1894 / 298 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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L E M E Je M Em S T E N R

Armee-Uniform, Behrmann, Sec. Lt. von der Inf. 2. Aufgebots des E eziets Rendöbur , Herß 111, Sec. Lt. vom Tain 1. Aufgebots des Landw. Bezi burg, Egenolf, Sec. Lt. von der Inf. 2. Aufgebots des Landw. Bezirks Hannover, Langen- straßen, Pr. Lt. von der Kav. 2. Aufgebots des Landw. Bezirks 11 raunshweig, Theisen, Sec. Lt. von der Inf. 1. Aufgebots des Landw. Giela Franïfurt a. M., v. Ebart, Brückner, Pr. Lts. ‘von der Inf. 2. Ausgehots des Landw. Bez. Gotha, v. Hessert, Hauptm. von der Inf. 2. Aufgebots des Landw. Bezirks 1 Darmstadt, Bill- maier, Sec. Lt. von der Inf. 2. Aufgebots des Landw. Bez. Rastatt, Turban, Sec. Lt. von der Kay. 2. nsgetots des Landw. Bezirks Donaueschingen, Treutler, Sec. Lt. von der Inf. 2. Aufgebots des Landw. Bezirks Stockah, Raithel, Pr. Lt. von der Inf. 2. Auf- gebots des Landw. Bezirks Met, diesem mit der Landw. Armee- Uniform, Kühne, Sec. Lt. von der Fuß-Art. 1. Aufgebots des Landw. Bezirks Halberstadt, Harnisch, Pr. Lt. von der Fuß-Art. ‘1. Aufgebots des Landw. Bezirks Pr. Stargardt, Daub, Hauptm. von der Landw. 1. Aufgebots der Eifenbahn-Brig., mit seiner bis- herigen Uniform, der Abschied bewilligt. : : Militär - Justizbeamte. Durch Verfügung des General-Auditeurs der Armee. v. Schi rp, Justiz-Rath, Garn. Auditeur zu Cassel, zum 1. Januar 1895 als Div. Auditeur zur 4. Div. nah Bromberg versetzt.

Königlich Bayerische Armee.

Offiziere, ortepee - Fähnriche x. Ernennungen, B Bee Verseßungen. Im aktiven Heere. 7. Dezember. Mengel, Sec. Lt. von ter Res. des 8. Inf. Regts. vakant Prankh, Da einem an vom 26. Januar 1893 in den

iedensstand dieses Regts. verseßt. : Sr 9. O SAU ent Hauptm. des 12. Inf. Regts. Prinz Arnulf, zum Komp. Chef im 19. Inf. Regt. ernannt. i

11. Dezember. Frhr. v. Brück, Rittm. à la suito des 1. Schweren Reiter-Regts. Prinz Karl von Bayern, mit der Wirksamkeit vom 1. Januar 1895 von der Funktion als perfönlicher Adjutant Seiner Königlichen Hoheit des Herzogs Ludwig in Bayern enthoben und zur Dienstleistung beim genannten Regt. kommáändiert. Lindtner, Major z. D., unter Bus in das Verhältniß à la suite des 8. U vakant Prankh, als Plaßmajor in Ingolstadt wiedearangestellt. /

Y L iebe li rungen. Zim atten Deera 9, Dés zember. Pracht, Hauptm. und Komp. Chef vom 19. Inf. Regt., mit Pension und mit der Erlaubniß zum Tragen der Uniform der / ied bewilligt. : irh M mber. Frhr. v. Scherer auf Hohenkreuzberg, err zu Kaienberg, Maior à la suite des 10. Inf. Regts. Prinz A und Plaßmajor in Ingolstadt, mit Pension und mit der Er- laubniß zum Tragen der Uniform der Abschied bewilligt. :

12. Dezember. Graf v. Berche m, Oberst-Lt. à la suito der Armee, in Genehmigung seines Abschiedsgesuhs, unter Verleihung des Charakters als Oberst, in die Kategorie der Offiziere a. D. mit der Erlaubniß zum Tragen der Uniform des vormaligen 4. Jäger- à . verseßt. : : A D zember. Cn E a. D., die Erlaubniß

1 Tragen der Uniform ertheilt. M Im “Sanitätskorps. 7. Dezember. Dr. Haßlauer, Assist. Arzt 2. Kl. vom 1. Chev. Regt. Kaiser Nikolaus von Rußland, zum 9, Inf. Regt. Wrede verseßt. Dr. Leusser, Assist. Arzt 1. Kl. a. D., vormals in der Nes. des Königl. preuß. Sanitäts-Korps, als Assist. Arzt 1. Kl. der Res. (Kissingen) mit einem Patent vom 30. Juni 1889 angestellt. Dr. Ott (Weilheim), Assist. Arzt 1. Kl. ‘in der Landw. 1. Aufgebots, zum Stabsarzt, Dr. Blers\ch (I. München), Dr. DrxUninas (Landau), Dr. Bibon, Stehle (1. München), Dr. Pohl (Kissingen), Roth (1. München), Neichel (Nürnberg), Volkmar, Dr. Mohr (1. München), Rabus (Erlangen), Dr. Mengert (Bayreuth), Dr. Müller (Würzburg), Poller (1. Münchén), Unterärzte der Nes, zu Assist. Aerzten 2. Kl.,

ördert.

N Beamte der Militär-Verwaltung.

7. Dezember. Maisel (1. München), Unter-Apotheker der Res, zum Ober-Apotheker der Ref. befördert. f Z

10. Dezember. Eglinger, Miilitäranwärter, Hausinsp. auf Probe, zum Hausinsp. bei der Insp. der Militär-Bildungsanstalten

n n * , DY T ia 0 Dezember. Neichl, Kanzlei-Rath, Geheimer Registrator vom Kriegs-Minifterium, unter Verleihung des Titels eines Geheimen Kanzlei-Raths, Weigl, Rechnungs-Rath, Lazareth-Oberinsp. vom Garn. Lazareth Mrnbera in den erbetenen Ruhestand getreten.

