1894 / 133 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

i Mdierun en lebhaft erörtert worden. Seidliß nimmt ttlere Stellung ein, die im Ganzen zutreffend erscheint. | önnen von den dur< Ba dem Künstler zugetheilten ern etwa 260 Dlätler mit t als Arbeiten RNembrandt's esprohen werden. Sehr A enswerth sind dabei des Verfassers u hrungen über die fogenannten Plattenzuftände, deren Kenntniß für die Beurtheilung des Künstlers ganz unentbehrlih ist. Nach einer erisiuternden Darstellung der Technik in den Nadierungen Nembrandt's, der Verwendung der Radiernadel, der sogenannten falten Nadel und des Grab Gers, giebt Seidliß einen historischen Ueberbli> über Rem- brandt's ierwerk. Gegen die Perioden, die Seidliß, hauptsächli von der Betrachtung der Radierungen ausgehend, abgrenzt, lassen fi wesentlihe Bedenken niht erheben, Der Jugendzeit Rembrandt's, in der der Künstler no< mit der Technik fämpft, gehören vor allem die Selbstbildnisse, die Bildnisse seines Vaters und seiner Mutter an. Aus der Zeit seit 1632 der Uebersiedelung Nembrandt's nach Amsterdam stammen die no< etwas theatra isY aufgefaßte Auf- erwe>ung des Lazarus, das herrlihe Blatt „Der barmherzige Samariter“, das Goethe zu dem bekannten Aufsaß „Rembrandt als Denker* Enay gab, und die hochpoetishe Verkündigung an die Hirten. Ju dem leßtgenannten Blatt hat Nembrandt zuerst das ihm Uge Helldunkel angewendet. Das Jahr 1639 is durch die grobartige Adieraug: Tod der Maria, und das bekannteste der Selbst- ildnisse der Künstler mit einem Sammetmantel und Sammet- barett bekleidet, lehnt I auf eine Mauer bemerkenswerth. Die falte Nadel ist jeyt stärker als bisher benußt worden. Seit 1641 zieht Nembrandt auch die Landschaft in den Kreis seiner Darstellung und schafft Landschaftöblätter von zartestem Duft und reizvollster Penes Die sogenannte Landschaft mit den drei Bäumen aus dem Jahre 1643 ehört zu den s{önsten Blättern, die Nembrandt überhaupt komponiert at. Die zweite Hälfte der vierziger Jahre 1645 bis 1650 -— bezeihnet den Höhepunkt der Nadierkunst Rembrandt's. Jn diese Zeit entfallen unter anderem das sogenannte Hundertguldenblatt und die j! reinen Existenzbildern entwi>elten Porträts des Jan Six, des rztes Ephraim Bonus und des Künstlers prächtiges Selbstbildniß am Fenster. Die Technik ist in dieser Periode auf das höchste voll- endet; neben der falten Nadel wird der Grabstichel mehr und mehr zu Hilfe genommen. Es ist, wie für die Gemälde Rembrandt's aus dieser Zeit, auh für die NRadierungen die Fer „der höchsten Daa und zugleih des vollendeten Helldunkels.“ Den fünfziger ahren gehören an die von Friedrich Lippmann in seinem Handbuch des Kupferstiches zutreffend als „geheimnißvolle Visionen in übernatürlicher Beleuchtung“ charakterisierten Darstellungen der sogenannten drei Kreuze und des fogenannten „Ecce Homo in die Quere“, sowie die meisterhaften Porträts des alten Haaring, der als Hauswart der Schuldenkammer den Konkurs Rembrandt's durchführte, des Gold- schmieds Lutma, des Schreibmeisters Coppenol und anderer viel- leiht das vollendeteste, was die Nadierkunst überhaupt geschaffen hat. Solch unges<hwächte künstlerishe Kraft hatte si<h Rembrandt troy aller Widrigkeiten und Schi>ksale dieser Periode zu erhalten ewußt! Aus dem Jahre 1661 datiert die leßte Nadierung Rem- randt’s. Die nächsten Jahre bis zu seinem Tode (1669) hat Rem- brandt nur der Malerei gelebt. i E 4

Im Verlauf der vorstehend kurz \kizzierten historishen Uebersicht hat Seidliß die Mehrzahl der bedeutenderen Blätter Rembrandt's mit feinem Verständniß und liebevollem Eindringen in die große Künstlernatux Rembrandt's näher erläutert. Seine Ausführungen werden dur die zahlreihen wohlgelungenen Abbildungen wirksam unterstüßt. Möge das LEDOg ie Werk weiteste Verbreitung finden und der leider no< beschränkten Rembrandtgemeinde L neue Mitglieder zuführen! Gerade in unseren Tagen mit ihren verschiedenen, unruhig und unklar gährenden, sich leidenschafili< bekämpfenden Kunst- ströômungen ist das Studium eines Meisters, wie Rembrandt, besonders lehrreih. Bietet do Rembrandt „das erhebende Beispiel eines in ftolzem, stetigem Adlerflug emporstrebenden Geistes, der nur darauf bedacht blieb, das, was in ihm selbst lag, immer klarer heraus- zugestalten und dur solche fortschreitende Vervollkommnung, die stets neues zu Tage förderte, der Zukunft zu dienen.“ Die äußere Aus- stattung des Seidliß’shen Buches ist, wie alle Publikationen des Seemann'schen Verlages, gediegen und vornehm.

