1913 / 93 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

e & e A 4 - 4 % Fi vf , ° i f Q 1 Se V r Cx ala! F tor ; \ i+ 5 s Ps á 7 5 der sein Einkommen richtig deklariert, aber zu he< veraulagt wird, 1 Retskraft crlangt hat, bin ih niht în der Lage, zu der Frage j wird. I< gla-be, daß diese Wortentzichung jeden von uns mit Ge. Golilanaien dke L S Mis ; i L das, was er zu viel gezahit hat, voll und ganz zurüdterhalten. Jch Stellung zu nehmen, ob die betreffende Versammlung eine öffentliche | nugtuung erfüllt. Jch freue mi, daß der Minister des Innern auf d eta abaest nftes Wahle e angen Sra ene Walleedit R C hol era. E _ L: M . betone no<mals, daß das feiue perfönliche Se ist, denn v r gi oder eine geschlossene war. Le VRee E eiae, bas Se as ist e g Sinsägung Spiße. Wenn der Minister feine Vorlage dabon abhängig mat, | 4 E T E T den bom 25. bis 31. März s Z Í 3,| 4.| 5. } 6. 8. | 9. /-10,11.|12. Abgeordneten würdea ja weniger zu zahlen haben, wenn sie hier in s s e Z 4 teser Nede. ) wuns<)e, daß auch in der Folge die Reden, die von daß wir Nati : 4 i , 1 Tode estgeftellt. 11 | Stralsund M T B veranlagt läbcken. Ih bitte den Minister, die Frage wohl- Ich. möFte aber darauf hinweisen, daß die Tatsache, daß es eine } dieser Seite des Hauses peaates werden, vom Ministertisch durch 4e f L Um diese Cini pit Da N E us Es Gelbfieber. f i s 18! 36 4 Z 11 igst an 3 11| 27 8 19| 68 71 24 17106124} 30 7 6 12 1

en Weise eingeshägt werden. Ueber die hoffen wir, daß der Minister seine Vorlage schleunigst an das Haus Brasilten. In Manaos vom 24, Februar bis 1. März 14 | Bemubera 13| 27} 32}

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alt. | Dhberpfals | Oberfranken .... Mittelfranken. . .. Unterfranken Schwaben

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-. ; R L. Dts FRUTtEG (Fly A Z : G vei Ausf: S Bebkne j i e j e 1 eal Ein Negierungskommissar: Die schristlilße Eingabe des die Konsequenz zuläßt, daß es fi< nun au<h um eine ges<lossene | Vveiteren Ausfuhrungen des Abg. Liebkneht gehe ih hinwea S) bringt. In dem Wunshe nah Reform der hannovershen Städte- | 4 Erkrankungen und 4 Todesfälle. 15 | Liegnitz theoretis<he Erwägungen handelte, hat der Abgeordnete eine Antwort l 4 t i i l y id s des Oberverwaltungsgerihts kommt es darauf an, ob die Ver- | fall gesunden. Jch hoffe, daß der Abg. Schiffer ni<t zur in Hannover angegeben ist. J< bin unschuldig in diese Debatte Deutsches Reich. In der Woche vom 6. bis 12. April Merseb Mi j h y N : 4 ; A L ' er[eburg 11/ 37} 41 gewandt; denn der Minister hat vor der Selbstverwaltung cine große | zerart verknüpft sind, daß die Versammlung als ein nah außen hin | die ihm verschiedene Redner haben zuteil werden lassen, die Folge überlasse zwar je 1 in Kallis<ken (Kreis Johannisburg, Reg.-Bez. Allen- Auddru> bringt. Auf Grund der von der Stadt Berlin eingegangenen E “Eg Ga R A n T cin i , j 1 annover g | ; S i; bestimmten Bereia der Fall ist, ist Tatfrage. Nun hanbvelt es si hier um günstigen Urteil nicht beistimmen. Die Rede war oratorish gur, Präsident Dt. Graf von S@{hwerin: Bei der Unruhe | Hildesheim) und in Rakow (Wismar, Me>lenburg-Schwerin). G 151 23 e S ian 5 C6 MIE S br s ü j Abg. von Gamp nit geantwortet. und annähernd 850 Teilnehmer zählt, sodaß es in der Tat sehr | Schiffer bat große und kleine Mängel zur Sprache gebra<ht. Aber stehen können. Nah dem Stenogramm hat dieser gesagt, daß dec | Mülheim a. Rh. (Neg.-Bez. Cöln) mitgeteilten Erkrankungen haben Stade dächtigung des Äbg. von Gam , daß die Stadt Berlin bei der Ver- E Le z C ( 2 da te der 7 tigung des Abg p den Vereinsmitgliedern obwaitete, daß dana die Annahme geredt- | im Land? das Gefühl hervor:ufen, als ob die Bevölkerung von ich die Ausführungen des Abg. von Kardorff gehört hâtte, so würde ih Münster Der Abg. Schiffer hat künstlih zwishen der Bevölkerung uno durchaus anerkenne, in der er si< nah der Rede des Aba. Liebkne<t | 4 Erkrankungen (und 2 Todesfälle) in folgenden Negierungs- | 29| Arnsberg Autorität. Der badischen Regierung is man derartig nahe getreten, De } / 4 s : : Bolk, Kattowitz Land Tk O2 oblen Behörden. Wenn allerdings solche Reden gehalten werden, wie die- Ab reiherr von G fons.): We ite v ; Fer, Z Ó n S amp (freifonf.): Wenn heute von mir ein Preußen. In der Wote vom 30. März bis 5. April sind | Trier ündete „Tilsiter Kreisblatt“ hat nan zum amtlichen : Das neugegründe L d | raf E : ngen, so! gebrat habe : bezirken [und Kreisen] gemeldet worden : Arnsberg 1 [Altena], | 37 | Sigmaringen . ForTerpat fte werden do im Interesse des Publikums erlassen. Es wird ja oft denn ih habe nur auf die Mängel des Kommunalsteuergeseyes hin- [Rybnik 16 000 Abonnenteo zählt. Soll diese Bevorzugung der konservativen L 5 Dad L Ga i ] Lat, 1M) Y „S1 zäh ê j behörden zur Reußerung zugegangcn. des Berliner Polizeipräsidenten über die Hutnadeln. Feder vernünftige Abg. von Kardorff (freikons.): Der Abg. Friedberg, der | Mederbävera Partei gemaht werden Wo haben wir denn liberale Landräte? Gin | g, Mizerski von ciner brutalea Behandlung der Verhandlungs- | ist der Abg. Schiffer auf das Königswort über die Wahlreform zu [Mle<te Erfahrungen gemacht hat, bat mir meine Jugend vorgebalten. Po>en: Konstantinopel (23. bis 29. März) 6, Warschau e is S ver taffi in Landrat sogar die Beiträge für die konser- G ht 1 E Éreis Hannover kassiert ein Landrat sogar die Beiträge f C | N Abg. Nof enow (foctshr. Volksp.): Ich bedaure, dur den Warschau (Krankenhäuser) 6 Grfrankungen; Varizellen: Buda

wollend zu prüfen. von cinem Verein veranstaltete Versammlung war, an si< no< nit | Nichterwiderung in dersel :

