1913 / 266 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Bi Ieide

und Länder

31415 | 6

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Mezslaborcz ,

Zabl der verseucht St. Bodrogkôöz,

Komitate (K.) Stubhlbezirke (St ) Munizipalstädte (M.)

—| Nr.des Sperrgebieis f

co| Gemeinden o| Gemeinden =| Gemeinden

o| Gemeinden

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St. Igal, Lengyeltót, Marczal, Tab

St. Barcs, Cs\urgó, Ka- posvár, Nagyatäd,Sztget- vár, Stadt Kaposvár . .

E l E

K. Szatmäár, M. Szatmär-

e ;

¿Bis (Szepes) .. K. Szilägy ¿s K Szolnok-Doboka St. Buziásfürdó, Központ,

Lippa, Temesrékás, Uja-

rad, Vinga, M Temesvár

St. Csák, Detta, T kfirhen (Fehértemplom), Kevevär, Werschetz (Ver- secz), Stadt Fehértem- plom, M. Véxrseci « « « « ¿ ALA aae ite

K. Thorenburg Aranyos)

St. Csene, Großkikinda (Nagykikinda), Nagyszent- miklós8, Párdány, Per-

nos, Törökbecse, Török-

anizsa, Haßtfeld (Zsom- bolya), Stadt Nagy- fitinda

St. Alibunár, Antalfalva, Bänlak, Módos, Groß- becskerek (Nagybecskerek), panciova, Stadt Nagy- _becskerefk, M. Pancsova

K. Trentschin (Trencsén) . .

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St. Homonna Szinna,

Nagymihály,Sárospatak,

Sátoraljaujhely

rencs, Tofkaj, V

Stadt Sátoraljaujhely . St. Czelldömölk, Felsöör,

Güns (Köszeg), Német- Särvär, amanger (Szomhathely), Städte Kögzeg, Szom-

h S. Körmend, Olsniß (Mu- raszombat), bárd, Eisenburg(Vasvár) K. Weszprim (Veszprém) . St. Balatonfüred , Kesz- Pacfa, Zalaegerszeg, Zala?zentgrót , Zalaegerêzeg St. Al\ólendva, nya, Letenye, Nagykanizsa, Nova, Perlak,StadtGroß- a (Nagykanizsa) . Kroatien- K. Belovár - Körôs , rasdin (Varasd), M. Va-

Szentgott-

K. Lika-Krbava K. Modrus-Fiume K. Pozsega : K. Syrmien (Szerém), M. Sétllin (Zimony).

( M. ) K. Agram (Zägráb), M.

Gálszécs,

Cfáktor-

Slavonien.

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Zusammen Gemeinden (Gehöfte) a. in Oesterreich : Not 6 (7), Maul- und Klauenseuche 120 (1557), Schweinepest (Schweineseuche) 208 (609), Rotlauf der Schweine 346 (642). b. in Ungaru (auss{chl. Kroatien-Slavonien) : Not 33 (39), Maul- und Klauenseuche 406 (2102), Schwetnepest Schweinescuche) 766 (3034), Notlauf der Schweine 239 (9593).

Statistik und Volkswirtschaft. Die häufigsten Preise für Fleish im Kleinhandel betrugen im Wochendurchschnitt der Il. Hälfte des

Fux 1 Kilogramm

Außerdem Pockenseuhe der Schafe in den Sperrgebieten Nr. 4, 7, 12, 27, 29, 30, 31, 33, 34, 41, 46, 49, 50, zusammen in 48 Ge, meinden und 110 Gehöften.

Kroatien-Slavonten:

No 7 (7), Maul- und Klauenseuhe (—), Schwelnepest (Sbacrideseue) 50 (192), Rotlauf der Schweine 21 U

Außerdem Poctenseuhe der Schafe in -den Sperrgebieten Nr. 67, 68, 69, li in 5 Gemeinden und 13 Gehöften; Beschälseuhe der Zuctpferde in den Sperrgebieten Nr. 67, 68, zusammen in 9 Ge- meinden und 87 Gehöften.

odenseuGße der Schafe und Beschälseuhe der Zuhtpferde sind

in R Lungenseuhe des Rindviehs tis in VDesterreih und Ungarn nicht aufgetreten.

Türkei.

Der Internationale Gesundheitsrat in Konstantinopel hat fol gende Verfügungen erlassen: Schiffe, welche Truppen von einem Hafen zum anderen im Marmarameer tranéportteren, unterliegen nah erfolgter Ausschiffung der Soldaten keinen Maßnahmen. Jedoch haben sch die Schiffe, nachdem die Truppentranéporte beendet find, zur ärztlihen Untersuhung und Desinfektion nah dem Lazarett von Monastir-Aghzy (Cavak) zu begeben.

Nom Aegäishen Meer kommende und nah dem Schwarzen Meer bestimmte Auswandererschiffe können die Meerengen in Kontumaz passieren, um sib nah dem Lazarett von Sinope zu begeben, wo sie den festgeseßten Maßnahmen unterworfen werden.

