1913 / 179 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

In künstlerisher Hinsicht in der Behandlung von Flähen und Dach, in ihrer rhy!hmishen Gliederung durch Fenster und Türen, der fach- ichen Anordnung von Wohnhöfen und Wohnstraßen bleiben die alten Schöpfungen auch beute vorbildlih. Dieses Streben nach Fusammens{luß, nach Bildung großer Ein- beiten matt sih auch beim Wohnhausbau bemerkbar. Man betrachte die Zerrissenheit einer Blockwandung unserer Städte, um die künst- Ierishe Berechtigung eines folchen Wunsches zu verstehen. Teile, immer nur einzelne Teile stehen zusammenhanglos nebeneinander: der Vlick ermüdet und wird stumpf für Besseres, für die monumentale Leistung. Wir finden nun eine gleihe Bejtrebung zur Gestaltung eines einheitlihen Blocks überaus bezeichnend für das 18. Jahrhundert. Das fköstlihe Beispiel in Deutschland bleibt die Theaterstraße in Würzburg, nach den Angaben des Er Barockarchitekten Balthasar Neumann angelegt. Wir finden in Frankfurt a. M. ein ganzes fo gestaltetes Quartier östlich von der alten Mainbrüdcke, in seiner selbst- verständlihen Bürgerlichkeit das Entzücken des modernen Architekten. Wir finden nach diesen Gesichtspunkten angelegt sogar die ganze Stadt Bath in England, die großartigste Leistung alter Stadtbaukunst. Wenn nun Schmidt in Essen, Wolf in Schöneberg, Platz in Ham- burg und viele andere Aehnliches erstreben, läßt fi fragen: Was erreichten die älteren Architekten mit diesen einbeitliden Bildungen ? __ Alle Wirkung in der Kunst ist relativ. Das Bedeutende wird geîteigett, wenn ihm kein Abbruch getan wird und das Unwichtige fich unterordnet. Ruhige Straßenwände bilden den notwendigen Grund für bedeutende Bauten. Erst in solcher ruhigen Fügung leuchtet die monumentale Siluation. Feinheiten, die uns heute noh unerreihbar scheinen, waren nach dieser Richtung Selbstverständlihkeiten alter Stadtbaukunst. Und diese Selbstverständlihkeiten wurden künstlerisch weiter Eten die Gegensäge verstärkt, die Beziehungen gesteigert. Wird es uns möglich sein, einen solhen Markt- plaß zu schaffen, wie ihn Ludwigsburg bei Stuttgart besißt, gar nicht zu sprehen von den Königlichen Plägen-des ‘alten Frankrei? Führe ih diese an, so brauhe h mich do kaum gegen den Vorwurf einer Entcharakterisierung unserer deutschen Städte zu wehren. Immer ind es nur die arcitektonishen Formgeseze, die wir beherrschen ernen wollen. Das ausgezeichnete Projekt eines Marktplatzes für S in Westfalen von Kurzreuther beweist, wie fruchtbar das tudium des Alten für modernstes Schaffen sein kann.

Vielleiht werden sich auch Dinge entdecken lassen, nah denen es uns dunkel drängt, die wir gleih dem Literaten aber einmal in voller Kraft durhleben müssen, um sie künstlerish zu gestalten. Kunst im Stadtbau heißt: ein Verhältnis zwischen der Plastik der Baumassen und den Räumen von Straßen und Plägen finden. Das architektonische Gefühl für Raum ift jung, in der Stadtbaukunst sehr jung. JIahr- zehntelang haben unsere T Suiieben Hot&bschulen die Dressur auf die plastishen Formen betrieben. Und do: is Raum einmal stark empfunden, ‘so erscheint er als Ziel und höchste Leistung der Bau- kunst. Auf seiner Matt beruht die Wirkung der italienischen Städte, vor allem Noms. Gewiß sind die sozialen Fragen, die wirt- schaftlichen Untersuchungen, die hygienishen Forderungen für den Architekten überaus wihtige Vorbedingungen. Aber erst im räum- lichen Gestalten wird er der Künstler, der uns über uns selbst binaus- hebt. Hier erst gelangt der Drang nah Zufammenfassung zu Erzed- niffen und seßt an Stelle unfruhtbarer Isolierungen beziehungsreiche Zusammenhänge. Die Menschen werden nit glücklih, wenn fie nuc praktisch bedient werden, darüber hinaus nicht auch in {ner Form. Naumgestaltung bleibt endlich das allerwichtigste Mittel, um unseren Städten Charakter zu geben.

Man denke an bekannte Städte. Nur bei wenigen spricht die Eilhouette das aus\{laggebende Wort. Alle aber wüken durch die Formgebung und den Rhythmus ihrer Straßen und Pläge. Denn der Mensch wird, sich selbst bewegend, in diese räumlihen Gebilde bineingezwungen; ganz stark, stolz oder ernüchtert erlebt er sie. Raum ist nicht zu kopieren, er ift eine Kategorie des architeftonischen Shaffens. Man muß ihn empfinden, um ihn gestalten zu können.