“von » zwei ; d. Soweit es sich un c x G N, laube, das Haus wi i i wissen. Dec Abg. Schiffe ; 2 = e Abg. von Gamp hatte zweieilei zum Gegensiand. Soweit es sich um Verfammlung gehandelt habe. Denn na< mehrfachen Ent! cibanden pla S S ag Ei g s (oten L ne. E Hauses Vor e Mat o me Freunde vollkommen überein, wir wünschen G des 16 | Ba, x bekommen. Soweit es sich aber um den praktischen Teil der Cingabe : geri ¿ an e l z i l zu : Caeben L G pber -Petitlon dér Bürgervorsteher Magdeburg 14| 25| 46 handelte, habèn wir- uns mit einer Anfrage an die Stadt Berlin sammlungsteilnehmer in folhen Fällen dur persönliche Beziehungen | Eitelk it neigt, er könnte sonst eitel werden dur die Kritik, bineingezogen worden durch andere, dcnen ih die Verantwortung für | wurden 5 Erkrankungen bet ausländisden Arbeitern festgestellt, und Erfurt zl “71 13 ODochachtung, die er nit uur theoretis, fondern au< praktis zum Ï t A E E, Der Abg. von Gamp sprach von einer „prominenten Person“ und der j dde ) S stein), in Wintershagen un | Lg i eq.s Schleswig Mudteue be i in iduel! abgegrenzter Perfonenkreis anzusehen ist, Ob das bei einem | Minister des Innern von „interessanten Worten“. Ich kann diesem Darauf wird die Debatte geschlossen. I Köslin), rae in Rrimbero de (Kreis *Slfeld, Meg. B 7 15 17 Antwort haben wic uns mit einer Anfrage an den Abz. vou Gamp } di Fa l / n jen : T ir oratoris< g : G Hildesheim 15

wandt zwe>s näherer Aufklärung. Auf diese Anfrage hat abec der | eine Gesellshaft, die über die ganze Provinz Posen ausgedehnt ist | wenn Sie wollen, sehr gut, inkaltlih knapp genügend. Der Abg, im Anfang der ede des Abg. von Kardorff babe ih nit alles ver- Die in der Vorwodhe aus No denk ir< en (Landkreis Cöln) und Lüneburg 18 S f »> (fort M. . œŒ R f Zer - Nes 2 s j ¿ R É Ä F î l ( e Fin 3a î el >7 N Sf ) la { t , : a - ; [bg. Dr. Pachni>e (focts<hr. Volksp.): Ich muß die Ver zweifelhaft fein kann, ob eine fo enge persönlihe Beziehung zwischen ebaht A E e E Le L E. Abo Eigen Ta pee Nt A. jun Anwalt des Anolandes aufgeworfen ive, ih nachträglih nicht als Poten erwiesen. Z E De ema t 1 w v . c 1 Î S ( ° ¿ anlagung der Abgeordneten nicht gleihmäßiz v-rfahre als unberehtigt | 4 t e An j im Land: fe: - evölkerung vi brüngen des Aga: m heren ; Verlevmdung! Wenn i Genid>starre. | ' j zurückweisen. Kein Beamter erfreut si t A fertigt ers<heinen kennte, daß es si um eine ges<lossene Versamm- | den Behörden am Gängelband geführt würde. Das ilt nicht rictig, allerdings diese Wendung troß der begreiflichen Erregung, die i Preußen. In der Woche vom 30. März bis 5. April sind | 28 | Minden Gunst, wie die Landräte, niht einmal die Minister. ie Minister | lung handelte. z : D | : / türzt man, daß es nur so kra<t. Das nennt man Wahrung der E ( E : den Bebvörden einen Gegensag hervorgerufen, der gar nit befunden hat, gerügt baben; i i Abg. Ströbel | besirken [und Kreisen] angezeigt worden : Lüneburg 1 (1) [Burg- | 30| Caffel . flir » 208 | Wie gesagt, die Entscheidung wird ja durh das Oberverwaltungs- eriitiert. Er hat damit Unzufriedenheit und Mißtrauen in weite wegen des Zilberenss e S Lci r»: E A dorf], Oppeln 3 (1) [Beuthen Land I1 1 (1); Gleiwis, Lank L 31] Wiesbaden daß eine amtliche badische Korrespondenz sih gegen die Verlegung geriht getroffen werden und für die späteren Fälle maßgebend fein. Kreise des Volkes getragen. Im allgemeinea Hat das Vol Persönlich b 92 | Ko! R E i aleuta wt li E fe A raun a L mie Ich gestatte mir aber, hinzuzufügen, doß außerdem ein Antrag des | abgesehen von der Sozialdemokratie, no<h immer Vertrauen zu den Persönlich bemerkt: Spinale Kinderlähmung. - 3 Tol orf er eftivitat. eußern wir gelinde zweife ran, 1 rufe N Son M S c ; i : Ñ L 4 - n g ' L l i E den A Zorn der Abgg. Don. Goßter, Hennig und anderer hervor. | Vorstandes des Bereins an mich gelangt l mit dem Ersuchen, ab- jenige des Abg Schiffer, dann wird das Vertiauen au in weiteren paar s{erzhafte Worte gefallen sind, fo follte das nicht Gehässigkeit E : : i gesehen von der Nechtsfrage aus Zwe>mäßigkeitsgründen dem Verein Kreisen des Volkes untergraben. Die Polizeiverordnungen werden und Unfreundlichkeit sein. Ein Mißverständnis des Abg. Friedberg 4 Erkrankungen (und „1 Todesfall) in folgenden Negierungs- | : | Aachen Publikatiorsorgan gemacht, obwohl es nur w-nige Leser hat, während die Genehmigung zu erteilen, si dec polnischen Sprache zu bedienen. | do ni<t aus Vergnügen erlassen, um Sträfen zu verhängen, sondern ist es, daß i< nur persönlibe Juteressen zum Ausdru> ( Cassel 1 (1) [Wit i: Des Tas E S die „Tilsiter Allgemeine Zeitung“, das seitherige Nmtsblatt, circa Dieser Antrag wird geprüft werden und ist zunächst den Provinzial- | | Ge i : J h R I ? i ì penhausen], Cölu 1 [Cöln Stadt], YBppeln 1 Save über die Polizeiverordnungen gelaht, ih erinnere an den leßien Grlaß gewiesen und eine Neform verlangt. . Î es yern. und. die Zurückseßung der liberalen WBresse Zufall sein ? : 25 i 9 : ] f ber die Jeder vernün| : j Verschiedene Krankheiten Oberbayern . . Die Landratsämter sollten nit zur Ágitationszentra!e der konservativen Dagegen aber muß ih Einspru<ß erheben, daß der Herr Abg. | Mensch wird mir zugeben, daß dieser Erlaß \chr angedracht ist. Dann Föhrer einer Partei, die mit ibren jungen Elementen außerordentli in der Woche vom 30. März bis 5. April 1913. - v 1 l a O en >Typ Ck 4 l L L E : ns i: ry A ) ien. T » Hh 1. C iff ¿s t No Ny t î soi i c A E; + h L y U ( c : S ¿ j b S G 2 4s