Ünterhaltung. S

Im Juniheft der „Deutschen Rundschau * theilt Jules Legras „Neue Briefe und Urkunden aus dem Nachlaß Heinrich Heine?s“ mit. Eduard Hansli> fährt in seinen Erinnerungen „Aus meinem Leben“ fort; bei Gelegenheit einer humorvollen Schilderung der Bayreuther Festtage präzisiert er seine Stellung zu Wagner TRd ie mal. Sehr interessante Beiträge zur Geschichte des deutschen Bundestags giebt L. von Hirschfeld in der Fortseßung seines Auf- satzes über Leopold von Plessen : „Ein Staatsmann der alten Schule“. Einen weiteren Horizont eröffnet J. Reinke, der sih über die Physiologie des Kosmos in einer klaren und durhsihtigen Abhand- lung: „Soll und Haben in der Natur" verbreitet. Ferner enthält das Heft zwei novellistishe Arbeiten. Paul Heyse läßt den Konflikt der „Melusine* mild. und harmonish austônen, während Salvatore A frish und humorvoll in seiner Novelle : „Stempelpapier“ die [eine Misère italienishen Künstlerlebens vorführt. Ein warmer Nach- ruf an Philipp Spitta, eine übersichtlihe „Politische Rundschau“ und „Literarische Notizen", die diesmal das Beste der neueren Erschei- nungen auf politishem und wirthschaftlihem Gebiet herausheben, schließen das Heft. : / i

Die namhaftesten Humoristen in der Gegenwart, eine literargeshihtlihe Studie von Dr. Adolph Kohut. Zürich, 1894. Verlags - Magazin (T. Schabeliß). Der Verfasser hat in diesem kleinen Werk auf nur 43 Seiten die bekanntesten humoristi- schen Schriftsteller in Preußen, dem Königreihh Sachsen, Süddeutsch- land. und. Deutsch-Desterreih zusammengestellt, fie kurz charakterisiert und einige Stellen aus ihren Werken zitiert, sodaß es dem Freunde humoristisher Literatur leiht gemacht ist, mit Hilfe dieses Buchs die ihm für seine Unterhaltung am geeignetsten ersheinenden Schrift- steller auszuwählen.

Wovon foll ih. reden? Die Kunst der Unter- Un Von Constanze von Franken. Verlag von Levy und Müller in Stuttgart. Preis: brosch. 3,50 4, eleg. gebunden 4,90 / Die bekannte Verfasserin des Werks „Wie schreibe ih meine Briese?" hat in diesem Werk Beispiele von Unterhaltungen aus den Schriften der beliebtesten Lustspiel- und Romandichter, die dem heutigen Geshma> entsprechen, zusammengestellt. Durch ge- [gdie Gruppierung des Stoffs und lebendige Schilderung der ver- schiedenen Situationen im modernen Leben gelingt es der Verfasserin, dem Leser praktish-werthvolle Winke und Nathschläge übex die Kunst der Unterhaltung zu geben, und macht ihn so spielend mit dem Ton und der Sprache der Gesellshaft bekanut. Durch die hübsche Aus- stattung ers<heint das Buch auch als ein Geschenkwerk bei festlichen Auläâssen besonders geeignet.

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs- Maßregeln.

Sterblichkeits- und Gesundheitsverhältnisse während des Monats April 1894.

Gemäß den Veröffentlihungen des Kaiserlichen Gesundheitsamts sind _ im Monat April von je 1000 Einwohnern, auf das Jahr berechnet, als gestorben gemeldet: in Berlin 17,4, in Breslau 25,7, in Königsberg 21,95, in Köln 22,0, in Cassel 16,5, in Magdeburg 19,7, in Stettin 22,1, in Altona 19,3, in Hannover 20,6, in Frankfurt a. M. 18,3, in Wiesbaden 17,3, in München 23,8, in Nürnberg 27,3, in Augsburg 25,4, in Dresden 23,7, in Leipzig 17,3, in Stuttgart 20,3, in Karlsruhe 14,7, in Braunschweig 16,1, in Hamburg 17,8, in Straß- burg 22,2, in Meß 18,2, in Amsterdam 19,6, in rüfsel 21. in Bu apest 31,6, in Christiania 23,5, in Dublin 24,0, in Edinburg 17,4, in Glasgow 20,1, in Kopenhagen 19,6, in Krakau 38,2, in Liverpool 24,5, in London 18,7, in Lyon421,5, in Moskau 35,6, in Odesa 22,0, in Paris 24,4, in St. Petersburg 32,1, in Prag 31,6, in Rom (März) 22,2, in Stocholm 17,6, in Triest 32,0, in Turin

(März) 26,2, in Venedig 20,7, in Warschau 25,1, in Wien 26,8,

in New York 22,3, (Für die nihtdeuts<hen Städte is der Zeitraum von vier en, vom 1. bis inkl. 28. April, Fasammengefaßt worden.)

Der Gesundheitsstand im Monat April war in der über- wiegenden Mehrzahl sowohl der deutschen wie der nichtdeutschen Stadte ein gûnsfiaer und au die Sterblichkeit blieb im allgemeinen die gleihe, mäßig hohe, wie im vorangegangenen Monat März. Die Zahl der deutschen Orte mit sehr geringer Sterb- lihfkeit (StardlGle tbifer unter 15,0 pro Mille) stieg von 10 im Vormonat auf 12 im ril und zwar aeaen ih Altendorf, Bockenheim, Bromberg, Celle, Eisleben, Inowrazlaw, Küstrin, Neunkirchen, Wandsbe>, Wesel, Karlöruhe und Ludwigsburg einer fol< niedrigen Sterblichkeit. Die Zahl der deutshen Orte mit hoher Sterblichkeit (Sterblichkeitsziffer über 35,0 pro Mille) hat etwas abgenommen und sank auf ò (von 7 im Vormonat) und zwar war dies in Greifswald, Langenbielau, Neumünster, Erlangen und Foau und von nihtdeuts<hen Städten in Krakau und Moskau der

