1913 / 35 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

r Z 3 e 4 6 , z , 0 ; bestehen, daß de Deutsche Anwaltsverein _ êlne Statistik ih das dringende Verlangen Habe, daß wenigstens cine der Hilfs- | regeln eingreifea. und die Nechte des Gläubigers mehr ges<üßt werdens Preußischer Landtag, ¿reibsami des Ju! Mtn sind leider gescheitert, aber die Ver | über die Gebühreneinnabmen der N e<hts8anwälte arbeiterstellen in eine etatämäßige Stelle umgewandelt wird. Ich Yan braucht ja dabei nit gleich das Kind mit n Bade aus : Haus der Nh d handlungen im “Mit niste rum “de Fus "Lfes ft E bezeichnet, 1o ist das nicht ganz zutreffend Di ie Bekämvfang der u a _- 8- nto Fn. S Ls SLTZS +44 V S e! ventattens vol» »rtfo TL veransiallen und damit die bisher fehlende Grundlage | kann nur fagen: wer diese Stelle ablehnt, der verkennt die wabren E ilticia: S im. For ce wäre es son, wenn man bei Zwangs E i L SERE POIEY: insofern eln be fried ntes Ergebnis gehabt, als A für die Kinder ste blibt f t ee E “Seil Zie Î ( Line - Zens t eigemnge n den Negisterzwang einsührte. Jett liegen die Ver, 12s. Sthung vom 8. Februar 1913, Vormit ttags 11 Uhr. Lene 0zia 7A Berstà bituni eine Hoffnung übrig laffen verhältnifse der ‘Gr rof 6itäs A E e “e ; Fs afi L TUNTI Y [1 CDE A Í

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für die Prüfung der Frage schaffen wird, ob und in wie weit eine Bedürfnisse des Neichsgerits. Fh möchte also die Herren, die in [tnit e fo daß dal 2i meist ni ht finat ll gut \ i erte, \ de L) n s 3 C dave F ( I l el Tul o V î , E } 2 pf Nofor H »rden. Eo s n V ndern guT- (Bericht von „Wolffs T elegraphis<{ei Bureau“ Ÿ R: BLIGL EIN otor nimen ge trof ffen worder D? liegt e a Kittel zur Be 1Þpfnu ina der Ktudersterblt<kcit wäre das daß ider

