1914 / 14 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

E E A n

—— E S B min - A U pn As D E m ——————— T pa p E pre Ei e - e ee 9 g | j j z <8 mes. S ï r e 48 N G1 T otno A s A prA Sha rof tein N u1iffg in j lei er r Sto 44 ar 1 J o 4\ e2oaen werden y 4 Dozent Verlesunger Einrichtuñgen zur Förderung | T atont | Rorlesunac | Einrichtungen zur Förderung E{tZrender Mißstand [hon „_ fün das Fahr 1914 erscheinen, ] Fodten werden, obglei<h diese meine Auffaffung sicherlich allein de gilt, die An L iht z un P entbelirog veran gez ogen 4 werden / Ger tes i y SIOTLLIBYES der Luftfabrt. Eo Hs | Dorzejungen. | der Luftfabrt. <6 wir bei der eingeseßzten Einnahme aus dem Wehr- | Absicht des Geseß geber entspridit. B nfommen und ermögen richtig Dellariere ; e | | UuftiaLy L L A 2 L Es : N j S R E L en die der Schaßsekretär bezügli der Bef ‘hreitung des Redts- m s lid E S ÄéatmarictÄbtEidET Lr G Ee EEmOTE S S SE I | E == U Immer mit Fifitonen ZU tun haben Und Uns DtE Der err Borredner hat etr ge Falle angeführt, Der denen 19 weaes qa:8aeî procben hat, Tann ih nüur teilen. ?tder ift es bet f b E S S ZEN 2 ï e T1 T 5 f T 1 tat E s ; G, Sénes. | K. Brauufhweig. Brundlage fehlt. Wir kommen aber für das Jahr 1914 no< | glaube, auh ohne kefür<ten zu müssen, dur<h die Gerichte korrigiert | diesem Gefetze nicht gelungen, tro aller Bemühung en, vollständig An der Universität Gi ; N A , 1913/14 fei F, : Qufti@isfabrt | Technische Hochschule : aich denn daß die Summe, wel<e für 1913 und 1914 | zu werden, eine Antwort geben zu können, die den Herrn Vorredner | flare Bestimmungen zu treffen. Es ist deshalb notwendig, daß hier niversität Gießen werden im Wintersemester 14 leine betonderen auf LufMtfanrt | Brauns{weta » E; ; r Frießenfte F C 25 f < Fot: für beide Teile n t raf sa ) | oder Flugtechnik k bezüglichen V zorlesunag en geb halten t erben Dagegen werben inige öffentliche Vorträge Braunschweig. em Wehrbeitrag bestritten werden foll, nämli ein Gesamt- | zufriedenstellt. In dem Falle des $ 37 Abs. 2 des Gesetzes und der | Ur detde Zelle möglichst ras< Klarheit geschaffen wird. À + V F ¡ati C L i Cnc I LHLELSC < “B R

Ordentlt{?r Professor! 1) Aerodynamik. In der Stadt Braunschweig wird vot either : - von rund 800 Millionen, {ließli aufkommen wird, das ist | darauf aufgebauten Formulierung im Vermögenserklärungsmuster Abg. R u v þ - Baden (dkonf.): In Baden wird besonders streng 1

rei | aus diesem Gebiete vom Vere in für Luftfahrt in Gießen veranstaltet werden. | V1 G E : E atr i agt H Gle E f | Dr. Schlink. 2) Berechaung und Konstruktion von Gesellshaft ein Lufstbafen ciditet der j f 1 j

H. Mecklenburg-Schwerin.

etrag V0 : 5 É : j E e E, vorgeg B deri. Hier empfiehlt man bei Berechnung des Vermögens von wohl als wahrscheinli<h anzusehen. Wie weit diese Summe über- | nehme ih an, daß das Muster sih im Einklang mit dem Gefeß bält, | f and- und foritwi irt scha! aftli ‘Teudates Grundît A E S ausaleet J

Flugzeügen. nah den festoeiegten Verträgen av der

3) Stabi litäts- und Steuerungsfragen Holhschule für wissenshaftlihe Unter- | ritten wird, kann aber niemand von uns sagen, und es wäre ein | das dem Bundesrat ja im $ 37 Abs. Ï die nähere Bestimmung über- | zugri unde zu T ist infolge des badischen Bermögenssteuer-