Wir sind alle davon überzeugt, daß die bedzutende Wirkung von Raumverhältnissen für monumentale Anlagen, sei es ein Festhaus oder eine Plaßgruppe, auss{chlaggebend ist. Und doch sind unsere Leistungen niht hoh. Ganz anders die alte Stadtbaukunst. * íIn der Erfüllung solcher Forderungen \chuf fe ihr Bestes, hier kann man sih ganz erfüllen wit Gestaltungsdrang. Das schon erwähnte Bath, zum größten Teil nach den Plänen Woods seit 1725 erbaut, ist noch jeßt vorbildlih in der Anlage von Vezrkehrsradialen und der Einfügung von Wohnquartieren, mächtig in der Wirkung seiner Pläße und in der zusammenhängenden Gruppierung feiner Kreszents, weiter halbkreisförmiger Pläge in einbeitlicher architekto- nisGer Durchbildung, die sich von den Bergen herab gegen grüne

Flächen und die tiefliegende Stadt öffnen.

Neben ausgedehnten Parallelbestrebungen und der gesteigerten Einsicht in die Arten architektonishen Schaffens lassen sh eine Fülle von Einzelerkenntnifsen gewinnen. Wie fönnen Bäume wirksam ver- teilt werden? Wie läßt sich etne Straßenverbindung bei verschiedener Flächenhöhe erreihen? Wie fügt sich eine monumentale Anlage in einen Block ein? Wie läßt ih ein Grünplag als Perspektive und doch als Spielylaß in sich abges{lossen geben? Immer aber gibt uns der Gesichtspunkt als das Höchste zu erkennen, daß ctwas gemacht werden soll, nicht wie es gemadt werden kann. Wir stellen uns immer nech zu wenig Aufgaben.

Veberaus wichtig bleibt sol@We Betrahtungsweise für die Er- ziehung des jungen Architekten. Gerade alte Stadtbaukunst vermag ihn am besten in eine Systematik der arcitektonisGen Probleme etn- zuführen, die dann auch auf andere, Leistungen der Vergangenheit aus- dehnbar ist. Die Entwicklung der jungen Gestaltungsfraft dürfte dur eine folhe Betrahhtungsweise mehr gefördert werden als durch die Art, wie heute noch vielfach alte Kunst an Technischen Hochschulen gelehrt wird.

Unerläßlih bleibt das Erlebnis alter Stadtbaukunst für einen wichtigen Zweig der heutigen Baukunst, die Denkmalspflege. Auch dicse kommt nach und nach dazu, über das einzelne hinaus den großen Zufammenhang erkennen zu wollen. Der städtishe Denkmalvfleger soll die Instrumente sämtlich beherrshen und überdies dur liebe- volles Versenken in den Charafter der Stadt eindringen. Leicht ist das nicht. Es ist bekannt, wie sehr man in Berlin gegen die Fönigstadt gewütet hat und wle man \sich immer noch nicht recht um sie kümmert.

Der städtische Denkmalpfleger hat aber niht nur zu erbalten,

Das hat bereits Gurlitt auf deai Denkmalpflegetag vor Jahren aus- gesprohen. Es wird darum nötig sein, daß der städtisde Denkmal- pfleger beratend beim neuen Bebauungsplan der Stadt hinzugezogen wird. Von ihm selbst aber wäre so weitgehendes Verständnis für modernen Stadtbau zu verlangen, daß er selbst anregend wirken fann. Es ließe si eine Art Zentralstelle für Stadtbau denken, die die Ver- bindung von Hoch- und Tiefbauamt bilden würde. Größere Städte

Stellen durchaus anstreben.

Mannigfaltiges.

Balestrand, 30. Juli. (W. T. B.) Heute morgen wurde zwischen den hier eingetroffenen norwegischen und den deutschen Kriegs3- {iffen ein Salut aus3getaus{t. Um 10 Uhr machten König R, der deutsche Admiralsuniform trug, dem Deutschen

aiser auf der „Hohenzollern“ einen Besuch. Der Kaiser, in norwegisGer Admiralsuniform, erwiderte diesen Besuch unmittelbar darauf an Bord des Panzershiffes „Norge“. Um 1 Uhr fand zu Ehren des Königs ein Frübstück statt, an dem auch der Staatsminister Mikkelsen und der Minifter der auêwärtigen Angelegenheiten Irgens teilnahmezn. Um 5 Uhr begann der thé dansant, zu dem eine große Anzahl norwegisher und deutsher Offi- ziere sowie die in Balholm anwesenden Damen - und Herren, die dem Kaifer vorgestellt waren, erschienen.

