1914 / 18 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Zweite Beilage zum Deutschen Neichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

S, Berlin, Mittwoch, den 21. Januar

ba h T4 (m it Ausna h ne der ba Yer i s ch e n) Entwurf einer Weselordnung. indofssament ist. Folgt auf ein Blankoindossament ein weiteres Viertes Kapitel. zemper 1913 E Wir Wilhelm , von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, gestrihene Indossamente gelten als niht geschrieben, Ar tikel 99. M Sen anae. 52 ; : des Bundesrats und des Reichstags, was folgt: riften des vorstehenden Äbs saßes nahwei 8einnahm Map s e Gezogener Wechsel. Sat fällt. Artikel 16. ie Bürgschaftserklärung Spalte 17 u. 20 baren Bez ngen zu dem Au ¿steller oder zu einem frühe ere | Art tel l es (E enn, daß der Uebertragung des W tedsels

Indossament, so wird angenommen, daß der Aussteller dieses Indossa- des Rehnungs8jahrs. : j: 2 i i i ; i Rehnungs8jahb : König von Preußen 2c. Wechsel eine m früheren Inhaber irgendwie abhander ie Zablung des Wedbsels kann E, 14. D, ; Li. 9 E : : Wechsel N T verpflichtet, wenn er E in . S naß! Et by s - D, . . - . L G MeMuungs8iahr die damaligen geschägten E Erstes Kapitel. Wer aus E Wesel in Anspruch genommen wird, kann 1 E s i den L Der gezogene Wechsel ent thâlt: (inv zugrunde liegt.

1 i a h un e in / Entwurf einer Techszlordunng und eines Einführungsgesezes nebst Vegründung. ments den Wechsel dur das Blankoindossament erworben bat. Aus- Wechselbürgschaft. E verordnen im Namen des Reichs, nach erfol gter Zustimmung | ge? ist der neue Inhaber, der sein Die endgültigen Ï Erster Abschnitt. hat oder wenn ibm bei dem Erwerb eine us de Einnahmen 5 4 Ausstellung und Form des gezogenen Wechsels. Inhaber E vendungen entgegenseßen, die si auf seine s sei d

Jet andnis

Verkehrs- Gef 1) die R : sel î Art : einnahmen 5 5 Spra, in ne ausgettel : E nthält das Sibossazient bi i mert Einziehung" C eine T [t. i: auf 1 : 2) die unbeding TUT Li ine ej ¿e Seldjumme z1 zum Snkc „In Prokura“ inen anderen n1 A evoll- N Grfläarung ist an i, für wen die Bürgschaft geleistet

bl 1341 on . F a Jy r r r L î 42D «111 L D l Gee E. E al As Mi S) 25 M. ( L _, dahter L Er ; i auédrüdckenden Bermer tann der Inhaber alle Rechte | wird. angels eint é ngabe gilt fe für den Aussteller. is : Î 3) den “da d dessen, ablen soll (Be Wesel _geltend machen, i E È ç ho do 5 E Z 2

e Angabe der S R weiteres Prokura-J Indossament übertrc ( : Die We{selverpflichteten können f nur solde Einwendungen entgegenseßen, L dottanten zustehen. DVES ITLEeS ] 9 Aus ite A A : O s 2 Dc) - 4 d É § - 4 E n Ç nd T p 120 469 000 57 793 H 1463 851 ; 10 [ | J j : : Os Indoss pa a S d

i l j C i rt zum Pfand oder einen c „tine Verpfändung aus

So v M

26 293 000 1A Lis Si 649 000 erpsand

1 127 00 48 6 257 000 28 7 384 000 3 296 134 3 + 6041 000 |- 2636 i: : i ‘ti : i zum Pa S E A | 377 509 E e E E, } „Eine Urkunde, der einer der im vorstehenden Artikel bezei en Vermer Inbaber. alle Rei aus LUZ 220 L 4 202 & d 905 (U : : En | S a 0: E i t L T CES : E , R estellte S 595 [ A 8 720 É c S 125 y 2 Zl 9543 ZIA 7 : h N 9 eru, : , VOTLT ehaltlic 5 891 000 50 { S 409 VOO - 11

933 +- 3010 00C —+ 958 444 000 Ie

565 495 000 14 93 1264 686 000 32 46: l 8301 200 47 40: 105 640 000 l 9a 24 398 000 4 501 -+- 31 036 000 E 40: | : 39 26 705 000 12 765 40 981 000 19 525 ) 32 290 2 953 C 639 000

414 000 4+ 1101 000 50! 515 00 - 696 60 981 000 8 | i A E Ain i 2219 215 9 237 89: 8 44: 17 090 114 15 660 E 205 895 ) 680 I9 54: E O : ; d as zogenen. L Ô 21 ) A z 2 -_- Ey 1 N S —_ S F 52 735 120 G: E - - C Ne ngat VCTO Aus stellungs )5 06G 104 H D L; ) (65 9 925 î (99 12 5 : E : h Í : : Namen