[4 E - --— c en - Ç - 4 5 +5 1 I J - Ly Universität Rosto. | : der Luftfabrzeuge. suchungen zur Verfügung geftellt wird. unérträgliher Zustand, wenn wir peiwugen wären, den | lassen hat. Aker wenn der Steuerpflichtige niht genau auf die Vor zelees natü er höher als der Ertrag8wert. Deshalb würde Privatdozent, Der Professo r Dr. Kümmell hält in dem | Die „Rost oer Luftwarte G. _m. b. G.“ | > et Bergwiß 4) Ueber Luftelektrizität. 1915 aufzustellen, obne eine irgendwie bestimmte Grund- schriften des Musters achten sollte, ‘ein beitragspflidtiges Vermögen 2 Baden ebe n anderen B undesstaaten bezahlt e 0 M or Nintersemester 1913/14 eine für S ift aus for l r. Bergwiß. f : | K És Vith G4 F rL 5 g 11 unter Umständen bet Aenderung der Berehnung der Matrikular- j Professor Minterseme ici 1913 eine ] An s Ii a A f: rmeller L Gründ Den in Á Liqui Iiio In f v p G Ñ r SAT1 T M 6 6d « O0 ai E UŸ- ber T Sag tig eratb 19 T fit Fa ine Ros f1 1 f A Ç L 4 ¿n e p & e M Dr. Kümmel. | fänger bestimmte Norlesi ung getreten. Alleinige! BoN ver, d. R : L. E N ERSan. M lage tafür zu haben, welWer Ertrag aus dem Wehbrbeitrag beraus- | ad i N Er rgebni s rid tig er ot, 0 ist r diefer E ein trafung iträge für Baden re<t verb ngnis voll werden. Ebenso geht cs doch nicht Ie Ils “ort; s t O j f S s raeleßei oe e & 3 P s Ct L IO L es , Lte s „Einführung in die Nerologie“ aleid aes<äftliher und tehnis cer Leiter | ; Universität Straßburg L Ge E fommen WILD, nicht gn, Soweit ih die Sache zu übers eßen vern tag, möchte daß die badische Steuerverwaltung besti mmt, det NVorerbe habe auf m e E 2 Be ar fefiatietan s j Vega n 5 A Ÿ h . _ - , & , (> a î «pt 0 nnpPphr 5 A )7 2 Tp 0 [i 4d) R on 18 F al Figonti; pa Hi l I e Fr L ae Han h praktische Uebungen) ab, in Des een E jezt der Haupt- | Professor Dr. Nofe. „Che E Ee. E Sie sehen, daß son die Gründe, die vom Standpunkte des ih E en E der vom Vorredner erwähnte Bodenzins pa ats E mer des E sein L A PaE una G E, L | der die (6 ite atmo? ide Duff r D Dr. H v | In dielem in jedem nterlen | a : X e e L ehuss reititellt de raasrwer bei der Erm o rut u geiten. Vas i tim Gegensaß zu anderen Bunde®81taatle Lr die SCIOA e atmo?!phyart e + Dl iTLe inan E Gf Dr. Lal debrandt, wäh rend F tf K od Ñ A Er emeiter : N :Þs geltend gemacht werden F innen, re<t we fertl li ind: aber ne vegu Ü | T H 11] E Er agSweri3 Det der r des Gr inde Es ps is j a oil i E f, 4 : (S bid Etäfoit E also au Meteorologie und Luftelek- ie wissenihaftliche Leitung _na wie vor attfindenden Folleg wird die Fabri- kits as int genen bie | ItüdSreinertrags vom Robertrag mit abgezogen werd L rf und für I T Le E LNDELTN badischen (Srb[Ma]ts|teue trizität besprocen wird. Als Spezial in den Händen des Professor Dr. Kümmel tation des Wasserstofrgases nd des I find nicht FNERO U ENen s. Des Sre nnE gege A die Schä d ei J NVerkaufswerts ibt H di geleß der überlebende (l bei Fehlen eines Chevertrages nur 7 » C7 - s L H S P, : : C -_- - , L A De3 e î t 25e uTE 8 e H F: di ais X L M, D R / kolleg hat er für sväter zunächst „Luft- liegt. An dem Charakter des Unter- Ballongases für aeronautise Zwette ingerung der Frist liegt in den Bundesstaaten. Für eine ganze s aBung des gemeinen Werts (V aufs DEE f ELGEDE 1UY S die lebens länalihe Nugni des hinterlassenen Bermögens 0 4 eleftrizität“ ins Auge gefaßt. nehmens ist bierdur ni<ts geändert. | eingehend bebandelt. ron Bunde staaten, intbesondere aud von größeren Bundes- | Berüdksichtigung der auf dem Grundstü> ruhenden Boden- Und diee Fälle sind troy d frafttretens des Bürgerlichen Ges é C q - A Ç A T Uer 2 a 1E e F ne PEEEE 1c E E E E gr F t c c T , 7 C 1uMo8 f o J Tit 70 iy Fett A) 5 P Es wird jeßt beabsichtigt, auf der | a Professor j Ueber die Geseßze des 2 Lustwiderstandes Der nebengen annte Doze: 1 Veran staltet in ift es nabezu eine Lebensfrage für bie erwaltun daß die zinéla it ganz von felbst. Tenn bei einzelnen Bebörden buches in Baden auc für Die Zukunft noch réht hâuf iq Zu Bt, No stoder r Luftwarte M tefjungaen der Luft- | Dr. Hergesell. j mnt it besond erer Beziehung auf die Flug- j der ibm unterstellten metroro: logischen J L T2 al De L AC age b L L s Cl i ng; E Den Be mten Frrrín E H terlaufen, fan das jede rze eit vorkommen «L n i; den meisten èFgUen r Nu 18 nie er noch eigenes BVermögen i eleftrizität in böberen Luftshihten vor- | | teqnif. Landesanftalt für Elsaß - Lothringen: raniagung zun Wehrbeitrag gleichzeitig m der - E agung Dr unt: vird Stn Mustbrünasvetordnu ea G L der besißt, so wird oft die steuerpfl ichtige Bo ermögensgrenze auf diefe Weise J zunehmen, n nad em die hierfür notwendigen }) einen meteorologisden und aerologîi- ten Landesfteuern (Einkommen- und Vermögenssteuern) und | * i L t ice Etn Oa Ee mla de A ager erreicht. Die Auffassung der (l ui ¡chen Steuerdirektion ist demnach Neukonstruktionen ausg efübrt find. ichen Kursus für die lie geroffi ziere; 2) mit diese Then Beamten erfolat, denen die Veranlagung der Landes8- Welt geschafft werden. / eine ral]>e. Sch bitte DIe Ne hr egie rung, der badifc hen Steuer= L L ; der Rarnunasd A if A ; Fs i n noO® eine Frage bezüali 8 Tan ten General verwaltung nach dieser Nichtu die nötigen Winke zu geben F. Groféßerzogtum Sachsen. | Gei Anstalt ift ein es e tig Pr steuern obliegt, andernfalls würden die vorhandenen Beamten und Es ist E noch eine Frage bezüglih des sogenannten General- Aba. G PLE Eg bin die n n N g 45 E N Uns E. e e A E Lustfahr i ice be- a 2s A : tors nofimiZro | Pardon8 gestellt worden. Wenn es in $ 68 des Gesetzes heiß ; Ubg. Crzberger (Zentr.): Die ungnahme des Staats- | An d A S Jena wurden bieher | Besondere Mittel für T ZUIT- | sonderen Zwede empfängt die Anstalt j | Hilfekräfte nit ausreihen. s würden au< weitere pekuniäre a B Ses E Ae Be E Agind „heilt, daß sekretärs zum cli D Eee Natedata E N E L SEens Borträge über Luftschiffabr ) g- E E N Gs Sr N | E E S E E T E) er Beitragspflichtige von Strafe und von der Verpfl G FUL C S C A tebnit 2 For agieieidi a Hg i A 24 