1913 / 34 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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T E TETL: U +11 “1TDL T GUT “MDRLIDEC n D U _BCHDITI:. A LE L LED U, O L2H) *! 2pLySs 7 Fu P BRERRS VRUL L adi i _DIE 107: | U «DeTj E S E fo bt n ¿ddem d e Herrétr: von d é N ten ibre Resolution 1 Al - “me e Herren " {h bin det Mei un M die 1 gele en it is bis - u rün F i in "eiter Ex : ] vir* D

Ca G N [E Dee BS R DEDO S T MUA Ing, D | Y 15 mi, nâd e Herrén bon der. Néchten ihre Resolution Also, reine Herren, nung, die Angelegenheit 1s zur Ausführung fis ein weiter Weg: ih hoffe, wir* werden 4

| en L E B d i D O ht te |Tinks.) Also die Kommission, in ‘der Mitglteder der beklemmung abgeben konnte, denn ih war mir mit dem preußischen * pom vorigen Frühjahr, ihre damalige grundsäglihe Stellung zur auf dem Marsche. J< stimme mit dem Herrn Abgeordneten | einer gedeiblichen Entwicklung ohne Konflikte kommen.

me Ee L enken. def Ma diese Verpaltrisfe A Trires Tis Ls Nechten fleißig mitgearbeitet haben, ift damals Staatsministerium einig, daß die Sache gemacht werden sollte, und konnte Sache preisgegeben haben, cius mit den weiten Kreisen des deuts<en | Dr. Jaeger darin vollständig überein. Ruhen wird sie ni<t, und Deb 0E L M r (wirtsh. Bag.) : Als das Wichtigste in be

Kommi sionszimmers regeln können. Prinzipielle Bedenken haben | zum Ergebnis gekommen, daß” man über ‘den Stäatssekretär | mit Bestimmtheit darauf re<nen, daß, wenn in Preußen sich die Bolks (Zustiinmung links), dle überbaupt ein Verständnis für fozial- | Sie können versichert fein, daß, was an mir liegt, ges{<ehen wird, T atinde ‘daß E Cine i Men E Sine

wir allerdings nit. Auch wir wünschen, daß das Reich für seine des Innern binveg \ofort eine rel{hsgeseßliche Regelung fordern Sache aus irgend einem Grunde zerschlagen sollte E ergab fich sür politishe Forderungen haben. um diejenigen Fragen ihrer Lösung entgegenzuführen, die anzugreifen demokratie flarzulegen und die Meinung zum Diurchbruc S Lian,

Beamten auf dem Gebiete der Wohnungsfürsorge no< mebr tut. Aub und garnicht die Verhandlungen abwarten sollte, die ih no< mit den | mi aus meinen Verhandlungen mit den preußischen Ressortministern Meine Herren, man hat mir an ayterer Stelle aus meinem Ver- | dem Reichstage vorbehalten ist. (Lebhafter Beifall links, im | daß bei ausgesprobener Gegnershaft gegen die politischen Ziele der s Sozialdemokratie sih do< eine auége|prochene Arbeiterpolitik treiben

wir wünschen, daß diese Fonds erheblich erhöht werden. Preußen tut Bundesfiüaten i : r; Rr+t! GArt 1 Tine ; Wuns in N idt ab i vollständi ¿ : : n en, daß die} eret T in Ausficht gestellt habe. (Hört! Hört ! links.) meinem Wunsche, ein“ Rahmengesez;- niht aber eine“ . vollständige At Zentrut d be Wir lichen Vereinigung und bei ei betanntlih in” dieser Wohnungsfürsorge mehr als das“ Reich, Der i Femde E, s ; ; 2 G otaufs f ; halten den Vorwurf der Unentf<klofsenheit, der mangelnden Offensive, | Zentrum und bei der Wirtschaftlichen O unv “Der esen P Es: Lait ANT oft ea E Schärf

L / E Di Ä rbeitete Resolution annt | reih8geseßliche Negelung herbeizuführen, entsprohen worden wäre, E ¿ i 2 R T t É E Ad > at. Gs Tann nit oft genug und mit aller Schärfe ausgesprochen iese fehr sorgfältig durhgea Res ist dnr GENNEDIEY E beinahe der Feigheit gema<t. Der Herr Abg. Oertel hat bei einer | Teil der Reichspartei.) werden, daß-zwischen den politischen Zielen der Sbjiäldemöratte und

F o c Dy 4 C O? - ( 11 > N i Æ e 0 ¿Fonds muß so verstärkt werden, daß zedés begründete Bedürfnis be E R f : | : P (Sehr richtig! links.) J hatte au< gar fein Bedenken, eine Hettedip E E ; s Z Le : , N 2E y 9 L [ früheren Gelegenheit in“ diesem Jahre das \{öne Wort geprägt: er Abg. von Trampczvynski (Polé): Wir geben in der Frage der gegenwärtigen Nechtsordnung eine unüberbrü>bare Kluft besteht, s ° L 8 ; { > » ? Stellvertreter des Reichskanzlers, Staatssekretär des | von der Rechten, zustande gekommen “Br \<ón, beinahe fors<, und liest fc das ist mir bei der Lektüre de F D Lade S : apt. Wir danken der Rolhappatoritn nd gans béêson schön, beinahe fors< liest sich das ist mir bei der Lektüre der Ausbau des Erbbaurechts gelten. Das ift eine veraltete, abgestorbene laut. Wir danken der Reichsregierung und ganz bésonders dem Res : ? Ft5 ; A A Gs or weit 1 hi itc reits i seits eingeführt hatten, so hatte das weder ei 1e ¿ ; : l Porto {5E E R b, Pér, n Tungen der Budgetkommission zu der Frage einer reihs- bezw. landes- | Sie, meine Herren, find im Gegenteil weit über das hinausgegangen, | staaten bereits ihrerseits eingeführt hatten, \ Es Aber, meine Herren, das sind do< nur Worte! Mut und Ent- | halten: Der Kleinwohnungsbau licgt no< heute entweder in de Gnergie tátig gewefen ist. Das erkennen die Kretje der hristlich- D gS g weder in den wöhnlihe Bauunternehmer kain damit lein Geschäft machen. Das C C2 E : | l L j Un I n 7 O l a eIast mahen. Das Jreich8 oder Staats wegen Vorgegangen werden soll. Wenn man geben, die mi<h nöttgen, hier mit einigen Worten auf diesen Wie ist nun die Sale weiter gegangen? Ihre Nesolution ist | | rik ; S ihrer Rechte gesehen. E R C: E i an U E 7 E E : 2M j í l E sondern darin, daf é Wel@asle, fur deren Führung er ver- | produftion von Kleinwohnungen. Die erreiht man aber auf den auf Preußens s s al eu H” A x ; eti z A S A A Fhrer h re<ts) Mitwirk ; eren Anlaß in ei früheren Si in der Budgetkommissio | z «F ; L Ce ; ; ; E / - ónnen, im politischen Leben, wte au< fonst wohl vorkommen. Ver- au die Forderung, die unter Ihrer (nah rets) Mitwirkung zu- eren Anlaß in einer früheren Sitzung in der gett sfion vaftes Bravo! links) i uit G S E E eung b n, Ub ] d E 22/2 e R Ta ¿f E D / sons; ) 5 I, I : hattes 10 nis.) l nelne Herren, nah dieser eigenen die Verfügung in die Hände bekommt, aus nit dur das Schließen das Reich eingegriffen hätte. (8 tft aber eine Forderung dez olan; & Ver preußishe Gesetzentwurf h T das Gute, daß er Gelegenheit gibt, -, , C Mm Z ce ‘E Ç ! Les » 2 R ( á Co 6 Ly ir Tt T5445 - nrt on or io s Un , è ú F Ó / z í \ y Por 1 i DE 3 N M. n+4 {44 é N p D L lamenten bestchen. Man kann ih darüber in den angenehmen | der Bundesrat hat beschlossen, diese Sache dem Reichskanzler zu über- | Preußen es ablehnt, einen Geseßentwurf vorzulegen, und er, wie Y bei den Nationalliberalen und der Fortsrittlichen Volkspartei.) | pom! Reiche zu erlassendèn Normativbestimmungen. Dieser Weg muß fammenb&ägen, aber Ker. T ee t " N , ! "” y Q pte + c. 4 41 m AT 4 t L f: -—. E E s is L > { k an e / Ie ,MDEL er ntcht g weisen, Das bedeutet, daß die verbündeten Regierungen es nicht für | er {hon ausgeführt hat, ohne Preußen cinen derartigen Entschluß E auf die Gefahr bli daf man mite t Le Gi E / l Wer ) - i Pins Ee quis Enz die Ei E l l / / E uf die Getahr hin, daß man mir in den Kreisen derer, denen i< denken; die absolute Crrichtuna einer Reichsgarantie haben diese An Vas 111 die ganze Frage der eluchtlinien deren Regelung man F 7 , * y S wr ey p UT Lr: et : x Ei c c p 03) Kf S i: : «t L E é M T 4 So »2lin Mrosss « ; L L S c E e N ¿s m ; : Ma dieser Angelegenheit nichts gesagt und ni<ts geschrieben | zu nehmen, sondern daß man den Reichskanzler auffordern wollte, die | weiter übrig, als dem Borschlag zu folgen, der kürzlich in der Press | Vorwurf macht, den man etnem Manne ma@en kann: nänili< den Gründung folcher Anstalten fördern, 0 wäre damit auch die Löfung große Problem, einen aroßen T ( ze oblem, einen großen Tei bliden in der .Lage sein, das etwa bestehende Mißversländnis Was dann metnerseits gesehen ist, das-ist hier ja wiederholt | Bundesrat einzus<muggeln, wenn ih mich so ausdrü>en darf. : e "i ung dés Probleums der s ULLC U T & C D VC (S ? (76 Le ì pee - o 19 { : Schwerin, lnd eifrige Borkämpfer der tmnneren RKolonisation. tebdergene ; att tederacaechen. abe aemäß der o is N E, S D (R E un SA Sto a Rei : R s A i; ¿s L wiedergegeben und richtig wiedergegeben. Jh habe gemäß der vom zugehen, und gefagt, das sind ftaatsre<tlihe Fragen, die uns hier die die Sozialdemokraten erfunden haben, und die dur die Sozialdemo- s leiden auf das s<werste unter einex Schicht von Menschen, deren