Nr. 88 des „Zen tralblatts der Bauverwaltung“, heraus: gegeben im Mininerium der öffentlichen Arbeiten, vom 9. November, hat folgenden Inhalt: Wettbewerb für cine Gemäldesammlung in Dresden. Garnifonlazarett in Langensalza. Klappbrüdcke über den Schwenzerbah bei Kammin in Pommera. Vermischtes: Be-

wegliches Sockelbrett für Türen. Bücherschau.

Nr. 89 des „Zentralblatts der Bauverwaltung", ber- ausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 8. No- vember hat folgenden Inhalt: Amt liches: Dienstnachrrchten. Nicht- amtliches: Neubau der evangelishen Kirhe in Neustadt in West- reußen. Das oransche Bahnnetz in Algier. Dte Erschütterungen bei den Sprengungen der Strompsfeiler der alten Cölner Cisenbahn- brücke. Vermischtes: Entwurfsarbeiten für den Neubau eines Köntg- lihen Opernhauses in Berlin. Wettbewerb für Entwürfe zu einem Moltkedenkmal auf dem Ruhner Berge bei Parhim. Gruppe Städtebau, Siedlungswesen und Wohnwesen der Internationalen Baufachausstellung als Wandermuseum. Erweiterungen der elt E. trischen Hoch- und Untergrundbahn im Westen Berlins. Hellmanns

Negenkarten.

Monats Okt ober 1913

Literatur.

Finanzwirtschaftlihe Zeitfra gen, herausgegeben von NReichzrat, Professor Dr. Georg von Schanz in Würzburg und Gehetmem Regierungsrat, Professor Dr. Julius Wolf in Berlin. 7, Heft: „Der Streit um die Wehrsteuer (die Sonder- besteuerung der vom Militärdienst Befreiten)“ von Dr. Fedor Strahl. 175 Seiten. Verlag von Ferdinand Enke in Stuttgart. Preis 6 Æ&. In dem umfangreichen 7. Hefte dieser Sammlung von fahmännischen KAbhand- lungen über bedeutsame finanzwirtshaftlidhe Aufgaben, die {on durh manche wertvolle Arbeiten die finanzwissenshaftliche Literatur bereichert hat, wird zunähst der fast ein halbes Fahrhundect währende Streit um die Wehrsteuer (deutlicher : um die Steuer der vom Militärdienst Befreiten) in allen seinen Phasen ausführlih ge- schildert. Was in den deutschen Parlamenten und in der Presse von Staatsmännern, Politikern, Militär- und Zivilschriftstellern zu dem Thema gesagt worden ist, hat der Verfasser zusammengetragen, wobei er si weitgehender Unterstüßung bei den in Betracht kommenden amtlihen Stellen und Parteiorganisationen erfreuen durfte. Nach dieser Schilderung würdigt er die verschiedenen Begründungen der Wehrsteuer wie tie aegen sie erhobenen Ginwände und unternimmt es, den Streit zu s{lichten. Die volkstümliche Be- gründung, die die Wehrsteuer als Ausgleich der Lasten des Militär- dtenst?8 fordert, wird vom Verfasser abgelehnt. Er pflichtet darin von Treitschke bei, der einen Lastenausgleih nicht für vereinbar mit der idealislischen Auffassung des Heereddienstcs hält. Für jedermann annehmbar ist nach Slirahl die Wehysteuer nur als eine Art Crgänzunassteuer, als ein Mittel zu gerechterer Er- fassung der steuerlichen Leistungsfähigkeit. Bet dieser auch von Schâffle und Julius Wolf bevorzugten Begründung der Wehrsteuer is, wie er nachzuweisen sucht, ein Streit nur darüber mögli, um wieyiel die 1iteuerlihe Leiitunaéfählgkeit Militär- freier bei objektiv gleihem Einkommen beträchtlicher i1t als die der Dienenden. Jn einem Vorwort zu seiner Arbeit würdiat der Ver- fasser den § 35 des Wchrbeitragsgesetz-s vom 3. Juli 1913, in dem porgefehen ist, daß bei etnem Vermögen bis zu 200 000 4 oder einem Cinkfommen bis zu 20000 4 der Wehrbeitrag für den dritten und jeden weiteren Sohn, der seine geseßliche Dienstpfliht beim Heer oder ha der Flotte abgeleistet hat, um je 10 vom Hundert ih ermäßige, auh dann, wenn dite Ableistung noch in den Jahren 1914 bis 1916 erfolgt, als eine Anerkennung des Grundsates der Wehrsteuer und den ersten Schritt zu etner folhen Besteuerung. Die Frage der Einführung einer Wehcsteuer in Deutschland wtrd wohl au in Zukunft nicht ruhen. Daher dürfte die inhaltsreihe, volle Beherrshung des Gegen- standes verratende Arbeit von Strahl allen an der Finanzpolitik Interessierten willkommen sein. j

