1913 / 184 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Î f j j

Nichtamtliches. Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 6. August 1913.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. Flußkbt. „Otter“ am 2. August in Tschangtscha eingetroffen.

Oefterreich-Ungarn.

; Gestern fand in Prag eine maligen Verbandes der deutschen

statt, die zu den neugeschaffenen Verhältnissen

Stellung nahm. Die Anschauungen der Versammlung fanden

Ausdruck in einer Kundgebung an das deut

n De Me S

slavistiche Arbeit - der Tschechen St. Petersburg und Belgrad hingewiesen

Oesterreich tief beshämende Erscheinun Deutschen Böhmens die Schöpfer

und betont wird, daß die und verläßlichsten Stüßen d

funft sein wollten. Das deutsche

sichtige, von Tschechenfurch

Einspruch, weil fie deutschfeindlich und staats

deutsher Vertrauensmann

B.“ meldet, auf

es Staates seien und

Böhmens könne von

gleichsverhandlungen etwas erhoffen, solange

und Prag der gleiche Geist obwalte. Die Versammlung | f beschloß, den Ministerpräsidenten

Regierung hinsichtlich der Landtagswahlreform durch eine Deputation befragen zu lassen,

der Regierung als auch kommission unzweideutig zu geordneten die Tätigkeit

aufs \chärfste überwachen Und sr Deren

dem Präsidenten der Landes- | i daß die deutschen Ab- der Landesverwaltungskommission Arbeitsführung

1 erklären,

die Regierung verantwortlich machen würden.

Großbritannien und Jrland.

Die Botsch after beschäftigten sich in der | laut Meldung des „Reuterschen Bureaus“ ausschließlih mit der

Frage der Aegäischen Jnseln und der Südgr

niens, ohne jedoch zu einer Entsche

einigung prüfte den Vorsch

nach Albanien zu entsenden.

lag des S

wissen Grade die Zustimmung Griechenlands gefun

\{hlug, daß die Nationalität

dur eine Volksabstimmung entschieden würde. Die Botschafter Res

gingen zu einer allgemeinen Diskussion über das die Vollmachten dieser Kommission über. Nach

Sitzung vertagte sih die

wo die Diskussion über dies _— Der Ministerpräsident Asquit

Abordnung von Parlament

tretenen Parteien empfangen, die si für den Plan einer Unter- aussprachen. Nachdem Asquith auf bisher die Regierung dem

tunnelung des Kanals

den Widerstand hingewiesen, den ] | Projekt entgegengeseßt habe, gab er, wie „W. T. B.“ meldet,

Botschaftervereinigung

ariern aus allen im U

zu, daß jet neue Gesichtspunkte vorlägen.

sichtsvollste und in mancher Bezie

richtung einer festen, unv ziehungen Großbritanniens

have dem Gegenstande stets Beachtung geschenkt, sie würde auch jegt mit Unvoreingenommenheî

und ihn einer eingehenden Jm Oberhause

Aufmerksamkeit auf die Marinepolitif der

Nach dem Bericht des

errückbaren Grundlage

mit Frankreich. ie Regierung

Prüfung unterziehen. lenkte der Earl of S

S D betlagie

of Sel borne darüber, daß die Neberlegevheit von

be balten wooden fei, da 1919 Deutschland 26 Dreatnoughts, während

—_—

Großbritannien aus\chließlich der Schiffe der Domin

würde. Diese Ueberlegenheit

um 50 9/9 werde für die

teidigung allein erfordert, und im Mitteln: eer müßte auf ein oder zwei Schiffe der Dominions aus T

Archipel und von Neuseeland

Dreadnoughts , Lord Nelson“ und „Agamemnon“ verla}jen. Im Mittel- f 13 italienishe und österreichi|che Schiffe bestünde aller Grund zu glauben, daß Schiffébauprogramm erweitern

meer {ünden aber jedenfalls gegen diese vier Schiffe. Es

Oesterreich-Ungarn und Ftalien ihr

mit möglicher Ergän

würden, fotaß 1916 ihre Seekräfte noch bedeutende Wern fich dies unglüeliherweile als wahr erwiese Lace Großbritanniens, fo gefährlich sie schon 1915 w

gefährlicher und fritiser erwiderte, was das re

Deutschland anginge, so würde Deutschlan

sein. Der Lord-Großfkarzler Haldane lative Verhältn s Großbritanniens zu d erst im zweiten Viertel-

jahr des Jahres 1916 96 Dreadnoughts haben, und

hâtte dann 43. In der Zwi legenheit um 50 9/6 in den

\{henzeit würde Großbritannien die Veber-

heimishen Gewässern m

\{chuß aufrehterhalt. n. Eine wirkliche Schwierigkeit Betracht ing der Lage im Mittelmeer, weil England

lichkeit zu 1echnen hâtte, rei - Ungarn und Jtalien

daß die Floitenbestände von Oester»

sich veränderten. „G

die Flotten“, fuhr Haldane fort, in der Welt baben feine Bündnisse, aber ih gebe zu, daß

Berechnung die Gruvpierungen nicht auéshließen fônnen, die vorauésichtlch in Zukunft sich biiden werden. Unsere Be- ziehungen zu den Undern, die zu der anderen Gruppe

gehören, find freundschaftlichster Art, und ih hoffe,

\chaftliche bleiben werden. ch glaube, daß bei den einzelnen Gruppen

die Neigung besteht, sih enger zusammenzuschließen,

auf Grund diefer Gruppierungen Berechnungen anstellen wollen, fo

kann ich nicht unerwähnt lassen, daß Frankreich im

Flotte bat, die beinahe so groß ijt wie die vereinigten Flotten von

Oesterreih-Ungarn und

SFtalien. Wenn Sie

rechnung die Tatsache mit einbeziehen, daß

freunt{afilichsten Bezichungen Franfreih im Mittelmeer eine machtvoll

cine Lage, die nicht als W3s die Dreadnoughts im die Lage vorauszusehen, die

an mich herantreten, fo zu wiederholen. Als jem

Heer organisiert und habe eine Armee zustande gebracht, die

Deutschland gegen zwe

unbefriedigend bezeichne Mittelmeer betrifft, so

Volk erhebe gegen die kurz- t getragene Politik der Regierung feindlich sei. Kein

über die Absichten der

gestrigen Sißung

idung zu fommen. Die Ver- taatssekretärs Grey, eine

internationale Kommission zur Festseßung der Grenze von Epirus Dieser Vorschlag hat bis zu einem ge-

en leßten Punkt fortgeseßt wird. h hat gestern nachmittag eine

hung wichtigste sei die Er-

t an den Plan herantreten

Regierung.