XITLZ. (Königlich Württembergisches) Armee-Korps. Offiziere, Portepee - Fähnriche x. Ernennungen, Beta exp Verseyungen. Im aktiven Heere. 15. Dezember. Lehnert, Pr. Lt. im Pion. Bat. Nr. 13, zum Hauptm. und Komp. Chef, Glück, Pr. Lt.,, kommandiert nah Preußen beim 4. Magdeb. Irf. Reat. Nr. 67, zum Hauptm., Stoll, Pr. Lt. im Inf. Regt. König Wilhelm T. Nr. 124, zum überzäß[. Hauptm., befördert. Frhr. v. Gültlingen, Pr. Lt. im Inf. Regt. Kaiser Wilhelm, König von Preußen Nr. 120, Frhr. v. Hügel, r Lt. im Gren. Regt. Königin Olga Nr. 119, ein Patent ihrer Charge verliehen. Thoma, Sec. Lt. im Pion. Bat. Nr. 13, zum Pr. Ü., orläufig obne Patent, befördert. i,

/ A Sei rlaubtenitende. 15. Dezember. Föhr, Bize- Feldw vom Landw. Bezirk Ulm, zum Sec. Lt. der Res. des Gren. Negts. König Karl Nr. 123, Autenrieth, Kurßt, Vize-Feldw. vom Landw. Bezirk Stuttgart, zu Sec. Lts. der Ref. des Inf. Negts. Kaiser Friedrich, König von Preufen Nr. 125, Meydina, Vize- eldw. vom Landw. Bezirk Hall, zum Sec. Lt. der Mes. des Se Regts. Kaiser Fricdrich, König von Preußen Nr. 125, Mühl - häuser, Vize-Feldw. vom Landw. Bezirk Hall, zum Sec. Lt. der Res. des Pion. Bats. Nr. 13, Siegel, Vize-Feldw. vom Landw. Bezirk Stuttgart, zum Sec. Lt. der Nes. des Gren. Regts. Königin Dlga Nr. 119, Bak, Vize-Feldw. vom Landw. Bezirk Eßlingen, zum Sec. Lt. der Ne). des Inf. Negts. Kaiser Wilhelm , König von Preußen Nr. 120, Rist, Vize-Feldw. vom Landw. Bezirk Stuttgart, zum Sec. Lt. der Res. des Gren. Regts. Königin Olga Nr. 119, Bey, Vizefeldw. vom Landw. Bezirk Hall, zum Sec. Lt. der Nes. des 4. Inf. Negts. Nr. 122 Kaiser &ranz Joseph von Oesterrei), König von Ungarn, Bundschuh, Vize-Feldw. vom Landw. Bezirk Ginünd, zum Sec. Lt. der Res. des 4. Inf. Regts. Nr. 122 Kaiser Franz Joseph von Oesterreich, König von Ungarn, Rettig, Vize-Feldw. vom Landw. Bez. Eßlingen, zum Sec. Lt. der Res. des Inf. Regts. König Wilhelm I. Nr. 124, Baur, Vize-Feldw. vom Lanèw. Bezirk Stuttgart, zum Sec. L. der Nes. des Inf. Regts. Kaiser Friedrich, König von Preußen Nr. 12, Faber, Vize-Feldw. vom Landw. Bezirk Stuttgact, zum Sec. Lt der Res. des Gren. Regts. Königin Olga Nr. 119, Grünzweig, Vize-Feldw. vom Landw. Vezirk Stuttgart, zum Sec. Lt. der Nes. des Inf.

Regts. Kaiser Friedri, König von Preußen Nr. 125, Mayer 11,

Vize-Wachtm. vom Landw. Bezirk Stuttgart, zum Sec. Lt. der Ref.

des 2. Feld-Art. Negts. Nr. 29 Prinz - Regent Luitpold von Bayern, elle Vize-Feldw. vom Landw. Bezirk Stuttgart, zum Sec. Lt. der Ref. des Inf. Negts. Kaiser Friedrich, König von Preußen, Nr. 125,

befördert.

Abschiedsbewilligungen. Im aktiven Heere. 15. De-

em E v. Menzel, Oberst z. D., zuleßt Kommandeur des Landw. Bezirks Reutlingen, mit der Erlaubniß zum ferneren Tragen der Uniform des Gren. Negts. Königin Olga Nr. 119 in die Kategorie

der mit Pension verabschiedeten Offiziere verseßt.

Im Sanitäts-Korps. 15. Dezemver. Dr. Schoffer, Stabsarzt im 8. Inf. Regt. Nr. 126 Großherzog Friedrich von Baden, kommandieit zum Kaiserlichen Gesundheitsamt in Berlin, bis zum 31. Dezember 1895 in diesem Kommandoverhältniß belassen.

Beamte der Militär-Verwaltuna.

g , 15, Dezember. Bürger, Ober-Kriegsrath, beauftragt mit Wahrnehmung der Intendantenstelle des Armee-Korps, mit seinem

bisherigen Rang zum Militär-Intendanten, Zoll, kontrolführender C i d vi beauftragt mit Wahrnehmung der Garn. Verwaltungs- eschâfte zu Heilbronn, zum Garn. Verwalt. Insp.,, ernannt.

[o ck, invalidierter Zahlmstr. Aspir., Essig, Zablmstr. Aspir. im 2. Feld-Art. Regt. Nr. 29 Prinz - Regent Luitpold von Bayern, Schülen, Zahlmstr. Aspir. im Inf, Regt. König Wilhelm I. Nr. 124, zu Kafernen-Inspektoren, ernannt.