1 den Mietskasernen nicht zu Leibe gehen fann. Trotzdem bleibt aber dem Neiche no< genug zu tun ubrtg, handelt es ih do<h um das

unjeres Volkes ansässig zu

ben borwirft, daß fie hierbei itr

friedigt wird. Das Reich bat bier seine Pflicht als Arbeitgeber zu er- | im Plenum zur Verhandlung gekommen und, wie {h ausdrü>li< die au dur< den Nevisionismus nicht aus der Welt geschäft d bzugebe “at evisionismus f aus der Welt geschäft werden H fe: Hört! | Bundesstaaten; denn die größeren Bundesstaaten hatten diese ä ; 1E j : S6t H tar: rab oa E Sre sl H oi ; ; N i (lebhafte Rufe: Hört ! D ; | A An Die. ABB ; a s E (Abg. Dr. Oertel: Sehr“ rihtig! Heiterkeit.) Das klingt ja wunder- | läßt von der ganzen großen Wohnungsrefolution, die wir im oortgen, L 5 aud i ukunft nicht a ntsprehenden Festigkeit feb! Jnnern Dr. Delbrü>: hôrt!), ohne daß au< nur der geringste Protest gegen die | \eblichen Bestimmungen, und wenn es si<h nur darum handelte, i f | lbt. Wir mten due M M der entsprechenvên bélonberit ba Staatssekretär, daß ‘er gerade in dieser Wohnungsfrage mit folher g Z 2A 2 “L nati al Ir pito 115 m ohl >to Gi T; 45 geseglihen Regelung des Wohnungswesens abgegeben habe, haben A A s Not den Mittelpunkt der Wobnungsfrace 1: “man géftelli, o6 bier Von zeichnet habe. die Bundesstaaten, und keine von den verbündeten Regierungen hat È: La iy ; t ae eie E 17 ; zeic ) do) Im algemeinen nit darin, daß er gegen feine Ueberzeugung die beste Mittel: der tet Mie E e C MOUICN 08 | Wohnnagmet na r JeStgen Zllhlianden auf dem Gebicte“ des Preußen vorgeworfen hat, es könne oder wollé in dieser Angelêègenheit Teil der Verhandlungen der Budgetkonimissión zurü>zu- | in der üblichen Weise dem Bundesrat vorgelegt worden. Der t Dei führt. (Leb- } bisber beschrittenen Wegen niht, auch niht dur< die erhöhte Bereit- n mee ent Ich - persónlich“ hâtte ed auch lieber and s : c " 1 - vi g : - s F î Po M +4 "f 4 j tio T o "7 t MA+ . f mt L 6 2 E , < e X G F fi shiedenartige Auffassungen über die Auslegung der Verfassung können | stande gekommen ist, daß nunmehr sofort das Reich gesey- | gepflogen wurden, wurde nun an mich die Frage gerichtet: wie will leberzeugung werde i< na< wie vor di Geschäfte führen, \{<le<ter Wohnungen. Die Wobnungskomtmissionsrefolution enthält h Dinge mit hereinzubeziehen, die mit der <Bohnungéfrage eng zu= * > , , E T e syof itto HDPN oH nh or Hn (At STofrotz 4plyo roh n No / Formen auseinanderscten, wie es eben von seiten des Grafen beifen: die absolute Eri Ui dne M ntie baben diese An wäre, als das, was der Herr Graf Westarp soeben aus- | Angelegenheit in zwe>dienliher Weise weiter zu bearbeiten, und daß | gemacht ist, daß er mit Hilfe von Uppe, Walde> oder cinem anderen j Mangel an’ Mut. (Hört, hört! links.) T prage der zweiten Hypotheken ein gut Stü weitergekomrüen. machen. Wenn man den Konf B ' achen. We ian den Konserva (6) Sozialdemokratie und der | als i [hon den Optimismus des Kollegen Göhre in betreff des i Srweib des Grund und