Die.Steuern in Deutshland. Ein Leitfaden von Dr. Jultus Wolf, Geheimem Regierungsrat, o. Professor der Staats- wissenshaften tin Berlin. Verlag von Dr. Walter Rothschild, Berlin-Wilmersdorf. Preis 1 4. In dieser vor Erlaß der zur Deckung der Mehrausgaben für die Verstärkung der deutshen Wehr- kraft ergangenen Retchsaefeße vom 3. Juli 1913 verfaßten und daher leßtere noch nit berüdsichtigenden Abhandlung. einem Sonderabdruck aus dem tm genannten Verlage ershienenen „Handbuch der Politik“, wird eine sireng wissenschaftliche, bet aller Knappheit klare Darstellung der in Deutschland bestehenden Steuersysleme gegeben. Sie bietet Auéekunft über die Prinzipien der Besteuerungen im Reich, in den Einzelflaaten und den Kommunalyerbänden, über die Verteilung der Steuerklast auf die vershiedenen Bevölkerungsgruppen, wobei au interessante Vergleiche mit den entsprehenden WBerhältnissen in Groß- britannien und Frankrei angestellt sind, und über die Tendenz der

weiteren Cntwicklung des deutshen Besteuerung8wesens. Jeder Leser,

gereiftesten größeren Erzählungen Zahns, in einzelnen Episoden zu dem tefsten und Shönsten überhaupt, das Ernst Zahn uns bisher ge- schenkt hat.

Gbenfalls ein Schweizerdichter ist es, den wir in Karl Friedrich Wiegand kennen lernen. Das Buch, mit dem er si vorstellt, ist „Die Herrlichkeit des Cyriakus Kopp und andere Er- zählungen benannt. (Deutsche Verlagsanstalt in Stuttgart und Berlin; 4 X, geb 5 4.) Die „Niederländishen Balladen“ und die Dramen, die der Verlag als von ihm bereits ausgegeben erwähnt, sind dem Verfasser dieser Zeilen nicht bekannt, er muß {ich also bei der Bewertung von F 0ands dihterishem Können allein an den vor- liegenden NovellenbdanWhalten. Einem Vergleich mit der Kunst Zahns hält die Wiegands nicht stand. Nicht nur, daß fie anders geartet ist, auch in ihrer Gigenart erweist sie sich als enger und \{chwächer. Die Mittel, mit denen Wiegand zu wirken sucht, sind derber, kräftiger; feiner Charafkterisierungéfkfunst mangelt aber die Tiefe, die Schilderung der äußeren Begebnisse ist herkömmlih und wirkt, obwohl gelegentlich an sih recht wirksame Szenen mit \ta1kfen- Farben gezeichnet werden, nit lebendig in der Phantasie des Lesers fort. Immerhin zeigen die vorliegenden Novellen ein Erzählertalent, das Ke über den Durchschnitt der landläufigen Unterhaltungsliteratur erhebt. Die ain breitejten angelegte Novelle des Bandes „Die Herrltchkeit des Cyriakus Kopp“ tit auch die wertvollsle. In thr zeigt die Charakteristik Ansähße zur Vertiefung, und ein gesunder, kräftiger Humor gibt der Grzählung Würze. Doch \töcen auch in ihr manche Unwabrschetnlichkeiten und die Zeitschilderung - die Novelle 1pielt bei Leipzia im Jahre 1813 ist mehr breit als lebenóvoll. Die übrigen Stücke der Sammlung sind kurze Novelletten, in denen die Themata mehr angeschlagen als durchgeführt sind. Solch Éleine Erzählungen tönnen kleine Kunstwerke sein; der Verfasser hat aber niht die Gabe, eine Saite leise anklingen und durch einen ge- haltenen Ton wirken zu lassen, und wo er eine eng umgrenzte \tarfe Wirkung anstrebt, fehlt seiner Kunst die fesselnde Eigenart.

Die Baustile. Lehre der architektonischen Stil-

arten yon den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart von Dr. Fretherrn von Sacken, bearbeitet und ergänzt von O. Gruner und Dr. Zeitler. (Preis 250 #. Verlag von J. F. Weber in Leipzig.) Das Buch gibt in übersichtlider und knapper, präziser ¿Form alles Wesentliche und ist daher zur {nellen Ortentierung über die Stilepochen besonders für Laien wohl geeignet. Die Grundriß- anordnung uvd Raumgestaltung fowie die formale Ausbildung des Aeußeren und Innern der Häuser im Wechsel der Zeiten wird unter Berülksihtigung der neuesten Forshunasergebnisse behandelt. Auch die Ziele der beutigen Arh'tektur und ihre Stelluyg zu vergangenen Stilen wicd festgelegt. Zur Erläuterung der Ausführungen dienen 165 gute, in den Text gedruckte Abbildungen. - Im gleihen Verlage ist erschienen: Leitfaden der ckrnamentik von F. Kaniß, neubearbeitet von Professor Dr. Singer. _(Preis 3 4.) In anregender Weise gibt es, unterstützt von 145 fast durchweg neuen, flar gedruckten Abbildungen einen Ueberblick über die Geschichte, die Entwicklung und die Formen der Verzierungen in den Stilen aller Zeiten und Völker. Das wohlfeile und bei aller Kürze der Darstellung inhaltreihe Werk ist als Lehr- buch und für privates Studium zu empfehlen.

