1913 / 87 p. 13 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Zur Arbeiterbewegung. Aus Euskirhen wird der „Rh.-Westf. Ztg gemeldet, daß bei

den Westdeutschen Kalkwerken in Sötenich sämtliche Arbeiter

wegen Lohnstreitigkeiten die Arbeit niedergelegt baben.

In Dresden haf, wie die „Köln. Ztg." erfährt, die Fleischer- innung bes{lofsen, säm!lihe organisierten Gesellen des dortiyen Fleijhergewe:bes auszusperren, wenn niht innerhalb drei Tagen eine im Verort Löbtau ausgebrochene Lohnbewegung ein- gestellt wird.

Land- und Forstwirtschaft.

Der amerikanishe Getreidemarkt und Saatenstand am mittleren Mississippi gegen Ende März 1913.

Der Winter war, rote der Landwirt sagt, ein offener, d. i. \<hneearm. Da strenge Kälte selten und nur von kurzer Dauer war, so hat das stellenweise Fehlen der Schneedede im allgemeinen nit geschadet. Auh machten sih diesmal die sonst fast regelmäßig vorgekommenen Perioden warmer, ja heißer Tage, die ein geiles, vor- zeltiges Wachstum verursachen, ni<t oder kaum fühlbar. So war die Witterung im Winter im großen und ganzen günstig, teilweise prächtig. Die Landwirtschaft im allgemeinen und der Biehstand im be- sonderen haben aber Ausgang des Winters dur Staubstürme, namentlih in Kansas, und dann dur befonders wilde Drehstürme im ganzen Mississippigebiete gelitten. Sonstige Klagen von Bedeutung liegen jedo niht vor. Daher sind die Aussichten zurzeit gute, teilweise glänzende. Indeß sei angemerkt, daß für ein einigermaßen ficheres Urteil die Zeit no< niht gekommen ist, zumal die lange Dauer der Kälte oder Frishe am Ende des Winters eine Verspätung der Früh- jahrsbestellung im Gebiete des mittleren Mississippt verursachen wird. Andererseits dürfte Winterfrucht, im betonderen der in normalen Jahren etwa zwei Drittel der gesamten Weizenernte ausmachende Er- trag an Winterweizen, diesmal früh eingefahrea werden, no< im Juni, wenn nicht sehr s{le<tes Wetter bis dahin eintritt. Die Anbau- flähe des Winterweizens ist ni<ht größer als der Durch- \{<nitt der leßten fünf Jahre. Da aber wenig oder keine Aus- winterung nötig werden wird, so wird die Fläche, von der {ließli< geerntet werden wird, ni<ht oder kaum hinter der größten Erntefläche der letzten Zeit zurücstehen. Die Qualität des Winterweizens scheint gut auszufallen. Bei der Baumwolle wird heute mit einer Ver- größerung der Anbaufläche um etwa ein Zwanzigstel gerechnet.

Der. amerikanische Getreidemarkt ist im bisherigen Ver- lauf der Kampagne beachtenswert nüchtern verblieben. Seit Mitte SFuli v. F. haben die Preije für roten Winterweizen, New Yorker Lokonotierung, nur um 9 Cents ges<wankt, während fie 1911/12 um 35 und ia der mit der Shwänze von Patten in Chicago abschließenden Kampagne 1908/09 gar um 31 Cents variiert hatten. Die Preise der laufenden Saison waren mäßig, wenn au< tim all- gemeinen höher als in den beiden Vorjahren, aber mehr im Einklang mit dem Weltmarkte. Die sichtbaren Vorräte (visiblo supply), wenn auh etwas größer als im Vorjahre, sind nicht drü>dend. Aber die Reserven auf dem platten Lande in den Ländern der Bauern betragen unzweifelhaft mehr als in den legten Jahrgängen. Der Farmer ist finanziell so gestellt, daß er einen Teil seines Getreides zurü>halten kann. Die Yualität der eingeheimsten Körnerfrüchte ist cut, der Anreiz zum Börsenspiel gering, und wer zum Winteröbeginn mit den legten Wagen nicht zu Markte fahren wollte, brau<ht auch jeßt niht über der Sorge um den Absaz seiner Vorräte die Frühjahrsarbeiten zu verna<lässigen. Es ist nicht leiht, diese Farmbestände in erster Hand zahlenmäßig genau zu ermitteln. Nach- alter Erfahrung folgen sie im allgemeinen der Kurve der sichtbaren Vorräte. Danach wäre die Menge Getreide, die die Union in die neue Saison übertragen wird, keineswegs bedenk. li groß, namentli< wenn Europa fortfahren sollte, wöchentlich be- deutende Ankäufe im amerikanishen Markte zu machen. Neichliche Ne- serven beim Farmer am Ende der Kampagne halten den Markt auf sicherer Unt lage und bedingen einen verhältnismäßig uiedrigen Stand. der Preise beim Beginn des neuen Getreidejahres. Untet den obwaltenden UÜinfländen érs<heint es daher mögli, daß die Einfuhrländer ihren Bedarf an Brotfrucht in der Zeit vom Juli bis September reihlt< und dabei zu mäßigen Preisen in der Union de>en können. Kabel- offerten für die neue Ware sollten hon im Juni für prompte Ver- \c<iffung tunli< sein.

