1894 / 272 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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gern kann, wenn der-Erbe wegen Voll- | Die auf Grund vön -telera hi6, eits’ burn tit L az ai S # : : E L S / A E : fnisse und Aufl Sicherheit ‘leistet | bétaiat f Gru on - telegra n “eelmgen bereits | Vorstadt dur den geplanten Bau ciner Kirche und eines Psy, änden und durchgeführt würden, die Gegensäye sich ver- Serbien. Bei Wiederausfuhr von Proben, entweder zum enzen ein

gegebenen Verluste der dwestafrikanifchen | hauses in Angriff zu nehmen, und dur< den Bau eines Gemeinh, f ärften, und es sei ebenso unbestreitbar, daß nah Austra ung Bei dem vorgestrigen Wochenempfange des diplomatishen | Betrage oder eines Theils derselben, liegt es dem L der-

: st | er Kommission. Die orschrift soll Schußtruppe in den leßten Kämpfen gegen Hendrik i indelebens < ; 3 ber die Zoll- werden, daß der Vollstre>er au nit Witbooi belaufen sih nah der von dem Major Leuten auses die Guhwiceling «eines gesegneten Gemeindelebens zu fien pes prinzipiellen Kampfes der Friede zurü>ehre. Er hoffe, Korps brachte der Minister des Auswärtigen die Kund- | enigen Zollftelle, dur welche die Ausfuhr erfolgt, 2 pie aps

Verlustlifie auf 14 Todte, 9 Schwer- | Zen städtischen Körperschaften ist es zu danken, daß ihr bedberigy al dies au in Ungarn der Falk sein werde, wie überhaupt, gebungen des Königs über die Stabilität der leßigen Regierung pebandlan ause l E Orts bie Dir Medi ] stimmten Waaren

wegen anderer Nachlaßverbindlichkeiten die Herausgabe der | eingesandten genauen iti | laßgegenstände zu verweigern berechtigt ist, wenn der Erbe und 15 Leichtverwundete. Beispiel in der Friedensgemeinde einen freudigen Widerhall gefunte F day alle politishen Faktoren hilfreihe Hand bieten ur Kenntniß d swärti i Ö i : gen üllung der Nachlaßverbindlichkeiten, soweit diese Ge N has au bier rütienen Verwundungen später und dazu beigetragen hat, das einmüthige und erfolgreiche Eins würden zur oa des riedens und zum ; Das E A E En O T ie R T Januar Waaren uud Meta fende s l vat Ae alt des Si [lung zu den Obliegenheiten des Vollftre>ers gehört, | gestorben sind: i aller Behörden und Organe, sowie der Mitglieder der Frieden8gémeiy As äsid e s (ria Seil erhobenen Vorwues | 91s zu Ende Oktober Son Dinges geen, pel y Zweifel bestebt, gegen die Quitleng des Ges Mer icherheit leistet. 1) Premier-Lieutenant Diestel, gefallen am 2. 9, 94 | s sihern und zu fördern. In der freundlichen Absibßt der Vädtisq f Minister Pröbent Zen von gewisser Seite erhobenen Vorwurf i icien af fem Veri, Ste eng b le cinbebalien d Abe aa dis À N mie eite: i lid E ; D Körperschaften und in dem Wunsch des Einvernehmens der Brandenb } zurüd>, als ob die Regierung diese Fragen aus Machtinteressen Bulgarien. schrieben auf dem Verzeichniß, welches bei der Zollstelle einbe E s bund Digende Bolril e j , , i : , Crourge aufgeworfen habe. Bei der Besprechung der landwirthschaft- An dem heutigen Jahrestage des Todes - des ehemaligen | werden soll, um deren Rechnungen als Belag beigegeben zu werden, ntwur} durch olger c V rschriften du ers ân en e Ta 2 Unteroffizier Schern, gefallen am 27. 8. 94 bei E den Plaß und die Straßen bei der zu erbauenden Kirche nis lien Lage erklärte der Minister-Präsident, man dürfe der G Alexander von Bulgarien findet auf Befehl des | an denselben die erlegten Abgaben für die zur Nütausfuhr bestimmten atis hes Naila t Testamentat Ee e Bu: N R L ier fette U 4, N ir H ca erblide Jch mit Dank einen Beweis, daß man jj, Regierung das Sinken der Getreidepreise nicht in die Schuhe | Prinzen Ferdinand in der als provisorishes Mausoleum e gp uo e n e aver O h n Verpflichtung berigen: An tom solchen Fall erlisdt die | Tsauchabthal Î , gefalle am 4. 9. im | die Zukunft die Erinnerung daran festhalten will, daß sich in ernsty schieben und die Sache be darstellen, als ob die Getreidepreise | dienenden Kapelle ein Requiem statt. Die Gräfin u t ph fle: bur welite Ue Mae U e f dicke Lis: Be aniß des Testamentsvollstre>ers zur S wats des Nach- 4) Reiter Kluth, am 27. 8. 94 bei Uhunis det, | Felt die Stadt und die Bewohner Potsbams mit Mir verbunte sofort in die Höhe gehen würden, wenn eine andere Re- | Hartenau traf bereits hesern Ber éin und wurde am | 2 dem Zollatit des Anofubeoca s v1 2 erfolgten Zahlung und lasses, wenn seit dem Erbfall dreißig Jahre verstrichen sind. | am 6. 9. 94 in Aub gestorbiéh. 1 Agunis verwundet, | haben, um den geistig und leibliß Nothleidenden die Segnungy gierung ans uder käme. Bezüglich der Hausindustrie Bahnhof von dem j Minister-Präsidenten Stoilow, dem | zer Wiederausfuhr unverzüglih zuerst die erwähnte Zollstelle zu Di Erblasser in Ided ante F Je Beewaltena u B) Reiter Bo & gefallen D os 6 94 bei der Erstür Unserer theuren evangelishen Kirche in reihem Maße wieder nahe „M und der landwirthschaftlichen Arbeiter äußerte der Kabinetshef Stanciow „Und dem Sektionschef Konstan - unterrichten, wel<he auf Grund hiervon bei Anforderung den er- Stam R Ido n Tbe bisr Gervaliung des h Spe j 8. ürmung bringen und zu erhalten. Ein neues festes Band mehr baben “a Minister-Präsident Nachfolgendes : s habe die Nothwen- tinowic, welcher der Gräfin attachiert worden ist, empfangen. | wähnten Bürgschaftsschein zurüdzugeben hat. : Testamentsvollstre>ers ober bis U Eintritk cines andètea 6) Reiter Barth, gefallen am 27. 8. 94 bei der Er- | Magistrat und die Stadtverordneten ¡wischen ihrem Königshause y digkeit anerkannt, daß auch diese Gewerbe sowie die Amerika. , Das Legitimationskarten-Formular lautet in der Ueber- E “Person Ms eien e Ges 0 oes | rün ne E, 27. 8, ei der Er- der Residenz Potsdam geknüpft nd Hausindustrie gefördert werden sollen. Jch bemerke nur, daß ; u ; dauern soll.“ - A g, der N uft, ; i m getnüp V wir soeben in den Komitaten Bekes, Canad und Csongrad Gejtern haben, nah einer dem „W. T. B.“ von der Legitimations farte i ) Reiter Rocher, gefallen am 27. 8. 94 bei der Er- “teues Palais, den 31. Oktober 1894. . infolge der dicalährigen shle<ten Ernte Verfügungen getroffen brasilianischen Gesandtschaft mitgetheilten amtlichen Depesche, Daß der Kaufmann (Fabrikant) N. N. aus der Stadt (dem