__— Von der seit 1. Oktober d. J. im Verlage Veit u. Comp. in Leipzig ersheinenden Wochenschrift „Die Geisteswissenscha fte n; dite, entgegen den Spezialisierungsneigungen der geisteswissenschaft- lien Einzeldisziplinen, die Gemetnsamkeit ihres gesamten Bereiches betonen und einen Mittelpunkt der umfassenderen geisteswissenscaft- lichen Forshungstätigkeit schaffen will, [iegt jeßt das fünfte Heft vor. Aus seinem Juhalt seien folgende Aufsäße erwähnt:

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts am 8. November 1913:

Nuhrrevier Oberschlesishes Revier Anzahl der Wagen E 6 20DGL 13 088 Nicht gestellt . . E d

am 9. November 1913:

E s G2SA Nicht gestellt .

Von dem Berliner Pfandb rtieftinstitut sind bis Ende Ok- tober 1913 : 20 204 100 A 349% ige (alte), 22 384 800 46 4 9/6 ige (alte), 46 092 900 M 43 %/oige 9 990 900 M 5 9/9 ige, 12 270 600 A 3 %tge neue, 171 705 400 Æ 34 9/gige neue, 167 046 900 46 49/gige neue, zusammen 456 695 600 46 Pfandbriefe ausgegeben worden, von denen noch 5 502 300 46 °%%/gige (alte), 3937500 A 49%/ige (alte), 2521 200 M 4} 9/0 ige, 537300 A 5/0 ige, 9586800 A 3 °%ige neue, 121 963000 A 3#%oige neue, 140267100 A 49°/gige neue, zusammen 284 315 200 6 Pfandbriefe von den Grundstückseigentümern zu verzinsen sind. In der Zeit vom 1. November 1911 bis zum 91. Dftober 1913 sind 387 Grundstücke mit einem Feuerfkassenwerte bon 79 803 450 # zur Beleihung mit neuen Berliner Pfandbriefen angemeldet worden. “Von den darauf erfolgten Zusicherungen sind 39 097 500 noch nicht abgehoben worden.

_— In der aestrigen Aufsichtsratssizung der Deutschen Gas- glühlicht - Aktiengesellschaft (Auergesellschaft) wurde laut Meldang des „W. T. B." der Abshluß der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 1912/13 vorgelegt. Die Bilanz weist vor den Ab- schreibungen, aber nah bestimmungemäßiger Verwendung der im Borjahre mit 1 000 000 4 gestellten Reserve für Beteiligungen einen Gewinn von 9 132 937 6 (im Vorjahre 9 531 693 46) auf. In der Jahresrechnung sind auch in diesem Jahre Gewinne der auswärttgen Osramgesellschaften nit enthalten. Für Abschreibungen sind 505 777 (700 098 4) vorgesehen; nah diesen Abschreibungen stehen die Anlage- konten unverändert wie im vorigen Jahre mit 400 001 4 zu Buche. Aus dem verbleibenden Gewinn sollen 5 9/9 Dividende auf 13 200 000 4 Vorzugsaktien (wie im Vorjahre) und 25 9/9 Dividende auf 9 900 000 «é Siammaktien (im Vorjahre 2509/9 auf 6 600 000 46 und eine Gratiêaktie auf je zwei alte Stammaktien) verteilt werden. Weiter werden 100 000 4 (wie im Vorjahre) Aufsichtsratstantieme, 150 000 6 (130 000) Ueberweisung an den Beamtenremunerations- fonds, 100 000 6 (70000) Ueberweisungen an den Beamten- und Arbeiterunterstüßungsfonds und 1000000 46 (wie tm Vorjahre) Meseryz für Beteiligunzen ausgeworfen. Um die zur Einziehung der obigen 13 200 000 46 Vorzugsaktien zu der die Gesellschast nach 5 9 der Statuten ab 1. Juli 1913 berechtigt is erforderlichen Mittel nah und nach bereitzustellen, wird ein befonderer Fonds in Höhe von 3 465 000 4 errichtet. Der Zeitpunkt der Amortisation unterliegt der Bestimmung einer künftigen Generalversammlung. Als Borirag bleibt übrig die Summe von 677 159 46 (622 594 4). Die Generalversammlung soll am 1. Dezember stattfinden.