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Z ; Bokfikips Et ay L A i L a A N Lt ; Erhöhung der einzelnen Säße der Gebührenordnung für Rehtsanwälte | dieser Beziehung die Ablehnung hier in Aussicht gestellt Haben, gläubige minderbemittelte Menichen {wer geschädigt werden. Wenn günstiger, hier gibt es ein große Zahl freier Aerzte. Aber dr 9 t ; :, : T b E 9 Drt, gt es 2 C N [TE erzte. Yer Ci ( te a0 geboten ist. dringend bitten, ihre Meinung zu rektifizieren. (Bravo! rets.) diese, um ihre Hypothek nicht ausfallen zu laffen, ein Grundst üd Das Haus seßt zunächst die zweite Beratung des Etats | im _Lante liegt es anders, E “hat der Æipztger Verband eig ea darge auer. Kinder esauf eigene K. aung uniernimimt, , i —_ L L a 4M 5 an I A ¿b 5 Aa erc it î - Ux Meine Herren, was die Zeugen - und Sachverständigen- Abg S <i i ff er (nl): Diesem Ersuchen des Staat fefretärs ia dann müssen fie oft die Erfahrung machen, daß die des Minist teriu ms des In nern O und zwar die D Debatt R ‘ei : an d eine ie roß! tadtkinder aufs Land. Zu \cid>en, um fe dort Zu e t t i s U Es : Z 5 > Fe 0 Ley SPIAUISCIreiars Miete auf eine nae 5) tho Aga œŒ ahre; f 18 L L, L C VEDatie Ver p ; E Z 7 i i 1d gebühren anbetrifft, 10 glaube ih, íSJhnen zusagen zu können, Daß entgegen hat die Soziald: ae erflaren laffen, dak fie den ge Ct N 2 ne la É n eibe pon Jahren hin an andere das Kapitel Des Mediz inalwes ens ort. zu étner (Finigu 1g Tame. Wir wollen dem Aerztest: inde tn feiner arbeiter zu erz 8 in der S o s fo ó Y t. Spe uDer!c riebe n worden Ui. Wegen der boben t: ften Der Zwar L 0 V; f V eif die MNorfoht , 7 d erzie en, als es 1n der Stadt Det erfommen und beiz eiten Jhnen no<h im Laufe dieser Session ein Entwurf vorgelegt werden e A sechsten f A Reichsanwal N E E E dasr find | versteigerung, aber hauptsähl<h um niht spät rhr p lbe Abg. die Verstaatlip g seiner berehtigten Interessen. beshränken. | absterben zu laffen ifolge allzu s{le<ter Ecnährung. Es ift i ird f g ée Gauntt p C K RLa nicht 1tichhaltig. Wir unsererseits hofen, daß die Etatsford ) t E N L N oiche E E E C p wird. Er wird ih allerdings in der Hauptsache auf eine Erhöhung willig t wird. Dle Nachweife D s Soz iafbeinöfrätän Hg a fe: unangenehmen Erfahrungen zu machen und noch um den N est : Schwesternfrage. „3h. freue mich darüber, daß der Abg He>kenroth vorschlagen, ist 1bfolut nit nah unserem Ges f ; ‘r s EL af 05 G dg P ) “i T L 2 r ) > [Ny > # 5 Bo hres anderen Geldes zu fommen, laf sen fie häufig ihre mit so warmem Verständnis und so warmer Ginsicht diefe s{wierige wollen unserem so wichti zen Nerziestand die fre c e wid E S \ Bren) E ‘oge t Been shenmaterial om Ta x “1)TA gu el l : 1 l 40 tht U e C twidlung er- zuitromt, und daß ie Städte ni<t in d Q erörterte . Anß in tft eine Erhöhung der Säte für Auf Ah H d S ine wußte Marteilifoi i : 6 le (C ine Ausführungen in dieser | halten. Anders 1ts dürfen die erz i Bc rifed E A s a 2 T R E dg er Lage sind, d i Put P lein L 9 L E E ab v E gn ues N eint Mwahs Larteilihkeit dem | mehr geiteigert, - Das Kapital zieht si< von folchen Anlagen wie : Hus durchaus unterstreihen. Herr Ströbel hat aluBE, mit | Macht pru Le g Golniiaa Verband E gglief rertungélos dem | si selbst das erforderlihe Bevölkerungsmaterial - zu schaffen. wand und für Nachtquärtier in Ausficht genommen. Das N heraus, au Sie den Sozialdemokraten). nit: y s sich B 1 by “erpilger —Dervandes auêgeliefert werden. . Jch | Deshalb wäre es nicht unangebracht, dent Lande wieder das Be- YCTAUS, al U (31 i 0e S TD c OTVALenN C V1 Ct Sie I Ct C R L ú ¿ l (o > E ( a - : f C E arc hon so eingenifstet, daß sie direkt betrügeri \< ausgebeutet werden. Hier nisse anstreben zu fönnen. Cr hat gesagt, daß die Entlohnung Forderungen beid ile und unte Ber: i>sid tig ung der b t füt ur Verri A B S E A B w t JCLDC 70 1 il ) 1 ] 241 T 07 1175 »y 0 0T1tr d 5 D { A Wenn der Herr Abg. Belzex gesagt bat, daß na< den au Sie; der Mens it ein Kind keiner - 2et feiner Umgebung, nur unsere etolul lon einen MNiegel vorschiebe N, ¿Fruher Ba t gung der unbeding usubren. zur SBerrtngerung der Kinderst eblihkeit f es aub not- s Gi L | c E E Ee T ENLO e O E E O LENS y Igeoun( die G el C L E G 2 ern zu ehaupten, ; fe G ) A : E S ihm zügegängenen Mitteilungen ein Gesehentwurf über d seiner Anschauungen. Daß tm oinzelnen Fehliprüche vorkommen daß | Gleubia : L UEs tidtovo : ilzieher ein Interesse S im Bus, resse der | ab s wie ‘wenig He ol ie fi L uno cine ausreichende nehmen möge, al e Konflikte, die zurzeit no< vorliegen dur< } wird. Die Aerzte tun in dieser Bezi hung i ¡alis di unsere Justiz wie alle menschlichen Einrichtungen unvollkommen ist, ; ge Forderu! [Hen einzuziehen. 29as hat ja vielfa zu cinem | N r Seele unserer Schwestern | eine energische Initiative dem Leipziger Verband gegenübe! Pan \ Tus E E d g Hr moglihstes, um die Rad AgE Es E n rausamen Vorgehen geführt. Jeßt nah der Neuregelung des Go j 1 lesen versteht, geht bäraus hervor, daß er vollf » ndgül S A “erdiger Dervand gegenuber balvigst | Frauen auf die Gefahren in dieser Hinsitht aufme fía he 5 A L M 1) die Nicbte n Fön : Y c 8 ; 9 gE\1rl. FSeBr nach der Yieuregelung des Ge- j / ommen verfe nut, endgültig zu [ö!en, L B di ; i; N mertiam zu maten. wohl no< in weite Ferne “gerüdt 16 so kann t dei „die iter irren lônnen, i nur natür ag L 1d, vollztehe rwelens il das Gegenteil eingetreten, fo daß bier * L Beruf nur aus echt hristlicher * Nächstenli Ee ergreifen. 