1913 / 210 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

A S P O I A

den Gerichtsassessor Bahmann in Stettin, zum Staats- der Fürstabt von Maria-Einsiedeln Dr. Bossard die Traurede. Parlamentarische Nachrichten. als ein furchtbarer Feind, gegen den die Volksheroen kämpften. So kf ar A E E G E T DE der g Bas der Kirche pon ne me Bei der Reichstagsersazwahl im Wahlkreise Nieder. es, daß Maler und Bildhauer den Löwen oft darstellten; daneben Vauwes eri{WiSalelor Dr. Zierander Schneider in Koblenz | Königin Auguste Victoria von einem der 50 in malerischer bayern 1 vom 31. August wurden nach endgültigen amtlichen Feiefen Bere gie, Wasserspelox T erpis in aeaen Stuben und Ein Wettbewerb Ent e Theater und Musik. Friese ing, s eren und entwickelten orientalishen Fn L rv um Entwürfe für die Ausgestaltung Im Königli fi J glihen Opernhause findet morgen, Sonnabend,

zum Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts | Nationaltraht erschienenen Mädchen aus der Gegend von | L ststell ir bén! Gutsbe Épot C

gun « l i E it O S D Fe 8besißer Freiherrn von Aretin- L 1 / j in Cöln zu ernennen sowie Haigerloch ein Blumenstrauß überreicht. Jm Schloß fand sodann | estitellungen für den O Ves. 1 tas Kunst in die fish von vorn anfangende hellenishe Kunst übernom des Kaiferplages in Königsberg i. Pr. wird j ieder! ; ;

dem Staatsanmwaltschaftssekretär Bergmann in Erfurt | Gratu lationscour statt, an die si ch das Hochzeitsmahl Hadenburg U E R Pl A nue wir S orientalisMei Kunst war nun das Bild des “avs bulschén Bs geborenen oder ansässigen Ärchitettan wit Ful E rolle “fiatt Die Pee ino“, n Frau Salvatini in der Titel-

den Charakter als Rechnungsrat zu verleihen. anschloß, bei dem Seine Königliche Hoheit der Fürst Wilhelm | nd für den Gauleiter Raith-München (Soz.) 1535 Stimmen sebendiger Aùuschauung Wir M oui bee e eor au E E Oa! A E Königsberg ausge- | Meister : Herr Kirchhoff, den Lotheria: ‘Derr Simo A Baërtes:

5 S L x N U In- n E 5 h E E e E E z f s nun da l s i A Ai - n.5 1D 2 Sh E P R f L :

—— spra Se E [lern nah dem „W. T. B.“ folgende An abgegeben. Freiherr von Aretin (Zentr.) ist somit gewählt Ga, den. üharfonnnenen Schemen eine spmbolische. Pete S Preisgericht gehören an: Stadtbaural Bulle, bes Vor: Die: musikalisde Citdng tat t Kapellmei “3 A Si A EA

Seine Majestät der K önig haben Allergnädigst geruht: earò A JERIIE E Soeben Hol A E T ¿ Ornament zuit debeB ae Se lus pes Do Forte rige bauñidstee. Ge lbausen, Stadtbaurat Glaye, Profe nil) egierungs. c z ares E eine Mee berude T Se l Tan e E

das bisherige Mitglied des Kaiserlichen Gesundheitsamts s la N gelchlofsen, um Deinem Manne g E ihnen die Anschauung aus der Natur, denn der Wwe war in # meister Dr. Körte, Professor Lahrs, Stadtbaurat N N., t“ „n Pper latt: Die angekündigte Aufführung der „Zauberflöte“ fällt

( ( , n E aus zu verlassen. Mit Dir zieht aber der Sonnen- Statistik und Volkswirtschaft. eiten au in Grieenl 7 e LAENEN. f Qünidabera + *_N., sämtlih in | aus; an ihrer Stelle wird „D i : 2

S enland ausgerottet und fam nur noch im Norden B gsberg i. Pr., und außerdem Geheimrat, Professor Genzmer in | rollen sind die Damen Dux, ‘Éngel die Ser E Sie

Regierunasrat, Profesor Dr. K Direktor de ; N aua s di Schloss i ; Ö f A Regierungsrat, Professor Dr. Haendel zum Direktor des schein und die Hausfrau aus diesem Schlosse, und wenn ih Dir Ueber die Veranlagung der Einkommen- und Vermögens- J s Corte mit Hn Tiere, dem das Löwenornament Geheles, V ageatpneter “anal Rehorst in Cöln a. Rh und | Bronszeest, Knüpfer Krasa und Schulz beschäftigt. Di d ch r ähnlicher geworden war: mit dem Hunde. und | L er ck»erbaurat Dr.-Ing. Stübben in Grunewald - Berlin Theaterkass i : iflen Eiutritisl ‘bebatten ; ° ) e für die „Zauberflöte“ gekauften Eintrittskarten behalten

