1914 / 5 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Minisierium für Handel und Gewerbe. er in Jserlohn und Dr.-Jng.- Siemonsen in Franffurt a. M. sind etatmäßige Hilfsarbeiter-

Den Gewerbeafsessoren Walter stellen verliehen worden.

Ministerium der geistlichen und Unterri angelegenheiten.

Dem Dirigenten der Waldenburger Berg- und

Pleßischen Kurkapelle Max Kaden in Waldenburg ist der Titel

Königlicher Mußikdixektor verliehen worden.

<ts- b

Fürstlich

Nichkamfklices.

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 7. Januar 1914.

Seine Majestät der Kaiser und König nahmen Vorträge des Chefs

Königlichen Schloß die

gestern im hiesigen Kön } Generals der Jnfanterie

des Militätfabinetts, Frei

Lynder, des Chefs des Marinefabinetts, Admirals von Müller

und des Chefs des Admirálstabes der Marine,

von Pohl entgegen. Peu!t des Chefs des Zivilkabinetts, von Valentini.

Wirklichen Gehei

Der Königlich bayerische Gesandte Graf von feld hat Berlin verla}sen.

der Legationsrat von S <

Die Eintragungen im

um 68,4 Millionen Mark gewachsen. Es waren

Ende Dezember 1912 .

September 1913 . 35004 y p Z

„Dezember 1913 . . 00D L

"” f

, ? f 1m S

Heute hörten Seine Majestät den Vortrag

Während seiner Nbwesenheit führt oen die Geschäfte der Gesandtschast.

Preußischen Staats\chuld- buche sind in der Zeit vom 1. Oktober bis 31. Dezember v. J.

. 3971,7 Mill. Mark oder E Proz. H; j

3848

hin, Bei

herrn von Admirals

nen Rats

Lerchen-

taats\huld-

die abgei<lofsenen un und des Ausbaues des Kanalneßes

sich der Volksvertretung nad einfahung der Verwaltung dabin, daß die Bezrkspräsidien nicht be-

seitigt werden könnten und die Be

- = A trt 25 Dem Seminardirektor Dr. Johannes Amrhein it das A auf dem Direktorat des Lehrerseminars in Mettmann verliehen worden.

Sißungen ‘ab zwe>s Hierbei konnten die Kommissionen gebildet werden, l beraten werden soll, die Beratung des Etats in zwei Kom-

missionen vorzunehmen. Jn der Zweiten Kammer betonte

der seiner Eröffnungsrede zur Zeit in Elsaß- daß Elsaß - Lothringen als Zaberner Vorfälle daß eine militärishe Nebenregierung bestehe. müsse man zur Wahrung der elsaß- an der Zuspizung der längliche Verfassung. treten, wenn Elsaß:L vollständig aleihbere<tigt sidium Ri>lin (Zentr. ), wiedergewählt.

9 bedrängie Lage des Winzersiandes ernstester Aufmerksamkeit.

T Statthalter zu dem Wuns

Doch wär i Gebiete er Gemeindeaufsicht zwischen dem

estehen bleiben soliten.

Verwaltungsbehörden aufzuteilen.

Beide Kammern des Land da no< über

Alterspräsident Bourger

der Erwähnung der

deshalb dankbar f

Außer einem Grundsteuernablaß feien Maß- nahmen vorgesehen zur Bekämpfung der Nebschädlinge. Weiter wird auf d vorzugetmenden Arbeiten

Bildung ihrer Bureaus und Kommissionen.

die politischen Lothringen herrschten,

lothringishen Juteressen. NVérhältnisse trage allein die unzu- Einé Aenderung könne erft dann ein- othringen mit den übrigen Bundesstaaten sei. Darauf wurde das alte Prä- Cabroise (Lothr.) und Böhle (Soz.)

für die Negierung Gegenstand

der Rheinregulierung ingewiesen. Schlie®blid äußerte 2 der Volksvertretung nah Ver-

zirke als Selbsiverwaltungsförper e ès möglih, die Befugnijje der der allgemeinen Landeëpolizei und

Ministerium und den unteren

tags hielten am Nachmittag der Zweiten Kammer nicht einen Antrag der Lothringer

Quelle zufolge in Schwierigkeiten, die und wies darauf Glacis betrachtet werde. bemerfte er, Dem Reichstag seine Stellungnahme Die Schuld

obiger

ein für

Konferenz der Mitteleurop

verhandelt. An der Dr:

Deleener- Bcüssel, dec Ungarn,

u. a. Für den deuts<zn Vere

Freymarfk und der

Jn Uebereinstimmung mit den

Oesterreich-Ungaru. Jn der gestrigen Sitzung der in

wurde zunächst über die Frage der ) Vereinfachung der Eisenbahntransportbedingungen

Debatte beteiligten fi< laut Bericht des W S. Hofcat der Eisenbahnoberinspektor Dr. Wien, d Generaldirefttor der Damvfschiffahrtsgesellichaft Cs\atary - Oesterreich

Negierungörat Mayer, beide aus Bresla 4.

Budapest tagenden äischen Wirtschaftsvereine BPereinheitli<hung und

N, * Koloman Szajbely- Fosef Schwab - Wien, der

in sprachen der Syndik s Dr.

österreihit<hen und ungarischen formellen

und des deutschen Botschaftsrats von Mutius mií del wesir Said Halim Pascha über die Reformen in anatolien find nah einer Meldung Telegraphenkorrespondenzbureaus“ fommen. Der russische Botschafter unterbreitet.

ferien gegangen und tritt erst nah den auf den angeseßten Gemeindewahlen wieder zusammen.

Türftei. Die Besprechungen des rusfischen Boischafiers von. Giers dein Groß- O ft - des Wiener „K. K. no< niht zum Abschluß ge- hat einige neue Vorschläge

Der Chef des Generalstabes und 280 andere

Generale, Obersten und Oberstleutnant s find, obiger Quelle zufolge, des Chefs des Generalstabes Zia ift zum Kommandanten des - 10. Korps ernannt worden. Jm Generalstab sind wichiige

Veränderungen eingetreten.

pensioniert worden. Der Stellvertreter

Für militärische Ausgaben bis zum Ende des Etats-

jahres am 13. März ist ein Nachtragskredit von 3210 000 Pfund bewilligt worden.