üllen. Wir stimmen beiden Resolutionen zu. Fests 16 instimmi unter Mitwirkung der Herren | solche Erklärung a bzugeben, mit Rü>sicht auf die anderen | or ! Snt\<lofsenbei ü ï Reid)s vi il [ [ feststellen möchte, einstimmig, also g Herre solche B N / hat mir mehr Mark, mehr Mut, mehr Ents<hlofsenbeit gewünscht. |. der Kompetenz des Reichs viel weiter als Gra; Westarp. Dieser | # I; ) 5 S 7 - | fann. Vir haben das utrauen zu unterer Staatsregierung, daß sie Frühjahr einstimmig angenommen haben, jegt eigentli nur noch den ; i ¿ 8 i ta of a fun b y ‘eibsgesetli firxiere as df deren Bundes- : | S ia , Lts - | von mir ausgesprochene Auffassung erhoben worden wäre. | das reihsgesegliß zu fixieren, was die ande Et uts<en Tageszeitung“ aufgefa < besser. (Heiterke inri ] i Meine Herren! Die Erklärungen, die ih im Laufe der Verhand l g [C „Deutschen Tageszeitung“- aufgefallen noch besser. (Heiterkeit.) Ginrichtung, deren Wiederbelebung wir für ganz ausgeschlossen D as i ir: ie in Aussicht gestellt oder als wünschenswert be- | erheblid prafktisce noch cine erhebli rundsäßlihe Bedeutung für Ad z3 G E Cs Stadte j j i )ande t ugenossens<häften od Jauschwi was i< irgendwie in Aussicht gestellt oder als ishenswert be h d p iche, 7 ebli g : : [{lossenheit und Mark tur etnen Staatsmann tokumentieren ih Vanden vot Baugenossenschäften oder von Bauschwindlern : der ge- den Mittelpunft der Wohnungsfrage hat man gestellt, ob bter von Anlaß zu einer Reibe von Mißdeutungen und Angriffen ge- O Tr 2 ; ï Dr Beeinträchti N orge 2 E s 1; in dieser Erklärung irgendwel<he Kränkung oder Beeinträchtigung D M 05, E E bhafte Nusti inks zcple anderer Leute aufführt (lebhafte Zustimmung links), Wohnungswesens entgegenzuwirken, ist die Schaffung einer Ueber- i Es T - A i | i ( , YEGEI i D L MEN nihts tun, dann lonnen Sie sih- ni<ht wundern, daß die Hechte ih lommen. Meine Herren, Mißdeutungen und Mißverständnisse | Bundesrat hat die Angelegenheit nit tragish genommen. Man hat Im Anschluß an die staat€re<htli<hen Erörterungen, die aus cinem antwortlih ist, nah seiner eigenen Ueberzeugung 4 gesehen, wenn wentaitena ; die Wohnungsinsyefti ; ) i [ellung von Mitteln, über die dann immer wieder die Bureaukrätie | Len, wenn wentgitens, Qe Wohnungsinspektion anlangt, e i: Gerechtigkeit, Ä< mit den Jegebenen Verhältnissen abzufinden. e r , ' rc c L e Ó Ey R [a dia Sl “A 5 Spn , , C j e p Ì 7 & Ç - | | j zwischèn der Regierung und dem Parlament oder Teilen von Par- | geberis<h eingreifen follte, ni<t tragis<h genommen, fondern | denn der Staatssekretär des Jnnern das machen? Wenn solange ih die Chre habe, an dicser Stelle zu stehen, (Bravo! auh die Empfehlung der Ecrichtung von Psandbriefanstalten nah des Neiches gehören. H 4 a7 5 A oho et i f 6 } A vorm 657 onalto \ i P tpr dtof N Tao t7 S j 8YC ih 17h F 1 oth ih C i r 41) . o C C c "s c Westarp gesehen ist (Heiterkeit links), und wenn in zwe>mäßig gehalten haben, für oder wider diese Vorschläge Stellung | im Bundesrat nit durhführen kann, - dann bleibt ibm do< nichts politis mein ganzes Leben lang nahegèstanden habe, den schwersten | stalten durchaus nit zur Borausfezung. Würde das Neich die V e K J d - \ S 0 np p "” . Ce ¿1 f 5 Heu g , = e , s pu. jl » zahrs(einli j ent NAugen- eventuelle Vorschläge der Reidsleitu arten wollte. | feinen Bundesstaate den Versu< macht, seine Geseßentwürfe im E ; < eut will man uns mit einem Hinweis auf das reußische ; ; ; Pertf geführt hat, fo würde 1< wahrs{einliß in n igen Auge: man dann auf eventuelle Vorschläge der Reilhsleitung warten wollte. | kleinen Bi 811 der fu macht, f cleB | Meine Herren, was uns grunds\ä1 p preußisch ni<t mitarbeiten wollen, daan bestreitet man flare Tatsachen. [ z m f ) , 3115 » 1 : p V fo t 28 Her H f IBeft 1 oj - 1 f 3 f tes Ör ] t W et ; Les S id | % z Welt zu B: und insbe ondere aud in dem Ne erat des Deren Gra en XBelitar I Herre! f 8 ahbaecleh Pte (S inae TNs S 4 V4P0N E T S L Ey E N 1 - Rorto Der SS T 1m 6 6 (Sntmurfg teh oto; Y 3 at he zu {af fond ) Ï y [ Tar Meine Herren, ih habe es abgelehnt, auf diese Erörterungen ern S ialvolitik überhaupt. Die Söztialvolitik ist nit eine Frage, <WBerles der SS 1 und 2 diéses Entwurfs nicht teilen tann. Was Dem Vorredner stimme ih ¿u, taß de : dem einzelnen niht fo {wer gemabt werden soll. Das

lich trennt, das U de De Wohnung8geseß avd!vetlert. Ich Tann davon um fo wentger erwarten, Gerade die Führer diefer Partei, die b von Heydebtandt d G f

Ute Ie ¿SUhrer diejer Partei, die Abgg. von Heydebtandt un ra S 7 9 ml der preußishen Verwaltungspraxis au< auf diesem Ge- B E G - , O0 9

gleiche gilt aber auß von der Veraußerung. Wir haben dabei zu

A, 2 I ofene ina bet he 06 31 S : , -cr x S 157 Sa is b ele auf G hat bemeif ein hst wGarafkteristis Fall Bundesrat beschlossenen Ueberweisung bei den größeren Bundesstaaten niht interessieren. Nachdem aber aus der Kommission heraus : fraten gelöst werden soll oder muß; \fondern der Komplex von Problemen Da ift A E ai ati “foi éd CVATatter Mer L G Fy : Ip 2 rof > in hor abo Sahot emt , : ! Gt Gt i Ee AS En T D V G 91 t M L DDITICi 4/0 1 C Cann, 20 18 etner im ganzen $ Köpfe fstarte angesragt, wte fie zu dieser Sache stünden, und habe dabei von einem immer und TUunmer nieder DIC Frage ange|><ntfen wurde, : den wir im allgemeinen mitt Sozialpolitik bezeichnen, ift bérvor Tärñilie in einem Naume wöftite dib -rlaubnie eines Ani E !Yy q _! a4 ¿ Dr : , o A j z E C1 A 6344 Ur 4li C 1 V Mil UUGCINNEC L 1C o V Wei B L888 L 4 / d Wn V neò Andaues, 1 WUohpn E F »> Nar oft O J lf - f erheblichen Teile die Antwort bekommen, sie hätten die Sache threr- | wie i denn in "dec Lage- wäre, das. Verspre<hen, was E gewachsen auz dex gewaltiaen wirtf{aftlien Untitéftällünd der Ber- Se Babe E bee "Bere nig zu Taufen’ und tenér / b H gewacz]en aus der gewaltiger aiten ÜUmgelfaltung der Ber- wieder zu vertaufen. Aber all ißen nihts, wenn der Grund und Boden

i seine erwachsene Tochter von den jüngeren Gées{wistern zu trennen, lle Nerbos die das Wok oi "l; Vil io Sis mort rohen Pro P N : y f ov K E4EHA 4 ori o 4 » t t War Tat (2 74 E val j 2 ‘cit dU h ly tanzen b18 21 M ntftor pg Q i hinauf o pier aue Cre erungen (E Das 2XVWDo )nu x seits hon wie ne gkaubten i edentsyre{hend geregelt und ih gegeben hätte, zu erfüllen, da babe ih und zwar lediglich mit E bältnisse in unserem deutschen Baterlande. ( Sehr richtig ! links.) s “a Rin t T © s ias it S ZIIHTETTIL 1 Ee B, geseß herb führen will nüt erungen, l ng8 | e / STOEN, bir werden jede Gelegenheit benußen, solche Helbenta en E Ie Ne E ; Su y I E T R nicht dafür nußbar gemacht wird, wozu er da ist, zur Förderung der

Bodenständigkeit, und wenn er niht dem Händler entzogen wird.