Washi ngton, 30. Juli. (W. T. B.) Heute naGmittag brach ein s{chweres Unwetter los, das den Bahnverkehr lahmlegte und großen Schaden anrihtete. Mehrere Regierungsgebäude wurden dur BVlißschlag beschädigt. Zahlreiche Personen wurden verletzt.

New York, 31. Juli. (W. T. B.) Ueber die wesilißen und die Zentralstaaten ist nah Osten hin eine Hißwelle gezogen. In Chicago kamen 20 Todesfälle an Hißshlag vor, in Cleveland 12, in New York 4 Todesfälle. Auch in anderen Städten sind mehrere Per- sonen am Higzschlag gestorben.

Cincinati, 31. Juli. (W. T. B.) Während etnes Motor- radrennens stieß einer der Mitfahrenden an den Träger etner elef- trishen Lampe. Der Benzinbehälter des Fahrzeugs explo- dierte. Zwei Personen verbrannten, sechs wurden tödlich und elf {wer verleßt.

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

Mitteilungen des Königlihen Aëronautifs chen Observatoriums,

veröffentlißt vom Berliner Wetterbureau. Ballonaufstieg vom 27. Juli 1913, 7—8 Uhr Vormittags:

¡Station| Seehöhe . . .| 122 m | 500m |1000m | 2000 m |3000m | 3210 m 1 f Temperatur (C°)| 182 | 15,1 | 116 | 34 24 |— 292 Nel. Flak. C/0)| 71. | G | 6 1.33 6 | 59 Wind-RKichtung .| NO | N | NNW | NNW NNW |NNW ¿ A 2 1 Sg 2 2

Heiter.

Mitteilungen des Königlihen Aëronautischen Observatoriums,

veröffen!iliht vom Berliner Wetterbureau. Drachenaufstieg vom 30. Juli 1913, 7—10 Uhr Vormittags :

mit historisch wertvollen Baubeständen follten die Errichtung solcher

2422| ela |ZÉSE| Wind- S Z/=5|22]| Witterungs- Beobachtungs. | © ridtung| 9g¿tter S S verlauf ; |Z--=#2| Wind- SSEZE=| der leßten station |22 #2] stärke S =(SE[2 5] 24 Stunden |% É) SO% J d _|(Wilheimshay,) f Stornoway | 766 6 [WSW1|bedeck | 14 0 |765vorwiegend heiter | (Kiel Malin Head | 766,0 |N olbalb bed. 13 E 765) orwtegend beiter : Í | p (Wustrow L M, Valentia 765 0 [N 2\wolkig 16! 0 ¡763|vorwitegend beiter | | | | angel » Pr.) f Sctlly | 761,2 NO 1\wolkig | 16} 0 [760] ziemlich heiter | | |_, (Cassel) Aberdeen |_766,3 |SSO 2 bedeckt 13| 0 |764vorwtegend heiter | | | (Magdeburg) Shields | 765,8 |SO 2hbbedeckt 18/0 [764lvorwiegend beiter | | | | |(GrünbergSchlL) Holyhead 763,8 |DNOD 3lhalbbed.| 15| 0 [762] ziemli beiter | | | | (Mülhaus., Els.) Ile d'Aix —_— |-=— [— | —| —| ziemli beiter | | 4 | (Friedrichshaf.) St. Mathieu | 760,2 |NNO 3|Regen | 15| 2 760] Wetterleuhten | | | | |(Bamberg) Grisnez _760,8 ¡ONO 4sheiter 16| 0 761 vorwiegend heiter Paris 760,5 |SSW 1 halb bed. 18) 3 759" Vlissingen | 761,8 ¡ONOD Zhheiter 26) 1 762 Helder | 763,9 [NDO 4sheiter | 17| 0 [763] Bodoe 799,4 |SW 1\wolkenl.| 11/ 3 [761 Chrisliansund | 763,0 /W L2Regen | 12 0 763 Skudenes | 765,0 N 6\wolkig | 14/0 764 -— Vards |_758,1 (S 4hbedeckt | 10/0 761 Skagen 763,2 ¡SW 2\bedeckt | 15] 0 [763] Hanstholm | 763,0 |WSW 3 bedeckt | 14 0 |763| Kopenhagen | 763,7 \NNW 2ihalbbed.| 18| —| —| Stockholm | 762,5 |SSO 2\woklkenl.| 18| 0 762, 2 Z Hernösand _| 762,1 [Windst. [halb bed. 16| 0 762! -e- Haparanda | 758,8 [S 2hbedeckÆt | 16 4 [760 Wisby | 763,0 |NO 2\wolkenk.| 15] 0 [762 s Karlstad | 762,7 (S 2|wolkenl.| 17| 0 |762| ——- Archangel | 761.2 \NNW_3heiter | 10 0 758) —- Petersburg | 761,3 |DNO 1hheiter | 16) 0 760) Riga |_759,3 [NO 2|bedeckt L 290 768) -— Wilna L Ie Gorkt |_754,6 |[SO 1|bedeckt | 14! 3 [754 Warshau | 756,7 [N L2\beveckt | 13, 5 756) Kiew |_753,9 |SO 1\wolkenkl.| 13| 1 753} Wien |_759,6 [N _2\wolkenl.| 16] 0 760 Prag | 762,3 [NNW 4/wolkenk.| 15 0 762 ziemli beiter Nom | 757,3 |D 1|bedeckt | 22/ 1 [759 -— Florenz |_756,7 |SO 2bbedeckt | 22] 0 758| Cagliari | 759,9 |NW 4\wolkenl.| 23/ 0 759| Thorshavn | 763,0 [WNW 3 wolkig | 12 —762 Sevdisfjord | 755,0 |Windst. |bedeckt | 11| —756| Nügenwalder- | | | | A münde - |_762,3 [NNO d5\wolkenl.|- 17| 0 762} ziemlich heiter