Griechenland.

Die Deputiertenkammer ist gestern in die Weihnachts- 22. Februar

Amierika. Mit Bezug auf die in der Presse veröffentlihten Nach-

richten, nah denen in Haiti eine revolutionäre Bewegung aus- gebrochen sei,

teilt die Berliner Gesandtschaft der Republik dem

M. T. B.“ mit, daß dies durchaus unrichtig sei. Iahr sei,

u.

daß om 10. Januar d. J. im ganzen Lande die Wahlen zur gesezgebenden Körperschast stattfinden, Ländern bei solcher Gelegenheit, die Gemüter mehr oder weniger erregt seien. Nachrichten enthielten, erkläre sih wahrscheinlich aus einem Vorfall, der sih am 4. d. Ort leßten der fei. der General departement, sih vor den angeblichen Revolutionären in Konsulat geflüchtet habe. der General bereits seit über se<s Wochen von seinem Amt „zurückgetreten sei. habe, so könne er dies feineswegs als Vertreter der Regierung

getan haben. j i ÉEreignis, das vor se<s Wocheu am Cap Haïtien, wo Ruhe

und daß, wie in allen

Der Jrrtum, den die aus New York stammenden M. in Thomaseau, einem fleinen _P 1 ereignet habe, wo nah den offiziellen Nachrichten im Laufe eines Tumults Anführer einer Anzahl Agitatoren getötet worden Die oben erwähnten Nachrichten behaupteten außerdem, daß Zamor, der Regierungsvertreter im Nord-

ein Demaegenüber sei festzustellen, daß

bei Vort - au - Prince

Menn er si< also in ein Konsulat begeven Es bestehe kein Zusammenhang zwischen diesem

und dem kleinen Zwischenfall in Tho-

Zur Arbeiterbewegung.

Sn der Ganzschen Eisenbahnwägenfabrik în Buda wurde „W. T. B.* zufolge zwishen der Direktion und den dvr dds cine Einigung erzielt, derzufolge die Arbeiter heute die Arbeit wieder anfaedines E F ape ein Teil der Etsen dreher fi weigerte, die neue Arbeitéordnung anzunehm m uésperrung E g zunehmen, erfolgte von neuem

lus Pretoria wird dem „W. T. B.* telegraphiert: langen Beratung zwischen den Bpriuctect en C L arbeiter und dem Eisenbahnminister, die erfolglos verlief beschloß der auéführende Autschuß der Eisenbahner, am Donnerstag den Ausstand zu erklären, wenn nit die Regierung die entlassenen Leute wieder einstellé (vgl. Nr. 4 d. Bl.). Der Eisenbahn- minister erflärt in einer Bekanntmachung an die Eisen- babnangestellten, daß die Cifenbahnverwaitung genötigt gewesen sei ihre Ausgaben einzuschränken. Sie habe . aber bei einer Gesamtziffer von 35 000 europäischen Angestellten nur 70 Leute ent- lassen, deren Vertrag durhweg eine 24 stündige Kündigung enthalte und, die mit einer Ausnahme erst 1907 eingestellt worden seien. Weitere Entlafsungen seien nicht beabsichtigt. Auch andere Arbeit- gert in Südafrika hätten fih zu ähnlihen Maßnahmen ent\&l.eßen müssen. i

(Weitere „Statistishe Nachrichten" \. i. d. Ersten Beilage.)

Kunst und Wissenschaft.

Unter den Wundern, die von den großen Fernro i und von der photograpbishen Platte am B a A E sind, sind die Nebelgebilde eine der unergründlihsten und unter diefen wieder die sogenannten planetarisc<hen Nebel. Die Be- zeihnung ist eigentli irrefühbrend, da sie die Vorstellung erwe>t, als ob diese seltsamen W-lten irgend etwas mit dem Wesen der Planeten zu tun hätten. So wenig Sicheres man über sie weiß, kann doch be- hauptet werden, daß dies sicher ni<ht der Fall ist. Sie zeichnen sih por anderen Nebelwassen des Himmels dur< arößere Dichte aus und stellen in einzelnen Fällen e<te Stern- haufen dar, die nur dur ihre übergroße Entfernung nebelbaft er- scheinen. Cine solche Natur weist z. B. eia Nebel im Sternbild des Herfules auf. Bei einer 700fahen Verarößerung erscheint er als ine im Naum s{<webende Kugel mit vers<wommenen Rändern, von denen sih der nördlichere dur größere Helligkeit auszeichnet. Der Astronom Prabl hat eine Neibe |<öôner Beobachtungen über plane- tarische Nebel beschrieben, die er mit einem Sptegelfernrohr von 35 cm Oeffnung auëgeführt batte. Dem erwäbnten Nebel im Her- ules stellt er einen zweiten innerhalb desselben Sternbilds zur Seite er hon von William Herschel entde>t wurde. Er ist ein großes, rundes, lichts<wahes Gebilde, aber nah der Meinung on Prahl überhaupt Tkein e<ter Nebel. Er erscheint ur in einem s{<wächeren Fernrohr als solcher, bei starker Ver- zrößerung als ein pra<tvoller Sternhaufen, in dem si< winzige Sternhen von höchstens 14. Helligkeitsklasse ganz diht zusammen- 1ängen. Hätte Herschel ihn so gesehen, so würde er ihn jedenfalls

en konnten

d Pot ber

Monats Dezember, wie folgt, geshägt:

400 000 dz 300000 , Mais 200000 , Gerste, : 75000 , Roggen. (Bericht des Kaiserlichen Generalkonsuls

3. Januar 1914.) in Antwerpen vom

T t

Der Kaiserliße Generalkonsul in Odef Odefsa beri E v. J.: Der Monat Dezember zeichnete tet e See es E E, E I Ten Jahreszeit größtenteils dur t 11s. rôste traten nur vereinzelt auf. F

ganzen Südosten ist etw1s8 Schne f ie Felder can ewaige firenge Se 4 gefallen, um die Felder gegen