Die Vorschriften des $ 1908 Abs. 1, wonah auf die | stürmuüng der Naukluft, Auguste Victoria. 1. | : damit di ól i i der Präsident Mora es und der Vize-Präsident Victorino Kirchspiel) N. N. [det hat zur Ausübung des [8- Geschäftsführung des estamentsvollstre> ers ver- 9) eiter Gerke, gefallen am 2. 9. 94 bei Gurus, G D ile Dies wird, bee deine entsprechende Beschäftigung Pereira, die am 1. März d. J. s die Nation für die (Fabriks) (Handwerks-) Gewerbes sowie daß er gemäß den fr Sant

. l Î Í rhalte. Dies wird dur<h den Bau einzelner Eisenbahnen “c : : x S e hiedene für den Auftra geltende Vorschriften 9) Reiter Pinske, gefallen am 2. 9. 94 bei Gurus, Sachsen. erga j tunst- | Präsidentschaftsperiode von 1894 bis 1898 gewählt wurden, | geltenden Gesepen bere<tigt is, im Großfürstenthum Finland ein g \hrif geschehen; ferner werden bei dem Bau der Alfoelder Kunst- den- verfassungsmäßigen Eid ‘vor detx Neu n es f unter O A ee wird bescheinigt.

“_entsprehende Anwendung finden sollen, wurden mit 10) Reiter E>hardt / gefallen am 2. 9. 94 bei Gurus, Seine Königliche Hoheit der Prinz Friedri Au 000 Arbeiter 6 Wochen hindur i i N nicht Gen Aenderungen angenommen. Gegen | - 1 S Brin: getallen am 2. 9. 94 bei Gurus, i gestern Nachmittag zu den Wbisehaae Bei a E m L iung außer s jeg at Med A dem En Beifa der Nation geleistet. Das Ministerium ist E A E O uis j B S de ai es 8 1908 Abs. 2, 3 über die Verpflich- G } eiter Höldermann, gefallen am 2. 9, 94 bei | St. Petersburg abgereist. . Arbeitern no< etwa 4000 Beschäftigung finden. Dadurch | wie folgt (Mammengefeut : Inneres und Justiz: Goncalves N N. its. na es Ê ellamentsvollstre>ers zur Rechnungs- s Reit | ; Württemb sind aber die Verfügungen noch nicht erschöpft. Die Re- D eputirter für Pernambuco ; Finanzen: Rodri- (Kronsvogt N. N.) egung erhob sih kein Widerspruh. Hinzu efügt wurde eine s Heiter Lange, gefallen am 12. 9. 94 im Patrouillen- : A ‘ttemberg. gierung sorgt dafür, in erster Reibe momentane Abhilfe zu | gues Alves, Senator für Sao Paulo; Gewerbe und n timmung, wonach, wenn der Testamentsvollstre>er E ei Tsams, i Seine Königliche Hoheit der Herzog Albrecht von M schaffen, sie sorgt aber au< dafür, daß durch die Entwiklung offentliche Arbeiten : Jngenieur Antonio Olyntho, Depu- ie ihm obliegenden Verpflichtungen sculdhaft verleßt, { 2 Reiter Fleischer, gefallen am 12. 9. 94 im Pa- | Württemberg ist gestern von Stuttgart nach St. Petersbur der Zndustrie, dur Errichtung neuer Fabriken, insbesondere R O N arine: Admiral Elisiario Barbosa; Der für die Zeit vom 1. August 1894 bis zum 31. De- er dem Erben und, soweit ein Vermächtniß zu | trouillengefeht bei Tsams. abgereist, wo Pod erselbe Seine Majestät den König bel aber dur n der Hausindustrie, bezüglih welcher | Krieg: General Bernardo Vas ques: Auswärtiges: Carlos zember 1903 zwischen der Schweiz ‘und Norwegen ab-

vollziehen ist, au<h dem Vermächtnißnehmer für den daraus Schwerverwundet: den Beisezungs ierlihkeiten vertreten wird. bereits umfassende Verfügungen getroffen wurden, die Be- A Ann eo M Aal Tgteie geschlossene Handelsvertrag ist nunmehr ratifiziert worden.

