1914 / 19 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Füs. -R: von Gersdorf (Kurhess.) Im Sanitätskorpys. Im aktiven Heere. reis der Braugerste eingewirkt. Due sogenannte andere Gerste wird as Mayer führte an der Hand eines Spezialfalles aus, daß diefe | Rückgang bewirkt hat. Eine solhe EntwiXlung kann man nit als

i c E A M Chef im Feldart. | Nr. #0, v. Scheliha, im Grofherzogl. Metlenb. Gren. R. Der Abschied _mit der geseßlihen Pension bewilligt: dem 7 Malzbereitung bei uns im Jnlande verwendet. Der beste Ausweg taßregel ebenso zum Vorteil unserer itie aus\lagen möge, | eine segensreiche, sondern nur als eine bedauerlihe bezeichnen. Natür- Negts. Unif.; den Hauptleuten: Rau, H le. ef im Feidart at So Aa itkier im Eroßdberzogl. Mecklenb. Füs. N. | Generalarzt: Dr. Scholze, _Korpaarzt des 11. A. K., unter Ver- he eint mir der in der bayerischen Kammer eingebrahte Antrag zu sein, | wie seiner rzeit das made in germaßy in Gngland. Uns find aber. sehr | lich sind die Engländer übér die deutse Verschleuderung des N. von Gla: sewitz (1. Oberschles.) Nr 21, J dl laus n. L i De Ae Wilkelm, Schmidt (Nlri)- im Oldenb. Inf. R. leibung L / baraters „als Ob. Ben. Ait: den O Oberstabs- und f; sämtliche eingeführte ausländishe Gerste zum gleichen Zoll ab- | lebhafte Klagen aus den Kreisen unserer Industrie über die rigorose | Halbzeuges in das Ausland sehr erbaut. Gerade in den Artikeln, Unif. E i Pomm. Feldart. Negts. eg R Bro oese, 2 A Ne. 91 Frhr. v. Séleints, im Braunschw. Inf. R. Nr. 92, | Regimentsär;tén: Dr. Schubert d. Inf. Regts Markgraf Ludwig rtigt wird, und daß nur dann, wenn es sih niht um Gerste Durchführung dieser Bestimmungen zu Ohren gekommen. Wir bâben | an denen sehr viele Arbeitsleistung haftet, kommen wir auf dem Welt- Inv, m. d. Erlaubn. z. Tr. d. Unif. d. 2. E Pion. C t Le S dei ar. Q 7 Tkür. Inf. R. Nr. 96, Mahblmann, im | Wilbeim (3. Bad) Nt. 111 unter Verleihung d. Charakters als ét vie zur Malzbereitung verwendet wird, die Differenz zurück- | teshalb diese Angelegenheit bei der französisben Regierung zur Sprae arkt ‘ins Hintertreffen. Auch unsere Handelsverträge sind in dieser Blüth gen d. Landw. Inf. 1. Aufgeb. N Hef U Mi ¡a Mea, ger Inf. R. Nr. a8, Goering im 4 Bad. Inf. R Prinz | Gen. Ob. Arzt, beiden mit d. Erlaubn. z. Tr. ihcec bish. Unif, attet wird, Wir haben es gewiß nicht nôtig, Futtergerste aus dem | gebracht, und diese hat gestattet, bis Ende 1913 die Waren in der bis- | Beziehung \chlechter geworden. Amerika seinerseits hat erfannt, baß z-: Tr. r. bish. Unif.; den Rittmeistern und E fc ondhef s: v. U ig S | Wilbe T Nr. 112, Magnus im 1. Unterelsä}. Inf. N. Nr. 132, | Dr. Bardck d. Kulmer Inf. Regts. Ne. 141. uslande zu beziehen. Dies gilt von Süddeutschland; aber ih glaube, | berigen Weise einzuführen. Da jedo beabsichtigt wird, die Vor- | seine Politik keine Fu zum Schuß der nationalèn Arbeit,” son- laff im Garde-Kür. R, m. d. Etrlaubn. f z- Tr. D. “0 nil A 5 h 2 fnfa N. Nr. 144, Svecht, im Königs-| 5 N E E E 15 aud Norddeutschland für seine Viebhaltun nicht auf das Aus- | schriften neu zu regeln, so ist bis zu diesem Zeitpunkt der Regelung | dern nur eine Politik zum Schuße der nationalen Rente gewesen ift, v. Brauchitsch im 2. Pomm. Uian. R. Nr. 9 m. d Srlaubn. d. Streier, | Sett N (46, Ponath, im 5. Wesipr. Inf. M. Im Beurlaubtenstande E angewiesen is. Wir haben in dên Kartoffeln ein vortrefflihes | aub der Termin über das Ende des Vorjahres hinaus verlängert Auch die Mehrausfuhr von 1913 beruht auf denselben Grundlagen wie Tr. d. Unif. d. Drag. „MRE, von Bredow E M E P 148 Teuper pes i G Beitpr. Inf. N. Nr. 149, Menke, im Der Absckied mit der Erlzubnis zum Tragen ihrer bisherigen ushilfsmittel mit dem Zusaß bon Futtermitteln. Es besteht die Ge- | worden. in den vergangenen Jahren. So ist gerade Getreide und Mehl mehr v. Giayckt B Iäg. N. 3. Pf. ; Ar. 6 M. E Mtteiiera: S Genie Anf. R. Nr. 151, Schuchardt, im Deutsch Ordens- Hajsora bewilligt: dem Oberstabsarzt Dr. Kleinert Laas Landw. hhr, daß T im î Falle einès E E E Futter vom uglande be- Abg. Gothein (fortshr. Volksp.): UVeber die NReichsversiche- ausgeführt worden. Bir baben aber jeßt nit mehr vergleibbare d. Unif. d. 2 raunschw. Huf. Negts. E Bs Frit ivil: nf. R. Nr. 152, v. Loeper, im 8. Thür. Inf. R. Nr 153, Aufgeb. (Glogau); den Stabzärzten der BMeserve ; Béckêx ehen fônnen, leis uir au Ma s Zons Rei wären, wie cs runggordnung sind allerlei Klagen laut geworden. Bei der Riesen- | Zahlen wie, früher, i eine andere Bewertung unserer Ausfuhrwerte M E e t. Unif. L Sóles “Dec g. Regts. Baeßler, im 3. Swles. Inf. N. Nr. 156, Zabel, im Ober- (acer), Dr. Hoffmann (V Berla), diesem unter V Keeläibudg Da au Laie L: ags L Zolltarif von 1902 A den Dees, arbeit, -die geleistet worden ist, kann man natürlich nit verlangen, CEOE Aa: LeS In der Eisenindustrie machen wir eine schwere Krise Nr l und (eye 6 L: Sis H 9 G Sroßherzogl. Mecklenb. | elsä}. Inf. N. Nr. 167, Farne, tim 9. Westpr. Inf. N. Nr. 176, Charafters als Ob. St. Arzt, Hirscbera, Dr. Silberstein [ift eun al d, Belgien, Dänemark Ÿ L e ran É daß sie sih sofort einlebt. Es wäre deshalb ein Age, sofort wieder durch. ie Preise gehen zurü. Troßdem sind sie, wie auch in d ag S S, N 18, m Jg Érfaubi : E d Mes A Unif : dem | v. Mosqua, im Jäg. B. von Neumann (1. Sc{les.) Nr. 5, Frhr. G Berlin), Dr. S Ses ferT ( (B es i. Ob. Swles.), Dr. Kaiser, ih und n e t g di E L E, óhere Zólle; nur | mit neuen großen Geseßen zu kommen. Es geht uns da wie einer | anderen Zndustriezweigen, in den monatlicen Ausweisen höher ein- Drag. Regts. Nr. 18, m. d. E R. v E Bodbi A (1. Nieder- v. Kettler im 2 S(les. Jäg. 93. Nr. 6. Graf v Ben oldingen, | Dr. Walliczek (1 Breslau), Dr. Plothe (Cottbus), Dr. Fang- esterreib-Ungarn ha E geren Hopfenzoll. Bayern baut und großen Boa constrictor, die aub eine lange Ruhepause braucht, wenn | gelebt. Das verstehe ih niht. Die Kartelle follen allerdings die Oberleutnant v. Loeper im Feldart. ge L ca 1 y. der Osten, im 2. Gardeulan. R., Weis- | meier (Küstrin), Dr. Fischer, Dr. Sybrecht (11 Dortmund), Dr. efert Hopfen bon pvorzuglier 22ua ität, ebenso Württemberg und G :

Unif, Krüger im Eisenb. R. Nr. 2, m. d. Erlavbn. z. Tr. d. } Nr. 76, v. T\chGudt, im

Hennig, Adj. d. 10. Kav. “Brig, m. d.