Weizen fanden einige größere Umsäße n Mi vi pes rage Me E biesigen E a Bait it ill ; merita dauernd billiger am Markte î i Bestände an Weizen bleiben weiter f L Sletiüne

Á ehr groß, und die Eigentü n Sts Die Ras Le En s um a Abe

y frage na oggen war se i

hat ¿lie li fehr billige Angebote für N IauE Meehide Gn nan Soi pas l eiand A dia A bedeutendes Geschäft statt. 3 j Zi e Dampfer angelangt, und es we i - fügbare Räume zu ret billigen Raten an acböfea, DieRufs E tiren lie arelexe P N abzuladen, und da die Nachfrage jet gelassen bat, wird man die große t ge- nen Partien wohl billiger abstoßen infen. T tee ae iffungen halten \sih die Lager auf der bisherigen Höbe, und zwar

lagen m C A E 150 000 t Gerste O

Noworossüisk .

Diese Bestände müssen während 1 i E 1 der Monate Januar und t L weren s edt (gan iept fest, daß nah dem S de, h gen en boben Preifen und fehr billigen Damvyfer- frahten ein größeres Angebot von Rukl E a Hafer beweat sih das Gescäft in iten N S iebaci rox vie fragten guten Sorten selten bleiben W erer Dae E Let il i n. Neuer Mats trifft jetzt i E ante est e E ZET ein lebhaftes Gerbäft ; z ri igen ift, da er baldige Eintritt kühle Mee I op Le beleben winde. Die Tae von ntinien über Leinsaat veranlaßten größere Nalhf i at hat bier einige Posten aus dem Markt E O n der Odessaer Börse f fi if 1 2%. D A E L se stellten si die Preise am 25. De-

Winterweizen . 88—112 Kop.

Infolgedessen gingen die Preise für Wei r l : Weizen z : au sih nidt behaupten und Le G E tE

Die Vorräte am Antwerpener Markte wurden am Ende des

Sicherheit 1500 Lire, endgültige 5000 Lire ipesen 1500 Li Näheres in italienisher Sprache beim Se fie E H 22. Januar 1914. Vormittaas 19 Übr. inanzminislerium eneraldirektion der Monopole in Rom. Lieferung von 11 Millionen Oen Papiertüten fúc feines Salz füe die Saline Volterra. Sicher- reit g Lire. Näheres in italienis<er Sprache beim „Neichsanzeiger“. birr DLG Vormittags 10—11 Uhr. Ministerium der E D A N Ca A Rom und gleidzeitig die Königliche Präfektur Lehe ie schreibung des Baues eines Hafendammes in Porto ar qa M cano._ Voranschlag 1 661 832 42 Lire. Zulafsunasanträge S R CCEE I nar 1914. Vorläufige Sicherbeit Svrade us s wr: A Mio/haie : us{lagfumme. Näheres in italienischer

Belgien.

(Lastenhefie können vom Bureau des adjudications in Brüssel 4 Rue des Augustins 15, bezogen werden.) E

; . Januar 1914, 12 Ubr. Salle de Madeleine in Brüffel: Sang hon 960-000 Keilen, 51 150 eisernen Bremsblöcen für n E S, bon Eschenstäben, Bürsten, hölzernen Heften R N B usw., Reflektoren aus Berliner Silber, weiße und rote n dia de usw. 32 Lose. Anlieferung an verschiedenen Stationen. Fi «P e ene Angebote zum 10. Januar. Speziallastenheft Nr. 1484 biet nar Zonsiait 7. Sanuar) 1914, 11 Uhr. Ebenda: At g s Verlegung von Telepbonkabeln nebst Zubehör in L und Umgebung. Speziallastenheft Nr. 216. Eingeschriebene

A 10 Januar.

. Januar 1914, 12 Ubr. Ebenda: Lief Hei / Zanua #, - _SGbenda: Lieferung b Detz- kFörvern für die Heizung der Züge. Modell 1895. L fe Ein

geschriebene Angebote zum 10. Januar. Speziallastenheft Nr. 2499. d | Türket. Ho ; So e ; 5 Ç ige Con der Vediazbahn in Konstantinopel: Ver- ma ¿erung von 3200 Schraubenbolzen aus Eisen bester E “co G dgm Stabl. Angebote bis zum 15. Januar beit 15 0/0 genannte Generaldirektion, woselbst Näheres. Sicher- f P Ottomanische Staatsshuldenverwaltung h R ON en: Vergebung der Lieferung von 8000 kg Blei in B Uten kg S E und zwar 950 kg Blei und 800 kg rbar na onstantinopel bis zum 6 Apri ZIETEl N o} is ¿ ril 1914, d C Trag dox ders 14 Mus B Uher zur Verfügung j er Wirtschaftsabteilung. Vorläufi ushlag am 15. Januar 1914 ¡ilti 79: 10s. ; ( : 914, endgültiger am 17. Ja Oa in versiegeltem Umschlag, unter Beifügung je Ânes Musters, e DENE V irGouion Geénérale de la Dette Publique Otto- e à Ar. le Président de 1s 01 ISSÍC aa B t Stamboul, Sicerbrit 69 Kta. e la Commission Marchés, Stadtpräfektur von Konstantino : / t feft Ko nopel: Vergebung d ins “i der Oeizanlagen sur das Armenhaus. R ebote in e E A L Mlle ira 1914 an die Intendantur } Stadtpräfektur mit d BVermer Hei en das Armenhaus“. Sicherheit 150 “a O O

in Kon-

des

der gesamten eintragungsfähigen Staatsschuld

buch eingetragen. herrsche, geschehen fei,

Referenten traten fie für den weiteren Nuebau des

Die Zahl der Konten hat seit dem 30. September Tarifwesens ein, insbesondere dur möglihst allgemeine HersteZung die reiste und dichteste Sternenmasse am Firmament genannt haben,

maseau, der feine größere Bedeutung befiße als in Europa ein | è Zusammenstoß zwischen Polizei und Manifestanten zur Zeit der tine Ehre, die er statt dessen einem Sternha-fen im Biid des Mahlen. Sforpion erwies. Höchst merkwürdig ist ein Weltkörper im Schwan

/ er als ein in der Entwi>lung begriffener Doppelstern

Ula . Roggen . Gerite Mais

86—110 68—T78 77—83

63—78

C 38 __ Sie be direkter Tarife, und für die Verlängerung der Fuistea für das Infkcaft- e aa e Oder 1912 Dag 69 267 treten von Tariferböhungen, sowie für unter bestimmten Voraus-

September 1913 79 177 Dezember 1913 . 80 566.

