1913 / 207 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[51835] Aufruf.

Auf Antrag des Herrn Wilhelm Rauh, Sergeanten der 8. Komp. Inf. - Regts. Nr. 171 in Colmar #. Elf., wird der un- bekannte Jnhaber des von dem Allgemetnen Deutschen Versicherungs- Verein auf Gegen- seitigkeit in Stuttgart auf das Leben de3 Antragstellers am 23. August 1910 ausge- stellten Versiherungs\{heins Nr. 174 384 hiermit aufgefordert, den bezeichneten Ver- sicherungs\chein unter Anmeldung seiner Rechte aus demselben spätestens inuer- halb zweier Monate, vom Tage des Erscheinens dieser Bekanntmahung an gerechneti, vorzulegen, widrigenfalls der Schein für kraftlos erklärt und dem Ver- siherungsnehmer vom Verein eine Ersaß- urkunde ausgestellt wird.

Stuttgart, den 29. August 1913. Allgemeiner Deutscher Versicherungs. Verein a. G. in Stuttgart. ppa. Auchter. ppa. Dr. Kirchmann.

[51837 Aufgebot.

Die Witwe Henriette AugusteMathilde Stoy, geb. Fetge, verw. gewesene Frantzky, wohnhaft zu Berlin-Lichtenberg, Blumen- thalstraße 32, vertreten durch den Nechts- anwalt RNiebold zu Berlin C 25, Kaijer- straß? 47/48, hat das Aufgebot beantragt zur Kraftloserklärung der am 12. Mat 1865 von der Deutschen Lebensversiche- rungs-Gesellschaft zu Lübeck auf das Leben der Antragstellerin ausgestellten, auf den Inhaber lautenden Police Nr. 34 802 über 500 Taler Crt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, seine Rechte spätestens in dem Termin am 20, März 1914, Vormittags 10 Uhr, hier anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Lübeck, den 27. August 1913.

Das Amtsgeriht. Abteilung V1.

[51181]

Herzogliches Amtegericht Hasselfelde hat heute folgendes Aufgebot erlassen: Der vens. Wegewärter August Heydecke hter- selbst hat das Aufgebot des angeblich ver- loren gegangenen Hypothekenbrtefes des Herzoglichen Leihhauses vom 1. Mai 1894 übes. die für leßteren im Grundbuche von Hasselfelde Band 11 Blatt 414 unter Nr 1 eingetragene Hypothek von 1500 4 be- antragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 10, März 1914, Vormit!'ags [O Uhr, vor dem hiesigen Amtsgerichte besttmmten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls V s der Urkunde erfolgen wird.

Hasselfelde, den 22. August 1913.

Der Gerichtsschreiber des Herzoglichen Amtsgerichts.

[51844] Aufgebot.

2914, Vormitiags 10 Uhe, vor dem unterzeihneten Geriht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Perleberg, den 22. August 1913.

Königliches Amtsgericht.

[51841] Aufgebot. Die Witwe Minna Paudcke, geb. Deter, zu Bindefeldt, Kreis Stendal, die Witwe Emma Kersten, geb. Deter, zu Tanger- münde, Bahnhofstr. 113, und der Bureau- vorsteher Moriß Kerckhoff in Perleberg haben beantragt, den ver]|chollenen Schlosser und Monteur August Deter, geb. am 25. April 1861 in Düpow, für tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 14, März 1914, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 14, anberaumten Aufgebots- termin zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots - termin dem Gericht Anzeige zu machen. Perleberg, den 22. August 1913. Königliches Amtsgericht.

[51839] Bufgebot. Der Bergmann Emil Wolf in Differten, Huldstraße 239, hat beantragt, den verschollenen Bergmann Emil Wolf (Vater), zuleßt wohnhaft in Tifferten, für tot zu erflären. Der bezeichnete Ver- \chollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 3. April 1914, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht, Zimmer Nr. 26, an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, wtdrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver- mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Saarlouis, den 27. August 1913. Königliches Amtsgericht. 3.

[51843] Aufgebot.

Die Agathe Bollinger, gewerblos, in Weißenburg i. Els. wohnhaft, hat bean- tragt, den verscholenen Philipp Bollin- ger, geb. 2. 8. 1871, früher Kasernen- wärter, zuleßt wohnhaft in Weißenburg i. Els, für tot zu erklären. Der be- zeihnete Verschollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den 27. März 1914, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 10, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen

[51873] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Arbeiter Iosef Teuhagen, Maria Elisabeth geb. Blümel, verw. Wleklik, in Herne, Brunnenstraße 50, Prozeßbevollmächtigter: RechtsanwaltBusch in Bochum, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Herne, jeßt unbekannten Auf- enthalts, unter der Behauptung, daß dieser Ehebruch getrieben und sie m habe, mit dem Antrage auf Che- scheidung. Sie ladet thn zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer 4 des Königlichen Landgerichts in Bochum auf den 22. November 1913, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 39, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- | dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wtrd dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bochum, den 26. August 1913. Meyer, Landgerichts\ekretär, Gerichts- chreiber des Königlichen Landgerichts.

[51866] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehesrau Georg Heeg, Elise geb. Mohr, in Mülheim a. Rhein, Düssel- dorferstr. 188, Prozeßbevollmäthtigter : Rechtsanwalt Dr. Weinand I. tin Cöln, flagt gegen ihren Ehemann, den Tage- löhner Georg Heeg, früher in Cöln, jeßt unbekannten Wohn- und Aufenthaltsorts, auf Grund der Behauptung, daß thr Che- mann sie im Juli 1911 verlassen und sich niht mehr um sie und ihre beiden Kinder gekümmert habe ; seitdem sei er verschollen, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lien Verhandlung des Rechtsstreits vor die 10. Zivilkammer des Königliden Land- gerihts in Cöôln, Justizgebäude am Reichenspergerplay, Zimmer 251, auf den 27. November 1913, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen belt dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffent- lihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Cöln, den 22. August 1913.

(L. 8.) Rößeler, Aktuar, als Gerichts- chreiber des Königlichen Landgertchts.

[51868] Oeffentliche Zustellung.

