1913 / 114 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Theater und Musik. Sgillertheater Charlottenburg.

Ludwig Thomas satirishe Komödie

{hon an anderer Stätte vielfach mit Erfolg gespielt worden ift, er-

lebte am gestrigen Donnerstag im Charlottenburger h Das Stück, in dem die falsche Gefell-

eine flotte Ponauff trans, \haftsmoral auf

Bemühungen des Regisseurs Alfred Walter-Horjst t ih besonders im Slußakt steigernder Den im Mittelpunkt der Handlung stehenden Rentier Beermann, der in der Oeffentlichkeit Gen Sittlichkeitsverein vorsteht, einer stattet, gab Arthur Menzel mit drastischer Komik. ch im vollen Glanze

Schauspieler zu starker, Wirkung. privatim aber häufige Besuche bei Aki aber, wo er no barkeit dasteht, hätte er etwas mehr den

fehren fönnen. Der übereifrige,

Gymnasizllehrer Wasner und Wilhelm Polizeipräsident verdienen außerdem der Nolle der treffsihere Darstellung Fanny Wolf der Frau wirkungsvolle Episodenrolle der Frau Lund bestens aufgehoben.

eines flugen

Neues Operntheater (Kroll).

In diesem Jahre hat Berlin wieder seine Sommeroper bei Kroll,

die im Sommer 1912 \{chmerzlich vermißt wurde. ße unter der Leitung des hier bereits befannten und bewährten

Magdeburger Theaterdirektors Hagin ihre Wagners „Meistersingern von

das uneingespiclte Ensemble

lihen und darstellerischen Aufgaben

wurden. Den Hans Sachs gab zum burger Bassist Theodor Lattermann, in der Partie des Pogner hier zu hôren weittragendes Organ is zwar etwas zu anz in Sonnenlicht getauchte Gestalt arafterisieren, man fFkonnte ih aber arbeitung der lich Feines Sänger

seine Leistung etwas temperamentvoller gewesen,

Der Beckmesser als vortrefflich bekannt. Die Sängerin, die vor mehreren |

einen Wunsch unbefri-digt gelassen. Leonhardt ist von früher her {on neu war Bella Alten als Evchen. e Fahren in Berlin tättg war, ist inzwischen geworden, und dieser Nuf bestätigte sh mustergültige Textbehandlung und, bis auf führung, schöôner Gesang sind die Vorzüge, faan. Tüchtige Kräfte sind ferner Else Haas (David), Jean Stern (Pogner) (Kothner).

wird. Die Ausstattung zeigte die Königlichen Opernhauses. Das zahlreiche Beteiligten lebhaften Beifall.

Im Königlichen Opernhause E morgen, statt, durch die Damen Denera, Boehm van Endert, Alfermann, Rothauser, Bischoff, Henke und Sommer beseßt.

eine Wiederholung des „Rosenkavaliers“

die Herren Mang, {t der Kapellmeister von Strauß.

Im Königlichen große König“ von Ioseph Lauff în der Szene. Anläßlih des Majestät des

Spielplan 20 Stücke zu außergewöhnlich

diese Vorstellungen auch den weitesten Kreisen des Publikums zu-

gänglih sein werden und im besten Sinne vorstellungen bezeichnet vorstellungen fallen in die fassen Stücke von Freytag, Bjöôrnson, abonnement für diese steht vielmehr jedermann frei, f

wünscht, ganz nah Geshmack und Neigung selbst zu wählen.

Königlihe Schauspiele. Sonn- abend: Opernhaus. 127. Abonnementsvor- stellung. Der Rosenkavalier. Komödie für Mußk in drei Akten von Hugo von Hofmanns3thal. Musik von Richard Strauß. Musikalishe Leitung: Herr Kapellmeister von Strauß. Regie: Herr Regisseur Bachmann. Anfang 73 Uhr.

Swhausptelhaus. 121. Abonnementsvor- stellung. Der große König. Drei Bilder aus seinem Leben von Joseph Lauff. Musik von Weiland Seiner Majestät dem König. Für die szenishe Aufführung eingerihtet von Joseph Schlar. Anfang

Le U:

Sonntag: Opernhaus. 128. Abonne- mentsvorstelung. (Gewöhnliche Preise.) Dienst- und Freipläge sind aufgehoben. Margarete. Oper in fünf Akten von Charles Gounod. Text nach Goethes Faust, von Jules Barbier und Michel

Carró. Anfang 74 Ubr.

ehr s{lagende Weise verspotset wir,

beshränkte Polizeiafsessor Ströbel wurde von Alfred Braun mit humorvoller Lebenswahrheit verkörpert. Paul Bildt als Justizrat Hauser wirkte fein, Ludroig Lindikoff als

hervorgehoden zu werden. Ninon de Hauteville überrashte Elfe Wasa durch die Halbweltdämchens, Beermann sympathishe Züge lich.

