1894 / 153 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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de gepflegt und das s{<öne Unbekannte dem Publil'um neu-

sèn, wie die Dramen von Hebbel, Frtedrih Halm, Tparzer und Anzengruber. Adolph L'Arronge hat eine e Spanne Zeit erfolgreichen Wirkens für die beate ühne binter in feder Aeußerung seiner leitenden und künstlerish-literarishen

hätigkeit erkannte man den verständigen und guten Bühnenleiter, aufridtig, thatkräftig und dem Jdealen zugewandt, der die Ehren redlich verdient hat, die ihm auf seiner Laufbahn zu theil geworden find. Bei ‘einem Scheiden folgten ihm die herzliche Verehrung und das aufrichti e Bedauern aller, die în seinem Blühnenhause fröhliche und weihevolle Stunden verlebt haben.

Der u Theaterabend brate Bruchstü>ke vers<hiedener Dramen.

Die erste Hälfte des Abends war wohl besonders dazu bestimmt, Georg Engels vom Berliner E Abschied nehmen zu lassen ; der einst in Possen und Volksftü>ken hervorragende Komiker hat si auf der Bühne des Deutschen Theaters zu einem gentalen Charakter- Je entwidelt. Bei seinem Scheiden gab es daher Beifallsbezeugungen n Ueberfülle. Als Shmo> in Freytag's „Journalisten*, als Major von Muzell in Wolzogen's und Shumann's „Kinder der Excellenz“ und als Senator in Schönthan's und Kadel- burg's „Der Herr Senator* erntete er am Sonnabend Jubel und Blumen, die in duftenden einzelnen Blüthen auf die Scene her- niederregneten und zu riesigen Kränzen vereinigt erschienen; auch fein eigenes Bildniß in Marmor würde ihm überreiht. Beim Danken theilte Engels mit, daß er in wenigen Monaten sein fünfundzwanzig- rige Jubiläum als Berliner Schauspieler hätte feiern können und

at, wenn er au<h fern von Berlin fei, um ein freundlihes Gedenken. Diefen Lustspielakten folgten je ein Akt aus dem „Prinzen von Hom- burg“ und dem „Wintermärhen“. Allen Darstellern wourden besondere Ehren zu theil, den scheidenden und bleibenden. Der lebte Akt erhielt Ars Interesse dur die Statistenschaar, die hberbei- eeilt war; alle größten, großen und weniger großen Mitglieder der Bühne hatten, foweit sie nicht {hon im „Wintermärchen" be: schäftigt waren, stumme Rollen übernommen. Adolph L'Arronge wurde hervorgejubelt und Josef Kainz überreihte ihm be- wegten Herzens die Blumenspende der Bühnenmitalieder. Der Direktor dankte mit s{li<hten Worten den Gliedern feiner Bühne und denen, die seinem Wirken theilnahmsvoll und fördernd gefolgt waren. Er bemerkte, daß er stets das beste gewollt, und wenn er es nicht immer erreiht habe, so seten die Verhältnisse eben stärker ge- wefen als er. it warmer Sympathie sprah er von den lite- rariscen und fünstlerishen Zielen feines jungen Nachfolgers; er mae ihm Play, da au< bei ihm die Mahnungen des Alters ih ernftellten.

Berliner Theater.

Mit emer glanzvollen Vorstellung des Schiller-Laube?*s<hena „D'entetrtius “, die aud vor fes Jahren, am 16. September 1888, die: Eroffnungsvorstellung des Theaters gebildet hatte, verabschiedete s am Sonnavend Abend Direktor Ludwig Barnay mit feinem zefammten Fnitlerperfonal von dem Berliner Publikum und be- 'MloE bamit feme ar GEhrer und Erfolgen, aber au< an Mühe und Sorgen: rede Zaufbaßr al® Theaterleiter. Das troß der hohen

P - api r reite Gori A o 4 . N A <onummertemperatur t geullte Daus nahm die In ¡eder Beziehung IOgerundete Aufführung mt anem berzlichen Beifall auf, der erkennen T3 T Dav T ,S p > Dan N of B lien, wre ehr man allgemernr dem derdenden Direktor und feinem