7 Borfster (fr E nf.) F ESG sich Vei Da neh L B Belehrung des Volkes über diese ernsten Gefahren scheint wir « E G 5 iz ú A : L {4 l e CnteTtneruni 5) S : D E E YMe é ç SoB8 L ü GRRTIIE c [4 [LO0T W ICDLLE ée n X2orredner » Nag efentli » Veo rbe! Iunas1 ibn in dieser Beziehung beruhigen. Es liegt seit mebreren P arteilichkeit der 9 Richter ste 18 zur R eisen. Volk nbe Recht a iFên ny Ce _Gläubigernot vorhanden ist. (Finer Ic {hen Gläu s Proble acht LUCV Geburt nrüd> anges hte ich nâl )EVr ein gehen. Verurteilung des Bor 8 Kei Ierzteverb C vollkommen f D I Jentlichst lte V ugung! nittel zu sein. : cen e , S E: G ¡Cl F igernot I i} ert tant 71 A j er A sal en 1 1e 2 cte 1B oror r Y / p 7 R rzt VAnbes DD ) N . Ale g L ( [l Volk s Dito o 1 or N Monaten ein Antrag dreier süddeuts{er Negierungen beim Bundesrat, | einander wieder nähergebraht werden: es muß ‘wieder Uft und | e Ht E 4 0M O steuern, n As 3 es tun, abe : may E Ven, Lc )dem die Vertreter aller anderen Parteien auf diescs | an unter besondere iniwe is auf ; Ras Je des Streites in ¿ln umb ] Ste Ü Vin 2s n (for sr. Op.) ite Heben Del “bgg- L c ; : abe eut > dne Des e E H L = LLCLULTO [1 UN C S n l D Sorte ? Werbe! 2 Sai G s 7 der diese Diäten einführen will. Ueber diesen Antrag wird demnächst | Licht in unser Recht gebt ra<t twerden. Dann wird unser Necht auch c if E D A 1e O ih weitig E A erar. O H pu ta 2 r ¿weig fen wollten. Wir sind mit Jhuen der Ansicht, d hi M lor nm<t dazu beitragen, die ¿ ; : tj C 11 g (1 E n INancer- guimIulge QMULdNer, di S s «Dil Y HYNCNT Ci t, Ler Zervande anac?><lo}} U( 1 A La: bez x vird, daß fte h Tor Mh L 7 0w im Justizaus\{huß beraten werden. Ich hoffe und glaube, daß der ffs ezeugl wtrd, daß fte nicht rater Der Abg, von der Osten hat bit ¿uocachon. Dat Ser Qs Ÿ L J 011 41 C) U L p Ó ç Den cy ¿ oel Tui l Î £ ¿ D î eni y G « A L Ti 1 LUR DTIL Leipzi ger trauen zu seinem Necht gewinnen. E N eid Ai Viet N it in v Tann. mne Metormbedu lateit lieat hier 17 orftor Rot t mit dem Abg, Dr. Mu gdan derselbe n Meinung dit iese F cio nicht erfol! it 3 e es i ; NMenDESSTCelg e 1 Gabe | Bestimmunden, über! Sts Car E L R Es s nit s{le{tmeg mit e on ags fc L Znnern ni<ht von einem Generalstrelf und nit y nr Mf friedigenden Ergebnis gelangen und älsdánn cine Vorlage an das von MWindth orft die Be efür tu! g ge ¡ußert, daß eine nen zu erri tende R [lz ( et (€ LPDIDE|IagnaNI VOT. d fe [ : Nd nn ï O aaa R A / ie e N e E ARZe fan werden fann. {bg. Dr. agner fre I A. œ L Seite T A ern ves Fro S Meere Ren: C CRLIITINI HAL Abo. von dem Zu beben E L fa, COPT. ODAaAR 6} IBpPr M {/ { f rit p} ll Es f f: Ai le ; Ul Pf l p} í >77 A A dor It c ¿Fe I l; 5 Z : G s L Li Ci C L CUCI ACTAICN) elProcen Bat. ) f n or ) Ÿ hohe Haus kommen wird. (Bravo!) Abteilung des Neichskanzler: mis die Tätigkeit der einzelstaatlihen Hero. as E L E Gag “A E Ströbel tut ad f di ie blecbte Cel t sh e A H e ge der Abg. 10 A zehender Vf auf Ie 19ün nstig: cage der Hebammen au ber bebha S Ste Norato Tot 1A mut A Lu N As e 4 e A a V i IVETDEN. as it ungerecht, ganz besonders wenn man bedenkt, daß alle R E) ie Tevenshairung zurü>zuführen. Negativ | dem Lande hing ewiesen ‘de n) s GiRadA T T V E Orgre Tallacdud) Der ljtreif vorbereite Meine Herren, das Sptonagegesetß! Ih habéë bereits im Heute wird diese M inung wobl von feiner ite aufre<t CDE ( ( l l t l 1nd n und daß ma n wun], den L eb enen atten. Demgegenüber stelle id reit baß S) ; niemals dazu : Ä ett 4 A R , y <4 Z- [C el ng L DOT Ler Sei ausred er Pont Hor Drlolboy E T A [te U RRTÉ e 0A Ee sondern eine taende Yebenskt a MATG A h «a E vorigen Jahre hier erwähnt, daß ih auf diesem Gebiet ni<t die | halten werden ; *das Reichsjustizamt ist von der Initiative in der | 0 e aud anf E N E s E T S Höbe bie S tot E P fr d ies erkennen. Ich | au< wirkli leit ungéfä ebammen aàuf dem Lande erhalten dann auf (Löln verwies N s 1 ( 1 , ee _ eie j x0 Y Z N y R Le 7 DAE ; G be x I TenPr Led 11 (T) r Dip hd r Aanget ora No ; Mi l C 9 ( [4 rat ee E) o L R S E U U Cl, [ on Vermwielen d Or 7 } > (M M orto treibende Kraft sein könne, daß ih Anregungen nah dieser Rihtung | Gesezgebung mehr und mebr abgedrängt und auf Gutachten und ) R O O b pin Ed O S zu dem Ergebnis geführt en Ua „2e B As quete ninexin its, Bekan hier He uptet ur die soziale Gesetzgebung h abe fürdie | die bis dahin C L emr ausge me "3 Y E : «1TerSTenTner m n dur elne P wer i hrer (Cristenz : Cl eis GEU Hat, l Dte YebenSbhal ung un}eres 26olfes eÏï mnpfu q- dec Tuberful os S E ar E, E L V FFCERAT QLC E einf ausge] perr Wel 11€ 2 i j hz in tbertulofe b yns gar nichts getan, und dabei auf trisen A Al : | ; : ps ; e c Se G/-e elan, und Dabet auf nicht zu [ammen nßen wollten mi vorbe iraften Kollegen. Wei abwarten müsse. Diese Anregungen, meine Herrèn, sind im Spät- C E Vet den E T der Nechtsfähtgkeit der Berufevereite reformiert werd 3 der verlicrende Engländer binausgegc chi jst: « Ele (lBb rade | dedango ; eg ( 4 s E und er Gesetgeb1 e tber Tc irifbverträge licgt die íInittative nit ; C s L 2 R S O E DELLICICHLE &- G (15 E N v Le E l e ¿Frage, gegangen it L, fo ift DOY ch diefer Bergle ith umzutr Ff: & eit d (F; i E L N. Z> f D C I TalDe l anzen Koîlten trage! nut, fann au aroßen Qâarte!t ul il C L Seburtenrüc gang, sollte nicht vom Part: eil tand punti, de>œunqa d »Q Tuberfe 16 y2 illus ift M jn h ! S il er E nt- ist as THT ¿n ¡Tes echt. B A E ‘eit vâtte beent 1Dt et werDer tönnen, t / l u, S i L ( €93 2, Tei a 3 it e ( A er T bl liber 2 ictg ang in der wenn Nor 2 band No! . C c t, s Ï Z C ) | Ul ( in d DeE Aeu em der Abg. rfte: d es eines neuen und erhebli< vershärften Gesetzes beschäftigt. Wann | postenstehens S aus denselben Nesforty@thältnifsen heraus nit E E Ms Ta fann also diese Frage vom *ozialen Standyunk L Ui L ss j: Borster angehört, gewollt : v : e ahlt L UUD (Gi DCLICUOI l, aUftommcn muß. 9 e Wlaubiger outen (1) ann at) s j Stk nNOPuntr om (Z d ti { 5 h ; R - diefe Arbeiten zum Abs{luß gelangen werden, vermag ih nicht zu e und. nicht praktis, so! ih i S Tb : D'andpuntt und voi Standpunkt Dtganisation A: sich aerade auf dicfem Seblete cin ganz besonderes | Es ist gewiß, wie ih aus _den Ausführung en des Abg. von der Often " G dia ., s i L S T a i I “i 10 T z z0 4 it 4 3 L 3 2p L L, k / 2 1 i D C P C s V VLs Y i UL U EE übersehen; ih hoffe aber, daß dem hohen Hause no< in dieser Session | bs Mängel, k E; Mer t Zivil proze