sondern in Rücksicht auf Altes das weitere Schaffen zu becinflufsen. Komödienhaus. Theater. 84 Ubr:

nungen. Berliner Theater. Freitag, Abends 8 Vhr: Filmzauber. Große Posse mit

Freitag, Hochherrschaftlihe Woh-

Scennabend und folgende Tage: herrschaftlihe Wohnungen.

Sonnabend und folgende Tage: East- spiel Sylvester Schäffer. Dazu: Ein augebrochener Abeud und Das ftarke

Stück.

Abends Schönfeld.)

Soch- S Theater am Nollendorfplaß.

Gesang und Tanz in 4 Akten von R S : Rudolf Bernauer und Rudolph Schanzer. | Deutsches Schauspielhaus. (Direk- | Freitag, Abends 84 Uhr: Der Manu | Sonnabend Sonnabend und folgende Tage: Film- | tion: Adolf Lang. NW. 7, Friedrih- | mit der grünen Maske. Burleske in | Puvpchen. zauber. straße 104—104 a.) Freitag, Abends | drei Akten. Musik von Friedrich Ber- 84 Uhr: Ensemble - Gastspiel. Das | mann mit Kompositicnen von Viktor | leys Tante. Farmermädchen. Operette von Jarno | Holländer und Leon JIessel.

Schillertheater. O. (Wallner-|und Okonkowski. theater.) Gastsptel Me - Oper. T:

Freitag, Abends 8 ouna | Farmermädchen,

Vauna. Lyrisbes Drama in vier Akten S3 E S Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) | 9 .

hon Maurice Maeterlinckd. Musik von Theater des Wesiens. (Station: O 84 Vhr: Der lustige Berne:

Henry Février. Zoologisher Garten. Kantstraße 12.) | Kakadu. Vaudeville in dret Akten von Sonnabend: Der Freishüt. ¿rreitag, Abends 8 Uhr: Kurzes | Wilbelm Jacoby und Artur Lippschiu.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu er- mäßigten Preisen: Martha. Abends 8 Uhr: Monnua Vanna.

Montag: Figaros Hochzeit.

prèise.

Sonnabend und folgende Tage: Das

Gastspiel Sylvester Schäffer. Vorher: Die beiden Einakter: Ein angebroHener Abenv und Das starke Stück. Sommer-

Thaliatheater. (Dicektion: Kren und Freitag, Puppen. Posse mit Gesang und Tanz in drei Akten von Iean Kren und Curt Kraaß. Gesfangêterte ven Alfred Schönfeld. Mußk von Jean Gilbert.

Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Char-

Abents 8 Uk{-::

und folgende Tage:

Sonnabend und folgende Tage: Der Manu mit dex grünen Maske,

Musik von Heinz Lewin.

Sonnabend und Sonntag: Der luftige KFafkfadu

Montag: So’n WindhunD.

E I E C E R s E Famtiliennachrichten, Frl.

Hrn. Negierungs- und Baurat Hermann Krug (Namslau Posen). Agnes von Pfuel mit Hrn. Negierungs- referendar Waldemar von Mobl (S{hloß Finckenstein). mit Hrn. Regierungsbaumeister Herman

Bargiel (Dessau—Berltn).

Käte Bormann mit

Frl.