entstehenden Schaden verantwortlich ist. Dabei sollen mehrere ; Ö ändig beschäftigt De i D i i +4 ; 1) Hauptmann von Estorff, 27. 8. h Baden. vólkerung ständig beschäftigt werde.“ Hierauf empfahl der E ; N : 'Aus dem Jnhalt des im norwegischen Gesezblatt vom E ete aS soweit ihnen ein Verschulden zur Last ) Haup storff, am 94 bei der Er E Minister-Präsident die Annahme des Budgets, die sodann als e a Vefarmun e B Aa Minister der E 3. November d. J. publizierten Vertrags ist hinsichtlich der

seßung wie folgt :

fällt, als Gesammtschuldner haften. stürmung der Naukluft, , : JZhre Königliche Hoheit die Kronprinze in ir die Spe j ; ; ; ; ;

Der & 1909 Saß L, dem ufolge der Testamentsvolltreder | D, Ünteroffizier Pole tt, am 27. 8, 94 bei der Erstür Schweden und Norwegen wird“ sich am Montag 1 | Grundlage lehteren wurde auf heute fesigesegt e Der | forigen Regierung besanben eine Ansucteh Qnre der bige veiderseitigen Zolltarife Folgendes zu entnehmen: in Ermangelung einer anderwäiten Undevaung des Erblassers | MUng der Naukluft, i i längerem Aufenthalt von Baden-Baden na<h Rom begeben. g Der Finanzaus\<uß des Unterhauses hat estern cin- | die Truppen und die Nationalgarde vor dem Präsidenten. 1) Fische aus Norwegen in frischem oder gefrorenem Zustand eine angemessene Vergütung für seine Geschäftsbeforgun 3) Reiter Homann, am 27. 8. 94 bei der Erstürmung E, Aan t den G t iber die | Das gesammte diplomatishe Korps wohnte der Feierlichkeit | sollen in der Shweiz zollfrei zugelassen werden. verlangen kann, wurde nit beanstandet Der zweite Sal des der Naukluft, Bam in G + Fassung en Ge s wurf über die der Negierungsübergabe bei und b egrüßte den neuen Ae aneit 2) Bei der Einfuhr in egen sollen e nachstehend aufge- S 1909, welcher die Vorschriften des 8 596 für entsprehend der Nau Krause, am 27. 8. 94 bei der Erstürmung ¿ Sen Na S ea des „W. T. B.“ Z E Frie gesel (schaft. A EnD A d De S im Regiecungspalajt. v Heut e L e anwendbar erklärt, hat durh die ersaßlose Strei e j : ; au ra ge, ihskanzler Fürst zu 6 á z P s i Asien. : S 596 seine g up gefunden. E ns ius N a Reiter Moser, am 28. 8. 94 bei der Erstürmung der | lohe-Sch ngsf ürst das Präsidium bés Lanbezaus ses, R nee Mben bir rie Ta GUES Aus Shanghai meldet fes Reuter’she Bureau“ : Einer Kindermehl R L At er aufe in Ansehung der D Gefreiter Reichse, am 27. 8. 94 bei Uhunis L Findet bene ftatt) T nit geschädigt werden. Depesche aus Sh ün-King zufolge sei der Vize-König von Se wenveutelt einem Vermäctnißnehmer auferlegten Beschwe- 7) Reiter Bale>e, am 27. 8. 94 bei Uhunis, Gemei L Abbas Ua on ei i: h : l z . 8. 94 unis, Jemeinderath von Straßburg, ‘Deputationen der Gemeinde- : i i - ; i j s S 89 via 1908 entsprediende Anion ant (N, die S) Reiter Koch, am 27. 8. 94 bei Uhunis, __| räthe von Mez, Colmar, Mülhausen und den anderen Der Präsident Casimir-Perier empfing gestern Vor- E E Meter e L U E N ais Me N eee e B drit wurde allerseits gebilligt. i P Reiter Lungershausen, am 27. 8. 94 bei Uhunis. | Städten des Landes, sowie von vielen ländlichen Gemeinden, M mittag das Bureau der Progressisten-Gruppe der Kammer, das treuungen zu verde>en. Nas einer Meldung aus Tientsin wollgevrle aier Art mit Ausnahme der Sti>ereien