l 1 2 (Taf ie ein großes Tier gefressen hat. Der Staatssekretär bat ausgeführt, e der Preise verbürgen. Es ift au einmal ausg eführt A L R ; . der 2 it Dai Ran e rfs- | im Leibtgardebuf. 9. i : obere E b, m. d: Ge Ph Se "bag m. o Mui f: auf f Aust. brodt, im Thür. Hus. R. Nr. 12, Wottr ich, im Jäg. R. 3. Pf | Kas Dee Hie (l ranffurt a e) Dr. Büchner essen. Hi Der Se Papen ebt jene O ats Anfan T daß keine Bestimmung so sorgfältig vorbereitet gewesen ift wie die der | worden, daß in der \{wankenden Konjunktur die Koblenpreise der feste E O : A E. s s T sr. bie L Unif L O O. DH ilips born, E L ‘Gardefe ldart. R., Sas, im (Gießen), Dr. Fouck (Montjoie), D Lindner (Ratibor e Dr N oxns terreic o E 1 E Sas D elierrei war Le Ry Landkrankenkassen. Er hat sogar deêwegen große Neisen gemacht. Fels gewesen sind. An ihm ist aber gerade manches Schiff gescheitert. Ie B O 2 L e “S Per m aus dem aftiven Heere unter Keldart. R. Genecral-Feldz euçm' ister (1. Brandenb.) Nr. 3, SéWlet, | tadt (Stralsund), Dr. Hillenberga (Weißenfels): den ( Stabs ärzten nbauflache : Deutsebland nur E S E nue E E pie Nach dem Erfolge wäre beinahe zu wünschen, in Zukunft die Sache | Der neue Zolltarif hat der Landwirtschaft aroßen Nußen gebracht. Sie De E A Gas gd of i ns: W h Ha Juf 9 Aufaeb. bew. : | im Lothr. Feld rt. M. Nr. 33, Stephan, im RVorpomm. "Feldart. R. | der ‘Landwehr 1. Aufgebots: Dr. Ka lii cher (V Berlin), Prof. Dr. 10 e ToLTEO La Die Av e A U A * | weniger sorgfältig vorzubereiten und mit dem Reisen si zu mena- foll zufisers Bevölkerung ausreichend mit N E Peelagen gleichzeitiger N Tp 224 R. “De 30 Karl Nr. 38, v. Viet ingh off gen. Scheel, im 2. Thür. Feldart. Ne Nt. 99, Reifferscheid (Bonn), Dr. Pflanz (Danzig), Dr“ DEret stadt gen M01 fa naue T=- gieren. Die Einrichtung der Landkrankenkassen ift das Unglüdlichste E Troßdem nimmt die Einfuhr pon Nah )TUNAS mitteln von ch Jahr Dn E He s Ea olff Sinn A R Wie ao An Smidt (Gerbard), im Vitfrie) B R. Nr. 62, Lorenz, im | (Glogau), Dr. S igte (Mainz); den Stabsärzten der Laudwebr n immer böber, und e Su as sind Mißernten und | ¿m ganzen Geseß. Wir wollten sie wenigstens auf eine gesunde Basis Jahr zu. Entgegen den Worten des Staatssekretärs ist die Anbau- UA N jf vi S E 5 1 Sl 16 zt n Masur Fe t. N. Nr. 82, Brausewetter, im Gardi fußart. | 2. Aufgebots: Dr O ster (Deutz), Dr. Ebeling, Di: Streitke ehlschlage häufig. Daher ift die ingabe der Interessenten, die stellen. Das gelang uns aber niht. Bedauerlich ist es ganz besonders, lde für Getreide und Kartoffeln sehr ge wasen. (Fs joll aber au GShef im- 7. Lott Inf. “N. Nr. 158, PBaulsiek, St. Hauptm. im | 2, Masur. Feldar Vir. 02, B 1 M Besserung dieser Verhältnisse fordert, unserer Unterstüßung gewiß. L N R O I S Fe; 3 E, fg L gi Bad. G [K bel k