ordnung ha so eler Forderung wahlen. Für die angeregte Meform nfkursord y a<hte ih für den größt en _Reichtum- der Nation: Wenn. wir uns oen Bef L E L 1 der Vsten - niht befannt, daß si große fange daß die »essernde Dant n schneller an- U Ae E T N E ‘7 N) : un fra af A c c ; o PRE A LLTEO en Zur äm pf ng der Tuberku ole ausgegeben, und der Erfo um den Eberswalder Stre L ç L C1 R L E Ung werden wir stimmen; auch den 1 nationalliberalen Fuitiativ M nun ragen, was Het<tum ist, so wird vielleicht die über niht aut 8gebli eben. Ih muß ja zugeben, daß di erfah bol L Fett L Sa die e i O Le M A j ; 6 (l i A i ; L L 4 A B L 4} _ U H L, F ¿1 0 Voben A 0 n, da 1 Das Do enge 4 orf; «clic á ad Meine Herren, wenn î{< bei dem Spionagegesetz bin, gestatte ih wendigkeiten in unsex m NRechtsleben Föonnen nicht auf eine Reform H eßen E Bat a ots s S ; Y daß der wahre Neichtum nit in materiell, Mi Y Y (B das C richt in Berlin anerkannt hat, daß , , 1 TUR 0 L F 2 ey s , o tPIo ‘f 1 A GAICTE L [VINPUalD c C L I uHC 1 CONN(C Wit Der h Fe L ps \ Lad Wel Is t artrie lit 2 (1lTe n sonder 7 l Jra Sch! B it Sor F S RtA c ce r - s mir, hier mit einigen Worten auf die Bes d à Ed des Rei<s B S N T e vie a leicht in N oder 10 Jahren einmal ko 1111 nen elolution wegen des Vorfaufsrechts de - 3 l P den pi Kenshhen lie at. Die Zahlen des“ G eburtenrüc>k zangs f Ra L a8 "7 0E aa M a D ju ge ben, ift do) d , 8e 0a sie auf zutreffend sind. Ls schein! l dem Abg. Lis der Osten auch nicht be- e , , , ao Aoftrotay +7 D y , \ « Ï IES V 4 Lili E z / H T ( e C » 3 Do ant ito i t Ne S A E 4 S L Î L C- gerihtes, bet dem die Spionágeprozesse zur Verhandlung gelangen, ea Str ‘affee Ges ula Lde if, ie wud adl Grfahrungen, 1a Wege bet Swangsversteige ungen ht beitreten da er Un iel zu wei E n nicht bnew weiteres mit dem Nückqc ing der Sterblichkeitszifffe r fompe üfleret. Num Tei f ha änat E { T boxt, E E S mit der ; {n haben. taunt zu E da bis 45 alle Unter fuchun; zen, die „gegen den an- , V p ( { (C { ( DVenuBen anl PTCIE ( 4 rh Sr S A ul î A A N S 10 E, Ç ; N io L tz L Le A Ut Die { ILOIC ) <IDD el affe! >it Î a A , G, einzugehen. Der Herr Abg. Dr. Belzer hat gemetüt und hat damit | weiter zu gehen. JI< e empfehle diescu Weg dringend ents 46 B S r R S On A DOMTA L ednet Die latistik hat gezeigt, daß die Geburtenabnahme in den leßten | zusammen. N, h den Ver röffentlidhu igen des S R L Ks gegriffenen Arzt ange estellt i rden f sind, zugunsten die Zun : ( A d, | ZOCY f , VEentg IL ICDETU CrODDEeNe SBorwurf der Rlaltentultiz, ner gewollten Klass 0 Jahre en in auen Ländern ein Fn elles >empo eingeshla; gen bat jat der Often Deuts bland troß f iner, id ai jun a A v ge Ren Uo ha L: diefer Arzt volls ständig natellos dasteht. É wh i O e O if 18 dd usant r Mede des Aba j u? ar hat fic h gezeigt, daß fie in den ( ( 8 PR L h 'eut I L wie man immer predigt, | auf diese Angelegenheit nicht n vétter eingehen, weil diese è i“ “e L U v ; ¿Prie E a E dat bu L : J f ! { 4, daß Ne tn den Städten b T0 î A E R gehen, 1 rung für etnen Reichsanwalt begründet, daß die Geschäfte nh bet dem via aae s A 14 ne DIE ser R rets ja der I ( ats! tefrctär, c Uunzwetfelthatt ergab, aebört 1a zun ten “Tventar der S i auf dem Lande. In dêr ° K )rovinz Wesipreuße zet 2 A 8 bält M sterblicht rüdit h digen L jiale 7 A me L ge orts E T ubert Toje- Feiten noch nicht erled igt sind. 8 wix id t , tg , - r et \ eg >< 7117 Nor 31 es V j 5 N ï j L L N y B f Gi dd J 4A l [S] l 7 iff r V o ) E E. É: ¡ S S L | _H4 / Neichsgerticht dur< die Hilfsarbeiter erbhebli<h verbessert hätten, und daß die e g Riftiadlonti Dt 6 G Bi s Sen e Bes DCY E, O YTer et der Kritik unserer Justiipflege. eser Vorwurf kann nur den E oppelt fo viel Kinder geboren als in Berline Es t tin SBEA Opve E e E N / E N N rblihfeit inf bf legierun; 0 bezirk liche j (Fhrengeriht mt dieser range zu bef ¿ftigen haben. Ste f j N a OIVBTENG <IOITD_ «c OUAY on der | blinden Haß gegen unsere Wirtschaftsordnung entspringen, d E festgestellt, daß di Puente l, R e i Ä N Cre Steroithtert - infolge von Tuberkulose. | Jh bin “seit ahren éin Vorlämnbier Lor freien T: Geschäfte glatt welter laufen würden und nicht weiter zunehmen würden. WVolftsvertretung imi ict den Leh i Or lere <DITUC/UI LSPTANUNg CnNtIPrInge1 (C 1 | geileut, da) die Geburtenziffer in Berlin schneller gesunken Jh mache darauf aufme ‘rtlam, daß eine Autorität wie Virchow as Saß sio ad be wirt y e E | A ZEURA : Yerztewahl; Es ist gänz richtig, daß die Hilfsarbeiter in Verbindung mit der Er- | zulièbe; au<h Hier sollte ras< vorgegangen werden. Eine ebenso A O N | Is i S : 2 n Geburtenrüdgang E A A her / 1e Ï zeigt die Stadt erlin. Aber nicht i é des L n 8 Ce E dar R C L A ' | e urtenrüdgoang in denjentgen Kreisen, in enen dhaupt!ächli C1staunen festgest ) das de M 8 D; i y Es wäre am Pl t ees E ahlgeh: ‘imn isses. Laß C "Ne Cs U WwoURen, aus ctem Maud j) 9 Ie BV1Inl L ozialdemofkratishe Stimmen abgege ben we! Seit Berlin f d B A N » m9 H E hat, 0B os E ird O blen Wohnung 1S- und Lte Kranke! versiche rung hat Der 250 [le v N roße Borteile ge- &8 ware am Plaße, einen größe ren Schutz der r geh eimen IBabl herbei- urteilt: der Nicht Co R aut ets E Sea Zta a C j Fahre 1907 von hundert ab aeben roc >13 2 L e e de Jonstigen Cl altn ie D ort DIe Sterblichfeit E ubert ‘ulose ganz erft taunli < br iht, aber von den Scha tenfetten Gat isber sehr went L 4 L} G 1/0/14 <DUTAC cth. 1 » M I IL IUN Det QL 1e In S l 6 c r o T 486 B e P R BA V ati L 15e 2 nDheit ap \ »y i S ‘ratif D R E V V MED AR Man 00,2 [oztat utedrig Jet. Gs ut lehr )arafteristi] d, daß in Nordw; \tdeuts{land {prochen Die Schattenf liege! e 4 ge: gewejen; auf 1000 Einwohner von Berlin fallen | und au in der Nhei ingegend die Tuber j erba. Diel hAkun 46 S <atlen]eiten liegen auf den Ge ‘biete der ärztlichen ] ) dét 6 gr dite Tuberkulosfefsterbli feit viel höher is | Wissenschaft. Wir verla gen bet ber Bekämpfung der Tuberkulose

