1913 / 93 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

aufre<t zu erhalten, wenn der Deutsche Transportarbeiterverband und der arg ned der a ieg dia und Heizer die Annahme tnner- halb dreier Tage erklären. Nach dem Eingang der Erklärungen ist der Arbeitgeberverband ferner bereit, über eine Vereinbarung auf der Grundlage der erwähnten Vorschläge mit einer auf drei Jahre ge- Pherten Bindung in eine neue Buipréitna einzutreten (vgl. Nr. 77

Die Vereinigung der Hu ties Arbeitgeberverbände billigte, wie ,„W. T. B.“ meldet, im Einverständnis mit dem Arbeit- geberverband der deutschen Textilindustrie, dem der Arbeitgeberverband der rheinis<hen Seidenindustrie angeschlossen ist, die bisherigen Maß- nahmen der Arbeitgeber gegen den Ausstand in den Crefelder Färbereien (vgl. Nr. 81 d. Bl.) und sagte dem Verband in diesem grundfäßlihen Kampfe die volle Unterstüßung der Vereinigung und ihrer Ausstandskassen zu.

Die Hamburger Bauarbeiter (Zweigverein des Deutschen Bauarbeiterverbandes) haben, wie die „Köln. Ztg.“ mitteilt, mit Mehrheit die Zugeständnisse der Unternehmer angenommen. Gefordert waren 10 bzw. 15 H Stundenlohnerhöhung und eine - halbstündige Verkürzung der Arbeitszeit. Gewährt wurden 5 S Lohnerhöhung, dagegen jeglihe Verkürzung der Arbeitszeit abgelehnt.

(Weitere „Statistishe Nachrichten" \. i. d. Dritten Beilage.) Kunst und Wissenschaft.

Bei den Fundamentierungsarbeiten für das Wartburg- restaurant stieß man, wie „W. T. B.* meldet, auf etnen eigenartig geformten Gang, der in einer höhlenartigen Grotte endete. Hier fanden die Arbeiter riesige Knochenteile. Von Fachgelehrten wurden diese als Teile eines riesenhaften J<thyosa urus aus der Ante- diluvialzeit erkannt. Das Tier ist vielleiht beim Einbruch der großen Eiszeit in die Grotte geflüchtet.

Verkehrswesen.

In Akoaf im (Kamerun) an der Südgrenze des alten Schuy- gebiets in der Mitte zwischen Kampo und Molundu ist am 1. Fe- bruar eine Postagentur eingerihtet worden, deren Tätigkeit fich auf die Annahme und Ausgabe von gewöhnlichen und eingeschriebenen Briefsendungen erstre>t.

Verdingungen.

E näheren Angaben über Verdingungen, die beim „Neihs- und Staatsanzeiger" ausliegen, können in den Wochentagen in dessen ESrpedition während der Dienststunden von 9I—3 Uhr eingesehen werden.)

Jtalien.

5. Mai 1913, Vormittags 11 Uhr. Artilleriedirektion der Königlichen Pulverfabrik in Fontana Liri: Lieferung von etwa 56 400 kg Blei in Platten, Wert 36 660 Lire, und von 44000 kg Bleiröhren, Wert 33 000 Lire. Sicherheit 7000 Lire. Näheres in italtenisher Sprache beim „Reichsanzeiger“.

28. April 1913, Vorm. 10 Uhr. Zentralmilitärapotheke in Turin: Lieferung einer großen Menge von Etiketten, Glasröhren, Glasbehältern, Geflehten für große und kleine Flaschen, Etuis und Schachteln aus Karton, Packkisten und Kästchen, Filtrier- und Pa>- papier, Papiertüten, Pfropfen, Bindfaden, weißem Pergamentpapter, Brennholz, ‘Newcastle-Kohlen, Koks, gummierter wasserdihter Leine- wand. Sicherheit 19 790 Lire. Näheres tin italienis<her Sprache beim „Reichsanzeiger“.

8. Mai 1913, Vormittags 10—11 Uhr. Ministerium der öffent- lihen Arbeiten und gleichzeitig die Königlihße Präfektur in Neapel: Vergebung der Arbeiten zur Verlegung der Straße Ponte Immaco- [atella, Bau neuer Zufahrtstraßen zum Dok Mandracchto, Bau einer eisernen Laufbrü>ke über die Eisenbahn bei der Immacolatella, In- ordnungbuingung des Ba bien Voranschlag 790 900 Lire. Zu- [lafsungsanträge, Zeugnisse usw. bis 28. April 1913. Vorläufige Sicher- beit 30 000 Lire, endgültige !/10 der Zushlagssumme. Näheres in italienis<er Sprache beim „Reich8anzeiger“.

25. April 1913, Vormittags 2 Uhr. Bürgermeisteramt in Ma- tino: Bau eines Schulhauses. Voranschlag 135 000 Lire. Kontrakt- fpesen 1350 Lire. Sicherheit 13 500 Lire. Näheres in italienischer

Sprache beim „Reichsanzeiger“.

30. April 1913, Vormittags 10 Uhr. Direzione del genio militare in Verona: Bau einer Kavalleriekaserne in Treviso. Vor- ans{lag 455 000 Lire. Sicherheit 45 500 Lire. Zeugnisse 2c. bis 28. April 1913, Vormittags 10 Uhr. Näheres in italienisher Sprache beim „Reichsanzeiger“.