5 schiffahrt M des Fl 4 find nit | dreimal tägli Sammeltelegramme von ungen notig !ein. E R Ld D n g n ¿Di Ll 2 L I G Er! ichtung Ur } fann doch die erste Nate des Wehr beitrages as \päter eingehen, nicht Gaste L El feht aber n! e, vorgelehen, 000) en die M Lôglicbfeit, | über 50 Stationen aus ganz Europa. fommt no< eins Bbimu e C Staaten, die eine Ver „(adzaniung Der Steuer für frühere Jahre freibleiben joll, so lege wenn die Frist verlängert wird, der Ausfall für di e Neich: Cafe fann 0 en. S jt aver zu ¿Torf 5 oinzelner Ns on | | G Ty E. L ¿V QTL 2e Ll Ug DINnIl, ¿Iu DE Saaten, 0E Cnt Dr, : L n : - e 2 ain R e e C “4 Na wägu1 E ob ‘ni@&t R Ne rlefüngen bierfür in einzelnen Fällen Beihilfen | s us G8 ist ferner an der Anstalt eine i b bne Dekl s z i; L Nt für den ih die Vorschrift und ih glaube da im Einverständnis mit den | nur ein minimaler sein. Wenn die ‘Steuetzabler von der Befugnis Q 5 inger us etnem allgem 8g rofeïg Tot rogolmäbio alls S A mvyfana E E roloaise msgenssteue hne Defklarationszwang das gil b i 2 : E ä Sh E a S s G E Ut M as E s ; E L Qu O all ge ‘inen f staatlic; E Fonds | Drofe DE j Lieft regelmäßig alle 4 Semester (tas (Emvbfan 8ftation Tur tmeteorol gis d m T aven ot E araitonez D 19 [UT LÉE Bundeêr egierungen zu fein jo aus, daß von einer Straf e über- der Slkundung im einzelnen Gebra1 ih machen, dann bekommt der » Ee L Ls f & E 3 ei nl Q P 45 j * Hnn C5 = Tf j 4 > Min nori 4 E >83 pit A of F ATî f Sf 8440 TIS LEE Ex ) E S s of, A G S 4 a 2 S 3 ! ziehun n bten F S zu leisten, Durch Landesgeseg vom Dr. von Mifes rähste Mal im Sommersemester Funkentele gramme eingeri tet, die be- t [ des Deutschen Reichs, in dem G [ur die Lande®ver- bauvt a Ms n werden soll te Worte für früber abre“ beziehen | Staatssekretär sein Geld noch späte T F9 bilte thn, unseren Antrag ; ehun r onnten. 15 Nprtl 1913 Ma j G1 « A e Í E s L A, r m, er be erdet o De e „für frühere Jahre“ bezteh E: ; F a pa j | l 9 i Tom 15. April 1913 ist die Védglich hfeit der 1914) unter dem Titel , Tecbnische sonders die westlichen MWetternachrihten die Deklarationspflicht nicht besteht, während fie für deu ps L E Sus E d s a e ver, doch etwas wohlwollender zu berü htigen und zu prüfen, als es E ina Herri&tung und zum | Mechanik 11“ über flugte<nif{ze Aero- sehr schnell vermitt elt. Dur die biesige voraes&rieben t —, in ARA Staaten wird ih nur auf die Verpflichtung zur Nachzahlung der Steuer. Selbst bisher ges<hehen ist. Wir vertreten hier gcrade die Interessen etrieb von Anlagen vorgesehen worden, mechanif. Nadiogroßstation sendet die Anf talt mi Sa di 220 O E y tändlich Tann, wenn z. B. in Preußen, von dem hter die Nede war Preußens: Preußen soll ni<t minde A techtes sein, als die übrigen H s è Uf S e j S t E o i j - EA D 2 s i R l x e i r r Tiefen ne Æ die : L 0+ E: 1 | T i: Rd Wr I H L , U HOELE N C V L r Ÿ & Ul t die de f Fo I des istverkehrs Sn sen Nebu ngen n Erlaubnis der Vilitärbehörde metéorolo- wod E Dazu ent MeBeN 5 m M be der Beitragspf flidétige gemäß $ 36 des Wehrbeitragsgesetzes ein höheres | Glieder des Yeiches. Ueber den zweiten Teil unseres Antrages konnte Dieuen und derèn Herstellung im vent- | im An\c{luß an die Borlesung in giî che 2 Barnu? iastelegramme an in Fahrt ing zur Landesvermögenssteuer ohne die Unterlage N y Ey E c : der Staatsfekretär aller dings A Erklärung mit N render Mecbts- lien tnterefe li R E atl Z L h è 9 7 , i E Vermögen angibt als es früher von dem Betreffenden angegeben oder O Z t D E lichen Interesse liegt. Es ist ein | demielben Turnus auch Srates der begriffene Luftfabrzeuge; 3) die Anstalt flaration heranzugehen, wenn der Eingang dieser Unterlage | S Que exp) et 2% E L L E fraft nicht abgeben ; Auslegung der Gefeyze ist e der Gerichte. QHNIRDP des Deuts i ¿lug _Aeromeganik beh 1ndelt. wird wabrscheinli<h auf Antrag der anen furzem aelec gentl id der Webrbeitraaserklärung zu erwarten ist von der Behörde Gt [aßt war, diese Deklaration 1er bei der Ber- MWoßhl aber könnte der Stac ats\ekretär in eine r ganzen Me von Zrwoeifel8- erha t r p mar < Ao N i T l “e nen LUTZ iti i UUDET Lui 5 Ls : C L L E ; » r R B ç O , ; A verbandes auf dem Flugy laß bei Weimar Der Dozent be 1bsihtig 1t, wie im Sommer- Militärbehörde dur besondere tele- n f d d A —, L Fg L L E L N Ÿ i anlagung der preußischen Landesfleuer mit zugrunde gelegt werden. fragen sih mit den einzel: ten Bundesftaaten in Verbindung leßten, damit iaeridte - Tro G2 E D: tf ifunaeci mit e (s ergibt fih daraus ohne weiteres, daß n uh die Beranlag1 S A : A Daa Ao In Mo E l einge Stetw ren, in welchem alleFül rer semester 1913 aud w eiter, von Zeit phonishe Leitungen mit den wichtigsten G ELg P I I Ie M ite e Siera a r gib he iti 3 | (Zurufe.) Jh kann das H nur aufrecht Ae Ich nehme | dieje ihre Beamten und Behörden belehren. Mehr verlangen wir nicht. ] pon Uge Tge und ale Zivil- zu Zeit, Ee für Studierende aller Flugscibäfen verbunden werden : 4) die r Lanbébverinögensfteuer forveit Livéndstebäi WICD. Wann aber ber eiter ‘ali ball: bas nue tüo- bie nie Veranlagung Fr bas Der Staatssekretär intersGài zt die A vaTität des deutschen Volkes, Í Fly . Ç 4 -- 9 N: C ¿Due c ¿ Q: S z . pr 9 , \ \ L “U ici { l 995 2 : | filgteRg ührer im T i „des inter- Fakultäten bestimmte, öffentlihe Vor- Anstalt vollführi im Interesse der Luft- gie daß mit der Veranlagung au die E Ss der l; r 1914 a G : \ N Z / 7 wenn er glaubt, daß die Steuerzahler fich ni<t an Anweisungen : nationalen ilotenz un 08 zu einer lesung h «Grundbegriffe der Flug- abrt tagli< mehrmals Pilotballon- : in den Bundesstaaten hinautgeshoben werden muß und, meine Steuerjahr t gilt und daß in Preußen eine Nachveranlagung für halten würden. Ich möchte den Satte fretär ersuchen, amtlihe ZWBoche unentgeltlih Un nft finden. | tecnif“ zu balten. L (fítiege e, o e G li völ Sonnen dés Steuerjahr 1913 ni<t etwa aus dem Grunde zugelassen wird, | Mitteilungen in zwangloser Folge über die Ausführ1 ung des Wehr- i 9 ) T, aud) in Den M0 inen, q s 4 weil die k