44 11 »ße > 5) ach oto Tyo 10 17 6 on Dr Ç- größere Macht. „eine Freunde würden es lebhaft begrüßen, wenn es erziehen. Denn es ist. besser ein Kind zu einem tüchtigen Land- von der Often (konf) Nu > rzes W » , in chle ü ( ): Nur ein furzes Wort über. die | Die Berstaatlihung der Aerzte , welde die Sozialdemokraten unzweifelhaft, daß die Städte gewisse: maßen das De lingen Q " v o w o “U L: C v, : der Sachverständigengebühren bes<hränken das ist ja auch der meist- | Gs e Il j)andensein einer Klassen nd in ) brü ha C ] ; : iden] ssenjustiz P in sich brüchi; au< haben die Forderungen ganz schießen. Dadur< wird die Kreditnot no< ¡gziale Frage behandelt bat. Ich kann seine Aut deutschen Michter nicht na><ge!ag “Aus lein Milieu fan d - i: t E j ; u ; nage!agt, Aus seinem : A u kann niemand | ¿weiten Öppotbek, n immer mehr zurü>. Diese Verhältnisse habt n sid ener Verkürzung der Arbeitszeit “eine D efferung aller Verhält- | bitte dén NYeinister, daß er unter Berü>ksichtigung der j ; j känn ih Ihnen no< nicht mitteilen. sein, Sie würden vroletar{e Kla t M : : day er unter Z n<ligung der bere<htigten | völferungsmaterial, das in der Stadt nicht gedeihen fann, zurü | n, COTE ivurde oletaris<e Æsafscniustis treiben. Meuse »tetben D Y von (00 r das tab : of ; i: L z L | : u not- j r pon ( 4 für das Jahr eine unzulängliche let. Es ôtiage ‘el F è V 58 liegt mir | nôtigen freien Entwi>klung des andes Hbarauf a än tit ls L 3 , A 5 h I k DCS Ae rzt<ttand DAraus? B edacht wendig, dic funstliche Berbüt ung der Sh! wan Agen einge|<ränkt Gewährung von Diäten an S<{höffen und Geschwor ene Wi p Milit V de j ir »DLEMM C E acn \ 1D l e es 7 »>F Bi! uno, S ry 2 A E geg t n find, würde et ein [<iefes Bild Maden, ivenn | unter Anführung von Gerichtsurteilen von dort, worin den nid deim | Eini fei wischen den Aerzten und è ‘entasf ü t L L K Mell Fi En -ZUrIten un \ ntentaîten herf f wieder die Grundlage der Bolkstümlichkeit und das Volk wieder E) R t E d ly ; ) “6 ines derx ichtigst A nd schwer J) C ; : i E des Dai Me i S : BEN e Cl 18S Telß, nicht uber Triti<e zeiten hinwe grommen eines de "igten und I rigsten robleme DOT Legt: Ih bin haft gehandelt bätte (ine 7 heine tn C6 Norl in set 5 io Iozto a4 »} ri a Hoho Gaus ho Î 7 e ; ng etne In Coln no <SCTD n jetmner leßfen. (Erfsläruit venthoer De! vintíter Do Bundesrat dieser Beziehung zu etnem für das hohe Haus be- | Volks meinung nicht g ganz die thm zuko1 I Rees Ub Gas em. Genectalfterik cat de E L +4 Zustizministerien in der Borberet itung Don Gesetzen lahmlegen möchte. Rb Eh E Seri A E S E 5 4 möchte ih bemerken, daß wir im Lc h it bas: igen. Teurer ‘gen ( |HNd. \ gleiche gI1 Von dey j MOQM)IE L) DEINETTE daß wir im Laufe der Zeit nit etne {tnkende, wenigstens cin Mindeitr nèn. zu garant 1 t t itheraeche R ; S / ten zu garantieren. Dann werd en Ir } Ubergeben. werden, den Kranfen ihre Hilfe zu versagen. Man hat seitens der dabei in erster Linie interessierten Militärressorts dergleichen E worden: 6s ist bei ihm eine gewisse Blutleere Tf S T Si ordnung KnB 2M G E 2 insvelondere die unserer arbeitenden St&y G ge] Madtgl. L LUPTDZEROT nuß nach alli jen ttc<tungen E G E Stande, erhebli< über | England verwiesen wurde, wo die Sterblichkeitsziffer r chon ngst zurück sih die Aerzte gegenüber ( rartig ; 1 1 4 Cle Gs Cine L gen <*DTgehen wehren, 10 8 B ; A118 i % C E herbst des vorigen Jähres erfolgt, und wir sind mit der Ausarbeitung hier, sondern beim Ne ichs amt des Innern. Die Frage des Streik- wenn der Schuldner au für die all te Prozeßführung, d } sondern von dem n ational zunk ì j N j wenn der Schuldner a r die allért rozeßführung, die de: dern d en Stand) unkt aus trachtet werden. Man | Verbreitung der Tuberkulo se zu_ verzeichnen. Unfere sozialvolitif dhe | hätte Aud in Cöln wird man dei ich Z __UniCre ( C alic AUMN 1n S oin rd man } JT inlt Fun èc1 ‘iéden tot mt melt, ledigli < vo politi sen (Be- E LELS | 1 : j 4 : L unit Das billtalte terfabren betr Œinfsaqune Der Antretbnina : Friedrich Wiklelm g v D Dio Won hp N : 8punften aus behandelt. unit THTen 4 inltagung oder Slutretdung I L 1 E etrahten, der sagte: Die Mensthen er- | Verdienst erc Landesversicherun göanstalten aben Milli- entnommen habe, dem Abg. vo l N « U «A bg. Vi ein Gesezentwurf vorgelegt werden kann. gelegt werden müßte, als leider in Aussicht steht. Dringende Not- ; x ; T í ten s F «A USTI) _ AITINGEND (L mitrage, der mit dem ganzen Wust ? verordnunaen aufräum E wiegende Peehrzahl dieses Hauses zu der Ue ‘berzeu ung komme T off pft N : 5 ; ‘c Verord ufräumen / ¡ g ommen, | zum Teil eine Wohnungs- und soziale ra el, 404 n | alle Vorwürfe, die gegen L betreffenden Arzt gemacht werden, un E E UTTE, 5 JEC T Cl Ln Uljl Ca VerDen, it seinèé Ablehnung und die Ablehnung der Zentrumspartei der Forde- sonst ein Freund der Novellelgesckaebung bin. Ein Spionage( Jesetz war e Y 14 0 rern zul Liebe. sonde n uns uUrGans a8 moch len will icht t auch nicht in / t als die Sterb I i U Li 10) 11 L} Ati Vi, L A L-L CEUREI d, l s B uS 2E C S r zif T ce \ i 1 E 1 p { ( z (C1 L E bei iffer JInteressant ist cine Statistik über | üm Jahre 1847 bei Gelegenheit einer Skudienr ‘ise in Oberschlesien mit überall ift es iglid d, dié. ¿Frei : tewah <zuführe « i: s / i Wes c H fr a E P bi C, E E C2 Of (C ¿Jrete AE vabl ur<zusührten. höhung der Revisionssumme dahin geführt haben, daß die Geschäfte | dringende Materie bet rift die Sicherur 7 t in den Zivilsenaten und nur um die Zivilsenate handelt es i bet u / ° Zivilf B s fih be zuführen, - das s Prinzip der geheimen Wahl darf ni<t durch eidliche | da wieder dez Norwutf der V