" r

Neu eingetragen wurden im leßten Vierteljahr 83,5 Mil- Schuldverschrei-

lionen Mark; dagegen unter Ausreichung von bungen gel ös<t nur 15,1 Millionen Mark.

E

m 83. Januar in Topolobampo, „Geier“ am 5. Januar in

Bayern.

Seine Majestät der König der Residenz eine große Anzahl wartungen anläßlih feines heutigen a L Es meldet, erschienen Seine Kronprinz in seiner minister, der im Namen der fommandierenden Generale ‘des 1. und in Vertretung des erkrankten fommandierenden TIT. Armecekorps Ritter von Schoch.

Königliche

Ferner wurden

München, die Kommandeure der und das militärishe Gefolge des schienenen wurden, nächdèm

gégengenommen hatte, zur Hoftafel geladen. Abends fand zur Feier des Geburtstag

Königs.

Majestät des Königs eine große militärische Serenade und

Musikkorps der

ein Zapfenstreich der vereinigten é S

Garnison auf dem Mar Josephsplaße vor der Jhre Majestäten der Königlichen F Fenster der Residenz aus an.

5%

Familie hörten die Muhikvoorträge

Menge lébhaft aufgenommenes Hoh auf Seine

König aus, worauf Unter den Klängen Musifkapéllen vom Max Jóosephspläße ab.

Elsaß-Lothringen.

Gestern vormittag fand im Kaiserpalast in Straßburg die

feierlihe Eröffnung der zweiten Tagung

Lothringischen Landtages statt,

Gottesdienste abgehalten worden waren, denen au der Regierung beiwohnten. Der Kaiserliche von Wedel, umgeben von lothringishen Ministeriums, dreifachen Hoh auf Seine jestät den Kaiser.

Jn der Thronr ede fültte der des af M 1 M U

4 e fi j 1 Aüsgaben notwendig, die aü<h auf die, Besserstellung mäßig angestellten Beamten, wofür im schläge gemaht würden, ni<t obne Einfluß bleibe. der finanziellen Lzge -werde eine baldige Steuern in Erwägung gezogen. Die würden unverzügli<h dem Landtag vorgelegt an die Grhebungen

ein Urteil : darüber bilden fönnen, 0 einzuführen sei: Ohne weiteres werde. das alóbalbigen Beratung gestellt werden.

betreff werten.

treffenden Vorschriften des Code pénal an die Reiches),

der ftactliden Kauitusaufgaben usw., der Kirche Augsburgischer Konfession undder reformterten

Meldung des „W. T. B.“ sind S. M S, S. M. SS. „Bres-

E Bojana und S. M. . „S. 90“ am 6. Januar 4n Schanghai eingetroffen.

empfing gestern militärischer GeburftS8tages.

Eigenschaft als Armeeinspekfteur, : Armee gratulierte, ferner die 9 Arineekorps |ówie Genérals des

der Divisionskommandeur, Generalleutnant u. A. empfangen die hier

weilenden Marx Josephs-Ordensritter, der Stadtkommandant von sämtlichen Königsregimenter i * Sämtliche

der König ihre Glü>wünsche ent-

der König und die Königin sowie die Mitglieder

Nach dem Vortrage dreier Musikstücke brächte der Magistratsrat Kaäffl ein von der großen

die Musikkapellen die Königshymne spielten. des altkayerischèn Zapfenstreiches zogen die

nachdem zuvor für die katholischen und protestantischen Mitglieder der beiden Kammern

Statthalter Graf den Mitgliedern dés eröffnete nah Verlesung der

Thronrede die Taue und {loß seine Ansprache mit einem Statthalter laut Meldung

' S. Z nanztelle Lage der Rethslande mache eine Beschränkung der Nachtrag des Etats Vor-

anläßll< des Webrbeitragés werde eine Vermögensfteuer

Einkcmmensteuergeseß zur Neben - andeten

ièdetherstellung rethtli ähigkeiten (Angliedérung der be- E cicbristen A A R BVorschristen dés

Nürn-

op

in Auf- Wie Hoheit der der Kriegs-

Er- es Seiner

Münchener esidenz statt.

vom offenen

Majestät den

des Elsaß-

< die Spiyen

elsaß-

der nicht etat- Zur Besserung

Reform der direkten

enden - Geseße m Anschluß

man Fragen wie

Verfassung der

Tarifsâte füc die Erörterung über Parität und der ungarishe Referent und M-istbegünstigung deren Referenten als de1tshen MNeferenten

sich!li<h der Parität reibis<he Vertreter den Fall in den Vordergrund rüd>te. der Veitreter

erklärten als

großere Anz E.

Welerle die

erklärte Parität und Meistbegünstigung, eine Einigung zwis Neferenten herbeizuführen.

li<hung der schaften.

Für den deutshen Verein. f mann- Sôttingen, der in seinen 2 einbeitlihuna der grundlegenden und für Gesellshaften mit europa immer mehr set das deutsche Vorbild haften mit bes<{rärkfter Ha das moderner set als das

männergefellshaften. Gewerkschaften unddie Genossen}

bielt einen eingehenden Vortrag, österreihishen Referenten eine he des Aktienrehis zu erörtern.

könnten in dieser Nichtung let stehe man jèdo< no< auf

Für Uagarn würde ‘der U ret eine vollkommene Umarbei bedeuten, Maßnahmen.

prinzipiellen Standpunkt einzi

beteuten.