In der vorgestrigen außerordentlichen Generalversammlung der Hamburg-Amecika-Linte, Hamburg, begründete laut Meldung des ,W_ T. B.* dec Vorsißende des Aufsichtsrats den Antrag der Gesellshatît, das Aktienkavital um 30 Milltonen Mark auf 180 Millionen Mark zu erhöhen, u. a. mit dem durch die Entwicklung der Gesellschaft und dem dadurch hervor- gerufenen sehr starken Bedarf an Swiffsmaterial. Um den Anforde-

R I E I R E R R E R S R E N I O O a S R A I GE E R e R R B S T R: E S S N S R A I S E E

Schweinefle if ch inländischen, | (inf von Rüdckenfett) geräucherten S

eren Gn Georg Simmel, Dr., Professor an der Untversität B D es S Z f 1s Goa In N : C PLE L E Ee P er auch angehören mag, kann aus dieser Schrift reiche | Problem des SGisals. ‘Adolf Menzel, Hofrat Dr rose án L S E Get ee E 2 Tit 12d Reisen s P F E d es Fa L für das Großherzogtum o i e O E N, Tann Dr., | fremden Schiffen auszuführen gebabt, Vis mit hohen ‘Kosten ermietet Aus iitihes Jahrbu ch S 3 t ; r Akademie Posen: Die Prinziyi : Erd s S A T T (4 Lt Schinken S 2 Bade n, herausgegeben vom Großherzoglihen Statistischen (Sandes geschihte. Walther Leßmann, De Oberlobéee i Vet S, Bet E S P A R L pro ae e Den Epe: lay S S Speck Sd A U Abrgang N X1X und 421 Selten. Karléruhe, schule in Barmen: Der Deutsche Ausschuß für den mathematischen | Die Berat ber Sbm Unis babe L N Betracht Sz | | ondSperlag der Vadlotsdhen Buchdrudlerei. (Geb. 2 46. | und naturwifsenschaftlihen Unterrihßt. Heinrich Weinel, D. ODr., gezogen, daß nit dauernd mit ciner Hohkonjunktur zu rechnen fei, B k L

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Rindflei \ch Kalbfleisch Hammelflei\ch

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in den preußischen Orten

NRoßfleisch

(Schulterblatt, (S i ê d \ von der Keule S delte (fris) im Gesamt-

Vorderschinken)

vom Bug (Schulter, Blatt)

vom Bug (Schulter, Blatt)

(Schlägel) bom Bug chu Kopf und Beine Rüdckenfett

(Schlägel) durchschnitt

vom Bug Sqhulterstü Schust) vom Bauch im Gesamt- durchschnitt im Gésamt- ur ch im Gesamt- durchschnitt

im ganzen

Der Jahrgang 1913 unterrichtet über die neuesten Ergebnisse der ge- | Professor an der Universität Jena: P sLiterat / ite ; G ; 74 ; \amten badischen Landesstatistik und erteilt balt zu Teich Aufl Ottmar Spann, Dr. a foc aa Ter E ut E aue A E M alie, e jeßige, pie elen iber Stand und Entwicklung der wirlshaftlichen, sozialen und | Brünn: Zur Soziologtie der Nation. Ferner Besprehungen. | schaft zu der überaus fol1\pteligen und umfangreichen Verwendung sonstigen kulturellen Verhältnisse Badens, soweit se 2 "c Nachridts E ; E Er E S EIP ngen, | fremden Schiffsmaterials, während im übrigen für die großen lon\tigen fuli en Berhalmie Badens, soweit fie zahlenmäßig | NachriBten und Mitteilungen: Kongreßberihte, Personalnachrichten. Schiffsneubaut o Monat N l erfaßt find. Nah Form und Inhalt schließt sich der neue Jahrgang | Disku!sions- und Fragestelle. Bibltographishe Umschau. De DehissBneubauten, die demnähit ihrer Vollendung entgegen- seinen unmittelbaren Möraängorr Dos nb pelfEteh Nez 6 bor S t Fe T De au. er f gehen, allein im laufenden Jahre die Summe von Tabell A USLNE “has he an. 00) O / E ezugêpret9 der Wochenschrift beträgt vierteljährlih ( t. (0 Millionen angezahlt worden feten Makßzgebend für den aNeuen, wle g. D. eine vergleihende Darstellung de : S: R 4 LLAY e 1 ra wichtigsten Ercebnisse d e A de fet st ing der 5 Antrag auf Erhöhuna des Stammkapitals war ferner, die finan- ug *rgebnifßs er Berufs- und Betriebszählungen Verdingungen ¿ielle L der Geleit n T3 i ani

bon 1832, 1895 und 1907, neu aufgenommen, andere erweitert worden. Den n E Mino h Gesel sait mögli lellungsfahig zu erha Die einzelnen Kapitel behandeln: Staatsaebiet, Bevölkerung, Land- Serbien. F IETE a Un ver, Der MeBe RIBIreTToE FITTL I C Ae E E oe Ce S 2 i / ; s ¿ e Verhandlunger it Bre1 inen günstigen F ä Wetschatt, R O s Fischerei, „Gewerbe, Industrie i n 27. November 1913. Direktion der Königlich Serbischen daß über res Beteiligung éd Hän aaen Bas O Und Handel, Berkehrswege, Berkeh:8mittel und Verkehr, Bank- u Staatsbahnen. in Bel : Sghriftliche Verdi behufs Liefe- L t V E ; Kreditwesèn, Erwerbs, und Wirts aaa ote E f- und N hn Matin grad Schriftliche Verdingung behufs Liefe- | zwischen Hamburg und Bremen keine Meinungsversiedenheiten be- Vor siche anth s E Medi s r [a naa je iGallen, Pceise und Löhne, rung, DOLIP Lr Drennern und Dochten. Sicherheit 2000 Dinar. | ständen, und daß aue die Poolverbandlungen im allgemeinen günstig Dertþgerunag8wejen, Wedtitnal- und Veterinärtwoef nterrid | 9: O [Le e 0: 19143 5 : frlide Ver- | fartidri N x ; é e