Sitiemóole Dank auêdrücdten weilte für die vielen im Laufe von fe<s June zuvor! Minftlentid üffe. Ein wahrer Blumenregen, Unt zu den *foftbarften Kränzen und : Rh unter zahlreichen stürmischen über die Bühne und die von Sha: Unmittelbar na< dem Schluß der Bortiellung ging der Vorhang în die Höhe und zeigte den überrashten Zuschauern ein mit zauberhafter Schnelligkeit maleris< aufgestelltes lebendes Gemälde, .das von dem gesammten Künstler- und Beamtenperfonal gebildet wurde. Bunt durcheinander, in Gesellschaftsgewändern und den soeben für die Vorstellung benußten Kostümen, batten die zur „Familie Barnay“ gehörigen Darmnen unt erren, 191 Personen, #i< gruppiert, um ihrem Direktor und dem Publikum ihren Abschievsgruß zuzurufen. In tiefempfundenen Worter pra für setne Kollegen Herr Jelenko in längerer Ausführung dem in dem abgelaufenen Zeitraum als Verwalter, Regisseur, Direktor unt namentli<h au< als Darsteller unermübdlih thätig gewesenen Borgeseßter Dank aus tür seine väterliwe Fürsorge und zuglei< das Bedauern über die dur< Üeberanftrengung herbeigeführte vorzettige Beendigung seiner Direktion. Als Zeichen der Dankbarkeit überreichte er zum S<luf eine von dem gelammten Personal gewidmete, mit etnem goldenen Lorbeerkranz prahtyvoll ges<müd>te Adresse, nachdem er ihren Wortlaut vorgelesen hatte. In das dem Direktor dargebrahte Hoh stimmte aud das Publikum, wel<hes sih {hon während der Rede des Herrn SFelenko erhoben und ihn mehrmals dur< Beifall unterbrochen hatte, freudig mit ein. Darauf nahm Herr Barnay das Wort, um dem Ensemble öffentli<h seine Anerkennung dafür auszudrüd>en, daß ledes einzelne Mitglied stets eifrig bemüht gewesen sei, niht nur fünstlerish den hö<hsten Anforderungen zu genügen, sondern auch kolle- gialis< zur Förderung eines guten, nur selten auf furze Zeit getrübten Einvernehmens zu forgen. Dann wendete si< Herr Barnay mit Worten des Dankes an das Publikum, das seine wie seiner Künstler Bestrebungen immer wohl- wollend beurtheilt und dadur die Freudigkeit an threr Arbeit erhöht habe. Zum Schluß gedachte er mit besonderer Hervor- bebung Seiner Majestät des Kaisers und Königs, Aller- böchstwelcher ibn und feine Bübne unausgefeßt dur die huldvollste Theilnahme zu einer größeren Anstrengung angespornt habe, und bat alle einzustimmen în das Hoch, das er auf die Allerböcdîste Person und auf das Berliner Publikum ausbringe. Grst kurz vor Mitter- nacht endigte diefer denkwürdige Theaterabend, der auf aile Ann einen tiefen Eindru> machte und ibnen dauernd in Erin bleiden wird.