Er warf einen Rückbli> auf Regierungen den Dank für

und dankte dem Präsidenten Verhandlungen.

\chaftsvereine Deutschlands,

handelspolitishen Lage

ihm laut Meldung des „W. der Mithilfe der übrigen

erzielen, \chädigen oder si<h der Gef seßen.

Kirche, fei die

Wege zu beharren.

feonngen abzus(ließende Vereinbarungen l Robproduftionsfabrikate. Einen breiten Raum nahm

Szajbely die befürwortete, vraktish undur<hfühtbar bezei<net. 2

den Mindestmaß, Gesihttpunft des Verhz:ndelns von Fall zu Betreffs der Meistbegünstigung nahm Oesterreichs den gleihen Standpunkt ein wie bei der

Parität, während die _deuischen Referenten deren l von Handeleverträgen

Referenten für angenommen mit Auénahme ‘der Punkte über die bezügli teren es nicht gelungen set,

en den deutschen,

Sodann verhandelte die Konferenz über die Vereinheit- Bestimmungen

notwendig

\<ärfung der Haftung für Sacheinlagen und Vermeidung der Ein- | l _ Für die ‘offenen Hand Kommanditgesellihaften sei Einheitlichkeit \hon gegeben.

dürfnis nah Vereinheitlihung vor.

denn das deuts? Aktienre<t enthalte viel fompliziertere Allein Ungarn sei nicht genötigt, eincn

von einem fast s{rankenlosen Optimitmus aus. Das deutsche Aktien- re<t sei dur einen starken Pessimiémus carafterisiert, während das österreib:sce Aktienre<t im Zeichen eines aufgeklärten Bureaufkratiëmus

stehe. Für Oesterrei würde daher ‘die hung d thi rechts den Verzicht auf Konzessionterung und staatliche Oberaufsicht

Hierauf bielt der Präsident

tretern befundete Jnteresse aus. r dan ) ere Herzog Ernst Günther zu Schleswig-Holstein für sein Erscheinen. Der Herzog versicherte die Konferenz seines steten Jnterejses

Im Anschluß an die Verhandlungen der Konferenz eine vertrauliche Besprechung der Vorsißenden der Wirt- Oesterreichs und Ungarns statt, die

sich unter Hinzuziehung hervorragender Fachleute im Hinbli> auf die bevorstehende Erneuerung der Handelsverträge mit der

Frankreich. Der Finanzminister Caillaux hat an den Obmann des Budgetaus\<usses Cochery ein Schreiben gerichtet,

Minister gelungen sei, für das Budget

1914 Ersparnisse im Betrage von 50 i ohne die einzelnen Dienjtzweige im geringsten zu

Das Ministerium habe

über das Verhältnis der

Meistbegünstigung ein. Während bedingungélose Parität

wurde das von den L Se

bîn-

Zuftand L ôster-

gegenrwäriigen der

während

Aufnahme in eine Der- Präsident

verlangten. Der

unterbretiteten MRefelutionen

êsterreihishen und ungarischen

über Erwerbsgesell-

pra der Professor Dr. Karl Leh- [usführungen betonte, daß eine Ver- Normen fich für Afktiengesells{aften bes<ränfktec Haftung in Mittel- erroeise. Beim Aktienrecht zu- benugen, bei den Gesell- ftung das österreichische Gesetz, eins<lägige deutshe, mit Ver-

Handelegesellshaften und die Fur die haften liege zur Zeit noch kein Be- Der frübere Justizminister Kle in in dem er sagte, dak es für cinen ifle Sade set, die Vereinheitlihung Ungarn und tas Deutsche Reich Hand in Hand gehen, in Oesterreich emem antediluvialen Standpunkt. ebergang zum deutschen Aktien- tung der gegenwärtigen Rechtsregeln

ganz neuen

ehmen. Das ungarische Recht gehe

Bereinbeitlihung des Afktien-

Dr. Wekerle die Schlußrede. die Verhandlungen und sprach den das dur Entsendung von Ver- Er dankte insbesondere dem

Dr. Wekerle für die Leitung der

fand

befaßte.

, in dem er T. B.“ mitteilt, daß es ihm dank Millionen zu

ahr von NachtraaSsfkrediten ‘auszu- den festen Willen, ‘auf diejem

Statistik und Volkswirtschaft.

Die Sterblichkeit der Gesamtbevölkerung : des preußischen Staates während des SFahres 1912.

Die große Sterblichkeit des Fahres 1911 in Preuß?zn, die dur die starke Säuglingssterblichkeit des heißen Sommers bedingt war, ift 1912 erfreuliherweiîe um 60 551 Personen zuüd>zeaangen und stelit A< sogar um 1679 Personen günstiger als im Jabie 1910. Œs ftarben 1912 636 303 Personen, 328 807. männlice und 307 496 weibliche: im Verjahre waren es 696 854 Personen. 361 380 männ- liche und 335474 wetblihe. Außerdem famen 1912 {tandegamtlih zur- Meldung 35 925 Totgeborene (19 978 männl. und 15 947 weibl), während 1911 35874 (20100 m, 19 774 w.). gemeldet worden waren. Berechnet man, ohne Eins<luß der Totgeborenen, die Sterbeziffer auf 1000 am 1. Juli 1912?) lebende Personen, fo stellt < diee für die Bevölkerung überbaupt auf 15,5 (1911 auf 17,2). Beim Zurü>oerfolgen der Sterbeziffer bis 1875 zeigt fich, daß sie mit 28.3 im Jahre 1875 am hôhiten dastand; dann trat mit Schwankungen in den einzelnen Fahren ein Rü>gang ein, und zwar für die männlihe Bevölkerung von 28,1 im Fahre 1875 bis auf 16,2 im Jahre 1912, für die wetbliche Bevölkerung von 24,6 im Jahre 1875 bis auf 14s im Jahre 19129, Seit 1875 hat das Jahr 1912 die günstigste Sterbeziffer.