Die Chefrau Emil Hahn, Karoline geb. Brüning, in Windhagen, Prozeßbevoll- mächtigter: Nechtsanwalt Dr. Frank T. in Cöln, fklagt gegen den Fabrikarbeiter Emil Hahn, zuleßt în Gummerobach wohnhaft gewesen, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaitsort, auf Grund der Behauptung, daß ihr Ehemann sie seit 7 Jahren verlassen habe und sih nicht mehr um sie und die gemetnschaftlichen Kinder bekümmere, mit dem Antrage auf Chescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Nechtéstreits vor die 10. Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts in

[51871] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Fabriks{losser Johann Conrad Eberhardt, Gertrud geborene Diekmann, in Duisburg-Meiderich,Mühlen- felderstraße 15, Prozeßbevollmächtigte : Nechtsanwälte Justizrat Dr. Giessing, Dr. A und Constantini in Duisburg, klagt gegen thren Ehemann, den Fabriks{lofser Iohann Conrad Eberhardt, zurzeit unbe- kannten Aufenthalts, früher in Duisburg- Beeck, auf Grund des § 1568 des Bürgerlichen Geseßbuhs, mit dem An- trage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Köntglichen Land- gerihts in Dutsburg, Zimmer 166, auf den S. November 19183, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, \ich durch etnen bei diesem Gerichte zu- gelassenen Nehtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu lassen. Duisburg, den 23. August 1913.

Burger, als Gerichtsschreiber

des Königl. Landgerichts.

[51872] Oeffentliche Zustellung.

Die Chefrau Georg Stenger in Mül- heim - Styrum (Ruhr), Querstraße 11, Prozeßbevollmächtigter: Nechtsanwalt Dr. Schul in Duisbura, klagt gegen ihren Ehemann Georg Stenger, früher in Hamborn, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des § 1568 B. G -B. mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rech1s\treits vor die 5. Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts in Duisburg auf den 8. November 1913, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 166 mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Duisburg, den 26. August 1913. Grundmann, Aktuar, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[52107] Oeffentliche Zustellung.

Die Chefrau Anna Catharina Maßten, aeborere Boblen, in Groß Flottbeck, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Iustizrat Bong-Schmidt in Flensburg, klagt gegen ihren Chemann, den Arbeiter Jultus Alfried Mazen, unbekannten Auf- enthalts, früher in Norddorf auf Amrum, auf Grund des § 1567 B. G.-B. mit dem Antrage, die Che der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Land- gerihtis in Flensburg auf Sonnabend, den 22. November 1913, Vor- mittags 9 Uhr. mit der Aufforderung, sich dur einen bet diesem Gerichte zuge- lassenen Nechtsanrwoalt als Prozeßbevoll-

mit dem Antrage auf kostenpflichtige Vet- urteilung des Beklagten, dem Kläger zu Händen des Vormunds für die Zett von

1912, bis zum vollendeten sechzehnten Lebensjahre desselben eine Geldrente von jährlich A 300,— (dreihundert Mak) zu entrichten, und zwar in dreiwonatlichen Naten im voraus, die verfallenen sofort, unter der Begründung, daß der Beklagte der Mutter des Klägers in der geseßlichen Empfängniszeit beigewohnt habe. er Beklagte wird zur mündlichen Verhand« lung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht

(E Sena, Erdgeschoß, Zimmer r. 103a, auf Freitag, den 14. No- vember 1913, Vormittags 9} Uhr, F geladen. Zum Zwecke der öffentlichen aat wird dieser Auszug der Klage ekannt gemacht.

Samburg, den 16. August 1913. j Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. f

[50700]

Oeffentliche Zustellung. Feriensache.

Die Verkäuferin Gertrud Nietsh inf Breslau, z. Zt. Wenzel Hanke Kranfken«

haus, Prozeßbevollmächtigter: MRNechts-

anwalt Dr. Hübner in Königshütte, klagt! gegen den Versicherungsin\pektor Josef Platzek, früher in Königshütte O. S., Behauptung, daß Klägerin am 17. April 1913 ein Kind außerchelih geboren habe. F Als Vater dieses Kindes nimmt Klägerin | Is Beklagten in Anspruch, welcher ihr n ewohnt hat, mit dem Antrage, den Be-|

175 M nebst 49% Zinsen seit dem Tag der Zustellung der Klage zu zahlen, di

aufzuerlegen, das Urteil für vorläufig voll«|

flagte vor das Königlihe Amtsgericht i Königshütte O. S. auf den 21. Ok tober 1913, Vormittags 9 Uhr Zimmer 64, geladen. Zum Zwecke de öffentlichßen Zustellung wird dieser Auszu der Klage bekannt gemacht. 8. C. 1267/13 Königshütte O. S., den 23. Auguf

1913. Bocki \ch, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[51849] Oeffentliche Zuftellung.

Die Firma NRetdemetster & Ullrichs i Bremen, Prozeßbevollmächtigte : - anwälte Dres. von Pustau,

früher in Ottersberg, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Klägerin für fäuflih gelieferte Waren (Weine) die Summe von 508,30 4 nebst 59/0 Zinsen seit dem 22. Februar 1913

der Geburt des Klägers, den 4. Oltober F

in Hamburg, Zivilabteilung 4, Ziviljustiz- ê

jeßt unbekannten Aufenthalts, unter dec f

der geseßlißen Empfängniszeit bei-F

lagten zu verurteilen, an die Klägerin f

Kosten des Rechtsstreits dem Beklagten F

streckbar zu erklären. Zur mündlichen Ver« handlung des Rechtsstreits wird der Be-

Hogrewe, Kelbling in Bremen, klagt gegen F den früheren Hotelier Heinrich Meyer, F Hotel Gieschen, F

zum Deutschen Reichsan

V 207.

(T SUASSRRTRNZA A M 2eE fas

. Untersuchungssachen.

z Aufgebote, Berlüst- und Fund\sach a Ér C 1 V T 2. Berkäufe, Verpachtungen, V

1 5 14 e

. Berlosung 2c. von Wertpapieren. [g De

2) Aufgebote, Verlust- u, Fundsachen, Zustellungen u. dergl.