paar in Hannover. Und wo sind liberale Amtsoorstehen ° Im Wahl teilnehmer gesprochen hat. Es ist festgestellt worden, daß diese An- e a Ie D ett O da Ich möchte ihn bitten, nicht von seiner Partei auf andere zu \<ließen. á Tee L E bie s A E Nijmegen vative Partei ein. Das Ministerium des Jonern eutfaltet jeßt cine | gaben nit zutreffend sind, daß vielmchr cin Teil der Verfammlungs- Das gesamte Staatsministerium hat dafür die Verantwortung Sl bérbindert cu icli, L S bedau 4 e « April) Je 1, . Petersburg 4, fehr unfruhtbare Tätigkeit Bet den Beratungen der Immediat- | teilnehmer, mögen sie noch jo hochtönende Namen haben, do der | übernommen. Es en!spriht den konstitutionellen Grundsäßen, ) ¡Bere zu sein, die Behauptungen des Abg von Gamp pest 27, New York 194, Prag 21, Wien 72 Erkrankungen ;

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5a ; A Ge z A adi D j 4 ; j s é 4; é 5 K ; v ; 3; 44 j t d 4: zu widerlegen, daß der Magistrat von Berkin fi e fervatt ¿ Ut on E E P I Mtb eti Sd N dos Aufforderung nit Folge geleistet haben, oder mindestens in einer fo S E L e Ae E ara 90 u Mbaeovbnete tas As Dei E Et e) N alemate eher: ie 1 Todesfall; Odessa 2, St. Petersburg 1 Uber die Kommunen 1|t Tetne8wegs eingeen ._Beks z G C : Aa 2 A R Rd On g ir Jagen, 8 mein eunde eoóô mit de! R A E / a D A arschau h 5 j Ee « i swegs eing égermten und zurüchallenden Form, daß nihts anderes übrig blieb, | Piichien gegen den Köniz, gegen die Monarchie und gegen das dieser Wen erof der Magistrat zuerst gegen den Abg, Riert in Odessa 5 Erkrankungen; Milzbrand, Me) Sbnra Line:

steht denn der Negierungspräsident oder Landrat m-hr von ko:nmunalen N x C qa Bau 5 , es N «‘ R: 2 ¿ 2 . ; Sl} j 22115} y x 9.77 D o So N Tf è , 4 C1 > 6 T L) Io ç 3 ; 9 oteler <DEC \ ¿e . , cc f s 5 Dingen als dér Oberbürgermeister? Die Wohnungspolizet ilt nur in | als sie allmählih hinauszuschieben. Ich muß daher den Vorwurf, } Lund viel zu ernst nehmen, als daß sie ni<t, wenn sie es ser Weise verfahren hat fall; Reg.-Bezirke Cassel 1, Lüneburg 3, Magdeburg, Minden, | Dresden

fehr bes{<ränktem Umfange an die Städte gegeben worden. Die Ueber- | der in der Beziehung erhoben worden ist, als nicht begründet zurü>, | für rihtig halten, auch einz Politik treiben sollten, dic mit dem = Abd. Ströbel (Soz.): Jh hätte dem Abg. von Kardorff | Oppeln, Botsdam Stade je 1 Erkrankungen : ut: Sr Ns, Ug

L bas Polizei an die Städte, soweit sie ni<t Sicherheitspolizei | weisen. Wunsche des Königs in Witerspru< steht. Mein „monarchisches nicht „Verleumdung zugerufen, fondern „unrichtige Unterstellung“, Bua 1 ‘Ville Sue 1G ul 2 E A Chemnis E

ist, solite endli erfolgen. Die Städte haben eine Reihe von staat- L : E ; N Gefühl wird mir wohl niemand im Hause abstreiten. Noch s{limmer wenn ih gnicht von der Intelligenz des Abg. don Kardorff eine | Edinburg 3, Kopenhagen 1, London 45, ‘Moskau 10, New Vork 24 Zwidau . .

lichen Aufgaben zu erledigen, ohne die gertngste Vergütung Diefen ba Dk. Lich? ne wt (Soz.) : Die Rede des Abg. Schiffer | ist cs, wenn die Freisinnigen immer mit dem König8wort krebsen so hohe Meinung hâtte, daß er den Abg. Liebkne<t unmögli< | Paris 2, St. Petéetbura 5, Prag, Wien je 1 Todesfälle; Kopen- Württemb

Pflichten sollten do< auch wenigstens Nechte gegenüberstehen. Dringend hatte do nur den ZwetL, die Stellungnahme der Nationall beralean gehen. Früher ‘haben die Königswotte Tie fle nir fe der- falsch verstehen konnte. Der Präsident hat bemerkt, daß er den | hagen 61, Odessa 47, Sto>kholm 21 Erkrankungen : Genidstarté: Net frei emvberg.