no< wichtiger

verihtigenden Angaben über Vermögen und Einkommen im beitragsgeseßes bekannt zu geben, wie es bai dem Wertzuwachssteuer-

Staatéabgaben erheben. Gerade für di : E A Jeseß der Fall gewesen ijt. Diese Mi cilungen würden für die

das A A Januar oder Febuüar 1914, also no< im Steuerjahr 1913, gemaht | Æ!CS Lr Gan ge Besit U: E A R L Mb: E

änden finanzielle Schwierigkeiten in Frage C f I ur<führung des. D sigsteuergesezes von Wert sein; sie würden IeTDEN vielen Streiti igteiten vorbeugen. Bon den (S1flärunge N 00S

Ie ung gefährden. ca

s E H) Reichs : Ç I T > er ; Ç 0E eutscher Reichs tag. ND L XDBenn Don den einzelne n B ehörden eine abweichende Auffc Ung &taats!etre über die Be re<hnung des Wertes ländlicher Grund-

t D C S Q A A Zie 11770 I M Cr z F * F +11 > 115 Ao 0 J y x 0 D) I 192. Sißung vom 16. Januar 1914, 1 Uhr Nachmittags. dé, DETEeI n Ge ewiht Sie immerhin nit ver- | yertreten vird, fo kann nur gebeten werden, daß für cine Auff lärung | stüd>e und A Ea nehme ü gerne Akt. vurttems- t Tran0 4 orr - A z s a , p Y e m0 aden Q I} 2 3 2 ehrbett2 G (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) die Frage L ete ng gt, ob denn nun auf der | der Steuerpflichtigen Sorge getragen und taß im gegebenen Falle verg Und Sagden CUreN [ich in der Cinschäßgung des Wel cbeitrages no< Fi Ll D STITYH Ge A IJUTEOU.) c :wingende Notn a it für die Verlängerung der s ti L, : L S e s Aa : viel. S Schlimmeres ats Preußen und Bayer n. Diejes Eindringen in C R : s 2 S E ; O S O T De, SELIAUNYELN eine Entscheidung im geordneten Instanzenzug inter tir d private Nerhôltr ise i! H wirkli j H A1 uf der Tagesordnung stehen zunächst Anfragen t SUREÄRG E UE e Menn: ercail Stei E E R L edu g e OES en J! stt | g g: int erne, intime und s Berhältr isse ist doch wirklich uicht nötig. Der Abg. Hofrichter-Cöln (Soz.) fragt n E E soweit eine endgültige Enlsheidung im Verwaltungswege überhaupt | Es sollte do< genügen, daß die Gesamtshulden und Renten an- I F L S ia E » Coll avnttanr e N N x : L S E Noi ¿f O 5 - stimmungen des Bundeêrais vorgesehene Detlaration®- | etroffen werden fann. gegeben werden, nicht Uher an wen und von wem die betreffenden M „If Den S E A ¿D Ta g t bl in? derlic he ist sondern daß sie von den obersten Landes8- i E 6 i > u G Letîtungecn erfolgen. Es fann vorkommen, daß die allerärmsten Leute, F FLTTTO F ens Sa mt I Dey f 1 s E "1110 4 ct E) t J 5 : T.Ccn ; - c o B L Ae CLLET L Sit Der A E N E i 13 eid ben werden kann, Meine Herren, die Zweifelsfcagen find für den Deklarations- f ;. B. Dienstbo ten, hereinfallen und Wige mit Gefängnis bestraft î r » 7 . p "T nar TTCT I S Ot P 11157 g D VUC LUCLLUCI ( - e y p c V6, 25 ' . T A R E L : F C , S O E G S A C ; ». Avril u "flihtigen ni<ht fo gefährlich, wie es den Anschein haben Mnnts: werden, wenn fie aus Unkenntnis des Ge! zes eine fleine Nente nicht FSPANTUHNAINO A eh 1 D 4 A h 21 5 L . . -y q a 8 emotrat “besonde trei l ; R Le x es in de } venn in sehr vielen Fällen wird es genügen, wenn er an Stelle der | angeben, die, fapitalifiert, sie zum Wehrbeit rag verpflichten könnte, o3ztaldenmolral „U DeEIonderen 11 n Ao 5 erin >11 er Rohr ho ragsli ito nt D L EX L P E E N E E Í R nt fol io Io N A NAUE L 1 ç U A A Ea tod betta! hal A © n die Fertic tellung de 2E fn it at iht ziffernmäßigen Angabe der Vermögentwerte die Tatsachen angibt, auf Gewiß soll die Bermögenserklärung eine viâzise und er]<öpfende sein, E i ¿ 1 Tann, mit Zustimmung des Neichskanzlers sogar bis G a A x " | aber mit überflüssigen und in private Verbältnisjse eingreifenden Fragen Mat O CTP7Y Pr » L f A T 1 N pn Mf (A 1107 P 07 O Not at- et + K Le E : At l F daß endliH in tedem Einzelfall auf Antrag dur dfe Grund deren die Steuer berc<nct werden kann. Gibt er die Tat solite man das deutsche Bolf und die Steuenzabler v ers<o nen. A G E B O : 1 Cie pra A a R r Pr dd A T E pat fachen richtig an, so fönnen ihm daraus in späterer Zeit niemals Don Mes E Aas L ; Genoralnatior M L bon Sohenb on Os N i die Frist angemessen, also ohne besondere Ziit- R : E D L Der Antrag Schiffer und Genossen wird einstimmig an- C: 1 40 R S A K O rz E c. ce O 1chTeiten erwachsen. genommen unterliegt