30. April 1913, Vormittags 10 Uhr. Zentralmilitärapotheke in Turin: Lieferung einer großen Menge von <emishen Produkten im allgemeinen, Bromnatrium, Que>ksilberbichlorid, Säuren und Alkali- Sade Fetten, Vaselin, reinen Metallen, Drogen, Terpenttin, 969% Weingeist und vergälltem Weingeist, Medizinalien für hypo- dermishe Cinsprizungen, Phenolakaloiden, Reagenzien, Lebertran, Teeröl und verschiedenen Seifen. Sicherheit 57 250 Lire. Näheres in italients<her Sprache beim „Reichsanzeiger“.

21. April 1913, Vorm. 10 Uhr. Bürgermeisteramt in Ferrara Bau eines Schulhauses. Voranschlag 85050 Lire. Vorläufige Ses 4085 Lire. Näheres in italienischer Sprache beim „Reichs- anzeiger“.

10. Mai 1913, Vorm. 10 Uhr. Bürgermeisteramt in RNoccaca- \fale: Bau einer Straße zur Eiscnbahnstation Pratola Peligno. Voranschlag 105 000 Lire. Zeugnisse 2c. bis 9. Mai 1913, Mittags 12 Uhr. Vorläufige Sicherheit 4200 Lire, endgültige !/10 der Zuschlagssumme. Näheres in italienis<Wer Sprache beim „Neichs- anzeiger“.

Spanien.

16. Juni 1913, 12 Uhr. Fomento-Ministerium in Madrid: Vergebung der Konzession einer Straßenbahn mit elektrishem Be- trieb von Reus na< Tarragona. Vorläufige Sicherheitsleistung 10 427,11 Pesetas. Näheres in dem genannten Ministerium und in spanischer Sprache beim „Deutschen Reichsanzeiger“ sowte in der Nedaktion der „Nachrichten für Handel, Industrie und Landwirtschaft“ im Reichsamt des Innern.

Theater und Musik.

Im Königlichen Opernhause fintet morgen, Sonntag, eine Wiederholung der „Walküre“, in der bekannten Beseßung der e dur<h die Damen Kurt, Denera, Arndt-Ober, die

erren Berger, Bischof} und Knüpfer, statt. (Anfang 7 Uhr.) Dirigent ist der Kapellmeister Ble<. Montag wird „Madama Butterfly" in folgender Beseßung gegeben: Titelrolle: Frau Dux ; Suzuki: Fräulein Nothauser; Linkerton: Herr Jadlowker (zum ersten Male); Sharpleß: Herr Bronsgeest; Goro: Herr Philipp. Dirigent ist der Kapellmeister von Strauß.

Im KöntglihenSchauspielbause wird morgen das historische Schauspiel „1812“ von Otto von der Pfordten aufgeführt. Die Haupt- rollen liegen in den Händen der Damen Abih und Ressel sowie der Herren Patry, Clewing, Boettcher, Kraußne>, von Ledebur, Mühlhofer und “Geisendörfer. Am MVêontag findet eine Wiederholung von „Ariadne auf Naxos" ftatt. Frau Hafgren-Waag fingt. die Titelrolle, Fräulein Alfermann die Zerbinetta, Herr Nietan vom Herzoglichen Hoftheater in Dessau singt als Gast den Bachus. Dirigent t der Kapellmeister Dr. Bes[.

Im Deutschen Opernhause wird no< vor der Neuein- sludierung des „Mikado“ Flotows komische Oper „Martha“ in den Svpitelplan aufgenommen. Die erste Ausführung ist auf nächsten Dienstag festgeseßt.

Im Deutschen Schauspielhause bringt das Gastspiel Harry Waldens am Mittwoch eine Neueinsludierung der burlesken Komödie „Der König“ von de Caillavet, de Flers und Arène, deren erste Wiederholungen am Freitag und nächsten Sonntag stattfinden.

Das untcr dem Protektorat Ihrer Kaiserlihen und Königlichen Hoheit der Kronprinzessin von der Konzertdirektion Hermann Wolff als Vorfeier des Negierungsjubiläums Seiner Majestät des Kaisers und Königs veranstaltete Bach-Beethoven-Brahms-Fest be- ginnt Dienstag, den 22. April, Abends 73 Uhr. in der Phil- harmonie mit der Aufführung der „Hohen Messe“ in H-Moll von Bach dur den Philharmonischen Chor und das Philharmo- nishe Orchester unter Leitung von Professor Siegfried Ochs. Solisten find Frau Aaltje Noordewier-Neddingius, Jlona Durigo, Kammersänger Felix Senius und Thomas Denijs. Der Aufführung geht morgen, Sonntag, Abends 7F Uhr, eine ô ffentlihe Haupt-