Durch Verfügung des Kriegs-Ministeriums. 15. De- ember. Glock, Essig, Kasernen-Inspektoren, der Garn. Verwalt. udwigsburg, Schülen, Kasernen-Insp., der Garn. Verwalt. Ulm, zugetheilt. s

Literatur.

Geschichte.

ff. Deutsche Geshichte. Von Karl Lamprecht. j 4. Band. Berlin, R. Gärtner. 1894. 6 # Der vorliegende Band des Lampreht’s{hen Werks umfaßt die Zeit ‘vom Interregnum bis zum Ausgange des Mittelalters, dem Ende des 15. Jahrhunderts. Charak- terisiert wird diese Epoche vorwiegend dur die Auflösung der Königs- macht und dur die Ausbildung der Territorialgewalten. Das Königthum hatte seit dem Tode Heinrich's VI. beständig an Einfluß verloren, und nach dem tragishen Untergang der Staufer in Italien

ab es in Deutschland überhaupt kein königliches Regiment mehr.

Diese königslose Zeit nußten die Fürsten: das Reichsgut, dereinst die Grundfäule der Königsmacht, wurde bis auf ein Minimum von den

großen Territorien aufgesogen. Deo zur Wiederbeseßung des Throns

gaben daher auch nit die großen Fürsten, sondern die Städte und kleinen

Herren, die von der Zentralgewalt Schuß gegen die Uebergriffe der

Fürsten erhofften. Auch die Kurie hatte ein Interesse an einer e

wenn auh s{chwachen deutshen Königsmacht, da sie ihrer gegen die

Ansprüche der Anjous in Neapel, der lia Wi der Staufer, bedurfte,

und ihr Einfluß machte auch die geistlihen Fürsten der Wahl geneigt.

So kam die Wahl Rudolf's von Habsburg zu stande. Mit seiner Thronbesteigung kann man einen neuen Abschnitt in der deutschen Ge-

chihte datieren: es wird von jeßt an Grundsaß der Wahlfürsten,

nit den Sohn dem Vater in der Königswürde folgen zu lassen und

nur Fürsten von geringer Hausmacht zu wählen, um die Reichsgewalt nie e blie werden zu lassen. Die Folge dieses Prinzips war,

daß die Könige darauf ausgingen, sih eine Hausmacht zu gründen,

um nicht Schattenkönige zu bleiben, und in der That haben sämmt-

liche Dynastien der nähsten Jahrhunderte dieses Ziel mit mehr oder weniger Grfolg angestrebt. Rudolf von Habsburg fand Gelegen-

heit zu Erwerbungen im Kolonialgebiet an der Donau, wo der Böhmenkönig Ottokar nah dem Aussterben der österreichischen Baben-

berger eine deutsh-slavishe Großmacht zu gründen und sich der deutschen Lehenshoheit zu entzichen fuhte. Rudolf wußte ihn mit Hilfe un-

zufriedener Magnaten und der den Slaven feindlichen Ungarn zu stürzen und belehnte an Ottokar’s Stelle seinen Sohn mit der er- ledigten Mark Desterreih. Mit einem Schlage waren fo die Grafen von Habéburg zu einem der mächtigsten deutshen Fürstenhäuser ge-