Aber, meine Herren, die Verhandlungen in der Budgetkommission haben Anlaß zu Angriffen außerhalb dieses Hauses gegeben, zu An- griffen von einer Schwere, wie sie mir eigentlih felten vor- gekommen sind, die ih niht verdient habe, zumal man sie gegen einen Abwesenden richtete, der gar niht in der Lage ' i A R: war, den Sächverhalk rihtig zu stellen (sehr richtig! links), | hielten darum ein Eingreifen des Neichs auf einem Gebiete, das zu | Nücksiht auf die staatsrehtli<he Seite der Sache erklärt: meine Die Lösung dieser Probleme ist und bleibt die wichtigste Aufgabe der preußischen Bureaukratie niedttger zu! bf Angriffe, die nah meinem Empfinden, will ih sagen, die Grenzen | threr Kompetenz gehöre, nit für zwe>mäßig. Gleichzeitig hatte ih | Herren, die Sate ist dod) sehr einfa<, wenn ih mein Versprechen | ferde Bk (Lebhafte Zustimmung int ib ‘iri nitt “Die e p é f E er E E, s 1digke d einer sahlihen Kritik weit überschritten haben. (Sehr richtig! links.) | mich an Preußen gewandt. In Preußen lagen die Dinge fo, wie nit erfüllen kann, dann wird eben im gegebenen Zeitpunkt hier ein af urtä diess Probleme ist einesittli<e Pflidtdes Reiches et Staates L U U, ae D R A U auf die allgemeine Stellung al muß bestrebt sein, den reuten, die weiter nichts tun, als den Meine Herren, das nötigt mi denn doch, auf die Entwi>klung der | neulich der Herr Minister des Innern“ im preußischen Abgeordneten- anderer Staatsfekretär stehen. Das ift die einzige Form, in der ein (Beifall von mehreren Seiten) ub die úkibefatigene Löfüng Fieler ile Staatssekretär; ‘auf uste Mete A f e E le defstandes big i mit der Bana is e D L

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ines Verhaltens durchaus möglih gewesen. Die Angriffe im Wohnungsfrage ist zwar nur ein Bestandteil der fozialen ¿Frage

ceußishen Abgeordnetenhause - sind - zum Teil au< von meinen | aber mit ihr bedeutendster. Deshalb muß bier shielle Arbeit ‘ge

reunden ausgegangen; es war ihr gutes Recht, den preußischen | mat werden. >14: ; Staatssefrétär hat uns beute gefagt, Abg. Graf We star y (dk

R A Pa 8 F Mt hause \c zes vat: während wir bi verhanßelte atte ‘inisler eines fonstituttonellen Staates Ad fir hio ŒrfoMina aon l U 0e fi : „1; ; Unregung 31 iner fräfttg Sozialpolitik l L T i l f ische! Angelegenheit etwas eingehender ¿urü>zukommen, als es sonst vielleicht yause schon gejagt hat: während wir hier verhankelten , hatte Minisler eines konstitutionellen Staates ih [ür die Grfüllung einer Probleme, ohne jede Nücksiht darauf, wie die Sozialdemokratie dazu AUregung zu „einer träftigen Doztatpoutil ergangen. (Lachen zugehen. Aber dabei fommt es nit allein auf theoretishe Arbeit an. ; 2 E f fa 13 h der preußische Landtag entsprehende Beschlüsse gefaßt, und | 2,5 O 0A bie K f (Sehr Ha! ThuPa bei den Soztaldemokratei Wenn. Sie lade 0 Ce | CGhenfómonta Sarf Be C S S c notwendig gewesen wäre, und das umsomehr, als ih annehmen muß, | auch Der _PLe IBLIC)e L id au G PTGO D E n S L }- Zusage einsezen kann, die er gegeben hat. (Sehr richtig! links.) steht, das wirksamste Mittel ihrer Bekämpfung: (Zustimmung links, Abs S R vifsenbéit : S ¿acjen, lachen Sie ‘bensowenig darf man aver nur mit dem Kapital, man muß auch daß die von mir eben carakterisierten Angriffe außerhalb dieses Hauses | daraufhin hatte die preußishe Regierung tgrerseils die Verhandlungen | Auch hierin kann nah meiner Ansihht weder eine Beeinträchtigung der im Zentrum und bei i Denn, meine | exste ee Car e E 1! I Vbea bei en: S6 alber A Me, E p E bag bente E Mle S E D ide as : y E L 2 E N G : E E rettet i A \ j m Zenllum und C 1 VCHN, 1E rie Anregung gegeben. rnéeutes ZaWen bet den Sozia demotraten.) _L(lannes, dejjen Todestag heute if Udolf Stöckers D Kampf n j » e Urbeber de ) ) über den Erlaß etnes Wohnungsgesetzes aufgenommen. Daraus Cb 1 Mete und Wide dor Binkeilalar 10< eine Bedrohung s ŒAL ; : T E RiYTN e Nil eta E A E A S s A GET nf Io E T ara R bie Curl e O nicht erhoben worden uren, wenn ihre Urheber Den Hergang der 4 i ¿d 1 i be e i E Ä ite N N: ; g F, f A s NKechte Une E i s Vundesslaaten legen Bee G E E D Oecrre!t Schaden in unserer wirtschaftlicen Und foztalen Ent- Gielleicht ortentiteren n die jeßigen Mitglieder der caußerften Lnfken gegen die ubertulose und aergcu die Säuglingssterblichkeit weist Dinge wirkli gekannt: hätten. fich Mus »11 eln Jtebenetnanderarbeiten, [pater R Lammenarveilen | des preußishen Ministeriums (Heiterkeit und Sehr richtig! links), wi aben und no< bestehen, das wird do< niemand | Æl. thren älteren Kollegen ; sonst wird man vielleicht hier im Vaufe | dringend. auf eine Neform des Wohn! 138wesens hin. Hier ist die R 0 , d k 1 5 f Ano Q 1 I 7 B t 9 b ¿ 5 A , « (2 , , (2> Y E “A S A N G D î do) mm Prt 2! 100 E Yy tele P >Y Ton 17 N70 ; 3 o Le r »f S s ( ntrf s S u s Peine Derreit, bei der Beratung des Titels, der uns heute be- Der Neichsre 1orts mit den zuständigen preußischen ULCNorts mit dem man hle mir an anderer Stelle in die Schuhe gei<oben hat. j 118 det Welt chaffe n: aber indem wir diesen F den unbefangen ahin kc D n, zul [Len : u Dleten racen G man im Pause Set ‘des Zusammenwirkens ver]<tedener Grundanshauungen. Le + ih eraätnacnen X er rfl&rt ne Frgebnis, daß S ß lärte: wir werden jet! die Sache ¿wed- i iz C a Li E Su 4 irt L P S A B Ge Ad ou A T en Soztatdemotraten. Uber die Beurteilung der Sozial- | Deshalb muß man dem Staatsf\ekretär dankbar sein. Daß ; i häftigt, habe ih im vergangenen Jahre folgendes erklärt ih lege A Es E iei p diefe: C amt i , Eins dd Meine Herren, so hat sih die Sache abgewi>elt und fo ficht sie h ins Gesicht schen, ihnen unbefangen zu Leibe gehen und sie beseitigen, | demokratie ist mit dem, was der Staatssekretär sagte, nit diéser Frage Vorwürfe ael A ic Ea sid H e Pg :rt d d f l R nt\prechen eln un alen aus diejem Grunde ein Einschreiten | 5 ; ; : ; ¿ans k i j N c KCOECL d E nd j S F Brf i R taa E S E A N O o L A S E A R L D, A T T Wert darauf, den Wortlaut no< einmal fellzuslellen —: N 2 it br h i ae i 04 : ih an, wenn man sie ohne Zwang betrachtet, wenn man sie betra>tet, f tztiehen wir den Herren von der Linken die Grundlagen ihres Ein-- | erschöpft; es" "muß hinzugefügt werden: die Sozialdemokratte | fertigt herausgestellt. Der Abg. Dr. Arendt hat ja selbst zugegeben daß / h | A L cls Für (eus dia! N i d 4 ek A E G T ¿ a A E E Fe alg 2 Et s U ah “+54 n 4 E YYy x 1 A t: E E s Cs 7 A as 4 JU(E Lui, f „Man hat vornehmli<h eine reihsgeseßlihe Regelung des | des lel va die s e S idt in Preuß 2 b ohne Gesichtspunkte hereinzutragen, die mit dieser Angelegenheit y ues. (Zuruf von den Sozialdemokraten : Abwarten! Heiterkeit als eine politische E: L muß mit allen Mitteln | es unterblieben wäre, wenn die einzelnen Borgänge genauer in der N igêwesens gefordert. Nun, ih habe ja über diese Fra {un war die ursprüngliche Absicht in Preußen gewesen, den ton Hi teea n baben Hb D E Ga Sa nor Aty K J A ie Qa G L E eo —raates vetampst werden. Wenn er dann metnte, es sei | Deffentlihfeit bekannt gewesen wären. Zaun! IEO OETgRDESE e Ke 1 Ÿ e M E Mes I 0e Gesetzentwurf dem vreußis>en Caidttas möglidhst früh, jedenfalls aber eigentlich nichts au tun haben, E S isl von den verschiedensten : ‘e18.) „en! e Verren (zu den Sozialdemokraten), Ihren die Schuld der bürgerlihen Parteten, daß 110 Sozialdemokra S Abz. Wern 8 Hersfeld 8 Reformy.): I< nahm an daß schon wiederholt gesprohen. Ich habe die Bedenken dargelegt, die dg S Weil Ft ae T Lar Abt i tio id i Ht Seiten, ‘von links und von re<ts i< metne nicht dieses hobe Haus, E taalêreqden Ütopten läuft fein Mensch im deuts@en Volke nach! im Neichstoge sind, so muß i< ihm auh darin zustimmen die Generaldebatte dieses Etat ges<lofsen “ist Die eben g hörten ; y ; ; 110 Nono Gt io he Ftio va zu Wethnachten vorzulegen. Nele Abhicht hatte fh nicht ver- c A j N j S R Cte Z : : y Ÿ : , ( M E S N L “P É 00: R iy O E I EL E E E d er T D S UILS. DEIMLPITE E C geHorrten ih Ben Lu reih8geseßlide Negelung dieser Materie habe. E N 4 a E A A s srite R: ¿ge best L bätte ]ondern ih meine namentli<h die Erörterungen außerhalb diefes J Unruhe. Zuruf rets.) Herr Abgeordneter Schultz, wenn die Aber ih fürhte,. daß, wenn die Geschichte unserer Zeit ge]hrieben | Ausführunzen haben uns aber wieder milten hineinverseßgt. Viele beruhen im wesentlichen darauf, daß eine derartige reidsgeseßlihe | wirklichen n M D E 4 R j E s D t | hohen Hauses gesehen. Man hat zunägdst aus den Borgängen, E ürgerlihen Parteien vor einem Fahre thre Pflicht getan hätten, dann | Verden wird, män au die egterung A dieser Schuld nicht frei- | Dinge hatten mit der Wohnungsfrage nichts zu tun. Es ist betont Ne elung in Materten eingretft, die bisber der Geseßgebung der sondern aus den ge\<äftliden Derzögerungen, die eine Borlage, an wie i sie soeber vorgetrazen habe, auf einen Konflikt zwis@en | würden die Hundertzebhn nit hior Rhon! Mb ata nr E m [prechen IITD. 0489 HAT denn igentlih Den Anlaß Zu der Unregung worden, daß die JNedite der Einzelstaaten bedroht lein Tönnten. Die : i : Bs 4 L L D „21 Mm S Lb V4 1e O G4 Ss M i s E 1 ) l | ¿Den D o 1 l d Ï IVULL LIC & undert Dn nicht Her Ben: (‘Andauernde große Unruhe. leaeben D) ( » Gt ats) etretär b it eine ausfüb lid > (Srfl T1 t DE htehpr gokürton S o ba! n lor: Apt f ; top 1 Bundesstaaten überlassen waren und ihr eigentli verständiger- | der eine Neihe Ressorts beteiligt ift, schr leiht erfährt. Man hatte dem preußishen Minister des Innern, Herrn von Dallwit Zurufe von den Sozialdemokraten.) L R b s Kät f, 6E Fr E 2 b A fe Etäcu e Me Aen eden Haben ‘aber’ gezeigt, daß niemand dieses will. inde n lassen war d ei 2 | N E S A Ae e ‘reußischen N s Innern, errn 1 VDauwig, ' Zurufe vor WSoztaldemoktraten.' Gerhailens gegeben, er hät selbst für {g gehalten, dieje Crflärung | Wir erwarten von Preußen eine gute ÆWohnungspolitik. Die wéise überlassen bleiben müßten. Dahin gehört das Straßenre<t, | {ih aver im preußen Laa sministerium _dayin i{lüssig R und mir geschlossen, und diese Frage ist in der Presse außerordentlich Meine Herren, na diefem Exkurs tarf id noG mit wenigen | 19 ausführlih zu geben, sonst wäre auch eine ander8artige Grflärung | Wohnungsnot tritt am ärgsten in Berlin in die Erscheinung. Die das Fluchtlinienre<t, wie man es in Preußen nennt. Eine der- | den Entwurf nicht wie das in einem früheren Falle im Jahre breit getreten worden. Es ist \{on an anderer Stelle darauf auf- Horten e KES Ge felbst R AA Ee i 1H i gsf i : der sozialen Frag c e : / | eren Auf die Sache selbt zurü>tfommen. Ih muß gestehen, daß Y t

