1894 / 267 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

der Amateur-Athlet Vaubert, ent ührt mittels eines Taues dur die ] werden die eingesandten Stücke von der Direktion fofort an diese | Led, worauf Professor von Soden angesits des enthüllten Denk. | . Dee der Arena die ihm halb tee folgende junge Frau und | abgesandt werden. Diejenigen Einsender, welche ihre Adressen niht | noh ein kurzes Mahnwort an die B lte richtete. Währetle E r Ît E B Î l d Q E

: geht, mi ihr Vorstellungen gebend, auf Jahrmärkten umher. Zu- | genannt haben, können ihre Stücke von der Direktion nah erfolgter | die Musik nohmals das arms e arthtte and Lied spielte, erfolgte die Nieder- g.

5 ¿n er in S Howen Vas e der En von T u ce, L E ani S Ls E der Lee p Ds em rohes Aslzleren, m General- 9 g 99.9 9 bd 9 ympia’s Vater zusammen, und diese kehrt reum ig zum Vater e Pianistin Fräulein ara Janiszewska aus Paris wir ieutenant von Gleich, dem früheren Regiments-Kommandeur Klin D i R 8-A d K l S 18-A und dem Gatten, dem sie auch nah der Entführung die Treue | in ihrem hiesigen, am Mittwoh im Saal Bechstein stattfindenden | von der Deutschen Kolonialgesellshaft u. a. gewidmet waren. Das zuni (U (nl Cl d nl d (l UN on l Tell l en ad e N d er. S a E nel - vg s r S ey die DriDanea A a. e A NaCIRons MOCanO e von Me Sjonn, (E P E L On E Niedt, einem : 7 m nde, die thm |chon immer sehr ergeben war, entschädigt | eine apsodie von Liszt, das A-mo1l-Rondo von Mozart, eine er Bauleiter des Reichstagsbaues, entworfen und von der irm Tr li wird. Die Handlung wird begleitet von einer sehr graziösen und | Sarabande von Paderewsky, sowie Werke von Schumann 2x. zu Gehör È Albrecht ausgeführt, besteht aus einem hohem Obelisken aus Firma A 267. Berlin, Montag, den 12, November 1894. feinen Musik, die sih stets im Charakter des Vaudevilles bält, ohne j bringen. Am 19. d. M. tritt Frau Marcella Sembrich nah yenit. Vorn trägt er die Widmung: „Zum Andenken an den bier do jemals banal zu werden. Die für eine Operettenbühne | längerer Zeit zum ersten Mal wieder in Berlin auf, und zwar in einem ruhenden Afrikaforscher Hauptmann Kling und an feine in Afrika ge- i - ungewöhnlichen zirkusartigen und possenhaften Darbietungen | Konzert des Stern’schen Ges angvereins (Dirigent: Professor bliebenen Kameraden Hauptmann Krenzler, Lieutenant Günther und Aufeerordentliche Versammlung der Alx. General-Synode. Ms eine erh ebliheUnregelmäßigkeit bei den Wahlen | dafür vor, daß D. beabsichtigt habe, dem Gegenkandidaten des B. a zunächst große Heiterkeit und wurden mit lebhaftem | F. Gernsheim). Die Künstlerin singt án diesem Abend die Sopran- | Lieutenant Freiherr von Varnbüler. Furchtlos und treu haben sie ihr zu einer Stadtverordneten-Versammlung, welhe die | die Stimme zu geben. Nur unter dieser Vorausseßung aber wäre ifall aufgenommen, umsomehr da das dur pikantes und | partien in Händels „Cäcilien-Ode* sowie in zwei Theilen von Haydn's | Leben geopfert im Dienste des Reichs.“ Den ersten und Hauptberathungs - Gegenstand der Sonnabend- | Ungültigkeiteerklärung der Wahlen zur Folge haben kann, ist, nah | es möglih gewesen, ein Interesse des B. dafür zu konstruieren, daß anmuthiges Spiel {nell beliebt gewordene Fräulein Kramm „Jahreszeiten“. Außer Frau Sembrih werden in dem Konzert die Sigung bildete der Bericht der Agenden-Konimission über die neue | einem Urtheil des Ober-Verwaltungsgerihts, I. Senats, vom | dieser Wähler der Wahl fern bleibe“. (II1 753.) MRgUO und sauspielerisch die Rolle der Olympia vortrefflich durh- | Herren Kammersänger Diericd (Tenor) und Smith (Baß) und ferner Agende. Der Referent Konsistorial-Rath D. Renner-Wernigerode | 19. Mai 1894, die vor den Wahlen erfolgte ofene Stellung- ührte und au erstaunlih viel Geshick bei der Ausführung der | Herr Dr. Heinrich Neimann (Orgel) mitwirken. Die dritte Quar- leitete die Berathung mit einem geschihtlihen Nükblick_ ein und | nahme des Bürgermeisters zu den aufgestellten Kandidaten

tett-Soiróe der Herren Professor Jof. Joahim und Ge- Nach Schluß der Redaktion eingegangene empfahl dann die Annahme des Kommissionsentwurfs. Ober-Kon- | nit ohne weiteres zu erahten. Ebenso wenig kann eine Wahl des-

