1913 / 161 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Bin 9. S B. 2. D) Oktober 68,00. Jullt. (B. T. B

Bremen,- 9. Loko, Tubs und Ftrkin 60, Doppelet

Ruhig. Baumwolle. Ruhig, stetig. American middling loko 62.

Nüböl loko 69,50,

(W. T. B.) Stetig.

) Scchmalz. Kaffee.

mer 61.

für Liverpool, 9.

middling Lieferungen: Ruhig.

úFuli, Nachmittags 4 Uhr Baumwolle. Umsag 10000 Ballen,

Spekulation und Export Ballen. Tendenz: Stetig. Amerikanische Juli-August 6,45, August-September 6,37, September-Oktober 6,24, Oktober-November 6,18, November- Dezember 6,13. Dezember-Januar 6,13, Januar-Februar 6,13, Februar-

10 Minuten.

Glasgow, 9. Juli. davon für

Darts, 2 Aut

Middlesbrough warrants ruhig, 55/7.

s (W. T. B.) ruhig, 889% neue Kondition 27— Nr. 3 für 100 kg für Juli 30, SFanuar 312, für Januar- April 312.

T. B.) (Schluß.) Roheisen.

(Schluß.) Rohzucker 271. Weißer Zudcker ruhig, fur August 304, für Oktober-

(W.

amburg, 10. Juli, Vormtttags 10 Uhr. (W. T. B.) ; y : ep y z Sue Stets Rbeneobuder Is Produkt Basi März 6,14, März- April 6,15, April-Mai 6,16. Dffizielle Am E 9. Mi E T. B.) Java-Kaffee good 38 9/6 Rendement neue Usance, frei an Bord Hamburg, für | Notierungen. American good ordin. 6,05, do. low ordinary 464. E uu (W. T. B) Petroleum. íSuli 9,15, für August 9,271, für September 9,322, für Oktober -De- | middling 6,53, do. middling 6,71, do. good middling 6,99, i Antwerpen, 9. Ju Sik Ros D " bo für Juli 242 Bé. zember 9,524, für Januar-März 9,671, für Mat 9,821. do. fully good middling 7,03, do. middling fair 7,29, Pernaw Raffiniertes Type weiß lofo è bez. Sit ‘ber: Oktober 251 Bt Hamburg, 10. Juli, Vormittacs 10 Uhr 15 Minuten. | fair 6,82, do. good fair 7,29, Ceara fair 6,77, do. good fair 7,24, | do. für Arlt A N L für Septembder- (W. “T. B.) " Kaffee. Stetig. Good average Santcs für | Egyptian brown fair 8,80, do. do. good fair 9,25, do. brown fully | Fest. Schmalz M Iu W. T. B.) (Shhluß.) Baumwolle September 452 Gd., für Dezember 45? Gd., für März 46 Gd,, für | good fair 9,50, do. brown good 1909,00, Peru rough good New York, 9. Juli. ( i 2517 do Sonteniber- 11.70 Mai 461 Gd. : i i tair 8,60, do. rough good 9,10, do. rough fine 10,75, do. moder. | loko middling 12,35, do. für A nent Matrolenat Refined Gudapest, 9. Juli, Vormittags 11 Ubr, (V. T. B) | rough ale 6,85, bo. moder, rough, good fair 1,86, do. inober, rougb | do, e 1 do s, Etne white “in ‘Nem Yort 4.70 Naps für August 15,50. : ood 825, do. smooth fair (/39, do moo good fair 7,45, Sase! (00, do, - Slanvary wle nre mati A London, 9. Juli. (W. T. B.) Rübenrohzucker 88°/9 | M. G. Broach good 5/16, do. fine 64, M. G. Bhownuggar good 9/16, E R eile 12.10, Zudcker fee ref. Muscovados

Iult 9 fh. 24 d. Wert, stetig. Javazuck 13 d. nom., ruhia. B. L. 9.)

London, 9: Juli.

Kupfer ruhig, 63, 3 Monat 632.

er 9609/9 prompt 10 sh.

(S@&luß.) Standard-

Üntersuhungß|achen:

Ber Verlosung 2c. von Wertpapieren.

EN tis €33 DI E-

1) Untersuhungssacheii.

[37153] Fahnerfluchtserflärung. In der Untersuchungssache aegen den Torvpedomatrofen August Max John Les- mann der 3. Kompagnie der 1. Torpedo- division, wegen Fahnenflucht, wird auf Grund der S8 69 ff. des Militärstraf- geseßbuchs sowie der §§ 356, 360 der Militär strafgeriht8ordnung der Beschul- diate hierdurch für fabnenflüchtig erklärt. Ie Den 7 Ult 1913: Gericht der 1. Marineinspektion.

[37152] Fahnenfluchtserflärung.

In der Untersuchungssachhe gegen den Grenadier Bruno Weidner der 4. Komp. Großh. Meckl. Grenadterregts. Nr. 89, wegen Fahnenfluht, rwoird auf Grund der S8 69 ff. des Militärstrafgeseßbuchs sowie der S8 356, 360 der Militärstrafgerichts- ordnung der Beschuldigte hierdurch für fahnenflüchtig erklärt.

Schwerin, den 8. Juli 1913. Großherzgl. Mecklenb. Kontingentsgericht.

37154] - Bekanntmachung.

Dis am 30. Junt 1913 gegen Den Schneiderägasten Joachim Hans Heinri cch Baumauu der 5. Kompagnie der 1. Wer ft- division erlassene Fahnenfluhtserflärung, veröffentliht im Deutschen Reichsanzeiger Von 3, ult Mr. 109, L Betlage wird hiermit aufgehoben.

Kiel, den 6. Juli 1913.

Gericht der I. Marineinspcktion.