) ¡Selen, cdtiinc nd terinärwefen, Unterriwt und tovember/1. Dezember 1913. Ebenda: Schriftliche Ver- fortschritten, wurde der Antrag der Verwaltung auf Erhöhung des

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Blume, Kugel,

Nuß, Oberfschale) von der Keule ¡ von der Keule

(Hinterschinken)

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393 200 j 200 270 190 180 330 215 195 8401 220] 210 290 204] 197 200 0800| 1901- 200 800 „D601 2007 180 2701 ‘400/ 200f 180 280 | 360 180} 180

Königsberg i. Pr. ¿ ¿ ; 18 20( LT Memel G -@ . . * . L L 4 G 169 MUNIT Z | f 9: A Allenstein 166 Danzîg - - 30 : Graudenz . n O ine 990 | 23: 207

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180 | 180 | 175 | 180 | 160 180 220 220 | 178 | 230 | 200 190 200 190 230 200 190 200 163 190 180

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der A 0 8D 9: Ss 18 0 ; 9280| 360 | 2200| 200 A 180 188 | 170 | 200 | 220 |

200 200 200 LcO 200 180 200 180 200 200 160 200 200 210 192 200 200 180 180 190 190 | 180 | 170 150 | 1505 190 180

9380| 320 | 2001 200 955 | 360 | 2101 200 2970| 350| 1901 190 5950| 320| 2001| 180 2940| 3420| 1801 180 9340| 320 | 200| 200 3990| 350| 180| 190 3987| 343! 190| 195 300 | 320| 200| 200 260 | 320 | 9200| 200 950 | 380| 220| 220 320 | 360 | 200| 200| 280| 360| 190| 200| 296 | 340 | 200| 240 | 9250| 440| 210| 1868| 363 446+ 1974 - 1601 240 | 400| 180! 190 9260| 360 | 200| 180 360 | 500| 190| 200 970 | 400| 210| 200 260 | 400| 220| 180 980 | 380 | 2001 200 9260| 360| 190| 180 290 | 350| 187] 170 300 | 400| 200| 190 260 | 400 | 200| 200 970 | 380| 210| 180

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Bildung, Rechtspflege und Gefängnitwesen, Verwaltung und Polizet, Armenwesen und Wohltätigkeit, Finanzwesen, Wahlen, kirchlihe Ver- hältnisse, Militärwesen, Meteorologie. Ein Anhang enthält noch zahlreiche statistishe Angaben über die badisGen Städte mit über 9000 Einwohnern.

Von Ernst Zahn ist ein neuer Noman „Der Apotheker von Klein - Weltwil*“ erschienen, der, wie alle Dichtungen Zahns, in dessen Schweizer Heimat fptlelt. (Deutshe Verlags- anstalt; 4 4, _geb. 5 s.) Der Held des Romans, Eusebius Fuchs, ist im Gegensaß zu den meisten bisberigen Hauptfiguren der Dahnshen Erzählungen, die als starke, ges{lo}sene Persönlichkeiten ausireten, etne problematische Natur, cin \eltsamer, wenig anziehender Kanz, Nachdem er lange in der Welt herumgefahren, ver- shlägt ihn das Geschick in die kleine, abgelegene Stadt am Züricher See, wo ihm eine Apotheke als Erbe zugefallen ist. Herrn Fuchs treibt nun sein beobachtendes, sfkeptishes Wesen. fi an die Klein-Welt- wiler heranzumahen und fie leise zu beeinflussen, U-?berall ist es aber der selbstsühtige Grundtrieb des Menschen, den er zu weden sucht, der Netd; und überall fast führt seine Beeinflussung zu Un- frieden und zu einem unseligen Ziel, fast nie zu einer erhöhten An- spannung sittlicher Kräfte. So wird Herr Euseblus zum Unsegen für die, mit denen er zusammentrifft; nicht daß er den unmittelbaren Anlaß zu dem mannigfachen Mikßgeschick bietet, das die ihm Begegnenden trifft; er hat aber doch sol@e Gedanken in ihnen erregt oder gestärkt, daß sie ch in threm Verdruß oder ihrem Unglück an ihn unliebsam erinnert fühlen. Die Figur

Schläuchen, Stallgerät, Geschirrzeug, Leder, Zweirädern und Zubehör, Nägeln, Schmie' öl, Seife und anderen Artikeln für den Straßen-

dustrie und Landwirtschaft“, Berlin W. 8, Wilhelmstraße 74.

der öffentlihe Gesundheit in Kairo: Vergebung der Lieferung von Drogen 2c. ergl. Reichsanzeiger Nr. 257 vom 30. Oktober 1913. Die ausgeschriebenen Gegenstände sind an die Central Stores,

dingung behufs Lieferung von 80 000 ke Mineralöl zur Schmierung von Damvfzylindern. Sicherheit 6000 Dinar.