Ds Sale Ma e: d Ga tele E E, da s \sen findet 29, d. M der S Akad statt. D

as Interesse für Gymnastik und Gaukelei mehr und mehr ab, und | nol len findet am 29. d. M. in der Sing-Akademie statt. Der Depeschen. istorial-Nath D. Köstlin-Halle a. S. verlas namens der evan- | halb ohne weiteres angefochten werden, weil der Gewählte einen der ee ; j

\chließlih gewann der Theil der Zuschauer die Oberhand, welcher mit Hospianist Alfred Sormann veranstaltet an* demselben Tage im PEPEl M i ichen Vereinigung eine Erklärung, welche die Zustimmung derselben | Wähler durch Beauftragung mit einer Geschäftsausführung veranlaßt E gn S ur Arbeiterbewegung.

diefer Art von Vorführungen nit einverstanden war. Die Regiekunst Saal Bechstein einen Klavierabend, für welchen der Kartenverkauf St. Petersburg, 12. November. (W. T. B.) zu dem Agenden-Entwurf ausdrückte. Auch die anderen Redner, | hat, von den Wahlen fernzubleiben. Ueberhaupt können Wahlbe- Zur des Herrn Binder bewährte si bei den shwierigen Arrangements | bei Bote u. Bo stattfindet. Die „Petersburgskija Gazeta“ berihtet aus Moskau: welche noch das Wort nahmen, äußerten sih mit dem Entwurf ein- | einflussungen nur dann zu einer Ungültigkeitserklärung der Wahlen Aus Mannheim wird der „Frkf. Ztg.“ zur Lohnbewegung ) e führen, wenn sie thatsählih von unverkennbarer Bedeutung für das | der Dockarbeit er (vgl. Nr. 265 d. BL) geschrieben, daß die gegen-

der mannigfaltigen Aufführung vollkommen, ebenso die präzise Leitung Für den Moon’schen Blindenverein wird am Donners- Qs ; verstanden. Der Präsi dent des Evangelishen Ober - Kirchenraths des Herrn Kapellmeisters Ferron. tag, den 15, November, Abends 74 Uhr, in der Marien-Kir che an e Eng A ABR E Ri Es E es Di a Barkhaasen aab der Béfriéditung darüber Ausdruck, daß das | Endresultat der Wahl gewesen sind. „Wie in der diesseitigen | wärtige Bewegung si gegen die Institution der Accordanten oder ein Konzert stattfinden, zu welhem Frau Herrmann Praetorius, Frau elass Der S F ei ¡dit 7 K L ( SENT s{wierige Werk in frie dlihem. Geiste beendet worden sei. Wenn es | Judikatur feststeht, kommen Wabhlbeeinfluf sungen überhaupt nur | Oberarbeiter rihtet. Bereits im Jahre 1881 und später zweimal im

«Konzerte. L A Clara Bindhoff, die Domfsänger Herren Neubauer und Rolle, Herr | ¿Ugea}jen. 7 Sarl, auf anem m ho Jen na afa auf- nun au einmüthig angenommen werde, werde ihm gewiß der Segen | insoweit in Betracht, als sie thatsählih von unverkennbarer Bedeu- | Jahre 1891 versuhten die Getreidearbeiter die Oberarbeiter zu be-

„Am Sonnabend fand im Saal Bechstein die erste Soirée des Konzertmeister Krelle, Herr Cellist Bernh. Shmidt und Herr Musik- | gebahrt, ist offen und zur größeren Hälfte mit dem Purpur- für das evangelishe Volk nicht fehlen. tung für das Endrefultat der Wahl gewesen sind. Von diesem Ge- | seitigen oder wenigstens ihre Macht zu s{chmälern. Diese Accordanten Böhmif Sn Streichquartetts der Herren Karl Hoffmann, Direktor Otto Dienel ihre Mitwirkung zugesagt haben. Mehrere mantel bedeckt. Die Züge des verewigten Kaisers sind wenig Auf vielseitigen, aus der Mitte der Synode geäußerten Wunsch | {ihtspunkte aus erledigt fih zunächst ohne weiteres die angebliche. | vermitteln den Verkehr zwischen den Arbeitern und den Getreidefirmen, Joseph Suck, Oscar Nedbal und Professor Hans Wihan aus | beliebte Gesänge, darunter das Quartett aus Mendelsfohu's | verändert, nur der blonde Bart erscheint etwas schmäler; der wurde von einer Speziald ebatte abgesehen und sofort en bloc über | Wahlagitation des Bürgermeisters E., da es an jedem Anhalt dafür | siestellen die Arbeiter ein und bezahlen sie. Ihre Einkünfte sollen unverhält-