2) Aufgevote, Verluff- u, Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

| Zivangsversteigerung. Im Wege der Zrwangsvollstreckung foll

[36911]

das in Berlin, Alexanderstr. 17 und Dirfsenstr. 1, belegene, im Grundbuche von der Königstadt Band 23 Blatt Nr. 17153 zur Zeit der Eintragung des Versteige- rungsvermerks auf den Namen des Mentiers Friedrich Kleinsteuber zu Berlin einge- tragene Grundstück, bestehend aus Border- eckwohnhaus mit Quergebäude, teilweise unterfellertem Hof und abgesondertem Klosett, am 27. September 1918, Vormittags £0 Uhr, durch das unter- zeichnete Gericht, an der Gerichtsftelle, Neue Friedrichstr. 13/14, 11. Stockwerk, Zimmer Nr. 113—115, versteigert werden. Das 6 a 87 qm große Grundstück, Par- zelle 2898/54 des Kartenblatts 43 der Gemarkung Berlin, hat tin der Grund- \steuermutterrolle den Artikel Nr. 8240, in

der Gebäudesteuerrolle die Nummer 28 berg, 3: des

und ist bei einem jährlichen Nutzungs- wert von 25240 #4 zu 1008 4 jährlicher Gebäudesteuer veranlagt. Der Versteige- rungsvermerk ist am 17. Juni 1913 în das Grundbuch eingetragen. 87. K. 97. 13. Verlin, den 28. Zuni 1913. Königliches Amtsgericht Berlin -Mitte. Abteilung 87.

[36908] Zwangsverfteigerung.

Im Wege der Ztvangsovollstreckung soll das in Berlin-Wittenau belegene, im Grundbuche von Berlin Wittenau Band 22 Blatt Nr. 652 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungêvermerks auf den Namen des Kaufmanns Frit Wildner in Tegel eingetragene Grundstück am 4. September 1913, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichts- stelle, Berlin N., Brunnenplay, Zimmer Nr. 32, 1 Treppe, versteigert werden. Das

Grundstück, Wohnhaus mit Hofraum in Berlin - Wittenau, Neue Errststraße 7, belegen, umfaßt den Fläcbenabschnitt

Kartenblatt 3 Parz-lle 1320/7 in einer Größe von 5 a 16 qm und ift in der Grundsteuermutterrolle unter Artikel 640 und in der Gebäudesteuerrolle Nr. 364 mit einem Nußzungswert von 4300 verzeichnet. Der Versteigerungsvermerk ist am 9. Juni 1913 in das Grundbuch ein- getragen. :

Verlin, den 3. Jult 1913.

Aufgebote, Verlust- und Fundsachen, Zustellungen u- dergl laufe, Verpachtungen, Verdingungen 2€-

Kommanditgesell shaften auf Aftten u- Aktiengesellschaften

[36909] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung foll das in Berlin - Wittenau dvelegene, tm Grundbuche von Berlin-Wittenau Band 22 Blatt Nr. 653 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Kaufmanns Fri Wildner tn Tegel eingetragene Grundstü am 4. September 1923, Vormittags 10! Uhr, durch das unterzeichnete Gerißt, an der Ge- rihtsstelle, Berlin N., Brunnenplaßz, Zimmer Nr. 32 T1, versteigert werden. Das Grundstück, Wohnhaus mit Hofraum, in Berlin-Wittenau, Eke Straße 10 Neue Ernftstraße belegen, umfaßt den Flächenabshnitt Kartenblatt 3 Parzelle Nr. 1225/7 2c. in einer Größe von 12 a und ist in der Grundsteuermutterrolle unter Art. 641 und in der Gebäudesteuer- rolle unter Nr. 365 mit einem Nußungs- wert von 12 300 46 verzeichnet. Der Ber- steigerungsvermerk ist am 9. Juni 1913 tn das Grundbuch eingetragen.

Verlin, den 3. Juli 1913. Königliches Amtsgericht Berlin - Wedding. LIbreilung 7.

[36910] Zwangsversteigerung. i Im Wege der Zwangsvollstreckung foll das in Berlin - Wiitenau belegene, im Grundbuche von Berlin-Wittenau Band 22 Blatt Nr. 655 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks auf den Namen des Kaufmanns Fri Wildner in Teyel eingetragene Grundstück am @. September 19983, Vormittags 10} Uhr, dur das unterzeichnete Gericht, an der Gerichts- stelle, Berlin N. 20, Brunnenplat, Zim- mer Nr. 32 1, versteigert werden. Das in Berlin. Wittenau, Neue Ernststraße 6, belegene Wohnhaus mit Seitenflügel und Hofraum von 7 a 84 qm umfaßt die Parzelle Kartenblatt 3 Nr. 1319/7 und ist in der Gebäudesteuerrolle unter Artikel 363 Mit * etnem von 6500 M, in der Grundsteuermutterrolle unter Artikel 643 eingetragen. Der Ver- steigerungsvermerk ist am 9. Juni 1913 in das Grundbuch eingetragen. Berlin, den 4. Juli 1913. Königliches Amtsgericht Berlin - Wedding. Abteilung 7.

[36093 : f Amtêgeriht Nürnberg hat am 2. Iult 1913 folgendes Aufgebot er- lassen: Abhanden gekommen oder * ver- nichtet sind: 1) die 4209/6 tze Bodenkredit- obligation der Vereinsbank Nürnberg e M D O 002) ¡u O0 E 2) die 37 %ige Schuldverschreibung der e x ]|. September 1889 Stadt Nürnberg vom 8. März 1896 Lit. D Nr. 1424 zu 200 4, 3) die 3§9/o ige Bodenkieditobligation der Vereinsbank Nuürnbela Ser XIV Ll D My, 19 C99 zu 200 46. Auf Antrag zu 1: des Benefi- ¡ziaten Dr. phil. Josef Müller in Nürnberg, 2: der Privatiere Sofie Schmidt in Nürn- Bureaudteners Friedrich Strauß in Regensburg, werden die Inhaber | der bezeihneten Urkunden aufgefordert, | spätestens tm Aufgebotstermine, welcher anberaumt ist auf: Freitag, den 13 Fe- bruar 1914, Nachmiitags §2 Uhe, Zimmer Nr. 41 des Justizgebäuoes an der Augustinerstraße dahier, ihre Nechte bet dem K. Amtsgerichte Nürnberg anzu- melden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung dieser Urkunden erfolgen wird. Der Gerichts\{reiber des K. Amtsgerihts Nürnberg.

[15388] _ Nukfgebot. E Wilhelm Knoll in Beuerbach bei Cam- berg hat das Aufgebot ter angeblih thm

abhanden gekommenen 3#°%/ Schuld- verschreibung auf den Inhaber der Nassauischen Landesbank zu Wieébaden

Buchstabe M b Nr. 5391 über 500 4 be- antragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 282. November 1918, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 100, anberaumten Auf- gebotstermine feine Nehte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung erfolgen wird. Wiesbaden, den 30. April 1913. Königliches Amtsgericht. Abt. 4.