Eine Ergänzung erfuhr der Entwurf noch durch die Be- Leihhtverwundete in ärztlicher Behandlung: und die Vertreter der Handelskammern und größeren Vereins: M fi zu dem Präsidenten begeben hatte, um gegen die Angriffe | sei der General Wei in Peking wegen seiner Niederlage bei auf Kanevas oder Konfektionsartikeln das Kilogramm 1,10

verbände. Hieran {loß ih der drei Stunden währende Æ k protestieren, deren Gegenstand Casimir-Perier is. Der Pingyang enthauptet worden. Die Generale Yeh und Die baumwollenen Sti>ereien aller Art auf Baum- t

timmun , it er ni Y F -9 A QE N ; ; :

vin Auel, e E e R E Ubunle s lrzt Dr. Shöpwinkel, am 27. 8. 94 bei Der Retchakanzler beelt fene el as dem ganzen Lande, L E e M ai und sprach Pi Nieh sollten ihres Nanges und ihrer Ehrenzeichen entkleidet A M das unterliegen dem Zoll für das Grund- s ere An}pr i D D. 6 ; e ,

g prachen an die Gemeinde W zufolge die ersicherung aus, er habe worden sein. y Als durchsichtige Gewebe werden solche betrachtet, in welchen der

i Ü j 2 Q - i C * / i 5 h 1 beine mes E G wie ira R Jol Ubu E azareth-Gehilfe Teschendorff, am 27. 8. 94 bei rae u iVamttrorttie iede cinzelne Anrede. Um 71/, Uhr M ftets der Republik angehört und werde ihr immer Nach einer in Washington eingetroffenen Mittheilung Fadenabstand dhne Rücksicht auf Eg und aube U einseßt, die Ausübung der dem Nacherben vor dem Eintritt 9) Reiter Wahlen, am 27. 8. 94 bei Uhunis, lohe mit der Prinzessin! Elis, die Fürstin zu Hohen: M angehören. Nicht dure ben arben, no< dur | würden die japani s <en Minister heute über die der Re- | zierungen, die das Grundgewebe verde>den —— minbesteng e, Des der Nacherbfolge zustehenden Rechte einem Testamentsvollstre>e 4) Reiter Müller, am 27. 8. 94 bei Ubuni per mit der Prinzessin Elisabeth und den Prinzen auf dem » paias Stehenbleiben, sondern nur dur fort: gierung der Vereinigten Staaten zu ertheilende Antwort be- | eines Fatens gleibkommt “orer in zweifelhaften Fällen folhe, von

übertragen fann. E 5) Reiter Lindau, am 27. 8. 94 Va A Philipp und Alexander zu Hohenlohe in das Theater, währendes Vorwärtsschreiten könne man Schwierigkeiten lösen rathen denen ein halber Quadratmeter 20 2 oder weniger wiegt. 7 Die Berathung wandte sih sodann den Vorschriften über | der Naukluft S E 100 vine estvorstellung stattfand. Am Lena wurden dieselben und die Pflichten der. demokratischen Regierung gegen die Unter Konfektionsartikeln werden genähte oder gesti>te Gegen- die Errichtung legtwilli ger Verfügungen (88 1911 6) Reiter Polzin, ám 27. 8.94 bet deé Erft von dem Erf eister Bac undder Theater ommission empfangen arbeitenden Klassen erfüllen. Der erste Beamte der Republik stände verstanden, die als Kleider oder zum Shmu> dienen, wie gungen (S ain, 0. ei der Erstürmung | und beim Er cheinen in der Loge mit einem Tusch begrüßt. : ci lein Parteimann und werde es niemals sein: dieser hohe Schleier, Aermel, Manschetten, wenn diese Artikel getrennt, selbst in

