1913 / 213 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

fiens im Aufgebotstermine dem unter- zeihneten Geriht Anzeige zu macher; 2) ‘alle, welhe Erbansprüche an den Nadch- laß des Verschollenen glauben erheben zu können, foldhe bis zum Aufgebotstermin ebenfalls cnzumelden und den NaGweis thrér Erbcigenschaft zu erbringen, widrigen- falls sie, foweit zulässig, bei der Erb- verteilung n berüd>sihtigt wecrdin. Fürth i. O., den 4. September 1913. Großherzogliches Amtsgericht.

[53370] Aufgebot. ; Der Schneider August Barde> in Marienwerder hat beantragt, den ver- \chollenen Maurer Emil Danowêlki, ge- boren am 17. März 1856 in Schäferet, Kreis Marienwerder, Br, füx tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf Mittwoch, den 19, August 1914, Vormittags 9 Uhr, vor dem unter- zeihneten Gericht, Zimmer Nr. 4, anbe- zaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. n alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu er- teilen vermögen, ergeht dte Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. Der Gesuchte foll nah Amerika ausgewandert fein. Marieuwerder, den 26. August 1913. Königliches Amtsgericht.

[53372] Aufgebot.

Die Eva Vesfenmaier in Bierbronnen hat beantragt, die versMollenen: a. Konrad Vesecnmaier, geboren 6. April 1848 in Vierbronnen, b. Martin Vesenmaier, geboren 12. November 1851 in Bier- bronnen, beite zulegt wohnßaft in Biér- bronnen, für tot zu erklären. Die bezeichneten Verschollenen werden auf- gefordert, si< spätestens in dem auf Donnerstag, den 2. April 1914, Vormitiags 9 Uhr, vor dem Ants- geriht Waldshut anberaumten Aufgebots- termin zu melden, widrigenfalls die Todes- erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ner- \chollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Waldshut, den 1. September 1913. Der Gerichtsschreiber Großh. Amtsgerichts.

[53487] Oeffentliche Aufforderung zux An- meldung von Erbrechteu.

Am 5./18. Juli 1911 ist in Jalta (Nußland) der ehemalige Buchdru>er Jo- harn Eduard Bös< Deutscher Reich8angehöriger verstorben. Er ist angebli< am 4. April 1850 in Odessa ge- boren. Da ein Erbe des Nachlasses, der etwa 1200 4 beträgt, nit ermittelt ist, werden diejenigen, wel<hen Erbrechte an dem Nachlasse zustehen, aufgefordert, diese

ihren bestehende Ehe zu \<ciden und den Beklagten für den \{uldigen Teil zu er- tlären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur“ mündlichen Verbhandlurg des Rechts- streits vor die 4. Zivilkammcr dis König- liden Landgerihts in Altona auf den x9. November X93, Vormittags 103 Uhr, mit ter Aufforderung, ih durcy einen bei diesem Gerichte zugelassencn Rechtéanwalt als Prozcßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Altona, den 29. August 1913.

Der Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts.

[53393] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Jeaune Hadrian, geborene Laborde, in Charlottenburg-Westend, Ahorn Allee 38, Prozeßbevollmächtigter: Fustiz- rat Bauer in Berlin, Oranienburger- strafie 48/49, klagt gegen den Kaufmann Wilhelm Ernst Max Hadrian, früher in Berlin - Schöneberg, Süierstraße 19, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund tes $ 1568 B. G.-B. unter der Be- hauptung, daß der Kaufmann Hadrian, ihr Chemann, wegen Betrugs zu einer mehrjährigen Gefängnisfirafe verurteilt worden set und sle>brieflih verfolgt werde, daß er ferner mit anderen Frauenépersonen Chebruh getrieben babe, mit dem An- trage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten als den allein huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts\treits vor die erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts T1 in Berlin SW. 11, Hallesdes Ufer 29/31, Saal 38; auf den 20. Dezember 19483, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwette der oôffentliGen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Berlin, den 1. Sétptember 1913. S chre y, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts IL.

[593399] Oeffeutliche Zustellung.

Die Ehefrau Theodor Fonk, Anna geb. Mayerus, in Düsseldorf, Zietenstraße 7, rozeßbevollmächtigte: Nehtsanwälte Dr. ppenheimer und Dr. Wirt, klagt gegen thren Ehemann, Ingenteur Theodor Fonk, früher in Düsseldorf, jeßt ohne bekannten Aufenthaltsort, auf Grund der S8 1565 u. 1568 B.G.-B. resp. Art. 306 Code civil, mit dem Antrage: Kgl. Landgericht wolle ¿wischen den Parteien auf Trennung von Tisch und Beit erkennen und dte Kosten des Nechtóstrcits dem Beklagten auferlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die 1. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Düsseldorf auf den U7. No- vember 1913, Vormittags 9 Uhr, Justizgebäude, Sizungssaal 37, mit der Aufforderung, si. dur. einen bet diesem

Nechte bis zum 1. März 1914 bet dem unterzeihneten Gerichte zur An- meldung zu bringen, widrigenfalls die Fest- stellung erfolgen wird, daß ein anderer Erbe als der Preußische Fiskus nicht vor- handen ist.

Altona, den 2. September 1913.

Königliches Amtsgericht. Abt. 2c.

[53493]

Für Jacob Burghardt sind st. Z. 178,42 Gulden bi der Am'ssparkasse dabier ‘an- gelegt. Er ift für tot erklärt. Todestag ift der 31. Dezember 1859, Diejenigen, welchen Erbrehte an dem Nach zu- stehen, werden aufgefordert, diese Nechte bis zum 25, Oktober 1923 bei dem unterzeichneten Gericht zur Anmeldung zu bringen, widrigenfalls die Feststellung er- folgen wird, daß ein anderer Erbe als der Preuß. Fiskus nit vorhanden ist.

Bad Homburg v. d. Höhe, den 3.Seps tember 1913.

Kgl. Amtsgericht. Abt. 4,

[53374]

Der Kaufmann Georg Kooy in Berlin, Wittenbergplaß 4, hat am 26. März 1913 vor dem Notar im Bezirke des Königlichen Kammergerihts zu Berltn, Justizrat Eduard Kassel in Berlin, Potsdamer Str. 7, vadilebenbe Erklärung abgegeben : J habe am 29. September 1911 und. am 19. Dezember 1911 Her1n Horst Tichsen in Bodoka-Puszta Vollmachten erteilt, und zwar zu notariellem Hrotofoll des obengenannten Notars unter Nr. 263 und Nr. 361 des Notariatsregisters für 1911. Diese Vollmachten fowie alle anderen von mir etwa auch in meiner Eigenschaft als Vertreter der Firma L. A. Koop in Berlin W., Wittenberg- plaß 4, früher Land rafenstrafe 19, dem genannten Herrn Horst Tiehsen früher oder Ipäter erteilten Vollmachten widerrufe ih hiermit in ihrem vollen Umfange und er- úläre sie für aufgehoben und unwirksam sodaß Herr Horst Tiehfen keinerlei Er- klärungen mebr für mi oder die Firma L. A. Koop abzugeben berehtigt ist.“

Zum Zwe>e der Kraftloserklärung wird vorstehender Auszug gemäß $ 176 B. G.-B, öffentlih bekannt gemacht. ggoarsoltenburg, den 4. September 1913.