Die Matspretse, z. Zt. ungefähr 50 Cents A den Bushel 35,238" F tim Mississippirale, dürften kaum erhe li<h mehr ver- flauen, tfoßdem die leßte Ente mehr als 3 Milliarden genau 3 124 746 000 Bushels betragen hat. Bevor sie eingefahren wurde, waren alle Speicher leer gewesen. Der Bauer aber hatte für seinen Viehstand anderes Futter zu teilweise außerordentlich gestiegenen Preisen anzush.ffen gehabt. Däs wtrd ihm eine Lehre sein, wenigstens für ein paar Jahre gewisse Borräte in Mais zu halten. Außerdem ist der Heimbédarf für Mais, der bekanntli<h in Amerika au< zur Bolksernährung in der Form von meist s{<ma>- und nahrhaften Ge- richten herangezogen wird, mit der Bevölkerungszunahme \o beträcht- li gewachsen, daß Getreideautoritäten {hon jeßt behaupten, etne dret Milliardenernte tn Mais de>e ung: fähr den Bédarf im eigenen Lande. Der Mais dürfte also kaum na< dem Auslande drängen und daher seinen Preis behaupten.

Ueber den Saatenstand liegen folgende Meldungen vor:

Kansas.

Kärglicher Niedershlag im Winter und frühzeitige Wärme in feinen leßten Wochen haben namentli<h im Westen des Staates den Boden zu tro>en und lose gemaht. Um die Mitte März seßten tro>ene Winde ein, die die A>kerkrume als Staub weitertrugen und die jungen Saaten entweder verschüttéten oder entwurzelten. Auf diese Weise ist ein Verlust entstanden, der heute auf 25 Millionen Bushels ges<häßt wird. Im Weizengebiet ent- lang dem Arfkansaëfluß waren diese Staubstürme besonders {<wer. Jin Osten des Staates dag?gen steht der junge Winter- weizen ausgezeichnet; es ist dies teilweise eine Folg? davon, daß die 1 i ihr Vieh während des Winters auf den Welzenä>kern weide ießen. j

Für die Frühjabrsbestelung von Hafer und Mais erweist sich der Boden als vortrefflich, vor allem als nit gefroren. Daher hofft man auf gute Sommerung. Aepfel, Pfirsihe und fonstiges Obst haben im Winter nicht gelitten. Dem Vieh hat ein Staubsturm vom 23. März stark zugeseßt.

Missouri.

Während im allgemeinen der Winterweizen gut, teilwelse aus- gezeihnet dur< den Winter gekommen ist, so daß wenig umgeadtert werden dürfte, kommen Klagen aus dem Osten des Staates über die Hessenfliege, cecidomya destructor. Die Frühjahrsbestellung namentli<h von Hafer hat im Süden begonnen; im übrigen warten die Bauern no< mit der A

Die Pfirsihbäume haben prächtig überwintert und sind auch im Sprießen no<h soweit zurü>gehalten worden, daß kommende Nacht- fröste hoffentli<h nur wenig Schaden aurihten werden. Auch die Aepfel versprechen eine mittlere Ernte. Die Hauptsorte Ben Davis, die z1 dem glänzenden leßtjährigen Ertrage das meiste beigesteuert hat, vfleat nah alter Erfahrung nicht zweimal hintereinander rei< auézufallen. Erdbeeren sind auf geringerer Anbaufläche gepflegt worden. - Man hofft aber auf bessere Preise als im Vorjahre, in dem leihzeitig die Erdbeere aus Aifansas auf den Markt kam und so die Preije drúcte Auch die übrigen Beerenfrüchte sowie die Trauben e¿rehtigen heute zur Hoffnung auf guten Ertrag.

Oklahom.

Der Stand des Winterweizens ist ausgezeichnet.

im Winter genügend durGfeuhtet worden. Weder war die Kälte zu streng, no<h. au< das Wetter zu warm. Die Folge ist, daß die Pflanze nit vorzeitig entwi>elt worden. ist und 0 tierishe Angriffe în ni<t nennenswertem Umfange zu bekämpfen waren. (Es daß ‘die Anbauflähe des Winterwelzens größer ist

Der Boden ist

ae E flanze über dem Bo

gesetzt.

zurü>gegangen ist.

heblich gelitien, von denen einer am

strihen und viel Unheil brachten.

gewöhnli< milden Winter gekommen.

Texas.

beeinträchtigen würde.

Zustande. Kentud>y.

worden. Die Saaten

der Mitte des Staates. Neb ras ka.

Winterweizen,

bereits i: schon

den. 8s“ s<heint auch, da age um die Mitte März; keinen erheblichen Diese Käliewelle ist der Grund, weshalb Mais vo< nicht gesät ist ; die Maisäter aber find. überall für die. Aufnahme der Saat in Stand Guineakorn: odex Besenkorn (broom. corn) wird voraus- fichilih auf geringerer Anbaufläche gezogen werden als . im Vorjahre, weil die Preise damals zu stark abgefallen sind. Dafür soll die Anbaufläche für Baumwolle entsprehend vergrönert werden: : Auch Kafirkorn wird weniger angebaut werden, da die Nachfrage danach

verspätet, dürfte aber darunter kaum leiden. T scheint die Anbaufläche der vorjährigen ungefähr glei@zukommen. Dagegen ist die Anbauflähe tür Pfirsiche größer als je. Sie, wie anderes- Obst, haben zwar durch die Kälte im Vêärz gelitten; dafür aber hofft man auf bessere Qualität der durhgekommenen Frucht. Zwiebeln und Kobl steben glänzend, ebenso die Wiesen. Baumwolle wird baldigst gesät; der Boden dafür ist in vorzüglichem

zeigt

sich

Obst itand gut, Pfirsihe aber haben dur die Wirbelstürme er- f Tage des Frühjahrsbeginns von Texas bis nah dem Staate New Yock und nördlich aebiet und der zweite am 28. März von Oklahoma na< Jowa i Auch hat ein Regensfurm am 24, März Schaden du < Uebershwemmungen und Auswaschungen an den jungen Saaten der Feldfrüchte angerichtet.