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YnNotge, Lex mut T ÿ C Soutenzet vom Winterfeld. Unter den Anwesenden befanden fich ferner WE Dent D vat L iv wre tr T Ae ee dgs der Metcälanzier Grof vem Gapriré, der Prasident des Staats-Ministe- p “ee t CDaprs E wv Fl b arer - s M riums Minister des Zunern Graf zu Salenburg, der Vize-Pr des Sia Ministeriums, Staatsfelkretär Dr. von Boetticher, C e. O b Vis. L E D e ams A D. m Ae B utt Mintster Dr. vem Schelling, der Finanz-Minister Dr. Miquel R. e C E aa E V G wed, e M2 7 R Î-y Too »+ 2 der Mintster des Wuialichen Haufes vom Wedel, der Staatsfekretär ves Morchs + Jusiizamts Niederting, der Ober - Hof« und Haus- Fri C - e F A aen s S V. wi lt Marschall Graf ja Eulenburg und der Kommandant von Berlin, 24 H a F A 1 B 5 >: I R E : General Maier ven Nazmer. Nahbezu vollzählig war das diploma- es, j Dts froursats R t Haf » Lide orps anwesend. Die franzëèsitcde Botschaft war dur den Ï _ T F - m s Lp p oe v l H A Botschafter Herbette mit Gemahlin, die Herren Solange, Allizó, g x Ä au L D oov E) nes - s » Es Münarice Herbette und Graf Foucauld vertreten; außerdem waren zal ets der Trg Die Franzosen pru by + pern en.

An U a M mia ba V R

Das Jubiläum des zweibundertjährigen Bestebens feierte geilterm die Luisenstad t+-Kirhengemeinde. Die Kirche trug aus diesem Anlaß reichen Schmue>k von Guirlanden und grünen Gewachsen. Im Auftrage Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin wohnten na dem Bericht der „Neuest. Nachr.“ Zhre Königlichen Hobeîiten der Prinz und die Prinzefsin Friedri@ Leopold der Feter beîi. Unter den Auwesenden befanden ih ferner der Ober- Hofmeister Freiherr von Mirbach. der Konsistorial-Präfident Schmidt, der General-Superintendent Faber uud der Vize-Präsident des Evan- gelischen Ober-Kirthenratds, Bropst D. von der Goly. Die Stadt

und vier Stadtverordnète éntféndet. sang hielt Prediger Haupt die de mi heilen d p nah AnTaß der Jubel konnte der Geistliche mitthetlen, daß aus Aniaß der J i Getweindemitgliedern der Kirche werthvo ( Gebet und Segen spra< der Supoerintendent ienstversammelten fih Deputationen der Toter it der des Lhrerkollegiums des Luifenstädtif>èn iums und der Gemeindevertretüngen, uin der Jubilärin Pérfon ihres Ersten Geistlichen werthvolle Adressen und hèrz lihe Glü>wünsche zu überbringen.

Der- Ballon „Phönix“ ist, wie „W. T. B.“ unter dem gestrigen Tage aus Hannover meldet, na< 14 ftündiger Fahrt bei Baratrupy im Fürstenthum LipßþÞe glatt gelandet.

Auf das (in Nr. 151 d. Huldigungstelegramm des Brandenburgischen der Gustav Adolf-Stiftung und König eingegangen : . Telegramm Hauptvereins insbefondere Protektoren

verordneten - Vorsteher die Festpredigt batte m ie Festpre atte

( f ter von jetz und ehemaligen aces{enkt worden feten. Nosl. Na dem Gottesd und Kindergèméindén n

Bl.) tnitgetheilte Hauntvereins Majestät

Potsdam, 1. Juli.

Nntwort ( JFubelversammlung Brandenburgischen enzunehmen Brandenburgischen

ebemaligen L Majestäten

Hauptvereins, : m i Friedri Wilkelzin 1V. und des Kaisers und Königs Friedri T1. Allerhö<bftdieselben werden nah wie vor die Bestrebungen der Stiftung gern unterstützen und wünschen der feit der lekteren weiteren gesegneten Erfölg.

L Von Ihrer Majestät twort eingegangen: „Jhre Majestät die Kaiserin und Knigin laffen für die Ihrer Majestät gewidmete rüßung mit der Versicherung voller Theilnahme für Wirmschen für sein Gedeiben bestens danken. Knefebe>.*"

@& bat unter Be des Brandenburaäfähen Ha « Stistang am Sarkopbag Kaiser Fr l Alerbödfstihren den verewigen übermitteln laffen.

auf das angenehmste berührt. Auf Allerböchsten

und Königin ist die folgende

des Vereins und aufrichtigen Allerhö@&bsten bre Majestät die K von der Jubelt

trage: Kammerherr von erin Fed!