Frl. Adelheid Schenk

[Station Gr. Yarmoutb| 763,5 |NO d bedeckt | 14/ 0 764 Séechöhe . | 122 m | 1000m |2000m | 3000 m| 4090 m | 4300 m | Frafau [7587| W 3lbedeck | 13| 2 758 Nahm. Niederschk. Temperatur (C°)| 164 | 10,6 | 6,3 23 |—4,9 | 7,2 | Lemberg | 757,3 [NNO _1|bedeck | 14| 2 [759[Nachm. Nieders{l. Nel. Fchtgk. (°/0) | e 60 | 28 | 2 22 Hermannstadt | 753,7 WNW 3 |bedeckt | 14/ 3 [754/anhalt. Niederschl. “Gm 7 D (A M Ter OND I waia | 21 0758 pem bie : F 2 : eyfjiavik | 096,9 |SW Z3hhalbbed., 9 —758| (Leosina) Heiter. Zwischen 1770 und 1940 m Höhe Temperaturzunahme | (5 Uhr Abends)! | |_|_| | ziemli beiter von 4,9 bis 6,5, zwishezn 2070 und 2100 m von 5,9 bis 6,1 Grad. Cherbourg | 7618 |ONO 1Nebel | 16! 2 760 S L: i Clermont | 7608 [WSW 3|/halbbed.| 17/ 6 760; Wetterbericht vom 31. Juli 1913, Vorm. 94 Uhr. Biarritz 762,0 [WSW 4 halbbed.| 19 3 7635| SES 22S | S 4 _| Nizza | 755,9 O 1|wolkenl.| 22 _0 758) Name der EÉZE Wind- S BlaÉE2| Witterungs- Perpignan | 762,1 |NW 3 wolkenl.| 21| 0 759 —— Beobachtungs- #2 2 | dn Wetter (2, SHES t lan Belgrad Serb! 759,0 A wolkig 16/0 760) -— station |22 #2] stärke S 2552! 24 Stunden | Brindisi __| 757,7 NW 2|[wolkenk.| | 0 759; - [S2] | (N SO® | Moskau |_759,4 ¡SO 1 wolkig | 15} 0 [757| | | Lerwick _| 765,0 SSW 1 halbbed.| 13 0 764 = Borkum _| 764,1 |/NO _2[wolkenl,|_18| 0 764 vorwiegend heiter | Helsingfors | 7620 ONO 1 Dun |_16/ 0 760) -— Keitum 764,5 NNO 2 heiter | 15| 0 764 vorwiegend heiter | Kuopio | 761,7 Windst. [halb bed.| 16] 0 |761| Hamburg 764,0 D 2[Dunst 18| 0 763) meist bewölkt | Zürich 759,9 [N 2lhalbbed.| 14/ 0 [760 Swinemünde | 763,4 /NO 2\wolkenl.| 18| 0 763 vorwiegend beiter | Genf |_759,9 |S 2\Regen | 15) 5 759) Neufahrroaffer| 760,5 [NNO 6'halb bed. _17| 0 761| Femlit beiter Lugano | 757,2 [NW l'bededt | 19 3 758, Memel 798,9 (ND _ 4halbbed,_ 17 0 758| meist bewölkt | Säntis 5636 [NNW 4hbeiter | 6| —565/ Aachen 761,9 [DND 1\wolkenl.,| 15| 0 761 vorwiegend heiter | Budapest [757.6 |NW 3[woltkenl.| 18/0 758] ziemli beiter Hannover 7642 O 2wolkenl.}_ 16| 0 762| ziemlich heiter | Portland Bill | 761,2 /NO Asbedeckt | 14 Berlin 763,3 N 2\wolfenk. 17| 0 762 vorwiegend beiter | Horta |_772,6 |NNW 2 wolkenk.| 20 —| —| —— Dresden 763,0 [NND 1 halb bed. 14/0 761 vorwiegend heiter | Coruña | 764,7 |[SW 3\Nebel | 16] —| —| Breslau 761,0 NW 2\bededt | 13/2 760Vorm. Nieders{[. -) Die Zahlen dieser Rubrik bedeuten: 0 —0 mm; 1= 0,1 bis 0,4; 2= 0, bis 24; roher _| 760,2 [N __ Ywolfenl.] 171 0 700) jenTIA beiter 1 i A Sur l e Oa G5 v U Mey ia NO beiter __ 14] 0 [760vorwiegend heiter Die Wetterlage ist wenig verändert. Ein Moximum von 765 mm Frankfurt, M.| 7619 NO _1wolkenl| 16/0 761 vorwiegend heiter | Tagert über der Nordsee, ein Minimum unter 753 mm über Karlsruhe, B. | 760,7 /NO 2wolkenl.| 17| 0 760 vorwiegend beiter | Galizien. Die östliche Ostsee hat starke, Deutschland sonst meist München 760,4 /NO 4swolkenk.| 14/0 761 vorwiegend beiter leichte nördliche Winde ; das Wetter ist in Deutschland heiter, trodcken, Zugspige "530,8 |[NW 4 wolken 2| 0 532) meist bewölkt die Temperatur ziemlich warm. Deutsche Seewarte.

Geboren: Eine Tochter: Hrn. Land- r:chter Dr. Wartenberger (Glogau). Hrn. Professor Dr. Heermann (Berlin-Lichterfelde).