000 E 531 [ch 12313 1 9244 665 | 17 3 000 : a 113 A E MWecblel kann c E S 8 er S 000 F ad 04ck 28 928 l 7 236 52 , 41 910 E i 8 E E E [ Artike Drittes Kapitel. 020 | ( 3 390 331 590 E s i: i Annahme. » 120 ZE Le i : 29 85 3 329 91 94 0: 9 38 t : ; 640 L 1845 : 8 97 31 165 61C r 16: I 920 l ) 9 19: i Artie l l L eel der auf Sicht oder auf i Zei Der fann der A uéste as bestimme es - | Wechsel in 1 verzin sen ist. Zir - | Wohnorte zur ‘nit r Res ¿ Annahmeerklörung ein Zinsfuß is im Wechsel anzugeben; fehlt diese r Aussteller kann in jedem Wechsel mit oder ohne Bestimmu1 Protest nit erhobe1 / ) gil de ne ‘hmer T Deleniber dev r fünf vom Hundert. E - iner Frist vorschreiben, daß der Wecbsel zur Annahme ‘gelí I bel als an zten Tag geseßlichen ‘oder im Wesel be- l 5 5 Ga 0 e 92 99 72 9 58 35 378 4 e Zinsen laufen vom Tage der Ausstellung des Wecbsels, sofern verden muß. i ; ti 2 Ea E 0A j L R T8 12 798 | ni in anderer Tag bestimmt ift. ann 1m Webs r x Annahm rbiet & : 496 3 935 56: 5 O6 58 | 38 001 9308 - 562 11 Artikel 6. eit es sid nit um einen Domizilwe Hsel r um eine: fe a A «A A ctitet nebrere Monate nad der Aus 691 “G7 94 126 25 ck15 9 513 ; est die Wechse ssumme in Buchstaben und in Ziff ern angegeben, andelt, der auf eine bestimmte Zeit nc iht lautet. i a E ibt Tautet. Ei in dem entsprechen gen D 385 5 9363 107 : 7 0 A | s 031 4 96 / 2 S [s so gil i Abweichungen die in Buchstaben angegebene Summe : ann auc vors n, daß der Wecbjel m! nem De- S Oas R a o E Der Wechsel » 881 Mechfeltuntme mehr rmals in Buchstaben oder met hrmals mmten nabme borgelegt werden dar : S Ir; E Drt 95 018 I N 33 47 ) 58 48‘ 5 ( D L î LOÙ l ange egeben, so gilt b vei Abweicbungen die geringste Summe. : / Er „001 0 im M i 11 q E us H E S e, : aut der Me Ls uf etnen oder mebrere Monate und einen 1 064 101 f { | 1( ( 56 S Artttel c E E E N R E halben Monat na der A (4 ada oder nah Sicht, so werden

TiLICH A9 ¿i 9 I ) - 1 = d Or ; j è »OK / E 40 Ls L P S A M ne 220 330 f 117 7! 33 : 5 081 ) Jo JO D 9D Ld Trâgt ein Wechsel Unterschriften von Perfot onen, die eine Wechsel- : ( 1 397 E 119 E | (9 (16 E 206 | 299 O E E / y verbindlich t E eingeben fönnen, jo hat dies auf die Gültigfeit : _—_ Attite le : E Bit als Versa S : der ‘Uafa ang, die Mitte oder das Ende eines ) 900 L 696 296 350 Go O ZoU 5 18 ( 48 l Sa 28! l 9919 i i der übrige erschriften keinen Einflu 1ß. Wechsel, die auf eine mmtle Zell na Zt@t auten, mussen | Monats angegeben, ist darunter der erste, der fünfzehnte oder der 400 - 20 : d 200 : l 8: ) j 14 049 | f G i ; i ; Altes: 5 i binnen sechs Monaten nah der Ausstellung zur Annahme vorgelegt ‘bte des Monats zu verste hen. D l L 80 122 3( 2167 195 917 3471 4 035 99 J 9 94: | L - LD er auf einen Wechsel seine Unterschrift als Ve l es erden. : - ie Al Sdrude „aht Tage“ oder „fünfzehn Ta I 511 - E "I: 2e E D: | 2 L Da r A s E E G A j Gnderen leßt é E E ermächtigt zu sein, haftet sell eM]el- Der Aussteller kann eine kürzer er eine langere Frit be- ine oder zwei Wochen, sondern volle aht oder 412 s Jt 2E0 Lo #94 = 910 09: N i Ga O A ES | S 2 U: mäßig. Das n einem Vertreter, der seine Vertretunas- timmen. ; er Ausdruck „halber Monat“ bedeutet 092 931 Ll De - 2 62 295 48! - D I l E 19: De mac 1e ie Indossanten können die Vorlegungsfristen abkürzen. A 416 996 l E / Î I E E L 5 R 2 i; 18 927 Ce J : ; e Le nbi anten 41 : Artike l

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ge“ bedeuten nicht nfzehn Tage. nszehn Tage.