[51617] Oeffentliche Zustellung. Die Firma O. “L. Stbroeter, Gesell- schaft mit bes{ränkter Haftung in Berlin, Schléswiger Ufer 10, vertreten durch die Geschäftéführer Ludwig Swhroeter und Heinrih Schroeter ebenda, klagt gegen den stud. tur. Jofef Koniter, früber in Berlin, Swlegelstraße 2, 1V r., jeßt un- bekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte ihr für ein ara 2. Januar 1910 entnommenes Werk „Meyers Lerikon“ den Bétrag von 240 46 und für Emballage 9,95 46 vershulde, mit dem Antrage: den Beklagten kostenpflichtig zur Zahlung von 249,95 #4 zwei- hundertneunundvierzig Mark und 95 4 nebst 40%/ Zinsen seit 1. April 1910 zu verurteilen und dieses Urteil für vorläufig bollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits wird der Beklagte vor das Köntaliche Amtsgericht Berlin - Mitte in Berlin C. 2, Neue Friedrichstraße 3/14 (1. Stockwerk) Zimmer 158, auf den 18. November 19183, Vormittags 10 Uhr, geladen.

Berlin, den 26. August 1913. (Unterschr.), Gerihts\hretber des König- lihen Amtsgerichts Berlin-Mitte. Abt. 34.

[52090]

In Sachen Staupendahl gegen Schubert wird die öffentliche Zustellung vom 15: August 1913, etshienen im Deutschen Neichs- anzetger und Königl. Preußischen Staats- e nee E Auaust 1913, Nr. 199, ayin dertBtigt, daß die Sache zur Ferien- sache erklärt wird. E fs

Berlin, den 1. September 1913.

Boigt, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Berlin-Wedding.

[52214] Oeffentliche Zustellung. Der Konfektionär Ferdinand Block zu Blankenburg a. H,, Prozeßbevollmäch-

ben, Zustellungen u. dergl. erdingungen 2c.

Kommanditgefellshaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

[50762] Oeffentliche Zustellung.

und Naab in Darmstadt, klagt gegen den

Eh jeßt unbekannten Aufenthalts, aus en Wechseln: 1) vom 20 Juni 1913 über 500 M, 2b. 15. Juli 1913, 3) vom 1. Juli 1913 über 500 i, fällig 20. Juli 1913, 4) vom 1: Suli 1913 über 300 4, fällig. 20. Juli 1913, mit dem Antrage, den Bekiagten

Zweite Beilage zeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin, Dienstag, den 2. September

wird dieser Auszug der Klage und die

Ladung bekannt gemacht. Bremen. den 28. August 1913. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts : Busch, Hilfsgerichts\reiber.

[51851] Oeffeutliche Zustellung. P E A Nißmann, geb. oUnow, in Berlin-Wilmersdorf, P - bevollmädhtigter : ay Guder in Charlot Schauspieler No Chemniy, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte auf sein Ansuchen von der Klägerin am 6. August 1912 ein bares Darlehn von 200 Æ gegen Ausstellung eines Sculd- scheins erhalten, und daß er versprochen habe, das Darlehn mit 52 0/4 zu verzinsen und am 16. September 1912 ohne Kün- digung zurückzuzahlen. Die Klägerin be- antragt, zu erkennen: 1) der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin 200 46 nebst 92 9/0 BDinsen seit dem 6. August 1912 zu zahlen und die Kosten des Nechtsstreits zu trägen; 2) das Urteil ist vorläufig voll- streckbar. Der Beklagte wird zur münd- lichen Verbandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Chemnitz auf den 4, November 1913, Vor- mittags 9 Uhr, geladen. Chemuigtz, den 23. August 1913. Der Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts,

tenburg, klagt gegen den

Die Firma Ludwig Scherer Näcbfolger in Pfungstadt, vertreten durch Nechts, anwälte Justizrat Dr. Bender, Schoedler

Kaufmann Willy Saelz, früher in Darm-

von dem Beklagten akzeptterten fällia 1913

S Spl 1913, über 400

2) vom

Juni ÆU, fällig

Rechte anwalt Junitzrat

bert Kingzel, früher in

Öffentlicher Auze

Anzeigenpreis für den Naum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 ,

auf Montag, deu 27. Oktober 2913, Nachmittags 37 Uhr. geladen. Diedeuhofen, den 28. August 1913. Der Gerichts\chreiber bei dem Kaisérlihen Amtsgericht.

[51861] Oeffentliche Zustellung. Der Péter Gesbwind, Gastwirt in Fret- mengen, Prozeßbevollinächtigter : Rechts- anwalt Kramer in Forbach, flagt gegen die Chefrau Peter Geschwind, Anna Marie geb. Schrotzenberger, zuleßt in &retmengen, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß die Beklagte ihm einen Betrag von 600 é entwendet und auf der Kreis\par- fasse in Saarbrücken auf ihren Namen depontert hat, mit dem Antrage auf kostenfällige und vorläufig vollstreckbare Verurteilung der Beklagten zur Zahlung von 600 F (sechshundert Mark) nebst 49/0 Zinsen seit dem Klagezustellungstage. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits wird die Beklagte bor das Kaiser- lihe Amtsgericht in Forbach i. L. auf den 13. November 1913, Vormittags 9 Uhr, geladen. Forbach, den 25. August 1913. Born, Gerichtsschreiber bet dem Kaiserlichen Amtsgericht.

[02116] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Sally Pflaunlacher; Kleider- fabrik in Augsburg, Prozeßbevollmächtigter: Rechtéanwalt L. Rieser in Augéburg, klagt gegen den Reisenden Sally Wirth, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, früher in Frankfurt a. Main, auf Grund der Be- hauptung, daß der Beklagte als Akzeptant eines am 1. April 1913 fälligen Wechsels bom 5. September 1912 den Betrag von 100 4‘ nebst Zinsen und Kosten \{ulde, mit dem Antrage, den Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil fostenfällta zu verurteilen, an Klägerin 100 M nebst 6 9/0 Binsen selt 1. April 1913 und 6 Proten kosten und Spesen zu zahlen. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Nechtéstreits vor das Köntgliche Amts- gericht in Frankfurt a. Main, Heiltgkreuz- straße 34, Zimmer 30, auf den 29... Okt-

. Erwerbs-

. Unfall- und J: 9. Bankausweise. 10.

iger.