18. November/1. Dezember 1913. Ebenda: Schriftliße Ver- dingung behufs Lieferung von 120000 kg Rüböl. Sicherheit 22 000 Dinar. Die Bedingungen zu den drei Verdingungen find in der Oekonomieabtcilung obiger Direktion erhältlich.

Aegypten.

20. November 1913, Mittags. Ministerium des Innern, Abtei- [lung für döffentlihe Gesundheit in Kairo: Vergebung der Lieferung von 4800 kg Waschseife.

6. Dezember 1913. Ministerium des Innern tin Kairo: Vers- gebung der Ausführung von 3 Feuerwerken in Kairo und Tantha im Sahre 1914.

8, Dezember 1913, Mittags. Eben dort: Vergebung der Liefe- rung von Kakiuniformen, Stiefeln und anderen Béekleidungsftüen,

reinigungsdtenfst. | Lastenhefte zu diesen drei Verdingungen in englisher Spracße beim „Reichsanzeiger“ und im Bureau der „Nachrihten für Handel, In-

1. Dezember 1913, Mittags. Ministerium des Innern, Abteilung

Department of Public Health, und nit an die im Lastenbeft be-

Aktienkapitals um 30 Mill. Mark auf 180 Mill. Mark mit sämt- lichen 77 290 anwefenden Stimmen angenommen. Als Begebungs- Turs für die neuen Aktien wurde von der Verwaltung 115 genannt.

_— Der Verband von Fabrikanten isolierter Leitungs- drähte berechnet laut Meldung des ,W. T. B.“ aus Berlin von beute ab einen Kupferzushlag von 1,80 6 für das Quadratmillimeter Kupsferquershnitt und 1000 m Länge.

Die Einnahmen der Lübeck-Büchener Eisenbahn be- trugen im Oktober 1913 vorläufig 949125 4, im Vorjahr vor- läufig 890 290 4, endgültig 997 790 A. Seit dem 1. Januar betrugen die Einnahmen vorläufig 9221 110 4, im Vorjahr vor- läufig 8 676 166 4, endgültig 9667 416 Æ. Laut einem dur „W. T. B.“ übermittelten Telegramm des Direktors der Chinesischen Tientsin—Pukow-Eisenbahn betrugen die Einnahmen auf der Nordstrecke im Oktober d. I. 350 000 merikanishe Dollar gegen- über 339 000 mextianiiGe Dollar im gleihen Monat des Vorjahres. Die Einnahmen stellen fich vom 1. Januar bis 31. Oktober 1913 auf 2 647 000 mexifanische Dollar, in der gleichen Zeit des Vorjahres auf 2099 000 mexikani1che Dollar.

Wien, 8. November. (W. T. B) Heute ist beim Handels- geriht als Kuratelbehörde vom Kurator der Südbahnprioritäre Dr. Groß das Gesuch um Genehmigung des mit der Südbahn ge- troffenen Uebereinkommens überreiht worden, auf Grund dessen die

am 1. Dezember tiefes Jahres fällige Verlosung von 18 000 dret- prozentigen Südbahnprioritäten nit stattfinden f\oll. Wie in den

Vorjahren. wtrd die Hinauëschtebung der Verlosung auf die Dauer

10001-1935

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a, ; 180 | f 59 thn : R L | Í L 180 des Herrn Eusebius steht also im Mi j z N ortmund 4 | 10 : 180 | 5970| 3560| 1904-190 errn Guseotus teht also im Mittelpunkt der ganzen Erzählung, | nannten Stellen zu l'efe 180 | y 180 N D : ind sie is iateressant bwohl es de x n ¿t ge» V E E N 1506 : Cassel 1a P 260 | 400| 240] 180 „g, interessant genug, obwohl es dem Dichter nicht ret ge- 9. Dezember 1913, Vo hr. Kriegsminis eines Jahres ausgesprochen werden. ff E 6 190 9 190 60 i lungen ist, ihr das Dämonische, Mephistophelische zu verleihen, das Kairo: Mergebung S L 20000 Ut e : G eiae

anau . . . . . . . c " c 280 480 260 200 2 : c c , - Franturt a. M. 200 200 ; 260 900 de Klein-Weltwiler an ihr empfinden. Ueberraschend reich ist heft in englisher Sprache beim „Reichsanzeiger“.