artige reih8geseßlihe Regelung würde Eingriffe bedeuten in das 1904 gesehen ist als den Entwurf des Referenten oder des merksam gemacht, daß jeder Anlaß zu einer derartigen Annabzwe a< meiner Beurteilung der Dinge die Angelegenbeit etaentl: 7 Selbstverwaltungsre<t der Städte, wie es in den verschiedenen | zuständigen Nessortministeriums zu veröffentlichen, _fondern man hatte fehlte. Der preußishe Minister des Innern ist nicht der für die Be E Siy Lite E e die Ange 00A a eigen ih 5 Bundesstaaten auf verschiedenen Grundlagen aufgebaut ist. Es | beschlossen, ihn jeßt hon Seiner Majestät dem König zur Sanklio- arbeitung der Wohnungsfrage zuständige; er ist nur mit einer großen Sr Ae a d ati L es t ai My de 28 würde eine für die Städte höchst unerwünshte Erweiterung | nierung und mit der Bitte um die Grmächtigung vorzulegen, ihn als- Anzahl anderer preußischer Ressortchefs an diefer Angelegenheit be- D N L Sei E 2 ie Hs AEIIOIPLCDELE M5 (Sehr A) polizeiliher Befugnisse bringen. Das sind Dinge, die ein | bald zu publizieren, aber erst im Herbst dem L ndtage vorzulegen, teiligt, und wie man aus den Borgängen, wie sie bier vorgetrage A “ini M bin merfler-Linid=- erstreben Bundesstaat eventuell im Rahmen ‘seiner Gesetzgebung anordnen | weil nach _der Geschäftslage des Landtags erwartet werden | find, hat {ließen können, daß zwischen dem Minister 1 h und mit seinen geseßgebenden Körperschaften vereinbaren kann, die | mußte, daß dieser Gefeßentwurf bis Pfingsten nicht würde | nir ein wilder Konflikt bestände, ist mir unerfindlic. étreffen; dUrd Preußen, f im Ms, es R s Maric befremdender mußte es sein, daß der Staatssekretär dort gesagt hatte : | Einzelstaaten 1 ral haben. _Das war 4g id aber in der starren Form des Reichsgeseßes außerordentlihe Un- | erledigt werden können. In dem AugenblikX nun, als E e L E Wenn der Entwurf in Préußen nit kommt, dann wird er im nötig, denn der Staatssekretär des Innern hatte in ae Seelen V: Lasten béite wluben tet Heren: Sl die Su m dee Budgetkommission verhandelt wurde, lag die Frage bereits geregelt. J< habe nächsten Herbst iur Reiche gemacht werden. Was soll dann noch als Weise vorher dargelegt, daß und weshalb die Frage zur eitielitage. ¿ z i j s y R uit a S f a Le V S E en s feine 2 ‘af Posadowsfy sa et etetgeb ehr Ulso gerade der Staatssefrett f a H Affe best in n p d L L E n E E an m Vir Ee E gefnüpft haben an die Wahlurnenfra ge, die sih angeknüpft werden, daß si die A igelegenheit so wahrscheinli zwe>dienliher und | gestern: Wenn der pre fisch Anibtmp: tete Aa iht dén Stan E daf diefe ‘Sade Ut Sn LAE E E habe: ih hoffe bestimmt, daß die Bundesstaaten ihrerfeits diese E ES E O SEIO, WeN a E at Bekanntgabe eines Votums, das S mit her Stollung E 1E E E S S O E macht oder es ungenügend macht, dann mu ß ein Neichsceses kommen. aaten gehöre. Er hat grund! F dite CESRE Frage in die Hand nehmen, da sie dann zwe>entsprethender geregelt | bätte, Preußen werde diesen Gesegentwurf veröffentlichen und im Dns E Para Minitece / 25 Seri ble V J fes ul E R E N NRO E Cn0grlien Wie soll denn das mögli sein? Der Reichètag t LED dle chau Minden und déé Pie “bet e E vöradtiei Bed E A wird als von uns aus. Diese Hoffnung hat si< nun bisher nit | Herbst vorlegen, der Allerhöchsten Entscheidung vorgegrifen baben. G s s E aat A E S N E La T IOEE —— Gnigeonkleinenen der gesepgebendnn Faktoren. Wir können do< niht ohne den sagen darf, oder die Meinungöverschiedenheit, die zwischen beschäftigt hatte. Und nun hat man in dem DedUrfntis, diesen J DIW/TTNEN, die auS8zubauen doch allemal Sache der Bundesstaaten ge- | Bundesrat Gesetze machen, wir find no<h niht der unitaris{e | uns besteht, ist die, daß der Staatssekretär. der grundsäßlih auß-