E j i 10) 606 G2 | 35 956 - 566 3 9 04: | : | ie Annahme und die g deé E e E E A y S eine n e estimmite Y e an einem Orte zahl 874 1 985 9 4 ( 2 : 979 ck0C ( Z 331 313 386 1 My o] Z. E Ver Snhaber 1] T De itel, den zur Annahme Dorgeleglen } bar, dessen Kalender von dem des Ausstellun tes abweicht, so ist Gi d - - { 467 | D 1 2 DSF | 9 45 ; ce) J ( f in E aftunc Ü Î ï I 1 a E oon 10? er Bere | Wed e Un 4 anti Î 3 ezogenen zU Laien, A S L L I TUT N era Lal De Kalen Der Des 2 zahlur ]SDUIeS maßgebend. 170 39 99 240 5 30 162 41 , 2 705 OTL S 32 [i | L 0 E merk, dur den er die Haftu 1g ung aussbließt ailt als r ezogen nn ver l 8 10m e E n R Een wi chen E Orten mit verschieden iem Kalender gezogener 940 d - 1 970 106 9 52 175 s ; nit geschrieben. a n der ersten Vor g. ) 10m s vorgelegt wird. Ble Beteilic A Wechse estimmte Zeit nach der Ausstellung zahlbar, ]0 wird | 792 501 268 35 201 515 07 36 92 500 D2 l 3787: - 56 { 5H 21 i : Zweites Kapitel. konnen f VAE al ; m Verlangen n entspro: cen worden ilt, Der 2ag Der r Aus t Uu 6 in den nah dem Kalender des Zahblungsortes 29 eo S s Q S s 20 5 ü ur ben ufe N, wen 1S gen 1m Protelt vermertt 1. nt enden Lag un ngerenet und hiernach No Berfalltag ermittelt. Z! , 281 3 509 D E 348 69 6 B9s | 667 | 764 E f Judossament. Artikel 24. Auf die Berecónung der Fristen für die Vorlegung von Wechseln c f Fette 1 10. ie Annabme wt r den Wi l | 1e wird dur das findet die Vorschrift des vorstehenden Absatzes entsprechende An ssament überiragen werden, auc Wort „angenommen“ der M ¡l ) ndes Wort ausgedrückt; | wendung. L j lautet e vom Bezogenen l 0B } ri E r\riften diejes ärtifels inden feine wendung, weni [l die Vorle nit s } 2 f de (t als A ' I N Vermerk im Wechsel oder sonst aus dessen Inhalt e1 aufgenomme n, so . Tann t / auiet der A gibt, daß etwas anderes beabsichtigt war. Wi rTangen einer ) L

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bestimmten S Unnahmeerklarung Sechstes Kapitel, nicht der Inhaber Zahlung. Ist kein Tag an- L 5

-- ? o | 4 tikel 37.

ion a genen, g en Ausf ( e Ang é (4:00 egung vertang i ie fönnen den Wechse aeaecbe nuß - he eint E iffsrechte gegen die Z l de S d : In und den Aussteller z1 wahren, e Unterlassung recht- | e ate ten ddo arti Are erth Va! ut (ania oder an einem der einen ‘Protest feststellen lassen. A i Je zur Ze hlung vorzulegen