Wi ebs<hek, Ge1ithts\creiber des Kgl. Amtsgerichts. Abt. 46.

[53392] Oeffentliche Zustellung.

Die Chesrau Elsine Brenne>e, geb. Andersen, in Hamburg, Brüterstr. 19 TI bei Dillenberger, Prozeßbevollmättigte : Nechtéanwälte Justtzrat Stammer und Jungni>el in Altona, klagt gegen ihren Ghemann, den Reisenden Ernst Breunecte, fcüher in Altona, jeßt unbekannten Nuf-

Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Düfseldorf, den 29. August 1913. Schmidt, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

Ag Oeffentliche Zustellung. Tie Chefrau Schreiner Bernhard Vterken- trup tn Düsseldorf, Breitestraße 5, Klä- gerin, Prozeßbevollmächtigte: ) anwälte Weyl T1. und Dr. Kann in Düsfsel- dorf, klagt gegen ihren Chemann, den Schreiner Bernhard Merkentrup, früher in Düsseldorf, Karlstraße 12, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, mit dem Antrage, die am 3. März 1892 zwischen den Par- teien eingegangene Che zu \cheiden und den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Köntglichen Landgerichts in Düsseldorf auf den 27. November 19123, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, fih durch cinen bei diesem Gerichte zuge- lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu lassen. Düsseldorf, den 3. September 1913. Ballmann, als Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[53401] In Sachen des Schlossers Karl Schlieper in Nemscheid, Untertalstraße, Klägers und Berufungsklägers, vertreten dur Nechts- anwalt Dr. Schmidt - Ernsthausen in Düsseldorf, gegen dessen Ehefrzu, Maria geborene Smidt, früher in Nemscheid, jeßt unbekannten Wohn- und Aufenthalts- orts, Beklagte und Berufun 8beflagte, hat der Kläger Berufung eingelegt geaen das Urteil der 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Elberfeld- bom 14. Juli 1913. Das Urteil ist am 8. August 1913 zugestellt. Zur mündlichen Verhandlung der Berufung is Termin angeseßt vor dem 3. Zivilsenat des Königlichen Oberlandes, geri<hts in Düsseldorf auf den 10. De- zember 19123, Vormittags 9 Uhr, in Saal 1V. Zu diesem Termine wid die Beklagte hterdur<h geladen mit dem Be- merken, daß sie si< nur dur< einen beim Königlichen Oberlandesgeriht in Düssel- dorf zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen kann. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird dies bekannt gemacht. Düsseldorf, den 4. September 1913. Brust er, Aktuar, Gerichts\chreiber des Königlichen Oberlandesgerichts.

[53725] Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau Wilhelm Karl Maron, Au

Hugo

s Emma geb. Altus, in (Elberfeld, Neviandtstraße 50, Prozeßbe- vollmächtigter: Rechtsanwalt Iuslizrat Schmiy in Elberfeld, klagt gegen ihren Chemann, den Weber Kar! Maron,

enthalts, auf Grund des S 1565 B. G.-B., mit dem Antrage, die zw!s{en

Necbts- | M

enthalts, auf Grund tes $ 1567 Ziffer 2 B. G.-B,, mit dem Lutrage auf Scheidung der Che. Die Klägerin ladet

lung des Rechtsstreits vor die 5. Zivil- kammer dcs Königlichen Landgerichts in Elberfeld auf den 5, Dezember 19183, Vormittogs {0 Uhr, mit der Auffor- derung, si dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbe- vollmächligten vertreten zu lassen. ' Elberfeld, den 1. September 1913.

Schimmel, Gerichts\{reiber

des Königlicßen Landgerichts.

[53729] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Lina Volk, geb. Drischler, ln Frankfurt a. M. - Niederrad, Schwarz- waldstraße 79, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. Stulz in Frankfurt a. M, Hagt gegen ihren Ehemann, den Diener Franz Volk, früher in Frankfurt a. M.- NRödelheim, jeßt mit unbekanntem Aufent- balt, unter der Behauptung, daß der Be- klagte die Klägerin etwa Ostern 1913 ver- lasen habe und nicht wieder zurü>gekehrt sei, daß die Klägerin seit dieser Zeit weder ein Lebenszeichen, r.o< gar eine Unter- stüßung für si< oder das Kind vom Be- lagten erhalten hat, mit dem Antrage: Königliches Landgericht wolle die zwischen den Parteien am 25. April 1908 vor dem Standesamt in Bad Homburg v. d. Höhe es<lossene Eke scheiden und den Be- Malen für den allein \{<uldigen Teil er- kÉlären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Berbantlung des Rechts- streits vor die 3. Zivilkammer des König- lihen Landgerihts in Frankfurt a. M. auf den 8. Dezember L29183, Vor- mittags 9 Uhr, wit der Aufforderung, ih durch einen bei diesem Gerichte zuge- lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu lassen.

surt a. M., den 3. September C

Der Gerichts\<reiber des Königlichen Landgerichts.

[53730] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Wilhelmine Lana, geb. Schwiegk, in Niemaschkleba, Kreis Guben, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. jur. Sarrazin in Guben, klagt gegen ihren Chemann, den Tagearbeiter Franz Lama, früher in Niemaschkleba, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte sie im Februar oder März 1903 böswillig verlassen und feit dieser Zeit kein Lebentzeihen von si gegeben hate, mit dem Antrage auf Chescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Guben auf den 26. No- vember 19183, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung whid dieser Auszug der Klage bekannt gemaht. 2b R. 67. 13.1 Guben, den 3. September 1913.

Liedtke, als Gerichtsschreiber

des Königlichen Landgerich1s.

[53736] Oeffentliche Zustellung. Dte Agnes Bertha Schenk, verehel. gew. eißner, in Dresden, Prozeßbevollmäch- tigter: Rechtsanwalt Dr. Dru>müller in Dresden, klagt gegen den Zahnkünstler Paul Otto Kurt Meißner, früher in Dresden, jeßt unbekannten Aufenthalts. Sie behauptet: ihre Ehe mit dem Be- klagten sei dur< re<tskräftiges Urteil des Königlichen Landgerichts Dresten für nitig ertlärt worden. Sie fordert nach SS 1345, 1578 B, G.-B. Unterhalt, mit dem An- trage: Der Beklagte wird kostenpflichtig verurteilt, thr jährli 480 4 in ein- vierteljährlichen Vorauszahlungen von 120 & vom 15. August 1913 an zu zahlen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des MNechts- streits vor bie 6. Zivilkammer des Köntg- [iden Landgerichts Dresden auf den 7. No- vember #913, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, ih dur< etnen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechts- anwalt als Prozeßbevollmächhtigten ver- treten zu lassen.