[36092] Zahlungssperre.

Auf Antrag der Firma Abel & Kaß Manufacturers &

Erporters in London

do. Nr: 1 fully | èr G good 55/16, do fine 57/16, M. G. Bengal good 95?/16, do. Madras Tinnevelly good 6°/16.

Öffentli

‘des bezeiŸhneten Versicherungs\{eins auf

jährlihen Nußzungstoeit j

do. fully good 5/16, do. fine 5/6, M. G. Oomra Nr. 1 good 51,

lv+ aood 57, do. Nr. 1 fine 6; V. S.

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Nr. 044 368 der Oldenburgischen Eisen- bahnvrämienanleihe von 1871 über 40 Taler die Zahlungssperre gemäß S§§ 1019, 1020 Z.-P.-O. verfügt. Der Aussteller - des Papiers fowie sämtliche Zahlstellen dürfen an den Inhaber desselben eine Leistung nicht mehr bewirken, insbesondere feine neuen Zinsscheine oder neuen Erneuerungs- scheine auêgeben. F. 14/13. Oldenburg, ven 1. Juli 1913. Großherzoglihes Amtsgeriht. Abt. T.

[36089] Aufgebot. E Der dem Herrn Josef Leikert in

Berlin am 22. Februar 1889 ausgestellte Versicherungsshein Nr. 63382 über K. 228,— ist uns als verloren ange- zeigt worden. Wir fordern hiermit zur Anmeldung etwaiaecr Ansprüche bezüglich

mit der Ankündigung, daß wir den Ver- sicherungs\chein für fräftlos erflären und einen neuen ausstellen werden, renn sich nicht ianerhalb zweier Monate, von heute ab gerechnet, ein Berechtigter bei uns meldet. 5s

Berlin, am 10, Jul 1973. „Janus“ Wechselseitige Lebensversiche- rungs-UAnstalt in Wien, Hauptniederlassung Berlin W. 9, Linkstraße 20. Der Hauptbevollmächtigte für das Deutsche Mah: Q Sli

[93823] Aufgebot.

Der Kaufmann Albert Conried tin Berlin W. 35, Flottwellstc. 3, und Frau Magda Conried, geb. Buchheim, in Berlin haben das Aufgebot der von der Medcklen- burgischen Lebensversiherungsbank in Schwerin auf den Namen der Frau Fohanna Conried, geb. Wolfski, Witwe in Charlottenburg, am 7. Dezember 1909 ausgestellten Hinterlegungsbescheinigung Nr. 18 100, lautend über den Versich?- rungss{ett Mr: 92 986, Lafel V, Uber 10 000 /6 des Kaufmanns Albert Conried beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Sonnabend, den 20. September 1913, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Taubenstr. 19, an- beraumten Aufgebotstermine setne Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserflärung der Urkunde erfolgen wird.

Schwerin i. Meckckl., den 8. Januar 1913;

Großherzoglihes Amtsgericht. [36922] Aufgebot.

1) Der Schneider Iosef Glas zu Cöln hat das Aufgebot des auf seinen Namen lau!enden Sparbuchs der Sparkasse des Landkreises Coln Nr. 94589 über 500,50 M,

2) der Maler F. Dullens zu Cöln hat das Aufgebot des Hypothekenbriefs über die zu seinen Gunsten im Grundbuch von Cóöln-Altstadt Bd. 111 Bl. 4412 Abt. 111 Nr. 5 eingetragene Hypothek von 5000 4,

3) Franz Marx zu Cöln hat das Auf- gebot des auf den Namen feines Sohnes Franz Josef Marx lautenden Sparbuchs der Spar- und Darlebnskasse des Land- kreises Côln Nr. 64235 über 519,24 4,

4) Anton Zervas zu Brohl am Rhem hat das Aufgebot: des auf den Namen seines Mündels Wilhelm Schmitz lautenden Sparbuchs der Sparkasse TII Cöln Nr. 40 678 über 11 300,— g,

5) Wilhelm Dreshmaun zu Cöln hat das Aufgebot des auf ihn lautenden Sparbuhs der Sparkasse X Cöln Nr. 10 306 über 467,19 H,

6) Maria Virgel zu Cöln hat das Aufgebot des auf sie lautenden Sparbuchs der Sparkasse Cöln Nr. 306 409 über 3800,74 A,

7) Iosef SŸHäfer zu Cöln hat das Aufgebot des auf ihn lautenden Spar- buchs der Spar- und ODarlehnskasse des Landkreises Côln Nr. 81746 über 3223,88 M,

8) Nikolaus Woll zu Quierschied hat das Aufgebot der von der „Concordia“ Kölnische Lebensversiherungegesellshaft in Cóôln auf seinen Namen ausaestellten Lebensverisihherung8police Nr. 140 768 über 2000,— S6,

9) Heinrich Bruckhuysen zu Cöln hat das Aufgebot des auf den Namen seines Sohnes Walter lautenden Sparbuchs der Sparkasse Cöln Nr. 339433 über 501,03 6,

zer Anzeiger.

Anzeigenpreis für deu Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 d

3,04, Getreidefracht lolo 9% Do, fir Su S Standard loko 13,50, Zinn

Scinde fully do, finé 9/16,

7, Niederlassung 2-

9. Bankausweise.

nah Liverpool 2,

Kaffee Rio Nr. 7 52, do. für September 8,77, Kupfer

38,79—39,29.

6. Erwerb3- und Wirtschafrsgenossenschaften:

von Nechtsantwälten.