[51865] Oeffentliche Zustellung. „In Sachen Meyer, n °-Mil@- bändler in Nürnberg, Kappengafse 14, Kläger, vertreten durch Rechtsanwalt Zultizrat Büchenbacher in Fürth, gegen Lerbs, Emil, Meolkereibesiter, zuleyt in Hellmizheim; nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, bat unterm 15. August 1913 klägerischer Prozeßbevollmächtigter Klage zur Zivilkammer des K. Landgerichts Fürth i. B. wegen Fordcrung eingereiht, mit dem Antrage, durch Urteil zu erkennen : I, Der Beklagte hat an die Klagspartei 2000 A nebst 59/6 Zinsen hieraus feit 1. April 1913 zu bezahlen und dte Kosten des Rechtsstreits zu tragen. 11. Das Urteil ist gegen Sicherheitéleistung vorläufig voll- streckbar, Klagspartei lädet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung dées Rets- streits vor däs Prozeßgericht zu dem ‘auf &reitag, den 14, November 1913, Vormittags 9 Uhr, anbérauinten Termine mit der Aufförderung, einen bei dem ge- nannten Prozeßgertcht zugelassenen Néchts- anwalt zuseinet Vertretung zu bestellen. Dies wird zum Zwecke der öffentlichen Zustellung bekannt gegeben. / Fürth (Bayern), den 30. August 1913. Gerichts\chreiberei des K. Giübethts.

[51856] Oeffentlite Zustellung.

Der Jsaak Müller, Inhaber Aae Eisen- bandlung in Diemeringen, klagt gegen die Eheleute Emil Eberhardt, Schmied, und_ Emilie geb. Dañibä{, früber in Tieffenbah, jeßt ohne bekannten Wohn- sit, „unter der Behauptung, däß ihm die Beklagten für einen ihnen käuflich ge- lieferten Herd den Betrag von 41 4 Einundvierzig Mark \{ulden, und waren gütlih nit zur Zabling zu be- wegen, mit dem Antrage, die Beklagten gesamtverbindlih " köstenfällig * zu ver- urteilen, ‘an ‘Kläger die Summe von 41 4 einundvierzig Mark nebst 5 9/0 vereinbarten Ziüsen seitdem 17. August 1910 zu zahlen, den beklagten Ehemann auch weiterhin zu verurxtetlen, die Zwangs- vollstreckung in ‘das feiner Ehefrau zu dulden, und das er-

eingebrahre Gut géhènde Urteil für vorläufig vollfireckbar

‘1 - und Wirtschaftsgenossenschaften. . Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.

waliditäts- 2c. Versicherung.

Verschiedene Bekanntmachungen.

anwalt Justizrat Skaley in Ratibor, tlagt gegen den Kaufmann Paul richttg Alexander Urbansky, früher in Ratibor, 1‘ßt unbekannten Aufenthälts, untér der Behauptuna, daß sie die auf Grund des von dem Beklagten mit dèr Allgémeinen Versicherungs-Aftièn-Gesellshaft zu Beilin abgeschlossenen Veisicherungtévertrages ' zu entrihtenden Prämien von Anfang an bis jeßt aus eigenen Mitteln gezahlt und habe zahlen müssen, weil der Beklagte gänzlich vermögenslos ‘war und sie ‘nun infolge Scheidung der Ehe jeden Ansprüch an die Versicherungssumme' verloren habe, mit dem Antrage, den Beklagten kosten- pflichtig zu verurtetlén, an die Klägerin 1752,40 6 nebst 4 9/9 Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägertn ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Nechts\treits vor die 2 Zivilkammer des Königlichen Land- gerihts in Ratibor auf den 6. Dezember 19183, Vormittags 9 Uhr, üt der Aufforderung, einen bei dêm gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu ‘béstéllen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Kläge bekannt ges mad 8. O: D713.

Ratibor, den 27. August 1913.

Stephan, als Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts.

[51855] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Paul Scholtes & Cie. G. m. b. H. Eisenwarenhandlung in Hagendingen, vertreten dur die Geschäfts- führer Päul Scholtes ünd Prosper Votier in Hagendingen, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt - Ernst in Rombach, klagt gegen den Bruno Böttcher, Garten- architekt, früher in Hagendingen, z. Zt. ohne befannten Wohn-und Aufenthalte- ort, unter der Behauptung, daß der Be- klagte ihr für fäuflih gelieferte Waren und für Kosten eines beim hiesigen Ge- richte erwirkten Arresibefehls die Summe bon 286.73 #4 Zweihundertsechsund- atzig Mark 73 Pfg. verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen,

ur _

Cöln, Justizgebäude am Netichensperger- pláß, Zimmer 251, “auf den 27. No- vember 1913, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, etnen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Cöln, den 22. August 1913. (L. S.) Rößler, Aktuar, als Berichts- schreiber des Königlichen Landgerichts.

fostenfällig zu verurteilen, an Klägerin | tober 1913, Vormittags # Uh 4 oter an deren zum Geldempfang bevoll- | geladen. : E j mächtigten Anwälte 1700 /6 nebst 6 %/%| Frankfurt a. Main, den 27. Aug Zinsen aus 500 #4 vom 5. Juli 1913, 1913. E

Der Gerichtsschreiber

aus 400 4 vom 15. Juli 1913 und aus T des Königlichen Amtsgerichts.

800 é vom 20. Juli 1913, sowie 5 M [51869] Oeffentliche Zustellung.

Wechselunkosten zu bezahlen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung Die Vieharoßhaudlung Friedri Em ' , “D C - le merich in Karlsruhe (Baden), Prozeß-

ce R L Bor abe Kammer für

andels\ahen des Großherzoglihen Land- L

gerihts zu Darmstadt auf Sreitag, Ven hevollmähtigter: Rechtsanwalt Dr. Katz in

17. Oftober 1913, Vormittags Frankfurt a. M., klagt im Wechselprozeß gegen den Karl Wegfahrt, früher in

Der Postbeamte Jens Christian Frted- rich Mathiasen aus Balmain-Sydney, z. Zt. in Flensburg, Norderstiraße 122, hat be- antragt, den vershollenen Steuermann Hans Christian Kronborg Mathiasen, zuleßt wohnhaft in Flenéburg, - für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf den 27, März 1914, Vor- mittags 12 Uhr, vor dem unterzeih- neten Geriht anberaumten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todes-

zu elären. Zux mündlichen Verhand- Tung dés Rech1sftreits ‘werden die Be- klagten ‘vor’ ‘das Kaiserliche. Amtsgert{t in Lüßelstein auf Mittwoch, den 5. November 1918, Vormittags 9; Uhr, @éläden. Lügelftein, den 26. August 1913. „Klinger, Gerichtsschreiber bei dem Kaiserlichen Amtsgericht.