worden. Aehnlich verfuhren die Luxemburger, die dem Deutschen Reich vier Herrscher gaben: sie erwarben Böhmen _nath dem Aus- sterben der Dynastie Ottokar's und vermehrten diesen Besiß um Brandenburg, Schlesien und Ungarn. Nicht weniger erfolgreih war der Wittelsbacher Ludwig der Baier, der freilich nur für kurze Zeit seinem Haufe Brandenburg, Tirol und den Ton verschaffte. Diese Vergrößerung der einzelnen Dynastien hatte aber keineswegs eine Stärkung der Königsmacht im Gefolge; einerseits hinderte Lie mangelnde Erblichkeit eine konsequente Politik zur Hebung der Zentral- gewalt und andererseits woaren die Könige in threr Hausmachtspolitik auf das Einvernehmen mit den Fürsten zu fehr angewiesen, um ihnen {rof entgegentreten zu können. Ein Zeichen der steigenden Sürsten- macht ist die Ausbildung des Kurfürstenkollegs. Während in der älteren Zeit das Wahlrecht kein R weniger Fürsten Lien war, tritt im dreizehnten Jahrhundert ein * usschuß von sieben Fürsten mit dem Anspruche hervor, allein den König zu wählen, und im fol- genden ift diese Entwickelung abgeschlossen: vier weltliche und drei geistlihe Fürsten sind befugt, den König zu küren. Eine Erklärung dieser Erscheinung ein viel umstrittenes wissenschaftliches Problem vermag auch Lampreht nicht zu geben ; Er. feht Darin einen Fortschritt in nationaler Beziehung, weil die nationalen Elemente, die Laienfürsten, gegen die mit fkirhlich - universalen Tendenzen erfüllten geistlißen Fürsten die Majorität besaßen. Ferner liegt auf der Hand, daß ein so kleiner Kreis Beeinflussungen von außen weniger ausgeseßt war als die Gesammtheit der Fürsten : das Kolleg konnte somit die fürstlichen Interessen kräftiger vertreten als eine allgemeine, stets mehr oder minder in sich gespaltene Wahl- versammlung. Neben den Fürsten traten zeitweilig die Städte in den Vordergrund. Viele von ihnen waren durch Handel und In- dusirie zu großem Reichthum gelangt und hatten die Gewalt der Stadtherren abgeshüttelt. Im Interesse ihres Handels legten sie hohen Werth auf die Wahrung des Landfriedens und standen so mit dem König, dem Schüßer des Landsriedens, in gewisser Jn- teressengemeinschaft. B l Selten, da DAs Königthum feiner Aufgabe, die öffentliche Ordnung zu wahren, nit genügen fonnte, traten die Städte zusammen und suhten aus eigner Kraft den Landfrieden zu shirmen. Jhre Ueberlegenheit gegen- über dem plattez Lande bestand in threr vorgeschrittenen geldwirth- schaftlichen Entwickelung; sobald sich daher die Territorien konfoli- dierten und finanziell kräftigten, mußte die Bedeutung der Städte sinken; im 15. Jahrhundert bereits ist das Uebergewicht der Fürsten unbestritten und manche stolze Kommune mußte den Schuß benad)- barter Fürsten nahsuchen, wodur sie natürlich ihrer Reichsunmittel- barkeit verlustig ging. Noch früher entschiev sich das Schicksal des niederen Adels: Als nah dem Auésterben der Staufer die Nömer- fahrten und die Kreuzzüge aufhörten, fand seine triegerische Kraft nur noch zum Theil in den östlichen Kolonisationéländern Verwendung; der Rest zerfleischte sih in fleinen Fehden und vermochte ¿wishen Fürsten und Städten nicht eine selbständige politische Holle zu spielen; ein Theil der freien Ritter gerieth bald unter die Botmäßigkeit der Fürsten, die andern fristeten ein kümmer- lihes Dasein bis zum Ende des Reichs. Das Bild, das uns Lamprecht bon den inneren Zuständen des Reichs entrollt, ist also wenig er- freulih: ältere Gewalten \terben „ab und die neueren sind noh un- fertig. Es ist eirleuchtend, daß bei der Zerrissenheit Deutschlands eine kräftige auswärtige Politik uicht möglich war; so weist Lamprecht zum Schluß darauf hin, daß das Reich im Westen infolge des Empor- kemmens Burgunts empfindliche Verluste an Land und Leuten erlitt und au im Osten die vorgeschobenen Posten des Deutschthums, den deutschen Orden, gegen die andrängenden Slavenreiche nicht zu {üßen vermochte. Erst als sih aus den Territorien zwei Großmächte ent» wickelten, war wieder eine kräftige auswärtige deutshe Politik möglich. : i S

Pr Zeitschrift der Historischen Gesell schaft [L Die Provinz Posen. Herausgegeben von Dr. Rodgero Prümers. 9, Jahrgang, 2. Heft. April bis Juni 1894. Posen, Jolowicz.

Diese Zeitschrift, deren leßte Jahrgänge wieterholt werthvolle Auf- säße über die inneren Zustände Polens zur Zeit der Theilungen ge- braht haben, liefert auch im vorliegenden Heft einen wichtigen Bei- trag über denselben Gegenstand: Adolf Warschauer publiziert eine Denkschrift des Miuisters Schulenburg-Kehnert über Südpreußen aus dem Jahre 1801. Der Minister, der ohne amtlihen Austrag die Provinz bereiste, legt darin seine Beobachtungen dem König vor. Seine Schilderung zeigt im großen und ganzen bekannte Bilder: Eine gutmüthige, nicht unbe abte, aber dur lange {lechte Wirthschaft verkommene Bevölkerung betreibt Ackerbau, Viehzucht und Gewerbe in durhaus ungenügendem Maße; Unwissenheit und Krank- heiten hindern \ïe vollends, ihr Loos aus eigner Kraft zu verbessern. Um die Landwirthschaft zu heben, räth Schulenburg zur Ansiedlung deutscher Kolonisten, damit diese den Polen als Lehrer in der Be- treibung rationeller Landwirthschaft dienen könnten, Ferner theilt

H. Kleinwächter das älteste protestantishe Stadtbuch von Posen mit,

aus dem man manderlei über die bürgerlihen und sozialen Ver- hältnisse der protestantishen Gemeinde erfährt, und endlich widmet Warschauer dem vor Jahresfrist verstorbenen Professor Röpell einen warmen Nachruf. i Î

Æ. Mittheilungen aus der historishen Litaratur, herausgegeben von der Historischen Gesellshaft in Berlin und in deren Auftrage redigiert von Dr. Ferdinand Hirfch. 22. Jahrg, 4. Heft. Berlin, R. Gärtner, 1894. Von den 55 Referaten dieses

estes sind besondes zu erwähnen: die Depe von : Renan, Ge, Wibie des Volkes Israel durch Löschhorn; Windler?s Rezension von Louis Erhardt, Entstehung der Pee Gesänge; der Bericht deg Ns über die Werke von Beyshlag, Landwehr und

arrentrapp zur Geschichte des Großen Kurfürsten ; endlich einige von Bailleu und Löschhorn analysierte Bücher, die die Geschichte des 19. Jahrhunderts behandeln.