Dresden, ten 3. September 1913.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

(290792) Oeffentliche Zustellung.

Die 1) Ehefrau Joseph Adams, Bertha geb. Friesinger, ohne Gewerbe, in Muül- hausen f. E., handelnd sowohl eigenen Namens, als auch als geri<tli< Festellte Pflegerin ihrer beiden minderjährigen inder, 2) Edmund Adams, minderjährig, ohne Gewerbe, 3) Maria Adams, minder- jährig, ohne Gewerbe, beide în Mül- Malen t. E., Meisenstraße 16, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Weber in Mülhausen i. E., klagen gegen den JIoseyh Adams, pensionterter Lokomotivheizer, früher in Mülhausen i. E., jeßt ohne be- kannten Wohn- und Aufenthaltsort, wegen Unterhaltsforderung, mit dem An- trage, den Beklagten kostenfällig zu ver- urleilen, an die Kläger eine monatliche Unterhaltsrente von 100,— A vom 1. Juni 1913 ab, und zwar die rü>- ständigen Beträge sofort zu zahlen, und das ergehende Urteil für borläufig voll- stre>bar zu erklären. Die Kläger laden den Beklagten zur mündlihen Verhand- lung des Nechts\treits vor die zweite Zivilkammer des Kalferlichen Landgerichts in Mülhausen im Elsaß auf den 6. De- ¿ember 1912, Vormittags 9 Uhr, mit dec Aufforderung, einen bet dem ge-

Zustellung

bekannt ge

den Beklagten zur mündliGen Verhand- | 1

[53513

gew. Nichter, geb. Güther, Gera, anwalt Max Sölle in Gera-N., ftlagt unter ehemännliher Zustimmung gegen den Dachte>r und früheren Karl Ernst Stephan, zuleßt in jeßt unbekannten Aufenthalts Behauptung, der Beklagte sei als Vater ihres im Jahre 1883 borenen Kindes Unterhalts an vollendetem 14. Lbens verurteilt worden, hab Unterhaltungsverpflihtung zogen.

Lebens8un 1883—1897 gewährt.

Tatsachen und Geschäfts trag begehrt fie unter Vorbehalt weiter- gehender Nechte Teilbetrags dieser Aufwendungen mit dem Antrage, den Beklaç:en kostenpfl'<tig zu verurteilen, an die Klägerin 600 4 nebst 4% zustell

Beklagte wird zur münd

4 abzüglih der im K

aal 11 links, Erdgeschoß, geladen. Oeffenfi liche Zuslellung wurde durch Beschluß vom 5. Siptember 1913 bewilligt. Augsburg, den 6. September 1913. Der Gerichtsschreiber des K. Amts8gerich(s,

[53501] Oeffentliche Zustellung. Die Firma L. Bauer in Frankfurt a. M., Kaiserstraße 68/70, Prozeßbevoll. mächtigt-r: Nechtsanwalt Heyum in Frank- furt a. M., klagt gegen die Frau Sovyhie Allcudorff, frühec in Bad Wildungen, jeßt unbekannten Aufenthalts, im Wechsel. prozeß, unter der Bchauptung, daß die Beklagte als Ausftellerin den Wechse] vom 14. August 1912 über 200 « fällig am 1. August 1913 bei Fälligkeit nicht bezahlt hat und daß der Wechsel mangels Zahlung zum Protest gegangen sei (Protesturkunde des Geritsvollziehersg Waßmann in Fritzlar vom 1. August-1913), mit dem Antrage, 1) die Beklagte kosten: pflichtig zu verurteilen, ter Klägerin 203 # nebst 6 9/9 Zinsen aus 200 46 seit 1. August 1913 jowie 1 9/% Provifion mit 0.66 zu zahlen, 2) das Urteil für vor, läufig volls!re>bar zu erklären. Zur münd. lihen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das Fürstliche Amtltsgericht in Bad Wildungen auf den 4, November 19183, Vorm. 9 Uhr, geladen.

O Wildungen, den 5. Seytcmb:r 1913.

Sommer, Aktuar, Gerichts\<reiber Fürstlihen Amtsgerl<hts,

[53500] Oeffentliche Zustellung,

Der Schnetdermeister Fames Goßmann in Berlin, Zimmerstr. 49, Prozeßbevoll. mächtigte: Nehtsarwälte Heinrih Stern, Dr. Starke und Dr. Fischer in Berlin, Friedrichstr. 234, klagt gegen den Kauf mann Friß Roseuberg, jezt unbekannten

wird dieser Auszug der Klage

macht. I] O 205/13.

„Mülhaufen i, E,, den 6. September De

Der Gerichts\@reiber des Kaiserlichen Landgerichts,

] Oeffentlihe Zustellung.

ie Albine perchelihte Lippold, verw. in Zwöten bei Nechts-

D

Prozeybevoll mächtigter :

Fleischer Oederan, , unter der

außerehelih ge- Bertka zur Zahlung des das Kind bis zu dessen jahre re<t6kräftig < aber seiner

N ent- Die Klägerin habe den gesamten terhalt des Kindes in den Jahren Auf Grund dieser führung ohne Auf-

E

zunächst Erfaß eines

Zinsen seit dem Tage der Klag- ung zu bezablen,; und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Der lichen Verhandlung des Nechtsfireits vor das Königliche Amtsgeriht Oederan auf den 21, Ok- tober 19183, Vormittags 9 Uhr, geladen.

Oederan, den 6. September 1913. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amts- gerihts: (L. 8.) Aft. Gelfert.

[53728] Oeffentliche Zustellung. : Die Frau Elise Niemeyer, geb. Ehleri, in Prenzlau, Prozeßbevollmächtigte: Nehts- anwälte Justizrat Dr. Jahn und Jordan in Prenzlau, klagt gegen ihren Ehemann, den bisherigen Sesivee des Hôtel „du Nord“ Niemeyer, früher tin Prenzlau, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte vor einigen Wochen seine Chefrau verlassen habe und sih seiner Unterhaltsyflicht entziehe, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpfli<tig zu verurteilen, an die Klägerin für die Zeit seit Klageerhebung monatli<h 75 in monatlihen Vorauszahlungen bis an ihr Lebensende zu zahlen, ihm die Kosten des Rechtsstreits und des bvoraufgegangenen Verfahrens Q 55. 13 aufzuerlegen und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erllären. Die Klägerin ladet den Be- lagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits vor die 2. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Prenzlau, Zimmer 31, auf den 28, November 1.978, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentiliden Zustellung wird dieser Auszug der Klage | bekannt gemaht. O0. 348. 13. / Prenzlau, den 3. September 1913. Müller, Aktuar, Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts.