[ probe voraus. Die na<folgenden Aufführungen im Rahmen der

Beranstaltung sind: Mittwoch, Philharmonie, Mittags 12 U: Deffentlicbe Hauptprobe zum Symphoniekonzert, Dirigent : Max Fiedler, Solist: Eugen d'’Albert; Abends 7 Uhr, Köntgliches Opernhaus: Festaufführung von „Fidelio“. Donnerstag, Philharmonie, Mittags 12 Uhr: Kammermusik mit Streichorchester (öffentlihe Hauptprobe), Abends 7F Uhr: Symphoniekonzert, Dir.: Mar Fiedler. Freitag, Philharmonie, Abends 74 Uhr: Kammermusik mit Streihhorchester. Dir.: Max Fiedler. Mitwirkende : Bruno Eisner, Paul Goldshmidt, Artur Schnabel, das Klingler- Quartett (Prof. Karl Klingler, Joseph Nywkind, Os Klingler, Arthur Williams). Montag, 28. April, Abends 7+ Uhr, Philharmonie: Symphoniekonzert. Dir.: Artur Nikisch. Solisten: Kgl. Musikdirektor Bernhard Irrgang, Bronislaw Huber- mann. Der Aufführung geht Sonntag, Mittags 12 Uhr, eine öffentlihe Hauptprobe voraus. Für einige Hauptproben und Aufführungen find no< Eintrittskarten bei Bote u. Bo> und A. Wertheim zu haben.

Mannigfaltiges. Berlin, 19. April 1913.

Die mandwerlei Enttäushungen und Mißverständnisse, denen besonders auf hauswirtshaftlihem und erzieherishem Gebiet tätige, stellensuhende Mädchen und Frauen erfahrungsmäßig ausgeseßt sind, und die ihre Ursache vielfah in dem unsahlihen Vor- gehen der Stellensuhenden haben , veranlaßt eine der ältesten und bewährtesten gemeinnüßgigen Stellenvermittlungen Deutich- lands, die Stellenvermittlung des Lettevereins in Berlin (Viktoria Luiseplayß 6) ein Merkblatt mit Rats<hlägen für Stellensuchen de herauszugeben. La die Stellenvermittlung des Lettevereins {hon sett 1867 besteht und in diesem bald 50 jährtcen Zeitraum Tausenden von Mädchen und Frauen (allein 1912 4520 Stellensuhenden) mit Rat und Tat zur Seite ge- anden: Dat, (0 t e WwoHT bausen, in diesex: Frage das Wort zu ergreifen und ihre Erfahrungen der Al- gemeinheit zugänglih zu machen. Stellensuhende Damen sollten ih das Merkblatt, das gern kostenlos und ohne jeden Zwang zur Benugzung der Lettevereinsstellenvermittlung abgegeben wird, zusenden lassen und es ni<ht na< flüchtigem Einbli> in den Papierkorb werfen, fondern seine Lehren und Ratshläge beherzigen und die praktischen Winke benugen. An Vereine, Berufsberatungsstellen, Rechts\{huß- stellen, Heime, Jugendpflegeorganisationen wird das Merkblatt gern au in größeren Posten abgegeben, und zwar das Hundert für 1,— 4, das Tausend für 7,50 4.

Im Wissenschaftlihen Theater der „Urania“ wird morgen fowie am Donnerstag und Freitag der Vortrag „Ueber den Brenner nach Venedig“ gehalten. Am Montag und Dienstag wird der Vortrag „In den Dolomiten" wiederholt, am Mittwoch findet eine Wiederholung des Vortrags „Paris und die Königschlösser von Versailles“, am Sonnabend des Vortrags „Von Meran zum Ortler“ statt.

Düsseldorf, 19. April. (W. T. B.) Amtlih wird gemeldet: Gestern abend 9 Uhr 20 Minuten stieß auf dem Düsseldorfer Haupt - bahnhof der auf Gleis 1 Ost na< Neuß ausfahrende Ham- burger D-Zug 94 mit einer NRangterlokomotive zu- sammen. Hierbei entgleisten der Posiwagen, ein “Personen- wagen und die NRangierlokomotive. Personen wurden nicht verleßt. Der Sacbschaden ist ni<t erheblih. Ein- und Aus- fahrten auf den südlihen Kovfgleisen waren bis 11 Uhr, die Ausfahrt nah Bilk von Düsseldorf Ostseite bis 3 Uhr gesperrt. Die Unter- suchung ist eingeleitet.

Schrimm (Provinz Posen), 18. April. (W. T. B.) In der vergangenen Nat sind hier bei dem Brande eines Hauses drei Frauen verbrannt.

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten, Zweiten und Dritten Beilage.)

Theater.

Dypernhaus. 100. Abonnementsvorstellung. Dienst- und Freipläße find aufgehoben. Die Walküre in drei

Schauspielhaus. 94. Abonnementsyor-

eren, 18412, Sqausptel in fünf | Zoom. Aufzügen von Otto von der Pfordten. In Szene geseßt von Herrn MRegisseur Keßler. Anfang 7{ Uhr.

Neues Operntheater (Kroll). Sonntag,

Nachmittags 2x Uhr: Auf Aller-| mittags 3 Uhr: Große G Béi!) Eise Vor: Ser Me 18 Bilde a Ind an N Eíga

- rn) von Rudolf DBer- ; stellung für die Berliner Arbeiter nauer und Rudolph Schanzer. Abends

{chaste Weh dem, der lügt! Lust-

Montag, Dienstag, Freitag und Sonn- i ae O, . . . w 2 L Königliche Schauspiele. Sonntag: | Donnerstag: Faust, 1, Teil.