Biographie. E

«Goethe's Leben und Werke * ist der Haupttitel einer be, merkenswerthen und fleißigen Arbeit, die Eugen Wolff im Ver- lage von Lipsius u. Tischer in Kiel und Leipzig hat erscheinen lasen. An Biographien des größten deutschen Dichters mangelt es nit. Wir besißen aus älterer und neuerer Zeit zahlreiche deutshe und auch ausländische Arbeiten, die das Leben und Wirken Goethe's im ganzen oder einzelne Seiten oder Theile seiner vielseitigen literarischen und wissenschaftlihen Thätigkeit im besonderen behandeln. Nichtsdesto- weniger kann die Wolff\{he Biographie als eine yver- dienstlihe Arbeit bezeichnet werden: niht allein weil sie von neuen berechtigten Gesichtspunkten ausgeht, die der Ver- fasser auf dem Titelblatt dahin zusammenfaßt, daß sein Lben Goethe’s geschrieben sei „mit besonderer Rücksicht auf Goethe's Be- deutung für die Gegenwart“, sondern auch weil im Verlauf der Jahr- zehnte durch die nie unterbrochene Forshung manche neue Erkenntnisse sich ergeben haben, und weil es nöthig ift, aus der ungeheuren Menge des siberbalpt vorhandenen Stoffs für eine allgemeinere Belehrung und Benußung das herauszuheben, was gerade für unsere Zeit von hervorragender Bedeutung ist. Eugen Wolff ist mit Sorgfalt allen vershlungenen Pfaden im Leben des großen Dichters und Menschen nachgegangen und versuht mit Erfol das liebevolle Inter- esse auch an seinen äußeren Lebensschicksalen zu wecken, die er ohne Vorurtheil im guten oder s{chlimmen darstellt. Den breitesten Raum nimmt natürlich die Dar tellung der großen poctischen Werke des Dichters, ihre Entstehung und ihre Charakteristik ein : aber auch die Beziehungen zu literarischen Persönlichkeiten werden auéführlih erörtert, und namentli wird der Zeit des Verkehrs mit Schiller ein besonderes Kapitel gewtdmet. Das leßte Kapitel, das das Wirken Goethe’'s in der Nachwelt kennzeihnet, gehört zu den interessantesten des Buchs. Der A zeigt hier, wie die Be- deutung des Dichters zu verschiedenen eiten seit seinem Tode sehr verschieden geshäßt wurde, und weist nach, wie in den beiden leßten Jahrzehnten seine Werth|chäßzung und seine anregende Wirksamkeit wieder auf allen Gebieten des literarishen und fünstlerishen Shaffens Fortschritte gemacht haben.

Unterhaltung. : i

Unter egyptishem Himmel. Ein Reiseroman von Richard Jacob. Breslau, Schlesische Buchdruckerei, Kunst- und Verlags-Anstalt von S. Schottlaender. (Preis geheftet 9 M). Dieser Roman is das Werk eines vielseitig gebildeten, weitgereisten Mannes, der zugleih eine hervorragende schriftstellerische Begabung besißt und nit nur dur eine lehrreiche und anshaulihe Schilderung egyptischen Lebens und Treibens das Interesse des Lesers zu erwedcken, sondern ihn-auh für die Personen der bei aller Einfachheit fefselnden und stellenweise ergreifenden Handlung zu erwärmen weß.

—" Unter dem Titel ¿Laß Dir erzählen“ erschien im R. Boll'shen Verlage hierselb eine Reihe „novellistisher Kleinig- keiten“ von Anna Wolf. Die Verfasserin versteht recht unter- haltend zu plaudkern. U. a. erzählt sie in einem anmuthigen \ymbo- lishen Märchen „Wie das Vergißmeinnicht entstand“ und hat den Muth, das vreale Leben in einem „Roman in vier Briefen" ohne Beschönigung zu schildern. Das Bändchen (Pr. 1 4) ist typo- graphisch-originell ausgestattet. N _

Das bekannte und beliebte Mitglied der Vereinigten Frank- furter Stadttheater Clemens Grün hat zu seinem fünfundzwanzig jährigen Künstlerjubiläum unter dem Titel „Las ist ausgezeichnet eine Sammlung von humoristischen Dialektvorträgen in Versen und Prosa veröffentlicht, die sih viele Freunde erwerben wird. Wer fünfundzwanzig Jahre von der Bühne herab das Publikum er- heitert hat, von dem darf man annehmen, daß er erprobte, was zündet und was kalt läßt. Der Herausgeber hat sehr geshickt für eine große Mannigfaltigkeit des Inhalts der von ihm zusammengestellten Bor- träge gesorgt, die au in ihrer räumlichen, und wenn sie gesprochen werden, zeitlihen Ausdehnung nicht zu lang sind, damit sie geeignet bleiben, etwa cine launige kurze Unterbrehung der allgemeinen Unter- haltung an einem Gesellshaftëabend zu bilden. Von den Verfassern der sehr zahlreihen Originalbeiträge seien hier E. Nittershaus, R. Scchmidt-Cabanis, F. Schweighofer, A. Stoltze und J. Trojan als befonders bekannte Namen angeführt ; außerdem: seien von den Ver- fassern anderer Vorträge Emil Claar, Nudolf Baumbach und Julius Stettenheim genannt. Diese Namen im Verein mit der Sah- verständigkeit des Herausgebers bieten cine Gewähr, daß sich die Vor- träge überall wirksam erweisen werden , wo man Sinn und Empfänglichkeit hat für diese harmlos erheiternden Gaben. Das im Berlag der Kesselring’schen Hofbuchhandlung in Franffurt a. M. erschienene lustige Buch (Preis elegant gebunden 4 M) sei allen Freunden eines gefunden Humors und geselliger Heiterkeit als originelles Sestgeschenk empfohlen. :

Verschiedenes.

„Handbuch der Gemäldekunde“ von De: Theodor von Frimmel. Mit 28 in den Text gedruckten Abbildungen. Jn Original-Leinenband 3 4 50 „A. Verlag von I. J Weber in Leipzig. „Weber?s Illustrierte Katechismen“ Nr. 151.) Dieses kleine Handbuch belehrt den Leser in anziehender Form über alles, was zur rihtigen Beurtheilung der materiellen Beschaffenheit und der technischen Eigenschaften der Gemälde nöthig ist. Malgrund und Grundierung, ien und Firnis, die Unterschiede der Tem- pera- und der Veltechnik und der durch sie bedingten Grscheinungen werden besprochen, die kennzeihnenden Malweisen einer ganzen Reihe hervorragender Meister eingehend geschildert und erläutert, die ver- \chiedentlihen Beschädigungen, die Nestaurierung und Nebermalung, sowte die mannigfachen Folgerungen erörtert, die fich aus dem Je weiligen Zustand eines Bildes ergeben. Nicht minder fesselnd ist die Darstellung der Wege, die zur kunstgeschichtlichen Bestimmung der Herkunft des einzelnen Werks führen.