weis des treuen Geden Protektor des Ver

Caffel. Der vor kurzem begründete „Evangelishe Diakonie- Elberfelder Diakonie-Seminar (zur unent- geltlihen Ausbildung und berufliGen Sicherstellung gebildeter Kranken- vflegerinnen) in Cassel ein „Töchterheim“ ins Leben gerufen, in säßliher Beseitigung alles oberflählihen Schein- wesens und Flitters junge Mädchen dazu erzogen werden foller ) nah einem Beruf umzufehen und vorzubereiten, der ihnen den Beruf der Gattin und Mutter nicht äußerlich vershließt und sie nit innerlih dafür untauglih macht, der aber den unverheirathet Bleibenden eine voll- befriedigende Lebensaufgabe gewährt. Grundsaß ist: au die unverheirathete Frau, muß einen Beruf baben“ und „Mädchen müssen so erzogen werden, daß sie tüchtige Fra Daher wird außer umfasiender praktisher Uebung în au theoretis{ die Wirtbschaft Waaren- und ferner Erzieb

verein" bat außer fet

welchem unter grund

„Jeder Mensch,

er Hauswirth- schaft u. a.

Bürgerkunde, Gesundbeitslebre Grundzügen die Theorie Beitrage zur Hilfskasse von den Pensionärinnen nu ertheilt der Vorstand j Direktor Dr. Lae

at aggr arie Frau Professor Weber

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M Da { PDDTCNOT 1237. S@{hwetzerhof bei Berlin

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Luftdru>s läßt zunächst ausgedehntere Gewitter erwarte _ c

2. 2 m die Bezichungen

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eft bra ein ver- s Gemeindehaus, . Dabei wurden ein Polizetdiener,

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mehrere Wohnhbänser zerf

anderer Beamter

das Sthulgebäude der Polizeibauptmann J] sowie drei Feuerwehrleute von einer einftürzenden Mauer vershüttet. Polizethauptmann

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E L Polizetibiener

Feuerwehrmänner sind leiht verleßt; au< verlor dur< den Einsturz das Leben. bei dem Brande

avon fünf schwer.

Polizetbeamte, ein unbekar ganzen sind dem meift Feuerwe Der Schaden

rleute, verleßt worden,

et können. Solche Akte ehren die Souveräne und mildern Neiklihe Gpannungen. Das E des Kaisers anläßlich ded Todes des Marschalls Mac Mahon und der Ermordung Cartot's sei schon in gere<ter Weise gewürdigt worden. Der Alt dex Milde, den ex eben vollbracht habe, werde die fran- vont Natidn no< tiefer berühren.

Auch @\us den Provinzstädten wird die Verhaftung einer Anzahl von Anarchisten gemeldet

D „Evdnement" verzeiehnet ein anderweitig unbestätigtes Gerüdht, wonach bei Näncy ein italienisher Arbelter von C vou det worden Und seinen Verlezungen erlegett tein tolle

(Fortsetzung des Ni@Gtamtlichen in der Ersten Beilage.)

