis 11 Jahren, über 13 Jahrë alt waren | die Tel. Dep. nah Schluß der Redaktion.) sion über die Finanz SgE e preußis zen Sraats | Zinsen und Zinseszinsen belastet werden. weiß, er meint das nicht so übel. (Heiterkeit re<ts.) Man ist das Mes fer ¿Seographie und O a Montag, dem zweiten Feier- e A Ihre A va vie Kaiserin F O besuchte —— n der dazu von der Kommission beantragten drei Reso- lis e Bg M ALA (rf. Dag): E ganze Bericht, im wesent- | gewöhnt, und deswegen gehe ih darüber hinweg, aber ih will glei a : zur Aufführung. : | wiederholt die Anstalten, die in den zehn Fahren etwa Mailand, 6. Mai. eute Mittag fand die feierlihe Er- utiónen: i ichen wohl eine Arbeit des Herrn Sattler, ist ja sehr dankenswerth, | auf diese Frage näher eingehen. Die Behauptungen, w j i Im Berliner Theater i _ für die Pfingstfeiertage | 2000 Mädchen in Obhut gehabt haben. Die städtischen Behörden be- | öffnung der Ausstellun f Gegenwart 6 Königs U be Das Haus der Abgeordneten wolle erklären: l aber doch schr angreifbar. Die Resolutionen 1 und 2 sind sehr harr- R E ra U, zwischen Rec aa Gia us folgender Spielplan festgestellt worden: Sonntag (1. Feiertag) Nah- | willigten einen jährlichen Zuschuß von 1500 #4 und über- | Königin, des Minister-Präsidenten Crispi, der Miniiter Boselli 1) Es if eine angemessene Schuldentilgung auf gefeglicher | los. Ich stehe hier ganz auf dem Standpunkte des Finanz-Ministers, | j gem ist me! mittags „Eva“; Abends zum leyten Male „Narciß*“ mit Ludwig | wiesen in zwei Gemeindeshulen miethfreie Räume. Die Frauen- | und Baccelli, der Vertretungen des Senats und der Kammer, sowie Grundlage zu erstreben. . : der mit einem gewissen Humor äußerte: die Resolutionen hätten ganz | Cteren, welche fagen, es foll alles beim alten bleiben, die Einzelstaaten Barnay in der Titelrolle; Montag (2. Feiertag) Nachmittags „Julius | gruppe der Vereinigung für soziale Hilfsarbeit stellte Helferinnen. | der Spißen der Zivil- und Militärbehörden statt. In einer mit 2) Im A an die Beschlüsse der Budgetkommission und | vernünftige Gedanken, aber die Budgetkommission hätte ihm fagen follen immer mit Sorge und Angst nah Berlin sehen, na< dem Cäsar“; Abends „Das Glas Wasser“. Am Dienstag findet eine Ge- | Geplant werden neue Horte im Südosten, im Osten und in Moabit. | großem Beifall aufgenommenen Rede erklärte dem ,W. T. B." zu- des Abgeordnetenhauses vom 30. Mai resp. 28. Juni 1893 is eine | sollen, woher er die Mittel dafür bekommen solle. In Bezug auf | Reichstag, ob sie zu zahlen oder zu empfangen haben, sie follen von sammtaufführung der Schiller'shen Wallenstein-Trilogie statt, so | Der Kafsenberiht wies mit Einschluß von 1365 4 Bestand 20704 4 | folge der Handels- und A>erbau-Minister Boselli die Ausstellung im Aenderung des Geseßes vom 27. März 1882 herbeizuführen, welhe | das Eisenbahngarantiegeseß verweise ih auf eine Rede des Finanz- | heute auf morgen niht wissen, ob ihre Finanzen deroutiert und i zwar, daß am Nachmittag „Wallenstein's Lager“ und „Die | Einnahmen und 19725 6 Ausgaben auf, von wel leßterer Summe | Namen des Königs für eröffnet. Die Majestäten, welche überall mit die über einen bestimmten Betrag hinausgehenden Uebershüsse der | Ministers im Herrenhause gegenüber dem Ober - Bürgermeister ; b i j e E Piccolomini“ zur Darstellung kommen und Abends mit | 8927 4 zinsbar angelegt worden find. Das Vermögen des Vereins | begeisterten Kundgebungen begrüßt wurden, sprachen ihre volle Be- Staatseisenbahnverwaltung der Verwendung für allgemeine Staats- | Braesi>ke. Er sagte, die Finanzverhältnisse ließen si< in Verwirrung ge rat werden oder nit. Der Reichstag mitsammt „Wallenstein's Tod“ der Beschluß gema<ht wird; Stephanie | beträgt zur Zeit 36 466 4 friedigung über die glänzende Ausstellung aus. verwaltungszwe>e entzieht. diesem Augenbli> garniht übersehen, und vor 5 bis 6 Jahren | der Reichs-Regierung soll anstatt eines Wohlthäters für die deutsche Hildber „bom Stadt-Theater zu Hamburg wird in dieser Vorstellung x n 3) Die dauernde Ordnung der Staatsfinanzen verlangt, daß | könne man kaum an eine durchgreifende Revision des Garantie- | Entwi>kelung und die der Einzelstaaten ein Gegenstand des Unbehagens die Thekía spielen, während Ludwig Barnay sowohl in der -Nach- Kapitän Spring, Kaiserlicher Lieutenant z. See d. R., der fich Haag, 5. Mai. Die Königliche Kommission, welche unter dem , eine feste Abgrenzung der Beiträge Preußens sür die Bedürfnisse des | geseßes von 1882 gehen. Die Art und Weise einer folhen Revision | für die deutshe Bevölkerung sein. Die Dinge sollen fi nicht bloß mittags- wie in der Abend-Aufführung den Wallenstein darstellen | mehrere Jahre in Ost-Afrika aufgehalten und die Interessen des Anti- | Vorsiß des Ministers Lely das Projekt der Tro>kenlegung des Reichs erfolgt und daß leßteres nicht allein für die Aufbringung | hänge von der sung einer Reihe shwieriger Vorfragen ab. Mit , l Bg E wird. Der Billetverkauf zu sämmtlichen Feiertagsvorstellungen | \klaverei-Comités dort vertreten hat, wird morgen Abend in der Urania | Zuidersees berieth, hat ihre Arbeiten beendet. Von den der für seine Aufgaben nothwendigen Mittel aus den ihm ver- | diesen s{wierigen Vorfragen hat die Budgetkommission weder si nicht verbessern, sondern, was: gens naturgemäß eintreten muß, von (sowohl Nachmittags, als Abends) hat heute Vormittag an der Kasse | seine Reiseerlebnisse und Kämpfe mit den afrikanischen Stämmen in einem | 26 Mitgliedern der Kommission find, wie dem „W. T. B.“ fassungsmäßig zustehenden Quellen, sondern auch für Ueberweisungen | no< uns belästigt. Ueber die Frage, wie fich die Finanzlage | Tag zu Tag vershlimmern. Diefe kurzsichtigen Politiker gefährden des Theaters begonnen. ; _| vonzahlreichen Lichtbildern begleiteten Vortrag „Von Bagamoyo nah | berihtet wird, 21 für die Tro>enlegung des Sees und für an die Ginzelstaaten in einer die Matrikularumlagen übersteigenden | im Reich und in Preußen in den nächsten Jahren wahr- | unsere ganze deutshe Reichsentwi>lung, (sehr richtig! rets) E Für die Wiederaufführungen von „Madame Sans-Gêne“ mit | dem Victoria Njansa“ schildern. Am Donnerstag wiederholt | Errichtung eines Damms von Nordholland bis nah Friesland. Höhe Sorge trägt. : 2 : sheinlih entwi>eln wird, sprehe ih mich heute absichtlih | die nur bestehen kann in gedeihliher Weise, wenn Jenny Groß in der Titelrolle, welhe an den beiden Pfingstfeiertagen | Herr Professor Dr. Müllenhoff seinen Vortrag Ueber Luftschiffahrt“, | Die Kosten werden auf 189 Millionen Gulden veranschlagt Abg. Dr. Enneccerus (nl.): Die Ausführungen des Abg. Richter | niht aus. Ein gewissenhafter Volfsvertreter kann in dieser Be- ; G A i i und dem darauf folgenden Dienstag im Lessing-Theater 1att- | am Sonnabend den „Ueber den Flug des Menschen“. oder auf 315 Millionen mit Zinseszinsen; darin sind die hat bereits der Finanz-Minister am Schluß der legten Vorlesung | ziehung kein Engagement übernehmen. Die Gestaltung des Haus- Gas u A M Gan ; sind, Ge findet, hat der Vorverkauf der Eintrittskarten an der Tageskafse be- E R Kosten für die Vertheidigungsmaßregeln und für die Schadloshaltung (Heiterkeit) überzeugend widerlegt. Ich hätte nicht geglaubt, daß man | halts hängt ab von der Ernte, den eingehenden Zöllen und von der fervieren den wachsenden Gegensaß zwishen Reih und Einzelstaaten, reits begonnen. / i M, Vor dem Deutschen Sprachverein Berlin wird morgen | der Fischer des Zuidersees einbegriffen. Die Kommission empfiehlt sih auf der äußersten Linken der Nothwendigkeit vers<ließen würde, | ganzen wirthschaftlihen Entwicklung, die wir no< nit übersehen. | während wir ihre harmonishe Entwickelung sichern wollen. Und da Den Direktoren des Konservatoriums Klindworth- | Abend 8x Uhr im Wirthshause zum Schultheiß, Potsdamerstr. 13, | einstimmig, die Arbeiten durh den Staat ausführen zu lassen. Durch das Verhältniß der Ueberweisungen zu den Matrikularbeiträgen wo- | können. Allerdings würden wir Defizits hier und im Reich dur | oll dies Bestreben der Reichsentwikelung entgegen sein, wenn hier in Scharwenka hierselbst is es gelungen, Frau Amalie Joachim | Herr Prediger a. D. Dr. Schrader einen Vortrag halten über: „Das | die Trokenlegung des Sees würden 190 000 ha Boden im Werthe möglich dauernd festzulegen. Bei der lex Huene und der Steuer- | eine Vermehrung der Einnahmen verhindern müssen, aber den von | „j östen F ie Ei ei ü dur einen mehrjährigen Kontrakt für ihr Jnstitut zu gewinnen. | Roth in sprahlihen Bildern und Gleichnissen“. Gäste sind will- | von 326 Millionen Gulden gewonnen werden. reform haben die Abgg. Richter und Rickert _ auf das schärfste | dem Finanz-Minister vorgeshlagenen Weg können wir nicht betreten. | (nr no<h ungelöf s fat die Einzelstaaten dem Reich gegenüber rau Joachim verlegt am 15. September d. J. ihren {ständigen Wohn- | fommen. Hs R La d | darauf hingewiesen, wie gefährlich es sei, einem Finanzwesen, Staat | Er hat gemeint, die öffentlihe Meinung in Deutschland werde ih | erklären, wie sie von ihrem Standpunkt die Sache ansehen. Wir oder Kommune \{wankende Einnahmen zu überweisen, welhe zu | der Ueberzeugung ni<ht verschließen, daß eine Auseinanderseßung | hoffen no< immer, daß der Reichstag \{hließli< si<, wenn au<