Zeitschriften. L

„Amsler- u. Rut L Wochenberichte, Illustrierle Zeitschrift für Kunst, Kunsthandel und Kunstgewerbe“ (Verlag:

Berlin W, Behrenstr. 29a; Jahresabonnement für 52 Nummern ,

mit allen Gratisbeilagen 12 4) erfreuen sih scit ihrer Umgesta uns und Erweiterung eines solchen Beifalls auch im Auslande, o de Herausgeber sich veranlaßt sehen, eine große english-ameritans Ausgabe vorzubereiten. Auch für eine große illustrierte Ui nahts-Nummer“ haben sie Sorge getragen. Dieselbe ge n (60 Seiten stark) in elegantem, mehrfarbigen Umschlage, att zur Bersendung (Preis für Nichtabonnenten 1 46). Das Tite s (von Ludwig Noster) zeigt einen \{chönen Frauenkopf, umrahmt u Tannenzweigen. Von den literarischen Ptitarbeitern feien gen &elix Dahn, Detlev von Liliencron, Otto Julius Bierbaum, Emst Halbe, Ludwig Pietsch, Caesar Flais{len, Paul Vildébranbt uns atl von Wildenbruch. Der illustrative Theil bietet eine große d Ee ganzseitiger, zum theil mehrfarbig gedruckter Jllustrationen na Gent mälden von Barucci, Delobbe, Josef Israels, Adrien Marie, frierte Schult, H. Kohnert, Professor A. Salvetti u. a. Die illu A Beilage „Kunst im Sdlon" enthält zahlreiche kleinere JUustration

Zweite Beilage zeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

Berlin, Mittwoch, den 19. Dezember

zum Deutschen Reichs-A

M 298,

andere 55 706 119 327 175 033 125 942 790 150

Abläufe. 591 69

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Oeffentl. Anzeiger. 1) Untersuhungs-Sachen.

Steckbrief. Gegen den Kaufmann Gustay Wasserlein, November 1851 randerstr. 22 wohnhaf ist, ist die Untersuchun trügerishen Bankerutts § 209 1 nung in den Akten J. Y. Es wird ersucht, denselber nächste Justizgefängniß abzulief Verlin, den 15. Dezember 1894. Königliche Staatsanwaltschaft I. öße ca. 1 m 68—70 cm, Statur ellblond, Stirn hoch, Bart eiht rafiert, Augenbrauen hell- se spiß, etwas gebogen, Mund haft, Kinn spiß, Gesi be blaß, verlebt, Sprä Kleidung nicht bekannt. spricht fehr lebhaft und ift

1213| 4 113}

3 4380| - 301 296 9 464 1

12 944| 892 987

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Speise- syrup.

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zu Berlin, zuleßt wesen, welcher shaft wegen be- eichs-Kontursord- e LATY, 4 verhängt. u verhaften und in das

Zu- sammen. 21 21

ebenda Ale

1155 671 21968134

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1) 812 463 2)2 974 866 2 926 750

lüssige affinade eins{l. des | Invert- | zucker- | 845 2 229 3 074) 3 4 814 1 216 830| D397 | 10 17 10 042

ibung: Gr \{chmächtig, Haare dünner Vollbart, viell blond, Augen blau, gewöhnli, Zähne Tlein, s{mal, Gesichtsfar deutsch, englis, Besondere Kennzeichen : leiht erregbar.

Steckbriefs-Erledigung. November 1884 hinter den eier in den Akten J. 1596. 84. ird zurückgenommen.

23 356 44 635 67 991 63 604 63 613] 00 907! 164 520 171 943|

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163 545

40 692 404 237! 395 767

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und.

| Melis. 9

gemahlene 300 5841| 794 202 744 746

Naffinaden

tüden- | und drümel- zucker und 11 494| 17 938 29 432 34 469 16 595] 28 241| 493 688 44 836| 67 8384|

pilé).

Der unterm Arbeiter Friedri M erlassene Steckbrief w

Potsdam, den 14. Dezember 1894.

Königliche Staatsanwaltschaft.

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Platten-, |

Stangen |

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308 110!

August _1894 bis 30. November 1894. 232 660!

ILl. Produzierte Zucker.

und Würfel 100 541| 54 051 181 805

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120 618! 187 492!

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Der unterm 28. gehilfen Gustav G Steckbrief ist erledigt.

Gr. Salze, den 15. Dezember 1894.

Königliches Amtsgericht.

nutmachung. ftober 189

November 1894 hinter den Maler- g aus Gr. Salze erlassene

Raffinierte und Konsumzucker:

137 419] 302 393) 244 971 171 229

199 221

370 450 299 245|

37 800

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9 967]

| |

|

28 | 72/ 164981] 153510!

37 800 9 967

9

12 6: 291

Das unterm 20. O betreffend Festnahme des Tischl geb. 26. Juni 1869 in Jüterbo den 18. Dezember 1894. Königliche Staatsanwaltschaft.