ürnberg“. den Unzulänglichkeiten ab, die durch die Neuheit des Unternehmens, und Orchester bedingt sind, so stand die Aufführung, die der Hofkapellmeister Frit Cortolezis musifalisch mit großer Umsiht leitete, auf ansehnlicher A zumal da die ge’ang- a

den man früher wiederholt

der

umfangreih:n Rolle ungetrübt uen. gab auch Lzoaor Engelhardt als Walther Stolzing. D verfügt über eine weiche, woblgebildete Tenorstimme. Wäre

Bengell (Magdalene), Mar jer) und Albceht von Ulmann | Chor und Orchester weisen noch die meisten Mängel auf, deren Beseitigung Herrn Cortolezis noch weidlih zu schaffen machen

À bekannten alten Szenenbilder des

Schauspielhause geht morgen

Regierungsjubiläums e Kaisers und Königs bringt das Königliche Schau- spielhaus als Festgabe aus seinem flassishen wie aus seinem modernen

werden können. Zeit vom 19. Mai bis 14. “un Shakespeare, Lessing, Goethe, SHhiller, Kleist. Hebbel, Wildenbruch und Otto Ernst. Ein Sonder- Nolksvoritellungen wird nicht aufgelegt; es H die Stücke, die er zu besuchen

Schauspielhaus. 122. Ahbonnementsvor- stellung. Dienst- und Freipläße sind auf- gehoben. Die Quitows. Vaterländisches Drama in vier Aufzügen von Ernst von Wildenbruch. Anfang 7s Uhr.

Deutsches Theater. Sonnabend, Abends 3 Uhr: Der lebende Leichnam. Sonntag: Der lebende Leichnam. Montag: Ein Sommernachtstraum. Kammerspiele. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die Ein- nahme von Berg-op-Zoom. Sonntag: Die Einnahme vou Verg-

op-Zoom. Montag: Der Bund der Schwachen. Nerliner Theater. Sonnab., Abends

3 Uhr: Filmzauber. Große Poffe mit Gesang und Tanz in 4 Akten von

„Moral“, die in Berlin Sgillertheater

kam dank den und aller beteiligten

Dame ab- Im ersten vorgetäushter Unantast- Mann von Welt hervor-

galanten

zwei

Krüger als herzoglicher In vorher während | Weise, Die

war b.i Hedwig Pauly

die

Gestern eröffnete

mit Richard

Spielzeit Sieht man von

der

durchweg gut gelöst ersten Male der Ham- Gelegenheit hatte. Sein dunkel gefärbt, um die des S2hs8 richtig zu fünstlerishen Aus- erfreuen. Gefsang- Der |

„Dil

so hâtte sie kaum des Hercn Ganz

eine Künstlerin von Ruf | hier vollauf. Intelligenz, | fleine Mängel der Atem-

die man ihr nahrühmen |

Publikum spendete allen

Sonnabend,

in den Hauptrollen

Dirigent

bekannten Besetzung in Seiner

billigen Preisen, \odaßz | und des Wortes als Volks -

Diese zwanzig Volks- Juni und um-

Die

Sonntag, Nachmittags 3

Montag und folgende Tage: zauber.

Sonnabend, Abends 8

Straße.

Das Buch eiuer Frau. drei Akten von Lothar Schmidt.

Montag: Zum 400. Male: fünf Frankfurter.

(E UBT: Theaters am Alt Wien. Tage:

Sonntag und folgende

Wien.

tion: Adolf a straße 104—104 a. 8$ Uhr: Ein idealer Gatte. Goring: Harry Walden.) Sonntag: Der König. Harry Walden. Galafrès.) Montag: Ein idealer Gatte. Goring: Harry Walden.)

8 Uhr: Hochherrschaftliche nungen. Sonntag, Nachmittags 3 Ubr:

\chaftliche Wohnungen. Montag und folgende Tage:

Rudolf Bernauer und Rudolph Schanzer.

herrschaftlihe Wohnungeu.

geführt :

der ersten H versammlung geseßt. : R anstalten ist die Frage von besonderer Wichtigkeit, da Verbesserung des Blißschußes wendungen machen. Wünfschelcute zu

von Horn. Korps, V

Rofineu. Abends: Filmzauber. Films-

Theater in der Königgräßer

Lustsptel in

Sonntag: Das Buch einer Frau.

Lessingtheater. Sonnabend, Abends Gesamtgastspiel des Königlichen Gärtnerplag in München : Operette in drei Akten von Gustav Kadelburg und Julius Wilhelm.