all. Das Sterblichkeitêèmaximum, das im März 45,3 betrug, er- reihte im April Neumünster mit 52,0 pro Mille. Die ahl der deutshen Orte mit günstiger Sterblichkeit (Sterblichkeitsziffer von 15—20,0 pro Mille) ging von 76 (im März) auf 70 herab, und wollen wir aus der großen Zahl derselben bier nur Altona, Barmen, Berlin, Weißensee (bei Berlin), Beuthen O.-S., Bielefeld, Bochum, Charlottenburg, Cohelders Elberfeld, Erfurt, Frankfurt a. M., rankfurt a. B, Cassel, Kattowiß, Krefeld, Magdeburg, Nordhausen, otsdam, Stendal, Trier, Wiesbaden, Bamberg, Speyer, Baugzen, ‘eipzig, Zittau, Cannstatt, Heilbronn, Ulm, Nosto>k, Schwerin, Apolda, Eisena<, Braunschweig, Gotha, Bremen, Hamburg, Lübe>, Metz und von nichtdeutshen Städten: Amsterdam, Edinburg, Kopenhagen, London und Sto>kholm nennen. Die Zahl der deutschen Orte mit mäßig hoher Sterblichkeit (Sterblichkeitsziffer bis 23,0 pro Mille), stieg von 46 im März auf 78 im April und erwähnen wir aus der Zahl der- selben hier nux: Aachen, Dortmund, Duisburg, Flensburg, Essen, Gleiwiß, Halle, Hannover, Insterburg, Kiel, Koblenz, Köln, Königs berg, ühlhausen i. Th.,, Münster, Paderborn, Posen, Nixdorf r Berlin), Spandau, Stettin, Bayreuth, Hof, Landshut, Pirmasens,

lauchau, Meißen, Reichenbach i. V., Reutlingen, Stuttgart, Heidel- berg, Mannheim, Mainz, Offenbah, Weimar, Bernburg, Dessau, Mülhausen i. E. und Straßburg i. E. und von nichtdeutshen Städten : Brüffel, Glasgow, Lyon, Odessa, Venedig, New-York.

Die Betheiligung des Säuglingsalters an der Gesammtsterblichkeit blieb im allgemeinen eine kleine. Von je 10 000 Lebenden starben, aufs Jahr berechnet, in Berlin 46, in Stutt- gart 51, in Hamburg 52, in Dresden 74, in München 82 Säuglinge. Diese geringe Säuglingssterblichkeit ift auf das im ganzen au in diesem Monat beshränft gebliebene Vorkommen von akuten Darm- krankheiten zurü>zuführen, die nur in wenigen Orten eie i, Köln, München, Nürnberg, Dresden, Leipzig, Gera, Am|terdam, Budapest, Moskau, Paris Petersburg, Warschau) etwas mehr Todes- fälle als im Vormonat veranlaßten. Auch in den höheren Alters - klassen war die Sterblichkeit eine etwas verminderte, indem akute Entzündungen der Athmungsorgane in einer größeren Zahl von Orten no<h immer viele Opfer forderten, wenn auch die Zahl derselben etwas kleiner als im März war; so war in Aachen, Altona, Duisburg, Essen, Görli, Hannover, Köln, Neumünster, Stettin, Nürnberg, Würzburg, Leipzig, Mannheim, Bremen, Hamburg, Straßburg i. E., Amsterdam, Budapest, Christiania, Krakau, Moskau, Paris, Prag, Warschau die Zahl der Todesfälle an diesen Krankheits- formen eine gesteigerte, dagegen in Barmen, Berlin, Breslau, Danzig, Dortmund, Düsseldorf, Elberfeld, Königsberg, Magdeburg, Fürth, Dresden, Stuttgart, Darmstadt, Mainz, Mülhausen i. E., Kopen- hagen, London, St. Petersburg, Sto>kholm, Triest, Venedig, Wien, New-York eine verminderte. Die im März noch immer an einigen Orten heftig auftretende Grippeepidemie hat im April fast allgemein abgenommen; es wurden meist vereinzelte, aus Kopenhagen 3, aus Mosïau 8, aus New-York 14, aus Berlin 15, aus Nom (März) 18, aus Paris 24, aus London 48 Todesfälle mitgetheilt. Sterbefälle an Lungenschwindsuht kamen in etwas gesteigerter Zahl zur Mittheilung.

Die Nachrichten über die Cholera lauteten im April etwas weniger günstig als im März. Die in NRussis<-Polen, besonders in der Stadt Warschau und den Gouvernements Plo>k, Radom und Kowno niht ganz erloshen gewesene Epidemie, hat zu Ende des Monats wieder an Ausbreitung zugenommen und zeigte sih Ende des Monats auch wieder in Podolien sowie in der der preußischen Grenze naheliegenden Stadt Wloczlawek. Sie wurde von Polen auh nach Oesterreich -Galizien wieder eingeshleppt, wo zunächst am 7. April im Bezirk Borszczow und später in einigen anderen an der polnischen Grenze liegenden Gemeinden eine größere Zahl von Erkrankungen (vom 7. bis 30. April 35 mit 13 Todesfällen) festgestellt wurden. In der Türkei war die Cholera in Konstantinopel Anfang April no< nicht ganz erloshen, do< hat die Zahl der Fälle erheblid) abgenommen. In Frankreich kamen im Departement Finistère vom 1. bis 27. April 94 Erkrankungen mit 57 Todesfällen, im Departement Morbihan Ende März 2 Erkrankungen zur Kenntniß. In Por- tugal zeigten sih in der 2. Hälfte des April zahlreiche cholera- verdächtige Erkrankungen, doi wurden keine Todesfälle gemeldet und das Vorhandensein von Cholera bestritten.