Freitag: Mein Freuud Teddy.

mittags 3 Uhr: Das Stiftungsfest. | Zoologischer

nungen. tümlichen

Strauß.

Das Konzert. Lustspiel in drei Akten pon Hermann Bahr. Abends 8 Uhr:

Deutsch von Julius Eltas.

Rofinenu. Montag: Die Geschwister. Hierauf: | ügen.

ienstag: Klein Dorrit.

ZOnas und folgende Tage: Wiener ut.

Komödienhaus. Sonntag, Nah-| Theater des Westens. (Station: | Thaliatheater. (Direktion: Kren und Garten. Kantstraße 12.) | Schönfeld.) Sonntag, Abends 8 Uhr: Abends 8 Uhr: Öochherrschaftliche Woh- | Sonntag, Nachmittags 3} Uhr: Der | Puppc<heun. Posse mit Gesang und Tarz liebe Augustiu. Operette in drei Akten | in drei Akten von Curt Kraay und Jean Kammerspiele. Montag und folgende Tage: Hoch- | von Leo Fall. Abends 8 Uhr: Zu volks- | Kren. Gesangstexte von Alfred Schönfeld. Akten von | Sonntag, Abends 8 Uhr: Die Ein- | herrshaftlice Wohnungen. , Preisen: Wiener Blut. | Musik von Jean Gilbert.

Richard Wagner. Musikalishe Leitung: | nahme von Berg-op-Zoom. Operette in dret Akten von Johann | Montag und folgende Tage: Puppchen. Herr Kapellmeister Ble<h. Anfang 7 Uhr. M O LNgs Ee Schill enstag bis Donnerstag und Sonn- î Q. (Wall ; stellung. Dieust- und Freipläße sind auf- | abend: Die Eiunahme von Verg-op- M E 3 Ubt. {L

Konzerte.

Philharmonie. Sonntag, Abends Bach - Beethoven - Brahms-

E E Theater nt Nollendorsplaß. Fest, “Gransee von der Konzertdirektion

Berliner Theater. Sonntag, Nach- | drei Akten von Björnstjerne Björnson. | Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Die L i Studeutengräfin. Operette in drei Auf- | Lermann Wolff, Berlin W. 35. L. öffeut-

liche Hauptprobe zu: Hohe Messe in

Mu 9 : l 81 Uhr: i ins Lad RE H-Mol von Bach. Dirigent: Professor Vaudeville in drei Akten von Arthur

Lipvschiß und Max Schönau.

Siegfried Ochs.

i ünf ü ill- | 8 Uhr: Filmzauber. Große Posse mit| g : \ : piel in fünf Aufzügen von Franz Grill M Charlottenburg. Sonntag, Nach- Montag. und folgende Tage: Der| Singakademie. Montag, Abends

MNegisseur Keßler.

; t Gesang und Tanz in 4 Akten von D iene geseyt von Herrn Bernauer und Nudolph Schanzer.

udolf | mittags 3 Uhr: Köni j j g Lear. Trauer- E ' N : “Extrazug nach Nizza. spiel in fünf Akten von William Shake- Sonnabend,

75 Uhr: 83. Abonnementskonzert des Nachmittags 33 Uhr: | Chors der Singakademie. Dir.:

Montag: Opernhaus. 101. Abonne-| Montag und folgende Tage: Film- speare. Abends 8 Uhr: Der Andere. | , Ausfüheung der Opeeuschule des | 09rs der Singakadem $ C .+

mentsvorstellung. Madama Butterfly. | zauber. a Ed Tragödie in drei Akten. Nach

Long und D. Belasco von L. Illica| Theater in der Königgräßer und G. Giacosa, deuts< von A. Brügge- Straße. Sonntag, Abends 8 Uhr: | Dienstag: Cyrano von Bergerac,

mann. Musik von Giacomo Puccini.

Musikalische Leitung: Herr Kapellmeister Das Buch einer Frau. von Strauß. Regie: Herr Regisseur Bach- | drei Akten von Lothar Schmidt.

mann. Anfang 74 Uhr Montag: Macbeth.

Schauspytelhaus. 95. Abonnementsvor- stellung. bar auf Naxos. E Das Buch einer Frau. n einem Aufzuge von Hugo von Hof- mannsthal. Musik von Ridhard Strauß. | Frankfurter. Zu \ptelen nah dem „Bürger als Edel-

mann“ des Molière. Musikalische Leitung: Lessingtheater. Sonntag, Abends Herr Kapellmeister Dr. Besl. EBacQuê:| 8 Uhr: Zweite Zyklusvorstellung: Der | oder Der Markt zu Richmond.

Mittwoch: Marta oder Der Markt | mittags 3 Uhr: Der S>hlafwagen- Lanteoteus. M Abends aan Die Gestorben: Hr. Kammerherr Carl Frhr.

Herr H. Nietan vom Herzoglichen Hof- | Biberpeliz.

theater iín Dessau als Gast.) Anfang Montag: Das Konzert. 74 Ubr Dienstag: Dritte Zyklusvorstellung: | Donnerstag: Das Mädchen aus dem Frau Präsidentin. Présidente.)