Prag statt. Den Anfang mate das hier bereits bekannte Quartett „Glias*, sowie Orgel-, Violin- und Cello - Vorträge bilden | Ausdruck des Gesichts ist völlig ruhig. Jeder Herantretende die Annahme der neuen Agende mit den Abänderungsvorschlägen der | fehlt, daß das Interesse desselben an der Kandidatur B. irgendwie | nißmäßig hoh sein. Die Arbeiter verlangen, daß den Oberarbeitern „Aus meinem Leben“ von Fr. Smetana, das befonders durch | das reihhaltige Programm. Herr Dienel wird am Schluß küßt das Gottesbild auf der Brust des Todten, dann dessen Kommission abgestimmt. Die Abstimmung ergab mit allen Stimmen | für den \chließlißen Ausgang mitbestimmend gewesen ist. Vielmehr | nur 109% des Gesammtverdienstes ¿ukommen soll, d. h. von einem gegen eine Stimme die A nna hme der neuen Agende in der Fassung | läßt sich nur zugeben, daß er zu den aufgestellten Kandidaten Waggon 1 4 Nach diesem Modus würden die Oberarbeiter immer

böhmischen Natienglt eaten ‘Fett e ls ete i eitel Ver, nenen Sao ex Drudl iy felde Gr Hand und Stirn. :r; : der Kommission Stellun enommen und aus seiner Stellungnahme kein | noch 20—60 # Tagesverdienst haben. Der Dogarbeiterverein hat Es folgte hierauf das Quartett von Dvorák (C-dur), dessen Scherzo | provisation zu Gehör bringen. Einlaßkarten zu 1 und- 2 X sind . Aoher a Aeiiguna dev: Br DE 8 an der Ueber- 4 Die Synode stimmte hierauf den Choral „Lob, Ehr! und Preis | Hehl made hat. Jn diesem Thatbestande aber ist eine |- eine Deputation beauftragt, in diesem Sinne mit den Getreidefirmen führung der Leiche des Kaisers wird gemeldet: Von sei Gott* an. Auf Vorschlag des Präsidenten wurde von dem Ergebniß der erhebliche Unregelmäßigkeit nicht zu erkennen, und die gegenthei- | zu unterhandeln. Wenn diese Verhandlungen ohne Ergebniß bleiben,

und Finale sih am meisten durch Originalität der Erfindung hervor- | beim Küster. Herrn Lehmann und in der Sakristei zu haben. [l e À l s ¿ thun. Beide Werke, sowie das „Kaiser: Quartett“ von Haydn führten Soeben erschien bei C. A. Challier in Berlin ein Tonbild für Sebastopol bis St. Petersburg lôósen sih auf jeder bstimmung Seiner Majestät dem Kaiser und König telegraphish | lige Annahme der Kläger, die anscheinend meinen, daß dem Bürger- | foll in einen Ausstand eingetreten werden. die Konzertgeber in so vollendeter Weise aus, daß uns eine befsere | Klavier „Auf der Alm“ von W. Pfeiffer. Dasselbe empfiehlt | Station Militärpersonen ab, „welche die Ehrenwache am Mittheilung gemacht. meister \chon um seiner amtlihen Stellung willen von vornherein Hier in Berlin beschäftigte ih, wie demselben Blatt geschrieben Wiedergabe dieser Werke nit erinnerlih ist. Lebhafter Beifall folgte | si dur seinen gefälligen und melodishen Inhalt und mat nicht Sarge des Kaisers halten. Längeren Aufenthalt nahm der Nach einer Pause trat die General-Synode ein in die Berathung | verwehrt sei, sich öffentlih vor der Wahl für einen bestimmten Kan- | wird, die Gewerkshaftskommission am leßten Freitag wieder

nah einem jeden Saß große Ansprüche an den Spieler. Trauerzug in Kursk, Orel und Tula. Auf der Strecke des Gntwurfs eines Kirchengeseßes, betreffend die Berliner Stadt- | didaten auszusprechen, als unberechtigt zu verwerfen. .…. Nicht minder | mit dem Bierboykott. Es wurde mitgetheilt, daß die 33 Arbeiter, entbehrt die angeblihe Beeinflussung des D. jeder greifbaren Unter- | deren Wiederanstellung die Brauereien abgelehnt haben, nunmehr

Im Saale der Sing-Akademie fand an demselben Abend bis Moskau wurden gegen 200 Kränze dargebracht, wo i ynode und die Parochialverbände in größeren Orten. Der Geseyz- M E Konzert i etigan Sea Br O Mannigfaltiges. Hälfte Metallkränze Ban, bacuitee lde bié ot 60 Pun o welher für den Geftinabbereid der Kirchen- | lage. D. bekundet nur, daß er am Wahltage für den Wahlkandidaten wieder untergebraht sind, und zwar zum theil in den nicht boykottierten R e ifn A P a alia Or eEldeL e At bloß Die feierlihe Enthüllung des Denkmals, das die würt- Hl E pan dtY fanden bigher in Sebastopol, et ist, Waat f A e Ko Kommission bescilossenen Fassung E A a a Ba Dien (hp Ver ting R L besi Sébönbausen. Unteciütnee ctéilter n A06 A tet —— ungewöhnliche tehnische Fertigkeit in seinem Spiel zu erkennen ist, sondern | tembergischen Offiziere ibren im Kolonialdienst verstorbenen Mere , E B Kursk, Rie La Tula statt. Das I1§ 1: „Sämmtliche Kirchengemeinden, welche einer der Berliner | habe und aus diesem Grunde der Wahl „fern geblieben sei. Zur Lohnbewegung in den Niederlanden berihtet der au olf ist von diesem Beweise Kaiserliher Gnade tief gerührt. Kreis\ynoden angehören und ihren Siß in der Stadt Berlin haben, | Ob dieses Verhalten nah dem Geist der Städteordnung als ein | „Vorwärts“ : Die Lohnbewegung der Typographen hat nur theil-