Arkansas.

Winterfrucht aller Art ist in vorzüglicher Haltung dur< den un- e Dagegen roird im Süden des Staates eine mindere Ernte tn Reis und in Baumwolle erwartet, in leßterer namentlih au deshalb, weil die Bauern, dem Rate des State College of Agriculture folgend, eine verständige Fruchtfolge (diversification of crops) einzuhalten beginnen. einen vollen Herbst ; au die Pfirsiche Sorte Elberta scheinen bis jeßt keinen nennenswerten Eintrag erfahren zu haben.

Wiewohl der März erheblih kälter war als gewöhnli, so liegen feine Klagen über den Saatenstand im allgemeinen vor. auch der nicht stürmischen Regenfälle von Anfang Dezember bis Ende Februar ist das Wachstum des Winterweizens hintangehalten worden, sodaß Spätfrôöste niht mehr s{<aden dürften, aber andererseits. die Ernte um zwei bis drei Wochen verzögert wird, was sie übrigens nit Auch Hafer ist in guter Verfassung. Mais ist In allen Körnerfrüchten

Winterfrucht, nämliß Winterweizen, Roggen und Gerste, waren wegen der {weren Pen auf geringerer Anbaufläche gesät aben ausgezeichnet übecwintert.

Die Frühjahréebestellung für Mais hat begounen. beträchtli< größerer Anbaufläche unter günstigen Umständen gesät worden; es wird eine große, vielleiht eine Rekordernte erwartet. Obst verspricht glei<falls eiuen reihen Ertrag, vorausgeseßt, daß bis zum 1. Mai keine \{<weren Nachtfi öste kommen. becern und Brombeeren haben si als einträglih erwiesen und werden daher in wachsendem Umfang gezogen, namentli< im Westen und- in

i wiewohl er wegen unzulänglider Herbstregen anfangs litt, ist dank den stetigen Winterregen und einer genügenden

die Eisfruste der haden getan hat.

bis tns Seen-

Obst verspricht

Tabak ist auf

Erdbeeren, Him-

die junge

Dank

Schneede>e gut dur< den Winter gekommen. letzthin im Norden und Westen des Staates häben die Saaten

_ Frühjahrsbestelung ist der Boden dur<feu<tet, ohne wie im vorigen Frühjahr zu {wer oder Lank: Die Anbaufläche in allen. Körnerfrüchten, }tden- ais, wird größer sein

gefördert.

gdes zu sein. Í alls den leitenden, Weiz:n und jahre, dank dem Fortschritt des Bewässerungswesens im Westen des Staates. Alfalfa oder Luzerne (Medischer Klee) hat im vergangenen Verp von der Dürre \{<wer gelitten. Viele Bauern hab gemäht. sich noch nicht feststellen. Kartoffeln“ werden gut geraten, Dürre im Sommer kommt. Sie werden auch im Gebiete der künst-

Für die

Wieviel von dem eingefahrenen Klee mindérwert

lichen Bewässerun

hauptsäblih im sfihten sind gut.

auf wachsender Fläche angebaut. üden und Osten de

Das kalte Wetter ausgangs wi>lung hintangehalten, sodaß Fröste weniger Schaden tun können als in früheren Jahren, Die Folgen des Drehsturms vom 23. März

lassen sih no< ni<t überbli>en.

_ Winterweizen und Roggen stehen nah Berichten aus verschiedenen Teilen: des Staates: an das Jowa Crop Bureau: ausgezeichnet. Mais dürfte auf kleinerer Fläche angebaut werden als im Vorjahre, da die

Iowa.

Fruchtfolge eingehalten wird.

April beginnen.

Die Frühjahrsbestellung wird spät sein und etwa na< Mitte ter Verfassung, da Frost aiso Ueber-

Der Boden ist dafür in und Tauwetter nicht plöylih abgewechjelt haben, \{hwemmungen so gut wie überall ausgeblieben sind, au: der Boden

tief genug durchfeuchtet ist.

so verhängnisvoll abs<loß.

__ Aus dem Süden des Staates kommen unerfreuliche Meldungen über den Stand des Winterweizèns; es wird viel ausgewintert werden und nit einmal soviel Ertrag erwartet wie im Vorjahr, das schon ] Der Hauptgrund sind Ueberschwemmungen. Dagegen steht Winterweizen im übrigen Staate so gut, daß der Ge- famtertrag beträchtlich höher geshägt als der leßtjährige, der freilih

eine Mißernte war.

gutem Zustande:

Für die Frühjahrsbestellung ist der Boden, außer im Süden, in Auch ist nah den Unterfuchungen des College of Agriculture der staatlihen Universität von Illinois das Saatgut in

Illinois.

Mais von größerer Güte als im Vorjahre.

von der giebigen zweifelt.

Staates

j Ob freilih die Bauern ilfe, die ihnen die Wissenschaft zu leisten bereit ist, aus- ebrauW machen werden, wird in beteiligten Kreisen be- Die Landwirte dieses Staates, der in seiner Industrialisierung stark voranschreitet, sind wenig seßhaft, und die Mahnung : back tho the farm! wird dort am meisten gehört und überhört.

Kaiserlichen Konsuls in St. Louis, No., vom 25. März 1913.)

Petersburg, 11. April.