ÿ von München nah Berlin. Anmeldungen für ihre am 1. Oktober E Antwerpen, 5. Mai. Die Internationale Aus stellu ; i eginnenden Lehrkurse in der Gesangskunst sind von jeyt ab an die Das neue Orchester des Kroll’schen Etablissements, | wurde heute 7 Gegenwart des Königs, der Königin t (ee Pri | dauernden Ausgaben verleiten, dann ausbleiben und die Finanznoth | zwischen Reich und Einzelstaaten nothwendig sei. Es ist aber no< | nit heute, so do< siher morgen der Nothwendigkeit einer Direktion des Konsfervatoriums Klindworth-Scharwenka, Berlin, | welhes, wie {hon gemeldet, Herr Kapellmeister Paul Prill leitet, | zessin Clementine, des Prinzen Karl von Hohenzollern fowie des Grafen zur Folge haben. Herr Richter operiert mit Durchfchnittszahlen aus | garnicht so_lange her es war am 1, April 1889 da hat f im X des D ; A j Potsdamerstraße 20 und 35, zu richten. wird in jeder Woche ein Symphoniekonzert veranstalten. Einen sehr | und der Gräfin von Flondern feierlih eröffnet. Der Präsident des langen Perioden; beim Vergleih der einzelnen Jahre sind die | der fert Ober-Bürgermeister Miquel si< gegenüber dem Finanz- solhen Reform im Interesse E eutschen Reichs sowohl Ee angenehmen Aufenthalt wird die große Terrasse an der östlihen | Ausstellungs-Comités Graf de Pret Noose hielt dem „W. T. B.“ Schwankungen aber sehr bedeutend. In den Jahren 1885/86 bis | Minister Scholz ganz anders ausgesprochen. Er hat damals | im Interesse der Einzelstaaten niht verschließen wird, und ih Manuigfaltiges. Hauptfront gewähren. Diese in Halbsto>höhe gelegene, bisher unbe- | zufolge die Cröffnungsrede, worauf König Leopold mit einem Hin- 1887/88 hat das Reich zusammen 39 Millionen den Einzelstaaten | zugestanden, was er gestern für ein Märchen erklärte, daß | glaube allerdings, daß, wenn eine Volksvertretung wie die preußische : ; nugte Terrasse mit dem Ausbli> auf den Königöplaß und den Thier- | weis auf die hohe Bedeutung der Ausstellung erwiderte und sie für mehr überwiesen, als es an Matrikularbeiträgen bekam, alfo | die indirekten Steuern vorzugsweise die arbeitenden Klassen | diese Nothwendigkeit im Interesse der Einzelstaaten betont und au