) ein für das zarte Alter des kleinen Geigers sehr vorgeshrittenes Kameraden, den Hauptleuten Kling und Krenzler und den Lieute- weise zum Erfolg geführt. Jn Amsterdam ist eine Erhöhung der

Verständniß dessen, was er spielt. Mendelssohn's Violinkonzert | nants G ünther und Freiherrn von Varnbüler auf dem Gar- Die hiesigen Amtsblätter veröffentlichen die Hof- und werden, unbeschadet des Verhältnisses zu ihren Kreissynoden, zu einem | pflihtmäßiges zu erahten oder niht, braucht niht untersucht zu wer- 8 y Mee Ln Na dem Wahlrecht korrespondierende Wahlp flit niht | Arbeitslöhne eingeführt worden, die jedoch nit ganz den FODETunges rbeiter den

und Stücke von Shumann, Bach und Vieuxtemps gaben davon | nifonkirhhof in der Hasenhcide an der Gruft des dort beigeseßten Polizeiverordnungen, betreffend die morgen Vor- Gesammtverbande vereinigt, dessen Vertretung dur die Stadtsynode beredtes Zeugniß. Frau Emily Martinsen aus Riga unterstützte | Hauptmanns Kling errichtet haben, hat gestern Nachmittag statt- mittag 10. Uhr erfolgende Ankunft der Leiche des Kaisers erfolgt. Dem Spnobalvetband können durch Anordnung R statuiert ist, mithin jedem Wähler überlassen bleiben muß, ob er sein | der Arbeiter entsprach. In anderen Städten haben die :

ren Siß | Wahlreht ausüben oder unter Verziht auf das Wahlrecht seinem | Kampf verloren, während in Utreht noch an hundert Mann einer Erwerbe nahgehen will. Uebrigens liegt auch nicht Ausreichendes | Drudckerei \sih im Ausstande befinden.

das Konzert dur den fehr gelungenen Vortrag einiger Gesänge von | gefunden. Jn Vertretung Seiner Majestät des Ks nigs von | Alexander. Das Vublikum kann binter den Spalier bildende au folche Kirchen gemeinden angeschlossen werden, welche i C. Gert, Brahms, Schubert, Schumann und anderen, die gleih den | Württemberg, Allerhöchstwelher einen namhasten ' Beitrag Teita, an l B Stellen 2E frei aut ben T iirin nit in der Stadt Berlin haben, aber an eine zum Synodalverbande

Leistungen des Konzertgebers mit lebhaftem Beifall aufgenommen | zu dem Denkmal gestiftet hat, war, wie wir den „Berl. Neuest. A ll l S A Ds gehörige Kirchengemeinde angrenzen. Es bedarf hierzu der Einwilligung wurden. Nachr.“ entnehmen, der Gesandte Freiherr von Varnbüler erschienen. | Aufstellung nehmen. Auf Balkons, Dächern, Zäunen und ; i ießen» Z ; : N en P V. Militärbevollmähtiets Laternenpfosten darf niemand Plaß nehmen. Gegen 9 Uhr u Geee Dele Teciee Falle Lo Wiberst h eben, Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs-Maßregeln.

: e Anwesend waren ferner der württembergis ; ; It Q; : i Im Deutschen Theater geht als nächste Novität Ernst von | Oberst und Flügel-Adjutant Freiherr von Watter, der Major von Morgens werden die auf den chBeg des Leichenzuges aus- die Provinzialsynode ergänzt werden kann.“ Der Art. 11 bestimmt, NaPrthten Wolzogen’'s Schauspiel in vier Aufzügen „Der ewige Krieg“ in | Marhtaler aus dem Militärkabinet, die Offiziere der württembergishen | mündenden Straßen gesperrt, sowie die Thüren der auf dem Wege daß nah Analogie der Berliner Stadtsynode auch in anderen Ort- über die Verbreitung von Thierkrankheiten im Auslande.