Pe (W. T. B.) Wie die „Handels- und íIndustrie-Zeitung“ meldet, war der Stand der Wintersaaten am 25 März alten Stils iy Südrußland und Polen: allgemein voll- befriedigend, gut im Nordkaukafus, einem Teil Chersons und Jeka- terinoslaws, in einzelnen Bezirken Bessarabiens, Tauriens, Fi ben und Wolhyniens und stellenweise au< im Dongebiet ; unb

in einzelnen Bezirken Poltawas ünd Kiews, stellenweise in Polen. Die Anbaufläche der Sommersaaten wird vorausfihtlih größer sein,

da ein Teil der Felder im Herbst unbebaut geblieben ist.

Die Sthneefälle

enügend als im Vor-

en nit alls nit Obst wird

ezogen. Die Aus- inter hat die. Ent-

(Bericht des

efriedigend

Wagengestellung für Kohlen, Ko

Handel uud Gewerbe.

ks und Briketts (in Etnhetten zu 10 t) für die Zeit vom 16. bis 31. März 1913.

A. Steinkoblenbezirke.

in den großen Kohlenbezirken

B&ptr?

Jahr

tage

Arbeits-

gestellt

nicht re<t- zeitig

aestellt| v. H.

im Durchschnitt für den Arbeitstag gestellt

Bemerkungen

M S

Gegen das Vorjahr (+4) Aachener Det e

Gegen das Vorjahr (+4) Ca E 8

Gegen das Vorjahr (+) Elsaß-Lothringen (Saarbezirk) .

Gegen das Vorjahr (+) Dn L T

Gegen das Vorjahr (+4) Ne ti E

Gegen das Vorjahr (+) Sächsischer Steinkohlenbezirk. .

Gegen das Vorjahr (+4) Gesamtsumme in den 7 Bezirken

Gegen das Vorjahr (+)

E C L

Gegen das Vorjahr (4) Magdeburg « R A 00

Gegen das Vorjahr (+4) Ct A

Gegen das Vorjahr (+4) G A

Gegen das Vorjahr (+4) Dauobtr e C L Sb

Gegen das Vorjahr (4) Sächsischer Braunkohlenbezirk . .

Gegen das Vorjahr (+4) .. Rheinischer Braunköhlenbezitk . .

Gegen das Vorjahr (+4) - Gesamtsumme in den 7 Bezirken

in der Vorkampagne. Die Frühjahröbestellung von

-

Gegen das Vorjahr (+) .

1913 1912

1913 1912

1913 1912

1913 1912

1913 1912

1913 1912

1913 1912

1913 1912

369 370 323 078

10 600 10 865

37 590 47 227

13 803 13 353

113 026 140 985

16 302 19 497

17 439 17 542

578 130 572 547

39 913 00 737

15 330 19 770

4 992 7 Tôl1

1 636 2 565

1 662 877

12 048 19 522

24 371 23 871.

99 952 | 130093 T =

939

d,

16393 = 143 9% T O = 25 9/0] 9637 = 20,4 0/0l 5 O = 3,4% 27999 = 19,8 0/0] 3195 = 16,4% 108 = 0,6 %

5683 =— 1,0 0/d B. Braunkohlenbezirke.

T5 994 = 28 4 04e) 1440 = 22,5 /o| T3759 = 35,6 d/ol |— 999 = 36,2 °%| +786 = 89,5 9/0) T7774 = 38,3 0%)

s 500 a 2,1 9%]

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461 499 19 219 14 1277

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T 37=125,4 9% 1095 1 502 T7 = 27,1% 2 216 1 836

| 380 as 20,7 9/0 9 087

un 23,8 9/0}

O 92%

1912 Streik.

1 Festtag. 1 Festtag.

10 008! # Snnfe

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 11. Ayril 1913: Nuhrrevier Obersc(lesis<hes Revier Anzahl der Wagen Gillelt , „. «30672 11 457 Nicht gestellt i _—

——-

Konkurse im AusTkande. Rumänien.

| Anmeldung | Sgluß der | Name des Falliten Sitacnaein Verifizierung bis am 2 /15. Mai | 3.,16. Mai 1913 1913

al Handelsgericht

: |

Flfov H. Preismann, (Dufkarest) Bukarest, |

Str. Bärätiet 14

Gestern wurde laut Meldung des „W. T. B.“ in Berlin die Merseburger Ueberlandbahnen-Aktiengesells<aft von der Direction der Disconto-Gesellschaft und der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesell\chaft mit einem Kapital von 1 300 000 gegründet. Das Unternehmen soll eine elektrische Ueberlandbahn von Merserburg na< Mücheln im Braunkohlenrevier des Geiseltales bauen und betreiben. ; N

Die gejitrige Aufsichtsratssigung der Aktiengesellshaft für Berzinkeret und Eisenkonstruktion vorm. Jakob Hilgers in Rhein brohl a. Rh. bes{loß laut Meldung des „W. T. M aus Cöln der am 20. Mat stattfindenden Generalversammlung nah reichlihen Abschreibungen eine Dividende von 14 9/0 vorzuschlagen.

New York, 11. April. (W. T. B.) Der Wert der in der vergangenen Woche eingeführten Waren betrug 21 720 000 Dollars gegen 19 560 000 Dollars in ‘der Vorwoche; davon für Stoffe 3 287 000 Dollars gegen 2 734 000 Dollars in der Vorwoche.

New Vork, 11. April. (W. T. B.) In der vergangenen Woche wurden 200 000 Dollars Gold und 114 000 Dollars Silber eingeführt; ausgeführt wurden 235000 Dolars Gold und 1 281 000 Dollars Silber.

Amtlicher Marktbericht vom Magerviehhof in Friedri<hsfelde. Rindermarkt am Freitag, den [1. April 1913.