Opernhaus. Dienstag: Tannhäuser. Mittwoch: Fidelio. Donnerstag : Einsame Menscheu. ignon. Freitag: Cavalleria

Mittwoo< und Freitag:

Lindau. Montag: Klein Dorrit.

Lustspiel in

Direktion: Georg Harttaann.) Sonntag, Die füuf | Nachmittags 3 Uhr: Fidelio. Abends 8 Uhr: Das Mädchen aus dem jolik golduen Westen. a Montag: Der SreGos

Dienstag: Zum ersten D ale: Marta

zu Richmond. golovnen Westen.

M G i : i . | Schleiex der Pierrette. rusticana. Bajazzi. Sonnabend: | Deutsches Schauspielhaus. (Direk N Di ea ausdem |

Die Walküre. Anfang 7 Uhr. Sonn- | tion: Adolf Lanß. NW. 7, Friedrih- straße 104—104 a.) Sonntag, n golduen Westen. (Karl Heinz:

Hamlet, Donnerstag: | Montag und Donnerstag: Ein idealer| Montis Operettentheater.(Früher:| Trianontheater. (Georgenstr., nahe

(a2: me spielhaus Dienstag: Ein Waff Alt Heidelb au]ptielhaus. Vienstag : Cin TBassen- | $ Uhr: Alt Heidelberg. ang. Mittwoh: Shakespeares Ge- Dn Walder s

burtstag:

Schauspiel in vier Aufzügen von Paul Steruschen Kouservatoriums.

Freitag: Tante Simoua und Der | yon M. Hennequin und P. Veber. und folgende Tage: Die Frau Präfidveutin.

Festsaal der Gr. Landesloge. (Eisenacherstr. 11——13.) Sonntag, Abends

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) d Uhr: „Mongert der Foo eve atguns Deutsches Opernhaus. (Char- | Sonntag, Nahmittags 3 Uhr: Cornelius | X ts (Klavier), . Fitits fe aats Es : Violine), W. Deekert (Violoncello). Dienstag, Donnerstag und Sonnabend: | lottenburg, Bismar> - Straße 34—37. San nb i S O a tka: (Bioline) ederxt (Bioloncello) : Stein und Ludwtg Heller.

Montag und folgende Tage: Ma-

Familiennachrichten. Verlobt: Frl. Adelheid von Veltheim

Residenztheater. Sonntag, Nach-| mit Hrn. Leutnant August von Veltheim

(Destedt—Stendal).

(Madame la| von der Rede (Kiel). Frl. Franziska Schwank in drei Akten | Rieß von Scheurnshloß (Meran).

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg.

Verlag der Expedition (Heid ri <)

Ariadne auf Manos. Freitag: Der | Gatte. (Lord Goring: Harry Walden.) | Neues Theater.) Sonntag, Nach- | Bahnhof Friedrichstr.) Sonntag, Nach- in Berlin.

Krampus.

Tell. Sonntag: Der grofte König. vers (Karl Heinz: Harry Walden.)

two<h: Zum ersten

7x4 Uhr: Der lebende Leichnam. Harry Walden.)

Köuig. (Der König: Harry Walden.) | in drei Akten von Emmerich Kälmäán. DentschesTheater. Sonntag, Abends Fretta Der König. (Der Köntg: | Montag und folgende Tage: Der| Montag und folgende Tage: Ma-

Zigeunerprimas. dame X.

onnabend: ilhelm] Dienstag und Sonnabend : Alt Heidel- | mittags 3 Ühr: Der fidele Bauer. | mittags 3 Ühr: Der selige Toupinel. | Dru> der Norddeutschen Buchdruckerei und

Operette von Leo Fall. Abends | Abends 8 Uhr: Madame X. Schwank ; ; g

Male: Der |8 Uhr: Dex Zigeunerprimas. Operette B drei Ae von Paul Gavault und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32- eorges Verr.

Zehn Beilagen (eins<licßli<h Börsenbeilage).

A 93.

zum Deutschen Neichsanzeiger und Königlih Preußishen Staatsanzeiger.

Erste Beilage

Berlin, Sonnabend, den 19. April 1918.

Verichte von preußischen, sächsischen und hessischen Getreidebörsen und Fruchtmärkten.

Marktorte

Hauptsächli< gezahlte Preise für 1 t (1000 kg) in Mark

| Gerste

Weizen mittel gut

a 2. =

bi o

Moliabera Pa e E P R e E

Marktorte

Berlin, den 19. April 1913.

163 149—150 148 207 162,50 165 | E 200—205 162—163 | 167—178 156 195 158 | 150 | -—- 190—192 156—159 | 154—156 126 195 | 159 | 155 152 215—217 182—185 || 172—175 __ 218—219 182—184 180—183 202—205 160—162 175—179 162 212,90—217,50 172,90—177,50 190—195

|

Roggen | Hafer | |

Sz g! 185

0 E

j N C p J O

| |

Kaiserliches Statistis<hes Amt. Delbrü.

Verichte von anderen deutschen Fruchtmärkten.