8. Unfall- und. Invaliditäts- 2c. Versicherung:

10. Verschiedene Bekanntmachungen-

Sparbu®Hs der Sparkasse Cöln I1V Nr. 41 076 über 2477,12 M, 11) Witwe Carl Schmit zu Cöln hat das Aufgebot des Hvpothekenbriefs über die zu ihcen Gunsten im Grundbuche von Cóôln Bd. 60 Bl. 2378 Abt. Ill Nr. 6 eingetragene Hypothek von 45 000,— M, 12) Wilhelm Weil zu Cöln hat das Aufgebot des auf thn lautenden Spar- buhs der Sparkasse Cöln Nr. 368 026 über 2343,64 , 13) Ehefrau Franz Knifffi zu Mülheim am Nhein hat das Aufgebot des auf den Namen Ehefrau Hans Kniffki lautenden Sparbuhs der Sparkasse Cöln XlI Nr. 24 297 über 410,07 4, S 14) die Baugesellshaft Borgebirgstraße m. b. H. zu Cöln hat das Aufgebot des Hypothekenbriefs über die zu thren Gunsten im GrundbuWße von Cöln-Kriel Bd. 55 Bl. 2097“ Abt. Ill Nr. 4. eingetragene Hypothek von 1625,— M, 15) Witwe Peter Jaasen zu Cöln hat das Aufgebot des auf sie lautenden Spar- bus der Sparkasse Côln Nr. 103 961 über 437,20 4, H 16) Ebefrau Siegfried Meyer zu Cöln hat das Aufgebot des auf sie lautenden Sparbuchs dec Sparkasse Cöln Il Nt. 39818 Uber 334,97 6, 17) Frau Luise Stol, geborene Fuchs, zu Cöln hat das Aufgebot des auf den Namen Louise Fuchs in Bonn lautenden Sparbuchs der Sparkasse Cöln Nr. 370 008 über 150,81 4,

beantragt. Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens tn dem auf den 18. Dezember 1928, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht,

auf Mittwoch, den 28. Januar 1914, Vormittaas 10? Uhr, vor dem unters- zeichnetcn Geriht, Zimmer Nr. 3, anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, wele Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu exteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Abterode, den 5. Juli 1913. Königliches Amtsgericht.

[36916] Aufgebot. _

Dec Landmann Thoinas Henningsen in Großen Wiebe, Kreis Flensbura, hat beantragt, den verschollenen Thomas Henningsen, geboren am 19. April 1879 in Klautoft, zuleßt wohnhaft in Luxem- burg, im Inlande in Klautoft, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, fch spätestens in dem auf den S2. April 2914, Vormittags 1 Rhe, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. S

Apeurade, den 30. Juni 1913.

Königliches Amtsgericht.

{37301] Aufgebot.

Der Jnstrumentenmacher Josef Burgund in Breslau, Neuegasse 38, hat beantragt, den vershollenen Schlosser Paul Peter, auch Georg, Burgund genannt Vanderburg, geboren am 28. Juni 1874 in Ratibor,

Neichenspergerplaß, Zimmer 245, anbe- raumten Aufyebotsterintine ihre Nechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserflärung der Urkunden erfolgen wird. Cöln, den 24. Juni 1913. Köntgliches Amts8gericht.

[37313] Nukfgebot.

Die Firma F. O. Richter in Leipztg Schleußtg hat das Aufgebot des bon de1 Frau Peter Claas in Andernach a. Nh afzeptierten, am 1. November 1912 fälliger Wechsels über 61,05 4, de dato Cöln a. D, den“ 1. Auguit 1912, beantragt Der Inhaber der Urkunde wird aufge: fotdert, shatestens tn dem alf den 19, Jauuar 1914, Vormittage E Uhr, vor dem unterzeiwneten Gericht Zimmer Nr. 13, anberaumten Aufgebots- termine seine Nehte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraft: loserklärung der Urkunde erfolgen wird. Uudernach, den 7. Juli 1913,

Königliches Amtsgericht.

[36915] Aufgebot.

Die Neichsbankitele zu Duisburg, ver- treten durch die Nechtsanwälte Justizrat! Dr. Gießing, Dr. Ludewit u. Constantini | in Duisburg, hat das Aufgebot des an- | geblih verloren gegangenen Wechsels über 500 A an die eigene Order, ausgestellt von I. Pullen in Buchholz am 14. Vêärz 1913, gezogen auf H. Strengbier in Duis- burg-Wanheim und von diesem afkzeptiert, zahlbar am 15. Juni 1913, versehen mit etnem Blankoindossement des H. Pullen und einem Indossement der Rheinischen Bank an die Order der NReichzbank, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 17. Februar 1914, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer 203, anberaumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlosg- erklärung der Urkunde erfolgen wird.

Duisburg, den 24. Juni 1913. Königliches Mmtsgericht. (gez.) Dr.Steger.

Audgefertigt

Duisburg, den 24. Junt 1913.

(L. 8.) (Untetlchrift),

Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.

37304] Aufgebot.

Der Oberbahnassistent Karl Wolfram, Konrads Sohn, in Cassel, Murha1d- straße 20, hat beantragt, seine ledig ver- {ollenen Brüder: 1)- Heinrih Wolfram, geb. am 16. November 1841 zu Brans- rode, 2) George Wolfram, geb. am 21. Sanuar 1861 zu Bransrode, beide zu- leßt wohnhaft in Bransrode, für tot zu

Abt. 60.

10) Heinri Vruckhuysen zu Cöln

Königliches Amtsgericht Berlin-Wedding. Abteilung 7.

A TUF Aal Schuld\cheins

hinfihtlih des

wird .

bat das Aufgebot des auf ihn lautenden

| erklären. Die bezeichneten Verschollenen ' werden aufgefordert, {ich spätestens in dern

zuleßt wohnhaft in Barmen, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene | wird aufgefordert, sich spätestens in dem |auf den 3L. Januar 1914, Vor- ' mittags LU Uhe, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Berschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde=- cung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gertcht Anzeige zu machen.

Barmen, den 26. Juni 1913.

Königliches Amtsgericht. Abt. 10. {37296] Uufgebot.

Der Rechtsanwalt Dr. Ziegler in Karls- ruhe hat als Abwesenheitspfleger beantragt, die verschollenen in Philodelphia, Nord- amerika geborenen drei Geschwister Vogel, nämlich a. Wilhelmine Amalie, geboren am 26. Juni 1834, b. Karoline Ernstine, geboren am 4. Mai 1836, c. Karl Johann, geboren am 12. November 1837, Kinder des S(bneiders Karl Christian Vogel und seiner Ehefrau Christine geb. Weimer, uleßt, soweit bekannt, in Philadelphta wohnhaft, für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden auf- gefordert, fich spätestens in dem auf demn 10, Februar 1914, Vormittag& a1 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Neue Friedrichstraße 13/14, 111. Stock- werk, Zimmer 143, anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die: Todeserklärung mit Wirkung für die- jenigen Nechtbverhältnisse, welhe h nah den deutschen Gesegzen bestimmen sowie mit Wirkung für das im Inlande befind- lihe Vermögen erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots-= termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Berlin. den 20. Juni 1913.

Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte.

Abteilung 154.

[37299] Aufgebot.

1) Der Tagelöhner Heinrih Weber: und der Landwirt Friedri Weber in Sabben- hausen haben beantragt, den verschollenen Ziegler Christof Weber von Nr. 41 in Sabbenhausen, geboren am 30. August 1833, zuleßt wohnhaft in Sabbenhausen,

2) der Fabrikarbeiter Heinrih Köster in Blomberg hat beantragt, den verschollenen Maurer {Friedrih Köster aus Blomberg, geboren am 22. September 1881, wohnhaft in Blombecg,

für tot zu erflären. Die bezeichneten Verschollenen werden aufaefordert, fch spätestens in dem auf Mittwoch, den 21, Januar 1914, Vormittags 107 he. vor dem unterzeihneten Gericht, Zmner Nr. 3, anberaumten Aufgebotss

zuleßt:

termine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der BVer- ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen. Blomberg, den 3. Juli 1913. Fürstlihes Amtsgericht. L.

37182] Aufgebot.

Die Ehefrau Hanna Jensen, geb. Bahnsen, in Oster Bordelum und der Arbeiter Christian Bahnsen in Bredstedt haben beantragt, den vershollenen Ketel Sansen aus Nidderup (NRiddorf) bei Breklum sowie dessen vier Kinder, nämlich Hans Christian, Andreas Christian, Ingver Christian und Christine Margarethe, zu- leßt vermutlich in Nidderup (Niddorf) bei Breklum wohnhaft, für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden auf- gefordert, sih spätestens in dem auf den 31. Januar 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge- riht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung exfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- rit Anzeige zu machen.

Bredstedt, den 5. Juli 1913.

Königliches Amtsgericht.

[37297] Aufgebot.

Der Spediteur Franz Acker in Saar- burg, in seiner Eigenschaft als Pfleger des ohne bekannten Aufenthaltsort abwesenden Wirts Otto Harscher, hat beantragt, den verschollenen obengenannten Otto Harscher, zuleßt wohnhaft in Chambrey, für tot zu erflären. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 29, Januar 1914, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unter zeichneten Geriht anberaumten Aufgebots- termine zu melden , widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termtne dem Geriht Anzeige zu machen.

Château-Salin, den 30. Junt 1913.

Kaiserlihes Atrnté gericht.

[36924] Uufgebot.

1. Der Magazingehilfe Detlef Neese in Kiel, Lerchenstraße 9 11, hat beantragt, den verschollenen Heinrich Friedri Reese aus Kiel, geboren am 5. Januar 1844 zu Kiel, zuleßt wohnhaft in Kiel, für tot zu erklären.

11. Die Witwe Elise Ehrich, geb. Bo, in Kiel, Langereibe 16 I, hat beantragt, den vers{chollenen Trimmer Johann Hein- rih Friß Ehrich, geboren am 2. No- vember 1884 zu Kiel, zuleßt wohnhaft in Kiel und beschäftigt an Bord des Dampfers „Augéburg“ (Deutschaustralishe Dampf- \hiffährtsgesellschaft in Hamburg), für tot zu erklären.

111. Der Kaufmann Johannes Berner in Neustadt i. H. hat beantragt, die ver- schollene Luise Katharina Petersen, ge- boren am 12. Januar 1833 zu Siggeneben, unbekannten Aufenthalts, zuleßt wohnhaft gewesen in Kiel, für tot zu erflären.

Die bezethneten Verschollenen werden aufgefordert, fich spätestens in dem auf den #5. März 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte, Zimmer Nr. 69, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- richt Anzeige zu machen.

Kiel, den 3. Jult 1913.

Königliches Amtsgericht. Abteilung 18.

[36923] Beschluß.

Karl Ludwig Wagner, geboren am 1. Februar 1843 zu Offenbach a. M. als Sohn des Polizeidieners Karl Wagner und seiner Ebefrau, Marie Christine geb. Walther, zu Offenbach a. M. ist anfangs der 80er Jahre nah fkurzer Wander- haft nah Oesterreih ausgewandert. Seit dem 6. Dezember 1902 ift keine Nachricht mehr von ihm eingetroffen. Auf Antrag des Wilhelm Wagner, Buchdruerei- besiters, und des Jakob Wagner, beide in Offenbach a. M., ergeht die Aufforderung: 1) an den Verschollenen, sich spätestens im Aufgebotstermin: Samstag, den 28. März 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 29, zu melden, andernfalls seine Todeserklärung erfolgen wird ; 2) an alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, \päte- tens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Offenbach a. M., den 30. Juni 1913.

Großherzoglihes Amtsgericht.

[37307] Aufgebot.

Die Hausbesißerin Marianna Gradzie- lewsfa, geschiedene Ehefrau des Arbeiters Facob Sfkrzypczak, geborene Duda, in Bnin hat beantragt, . den verschollenen früheren Arbeiter und Hausbesißer Jacob Skrzypczak, Sohn des Arbeiters Lorenz Sfrzypczak und dessen Ehefrau Marianna Skrzypczak, geborenen Jaskula, geboren am 3. April 1860, zuleßt wobnhaft in Bunin, für tot zu erklären Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich \päte- stens in dem auf den 16. April 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 17, anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens

im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Y Schrimm, den 5. Juli 1913. Königliches Amtsgericht.

[37298] Aufgebot. i

Der Norbert Hepp, Privatier in Wien, und seine 4 Schwestern haben beantragt, den verschollenen Anton Hepp, geb 8. Juni 1818 in Michelwinnaden, im Jahre 1853 nach Ungarn gezozen, für tot zu erflären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf Samsêtag, den 24. Januar 1914, Vormittags 9 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, er- geht die Aufforderung, spätestens im Auf- gebotstermine dem Geriht Anzeige zu machen.

Waldsee, den 5. Juli 1913.

Königliches Amtsgericht. Amtsrichter Bülow.

[87311] Aufforderung.