WetterberihGt vom 2, Juli, $ Ubr Morgens 3 ri Ls <4 Stationeti Mind. | Wetter, |VS jj N w D A Ä D I E S de Belmullet . (69 ¡[SW 2\wolklia 7 Aberdeen 66 [SSV L2ihalb ded, 14 Ghriftiansund Z M 1 Dunst l Kopenhagen ( NW lwoolenlos D Stoctholm 766 |NW 2yoolenlos | 21 Haparanda "62 in bede l St. Petersburg (58 NNW U)voollenlos 16 Moskau (54 NW Ysbedèe>t ¡6 Cort, Queenstoron (64 [W 2'beded>t 15 Cherbourg . : i 1 767 [SW 3 /\bede>t 19 Helder . 9 d: a 768 |ONO l wolkenlos 26 Syplt L R R E A 769 WNW 1 wolkenlos 13 E «L E ftill\wolkenlos | 22 L 767 SSW 1wolkenl.) | N Neufahrwasser . E 766 [SO l wolkenlos | 2 T ¿R 765 [NNW 3'wolkenlos 19 e S E l'wolkenlos | 22 E S 768 D 1 wolkenlos 23 E o a4 769 [D 1 Dunst D at «5% «8 1 wolkenlos 29 L 771 ¡D l beiter 2 e a aa C 769 till beiter®*) O) E S 768 till wolken]. 4 92 E C O 767 WNW 2wolkenlos 20 Breslau . i 768 ONO Uwolkenlos ) Ile d’Atz 767 WNW 1/dede>t 19 Nizza 75 \ Los M ric 67 2 Thau. ®) Thau Thanr Dunst, Abends Rege d U S E A r Uebersidä er Witterung au beute mit Ausnahme Rußlands über hat derselbe über dem nordwestlichen 8 abg sodaß nur no< über den Alyen das Barometer 770 mm erreiht. Das heitere warme Wetter hält bei schwader Luftbewegung über Deutscbland an, nur ganz vereinzelt finden Getoitter und geringe Niederschläge ftatt. Das Sinken des G

Deutsche Seewarte

Theater-Anzeigen. Residenz ° Theater. (Direktion: Sigmund Lautenburg.)

Leßte Woche Dienstag: Zu volksthümlichen Preisen. Zum 192. Male. PAGend, _Ein Liebesdrama in 3 Akten von Max Halbe. In Scene geseßt von Sigmund Lautenburg. Parquet 2 4 Anfang 71 is

r Mittwoch und folg. Tage: Dieselbe Vorstellung.

beträgt eine halbe Million Gulden ; ind zehn Häuser und 25 Neben- gebäude theils abgebrannt, theils t Der Dampfer „Nautilus" von der Company passierte, von Hamburg kom- s{wer beschädigtem Zustand.

i „Nautilus“ gestern früh bei starkem Nebel auf der Nordsee mit einem hollän- Kriegs <iff zufammengestoßen. lus* befinden fich jeßt an Bord des Kriegs-

General Steam

früh GravesLent

Zehn Mann

D F F D Ad Mannschaft des

owerbrüde ift, wie , W. T. B,“

Konzerte. Kroll's Etablissement. Dienstag: Abschieds - Konzert

der Wanda munficipale di Roma, Dirigent: Masëstro Cavyaliere Allefsandro Vefsella, unter Mitwirkung des Nenueu Orchesters: Paul Prill, Entrée 1 A Anfang 6# Uhr.

Mitwoh: Doppel-Konzert, Entrée 50 4. Dutend-Billets

4 M.

Auf der bede>ten Terrasse am Königsplay: Restauraut, Cafs,

Wein- und Bier-Ausshank bei freiem Entróe.

den Prinzen und Mitglteder

prachtvollem Wetter durch fn von Wales 7 Familie wohnten der Feier bei.

Papierfabrik Nerlobt: Frl, Erna von

eine Dynamit-

h In einer hiesigen er Meldung des „W. T. B.* materieller Schaden Urbeber der Explosion ist ein anar<istisher Arbeiter aus Balencia Ex wurde bereits verhaftet

wodurch großer

mit Namen Belloeir.

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen

Paris, 2. Zuli Mie bie Blâtter melden, antwortete der Präsident Casimir theilung des Botschafters Grafen Münster, day S eine Male std der Deutsche Kaiser zum Zeichen der Werthshäßung fi das Andenken Carnot's, sowie als Beweis seiner

neuen Präsidenten zierung die Freilassun Französischen Offiziere an „Herr Botschafter, i< bitte Sie, Seiner Majestät dem Kaiser auszuspre<zen

*ympathie dle französische in Glaß inhaftiert ge- angeordnet

Sein Akt ranzosen gehen.“ Notre Dame

Vlze- Präsident

der Trauerfelerl\<keit Zräsident des Senats zahlreihe Senatoren, Deputirte tische Persönlichkeiten auf den Grafen Münster ihm die Hand und spracheu aus That des Kaisers an diesem Tage nationaler französischen Herzen ausgeübt habe

de Mahy.,

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Eurdru® die

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Segnudunung franzölshen MarinefMizlere

alte als Yatron der Kirche mehrere Stadträtbe, den Stadk:

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dadur ein Aartgeuhi dem wir unlere Huldigunc

Familien-Nachrichten.