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ngig ( ema bt wird, gelten a D ; Annahme muß bedingt lein; ne Tann aver auf einen Teil Abrecbn1 n in Sinne dieses Gesetzes zu gelt en haben; dle Annahmeerklärung enthaltene Abweichung | -/ s 7 E . Ç g A Li TEl 12. von den Bestimmungen des Wechsels gilt als Verweigerung der An- tit el 85, er “A L undenes ; Blatt (Anhang) geseßt w Es muß von | nabmeerfkläruna. : 7 des s ) er Inhaber as eine Teilzahlung nit zurückweisen. oa ist auch gültig, venn der n ssatar nicht be- Hat der Aussteller im Wechsel einen von dem Wohnorte des m Falle der T zahlung kann der Vezogene verlangen, daß sie 799 120 Es d I î î c 8 o! r 5 N N N A ager, Er nommen, daß 6 E E e Catidial Der Inhaber des Wechsels ist nicht verpflichtet, die Zahlung vor 92 0 sollen Angabe wird angenommen, daß si der Annehmer verpflichte Verfall anzunehmen. 4 600 aber Ist der Wechsel bei! e Bl 384 819 s p S 5 H 5 5 nas vet Î le E mit dem Namen n nahmeerflärung eine am Z Zahl ung6orte ! findlid Zahlstelle wenn ihm nit Arglist oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Er ist 16A Dc ; verpflichtet, die O rdnungsmäßigkeit der Neihe der Indossamente, aber 74 : 13 35) - 2 M 5b 20 t | j stimmte Person indossiere: Der Bezogene wird dur die Annahme ve rpflihtet, den Wechsel 1 » uo J A pad ai L s ) 80960 5 700 334 ) 494 [1 226 108 560 L G6 T i ed i Artikel ist, gegen den Annehbmer einen unmittelbaren Anspruch aus dem | gilt, so kann die Wechselsumme d der Landeswährung nach dem Werte 1 Î L . / D F l 021 No s | Werhsel auf alles, was auf Grund der Artikel 47 und 48 gefordert | gezahlt werden, den sie an dem Tage, an dem Zahlung gefordert kermerkes | Wechsel / | 339 383 DS 90 J j E i E R Ç 1 ¿ogene die auf de Wesel g seßte A Ï vermert). Der Wert der fremden Währung bestimmt sih nah den ieser i l n die Wechsel weiter indossiert t der BVezogene die auf den i 34 047 00 20C l 34 247 : 02 j Wer den Wesel in Säbe N ( gilt als retmäßige r Inhaber er Annahmeerklärung, s nn er vor der Stre na den Fnhaber stimmen oder einem Indossanten die Bestimmung übertragen; in [of r fein „in Händen nterbrocbene Neibe v bon Vndossa- Wechsels oder eine Person, dere! Unterscrif sih auf dem | solhen Fällen muß diese Summe in der Landeswährung gezahlt

eine Äbrechnungsöstelle steht der Vorlegung Je fi Tame s î Q. Lr.rc L Lil Zeilind oljament ift nibtig. | Wem eltumme A Bezogene kann vom SuBnbee gegen Zahlung die Aushändi- 99) 656 i 614 910 : 0 051 L O 9) 49: 2 092 L6 09 9 P zeibnet ist oder mens sih der ÎIndossant darauf \rantt bat, seine Bezogenen verschiedenen Zablungéort angegeben, ohne zu bestimmen, | auf dem Wechsel N und thm eine Quittung erteilt wird. ( L c Ç Lal; too z1 at c c hat, selbft am Zablungsorte zu zahlen. q. Der Bezogene, der vor Verfall zahlt, handelt auf eigene Gefahr. 14 598 nicht die Unterschriften der Indossanten zu prüfen. i ( É ck L: S c 0 9 G 101 992 den Wechjel weiterb ne dat " Blarffoinboffauicut aus- | bei Verfall zu bezahlen. Artikel 40. werten fann. werden fann, besißt, es sei venn a der Aussteller die Zahlung in 18 930 - D : 2 l 21 678 | 921 i E wis : E bevor er den S aus der Han e ven „jo gilt die | Han delsgebräuchen des Zahlungsortes. Der Aussteller kann jedoch Ta menten nach : zwar tas nn,, wenn das leßte ein Blanfo- * Wechsel befindet, schriftlih von der Annahme in enntnis gejept hat. ! werden.

Jndossament muß unbedir in. Bedingungen, von denen | Artikel 2 A E N E Indotjament muß uibat gt h M l Artikel v zur Zablun ch. Der Bundesrat bestimmt, welhe Stellen als - E L e L beschr ntt werden. ; Bestim: g ist im Reichs-Gese A bekannt zu machen. o ist ein ndossament an Den 4 . ede andere in de nuß auf den Wechsel auf ein mit dem | nahme. Der Annehmende haftet jedoch nach dem Inhalte seiner An- quittierten Wechsels ‘verlan gen. iten S eilen werden. Arlitel 26 929 542 f L106 | 39 97. | ) - 042 E gx 4H - L : U l ie Rudseite des Wechsels ines ; Anhanges U | durch wen die Zahlung bewirkt werden soll, so ist in Her Annahme- Artikel 39. 93 000 - hlbar, so k J 0 L 4 y C eier e t N L n Bezogenen elbst zahlbar, \o ann dieser Mer bei Verfall zahlt, wird von seiner Verbindlichkeit befreit, 73 870 an eine be- Artitel 27, 10 015 zufüllen und obne ih n Wil ieren. Mangels Zahlung hat der Inhaber, aub wenn er der Aussteller Lautet der Wechsel auf eine Währung, die am Zablungsorte nit 10 306 _ 99 i Ai a s | Sr fann verbieten, daf i We: r indossiert wird; in Artie! 25 der angegebenen Währung oder Geldforte vorgeschrieben hat O! 447 188 ; L5 700 j 4695 838 1: | l Je l 59 : ee { e als verweigert; der Bezogene haftet nhalte Wechsel für die zu zahlende Summe „Linen Umrecbnungskurs be- 1