Zeit wäre es, eine neue hannoversche Städteordnung einzuführen. Jeßt, | zu der Wablrechtsfrage zu vershleiern. Wir können nicht anerkennen, | artige Bedeutung gehabt. Der Abg. Pachni>ke hat fich bier Abg. von Kardorff gerügt haben würde, daß er aber dessen Erregung Christiania 1, New York2 Todesfälle; Christiania 2 New York 7, Wien 1 S3 ArtrelS oe daß die Nationalliberalen die Väter der Selbstverwaltung sind. Der au<h mit der Stellung der Landräte beshäfligt. Soweit er sich anerfenne, hat dann aber gesagt, er würde meinen Zwiscbenruf mit | Erkrankungen : Fleishvergiftung: Reg.-Bez. Düsseldorf 2 Todes- Si

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nachdem fih die Fürstenhäuser versöhnt haben und das Welfentum 1 ; B, ) ing fi l E Der d x 1 : fligt. 1 L fi e j zurü>geht, wäre die beste Gelegenheit dazu gegeben. Ein Gese über | Abg. von Gamp meinte, der Wille des Volkes fordere den Schug der | mit der T âtigkeit der Landräte außerhalb des Hauses befaßt, gehe ih einem Ordnungsruf belegt haben. (Präsident Dr. Graf von fälle, 267 Erkrankungen. Mehr als ein Zehntel aller Ge- die Veteranenfürsorge und Armenunterstüzung hätte in dieser Session Arbeitswilligen. Es ist mir hierbei zweifelhaft, was er unter „Bolk uicht darauf ein. I muß mich aber de<h dagegen wenden, wenn sich Schwerin: Das ist erstens nit persönlich, und zweitens muß ih | storbenen ist an Scharlach (Dur(sHnitt aller deu!s<hen Berichts- noch eingebracht werden können, nahdem wir vier Wassergeseze beraten | versteht. Vor einiger Zeit hat der Minister die „Freie Volksbühne ein Mann von dem feinen ästhetishea Gefühl wie der Abg. Pachnice mir eine solde Kritik meiner Amtsführung verbitten.) orte 1895/1904: 1,04 9/6) gestorben in Zabrze Erkrankungen wurden | Baden.

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haben. Seit dem Amtsantritte des jeßigen Ministers ist m<ts gesehen unter Staatsaufsicht gestellt, indem er sie für einen öffentlichen Verein hinstellt_ und sagt, ein Landrat aus dem Hause hätte Angriffe gegen Abg. Freiherr von Gamp (freikons.): Ih verwahre mi da- gemeldet im Landespolizeibeztrke Berlin 163 (Stadt Berlin 97), 1291 Sonslans ae

für die Wahlreform. Ihnen (zu den Konservativen) ist natürli | erflärte. “lese Maßnahme zeigt so re<t, welcher Geist „vet uns | die badisde Negierung gerichiet. Ich habe nicht in meiner Cigen]caft gegen, daß ih dem Berliner Magistrat Parteilichkeit vorgeworfen | Hamburg 49, Amsterdam (2. bis 8. April) 55, Budavest 96 | MIEIOUEAO. o 6446s

das jeßige Wahlrecht sehr angenchm, das Ihnen 150 Mandate in | herrs<t. _Der Abg. von Wenden hat fich vergeblich bemüht, den | als Landrat gesproczen, sondern in meiner Cigenshaft als Mitglied bâtte, ih habe nur gesagt, er babe die geseßlthen Bestimmungen ver- | Christiania 21, Kopenhagen 27, London (Krankenhäuser) 167 New | 2 erbe

den Schoß legt. Ih hoffe, daß die Regierung nicht die Legende Pommerschen Bauherrenverband aus dem Sumpf eraugzuzieven und des hohen Hauses. J< kann nur das eine sagen: Wenn die Land- leßt, während er alle Abgeordnete näch einheitlihen Gesihtspunkten | York 329, Odessa 38, Paris 100, St. Petersburg 131 Prag 05 Uo Mone

unterstüßt, wona< Fürst Bülow den Passus über die Wahlreform ihn von dem Vorwurf der Scharsmacherei zu befreien. Ich Fon- râte auch in diesem Hause wegen threr A von dem Abg Pachnice hätte beranziehen müssen. Berschiedene Abgeordnete, bei denen es | Rotterdam (2. bis 8. April) 22, Warschau (Krankenhäuser) 24, Wien f

in die Thronrede ohne Wissea des Königs hineingebraht habe. | statiere, daß die rechten Parteien dieses Hauses dieses frivole Bor- ] angegriffen werden, wie es heute der Fall gewesen ist, dann ist das genau so licgt, wie bei mir, sind nicht zur Steuer herangezogen worden. | 130; an Ma sern und R öteln (1895/1904: 1,10 0/6) gestorben in Stark esfen.

Eine einheitliche Politik im Reibe und iu Preußen ist nit möglich, | gehen des Bauherrenverbandes billigen und sih fogar mit ihm | der beste Beweis für mih und meine Freunde, daß wir uns uit Abg. No senow (forts<r. Volksy.): Das Mainz Erkrankungen wurden angezeigt im Reg.-B Posen 200 Startenourg .. . S S i inheitlih ist. F solidaris erfläcen. Man regt si< auf über einige angetrunkene Î Politik auf dem re&tea Wege befinden. E ort\<r. Bolksp.): as ganze Haus hat den | ; A S o A g 1E ges. Pojen 200, De ad

wenn die Zusammenseßung der Parlamente nicht einheitli<h ist. Im | | 1] , g 1) Uber g geirur unserer Politik auf dem reten ge bef E 1 Abg. von Gamp so verstanden daß der Magistrat sich konservative | in Nürnberg 184, Lübe> 30, Ham urg 26, Budapest 218, Kopen- ' Rheinh

Reichstage ist das s<warz-blaue Banner zerrissen, nur in diesem | Leute in Nancy, während man das flegelhafie Vorgehen der Göttinger „Abg. Dr. Friedberg (ul.): J bedaure lebhaft, daß der Abgeordnete aus Parteilichkeit herausgreife. Der Magistrat ist zuerst | bagen 93, London (Krankenhäuser) 123, New Vork 43 o S res

Landtag besteht es no<h. Praktish kommt unser Eventualantrag auf Studentenschaft gegen den englischen Studenten geradezu gebilligt hat. | Abg. Freiherr von Gamp si in fo unfreundlicher Weije meinem gegen den Abg. Niert vorgegangen, in welchem Falle dann das Ex- | Paris 426, St. Petersburg 123, Prag 72, Wien 460: an Diphtherie | 2 | Me>lenburg-

Einführung der geheimen und direkten Wahl in Betracht. Welche Der „Erfurter Anzeiger“ schreibt, daß es einigen jungen Liebknechten Freunde Schiffer gegenüber geäußert hat, umsomehr als. dies nur kfenntnis des Oberverwaltungsgerichts ergangen ist z und Kru pp (1895/1904: 1,62 è/0) gestorben in Bamberg Mülheim | Schwerin .