n den einzelnen Regierungsbezirken ist die Sterbeziffer für 1912 vershleden. Am günstigsten erscheinen die Negierungs- bezirke Düsseldorf und Wiesbaden

mit einer Ziffer von 12,9; dann folgen der Landespolizeibezirk Berlin mit 13,1, die Neaterunçsbezitke Hannover mit 13 3, Minden und Osnabrü> mit 13,4, Caffel mit 13,7, Sgleswig mit 13,8. Lüneburg und Stade mit 13,9, Arnéberg mit 14,0, (Stadtkreis Berlin mit 14,4), Hildecheim mit 145, Trier mit 14 s, Koblenz und Cöln mit 14,9, Erfurt mit 15,0, Merseburg und der Staat mit 15,5. Ueber dem Staatsdur{<s<nitt stehen die Regierang®bezirke Potsdam und Aachen mit 15,6, Münster mit 16.1. Posen und Magde- burg mit 16 «4, Köslin mit 16,5, Frankfurt mit 16,7, Sigmaringen und Allenstein mit 16,8. Stettin mit 17 2, Browberg mit 17,3, Marien- werder mit 18,0, Liegniy mit 18 2, Oppeln mit 18 6, Königsberg mit 18 8, Stralsund mit 18,9, Danzig mit 19,1, Gumbinnen und Bresiau mit 19,3.

Eine gesonderte Betrahtung der männlichen lien Bevölkerung ergibt folgende Unterschiede: Was die män n- lihe Bevölkerung anbetrifft, so stebt dcr Regierungsbezirk Minden am günstigsten da mit einer Ste1bezlffer von 13 4; günstig ist diese ferner in den Bezirken Düsseldorf, Hannover, Osnabrück, Wiesbaden, Aurich, Cassel, SŸHhleswig, Lüneburg, Landespolizeibezirk Berlin, Stade, Hildesheim, Arnsberg, Tuier, (Stadtkiceis Berlin), Erfurt, Koblenz, Côln, Mer sebura. Ueber dem Staatsdurhschnitt stehen die Bezirke Potédam, Aachen, Münster, Köélin, Magdeburg, Sigmaringen, Frankfurt, Posen, Allenstetu, Stettin, Bromberg, Liegnitz, Marienwerder, Stralsund, Oppeln, Königsberg, Gumbinnen, Danzig und Breslau.

Bei der weibli<hen Bevölkerung hat die niedrigste Sterbe- ziffer der Landespolizeibezirk Berlin mit 12,1. Ueber dem Staats- durchschnitt (14,8) stehen die Bezirke Posen, Münster, Wèagdeburg, Köslin, Frankfurt, Allenstein, Sigmaringen, Brombera, Stettin, Marienwerder, Oppeln, Liegniß, Königsberg, Danzig, Breslau, Stralsund, Gumbinnen (18 5). Darunter bleiben der Landebpolizei- bezirk Berlin sowie die Regierungsbezirke Düsseldorf, Wicsbaden, Arnsberg, Hannover, Osnabrüe>, Minden, Schleswig, Aurich, Stade, (Stadtkreis Berlin), Cassel, Lüneburg, Cöln, Koblenz, Trier, Hildes- beim, Erfurt, Potsdam, Merfeburg und Aahen. ;

Berechnet man dite Sterbeziffer für die einzelnen Altersklassen getrennt na ‘den beiden Gesdlechtern, fo ergibt fich für die Gesamt- bevölkerung, daß die Sterbeziffer des Jahres 1911 gegenüber den Vor- jahren 1909 -und 1910 für die Säuglinge ganz erbeblih, für die Kinder von 1—2 Jahren sowie au< für die älteste Jahbresgruppe von über 80 Jahren in geringêtem Maße ansteigt, während fie fi< für die dazwischéèn liegenden Altersfklafsen den Vorjahren gegenüber im allgemeinen nur wenig verändert hat. Im Jahre 1912 ist fast in

allen Alters klassen ein Nü>gang zu verzeichnen. (Nach der „Stat. Korr.“ )

und der weib-

*) Bis zum Jahre 1910 gelangte die am 1. Januar dcs Jahres lebende Bevölkerung zur Berechnung.

ezeihnet werden fann. Jeßt ist er no< ein Doppelnebel dbr hon scharfe Umrisse zeigt. Nicht weit davon steht ae nebliger Stern, oder mehr ein Stern über einem Nebel. Er rscheint in einem sehr scharfen Fernrohr als eine freeis- ôrmige Scheibe von glei<hmäßigem Licht, die von einem milderen nd schwächeren Lichthof umgeben if. Damit ist die Mannigfaltig- cit dieser Gebilde abec nm<t im entferntésten ers<ôpft. Ein andres tebt im Sternbild des Bogenschügen und ist au< shon von Herschel nd Lord Resse _in ihren Riesenfernrohren beoba<tet worden. Jener eireibt ibn als gleihförmig hell, dieser sah in seiner Mitte einen unfieren Fle>. Die stärkeren Fernrohre der Gegenwart habea essen Vorhandensein bestätigt, do< liegt die dunkle Stelle idt in der Mitte, sondern mehr am Rande, sodaß eine Art on Mondsichel gebildet wird. Der Anbli> wird no< merkwürdiger adur<, daß das Sternbild fast genau glei<h weit zwischen zwei ternea steht. Wie wichtig die Stärke der Verg'ößerungen für das tutium der Nebel ist, beweist ein weiterer Körper in der Andro- heda. u einem s{wächeren Robr sieht man ihn nur als einen ellen Stern, mit größeren aber als einen s{öôn ertwi>elten Ring- ebel, der von etnem winzigen Sternchen gefolgt wird. Sehr val ist der pPlanetaris<e Nebel im Wassermann, vielleicht erhaupt das bedeutendste ODbiekt sol<her Art, da er u) verbältnismäßig hell ist. Die Form i elliptis<. Die ¡teren Astronomen sahen in ihm einen voll umgrenzten Ring rofessor Vogel erkannte darin zwei Deffnungen. Er gleicht im anzen dem Anb]j> des Saturn, da ihm zwei kleinere Nebel an- hängen, die ihn wie einen Ring umgeben. Im Sternbild des Schiffs ego iit ein kleiner Nebel zu finden, der mitten in einem Sternhaufen legt. Mit einem scharfen Fernrohr erkennt man ihn als eine voll- ommene Ringform mit einem Dopp.lítern in der Mitte. Troß eéiiat Die den Fie Bluagen sieht fih Dr. Prahl zu dem Schluß nôtigt, eine Hoffnung auf d 9