Gestorben: Hr. Landgerihtsrat a. D. Julius Gregorius (Görliß). Hr. Kommerzienrat Fritz Niedel (Bad Hom- burg v. d. Höhe).

Verantwortlicher Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg. Verlag der Expedition (J. V.: Koye)

in Berlin.

Druck der Norddeutshen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32.

Acht Beilagen (eins{ließlich Börsenbeilage).

É

zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußi

onnerstag, den 31. Juli

Erfte Beilage

Berlin, D

Verichte von deutschen Setreidebörsen und Fruchtmärkten.

schen Staatsanzeiger. 1913.

Hauptsächlihh gezahlte Preise für 1 t (1000 kg) in Mark 1913 M N Gersté i a e j - vi Weizen Roggen M mittel | gut | fein ag | | h r s p E Ml 169 I 165 E | A 30. B . ° . - . Is E . s ® s j 167 j age Ab, 162—165 e | 2 24 n . * ° s . - e . * . . A il | K . 8 | 166 (neuer) | 4 | 155 s S 194-196 | 163—164 | 1198 144147 Hins - Posen * . . _ “‘ EY . . 9200—202 i 163—165 j 157 —159 ite S J Breslau - . * . . . e . » . ® 199—203 165—1 69 \ 166—1 7 0 S | S | * pas ! . . . . " ë * . * : ; 166 E | 160—164 E | A | ams 7 Braunschweig . e 200 H |

Berlin, den 31.

Juli 1913.

Kaiserlizes Statistishes Amt. A J: V: Dr. Zacher.

ità i Außerdem wurden A Durchschnitts- hn S am Markttage 1913 ering mittel | gut Verkaufte Verkaufs- preis (Spalte 1) s —] Menge g ür l Dur(- es Ee ü E oppel- i Schäßung verkau Juli Marktorte Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner wert 1 Doppe sémitts A S bihueg vertan niedrigster | höchster | niedrigster | höchster | niedrigster | höchster Doppelzentner S (Preis unbekannt) e Áb t Áb b il M Á H t Weizen. L D j 5 | g 18,06 Ï ° ñ 0 [17 7 18,10 18,20 18,40 4 63 ; i ) 30. terer E S 14,80 | 17,90 17,90 S | 18/70 19/20 : : h) 5 ten UTg ° ° - - . . . s . s. 5 ; Kernen (enthülster Spelz, Diukel, Fesen). E R 0 1 U 41 , 30. ] Weißenh i 200 | 20,00 20,40 20,40 20,60 20,60 | 0 l 2600 L 29 9,80 | 30. el en orn , s. o 6 . . . e 1 1 t Roggen. : S S | g 700: 7 3 49 1633 f 1600| 19 4 i il 16,20 1640 #4 16,80 17,00 17,30 | d S 1720 1740 | 23.7 } O «ae s e O S 17,20 17,40 17,40 17 292 72 E 99 7 3 en E E S 1 1,00 | X (,00 : 1 7,20 E 16/50 16/50 3 50 | 16.50 16/50 | 2 i E O O : i : : Gerste. S i | 14250 | 227. 4] 30, 1 Neubrandenburg H —_— | | 1450 | 14204 —- | | 4 f 8 4 1450 * | 5 : Hafer. L La 15 ! T 114 16,27 1612 1. 16.6, ú 16,20 1620 | 1640 } 1640 | 16 60 ( 22 ia 16/80 | 93 7. s a E t L ODO l 105 | 1640 | 1660 | 16,60 89 1 460 6. ; 2.7. 4 2 / Weihenhorn ae P 1620| 1020 | 0 S O 2 34 17,00 1400 m i Z Ai 8 L E L 4600 1 +1600 4 B 17,00 1300 | 18/00 é ; à

Bemerkungen. Die

Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise Berlin, den 31. Juli 1913.

Handel und Gewerbe.

(Aus den im Reichsamt des

iht ü andel, Industrie und Land- „Nachrichten für Dae a)

Wirtschaftliche und finanz In den Jahren 1911 und 1

i iege, der das Jahr 1911 in seinem legten Viertel und das

E in Taue ersten drei Vierteln betraf. Daß der Krieg das

MWirtschaftsleben des AAATeE Zaum gesagt ffir E f S e S er Stillstand der italienischen Au

E O cine | der nur für das Jahr 1912 auf

Türkei brachte einen Ausfall,

100 Millionen Lire bewertet wird. Er

Lieferungen von Baumwollenwar

italienishe Textilindustrie betroffen. í ial Ier Vermehrung der Konkurse gewesen.