Die Trauerfeier für den verstorbenen Chef des Welthauses arten, ist forgfältig renoviert worden und erhält eine Zeltüberdahung. | eröffnet erklärte. : dur<s{nittli< 13 Millionen jährli; in den drei folgenden Jahren | treffen, und daß es nah der erheblihen Vermehrung der A j : : Rudolph Heryog hat heute unter Betheiligung Tausender in Die Terrasse wird mit Tischen und Stühlen beseßt; hier sowie auf betrugen die Ueberschüsse der Ueberweisungen über die Matrikular- | indirekten Steuern nit angezeigt erscheine, wieder auf diefen Weg zugleich im Interesse des Reichs, das doch auf die Herren im Reichs- erhebender Weise stattgefunden. Die Oreifaltigkeitskirhe, die Stätte | den angrenzenden Seitenterrassen werden gegen tausend Personen im beiträge 285 Millionen oder durchschnittlich 95 Millionen. 1889/90 | zu treten. Hat sich denn etwa seit fünf Jahren die Welt so geändert, | tag einen gewissen Eindru> wenigstens mahen muß. Meine Herren, ber Men Gee: war A einen E Samen Age teien bequem Platz finden. Die Wiedereröffnung des Kroll’schen M An Mehr “Et } Ae ISAIO L e N t s A H E O e Res M N Ae pas wir werden abwarten, ob nicht die einzelnen Landtage, die si fast ie ganze Altarnische war shwarz ausges<lagen, nur die drei Altar- tablissements ist für Ende dieser Woche in Aussicht gen ; A ; ; | 374 Millionen; im Etat für aben wir dagegen ein Minus | im Reichstag hat sih der Widerstand gegen die Reichsfinanzreform i inen i i igkei bilder, die der Entschlafene zum 200 jährigen Jubiläum der Kirche. fi i h 9 Aust geugmen Nach Schluß E eingegangene an Ueberweisungen gegenüber den Matrikularbeiträgen von | gezeigt. Bei der Annahme der Militärvorlage ging man davon ien E N n A Siüme uer Aeywenttnnn estiftet hat, waren frei geblieben. Das mittelste derselben Bromberg, 6. Mai. Das vorbereitende Comits der für das epeschen. 534 Millionen, welches allerdings dur< künstliche Etatsaufstellung | aus, daß die leistungsfähigeren Schultern belastet werden follten, ev. einer solchen Sicherung ihrer Finanzen ausgesprochen haben, ob sie tellt den gekreuzigten Christus, das linke die beiden Propheten, | Jahr 189 hier geplanten Industrie- und Gewerbe-Aus- Spandau, 7. Mai. (W. T.-B). Seine Majelist auf dem Papier auf 8 Millionen vermindert ist: d. i. gegen 1889/90 | dur eine Reichs-Erbschaftssteuer. Auch die_Nationalliberalen haben | nit no< entschiedener in Zukunft diesem Beispiel des preußischen L : s I 1 immer no<h ein Unterschied von 145 Millionen. Daß dabei | diesen Standpunkt vertreten, so der Abg. Osann, und mit vollem | Landtags folgen werden. Wenn die Konsequenzen der Ablehnung einer