mit Frankreih stehen und daß e Flotte hat, so baben fie

andere Länder zurückgedrängt sein würde. ebenso aroß als irgend eine, die mit der Flotte in Zusammenhang teht. Unsere industrielle Ueberlegenbeit bleibt unsere Cinnahmequelle, | aller Missionen hätten so wâre_ die | sondere Klausel in dem zukünftige

und wenn diese Einnahmequelle nicht gesichert wäre,

rt

Schiffe lehnte Hald

ibrem Programm

fertig werden würden, Mit dem malai:schen ‘Mittelmeer verfügbar

Hilftquellen die L

einer furzen Rede, in

Vollversammlung des ehe- Landtagsabgeordneten faßte, fsagie der

ane es ab,

Suprematie unserer Flotte gefährdet.“ Mit Bezug auf die canadischen L darüber nahzusinnen, welchen Kurs Canada einschlagen möchte. Die Regierung hätte inzwischen den einzig (tigen Kurs eingeschlagen, indem sie den Bau der drei Schiffe in in dem Maße beschleunigte, daß diele Schiffe eher als es die canadishen Schiffe geworden wären. chie für tas | fügung nicht gestatte.

Schiff würden daher vier Kriegs

sein, die zusammen mit den anderen benutzbaren Nittelmeerflotte gleihwetig machen der er die Ergebnisse der Diskussion zusammcen- Garl of Selborne, die Tatsachen,

in Böhmen Großbritannien nur vier moderne Schiffe im Mittelme

\che Volk, | Frieden oder im Krie

in Paris, London, Sicherung seiner In wird, die für gen hervorgerufen habe, | des Auswärtigen betreffend die W

teressen eine star

Jm Unterhause antwortete Amts Sir Edwar

würde niemals damit einverstanden sein, daß Groß j der französishen Flotte abbinge.

die pan- | England müsse um der Ebr2 des Königreichs willen und zur fe Matt im Mittelmeer haben.

gestern der Staatssekretär d Grey auf eine Anfrage, eltausstellung in San Francisco, und

ge allein von

auch in Zu- | führte, obiger Quelle zufolge, aus:

neuen Aus-

in Wien Francizco gefordert

z

: : Viertelmillion_ in Böhmen | spreche einer folhen S und sowohl | Nutzen und das

wägung gezogen wor daß die Panamafana

n faufmännish

Im Senat

Herriot einen Gegenentwurf

Die englishe Regierung sei zu dem Schlusse g cs sih unter den jegigen Ümitänden nit rechtfertigen ließe, wenn man von dem Lande verlangte, o {were Aufgaben zu übernehmen, wie sie für die Teilnahme an

werden. Dieser Ents{luß

stellung teilzunehmen. Die von ten Ausstellungsbehörd Bedingungen maten es unmögli, eine wirkliche nationale Abteilung zu erlangen wie in früheren Ausstellungen. Die Frage sei in Er- den, und es sei darüber verhandelt worden, ohne

[gebühren dabei irgend eine Rolle

Frankreich. brachte gestern der sozialisti

enze Alba- | yon 30 Monaten ein.

den, das vor-

Mandat und

dreistündiger | stoßen könnten.

deutung der -deutf

Tage. der

der Truppen iur die Grenz Mobilmachung

auf Freitag, | Gegenvorschlag.

nterhause ver-

Das aus-

in den Be-

elborne die

h der Earl 60 9/9 nicht bei-

ions 39 haben heimische Ver- man sich daher em malaiischen zung durch die

r sein würden. 0 würde die äre, 1916 noh

Großbritannien it einem Ueber- ergebe sich bei mit der Möôg- egenwärtig sind

verteilt. Wir Sie bei Ihrer

daß fie freund- und wenn Sie Mittelmeer eine in Ihre Be-

wir n den

t werden fann. ist es unmöglich,

entitehen kann. Es ist mögli, daß eine

bin ih geneigt, ein nd zu ihm sagte, er h

i Mächte verteidigen

aber geschehen jolle, wenn eine dritte Macht sich mi Ie werde dies der Vorsehung überlassen. Es

da erwiderte Moltke: Ich

ist unmöglich, für jede Zufälligke.t im voraus S0otg

größte Quelle unjerer Stärke ist unjere

Haldane kam fodann aus è

sätze bei der F uébildung zu sprechen u

war con früber überzeugt bildung derjenigen untern sein sollten, Großbritannt

daß, wenn wir nicht

t

en im Laufe von fünsze

Vereintgung von Jtalten, Oesterreih-Unga: n und Deutschland gegen

ein alleinftehendes Eagland stattfindet, aber wenn solche Dinge

Wort Meosltkes abe das deutsche

föônne, was t diesen verbünde,

e zu tragen. Die

finanzielle Stellung.“ ie Kosten der Ausbildung und die Grund- 1d führte aus: „Die Negterung

ernsthaft die Aus-

hmen, die unsere Arbeiter in Zukunft

Mißhandlrng tür

regung zu lenken,

bei der Pforte

andere Kompensa

Operationen des garishe Haup

Armee durchaus ni

gebildet worden

fangenen nicht ebe

Depesche des K der Feindseli habe, Die zu haben, die n gonnen habe,

der Vereinigten gedrückt wird,

,

bn Jahren hinter

nun von einem

ervisten der Gegenden an der den DeeEungékorps einverleibt würde, Der Regierungskommissar Legrand

merksamkeit auf die hierdurch in

mächtigten Natschewitsch auf ] merksamkeit auf denselben Gegenstand gelenkt. Wie das „Wiener K. K. Telegraphen-Korrespondenz- Bureau“! meldet, haben einige Botschafter einzeln

trieben und die griechische hat, die diese zwang, um Waffenstillstand zu bitten. Truppen haben Djumaja nicht erceicht. Die Städte Drama, Kawwalla, Xantbi, Dedeagatsh, Protolagos, Maronia, Makri sind niht von Truppen verteidigt word?n, und e Banden von Antarten, die von den Grie-n aus aren, eingezogen, jedo keine griechischen Truppen. Die großen von den Griechen angegebenen Zahlen, die die Nerluste der Bulgaren darstellen | man die unbewaffnete bulgaris(e griechischen regulären und irregul it. Die V.rluste der Bevölkerung übersteigen alle diejenigen der bulgarischen Truppen Von der griehishezn Behauptung, 10 000 Mann gefangen genoinmen zu baben, : Generalstab Kenntnis und wenn er bei der Auswechslung der Ge- n\oviel Soldaten erbält, hat er das Recht, daraus zu \chließen, daß die fehlenden Gefangenen von den Griechen nieder-

gemetßelt worden sind.