Deutsches Schauspielhqus. (Direk- NW. 7, Friedrih- Sonnabend, Abends

(Der Köntg: Marthe Bourdier:

Komödienhaus. Sonnabend, Abends

Kassenpreife im 1. Hâlfte, die Kassenpreise im Balkon und T Drittel ermäßigt werden. faufsgebühr soll Abstand genommen werden. Im „Julius Cäsar“, „Hamle! „Wilhelm Tell“, „Wallenstein“ (zwei Homburg“ und „Die Hermannschlacht“. „Nibelungen“

Blitzgefahr und

sich unter einem unterirdische durch Blißschlag Versuchen ist es, wie „W. Wünschelrute festzustellen,

bekannt

vorhandene Kreuzungs8ftell?-n Anzahl von Versuchen mit senkrecht unter ihnen. Frage e mit ausrethznder irdishe Wasserläufe aufzufinden. Wünschelrutengänger zutreffen, ist Anlegung von Blitzableitern s nabmslos an den hôhst n Stellen der Gebäude, die am meisten gefährdeten hielt , infolge fährdeten Stellen bedürfte es ni nur der mit geringen Kosten ver Rutengängers. unternehmungen an diesen Bligschläge angerihteten Schäden, gleichgültig, ob der Bli zündet oder Verband ôffentliher Feuer- en hat daher die Erörterung des Themas auf die Tagesordnung seiner in n Kiel stattfindenden Haup k- die öffentlihzn Feuerversicherungs-

nicht, aufzukommen versicherungsanstalt bgefah lfte des Juni dieses Jahres i

München, 15.

3 Uhr wurde die Major v V führung nach Hannover, erfolgen wird. eine Trauerfeier ftatt, der a Kaisers und Köôvrigs der preußische Gesandte Nertreter Seinec Königlichen Hohzit des adjutant, General der Kavallerie Freiherr von „Der | Ferner waren anwesend Vertreter Hauses, sodann der Kriegsminister Freiherr von Außerdem waren fast alle ertretungen dec Min Militäcbehörden von Treutler legte einen prachtvollen Kranz aus e Die Trauerrede hielt der Militärpfarrer Plitt, der Heiligen Shcift: „Der genommen“ zugrunde legte. sämtlicher Regimenter der t Bataillone sowie alle diznstfreien Offiztere Aufstellung Die Trauerparade stellte das 1. Feldactillerieregiment. von sech8 Wachtmeistern dieses

Uhr:

Die

Alt

(Lord

Elsa

(Lord

LWo6- Das

Stiftungsfest. Abends: Hochhercr-

Mit den Vorträgen sollea praktis ce

on Lewinski nah dem

Auch von der

amlet“,

Mannigfaltiges. Berlin, 16. Mai 1913. Wünschelrute.

sonst frezzen, in sind. Bei

Gebäude oder Wasserläufe i gefährdet einer die Stelle, T ohne daß die Bligeinschlagstelle dem war. Die Feststellung

aufgesucht

Wasseradern Diese

wurden.

unterirdishe ermittelt stimmten den Feststellungen spielte

Bei überhaupt

Rolle, ob es durch die Wenn

ine große

Sigherbeit : die auf

Zur

anlegte. unterirdisher

BVorhandenseins Fragen interessiert, haben. Der r und Wünscelrute“

Für

und der Geheime der Wünschelrutenfrage ebenfalls an

Man darf hoffen, daß die Tagung

Mat. (W. T. B.)

Vorher fand

der Ministerpräsident Dr. Kreß und

Prinzen des

ershienen. _ Der preußische Auftrage

weißen

im

Herr hat's gegeben, der

Nang und im Parkett werden etwa um [. Balkon um fast zwei Erhebung einer Vorver- Mai werden auf- „Minna von Barnhelm“, Abende), „Prinz Friedrih von Im Juni folgensdann die (zwei Abende), „Die Fournalisten“, „Die Quißows*,

„Flahsmann als Erzieher“ 2c.

Von den Anhängern der Wünschelrute wird seit langem behauptet, daß die Stellen, an denen unter der Erdoberfläche

besonderem Maße Reihe T. B.* berichtet, gelungen, mit Hilfe der an der ein Bliy eingeshlagen hatte, Rutengänger erfolgte daß mit Hilfe der Wünschzlrute auf einem Grandiins etwa un

Blitzeinschlagstellen überein oder lagen

möglich Wünschelrute Behauptungen der dies von großer Bedzutung für die Gebäuden, die man bisher f

weil man diese für

; Wasserläufe cht fkostspieliger Bohrungen, sondern bundenen Zuziehung eines guten Fn besonderem M :ße sind die Feuecversiherungs- | # nb

da fle für die durch | T

an Gebäuden jährlich große Auf- Auf der Tagung werden Anhänger und Gegner der Worte kommen; Herr Dr. Aigner-München, einer der bekanntesten wissenschaftlichen Rorkäimpfer für die Wünschelrute, wird über vie Wünschelrute im algemein-n, Herr Otto Edlec von Graeve über das besondere Thema „Blißgefahr und Wünschelrute“ feine erfolgreihe Tätigkeit in Südw Uslar, Apenrade, werden als Anbänger teilnehmen. bunden werden. fange zur Klärung der Wünschelr

1[ch \prehen. Der dur estafrika bekannte Landrat von Admiralitätsrat Franzius, Kiel,

Versuche ver- Î ; in gewissen Um- utenfrage beitragen wird.