‘die auf die Leiden Christi hinweisen, das re<hte Johannes und Maria | stellung hat seine Arbeiten beendet. Wie die „Ostdeutsche Presse“ | d L ; ; es: 2 i i s er Kaiser begab Sich heute Vormitta i i j j ; E ; S N Ms t s g < h Vormittag bei einer früh eine ordentliche eas niht mehr mögli< ist, | Reht. Dem Finanz Minister ist das läherlih! .Mit einem solchen soldhen Reform erst in den Landtagen bei den Regierungen sind sie

dar, die über den Tod des Heilands trauern. Ein Palmenhain | mittheilt, sind bereits 70000 4 als Garantiefonds gezeichnet. j L n t

umgab den vor dem Altar aufgebahrten Sarg aus Eichenholz, den fost- | Für den a des 10. Mai ist eine. allgemeine nt e 61/4 Uhr angetretenen Havelfahrt anläßlich eines in der Ort- müßte Jedem, [her Partei er au<h angehört, klar sein. | Verfahren untergraben Sie das Vertrauen. Der Abg. Bebel hat | 7, U: ink ¿e Wébler di bare Schnitzereien zierten. Schon vor Beginn der Feier waren über | Gewerbetreibenden und Interessenten anberaumt. Das Comitó wird schaft Ga tow ausgebrochenen Feuers dorthin, alarmierte die Die \chädlihe Wirkung der Schwankungen auf die Finanz- | glei gesagt, daß es anders fommen würde. Die Abgg. Siegle und längst klar völlig zum Bewußtsein kommen, wenn die Wähler diefer 800 Kränze im Geschäftshaus und in der Privatwohnung des Ver- | über seine bisherige Thätigkeit Bericht erstatten und dann die Wahl hiesige Garnison und zog sie zur Hilfeleistung heran. gebahrung der Einzelstaaten ist au<h deutlih genug hervor- | Clemm und nationalliberale Versammlungen in Stuttgart und | Landtage die Konsequenzen einer folhen negativen Haltung der Reichs- storbenen eingegangen. Nur ein Theil derselben konnte in den Geschäfts- | eines definitiven Ausstellungs-Comités beantragen. Graz, 7. Mai, 10 Uhr 30 Minuten Vormittags. S o- | getreten. Zu einer Zeit wies niht nur die Regierung mit einem ge- | Speier haben erklärt, daß sie niht auf den Standpunkt der Reihs- | Vertretung klar erkennen, so werden wir ruhig abwarten können, wer wagen des Hauses nah der Kirche überführt werden, da der Altarraum R eben ist den Tau her in die Lu ia <-Hó s a- wissen Stolz auf die trefflihen Finanzen Preußens hin, sondern | finanzpläne träten. Auch das Hauptblatt der Nationalliberalen in | {ließli die Niederlage erleidet. Man spriht immer von“ einer für alle Palmen und Kränze bei weitem nicht Plaß bot. Unter allen Curhaven, 5. Mai. Bei Nordweststurm stieß laut Meldung d E ¿ebt S L Fi Ee N - sprachen au Herr Richter und seine Freunde von cinem Schwimmen | Berlin hat die ganze Reform einen Automaten genannt, der : S ; R ;

Spenden der Liebe und Verehrung zeichnete fich vor allem der Riesen- | des ,W. T. B.“ heute Mittag der Bergungsdampfet „Newa“ R Ra A an, daß jämmilihe Ein- im Ueberfluß. Dadurch kamen wir zu vielleicht nüglihen und wün- | nichts hergiebt, wenn er niht vorher gefüllt ist. Am meisten haben C E E Cts n E Ih bin in pier Cas G As franz aus, den das Geshäftspersonal „seinem hechverehrten, unver- | auf das Wra> des „Daoiz“ (2), sodaß dessen Propeller in den geshlo} senen leben und daß - deren «Rettung i \henswerthen Ausgaben, die aber doc die Kraft des preußischen Staats | mi die Ausführungen des Finanz-Ministers über die Matrikular- | preußischen Partikularstaats, der als solher natürlid au das leb- geßlichen Chef“ gewidmet hatte. Der Stadtrath zu Karlsbad hatte | Maschinenraum der „Newa“ drang und - leßtere sank. Die Mann- zweifellos sel. sehr bedenklih in Anspru nahmen. Es find etwa 100 Millionen | umlagen gewundert; er sagt, sie seien eine rein falkulatorishe Arbeit. | hafteste Interesse an der Reichsentwi>elung nimmt, aber ih bin do „seinem unvergeßlichen Gönner und treuen Kurgast*“ einen Kranz mit | {aft wurde bis auf den Kapitän gerettet. Die Leiche is auch bereits neue Ausgaben geschaffen, ein Zurücksrauben derselben ist nicht mehr | (Gelächter rets.) Daß Sie (rechts) dieser Meinung sind, weiß _ich i Y i litik der Rei