[53504] K. Anitsgexicht Stuttgart. Canustatt. Oeffentliche Zuste0ung.

Nuth Müller, geb. am 17. Zuli 1908 in Geislingen, gescßlid vertreten durch den Vormund Meinhold Firnau, Kauf- mann in Geislingen, Prozeßbevollmä- tigter: Rechtsanwalt Müller 11. hier, Îlagt gegen Eugen Schlumberger, zuletzt wohnhast in Cannstait, Waiblingcr- straße 117 TIT, jeßt mit unbekanntem Aufenthalt abwesend, auf Grund Unter- haltsforderung, mit dem Antrage, durch vorläufig vollflre>bares Urteil für Necht zu erkennen: Déêr Beklagte sei \<uldig, der Klägerin von ihrer Geburt an bis zur Vollendung ihres se><zehnten Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus zu ent- rihtende Geldrente von vierteljährlich 60 M jährli 240 6 Zweihundcrt und vierzig Mark —, und zwar die rüd- ständigen Beträge sofort, die künflig fällig werdenden am 17. Sull, 17. Oktober, 17. Januar und 17. April jeden Jahres, ‘onkurs des Beklagten bezahlten Dividende von 9 6 44 4 zu bezahlen und die Kosten des Rechts\ireits zu tragen. Zur mündliten Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Kgl. Amtsgericht Stuttgart-Canunstatt, Wilhelmstraße 10, Sigungsfaal, auf Frei- tag, den 14. November 19183, Vor- mittags 9 Uhr, geladen.

Cannstatt, den 5. September 1913,

Gerichtsshreiber Straubinger.

[53498] Oeffentliche Qufteluug und Ladung.

Firma Friedrich Friedl & Co., Bank- ges{häft in Augsburg, Klägerin, vertreten dur Nechtsanwälte Nottenhöfer u. Krcß in Augsburg, klaat gegen Zimmermann, Lorenz, früheren Postsekretär in Augsburg, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, unter der Behauptung, daß ihr Beklag!er cin am 20, Mai 1912 gegebenes Darlehn von 60 F nebst 79/6 Zinsen daraus seit 20. Mai 1912 \<ulde, mit dem Antrag auf kostenpflichtige, vorläufig vollstre>ba1e Verurteilung des Beklagten zur Zahlung bon 60 # Sechzig Mark Haupt- fache nebst 7% Zinsen seit 20. Mai 1912 an Klägerin. Der Beklagte wird zur mündlihen Verhandlung des Nechtsstreits auf Mittwoch, deu 5, November 19418, Vormittags 87 Uhr, vor das

Bennigsenstr. 20, auf Grund der Be- hauptung, daß der Beklagte ikm für ge- lieferte Schneiderwaren und Schnetider- arbeiten den Betrag von 334,50 o und ferner 5% Sinsen für ein geliehenes Darlehn von 200 4 für 9 Monate mit 7,90 #, zusammen also 342 M, \<ulde und erst 9,10 4 abgezahlt habe, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 332,90 6 nebst 49/0 Zinsen seit dem 27. September 1912 zu zahlen und das Urteil evtl. gegen Sicher- beitsTeistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Zur mündlihen Verhandlung des Nechts\treits wird der Beklagte bor das Kniglihe Amtsgeriht in Werlin- Schöneberg auf den 24. November 19183, Vormittags 9 Uhr, geladen. Die Sache wird auf Antrag zur Ferien- fache erflärt. S

Berlin-Schöneberg, den 2. Secytember 1913.

Godlewsky, Aktuar, Gerichtésretber des Kgl. Amtsgerichts. Abt. 32.

[53518] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Margarethe Knc<, gb, Zimmermann, früher in Minden, 3. Zt. in Westerland, Standstraße 17, Prozeß bevollmächtigter: Rechtsanwalt Bertels- mann in Bielefeld, klagt gegen den M7 scincnfabrikantcn Kail Neetz, früher in Minden, jeßt unbekannten Aufenthalts in Numänien, unter der Behauptung, daß der Beklagte den Wert eines der Klägerin gehörigen, ihm wverpfänteten Automobils durch re<iswidrigen Gebrau um 2500 4 vermindert habe, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin 2900 #6 nebst 40/9 Zinsen feit dem 1. Za- nuar 1912 zu zahlen, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen und das Urteil Z eventuell gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladct den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 5. Zivilkammer des Königlichen Land- gerihts in Bielefeld auf den 24. No- vember 1913, Vormittags 9 uhr, mit der Aufforderung, si< dur< cinen bei dem genannten Gericht zugelassenen Nechts- anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver- treten zu lassen.

Bielefeld, den 5. September 1913,

Der Gerichts\<reiber des Köntlglihen Landgerichts.

[52596] Oeffentliche Zuftellung.

Der Hessisbe Bankverein Akttengefell- chaft tin Caffel, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrat Frieß in Cassel, lagt gegen Fräulein Melanie Dietsd, früher bei Gutspähter Otto Adam in Dankerode, Kreis Rotenburg a. F., jeyt ohne bekannten Wohnort, unter der Be- hauptung, daß dte Beklagten ihm aus det Wechsel vom 28. Mai 1913, fällig ge wesen am 10. Juli 1913, den Belrag von Zwölftausend Mark \c{ulde mit dem Ar- trag, die Beklagte im Wehselprozeß als Gesamtschuldnerin mit a. Gutspächter Otto Adam in Dankerote, þ. Gutsbesißer Karl Wirth in Nauenhof bei Leipzi, Kurzstraße 2, c. Pfarrer Hugo Adam in Dagobertshausen tostenpfli<htia zu ver urtellen, an die Klägerin 12000 4 nebst 6 9/0 Binsen seit 10. Ault 1913 und 23/40 Protestkosten fowie 40 M Provision ¿l zahlen, auch dos Urteil für vorläufig voll- itredbar zu erklären. Klägerin ladet die Beklagte Melanie Dießfh zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts in Cassel auf den A1, N0- vember 1918, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt: zu be- stellen. Zum Zwede der öffentlichen Zu- stellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gema<ht.

Caffel, den 3. September 1913.

von Elstermann, Gerichts\chreiber

früher in Elberfeld, jeßt unbekannten Auf-

dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen, Zum Zwecke der öffentlichen |

K, Amisgeriht Augsburg in den Sitzungs- des Königlichen Landgerichts.

Aufenthalts, früher in Berlin-Friedenau, |

zum Deuts é 213.

1. Untersuchungsfachen.

9. Aufgebote, ‘Verlust- und Fundsachen, 2. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingun 4. Berlosung 2c. von Wertpapieren.