Heute nahmittag gegen Leiche des ermordeten vreußischen Militärattahés Bahnhofe gebracht zur Ueber- wo die Beisezung in der Familiengruft im Trauerhause in der H-rschellstraße ls Vertceter Seiner Majestät des von Treutler und als Prinz-Regenten der General- Könitz beiwohnten.

Freiherr von Hertling, der der Generaladjutant Graf Mitglieder des diplomatischen istecriea sowie die Spiyen

Seiner Majej\tät des Katsers Rosen am Sarge der ihr die Worte

Vor dem Trauerhause hatten Abordnungen Münchener Garnison und der selbständigen

Als der S Negiments zu dem vierspännigen

die die

wurde das

Offizier

Mordtat geshehen war. Hi

dann allein die Fahrt

Hoheit der Prinz- mittag um 4 Uhr von neuen NRegentenbaues von | geshmüdckt.

präâsident von Brettreich,

\chienen. in Der

(val. nm 5 Uhr der Dem Prinz Max von Baden preußishe Gesandte von „Sachsen“ traf Exerzierplaß ein,

deren bei einer somit au ist,

unter- E wo es lan

(jl auds der Aufklärung

1500 m Höhe. Flugzeuge landen. Die Be zeuge reiben und einem

Feststellung ge-

von den Fliegern in Polygon gelandet.

fe, für die lihe Hoheit der Prinz

Pforzheim nah Straßburg

Gerolstein, 15. Mai

Gerolstein

Güterzuge der Tagung Hamburg, 15. Mai. Oleinwerke in

Fabriken, die Oleinwerke u dorf, vollständig zerstört Lagerräume der Nord

mittag wurden die vier auf Brandes Herr. Brandwunden.

London, 15. Mai. Königlichen

zu haben,

vershworen über

Prozeßverfahren h: dsummen, die bis 3000 der Zivil- Gesandte Buffalo, 15. Mai. er Eriebahn, der 7000 wurde durch Feuer zer Eriebabn fiel den Flammen New York Central-B Schaden wird auf über

nieder.

Herr hat's

genommen. arg

Militärleihenwagen getragen wurde, Truppen präsentierten. E seßte sih der Trauerzug in Bewegung. Hinter dem Wagen Leibpferd des Verstorbenen ‘eführ Sohn des Verstorbenen und ein Offizier omit den Ehrenzei Bere fowie die amtlichen Vertreter, orps und andere Leidtragende- Der Trauerhause zu dem Rondell vor

parade, während die Truppen militärifchen Ehren und ließen den zum Bahnhof fortseßte.

Bad Kissingen, 15. Mai. (W.T. B.) Seine Königliche Regent Ludwig von Bayern ist heute nah- Darmstadt zur Einweihungsfeier des

Zum Empfange waren am der Bürgermeister, Fuchs sowie der Bezirksamtmann und Badekommissar Morreau er-

Karlsruhe, 16. Mai. / Nr. 113 d. Bl.). Auf dem hiesigen Flugplayß begann heute früh Start zum Aufklärungsflug nach Pforzheim. Start wohnten “Seine Groß herzoglihe Hoheit der

von Baden-Oos kommend um 44

an dem Aufklärungsflug zu beteiligen. Osten kommenden Feind aufgeklärt, und die Flugzeuge müssen bei F das sie begleitende Luft\{if

800 m Höhe einnehmen, Bei der Sammelstelle Pforz heim müssen sämtliche

weiter nah Straßburg fliegen können. Führung des Grafen Pfeil marschiert heute kriegömäßig. Um

45 Minuten ist j Straßburg angekommen und auf dem

Bis 10 Uhr trafen 16 Flieger ein. Die fehlenden sech8s Flieger sind teils wegen Motorschadens, teils wegen Benzinmangels noch Kaiserliche Statthalter Graf auf dem Flugplate ein, wo Bulach und der Polizeipräsident

Swhaffner getöôtet wurde. bisher unbekannter Ursache eine Feuersbrunst, dur

nd die Maschinenfabrik Julius Hein-|

m. b. H. sind gänzlih niedergebrannt.

Pfund Sterling betragen, in Freiheit

seßte die Musik ein, während Unter Vorantritt der Trauerparade t. Dann folgte der des die Abordnungen des Zug bewegte fh vom vem Friedensdenkmal, wo die er erwiesen die Mannschaften der Trauer- &räsentierten, dem Toten die leiten Leichenwagen vorbeifahren, der

hier eingetroffen. Die Stadt ist festlich Bahnhof der Regierungs- Geheimer Hofrat von

(W. T. B.) Prinz Heinrich- Flug

, der Kultusminister Dr. Böhm und der

Eisendeher bei. Das Luft\chiff Uhr über dem ge Zeit kreuzte, um sich dann gleichfalls Es wid gegen einen von

obachter müssen ihre Meldungen im Flug- Generalstabsoffizier abgeben, worauf fie Die Lastwagengruppe unter erste

bei prähtigem Wetter der

unterwegs. Um 85 Uhr traf der von Wedel mit seinem Adjutanten u. a. auch der Staatésekretär Zorn von erschienen waren. Seine König- Heinrich ist um 10 Uhr 5 Minuten von zum Diner beim Kaiserlichen Statthalter

Grafen von Wedel abgereist.