der Prüfung der Verwaltungsbebörde. Eine Bec ung L ichs\chaßkan @ ;; 1 verlängert werden fann, wenn man ferner erwägt, daß Nber von alledem n1 baeset f ih doch an, daß es ein E . ; E N A s Ri 2 1UUIDITLL T S Mets ABAmItS M Un: Jaws -- s, ! ¿2E ETXC ) a5 €39 E $64 e Q O E H t S Qa tann deshalb zurzeit nicht erfolgen. ; . M ; H h E T Steneriable er, bei denen die Vermü Lan E L n 4. E 4 s Hierauf seßt das Haus die Generaldiskussion über den | Der Ada Dl. ceiningen (forts{hr. Volksp.) h ga O af eine Serkren. Zvenn l: ¿u dem N vorlie ¿nden Antrage , der aus 1 der geseßten allgzmetnen Frist die Aufgaben, die S Ae E Zteuerzahler t zum mindesten 1 FHIapteN, (VeIeBenNtbU, beirelend dle SonntagSruye n “E. ¡ L I +7 9 Carl E Res 20 L rare - c - s Wr R L C AT ov 11 F {10715 io D L Dts A L S on 499 S ¿24 1 5 . ü j I Í hat die Änfrage gest > M | der Mitte des Hauses hervorgeht, das Wort ergreife, fo ist es selbsi ’rledtacn fônnen, ia D286 tin etnelnen Bundesstaaten welcher Auffassung die Regierung über diese oder jene Gesegesstclle | Gandelsgewerb e S TONE f: I ° D Lt Ci n E - Z Xa CriCfdIgen Lonnen, V5 M C ¡en uUndeBiia ï Éo é c2 e Ned E s Tit dem S E S „n { verständlich, daß ih nit in der Lage bin, Shwen die endgültige pt Hon abgelaufen ift R O enan L N ist. Nur ist es, wie i< dargelegt habe, niht leiht, dem Rechnung Aba. Dv, D uar > (Soz.): Die Art, wie diese ei E Cl i L l «4 A 2E T i 7 & +9 7 ar E f Aut J Jeu 1T, Dann IDITL Aan DIÔ NCILEU É "p 7 : 9 L cer 6 “L ABL G e ' Ns l E in Stargard 7 ene Por e hen) rist | Stellungnahme des Bundesrats zu diesent Antrage und no@ viel Gs As alabz Linnén zu tragen : es ist besonders schwer in einem bundesstaatlihen Gemein- | tief eins<hneidende Kultufraye übrende Borlage von h ç 9 Ï E E L oDnRe weiteres ejaßen ionnen. u c 4d é ég ia La E d orden : G lis Ÿs wentger zu den erst im Lauf? der Debatte beute geäußerten Fragen ; : r t wesen. Z< kann Ihnen aber doch ‘die Zusicherung geben, daß 1M Staatosek gane R O A \ E H ŒœN F [ns E f dern zweiten Teil des Antrags habe nige ; h c : S L Ai Staatssekretär Dekbrü>k, der „1 Mt Ie ( fundzutun. Ich kann Ihnen aber mitieilen, wel&ec Gründe dort für s Vel A is Des Antrags E i nah wie ver bemüht' sein werde, bera da, wo es nötig und möglich At / H 18 die Brat Gat bltek übri | den Erlaß der Bestimmungen, wie sie Ihnen vorliegen, maßgebend der Durlhfährbarkeit und an der | ist, in steter Füßlung mit den Bundesregierungen Entscheldungen | Miiistetialdixettor“ Casban. ber et ive aus der Bear A / E Es il befanntes Bestreben der Le ReY d : Se E S 1 s | gewelen find. R Gs E U MELANUIES S Tre E berbeizuführen und Aufklärung zu Waffen und geeignetenfalls hier- | ohne jede Wärme oder Anteilnahme wiederholte. Der Bundesratstis 2 m - e e, dis s S D It mmPn t 4271} YTiIanN Pyr >teueraeteke den Steile arb Cr - Ee Y< c x! E L R M a116a o R) 11:7 L N 4 Tonntfdo C Atti - Es handelt sich zunä>st um die Festseßung der Frist für die L beim Erlaß neuer Steuerg S R en E von jo bald als mögli<h der Oeffentlichkeit Kenntnis zu geben. Mie us s cegypten T De, E E ar ON inen (Vi, E I M h N R ori ort, E ; ita fe t weitgehenden NRechtsgarantien zu umgeben. D eann Das ' «D L Sum Und in der ?Fern€ Cin Aal nen L «U Vgaave der erm Igengertlaru Dierbet waren einerletts dte -Sfnteretien L T Q N 4 o (Sf L L CLIETICILS DIC DU C CLT ; L BEd R präfident Dr. Paasche: Diese (harakterisierungen sind doh wohl nicht 3 Roth A Si T > - I x 4: ehen urd i< ftann es billigen. Aber, meine Herre t Dar! ; 4 E E Sa 0 AEIE QYAT Id) de eid)s, andererleits die der einzelnen Staaten zu berüd>fihtigen. i E og C a Min Mf S E Gia E i g. i. Blun> (forts{Gr. Volksp.): Für me ine politishen | der Würde des Hauses angemessen). Daß die Würde des Oauses dur Lede A L, E (R ias Ot beraetten* tn Demte e n dem man e Werte o G B Ger * - S L s ieses Auftrete: i (4 o ATEN TsE d L Für das Reich kommt in Betracht das ist Gon vom Herrn Vor- J cte S in demjetden Ziaße, in dem man die Geri L inde tarn i< die Erklärung abg vir mit dem Antrag in | dtie]es A treten der Regierung bet dem fo Ee gen L 2 Mo 7 ontli or G ort Dr î J j E ; m c a , D ( 4 7 dy tr I H A Fro 5 I N 1A APHAIA T 7 raet oben worden daß die Zablung der ersten Nate des 9 [ o dentitchen Geridte oDer dle Ber} ee zur (8 H L 1Den 1nd. die egierun; 1 E ] ÎT ( JeUL 0D en N A en ware, lan D 0G) nicht behaupte ei we en, 3s ni<t zu weit hi ned > e Gs itl man die Seivenuridefitihelt der Berwaltungs äwert, ra!