Auftrieb : 2223 Stü>k Rindvieh, 465 Stü> Kälber. Mil(lübe + «- « «+- . 1576 Stü

gugochsen a Oa

Bu

G a LOP a U e «a odo 308 Nerlauf des Marktes: Mittelmäßiges Geschäft ;

elucÿt. Li Es wurden gezahlt für: Milc{kühe und hochtragende Kühe: ua s O E es Mz - Qualität . . . . . . . . . . A ai Ce 09

A N O S Ausgejuchte Kühe über Notiz. Tragende Färsen :

Ee E S . Qualität» Gs

Ausgesuchte Färsen über Notiz. ugodhsen.

Zugosf à Zentner Lebendgewidht

I. Qualität II. Qualität

E

Weidevieh

470—560 M 410—460 y 320—400 ,„ 270—310 ,y

390—440 270—380 »

a. Gelbes Frankenvieh, Schein- E E a s b Piat «o eo ad c. Sutbeuts des Scheckvieh , Simmenthaler, Bayreuther . —,— JFungvieh zur Mast: Bullen, Stiere und Färsen . . 41—43 # Ausgesuchte Posten über Notiz. Weideviehmärkte: 25. April, 2., 9. und 16. Mai 1913.

—— M

37—40 M

Kursberichte von auswärtigen Fondsmärkten.

amburg, 11. April. (W. T. B.) Gold in Barren das Kilo 9790 Gro 9784 Gd., Silber in Barren das Kilogramm 8225 Br., 81,75 Gd.

Wien, 12. April Vormittags 10 Uhr 40 Min. (W. T. B.) Einh. 4% Mente M./N. pr. ult. 83,00, Einh. 49/0 Rente Fanuar/Juli pr. ult. 83,00, Oesterr. 4 9/0 Rente in Kr.-W. pr. ult. 83,35, Ungar. 49/0 Goldrente 101,95, Ungar. 49/6 Rente tn Kr.-W. 8205 Türkische Lose per medio 229,90, Orientbahnaktien pr. ult 816,50, Oesterr. Staatsbahnaktien (Franz) E ult. 710,75, Südbahn- aesell<aft (Lomb.) Akt. pr. ult. 122.00, iener _Bantkvereinaktien 510,00, Oesterr. Kreditanstalt Akt. pr. ult. 623.75 Ungar. allg Kreditbankaktien 817 50, Oesterr. Länderbankaktien 514 50, Unionbank. aktien 594,00, Deutsche Reichsbanknoten pr. ult. 117,85, Brüxer Kohlenbergb.-Gesellsh.-Akt. —,—, Desterr. Alpine Montangesell. \{aftsaktien 1029,50. Prager Eisenindustrieges.-Aft. ——. Fest auf die vielfahen Anzeichen einer friedlihen Klärung und den Ab- {luß der österreichischen JInvestittonsanleihe mit der deuts<hen Gruppe.

London, 11. April. (W. L. B.) (Schluß.) 2# °/6 Cay [is<e Konsols P bat V A ä Me 2713/6. Privat- diskont 4/22, Bankelngang . Sterl.

Parts, 11. April. (W. L. B.) (Schluß.) 309/06 Franz.

ente 85,97.

n Madrtd, 11. April. (W. T. B.) Wechsel auf Paris 108,45.

Lissabon, 11. April. (W T. B.) Goldagio 16.

New Vork, 11. April. (W. T. B.) (Schluß. Börsenbericht. Das Geschäft an der heutigen Fondsbörse bewegte sih im allgemeinen in ruhigen Bahnen und wurde vorwiegend von der berufsnkäßigen Spekulation bestritten. Gerüchte über zahlreihe geplante Jieu- finanzieruñgen hatten beträchtlihe Abgaben zur Folge, die die gesamte Liste ungünstig beeinflußten, wozu no<h kam, daß der Bonds- markt eine matte Haltung zeigte. Führende Wecte stellten fi< bis um 2 Doll. niedriger, und der Schlußverkehr vollzog si< troy teilwelser Deckungen in {wacher H, Kohlenbahnen notierten {ließli bis 17, Unions 14 und Steels 5 Doll. niedriger? Aktienumsaß 337 000 Stück. „Tendenz für Geld: Leicht. Geld auf 24 Std.-Durchschn.-Zinsrate 9, do. Zins- rate für leßtes A L 4 u AeS a0 E 4,8315,

le Transfers 4,8725, Wechsel auf Berlin luss R be Fañetro, 11. April. (W. E B.) Wechsel auf London 163.

zeitweise

Kursberichte von auswärtigen Warenmärkten.

Magdebur 12 April. (W. T. B.) Zu>erbericht. Pn 88 Gra o. S. 9,55—9,624. oibvrobutté 75 Grad o: S. j A Sas dgen E mi

L li v, e, em. _S. —,— Da ) elis T7 mt Sa> ——. Stimmung: Geschäftslos. Nohzu>ker 1. Produkt Lransit fret an Borh Hamburg, April 9,80 Gd., 9,827 Br., E bez. 4.Mai 9,85 d., 9,874 Br., —,— bez., Juni 9,90 Gb., 9,9% Be, —,— bez, August 10,10 Gd., 10,124. Br., —,— bez, Oktober- ezember 10,05 Gd., 19,0727 Br.,

Eo E .‘

a E

—,— bez, Fanuar-März 10,17} Gd., 10,20 Br, —,—. bez. Stimmung: Ruhig. (W. T. B.) Nüböl loko 69,00, für

GCôln, 11, April. Mai 67,00.