um der Konferenz,

Wie „,W. T B." meldet, stellte Herriot die G hen Anstrengurgen fest und erkannte an, daß eine Antwort darauf nôtig sei, aber er glaubte, daß die als notwendig ge- forderten Ziffern übertrieben seien. Er hielt es für m deckung des zu verbessern, E man e A : in diese Truppen eine größere Anzaÿ der in Frage kommenden Gegenden Reservisten aufnehme. Der General Pau bemerkte darauf, daß alle er Grenze ohne Unterschied der Klassen zu denen sie noch rechtzeitig

Der Entwurf Herriot wurde \chließlih mit 209 gegen 84 Stimmen abgelehnt. Auch der Gegenantrag Debierre zugunsten einer Dienstzeit von 32 Monaten wurd

aufheben abgelehnt.

Türkei.

Die Pforte hat an ihre Botschafter ein Rund- chreiben gerichtet, in dem diese laut Meldung des „W. T. B.“ aufgefordert werden, den Mächten die Greueltaten, die die Bul- garen an der muselmanischen ¿Bevölkerung begingen, und die

fischer Gefangener darzulegen

die ernste Folgen nah si

Der Großwesir hat am Sonnabend den bulgarischen Bevoll- die Pforte berufen und seine Auf-

d

unternommen, wobei sie de

Adrianopel für eine Berichtigung der Linie Midia—Enos und tionen zu räumen. Der Großwesir erteilte

negative Antworten. _— Gegenüber dem offiziellen griechischen Bericht über die griechischen Heeres veröffentliht das bul- ( tquartier laut Meldung des „W. D. B folgende Erklärung: Die zweit? bulgacische Armee, die gegen die G zählte niemals mehr als 35 000 Mann. És ist alsosunmöglih, daß sie, wie von guechischer Seite behauptet w 30 000 Tote und Verwundete verloren hat. Daß die Verluste dieser

ht groß sind, geht schon aus der

daß sie die Griehen aus Maßhomia, Negrowo un Armee in eine sehr fitishe Lage gebracht

ollen, können nur Bevölkerung hinzu

Numänien.

In der gestrigen Sißung der Friedenskonferenz nahm der Ministerpräsident Venizelos, nachdem das Protokoll der vorgestrigen Sißung verlesen und gezeichnet war, das Wort, laut Meldung des „W. T. B.“, eine önigs Konstantin befanntzugeben, in der der König miiteilt, daß ein militärisher Parlamen den griehishen Vorposten die mögliche gkeiten noch für gellern angekündigt busatrischon Delegierten Tontshew und

Fitshew erklärten, feine Kenntnis von

ur durch einen Jrrtum oder du

mittlung der Stunde, mit der der neue Waffenstillstand be-

entstanden sein könne. Der

Major esco verlas sodann eine Verbalnote der Regierung

Staaten von Amerika, in der

1 man möge in den Bukarester Vertrag eine Bestimmung aufnehmen über die volle Freiheit der bürger- lichen und religiösen Rechte der Teile der Bevölkerungen, die | 20 Jahren,

Lande getrennt und einem an

Diese Gefahr war genai

der Weltausstellung in San

zugunsten einer D ienstzeit

der Armee entstandene Er-

icd, 10 €00 Gefangene und

ären Truppen niedergemeßzelt worden

verleibt würden. Der Ministerpräsident bemerkte, hon Staatsrecht in jedem der beteiligten Länder.

bekundet, daß es überflüssig sei, eine be- n Vertrag in Erwägung zu ziehen. Der Präsident der Konferenz richtete sodann an alle beteiligten Länder den dringenden Appell, ihre gegenseitigen Abmachungen nell zu beendigen, denn es sei unerläßlih, daß ich die Konferenz von heute an mit konkreten Fragen beschäftige, da der vor der Wiederaufnahme der Feindseligkeiten noh stehende Zeitraum eine wei

wärden. In | nghmittag statt.

er baben. Er

britannien im | Annäherung Bulgaren, da Hauptzügen e

ekommen, daß

gründete ih

en aufgestellten

gespielt hätten.

sche Radikale

röße und Be-

öglich, die Lage

bekämpfte den

e durch Hand-

sowie die Auf-

ziehen fönnte.

einen Schritt n Rat gaben,

riechen operierte,

Tatfache bervor, d Peschtowo vt2r-

Die griechischen und Gümüldjina s sind dort nur den Eingeborenen

_wahr sein, wenn fügt, die von den

erdings um vieles

nimmt der bulgarische

tär der Bulgaren Wiederaufnahme

dieser Tatsache rch falsche Ueber- Ministerpräsident

der Wunsch aus-

einzelnen Dele

zur Wasserscheide

—_ Ce

E L ie / Soj Ergebnis. Ne viel weniger zeigten die Umfragen Fomitee beauftragt, sich mit den Organisationen : en Zentren irgendcinen wirklihen Wunsch, an der Aus- Kreisen der Muselmanen, Jsraeliten und Kuzowalachen in

eines auton

freie Entwicklung aller diese Provinz sichern soll, zu erreichen.

Bulgarieu.

große Versammlung mazedonischer hat, wie „W. T. B.“ aus Sofia meldet, ein und den

Amerika.

Afien.

dies sei

Die Chefs

zur Ver- tere Vertagung der Lösung Die nächste Sißung der Konferenz findet heute

Die vorgestrigen und gestrigen S E bat g SA der ; z 5 i D hes E A gationen untereinander brachten, wie das Wiener die er vorgebracht hätte, seien unwiderlegt geblieben. 1915 würde -KK. Telegraphen-Korrespondenzbureau“ C fine Tél der Standpunkte der Verbündeten und der ß eine Festseßung der Grenze auch nur in den rfolgt wäre. Die Griechen sind allerdings in ihren Forderungen bis zum Mestafluß und die Serben bis der Struma und Bregalniyza zurückgegangen, doch genügt dies den Bulgaren nicht. Die Ministerpräßidenten Paschitsh und Venizelos wandten sich gestern an die Könige Peter und Konstantin um neue Weisungen über eventuell noch zu machende Konzessionen in der Frage der Abgrenzung

der neuen Gebiete.