Qualität

Außerdem wurden gering | mittel gut

am Markttage (Spalte 1

Am vorigen

Durtshnitts- Markttage

Verkaufte Berk aufg- pre

niedrigster | höchster | niedrigster | höchster E béhster ¡Doppelzentner ¡entner preis

na< übers<[ä li er Schäßun van Doppelzentner (Preis unbekannt)

71 Menge

- für Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner wert 1 Doppel- S

Ed M ad é ad i 44 fb s

Landshut Augsburg

Landshut Augsburg

18, Landshut s Augsburg

18. Landshut. á Augsburg

Weizen. 18,00 20/39 2067| 0B | 2E67 ¿ 2 769 2051 20,47 16,80 20/60 ||© 2E20 2 2 214 17,50 19/95

16,07 3 Ad 00 4 t. Te86 92 387 17,28 16,95 16,00 350 | 16,60 l h É 154 2 588 16,81 16,72

13,85

E ai | 14/2: 21 289 13,89 14,51 16,40 | s

93 I l t c 40 19,00 2 65 1166 17,94 17

H afer. 12,90 13,44 13,98 19/05 | 10/43 Ce 1 054 14 C1 15/38: | 1&4 16,00 | 17,00 E720 17,80 18,00 18,60 259 4 508 17,44 17,42 | ELM:

Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark adgerundet mitgeteilt. Der Durschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet. Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den leßten se<s Spalten, däß entsprehendèr Bericht fehlt.

Berlin, den 19. April 1913.

Kaiserlihes Stätistishes Amt. Delbrü >.

Deutscher Reichstag. 143. Sißung vom 18. April 1913, Nachmittags 1 Uhr. (Berit von „Wolffs Telegraphishem Bureau“.)

Offizier erlitten hat, wo er drei Wochen ohne Besinnung | Notwendigkeit dafür besteht. Es hantelt si< um einen Abteilungs- lag und ein volles Jahr auf Urlaub gehen mußte. Auch den | def im Kriegsministerium, und man wird nit sagen können, daß sie Amtsrichter Knittel kenne ih {on seit Jahren ; beim Offizterkorps | Not leiden. Andere Zulagen werden mit der größeren Arbeitsla\t im war er in und außer dem Dienst bettebt, und er würde seine | Kriegsministerium begründet. Wir wissen do, wie ras< die Herren Verschung in die Landwehr nit beantragt haben, wenn er über | befördert werden; die Ümzugsgelder, die namentli den höheren Offizieren

Auf der Tagesordnung steht die Fortseßung der zweiten | die Vorgänge genau unterrichtet gewesen wäre. Er ist au< einl | bewilligt werden, sind enorm hoh. Besonders hoch ist die Entschädigung

Beratung des Entwurfs eines Geseßes, betreffend die Fest- | Mann von königstreuer und nationaler Gesinnung.

Das ehren- | für den Kommandeur der Kompagnie auf der Burg Hohenzollern; er bezieht eine Zulage von 720 4. Eine Mehrkeistung baben nur die Sol-

stellung des Neichshaushaltsetats für das Rechnungs- | gerichtlihe Verfahren hat damit geendet, _daß seine Chre als Offi- : i s jahr 1913, und zwar des Etats für die Verwaltung des | ser durch fein Verhalten nit berührt worden ist. Die aus dem | daten, die die Lebensmittel heraufshaffen müssen. Rechnet man alle A x Strafprozeß sich ergebende Hauptfrage ist die Maßregelung eines | diese Zulagen zusammen, so kommen sehr große Summen heraus. Warum

eihsheeres.

Meserveoffizicrs wegen Ausubung eins politishen Rechtes. Ich | bekommt der Plaßmajor eine Zulage, wenn gar keine Gefangenen da sind?

Abg. L tting Q in seiner Rede, deren Anfang in der schließe mih in dieser Beztehung den Ausführungen des Abg. Ablaß | Aber auch die Militärgeistlichkeit schneidet " bei diesen Zulagen ganz

gestrigen Nummer Mangel an Sanitätsoffizieren hat

zugestanden. Dieser ist wesentli< mit daß der Beruf der Zivilärzte überfüllt

l. mitgeteilt worden ist, fortfahrend: Den | an. Im Jahre 1887 nah den Septennatswahlen hat si ‘ein ähn g ie Offizi e i

E ren 1. E 19 i - | gut ab. Auch die Offiziere der Reitshule in Hannover erhalten Zu- Kriegsminister „felbst | licher Fall ereignet ; da wurde cin Reserveoffizier von cinem Brigade- | lagen. Diese führen dort ein sehr angenehmes Leben. Für fie ist zurüczuführen, | general gefragt, wie er seine Zugehörigkeit zum Zentrum mit seiner | u. a. ein Jagdreiten hinter der Meute eingerichtet. Die Hunde

ergreifen | Öffizterseigenshaft vereinigen könne. Er bekam die Aufforderung, | werden von Soldaten bewa<ht und dressiert. Gegen eine n t

deshalb niht die Sanitätsoffizterkarriere, um später niht die Zahl | feinen Abschied einzureihen, und erklärte dann, daß er in | für diese Leute hätte i< {<ließli< ni i s S / R A ; 2 ! : n, / j iele L ließli nihts cinzuwenden. Aber es ge der Zivilärzte no< zu erhöhen. Hier könnte man Abhilfe schaffen | seiner Eigenschaft als Abgeordneter dem Zentrum beigetreten sei und | do< nt<t an, Soldaten, die do< im Héers Dienst tun sollen, s

durh Einrichten höher dotierter Oberstellen.