Bon den anderen Infektionskrankheiten habenMasfern, Scharlach, Keuchhusten und Pocken mehr, Diphtherie und Unterleibstyphus weniger Todesfälle als im März hervorgerufen. Insbesondere haben Masern große Verbreitung gefunden und traten nit felten re<t bösartig auf, wie in Altona, Berlin, Köln, Neu- münster, Fürth, Nürnberg, Passau, Hamburg, Budapest, Kopenhagen, London, Moskau, Paris, St. Peterëburg, Prag, Triest, Turin (März), Wien; in Christiania und Liverpool hat die Epidemie -etwas ab- genommen. Auch aus den Regierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf, Königsberg, Posen, Schleswig, Stralsund werden zahlreiche Erkrankungen an Masern gemeldet. Das Scharlachfieber hat in Aachen, Berlin, Danzig, München, Kopenhagen, London, St. Petersburg, Wien und New-York zahlreihe Opfer gefordert. Die Sterblichkeit an Diphtherie und Kroup war vielfah eine kleinere als im März, wie in Aachen, Berlin, Duisburg, Königsberg, Magdeburg, München, Dresden, Gera, Stuttgart, Bremen, Straß- burg i. G., Amsterdam, Christiania, ‘Moskau, Paris, Prag, Rom (Marz), Stockholm, Triest, In Barmen, Halle, Köln, Krefeld, Leipzig, Nürnberg, Braunschweig, Mülhausen i. E., Glasgow blieb sie fast die gleih große wie im Vormonat und wurde in Breslau, Dortmund, Essen, Frankfurt a. M., Greifswald, Wieskaden, Pir- masens, Freiburg i. B., Heidelberg, Dessau, Hamburg, Budapest, Kopenhagen, Krakau, London, Odessa, St. Petersburg, Warschau, Wien, New - Vork eine größere. Au Erkrankungen wurden aus den MNegierungsbezirken Arnsberg, Düsseldorf, Hildesheim, Münster, Schleswig, Wiesbaden zahlrei zur Anzeige gebracht. Das Borkommen von Unterleibstyphus blieb dagegen in den meisten Großstädten ein beshränltes. In Paris und Prag hat die Typhusepidemie zu Ende des Monats ab-, in St. Petersburg die Zahl der Todesfälle etwas zugenommen. An Fle>typhus kamen aus Königsberg und London vereinzelte, aus Paris 2, aus Elbing, Kairo, Moskau je 3, aus Warschau 4, aus St. Petersburg 5, aus Odessa 9 Sterbefälle, aus den Regierungsbezirken Düsseldorf, Erfurt, Königs- berg, Marienwerder vereinzelte, aus St, Petersburg 18 Erkrankungsfälle zur Anzeige. Häufiger als im März zeigten sih wenn auch meist vereinzelt, Grkranfungen an Genid>starre, wie in Frankfurt a. M. und in den Regierungsbezirken Arnsberg, Hannover, Minden, Marienwerder, S@)leëwig; aus Kopenhagen werden 2, aus Berlin 3 Erkrankungen, aus Moskau 1, aus Hanau 2, aus St. Peteröburg 4, aus Würz- burg 5, aus New-York 19 Todesfälle berichtet. Dem Keuch- husten erlagen in Berlin, Dublin, Edinburg, Glasgow weniger, in Liverpool, London und Paris mehr Kinder als im März. Ver- einzelte Todesfälle an Pocken wurden aus Brünn, Budapest, Edin- burg, Krakau, Manchester, Prag und Utreht gemeldet, mehrfache: aus Alexandrien (3), Glasgow, Portsmouth, Wien (je 4), St. Peters» burg, Triest (je 5), Odessa (6), Moskau (9), London (12), Birmingham, New-York (je 19), Paris (23), arshau (33). Aud in Boston, Brooklyn, Mailand, New-Orleans waren Po>ken im März

nit selten. Erkrankungen an Po>ken gelangten aus den Regierungs- bezirken Erfurt, Marienwerder, dem Herzogthum be ip i[Oweig, aus Breslau und Prag vereinzelt, aus dem Regierungsbezirk Aachen in 4; aus Wien in 19, aus St. Petersbur in 22, aus Edinburg in 30, aus London in 145 Fällen zur Mittheilung, Aus dem Negierungs- bezirk Marienwerder kam 1 Erkrankung an Roß, aus dem Regierungs- bezirk Losen 1 Erkrankung sowie aus Moskau und St, Petersburg je 1 Todesfall an Tollwuth, aus dem Regierungsbezirk Stralsund 2 Ex- krankungen an Milzbrand, aus Leipzig 1, aus dem Regierungsbezirk Posen 5 Erkrankungen an Trichino fis zur Anzeige.

Handel und Gewerbe,

Tägliche Wagengestellung füt Kohlen und Koks E A Dea un N Cf T O n der Ruhr find am 7, d. M, gestellt 11 167, ni>{t tzeitt eme Laue A E A s E E er esten sind am 6, d, M, geftellt 3711, nt ret zeitig gestellt keine A | E

Zwangs-Verstetgerungen.

Beim Königlihen Amtsgeriht 1 Berlin standen am 7. Juni die Ma GReen Grundstücke zur Versteigerung: Kul m- straße 5, dem Bätermeister Maxim. He inroth gehörig. Nußungs» werth 16 620 A Mindestgebot 1200 # Für das Melstgebot vön 292 000 A wurde der Rechnungs-Rath Th., Dietrih, Wilhelm- straße 43 a, pad Lia vin Liegntherstraße, dem Zimmermeister Joh. Igel gehörig. Fläche 4,84 a bezw. 8,81 a. Für das Meist. gebot von 34 000 & wurde die „Deuts<e Handelsgesells<ha ft", Gesellshaft mit beschr. Haftpfl,, Belle-Alliancestr. 100, Ersteherin, bezw. die Kaufleute Otto Neymer und Otto Masch zu Berlin mit dem Gebote von 55 000 4, Ersteher. Wollinerstr. 27 a, hem Tischlermeister G. Kusstin gehörig, Fläche 11,90 a. Nutzungswerth 16 700 A Mindestgebot 1700 X Für das Meistgebot 214 000 #4 wurde der Kaufmann Max Priester, Kanonierstr. 39, Ersteher,