den H ilfsarbeitern, diese dürfen nur in den Zivilsenaten beschäftigt Rer Aehdns dur<löchert werden. Leider hat der Staatsfekretär in dn Wahrheit wendet sich der Vorwurf gegen die 9 S A Hn H o); j Fn Wes1preußen for l 4 f > d} r C, / ! y a0 . E v, E L L Ci « 11 L H L { ais cl Li (414 S B m k: J] ) VGegepe ; a D i werdén jeßt glatt erledigt werden. Durch die Erböhung der Revi- | bezug auf die Behandlung irrer Verbrecher feine be efriedigende Gr- rag L] gen den ganzen Miesenballast von Gefekesbestimm nt en im ; Jahre 1907 0d reuß mot G he C A abgegebene Q sten. Das kaun man nur damit erklären, M Me 0D 1 De mah ber TUVEZLUTGIE. dp Hom Arzt E L A R A s E 6 s | | | : r Z e ragra} n h: dez anzen ® efet ast on ofe sl tmmu : Inme ! 907 zia notrat1! (> n0 Ra Ta hoMafonhotit otnosr F S 5 S E 4 C V1 zl ETTI L A 11 sionssumnff ist au die Zahl der Revisionen erheblih herabgegangen. | Élärung abgegeben. Das Volk wird es nicht verstehe i daß Wanoh | mit dem exr fertig werden soll. ‘Daß die: Gebühren für Sa Y Geburtenziffer hier 385 beträgt Diese 2, S T bura | ap OOsfenhelt etnen großen, Giofluß,-datauf hat, „Es steht zweifello: fich niht re<t wohl fühlt: wean der Arzt aber / mae. A, Ich laub Ih » Int 5 abl itteil 2 ; Fs Be- 10 Jahre sol chen irren Verbrechern ausgeliè} ett sein oll Vie Ular Ia e aufaecbessert werde}; [pn n t nur mit SFroudo R : (Fs it do mert l A tag zart Cle A en ¡ ben zu denten. [elt, daß die Tuberkulose keine Proletarierkranfhe it Un ind da 16 se dann gilt der Kranfe als Si lan G E Ah s + geaube Zhnen einige Zahlen mitleilen zu follen. Es be- mierung einer Garnison würde i< uo< ni<t für 1 Anlaß an R ] den Jollen, kann i< nur mit Freu? ußen. “T do) mertivurdig, daß gerade n der Sozialdemokratie sich | nicht eine Folge des Kapitaliam2s ist. Biellt idt hat bel g / bes! Vairäncia déi Maio L L Arztwabl. it pot | / / i t oh icht ) las an i: SC O P s o N e Q N L O ls N, E et tor Ioho! E G, s L c! Bade ui V My c U JES L J C ( 1, No en di Pa Nog M orty 751 O , Sv S - trugen die neuen Revisionen in Zivilsahen im Jahre 1909 4595. sehen, geseßgeberis<h vorzugehen. Aber ih Vébibeises u nd Messer irna nt versadeA S GUERA 2 E A die Statif eutlich bemerkba! mat. Interessant ist | die Güte, uns in einem ausführlichen Aufsaß einmal ie R ibtiat eit trauen ved f R mifen zu feinem Arzt. Das Ver- ebe f ich verweise è die Messer- timmne t versagen Die Kritik ricbterli T P ior Ub, dak Ste SGtatifit n 1e e c 47 Ug M n i 3 C ï Fu uet s Ktranten Tonnen te aar n et L P Sor Im Jahre 1910, als das Geseg vom Junt 1910 nur erst wenig stechereiea usw. Es muß auf diesem G; biete bald und Wirtfam | Sause ist immer mißlich, denn wix haben ia den Gori AE ai F Miclened va y E N ee lhaft festgestellt hat, daß der. | seiner darauf bezüglichen s O n na<hzuweisen. Jedenfalls stehen | Kranke STVL É tei hat, ist 1 Go S E R A i R " , r e c y ( G Hor i L A 4A Wp E PS Ltc i 1 R LILA 4 L'\ i al 4 Dl L (4 L 1 { { Tul [L 4 i C 174 I Sto m T4 r Tot »+7 K o! j H T; t y T. : s Ile N 2 A AELs Y. L < n p gut T 1 A et and E S Wirkung ausüben konnte, ging die Zahl ter Revisionen auf 4344 | vorgegangen werden. Der Schuß der persönlichen Ehre liegt heute nic 0 es o N N Boi Ubrta2 penlent dfe reisen, in denen die vel lgton wir seinen Bt hauptung zen sehr pesfimistish gegenüber. Der Abg. Ströbel | freie Arztsystem muß Ho weiter alßged ba i Méeken e ia no iehr im argen. És werden Wahr eitbeweise V loren hat, - größer ist ‘als dort, wo die religiôse | ist dann auf den Alkohe iTtfBbraud zu sprechen gekommen und hat | seinerseits natürli Män e B fat. “Vort “R E, A Hand tner|seits natürli Mea: «_ “WBortt “Standpunkt 8 vers