breiter, \{warzer Schleife gewidmet. Die Gedenkrede hielt der | hier angetrieben und geborgen. (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten mögli; die Einnahmen, auf welchen sie basieren, sind aber zurü>- | ja längst. Sowie es sih um konstitutionelle Fragen handelt, find nur Einer von Allen. Diese Politi hat der Reichskanzler, haben gegangen, sowohl was die Ueberweisungen, wie auch die Ueberschüsse | Sie nicht zu haben (Erneutes Gelächter rets), das verlange ih auch sämmtliche verbündeten Regierungen acceptiert, und wenn | dieser der Herstellung einer dauernden Ordnung der

greise Pastor Stehow, anknüpfend an das Psalmenwort vom Beilage.) ] Beilage.) ! der Cifenbahnen betrifft. Nun kommt der Ruf nah neuen Steuern | garniht von Ihnen. Aber ich sehe denselben Mann vor mir, der | Versuch im Reiche. Wenn wir jeßt nicht eine Barrière dagegen errihten, | das große Verdienst hat, die Matrikularumlagen in ihrer kon- | Finanzen s\cheitert, so bin i< in guter Gesellshaft. Jch

(R R E E E T Ti A D E E E E E E R I N S IM E E R S R E N E B S E E D E R Ie E ERE E N R S E A E E N S M E N S T N T S E I E R E DOTSEA M S R E E BE E A wird fi< dasselbe Spiel naturgemäß wiederholen, wenn infolge der | stitutionellen Wichtigkeit erkannt und jahrelang mit uns vertheidigt | würd umsomehr in guter Gesellschaft sein, wenn ih mi i j i i s F S ; ; e neuen Reichssteuern die Ueberweisungen wieder größer werden und | zu habea. Herr Miquel ist es do< gewesen, er hat sie eingeführt, und | , M g : j Í t, vom 7, Mai, land sind stellenweise geringe Niederschläge gefallen. Schauspielhaus: Donnerstag: Die gelehrten Theater Unter den Linden. Dierstag: auch die Eisenbahneinnahmen sih wieder heben. Das f eine Schraube | jeßt sagt er: wir bildeten uns ein, die Matrikularumlagen seien kon- überzeugte dur< das Votum des hohen Hauses, daß ih au<h in Sie haben heute no< denselben Werth wie | Uebereinstimmung handelte mit der berufenen Vertretung des

oraens. Ueber Deutschland ziehen obere Wolken meist aus | Frauen. Der eingebildete Kranke. Freitag: ; ie Ans j tut i B : S E, * | Pariser Leben, Operette von J. Offenba. one Ende. Der Fundamentalsaß „Wer die Ausgaben beschließt, | stitutionelle Garantien. /

nas Deutshe Seewarte. | rich von Homburg, Sonntag: Vasantasena. | Liauf: Farfarello, Ballet, Änfang 74 Ubr. muß au< für die De>ung sorgen“, muß auch im Reiche zur Ein- | 1867. Ja, der Minister Camphausen, das war do ein ganz | preußischen Volkes. (Beifall rets.) Das ist die leidige Manier,

* ge. g: . Donnerstag: Neu einstudiert: Eine Nacht in führung gelangen. Das einfahste wäre die Aufhebung der Matri- | anderer Mann! Der fagte: Ih bin der Meinung, daß der Reichstag | die namentli diejenigen Herren sich am ehesten aneignen, die si< am

Montag: Das Wintermärcheu. ; ; x : E Q ; E ; ; / 2 i, : j“ Venedig, Operette von J. Strauß. fularbeiträge und der clausula Frandenstein. Beides ist aber außer- | auf dieses Reht niht würde verzichten können, ohne seine le Fitien erheb meisten mit der Presse beschäftigen : große sachliche Fragen immer zu-

co et 3s a 2. S

ordentlih \{<wer zu erreihen, und es bleibt nur übrig der Weg | lich zu beeinträchtigen. Wie denkt sih Herr Enneccerus die Fixierung des h M A ia E einer Festlegung der Matrikularbeiträge und der Ueberweisungen | Verhältnisses? Beweglichkeit ist doch das, wona der Liberalismus | zuspißen auf persönlihe Fragen. (Sehr rihtig! re<ts.) Ich kämpfe