Berge-Herrndorf mit Hrn. Prem.-Lieut Hans Hermann Grafen von S(weini und Krain, Freiherrn von Kauder (Berlin) Frl, Elilabet Linkenbeil mit Hrn. Lieutenant der Landwehr Der, jur, Karl Teihmaun (Breölau)

Verehelicht: Hr. Pastor Paul Fengler mit Frl, Elisabeth Wagner

(Metlhlau)

Geboren Sin Sobu Hen, Pastor S@iller (MlUs<>{)

Eine Toter: Hru. Premier-Lieutenant F. Garthe (Guesen).

ri. Landrath Ferledrih vou Busse (Brodau) Verw. Frau Vauptmann Maria von Zimmermann, geb, Freiin von Seberr- Tdoß (Neisse) Hru. Büegeemelstet Geuschka (Bräg) Hrn General-Direktor Weldllh (Pleh, Oberschlel.)

Gestorben Frl. Ellsabeth vou Mauschwih (Bredlau) Hrn Dr. Din, vou Knapp Loteren Ulga (Mostok, Medtl.) Dr Mater a. D. Bernhard VBodeuflein (Magdebura). Hr. Königl. fadisdher Dber-Detr Mardal a. D. Georg Rudolf von Gersdorf uf Geödig He. Gelandlex à, D, Meklider Geheimer Rath Freiherr Karl vou Sani uud Halwiy (Mittel-Sohra bei Görliß)

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Erste Beilage zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Montag, den 2. Juli

g A5,

Ehtscheidungen des Reithsgerichts,

das Bestehen

194,

s

Handel und Gewerbe.

Tägliche Wagengestelluns für Koblen und Ko?s an der Ruhr und i Ober <

An der Ruhr find am 30. v. M, geftellt 10 744, niht re<tzeitig gestellt keine Wagen.

Der während des leßten Jahres aus- geærbèitete Entwurf. eines neuen Gefahrentarifs hat den wi{<fiaften Gegenstand der Berathungen auf der Generaälvêrsarztnlung gebtldet. nung wurde im übrigen programm- Die Annahme des neuen Gefahrentarifs ‘erfoldte cin-

Maße in Anspru genommen.

NAG 8 8 der Zivilprozeßordnung 1} pie Pa er ein es P at, oder Mitetbsverhältnisses ist, dexr Beirag dG& auf die gesammte eilige Zeit fallenden Zinfes des Streitgegenstandes entscheidend. Haben bie Veretntattn Zipilsenate des Reilhsgeri<hts dur den Saß ausgesprochen, daß fotern dex Klage»

Die Berathung der Tages

y LHBU mäßta erlediat. Jn Bozug auf diefe Bestimmung | F hig y

Fun 1894 O f Räumung klagen Anwendung findet P daranf beraubt, daß ein dem Pacht» oder Mitethöbesiy zu Grunde legender Pacht» oder Mtieth&Wertrag von einer über den geltend gemadten Rämungzeitpunkt hinau gehenden Dauer n iht in rep erbikdliGer Weise zu stande gekommen, Ablauf jener Dauer hinfällig geworden it.

die vereinigten Zivilsenate an demsfelbèn Tage 16 des Preuß „Mex ans einex unerlaubten Hanublung zur Entschädigung ver- muß den na Gelde festgesetzten von dem Tage des ergangenen Urtheils an, verzinsen" „Crügangemnen Urtheil" festsetzende Urthetl

(Monatsberiht der ständigen De- Wir berichteten am 209. d. M,

Zur Arbeiterbewegung.