[51857] Der Bäckermeister Christian Schaich in O

wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er- teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge- riht Anzeige zu machen.

Weißenburg i. Els., den 30. August

19195 Kaiserliches Amtsgericht.

[51613] Aufgebot. Für tot erklärt werden sollen 1) der am 2. Januar 1863 in Zwickau

mächtigten vertreten zu lassen. Flensburg, den 28. August 1913. Der Gerichts\{hretber des Königlichen Landgerichts.

[51870] Oeffentliche Zustellung. Die Chefrau Johann Leiendecker, Elise geb. Mees, in Mülheim-Styrum, Scbul- straße 15, Prozeßbevollmächtigter : RNechts- anwalt Froidevaux in Kleve, klagt gegen ihren Ehemann, den Stukkateur Johann Leiendecker, früher in Camp bei Mörs,

tigter: Rechtsanwalt Dr. Hannemüller

dort, flagt gegen Fräulein Emma Mund- R E O

Zweihundertse{sundachtziq Mark 73-Pfg. nebst 49%) Zinfen feit-dem Klagezustellungs- tage zu bezahlen, dem Beklagten dte Kosten des Nechtsstreits zur Last zu legen und das Urteil ‘für vorläufig vollstréckbar zu er- Élärén. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Kil. Amtsgericht in Nombach auf den V0. Oktober 1913, Vormittaqs 9 Uhr, geladen. I C7411/13. Rombach, den 29. August 1913.

schulde, mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare, kostenpflichtige Verurteilung d des Beklagten, an die Klägerin 508,30 & Fock aus Woliß, früher zu Blankenburg nebst 5/9 Zinsen seit dem 22. Februar E: Ö., unter der Behauptung, daß sie ihm 1913 zu zahlen. Zur mündlihen Ver Mus dem Jahre 1911 für gelieferte Garde- handlung des Rechtsstreits wird der Be-Fobe noch einen Restbetrag von 93,70 46 klagte vor das Königliche Amisgeriht inM&ulde, mit dem Antrag auf Verurteilung Achim auf Dienstag, den 18. No- M Ur Zahlung von 93,70 4 nebst 49/9 Zinsen vember 1913, Vormittags 10 Uhr," leit dem 15. Oktober 1911 durch vorläufig geladen. Hollstreckbares Urteil. Zur mündlichen Achim, den 20. August 1913. Verhandlung des Îtehtsstreits wird die Beklagte bor das Herzogliche Amtsgericht

erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben und Tod des Ver- \chollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens îm Aufgebots- termine dem Geriht Anzeige zu machen. Flensburg, den 22. August 1913. Königliches Amtsgericht. Abt. 9.

[51840] Aufgebot. : Der Amtsvorsteher Otto Juhl in RNôöst hat beantragt, den verschollenen stud. phil. Arthur Wilhelm Emil Vir, geboren am 13. Dezember 1856 zu Töstcrf, zuießt wohnhaft in Töstorf, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufge- fordert, \sich spätestens in dem auf den 25. März 1914, Vormittags 9: Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anbe- raumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er- teilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Kappeln, den 25. August 1913. Königliches Amtsgericht. Abt, 2.

[51612] Aufgebot. Die Witwe Anna

Rechtsanwalt Wilhelm RNiesenfeld

wird aufgefordert, sich spätestens

osina Zirke, geborene Gorn, in Breslau, vertreten dur 0

n Breslau I, hat beantragt, den verschollenen Johann Friedri Zirke, zuleßt wohnhaft in Löwenfelde, Kreis Adelnau, für tot

zu erklären. Der bezeichnete ren n

geborene, seit 1890 verschollene Schuh- macher Friedrißh Emil Peschel und 2) der am 6. Juli 1855 in Schnarr- tanne geborene, bis 1879 in Reinsdorf wohnhafte Bergarbeiter Christian Her- mann Fuchs, und zwar Peschel auf Antrag seines Ab- wesenheitspflegers, des Schneidermeisters Johann Adam Jena in Zwickau und Fuchs auf Antrag seines Bruders, des Wirtschaftébesizers Christian Gottlieb Fuchs in Vogelsgrün. Die beiden Ver- \chollenen haben sich spätestens am 28, März 1914, Vorm. 11 Uhr, im Aufgebotstermine vor dem unterzeih- neten Gericht zu melden, widrigenfalls ihre Todeterflärung erfolgen wird. Wer über Leben und Tod der beiden BVer- {ollenen etwas weiß, hat dies spätestens im Aufgebotstermine dem unterzeichneten Gericht anzuzeigen. Zwickau, den 27. August 1913. Königliches Amtsgericht.

[51611] Erbenaufruf. Näherin Theresia Orxtlieb, geboren am 8. Dezember 1834 in Grunern als Tochter der Maria Anna Ortlieb, starb in Grunern am 10. Jult 1913. An die bis jeßt nicht bekannten Erben ergeht die Aufforderung, ihre Erbansprüche bet dem unterzeichneten Nachlaßgeriht binnen 4 Wochen anzu- melden und zu bearünden.

Staufen, den 27. Auaust 1913.

Gr. Notariat.