< Klarheit zu erhalten über die Höhe | lich v dem treißenden Berge nicht einmal ein itaee n 83 ( zu weil vinaus8ge]@obezn werden darf. 58 U Lar, Z beitraa auffo! N otr5 70 M hpr aue T boren worde! V: No Stindon Dio tot a (> - ; T ZA S R vis ab tATa r Tot eIDe ag ausi 0111 nenden ELrage. Uber aus <lag qeDoren vorden. Ion den 5 Stunden, die jeßt als & A o G ¿54 r A E A E - d.24 dle Auëlegung von Zwet eln de ele N S E 1g a E Le 3E Ñ fn E F j S - s Futtergerste | eraus mißli< ist, wenn die Finanzt rwaltung îo lange Zeit e vérilédè 9 - Aen n heu Que [ SeR Tan : Erwägung gewiß nicht lein. E83 ilt mir zweisel- zug ‘elaffen lind, loll wirklih eine ganze Nußland mit kurzfristigcn Schaßanweisungen im Betrage von Hunderten ven Aen N CDI E ERE Singen 1 S A L halt ob die Sleuerbebörden beredti E nes von den Vermögens Ein ftarkes Stück ist es demgegenüber, wenn Abc meinte, h Ee i it das nit bloß sich ergeben, fo find weder die Neichsleitung, | erflärungen zuin Webrbeitrag für die Vermögensein]<äßung Gebrauch | die Borlage lbâtte zu keinem ungün stigere n Zeitpunkte eingebracht Mules E E x, ndesstaat, no< die Bundesstaaten in ihrer Ge | ¡¿efe Grmächtigung ist “ihnen vom Reich zunächst | werden können. Seit 23 Jahren ijt das bestchende Gese in Kraft e 20A idesrat, in der Lage, diese Zweifel endgültig zu orden. Aber man tann es begreifen, daß Ne ebenfo lange ruft man nah seiner Berbesserung, eit 18 dd r I edeutuna, tw MUTUINE E P S PLES 2 ES 4 Ÿ Lis Enriir Hornon Nor 1 chl N e Ü 7 > otto; voptrtohon 11n5d tot 5 114 Spr Notty + r Bedeutung, 1 i E : : zu threr Kenntnis kommt, verwenden. Aus|\chlag- gitation on allen Seiten betrieben, und jeyt soll au der Zeitpunkt Ls Nzrt ry 0 r die Gerichte zu prechen P ; (ed It ] ç d Seit f eut ] vo en Beständen dec Wort würden immer die Gerichte zu sprechen , daz die Jeiheangeh® rigen in die Möglichkeit verseyt so unaünstig wie möglich Auch das Geschäft ko eutc nag | n abe 3 ein sontlic i pne Uzberttürz1 zung ihre Déklaration abzugeben. Für den | dem Abg. Erzberger )v {l t geben, daß teldit die fTleine Ber s - i L L _ x ç ; ée L E L s V G iv PTS V4 2 ed ote ai is E ci | das: Ae bis ; do aub nit glauben 5 wenn von den & teuerzahler s die Sorge erst an, wenn er die Aufforderung zur | besseruna, die dte Voi Ad ge enthalt, nit mal a - 7 mten ott 414 Ld H L Li L ' Wels L ps \ r A C4 d-i } Go > G M % A od kale L Gan E Entscheid E be Skeié hler si balt. Da muß man fragen: Warum hat der Bundis- | Es ist behauptet worden, daß die Geschäft ì \ | | Uunteriragnie des 2 ine (Fntsheidung erfolgf, een ihuungsbestimmungen fo spät erlassen, warum haben und auf dem pla t ten La fe dur) die L l der Be l aran ‘bindet. R undesstaaten ihre Aufforderung zuc Dekla: ation niht | geschädigt, ja de:n Ruin „preisgegeben werden würde T è C T : ; ou G - Ent Bota in tr T0 1 redenfalls den Steuerzabler find unglaublich üb be und stehen außerdemin mit den Tat!aden E ( es | Fassen wir nun cinmal die Art der Erbebuna der ti@eidun; bri günstig “An 9 Jeßt ea s h e v 45 E fl Hes nglaubl dh übertzi even lebe! erde t Ten ta um diejer Umgehung i D einzelnen Staaten i A E fu Zt E ist dagegen überaus bezeidne Un fee ber die Auslegung des G cles s 11 M dee derl: ider pru ud Wenn man üm . oed 4 k oder von welcbem > Ed G Mf i eis Bea E E F E y y : E Es ibe aufgetauht. So ist die Frage nach der Zi- Mittelstandes jede Nückfichtnahme auf die Angestelt d G c >%o ; + F O c R c r Bundes it ogs dor A 48thrunaßordn I t L ed ; y T fügun gen itens den grö 2t, auf Preußen. Wenn dort für die Landes- s GUnbesrat Im ege der LuUSsunrungSoronur Bork aufswertes oder des Ertrage-werl1es bei Grund bieten ablehnt, so muß ja die Landfluht noch weit 2 ; ç -. c j r Ç e P Rio ott Ala K qi ; D S 4 F EA D544 t I) 4 +45 «t R t N steuern d im 20 Januar abgegeben enen, fonnte man eren “Auslegung entschieden hat, l unkten immer no< oen. &$ 17, leßter Absatz, treibe1 de M otiv f <ter diefer