Beim Köntglihen Amtsgert<ht 11 Berlin \tanden dle nachbenannten Grundstücke zur Versteigerung: das im Grundbuche vön Lichtenberg, Kreis Niederbarnim Band 10 Blatt Nr. 337 auf den Namen des Bäermeisters Karl Gustay Neibe eingetragene, zu Lichtenberg, Nummelsburgerstraße 54, belegene Grundstü Fläche 6,84 a. Nußtungéwerth 3300 A Mindestgebot 529 A Für das Meistgebot von 49 000 f wurde die Wittwe Margarethe Knoblauch, geb. Rohm, zu Berlin, Neini>kendorfersträße 59, Ersteherin. Das im Grundbuche von Stegliß Band 31 Blatt Nr. 973 auf den Namen der Architekten Otto Bode und ériedri<h Boehnk e etne getragene, zu Steglitz, E>ke der Fichte- und Schildhornstraße, belegene Grundstü>. Fläche 16,21 a. Nuzungswerth 5160 A Mindestgebot 550 M Für das Meistgebot von 88 500 # wurde die Wittwe Jda Fomm, geb. Trobitius, zu Berlin, Kurfürstenstraße 46, Exrsteherin. Eingestellt wurde das Verfahren der Zwangsversteigerung betreffend das Grundstück zu Steglitz, Kurzestraße belegen, dem Tuchmacher Ernst Sauer und Osfar Sauer gehörig, da ein Gebot nicht áh- gegeben wurde. Aufgehoben wurde das Verfahren der Zwangs- versteigerung in den nahbezeihneten Grundstücken: Zu Heiligensee belegen, dem Rentier Wilhelm Colberg gehörig. Endlich in Sachen des Grundstücks zu Treptow, am Köpni>kerweg belegen, dem Klempnermeister Friedri<h Henze gehörig, Die Termine am 30. Juli und 4. August d. F. fallen fort.

Börse zu Düsseldorf. (Amtlicher Preisbericht vom 7. Juni 1894.) Der Eisenmarkt is fes. Die Stimmung auf dem Kohlenmarkt ist zuversihtlih. (Berechnung in Mark für 1000 kg und, wo nicht anders bemerkt, ab Werk.) Kohlen und Koks. 1) Gas- und Flammkohlen : Gaskohle für Leuchtgasbereitung 10— 11/00, Generator- fohle 8,50 9,50, Gasflammförderkohle 8,50 9,50; 2) Fett- kohlen: Förderkfohle 7,50—8,50, melierte beste Kohle 8,50—9,50, Kokskohle 6—7,00; 3) Magere Kohlen: Förderkohle 7—8, melierte Kohle 8—10, Nußkohle Korn 11 (Anthracit) 18,00—20,00; 4) Koks: Gießereikoks 13,50—14,50, Hochofenkoks 11, Nufßkoks, gebrohen 11—15; 5) Briquetts 8,50—11,00. Erze: 1) Roh- \path 7,90—8,00, 2) Gerösteter Spatheisenstein 10,60—11,50, 3) So- morrostro f. o. b. Rotterdam —, 4) Nafiauisher Rotheisenstein mit ca. 50 % Eisen $,50—8,60, 5) Rafenerze franko —,—. Roheisen: 1) Spiegeleisen Ta 10—12 9/9 Mangan 52, 2) Weißstrah- liges Qualitäts-Puddelroheisen : rheinis<h-westfälis<he Marken 47, Sieger- länder 45, 3) Stahleisen 47,50—48, 4) Engl. Bessemereisen ab Verschiffungshafen —,—, 5) Spanisches Bessemereisen Marke Mudela cif. Notterdam —,—, 6) Deutsches do. —,—, 7) Thomaseisen frei Verbrauchs\telle 47,00, 8) Puddeleisen (Luremburger Qualität) 37,00, 9) Englishes Roheisen Nr. [Il ab Ruhrort 55,00, 10) Luxem- burger Gießereieisen Nr. TIT ab Luxemburg 44,00, 11) Deutsches Gießereieisen Nr. T 63, 12) do. Nr. IT —, 13) do. Nr. [I 54, 14) do. Hâmatit 63, 15) Spanishes Hämatit Marke Mudela ab Ruhrort 69—70. Stabeisen: Gewöhnl, Stabeisen 110—115. Bleche: 1) Gewöhnliche Bleche 120—135, 2) Kesselblehe 150—165, 3) Fein- blehe 125—135. Draht: 1) Eisenwalzdraht —,—, 2) Stahl- walzdraht —,—. Nächste Börse am 21. Juni 1894.

Danzig, 8. Juni. (W. T. B.) Die Einnahmen der Marien - burg-Mlawkaer Eisenbahn betrugen im Mai 1894 nach pro- visorischer Feststellung 158 600 ( gegen 142 700 A nah vorläufiger Feststellung im April 1893, mithin mehr 15 900

Breslau, 7. Juni. (W. T. B) Wollmarkt. Vorbericht. Käufer aus England, verschiedenen rheinishen Fabrikstädten, Bischofs- werda, (@eofankain, Werdau, Görliß, Sagan, Sorau, Luckenwalde u. f. w. sind auf den hiesigen Lägern heute thätig gewejen und haben ihre seit Jahren bekannten Stämme, wel<he no< in unveränderter Züchtung si befinden, gekauft Die Stimmung war sehr ruhig. Bis zum Abend dürften ungefähr 2000 Zentner verkauft worden sein. Die bezahlten Preise stellen si< entsprehend den Kontraktpreisen um 10 bis 15 A billiger. Für {<le<t gerathene Wolle sind selbst bei größerem Abschlag keine Käufer am Markt ge- wesen. Die Zufuhren zu den Wolllägern waren kleiner als im..Vor- jahre, zu dem offenen Markt ganz wesentlih geringer. Für die Lagerung waren die heutigen {weren Regengüsse lehr hinderlich.