5. Kommanditgesellshaften auf Aktien u.

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Zustellungen u. dergl.

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zeiger und Königlich

Berlin, Dienstag, den 9. Septe

Öffentlicher Auzeiger. |

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Wirtschafts

Verschiedene Bekanntmachungen.

1903.

enossenschaften. »tsanwälten.

2) Ausgebote, Verlust- u. |

Fundsachen, Zustellungen U. dergl.

[53499] Oeffentliche Zustellung. Die Firma ‘Tad. Sliwineki u. Co. zu Berlin, Friedrichstraße 55a, Prozeßbevoll. mächtigter: Rechtsanwalt Kallmann in Berlin SW. 47, Yor>|straße 7 6, klagt gegen den Kapellmeister Adolf Fried- laender (Friedel), zurzeit unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behaupiung, daß die Klägerin dem Beklagten auf yor- herige Bestellung einen Sa toanzug und einen Hosenträger zum vereinb angemessenen Preise von 114/50 20 4 bezahlt sind, geliefert ha Antrage, den Beklagten ko vorläufig vollstre>bares Urteil zur Zahlung von 94,90 4 nebst 40/6 Zinsen feit Klage- ¡ustellung zu verurtetlen. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts\treits wird der Beklagte vor das Köntgliche Amtsgericht in Berlin-Mitte, Abteilung 172, Berlin, Neue Frtedrihstraße 15, 111. Sto>werk, Zimmer 217/219, auf den 1. November 19183, Vormittags 91 Uher, geladen. Berlin, den 3. September 1913. (L. S.) Müller, Gertchts\<hretber des Königlichen anen Mia Berlin-Mitte. L Lai

M, worauf t, mit dem

[53095] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Sponholz & Lange in Berlin, Oranienstraße 12, alleiniger In- baber Kaufmann Alfred Lange ebenda, Prozeßbevollmächtigte: die Rechtsanwälte Justizrat S. Kaß und W. Goldbera in Berlin, An der Spandauerbrü>e 10, klagt gegen 1) den Herrn Georg Schilling, früher in Weißensee, Heinersdorferstraße 29, jeßt unbekannten Aufenthalts, 2) den Herrn Fr. Leonhardt in Neu Trebbin i. Oderbruch, unter der Behauptung, daß ihr die Beklagten aus dret mangels Zahlung protestierten Wechseln vom 12. Mat, 12. Mai und 16. Mai 1913 über 2000 M, 2500 A und 2000 # als Akzeptant bezw. als Aussteller die unten genannte Summe nebst Zinsen und Kosten [huldea, mit dem Antrage, die Beklagten als Gesamtschuldner zu verurteilen, 6500 46 nebst 6%, S3infen von 2000 M seit 14. August 1913, von 2500 4 seit 19. August 1913, von 2000 1 seit 16. August 1913 fowie 80,75 4 Wedchsel- unkosten zu zahlen. Die Klägerin ladet den Beklagten zu 1 zur mündlihen Ver- handlung des Nechtostreits vor die 4. Kammer für Handelssachen des König- lien Landgerihts [11 in Charlottenburg, Tegeler Weg 17—20, Saal 53 I, auf den 3. November 19183, Vormittags 11 Uhr, mit der Aufforderung, einen bet dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Charlottenburg, den 30. August 1913. Grtebenow, Gerichtss{reiber des Königs lichen Landgerihts 111. 23. P. 494, 13. [53502] Oeffentli

<e Zustellung. 53 C.1093/13.6. Der Hei

nri Cordes, Heizungs-, Lüftungs- undBadeartikel zu Cöln- Braunsfeld, Kläger, Prozeßbevollmächtigte: Justizräte Dr. Fle> u, Neimbold in Cöln, klagt gegen den Oskar Nicolai, Ztibilingenteur, früher zu Pankow, Kavalierstraße 20, jeßt un- bekannten Wohn- und Aufenthaltsorts, Veklagten, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte ihm für im Februar 1913 Fäuflih geliefert erbaltene Waren 900, M nebst 5 9% Zinsen seit dem l. Juni 1913 vers{bulde, mit dem Antrage auf kostenfällige Verurteilung des Be- lagten zur Zahlung des vorbenannten Vetrages nebit Zinsen dur< vorläufig vollstre>bares Urteil. Zur mündlichen Verhandlung des Rectsitretts wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Cöln, Justizgebäude am Neichensperger- plaß, Zimmer 153, auf den 15. No- vember 1913, Vorm. 9 Uhr, geladen. Cöln, tea 5. September 1913.

(gez.) Hempel, Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts. Beglaubigt: (L. 8.) Hempel, Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts.

[53509] Oeffentliche Zustellung. Der Eigentümer Josef Schmidt ÜUndenheim, anwalt Dobberstein in Czarnikau, klagt gegen den Arbeiter Karl Kuhnke, früher in Lindenheim, | jeßt unbekannten Auf- enthalts, unter der Behauptung, * taß ‘im Grundbuche von Lindenheim Blatt Nr. 67 in Abteilung 11Tl unter Nr. 1 für die arl und Julianne, geb. Peter, Luxschen Cheleute eine Hypothek von 3000 4 nebst nsen eingetragen stehe, ba Julianne ür verstorben und auêweisli 3 1V 19/07 bes Amtsgerihts Czarnikau

in

arten und | g

stenpflihtig dur A

Prozeßbevollmächtigter: Rechts- | D

der Akten | stre>b

an der Hypothek bereits em Antrage, den Bek vorläufig vollstre>bar kostenpflichtig zu verurteilen, als Erbe nah der Frau Irlianne Lux, geb. Peter, in die Wschung dieser Post nebst Zinsen zu willigen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Czarnikau auf den 30. Oktober L mittags L2 Uhr, aeladen. Czarnikau, den 3. September 1913. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[53508] Oeffentliche Zustellung. Die Frau Julie Piechowski in Brom- erg, Prinzenstraße 1, Prozeßbevwollmä<h- tigter : Rechtsanwalt Fürstenberg in Danzig, klagt gegen den Architekten Max ßmann, früher in Danzig, Heiltgegeist- gasse 77, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, dem Be- liegen Anfang Oktober 1912 15 46 ge- liehen zu haben,

Darlehn in dén nächsten Tagen zurü>- zuzahlen, mit dem kostenpflichtig zur Zablung von 15 4 zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königlihe Amts- geri<ht zu Danzig auf den 13. November 19183, Vorm, 9! Uhr, geladen. Danzig, den 5. September 1913.

Noeder, Gerichtsschreiber des Kgl. Amtsgerichts.