Deutsches Theater. Dienstag: Der Herr a : Theater - Anzeigen. Senator. Anfang 7$ Uhr. 20a lpy ErnChagien, Dienstag, 74 Uhr: auf 5 Jahre Das bedeutet ein vernünftiges, vorsichtiges und wirk- | immer gestrebt hat. 1878/79 haben wir dem Hause die Quotisierung | hier nicht den <weren Kampf, die preußishen und Reichsfinanzen auf Mittwoch: Geographie und Liebe, Char ey’s Taute, Schwank in 3 Akten von sames Provisorium, aus welchem wir voraussichtlih zu einem De- | der Einkommensteuer vorgeschlagen als unbedingt norEwenE im Inter- | feste Füße zu stellen, in meinem Interesse und zu meinem Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern- Donnerstag: Der Herr Senator. Brandon Thomas, eLNFYeE: Die Vajazzi. finitivum gelangen. Bei den Matrikularbeiträgen handelt es sih | esse einer geordneten Finanzwirthschaft. In der Kommi sfion haben C ine andt ine Pflicht d Sguldig- haus. 117. Vorstellung. Cavalleria rusti Freitag: Der Talismanu. N Posse mit Gesang in 1 Akt von Cd. ni<t um ein Palladium der Freiheit, sondern um ein | damals alle Mitglieder, von denen eine große Zahl noh heute dem Vergnügen. Ich thue damit meine R utdig Catia (Bauern - Ehre) Oper in 1 Aufzug a eo E e ENE von Franz S ape, 2A os E A8 M D E E R T-i 2 a E e leit, und oh i oavei E wan R A L x j Sts - ; L e A (oe : ° nur als eine provisorische taßrege etrahtet worden. | sich bier konsequent geblieben ist, dafür gestimmt. Der Abg. Benda | nicht dursepe, ist sahlih ganz eid. würde es nur bedauern von f agg t L UA E es Bade E At Maria und | Mittwoch: Dieselbe Vorstellung. Dur Amendement ist in die Verfassung die Bestimmung | hat damals gesagt: Die steuerlihe Ausbeutung des Reichs zur Aus- e die A 2 ps s zukünftige friedliche Entwittelung : m. hineingekommen, daß Matrikularbeiträge nur fo lange erhoben werden | hilfe von Einzelstaaten darf niht bei Gelegenheit oder periodisch unseres deutshen Staatswesens. Diejenigen sind allerdings in. dem

aparanda . | 756 bedet St. Petersbg.| 763 |W Regen seßt vom - Ober - Regisseur Teßlaff. Dirigent: Mittwoch: Zum 1, Male. Doktor Robin. Zentral-Theater. Alte Jakobstraße Nr. 30 sollten, als das Reich keine ei ( i; ; ; ; - ; ; / ; F ; : h Ha s . „30, ä genen Steuern erhebt; allerdings is | wiederkehren. Und heute trägt man si< mit dem Gedanken, die ied N N : h 4 i Mosfau . . . |_ 766 1\bede>t Kapellmeister Dr, Mu>. Der Barbier vou | Dir wie mir, (Ludw. Barnay.) Neu ein- | Dienstag: Auegie Gastspiel von Emil Thomas. nur von direkten Steuern die Rede. Durch die veränderte Dia Matrikularbeiträge einfa zu beseitigen! Die Besteuerung des Tabaks | gewöhnlichen Sinne keine Partikularisten, die das, was das Reich an

politif ist das Reich zweifellos in der Lage, seine gesammten Aus- | in England kann man nicht mit der unsrigen in eine Parallele | Ausgaben beschlossen hat, zahlen lassen wollen dur die Einzelstaaten ;

. Cork, Queens- Sevilla. Komische Oper in 2 Aufzügen von | studiert: Der Geizige. Der Registrator auf Nei

Too» «.» | (00 3/halb bed. Gioachimo Rossini. Dichtung: nah Beaumarchais, | Donnerstag: Narzifs. (Ludw. Barnay.) Mittro2a R ae i eisen, gaben zu de>en. Die Matrikularbeiträge, früher eine Aushilfe, sind | tellen; in England hat sie einen ganz anderen Ursprung und eine ; ; R ; ; 5 ;

/ Cherbourg. . 760 W wolkig : Die Mee Gai Res Ignab Kollmann. Ee O 9 M! Mets jeßt eine unnöthige Belästigung der Einzelstaaten, und es ist wünschens- | ganz andere Entwi>kelung. Und wenn Sie bei uns die Last der den N fie können 1a E wir sind p an E E

IDET a ao COO 1Regen 10 7 übr. : apellmeister Weingartner. Anfang | Lessing-Theater. Dienstag: Niobe und. | K werth, wenn au nit auf verfassungömäßigem Wege, so de< that- | Schugzölle hinzurehnen, so kommt eine größere Belastung an wir ziehen die Cinze staaten heran. Aber in der Wirkung wÜrden [ie

D aaf C01 bede>t / e Le lhaus. 124, Vorstell Besten | Die Orientreise. (Doppelvorstellung.) Familien-Nachrichten \ächlih die Matrikularbeiträge zu beseitigen, indem man ein Ueber- | Steuern auf den Kopf der Bevölkerung als in dem reichen England | die größten partikularistishen Erfolge erreihen; denn daß ein folcher mburg .. | 758 wolkig der eee i Le di R A: m Besten Mittrooh: Zum 1. Male. Jmmer zerstreut. f S schießen derselben über die Ueberweisungen ausschließt. Die dritte | heraus. Hat der Finanz-Minister niht die englishe Erbschafts- | Zustand \{hließli< im ganzen Reich die größte Mißstimmung erregen winemünde | 758 heiter?) Ne «G en Va 8 Wint ühnen-Angehöriger“. | Fz allen drei Pfingstfeiertagen : Madame Saus- Verlobt: Frl. Auguste von Leveßow mit Hrn. Resolution ist die wichtigste. Ich halte Mehrüberweisungen nament- | steuer studiert, die Hunderte von Millionen einbringt und die das | wird, darüber kann nicht der geringste Zweifel sein. (Sehr richtig! rets.)