Scene. i S Eisenbahn-Kompagnie und zahlreiche andere württembergische Offiziere. | liegenden Häuser und Magazine geschlossen. Der Pferdebahn- schaften, welhe mehrere, unter einem gemeinsamen Pfarramte nicht

Für das Neue Theater is folgender Wochen-Spielplan fest- | Besonders das 13. Artillerie-Regiment, dem Hauptmann Krenzler und | verkehr auf dem Wege, welchen der Leichenzug nimmt, wird ée Parochien umfassen, ein solher Gesammtverband gebildet Oesterreich. Á s geseßt : „Dienstag, Freitag und Sonntag Nalmittag: „Figaro’s | Lieutenant Günther angehört hatten, sowie das 29. Artillerie-Regi- eingestellt. Alle Lokale, in welchen | Spirituosen verkauft werden kann. Der Geseßentwurf wurde angenommen. L 7. Oktober. 14. E cu D 31, Oktober. Hochzeit“; Mittwoh und Donnerstag: „Komödianten“; Sonntag, | ment, das in dem Hauptmaún Kling und dem Freiherrn von Varnbüler werden, werden shon heute Abend 10 Uhr geschlossen und In zweiter Lesung genehmigte die Synode \{ließlich das Gesetz Kronland Orte: Höfe: A Boe: er ver A en Höfe: Orte: Höfe:

zum ersten Mal: „Das neue Stü“, Lustspièl in 4 Akten von Hugo | Regimentskameraden verloren, waren durh zahlreihe Offiziere ; L E O s D wegen Abänderung einiger Bestimmungen des Kirchengesezes vom . E i ; n vertreten. Die „Kolonialabtheilung des Auswärtigen Amts | Leven (s v ute Vorau ay Serte L, raf 15. Juli 1889, betreffend die Fürsorge für die Withven unt Waisen H bnen ; “R e 3 Im Theater Unter den Linden wurde der Spielplan dahin | vertrat ter Direktor, Wirklihe Geheime Legations - Rath Dr. ) Q E YEUTe rmitag au erin qyier ein- der Geistlichen. / | aue uz L aul- und Klauenseuche

U SUNGen E

abgeändert, daß morgen wieder Zeller's Operette „Der Obersteiger“ | Kayser; vom Kolonialrath war der Afrikareisende Staudinger zugegen ; getroffen. j / ; | T i Um 33 Uhr wurde die Sißung geschlossen und die nächste Sißun e in Scene geht. die Abtheilung Berlin der Deutschen Kolonialgesellschaft hett: den Heute Vormittag ritten zwei Herolde mit einem Trompeter mtf Vidé T Ube anbei S Me Sihung | Galizien daß Herr or 8 us om E theilt n R Uy E als aat E oen ae D einer Kavallerie-Eskorte dur die Stadt und verkündeten E eS ay er in der Angelegenheit feines Preisaus\chreibens von der ergishen Kolonie war der Geheime egierungs-Na rofessor Hau ie morgen stattfindende Ueberführun der Leiche des Üstenländ. E E Deutschen Schriftsteller-Genossenschaft einen Brief erhalten habe, in erschienen. Die Hülle des diht am Hauptweg stehenden Denk- Kaisers 8 d Peter Paal Qi De, Währen des Mähren .. . . . , 7 Maul- und Klauenseuche welchem gesagt wird, daß von den zur Prüfung - übergebenen | mals wurde von vier Masten gehalten, die mit württembergischen und Umrittes versammelte sich vor dem Winterpalais, von dem SWlésien S Stücken keines als unbedingt preiswerth erkannt worden sei. Da- | Kolonialflaggen geschmückt waren. Die Kapelle der Eisen- aus der Umritt begann, eine zahlreiche Menschenme ; ; Dalmatien . N S S S 987 egen feien drei Stücke als zulässig zu einer engeren Konkurrenz bahnbrigade eröffnete die Feier mit dem Choral : „Was Gott thut, M D a, T n ]chenmenge. ; Entscheidungen des Reichsgerichts. Ungarn. ezeihnet, und zwar „Waffenstillstand“, „Spezialitäten“ und „Alte | das ist wohlgethan.“ Dann nahm Professor Freiherr von Soden, | _, Der Herzog Go0gann (breht von Mecklenburg- | : : : 2%. September. 2. Oktober. 9. Oktober. 16. Oktober. 24. Oktober. Sünden“. Ob einem von diesen drei Stücken der Preis | ein geborener Württemberger, das Wort zur Weihrede, in | Schwerin ist gestern Abend hier eingetroffen. Entfernen sich Theilnehmer einer Versam mlung auf die Zahl der verseudhten

Erklärung des zuständigen - Polizeibeamten, daß die Versammlung Komitate: Orte: Höfe: Kom.: Orte: Höfe: Kom. : Orte: Höfe: Kom.: Orte: Höfe: Kom. : Orte: Höfe:

zuerkannt werden folle, werde in einer Schlußsißung am 15. d. M. | der er zuglei ein kurzes Lebensbild der vier Offiziere entrollte. Nach- 69 788 26 66 858 21 590 685 19 63 E83

bestimmt werden. Soweit die Adressen der Autoren anzegeben sind, | dem die Hülle gefallen war, spielte] die Musik das Württemberger (Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) aufgelöst fei, aus dem Versammlungssaale nah einem als Gaststube | Maul- und Klauenseuche 97 68 801 24 | dienenden Neben raum, so haben sie, nah einem Urtheil des Reichs- Lungenseude E 35 36 11 39 39 10 4945 10 A6 86 9 33 33

gerihts, TI[. Strafsenats, bom 2. Juli 1894, der durh § 6 des

preußischen Vereinsgeseßes bestimmten Pflicht, fich sofort zu entfernen, Rußland. Weizen auf 1307/10 Mill. Kilogramm, davon aus