Königlichen Jnstituts für Hygiene und JInfektionskrankheiten heute heiße, innige Segenswünsche mit auf Deinen Weg gebe, \o : T At! d S, C f Sl O f / tum Hessen s E in Saarbrücken zu ernennen sowie tue ih es nicht ohne aufrihtigen Dank für alles, was Du mir ge- steuer im Großherzog ! ¡war muß eine muskulöse, kurzhaari : , ] Die Wet ; / n | O es ni aufrichtig "a ( mir ; ; 4 ; | i: rige S j ettbewerb8unterla B die Ernennung der Professoren Dr. Hering aus Prag wesen bist bis zum heutigen Lage, für alles, was Du mir in kind- cu eine die E E p ci irh ape e haben. Auch der Löwe von Knidos zeigt die Mob 2E vie ‘bien der städtischen Plänkaptger, T A S iy r De von | Gültigkeit für die neuangeseßte Vorstelluna: „Der Sreischüß“, können d D Ç R Or i Ç lihem Vertrauen, in treuer Ltebe geschenkt hast. Von heute an ebersiht in den „Mitteilungen der Großherzogli hessischen Zentra E ; gig om älteren h i ; LETg r., Magisterstraße 70/71, | aber aug an der T f L bt ; S N R füc Guaiens | gebörft Du für ‘alle Zukunft Deine Vanne an. Sei {bm die | stelle sür die Landedstatistik: veröffentlicht, Dare Las fie Vern Cen JonleiN mie nmelung dee Saratteristishen Zügen. Bei | erstäte® Dieser Betrag wird Etnsendern bon Entwürfen zurü: | tee: uh a Tages- und Abendasse Lis zun Bete L, Sar tMdEs —— NrTofe}joren JUr palhologische Physiologie und für Hygiene lge und Helferin, die e Phfertceudiage Gesäbrtin i lagung der direkten Steuern (Einkommen- und Vermögenésteuer) für M mmelung des Stückes is es chwer, die | © i \ s ns Seginn der Dper gegen V 0E Einer Ababartri s e treue Stüge und Helferin, die opferfreudige Gefährtin in Freud gung ) teu ] - Uur 1 E: ursprünglihe Aufstellun i E : LGL 7 D Erstattung au der Vorverkaufsgebühr zurückgegeben werden. Et n ai dgie QE E, GOReT Mtabaritie 4, prache und Leid, set Du ihm sein Glück und Sonnenschein in s{chweren, | das Steuerjahr 1913 in Hessen ein günstiges Ergebnis geliefert. hockt der Löwe am Möbel wie cRuL bis “Spbin, vor ertei Land- und Forstwirtschaft. ipülere Zurücknahme findet nicht statt. E , E Im Königlichen Schauspielhause wird morgen Schillers

Medizin zu bestätigen. sorgenvollen, wie a in heiteren Tagen. Und Du, mein | Während für das Steuerjahr 1912 an beiden Steuern insgesamt nur ; , N ; j liel l E e L ein Betrag von 18 556 602 #6 und damit gegenüber deu Zahr 1911 e E, En Aegina mit ihren Hundeleibern. Der Schweif | Der Saaten L i: Ä Maria Stuart? : ] en G

| nte Dein geschlagen, vorn rihtet ih der Leib auf, Saalkenstand tin Preußen zu Anfa ngSeptember 1913 Schönfeld ibe Ta gellhrt, Hl zee Ee wird Fräulein Adele

° i lgtett am Königlichen auspielhause beginnen.

lieber Manuel, E führst P F Pon ane Frau, A6 MebL von nis (O eciniadt Todes war, cibeinat das |

ine Majestät der Köni en Allergnädigst geruht: e Lir freudig folgt, wohin Du sie führen wirst, um | ein Mehr von nur 6308 orPen war, erbringt da nd die rect T x ) ( Se l d d O [l gus o! n M | alles mit Dir zu teilen, Freude und Schmerz. Der soeben ge- Steuerjahr 1913 ein Gesamtaufkommen von 19 650 072 4, d. i. ein bit arne S e “Bitt s sein E Die linke L Auf Grund von 4417 big zum 3, d. M. bei dem Königlichen | Die übrigen tragenden Rollen sind d

den Oberlehrer am Wilhelms-Gymnasium in Berlin, Pro- schlossene Herzensbund, der in Euren Herzen nur jubelnde Hoffnung | Mehr von 1093 470 4 oder 5,890/. Y in lebhafter Bewegung, {eint fi eine ae [Gen das Haupt, Statistischen Landes amt eingegangenen Berichten landwirtschaftlicher | Gregorow, den Herren Müblh f "a en T Poppe, Abih,

1 , m nahen Feinde zuzuwenden. | Vertrauensmänner über den Stand der Saaten in Preußen am Boettcher, Werra, Mannstädt, Cine Gee

fessor Dr. Karl Köhler zum Gymnasialdirektor zu ernennen erwedckt, erlegt Dir aber auh ernste, {were Pflichten auf. Halte Diese bedeutende Zunahme im Ertrag der direkten Staatésteuern Der Kopf ist lei L / / ( nte, e : fe vas 1913 lin erslée nie b j infitaen Abtcli er Kopf ist leider arg zershunden, sodaß man nicht mehr erken Anfang des Y S rx wird i S Ee ; für das Jahr st in erster Linie dur einen günstigen dbluß kann, wie weit es dem Künstler gelungen wär, Naturwahrheit R UttgctoE S0nats Seutamber wiad, inder Ms MOFT, JOlgendes Franat u P 6 Melis fügt Dr) BUE: „Die Vorsielung

E M ver as r Rott N Dein Lebensende Deine e hoch und g, G thr ae Mae Einr f Ia S dem Vergwerksdirektions\ekretär Sieler in Saarbrücken Richtschnur und Ziel in ihrem Leben, sei ihr aber auch der Wann, | der Veranlagung zur Einko mmenstéuer beding » lese ortng | 5 x À 2 (

AE nah L ; 4 / G I h | bei einem Gesamtaufkommen von 14 941 196 M gegenüber dem Nor- | dh Das ältere Sema verrät si in Mähne und Zotteln, Die Witterung im Monat 9 N

ie dem Tiere wider alle Naturwahrheit angefügt find. An den Hunt | 5 g Um Monat August war zu Anfang, wie au In der Aufführung von „Wilhelm Tell“ in der Bühnenanord-

E en ersGi@imeister Lips in Lerbäch M R p E es eon Ee A rah Sab A jahre ein Mehr von 843 088 4 oder 5,98 0/6 und damit beinahe. 80 9/ {on Ende Jul Rassenrendanten, Oberschichtmeistern Hartnuß in ¡(Ire IL etnem Jeltraum-von wenig mehr denn 90 Jahren ‘ver t E L O A A S innern die Mue i örmige Let n ende Juli, nit Verei i i Ï D di

und den RKassenrendanten, \OIMEmeN 4 ß binden sih die uralten erlauchten Häuser Portugal und Hohen- | des gesamten diesjährigen Steuerzuganas. Die Städte des Landes dings i cs gelandmn, in e PNR T Maltendeinlge E unterbrohen worm und oie N I Mt ves Un L T hres S ciageuptnanns, mit uis A Rie Künstler