Neufahrwasser 762 halb bed, u einstu Willi Sh f ntermärchen. Schau- Gêne mit Jenny Groß. Kapitän Hans von Levegow (Waldenau b. Halsten- lih im Interesse der finanzunkräftigen Einzelstaaten für sehr wünschens- | englishe Ministerium no< erhöhen will ? Wir vergelten, die Bes- f B eh Aba. Ri>ert

Memel ….. 768 S 4sheiter B von ib ent A für die deutsche | 3orverkauf von beute ab an der Tageskasse. be> in Holstein—Hamburg). Frl. Anna von werth. Aber i< würde au<h jeder Ordnung zustimmen, welche | dingungen niht, unter welchen die Wähler mit der Militärvorlage Ich komme nun auf den anderen orwurf, den der Herr Abg. Ee 61 4 wolkig BEe tedt a E g: Ms von Bra vou ? Gruben mit Hrn. Regierungs - Referendar Paul Matrifkularbeiträge und Ueberweisungen balancieren läßt. Verlangt | einverstanden waren, daß nur die tragfähigen Schultern belastet | mir gemacht hat, daß ih heute die Matrikularumlagen so gering tünster. .. | 758 heiter E, G Emil G A Us bon Flo om. Friedri 2 Wilhelmfstädtisches Theater Be (Bromberg). man heute 40 Millionen Mehrüberweisungen, so kann nah fünf | werden follen. Und warum die Eile mit dieser angeblihen Steuer- | \{äge, während ih sie früher als Palladien fonstitutioneller Freiheit

Karlsruhe . . | 760 anz von Emil Graeb. In Scene geseßt vom * | Verehelicht: Hr. Landrath Frhr. Alexander von Sahren jemand 60 Millionen verlangen oder sih mit 20 begnügen. | reform? Wir befinden uns in einem Uebergangsstadium. 1895 be- bezeichnet hätte. Er is ebenso falsch! I<h habe ja 1867 bei Ge-

bede>t?) Obe Neat ) Sient: : H : j * Wiesbaden . | 759 bedeckt | Dber-Regisseur Max Grube. Dirigent: Musik- i Chauffscestraße 26. ; Dalwigk zu Uchtenfels mit Freiin Sophie von Die Aussicht auf dauernde Regelung wäre bei Wegfall solher Mehr- | kommen wir die neue Vermözenssteuer, die lox Huene wird auf- ;

: en: : 761 l __| direktor Wegener. Anfang 7s Uhr. Dienstag: Der Vogelhändler. Operette in | Stein zu Nord und Ostheim (Wehrda, Kr. Baaveisenies größer. Der Abg. Wachem hat auf das rasche An- | gehoben, die Realsteuern werden überwiesen. Ist das der rechte legenheit der Berathung der Verfassung des Norddeutschen Bundes Chemniy .. | 760 : i Zeitpunkt für eine solche Reform? Die Wurzel der nationalen Hoheit | in einer ausführlichen Darlegung ausgeführt, daß die Matrikular-

Stationen. Wind. | Wetter.

Meeres\p.||

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red. in Millim. ||= in 9 Celfius