Stellung nimmt Minister von Dallwiß dazu? Will er den gegen | einmal in Frankreich so ergehen follte, wié den Deutschen in Nancy, ein Glied in ciner langen Keite von unfreundlihen Aeußerungen ift, Abg. Freibéte b G. ifonf.): E li a. Nÿ., Rheydt Erkrankungen kamen ¿ur Meldung im Landes- Sah Wei

die Geschäftöleute geübten Terrorismus crhalten wissen, will er die | dann würden sie wohl geheilt sein (fehr richtig! rechts). e Vieles } die in neuerer Zeit von fretfonservativer Seite _1uns gegenüber gefallea Fabre T: bist Ae T R (et t Das N wobl zehn polizeibezirk Berlin 141 (Stadt Berlin 76), in den Neg.-Bezirken a<sen-Weimar .

Minderheitswahlen bestehen lassen? Die Minister und au der | „Sehr richtig" ift bezeichnend. An der Militärvorloae will man | sind. Die Henten von der freikonsetvativen Seite baben zu Anfang Sribecei M Es pes Ne ns E 7 lie -wcagijirat ae früher bet Arnsberg 108, Düsseldorf 107, in Hambura 68 Budapest 23 Me>lenburg-

Reichskanzler müssen in der dritten Klasse wählen. Jst ein Wahlrecht | re<t viel Geld verdienen. Wir kennen ja unsere Pappenheimer. | der. Legislaturperiode förmlich von Liberalismus getrieft; aber nah und bark a Parla Dab Ba: E le anger als drei Monate außer- | Christiania 94, London (Krankenhäuser) 112, New York 342, Paris Streligy ..

ritig, das die höchsten Bearnten auf die unterste Stufe herabdrüdt ? Man erstrebt eine Verständigung mit éFrankreih und hält doch cine | nah hat fi das Bild geändert, und die Herren haben andere Negister ai L "artamen1szei m Der va seien. i : 63, St. Petersburg 47, Prag 30, Wicn 79 R t va 2 L | s

Ob Minisier von Dallwitß perfönli< no<h in der zweiten Klasse Ausweisung eines französtshen Sozialisten für ganz Jcibst- | gezogen. Vielleicht weil jie eingesehen haben, daß fie von der fon- : Abg. Hoffman n (Soz.): Dur< den Schluß der Debatte bin storben in Hof Erkrankungen aelangten zur Anzeige in New York Old E En Os

rangiert, weiß i< nit, er wird es wissen, aber alle seine Kollegen | verständlich, und selbst der Neichskanzler nimmt das Wort, lervativen Partei zu sehr abhängig sind und bei den Wahlen s{le< ih auch verhindert, auf die Beleidigung des Abg. von Gamp gegen 49, Wien 102. Ferner wurden Erkrankungen gemeldet an Typhus | Lübe> ug

wählen in der dritten Klasse. Der Mittelstand versinkt zum größte: um sie zu vertreten. Ganz anders als diese Behandlung an- abshneiden würden. Es ist in höchstem Maße erstaunlich, wenn der Fe Berliner Stadtverwaltung zu antworten. Es handelt sih bei dem | in Paris 33, St. Petersburg 36. : N 20 | ÉEllve

Teil in der dritten Klasse, so geht fein Einfluß verloren, und das | ständiger Leute ist die Behandlunz unanständiger eute, „der Abg. Fretherr von Gamp die Ausführungen meines Parteifreundes Schiffer, Abg. von Gamp niht um eine kleine Wohnung eines Abgeordneten, j |

nennen Sie Mittelstandspolitik! Die Regierung sagt, fie könne nichts | Spißel. Die Sptgzel haben in Preußen ihr CEldorado. Nach dem | dte gewisse Müäagel in unserer Verwaltungsorganisation beleuchr2 sondern der Abg. von Gamp ift einer der größten Villenbesiter in | Brauns<hweig. .

mäden, die Parteien müssen si erst einigen. Fürst Bismar> hat | Strafgeseßbuch ift der Ansb fter eines VBeibrechens mit firafbar, die tahin gedeutet hat, daß der Abg. Schiffer ih unfreundlich über das Berlin und zahlt dafür keine Steuern. Nachweisung 39 | Satsen-Meini cinmal gefaat, die Regierung jei dazu da, zu regieren, und regieren Spiel werden von dem Borzeseßten ang*!stet, und solange es in preußische Beamtentum geäußert hat Gerade das Gegenteil ist der j Abg. Dr. Friedberg (nl.): Ih habe den Abg. von Gamy ; &| acwjen-LVéceiningen heiße führen. Die Negterung ist gebunden durch die Thronrede, und | Preußen das Spiyelturn gibt, muß cs der Minister {ih gefallen laffen, Fall, er hat die Tüchtigkeit und Zuverlässigkeit unserer preußischen nicht verletzen, sondern nur sagen wollen, daß er eine Sache behandelt, über den Stand von Viehseuchen im Deuts>en Neiche )/ Sachsen-Altenburg sié muß anders auftreten, wenn sie der Rechten zeigen will, daß der | daß wir ihm dieselbe Vochachtung entgegenbringen, wie den Spigein Beamten durchaus anerkannt. Er hat ausdrüd>li< getagt, daß es fic der er sein besonderes Interesse zuwendet. Die Ausführungen des am 15. April 1913. | EaG ies preußische König do no<h stärker tit als ber preußische Junker. Von } selbst. (Vizepräsident Dr. Krau e Ih rute Sie wegen dieter hier um Mänoel der Verwaltungsorganisation handelt. Daß bei den Abg. von Kardorff halte i< setner Jugend zugute. i N S Éoh f Gr t der Wablrechtsreform hängt der Fortschritt des ganzen öffentlichen Beleidigung ¿ur Ordnung!) , Der Minister ist dafür verantwortlich, Wahlen der Wille des Volkes zum Ausdru> kommen soll, halte i Der Etat des Ministeriums des Innern wird bewilliat (Nach den Berichten der beamteten Tierärzte zusammengestellt im | C b oburg-Gotha. Lebens ab, ob wir weiter in der Junkerherrschaft, in der Verkircz- | und wir werden uns das nit nehmen lassen. (Abg. Hammer: | für selbstverständlih. Aber die Frage ist doch die, inwieweit der . Gala Sus N [ f 4 h gl Kaiserlichen Gesundhetitsamte.) S4 Gotba G ee .. bte Staais des Herrenhauses und des Abgeordnetenhauses Nachstehend find die Namen derjenigen Kreise (Amts- 2c. Bezirke) | j E