Am 3. Oktober 1911 ist zu Hirschfeld, Kreis Pr. Holland, das aus der SŸhweiz aebürtige Fräulein Josephine Hégi im 69. Lebensjahre gestorben. Ihre in der Schweiz wohnhaften Eltern waren Joseph Hégi und Anna, geb. Tomt. Fräulein Cäcilie Hégi in Lübeck, eine Schwester der Grblasserin, hat die Erteilung eines Erb- scheins als geseßlihe Erbin beantragt. Alle diejentgen, welhe ebenfalls Erbrecht auf den Nachlaß der Erblasserin zu haben vermeinen, werden aufgefordert, sh \pä- testens am 20. September 1912 bei dem unterzeihneten Geriht zu melden. Der reine Nachlaß beträgt etwa 3500 4.

Pr. Holland, den 1. Juli 1913.

Königliches Amtsgericht.

[37181] Aufforderung.

Am 21. September 1912 ist zu Wies- baden ein Fräulein Anna von Stojentinu, Tochter des zu Barth in Pommern ver- storbenen Obergrenzkontrolleurs Karl von Stojentin und dessen Ehefrau, Adelheid geb. Spruth, gestorben. Der Großvater der Erblasserin soll ein Nittmeister in der Krongarde Joh. Friedr. Wilhelm von Stojentin und dessen angebliche zweite Chefrau Johanna Friederike Wilhelmine Marie Clisabeth Anna von Gustkowsky gewesen sein. Nach den angestellten Er- mittlungen \oll diese angebliche zweite Ghefrau aber eine geb. Thomsen oder Thomas und nicht mit dem Nittmeister von Stojentin verheiratet gewesen sein. Ste tst aber in dem vom Pfarramt Char- lottenburg ausgestellten Totenschein als „die verwitwete Frau Rittmeister Johanna Carol. Friederike von Stojentin, geb. Thomas, gestorben am 4. Oktober 1845*,

bezeichnet. Außer dem Vater der Erb- lasserin soll die 2c. Thomsen oder

Thomas noch ff. 4 Kinder hinterlassen haben: 1) Eduard Alexander, 2) Johanna Friederike Wilhelmine Henriette Philippine Emilie, 3) Amalie Juliane Adeline, 4) Adeline Wilhelmine Friederike. Die vorbenannten Personen oder ihre Nach- tfommen werden aufgefordert, thre Erb- ansprühe an den Nachlaß des Fräuleins Anna von Stojentin spätestens in dem auf den 20, Oftober 1913, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzcihneten Amts8- geriht, Zimmer Nr. 100, anberaumten Termin anzumelden. Wiesbaden, den 3. Iuli 1913. Königliches Amtsgericht. Abt. 4.

[37302] Aufgebot.

Der Prvzeßagent Theodor Daemgen in Barmen hat als Nachlaßpfleger des am 18. Oftober 1912 in Barmen verstorbenen Schuhmachermeisters Wilhelm Schoene- maun das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Wilhelm Schoenemann spätestens in dem auf Frei- tag, den 26. September 19483, Vormittags AL Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht, Zimmer 7, anbe- raumten Aufgebotstermine bei diesem Ge- riht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten ; urkundlihe Beweisstüke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nach- laßgläubiger, welhe sih niht melden, fönnen, unbeshadet des Nechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Bermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Be- friedigung der niht ausges{lo}senen Gläu- biger noch ein Ueberschuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrehten, Bermächtnissen und Auflagen sowie für dte Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tutt, wenn sie sih nit melden, nur der Nechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ibnen nah der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

Barmen, den 30. Juni 1913.

Königliches Amtsgericht. Abt. 10.

[37305] UNufgebot.

Der Arzt Dr. med. Hans Schlüter in Neheim, vertreten durch Rechtsanwalt Honselmann daselbst, bat als Miterbe tes am 15. Mai 1913 in Neheim verstorbenen Dr. med Anton Schlüter, welcher seinen letzten inländishen Aufenthalt zu Nehetrn hatte, das Aufgebotsverfabhren zum Zwecke

beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderunaen gegen den Nablaß des verstorbenen Dr. med. Anton S{hlüter spätestens in dem auf den 22. Oktober 1913, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 6, anberaumten Aufgebots- termine bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forde- rung zu enthalten; Beweisstücke find in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welhe sh nicht melden, können, unbeschadet des Nets, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sch nach Befriedigung der nicht ausgesclossenen Gläubiger noch etn Ueberschuß ergibt. Den \ich nicht meldenden Nachlaß gläubigern wird der Nechisnachteil ange- droht, daß jeder Erbe nah Teilung des Nachlasses nur für den setnem Erbteil ent- fprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. Die Gläubiger aus Pflichtteilsrechten, Ver- mächtnissen und Auflagen sowie die Gläu- biger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nit betroffen. Neheim. den 7. Juli 1913. Königliches Amtsgericht.

[37314]

Nachdem über den Nachlaß des Guts- besißers Emil Preßsh aus Bonau am 3. Jult 1913 der Konkurs eröffnet ist, ift auch das Verfahren zum Zwecke des Auf- gebots der Nachlaßgläubiger beendet.

Teuchern, den 8. Juli 1913.

Königliches Umtsgericht.

[37308]

Durch Aus\{lußurteil Herzoglihen Amts- asrii19 - hier vom 3. Jult 1913 tft tas Braunschwetgishe 20 Taler-Los Serie 289 Ir, 19 fux: Traftlos ertlart und - die bes zglih dieses Wertpapters angeordnete Zablungssperre aufgehoben.

Brauuschweig, den 3. Juli 1913.

Der Gerichts)]chreider Herzoalichen

Amtsgerichts. 18. F. V.: Winter.

[37309 Bekanntmachung. __Das Sparkassenbuch Nr. 406 der tädtishen Sparkasse in Gostyn über

39 4 93 -, ausgestellt für den minder- jährigen Franz Nowacki, ist durch Aus- \{lußurteil des Königlichen Amtsgerichts Gostyn vom 29. Dezember 1910, _das Sparkassenbuch Nr. 766 derselben Kasse über 36455 #4, ausgestellt für Iohann Kajczyk in Besenhor|t, ist durch Uuss{lußurteil desselben Gerichts vom O D Ls

für fraftlos erklärt. Dies wird hiermit nachträglich bekannt gemaht.

Gostyn. den 30. Iunt 1913;

37300]

Das auf den Namen der Frau Marie Christiane Seyring, geb. Koch, in Apfelstädt ausgestellte Sparkassenbuh des Spar- und Borschuß-Vereins Dietendorf eingetr. Genossenschaft m. u. H. D 203 über 956 A ist für fraftlos erkiärt worden.

Gotha, den 5. Juli 1913.