< ßt. Wälh- s P \ [jer hoh

bis 1939) zu. der Naukluft : f L x u ; h i ? rend das Orchester die Jubel- 1v j ( Ö il i ; j Nr. 9 des „Ministerial-Blatts für die gesammte | unvollendetem und no< nicht zum Gebrauch geeignetem Zustande ein- hes! Jubel-Ouvertüre von Weber pielte, erhob Posten könne und müsse eine moralische Macht sein, aber nur Verwakliung in den Königli$ prougitmee MRE ces

Kronen uch das Kilogramm

; Bobinets und Baumwolltüll das Kilogramm . . Frankrei. Szt\hwan auf Befehl aus Peking verhaftet worden unter der dur<si<tigeBaumwollgewebe, gestreift,karriert,

Gegen den sahlihen Jnhalt des 8 1911, wona eine 7) Reiter Gerke, am 27. 8. 94 bei der Erstürmung der | f; i i i i C i innere sih das Publikum, worauf untér großem Beifall der „Sang unter der Bedingung, daß ihm das Vertrauen der Republikaner Staaten“, herausgegeben im Bureau des Ministertums des Innern, Von den vorstehend fesgelegten Zollermäßigungen sind

leßtwillige Verfügung von dem Erblasser nur persönlich | Naukluft, ir“ ; : ;

T iGlet werben R erhob si kein Miderfpruc. 8) Neiter S häfer, am 27. 8. 94 bei der Erf an Aegir vorgetragen wurde Hierauf sprach der Direktor des zur Seite stehe. n : vom 31. Oktober, hat folgenden Inhalt: 1. Allgemeine Verwal: | ; : s , M L Nach dem $ 1912 beginnt die Sa mentofahi keit | der Naukluft, emung | Zheaters einen poetischen Abschiedagruß im Namen des Ela, M Zum Vorfigenden der die Kommission porte megsio n, if | fungsfadhen. Zirkular nebft Prüfungöordnung, bete. vie Penjue, iür barung baumwollene jag. cartaie mo wide CEE E

mit dem vollendet ten Lebens; 2 9) Reiter Wischkom, am 30. 8. 94 bei G N lit em Hoh auf den Fürsten {loß, in welches das D NRibot ernannt worden. Die Kommission hörte gestern den | p40 Subalkerndienft beschäftigten Zivil-Supernumerare und Militst: 8 E J. a :

Lde eni T di V En Feit N Fahre, Demagegenüber 10) Reiter Gries, am 30. 8, 94 bei Gciné ams, Publikum jubelnd einstimmte. Sodann wurde die Oper Minister des Auswärtigen Hanotaux, der versicherte, die Anwärter. 11. Verwaltung der Kommunen, Korporationen und Jn- | worden; für diese Mens t Der gangenen L E

abtzehnt chs e L JaHriglel be er do die Vollendung des 11) Reiter Ko hn, am 30. 8 ‘94 bei G ams, „Hänsel und Gretel“ aufgeführt. Für die morgen stattfindende Regierung beabsichtige, fh auf die Ausübung des Protektorats | ftitute. Hauptübersiht über den Geschäftsbetrieb und die Ergebnisse | demnach wie früher 1, ronen für das Kilogramm. zeynkten Lebensjahres für maßgebend zu erklären. Die Mehrheit ; ; e el Wams, Ovation für den Reichskanzler sin gegen 8000 Theilnehmer zu beshränken. der preußischen Sparkassen. II1. Polizeiverwaltung. A. Im all- R

entschied sihjedoh fürden Entwurf mit dem Zusaz, daß ein Minder- 12) Reiter Muschiol, am 2. 9, 94 bei Gurus, angemeldet. Die permanente Kommission des Obersten Land- | gemeinen. Verfügung, betr. die Bestellung der Beamten des Polizei- : en Polizei-Verwaltungen in Unter dem Protektorat Jhrer Majestät der Königin-

jähriger eine legtwillige Verfügung nur mündlich, nit durch 13) Reiter Jben, am 2. 9. 94 bei Gurus. ; wirt t s beriet t über die Frage der | und Sicherheitsdienstes bei den städtisch Uebergabe einer Schrift soll errichten fönnen (vgl. z 1918). | Leichtverwundete ohne direkte ärztliche Behandlung: Ausfuhr franzbsisher ‘Wine, mit Bezug auf bet |Y. Sicherhetis. Polt Weeeeemien bet “die Verwendung von | Wittwe, Regentin der Niederlande, bam ein ace N 2 J 1912 geht weiter davon aus, daß die Beschrän kung 1) Reiter Lei nhaus, am 27. 8. 94 bei der Erstürmun osterreihish-ungarishen Tarif. Die Kommission sprach S T Do Mng ns Medi, N fon Mai bis November 1895 in Amsterdam eine internatio- fähi feit ohne Eintlut e daß ite e du Wat der Naufkluft, i | y Oesterreich-Ungarn. sih einstimmig dahin aus, daß der französische pol ros L Airfuldn, bel, Ergänzung der Allgemeinen Beftimumurigen über die A Se E Rg u E E E O len n : ! / is C 2) Reiter Sander, am 27. 8. 94 bei der il C i j * ex; L Handelskonvention geregelt sei und daß Frankreich für si Vergebung von Leistungen und Lieferungen. Zirkular, betr. die was n< auf das Hote!l- y