Die Auswanderung hat

während gleichzeitig die Rückwanderung eine Abnahme erfuhr, eine

i ie in anderen Ländern beobachtet worden ist, sobald gr 4 an g Durch die Einberufung zum | dienst wurden weitere zahlreihe Arbeitekräfte der heimischen Produktion

sie in Kriegszustand gecieten.

entzogen und nur zum Teil durch gewiesenen italienischen Arbeiter e

Und doch hat das Wirtf gemeinen getragen.

kommen, au8ges{chlossen sien. Kriegsflotte AA auch für liches zu fürchten. N Kolonialkrieg handelte, naturgemäß ersütterte Vertrau und Wandel bald wicder her.

ie S i men, der Schiffs- und Eisenbahnverkehr, der a a O A auf d Sparkassen sowie die Finful die Ausfubr steigende Ziffern auf. R e ricalsen Staatéfinanzen haben eine auch im Ausland

ü j ndskraft gegen die nahteiligen Wirkungen gee E A I ihr günstiger Stand in den dem

Umsaß der Banken,

des Krieges bewiesen.

inanzjahren unzweifelhaft mitgewirkt. Mitge voran Le Etatsjahr läuft vom 1. Juli bis zum 30. Juni haben si alljährlih ÜUebershüsse ergeben, wie aus nah- stehender Ausstellung ersitlih ist (Milltonen Lire):

j2 Einnahmen Autgaben Unterschied neh L 1732,83 1,10 1901/1902 . . - 1922,42 1389,84 + 32,58 1905/1906 . 2562,15 2498,63 + 63,52 1906/1907 . 2256,04 2154,19 —- 101,85 1909/1910 . 2542,49 2491 61 + 508 1 2000,22 2695,88 4 79,54 1911/1912 . 9888,31 2888,31 A

Unter den wirklichen Einn 1911/12 befinden fih außerorden

î d leiht die ungünstigen Folgen des Krieges Le vor allem E E Ae “agr Al s ei i die Gefahr, den Feind ins Land zu be- e) Degian des Bee Bet der Ueberlegenheit der italienis{hen die eigene Handelsmarine nichts Ernst- Die Gewißheit, daß es fi um einen örtlich be-

wird auf volle Doppelzentner un E S f hat die Bedeutung, daß der betre

Fnnern zusammengestellten

telle Lage in Jtalien 1912. 912 stand Italien mit der Türkei

hat bei den sonst großen en nach der Türkei besonders die Di-ser Ausfall ist avuch die

während des Krieges zugenommen,

Heeres- Einstellung der aus der Türkei aus-

riet. : chaftsleben des Landes im all-

stellie das bei Beginn des Krieges en auf die Sigerheit von Handel So weisen in den beiden leßten

Seit

ahmen und Ausgaben des Etatsjahrs

Berkaufswert auf volle Mark abgerundet mitgeteilt. s bert fende Pceis nicht vorgekommen ift, ein Punf

Kaiserliches Statistishes Amt.

F V. De. Zach ek.

nommen waren.

mögli sein wird.

1910 auf

(Tausend Lire):

182 332 700 Lire.

Kaiserl. Konsulats in Rom.)

eträge von 152 bezw. 285 Millionen Lire. _ 1 C inea 0) O7 Millionen, die den Ersparnissen aus 1910/11 ent-

Begebung einer Anleihe

Für die

Unter den Ausgaben

5s ist der italienishen Finanzverwaltung, welche hofft, die ge- (amién See ges auch für die Zukunft erwarteten jähr- lichen Hausbaltsübershüssen allmählih zu tilgen, i Aufnahme einer dauernden Staatsanleihe zu vermeiden. aber als zweifelhaft bezeihnet, ob die auf die Dauer wird io ie t UaN L: AAA schließung der neu erworbenen Kolonte Libyen, f A nee FesMäbiaten Krieg8matertals, für die Wiederauffüllung der durch den Krieg entleerten Magazine des Heeres „Und der Flotte und nit zulegt für die Durchführung des angekündigten Nüstungspro- gramms für Heer und Flotte werden bedeutende Staatêmittel au e wenden sein, deren Deckung aus den laufenden Einnahmen \{chwerli

bisher gelungen, die Es wird Anleihe ih Für die wirtschaftlihe Er- für die Wiederher-

italienishe Staats\chuld belief sich nach einem Ende T 1912 O parlamentarischen Bericht am 30. Juni 11 (72 000000 Lire. N 1909/1910: 385 242 000 Lire Zinsen gezablt, und zwar 352 042 0 an inländische und 33200000 an ausländische S IeE 7 f nachstehender Aufstellung ergibt \sih, wie seit dem Jahre E ; von dem ab zuerst der Staatshaushalt regelmäßige Uebershüsse ge bracht hat, die Zinfenzahlungen an das Ausland abgenommen haben