Herzoglih S. Amtsgericht. 1.

[37310] VBekanntmachung.

Durch Aus\ch{lußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 3. Juli 1913 ist der Wechsel bom 3. Junî 1912, zahlbar am 1. Sep- tember 1912, über 40 4, ausgestellt von Julius Block und angenommen von Nobert Schwarz, für kraftlos erklärt worden.

Swinemünde, den 7. Juli 1913,

Königliches Amtsgericht.

[36918] / Durch Aus\{lußurteil des unterzeich- neten Gerihts vom 30. Juni 1913 find

nachstehende Urkunden :

l) die vollstreckbare Ausfertigung des Urteils des Könialihen Amtsgerichts Wohlau vom 10. März 1882 in Sachen der Handlung Beck und Ziekursch zu Breslau gegen dite Franz und Auguste Fiedlerschen Eheleute in Leubus wegen 282 A nebst 6 9/6 Zinsen seit dem 28. Fe- bruar 1882 und 9,54 46 Wechselunkosten,

2) der Zahlungs- und Vollstreckungs- befehl des Königlichen Amtsgerichts Wohlau vom 8/31. März 1886 in Sachen des Kaufmanns Moritz Kohn in Liegnitz gegen die Schiffer Franz und Auguste F'edlerschen Eheleute in Leubus wegen 38 4 nebst 69%, Zinsen seit de-m 25. April 1887 \o- wie Kosten 4 F.-2/12 für fraftlos erflärt worden.

Wohlau, den 1. Jült 1913.

Köntgliches Amtsgericht.

[36942] Oeffeutliche Zustellung.

Der Arbeiter Friedrich Kielmann in Aachen, Prozeßbevollmätztigter: Nechts- anwalt Klein hier, klagt gegen seine Che- frau Johanna Luise Petras, ohne be- kannten Aufenthalt, mit dem Antrage auf CGhescheidung auf Grund § 1567 ? B.G.-B. Kläger ladet Beklagte zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die I. Zivil- fammer des Kgl. Landgerichts Aachen auf den 6, Oktober 1913, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, sh dur einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Aachen, den 4. Juli 1913.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[36944] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Bergmann Gustav Kammler, Anna geb. Fracke, in Gelsenkirchen, Prozeß-

in Herford, Salzuflerstraße 141, bekannten Aufenthalts, auf S8 15672, 1568 B. G.-B, mit dem An- trage, 1) die Ehe der Parteien zu tcennen und den Beklagten a!s den allein huldigen Teil zu erklären, 2) dem Beklagten die Kosten des Nechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Bielefeld auf den 13. No- vember 1913, Vormittags 20 Uhr, mit der Aufforderung, \ich durch einen bei diefem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Bielcfeld, den 30. Funt 1913. Der Gerichts\chreiber des Köntglichen Landgerichts.

jeßt un-

[36945] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Arbeiters Wilhelm Braun, Emma geb. Vogt, in Brackwede, Prozeß- bevollmächtigter: Nehtsanwalt Dr. Cramer in Bielefeld, klagt gegen thren Ehemann, den Arbeiter Wilhelm Braun, unbekannten Aufenthalts, auf Grund der 8&8 1567 Hiffer 2 und 1568 B. G.-B., mil‘ dem Antrage: die Ebe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Be-

Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Bielefeld auf den 13. November 1913, Vor- vtittags 10 Uhr, mit der Aufforde- rung, ich dur etnen bei diesem Gertchte jugelassenen Nechtsanwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu laffen.

Bielefeld, den 4 Juli 1913.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [36946] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Bertha Bändel (Baendel), geb. Peters, in Charloitenburg, Kant- straße 44/45, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Shück in Charlottenburg, Berlinerstraße 47, klagt gegen ihren Ghe- mann, den (Klempner) Georg Bändel (Baendel), jezt unbekannten Aufenthalts, fcuüher in Charlottenburg, auf Grund böslihen Verlassens und Nichiforge für den Unterhalt auf Chescheidung eventuell Herstellung der ehelihen Gemeinschaft Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die ate Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 111 in Berlin zu Charlotten- burg, Tegeler Weg 17/20, Zimmer 47 I, auf den 31. Oktober 1913, Vor- mittags LO0 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieter Auszug der Klage bekannt gemacht.

Chaxclottenburg, den 3. Iult 1913.

Der Gericbts\chreiber des Könlglichen Landgerichts III.

[37179]

Der Kranenführer Jakob S&{bweikert in Mannheim, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt G. Müller daselbst, klagt gegen seine Ehefrau, Elisabeth Katharina, geb. Brehm, früber zu Mannheim, jeßt an unbekannten Orten, auf Grund der S9 1969, 1668 B. G..B. mit dem An- trage auf Scheidung der am 15. November 1891 in Waldmichelbah geschlossenen Ehe aus Verschulden der Beklagtea unter Kosten- folge. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlihen Verhandlung des Nechtestreits vor dite II[. Zivilkammer des Großherzog- lichen Landgerthts zu Mannheim auf den 28. Oktober 19183, Vormniittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, cinen bet dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwecke der öfent- lihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. :

Mannheim, den 8. Juli 1913.

Der Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.

{(36949] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Franziska Zimmermann, geb. Leesch, in Berlin - Niedershönhausen, Marthastraße 6, Prozeßbevollmächiigter : Justizrat Klüß in Stettin, klagt gegen thren Ehemann, den Bäcker Erich Zimmermaun, unbekannten Aufenthalts, früher tn Swinemünde, auf Grund des S 1568 B. G.-B., mit .dem Antrag auf Chescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vier!e Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts in Stettin, Albrehtstiaße 3 a, Zimmer Nr. 7, auf den 26. Novembec 19183, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sih durh einen bei diesem Gerichte zu- gelassenen Rechtsanwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu lassen. Stettin, den 4. Juli 1913 Der Gerichts\{retiber des Königlichen Land- gerichts: Berwaldt, Landgerichts\ekretär.