April. (W. T. B.) S{malz. Doppeleimer 594.

Bremen, il. Stetig Loko, Tubs und Firkin 58s, Kaffee. Stetig. Baumwolle. Ruhig. American middling loko 64.

Hamburg, 12, April, Vocmittags 10 Uhr. (W. L. B.) Zud>termarkt. Matt. Nübenrohzuler 1. Produkt Basi 38% Rendement neue Usance, frei an Bord Hamburg, für April 9,824, für Mai 9,85, für Juni 9,90, für August 10,12, für Oktober-Dezember 10,074, für Januar-Värz 10,20.

Hamburg, 12. April, - Vormittags 10 Uhr 15 Minuten. W. T. B.) Kaffee. Stetig. Good average Santos für

ai 564 Gd., für September 563 Gd., für Dezember 564 Gd., für März 56 Gd. ¿

London, 11. April. (W. T. B.) NRübenrohzu>er 8809/0 April 9 \h. 94 d. Wert, ruhig, Javazu>er 96%/o prompt 10 h. 6 d. Wert, willig.

London, 11. April. (W. T. B.) (S@luß.) Standard- Kupfer stetig, 69, 3 Monat 682. :

Liverpool, 11. April, Nachmittags 4 Uhr 10 Minuten. (W. T. B.) Baumwolle. Umsag 7000 Ballen, davon für Spekulation und Export Ballen. Lendenz: Ruhig. Ainerikanische middling Lieferungen: Stetig. April-Mai 6,67, Mai-Juni 6,67, JFunt-Fuli 6,65, Juli-August 6,60, August-September 6,49, Sep- tember-: Oktober 6,36, Oktober-November 6,27, November-Dezember 6,23, Dezember-Januar 6,22, Januar-Februar 6,21. Dffizielle Notierungen. American good ordin. 6,45, do. low middling 6,79, do. middling 6,95, do. good middling 7,17, do. fully good middling 7,25, do. middling fair 7,51, Pernam fair 7,36, do. good fair 7,83, Ceara fair 7,36, do. good fair 7,83, Egyptian brown fair 9,20, do. do. good fair 9,75, do. brown fully good fair 10,00, do. brown good 10,50, Peru rough good fair 9,40, do rough good 9,90, do. rough fine 11,40, do. moder. rough fair 7,20, do. moder. rough good fair 8,25, do. moder. rough good 8,65, do. \mooth fair 7,59, do smooth good fair 7,84, M. G. Broach good 6°/,6, do. fine 63, M. G. Bhownuggar good b!/16, do. fully good 62/16, do. fine 6/16, M. G. Domra Nr. 1 good bz, do. Nr. 1 fully good 64, do. Nr. 1 fine 6, M. G. Scinde fully good 52, do fine 57, M. G. Bengal good 52 do. do. fine F, Madras Tinnevelly good 6Ï.

Manchester, 11. April. (W. T. B.) 20r Water twist, courante Qualität (Hindley) 94, 30 r Water twist, courante Qualität (Hindley) 108, 30 r Water twist, bessere Qualität 113, 40 r Mule, courante Qualität (Hindley) 114, 40 r Mule, courante Qualität (Wilkinson) 124, 42 r Pincops (Neyner) 104, 32r Warpcops (Lees) 102, 36 r Warpcops (Wellington) 124, 60 r Cops für Nähzwirn (Hollants) 202, 80 r Cóps für Nähzwirn (Hollands) 2417, 100 r Cops für Nähzwirn (Hollands) 31, 120 r Cops für Nähzwirn (B u. I) 36, 40 r Doubling twist (Mitre) 13#, 60 r Nota twist (Rod) 158, Printers 31 x 125 Yards 17/17 38/4. Tendenz: tuhig.

Glasgow, 11. April. (W. T. B.) (S{hluß.) Noheisen Middlesbrough warrants ruhig, 65/10. ; ¿

Glasgow, 11. April. (W. T. B.) Die Vorräte von Middlesbrough-Roheisen in den Stores belaufen \i<h auf 911 690 t gegen 213 110 t in der Vorwoche.

Paris, 11. April... (W. T. B.) (Schluß.) Rohzu>ker ruhig, 8809/0 neue Kondition 28—27}. Weißer Zu>er \tetig, Nr. 3 für 100 kg für April 314, für Mai 32, für Mai- August 324, für Oktober-Januar 32s.

Amsterdam, !11. April. (W. T. B.) Faya-Kaffee good ordinary 49. Bancazinn 1347.

Antwerpen, 11. April. (W. T. B.) Petroleum. Raffiniertes Type weiß loko 234 bez. Br., do. sür April D Br. do. für Mai 233. Br., do. für Juni-Juli 24 Br. Vest. Schmalz für April 140.

New York, 11. April. (W. T. B.) (Swhluß.) Baumwolle loko middling 12,50, do. für Mai 12,00, do. für Juli 11,97, do. in New Orleans loko middl. 124, Petroleum Refined (in Cases) 10,80, do. Standard white in New Vork - 8,50, do. Credit Balances at Oil City 2560, Schmalz Western steam 11,30, do. Rohe u. Brothers 11,80, Zu>ker fair ref. Muscovados 92,86, Getreidefraht nah Liverpool 2, Kaffee Rio Nr. 7 loko 114, do. für April 10,62, do. für Juni 10,89, Kupfer Standard loko 14,75—15,25, Zinn 48 95—49,50

Néèw Vork, 11. April. (W. T. B) Baumwoll- Wochenbericht. Zufuhren in allen Unionshäfen 106 000, Ausfuhr na< Großbritannien 29 000, Ausfuhr na<h dem Kontinent 61 000, Vorrat in allen Unions8häfen 682 000.