: d r 1lart be- | bei feuhtwarmer Luft Regen ohne Wind ein, der etwa bis zum | wirken in den Hantitolien - clcinde aA E e E

Artern und Schaefer in Camphausen den Charakter als A A (ori Ra ag ; | weisen durchweg in diesem Jahr einen ang an Einkommen- N s Rechnungsrat zu verleihen. N drfen e E e i S U ‘reisten fene auf Er if alieiut at A S a Mainz die | inslußlen phönikischen Kunst Vorbilder für diese ardaische griechische | Beginn des leßten % i iel ; Er Schutz und ‘Sttón wünschen. “Mit unseren Wünschen Verébitigen gegenüber dem Vorjahr eln Mehr von 129 404 é (= 5,49 9/0) an : Motiv Me Cbivenoru e ena Legende ard das au das Wetter folgte Sn ce B S b an g [tue E Eu E Mats a in en Marion ¿Dagny Servaes S tel eficte Mea: Daus ie] Wi inat, “Vit ri (f Dotit : aus dem Orient stamme, hat Regi zirke) Oppeln At A f Nabert Gari& L | : | Justizminifterium. eer Bene e Bat, fd Sade, a vie Bois ge | an ionen Best de 9 Mt e i üben Le Lide dst ol Ler Me s ‘conen O | Lte Sndlanrunt Bt denten ta d L | E Eu g Bt Sus Mae” Weder Ben Der Rechtsanwalt Genter in Borbeck ist zum Notar für liebten Vaters, lieber Manuel; sie beide blicken segnend auf Euch | au jeßt noch an der Spiye der hessischen Städte, 4 Naa | in feinem Werk ‘nja L E S kane viele ta A s ju 300 1e a ederschläge seit 8 beit. 7 Wodhen und Mengen bis Paul „Gustab Miet, Dat Sauer, Game! Reler, Iobannes den Bezirk des Oberlandesgerichts zu Hamm mit Anweisung und Euren Bund herunter. Zum Schlusse noch einen Wunsch: E ‘Dffe] Rg e 1 Wb von UE E E E R 062 | Meister abhängig sein, in dem er die Vereinigung von Formel (Löwe f U im Monat Shulike Armin SHweizer, Jacob Tiedike, Dtto Ber ir, Pans seines Amtslizes in Borbeck und : | : Bn O Ghe E s 2A E f va ui gesamt 1795 815 "Einfoinmeifläues in diesem A e | und Natur (Hund) schon vorgebildet fand. Mit dem fnidishen LsrDen Ueber Schädlinge wird nur vereinzelt berihtet. Hauptsächlich Zeise-Gött, Bruno Ziener und Karl Zistig: R At S Mgr du der Rechtsanwalt Günther in Borgentreih zum Notar aut, Ulle unen E E A Sri e uno s a Fat ine Gesamtaufk 7028 816 6 ein | ¡eigt pie Darstellung eines kleinen Löwen manche Aehnlichkeit, die | t die Kräusel- 1 zu erwähnen; aber auch Brand | Eintrittskarten beginnt am Montag, den 8. d. M E gebaut“. Alle unsere Wünsche, die wir Euch treuen Herzens dar- orms weilt bet einem Gelamtaufkommen von 010 #6 ein | si auf einer Schale des Peithinos in der Vasensammlung des Anti: en umd Hafer vor, namentlich in_ den Regier mgs Ae : : , ungs- Das Marionettentheater i

nchner Künstler, das durch

für den Bezirk des Oberlandesgerichts zu Hamm mit An- bringen, sollen in dem Rufe ausfsingen: Däs funao, Male eine | Mehr von 89071 # oder 9,47% an Einkommensteuer, Gießen da- Ï ; ; L irken Stetti M D gen, \ fe Unge junge P A gegen bei eine jesamtauffommen von 580 634 nur ci ohe E findet. Die Neuerwerbung dürfte in die zweite Hälfte des Are R Posen und agdeburg. as sonstige Unkraut, wie frühere Gasftsptele t Berli ch ist, wi ch mehrjähri

m Gesam », vorchristlißen Jahrhunderts zu seyen sein. Jn derselben | 2 v, wohl bei den Erntearbeiten wentg beahtet worden, teil- Pause in blen Sb wine bi A Zee Aas A M0