i l den | M, Fromm, im Fuß p vou Diedtau 4Shle].) Nr. 2 (11 B E 1 f daß die Selbstverwaltung der Kassen durch dieses Gefeß sehr gelitten ein Zusammenhang zwischen der Vergrößerung der Anbaufläche und 2 Bad, Gren. N. a aiser Wilbe! Ln L O s 67 edin T h y Fidbte Aa e E L : E 8 Wieß el, na (Fifenb. N. Der Abs ied bewiilat: den Statsärzten der Landwehr 2 Auf- ebnlich E E MNEE E mehr und bat, indem an ihre Stelle die Bureaufkratie trat. Hieraus ergibt sich den Einfuhrscheinen bestehen. Nun ergibt si aber, daß gerade im 5] ) U D) i U 1; e 161 u 4 e Who F\bo A D L d S j x Í ca A: 9 Aus}. au Ene im LIUNN E i Vis d Nr. 3; mit Patent vom 13. Juli 1912: P a 2. Po mim. gebots: Dr. Moormann (Coesfeld), Dr. S belting (Geldern), ehr ilt e i 29 vis S es S R e eten die Tatsacke, daß die Regierung sich jeßt vielfach bemüht, das, was gut Osten, der das meiste Interesse an den Cinfuhrscheinen hat, die Anbau- ans 7 Ab! hie a e ebl P f. ‘aus d. aktiven Heere unter Feldart. R. Mr. 17; it Patent bom 28. Scpteubtr 1912 Dr. Schönborn (Kosten); den Oberärziten : Heimann (Marx), roduft Lon P end, die auélétdisde Konk N “fel h H E b war, unmöglich zu machen. Jeßt erleben wir es, daß leistungsfähige flähe am meisten gewachsen_ift. Jm Westen ist sie sogar an mann e Es L beid Sffizeter, d. Landw. Kav. 1. A b. bew.: | Preftien, im Fußart. Encke (Magdcb.) Nr. 4; mit Patent vom | Dr. Martin d. Res. (1 Breélau), Dr. Klein d. Nef. ras [ßt, ist ungenug Vorstell 1}Þe Konkurrenz fehr bedroblich; au Ortskrankenkassen aufgeboben und Landkrankenkassen eingerichtet Stellen zurückgegängen. So hat man mir gegenüber geklagt, daß gleichzeiti ger Anst. bei d. D ‘Ten d. Landw. Kav. ufgeb. S ' 919 - ; G, 1 E a B d. Res. (IIT H: De MWindrath d. Landw. jer konnen wir die Vorstellungen, die wegen Verbesserung der de di b die Be ; Das gerade in Ostpreu die besten Wies ben von Œrportroagen en N und Eskadtonchef v. ‘Kramst a im Drag. R. von | 30 November 1912; Graf zu Eulenburg, im Gren. R. Kion- | Dr. Reinking et amburg das Reichsamt des Innern gelangen, nur unterstüßen. Die werdet, an die au die Bestände der aufgelösten Kassen fallen. as Ostpreußen die besten Wiesen zum Zieben von (rporti Toggen dem R @ fadtonchef L 1 Ra Prinz (1. Dr.) Mr: 1; 1. Aufgeb. (Meschede). fle an an das A id Fri E j: Dis J E E E P s N L Reichsamt des Innern sollte doch von dem Grundsaß ausgehen, das benußt eiben Mei Einführung pes Gettebeidlte. Loßielt nin, ver i A M ete Sea A fi 18geshieden: Schmidt, Oblt. d. : Im Veterinärkorps8. het L verteuern, sondern N E DZE n s Tf ry iche P E bestehende Gute zu erhalten. Die Versicherten sind nicht einmal besser | Îdent titätsnachweis bei. Dadur wurden die o FibcutiGen Sceestädte ? Mit der E E 4 Mg: G Bießen). 