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990 è 990 26 440 220 ch n Kreis anderer - prächtig carakterisierter Gestalten Da 185 | 1c 191 La Fe Sb 04A H der würdige, greise Dekan, der ih durch den Neid auf die L ch tfolge des selbstgewählten Helfers die leßte Lebenszeit ver-

i 200 ; A j Sandel und Gewerbe, G e s r Die Sti i : 220 195 l 280 | 3380| 200] 190 ittert, und seine Familie, die unter denselben Gefühlen sih einander Mebr. Gause, Butter: Die Slimmung des Marktes bleibt uhig:

; : S O E54 S S E d „Tu 200 170 9 j 240 | 380| 190] 170 entfremdet; da ist der Arbeiter, der dem Fabrikanten seinen Reichtum MORUT (E (M RERLERG enn fich au für allerfeinste reinschmeckende Butter unveränderte

: : 260| 440| 9200| 200 y | ( \ l i : L Preise erzielen ließen, so drückten doch die vielen abweichend 210| 216 200 Aa : S heidet und den die dur einen Ausstand erregte wilde Leidenschaft ins Rumänien. Sala o S : R 220| 22 180 ea O S E tiefste Elend stürzt; Szenen, die Zahn Gelegenbeit bieten, a bar. a Qualitäten sowie älteren Bestände fehr auf den Markt. Feinste

200) 2 180 “A D 200 2h tellerishe Kraft in überaus dramatischen Schilderun bewähren: _| Anmeldung | S&ru6 der russishe Butter wurde in dieser Woche sehr wenig zugeführt. Die ( 2 c c c Der ) gen zu bewähren; | | Anmeldung het / : j ä C 9 240| 520 2101 200 da sind , ferner die heranwachsenden ungleihen Söbne jenes Handelsgericht S@&luß der heutigen Notierungen find: Hof: und Genossenschaftsbutter 1a Qualität

] 200 200 : : | der | 18,2 39__13 Sualttat 15 2 ; c c 260 | 280 |- 2401| 210 F ungze U Name des Falliten | Verifizierun 132—134 #Æ, Ila Qualität 120—130 Æ#. Schmalz: Die Ab- 200 ( 165 300 | 440 | 220| 200 se orikanten, deren einer durch das Neidgefühl gegenüber dem | Forderungen | fis g nahme der Vorräte, welche den guten Verbrauch leccieia liferrizubiia 990 80 ü êren und beliebteren Bruder den Frieden der Familie #\ört. bis | s zum Ausdru bringt, hat die Kauflust angeregt, sodaß größere Ab diese Personen sind charakteristisch erfaßt. Den tiefsten Eindruck [ ; tone e Fe

aber hinterläßt die Bauernfamilie auf dem Gütlein „Zum Paradies“: Ilfov \{lüfse gemacht wurden. Das Durchshnittsgewiht der auf den

i | j Nicolae 26. November/ 28 November/ | Markt gebrahten Schwei i j 193,4 189,0 | 2,4] 273,9 | 380,0 | 202,1 | 188,8 Der alte Bauer, dec ein junges Weib heimführt und dadur den (Bukarest) J. Väleanu, 8. Dezbr. 1913/10 Dezbr.1913 terirzen find: Choice Willen Sbeen a206 L do A O 5 273,9 | 380,6 | 201,9] 188,9 geliebten Sohn, dem es die junge Sttefmutter anñgetan bat, aus dem | | Lade T rels@dmali Bocifie ea e Ul E O0 LILOO L, A

S 182,0 192, 2 189,7 ch S | Cal. Väcäregti 2 anisches Taf, ; i 9 3s | 202,0] 188,8 Vaterh : : b i | 24 j | ,_| kanishes Tafelshmalz Borussia 66.— #, Berliner Stadts{malz Krone 182,0 193,2 189, 1 73,0 3 2 E ] rhause treibt. Die dret Mitglieder dieser Bauernfamilie sind v Alecu Cristea, [16 /29 Novbr.|/18. November, O7 Rorlt G Ls 192,5 | 204, 184 6 98 | 284,8 | 385,2 210,8 199,8 so lebenswahr geschildert und sie tragen ihr Geschick i L so Com. Cernica | 1913 [1. Dezbr. 1913 S Ï (2: Gee E A Kornblume 65,00—70,00 46. |

188,8 2 2 342,3 | 169,9] 168,7 itill 6 j 168,6 175,6 166,6 291,3 s E L „en Größe, ihre starken Gefühle bergen sie fo zart und bekämpfen S Nicolae I. Mitu |16./29. Novbr./18. November/ SE A 89 »| 184, b riuzung zu dem Dauernhaus droben am Heinzen- | Jassy: Lupu J. Segall, Berta J. Blumenfeld find Berlin, 8. Nov eri i Stärke, raa 5 Sit A “) ai gent 0 Ganzes ist der Roman eine sehr erfreuliche und | fallit erklärt worden. : l E fabrikate und Pad A L Soberath Beclta (Nah der „Stak. , e dichterishe Gabe; er gehört zu den reichsten und gus- 1E Die legte Woche zeigte keine Veränderung in der Tendenz für

Berlin, 8. November. Bericht über Speisefette von

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