In Essen fand gestern, wic die „RHetn.-Westf. Ztg." méekbet, cine Versammlung von etwa 400 Bergleuten statt, die den am vorigen Sonntag in Dortmund angenommenen Entschließungen zu- stimmte, in welhen eine Lohnerhöhung von 20%, verl Sämmtliche Redner erklärten < bestimmt

putation der Woll-Interefsenten.) über ven Verlauf des htesigen Marktes und laffen folgen, daß das Geschäft im Monat Juni vor und na< dem Markt ein ruhiges war. Vor dem Markt erhielt fi<h zwar die Frage nah deutshen Wollen, wenn au in geringerem Maße, na< dem Markt blieb es till. Es find in der angegebenen Zeit immerhin etwa 1500 Ztr. Nü>enwäschen alter, und etwa 1800 Ztr. ungewaschene Wollen neuer Sur in den Konfum übergegangen.— Man ift damit beschäftigt, die Lager in bringen, und täglich eintreffende neue Zufuhren vervollständigen weiter die bereits gute Auswahl. Für Kolomalwollen war die erfte Hälfte ers in der zweiten Hälfte und speziell etwas mehr Leben auf; die Umsätze ver- n, Œs8 wurden im ganzen Drittel Kap, Neft Australische und Die Ausfichten fbr die bevorstehende Lon- ig; man erwartet feste, eher höhere Preife.

Oesfterrei<Gi\<en

aegen einen Ausftand.

Aus Leipztg {reibt man dem „Chemn. Tagbl.": etlin bestehende „Gutenberg-Bund*“, : Berbande deutscher Bubdru&er nicht ange

in Leipztg i ebi

des MNeichdget its enn Beibluß tin Bezug au!

e Norotntiauna Be Landre@ts: 1e Bereinigung der dem

enden Buchdru>ergehilfen, Berein bezwe>t

A N R S E R B O E gIETT-200 A A" P

Betrag der}elben

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Mitalieder

Bertretung 6 L C: y gemetintamen on

: Berliner Markt T ) und die Pretse zogen etwas an.

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ausgeproen Gntaädtgung

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op bride A Ae A A Pu a Me r ALA E

doner Auktion {ind Beschäâftigten G

ration:

hier einlógbaren I ermaytgt worden verstorbenen

Entscheidungen des Ober-Verwaltungê&gerichts.

von Aktiengesellschaften, Taggewerks(haften und derjenigen deren Geic(ästäbetrieh über den Krets des Einkommen- Staatssteuer 0 zu Grunde zu legen das Vbex - Verwwaltungs- 28. Januar 1894 Aktiengesell\chafl Gewerbe Grundeigentbum

M ame, d

M Ç s E Di Bertammlung

n . um Wiederetr

j ] %selmatlers

ln befindet fich, wie die „Köln. Zte.“ metttheilt, in Die Berpflihtungen sollen bedeutend sein

; aus London tindigt

1 der 4prozentigen Rupien-

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Konversion angemeldet

De Kommunalbesleuerun; CKdmnanditgefellsGakten auf Aktien, öéingeträgenen Genossenschaften, hinausgeht,

(X enero eht 8 D mittelte Einkommen obne den Abzug Bestimmung

el u. Naumann ersuchen, wogegen si< die ande Arbeitszeit und dementsprewende Whnkü Falls die Firma bierauf nit eingehen fol Arbeitseinstellung geschritten werden. ( 5 Eine von 300 Personen besuchte Metallarbeiterversam Swtderski* schen veseut find.

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PDreberausftand für beendet zu erflären, da alle Pläte getheilt wurde, sind ungefähr zwanzig Dreher, die ne< keine c die Kommunalbesteuerung [häftigung gefunden haben, weiter ti

Gesammteinkommen und eine Reduktion staatlih ermittelten Vertheilung auf die steuerberehtigten Gemeinden nah Maß- einzelnen Einnahmequellen Berechtigung