0 Im Beurlaubtenstande. Dor 9 S d Sonflion bewilligt: dem Ober- e tueri j der ausländischen Konkurren U E c fe E g cell daran. Die Beitragshöhe hat si vielfa verdoppelt, dagegen sind oft und die Müllerei geradezu ruiniert. Diesen Schäden wollte mein Les. De d ad. rag. Negts Bteler Der Ab\Gied mit der Erlaubris zum Tragen i lsherigen n 5 Der Abschied mit der geseßli en Me ennon VvewIutg M. uktion 1c v TTENz eTIDeHTre an lei die Séiiuagén geringer geworden. Früher waren sämtliche Familien- Freund Rickert und auch Richter entgegentreten. Die Œinfihriche ine Der Abschied ) bemillig t: dem Oberleu ¡tnanT der E E te s 1 L OET T ‘ltat: L Motor H ft i diA ndw. Aufgeb. grie Kösters b. 1. Nass. Feldart. Negt. Nr. 27 Vrauien, jr Bayern t noch Gr Schuß des Meerrettichbaues in Betracht, für mitglieder mitversichert, das ist jeßt nicht der Fall. Man fann die Er- baben sie nie gefordert, sie hatten sogar die größten SURSLEAA banene d, s Pos. Oa, Regts. Nr. 56 und komdt. zur Dienstleistung bei o S N : . d. Erlaub Tr. \r. bish. Unif. n ein entsprecbendes Gesuch den geseßgebenden Faftoren noch nidt : S 5 i 1894 führte R D H E T2 Ÿ Rittic E N at L i Man Oer as ier rlaubni 4 Qr. 10. .DIS 5 bitterung übe 3 t 894 führte Nitert aus, daß einmal mehr aué- als : R 5 diejem Ne; b; DEN Leutnants: Eilers i im nf. N. von Wittich (1 E P A Dee T A vo a E Der Abschied bewilligt: den Stabsvetertnären: Schrader d. rliegt, aber jedenfalls nacgeholt werden wird. Für den Obstbau Be ttRES 35 Altten S O o Eee DET N ELen E Ne fb A bi Ms Brot ter (s Lingeführt wer en G Murhe E e fer Ee Made L tar Ns A D A ati Rhein.) Nr. 29 (1 Cöln), Haase d. Inf. | Nes. (Brandenburg a 1D), Schulz d. Landw. 2. Aufgebots (Neu- hroht eine neue Gefahr dur die Eröffnung des Panamakanals und herrscht bei der Ausführuna der eins{lägigen Bestimmungen. Das | damalige Finanzminister Miquel verneinte dies; das Geseß würde dann beiden M s Na suchung d d. Auswanderongs ¡erla tbn. i “e N E 5 Pan 10 Br E b.) Nr. 52 é (] Hamkurg) Rólle d haldensleb ven): den V S e : Dr. Fiedler d. Me]. (ODiterode), e damit zu erwartende Herabseßung der Fracht aus dem konfkurrieren- Gesetz sollte do nach der Ansicht der Mehbrbeit die für das Gesetz seinen Zweck verfehlen. Es wurde ein Gese B ‘Gamp beschlossen, wo Mom Ch ow Priditeppongse, Lt. im Feldark. N. Genera Negts, von Alvensl E M v6 e (DannoH Schulze d. ». 1. Aufgeb. (Küstrin). n Westen von Nordamerika. Die Weinbauern haben ja durch das | A E T Der N IEGDEDSLL «Dre as G E Einr ; } F bux Nr. 18, aus dem Heere S Füs. Negts. Gener 2 A eldinatal Prinz Aibreht von Pi euß en (Hannov.) chulze d. Landw. Ie Ml L Sils evballen, bis Lags der (ultcièn Minaor ilt. ab stimmte, eine Wobhltat sein. Tatsächlich hat dieses Geseß aroßen Scha- | nah die Einfuhrscheine 4 Monate nah threr Ausstellung zur Be Fedzeugmeister r D e, 