[53724] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Dörken & Co. Nachfgr. zu Düsseldorf, Weorringerstraße 110, Prozeß- bevollmächtigter : Rechtsanwalt Dr. David fohn in Düsseldorf, Élagt gegen den Josef Gregoritsch, früher in Düsseldorf-Eller, Wagenstraße 22, jeyt unbekannten Auf- enthalts, unter der ehauptung, daß Be- klagter ihr aus Warenlieferung den ein- geklagten Betrag schulde, mit dem Antrag auf Zahlung von 741,90 46 nebst 5 9/6 Zinsen seit dem 24. 8. 1913 nebst Tragung der Kosten einschließli< des vorauf- gegangenen Arrestverfahrens 11. Q 7/18 fowie BVollstre>barkeitserklärung des Urtei!s eventuell gegen Sicherheitsleistung, Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Nechts\treits vor die dritte Kammer f. H.-S. des Köntg- lihen Landgerichts in Düsseldorf auf den 27, November 1913, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sih durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gewacht.

Düfseldorf, den 30. August 1913.

(Unterschrift), Gerichts\<hreiber des Königlichen Landgeri>ts.

[53503] Oeffentliche Zustellung.

ie Firma Adalbert Powalowskt in Bochum, Aleestraße 13, Prozeßbevoll- mächtigte: Nehtsanwälte Justizrat Schunk und Windhaus in Bochum, Hlagt gegen den Heinrich Kaiser in Düsseldorf, Herzog- straße 68, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund Warenforderung sowie wegen A 1,80 Wohnungsavskunftsgebühren, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig und vorläufig vollstre>bar zu verurteilen, an die Klägerin 46 445 „4 (in Buch- staben: Sechsundvierzig Mark 45 Pfennig) nebst 4 9% Zinsen seit dem 1. Mai 1910 zu verurteilen. lung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Köntglihe Amtsgericht in Düssel- dorf auf den 14. November 19183, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 65, im Justizgebäude am Köntgsplaß, Eingang durch das Gittertor, geladen. Düsseldorf. den 1. September 1913. (L. S8.) Buß, Gerichtsschreiber

des Königl. Amtsgerichts.

[53516] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen: Firma Julius Levi, o. H. in München, Göthestraße 25, Klägerin, gegen Fanny S<hmalzgruber, früher Handlungstnhaberin in Geratskirhen b. Mitterskirhen, jeßt unbekannten Auf- enthalts, Beklagte, wegen Wechselforde- rung, wurde die öffentliche Zustellung der im Wechselprozesse gestellten Klage be- willigt und Termin zur mündlichen Ver. handlung des Recbtss\treits anberaumt auf ieustag, 21. Oktober 1913, Vor, mittags 9 Uhr, im die8gerichtlihen Sizungs\aal, zu welchem Termine Beklagte hiermit geladen wird. In diesem Termine wird Klagépartei beantragen, zu erkennen: 1) die Beklagte ist kostenpflichtig schuldig, 44356 ff& Wechselsumme, 11,02 Wechselunkosten, 6 9/6 Zinsen aus 44356 M seit 15. August 1913 ‘an die Kläzerin zu bezahlen, 2) das Urteil ist vorläufig voll- red>bar.

Eggeufelden, den 6. September 1913.

lagten dur< für zu erklärendes Urteil

,

i a. auch vom Beklagten beerbt worden ind daß Beklagter wegen seines- Antei]s

befriedigt sei, mit

913, Vor-|b hauptung,

Antrage, den Beklagten di

Zur mündlichen Verhand- | j

Gaut

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25

.

wegen

Élagte 4 9% 1910

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gegen Niet,

trage,

zu

913

Sch

halts, I. Die

Gerihts\<{reiberet des K. Amtsgerichts Eggenfelden.

Klägeri

[53520] Oe

Die Witw jährigen ltehenden Kinder : Elis

bevollmächtigt Krüger in Halber Dres <mas<hinenbe

ekannten Aufenthalts,

Gautier, ihrem Erblaf}ser, und früher Waren geltefer wofür er 906,86 4 nebst geworden sei und daß de Schuld ausdrüû Kläger beantr urteilen, 898,36 1 seit dem 1. Juli 191 ihm die Kosten des Nechts\treits etnschließ-

das Urteil auch mi für vorläu

mit dem Versprechen, das | D Kläger laden den Beklagten zur münd-

e Kammer für

9 Uhr, mit der Auff einen bei Nechtsanwal vertreten zu lasen. Halberstadt, den 3. September 1975:

[53512] Oe Der Nen bronn, He>enberger d de Marco,

in Heilbronn, mit unbekann

zember 1910, mit dem vorläufig

mündlichen Ber Amtsgericht in

mittags 9 Uhr, Heilbronn,

Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts.

[53514] Otto Karlsruhe, Prozeßbevo anwalt Dr. Kullmann in K

unbekannten Aufenthalts, f ruhe, auf G Antrage auf urteilung zur

4% Zins von Zur mündlichen Verhand

berzoglihe Amtsgericht Montag, den 3. Vormittags 9 Uh Karlsruhe, den 4. September 1913. er Gerihtsshreiber des Großberzo Amtsgerichts. A. 5.

[53507] Oeffentliche Zustellung.

dur thren Vorstand n Niedermendia, Rechtsanwalt Schmiß in Mayen, klagt

bekannten unter der Behauptung, daß Betrag für geliefertes Bier Nechnung vershuldet wird

urteilen hundert Mark dem 12. Au die Kosten derjenigen des legen.

des Rechts das Königliche Sigungssfaal,

- Vormitta Mayen, den 31.

des Köntglichen Amtegerichts.

[53723] OQe Die Sh früher Auenstraß straße 5/1, Franz Pau S Parketts{hreiner efl, straße 76/0,

Beklagten an dem eingebrahten Gut der

fentliche Zustellung. in ibrer

lih in Oschersleben, er: Rechtsanwalt

ter, sämt

früher in Pr. B äftsbetriebe von de

Zinsen \{<uldig

>li< anerkannt habe. Die agen, den Beklagten zu ver- 966,86 46 nebst 5 0/, Zinsen von 3 zu zahlen, er des Arrestverfahrens aufzuerlegen, t oder ohne Sicwerhbett fig vollstre>bar zu erklären.

Verhandlung des Rechtsstreits vor Oandelsf\achen des König- Landgerichts in Halberstadt auf den November 19183, Vormittags orderung, si<h dur diesem Gerichte zugelassenen t als Prozeßbevollmächtigten

Müller, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

m ————-

ffentli<ße Zustellung. iner Carl Scheufler in Heil- Prozeßbevollmächtigter: R.-A. Dr: aselbst, klagt gegen die Luise geschiedene Ebefrau, früber zuleßt in Karlsruhe, z. Zt. tem Aufenthalt abwesend, eines Darlehens vom 10. De, Antrage, durch vollstre>bares Urteil die Be, zur Zahlung von 150 M nebst Zinsen hieraus seit 10. Dezember fostenfällig zu verurteilen. Zur handlung des Nechtsstreits die Beklagte vor das Königliche 20. Oktober 19183, Vor- geladen. C. 2453/13. den 5. September 1913. Ankenbrand,

Geschäftsführer tin lmächtigter: RNechts- arlsruhe, klagt Direktor, z. Zt. rüher in Karls- rund Dienstvertrags, mit dem vorläufig vollstre>bare Ver- Zahlung von 198 46 und

der Klagezustellung an. lung des Rechts- wird der Beklagte vor das Groß- in Kar!sruhe auf November 1913, r, geladen.