—' $8, Iunîi, Vormittags 9 Uhr. (W. T. B) Wollmarkt. Bei ruhigem Verlauf bisher ungefähr die Hälfte geräumt. Preise stellen sih für bessere Qualitäten 10—15 4, s\tarkhaarigere Sorten 15—20 4, feuchte mißrathene Waare 20-25 6 billiger.

Breslau, 7. Juni. (W. T. B.) Der Kartellvertrag zwischen den s{<lesis{<en und österreihishen Eisenwerken, welher bis zum Ende des Jahres 1896 gültig ist, wurde am 5. d, M. unterzeichnet.

Magdeburg, 7. Juni, (W:. L. B) Zu>erberi<L Kornzudter exkl., von 92% —, neue 12,65, KornwuFer exkl. 882% Nendement 12,00, neue 12,00, Nachprotukte exkl., 75 9/0 Ytendement 9,39, Fest. Brotraffinade 1. ,—_, HBrotraffinade ll. —,—, Gem. Raffinade mit Faß 25,50, Gem. Melis 1, mit Faß —,—- Bessèr. MNRohzu>er. 1. Produkt Transito |, 4, B, Hamburg pr: Juni 12,00 bez, 12,024 Br.,, pr, Juli 12,00 bez, 12,02 Br. pr. August 12,00 bez.,, 12,024 Br.,, pxr. Ofktober-Dezbr, 11,474 bez. u. Br. Strammwm.

Naumburg, 7. Juni. In der heutigen Auffichtsrathsfißung der Naumburger Braunkohlen-Afktien-Gesells<haft wurde beschlossen, der am 3. Juli cer. stattfindenden Generalversammlung die Vertheilnng der Dividende auf 84 ‘%/9 vorzuschlagen,

Frankfurt a. M., 7. Juni, (Getreidemarktheriht von Ioseph Strauß.) Weizen ab unseres Umgegend 184-4 # frei hier 133—14i A, ausländishe Sorten ()ledwinter, Kansas La Plata), fowie russischer 13514} 46 je nad Qualität und Her kunft, Roggen, hiesiger ca, 12 46, russischer eno, soll aber dar- unter gethan sein. Parität Posen Kleinigkeiten mit 106 4 bezahlt. Gerste: Wetterauer à Lis 6; Frauken (Dhseufurter Gau) 12 Futtergerste à 95 46 detailliert, Hafer 136—14} M je nah ¿2ualitæt und Herkunft, exquisite darüber. S erfoffé PVitais behaupte, Mixed 10 #4, Donau 10 4 bezahlt, NRoggeukleie 6-4 6; Weigen- fleie ca, 74 46; NRoggenstroh (Handdrusch) ber Zte, 2,70 4; Mol eime 8—è M; Ia getrodnete Biertreber 9,60 M übrig, Spelzen

reu per Ztr. 14 Æ; Torfstièu per

Pen 134 M; hochfeine bent

100 kg 3,30 Æ Meéhlmarkt. d 38=41 M

Nr. 00 19—20 M, Weizenmehl, hiesiges Nr. 0 234-

16—17 M Leipzta, 7. Juni, (W, T. B.) handel. La Plata Grundmuster B.

3/35 M, ver Fanuár 3,424 M, per 7, Juni.

Bremen, (W. L. B)

Raffiniertes Petroleum. (Offiziells Notierung der B

Loks 4/75 Br.

Börse) Muhig. lofoó 384

Úplánd middling, S < mali. Wolle. Umsay 195 Ballen, loko 34, Tábá.

Wien, 7. Juni. (W. T. B) 49 341 #1,

London, 7. Juni, (W. T. B) ladungen angeboten,

96% Favazu>ler los 14 feft, 12 fest. Chile-Kupfer 39, ver 3 Monat 394

Liverpool, 7. Juni. (W. T. B.

do. good mivdling 4/16, do do. good fair 42, (Seára brown fair 4/16, do. bo. rough fair —, do, do, ao fat lie, bo. Bo aoóób

midbling fáätt 44, at 4116, bo

64, do. moder, rough fair 44, bo. do. goob fair 45/16,

do. smooth fair 4/16, do. do do. fine 4/16, Dhollerah goos 31, Oomra good 3{, bo. fully good 38 fair 25, do, good 23, Bengal fully ¿oos 24, bo.

Bradford, 7, Iun, (W., T Paris, 7. Juni. (W., T Reute bei starken spekulativen Abgaben auf niedriger. Türkenwerthe zeitroeise lebhaft, ter zurüchaltend, für de Beers zeigte ich gefragt.

S1. Petersburg, 7. Auni. (W., T, B) nah ift die Verstaatli

tr. 1,20 M; fleéîne Saat- er. Kartoffeln (Magnum pan per Milchbrot- und Bróôtmeh notddeutshes und westfälis Y Weizenmehl Hi; mehl, loko hier, Nr. 0 184—15} M, Nr. 0/1 i M,

Kammzug * Termin- 6 per Junt 3,274 4, per Full 3,30 M, per ugusi 3,325 #, ver September 3,324 4, ver Oktober November 3,377 M, ver Dejiember

i Februcit 3,425 M, ver Müätz 345 M, ver April 3,45 M, per —,— 4 Umsay 50000 kg. Ruhig. Eren « Schlußbericht. remei Petroleum- 100 Ellen Jute, Mio 200 p: du weißem (Satbiñénzeug,

i Miles 30 Ellen pommerscher Leinerans 364 A, Armour shield 36} A, Cudahy 37 A, Fatcbanks 32 A 22% Ellen Cy, llen. Spe>, Nuhig. Short clear mivbling 132 Ellen Stéut, Umsäß: 210 Seronen (Catmén. Nusroeis dexr der Woche vom 29. Mai bis 4, Zuni 791 542 Fl, Minvbereinnabtre

Baumwolle,

Ruhig.