0b Ir. 1 (I Caffel), K rüger d. Inf. egt N Wiitich (3. Kurhess.) Nachweisung L O afinzéis AleGter etborberi. s “Mil und aper den und Erbitterung geschaffen. Die Rechtssicherheit der Tarifverträge | gleichung auch anderer Waren benußt werden konnten. Erst L L Li h feier D Diensistellung auf sein Gesu enthoben : der Oberst- | Nr. 83 (1 Cajjel), "Mü Fenberger d. 1. Ostpr. Feldart. Regts. Nr. 16 der beim Sanitätskorps eingetretenen Veränderungen. A A über bie s ire ‘iraében, D Hilf A D muß gewährleistet werden. Wir begrüßen den Erfola, den der Staats- a A arif von 1906 Hat d das jeßige Verfabren herbencHihrE Das » Ds Ns 405 9 M Fo Ra Du. 0 [ern s Us 0 urc eine große \adigung der Neicbskasse verursabt wo det T l ) ? 4 (Barte ustein) Dres le r d. 2. Nass. Ke dart. - Megts. Nr. 63 Frank D Be lstabsarztes der Armee. F : Dio N : E retär in dem Streit der Kassenärzte mit den Kassen erzielt hat. & c se verursac Vor en. leutvant ¿. D. Gomlicki, zuget. d, Gen. Komdo. d. VT, A K, m | L 4 E i B A vurch Verfügung des Generalsta irten in den Grenzbezirken aub der Butterzoll nichts. Die Milch- V 6 N 1. fe | ren. He (Wiesb 5chilling* d. hel 1B O ; Dieser Fall zeigt, wie notwendig es ist, daß überhaupt verhandelt wiro. | Dieser Verluft ist auch dann noch sehr groß, wenn man annimmt, Di Erlaub. N Ein T v, Uni d, Gren: Negts. König Friedrich furt (Wiesbaden), G Scillin g d. vie. Fußart. Vie S Mit Wahrnehmung ofener Assist. Arztstellen Feauftragt : am reise g gehen stetig zurü; der bayerische A hat durch diese Vor- Finasa Ét aut seinem E Sani A (a Bd T d 2 HGCAA fehr ent} sprechend mehr Futtergerste eingeführt wird, weil der Zoll Tir

2 x G do S Ii N (Barmen); den a mit Verhar j Í : “Der Ub wit ihrer Pen | : | ‘illionen zu verzeichnen; gute Grfahrungen gemaht. Die Resolution der Sozialdemokraten über | Futtergerste nur 1,30 Æ beträgt. Der Verlust der Reichskasse beträgt

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bewilligt: dem Ob D Q Gade Kelvert. Ey N ( is 9 n 94. Dezember 1913: Landgraf, Unt. Arzt b. Pion. B. N inge heute {hon eine L na von 10 ¿r Abschied Pension bewillig em Obersten z. V. . Aufgeb. d. 1. Garde-Feldgrt. Reg auer), Nicht steig d. P As a O 914: \ 2 )roduftionspreise für L Q Der B ) C I: F FF E Ko; : 5 Der bichied mit ihr rer Pensi A a g i Md. Eclaubn Co eb (Miinsterbe r ç g (Aroisen), Nadziwill (Oftpr.) Ne. 1; am 9. Januar 1914: Wies S Unt. Ra e Produkti p s r L ch Mgen A a er R einiger | s Binnenschiffahrt ist bei der Verschiedenheit der Verhältnisse nit | für das laufende Jahr 40 Millionen. Hier sollte der Neichsschad- V. Hen ning in Berlin, zuletzt Rgnde, on A lv l. f (9 West: Ee S E D E ln A ETI chsweiler b. BVorpomm. Feldart. N. Nr. 38; S chröder, Unt. Arzt b 2e R G nmunen, , die til v4 L 1E A and au ne Verhg! um