D S / G vteder Hierher fommen. Paul Brann, der

weisung seines Amtssizes in Borgentreich ernannt worden. T König D A Ihre E die Königin Dol 28 258. oder 6 0 Nf fix Gu eee AUE S 5 ; ; 4 fis h ; S S i j i He ; 292 5 10 456 q C jonishen Kunstgebiets, tn i elle Yat man au der Ueberhandnahme du / Maß Hef : Ministerium für Handel und Gewerbe. Nach dem Mahle reiste das jungvermählte Königspaar oan b a O E S fat | Milet und Did baben E O t eg t tibrd gener, Bon tierischen Swbüdlbngen roeegoe e Milndbmes L egliiber und a dieses eigenartigen Theaters bringt etnen reih- : j N 1 i D - | : ° i LIDIe H anCce : E , Sam F A g 11720 Y ; ç c 1 I f Hi 11€ (5) Ú Ç Bei dem Oberschiedsgeriht in Knappschaftsangelegenheiten | nah Ulm ab. haben in diesem Jabr sämtli einen Zugang an Einkommensteuer- : bid unden E zu dem Werk von Knidos in grund- wir Q vaiggerlinge, Aershnecken, Frit- und Halmfliegen, Draht- | und erschrödlice Gn A anderem auch „Das lastervolle Leben L de Ege O Nheinländ) s flihtigen zu verzeihnen. Er is am größten in der Stadt Main | Liiczem Gegensag stehen. Meist sind es liegende Tiere in ver, 1 SroN ehe, Vamster und Mäuse. Leßtere scheinen wieder zur Ee nde des weltberühmten, jedermänniglih bekannten A i, R aag Taufinb i U der 1090 Personen mehr als im Woriabr zur Gia uittenftener | schiedenen Stellungen, ohne Zweifel nach dem lebenden Vorbild Page werden zu wollen, wenn auch bis jegt nur selten übér sie L Doctoris Johannis Fausli*. So lautet der Titel ür den Rest der bis zum 31. Dezember 1917 laufenden L 1 r als Borfahr zur 1e j etwa einem gefangenen Tiere, gearbeitet, die all S ; | gellagt wird. elen deutschen Faustspiels, das Goethe die ersten Anregun i ula Bayern. veranlagt sind, während die Zunahme für Darmstadt nux 1021, für E o S ; ( gOarveltet, die alle das Bestreben des N ; i i i © die ersten Anregungen Wahlperiode zum Veisizer ernannt worden. Di riechi R önigsfamilie i ter mitt Offenbach nur 854 Pflichtige beträgt. Mainz hat nunmehr 40 151 i Künslers zeigen, der Naturersceinung mit künstlerishen Mitteln Herr Die im Monat Juli begonnenen Erntearbeiten wurden bis zu seiner Faustdichtung gab. Es j Münct L S U ais ¿A n E a Cinkommensteuerpflihtige und steht hiermit an der Spie der hessischen i: E E O diese Werke hoher Bewunderung wert; Vei f N Tritt der IBen erwähnten Regenperiode eifrig fortgesegt und Ministerium der geistlihen und Unterricht s- Q En Engelpol en, Seine: Majestät der König und. der | Städte. An zweiter Stelle folgt Offenbach, wo 30 533 Personen zur | Chr. ailen und in der kretishen Kunst des 2. Jahrtausends | egen Ende des Monats wieder aufgenommen, fodaß der größte Teil Konzerte, angelegenheiten. Kronprinz bleiben, „W. T. B.“ zufolge, vorläufig in München. | Einkommensteuer veranlagt sind, während Darmstadt nur 29 268, i Len Hr. G0 e côwenbilder, die sich ihnen an die Seite stellen | der Ernte allerdings mit einer Verzögerung von 14 Tagen bald Die Berliner Lied f A A Q S : S Jhre Majestät die Königin seßte mit den übrigen Prinzen und | Worms- nur 16386 und Gießen nur 9489 solcher Personen auf- | Bilduisse ib O 0A Knidos hat neben diesen naturwahren jeenpior fein dürfte. Ie nach der Zeit der Meife ist das Korn gut | am Sonnabend vori L R, Mt het gab hr 2 Sommerkonzert Dem Gymnasialdirektor, Professor Dr. Köhler ist die Prinzessinnen die Reise nah Cronberg im Taunus fort. zuweisen hat. E bin P “O tand, den ger aber behauptet, wenn man von | oder mit Schaden eingebraht worden. Frühreife