imme lotder fee H g auf die Lösung des Rätsels dieser

S

__ Die Zabl der Monde des Jupiter schien noh vor 20 Jahren auf

a 0 p ( nauf 4 unt, und der größte Planet des Sonnensvitems ffand ali üád liüsert s in dieser Hinsicht gegen seinen kleineren Bruder-Uranus zurü. elt n. ist er aber durch weitere Entde>ungen dem Uranus wenigstens artig geworden, da man nun au<h $8 Monde von thm fennt. Cet O die bald na< der Erfindung des Fernrohrs im SaR 610 aufgefunden wurden, erhiel'en als Bezeichnungen die lin en Zahlen eins bis vier, und sie find ihnen auch ge- s en, obglei< der als fünfter 1892 entde>te Mond dem

O no< näher steht als der erste. Die alte Nr. 1

edo genannt, ist aber jedenfalls no< immer der inter- evi “E dieses Systems geblieben. Es sind jeßt Feétata Jahre vergangen, seit zum erslen Male die (ita ung gemaht wurde, daß dieser Mond nit einen runden, G Es elliptis<en Umriß zeigte. Diese Wahrnehmung ist da- N aud E von vielen Astronomen bestätigt worden, sondern man D dais ie no< erstaunlichere Tatsache nachgewiesen, daß sih seine leabocbta ziemli<h regelmäßigen Zeitabshnitten verändert. Nach den ia ti ia von Profefsor Pi>ering, zuerst im Jahre 1904 und af Ge Jahre, wurde festgestellt, daß dieser Himmelskörper d alt in etwa 12 Stunder wechselt, als ob er eine Art von ain L ausführte. Zuweilen erscheint die Scheibe völlig kreisförmig, Gld wieder in eine deutliche SU ausgezogen. Eine deri g dieser seltsamen S euRng at zuerst wiederum ringe eri: Da der Mond nach der ? assenbestimmung eine sehr Ka, e befißen muß, die wenig größer als die des Wassers ist, Pgprryda er Astronom, er sei überhaupt fein fester Körper, sondern E e g Sivarm gefonderter Massenteilhen in äbnliher Weise a us „des Saturn zusammengeseßt. Es würde also eine è infes Mee Staub sein, der etwa in derselben Entfernung 8 Jupît ie die Erde, seine Herrin, umkreist. Da nun die Masse Zie M mal größer ist als die Erde, so muß er auf diesen len fa bb ond eine ungeheure Anziebung ausüben, die gewisser- h Staub e und Flut zum Ausdru> kommt, und die Gesamtform Eee e Mee Auch der Schatten, den die Jo auf den h verlänaceden N diesen und die Sonne tritt, zeigt

De Land- und Forftwirtschaft. Ver Antwerpener Getreidemarkt im Dezember 1913.

Der Geschä ; 5 Hlevvent - äftsaang in Brotfrühten war im Berichtêm evpend; dies gilt insbefondere für vorrätige Ware, E ta

für das Pud frei an A ard

Laie L 67—80 insaat . 160 Colza 154 Hederich . 89

Die Vorräte betrugen am 1./14. Dezember v. F. :

in Sina es iw e LORQUAS di 9009.

G ap E E « Arnautka a 8 190

2 verschiedene Weizenforten 6 853 i Weizen zusammen . . 395240 dz, ¿O 130472 A N 43227 ; «Weite 618 792 « QaÍer. 20 798 ¿ MUIE « 1 802 Colza . 1 638 " 16 380

Leinsaat . 4

R S 98 665 baa 4914 O A 9 828 L A (

94 55 Bohnen . L À 196 Ben 2604

Lw An A S 24 j ers<iffun eff | \ E A D gen aus Ddesfa und Cherson betrugen Weizen 2 000 000 e S 2 00C ud, Gerste 5 000 000 M Roggen 1000000 , Mas... E 750 000 De R geamar ti war ge-\{äftslos. Preise betrugen frei an Bord für : Leinkuchen . a F ; n M M ah E Een G L otostuhen in GSâden, Singapo Cevlonfuchen in Säcken n | d Hederichkuchen, hydraulis< 62 Vederichbauernkuhen ... . 70

Die Dampferfrachten mußten weit

reide Räume in Damp ; R naGgeben, a

Verfügung ben. pfern, die mit Koble angekommen waren, zur ie gegenwärtigen Fra<htraten D

Odessa und Cherfon sind folgende: e A E

E L

. . 94 Kop. e A 92

105 ;

-

u E E a e 4 4 - D, Hull, London, Antwerpen j;

a in Cherfs i Ï \ F irf ) vat aa E e ers<3pft sind, dürften neue Dampfer

E Verdingungen.

Ge enA Angaben über Verdingungen, die beim „Reichs- und

E aaen ausliegen, können in den Wochentagen in dessen xpedition während der Dienststunden von 9—3 Uhr eingesehen werden.)

Ftalien.

15. Januar 1914, Vormittags 9 Uhr. Bürgermeisl i 7 . P: As L f t gle: Bau eines Schalhauses. Voranschlag 89 532 39 Kre. ee aufige Sicherheit 4500 Lire, endgültige !/- der Zuschlagsumme.

bbs in italienisWer Sprache beim „Reichsanzeiger“.