Die außerordentliche Session der Sobranje ist geschlossen

um Teil auf die Schäßung der Kosten für eine reprä- | worden.

entative fommerzielle Ausstellung. Diese würte auf eine Pfund Sterling geschäßt. Sqhließliß ent- umme fcineswegs der mögliche fommerzielle

Verbindung zu seßen, um in gemeinsamer Arbeit die Errichtunz omen Regimes in Mazedonien, das eine bewohnenden Nationalitäten

Der Präsident Wilson ist, wie „W. T. B.“ meldet, in- offiziell davon in Kenntnis gesezt worden, daß ihn die Re- publifaner im Repräsentantenhaus bei seinem Programm, eine unparteiische Haltung gegenüber unterstüßen würden.

Der Professor der Wisconsin Dr. Paul S. einigten Staaten in China ernanni worden.

Meriko einzunehmen,

Nationalökonomie an ‘der Universität Rein ch is zum Gesandten der Ver-

Nach einer Meldung des „Reuterschen Bureaus“ hat an der türkisch-persishen Grenze, auf dem Gebiet, das jüngst von den Türken geräumt worden ift, zwischen russischen Truppen und Kurden ein Gefecht stattgefunden. Es wird gemeldet,

daß fünf kurdishe Stämme auf türkishes Gebiet geflohen sind.

Pama- und

Miite Mai

expedition, zu derselben

Grenzexpediti

von dieser

gesehen wur bringen der

da an einer gegebenen S zu kämpfen. mann, hat

geteilten deu gut. Leider

Tsetsefliege

halben no Ueber

bestände ber

0,20 i ez

von Eingeb

Entwicklun.

deren Lande ein-

Hungeitod

messungen an den neu

franzöôsishen Leitung unt-rnommene Versuch, die f wichtige geographische Länge der Pamaquelle dur drahtlose Telegravhie abzuleiien, niht geglüdckt ist, wird an dieser Stelle noch eine genaue astronomishe Bestimmung stattfinden müssen. Die Congo—Lobaje, unter Hauptmann Horn wurde Zeit im Anmarsch auf Bakota (am gemeldet und hat mittlerweile ihren Endpunfkr, Singa Ubangi. glücklich erreicht. Hiernach dürften die Arbetten sämt licher Osterpeditionen nunmehr ihren Abschluß erreiht haben. Von den beiden Südgruppen hat die Ssanga— Dschua- on unter Führung von Major Ritter den Endpunkt der ihr zugewiesenen Stree, Madjingo, bereits im März errei. Die Mitglieder der Expedition sind nah Beendigung ihrer Arbeitzs bei denea völlige Uebereinstimmung mit ibren franzósisch-n Kollegen erzielt worden ist, jeßt sämtli heimgefehrt. Die Si expedition, Monda—Dichua unter Hauptmarn Abel, vorauésihtlich noch bis Mitte September be’chäftigt Expedition übernommene Ausführung voa bcst:mmungen durch drahtlose Telegraphie ge! de, mübselig und zeitraubend. Das jedesmalige Hod: Artenne über die Urwaldbäume bildet eine besonde: fgabe, die aber bisher mit gutem Erfolg gelöst wurd’ Reihe von Orten die von der Telefunkenstation Duala iunale aufgenommen werden fonnten. Luh mit Wider- diese Expetition, deren Foutschriti! F unter Berücksichtigung dieser Um!tände durchaus zufriedenftellend find, Der Oberleiter der Südexpeditionen, Major Zimmer die ganze Südgrenze bereist und wirtsha1tlich erfunde!. Der Gesundheitszustand der 33 den Grenz1eryeditionen zv n Nachrichten oeben (f Mord’ (Deutsches Kolonialblatt.)

\chwierige A:

stand der Eingeborenen hatte

Ueber Rinderrassen, Nind

K rozwe 60 bis 90 1, in und Tabora etwa 40 #, in Langenburg und in Muansa etwa 25 f Kühe stehen um 2d bis 50% höher im Preise. Für 11M werden in Dareesalam etwa 0,5909 Æ#, an den übrigen Plätzen 0 05 t 1blt. 1 kg friïhe Butter fostet in Daressalam etwa 6 b 3 30 #, in Irirga etwa 2 #. ir d orenen bergestellte Butterschmalz (Samli) beträgt an Hauptau®sfuh! plaß? Muansa ter Preis etma 0,60 # für 1 Kg. deutung der Rinderbestände liegt z enden Eingeborenen, deren

7 Æ, in Véoschi ewa

Die «rößte Be der Ernährung der produzier

berden abhängta ist. Welche Folgen Teils derselben haben kann, zeigt die Rinderpeftevidemie vor ungesa® infolge deren zum Beispiel die Masai mas}

Kolouiales.

von Hauptmann Bar tsch und Hauptmann von Ramsay

im wesentlichen beendet waren. Da d

then Mitglieder war nach allen bishert„e

Ninderzucht in Deut sch Ostafrika.

Ochsen von etwa 200 kg Schlachtgewicht beträgt in D Meschi etwa 60 4, in Dodama,

¡ta böberen oder geringerem rade von

erlitten. Volksstämne, die neben der

ist bei der Logone—Pama-Grenzexp- dition der \ meldete Tod des Regierungsarztes Dr. Houv, der einem arschlag zum Opfer fiel, zu beklagen.

Von den neukameruner Grenzvermessungen. Ueber den Fortgang der deutsch-französischen fameruner Grenzen lauten die Nadt- riht:-n günstig. Der Oberleiter der Osterpeditionen, Hauptmann a. D. von Ramsav, berichtet, daß die Aufgaben der Logone— der Lobaje—Pama-Grenzexpedition unter Litung

berr its

Er ; VON

r den Grenzbveriauf

dritte O

zweite Süd- wird

fein.

erzucht und ihre wirtschaftliße Bedeutun? in Deutsch Oitafrika verbreitet ich im Augustheft des „Trovenpflanzeré' der Leiter des Veterinärwesens der Koloaie Dr. G Lichtenheld Er schätzt die Zahl der Rinder der Kolonie auf 2 300 000 und 1aëcin!, etwa etn Drittel des ganzen Gebiets sei infolge der Be: b eitung t für die Rinderbaltung uvgeetanet. Sonst gibt es allen! ch ablreiche unbenußte I ideflächen. den Wert und die wirtshaftlihz Bedeutarg der Rindck ihtet Dr. Lcht-nheid das folgende: Der Preis für eia

ares\olam un? Frinzl

ih: en

der Verlust ein-s wesentli®®

Ber-

Lodeje)