. (W. T. B.) Ueber das gestrige Eisen-

bahnunglück wird amtlih gemeldet: Gestern abend fand auf Bahnhof ein Zusammenstoß i und einer Rangierabteilung statt,

einfahrenden wobei

Der Sachschaden ist erheblich.

(W. T. B.)

zwishen einem

ein

In den Lagern der

Wilhelmsburg entstand heute nahmittag aus

ch welche zwei

wurden. Auch die in der Nähe liegenden deutshen Kraftfuttergesellschaft Erst am späten Nach- der Brandstätte tätigen Feuerwehren des

Ein Lehrling der Maschinenfabrik erlitt \chwereè Man {äßt den Schaden auf

(W. T.

B.)

wiesen und vorläufig unter E elafsen.

(W. T. B.) Ein Getreidespeicher 00 Bushel Getreide und Mehl enthielt, st ört. Auh ein Waren speicher der zum Opfer. Die Frachtshuppen der ahn wurden zum Teil zerstört. Det

1 000 000 Dollar geschäßt.

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

Schillertheater. @. (Wallner- theater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Klein Dorrit. Lustspiel in drei Akten (nah Diens) von Franz von Scönthan. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Das Konzert. Abends: Zwei Wappen. Montag: Geographie und Liebe.

Charlottenburg. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Moral. Komödie in dret Akten

von Ludwig Thoma. : König

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr : Lear. Abends: Moral.

Montag: Des Pfaccers Tochter vou Streladorf.

Deutsches Opernhaus. (Char- lotteoburg, Bismarck - Straße 34—3T7. Direktion: Georg Hartmann.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die lustigen Weiber von Windsor.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Fidelio. Abends: Der Mikado.

Montag: Marta oder Der Markt zu Richmond.

Montis Operettentheater.(Früher:

Neues Theater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der lachende Ehemaun. Operette in drei Akten von Edmund Eys[er.

Sonntag, Nachmittags 3 Ubr: Der fivele Bauer. Abends 8 Uhr: Der lachende Ehemann.

Montag und folgende Der lachende Ehemaun.

Tage:

Theater des Westens. (Station: Zoologischer Garten. Kantstraße 12.) Sonnahend, Abends 8 Uhr: Zu volls-

Sonntag, Nachmittaas 34 Uhr: Der liebe Augustin. Abends 8 Uhr: Der E

ontag und folgende Der Vogelhändler.

Tage :

Theater om Nollendorfplaß. Sonnabend, Nachmittags 34 Uhr: 6. Auf- [hrung der Opernschule des Stern- schen Konservatoriums. Abends 81 Uhr: Zu Sommerpreisen: Der ESxtra- zug nah Nizza. Vaudeville in drei Akten von Arthur Lippshiß und Marx Schönau.

Sonntag und folgende Tage: Der Extrazug uach Nizza.

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Sonnabend, Abends 84 Uhr: Maiolika. S@{wank in drei Akten von Leo Walther Stein und Ludwtg Heller.

Sonntag, Nahmittags3 Uhr: Cornelius S Abends: Majolika.

ontag und folgende Tage: Ma- jolika.

Residenztheater. Sonnabend, Abends 84 Uhr: Die Frau Präfideutin. (Madame la Présidente.) Schwank in drei Akten von M. Hennequin und P. Veber.

Sonntag und folgende Tage: Die Frau Präfidentiu.

Thaliatheater. (Direktion: Kren und S@bönfeld.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Puppchen. Posse mit Gesang und Tanz in dret Akten von Curt Kraaß und Jean Kren. Gesangsterte von Alfred Schönfeld. Mußk von Jean Gilbert.

Trianontheater. (Georgenstr., nab Bahnhof Friedrichstr.) Sonnabend, Abentt 8 Uhr: Madame K. Schwank in dre O von Paul Gavault und George# err.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Deyn selige Toupiuel. Abends 8 Uhr Madame K.

Montag und folgende Tage: Ma dame X.

Familiennachrichten.

Verlobt: E Wise von Wildmowiß Mö5llendor} mit Hrn. Leutnant Car! Henning von Ribbeck (Markowit Brandenburg a. H )._

Vereheliht: Hr. Hauptmann Osfa von Koscielski mit Frl. Susanne Goßl (Altona-Hamburg). Hr. Paul Asm von Schack mit Frl. Hildegard p! Baumbach (Breslau).

Geboren: Gin Sobn: Hrn. Landes! da Nocha-Schmidt (Breslau-Kleinburg) Eine Togthier: Hrn. Landra Dietrich von Krosigk (Halle a. S ). Hrn. Oberleutnant Elard von Seel (Hannover).

Gestorben: Verw. Fr. Professor Paul Freifr. von Bretfeld zu Kronenbu! (Breslau).