Hemberger,

den Louis Sauter,

alihen V, 2K. 961/13,

A. G., vertreten , Zweigniederlassung Prozeßbevollmächtigter:

Adlerbrauerei,

den Meyger früher in O Wohn-

und Gastwirt Joseph bermendig, jeßt ohne und Aufenthaltsort, der eingeklagte laut erteilter , mit dem An- den Beklagten kTostenfällig zu ver- ¡an Klägerin 100 M —= e, nebst 50/9 Zinsen seit gust 1913 zu zahlen, ibm auch des Rechtsstreits eins<ließli< Airestverfahrens zur Last Zur mündlichen Verhandlung streits wird der Beklagte vor Amtsgericht in Mayen, auf den 4. November gs 10 Uhr, geladen. August 1913. K uß, Gerichtsschreiber

fentliche Zustellung. reinersfrau Marie Scheßl hier,

vertreten dur<h Rechtsanwalt I Huber in München, klagt gebilfen Georg früher in zurzeit unbekannten Aufent- mit dem Antrage, zu erkennen : Verwaltung und Nußntkeßung des

e E. Gautier und ihre minder- elterlihen Gewalt e, Sten, Dee l rozeß- Justizrat | k stadt, klagen gegen den fißer und Kaufmann Otto örned>e, jeßt un- unter der Be- daß der Beklagte zu seinem m Kaufmann Ernst im Jahre 1911 |Z t erhalten habe,

r Beklagte diese

Heilbronn auf Moutag, b

e 76/0, nunmehr Balde- | K

München, Auen- |B

Tagte hat die Kosten des tragen. 111. Das Urteil läufig vollstre>bar erflärt. adet den Beklagten zur handlung des Rechts\treits Vo ammer des Königlichen München 1, Zimmer tag, den 31. Oft mittags D Uhr, mit der Au einen bei diesem Gerichte Nechtsanwalt als Prozeß zu bestellen. ustellung wird dieser bekannt gemacht.

München, den 27, August 1913.

[52816] Bekanntmach Die Frau Emil Beer, Lengersdorf, in M.-Gladb straße, Prozeßbevollmächti anwalt Vasters in M. gegen den Tagelöhner Jakob Steinkaul, f. Zk. ohne bekannten Wohnsi in M.-Gladbach, unter der Beh

daß die am 5 August 1913 durh den Gerichtsvollzieher Lüttge in M im Auftrage des Beklagten bei Nichard Beer & Co. tn M pfändeten, im Klogeantra Gegenstände ihr dieselben von de & Co. dur< Vertrag vom 10. Juli 1913 erworben habe, mit dem Antrage, zu cr- kennen: Die am 5. August 1913 durch den Gerichtsvollzieher Lüttge in M.-Gladbah im Auftrage des Beklagten vorgenommene Zwangsvoll\tre>ung bezw. 1 Doppelschreibtish, 1 Aktenschrank, 1 Schreibmaschine wtrd für unzulässig er- klärt. Die Kosten des Rechtsstreits werden dem Beklagten auferlegt. Das Urteil ist vorläufig vollstre>bar. Zur mündlichen Verhandlun Beklagte vor das Kgl.

M. - Gladbach, Höbénz Zimmer 29, auf den

19183, Vorm. 9 Uhr, geladen.

M. -Gladbah, den 28. August 1913

Klostermann, Amtsgerichts\ekre1är, Gerichtsschreiber d

es Kgl. Amtsgerichts. [539517] Bekauntmachunug. Vis

ah, Albertus- ater:

der Firma -Gladbdach ge- ) g bezeichneten Eigentum seien, da fie

Amtsgericht in

| G. m. b. H, in Nürnberg, ver: treten dur< Rechtsanwalt Jsner dort, Flagt gegen die Meggermeisterseheleute Hans und N. Neiutges, früher in Duis- burg-Hochfeld wohnhaft, nun unbekannten Aufenthalts, im Wechselprozeß mit dem Antrage, die Beklagten famtverbindli< zur Zablung von 400 M Wechselsumme nebst 69/0 Zinsen hieraus seit Klage- zusiellung fowie der Kosten zu verurteilen und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Beklagten werden zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits in die öffentliche Sitzung tes K. Amts- geri<hts Nürnberg vom Douuerstag, den 30, Oktober 19183, Vornittags 9 Uhr, Saal 20, geladen. Dieser Auszug der Klage wird zum Zwecke der öffentlichen Zustellung, bewilligt am 3. September 1913, bekannt gemacht.

Nücunberg, den 5. September 1913. Der Gerichtsschreiber des K. Amtsgerichts. [53735] Oeffentliche Zustellung. Die Bayerische Diskonto- und Wechsel- bank, A. G., in Nürnberg, Klägerin, ver- treten. dur< die Rechtsanwälte Justizrat Iosephthal und Schleußinger in Nürn- berg. flagt gegen den Kaufmann August Knödgen, zuleßt in Nürnberg, nunmehr unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Schadensrsazforderung, mit dem Antrage: I. Beklagter hat an Klägerin 1875,95 46 famt 49% Zinsen hieraus seit 9. August 1913 zu bezahlen und die Kosten des Rechtsstretts zu tragen : 11. das Urteil ist gegen Sicherheitsleistung vorläufig voll- stre>bar. Klägerin ladet Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Æ. Landgericht Nürnberg, 11. Zivil. kammer, Sigungssaal Nr. 66 des alten Justizgebäudes an der Augustinerstraße in Nürnberg auf Dieustag, den 11. November 19183, Vormittags 87 Uhr, mit der Aufforderung, rechtzeitig einen beim K. Landgericht Nürnberg zu- gelaffenen Rechtsanwalt zu seiner Ver- tretung zu bestellen. Die öffentlihhe Zu- stellung wurde dur< Gerichtsbes{luß vom 4. September 1913 bewilligt. Nürnberg, den 5. Septewber 1913. Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts.