ein Testament rie s fann, der wegen Vershwendung ents | per Naukluft, Erstürmung h M hielt, wie M L D. etre isGen Serren alle Konzessionen beanspruchen könne, die Oesterreich - Ungarn | Leitungen von Eigenthümern nit fiskalisher Brig e öffentlihe | Sinne des Worts bezieht.

mündigt ist. Ein Antrag, dem wegen Ver <wendung 3) Reiter Wieland, am 30. 8. 94 bei Gams. Trauttmansdorf-Weinsberg eine Ansprache, worin er gemacht habe. AOLLIEE

oder wegen Trunksucht Entmündi ten (S8 14, 88 i g (SS des Außerdem sind, ohne in Berührung mit dem Feinde | der shweren Trauerkunde gedachte, die seit der leßten Sißung Rufeland. Sf

Entwurfs 11) auch die Testamentsfähigkeit zu versagen und : Len U ( ! i S d ; ( E 2 s an der Nubr und in Oberschlesien. ein von ihm vor der Entmündigung, aber nach der Stellung | gekommen zu sein, dur< einen Unglücksfall, wahrscheinlich | ganz. Europa bewegt habe, der Nachricht von dem Tode des Der König und der Prinz Waldemar von Däne- Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs- An der Ruhr sind am 16. d. M. gestellt 12 172, nit reht-

des Antrags auf Entmündi : ïr | infolge von Wassermangel oder ; Kaisers Alexander. „An seinem Todtenbett,“ sagte der i i i i iti : nichtig zu erklären, wurde abgelehnt. Die Meek nent E Marsche von e Swachaub-Mündung neh d Nauklaft edner, „trauert die <merzerfüllte Kaiserliche Familie. Millionen dénische Gesandt vab E E Maßregeln. ¡eitig gestellt 433 Wagen. Unterthanen vereinigen ih in der Trauer um den Verlust des Auf dem Bahnhof, wo eine Ehrenkompagnie aufgestellt war, Argentinien. Theater und Musik.

Vertreters bedarf, erfuhr teine Änfehtung dieje Trauer und ist erfüllt von der Schwere des Ereignisses. tief bewegter Begrüßung fuhren die Majestäten zum Anitshkow- | Dampfer aufgehoben worden. Se E : Unter be ieri ältnissen zur Regierung be- ala 9 q O 17. September d, J.) llan* nebst einem Vorspiel von F. Golinelli, Musik von

Nach dem Entwurf ist ein wegen Geisteskrankheit T y rufen, hi iser mit strenger Sonsequens a ind von Fa Belgien. Jofepb Hellmes berger, n N Baug des en elud)ern e.

Entmündi i i Fntmündi E : ) : ; nang bis zur Wiederaufhebung der 0 a O ihm als richtig Erkannten fest, und es trat immer mehr ju Jn der Repräsentantenkammer legte die Regierun g Handel und Gewerbe. dieser Stätte zum ersten Mal in Scene. iche s

testamentsunfähig ($8 14, 78 des Entw. 17), und zwar ain i 6 T j j ; ; i ih-Wilhelmstädtishen Theaters, wo das hübsche Werk vor etwa in dem Falle, wenn zur Zeit der Errichtun d n: . Der Königliche Gesandte in München Freiherr von | Lage, wie sein ganzes Streben auf , eine friedl estern irfe vor: betreffend die Er- Von der finländishen Ober-Zollverwaltung ist | Friedrich-Wilhelmstädtishen Theaters, wo das hübs ; ; Â Ang dex leblwilligen Thielmann hat einen ihm Allerhöchst betviligin kurzen | sung und Entwielung gerichtet war. Hierfür weiß ihm iheilun “ber Cigenshalt als. ferislilge Versonen an die | unter dem 21. September d. J. ein die Ausführung des Cin sein: Hier wurde infolge der qlestigeren Bibcencccb

Verfügung die freie W ensbestimmung des Entmündiat s ; : i i g igten | Urlaub angetreten. Während seiner Abwesenheit fungiert der | Europa Dank. Er war ein Freund unseres erhabenen ewerblichen Vereinigungen; betreffend die Regelung der | Artikels 12 des Aida Hand en Gu der glänzenderen Beleuchtung und der veränderten Beseßung der Haupt-

nicht ausgeschlossen ist. Von einer Seite war beantragt, für ; ifer8- j ; é : i ; i

diefen all eine Ausn ; e D , Legations-Sefkretär Graf von Pü>ler als Ge äftsträger. Kaisers; zwischen beiden Regierungen bestanden gute, in F 5 i - i betreffendes Zirkular an die dortigen Zollstationen erla ine bei weit ößere Wirkung erzielt. Unter den von