Troß der gestern vom | darin keinerlei Verlegung seiner Offizierspflichten erbli>en könne. | Sauwärter und Hundezüchter zu verwenden. Diese Jagden sollen

Kriegsminister betonten Gleichstellung zwischen Sanitäts- und aktiven | Der Betreffende wurde zum Kriegsminister beschieden und von diesem dußerdem mit Lebensgefahr verbunden fein. Einer solchen Gefahr

Offizieren besteht do ein gewisser Gegensaß. Hier sprehen aewisse | ersuht, die Sache kameradschaftlih zu erledigen. Der Brigade- | so gewissen Ueber- general erhielt kurz darauf seinen Abschied. Der Kommandeur er- | Nationalliberalen haben gestern mit Konservativen und Zentrum

Imponderabilien mit. Dies liegt an baben aber do< | flärte dem Neserveoffizier, seine Ehre fei nicht verleßt und seiner | zusammen einen Antrag auf S{luß der Debatte gestellt.

shäßung des aktiven Soldaten. Die

im Kriege dieselben Gefahren zu bestehen. Sanitätsoffiziere au< von der Verwaltung beweist ja die Tatsahe, daß ihnen

Kriegsdenkmünzen an Abg. Stü>klen (Soz.): Es ist s{<limm genug, daß | Man wollte uns wahrsheinli< daran hindern, au

man do< ohne Not «keinen Soldaten aussetzen. Die

man die Wiederaufnahme in das Offizierkorps würde nihts im Wege stehen. | Sie wollen damit wahrscheinli ihre Annäherung an den

einshäßt, | Möge das Heer vor politisierenden Offizieren bewahrt bleiben. Sc<hwarzblauen Blok in der Frage der e Ls E ie gestrige

einein anderen Bande als den aktiven Offizieren verliehen werden. | im Reichstage erst eine Resolution eingebraht werden muß, wona< | aggressive Rede des Kriegsmini i i ¿ Ter y / 8 i in 3, ) gsministers zu antworten. Charakteristis< ist

Die Zeugoffiziere, Verwaltungsbeamte aus der Zahlmeisterkarriere, «zur Aufnahme in das NReserveoffizterklorps nur die persönliche | au, daß das halboffizióse Leibblatt des Neicbotanzlers, der "Beta

sind von gewissen Stellen der mittleren Beamtenschaft beim Ueber- | Tüchtigkeit maßgebend sein darf. Das ist do< etwas Selbstverständ- | Lokal-Anzeiger", gestern abend einen Artikel brachte, worin dem

tritt {n den Zivildienst ausgeschlossen; so sind die Forstkassenstellen

liches. Wir stimmen also der betreffenden Resolution Ablaß zu, | Plenum und der Kommission Vorwürfe gema<t werden, daß sie no<

ausdrü>li< nur den wirklichen Offizieren vorbehalten. Diesen grund- | au< derjenigen, die si< auf die Reform des Militärstrafre{<ts | niht an die Beratung der Heeresvorlage herangeganaen find, sondern säßlichen Aus\Gluß sollte man aufheben und lieber von Fall zu Fall | bezieht. Auch diese Forderuna ist nichts ties: Mir können nit | die Zeit mit solchen A ichtigkeiten wv der Frcigs bér pra arebin

entscheiden.

Die Elementarlehrer an den Militärunterrichtsanstalten | fo lange warten, bis das neue Zivilstrafgeseßbu< fertig ist; vor 1916 | tanten verbringen. Der Militäretat soll also in 2 bis 3 Sißungen

wünschen die Anrehnung der im Volksshuldienst zugebrachten Dienst- | fommt dieses niht an den Neichstag, und es kann ‘das Jahr 1920 | durchgepeitsht werden. Dazu können wir uns nicht hergeben. Wenn

zeit. Die Veteranen sollen, wenn sie bedürftig sind, besser bedaht | herankommen, bis wir ein Militärstrafgeseßbu< erhalten. Der Dunkel- 1 sind die Offiziere des Beurlaubtenstandes, die den | arrest ist tatsähli<h eine Tortur. Diese Strafe war begreifli<h bei | an der Regterung, die den Reichstag zu spät einberuft, und an der

werden; vergesser

der Reichstag mit den Arbeiten im Rückslande ist, dann liegt das

i t haben, und die Krankenshwestern. Hier muß die | einem Söldnerheer, sie paßt niht in die moderne, huinane Zeit. Wir | Methode, die wichtigsten Etats an das Ende der Beratung zu stellen.

Krieg mitgemadh Militärverwaltung Abhilfe schaffen.