Fruchtarten find | mann Leitung in E D E Chormeisters Max Wiede- Direktion des Gymnasiums in Hersfeld übertragen worden. Die Veranlagung zur Vermögenssteuer hat in diesem Jahr Î Betracht ztopt par, ornamentale Wirkung verlangt und wenn man in | Meist in guter Beschaffenheit geborgen, spätere dagegen baben häufig | Mitwirk, Derttner Bocbrauerei (Fidicinstraße). Unter im ganzen Großherzogtum einen Steuerertrag von insgesamt i eben blith Forts Ls s us vem atgebrauten Schema en he Nâsse agten und find nicht fehlerlos geerntet worden, de musikmeistez Deli! Dip el) U e ele T GRLMEnTA (Dber- O : 708 876 - t N eem j legen due ¡dern wenigstens den Anschei iger Bewegun; Teu4iwarmen Nied Ï Wi iswetlen in / Q, LUrte eine überaus re i Finanzministerium. : L E s Uo R R is, Via U p A e Bg L Ls anstrebte. I )ein lebendiger Bewegung halb dreier Tage zu E Auguede n E das Korn bisweilen inner- Kart gute E G DrBeletwerken verdient besonde t L s I U S S CLAW Wee c F . x 9nN 206 die: b /A e E C 4 x t oue d “af i L E 9 ZU Nentmeistern bei Königlichen Kreiskafsen sind ernannt : O Fran rei R etn Mehr von 250 382 M Steuer (= 5,610/0) oder eine Zunahme : Literatur. Noggen und Gerste find zum größten Teil gut eingefahren | gehoben zu werden, von ven Männeabdren E T in Johannisburg der Kreissekretär Leiner aus Lyck, in Der General Lyautey is gestern in Marseille an- | des steuerbaren Bermögens um 263 560 000 „. Diese gewaltige / G Hte "9 E é L worden, nur ein kleiner Teil zeigte Auswuchs. Hin und wieder wird | Himmel“ (Silcher), „Liebesentzücken“, mi * «7, QU Learblauer S h Gas Steuetsekrétät Bertman e Ls Bros in | gekommen. Er erklärte, da die Lage in Marokko durchaus zu- Vermögenszunahme dürfte im wesentlichen auf die dur das Heûs E vi T Qu FRE Lon Ne Se Hn udgang M A artet das gerade diese Fruchtarten klamm eingefahren sind. | Volksweise von SUCAIR E von ‘Sors Simon E o “L i a E friedenstellend fei, x sih 14 Tage Ruhe im Mutter- | Gemeindeft euergesey bedingte neue Abschäßung des gesamten Grund- E He S 18 9 S LRR O EULO e Tse as Korn ist im allgemeinen von guter B [h it ibt | lied* (Zand s Es Stolzenau det Negierungssekretär Schwan aus Schleswig, in | sriedenstellend sei, könne er sih 14 Tage Ruhe im M be n B En S ut E E } Verdersche Verlagshandlung. 1913. Der kürzlich erschiecnene VI. Band | reihlihe Erträ S Friedter per elhaffenheit und gibt Vander), „Schlafwandel* (Hegar), „Der Gondelfahrer“ As S P Á » ren. Er reiste Abends nah Paris weiter. desißes zurüdzuführen sein. Am absolut größten ist der Zugang tn | der Papitgeshichte Past E T F Le - Dan reihlihe Erträge, auß Stroh befriedigt meist. (Schubert), „Mitternacht“ A Bruckner §8 rsefretär Limba ch aus Cöln. i lande gönnen. Er reiste A Darmstadt, dessen Vermögenssteuer gegen das Vorjahr um 11359 K ] der Papitge|chichte Pastors darf, wie die an dieser Stelle besprochenen E ; ; ( 1 o cna von Anton Bruckner, für Orchester ein- / Da „dessen L : 1 Vorjak : 359 y | früheren Bände, auf verdiente Beachtung re en Me Eu » DasSommergetreide undder Winterweizen sind verbältnig- | gerichtet von Max Wiedemann, sowie der „Pilger or“ ú (= 1,99 9/0) zugenommen hat, was einem Wermögenszugang von | Papstgeschichte in die wichtige Epoche E Bt E mäßig spät retf geworden Und dementsprechend auch erst spät gemäht häuser“, den die Liedertafel Gaus: béfontiert 1A fa aus „Tann wocden. Viel Auswuhs ist zu verzeichnen, sodaß die Erträge nit Der rege Besu des unlängst im Saale der Brauerei am