[37180] Die minderj. Anna Josefine Velten,

vertreten durch die Mutter und Vor- münderin Bert1 Velten, Näherin, beide

in Baden, klagt gegen den Albert Schaaf, Schuhmacher von Backnang, zuleßt in Baden wobnhaft, z. Zt. an unbekannten Orten, auf Grund des § 1708 B. G.-Bs., mit dem Antrage auf ‘kostenfällige, vor- läufig vollstreckbare Verurteilung des Be- klagten zur Zahlung einer als Unterhalt im voraus zu entrichtenden Geldrente von vierteljährlih 75 4 an das klaaecnde Kind

bevollmächtigter: Nehtëanwalt A. Seibert

vom 15. Mai 1913 bis zur Vollendung

der Ausschließung von Nachlaßgläubigern | in Bielefeld, klagt gegen ihren Ehemann, | sctnks se{zehnten Lebensjahres, tie rück-

lagten zur mündlihen Verhandlung des

den Bergmann Gustav Kammler, früher | ständigen“ Beträge \ofort zahlbar. Zur

mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits

Grund der |wird der Beklagte vor das Großherzog-

liche Amtêgeriht in Baden-Baden auf | Freitag, deu #7. November 1913, Vormittags 97 Uhr, geladen. Badenu, den 5. Juli 1913. Der Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts. -

[37323] Oeffentliche Zustellung.

1) Die Bertha Maier in Basel, 2) die Margaretha Maier in Basel, vectreten durch den Amtsvormund des Kantons Basel - Stadt, Prozeßbevollmächtigte : Rechtsanwälte Justizrat Dr. Simon und Dr. Marks in Crefeld, flagen geg?n den Albert Schelker, jeßt ohne bekannten Aufenthalt, früher in Crefeld wohnhaft, unter der ‘Bebauptuna, daß der Klägerin zu 1 ein Anfpruch von 120 6 und der Klägerin zu 2 ein Unterhaltsanspruh gegen den Beklagten zustehe, mit dem Antrage: 1) auf Zablung von 120 , 2) auf Zahlung eines Uoterhalts von jährlih 240 6 vom Tage der Geburt 3. Dezember 1912 bis zur Vollendung des 16 Lebensjahres. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechte - ltreits vor das Königliche Amtsgericht in Crefeld auf den 4. September 19183, Vormittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Crefeld, den 5. Juli 1913

(Unterschrift), Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts.

(36932] Oeffentliche Zustellung.

4 ie minderjährige Elisabeth Ulbertine Wilhelm, unehelihes Kind der Dienst- magd Elisabeth Maria Ka!barina Wilhelm, früher in Frankfurt a. M., jeßt in So lingen, Gasthaus zum Nömerhof, vertreten durch den Vormund Jobann Wilhelm, Gypser in Worms, Rheinstr. 46, Prozeß- bevollmächtigter: Îehtsanwalt Dr. Wüstner hier, klagt gegen den Vtetger Albert Ruoff, ¿. Zt. unbekannten Aufenthalts, früher in Frankfurt a. M., unter der Behauptung, daß Beklagter der Kindeëmutter in der geseßlichen Empfängniszeit, nämlich in der Zeit vom 12 Junt 1912 bis zum 11. Oktober 1912, geshlechtliz beigewohnt hat, mit dem Antrage auf Zahlung an das Kind Elisabeth Albertine Wilhelm in Solingen von setner Geburt an bis zur Vollendung seines sechzehnten Lebenéjahres als Unter- halt eine im voraus zu entrichtende Geld- rente von vierteljährlich fünfundvterzig 45 M —, und zwar die rückständigen Beträae sofort, die künftig fälltg werdenden an 10 Sul [O DItOber 10. Sanuar und 10. April jedes Jahres, und die Kosten des Nechtsstreits zu tragen, auch das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erflären. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königliche Amts- Gert n SSrantutt a. De aur den 4, September 1943, Vormiitags LOUhr, Zimmer 129, 11. Sto des Haupt- gebäudes, geladen. Zum Zwee der öffent- lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 18 C. 219/13.

Frankfurt a. M., den 30. Juni 1913.

__ Der Gerichtsschreiber des Königlichen Atntsgerichts.

AbL, 18,

[36941] Oeffentliche Zustellung. Der minderjährige Paul Fri Müller in Langendembach, gefeßlich vertreten durch seinen Vormund Karl Müller daselbst, Prozeßbevollmächtigter: der Nechtsanwalt Meny in Neustadt an der Orla, klagt gegen den Stallshweizer Kurt Gerber aus Wilkau, früher in Wellwitz, mit der Behauptung, daß der Beklagte der außer- ehelihe Erzeuger des Klägers sei, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger von seiner am 21. März 1912 erfolgten Geburt an eine Unterhaltungd- rente von vierteljährlih 50 Æ, im voraus zahlbar, bis zur Vollendung seines 16. Le- bensjahres zu zahlen und die Kosten des Nechtsstreits zu tragen, das Urteil au, soweit zulässia, für vorläufig vollstreckbar zu erflären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Großberzogl. Amtsgericht in Neustadt an der Orla auf den 11. November 1923, Vormittags S? Uhr, geladen. Dem Kläger ist das Armenrecht bewilligt worden.

Neustadt a. d. Orla, den 5. Juli 1913.

Der Gerichte schreiber des Großherzo„l. Amtsgerichts.

[26940]

K. Amtsgericht Reutlingen. Oeffentliche Zustellung.

Der Friedrih Straub, geboren am 24, Uprtil 1913 tn Gruibingen, QO.,.M Göppingen, ge}eßzl. vertreten durch seinen Vormund Jakob Allmendinger, Bauer in Gruibingen, Prozeßbevollmächtigte: Nechts- anwälte Dr. Schwarz und Praßler in Göppingen, klat gegen den zurzeit mit unbekanntem Aufcntbalt2ort abwesenden Bauernkneht Karl Schwarz, früher in Pfullingen, auf Grund Unterhalts, mit dem Äntrage, durch soweit zulässig vor- läufig voll\treckbares Urteil zu erkennen : Der Beklagte ist {huldig, an den Kläger zu Händen des Vormunds vom 24. April 1913 an bis zur Vollendung des 16. Lebens- jahrs des Klägers jährlihe Alimente von 200 M, in vierteljährlihen Naten voraus- zahlbar, das hienach verfallene sofort, zu bezahlen und die Kosien des Necbtsstreits zu tragen. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Köntgliche Amtsgericht in Neutlingen auf Freitag, den 19, September 1913, Nachm. 3 Uhr, geladen. Ler Kläaer ist zum Armenrecht zugelassen. Reutlingen, den 7. Julí 1913

Untegerichtösckretär Hauben sa k.

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