Mendelsfohn (Herr Schnedler-Peterfen). The loct gas Vok a u E M ibe As E L Rindérp est. Aen O S hord f. Pifton v. Sulli Herr L ; De r T © e

A 18 Sei vauidcós as E einem zu einem Gasthause gehörigen Saale stattgehabten Versammlung Im Monat August. Zahl Brasilien s 144/10

Verein. Staaten v. Nord-Amerika 122/10

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L N Theater- Anzeigen. Neues Theater. Schiffbauerdamm 48./5. ' R z ; Dienstag: Figaro’s Hochzeit. Lustspiel in E Königliche Schauspiele. Dienstag: Opern- | 5 Akten von Beaumarchais. Neu überseßt und be- / : begab ih eine Anzahl der Theilnehmer an der Versammlung aus haus. 238. Vorstellung. Freund Frit. Lyrisce | arbeitet von Ludwig Fulda. Anfang 7x Uhr. Sing-Akademie. Dienstag, Anfang 8 Uhr: dem Saale nah der dur zwei Zimmer vom Saale entfernten Gast- Gouvernements : des des Rußland Oper in 3 Akten von Pieto Mascagni. Text von | Mittwoh und Donnerstag: Komödianten ! [UT. Konzert (Klavier-Abend) von Ferruccio \tube, wo sie sih niederließen und die in der Versammlung be- getödteten gefallenen Ostindien . . Suardon (nach Erckmann und Chatrian), deuts | Freitag und Sonnabend: Figaro’s Hochzeit. | B, B î { Gedenftändb it srtert Der überwachende Polizei- Viehs: e L L 4 a Marx Kalbeck. In Scene geseßt vom Ober- Sonntag, den 18. November : Zum ersten Male: . Bs —— Ln an Pi A flöfunc h 2 B M aus ¿Pren Pensa 16 4 MAR r E Regisseur Tetlaff. Dirigent : Kapellmeister Dr. Muck. Das neue Stück. Lustspiel in 4 Akten von Hugo Saal Bechstein. ‘Linkstraße 42. Dienstag E t d in ung Gaststube s im Saale aufgelöste Stawropol (Kaukasus) 3294 E id S S A Mo. Lubliner. E Anfang 74 Uhr: L. Kammermufik-Abeud ias Versammlung fortseße, und auf seine Anzeige wurde gegen eine der Gebiete : E L E r in ufzug von P nd ascagnt. ex Gustav und In geborg Exner u. Fris Espen- Perfonen, die sih aus dem Versammlungssaal nach der Gaststube | Kuban (Kaukasus) è Gerste auf 288/10 Mill. Kilogramm, davon aus A Sine Teett vom Obensteliseur T Residenz - Theater. Blumenstraße Nr. 9, | hahn | V O e dis abm De Elfen e P e E Rue E S S N - v . D 4 . . . 9 f f » L s n e 4 Dirigent : „Kapellmeister Dr. Muck. Anfang E Direktion: Sigmund Lautenburg. Dienstag: Der i Vibeilte i n fene s E E “Revision Maul- und Klauenseuthe u ries i; j Bet t P LELdaus S, A Dn R R : RterBrafert, E in 2 Akten von Leon } Pirkus Renz (Karlstraße). Dienstag: Tjo des Angeklagten aber hob das ReiGogeri@t das L A M 16.00: SaUnbE. Le Sue Türkei audillot. Deutsh von Max S{hönau. Vorher : Ni En. Sensationelle Tänze, u. a. les grelots sprach den Angeklagten frei, indem es begründend ausführte: „Glaubte Zahl der verseuhten und verdächtigen Oesterreich .

. Petersbg. | 748 |SO 1/Nebel in 5 Aufzügen. Nach dem Spanischen des Calderon | Villa Vielli iel | 228 E ; x j 2E «ac nt y elliebchen. Lustspiel in 1 Aft von Benno | i P : Bi der Polizei-Kommissar in der Gaststube die Anfänge einer neuen oder z / 4 S S at O ; N

Es e 7592 |S 1 Regen | A A Ne E S t Jacobfon. Anfang 74 Uhr. E Ï ede r B a al fh stisegenten Versammlu ng zu erkennen, so konnte er au diese K : A e Weiden: Orte: Ställe: Weiden: B AErind r ) g . g Mittwoh und folgende Tage: Der Unkter- (% Herrn R. Renz; d. Schulpferd Cyd a d. Spring- auflösen oder seine Auflösungsverfügung ausdrücklih wiederholen. Von Nvpenzell a. Nh. : i C .

town ... | 740 wolkig Regisseur Max Grube. Dekorative Einrichtung vom präfekt. Villa Vielliebchen folher B j ; bote d . . N14 T ; j olher Befugniß hat er keinen Gebrau gemaht. Dem Gebote des L E c pferd Bliß, ger. v. Frau Renz-Stark; Jeu de y St. Gallen . . Hafer, Mais und Buchweizen auf 192/10 Mill. Kilogramm