-

die Rentmeister béi Königlichen Kreiskassen : Rußzl | i tei h E / Nußland. 11 957 00 O » Ie ckT - L ; : 1 957 000 entspriht. Darmstadt, wo bei einem Vermögens\teuer j und Restauration ein. Er umfaßt die Pontifikate von Jultus IIL, | immer den Erwartungen entsprechen Häufig ist den Begutacht Friedrihshain stattgefund Volksf h f 5 . Hâüufig en Begutachtungs - undenen Boltssymphoniekonzerts des

| sept sind die 9 déi Kön _Kr l i Wilcke von Stolze hi nah Wollstein und „Feigel von Der'Ministerxat beschloß, „W. T. B.“ zufolge, die Auf- | ertrag von 580 107 4 ein steuerbares Vermögen von 610 639 000 6 Marcellus 11. und Paul 1V. Sulius 11. ivar, ähnlich wie sei î , “neur } noten die Bemerkung hinzugefügt: „wenn noch alles gut geborgen | Blüthner-Orchesters zeugte wiederum von der großen Beliebtheit,

Schleiden nah Montahäur. hebung des verstärkten Schußes in den Gouvernements | veranlagt worden, ist au in diesem Jahr die reiste Stadt des Landes, Vorgänger, der Farnesepapst, nod eine Erscheinung der Ueb , g der vebergangs- | werden fann“. Es dürften daher häufiger die Noten ntt ganz | eler fich au diese fommerlichen Veranstaltungen des rührigen

Moronesh Quref Ch A U Pt Url Mainz bringt demgegenüber nur 478 328 46 an BVermögenssteuer auf, A t Ne i i S, thaA R O Tschernygow, Warschau, Luit was einem steuerbaren Vermögen von 503503 000 4 entspricht. e Du viclen Dingen ein echtes Kind der Renaissance, traten | mit den qa b F : Siedlec und Charkow, ausgenommen die Gouvernementshaupt- Für Offenba berechnet si das steuerbare Vermögen bei einear dh unter ihm die geistlihen Fragen stärker in den Vorder- ] in Einklan ngege enen E 1 j j E | Angekommen: 030 I A Gr Nd R O ara Steuerertrag von 310483 4 auf 326 824 000 4, für Worms bei fon - us daa L ier itl E 0 Stadt | Teil dite FéuWtarten n dert fobe: Gn A S her AuuBSe A Tan betet E rinr MUEEAEN j L l . e in den Bezirken Witim und Olekminsk des Gouverne- S 214 555 6 auf 29: e M ( entworfen, die ei O ; ¡wenn s O REN d „befor Frfolge wurden u. a. Seine Exzellenz der Staatsminister und Minister für | ments Jrkutsk. S Le R E T O L E (Bie uen euhtendes Abendrot der scheidenden Renaissancezeit brachte. Sein Let u O S e bis Gude der Woche mit den Erntearbeiten "Die “Mole Voi, Rossini, Smetanas ‘symphonische Dich na Handel und Gewerbe Dr. Sydow von einer Dienstreise. Türkei der im Großherzogtum zur Vermögenssteuer ver anlagten E E rel Der früber ih Les ia: Piilirler der | Korn wie au ge s S Ah O g A e E 1E Séraußsdher! Water B Cat fen aut und S Prod N ck - l Nori f % H , e 20 es ausgezeichneten Mann s, 2 a i : i; nt|Þpreend genügende : T7 vorgetragen. azwischen wirkte £ Deo Milner das, Ae Tataat Non der Marins Oi Me Su O er Nod A 0 WEUAE FENNIE | dessen Name den Freunden der Tonkunst bur did s@bA “Messe Erträge. 208 Mähen des Hafers ging wegen der vielen Lagerstellen | Friedrich Wilhelm Keitel als Solist mit. Der junge Pianist, L N N «1° s A Cu A 7 U 1 A E | Palaestrinas wohlvertraut ist, hinderte ihn an aus edehnter N ; | nur langsam vorwärts. Bie Einbringung is infolge der nassen | der si hier vor etwa zwet Jahren als denkender, lebendig \{ / e ee M P as cha und i Bräsident des A M ee E Os M ha e Zahr 5503 | tâtigfeit. Nah ihm g elauate ab E, eis E Se bee I Witterung mit großen Schwierigkeiten verknüpft gewesen, wodur ein Künstler von ausgeprägtem musikalischen Gefühl REE, M REE . Í Be 3ertre : Pforte für die isch- o euery ge mehr -als in den. F | Lr “Gt i Un ° d T: - Ww0 i auSger : Í Nitkamlliches. türfiscen Verhandlingen ernannt word o | ine find muniebe im Groberzogiunn 102 945 Personen jur Mee: f Leftbungen, Kardinal Carofa, der (1d Paul v ume orde Sine | bdrulende Teil tes Korns Eriräge shégunemeit; Soweit Probe» | ter Ce-DunPe n o mebr vertieft. Seine Wiedergate T L n h V . 1 L ( 4 ; & d D ( e s D Die „Albanische Korrespondenz“ meldet aus Skutari: mögenssteuer veranlagt. h shaftlihen Südiänder, der neben rist it Ae Se aen: kann man von etner guten Ernte sprechen ; das Stroh freilich ift meist positionen zeigte auf neue, tele “udgestive Nratt L0E R Deutsches Reich. Montenegrinishe Truppen überfielen die Ortschaft Yâx Arbéttérbeweguka i urs elinden Nepotismus, maßlose, fast grausame glaubensrihterliche E zee aGtungönoten „haben wenn 1 „sehr gut“, E s O u rug thm reihen Beifall ein, für den Preußen. Berlin, 5. September 1913 A bèi Gujinje. Sie erbrachen die ri les d Pn In Solingen kündigte kürzlich, wie die „Nb.-Wesif. Ztg.“ be- : pr h Weltmacht des Hauses Baba angnlöpollen O8 E für S M dep Ma Z „he e hinterließ d Quaave es L Se N A Sie v Dr pu ° i x | tore und verübten an den Bewohnern viele Grausamkeiten. richtet, die Vereinigung der Klempnermeister: und Sina E erh M E r aden gevract hat, } mittel sind nur die Reai beit 2 d Maadebie, | (Teltower Straße 1—4 der Lei Em erl iten Während der weiteren Abwesenheit des Großherzoglich 10 Personen wurden durch Bajonettstiche shwer verleßt, darunter | stallateure den vor wei Sabien mit bin Gebilfen F A jy werden von Pastor in etner feingezeihneten Charakteristik eingehend | (31) die übrt regterung8bezirfe Potsdam (3,2) und Magdeburg j raße 1—4) unfer der Leitung des Dirigenten der Akademi- i h Ce at Ri U Per / j : D l ¿ : je- F dargelegt. Auch in diesem Bande des Pastorshen W ; (9,1), die übrigen Beztrke 3,0 (Merseburg) und besser beurteilt [hen Orchesterverein ichen Universität badischen Gesandten Grafen von Berckheim werden ‘die | quch Frauen und Kinder. Eine Anzahl wurde weageschlevvt. lossenen Lohntarif. Die Vêrhandlungen über den Abs{luß eines i umfa ela eer Wen Werkes zeigen sich ie K i A as j ‘iversität, Herrn Max Geschäfte der Großherzoglich badischen Gesandtschaft von dem Die. Mos! feruia flüchtete E Gebirce. ggeshlepp [los Tus [Gelterien n E O Ra A x Ube Bre ' tenntuia bie E énilegenste Einzelheiten „eindringende Literatur- Actie A N „werden recht verschieden eingeshäßt. Die Dortiiatote außer Oed veranstaltete Konzert, dessen badischen Bevollmächtigten zum Bundesrate, Ministerialrat j Bedingungen stellten, die die Gehilfen nicht anerkennen wollten. Nach- i plastis zu gestalten, das Meriben At n Ste chri die späten Bessere Erträge lef d : ber du R a (Symphonie Nr. V), Liszt, “Händel, Bagnte, Boh t pen dem inzwi|chen eine dieser Bedingungen, die Berhandlungen unter F verteilen und auch gegnerischen Ansichten, zumal auf Tonfessionellem {on Einschränkungen gemaht je nach Art und Boden. So wird SVlolintonjects vor Bre Br) nos u E Us ¿a h des / / n dem beliebten Konzerte