[51846] Dur

ch Aus\{chlußurteil vom 21. August

[51672] Oeffentliche Zustellung. Die Kontoristin Ehefrau Emil Lüpke, Josefine geb. Schlack, in Côln-Müngers- dorf, Vitalis\straße 355, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Friede in Cöln, klagt gegen ihren Chemann, den Geschäfts- reisenden Emil Lüpke, früher in Cöln, jeßt ohne bekannten Wohn- und Auf- enthaltsort, auf Grund der Behauptung, daß ihr Ehemann sie seit dem 2. No- vember 1912 verlassen habe und für sie und ihre betden Kinder nicht mehr sorge, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 10. Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts in Cöôln, Justizgebäude am Neichenépergerplaß, Zimmer 251, auf den 27. November 19183, S 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An- walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Cöln, den 22. August 1913. (L. S) Rößeler, Üktuar, als Gerichts- {reiber des Köntglichen Landgerichts.

[51867] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Carl Lessenich, Lina Mar- garetha geb. Sürth, tin Cöln. Kalk, Trim- bornstraße 9, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Niffart in Cöln, klagt gegen thren Ehemann, den Reisenden Carl Lessenich, früher in Cöln, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthalts- orts, auf Grund der Behauptung, daß sie ihren Chemann im November 1912 pver-

jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte sie be- \{chimyfte und mißhandle, mit dem Antrag auf Ehescheidung. Dte Klägerin ladet den Beklagten zur mündltchen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I1. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Kleve auf den 21. November 1913, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gerichte zuge- lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu laffen. Kleve, den 28, August 1913. (L. S.) Schroers, Gerichtsschreiber des Köntgkichen Landgerichts.

[51625] Oeffeutliche Zustellung.

Die am 21. Juni 1913 gebórene Marta Groschewißt, vertreten durh den General- vormund Plettendorf in Bottrop, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Kre- feler in Bottrop, klagt gegen den Berg- mann Johann Walczak, früher in Bott- roy, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter als thr Vater in Anspruch genommen wird, da er während der geseßlihen Empfängniszeit vom 23. August 1912 bis 22. Dezember 1912 threr Mutter, der ledigen Marta Groschewitz, beigewohnt habe, mit dem Antrage auf Verurteilung zur Zahlung einer vorauszuzahlenden Geldrente von vierteljährlih 54 Æ bis zum vollendeten 16. Lebensjahre. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht in Bottrop auf den 13. De-

Der Gerichts\chreiber des Königl. Amtsgerichts.

[51616] Oeffeutliche Zustellung und Ladung. Schaller,

Kläger, klagt gegen BVertele, Sebastian Oekonomensohn von Hirblingen, z. Zt. un- bekannten Aufenthalts, Beklagten, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm für

Jahre 1912 15 4 Hauptsache nebst 4% Zinsen hieraus vom Tage der Klage- zustelung an \chulde, mit dem Antrag auf kostenpflihtige, vorläufig vollstreckbare

Tage der Klagezustellung an Kläger. Der 28, Oktober 1918,

ges{choß, geladen. Oeffentliche Zustellung wurde durch Beschluß vom 26. August 1913 bewilligt.

Augsburg, den 29. August 1913. Der Gerichtsschreiber des K. Amtspç,erichts.

[52108] Oeffentliche Zustelzcng.

Der Fliesenlegermeister Bernhard Leh- mann in Berlin, Gleimstr. 11, Prozeß- bevollmächtigter : Herr Fx. Minten hier,

ember 1913,

F Blankenburg a. H., den 28. August Ignaß, Schuhmachermeister 13. in Untermeitingen, vertreten durch Nechts- * anwalt Ludwig Kast in Shwabmünchen, H

Warenlieferung und Arbeiten aus dem

§ Verurteilung des Beklagten zur Zahlung i lie, Vauplung, baß Ler Békkagte von 15 /6 Fünfzehn Mark Haupt- sache nebst 4 0/0 Zinsen hieraus seit dem etrag von 2218,40 4 s{ulde, mit dem 1g an Mlntrage, den Beklagten vorläufig voll- Beklagte wird zur mündlihen Verhand- Wireckb: 9 sung des Rechtssireits auf Dienstag, den gee u verurteilen, an. den K Vormittags 8} Uhr, vor das K. Amtsgericht Augs- F burg in den Sltungsfaal 111 links, Erd- f

Migung 18 6G. Mundlihe«: Berhandlung des Rechtsstreits

Rodenbergstr. 5, klagt gegen den Architekten f

u Blankenburg a. H. auf ‘den A S, No- Vormittags 91 Uhr, eladen.

U

Bethman n, als Gerichts\{hreiber des Herzoglichen Amtsgerichts.

1862] Oeffentliche Zustellung. Der Bauunternehmer Heinrih Schrader Boum, Gneisenaustraße Nr. 13, Pro- : ßbevollmähtigte : Nechtêanwälte Keyser nd Busch in Bochum, klagt gegen den Väter Angust Kurzawa, früher in Wochum, jeßt unbekannten Aufenthalts,

dem Kläger für ausgeführte Bauarbeiten owie an Wecseldiskont und dergl. einen

redi läger 8974 M nebst 49/6 Zinsen seit dem Ivli 1911 zu zahlen und die Kosten es Rechtsstreits, einshließlich derjenigen es Verfahrens über die einstweilige Ver- pgun 919/12 des Königlichen mtsgerihts Bochum zu tragen. Zur Pro der Beklagte vor das Königliche mtsgeriht in Boum auf den 11. No- ember 1913, Vormittags 9 Uhr, ‘mmer 45, geladen. Bochum, den 26. August 1913. V of gt, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

9 Uhr, mit der Aufforderung, ih durch einen bei dem gedachten Gerichte zuge- lassenen Anwalt a1s Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassén.

[51874] Oeffentliche Zustellung.

. März 1912 zu bezahlen und das er- gebende Urteil obne oder gegen Stcherheits- leistung für vorläufig volstreckbar zu er- klären, mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Großherzog- lthen Landgerihts zu Darmstadt l Freitag, Vorntittags S7 Uhr, forderung, fich dur einen bei diesem Ge- richte zugelassenen Nechtsanwalt als Pro- zeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

or

Darmstadt, den 25. August 1913. Der Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.