L _ Ungen taltet fi, wie vorau?-

Für d

urzeit no Existenz u

enhaft BBiehzuht ®

Rinderbestände nicht gesprochen werden. Mit der der Rinder in dem leßten Jahrzehnt hat di {li cite: Absatzgebiete nicht Söriit gehalten, sodaß in R ‘Biebtiftittea cie

größ

\chen Nationalmuseums in Nürnberg berausgegebenen Mit -

e

Sp

( s N ¿ f B . G pediteure be- 16iar ‘c Z (2 ie Arbeiter nummer dar, in der eine Anzahl hervorragender \{chw { if / \ tôni i Cs e L nd G N e ch ven l : i : T : ; s f G rc : tli e L s E I La eSamt veranla zt geseh E, 1 L In Venedig find, wte der „Rhein.-Westf. Ztg. berichtet wird, N t l aur . Ls Iob. Winkler, gewesener Präsident des fie als ia oder it 30 Valin n G ird 5 y e Ó d | E: S L J ater andes nrn C 8 / 1 e en. N ch te fen N nga Lv

Vertrag, sondern nur höhere Löbne haben w bescklofen, die Nube unbedingt zu wahren. En

simtlihe Telegraphenboten wegen Lohndifferen i shweizerishen Bund [ i |

simtäde Tel Si in bew Aug: eizerisben Bun esgerihts, steuerte einen Aufsaß über Grundzüge | find | i ise wie die J

; der \chweizerischen Bundesverfassung bei ; der Alt-Bundesrat Dr. Emil Ske oen, Die Sue vie R E A E Tde bie : ä ger nen Zahlen beweist, daß die

und

Pro

R ; s ; E E O 2 ; AEN N Baufahhausstellung in Leipzig. Es ist selbstverständlih, daß mit dem Bildnis des Bundespräsidenten Müller ges{mückte Heft

auf

inti fesso

fann

defihtigen will, tut am besten, die eiserne L j zur Tüchtigkel \ i elg „tut a! 0 e Halle von d q zur Tüchtigkeit gelangt, an! ¡Tb i : Mee erihag e aufzufuchen, aber dem fi die Zas E O O e N Arbeiterschug und Arbeiterversiherung“ befindet. Ér eid selbst wendet, beshränkc ih nf f si "At

S Ml Ma ; Ter. geht dann | ; S ränkc si nicht auf eine Würdigung d euts E as a A I Arbeitermuseums. E E der E in gesundbeitlicher und ciiGeciiWE Selebuns Wend )_ Da ‘dts, er gerade vor de i ) ann, es führt seine Leser vie : z Ff

er Sonderausstelung „Bauarbeiterhygiene“". Die i es seine Leser vielmehr in anregender, frischer

einig

noch auf keiner Ausftellung, auch nit auf It L 6 S

; j É Quo U auf der Hygieneauéstellung ist, den Speer zu werfen, den Ball zu {leudern, das Nude ü

n Dres i 2 äa ? : M Ler, Lug T U f . in Dresden zu sehen gewesen und begegnen dem größten Ieder Zweig des Sport, des Spiels und des Wanderns E

Inte

ebrahte Darstellung d fälle A TT N L fun

sebrate Darsiellang dex Unie zu ‘berichtigen, denn den Laien | Linn A M ree Bien Pete Me M tan e

: “E ( 9 en werden. Z b en finden wir s V rofo

die Lungensammlung und alles, was damit E e bol Fauflénte_ Osfie und E Ce R E und

bedeutsam. Von Wichtigkeit ist fernerhin, daß auf 1 Ta 0 | Verfasser hon zeigt, wi S Berschtedenartigfeit der y allen Gegen- jon zeigt, wie sehr der Sport eine Volfeangelegenheit

ständ

ob

Was Jom

Die dritte internationale Konf fors _ O ; i onferenz zur Erforshung er Krebskrankheit, die in Brüssel stattfand, bat e

eldung von „W. T. B.“ ihre Arbeiten beende Blofen irt ei Jahren in Kopenhagen Ñ Somit beendet und beschlossen, in Land- und Forftwirtschaft.

Vom Kapitän S ; än Starxrud, der die woeaife C TEa Q g ; i ' norwegishe Hilfs- | Landesamt eingegangenen Berichten landwirtschaftliher Vertrauens-

pe

orwegishen Ministerium des A f Funkî

L ] eußern folgender Funksp eing des V August wird i S

6 ] T Bi ru inge- es Monats 2 ) F

een e N dem Inlande von der A geteilt : E a L i is Des . Von Shröôder-Stranz keine Spur. Seit dem leßten Beribte über den Saatenstand ist die Witte

Daß das frei [ f _ Daß das freie Wasser auf der Erdoberflä in f s i Meg Ber ug [ rdoberfläche in fernen | gewesen. Zahlreiche Gewitter brachten nun a )rovi \ ß Mengen vorhanden war und daß auch gegenwärtig | und Westpreußen, Brandenburg, Pommern e g redit Dr ) : n

0d) ht,

4 l a L 6 da? £Te prechen I j i ( za lreich-r größerer [äß ih lt det & chweìz, n Nu lf nd M Regie U g bezi ken, “Hu K S 4-4 En einest ils ; über ç 5 Tun 8 T o T reten diejer a 1deste le C149

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r Alpen ein Zurückgeh ; - en der Seen und cin Vorsch! 2 : 2 G N obahtet. Dies G bet cin Vorsch: eiten der Moore | verlangt, während die füdlihen und westli e a absolut My Agen brauchten aber noch keine Abnahme | în den Vormonaten reichlich bedacht E Gegenden, die {on ne andere Vertälans des gr a ames sondern nur | Nässe erhielten. , nun allgemein zu viel ortshritt der Bodenku „Wassers zu bedeuten, die in Europa auf Die Heftigkeit der mitunter von starke j s ü zuführen Ta Bunte O O Se a das Getreide in großem ünfande E einer absoluten Verringeruna der i : Gründe für die Möglich- und dadurch seine weitere Entwicklung etwas behindert. A #

n eine Untersuch: gerung der irdishen Wassermenge bietet | die Gewitter mebrfah von Hagelshlägen beglei Q INRO:

suhung des Dr. Kernbaum, der in einer Abhandlung | Kubpflanzen begünstigten die Nabe els s das