50 C. =49R.

Temperatur

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e Mittwoch: O 118. V 3 j 3 Bievi | eitert ° tittwoh: Opernhaus. 8. Vorstellung. Der | 3 Akten na< einer Idee des Bieville von L. Hünfeld). wachsen der Reihs\huld hingewiesen, er widerseßt \sih der Reichs- Berlin... . | 760 beiter) Freischütz. A her T von S ea n N Musik von Carl Zeller. Negie: | Geboren: Ein Sohn: Hrn. Walter von Kal>- Finanzreform, weil er die Nothwendigkeit, im Reiche mit einer regel- | ist der Kaiser und der Reichstag. Was soll es nun bedeuten, wenn | umlagen nur ein Provisorium seien, niemals eine dauernde Grund- Wien 762 velfentos | 9 | Maia, von Weber, Dichfung von Friedris Kind | Hor Unger, Dirigent: Herr Kapelltelster Krones. | - renth (Groß Ruben), Eine Tochter: dim. F giäßlgen Siulbentilgung vorzugehen, für nas grdber Wt ats e | Mb n (Batee its) Und wenn Sie, die auf Grund | 190! für das Verfafsungäwesen des deutschen Staats uny "’Sreslau . .. | 762 [ft ) : - ng (s ° a intsgerihts-Yia estphal: (Striegau). othwendigkeit der ÜUeberweisungen an die Einzelstaaten. Allerdings i C : : ; ; Ha F P E U N M Stadttheater in Bremen, | Mittwoch: Der Pg Cnandlex, Gestorben: Verw. Fr. Parti Wensette Orth, eine sol e Schuldentilgung nothwendig; zumal die fast 2200 Mil- | des elendesten aller Wahlsysteme gewählt sind, si< aufbäumen | wenn der Herr Abg. Ri>ert, der ja die Gewohnheit des 46 S î als Gast.) Anfang 7# Ubr. Sonnabend: Giroflé-Girofla. geb. von Kobilinski (Berlin). Hr. Richard von A ï eichésulden zu 1/20 für unproduktive Zwecke ra gegen die Autorität des TOIRCT so ven E M ua E Nadhschlagens von alten Reden hat (Heiterkeit), ganz loyal a Triest a 62 ftill\bede>t Fes te i A in L Agen, „nas, gem Residenz-Theater.- Direktion: Sigmund Lauten- | Kemper (Sassen). vurden. Aber Abg. Bachem hat bei seinem Hinweis auf das Steigen | an Autorität sih erhalten als jeßt. (Gelächter re<ts. verfahren wäre, so hätte er diese grundlegende Darlegung vom Ja Zwischenspiel des Cervantes, von Gmi ots tuStäa : Décoré wohlhabenden mit einem Einkommen unter 900 & von den direkten | konservativen und nationalliberalen Partei haben nur 101 Stimmen, | x. : ; 1) Dunst. 9 Thau. 3) Thau. 4) Thau. 5) Thau. | Sie ist ftumm. Original-Lustspiel in 1 Aufzug E bre, E “Ne E S : Redakteur: Dr. H. K Direk Steuern befreit hat, daß also die direkten Steuern die ihnen natur- | die Gegner auf unserer Seite dagegen 139. Jst das wirkli eine hier!) Ja, um fo mehr bedauere ih, daß Sie sie vers<wiegen von F. Silesius (G. Kruse.) Militärfromm p MENS g E H. Klee, Direktor. j i i ichen j iti i ini M b k i; j i - | Alexander. Vorher: Im Negligs. / Anfang | Berlin: E ede Serie R an R Ee sind ae une : e Olo Be Laue T 0 n neMinister haben. (Heiterkeit.) E 0 an i L : emeinde, Kreis, Provin, , ' Ó Meine Herren, in dieser Rede habe i< au< namen ausge- | Ginfiasse ciner uufangreidien Depression, bere Kern a I Donnerstag Falftaff, y Slavische S S Tae Z O: Dru> der Norddeutschen Buchdru>erei und Verlags- Wenn man diese Summen zusammenre<hnet und erwägt, welche Last in | gegen den Reichstag auszuspielen. Da lobe ih mir no< das bayerische E Vat Viet ) h: i u! ven Fen pen Des L Bre Goa: ret g ie haet ala ca N Anstaït, Berlin SW,, Wilhelmstraße Nr: 32. vielen Gemeinden die Zuschläge zur Einkommensteuer bilden, dann ist Abgeordnetenhaus und die badische Kammer, die einen solchen Versuh | über die Ueberweisungen hinausgehen; daß sie nichts weiter find als. er Rußland der Luftdru> andauernd ho< und | garethe: Fräulein Gadski vom Stadttheater in Neues Theater. Direktion: Sigmund Lauteri-i| Acht Beilagen E e fraglih, ob man ohne Schädigung der Finanzkraft des Volkcs | einfach M ien. Eine E (ette N C d Q eine kläglihe Kopfsteuer des Mittelalters. Ich i habe verglihen den idöstlicher bis südwestliher Luftströmung ist das | an die vor hundert Jahren stattgehabte erste Auf- | burg. Legte Woche. Zenog: ohne alleraröte Erscwerung der Steueclast an eine erhéblihe | Feber eren Sie erschtinen, wenn Sie jeyt jur, Ebre des | Waldeker Bergbewobner und feinen Bn L Metter in Deutschland überall wärmer, im Westen | führung: Die Zauberflöte. Sonntag: Lohen- | Zerstörtes Glück. Schauspiel in 3 Akten von | und das Verzeichniß der gezogenen Pfand- den Bericht und die gestrige Berathung als ein Nückzugsgefeht be- inanz-Ministers zu retten glauben, was nicht zu retten ist? Der - meist trübe, im Osten heiter, die Temperatur nähert | grin. . Montag: Mara. Bajazzi. Die | Paul A. Kirstein. Anfang 7# Uhr. briefe der Bayerischen Hypotheken- und ¿eihnet, welches d inanz:Mini j Qu stag wird Resolutionen nit kehren, und für mi ezogen würden, so ist das eine große Ungleichheit; wir müssen zu ih wieder ihren Mittelwerthen. In Westdeutsh- | Puppenfee. l : MttHuoG und fota, Tage: F Uivet es Glü. Ras selbt n [A elches der Finanz-Minister veranlaßt habe, um das Scheitern eichstag wird sich an Ihre Resolutionen nicht keh f < | gezog \ ; :

mobil macht? (Gelächter re<ts.) Und wenn Sie, die auf Grund e d'Aix .. | 761 |\NNW alb bed. / Schauspielhaus. 125. Vorstellung. Verbotene S Knorr (Dresden). Hr. Rittergutsbefißer I. i der direkten und indirekten Steuern übersehen, daß man alle Minder- | preußischen Abgeordneten im Reichstag in der freikonservativen, | 1867 do au wohl mitzitieren können. (Abg. Ri>ert: Ih habe sie Uebersicht der Witterung. Genrebild in 1 Aufzug von Gustav von Moser 74 Uhr. Verlag der Expedition (Scholz). : j vin | ; ] E

mit ganz vers<windenden Ausnahmen auf die direkten Steuern basiert. | nah seiner Vergangenheit sich dazu hergiebt, den E Landtag führt, wie innerli ungerecht diese Matrikularumlagen sin, wenn fie

leihmäßig vertheilt ist; bei s<wa<her vorwiegend | Bremen, als Gast.) Sonnabend: Zur Erinnerung E l

8. Male. (eins{ließli< Börsen-Beilage), (789) S / : i i: / E, :

\ Zum a Vermehrung der direkten Steuern denken kann. Der Abg. Richter hat | welhem Lichte werden Sie erscheinen, wenn Sie jeßt zur Ghre des bbii Hambiirg nid sagte; ivein beibe (is ißrèr Person herän-