Verdingungen.

Niederlande.

16. April 1913, 7 Uhr Nachmittags. Verwaltung des Polders „het Oudeland“ Gemeinde Oud&#orp (Provin SüdhoUand), im Geschäftszimmer des Polders: Lieferung von 2200 ebm preußischen Unterhaltsfieses, wovon 1600 cbm im Hafen der Gemeinde Vuddory, 400 cbm im Hafen der Gemeinde Goedereede und 200 cbm für den Polder het West Nieuwland in de Kil zu liefern sind. _ Auskunft erteilt die Polderverwaltung, die Bedingungen sind für 0,25 Fl. beim Schriftführer D. Voogd in Ouddorp erhältlich. :

17. April 1913, 11 Uhr. Verwaltung des Polders Dirksland (Provinz SüdhoUand), im Rathause in D irksland: Lieferung yon 1830 ebm preußischen oder holländischen Unterhaltsfieses und 3d chm Basal1schlages trei auf den Wagen oder an Land. Die Bested>e sind gegen Bezahlung von 0,50 Fl. bei dem Polderaufsecher P. den Groot Cz. in Dirksland zu erh lten. j

19. April 1913, 11 Ubr. Gemeindeverwalkung in Loonopyzand (Provinz Nordbrabant), auf dem Rathause in Kaat!sheuvel : Lieferung und Legen einer Hauptröhrenleitung für den Anschluß der Gemeinden Sprang und Vryboeyven Cappel an die Steinkohlengasanstalt in Kaatsheuvel in drei Abteilungen, und zwär: a. die Lieferung der Nöhren; þ. das Legen und die Beförderung der Röhren nebst den Erdarbeiten; c. die Leistungen der Abteilungen a Utid b zusamm n. Die Beste>e sind gegn Bezahlung von 0,40 Fl. auf dem Rathause zu erhalten. Auskunft wird von der Direktion ter Gas8anstalt erteilt.

91, April 1913, 2 Uhr. UHollandsehe® Yzeren Spoorweg Maatschappy (Holländische Eisenbahngesellschaft) in Amsterdam, Keizersgraht Nr. 77: Lieferung von Gußeisen für die Zentralwerk- stätte bei Haarlem gemäß Beste> Nr. 1223: Das Beste> ist gegen Bezahlung von 0,50 Fl. im Zentralverwaltungégebäude der Gesell- \haft, Droogbak in Amsterdam, Bureau LTractie en Materiaal, Zimmer 181, oder gegen Zusendung des Betrags dur Postanweisung zu erhalten. (Briefmarken werden niht in Zahlun Anträge ohue Postanweisung bleiben unberüdfichtigt.

e S

Mitteilungen des Königlichen Aöronautishen Observatoriums,

veröffentliht vom Berliner Wetterbureau. Drathenaufstieg vom 11. April 1913, 8—10 Uhr Vormittags:

Station L Seehöhe . . A 122 ra | 500m | 1000m | 1500m | 2000m | 2700 m

Temperatur (C0) | 1,1 | —- 5,6 |— 10,4 15,6 |— 19,6 | 20,2 Rel. Ft f. o Wr N 70 84 | 100-| 49 Wind-Richtung + | WNW | WNW |WNW | NW | NW |NW “Bu mps.l lla i (0 B O 4 «10 Himmel bewölkt. Wind sehr böig, am Boden Windgeschwindig- keit bis zu 23 mps,

genommen und

è Wetterbericht vom 12. April 1913, Vorm. 9} Ubr.

55/8 Wind- : -

Name der G

Beobachtungs- station

i ver tund Wetter der legten

stärke i Sf 24 Sg1uunden

Barometerftand auf 0 °, Meere3- niveau u Schwere

in 45 ° Breite

Borkum K-uium Hamburg Swinemünde Neufahrwafser Memel Aachen Hannover Berlin Dresden Breslau Bromberg Bey Frankfurt, M. Karlsruhe, B.

en

Tol

NNO 5 (halb bed. 1 S 757Nachm. Nieders{l. NNO 4 halbbed.| 2 1 [755 Schauer 1 NW 4wolfenl.| 02) 1 756 Schauer 3|\wolfig | —1/_3 [751 Schauer be [746/Nachm. Niederschl. [ 0 [742] meist bewölft ——2/9 758 Nachts Niederschl. 2 Scpauer |_ziewlih be'ter ¡Nachm. Niederschl. | meist bewöltt Shauer__ Nachts Niederschl.

=I|=I| J o N —| aldo

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749,1 |[NW 744,7 \W 4lbededt | 740,9 (WNW b\wolkig | “751,4 |ONO 4|Schnee | 753,9 (W 1heiter | —2/_2 [75 Y 4/heiter | —1|

3 3 75 e, 751,8 |[W t (75 3,0 |N 1|woltenl.| —2| 2 |75 1 7 9

2) )

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4 3 2 2 [756 20|W [wolkenl.| —2| 1 [751 7,9 (W Hhalbbed.| —2| 2 [748 9 4\Regen | 2 7 1 Schnee | —1) 3|Schnee | 5 Sh | —1

19

5 74 4,9 |W 7H 0,3 \NO 746,0 |O 749,3 D i- 614,0 W 8 Sthnee —1

|

Z |

1 4 7o7Mta E [2 |758/Nach1s Niederschl. 758 Nachts Niederschl. 760/Nabts Niederschl. 518 \anhalt. Niederschl. , [(Wilhelmshav.) 4 754! Schauer Au 4 755 ziemlih heiter

T 3 4 24 D 2| |

| | Zuaspißze | J

| | 9

|

Stornoway | 763010 [wolkig

E,

| (Mee i. M.) | 7/2 762} Schauer

T l(Konigebg, Pr.) 8/ 0 [760 Schauer j | | (Cassel)

795) Schauer ___ || |__,| (Magdeburg) 3\wolkig | 2/4 [753] ziemlich heiter H |(GrünbergSehL.) 4 4 754 Sqauer || hMülhaus., Els.)