¿urt d ih gebe zu, daß auf dem Gebtete des Wohnunas- | Das ist nit üblih und nach den in Preußen bestehenden Grundsägen | - A adi Kliadun j i H A i L i N E i : l / erfüllt, und ih gebe zu, daß auf d Gebtete des Wohnungs id is f \{<önen Stoff weiter auszugestalten, flugs einen Streit zwischen dem L Konvent und. werden es hoffentliÞß no<% ret ange ni<t sein. | einandergesett hatte diese Sache eine Sade der einzelstaatlichen Preußen soll fich in einer fo wichtigen Angelegenheit [ :

8 so ‘viele Mist steben, daß auf die in vBlli unzulässig. Ich habe mich infolgedessen darauf bes<ränken müssen, zu E É Es 4 Ee Lts d ; wesens 19 ptele Did de bestehen, daß auf d Dauer ein vôlliges Ja 1g < < t ] | | ' Minister des öInnern und mir in dieser Frage hinetngetragen, wo nie A Nun t R 4A ti und das baben ja lle Herren la i; Das 7 N t Í ( j 2 E f t f t 1 1 nd das Haden ja ale 9Verrer allen: 2/a8 begreife, wer kann. (Erneute Zurufe links.

Nh "A p (T . c ras _— “ew 0 Standpunkt zu wahren. Dée : em Sriaatks|ekretär erwidere S oa Ta s ne (Sa n R G f aab 1 K A A E Gw A D) ¿4 i . C A c “tg daß er, als er feine Erklärung in der Kommission abgab, wußte, daß | ih: Durch unfere oummung zu der von ihm erwähnten Resolution der preußis>e Entrourf im Kabinett lag. T lejentgen, dic außerhalb | wollten wir uns niht na< allen Nichtungen festlegen. Wir wollten i. En s itehen, tonnten das nidt wisser und mußten in feinen Worten eine der Reichsregierung die Aufgabe zuweilen, zu prüfen, wie wett di 1 näml < d d wede bens AA Wr Ta 7 V [- ri G s A is 2 L H E Es 9 L 19 C Ft CLICH, U YLUTEN, VIe wert De ug: üs » ; | SRERS fine zwedentf|prehende Megelung der Drohung gegen Preußen erbli>en, obwohl ih anerfennen muß, daß | Wohnunçsfrage reis eJeBli< zu regeln sei. F gebe zu, daß wir er des Innern und C ELIOen und fonfligen Vorschriften, die das Wohnungswwesen | eine sol Drohung fa<li<h etwas völlig Unmögliches ist. Um fo } damals unfere Bedenken

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s ; N Sa A A R J Z tf4 U Der Hdtung der Zuständkfgkeit der

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Aber, meine Herren, ih will es Ihnen erklären. Diese ganze i n anderen L staaten ift j Kombination hat ihren Grund in dez Erörterungen, die {ih an | feinen Zweifel, daß die übrigen Bundesstaaten fehr schnell folgen | Drohung erscheinen, w

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hab überstimmen | Gesetzgebung set, trokdem in der Kommission gesagt bat: MW ie

is p dd Ée Î B ct 1pn+ 447 ; Herbst “A » » i ta É D 1 “, T4 E I le C D O, al: „enn dic

Gehenlassen unmöglich ist. erflären : der Gel geniwurf erd ls Herbst vorgelegt eron: ein Konflikt bestanden hat und na Lage der Berhältnisse au gar A Min e F E Les e P E, t P : cneute 2 s.) Wer die | Einzeljitaaten verlagen, dann muß das Reich einfeten.“ Dagegen Wenn die Bundesstaaten weiterhin versa ann | Und ih möchte in Parenthefe glei< mit Bezug auf das, was gestern E : S arn enl —, day, abgesehen von diesen Fragen, die in dem | Reichsverfassung respetltert, muß auch die Rechte der Bi : :

werden wir allerdings wohl an die | dieser | hier von anderer Seite in dieser Beziehung gesagt ist, bemerken: da-

ragen herantreten müssen, was nah meiner Ansicht | dur, daß die Kabinettsorder bereits vorliegt, wonach dieser Gesegz-

ses entwurf dem Landtage na< den Neuwahlen vorgelegt werden soll,

j 2 j : tndesstaaten | haben wir uns gewandt und müssen uns no< jeßt wende nd : ntt besteh onnte. É dnr Ee s Ci c c / : T ofttoro Ut aher oto M A «i t ah 4ER : e T > E P aEL C L L ENDE, CURO, R nicht bestehen konnte preußischen L nungsgeseß erledigt werden sollen, eine ganze Neibe respetlieren, nicht aber eine Auffassung, dite ciner zufälligen Mehrheit umsomehr, weil der EGlaatkzZ]|etretar wußte, was wir und dte ODeffent-

Aber, meine Herren, au von anderer Seite ist ähnlich ve E Le LNS Gg entlpricht, dic vielleicht na eimgen Wochen nicht | lichkeit nicht wußten, daß das Gese in Preußen bereits bis zur n ph { ç r 4 Nor t » 0D» a TTA 940 L H : s p. D ; D ; { 7 d " E i mehr 11. Man hat wiede: Wibhe ge! uber die Klei eit | Vorlage im Kabinett gedichen war. Wir können es nit e

fahren } von Fragen auf diesem Gebiete zu regeln bleibt, die unbedingt

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Ï n 2 Le I e : L T, Si A Dk d Ld, U1tp D 4 Tut Q n C< 3, Fs 10)