An dex Küste ÿ Weiten - Nüben-Nobzuder loo

L 4 A t O M L. D.) _(Wffizielle Notierungen ) [merican good ordin, 39/16, bo. low mivdling 38/16, bo. mibbling 4/16, Perrará dos falt 4} ao far 46 do. do. 16, do. Bo. fine j. /16, bo, Bo Goo8 lie, oor fatt 45/16, M. G. Broach aoos 38/16, 5o. fully good 34 co. fine 3/16, fine 34 . B) Wolle fet, in Garnen guter Bedarf, in Stoffen gutes Geschäft. D.) An der heutigen Bör f e oar reue Anleileaeridt ubrige Markt

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áacoO6 ? Vie L / ooo D», Peru abgeichen von ven zdblreidien

Pactetbestelleiari<tungen un5 Pa boten. Sämmtlicho im Dient jur Entgegennahme gewöhnlicher 406 Poft vervpflidtet. C nehmen | Gaufer selbft, roclde fie zum iteten, over än Benientgen Stellen hält. Auf scriftlicie Bestellung

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Attionäre erhalten ver Aktie, je na< Verlangen,

J nid "all f 4p db L 444 Ô #7 A oder eine vierprozentige Vbligatton plus unagefälr 7 Rubel

wi l omo z F 4 rue Va 55 (Cy Na t H auyeroem einen Bon für ore Trugeren Suberöwtdenden und etnen Bo

für die Superdividende tes Fabres 1894. Amsterdam, 7. Juni. (W., ordinary 91. Banfkazjinn 443, New-York, 7. Juni. (W. T. B) Die

Sdluß lustlos. Weizen eröffnete sehr fes infolge arofer Metters, sowie auf ungünstige Ernteberichte. Mais allgemein fest während de Böôrf der Festigkeit des Weizens. ( folge Realisierungen theilweise verloren Chicago, 7. (W. T. B) festerer ausländischer Märkte. bann tri ¡hung ein.

na y wat al öffnung etwas ab,

Juni.

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s af s a8 A Gas 2 L a, n - c 1 G mit etwas höheren Kursen, im weiteren Verlauf trat Luftlo gteit cin. | “Gt f rep; f, 141 ér 4 f 5a (S È ¿ Der Umsay ter Aktien betrug 117 000 Stle> | 7 M g /

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Oeffentlicher Anzeiger.

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Ln a - p n 7/7 _ Ler gegen den ZUrmac@er Gduard

wr E - —_— Gn Feenb rf T0 : lz 1A mengen 17 tWenbeim unterm . Vezember 13839 wegen Unter» l laauna oro I tot; of 4 ut G4 4A 2e db LCCLUUICI

gezogen

i r 2 Buri Ta

YVanau, den 3.. Funt 1394.

17 - A E - C , er Unterfuchungsrichter am Königl. Landgericht.

[13395]

Ver Apotheker Max Andreas Wilhelm Schlüter, | 7 | [16631] | Im Wege der Zwangsvollstrelung soll das tin | Blatt j

Nr. 107 auf dem Namen des Fabriklbesitzers Louis |

geboren zu Schöppenstedt am Dezember 1858, zutezt zu Naumburg a. S. wohnhaft gewesen, wird vesduldiat, als Wehrmann der Landwehr ohne Erlaubniß ausgewandert zu fein. gegen $ 360 Næ. 3 des Strafgesezbuchs. wird auf Anordnung des Könglichen Amtsgerichts Nerfelbft auf den 23. August 1894, Vormittags D Uhr, vor das Köntglie Schöffengericht zu (aumdurg a. S. zur Hauptverhandlung geladen. Bet unents<uldigtem Ausbleiben wird derselbe auf Grund der nah $ 472 der Strafprozeßordnung von dem Kmglichen Bezirks-Kommando zu Halberstadt aus- geitelten Erklärung: verurtheilt werden.

Naumburg a. S., den I Mat 1394.

_(L S) DopÞpe,

Gerichtsfhreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[15261] In der Straffache gegen den Versicherungs-Agenten Y imt zer aus Halle a: S., wegen verjuchter 18G Olagung, werden Sie auf den 24. Juni S Vormittc S Uhr, vor die Straf- f mex des Königlichen Landgerichts hierselbst, Yofst- ver 20, Sitzungsfaal 23, zur= mündli<hen Hauyt» e e uber die von: Jónen: gegen das eil Q nigen Shöffengerihts zu Halle a. S. vom F Februar 1894 eingelegte Berufung geladen. Fn è Ihres unentf<uldigten Ausbleibens wird die

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Uebertretung | Derselbe |

| u, , - V : - | von Fhnen eingelegte Berufung verworfen werden. | Zur Verhandlung

| Halle a. S.,

ind Zeugen ce V > 1 QA ven 22. Vai 1894. ©:x 7 Etant&n s « Königlicde Staatsanwaltschaft. Fronf 4 Gr I F G 5 Hte 4 «<Segiaubtat ANUTENT.

t 5+ f Wet

5 À de F F p An den Versicherungs-Agenten Albert Meyer aus |

Salle t A G wird btermit zurüd- | De M Se D: O

unbekannten Aufenthaltes.

I Aufgebote, Zustellungen und dergl.

Zwangsverfteigerazg.