Die Firma Lange Lorcke u. Co. in

Brieg (Bez. Breslau), Klägerin, vertreten | _“ dur) Necht*)anwälte Geh J.-N. Gallus 1. u. Dr. Gallus II. in Darmttadt, klagt gegen den Willy W. Saelz, früher in halts, auf Grund t fli

halts, auf Grund fäufliber Lieferung von Maschinen, : Zahlungéversprehens, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig s{uldig zu erkennen, an Klägerin den Betrag von 1179,30 8

¿. Zt. unbekannten Aufent-

Schuldanerkenntnisses und

ÆMÆ nebst 5% Zinsen

pom

und ladet den Beklagten zur

auf den 38. Oktober 1943, mit der Auf-

Darmstadt, 29. August 1913. Levi, Gerichtsschreiber des Großherzoglihen Landgerichts.

Frankfurt a. M., Stifststraße 6, jeßt un- bekannten Aufenthalts abwesend, unter der Behauptung, daß Beklagter Akzeptant des in der Klageanlage in Bezug genommenen Wechsels vom 2. April 1913 für 7500 4 sei, der am Verfalltage (2. Juli 1913) mangels Zahlung protestiert wurde und dessen Aussteller Klägerin ist, welche den Wechsel im Regreßwege eingelöst hät, mit dem Antrage, den Beklagten dur ein ohne eventuell gegen Sicherheitsleistung vorläufig vollstreckbares Urteil kostenfällta zu verurteilen, an Klägerin 7500 46 nebst 69/0 Zinsen feit 2. Jult 1913 sowie 6 M Wechselunkosten zu zahlen. Die Klägerin ladet den Beklagten jur mündlichen Ver- handlung des Nechts\treité vor die 1. Kammer für Handelssachen des Köntolichen Land- gerihts zu Frankfurt a. M. auf den 17. November 1913, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Die Einlaffungêfrist beträgt 2 Wochen. Zum Zwéecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Frankfurt a. M., den 27. August 1913.

Der Gerichts\hreiber des Königlichen Landgerichts.

[52120] Oeffentliche Zustellung.

Der Rentter Hans Bielteldt in Erfde klagt gegen den Shlachter Hans Biel- feldt, früher in Erfde, jeßt unbekannten Aufenthalts. Er behauptet, er habe für eine Darlehnsforderung der Spar- und

Mannheim, PflügerEgrundstr. 22, Prozeß- bevollmächtigter: Nechtskonsulent Selerid Folz in Mannheim, klaat gegen den Glaser Max Schäfer, früher in Mann- heim, auf Grund der Behauptung, daß ihm der Beklagte aus Kauf eines Gram- mophons i. J. 1910 den Betrag von 100 A schuldig geworden sei, mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare Ver- urtetlung des Beklagten zur Zahlung von 100 A nebst 4% Zinsen seit 1. Januar 1911. Zur mündlihen Verhandlung des Nechtsflreits wird der Beklagte vor das Gr. Amtsgericht in Mannheim, Abt. Z:8, Zimmer 114, auf Freitag, deu 17. Ox- teuer 1913, Vormittags 9 Uhr, ge- aden.

Mannheim, 29. August 1913.

Der Gerichtsschrether Gr. Amtsgerichts. 3.8

[51853] Oeffeutiiche Zustellung.

Der Besiger Valentin Neuter in Raschung, Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Davidsohn in Passenheim, klagt ggen: 1) den Alisißer Jacob Flakowski in Nummy, 2) die Besiyerin Franziska Flakotwski, früher zu Nummy, jetzt un- bekannten Aufenthalts, unter der Be- havptung, daß der Kläger im Dezember 1906 fich beim Kreditverein Bischofsburg für eine Schuld des Beklagten zu 1, gleichfalls im Interesse und mit Ge- nehmtguna der Beklagten zu 2, verbürgte und au? Grund dieser Bürgschaft für die Beklagten 171,45 6 hat zahlen müssen, welchen Betrag er nun zurückverlangt, mit dem Antrage, die Beklagten kostenpflichtig als Gefamts{uldner zur Zahlung ‘von

Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Amtsgerichts.

[51979]

Die Firma H. Beckter Sohn, Farb- & Firnisfabrik in Saarbrüden 3, vertreten durch Nechtsanwalt Binder in Schopfheim, klaat im Wechselprozeß gegen den Maler- meister Josef Dallmayer, früher in Schopfheim, aus Wechsel vom 5. Jult 1913 mit dem Antrage auf kostenfällige Verurtetlung des Beklagten zur Zahlung von 151 # -— einhundert fünfzig elne Mark nebs 6% Zinsen seit dem 15. August 1913 sowie 4 4 30 H vier Mark 30 „F Retourkosten. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Gr. Amtsgericht Schopfheim auf Mittwoch, den 8. Ofk- tober 1913, Vormittags 14 Uhr, geladen.

Schobfheim, den 29. August 1913. Gerichtéschreiberei Gr. Amtsgerichts.

[51980]

Die Firma Gottschalk & Cie., Aktien- aesellshaft in Cassel, vertreten durch Nechtsanwalt Binder in Schopfheim, lagt im Wechselprozeß gegen den Maler- meister Josef Dallmayer, früher in Schopfheim, aus Wechsel vom 5. Juli 1913, mit dem Antrag auf kostènfällige Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 184 M 25 einhundert achtzig bier Mark 25 «Z nebst 6% Zinsen seit dem 15. August 1913 sowie 50 Wedchselspesen. Zur mündlihen Ver-

dem auf den 8. April 1914, Vor- mittags 9 Uhr, vor dem unterzeich- neten Geriht, anberaumten E termine zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Ber- schollenen zu erteilen vermögen, rgen die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Ostrowo, den 23. August 1913,

Königliches Amtsgericht.