zwe>entspre<henderweise so zu geschehen hätte, L N n N gunern Steve e A Nate E Eo OLEIS gehören. Jch halte es für meiner Fraftion. Wir ziehen ‘vor, im leßten Wablkamyvf sür ridtig halten, daß die einzelnen Staaten mit der Neichs- Und es wird nun eventuell die Einberufung einer Kommission in | ist eine absolute Gewähr dafür geschaffen, daß die Sache dur mein Verhalten in Der Ege lon eine Berbeugung “10 AVOGIDS da, wir auf diesem Gebiete weiter arbeiten befiet zu sein, nicht „gesiegt zu haben, als auf den geseßgebung gewissermaßen geschre>t und gézwimgen: werden. Aussicht gestellt. Jh habe damals meinen Standpunkt genau so | niht mehr auf die lange Bank geschoben werden kann, sondern unter | vor EET Sozialdemokratie E: (Zuruf bei L E und daß w O Möglichkeiten, ie uns dazu 1o< | Kruden der Ne hier einzu gtenen. \ Das nationaze 2E, Staals]etretär führte dann weiter aus, _hinfichilih der präzisiert, wie später in der Budgetkommission. Ich Babe damals, mit allen Umsiänden im Herbst der Entscheidung des preußischen Landtags Oen). U, Mee Verren, ob das [reli ift E nicht i l reiwem Maße verbleiben, von Reichs wegen einzuschreiten, au< Sirune n e S “a4 : a f vis E E Die c ac S t A “chs I L grund}aglich anderen etwas anderen Worten, wie in der Budgetkommission in diesem Jahre, | vorgelegt werden foll. (Delterkeit), ist ja ganz gleigültig. Es handelt sich A O M E ai O! Tinto, im „htrum - und bebe | 7s (f mir E wBie, S LFrIE sozialen Frage; des- | Ex warf uns alfo vor, daß wir, die fonf aen gens, E ertlärt, daß, wenn die Bundetstaaten sih nicht ents<licßen könnten, Wie ist nun die Sache in der Budgetkommission weiter gegangen? | ist. Und Ae Herren, auch das ist ein Zrrtum ; ‘den Id) Aitl|chaftlihen Vereinigung.) halb ist es ein Feblgriff, fie davon loëzulöfen. Wir können wobl | ständnis hätten für die Besttebungen, die foziale Lage der Arbeiter. L stand, wenn i< eine preußishe Negelung der Angelegenheit vertrat, j Aber ih habe weder aus den Ausführungen der einzelnen Herren | Linderung im einzelnen schaffen, und dazu werden wir ange}i<ts der 1haft zu verbeffern. Ih muß d Vorwurf auf das aller=

© S ) 1 vertennen kann, } ents<iedenste zurü>weisen un Jjue unrichtig erklären. Wir haben uns

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auf diesem Gebiete etwas zu tun, notwendiger Weise versuht werden | Ih habe den Sathverhalt o, wie er in dem gedru>ten Neferat nieder- müßte, vom Reih aus dieser Frage näherzutreten. Meine Herren, | gelegt ist, und so, wie Herr Graf Westarp gestern refertiert hat, in der kein Mens<h innerhalb und außerhalb dieses Hauses hat an Budgetkommission vorgetragen, habe keinerlei Erläuterungen dazu gegeben,

nicht etwa in Widerspru mit der Linken oder mit der Mitte dieses A Nedner heute no< aus den Ausführungen in der Budgetkommission Mbilfe act m fette Pg iAoeen; bk ie Frage ist fo umfang: | von Anfang « it vollem Er d mi ôf jewij hohen Hauses, fondern ih stand im Widerspruch mit dem ganze? E die Ueberzeugung gewonnen, daß sich irgend jemand vollständig darüber rei und schn ierig wie : die soitale Frag p eibaupl. Mit, ves biftigtelt R B Ss S A "er ¿orögten Gewissen

dieser Erklärung Anstoß genommen. Niemand hat sie für | fondern mich darauf beschränkt, zu sagen: der Gesegentwurf wird im Herbst Vvause; denn das ganze Paus, einshlicßlid der Rechten, hatte auf E lar ist, wie die einzelnen Probleme angefaßt werden sollen, ab- allgemeinen Hebung er Lebenshaltung aller Klassen der Bev [ferung Kaiserlihen BotsWaft vom November 1 81 gestellt unt er fbaft E etwas anderes gehalten, als das Bekenntnis zur abso- | in Preußen vorgelegt werden. Im übrigen habe ih nohmals' meinen Se etner jorgjam vordereiteten estlttton die sofortige reich8gesep- E gesehen vielleiht von der Frage eines geseßlihen Eingriffs auf | Muß au eîne ent|pre@ende Hebung im «Bodhnnngswesen erfolgen. den großen Aufgaben mitgearbeitet und dadur dem Reiche genügt. [uten Dringlichkeit einer geseßgeberishen Regelung des Wohnungs- | Standpunkt, wie ih ihn im vergangenen Jahre präzistert habe, und | lihe Negelung der ganzen Materie verlangt. (Sehr richtig! links h vem Gebiete des CErbbaurechts, vielleißt auh des Hypothekenre<ts. und Boden beraus n möchten aus der ganzen wirts{aftlichen | wir allerdings bef Daß wir ein soziales Verständüis bele ( 5 ic CIN (11E8 C V ) T,

Warum halte ih | crfenil, wenn die Bodenreformer den Grund UNneEt1 ar DTDt Ci, LIC. RUT- Die Polierung aufveben, baben j B x S z s f é O E E e P ri G Ec i den Natio iberalen.) We ih also überbaupt vor jemand E n e 2 2 ct A 4 5A : | | i e 1 7} wesens und als eine Versicherung meinerseits, was an mir läge zu I L T0, Die er bei mir immer bestanden hat, dargelegt. Ich muß fest- | und bei den Nationalliberalen.) Wenn ih also überha 1p vor jemand ___ ole anderen Fragen, namentlih die Frage der Unterstüßung des darum dhalke ih au< für zweifelhaft, ob der Ausbau haben wir dur< Taten bewiesen. Dis Kaiserlihe Botschaft von um diese Regelung in einer meiner Auffassung entsprehenden Weise | stellen, daß keiner meiner Kommissare in der Zwischenzeit eine Er- { L [d H in Gang zu bringen. (Sehr ri<htig! links.) Nun ist interessant festo } lärung abgegeben hat, die mit dieser meiner Stellung in Widerspruch Stroh! diefe Wläelégéibert Lite et ues, interessantes Kapitel i i d WELLEN, DICEIE 7 nge getr et ein neues, TInfterellantes ! La e4 1 ti mddte ich dem Herrn H (Gs re ausd iltA nrtor ; Í V , 7 1 2 7 10) Dem D 400. Wo ruth antworten uch in it, nit abét, wo ¿8 1 m B R G 8 L T V s da U j 5 00 é : ) gi ia j an nl, nit aber, wo es si< um Grund und Bodén des &tivatkapitals | allen den Bestrebungen, die auf Untergrabung der Staatsautorität, D, Ft, i inb d ( den L rat, den i on im vorigen Jahre für Aber, meine Herren, der Zusammenhang, in der an diese Vie das Neich diese Aufgabe füllen soll e i j E, It A A A > Q : Stats anzuschließen pflegen, einbezogen, sondern er hat sie | von mir auf den Weg gebracht, den ih {on in gen Jahre f Aber, meine Herren, der Zusammenhang, in den man dies as Reich diese Aufgaben erfüllen soll, habe ih no< nit ret zweite Teil des Geseßes zum Schuß der Bauhandwerkerforderungen | Rechts nah verschtedenen Richtungen nötig sei, während na einstimmig einer besonderen Kommission von 2! Mitgliedern : ( ) den preußischen Landtag gelangt. Dieses Versprechen konnte ih unbe- | Materie liegen, entscheidend für die ganze Behandlung der Frage “tmittelt Diese Frage wird mit Sachverständigen eingebend erörtert Mit allen Kräften muß versubt werd, di Erwerbung des | trägt. Es ift oi d di dag G y ; h 4 J r - ‘o T >+ {o 2 (o “A nf L L >—. % s erho He. , e t Ó E G G ¿ a auen Kra UB CTUCDT Erde 11€ Q erv Des aat. sf r in Ats E ( denklich abgeben, da mir ja ‘der Entschluß des preußischen Staats- gewesen find. (Sehr ritig! links.) Man hat die Sache ander: j erden müssen, und im Zusammenhange damit werden die übrigen auf Grundbesißbes zw erleichtern um eine mögli<hst “¿00e Politik den Nusschretlungen det Sojlalbentott as Dee ges rin, ! ! ( ess j g ( der Sozic olratte entgegenzutreten. instimmige Annahme einer Resolution gewesen, in der eine geseygebung zu regeln. uber Dent UANTL a7 der Rechten bezügliÞG des Arbeiten weiter besprohen werden müssen, und es wird das Zwe>- | auch den erworbenen Grundbesiß festigen, und das seßt eine wirklihe | Freunde gewendet hat der der Regierung M d s ; pee: 0 s c E ; Ç , ; ; 26 E D Organisation des Nealkredits voraus, eine Entschul L: L gc t M g g U Und Entschlossenheit rei8geseßlihe Regelung aller ter Fragen verlangt wirb, die nah Nun wurde weiter mein guter ichcifen werben farm br a raus, eine Entsuldüng, die nur ge- | empfahl, so kann man dem Verhalten der Regierung in dieser Be- : , “flu | ù Dei dm; (Sehr gut.) Denn daß das Reich bei dieser Gelegenheit (OeE, Der Geldwert hat die E der „ändigen Entwertung. Sozialdemokratie niht gekommen wäre. Für uns muß ih es ganz reihgeseglie Regelung in Angriff genommen werden soll. Meine | Widerspruß mit den talsählihen Verhältnissen, behauptet, ¿9 nit unbeschränkt mit finanziellen Verpflichtungen belasten kann, dies Éntrartnag dus: Man ditt” nit t zu Al ehmitleie ne A Faris ätten A ie die Schung utiseré Pflicht <1 - p ps é cs - ie O0 E, 1 É ‘t M 2 t S c) d, á ' x i 4 dag Fab C L i & Á L R dg ete SN P1 ( ausg. D | Cr A) u Ubtv Y eln ar ifen nich et ( Ÿ M . 8 fu - Y t S auf die Bundesstaaten geltend machen sollte, taß sie eine ganze Reihe | Herren, das ist genau dás, was ih am 29. Februar 1912 hier gesagt | daß id mi< in dieser Wohnungsfrage vor der Linken verbeugt hätte. wird jeder zugeben, der einigermaßen mit unseren Finanzverbält- die die Notstände eventuell versGärfen. Wir steben Vas Nee: Minde bl Wege cines Dämpfungsabkommens hätten att Eittpartel, auf ; s t uin Sang I 2 aut / î - 4D 9 A | D l ) : ( n afen, dann von Fragen erledigen l