Staatëshuld wurden Aus

Li _2ablungen Zahlungen c Etatsjahr Ae ans Ausland Zafanimen 1897/1898 355 200 130 200 485 400 1900/1901 382 000 93 200 479 200 1905/1906 441 900 41 800 486 700 1909/1910 352 042 33 200 385 242

Wäre im Jahre L Ne Zinsfuß unverändert der aleide ie im Jahre 1897/1898 geblteben, 33 200 000 Lire, sondern 35 387 600 Lire an das Ausland zu zahlen gewesen. Hieraus ergibt sich, daß die Zin8zahlungen an das R fich von 130 200 000 Ure im Jahre 1897/1898 auf 35 387 000 Lire im Jahre 1909/1910, also in 13 Jahren, um 94813 000 Lire ver- mindert haben. Wenn man diefe Zinsbeträge fkapitalifiert, fo stellt ih der Betrag von italienishen Staats\chuldvershreibungen, die seit 13 Jahren in das Ausland zurückzewandert sind, auf 2 Diard 370 Millionen und 325 Tausend Lire und auf durchschnittlich jährli Italien ist somit in die Reihe derjenigen mächte eingetreten, die ihre staatlichen Anleihen im wesentlichen auf dem eigenen Kavitalmarkt unterbringen.

fo wären 1909/1910 ni

MiVDiarden Groß-

(Aus einem Berichte des

E c Gl

tlihe infolge des Krieges entstandene

engestellung für Kohle, Koks und Briketts ASeA A 30, ult L919:

Nuhrrevter Anzahl der Wagen 046 12 498

Oberschlefishes Nevter

t (.) in den leßten sechs Spalten, daß entsprechender

Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zone berechnet.

ericht fehlt.

Die Pester Ungarisbe Kommerzialbank veröffentli ch ihre P die laut Meldung des „W. T. B. E Semestralreingewinn von 8 619 786 gegen 8 533 881 Kronen in der gleihen Zeit des Vorjahres ausweist. Nach Abzug sämtlicher Lasten und des Gewinnvortrages von 1912 verbleibt als Resultat, vis die Bank ihr Aktienkapital mit 24,02 9/9 gegenüber 23,75 9% im Vorjahre verzinst hat.

aris; 30. JUI. in Gold 3 362 225 000 (Zun. 10 838 000) Fr., 627 3€3 000 (Zun. 1 019000) Fr.

T N) ankauswein Barbvorrat S Bg Barvorrat in Silber

lin, 30. Juli. Bericht über Speisefette von Gebr. Gaus Buten “Es scheint, als wenn wir die flaueste Zeit im Butterbandel hinter uns baben, denn wenn man auh noch nit von einem flotten Geshäft sprechen kann, so ließen fi doch die etwas fleineren Zufuhren, bei unveränderter Notierung, ziemlich räumen. Das Geschäft in russischer Butter ist till. Die heutigen Notierungen find: Hof- und Genofssenschaftsbutter Ta Qualität 113—115 , Il a Qualität 112—113 4. Schmalz: Die Tendenz des Marktes hat ih wieder befestigt und die Preise weifen teilweise Erhöhungen auf. Auch die Konfumnachfrage fängt an eine bessere zu werden. Die heutigen Notierungen sind: Choice Western Steam 67—68 #, amerifanishes Tafelschmalz Borussia 69,00 #4, Berliner Stadt- \{chmalz Krone 68—74 #4, Berliner Bratenshmalz Kornblume 69

bis 74 4. Spe ck: ruhig.

J icher Marktbericht vom Magerviebhhof in R A Scch{weine- und Ferkelmarkt am Mittrwooch, den 30. Juli 1913.

Auftrieb Ueberstand S({hweine « « 1995 Stück Stüdck Mettel «4 D

Verlauf des Marktes: Langsames Geschäft; Preise gedrückt.

Es wurde gezahlt im Engroshandel für: : Läuferschweine : 7—8 Monate alt. . . Stück 51—64 4

5—6 Monate alt. . - »„» 39—90 , olke: 3—4 P uhe Me . Q S . . N x rkel: 9—1 oen a . S E . . [7 L BE . F 6—8 Wochen alt . S S . x 16—18 -.

Kursberichte von auswärtigen Fondsmärkten.

mburg, 30. Juli. (W. T. B.) Gold in Barren das Kilogramm 2790 Hr, 2784 Gd, Silber in Barren das Kilogramm 81,75 Dix, 25

L 31. Jult, Vormittags 10 Uhr 35 Min. (W. T. B.) Einb La! Viet M ppe ult. 81,40, Gd, C RRE Zanuar/Zult pr. ult. 81,35, Oesterr. 4%/ Rente in Kr.-W. pr. ult.

81,20, Türkishe Lose per medio 227,50, Ortentbahßnaktien pr. ult.

81,80, Ungar. 4/0 Goldrente 100,35, Ungar. 4/0 Rente tn Kr.-W, «

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