Grundbuche vom ver Königstaët Band 1 Neumann zu Berlin eingetragene, Große Präsiventen- firaße Nr. 2, 1894, Vormittags 160 Uher, vor dem unter- zeichneten Gericht an Gerichtsftelle, Neue Frtedrich- ftraße 13, Hof, Eingang C., Erd esof, Saal 40, wer- steigert werden. Das Grundstü> ift weder zur Grund- steuer no< zur Gebäudesteuer veranlagt. Auszug aus der Steuerrolle, beglaubigte Abschrift ves Grundbuch- blatts, etwaige Abschägungen und andere ÿas Grundstü betreffende Nachweisungen, sowie he- sondere Kaufbedingungen fönnen wm der Ge- richtsschreiberet, ebenda, Zimmer 42, eingesehen werden. Alle Realberecßtigten werdem aufgefor- dert, die ni<t vow selbs auf dem Ersteher ibergeßhenvew Ansyrüche, derem Vorhandensein over Betrag aus dem Grundbuche zur Zeit der Ein- tragung des Versteigerungsvermerls ni<t h-rwor- ging, insbesondere derartige Forderungew won Kapital, Zinsen, wiederkehrenden Hebhungen over Kasten, spätestens im Versteigerungstermin vor der Aufforderung zur Abgabe von Geboten anzumelden undz. falls der betreibende Gläubtger widersyri<t, dem! Gerichte glaubhaft zu mache, widrigenfalls die- selben bet Feitftellung des gezingsten Gebots nit berüdfihtigt werden und bet Vertheilung des Kauf-

Quáatrat-Ellen Perron auf ter St gossenen Säulen ruhendén eiserne

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( 1 angekommen. Bedingungen und Zeich-

aekómnen.

Hambyrg, 7. Juni. fanifde Q 6 Dan Augusta Victoria“ Mittag 12 Uhr Scilly pässiert.

_Kopenhagen, 6. Juni, zwischen den Vertretern ter \<wedi\hen und bahnen wurde nunmehr festgestellt, bindung zwis<en Kopenhagen und Malms int Sotiiter 1395 erôrfnét werben o.

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N è A alt 4 Ä «s (Tal ff des Versteigerungstermins dite Einstellung zes LBerfarens herbeizuführen,

Anstruch an die Stelle des Grundtücts tritt. | Urtheil über die Ertheilung ves Zuschlags wied am 12 Whe, an | Gerihtöitelle, wte oben, verfündet werben, | Verlin, ven 4. Iunt 1394.

Fönigliches Amtsgericht f, Abthetlung 837.

16379] In Sachen des Rentners Richard Steffens hier, Klägers, wider s) die Eßefraw des Maurers 2) der minderj{äßhrigen Friedri Benele vertreten dur den Vormund, Gärtner Heinri CLoors, 3) die minder{ährtgen Anna und Richard Beneke, vertreten durds den Vormund, Maurer Christian Buchmüller, sämmtlich hier, Beklagte, wegen Hypothekzinfen, wird, nachvem auf Antrag des Klägers die Beschlagnahme des den VBeklagtew gehörigen Hohethorfelömark Blatt 11, Nr. 476, am der Kreuzstraße belegenen Grunöftüds zw 6 «4 73 qm sammt Wohnhause Nr. 5637, zum Zweete der Zwangsversteigerung durch Beschluß vom 22. Mai [394 verfügt, aud) die Ein- teagung dieses Beschlusses im Grundbuche am 24. Mat 1394 erfolgk i, Termm zur Zwangs- versteigerung auf den IS, Sestembex S994, Mor 15 he, vor Herzog e Amtsgerichte hterselbst, Auguststraße 8s, Funneo Nr. 2 angesest, inm welchem die Hypothekgläubiger die Hyyhotheken- briefe zw überreiden haben. Veraunschweig, den 1. Junt 1894 Berzogliches Amtsgericht. f.

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Der Australien bestimmt, ist am 7. Juni, Nachmittags, in Antwerpen an-

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Christian Reubke, | Q ú ar ft Z i

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verwittwet gewesene Beneke, Bertha, geb. Kramell, | 7 2M auf LÆŒ Zerichtöschreiberet u | zum Sequester bestellten Rechkäanwalt, Bürgermeister

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des heimgefallenen Lehnguts Katelbogen 6. p. Gralow, N. A. Mecklenburg mit Zubehör Terinine l) m Verkaufe na< zuvoriger eidlic<er Regu-

| liring der Verkautfs-Bedingungen am Domter®tag, | dew 23, Aaguft 1894, Vormitiags 14 lhre,

2) zum Neßberbot am Somtabend, dew 15, Seg-

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;) zur Anmeldung dinglicher Rechte an das Spund-

| üd und ax die zur Jmmobiliarmasse desselben ge- i Oen

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Gegenstände am Donnerstag, den S<öffengerichtssaal des hiesigen Amtägerichts statt. Auslage dex Verlaufsbhedingungen out 25. Juli

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, welder Faufliebhabera nad wor asngiger Anmeloung die Besichtigung des GSrundtües mit Zubehör gestatten wird.

Bügow, ven 2. Juni 1894.

Großherzogliches Arntagericht. L Gutsbeschreibung.

Das Gut Katelbogen, ca. 1 Meile von Bülow entfernt, unmitteïbaxr an ver Bow-Neuflosterschen Chaussee belegen, hat einen Gefanmmt-Flädentnhalt von 228 292 [ N. worunter ca. 18 000M. Wiesen und ca. 36-0060 [f N. Forft, Hufeastand #/x Hufen 301/44 Scheffel, wovon 1381 honitierte Fuer Heu, unv wird in 7 Binnen- und 7 Außens<lägen mit 4 Saaten bewirthschaftet.

. Die de Sralow., gleidfalls unmittelbar an der Chaussee belegen, haf etnen Sesammt-Flächen- inhalt von 80 181 N. 1 Hufe 32/5 Schefel Hufen- stand, wovon 45/16 bom Fuber Heu, 2 Erbyacht- stellen, refy.. ca 15000 und 14000 7 N. groß: werldi jährli) je 180). Kano geben, und Pf} Forft. An Nebenbeteießen inv Flei Winy ? und Schmtede vorhanden. Dex Aer liegt 7 Slägen mit 4 Saaten. i ]

An ber eine ¡0ÿrlide Gelobete vom Ÿ She.