10/0 762 Nadits Niederl.

2 wolkig |

\bede>t

Malin Head | 760,2 N

|

|

| Balentia | 764,0 [NNW 4

|

|

| | |

| 760,5 (NNW öd halb bed.) | | |

Aberdeen | 762,5 [WNW 1 heiter

| |

Scilly

|=1/4

—— |

761,2 |[NNO Holyhead Ile d’Aix St. Mathieu |

| | |_760,2 /SO _2|bede>t

|

|

|

Shields | |

|

|

|

mda Gg E dieie

| p “|{Friedrichshaf.) I | __|— | —| —[Na<hts Nieders{l.

[ | [ [_|_| Bamberg) 758,7 (ND s\bedé>t | 4 5 [755 Namn Mever ae: rit 748,7 NW 7 bede> | 3/0 758 E Helder 5\wolfig E S Bodoe ¿E | 2waltenl.| —-6 3 759 Christiansund | 757,8 \NNO 2 halb bed. —2. Skudenes “757,4 9 Vardö T5 Skagen 752,2 |N Hanstholm 753,6 |N 4|wolfig Kopenhagen | 748,8 N 3 halb bed. Stockholm 742,1 |[NNO 9|bede>t Hernösand | 751,2 [N 6\wolfeul.| Haparanda | 752,0 N

_757,3 (NW b halbbed.

Grisnez

“Leer (00

564 N _ 2\wolkenl.| —5/ 0 F 8/halbbed.| 0 0 [75

6/beded>t | Wisby 736,5 [NNO s8|bede>t | 0, Karlstad | 749,0 (N 6 bab beo./_ 749 8 |DSO 3 bede>t | __2\Nebel

Archangel |_749 8 [DST Petersburg 7436 |SO 2Nebel | 14° Riga | 741,2 SSW 1 bede>t |—0,4/ 0 | Gorkt _ | 745,4 |SSO 1|Shnee_| 0,4 2 745 Warschau | 748 9 [W 3iheiter | —3| 2 [748] ew [760,0 /W 2sbededt | 1 04 Wien | 754,7 Winost. \wolkenl.| —1/ 3 756) Schauer Pag | 7540 |SSW 1/Nebel | —2/ 1 [7757| Schauer Rom | 750,0 |SO 1[Regen | 10

Flo 750,50 2 bededt | 10 0 [753 Caaltari | 755,4 /NW 3bede>t | 130 756 Thorsbavn_ | 763,1 [Windst_sheiter |

Seydiosfiord | 761,6 SSW 2 wolkenl.| —2 Rügenwalder- |

| 743,4 |SSW 4/Schnee | —3| 3 745

| münde | 745.9 [NW R | e 748 ‘Nachm. Nieders&l. Gr. Yarmoutb 7572 ANO d haldbed_ 3576 Krakau | 753,6 (W 3|[wolkenl. —2 1 752 Schauer Ameg | 752,6|W Ülsbalb bed.| —3| 2 750 Nachm. Niere:|>[. Hermannstadt | 753,7 |W heiter »/_2 752 Nachts Niederschl. Triest 750,5 [DNO 3 Regen | 5/_2 [752|Nachts Niederschl. Reytjavik "769,81D 1OeN n (Lesina) |

(5Uhr Abends) | _meist bewölkt Cherboug |— l ——

Clermont _| 7520 [NW_b\wolkig | Biarritz 759,5 [NW 4 bede>t Riga __| 748,0 Windil. heiter Perpignan | 756,6 NW 2 wolkig Belgrad Serb: mp Brindisi 52,7 [WNW ö [heiter Moskau 5,7 [SSW 1/Shnee Lerwid 31,7 NW 3\bede>t Helsingfors |—|__— ain N Zürtch SW (4\woltig Genf 50,3 |[SW 4Regen Lugano 9,6 [N 1/bededt 6 Säntis WSW 8 Schnee | —s8 Budapest NW 2 heiter 02 Portland Bill NNO 4\[wolkig 4 Horta NNO d\halbbed.| 13

Coruña NNO Ae Lo T. n

*) Die Zahlen diéser Rubrik bedeuten: 0 =0 mm; 1 = 4; A ;

as i dié 6; 12,4; 5 = 12,5 bis 204; 6 = 20,5 bis B14;

s 2s r Dis bis 4 8 = 44,5 bis od 9 = nit gemeldet. Ee Ein vertieftes Tiefdru>fgetiet unter 735 mm liegt über der süd- lien Ostsee, ein folhes unter 745 mm über Schottland hat fih unter Vertiefung bis Süddeutschländ verlagert; éin Hochdruckgebiet über 765 mm liegt vor der Biscayasee, ein neuer Ausläufer hohen Dru>s nördlih von Schottland. Jn Deutschland is das Wetter ungewöhnlich kühl, vielfah herrs<t Frost. Jm Nordosten wehen frische Nordwestwoinde, sonst \<wache Winde; aner im Süden ist es

ziemlich heiter, fast überall haben Ni. dershläge stattgefunden. Deutsche Seewarte,

meist bewslkt

| lel lel Ire