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vielem anderen in eingebendster Weise mit dem B Le Beiträ 8

E i e E ! _Bauarbeitershuz be- eitrâge, aus denen der Aufsatz des Hera j

Wft gus e” Üauarteheringlene “eie cngthente Edürtfgung | °e Poien Unken dent Drzorzeten e iet von Durs r O C pe Bauarbeiterbygiene, die unter de Der deutschGen Ju d S : E /

ott; C Qt f y 1 er 2 e gen Sportbu é hb 5

in t E Wilh. Kühn - Leipzig steht, haben sh nicht O. Simon. Mit 80 Abbildungen im Text Ee

weniger als’ 33 Aussteller beteilizt, darunter 6 Universitäts- Eon L baE A

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Leipziger Ort-krankenkasse, Gewerbebeamte, A : ab L ¡7 : ; S , Architekten und nabme renen; denn es ist vo Noi " T4; - Ner R Q N r ein ) on einer Reibe

Bildhauer. Wer die bereits in den weitesten Kreisen be- Neger E E

Geseheren roa großem Wert ist. / Unterrich nterrichtswesen.

Di +7 Î : j Die einstündigen Abendvorlesungen an der Handels- | wurden (nah dem Stande vom 15. April d. I.) die staatlichen

orlefungen, für einen größeren Hörerfreis berechnet. Zur Entgegen- bme ber Höreranmeltungen „ür die Kasle der Hanbelabadiedule | fa gon, Bin p Peiuasern arg C einn e Var embe von, 9 R l und vog d bs ÿ Ur gefiel, Senne | n ppa 20000 Jali 4 040, engee u atr g E daes An: 1 L 1 Name Vorlesung » tis Poi, Einer weiteren in temselben Heft veröffentlichten uet bee cen folgen, worauf die en e a A a gr R P dU T: 4 L R en e a nitstaatlihen Volts\ Yul-

p : | z eh , daß ¿ Mal d. F.

rzwelligen ultravtol [ |

U etten Sonnecnstrahlen i sserstoff und Wafe i S i b |

T Iupero : D en in Wasserstoff und Wafer- | an verbreitetsten ist und ni L : h

ryd zerlegt wird. Demnach is der Gedanke nicht von der | wuhert. Sodann leidet das Srtete vielfa Hauptsächlich T/ E E E H :

ace erneut hin. Es sei nich 7 ; 1 s U onnenstrab[ : ei ni t unmöglich, daß die ultravioletten Kartoffeln, worüber aus allen Landestei je eine L:

nfeoftrablen im Laufe dec Jahrtausende einen Teil des Wasser- | ridten Ingaben, enthält; die stranfheit wird auf ungeeignetes Saat.

zerlegen, und daß der Wasserstoff infolge | gut zurückgeführt. Weiter wird die Ernte durch E Saale

[nen des L j : c Y

uftmeeres steige, in denen er den Hauptbestandteil der | dieëmal mehr Vermerke vorliegen als in den vormonaligen Berichten

mähli i l 4 he, [langsame Zerstreuung durch Diffusion in den Weltraum. Konnten die Niederschläge den Winterhalmfrüchten, namentlih

= Die Kult S ; , S ur der Babylonier und Assyrier. Von | wonnen hat, ist ihm in den westlihen nassen Landesteilen wied en L ieder

Statifti s figürlihe Gießgefäße des Mittelalters (mit Nbb: istik und Volkswirtschaft. von Dr. F. Trautgott Schulz über Reste S AUC Ia e Saa

Nach einer Meldung der „Frankf. Ztg.“ = T; i her Mi 7 : E : , . Ztg." baben sämtl über Münzproduzente S S 2 Mi onTarGEiter Gir Dieudtan die O e iener beta R n des Mittelalters, vornehmlih im Gelände des

Nachrichten aus Ferrara zufolge haben, wie tie „Ks Frey, Di i i : 2 s , E s « | Frey, Direktor des ; : : e Ma Ztg." melden, die Land arbelter Ae ibn i Bern, schrieb dbet die GitMane der: uier itenatios en inz diejes Namens die Niederlegung der Arbeit beschlossen. S f S S “e Oberstleutnant edes (Bern) d L ein Aufsay über das s\chweizerisch Mili i beer und vom Land tier Men E S l A l Do! ammann Eduard Blum Sw (Weitere „Statistishe Nachrichten" \. i. d. Ersten Beilage.) Ee E Ie \chweizertischen g n A i tonalr r. Albert Gobat, Direktor des Inter 1. Fri ; Wohlfahrtäpslege. O in Bern, shrieb über die internat. S ledletetuncen at : r. Hans Dünnebter über G. Kellers Grünen Heinrih. Friedrich

Die Bauarbeiterhygiene auf der Internationalen Stein gibt einen Ueberblick über die Jungshweizer Literatur. Das

Quito e, s der Leipziger Weltshau des Bauens und Wohnens, die sih neben enthält außer den genannten \{chweizerisch:zn noch eine Rethe anderer

Teubner in Leipzig; geb. 3 4.) Bei ß i

zer als” 38 : , bar zig; geb. 3 s ) Zei dem großen Interesse, das

ei Tao ARES ny 9 von auéwärts, außerdem 16 Pro- beute allen Zweigen des Sports in weiten Kreisen entgegen bringt

e erzte, ferner Bauberuf8gencssens{ha i darf das vorliegende [ei B ! uf: gencssenshaften, die g &#lein auf Beachtung und freundliche Auf-

einzelnen Sportarten verfaßt, di \ r. : i n“ weitest } Sportarten verfaßt, die es verstanden haben ) te Sonderausstelung in der Wissenschaftlihen Abteilung Zie dex periehiedenen Sporlzweige und die Ark, wie than in thnen

guten Abbildungen ausgestattete Bu, das sch an Jungdeutschland

Weise in die Svortbetäti A E 1 af een E i E te Sv igung selbst ein; führt ten Ausstellungsg genstände sind zum allergrößten Teil | W! Wiese und Wasser und lehrt sie, soweit L O tis ia

resse. Besonders ist die von Dr. Kühn mit Mühe zusammen- Tundige und fesselnde Darsteller gefunden. Die Verfasser der ein-

en Erklärungen angebracht sind, was für das Verständnis des geworden ift.