lichung der Schule, in der Politisierung des Landrats fortshreiten Kaltwasserheilanstalt!) Es gibt ja wohl ein Buch “über den guten | Wille des Bolkes am besten zum Ausdru> gebracht werden fann, i s nh l Ton, vergessen Sie niGt, das Wort des itolzen Abg. Vammer da ein- | ob dies dur< ein gleiches oder ein abgestuftes Wablrecht erzielt wird. werden ohne Vebatte bewilligt, dann wird auch das Etatsgeseßz verzeichnet, in denen Not, Maul- und Klauenseuche Lungenseuche des 9 | Anhalt Mein Freund Hirsch hat darauf hingewiesen, daß die Ber- Der Abg. Schiffer hat im Gegensay zum Minitter behauptet, angenommen. Bei der Gefamtabstimmung wird darauf der | Rindviehs, Po>kenseube der Schafe, Beschälseuhe der Pferde oder Sc<warzburg-

oder eine fréibeitliwe Entwicklung nehinen wollen. Es ist endli an

der Zeit, die Wahlrechtsreform durchzusetzen. : zutragen. V i e : Z b iffe1 111 t 11 Abg. Dr. Mitzerski (Pole): Der Gebrau der polnishen | liner Polizei als Baupolizet dem Arbeiterjugendheim die größten daß es ni<t Aufgabe des Parlaments sci, te<hnis< gute Ge- Etat und das Etatsgesez im ganzen genehmigt. Damit ist die | Schweineseuhe und Schweinepest am 15. April berrs{<ten. Die | Sondershausen

Sprache in Versammlungen wird mit allen Machtmitteln verhindert ; Schwierigkeiten gemacht hat; der Minister hat darauf nihts erwidert. seße zu machen, tas ist Lufgabe des Ministeriums. Die Geseyze Etatsberatung erledigt ablen dèr betro e ; | n Gal A E man sogar die Garnison mit, um den Polen Die bürgerliche Jugendbewegung wird mit Staatsmitteln ausgehalten, | können vom Ministerium noch fo gut ausgearbeitet sein und Bei d (9 R A t Mia i A E Sebi T E e U alte vagen 2 Schwarzburg- vorrechnen zu können, daß sie nicht die vorgeschriebenen 60 Prozent | die sozialdemofratischen Jugendversammlnngen werden gewaltsam ge- brauchen troßdem niht dem Willen des Bolkes zu entsprechen. A ei der ersten Bera ung des Geseßentwurfs über die sperrten Gehöfte, in denen die Seudße nah den geltenden Vorschriften | Rudolstadt der Bevölkerung ausmachen. In Posen ist eine Versammlung des | stört. Der „Wandervogel“ schreibt : Die Pfadfinder, die Kerntruppe | Wenn der Abg. Fretherr von Gamp davon sprach, daß es viele National- < ender ung der Landesgrenze gegen das Herzog- noh nit für erloschen erklärt werden fonds. | landwirtshaftlihen Vereins wegen Gebrauchs der polnischen Sprache des Jungdeutschlandbundes des Herrn von der Golß, hausen ne liberale gibt, die seinen Standpunkt vertreten, so muß ih dem wider- lum Anhalt in den Gemarkungen Abberode und Stein- i | Walde>. . aufgelöst worden, obwohl fie eine ges<lossene Vereinsversammlung | Vandalen. Wenn man den Gelst der Vaterlandslicbe, des Mili- sprechen Nach dem, was wir heute über die Neformfreundlichkeit der brücken, Mansfelder Gebirgskreis, und Möst und Schierau, Rog. (P Me war, und die Teilnehmer find gewaltsam aus dem Saal gedrängt tari8mus und des Völtermordes predigt, fo ist das unpolitish, wenn | freikonservativen Partei gehört haben, kann feine Rede mehr davon Kreis Bitterfeld, bemerkt Preußen. Neg.-Bez. Gumbinnen: Tilfit Stadt 1 Gem., | 78 | Reuß j. L worden. Der Redner beschwert sih ferner über die Nichtbestellung von | wir aber den Geist der Menschenliebe und der Griedensliebe predigen, | fein, daß Nationalliberale und Freifonfervative in bezug auf Wahl- F Abg. von Hassell (kons.), daß seine Freunde ih f 1 Geh. (davon neu 1 Gem., 1 Geh.), Gumbinnen l, 1. Reg.-Bez. | 79| Schaumburg - Lippe Briefen und Karten mit polnishen Adressen. so ist das politisch. Der Herr von Birkner ist seinerzeit durch enen | reform no< irgendwelhe engeren Bezichungen unterhalten. Freiherr witrden, werte dieses Gesetz möaglidst bald ; Me bid 2 "_Lreuen | Frankfurt: Landsberg a. W. Stadt 1, 1. MNeg.-Bez. Bromberg: | 80 | Lippe s A : Akt ritterlihen Dankes für die Schenkung von Cadtnen ins | pon Gamp meint, daß wir für den Schuß der Arbei!éwilligen nicht wérden WBacie les mögli bald zur Verabschiedung gebracht Bromberg l, 1. Reg. -Bez. Breslau: Shweidnig 1, 1, Walden, | 81 Lübe... Minister des Innern Dr. VoN Dallwißt: Herrenhaus berufen worden, des Dankes für die bereitwillige (r- eingetreten seten, das ist unrichtig. ic haben immer zum Nus- n ronn f A : S G / burg E l: MNeg.-Bez. Liegnitz: Landeshut T 1 (8 1). ‘Neg.-Bez. 892 Meine Herren! Namensänderungen sind in der Hauptsache füllung der geäußerten Wünsche und die dadur< bekundete dru> gebracht, daß wir den Schuß der Arbeitswtlligen fordern, M In zweiter Beratung wird das Geseß darauf ohne Debatte Oppeln: Kreuzburg 1, 1. Reg.-Bez. Minden: Warburg 1, 1. | 83)