Abg. S perli < (Zentr.): Die Wünsche des Vorredners würden

werden auch der Resolution Mumm zustimmen, insofern dur sie dem | Auf die Rede des Abg. Mumin einzugehen, hieße mit Kanonen nah Soldaten einmal im Jahre freie Fahrt in ‘die Heimat gewährt wird; | Spaten schießen. Aber auch bei dem Kriegsminister seßen wir kein das muß aber ein Recht der Soldaten sein, sonst läuft man Gefahr, | Verständnis für den Sozialismus voraus. Eine nationale Armee

zum Teil ganz beträhtlihe Geldsummen erfordern, wenn sie erfüllt ß abe! ; | s G in dieser Hinsicht Vor- | daß hier eine Proteklion Plah greift. Ferner is uns die Ne- | foll nah ihm nur nationale Führer brauchen können. Was ist aber

werden sollen. Es ist ni<ht unsere Sache : ? N N e Vorschläge der Verwaltung abzu- | solution Ablaß-Bassermann unbedenkli<, die verlangt, daß bet | national? Die Jüteressen der - besizenden Klassen werden bei uns

Strafprozeß gegen den Amtsrichter | Vergebung von Lieferungen, die in der Hausarbeit hergestellt | als nationale ausgegeben. Aber au< wir gehören zum Volk, und

<läge zu machen; wir werden di warten haben. Ih muß auf den Knittel zurü>kommen. C sih dazu no<. nit eingehend äußern, t! re<tskräftig sei. Jn der Budgetkommi gangen und hat deutlich zu erkennen geg

tont und bemängelt, daß keine militärishen Sachverständigen zu- j esen seie Was sollten diese denn? Außerdem waren | allen Kontingenten und in allen Konfessionen, um zu erfahren, wie | finnung des Offiziers an, der dem Kaiser als

ger Offiziere. Die Aeußerungen | viele jüdis<he Einjäbrige alljährlih zu Referveoffizieren befördert und haben werden. Das Stellenzula eunwefen in dexr Militärverwaltung | Unteroffizier werden. Das Beztrkskommando .1 Berlin hat. erst hervorgerufen. } haben wir stets bekämpft. Es gibt eine ganze Menge sol<er Zu- | kürzlih bei dem Polizeipräsidenten von Schöneberg angefraägt, ob ein

gezogen gewesen seien. doch der Vorsißende und zwet Beisi

des Kriegsmtnisters sind na<h außen

in e Verstimmung 1 rihterlihen Kreisen groß öffentlihe Verhandlungen in ein | lagen, außerdem hat der Kriegsminister einen Fonds zur Ver-

Bemerkungen müssen aber | fügung. Es wäre doch besser, wenn die Offiziere äus cinem Tite | war, fozialistis<he oder polnishe Agitation getrieben hat. Aus Kon- den Hauptpersonen. Den | Gehalt und Nebenbezüge crhielten. Wer fi über die Bezüge der | sequenz müßte man natürli au< auf die a Es ißenden Klassen

Es ift freilih ni<t angängig, durch

\{<webendes Verfahren einzugreifen; einige

Der Kriegsminister meinte gestern, er könne | werden, die Berufso1ganisationen und Genossenschaften der weil das Urteil no< nit | Hausarbeiter und -arbeiterinnen berü>sihtigt werden. Die | Klasse erwärmen, die den Arbeitern das deuts<he Vaterland zur ssion ist er aber weiter ge- | Soldatenmißhandlungen haben allerdings * abgenommen, aber nur | Hölle maht. In der Schweiz gibt es viele Ee

eben, daß er mit dem Urteil | insoweit die Fälle zur Kenntnis der l egrgeriQte kommen. Wir | Offiziere. Wenn der Kriegsminister von Heeringen n

nicht zufrieden sei. Er bat ferner die Parteilichkeit mehrerer Zeugen be- | unterstüßen au den Antrag auf jährliche

das ist politis entre<htet, Wir können ‘uns deshalb nicht für eine

an seiner orlegung einer Statistik | Stelle sein sollte, wenn der Kaifer wieder einmal die Schweiz be-

über die Beförderung der Einjährigen zum Neserveoffizier in | suht, dann stellt er vielleicht erst Res nah der Ge- egleiter beigegeben

wird. Bei uns kann ein Soztaldemokrat nicht einmal Gefreiter oder

Gefreiter des Beurlaubtenstandes, der zum Unteroffizier ausersehen

do Ï über die bei )a „el : M urfattet lan, unn De {on vor langer Zeit kennen ge- | Offiziere orientieren will, muß ein sehr geènauer Etatskenner | verzichten. Das tut man aber nicht, weil unsere b

Hauptmann Kammler habe ih selbfi

lernt, und zwar als einen kerngesunden D gerichtlihen Feststellungen über seinen Ges! nur auf einen {weren Unfall zurückzuführen,

i \ i tann; die jeßt gemachten | fein. Die Begründung für eine Zulage lautet: Seit 1875 bezahlt! | si ja nicht selbst verteidigen können. Dur solche Handlungowei se git en.

undheitszustand find den er als ] Zeit dur den Etat durdges<hleppt worden, ohne daß heute noch eine | Sie sind damit ein Teil von jener Kraft, die stets

ationsmühlen.

Vielleicht gab es damals cine Teuerung, und das ist nun die ganze | liefern Sie aber nur Wasser auf unsere A

A

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