>f N orks 1 i \ abe, \ Ne 8 die (Bos r it NeR M oft E M-r è z g vi J G i C Sh S A R Sett T, 7 r L Ke ti Z L b C A J eine Verbeugung gemacht habe, so war es die Gesamtheit des Neichs F oonungsbaues dur die Uebernahme einer Garantie dur das s Erbbaurechts zu einer günstigen Entwi>klung führen würde, 1881 spricht in dem ersten Teilé von ben 9 ahmen der Sgzial- zustellen, was der Reichstag dann seinerseits na diesen Erörterungen | gestanden hätte. der Ore b fai E (Sé er Geschichte der einstimmig angenommenen Resolutionen. (Sehr A der Budgetkfommisg 4 S E 2 Der G C R E S E apita. en Destreb!t l ' a 4 eldhid l J C Oudgeltommission nit gesagt: man würde die Gründung eines andelt. Ver ganz überwiegende Teil der Wohnungsfürforge liegt in | des bestehenden Hechtszustandes geri<tet sind. An diesem Punkt des überwiesen. Diese Kommission hat ihre Arbeiten aufgenommen, Wille angezweifelt, die | Streik postenstehens (sehr richtig! links); und man hat, j müßigste sein, wenn ih die Pause des Sominers dazu benute cine frei 44 - ( . , / ü l S ! 9 Î Ju enuBe, um eine [rete d wit è « u A ( “e = L s g j E L j z j; U d A : : 1 tx ( ; 7 assen werden kann dur< unkündbare, amortisable Hypotheken. aus8- b M 1nd En enbeit i ; ; den eben gehörten Erklärungen des Herrn Grafen von Westary nach Zahe zu fördern. Darauf habe i< weiter gesagt: i< | weil E IETDEN < unk ¡C ( OVP Die aus ziehung Mut und Entschlossenheit allerdings nicht nachsagen. Der ind förbern foll ite aanz unbefstritts id abe, obne daß irgen femand Anstoß dar » ätte Sebr | Meine Herre i ‘tan: in diesem Falle weiß 7 "issen vertraut if Ep B A von ußertordentltäer Norantm art! ait S ; 2 ; 1 c / und fördern sollte, die ganz unbestritten ni<t | hxbe, ohne d irgend jemand Anstoß daran genommen hätte. (Sehr | Meine Perren, das habe i< niht getan; und in diefem Falle weil | ; traut ist. (Sebr richtig!) von ganz außerordentliher Verantwortlichkeit. Von der Refolution ] hätten wir unjere Pflicht niht getan. Allerdings“ ist von seiten

q L » of File Partet. (Hoeltorfott g fe) Motne E Pir ; Ls / Ó j tags, nicht aber eine einzelne Partei. (Heiterkeit unt Zurufe.) Meine M “eid, lind meiner Ansicht na noch ungeklärt, und ih habe das en Von Gemen Sber P S EL L A C E 2e R E E, Ce e L, e s en ven Semetnden oder gemeinnüßigen Genossenschaften in Urage | nottg jet, den Ausschreitungen der Sozialtemokratie eutgegenzutreten tun beliebt, die auf das Wohnungswesen bezüglihen Resolutionen | die Sache auf Preußen abgeshoben. Dagegen habe ih mich gewehrt | ( n der P neb in die Massenabstimmungen, die si< an die Beratung meines | und habe gesagt: nein, so liegt die Sache nicht; die Angelegenheit ist | sammelt. H U Ausführungen des Herrn Abg. Noland - Lü>e erwidert: seßungen ür Be ( ejundung des Wohnungswesens ist aljo die Förderung | wir nun zu einer Meinungsverschiedenheit mit dem Staatssekretär j des privaten Baugewerbes. Da fehlt es noch an vielen Endéèn. Der gekommen. Er hat ausgeführt, daß cin Ausbau des bestehenden ist das Wort, das ih gebraucht habe —, daß die Vorlage im Herbst an | wieder erkennen, daß Vorgänge, die gar nit in der jeßt behandelten ntuts denken, das die leßten Hypotheken auf Arbeiterwohnhäuser | überaus wichtige Mittelstandsfrage, keincôwegs bloß eine fole, strebungen auf einen Zeitpunkt zu verschieben, der viel zu die die großen Städte und * die Industrie alléin angeht. veit liegt und dem Ernsk der Situation ni<t Rechnung leitung, sondern au< von Vertretern von Bundesstaaten, und das : Ergebnis der Verhandlungen in dieser Kommission if die | ministeriums bekannt war, die Angelegenheit im Wege der Landes- | wärts verkuppelt mit der Stellung, die ih eingenommen babe gegen- em Gebiete des Wohnungsre<ts und der Retichsgeseßgebung liegenden | Zahï Besißer einer eigenen Scholle zu s{<affen. Wir müffen aber | Wenn der Staatssekretär fh gegen das Wort eines meiner politischen T j 15% 1) »f (T5 >4 n Ls 5 Tos oi Ç Ip j Veh 6 3 » c N e) “f S 4 S z L L Lng Í achn | [4 en ) : ) wenn wider Erwarten | eine gewisse Schwäche und Unentshlossenheit feststellen zu esprochen werden (sehr gut!), namentli na< der finanztechnis{en | muß auf die städtischen und die industriellen Verhältnisse übertragèn | bürgerlichen Parteien ibre Pflicht getan hätten dieser Zuwachs der tes l is f di | ; di S i ; id | î F È j F f 4 F T jobizus C t V , ) werden follen. In dieser Resolution ist ferner die Forderung aus- | die Sache in Preußen ni<t geregelt werden sollte, eine | können, flugs au diese Gelegenheit ergriffen und, in völligem gesprohen, taß darliber hinaus no< die Neichsleitung ihren Einfluß