E a N E Rufe deé Meri Dauiea tuts die cebten Zeit fich immer freundlicher gestaltende Beziehungen, M der “EtgisorEn s Me Eboalien: LIOA e, melde das Formular der in Finland eingeführten | Heren Balletmeister Gunt Las mit teln ‘Geschid arran ierten zu der sichern Erwartung berechtigen, daß dasjenige, zu treffend die Arbeits - Kontrakte und die Unfallver- | Gewerbe - Legitimationskarten für Handlungs- Glis und bent Diliro Gali Le E Es “aa

Gültigkeit des Testaments nicht entgegen, wenn der Erblasser | und „Möwe“ ift unter GNyrung des Kapitän-Lieutenants | uns aufrihtig der allgemeinen Trauer an. Daß das Haus werbe- und end die Abänderung des Gesezes über den Ge- E Bie mit nachstehendem Formular ausgefertigt werden | mierten und gut eingeübten Kindern getanzte Gavotte und

gestorben ift, ehe der die Entmündiaun aussprecende Beschl1 Faber mit d u 4 : : : ; rbeitsrath; betreffend die Gemeindewahlen; be- ; j der Blumentanz, an welchem außer Fräulein Elia die Solotänze- unanfehtbar geworden ift oder Da S Te f e an na E F em Dampfer ,„ a nzler der Deutschen Ost- dur<h allgemeines Erheben dies bereits äußerlih bekundet, treffend die Abänderung des Secideeia über ben Nini sollen, in der Stadt vom Magistrat oder Ordnungsgericht, auf dem bea: Fräuleins Gobin Fen Poledni?k betheiligt waren: lebbül

frika-Linie am 15. November in Sansibar eingetroffen wird im Protokoll des H i iben“ L t des Bezirks; Ï : auses verzeichnet bleiben“ : j ; ; i Lande vom Kronsvogt des Bezirls; ; test ifall. den Tänzen der Pagoden, Japaner und Chinesen unterriht. Ferner brachte die Regierung einen Antrag auf daß, wenn ein deut sGn Gewerbetreibender (Handlungsreisender), On N en ar ofen Bom as a Be ausgeführten Ballabile,

Stellung des Antrags auf Aufhebung der Entmündigung er- i i i O des D l ebun; Bei der gestern im ungarischen Unterhause fort leihmäki ; ilitäri in. j 5 i i Ä L M aebtEex A S die Entmündigung dem Antrage gemäß (gen Generaldebatte über das Budget erklärte der Ministec gere Vertheilun Fun En Lasten h p ger s ti A versehen f, nad Finand 2UPAIGUE U wo alle zum Shmu> der Zimmer verwendeten Gegenstände aus . Minister - Präsident Dr. Wekerle bezügli des Branntwein- Entwickel E g itsi ion bei N l " di dem oben erwähnten | Meißner Porzellan lebendig werden und sih nach heiterer Weise im

Eung und Verbesserung der Arbeitsinspektion beitragen | mitbringt, für welhe er die in Tanze drehen, kam auch der Humor treffli< zur Geltung.

Nah dem S 1913 können mehrere Personen, ins- Hain he ; E M) Di l / ; E

y | / L 16 ; > l pols : die Regierung beabsichtige {keine Steuererhöhung, d j i i i - ikel bezeichnete Zollfreibeit genießen will, diese Proben mit N N Ln a besondere au< Ehegatten, ein Testament nicht gemein- Potsdam, 16. November. In der heutigen Stadtver- | ; s i ; p.09 verfolge den Zwe>, alle Jnformationen über die Arbeitsver- | Artikel bezeichnete Zollfr 8 “M E Dem Ballet ging die unverwüstlihe „Fledermaus“ von / ordneten-Versammlung gelangte, wie „W. T, “Y meldet, | Vielmehr strebe sie durh Schmälerung des Verdienstes der hältnisse, ü ie Beazi wischen Kapital und Arbeit | Zollstempel oder Plombe versehen werden müssen, wo solches ohne leiófalls vielen Bettalt, der besonders Ut