Kempff geführt. j - U : i De Amerika Ausschaltung der Organisattonen nur mit älteren Gehilfen zu führen, J Gebiete, ruhig abwägend gerecht zu werden. die Magnum bonum recht ungünstig beurteilt, während andere ; 7 Sorten besser lohn meister des Blüthnerorhesters, Herrn Lambinon, feinfühlig vors«

Der Königlich großbritannische Botschafter Sir G oschen Das Deutsche Reich, Frankrei, Großbritannien, Jtalien, | fallen gelassen worden ist, wurden die Verhandlungen, an denen der : 5E i i D ( D A ; i ; ¿ L , ne J Findh: Die Reise nah Tripstril l. Neunte Aufla en ollen. Ferner wird berichtet, daß s{chwerer : i 0e, | Ader und tiefliegende Flächen 6 getragen wurden,

hat Berlin mit Urlaub verlassen. Während seiner Abwesenheit | Oesterreich-Ungarn, Spanien, Schweden Norwegen, Dänemark, | Christliche und der Deutsche Metallarbeiterverband beteiligt sind, wieder W No : : ] : i führt der Botschaftsrat Earl Granville die Geschäfte der Belgien und die Niederlande haben, ‘wie E B aus aufgenommen. Die Meister erkannten die Forderung auf Arbeitszeit i Tae Yerlagbanstalt, Skluttgart und Berlin. Geheftet 2,50 M4. haben und die Früchte, freili O E Feuchkigkeit angesammelt Die Einweihung eines neuen Kon tsaal S : A a: Ae h Nee Q ; Y gebunden 3,90 #6. „Tripstrill*“ nennt der Verfasser einen uralt C , freilih nur vereinzelt, zu faulen beginnen F E ¡ertsaals, des Marmorsaals Botschaft. Washington meldet, gegen die Klausel im neuen Zolltarif | verkürzung bet entsprehender Lohnerhöhung als berechtigt an. N Narrenort, in den inei en urazen | Die Begutahtungsziffer 26 ist dieselbe wie im V | tm E splanadehotel, sei hier ebenfalls in Kürze erwähnt. D E : Einspruch erhoben, die eine fünfprozentige Herabsezung Nachdem die-Holzarbetiter in B remen gestern vormittag in N „Tripstrill, das lie T pa E E nie mehr herauskommt. Negterungsbezirk Arnsberg ‘ergibt alleit ‘cin D S Pianist Michael von Zadora, Frau Böhm- van Euvoet v T des Zollsazes auf solche Waren gewährt die auf amerika- | iner Versammlung beschlossen haben, die Arbeit durh den Ÿ nah langer Wanderschaft an ‘breit Hetren Cte L rem Georg, der | mittel (3,1), während der Bezirk Merseburg noch 3 V uet unter | @zniglichen Opernhause Und der Baritonist Berthold Pusch ließen Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Victoria nishen Schiffen eingeführt werden. Die Mächte . weisen Ce e Ian eD, ¿ werden, wie M findet, und fährt fort: „Es springt einér wie R T Die Zucker- und Futterrü ben haben fi gut aubolt d 4 itui Cröftnung des mehr für vornehme gesellshaftlihe Ver- Louise“ am 83. September in Valencia, S. M. S. „Zieten“ s j i lie F C ; dén Vöy- | 22 1 De ays “E Me Nel, 1 Wambutigy j Feld hinaus und meint wunder was, wo id v ¿. j versprehen gute Erträge. Die Beurte: 1941 bu 2 j anliallungen als für ernste Kunst geeigneten Saales dort hören. am 3 Slbieribet t Ymuiden, S. M. S. „Tiger“ am ard M daß rft solche Bestimmung die bestehenden Ver- | Hremen, N e legesa ck am Sonnabend wieder M} kaum fann ers erwarten eins aufs Fell E Bei e dieselbe geblieben 8 Veurkeilung ist mit 2,4 bezw. 2,5 | Die Akustik war nicht ungünstig, obzwar es {ten, als ob der Ton am 9. D 2 L E S räge verleßen würde. geöffnet werden. (Val. Nr. 208 d. Bl. : ¡rarten, —19 Veu zu Triegen; er weiß nit, : h des Klaviers sowohl wie d ) f S . September in Nanking und S. M. „Tpdbl. S0 Om Amtlich wird aus Washington mitgeteilt, die Regierung Zu den Ausstandsunruhen in Dublin (vgl. Nr. 208 d. Bl.) i ¡9 reue I aan Herzen trägt. Viel Gemüt, Liebe D Den Futtergewächsen haben die Niederschläge niht in dem | nit eben véredelt with, Ner bie Su u ae, n September in Nanking eingetroffen. Der Ablösungsdampfer | hgbe eine mündliche Zusicherung erhalten, daß der vorläufige | wird dem „W. T. B.“ aus London folgendes gemeldet: Die Lage in | Menfchliche Aida bas Bi E O Beranbnis für alles elnfag Tode Fei nene wie man erwartet hatte. Dur die vorangegangene | sewürdigten Künstler ist neues nicht zu sagen S „Henny Woermann“ mit der Ablösung für S. M. S. räsident von Mexiko Huerta nicht als Kandidat für die | Dublin gibt noch immer zu Besorgnissen Anlaß und hat \ich neuer- | M -AHS. Ae war das Wachstum schon so weit behindert worden, daß : i Bremen“ ist am 1. September in Las Palmas (Kanarische AGABI bes befuitibén: Traben auten werbe, dings dur den Entschluß der Arbeitgeber, keinen dem Trans |[| lbe QNE I Sauer: Die vom Dorfe. Heitere Bilder und Die eriode den Staudpunkt nicht mehr wesentlih bessern Mannigfaltiges Snseln) ‘und der Ablösungsdampfer „Hans E, Der republikanische Senator Weeks von Massachusetts a die E tan L I dis : Müblmann, VerlagsbuWbandlunc, (Mare ‘Grof A (S) worden während rer dieselbe Note (26) R eist S Berlin, 5. Sept b 1913 mit der von S. M. S. „Bremen“ abgelösten Besaßung am brachte eine Resolution ein, durch welche die Kommission für eriger . e ¿at die: Arbeitgeber 1918, Breit: uns. gemtüitlib in e), Halle (Saale , e (2,6) aufweist. , 9. September i; A 2 i ; fo Ce Tai 7 913. erden hi M : 3. September auf der Heimreise in Funchal auf Madeira an- | vas Bankwesen angewiesen werden soll, ihre endgültige Be- E 8 E E E bing aat R ED 8 geschildert. Die Ag und liebevoll gclinctte Get. e n, ei e dir betabee Der Gri D on be, bei F der oen ersten Stßung der Stadtverordneten nach gelangt. \chlußfassung über die Geldmittelumlaufbill bis zu | Waffenstillstand abgeschlossen werde, damit die Stadt vor den ibre Erlebrie eiligen Eindruck, aber thre Charaktere und Wenn auh die Nieselwiesen die BegutaGin diee 2 P der Vétsanitaluns, Al Bde S, L SUIG nach peearülung nisse sind doch allzu alltäglihher Natur, um anspruhsvollere | Vormonat ergeben haben und die anderen Wiesen nur mäßig | storbener, des Stadtverordneten Su nang Bube b: \ früber

A E E I Ps ; ta: Zu 4 ck (E ; ibe. 9 7 G der im Dezember statifindenden Session zu VELIMEDEN, Gtinéidedehneken ‘von Dublin Ca Ea E Gu Ee Leser fesseln zu können. (2,8 gegen 2,7) zurückgegangen sind, fo ist do nit zu verkennen, daß | Stadtschulrats Professors Dr. Fürst er halte es für unmögli, über das Vorgehen der Polizei dei den Das Septemberheft der „, Deutschen Rundschau* bringt | die lange Dürre s{hädigend eingewirkt hat. Vielfah wird auch bei | erhob ih zu Éhren der L ries aa ti Si ing