Cherbourg... | 742 Regen Ober-Inspektor Brandt. Anfang 74 Uhr. ut : § 15 des Vereinsgeseßes hatte der Angeklagte genügt, sobald er, wie J E ; «7 Gee r N 4 N 74 u s H A, NA j erre s U t L S erwiefen ist, die E den Saal beschränkte Versammlung verlassen erein e j 1 (darunter etwa 5/10 Mill. Kilogramm Mais), davon aus a 8 aen . j Theater Unter den Linden. Behrenstr. §5/57. Equilibrist Mr. Julcs Keller, gen. Americas human e pas E 20/943 vom Saal völlig getrennten Dertlichkeit Mallis A E s “Ta P Die Jahreszeiten. Tanz-Poëm in 2 Akten : Sb E: 7

ind. von Adelheid Wette. : : winemünde | 752 bedeckt O aren V S QUE Sea N Cat T E Bei f die Klowns Gebr. Villaud 2. Anfang Neuenburg . 92 bededi 1 Bi i j : erfteiger. Peretle- Ut en von M. We f. ] N e 2 “ed Musik von D Stel, Anfana t A und L. Held. _ Musik von Carl Zeller. In Scene | Mittwooh: Tjo En. - Velgien. erein, Staaten p„ZogheAmerita Schauspielhaus. 250. Vorstellung. Wie die | geseßt vom Ober-Regisseur Eduard Binder. ODiri- Im Monat September. r E L T N ï ; N c S E N S A N V R S C E F E (A T R E E A VAE R R Alten sungen. Lustspiel in 4 Aufzügen von Karl ge: tis a n. Anfang 7# Uhr. E ä ; l 8aecrichts Zahl der verseuchten A L O Niemann. Anfang 7+ Uhr. ittwoh: Der Obersteiger. Familien-Nachrichten. Entscheidungen des Ober-Verwaltungsgerichts. Provinzen: Gemeinden: Kartoffeln auf 29 000 Ls aps Holland. n

s V Or El i j s f L seuche 9 Exportiert wurden von Antwerpen auf dem Fluß- und Seewege Di : Verehelicht: Hr. Lieut. Ludolf von Alvensleben Der Nachweis geschehener Wahlbeeinflussung genügt, nah ungen]eu : r l t

g Meutsizes Theater. Dienêtag: Hamlet, Zentral-Theater Alte Jakobstraße Nu. 30 mit Freiin Kunigunde von Zedliß und Neukirch einem Urtheil des Ober - Verwaltungsgerichts, Ersten Senats, vom Maulfeuche 98 in demletven Nui Sri M Berlin. 1 753 3|bedeckt 2) Mitt AE 4 Web Direktion: Richard S il Emil T G. Anna (Nieder-Kauffung). Hr. Pastor Leo Teichert 17. Februar 1894, nur dann, um die Wahl zu einer Gemeinde- Deutfland \ f ai Kilogramm a, | 7861 2 halb bed. Do, won P ‘a Big s. A sefine S aas G A mit Frl. Martha Seyer (Kempen, Posen). vertretung für ungültig zu erklären, wenn das Wahlergebniß Handel und Gewerbe. Dae E 2/10 * Breslau 757 9 bededt onnerstag: Hamlet. 2 es G E 4 S ienstag: ah ee Hr, Rittmeister Theodor Reichsfreiherr von Leon- infolge der Beeinfluf sung niht mehr als der wirkliche, klar H 4 e Wer U O ies *

e V, | 749 5 bede | : T Me. T Bilde robe Ne as Ens bardi mit Erica Gräfin von Bethusy-Huc (Schloß erfennbare Ausdruck des freien Willens der Majorität der Wähler Tägliche Wagengeste e D e i en un M Soria Mi Aiogiatin! aue À e R, 208 ftiN Balb bed. | Berliner Theater. Dienstag: Zwei glüct- | und Tan in, A L Le | Banka). j ersheint. „Die Ansicht des Beklagten, daß der Nachweis versuchter an der Ruhr und in Oberschlesien. O a : ie Da A Tri A ald bed, | urch Berlin“) von Julius Freund. usik von | Geboren: Eine Tochter: Hrn. Diakonus Schuch Wakhlbeeinflussung genüge, um die Wahlen für ungültig zu erklären, ist An der Ruhr sind am 10. d. M. gestellt 11 979, nit recht- Sollaud e A d‘