Kunft und Wissenschaft __ Nah einer im leßtershienenen (8.) Heft senschaft. die gesamte Unterrihtsverwalturg I n EO lenena

F S B voi en f j F Ss chule Berlin sind, abweiend von den umfangreicheren Fach- ey enes in Preußen von insgefamt 17 465 Zöglingen (11 544 evangelisWßen und 5921 fatholishen) be-

Verzeichnis der einstündi J s i in dies [

Ve r einstündigen Abendvorlesungen wird auf Wuns in diesen Anstalten insges 9880 Zôgli Ï

Sekretariat kostenfrei übersandt. N A N denen 1556 A AUE n 324 HIEAIE E Die Pr vás nen, i _2924 fatholisch waren. Die Präpas- randin nenanstalten der Monarchie wiesen zur gleichen Zeit 2418

(672 evangelische und 1746 fkatholishe) Zöglinge auf. E

Der Saatenstand in Preußen zu Anfang August 1913 M (A i SNE ¡+1 ; n t / Auf Grund von 4806 rechtzeitig bei dem Königlichen Statistischen

dition zur Auffi N d Y i d zur Auffindung von Schröder-Stranz leitet, t im | männer über den Stand der Saaten in Preußen am Anf F O L AUAnTang

rung, troß der duchschnittlich zu niedrigen Ter : E E LI l Zemperatur L ringen Sonnenscheindauer, für viele Gegenden do bt freies

eine Abnahme des tropfbare f

ird vielf fbaren Wassers auf der Erde vor fi von S{leß P i

wird vielfa n N Le ex e vor fich | von Schleslen, Sachsen und Hannover na : c n

ch angenommen. Die Tatsache {eint auch erweisbar, | giebige Befeuchtung, deren Rate der Mine din od fai ul C ? ent-

len nachweisen. Allgemein wird i - in wird E A N of its i 3 in Europa am Nordabhang | ¿u viel Nässe geklagt, anderenteils nach durchdringendem Negen

r H l e In, po l / l

zu weisen, daß nicht aller W f | : at, au wi . ler Wasserdampf, der von der Erde | der Winterwetzen, an Blattrost, der Klee ur ebs i f gu wieder zu ibr vurücffebrt. Professor Dr. Stöckl weist auch unter Kleeseide. Bedenklich erseint ie Dai vereinzelt Wasserabnahme auf Grund dieser kosmishen | roll- und Kräuselkrankheit jowie der Schwarzbeinigkeit E a / ; n

geringe if y erlo 1e : gen spezifishen Gewichts immer böber bis in jene Re- | Insekten, weniger durch Mäuse beeinträchtigt; obglei über leßtere phâre bili Sali ¿r 2 R

bildet. Möglicherweise erfolge aus jenen Regionen eine | [einen sie doh keinen bedeutenden Schaden zu verursachen

dem Noggen, kaum noch etwas nußtze

9 s , L Ben, Jo vermochten tes

Literatur. Teil sogar erheblich, bet allen übrigen edu n Dis Ca Ia Winterroggen in den lange trocken gewesenen Gegenden noch dd

S. Lande rsdorf Di j inst T 1 Abbildünce rfer, Direktor des Erziehungsinstituts Ettal. | verloren gegangen. Mit n N i [a :6TT s E en. L em 1 ASE ng, Sea t Mir taa der Jof. Köselschen Buch- | jeßt überall beschäftigt, Lie u E war Sat 1913. Diese BVeröffentlihung | fahren war aber troß der angewandten Emnficit L j nfolge

erem Umfange Akerbau treiben, find natürli in gert ; pon ihren Rinderbeständen abhängig. Aber au n geringem Grade | in ansprehender Ausstattung weite Kceise zu dem billi i Rinderherden, insbefondere bei auftretenden Dien f “smc De 1: Tode lor das. Oren e e RFHREE Goviele des iDevtelisea besest find, größtenteils viel besser als mittel geshägt; sein Stroh- eet E n Umf : E Dr. Ca Es _der vrafktisch-technischen Weltkunde einführen ‘wil ertrag wird aber, obwohl si die Halme noch etwas in die Linge n es g en Umsates . Landersdorfer versucht mit id di i ZHli ; : L von S&hlacbtohsen seitens der Di (Massensblachtanner b in den legten Fahren da Ea Said, Seer Lie MNR festlihen Gelegenheiten) kann von einer ragt îs Ärwanhung der e uni œ E a Ste e E n In ge: “iat rat e Mng b tarken Vermehrung wirtschaftliche L ermittelt er ihm einen Einblick in das geistige und | vor; sie ange gebaut wird, li eben der alten ECuphratvölker, die ie der * or; fie dürfte aber wobl {on erledigt fein. Die B f it Re | yral i; uns, wie der Ver- | ziffern be 2 gt sein. Die Begutachtungs- Üeberprodufktion von Schlachttieren fich fühlbar matht, deren rati litten E O e berflächliche E s nitt, ge t gu E T E rie be Servteia ee Rer das Schahgeblet werden wird, awer A nee Ne Sn ua, E e leberttiea Ans: | d, T), bei fei dem Wintetweizen auf 2,5 (gegen 2,6 zu Anfang Juli nter d J gen Verhältnissen ersch-i l E , die Verbreitung verdienen, werd E Moiho 0A nterroggen und der Wi s f 2 Fleishertraft- und Konservenfabriken am Erle s R Ftutect E E E eterfekten de

reichsten zu sein. J Der Jahrgang 12 des von dem Direktorium des Germani-

arafteriflif j t. ; E arafterislischer Abbildungen und eine Kartenskizze zweckmäßig er- | zugenommen, nämlih um 0,2, sodaß er jeßt die Note 2, erhiel S te Note 2,3 erhielt.