Oeffentliche Ladung.

annten Personen:

ust Friedrich Wilhelm Gabriel,

- September 1866 in Chemelowo in N 2) Carl August Sauer,

1866 in Chemelowo in Ruß 3) Hermann Wilhelm

3. Dezember 1866 zu Vo

4) Johann Hermann Hickstein, 16. Mai 1867 in Altklücken, Kreis Arn helm Franz Braatz, in Arnswalde, Kreis August Dräger, geboren am Kreis Arnswalde, elm Fischer, ge- Arnswalde,

9

das

3 erlassene Ersuchen, ers Paul Herzog, g, ift erledigt.

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5) Gustav Wil 27. Oktober 1867 6) Ernst Wilhelm 2. Dezember 1867 in 7) August Carl Friedrich Wilh 13. Juni 1867 in

3) Richard Franz Michae 24. September 1867 Arnêwalde,

eboren am

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Arnswalde,

benzuckerfabriken.

[Verfahren.

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Arnswalde,

37

Deutsches Reich.

Zollgebiets im Monat November 1894 und in der Zeit vom 1:

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125 976| 365 802 491 773 143 602] 561 860

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lis Gebhardt, geboren in Arnswalde, Kreis

rnst Friedri Gottlieb Giese, ktober 1867 in Arnswalde, Kreis 10) Hermann Otto K bruar 1867 in Arnswalde, 11) Gustav Hermann 1867 in Arnswalde, Kreis Ar 12) Carl August M bruar 1867 in Arnswa 13) Richard 27. Septemb 14) Wilhelm

16. Mai 1867 in

15) August Herman 1867 in Arnswalde, Kr 16) Gottlieb Fran am 26. November 1867 in

| verfahren.

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4) Zudcker

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Kaiserliches Statistishes Amt.

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öhrfe, geboren am 17. Fe- lde, Kreis Arnswalde,

Paul Friedrih Retlaff, geboren am Arnswalde, Kreis Arnswalde, riedrih Schmidt, geboren am rnswalde, Kreis Arnswalde, Wendt, geboren am 22. Juli eis Arnswalde,

¿ Hermann Gubin, Arnswalde, Kreis Arns-

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ermann Franz 14. April 1867 in Marienhof, Kreis A Hermann Gustav Meier,

17. März 1867 in Diebelbruh, Kreis

19) Johann Gu 18. Januar 1867 in 20) Ferdinand Hermann Ladew 22. November 1867 in Helpe, Kreis riedrih Schmidt,

geboren am

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I. Verwendete Zutckerstoffe.

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8 869 9 433 6 445 18 745

21) Iohann F 31. Mai 1867 in Hibdorf, Kreis 22) Robert Ferdinand Franz

am 95. Mai 1867 in Marienwald 23) Hermann Julius Engel,

tober 1867 in Pl 24) Hermann

uli 1867 in Rietig, Ernst Friedrich ktober 1867 in Rieß 26) Gustav Adolf B zember 1867 in Rohrbeck, Kreis ann Christian Friedrih Schulz, geboren ovember 1867 in Rohrbeck, Kreis Arnsg-

28) Friedrih Wilhelm Kühl, tember 1867 in Sammenthin, 29) Guftav Hermann Kerstel 1867 in Schwachenwalde, Kreis 30) Arnhold Friedri am 18. März 1867 in

geboren am Arnsrwoalde, Hempel, geboren e, Kreis Arnswalde,

geboren am 20. Ok-

ow, Kreis Arnswalde,

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boren am 23.

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ig, Kreis Arnswalde, ahr, geboren am 2. De- Arnswalde,

Nohe Rüben.

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Die Betriebsergebnisse der Zudckerfabriken des deutschen

. [47 997 062] 1 474 437

August . 189 832 845] 2 538 172

. 181 481 919] 2 246 412

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In den Vormonaten . . Zusammen in d

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_geboren am 24. Sep- Kreis Arnswalde, boren am 15. Juli

1) Darunter

2) Darunter

Berlin, im Dezemb

12. Juni 1868 in

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Alexander Pahl, geboren chwachenwalde, Kreis Arns-

Hermann Friedrih Schünke, geboren am

1867 in Sellnow, Kreis A Hermann Ernst 15. September 1867 in 33) Wilhelm Eduard Lü, geboren a 1867 in Zühlsdorf, Kreis Arnswalde,

November 1894

tovember 189 on 1894 .

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auf welchen die Betriebsergebnisse den Vormonaten . . .

Zeitabschnitt, sich beziehen.

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eboren am m 19. April

1894 bis 30. Dagegen 1893

1894 bis 30.

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1894 bis 30.

Im November 1594. Dagegen 1893

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1894

34) Richard Ewald Voge, eboren am 27. Fe- bruar 1867 in Zühlsdorf, E Arnswalde, 5

39) Carl Rudolf August Mittelstaedt, geboren am 2. März 1867 in Althütte, Kreis Arnswalde,

36) Wilhelm Julius -Carl Kühn, geboren am E 1867 in Horst-Berkenbrügge, Kreis Arns- walde,

37) Wilhelm Albert Zimmermann, geboren am 19. Juli 1867 in Dragemühle, Kreis Arnswalde,

38) Johann Friedrih Wilhelm Mittelstaedt, ge- Jes am 10. Juni 1867 in Kölpin, Kreis Arns- walde,

39) Wilhelm August Schulz, geboren am 2. De- zember 1867 in Friedenau, Kreis Arnswalde,

40) Iulius ermann Wieland, geboren am 22. Oktober 1867 in Friedenau, Kreis Arnswalde,

41) Carl August Sartwig, geboren am §8. De- zember 1867 in Fürstenau, Kreis Arnswalde,

42) August Hermann Ernst Zamzow, geboren ta September 1867 in Hochzeit, Kreis Arns- walde,

43) Franz Albert Zadow, geboren am 22. Fes bruar 1867 in Kleinsilber, Kreis Arnswalde,