Verantwortlicher Redakteur: x. V.: Weber in Berlin.

Verlag der Expedition (Heidrich) in Berlin.

Druck der Norddeutschen Buchdrukerei u Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße i

Acht Beilagen

(einschließlich Warenzeichenbeilage Nr. 38

DSoh-

tümlihen Preisen: Der Vogelhäudler. Operette in dret Akten von Karl Zeller.

Sonntag und folgende Tage: Puppchen.

und 38 B).

cine Million Marîï.k

Die sieben Anhänge rinnen des Frauenstimmrechts und der Chemiker Clayton, die vnter der Anklage stehen, sich zum Zwecke der Sachbeschädigung wurden heute vom Polizeigeriht dem

: Metallindustrie ,

Erste Beilage

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußishen Staaklsanzeiger,

M 114.

Berlin, Freitag, den 16. Mai

1913.

Berichte von preußischen und badischen Getreidebörsen und Fruchtmärkten.

Hauptsächlich gezahlte Preise für 1 t (1000 kg) in Mark

Weizen

Noggen

Gerste

mittel gut

L =

sd Qo:

(0 00 0.0.00

Magdeburg Dortmund S ¿ Mannheim . E Berlin, den 16. Mat 1913.

Verichte von anderen deutschen Fruchtmä

211 203—205

203—206 210—215 215—216,50

gering

Hafer

166 150 164,50 -

165—166

| 168 | 164—174 | 161

| 155—157

| 157 164—166 | 176—180 | |

170—172

Kaiserliches Statistisches Amt. Delbrü.

Qualität

mittel | gut Verkaufte

Mearktorte

Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner

Menge

niedrigster f

böster

niedrigster fb

höster

fs d

ad böd&ster [Doppelzentner M b

154

126 152

14TH

147,50

ärften.

Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nah überschläglider Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)

Am vorigen Markttage

Dur({- \{ntits- preis |

: as itts- Verkaufs- preis

Tur wert 1 Doppel. ¡entner

M4 “A

4

[ Kaufbeuren . | Kaufbeuren

1, Taube eere Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle

17,20 |

Berlin, den 16. Mai 1913.

Statistik und Volkswirtschaft.

Zur Entwicklung der Arbeitgeber- und der Arbeit- nehmerorganisationen in der deutshen Industrie.

Das Kaisferliche Statistishe Amt, Abteilung für Arbeiterstatistik, bat als s. Sonderbeft zum „Reichsarbeitsblatt“ eine lehrreiche Arbeit über die Verbände der Arbeitgeber, Angestellten und Arbeiter im Jahre 1911 herausgegeben (Karl Heymanns Ver- lag, Berlin). Was dieser Veröffentlihung ihren besonderen Wert verleiht, das sind die Ergebnisse einer Erhebung über die Arbeitgeberorganisationen, die sih bisher gegenüber statisti- sen Ermittlungen zum Leil ablehnend verhalten hatten. Was Kulemann 1908 in seinem bekannten Standardwerke über die Berufsvereine von den Arbeitgeberverbänden mitteiten konnte, war troy der mühevollen Materialsammlung in mancher Beziehung noch enhaft. Das Kaiserlihe Statiitische Amt war in der glücklichen Lage, seine Vorarbeiten benußen zu fônnen und zugleih einer um- fassenden Mitwirkung der Arbeitgeberverbände sich zu erfreuen. Man kann diese veränderte Haltung der leßteren nur mit Freuden begrüßen. Sie zeugt niht nur von einem vollen Verständnis für das große und berehtiute Interesse, das die Oeffentlichkeit an einer Kenntnis der Verbreitung des Örganisattonsprozr ses hat, sondern auch von einem gesteigerten Kraftgefühl, das die Offenlegung nicht scheut.

Das Kaiserlihe Statistishe Amt ist auf Grund feiner Unter- suchungen in der Lage, die folgende interessante Tabelle vorzulegen, Abenden, N e D Sala onovroleL \fowohl auf der ) - auf der Arbe i i is: R tb, tnehmerseite vorgeschritten ist. Es

gewerkshaft- lich organisierte Arbeiter

bei Arbeitgeber- verbänden erfaßte Arbeiter

bei der Be- ruf8zählung 1907 erfaßte Arbeiter

in der Berufsgruppe

208 402 69 140

627 312 178 183 44 274 217 114

133 811 123 546 496 836 106 239

469 982 209 248

796 288 490 026 16 034 70 137

182 399 146 729 500 924

77 006

903 156 644 604 1 694 111

856 522 158 413 571 549

789 615 707 143 1571 154 163 322

Bergbau, Hüttenwesen . öIndustrie der,„Stetne und Erden . A Ma-

\hinenbau 5 Textilindustrie . Lederindustrie . Ine «s Nahrungs- und Genuß-

mittelindustrie . Bekleidungsgewerbe . eee . e s Polygraphishe Gewerbe insgesamt in diesen 10 |