[53734] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma S. Guttmann in Nürnberg, lägerin, vertr. dur< Nechtsanwalt Justtz- rat Dr. Held in Nürnberg, klagt gegen den Kaufmann Samuel Cohn, früber in Nürnberg, Beklagten, wegen Nüdtersaßes widerrecht- lih erhobener Gelder, mit dem Antrage, zu erkennen: I. Beklagter hat an Klägerin 9000 6 nebst 49% Zinsen hieráus seit

n wird aufgehoben. 11, Der Be-

1. Januar 1913 zu bezahlen und die

Nechts\treits zu wird für vor- Die Klägerin ndlihen Ver- r die III. Zivil- | 1

Landgerichts Nr. 85/1, auf Frei- ober 19183, Bor- | M fforderung, zugelassenen Bbevollmächhtigten Zum Zwe>e der öffentlichen Auszug der Klage

Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts I. | stell

ung. 6 (.1263/13/1. Johanna geb.

Nechts- Gladba, klagt

, früher auptung,

„Gladbach

r Firma Nichard Beer

zweier Schretbtische

g des Rechtsstreits wird der

ollernstr. 157, 29. Oktober

Nürnberger Spar- und Darlehens-

ohne, eventuell geg vorläufig vollstre> die Geltendmachun vorbehält, ladet

ien Verhandlung

für Handelssachen, ontag, den © Vormittags 9 U

Weintraubengasse in

einen beim K. L zugelassenen Rechtsa tretung zu bestellen

3. September 1913 Nürnberg, den Der Gericht

[53515]

Die Firma „Aler für Zeitungsa „Observer“, Bureau für

T. öst

Viktor Ritter bevollmächtigter :

Stabernack, früher straße 8, z. Z vnter der Bihaup flag. Teil für Ab Jahr 1912 den B nebst 4 9/6 Zins tage s{ulde läufig

nannten Betrages

den 6. Novem 9 Uhr, Zwele d dieser Avszu

r D

ffenburg, den Gerichts

[51251] Oeffentliche Der W Bli mächtiater: Newscheid, klagt Stefan Kend1bac<h

urteilen, an

nebst 4 9/9 Zir 2) 1260 6 ‘in m L. 7, 1913 fälligen

ab zu zahlen Sicherheitsleistung

Berhandlun Beklagte Könftaliche Amtsgeri den 31, Oktober 10 Uher, geladen.

Müller,

[51252]

Vliedinghauserstraße mächtigter: Necßtsa1 Nemscheid, Stefan Kend seid, Antrage, {uldnern die Kosten

lbadthe

pagte Stefan K Königliche Amts

ten 31. O 10 Uhr, geladen.

Müller Gerichts\chrei

er Kaufmann Spandau, bevollmächtigter : Hentschel in Sp gegen den früher in Stralsund, unbekannten hauptung,

tragener Ei

anda

gentümer

Band 3 Bl. Nr. 83 slüds dem K der für ihn in Abt. 1 eit dem 1. dem Antrage, zu verurteilen, zur Vermeidun in das Grund Band 3 Bl. Nr. 83 z

an ader

Strettskosten zu tragen, 11. das Urteil ist

gegen Slchethettsleist

bar.

das K, Landgeriht Nürn

E N

hr, des Oberlandesgeri>d

Termine, mit der Auff

eung wurde dur< Ger

9

s\fchreiber des K, Landgerichts.

Oeffentliche Zustellun

Zeitungsaué {nitt Wien 1, Konkordiaplaß 4, Alleininbaber: von Nechtsanw Offenburg, klagt gegen den

Bt. unbekann tung, ta

mündlichen Verhandlung des wird der Beklagte vor das G geriht zu Offenburg: auf D ber 1913, Zimmer Nr. 5, g ffentlihen Zustellung a der Kla Die Sache ist als F

irt Karl Kremer in edinghausenstraße 49,

er, scheid, mit dem Antrage: als Gesamts{uldner toster den Kläger isen seit dem 1. 7. 1913;

nebst 4% Zinsen von ten und das Utteil even

stre>bar zu erklären.“ a des Yrechts Stefan K

Oeffentliche Zustellung. 6. C. Ler Wirt Karl Kremer in

Stödcenbergerstraße 4, mit den Beklagten Last zu legen und das Urtei vollstre>bar zu erklären. Verhandlung des Rechtsstreits wird der endlbaher vor

geriht in Nemsche fktober 1913, Vorm

Leutnant Wosltga

Aukfenthalis, mit daß der Beklagte a

von Nicolshmiede O. L läger die Hypotheken

getragenen othe? von 6000 jet unbekannten Aufenthalts, | sei Hypothek vo

stü> N

en Sicerheitskeistung Klägerin, die si weiteren Anspruchs eklagten zur münd- des Rechtsstreits vor berg, Kammer L em nunmehr auf November 19183, Sitzungssaal Nr. 30 i8gebäudes an der Nürnberg bestimmten orderung, rechtzeitig

zu d

andgerihte Nürnberg zu-

nwalt zu seiner Ver- . Die öffentliche Zu- i<tsbes{luß vom bewilligt.

. September 1913.

g einer Klage. Weigl’'s Unternehmen

ut s{nitte und Bibliographie

err. behördl. fonzefs.

e in Klarwill, Prozeß- alt Leonhard Kapellmelster zu Offenburg, Glafer- ten Aufenthalts, ß Beklagter dem

onnementsgebübren vom etrag von 25 en seit dem Klagez , mit dem vollstre>bare

uteilung des Beklagte

M 50 „S ustellungs« Antrage auf vor- kostenfällige Ver- n zur Zahlung gé- nebst Zinsen. Zur Nechtsfreits roßh. Amts- ounerêtag, Vormittags eladen. Zum wird ge bekannt gematht. ertensache bezeichnet. . September 1913.

9

hreiber des Großh. Amtsgerichts.

Zustellung. 6.C 1106/13 4.

Nemscheid, Prozeßbevoll,

Rechtsanwalt Heinemann in

gegen den Landwirt früber in em- „Die Beklagten fällig zu ver-

1) 1850

lihen zuerst am ten von 140 6 lligkeitstagen vent. gegen vorläufig voll, Zur mündlichen streits wird der endlbaher vor das

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<t in Remscheid auf 4913, Vormittags

Remscheid, den 22. August 1913.

Aktuar, Gerichts\chreiber des Königl. Amtsgerichts.

1091/13. 5. HNemschetd, 49, Prozeßbevoll- walt Heinemann in

flagt gegen den Landwirt

Nems- dem als Gesamt- e<ts\treits zur il für vorläufig Zur mündlichen

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Remscheid, den 22. August 1913,

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ber des Königl. Amtsgerichts,

[53506] Oeffentliche Zustellung. mann Hetnrich Sonntag zu Mcrißstraße Nr. 15 Nechtsanwalt

Prozeß-

Dr. u, Markt 14, klagt ng Hahn. Frankenkaserne, jebt der Bes I8 einge- rundbuche „Krs. Sagan, verzeihieten Grund-= zinsen r. 1 ein- M zu 5 9/0

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Januar 1912 vershulde, mit den Eicliagten kostenpflihtig en

Kläger 450,— Zwangövollstre>ung icols{miede O. L u zahlen, das Urteil ung für vorläufig