ständigen Ansham 4 Y , ! er c E Ca f p >47 t R) Ì B "D R A 1 I At Bn NAFr n ITY P32 AP? M 1 \ F N eicbs\cbakamt bisber De das Gros or Steuerveranlagu ; 1asbe eid n der Preise ofort au!s beftiaste eBe besagt, daß der Beitragspflichtige verlangen ist die Bur! vol DET U IET e Ne P BOR d. N vezember 1913 (über bie Hale ucrbeträge) im April versantt wurde. M (5 terfür bildet der $ 15 Abs Verkaufsmert zugrunde gelegt werde anstelle des | krat in der einzig richtigen Form ggcbung von 18 { UDEe E L 1 ( Drt Der!a purde. Yiutr t CT E VT A L í : - ¿ E A R, A E „A S > As D S worden als Es L rbetrâge) tm April versandt wurde. Mu IRANU j E I aber nit, daß er dazu gezwungen werden ann. | entgegen, di vorschrieb, daß, mw L dh! die (Sinfubr wtrd es agung8s D Ge Im allgemeinen fann man den Beitragspslichtigen nur den dringenden joll, a lle Gelschäste |c<liesten müßen, gleibvtel. o e Werìc _ R V ¿ "e 5 cs EE, \ : L. s See t Ns , » pron +34 Ap 4 R S C v y 3 y 4 Ly f Dezember | persadre E vecaufiat Ich kann no<H ein anderes Beispiel anführen. Ich bin gestern in 1m glicst hohes Vermögen zu deklari ren, schä! tigen De nicht. n Y pt be ad E il nt\prechende verden 5 L: ; I Sit b sa Wehrbeitrages, den fie zt zahlen lassen der Vrtschaften U Victe oder N i mad 11 enf)preenden werden esheide m biesigen Blaite aus dem Kreise der Grundstücksinteressenten B Deb, O RNEN e ege Ee Ne Janeen | Ul, bee A E R E Q E )e1 bneten Gerste jest erst im Mai o! ; - Te E. j E G A4 b b, wenn der iémäß g sehr niedriger ist im Vergleich mit den | winde < jenes feit 18 iberzoun de Utrige Dl i T D T 1111 21} ¡Pg 1 27 4 t X ph a 18 tro ort “A 07 Tir if 1ft AASTHUBROCT 141 eRPn, L Went! « f E , , os ¡ ci E "M 2 L H ¡ E R L ird l G A J L evt das ae ga gefordert worden, Ausfun E În YEBEE 4 1 genszuwachssteuer, die ihnen später aufgerehne! [letnfapttali]ti\hen Vaducht S de ° Ao hig: P ° j S M „A , e A L 2 i‘ » Sora 7 7 E et 4 Q Lf LDA S 9 .. (0A c “9 k T. TN Y F&abr vers>ieden set Gleiche für de Drittel Oenßger eines landwirts{haftli R Grunditü>s jeßt tie Beraniagung unterliegt es keinem Zweifel, daß dic Behörden | ganzen Deutschen die Ne ( : Í T , c æ 5 S van H L de t Dn »1 A0 $ of »xT Ao N totatii N N ist die russfiscbe* Ger eine Zablung agungê- 1a dem Ecteá ¡wert beantragt hat, bei der Cinshäßung der Bess Let Do von den Banken trgend welche Auslunst ¡u meindlichen l ah ) G N 57] y voor L y c: D ; É ey : - A Q > )Tdern Sas uf et 1 wel 1c aus! M V5C mmerun ; onntagd ( L ü Teil wohl aud besser besdeided m o ist, Eingang Nate ilcuer im Fabre 191 7, rü>agreifend auf den L FTanuar 1( 14, Ter A Ct. E D mut | detont werd T I il E Bo Ln E Ey c n ermn L WEL : l j | \ d Í c Noichskanzler it aber niî j t i S e E Banken mi m Hinweis f daß dic deuts<en Banken zur ibt Gemeinden, welWe auf diefem Wege die fogena So I teihétanzlet (T aber 1 \ ta t ee B A E E R E E S A: s : R A Une Mit n DInWelg darau 1 al L . l H Ds A z ' Pren ne >o “orts Nis 5 Ga e 1 T pr + ol n Bld T Or Ai Fynn 498 f unt C A d q s \ Zu Z À L G h. russiser Gerste ohne Kennzeichen zum erit gegen Gnde des zweiten Vkertels nungê- E Wert eingestellt werden . kann, was ja unter Um- Auskunfterteilung- verpflichtet wären, und mit der Bchauptung, das | dur Z21 jenen ò Ardeitdstund R d (1 A C ONE C TLT Zuli è 4 r q e e i A y c c c A i. «allo ol 1 T p P 1) T d : au - d x x x O worden 1nd, die bestimmungsma zl | 1aHTeS as t ein sehr ermin, landen von großem Borteil für den Steuerzahler fein fann. | im Ausland angelegte Kapital fei nicht beitrags} flichtig, ver- | durhlöcher Gold L 0 Wien MITGI d s C G Wt Y e G L T: . 