R Et s é 2 204 857 2958729 | 8059589. . te Zahlen beziehen sich nicht auf alle Berufsgruppen, aber au die bei weitem wichtigsten. Bei den Dinanisationen ‘sind a Arten der Gewerkschaften (sozialdemokra'ishe, chriftliche, Hirsch- Dundersche usw.) berücksichtigt, für die dem Statistishen Amte Zahlen zur Verfügung standen. Wenn man berüdsihtigt, daß die Angaben der Berufszählung fi auf eine Zeit beziehen, die vier bis fünf Jahre hinter der der rhebuyng über die Organisationen zurüliegt, daß daher die wirklihe, in Verglei zu stellende Zahl der gesamten Arbeiterschaft wesentli böber sein muß, so sieht man, daß auch heute noch die Zahl der in Gewerkschaften organisierten Arbeiter nicht wefentlih mebr als ein Viertel der Gesamtzahl betragen fann. Beträchtlih größer ist die Zahl derjenigen Arbeiter, deren Arbeitgeber sich zu Organisationen zusammengesclossen haben. Zwischen den einzelnen Berufsgruppen bestehen jedoch dabet auffallende Unterschiede. So ist die Organisierung auf der

; i i Doppelzent k f : Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preije hat R dran L be aufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt.

Kernen (enthülster Spelz, Diukel, Fesen). | —— | 19,00 | 1900|

G erste. 922,00

Hafer. 1746. ( 1880 |

22,00 |

17,20 17,48 | 18,80 | 14

Kaiserlihes Statistishes Amt. Delbrü.

Arbeiterseite bei den polygravhisGen Gewerben und in d , und Lederindufstrie weit stärker ausgebildet als auf der Nele seite. Im Baugewerbe halten fih beide fast genau die Wage Etwas weniger günstig für die Arbeiter liegen die Dinge bei der Metall- und Maschinenindustrie, bei dec Nahrungs- und Genußmittel- industrie und bet dem Bekleidungêgewerbe. Hier find die Unter- nehmcrorganisationen umfassender, aber die der Arbeiter kommen ihnen nahe. In den anderen Industrien dagegen, besonders in der Tertil- E m der D arte der ties und Erden, ist die Unter- erorganisation weit stärker, teilweise Ü ift sie di j S e T ; se übertrifft sie die der Arbeiter

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrung®- maßregeln.|

Gesundhettsstand und Gang der Volkskrankheiten.

(Nah den „Veröffentlihungen des Kaiserlihen Gesundheit ; Nr. 20 vom 15. Mai 19139 esundheitsamts“,

Pest

Türkei. In Djedda vom 20. April bis 3. Ed - und und 4 Todesfälle. y O

Aegypten. Vom 19. bis 25. April erkrankten 22 (und starb 20) Personen an der Peit, davon 4 (2) in Alexandrien, ú es in Baliana, 3 (4) in Tala, 23) n Abu Kertas, 2 (6) in L C Ie E Pet 1 Q m Minleb, 1 (1) n

nfalut, ie —) in Galiub und Se vie (4) i Shebin 2 hs i nures fowie (4) in

Marokko. Zufolge Mitteilung vom 22. April sind unter d Truppen in Mebedia 4 Pesterkfrankungen festaestellt “p E über den Herfkünften aus diesem Hafen wurden Quarantänemaßnahmen get, J

den. n der Zeit vom 20. bis 26. April sind in Aden

10 Pesitfälle, davon 6 mit tödlichem Verlaufe, festgestellt worden.

Niederländisch-Indien. Vom 9. bis 22. April wurden auf Java gemeldet: aus dem Bezirke Malang 218 Erk ankungen (und 214 Todesfälte), aus Paree 26 (21), aus Kebirt. 17 9 Lene aus Madioen 18 Todesfálle, aus Soerabaja 13, aus Toeloengagoeng 2 und aus Sragen 1 Erkrankung. ir di Zeit vom 26. Pèärz bis 8. April find nachträglich aus E 3 Todesfälle und aus Blitar 1 Todesfall mitgeteilt worden.

Hongkong. Vom 2. bis 22. März 3 tödlih verlaufene Er- Fa den

ina, Zufolge Mitteilung vom 7. April ist von den hi

Swatau gelegenen Inlandbezirken der von Saaten in aaten, Dampferfahrt erreihbare Kreis Kityang am meisten von der Pest betroffen; Swatau selbst war noch pestfrei geblieben.

In der Stadt Amoy sind vom 1. bts 11. April 4 Personen an der Pest gestorben, in der - internationalen Niederlassung von

Kulangsu 1. Gelbfieber.

Mexiko. In Merida vom 2. bis 8. April 1 Todesfall. Pocken.

Deutsches Reich. In der Woche vom 4. bis 10. 1 Erkrankung in Borowno [Kreis Kulm, Reg.-Bez. M, O

E reis Vom 20. bis 26. April in 1 Gemeind

Gal Ber San 27 April bis: 3, Vai 1 ian i 48

Waadt bei einem Tunnelarbeiter. g un Ketton

L E S io s C oen (avon Fledckfieber.