erunter, während sie, wenn das Gefeß nicht erlassen wäre, bei der Tes 8 genommen, die | die Urteile niht haben. Ein unrichtiges Vorgehen ist es, wei e Cinwirkung no ht so stark 3 t i ers 6 h 1 ( fi 1 - \ ß d) se are, Vet den Beletdigten schädigen. Es muß etn größerer Schuß der s od) nicht sc arf urüd>g egangen ist. Wir stehen hier versucht, tm Anschl! an den befan! ite n Studente nfall in M arburg zu sicherten Arbeiters gibt ect 5 Besseres als die frei Ar;trvahbkl : LU/CLTC «LUCACLO (LUDI o "G ATTICTEO A189. DIE TLELE- 2 tMmaßi.

dur<h das Anwachsen der Bebölkerung bedingten normalen Zunahme | Ehre angestrebt werden. In diesem Zusa nvenha! g2 muß auth | Antmierbankt Se A b i ‘T4 h S l < 4 C N em 1 1 auch Antmierbankteré rentlih zu brandmarfken: es i neuerdings ( Ler aiten Rulturwelt bemertbar gemäht. ho l Schon in den Schrift nationen bin i der Auffassung daß in den kleineren Universitäts) : nid ( L: i «Ll g, Dc rsitätsädten | wenn der Arzt niht mehr als Arzt, fondern nu s médizinis l C. r mehr als Ärzt, jondern nur äls médizinis{her

78 s e

persönlichen teh DEY reffeß unmog! ich e! \7 Pmilto Mnn Í ] I 1507 E Y: : L T Pi UNIRDüLI 1 C Lu, ¡C11 Ric CS/CICDU/ or tener neuen Erscheinung so ern diese A \ er F e ( Haft Q rfe D , Der L T! be nung hat t ich chon be weis Gt, wie (1 dieter M at ¿ i i zl s ] T cißzbrc 1c) fei . Nach d n m ir q VOord encn 7 nNTOT- 9) U nt bt d t! N! Ñ [ teßli ei s B H medtztn e f Ten] Dari Il ei Darut te I IOCN

der Sachen etwa auf 4800 gestiegen sein würde. Ote volle Wirkung | die Frage der Nötigung und (rpressung geprüft und geregelt | MNedakteur wegen Beleidigung bestraft wor obwohl alle behauptet verten der alter Völker taucht die d Hi . 1) 1 , , No A 4 m A + «top vori! ç dfe $ 7 á A \ 2E D E A A S2 R A Bs Na A 7 4 4 N - U Ie J an 1 N >L 2 L erD - iz T i ä | j \ E E E E A e S werden. - Damit A man aure-béilen bérubigs R M L Uet, Caen Br intts Sex Ot e e M E N rdduaha vors bude E e R R erten Le B t ae g wier magen Be aujall lender Weise le genannte n ist, und Polizeibean ifer angesehen wird 2 Wir Aerzte hab:n in erster Linie ee cil ; geber und Arbeiter. Die Regelung der VBerufsfähigkeit der rworb DEDAS Ble an E R G T, E N 6 D i E E. G Serte Derartigen Du oeinaze: eine Gntwöhnung von Alkohol t ul hat t die Interessen der Kr fassen, fonde le der ienten wal Jahre nur 3531 Revisionen ein. Werelne alliv lrt A bas: befe. Mittel n did Mibtiee nfs | Saroren, und: das sollte man anertennen, uni so weniger [äß wird u. a. die Kinderlosigkeit auf Let <tsinn und Habgier zurückgeführt. | Wenn in gewissen Zeiten, z. B. währe hol pa gefanden hat. | nit die Interessen per Kranfentassen, fondern die der Patienten wahr | Í 4 | y Vereine z er Ar ift 8H sti c LeT Ah diefer Nichtuna. Unf is ate S Seitlattonevteiss entf ite aut Ra N B 18 efor Tati Gde A uk én > Hl ) L T qew nen tten, ä. E A rend des Karnevals , etnmal zuneh men. Das wtrd leider lo viel il berfebén 2e n die J Nun, metne Herren, ih erwähnte chon, daß ganz stetig die (Ge- Nesolutton über das Borkaufs ret ist mißverstanden worden aeradez U lortfizteron* ( 17d dSadurech So7 ir E E T: Zie i zeburt nrü ç ang 2 2 A l S f A Dem 20) ge amis en, Di der aro ere Yêe :ngen N{koh al verbr Q d) werden, fp ift Das begreiflich. S e Der Krank enfafs en zut D Ur fi 1h) in s t E “4 T ; i i 1 i ) Ne Le : ! 6 Di ( j K g l CTCIE! I IDTLO, D( C) DCTI UCLTCMDIeEITON (V1 YeL Li { f egle p) vg t » \ ote} S yr Fry }z , ari N Ee H schäfte beim Neichêgeriht zunehmen, falls nicht besondere Eingriffe | Sle hat ihren Ursprung von dem Juristentag von 1910. Die | auch auf unsere beranwacbse end Rie Pin j Volkes i ta R, L peinu g in dem Werdegang eines | Es kann dann ci trn vorkommen, bnß die jungen Leute übermütig Serie der medizinishen Wissenschaf die F : eine À a Ae A E O A MYAn Notwendigkeit unseres Vorschlages ergibt si< aus der mixis. ] manzheute aúr nt eh Bo GROEs I LR mla C E N inn die Kul tu r un Vtetedergang fih befindet. Gestern | werden; So ift wal \esceinlidh auch der Marburger ll zu erklären ers Bas C R e, O E D tein. Die wie im Jahre 1910 erfolgen. Das ‘hat sich bereits wieder im Jahre Ünser Necht versagt heute jen unsit E e Mani vulat s a auf | dib Sptrsstrals betzubehallen fett Me E O R, q 0 Der Vertreter der Sozialdemokratie ‘hier erklärt, daß auch er | den i< natürli< feine8ivegs nth [dig agc ile MA L tis „lNerung DEr Lage des Kran fenpflegepersonale muß uns allen am H i i / eits y ; agt 4 » gege it d) ¿ dani la oner ie Todesstrafe beizubeb lten s det icht ( bär Bod : ) / L ; A / Li ( C L 41 L P( enTIMOu DIGen {be l malt 1 nteaen.: Der {+; » Hn 5 ; ph 1912 ‘ergeben: 1911 3531 Sächen, 1912 3906 Sachen. Na den diesem Gebiete. Alle Hypoth hete nbanken sind ja an dem Treiben C L E ah P E Ra C A S L E 1 J 4 ; E größ B «edeutung hei imesse. Auch die Sozial daraus noch ni<t den Schluß ß ztehen, vas: ih init in das Tée haus L LELILOLLENC S PUMIIICN E fttor Althoff hat sich ichoa vor Vhetess L i PEREN e Hin l B ‘ge D S RLAE l as E au ( ( l E de 10 rafe. n Un Me Tetne L cdbrän fung der Kinder: abl. Di ie Soztal- Studenten nbi tirt dan Ge tal 08 og ein rort t l ug : Fch Dr s M: N 332 riiecung Des K trankenpflegeper|onals S R: L | 1 ch) cic l Uvermäßtgen 2 ifohol- | beschäfttgt, aber die üblen der Negierung naßlen recht E.