2 9? L f Äi is p ¿ S is ¡ D é \ a Ô s uh Ÿ j “t S j Aus den Nachweisungen der N | der Uns son notigen roird, die ganze unt die uns ZIne utbhentis{We Auslegung, wie se în dem Blatte ge- fuchen, deutshe Kapitalien ins Ausland zu zi ichen. Da muß der Lura d | „Cin edt K eni ; “L T Malta aa i E - 9 s 2 L i G U Ti t "3%, ofontltiAtoit p R R T s M116 5 Kenbe \ telltei B Sts ar®e Mogzel N S daß gegenwärtig ein Bielfaches der | an Dgs dur den 1 Reichshauéhaltsctat bewilligt ist unt e, faun id aus den angeführten Gründen natürli< | zende mitgeteilt P A daß alle int „Ausland gehen n | Handelsango| EIEN O DLNE, F ALILEE OY 7 i der Kennze h) ung unterworfen wird. F H E ) Millionen, aud z s E ns c N 3 Riel N N ßensoaut von de! Kapitalien auch fteuerp fli ihtig zum Wehrbeitrag sind; befreit davon cbsischen Und voli l Ü F “Tr Min 14 auto d volhon T E D Munancohme ann venioai Pen g ai 4 7 ves Ö j F Ms Y e Lic z d z k t‘ z L manchen Gersten beobacht | L af: on au) auszunußen. Ee _UOHGLe icine Sleüungnahme Gu CDEI F E s 1nd nur sole, die in ai 18ländischen (Zrund\tücken angelegt find. F Hamburg wurde eine ganze Tade C MlIagt ote dt L : j M. woran Lis N Sts 1 : c: ; ; d Sbati Ea nos tobo So P : L T I URS B \ H Lia R ATMN Eda 9 nav A ada than »” s Wyd 2 ay 1 "Buna Des Ne ttolitc raecm! j = as unteren biéh erig en Be Tnmmut 1gen 1 e wir werter bofen, S id n forrig ert werden wte ira eines jeden And eren. (Fine N1 1G erdem laufen die Steuerbfl id ¡tige n bei einer ungenugende n S))I (l ) (Bic enen (V id C 4 d i C C R _ZZEUS N At C7 CA g d - : ee 7 - ï E - n : Lit dée t M, Dat 10 {t v "Hy D) t e) y t T V d ba ia I hit ot n Sv P T feine Bestätiqgquna gefun 2 daß G bei Beg nn der zweiten Hälfte G. ein, wenn 2 ift über die Anfi6bt dèr Ln idiâleitu ng fann erteilt werden und teilung Der 1m Auslan! e ang ¡elegle n A NN “bic Gefahr 1 etner habe en i dur O 10 I ¿ll zum epa die V1 \ Bi a D be Jollinteresse {bon deshalb x e ci2 2 : : f Cx: 5 c ê empfindl!t ( rat s ) altere mogens l r Witte Wœomtaguaamtiiagtageaan don S L C D Zollinteress „schon desball au rur vorläsfiger und uz vollständiger, L du aud- vird E erden. Aber we i se nun in dem Sinne erteile, daß \ br empfindlite n Strafe, die auch bei den Pal ren Berimögi n ein. 1 i e i E E N, “e Rd O Die. 54 beamten na< der Gerstenzc L Ii or NokorkTiÆ ZL / E R L 4 Slande vol W D ertlarungen zur Vermöge nszuwachssteuer ihnën erwachsen kann. Auch osen balten durfe \\t das nicht diretter Uni ; DO( i einer ç mischunagen, wenn die Gerste j EeLEND - SUDELISAIZIGEr NENELYUC: UYET DEN rwartenden inshäßung des Vermögens nah dem Sl L I R in der Frage der Zusammenre<hnung der Vermögen zweier Ehe- | amn Sonntag d gestorben it, bat ex do wirllid Zie . ma A P in gs A Ä J - or K or í » bed . orm non Ra ,. Ei o, i R c s X. ( 0 » Í Go u h Î h . p Ki d k ald, v Vat B dd A Ey S2 é ift, vor der Ermittlu des | Eingang aus dem Wehrbeitrag gewinnen it das der ¡UDET 1 16 nicht B die Veranlagung des Aae im Jahre gatten bestehen no< Zweifel und es isl auch [o hingestellt worden, Montag trul i Graden zu bejteioi R Ee UVA c - G14 e pu . - M Q Ô 4 7 1 » » s mth HXN R d: N S ANpO A Lan eh Vats D H fernen. Daß Umgeh1 | Fall, so kênnen wir das Ergebnis noch bei der des Etats 14 vorgegriffen wird, daß aber der jeßt festgestellte Steuerwert des | als w itde dur Auflösung der Gütergemein}<aj! t O des Zontral vord AROEs BAO R L ummen \ete! J j c jp 2 s B ' S a L f ite ie f jz nens bele s Der dak das Sonntagsgei e nur den Automaten R Gattin s aetomm: seie! ist hi | für das Jahr 1915 verwerten. lan wirtschaftlichen Grundstü>s für die Bere<nung der Steuer üm die Beitrags pflicht des gemeinsamen Me gei 'leiligl leber dap, t Sonntage Gat nur Á 9 A | sind bereits im Not Er E Ä K A L : ; i Att : j is 68 Köl Bie Me diesen Zweifel muß auch aiuthentis<he Auskunft gegeben werden. | \hafsten 0 tommen wurde; d l i ; d rene SSorrTot allen un A, 4 Lao Ls 4 IOT 41 A nge + 40r ann mw C3 he - y Y E. d Tay » ÿ 44 ; d Y d aufmerksam zu machen, E E allen iter N die fh mit dem Etat näher - 1 nuc Jo angenommen erden tar 1, wie G E he In der Frage des Generalpard ons halte ih es für felbst ar, Zentral ( t nicht. i Ang n muß immor mel Gerste diesjähbriger beshäâftigt baben, und die namentli bei den Verhanblun; zen in der tragsveranlagung festgestellt worden 1!l, jo wird dies Auskunft | daß das Fahr 1913 obne weiteres mit cinzubeziehen ift. G8 11! abei zun Vi ein TOE At D crage ded / “e J U i G. c - vek - L T ; 0 y Nor Nuf 19 4 4 dor (Bo pr K A La N ls t t wie h Î mnt der SOnui ube Kaden nach it nicht zu | Kommi!sion zugegen fein werden, wird es als ein bemtnender und VoOTAU! 1Þtlich von einem großen Teil der Intere anget- nur dér Zweifel aufgetaucht, ob auch der Generalpardon fin * del I en Gemelindavablredts i I ( L S Y i