Oesterrei. Vom 20. bis 26. April i krankungen, in der Bukowina 1. pril in Galizien 86 Gr-

22 O 184 D i;

Der Dur ittspreis wird a: j etreffende Preis niht vorgekommen ist, ein Punft (.) in D, Lee 5a Svitien unabgerundeten Mee Leretne

daß entsprehender Bericht fehlt.

Genidckstarre.

Preußen. In der Wobe vom 27. April bis 3. Mai 1 Erfrankung (und 2 Todesfälle) in folgenden R a T ALT: bezirken [und Kreisen] angezeigt worden: Hannover (1) O S ae 1 (1) [Hadeln].

Oesterreich. Vom 13. bis 19. Apri S i krankungen, in der Stadt Lemberg 1. Gs e Vai Es

Schwetz. Vom 27. April bis 3. Mai 1 Erkrankung im Kanton

Tessin. Spinale Kinderlähmung.

Preußen. In der Woche vom 27. April bis 3. Mai

1 Erkrankung im Kreise Labi Reg.-2 n ia8b era d

D se Labiau des Reg.-Bez. Königsberg ge- Oesterreich. Vom 13. bis 19. Avril in Steiermark 1 Gr-

franfung. i Verschiedene Krankheiten P in E Woche vom 27. April bis 3. Mai 1913, oden: Konstantinopel (27. April bis 3. Mai) 1 eéfälle; London (Krankenhäuser), D-effa je 1, St. Petersburg : Stat De Wa: schau (Kranfenbäuser) 1 Erkrankungen; Varizellen: Buda- pest 22, New York 201, Odessa 28, St. Petersburg 26, Wien 68 Er- krankungen; ¿Fleckfieber: Moskau 2, Warshau 1 Todesfälle; St. Petersburg 2, _Warschau Krankenhäuser) 5 Erkrankungen; R üdckfallfieber: Odessa 5, Skt. Petersburg 1 Erkrankungen ; Milzbrand: Negte: urgsbezirk Münster 1 Todesfall und 2 Erkrankungen ; Tollwut: Budapest 1 Erkrankung; Influenza: Berlin 3 Braunschweig, Antwerpen je 1, London 17, Moskau 13 New- York 17, Paris 9, SL Petersburg 3, Prag 1 Todesfälle : Kopeahagen 49, „Odessa 63 Erkrankungen; Genickstarre: Kopen- hagen 2, New York 7, Wien 2 Todesfälle; Budapest, Christiania je 2 New York 12, Wien 1 Erkrankungen. Mehr als ein Zehntel aller Gestorbenen ist an Scharlach (Durchschnitt “aller deutshen Berichtsorte 1895/1904: 1,04 9/0) gestorben in Gleiwip G:frankungen wurden gemeldet im Landespolizei- Deztrt Qierlin 129 (Stadt Berlin 73), in den Negs Bezirken Arnsberg 104, Düsseldorf 129, in Hamburg 54, Amsterdam (30. April bis 6. Mai) 33, Budapest 150, Kopenhagen 31, London (Krankenhäuser) 216, New York 471, Odessa 38, Paris 115, St Petereburg 150, Prag 24, RNctterdam (30. April bis 6. Mai) 22, Wien 158. Ferner wurden Eikrankungen gemeldet an Masern und Röteln im Reg.-Bez Posen 167, in Nürnberg 152 Lübeck 31, Hamburg 38, Budapest 200, Kopenhagen 155, London - (Krankenhäuse) 118 New Yort 91 Odessa 51, Paris 404, St. Peteroburg 86, Prag 40, Wien 474; Diphtherie und Krupp im Landespolizeibezirke Berlin 118 (Stadt Berlin 82), in den Reg.-Bezirken Arnsberg 120, Düsseldorf 118, in Hamburg 82, Amsterdam (30. April bis 6. Mai) 26 Budapetit 38 openhagen 23, London (Krankenhäuser) 87, New York 323, Paris 58, St. Petersburg 68, Wien 60: Keuchhusten in Kopenhagen 54 London (Krankenhäuser) 29, New York 106, Wien 156; Typhus in New York 28, Paris 86, St. Petersburg 48.

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des Innern zusa „Nachrichten für Handel, S alie Am Ca ei orréan wirtschaft“.)

A Nägeln und Schlössern nah Beirut.

er Jahresbedarf in Shuhmacher- und Gl ä i

Beirut beträgt etwa 200 000 kg D wird zu 60 A Ae 25 9/0 von Deutschland, der Rest von Frankreih und Italien gedeckt. In größeren Nägeln (sogenannten Pointes), von denen jährlich 500 000 bis 600 000 kg abgesegt werden, herrscht das belgische Fabrikat vor (75 9/6 der Gesamteinfuhr), Jtalien liefert etwa {5 0/9 und Deutschland den Rest. Die verlangten Größen find die Nummern