S i patriotis<e Gesinnung. Da erfahren wir jeßt, daß es fich nit | daß wir aber von einer geseßlihen Regelung dieser Materie nicht angenommen. Neg.-Bez. Arnsberg: Gelsenkirhen 1, 1. Reg.-Bez. Cassel: | Clsaß« Cothríngën

bet 8 ind i ) worden, und zwar ganz regel- ine S ontéra L cinen Gau bande f T nf S Se | A E j L : : e : ZEN T E E 44 gun A Bus Ui L ean G use e S R cal Sade! Bu Sue A aue 22 er Bs 4 E ia R E A O iei bs s Jn erster Beratung werden die Entwürfe eines E 2, 2. Sachsen. K.-H. Leipztg: Leipzig Stadt 1, 1, 04 | Unterelsaß M meinden. Im übrigen {cinen mir bie Fâlle, die der Herr Abg. | Dr. Graf von Schw erin: Ich bitte Sie, Handluvgen Wir sind darüber niht böse, wenn wir angegriffen werden, aber a E A N A A uh Aer E 13 Kreise usw., 14 Gemeinden, 14 Gehöfte: 4 Sa IAY * D j I 7 Dr. Mizerski vorgebra<t hat, zum Teil Beschwerden zu sein, die | des Kaisers nit in diefer Weise zu kritisieren.) Das ‘ist Ihnen verlangen Sie von uns nicht, daß wir uns niht wehren, wenn wir F her iem, In T LOLEREIEDTS UND einas Ge seges davon ueu: 2 Gemeinden, 2 Gehöfte, ; 96 | Lothringen I |— | 2 : Jer Porgepra 4 DHDE ö O natürli< unangenehnt, ic bin durchaus bei der Sache, deun i will so gebässig angegriffen werden, wie es der Abg. von Gamp getan. hat. Uber die Bereitstellung weiterer Geldmittel rür die , 4 We s Deutsches Reich | 43| 54| 76) 14| 171480! 1885| 1851/412/595 wohl eher den Postetat betreffen dürften, da es si< um die nit über das Wahlrecht sprechen. Da es sih um eine Schenkung handelt, | Das Urte!l des Abg. von Gamp über die Nede metnes Freundes nach dem Geseße vom 12: August 1905 dUr <h- Lungenseuhe Pokenseuhe und B eshälseuhe E e pat. | e richtige Bestellung von Briefschaften infolge von Namensänderungen B ist Gs E erfauft P Ra A ev pte Stiffer hat der Abg. von Kardorff no< eigentümlich unterstüßt, ube Negelung der Hochwasser-, Deich- und 7 Frei , N d. Vetroffene Kreife usw.) handelt. (Zuruf bei dei Polen: Das ist die Folge!) Dl. Sra] von Schwerin: Das ist durchaus ungehörig, | indem er wiederholt sagte, der Abg. Schiffer sei bemüht gewesen. Ich Dorflutverhältnisse an der oberen und mittleren * ' . ; A das entspricht ni<t der Ordnung des Hauses, ih rufe Sie zur wetß nicht, ob das Urteil des Herrn von Kardorff ich will keinen O der auf Antrag des Aba. S ulze-Pelkum (kons. Maul- und Klauenseuche. Was den andern Fall, eine angeblihe Durhs\u<ung bei einem Ordnung und mache Sie auf die ges{äftsordnungsmäßigen Folgen | fharfen Ausdru ga brauchen nit etwas darüber binaus8gaeht, was N 0g Des 40g. ) A0 - n (Ton).) Maul- und Klauenseuche, Schweineseuche und j Herrn von Zóöltowski, wenn ih rihtig verstanden habe, betrifft, fo | cines etwaigen dritten Ordnungsrufes aufmerksam.) Die Borlage der T leisten ad wenn 0e ias so A Erfahrung E ebatte an Kommissionen überw lejen N S{<weiuepest. Í 7: Nuppin 1 Gem. 1 Geh, (davon neu J Gem., 1 Gebh.). hat der Herr Abg. Dr. Mizetski soeben felbst erwähnt, daß es si< | Wahlre(tsreform von 1910 ist nicht eine Grfüllung des Versprechens | hat wie der Abg. von Kardorff, der no< in jungem Alter steht. Das Haus erledigt darauf noch eine Reihe von Petitionen ¿ Königsberg i. Nm. 2, 3, D: Regenwalde 2, 3. LD: Jarotschin um einen Fall von Zolldefraude gehandelt baben soll. Da kann ih der ‘a rarad O Derr Minister. (Der Redner sieht ne um und f (Zwischenruf rehts.) Darauf lassen Sie mich sagen: Jugend {ütt ohne Debatte gemäß den Kommissionsanträgen. L (L L), Mee V L R Da S Ls Ls A : ¿ A nertt, daß der Minister nt anwe ist. Lahe 6ts.) Das if idt vor 1 z ‘tei bag. ist dur Z B) 7 Lt di S mas A % E tete 1 De : , e L V rga nur sagen, daß die Zollbehörden zum Ressort des Innern nicht ge- i E ai Alnderfluke E A E e a R idt e D Gui (Vorlage 08 vei Ella O d it R 10 e i Maul- und Schweineseuhe und | 2 ï , E Ss C 2) L QEEO l F a N Es hören. Ich bin also nit in der Lage, über diesen Fall Aufklärung 3 De (G64 N Zie | hat lediglich verlangt, daß mit der Tradition gebrochen werte, daß diz Be- M LHE Wegen Slellritierung der Berliner Stadt-, Ring- un NRegierungs- 2c. Klauenseude S(weinevest E è Grendourg 1, 1, Pinne erg 1, , 1). : geben zu können. n itte ¿Male O s A L Ly L hörden nit fo zu handeln haben, daß das Publikum zufrieden M Vorortbahnen). S ejirïe sowis E e E L n L 1% A Siber 4 Ns is E x o i Zu dem ersterwähnten Fall, der Auflösung einer Ver- | der Gescbäftsordnung das Haus befragen, ob es Sie no< weiter | sondern umgekehrt, daß das Publikum alles tun muß, damit die Behörten Bundesstaaten insgefamt | insgesamt | ?avon Erding 1, 1, Landsberg 1, 1, München 1, 3 Wolfratshausen 1, 1 ligen Lrzeina in Posen, fanm id mit- | hören wil, ührung der Bebörden mit dene Publikum auf tes Publiem g die nihtn [E | (1, 1). 43 Ansbad 1, 2, Uffenheim 2, 5 (1, 1). 44: Aschaffen / L ruhrung der Dehborden mit dem Publikum auf da ublifu Í « » i; : 4 | 1 1). : I: 4, SET teilen, daß die Angaben, die der Herr Abg. Dr. Mizerski in sachlicher __ Das Haus entzieht mit großer Mehrheit dem Abg. Dr. Waben, um die Behörden möglichst iu eitlastei, Meldet man z V. Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs- Regierungsbezirke Mi delte t d l Feen S D s n f. Beziehung gemacht hat, zutreffend sind. Es handelt si darum, daß Liebknecht das Wort ; nur die Sozialdemokraten, die Dänen einen Dienstboten an, fo verlangt die Polizei, daß man das dreimal maßregeln. geteilt sind 1 L Sonthofen 22 e 9). 49 e Stollberg 1 7 71 1), in Posen die Bestimmungen des $ 12 des Vereinsgesezes geseßliche | und einige &rethinnige stimmen gegen die Wortentziehung. schretbt, während doch die Schreibarbeit Sache der Behörden isl, D& Gesundhettsstand und G ang der Volkskrankheiten. a3: Sal 1, L elbenbuim 1 1 Ce L da: Bet i atee aüglih der Anregung der Selbstverwaltung dur die liberalen N 1 : D ; e K g Ï < Kraft haben, wonach in öffentlichen Versammlungen der Gebrauch der Abg. Nt \\ en (Däne) polemisiert in längeren Ausfübrungen | Parteten halte ih die Ausführungen meines Freundes Schiffer (Nah den „Veröffentlihungen des Kaiserlichen Gesundheitsamts*", 1, 1, Kirchheim 1, 1, 624 Güstrow 1, 1. 72: Waltershausen 1, L deuts<hen Sprache vorgeschrieben ist. Anscheinend besteht nun Streit | gegen „den Abgeordneten Johanssen „und beklagt sid insbesondere aufre<t. Tatsählih ist aus liberalen Kretsen der Gedanke der Nr. 16 vom 16. April 1913.) E darüber, ob diese Versammlung eine öffentliche oder etne geschlossene Bepblteru wellungspraxis der Regierung gegenüber der dänischen Tatsatie apa ah R E e daran Ade aid Pest. | Schweineseuche und Schweinepest. war. Der Hergang ift der, daß eine Beschwerde wegen der Auflösung 6 i 6 a E, agi au Freifonservative außerordentlid Türkei. In Djedda sind vom 10. bis 30. März 7 tödli ôni L 3) 89) 20| : L: Fishhausen 7 Gem., 7 Geh., Königsberg i. Pr: Stadt 1, 6 Hergang ti ß [d g [ Abg. von Kardorff (freikons.): Die Nede des Abgeordneten Dr. | verdient um die Einführung der Selbstverwaltung gemacht haben, verlaufene Pest N J 5 E Sd Se 7 14 10 % c Qn e E A R Königsberg % L 1, 12 (4, 4), 6! 17| 18) 9 Labiau 6, 12 (1, 7), Wehlau 7, 7 (1, 1), Gerdauen 4, J 25 2, Friedland 3, 3, Pr.