Sigmaringen, 5. E Be ge 11 La Asien den Sh M fand im Schlosse die Ziviltrauung Seiner Majestä : 0 4 eing [ jüngsten Unruhen in Dublin eine Untersuchung anzustellen, bevor nicht Grogeuß der Erzählung von Nuth Waldstetter: P eas pn : : des Königs Manuel von Portugal mit Jhrer _ Nach Meldung „des __„Reutershen Bureaus“ sind | die Ordnung vollkommen wiederhergestellt sei, do verspreche er, ibu „Großen Kefig" und efue Ai erkt e Bécar Blas fut Die Herbstbe stel [une ist infolge E ten Erntearbei des verstorbe e Einführung u merpflicht Durchlaucht der Prinzessin Auguste Viktoria von | Changhsuen und Fengkuochang in Nanking ein- | list bald eine eingehende Untersuchung anstellen zu lassen. Die Beichte des Bruders Sebaldus. Eine Charakteristik noch sehr im Nücksta ; Ie SMeNtearveiten | a f eten Bracke neu h : | D / Fteristikf des stande. Nur vereinzelt liegen Berichte über d nen May dur den Vorsteher Michelet. E Hohenzollern statt. Gegen 11/2 Uhr seßte sich der | gezogen. Es sollen sich aber bereits Anzeichen von bewobn o ¡Shaw bietet Otto Seeckd. Die Kunst der Höhlen- | Beginn vor. | der Beratung war folgender Antrag der Stodtyerordnefen Dr: Brautzug vom Portal des Schlosses zur Kirche in | Meinungsverschiedenheiten unter den drei Führern der (Weitere „Statistishe Nachrichten" \. i. d, Ersten Beilage.) Gie hner im südwestlichen Guropa behandelt Professor Heinrich Schoen, Mit den Saatenstandsberit jenons und Genossen: „Um der in | absendem Umfange ( ; J lgte | Regierungstruppen bemerkbar gemacht haben. Infolge der 1 ; ge. „inen Beitrag zum Verständnis des heutigen Spaniens bildet | wied s Ÿ für Witterweliet dg Septeiber sind gervortretendèn A / und dem sid bieraus ergebenden Bewegung. Voran schritt das Brautpoar, dann folgte 4 e T Stat .; N ; éin Aufsaß des Erlanger Archäol Adol i oi ommerweijen Beeungen für Winterwelzen, L p s Md ande der Arbeiter durdh Beschaffung von Aru “nx sebenden Seine Königliche Hoheit der Fürst von Hohenzollern mit | Dürre wird Wassermangel befürchtet. Drei japanische Nicht- Kunft und Wissenschaft. „Kaslilishen Bauern“ i Sétdn O Eg e die | Sommerwetizen, -roggen und ¿gerste, Hafer und Kartoffeln erbeten worden. K ge teuern ecsude j el@affung von Arbeit LLDTS Jhrer Majestät der Königin von Portugal, Seine Königliche | kombattanten sind in Den Straßen getötet worden. i Noch vor wenigen Jahren wies die Skulpturensammlu ng des in Numantia zwei Jahre lang als ein aufmerksamer Berbacheee p t Die Ergebnisse werden in einigen Tagen veröffentlicht werden. Ma isr U aue uy Stadtvecaemetenbersammlung den Hoheit der Prinz August Wilhelm von Preußen mit Jhrer „Die einem: englischen Syndikate erteilte Erlaubnis der hiesigen Alten Museums empfindliche Lücken in den archaischen Werken auf. hat. Reifeeindrücke des Grafen Vay von Vaya aus Rumänien, ins, : reit jen h i Do und bauten sBeunlast iu An: Opiumeinfuhr in die Mongolei soll für die Dauer von | Ste füllen si jeßt allmählich. Jüngst ist die in der alten Kunst fo tesondere seiner Hauptstadt, dürften Interesse erregen. Generalmajor gun iu, nehmen “und im Winter f führen, 2) sofort L (W. T. B.) Der Sagazer H die gemishte Deputation Dante i a lofcie

önigli i Hr i Baden, Seine König- / Lr j Königlichen Hoheit der Großherzogin von B s fünf Jahren gegen Zahlung von einer Million Rubeln eigen- wichtige Tierplastik durch ein Originalwerk bereichert worden, das Dr. Gustaf Di riegerishen Ereignisse des Saaz, 4. September. opfenbau F verband {ägt auf Grund von in den wichtigsten Hopfen t dh reratung der Arbeitslosen-

liche Hoheit der Prinz von Wales mit Jhrer Kaiserlichen Hoheit | fünf & Nini illi i i S al l A

erzogin von Aosta und die übrigen Fürstlichen Gäste mit | mächtig vom Minister des Jnnern bewilligt worden sein. Die | auf das Schaffen der älteren griehtschen Plastk ein helles Licht cores 1813. Der Aufsay des Freiherrn von Cgloffftein über Karl Be : ei i j

rem Gele, Am s der einfach geidnima L Duelie mongolischen Geseße segen die Todesstrafe fest für den Ge- I on i Ae agg E Du en R Senagroße, Le guf die ult während des Krieges bon 1813 wird zu Ende efübrt: “Wenfo 1 O A Vesichtigungsreisen die Hopfenwelternte auf Verlauf der Sberbürgermester Wermutt kter die Vorbereitun 1 des

der Zug vom Kardinal Netto und der gesamten Geistlichkeit | brauch des Opiums, weil sie in ihm ein Verbrechen gegen die diese Neuerwerbung im Septemberheft der „Amtlichen “Berichte s Brabmanlbnag N Aan. Garbes über Ghristlihe Elemente im für Oest Bi Üa, : 210000 Lr: im Vorjahre. Davon ägt er | Magistrats in der b t er Arbeitslosenverficherung und der Arbeits- empfangen und in die Kirche geleitet. Das Brautpaar nahm | Religion erblicken. den Königlichen Kunstsammlungen“" nähere Mitteilungen, dénen die d eine Biographie schliehen das De a6, ae Mt e a R SUO E gegen 411000 Zir. im Bocjahre. E vjgung der Hidtiiden Bauarbeiten veriprac

vor dem Altar Plaß, die Fürstlichteiten rets und S davon. treter folgenden Angaben entnommen sind. , Seit alter Zeit svielt der Löwe j 9ang der „Deutshen Rundschau“ beendet ift. E E O R j R ftlma En Dasein verspras t R rp va n eira

Kardinal Netto vollzog die kirhlihe Trauung. Darauf hielt in der poetischen Vorstellung der Griechen eine große Rolle. Er galt sodann der Versammlung in Gestalt die E A en

der städtischen Feuersozietät von Berlin, éa Bier

rtragsmengen oder mit diesem Berichte Tonkörpers erfreuen. Es war eine rechte Freude, den unter der Leitung