Lei ntbalt S l x ML L EHEBE E ilu ngen enthält Abhandlungen von Dr. Heinrich Neifersheid über | Stand von Anfang Juni d. J. wieder erreiht. Als St E e L [ aat8zifer er-

Zur Arbeiterbewegung. burger Schule, von Dr. Theodor Hampe „Beiträge ch! Ae D {e UERg des Buch- und Kunsthandels in Nürnberg“ und T L m R A 24 E bezw. 2,9 und 2,8), bei den Erbfen und Mp zw. 91). s 5

Das Angus Q; ; | Avgustheft der von Ludwig Stein herausgegebenen | seien, weil fie unter der Ziffer 30 niht eine wirkliße Mittel f s e Veittelernte,

ezogen haben, dennoch geringer sein als sons i

M NIVOR : l sonst. Der Winterw

joll vis Lalens Mitte diescs Monats \{nittreif werden. ‘Tbee T gerte, die nur in den Provinzen Hannover und Westfalen in

liegen Bemerkungen nit L

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9 6): j bezw. 26); am meisten hat unter den Winterfrüöhten der Spelz

Die Sommerhalm- und frü s Im- Hülsenfrüchte, besonders LLoN on Uo rgonaligen Berichte kaum besser als icii fieben! ¡oh gute Fortschritte gemaht: der Hafer hat seinen günstigen

R S dem Sommerweizen 2,7 (gegen 2,8 im Vormonate), bei erroggen 3,0 (3,1), bet der Sommergerste, dem Hafer und

Da wiederholt die V | ä 1 ermutung geäußert worden ist,” daß die vo den Berichterstattern abgegebenen Begutactungsziffern E “ünstig

sondern etn ing i äßi e geringere, nur mittelmäßig zu nennende verstanden, hat

Notenangaben der B-:richte: \ i i

| , :statter nit durch eine zu niedrig 3e E E E O Ge beeinflußt sind. Wir raffen Lie "U vorigen Jahre für die Getreidearten geschäßten Mittelerntezahle folgen, da fie im Vereine mit den jeti T e ae 0 ; E jeßigen August iner Jes fähren Anhalt für die enteshätungen bittèn Cte aa ata

5 1912 geschäßte Mittelernte 2 ru e è 4 S e q , D . e Fruchtarten Augustnoten an Körnern in Kilogramm Winterweizen S vom V Le Note 3 0) Sommerweizen 2,7 2255 Winterroggen . 27 1728 Sommerroggen 3,0 1289 Sommergerste . 2.6 2086 Hafer. 2 967 2, 1967.

. . « 6 E E R L rage wg der frühen Kartoffel- rfen viel e , daß fie üppig im Kraut stehen, aber z Enns, E Io enganas erwähnt, A Umfidharetten der 2 - usw. Krankheit zu Bedenken Anlaß gibt. J übrig ist diesmal weder über die Kartoff über die Rüben, deren i et _die Kartoffeln noch über die Rüben s E S a etwas Ungünstiges berichtet E zen f artoffeln und die Zuckerrüben ‘je 0,5, die Futterrüben sogar um 0,4 besser begutachtet 4 dele, Wb aas -, ° Z nth / el w E V 3 sie Oen die S2 (ei 26 S t ap D Gas eber den Flachs (Lein) ist anf einend nid ünstiges bemerken E F erhielt die E 6 (2 aas E M Die Futterpyflanzen, Klee und Luzerne, fi h V N nd Luzerne, sind in den von de G S dewelenen A erheblih in ihrem E igt worden, da die Felder ih hier nah dem erste Schni niht wieder beziehen wollten. Der Ausfall is Î ben AbeE erl l s r Ausfall ist aber in de - Wiedeno günstig beeinflußten Gegenden reichlich aufgewogen nat da L t Ee p euen Negenwetter eingetreten so ( 1 ht immer gut geborgen werden fonnte. Das ü La Futterpflanzen Gesagte trifft auch auf die Wiesen f N edeutenderem Umfsfange, da der erste Schnitt des Wiesenheues in den nale werten S n noch nicht unter Dach gebracht werden konnte. Die Begutachtungsziffern ergaben im S s schnitte bei dem Klee und der Luzerne 2,6 im ale 2 Ma 2,6), bei den Rieselwiesen wied ia Sande a e Lei ia / n_ er w - 4 anderen E, r wie im Vormonate 2,4 und bei den Hervorgehoben zu werden verdient noch, daß die - T i ; , day die den is N beigegebenen Bemerkungen naturgemäß eher in günstige Verhältnisse zum Jnhalte haben. Die Bedeutung der

N aber verwisht werden, wenn man diefen Bemerkungen : ehr Wert beilegen wollte als den Noten, die unter Berücksih-

Los der regierungsbezirfsweise verschiedenen Anbau- und Ernte- C A p N aus den Begutachtungsziffern der dazu Sette als 5700 Vertrauens8männer Zusammensegzen. s

F A E a eter daß mit diesen Berichten wieder, E E E C Er den cksihtigenden Winter- und Sommerha

früchten in Gewiht vom Hektar E ies Me S Ernteflächen zu Gesamterträgen berechnet, demnächst an dies e S ria zur Veröffentlihung gelangen werden. i d U taten

: Kartoffelernte im Südosten Frankreichs. Frühkartoffeln. Es wird zurzeit bezablt für 100 kg (un-

frankiert): Carly rose de Cavaillon, in Säcken . . . 12—14 Fr E 10H is Eiffel de Bourgogne, in losen Ladungen 8 Carly de Bourgogne, in losen Ladungen 10 Institut de Beauvais (Drôme), in losen TADUIN. 10

-) *

v a n ' H L f E sind, im allgemeinen klein geblieben. Das Er- gebnis ste N etwa ein Drittel hinter einer normalen Ernte zu:ück H a artoffeln. Der Stand der Spätkartoffeln läßt zu a en übrig_ Ein großer Teil ‘der gepflanzten Kartoffeln ist nicht enl, dag itel G a tin E Urteil nit vor der Ernte ab gegeben werden kann, ist doch ziemlich sicher ei trâchtlichen Son 0 inen, ; i ch sicher mit einem beträ&tlicken u A E aller BVorautsicht nah wesentli böêter sein s in rigen Jahre. (Bericht des Kaiserliche suls in Lyc L R E ferlihen Konsuls in Lyor

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A Antwerpener Getreidemarkt im Juli 1913 Im Laufe des Beri até i A A ae Le Be monto hat fih bei stark abnehmenden L E N S G in Getreide entwickelt. Unter dies iden z ie Preise für vorrâtige Ware etwas an. A O R BCmden Nachfrage nach Zerealien der neuen Ernte feltien ih die Notierungen dafür um 0,75 bis 1,— Fr. für den Doppel S enrIges als für vorrätige Ware. oppel- Die Vorräte am Antwerpener Markte wurden gegen Ende Beridtmonats Lie folet stbiue, er Markte wurden gegen Ende des 50 000 Sack Weizen, meist aus minderwertige s | 250 000 _ Mate meist aus minderwertiger Ware bestehend. B 50000 Gerste, 29000, Moggen. 4 (Bericht des Kaiserli (8 f | i U is serlihen Generalkonsuls in Antwerpen vom

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs- maßregeln. j i l <