ó bec Auostäns Tbéineign Mien i E Ae L -HORENOn Un, Uy Hafi: (9 ei bei Damen RUE Roimoreiotta, Ser ünd dèn Herren Steinberger,

schaftlih erri<hten. Man einigte sih dahin, die erathung | 5 Er Y | j j i i C D ] [ , Die 1 as nachfolgende Dankschreiben Jhrer Maje tät der | Zwischenhändler finanzielle Erfolge zu erringen. Was und über 5 und zu veröffentlichen. : 2 den Erbvertrag (L51940 F erledigung der Vorschriften über | Kaiserin und Königin zur Bertäne: H bn and Lai erlassene Verbot der Ausfuhr des dur Die Mi der LaudwirthsGaft zu ilfe nts A dée Bernd ane, “erb Ten Pte Binder, Bruch und Brodà zu theil wurde. Der 8 1914 bestimmt als ordentl ihe Testaments - Dem Magistrat und den Stadtverordneten der Residenzstadt p ph i B aa l L E n le wirthschaftliche on des ten, Lee Mbacacien ist, damit er es r fe Zollkammer einreicht, dur< elde : E y } M r h : l j j nen. Di assun ie Wi ; r Z e e rebünbiee fe aas Form. Ea Antrag, Liter E n E die Meinem Geburtstage dargebrahten gung Deutschlands bestritten, die pl nO als n \ ozialistis R. Ser tie rien Beenes (Mon), der eine | Toft Sandlugodeelsende tebufs Sicherstellung der Wieder- Konzerte. ; E Testament) als orbentli%e Test sf em N OpDI/Mes i, bie Pfincsi-Kepelle e r. im vergangenen Jahre eilen, resp. sie nah höheren Zoll âyen zu behandeln; ünfjährige Gefängnißstrafe wegen Strikevergehen abbüßt. | ausfuhr der Muster, anstatt der kautionsweisen Einzahlung des tarif- Am Donnerstag fand in der Philharmonie Ls lea êet E gelehnt ejtamentsform zuzulassen, wurde gelungen ist, die Pfingst-Kapelle und das Neue Pfingsthaus zum | dieser Stand E sei 03 Geltung gelangt. / Die Zurü ziehung ach der Sigzun Beate bie sozialistishe Gruppe einen | mäßigen Zollbetrags für dieselben Bürgschaft zu stellen wüns<ht, | Besten des unter dem Sieben Berta R E De ah d Ben Die 88 1915 bis 1923 lche die E U Nußen Unserer Stadt zu errichten, verdanke Ich vornehmlih der f der den Mühlen gewä rten Begünstigungen würde den Export Antrag auf E erun aller wegen politisher Ver- | dieselbe in einem, von zwei oder mehreren finnischen Staats- frlenden E E Et e n ae A 2 Ans ten aber as E e L Sra, T r e S L großen Spende eines Potsdamer Bürgers und der treuen Mithilfe in in äti \ e fal geo nne E d d Mie gehen Verurtheilten ein blrgern ae lc Me N u Cf Rd a A nigen Berses bitteren Prolog: Dann folgte das Cte C ; L ¿ ; t , _TEGein, swärtiger Mitglieder des unter Meinem Protektorat stehenden Ier adigen. (Beifall. citer erflärte der Minister F / f n ' » i lsfohn, das vom Professor Mannstädt und den Kammer- gelangten mit einigen niht erheblichen insbesondere eine Ver- E lis - firdsli ; ; : e rästd bi Ö î - jenigen der erwähnten Proben entfallen, die nit innerhalb der unten endelss\ohn, j i ) Men, ins - firdbl l i : ästdent, die Börsensteuer sei eine beschlossene That Rumänien, t und Wit ek vortreffli vorgetra en wurde. Unter Sedan a id s ta É eut zue M enden, s Mir Dts i paß A d a Autsult ges Iites pleten Zeu Sns<hränkung, der Lem chäft mis 7 des ‘(died König und die Königin empfingen gestern ver- | 5 in ‘pie Zuverlässigkeit R E deu Gesunievactidnen, waren die der ete: ngerin Frau Emilie ngen sahlih nah dem Entwurf ur Annahme. bedeutendes Gnadengeschenk Seiner Majestät ves Kaisers Abg H E Ia D ire Be A att | sie ne Abordnungen A Judutrie Von allo be annt (f nom Zotarias publious, Drt8geriHt oder Krondbeamten t au Be e. frfcinte aftung, QA gg vid j , - Horansz as Land befinde sih in einem anoxma wurden ü ärmste begrüßt. on allen den soll, sowie von gan ; ; L sowie dur das opferbereite Vorgehen des Magistrats und Zustand, entge nete der Minister - Prlsi ent, es sei eine u Souveränen U Vel Seiten de ‘ia Regierungen Od die Zeit, bin di welcher die Muster wieder ausgeführt werden | fopranistin Frau Gmür-Harloff i e y ofopernfänger der Stadtverordneten die Friedensgemeinde in den Stand gesegt | bestrittene Thatsache, daß in Ländern, wo so große prinzipielle èêm König und der Königin brieflihe und telegraphische | sollen. um Zollfreiheit für dieselben zu gen teen A pnate, von a ies S eib t des Prof. M ann sti t, den Soli worden ift, die Beseitigung der kir<lihen Neth in der Brandenburger | Fragen, wie gegenwärtig in Ungar, auf der Tagesordnung lü>dwünsche zugegangen. dem Tage der Einfuhr ab gerechnet, niht überschreiten soll, die glei< ven Klaviervorträg : N ou

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S E E B E ge L ü

Tägliche Wagengeftellung für Kohlen und Koks

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