44) Otto Heinrich Labeschefsky, geboren am 9. September 1867 in Lenzenbruh, Kreis Arnswalde,

45) Carl Ludwig Butte, geboren am 1. März 1867 in Liebenow, Kreis Arnswalde, :

46) August Ferdinand F geboren am 11. Juli 1867 în Liebenow, Kreis * rnswalde,

47) Carl Gustav Emil Große, geboren am 3. April 1867 in Louisenau, Kreis Arnswalde,

48) Friedrich Wilhelm Schimming, geboren am 15, November 1867 in Louisenau, Kreis rnswalde, « 49) Robert Wilhelm Johannes Leistikow, ge- L am 29. August 1867 in Marzelle, Kreis Arns- walde,

50) Oito Wilhelm Emil Schönke, geboren am 2. Oktober 1867 in Mürbenfelde, Kreis Arnswalde,

91) Albert Gustav Oehlke, geboren am 6. Fe» bruar 1867 in Nemischhof, Kreis Arnswalde,

92) Julius Friedrich Riske, geboren am 24, Ok- tober 1867 in Neuwedell, Kreis Arnswalde,

93) August Wilhelm Ephraim Schmidt, geboren am 5. August 1867 in Neuwedell, Kreis Arnswalde,

94) Ernst Wilhelm Schönherr , geboren am 18. November 1867 in Neuwedell, Kreis Arnswalde,

59) Julius Ferdinand Neubauer, geboren am

4. Dezember 1867 in Großgut, Kreis Arnswalde,

96) Albert Wilhelm Hermann Eduard Abe!,

geboren am 30. Juli 1867 in Plagow, Kreis Arns- walde,

97) Albert Theodor Reinhold Berndt, geboren

am 15. März 1867 in Reetz, Kreis Arnswalde,

98) Albert Hermann Lebrecht Hemp, geboren am

14. März 1867 in Heidekavel, Kreis Arnswalde,

99) Julius Robert Adolf Winkelmann, geboren

u Dezember 1867 in Heidekavel, Kreis Arns- walde,

60) Nobert Friedrih Carl Ouade, geboren am

18. November 1867 in Silberberg, Kreis Arnswalde,

61) Julius Hellmuth Maurer , geboren am

4. U 1867 in Vorwerk Schönfeldt, Kreis Arns- walde,

62) Wilhelm Heinrih Kutz, geboren am 4. Oks

tober 1867 in Neustüdnitz, Kreis Arnswalde,

63) Hermann Johannes Krüger gen. etri, ge-

boren am 28. März 1867 in Zatten, Kreis Arnswalde,

64) Johann Christian Ludwig Prochnow, ge-

boren am 15. März 1867 in Zatten, Kreis Arnswalde,

65) Franz Eduard Utecht, geboren am 7. Iunt

1867 in Zühlsdorf, Kreis Arnswalde,

66) Wilhelm Gustav Nobert Schmidt, geboren

am 6. Januar 1867 in Diebelbruch, Kreis Arnswalde,

67) Carl August Wilhelm Wach, geboren am

28. April 1868 în Altklücken, Kreis Arnswalde,

68) Hermann Ferdinand Engelke, geboren am

1. April 1868 in Arnswalde, Kreis Arnswalde,

69) Otto Friedrih Goldfuß, geboren am 15. Jas

nuar 1868 in Arnswalde, Kreis Arnswalde,

70) Franz Julius Howe, geboren am 30. Juli

1868 in Arnswalde, Kreis Arnswalde,

71) Arthur Edmund Lehmann, geboren am

11. Januar 1868 in Arnswalde, Kreis Arnswalde,

72) Siegfried Levy, geboren am 20. April 1868

in Arnswalde, Kreis Arnswalde,

73) August Wilhelm Regtlaff , geboren am

3. August 1868 in Arnswalde, Kreis Arnswalde,

74) Robert Julius Witt, geboren am 14. Fe-

bruar 1868 in Arnswalde, Kreis Arnswalde,

75) Zee Friedrich Jaeck, geboren am 4. August ranzin, Kreis Arnswalde, 76) Carl Louis August Knoche, geboren am

18. h 1868 in Kranzin, Kreis Arnswalde,

77) Ferdinand Julius Riemann, geboren am

20. Februar 1868 in Sophieuhof, Kreis Arnswalde,

78) August Ferdinand Wendt, geboren am 5. Ok-

tober 1868 in Sophienhof, Kreis Arnswalde, Pt Christian Friedrih Köhn, geboren am

eptember 1868 in_Kürtow, Kreis Arnswalde,

N Carl Wilhelm Otto Lothert, geboren am

ugust 1868 in Kürtow, Kreis Arnswalde, 81) Friedri Wilhelm Reinhold Mohns, ge-

boren am 9. März 1868 in Kürtow, Kreis Arnswalde,

82) Wilhelm Friedrich August Hildebrandt, ges / nada 1868 in Granow, Kreis

83) Otto Richard Reinhold Köller, geboren am

E November 1868 in Marienwalde, Kreis Arns- walde,

s August Ferdinand Gehring, geboren am 25,

anuar 1868 in Pammin, Kreis Arnswalde, 89) Franz Hermann Paepke, geboren am 9, März

1868 in Pammin, Kreis Arnswalde,

86) Ernst E Klingbeil, geboren am ohrbeck, Kreis Arnswalde, 87) Johann Friedrich Wilhelm Schwandt, ge-

boren am 30. Januar 1868 in Nohrbeck, Kreis Arns«

walde, 88) Friedrich Otto wandt, geboren am 26. April 1868 in Rohrbeck, Kreis Arnswalde,

Ernft Gustav ann Völker, geboren am Uar 1868 önfe Kreis eiae, | 90) Paul Gustav Tobias Eggert, geboren am