Ci « Zanuar 1914. Vormittags 10 Uhr. Bürgermeisieramt in M anoo Enza: Bau der Straße Ciano - Cafalecio - Vercallo. Jültioe y A R E Lire. Vorläufige Sicherheit 1600 Lire, end- „Reihtanzeiger agsumme. Näheres in italienisher Sprache beim 20. Januar 1914, Vormittags ‘10 Uhr. Festungsbaubureau i

1s L n L Bau einer neuen Militärbäcrei. Voranschlag Les ire. Sicherheit 10 500 Lire. Angebote und Zeuanifsse 2c. 2 spätestens 17, Januar 1914, Vormittags 10 Uhr. Näheres in GENRE O R UNGI eger ;

. Januar ormittags 11 Uhr. Bürgermeist

D pm anico: Bau einer Wasserleitung und Bau poli Kanalisation: arden. eg rau 72 516,39 Lire. Zulassung8anträge und Zeug- a age Lauer 1914. Vorläufige ‘Sicherheit 4000 Lire, E Det e agsumme. Näheres in italienisher Sprache

21. Januar 1914, Vormittaas 10 Uhr. Bürgermeisteramt in

tere êre Sichten zeigte si< wenig Interesse.

Riposto: Straßenbau.

Nr. 2 des „Zentralblatts

| : s „Zenit s für das Deut i“ ane w E bes Innern, vom 5. nd 2914 Vel folgent halt: Medizinal- und Veterinärwesen : Berichtigun; Dru>fehblern in ‘eislifte der 2 l “Déutféder Reini, bi der Preislifte der Arzneimittel der Deutshen Arznei-

Theater und Musik. L S Königliches Opernhaus. Aufhe ige Ps oe E, Opernhause die zweite ibrung des ,' ifal“. Der Eindru> auf die Zuhö offensihtli<h ebenso tief wie a sten 2 ; ihtige Stille Leee E E m ersten Abend; andächhtige Stille er! s Spiels, das dur< die veränderte L einiger Hauptpartien nihts von seine beb “Wi fun cie An bie Stelle des Dec 0 einer erbebenden Wirkung einbüßte. e Stelle n Kirhhoff war Herr Berger e QE On Ee ias mit dem Stil es Wertes vol vertraut, ebenfalls eine ergreifende Leistun Jn ) : tra nl reife Leistung bot. < ie aas gige M stand zwar seine stattlie dännli@e Pee ung in gewissem Gegensay zu dem knabenhaften Wesen Maris, aber die fünstlerishe Lösung der Aufgabe ließ das bald vergeien, Lu Dee zum Gralserlöfer gereifte Parsifal wurde gefangli wie Ee A vollends meisterli< gestaltet. Recht eindru>svoll E E ie Kundry in der Wiedergabe, die ihr dur< Frau f gren- 00g zuteil wurde, nur wurde im zweiten Aft die Sa F _niht erzielt, weil sie zu undeutli< ausfpra<; der ge abe Klang ihrer jugendfrishen Stimme mußte bier Biscbeie E Tra Renn gut war der Gurnemanz des Herrn Bischoff, offenbar mit großer Lebe an diese Aufgabe ber e ist; Milde und Güte strömte i S oa Me Gas i d Güte e aus seinem Gesang, von d jedes Wort verstand. Die stets vorn ünstleriaft dés Herr 1 stand. Di vornehme Künstlershaft des He Bronsgeest bewährte si< auch i i i e Bes x n der Partie des Amfortas; be- jonvere gu! u ee S des Leidens zu treffen, arl E : er Leidenshaft das Organ nicht ganz zurei{t Erwä man no< den dâämontish finstern Klings L gat | or des Herrn Wied und Herrn van de Sande, der de id b Titu init fiber S ldiiens ic0 fo ie en unsichtbaren Titurel mit \{öner ) ¿T0 ie Neibe der neuberseuten \{<öpft E _der n eßten Nollen er ft. Wiederum waltete der Generalmusifdirektor Ble<h am Diet ae L Blo unb a E Amts und wiederum erftrablten die Klänge 8s l Drchesters in fast überirdisher Schönheit. Di ernste Haltung der Zuhörer in den Pausen und ften Séluß S: Ba r ausen und am späten Sdluß E a hrung es, daß fie einen tiefen Eindru> mit na< Hause G

„Das Nothemd“, das Bühnenspiel von Vikt i ; n DUY pn Lo s Biedau, das aus szenishen Gründen eine Weile E Et o En, Donnersttag wleder eine Aufführung am Deutscher perndausfe in der Beseßung der Erstaufführung. i ] Karl Schönherr, der Tikter von „Glaube und Heimat“ hat sein B N uta E den Direktoren Meinhard und aue fuhrung überlassen. Das Stück wird vorautsitli als nächste Neuhei The L 6 L GLT SaraRe S O t im Theater in der Königgräßer Straße

Manuigfaltiges.

Berlin, 7. Januar 1913.

A. F. Zu Beginn des neuen Jahres erfreute die , U * wi rf Z S ? „Uranta

gal eaen "8 Vortrage, der Sonnabend zum ersten Male alte s E t Ballon und Flugzeug über Berg und Tal“ ü e er- Major B. Härtel aus Leipzig seine ihur aufmerksam fol- gehde Zuhörerschaft dur< weite und s{<ône Gebiete - unseres Vater- an M die er nah méist eigenen Aufnahmen dur< prächtige Lichtbilder un y andelpanoramen sowie kinematographis<he Vorführungen veran- E ichte. Zunächst aber gab der Redner eine Schilderung der Entwicklung er Luftschiffahrt innerhalb der leßten Jahre und leitete den HMRLLEBA dur< eine Rethe höchst gelungener Bilder ein ie, an Bord eines Zeppelin. Kreuzers aufaenonimen, Biebrich, Meißen, Dresden und Hamburg aus der Vogelschau zeigten und in gleicher Weise die englische Flotte auf der Nordsee, nah deren Ueber fliegen die Rückfahrt über Velgoland genommen worden war. Von der Be- deutung der ältesten Leistungen des Luftiportes, der Freiballonluft- ces sprah dann der Redner auéführli<h. Sind avs ihnen, die eute in Deutschland dur< 80 Luftschiffahrtsvereine gepflegt werden do< mehr oder weniger alle die überraschenden, erst diesem Jahr- bundert angehörigen Fortschritte, mindestens aber die kühnen

Voranschlag 54 223,86 Lire. Vorläufige

Luftschiffer erwachsen, teren Motorluftshiffe und Flugzeuge be-