8 Negierungs- usiv. Bezirke. 1;

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an die Zentralinstauz gerihtet worden ist, und daß diese zur zustän- Liebknecht zeugt von einem Tiefstand des nattonalen CEmypfindens, der | und wenn der Ab jeftiv sein ,

; x : é V T L j e geordnete von Gamp ganz objektiv À é ü | dgen Dersügung an den Regierungspräsidenten mit dem Ersuchen ab- | nicht mehr überboten werden kann. Der Abg. Liebkneht bat b | wollte 17 Puls Ae au< der Mitwirkung der Konserratlven, Prisonee Labn B) n Ceres Mrcanfien 22 Gib e) r E e N I 22 | Rasen 22 Eon 4 L gègeben worden ist, Bericht zu erstatten. Die Beshwerde ist ab- hier als Anwalt der Interessen des Auslandes aufgesptelt. Ich | namentli< au<h des Abg. von Nauchhaupt, gedenken müssen. 3 (—) in Mini N lut 1a / S s L 92/ 82) 1 Heiligenbeil 9, 11 (2, 2), Braunsberg 11, 13 (8, 9) T

x / 1LCTE) L d ( , Les u al: nieh, 2 (—) in Manfalut, (1) in Ramleh Marienwerder ë 13| 60| 71| 20 ' ' g 11, 1 9 erg 1,

gelehnt worden, weil die Versammlung als eine öffentliche | zweifle niht daran, daß sogar jeder anständige Mensch im Wenn der Minister darauf hinwies, daß in Hannover dte nation [Behera], je L (—) fn Zagazig, Senures und Beni Mazar | 6 | Stadtkr. Berlin | M) (1, 1), Mohrungen 5, 6 (—, 1), Ï an . _Lt2 i

esehen w i ist Es steht ben Intéressente bis Auslande diese Nede ebenso einshäßen wird, wie die Mehr- liberale Partei über die Wahlrechtsreforri nit einig gewesen sel, so lowte je (1) in Tala und Fayum : 7| otsdam : | Be T5100! ; wu 98| 54 | 2, 3 (1, 1), Niederung 3, 3 (2, 9), Tilfit Stadt 1, 1 (1, 1), Tilfit n E N e erien heit des Hauses _es getan , hat. Ich kann mit Freuden fest- | mat si ja das ganz gut, . aber es ist do nit richtig. Wenn Ghinä: Anfang Februar ist die Pest in Pakhot mit besorgnis- | 8. rankfurt u Mai bal 18 GB 140) G a O A E « weitere, Beschwerde an den Oberpräsidenten und {ließli die stellen, daß die Workentziehung, die dur den Präsidenten aus- au< über Einzelheiten der Wahlvorlage die Meiñuugen geteilt sind, erregender Hestigkeit aufgetreten ; es sollen dort unter den 90000 bis | 9! O (5G B O il n 461 14 0 N 4 ç afl ecfóte G Klage bei dem Oberverwaltungsgerißt zu. Da die Sache no< nit } gesprohen ist, von allen bürgerliden Parteien gutgeheißen | fo stimmen wir do<h in dem äußern Nahmen ter Waßlre@tsrefornt 25 000 inwohnern täglich 10 bis 12 Todesfälle vorgekommen séin. | 10| Kdo. N 6! 19 Sl 10| 15 entsvédni nee R Vas vol E Cet

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Sebi | ami 1] eris