lex R nann ist dur< die Zudi fatur T S Jah ce 1907 ift Der Ul A

LILU

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vér macht an die Anschauung jener Gesellschaftsfreise gebunden. e na Bekämyf a ) : 2 a A el ung der ‘venerischen Krankh | Impf s L 1 A A) g enerischen Krc nlheiten müssen wir rüctfi<tslos den Gefecht füh TeA, die für eine Aufhel ung des Impfzwanges \prechen. Wort, daß ein Arzt vtele L anzenträger 1 [ unfer t / s a-M L Ute C Li

è schen Unter- iaten Wegen}aße werden bei uns verschärft durch konfessionelle Gegen Fi ( s l N L : s ie E i lnger in die Brandw Td obl die & »} S 7 f E i Drandwunde legen. J ) weiß wohl die Schiwvier igkeite: l ZU G8 ift keineswegs festgestellt, daß dur< das Imypfen alle mög- stationen werden im Kriege etne ron M us Ti le name ntl b IN- f j ' L DiCICN, ( LHili

Erfahrungen, die man in den leßten 10, 15 Jahren beim Neichs- | niht beteiligt. Der Ne jel nah hat die Recht sprehung versagt } ie Aufbeb1 rlc demoftratie h daß da eutsche Volk stark unl 10 i es 2 c C : ¿ ) s l / G ] “Hil U U ( DC (S C2 Îc 11 20h roi e Korn b Totor E C> tete _— 1 " j K k G 1D mußte verf 1gen. Benn etn Borkaufs rect eingeführt wi irde, ine gute Justiz muß stets den Boden im Volke zu bel alten ftr : Damit stimmen über nit d 8 E ldi L fr fie ü Tre) wes genu)es bewußt leten. ; Der Abgeordn te Strö bel hat d ann weiter die j In der Tat find die ust inde 1m Krank enpflegeberfonal unertr g lich. 9 Kt ct e 49, c : : « so würde das Grund ver zu fei roc erte verfauf ) j t S0 C C S Q Ler Soztaldemotratte leren. Auf | Bemerk! ting daran geknüyî 3 die Klassenius allzu mildee Ta ovp: Bus giene 2 k E e I “l Jahre 1913 die Revisionen < auf 4200 belaufen werden, im nächsten Danebe s De es i E ia cher 3 ht e arg rie verfauft werden. S0 "E D L 2E | en Zwischenruf des Abg. Ho ffm Ana Soz) be S der Nedner: Ich | Urteil in E erw n ten A U BN i ust ei ib ag mildes Me re Dygltene H ängt nicht allein von uns Aerzten ab, unser Kranken- j e S j ; rxe e id 2s C a] 3 Sitc ¡reis und ®Vemeinde Al gewot nte Tonnen auch die Kritik deé e1chóSTaans Du I muß es ablebn- id ) 4 R M C L LERE ( ode ave. L'arut er Tann man | pflegepe fon d vihttger, è ner m ph Fahre etwa auf 4400. Nebmen die Geschäfte aber in dieser Weise ein areifen, um im Wohnun asinterce sfe Sp Fulatit ons8zwe>en vorzubeugen. vertragen. Aber iede QUtif nf E T aRC A T ats A S S B i E R D S i i N ein nie e’präch mit es hnen einz1 infen; Fch vers<hiedener D Z i ( ì Bn al! vird Immer writ ger, da mm r mehr die Krank enptlege zu, so ist es unausbleibli<, daß wieder an irgendeine Entlastung wird | Daß eine Gemeinde oder der Staat ein zu hohes Gebo t macht, bloß prechen, zu beben und zu befsern. Der Abg Cohn | , I dur Ihre Q ui N A L C Eee DeT Ges s mich nicht G! itsheidungen anzugreifen, ih habe vielfach den Eind ru> gewonnen Lande ih ibt ällein auf eine Bre MEEA sondern au auf die : Lia f é p S C Gef e C E DANS : Ey DOULE DIVIMenrufe 6Pozteren lajjen darf. 2«>< will nur darau ß he io Mo z s z AGEE Z L L POIEIMUON (Ugen, fonde 17 De geda<ht werden müssen, set es nun dur die im Fahre 1910 in Aus- A 2 ge 1 ahjen darf. J will nur darauf | daß bei {weren Erzessen, dic Menschenleben a: eniditet baben, die | der Krankenshwester verlasse muß Di Miel Sen laE b E Möalichkeit eines Miß O die ees fehr gering. Es wird Kritik gehe ih zur -Tagesordnun betr n vortaecn Ttahkro haf E aft ot at m- Preise vo ; “Pfe i ° : “eli Uß. U Kranken S D : : A E E : : E LAN jU dem Pretje bon 2 nnigen anpreist. Fd fällt haben, we / p : T ; U i S s den G 110 l D, ¡( aben, wenn nachgewiesen Wurde, Vak diese (Erz ene in >runten- iclyp 1 leae ift is Cauid La Qs ¿ - x Ï die Erhöhung der Zähl der Reichsgerichtsräte bei den Zivilsenaten. | eines anderen bereichert. N inner Bor D A L L A t lde jeâußerte M t ç en- | gelishe Krankenpflege ist vorzüglih. Die K rankenpflege hat nit , . , r rYc c "p, c C v "N , S « $ | S8 x ? Y E e P E O x 2 V E V LLEDL, s f L DaRe Ann Ï 4 Des } . L röbel I Nn her 7 f (R 4 c fe B I 1 l Sie fehen daraus, daß von den jegt in den Zivilsenaten beschäftigten Abg. Holt [<k e (dkons.): Au ih mödte namens meiner Freunde ‘rurteile abzustreifen, und das aus dem Munde 1 Zozialt die: “Sottald emofi i: 0 E nicht teilt, sondern daß | Ai usscreiti ingen bon Studenten, \fondern auch auf solche von anderen ganzem Herzen ergeben, das eigene ¿< muj es O E Richtern nicht ein einziger bei den Strafsenaten verwendet werden kann. entschieden. Verwahrung einli egen gegen bie Angri fre des Ubg. Dr. Cohn raten zu Horen, 114 wertvoll. Jch wll nit alle Urteile in Schuß londe vom fozialdemo fratischen Part igesichts E q E L Mreijon, R nd Ar feiterudit ‘eitungen. Vie NMNichter | religiöse Kranke npflege nicht en h Pes ber fie reiht nit aus Und nun, meine Herren, fomme ih zu den Strafsenaten, E ia gefei Un? erc Richter. IVas die Resolution über das Bork kaufsrecht LTYT i DIE U, l vervesserungsfahtg und -bedüurstig. / Der inzige wal re Gri und des Geb , ) id L E [C 7 al el : gei D de Aufgabe, fehr forgfältig zul prüfen, ob und und wir brauche n auch die weltliche Kr E e Man Beet B die betrifft, fo halten wir den vorges<lagénen Weg nicht für den rihtigen. | möchte auch 1< mir einige Vorschläge erlauben. Ein Uebelstand ist E absict ich n Beichränfi Í evurlenrudcganges FHE in etner | wieweit es nötig ist, Milde walten au lassen. Nun it die | Krankenvflege nt 4 j Je Y E geha DE( / U age Wt y orlage erlauben. in Uebelstand 1/11 aon<tuchen Be'chränkung des Kindersegens. És werden verschiedene Frage des Impfzwanges gestreift worden. Fh will a nnen; L ae h Nl A A Cer OLGER Berufen gleichstellen ; gewiß x “A t O E T 0 4 2 e Y L D e x î Lvl] M vi anerte nen, tann man die Ür velt8z eit hes ränte!t ver > > Dy Die von Jhnen im Jahre 1905 beschlossene fogenannte lex Hagse- Mitbieten abschre>en. Der breiten Bevölkerung würde jedenfalls ketn Treimt baben. Man jtollte he ebenfo pensionieren dürfen, wie all E ozic le F Fürsorg “Wohnung pfle i | e is Dee A MIN Me D O R WAE d ry , 85 o 5y o fo Tg ne 4, nDoron Moa ah pr Mor arts en ¿ 46 e T E. D "; _ { e, Innere L ] J l l Dr. Spr É tr Ur S T l ; ahren 1905, 1906, 1907 die Anzahl | Gefallen getan und dem Schuldner würde auch nit geho!fen. Es müßte | anderen Bec i Mand cer Assessor wartet auf Anstellung und kann Y lann hier auch die innere Kolonisation Förder a iten E A T S E "9e ohr in rankfurt a. M. Dr. Spohr e Schwester nicht sagen, daß sie jeßt feinen Dienst habe. Gerade f R 6 M 1 T y >11, + n L vi a 0A i. L [ 4C lici ( . T er neuen Nevifionen in Strafsachen herabgegangen ist, gegenüber den wedute:: wofre Wlan Spbcoltt RUE i G s ; Gren. ¿a0 ( fe d wen, F bat fd [e n an einem Patienten infiziert und dle Krankbeit halb muß aber die staatlihe Gesetgeb! na. den A f iti t düs E j 70 Zentrums werden wir stimmen. rireul find wir, daß etntge | Utllon Schiffer wegen des Borkaufsrechts verfolgt einen guten Aweck, i n les C E d p j E i U ast : d De : eignet, hier b 8 eró Bi 7 F 1904 mit 6756 Sachen auf 6483, L 9907. Die Wirkung der | Materien des Strafrechts in der Bearbeitung begriffen sind. Die Ier ne 11 Prafiis<h Jcwer durchführbar. Ein kurzbefristetes Vi Wolf in Bala 8 erörtert O F Porschlag des Professors | Dr. Spohr hat selbst als klaf fischer Zeuge beweisen müssen, wie | eine kleine Bs N Jewährt, weil si sah 3 dief fo es erztgenswert, eine Kommission zur Untersuchung gefährlih das Pockengist ijt, und wie heilfam die Impfung sein Tant: Person: n einmal cine kleine Grholungsreise nötig haben E is eaeso Gr. Jahre 1907 voll in die Ers eih8geriht hat die Netseinheit aufre<t zu erhalten, diese Aufgabe Abg. Hag y (Els.): Wohl nirgends stehen sich die verschiede! N aufs ) tzog vrden Da L A G Mine ZAaHre voll in N, “uan 4 t H e VELIA E värmste empfehlen und thn b h Gli s ; ; E prt ff e enne sle Auf N Are i; itten, nicht it Ét Ÿ ere h H Mh tio T E dn ¿ z Lr OA kann es aber nit erfi [len n seine Auf :1 ie gt ei : Une 1) enüber | E. DAE erlieren, | hauptsähli<h unsere Grenzgebiete gefährdet würden durh Leute Person ien nicht gerc ‘<tfertig da Tann man doch E " 1 aben die Vas. UdT jetnen nfluyz auch auf die Justiz au! Lichter ! "e i h) ae .; C T Sisi «2 ; ; g ial E. « | I LVCN, aile O h A E R L U t P ELAOBITNTET La E den dgang der Bevölter rfalro (lte “73 E TOR A 3 LAIN 51 Ai j \ jau L 2A vai made Steigerung der Q zu beobachten: Parteien, alle anständigen Elemente eintreten sollte: ist ein im Anziehen seiner Hobe nit den Menschen ausziehen, LeLg i \turm der ilewischen N, E n it Dele ftand L Men O pu An- a E aus Rußland, Oesterreih und au< aus Frankr ‘eich. | Die Re gieru J selbst muß sih einmal ernstlich 4a 2 i h E E Y S à 44 z t v L s L Ï N 1 g f Í 21) 7 CITINAi C Tre L im Jahre 1908 / Der 5 assen ni<t m a dhal ten können. In der | M fa n edenfalls nit irgendwelhe ernftlihe Gründe ins | nehmen, denn der Arzt wird imnier wi tige j Cl lerzte rag { eingehende Mitteilungen über Verhandlungen de3 engli | u Saucitiie L j g gas ps F) A Ie (

geri<t geinaht hat, kann man mit Si@erheit annehmen, daß im | Und eine! e x (T4 Vieinung sein. Es ist jedenfalls fehr \{wer, richterliche ine ing erfordert, ut r Ârzt, namentlich auf dem h VLUCA l 4 «Lu nit VS C4 um einen unbequemen Bewerber fernzuhalten, glaube ih niht. Die | beigetra das Anjehen der Justiz herabzusetzen Ver: Ct Y Ainweisen, è oriärts" BVerhü , eer Le l igen, das Ansehe1 r Justiz adzu}eßen. Uceber- etne #1 E ijen, daß der „Vorwärts" Verhütungé mittel di ) f Jesd : „Worwärts" Ve | gegen die Schwanger- Schöffen. und Geschworenenge t Irtetle ge ol i at : } sicht gestellte allgemeine Revifion der Zivil »rozeßordnung oder dur dur unsern Antrag vermieden 1 daß ih jemand zum Schaden ha A ( / / en <worenengeri<hte ganz erstaunlih milde Urtetle ge--] tatholis<hen Kirh2 bat einen großen Borfprung, aber auch die evan U 1n Antr { L C ? ay 10 nd Z CareIl Ug. Qn Et Cgrl oLIAaenultiz DeTmert: ( LONNTE T0 \ i glaube, daf mindest E 2 Tot! er L t f pf f : | ( l : mindestens éin Teil der Soztaldernokratie die gestern | beit bec jangen worden waren. Das bezieht si aber ‘idt nur auf | einen gewerblihen Charafter, diesem Ber ) [T u] I -DAratter, Ddteter er z PN. E A vi to 0D 1 >treten.