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est .... | 762 still/bedeckt E ge, Anfang 7e Uhr: Julius Einödshofer. Anfang 74 Uhr. (Leipzig) Hrn. Regierungs - Baumeister Carl freilich eine irrige ; denn es ist ein auch sonst sür die Wahlen politischer | zeitig gestellt 507 Wagen. S r N S Pa E Pro Mittwoch: Dieselbe Vorstellung. Böttrich (Magdeburg). Hrn. Major von Roth- Körperschaften ‘aligémein iieEt tee: "Grundsaß, daß Ordnungs- | In Oberschle stèn sind am 9. d. M. gestellt 4908, niht recht-| G Ge N Kilogramm, davon Fir Kilewinik 1) Gestern und Nachts Regen. 2) Gestern und edi G Ven ee M e os Din r A die Agen e A nicht A N rechtzeitig gestellt 602 Wagen. (0 7% N “S ‘u g j j } ; Í e1lorven: Or. Mortß von Xolsframsdor Add ztehen, fondern nur dann zur Folge haben, wenn das Wahlergebni eei : ; 4 A 7a au egr E Lug Tyeales, P Se Ene Adolph Ernst-Theoter. Dienstag: Zum | nover) +7 Ober anddroit Ludolf D. Carl i erfolge der Ordnungswidrigkeiten nicht mehr als der wirkliche, klar Antwerpener Getreidehandel. avon E R Ei tiefes Pieoinetrildes Vit bon etwa Pio Mabame Gaus-Gaxe zehnten Male. Der kleine Herr. Schwank in Aus t Bou (Bei tin) O ofessor Dr. eint Jer Bord ris s ¿Vier it Recht seine Entf Heibng Die Vorräthe an Getreide betrugen Ende Oktober in Ant- Deutschland 2/10 Mill. Kilogramm 730 Ä ‘lle t vorm Kanal, auf den Scill 8s ftür- Do nerstag: Madame Sans-Gêue elten von Arthur Lauw. Hierauf: Die ewige | Fj jus Treutle Li a ib). N / von Ves K L Lhänai ‘dein dit b d "s et s enen we A nah angestellten Shäßungen in: Dol E L ischen Nordost, zu Cherbourg steifen Südwest be- E a eia aid MORE MNENe it Zane jn 41 Al von O Ia feiae fe crbcEE G aue a E M E L AVELUON À © . . 1 Mill. Kilogramm Kartoffeln 87000 kg, davon nah vi en äm höchsten ist der Li ttdruck über Südost- I s # S W. Mannstädt und J. Kren. In Scene geseßt von a d ca er s i R N uug ula r l cgébuis O gen E E i Brasillea L Ge franfreich In Deutschland - it bei im Westen | riedrich - Wilhelmstädtisthes Theater. | Ad. Ernst. Anfang 74 Uhr. : Dora ie i di thatsächlichen Umstände des einzelnen Falles E Í QUIE S O E vielfa starken, im Often meist {wachen südlichen Chausseestraße 25/26. Mittwoch: Dieselbe Vorstellung. Verantwortlicher Redakteur: Maden. fab Lp: iw a t vorklegtndén Fall die tnigunides C : Congo .. L A Ä i j j Bi i j Dienstag: Mit vollständig neuer Ausstattung: J. V.: Siemenroth in Berlin. Mik annt ; 7 ¿ik Salis N 3 Z Anmerkung. In obigen Angaben für den Im- und Export bis westlihen Winden das Wetter mild, trübe und Jabuka. (Das Apfelfest.) Operette in 3 Akten | welche den Vorderrichter zur Verneinung geführt haben, sich auf r ; 3 sind die auf der Eisenbahn beförderten Getreidemengen nit O Lite fen Mata tue Gade a0 t: | Dn Vir Set E Colo Doris Mut tor Konzerte. Verlag der Gepodition (Scholy) in Berkin Mgen gtzoue Sha, Lal ie Festlandes Bortéritts ver | Dr Imp or na Anterser” af dem Flas job Sorwege | fnbegrifon, wte! qu demerfeu it f lehtere, lnafefontet fue ‘Vi Kanalgegend Jud große Regenmengen gefallen, auf | Johann Strauß. Jn Scene geseßt von Julius : Dru der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlag?- haupt uit D bés K OmittA der Revision angegriffen werden | stellte si in dem Zeitraum von Ende September bis Ende Oktober in | Export, nicht unbeträhtlich sind. den“ Scillys 7, Ju Se rsteckile 51, Gherboira 91, Fri he. Dirigent: Herr Kapellmeister Federmann. | Konzert-Hgus. Dienstag: Karl Meyder- Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr, 32. tann, sondern ledigli der, daß sie nur nah der Richtung der Nach- Roggen auf 38/10 Mill. P Mante 41M Kilogramm E . . 4 .

Utrecht 26 mm. Warmes, windiges, regnerisches | Anfang 77 Uh Konzert. Ouv. „NaPllänge an Ossian“, Gade. Sechs Beilagen prüfung des Revisionsrichters unterliegt, N ihr wesentlihe Mängel ed A “00

Le á Wetter für ganz Deutschland demnächst wahrscheinli. | Mittwoch : Jabuka. (Das Apfelfest.) „Rienzi“, Wagner. „Polarstern“, Walzer v. Wald-

L ; ¡ des j de L188 Deutsche Seewarte, teufel. 11, u. 111. Saß a. d. Violin-Konzert von (eins{hließlid Börsen-Beilage). (1724i) Verfahrens zu Grunde liegen.“ (