T9 Herbement

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„Vorwärts“ mitgetheil S<äßler am 22

i Lein wegen Lohnkürzunc

In Nürnberg haken in der Blattgoldfabrik von gold\<{<läger und Hilfsarbeiter der Arbeitszeit von 10 auf 11 Stunden die Arbeit eingestellt. Budapest bevorstehen. J EÖtvös-ntzca, foll nämli cin Lobnftreit zwischen

den Unternehmern ausge n Aus Chicago wurde de abnbedienttet

zu Grunde zu legen

Einkommens im Verhältniß

und Verlänger

es beklagten Ge- das Einkommen der C.'schen Volksbank in C., aus. dem in K. belegenen Grund- und unabhängta von den sonstigen Eiukommensver- beschatzen, aus dem Kommuünalabgaben- : d 1 des örtlichen Steuer-

Bordexrichter

Lüstérfabrik,

ausstand ungaris<én

en Genolscuschaft

en des zzenttten

ProduTtenmuarTi. Mrz 14,45. ] Deter per Zul

Juli 20,30

babn {losen 1sftande an

brotlos, und

| bier generell statuierte Befugniß an \si<h doc rensen gegenüber zusteht und daß die leßteren gleihwobl l felt wird

Eisenbahn-Direkt

- Slußberitht. ¡erung der Bremer: Petroieum-

eiteuerung unte

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cádegusubhren betrug

< 25 É Gngl. Weizen

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0 des Vorfluthgeseße Eigenthümers q eines über sein Eigenthum gehenden C seinen ordentlichen und gewöhnlichen Ablauf hat, fol nachlässigung desselben Nachtheil für die oder nußbarer Anlagen oder auc

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) für die Gesundheit

IT1. Senats,

Berwaltungsgerichts, | das Gelände,

Aenderung, fortzuleitende städtischen Straßen bede>t wird. : trifft au< das unter Häusern und Straßen ih sammelnde Gr1

wasser und das von folden Grundstücken ; Niederschlagswasser. MWirthschaftswa| ser

¿m beirng 26000 Sitüd. d nad Eröffnung no<h c auêë dem Ausland f t auf festere Kabelberichte Er fei während des

„Der $ 100 A. L.-R.

& aligemein f me der Ankünfte.

Mag auch der betr. Pflichtige das eigent- aufzunehmen von ihm zu unterhaltenden

Republik, ermordet am MNepubil, ermordet am

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ergangenen Wowhe eingeführten ü Doll. in der Vor» ) Doll. n dex

Weisen anfangé f<wah e ° M i er ciwas erholt. t während deé ganzen Böôrfen-

\olhes Wasser, geführt wird, seine sonst begründete Räumung nux zur Abwehr die|es acbenen MNechtaäbe belte bedienen“

nicht aufgehoben Wassers der dazu ges

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Statistik und Volkswirthschaft.

Werufsgen offenschaft der wemtii><e! am Sonnabend Mey U nolenilcha!t

Milbelmobdbe (M i H VBorsigeuden tom neraien Rath 1 NITCITOL

400 jährigen Gebr stellergenoîtfen|aft an 16. Fun : - von Werner

Pür}<fahrt auf :

Verkechré-Antftalten.

B. R. V. NorddeutiGer ift am 29. Juni Nachm eOoOHenzollern“” De Reise von Port Said na Neapel „Gobenftaufen" fl am 2. Zur Der Pofttampfer „Darmstadt?

Der Zwiswendets- jen der Damburys ellfsgaft

44 Perjonen gegen 6574

Ter Gastle - Dampiex der Ausreiie heute in Durban {Natal}

Ti G atfel versammlung Zhombarbt 2 Uhr Nacbmitiags dur k oli O nei 4h Betriebe mil gelegten Verwaltung ede I in der Zubustrie bie Lai bey a talitierten Betriebe Von 2020 U vere Wr H IVGOVLE Bollardeiler,

vab Arbeitslöbne ; i tur Boriadre). I A M zu decken (gegen j / Unfallentichädigungen L gegen

05 6 (JCITICGER,

in Neapel

2 Abbildungen. lataftrophe ins Gattin, 7 am Luite MNeuter

é P Ae ¿tr Z, 50 fährigen Jubilä

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