[51842] Aufgebot. :

Die Witwe Clara Zeisig, geb. Geride, in Perleberg hat beantragt, ihren Bruder, den verschollenen Landwirt Hermann Gericke, geb. am 7. Juli 1842 in Perle- berg, zuleßt wohnhaft in Brisbane (Australten), für tot zu erklären. Der be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, ich spätestens in dem auf den 14, März

ember 19183, Vormittags 9 Uhr. um Zwelke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bottrop, den 25. August 1913. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[51863] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjährige Walter Martens, vertreten durch seinen geseßlihen Vor- mund, Direktor der öffentlichen Jugend- fürsorge Dr. J. Petersen, sowie dessen geseplihen Vertreter, Regierungsrat Dr. E. Crasemann, Prozeßbevollmächtigter : Verwaltungsassessor Creuzburg, Adresse : Behörde für öffentlihe Jugendfürsorge zu Hamburg, Averhoffstraße 7, klagt gegen den Kaufmann Max Eckardt, früher zu Hamburg, jeßt unbekannten Aufenthalts,

Darlehnskafsse, e. G. m. u. H., in Erfte an den Beklagten in Höhe von 7000 46 die Bürgschaft übernommen. Er habe als Bürge die rückständigen Zinsen tig zum 1. Juni 1913 in Höhe von -500 46 bezahlen müssen. Er verlange vom Be- klagten Ersaß. Er beantragt, den Be- klagten zu verurteilen, an ihn fünfhundert Mark zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen sowie das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königlihe Amtsgericht in Friedrichstadt auf den 5. November 1913, Vormittags 1A Uhr, geladen. Friedrichstadt, den 28. August 1913. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts,

Johannes Grünert, früher in Berlin, Sonnenburgerstr. 1, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des Wechsels vom 1. Februar 1913, fällig am 1. Mai 1913, mit dem Antrage, den Beklagten kosten- pflihtig und vorläufig vollstreckbar zu ver- urteilen, an Kläger 290 4 nebst 6 % Zinsen seit dem 7. Mai 1913 und 7,30 4 Wechselunkosten zu zahlen. Zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amts- gericht in Berlin-Mitte, Abteil. 17, Neue L Lp 12/15, 1 Treppe, Zimmer 244/246, auf den 25. Oktober 19183, Vormittags 94 Uhr, geladen. E den AUN 1913. orner, Amtsgerichts\ekretär Gerichtsschreiber des Königlichen Amts gerichts Berlin-Mitte. Abtl. 17.

1913 ist der auf den Namen der Sophie Koch von Alébach (Hessen) ausgestellte Einlageschein Nr. 19 327 der Gewerbebank Gießen über 499 50 4 für kraftlos erklärt

worden. Gießen, 26. August 1913. Großh. Amtsgericht.

handlung des Nechtsstretts wird der Be-

171,45 M nebst 4% Zinsen seit 5. Zuli klagte vor das Großh. Amtsgericht

1913 zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstrebar zu e:flären. Der | Schopfheim auf Mittwoch, den S. Ofk- Kläger ladet dite Beklagten zur mündlichen | tober 1913, Vormittags Ul Uhr, Verhandlung des Nechtsstreits vor das | geladen. Königliche Amtsgericht zu Passenbeim auf | Schopfheim, den 29. August 1913: den 4. November 191483, Vormittags | Gerichts[hreiberei Großh. Amtsgerichts. dfentlih Si “U Zen Zwecke der [51981] entliczen Zustellung hbinfi@tli - L g. hinsichtlich der Be Die Firma H Becker Sohn, Farb- &

gotten L aRE a O O E 4 Klage Firnisfabrik in Saarbrücken 3, vertreten

Vafsseuheim, den 21. August 1913 durch Nechtsanwalt Binder in ofe

Malle?, Gerichtss{reiber heim, klagt gegen den Malermeister Josef

des Königlichen Amtsgerichts. Dallmayer, früber in Schopfheim, aus

6 G e V A Et E Warenkauf vom Oktober 1912 und März

[51632] Oeffentliche Zustellung. 1913,“ mit dem Antrage, den Beklagten

Die Kauf Hi es Do

e Kaufmannswitwe Marie Nietsh, | kostenfällig zur Zahlung des Betrages von

aeborene Pasker, geschiedene Urbansky, in | 486 73 vierhundert A le “Ratibor, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- ! Mark 73 )fennig = ‘nebst 49% Zinsen A

lassen habe, weil er nur mangelhaft für sle sorge. Seit 1. März 1913 sei er von Cöln verschwunden und sein Aufenthalt nicht zu ermitteln, mit dem Antrage auf Chescheidung, Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 10. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Cöln, Justizgebäude am Meichenspergerplatz, Zimmer 251, auf den 4. Dezember 1913, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke ver öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Cöln, den 22. August 1913. (L. S.) Rößler, Aktuar, als Gerichts- schreiber des Königlichen Landgerichts.

[1375] Oeffentliche Zustellung. ¡Vie Firma Müller & Engelmann, remen, Nordstr. 162, Klägerin, vertreten rch Cbr. Huntemann, Br men, Bremer- \rderstr.24 lagt aegen den KontoristenCarl ito Willy Eisenhuth, früher Bremen, jeßt bekannten Aufenthalts, Beklagten, aus eferung. von Herrengarderoben, wit dem trage, den Beklagten kostenpflihtig und rlaufig vollstreckbar zur Zahlung von E nebst 49/6 Zinsen seit dem 10. März zu verurteilen. Der Beklagte wird zur ndlihen Verhandlung des Rechtsstreits 1 das Amtsgericht zu Bremen, Gerichts- 1. Obergeschoß, Zimmer Nr. 84 (Ein- Ostertorstraße), auf den 20. Oktober 3, Vormittags 91 Uhr, geladen. m Zwecke der öffentiichen Zu tellung

[51854] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Mirthil Cahen in Meter- wiese, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Dttemer in Diedenhofen, klagt gegen den Arbeiter Peter Adam, früher in Großhettingen, j‘ßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Be- hauptung, daß ihm der Bekiagte für im Dezember 1912 gelieferte Möbel ¿inen Restbetrag von #6 600 verschulte, mit dem Antrage auf Verurteilung des Be- Élagten zur Zahlung von 600 M (sechs- hundert Mark) nebst 49% Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung sowie zur Tragung der Kosten des Rechtsstreits. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts- jtreits wird der Beklagte vor das Kaiserlihe Amtsgeriht in Diedenhofen

[51845] Durch Aus\{lußurteil vom 28. August 1913 t der Wechsel 4. d. Anspach, den 1. SFanuar 1913, úber eintausend Mark, zahlbar am 25. März 1913 bei dem Barkhaus J. Grünewald, Gießen, auf e Roos gezogen und von Albert Noos, eide in Anspach, angenommen, ohne Be- zeihnung eines Ausstellers, sür kraftlos erklärt worden. Gießen, den 28. August 1913. Großherzogliches Amtsgericht.

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