durchführbar Hier it eine einbeitlicbe Negelung ntt möglich: es sekretär ein Wort mitreden, aber er darf es nicht, wenn es fich um die E x } é Ee l NSels- N T J ETLE e Lan. Ss ., = e D O Y 9c O A ) eit S z , 120} Fit T CEZ ; E . ferneren Tr. d Unif. d. Gren. MEUe. MEOi 1g chBUHel p e as Z auterbach (Posen), S Hilling Weimar) d. Landw. | Inf. R. Nr. 32, Mushaeus, Unt. 5 Arzt b 6. Westpr. Inf. I. r. E s, at s 0 e Was unser Verhältnis | ran nur durch Polizeiverordnung für die verschiedenen Ströme ge- | Interessen der Agrarier handelt. Alles das ist eingetreten, was Rickert preuß N Nr. 7; dem Obe E j. T A: Kom. s L S R) N ageh ella d Unn, R Niizeb . 149: am 13. Januar 1914: Lange, Unt. Arzt b. Altmärk. ; a N O E CEDES h 10 S die Ben bolfen werden. Die lange Arbeitszeit, die die Sozialdemokraten bei | befürchtet hat. Heute soll es keine Mlusfuhtpränmie sein, das paßt nicht c ' "v x l rlaubn : , y if. 2 s G E: L Ea h E v ç T ( “1nN- aM C S "ee h d PES Ferd E s V V Ô Ce (ck c i 2 2 L Rest e O cim ‘0 Y ikt ia SEA 4 S bivéteA (N vomm.) Nr : den Ma- (Prenzla1 1), K reisel (Anklam), Schmalz (Wei ßenfels) d. Landw. | Keldart. R. Nr. 40. s Juteraile an” eter frieblidben Zoberftändiguns bat als E der Binnenschiffahrt beklagen, eristiert eigentlih nit; es handelt sich | mehr in Ihr System. Ob aber, das Ausland auch derselben Meinung ToNTA V T! U Lci o Va 1 A \ s b M As e bs , DRETES y N O ï ï ité its f l t i i e 1 f fi Regts. König e N B orirkà Lf ffizieren: Mittelst d ndw. Bezirk Feld dart. 1. Aufgeb, Langen d: Landis, * Pion. Aufgeb. Kaiserliche Shußtruppen ußlar d “acgenüber Auch die Wünsche der Flotten ms tén e nur um eine Arbeitsbereitshaft, niht um eine ununterbrochene ist, ist cine andere ge. Amerika (7A bereits kundgegeben, daß es sich Vez Ei TSeanir, j A Q aKy 9 ufach ; zig : k } n E P G6 La i E S Arbeitszeit. In bezug auf die Nachtruhe haben ja Mißstände bestan- | Um Sxportprämien handelt. Wir wollen die Einfuhrsckeine gewiß nit 3olma Yerleihuni s Charafters s Oberstleutnant, | Kbeyvdt), Staudinger d. Landw. 1. Aurged. d. O 5 / R A { 4 Müller gegenüber den Großn n sollten ber derd Di Z T R N | R E n Q en, wir w f 3 Ó Glas, unter Verleih A a Bibilbicut R (Rybnik); den Nittmeistern der : Schlimm d. Kür. Negts. Berlin, 20. J nuar. v. Stuemer, Hauptm. in d. Schußtr. E "S seo N O NE reie rad U R den. Wir sind bereit, für die sozialdemokratishe Resolution bezüglich | aufheben, wir wollen an ihnen festhalten im Interesse des O stens, aber T Don b, Unf m Kolbèrgschen Gren. Negts. Graf Gneisenau | Graf Wrangel (Oftpreu B) Nr. igsderg), Stolle d. Kür. | für Deutsch ck-stafrit d, IMeIdeL aut L, For 1E 6e Ls 79 4 L durGfühibar 1 und wo sie verständig durchgeführt wird: alu der Sonntagsrube zu stimmen, nachdem Tarifverträge keinen Erfolg | 1 der früheren Form, von der allerdings der Staatssekretär Delbrück » A LC T . l . M Di L ch/ s Lee T i E NEL A x Q b - i tf if ) 6 7 : ) M i | ftli F ck iff s ift i ° , (2 Pomm Nr 9 Hb ex b. Landw. Bez. Kattowiy, m. d. Er- | Ne ats. Graf G'ßler (Nhein.) Nr. 8_ (Veidelberg), D. Ka ; | Qleldhzei a A Ut di nos en E M A t L runghaftes, hastiges Vorgehen auf diesem Gebiete lehnen wir ab. (a E, D die Le rage N so ist der Kapi- A E ibe fle nichts. Be, i e h N an den Ge O 2. pomm.) Ir. P ar R Ne os Wale Gn Negts. z. Pf. Freiherr von De ä Schutgebiets Deuts Ostafrika m. rlaubn d. bis Kae almangel bei gleickchzeitiger Geldfülle auf die vielen (Emissionen von M ae OBD pIE Cs JeBT Der ¿Fal 1 Im Osten wird laubn. z. Tr. d. Unif. d. Danziger Inf. Regts. Mr. 128, Wal | Sren. Kegls, 3 Î L Ea 8 9 j ; s ior Mi Mo N bid G hard libeët von Wangenheim hat dieser inneren Kolonisation {on große ç j S der übersbüssiae Noc u D N S E F b. Landw. Vez, Nachen, m. d. Erlaubn. A r d U De 2 VOUDE: (Belgard), Behrend d. L O de b. as: Regts y 19 (Dát anz zig), O n E i Verleihung d Ch ctalfurà als Maj. d. Ab O enes dck 4 ienste geleistet, nicht zum wenigsten durcþ seine Anregung eines Vor- Staat, Reich und Gemeinden zurükz uführen. In der Aufnahme aus- E ftig, i ge Abe ggen E verwendet. N, ist sehr Baut. R Nr. 34: den Majoren z. D.: Graf v. Matuschka P1 sfow d. 1. Libhuf. Negts. Gir. (Posen)) v. Met ler d. t. Arzt in d. Schugßtr. für Kamerun, behuts Uebertritts zur Zivi dts bes Staalós bei Grundstücksverkäufen. Wenn wir unsere [ändischer Werte muß man gewiß vorsichtig sein, aber man soll nicht rernünsfti h Der da. Dr. Böhme den kleinen Landwirten den Pervar H E tr, A E S p etgen Pferde etonmuit - Rom. in | Hus. Regts. König Humbert von Jtalien (L: Qurhe f.) Ne, 13 E d. Schutzgebiets Kamerun m. d. Erlaubn. z. Tr. d. bish. tinscbe i Snterèsse So S Landwirtschaft vorgetragen haben, so ‘geschah das Kind mit dem Bade aus ütten und bedenken, daß in fritisen Rat, statt Roggen Weizen zu U, Dieser weise Rat gehört in Frhr. v. Toppolcz a. O i i]. Frankfurt a. M : Mittmeist,ca Potthoff (11 Dormund), | Unif. d. Abschied bew. Zeiten ein starker Bestand an auéländischen Wertpapieren in Deutsh- | den Papierkorb, denn die kleinen Bauern haben nicht den nötigen Deutsch-Krone, m . Grlaubn. z. Tr. k, Inif. d. Drag. Megts. | (11. Franffurt a. 2f.); den K ( Î | 1 der Ueberzeugung, daß eine kfauffräftige Landwirtschaft dem Lande T6 N H ffa] 9 N C S ; / land vorhanden ist. Wie richtig das ist, beweist das Beispiel Frank- oden dazu. Auffallend E ein Aufruf des Verbandes Märkischer

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G N Vir 4 3 c g tg Fciedrih 9. Sles.) Nr. 8, Lenn é in Remagen, zuleßt Brandt (Kreuznach) d. Landw. Kav. 1. Aufgeb. s Znte M E gilt nd. i Bod Köntg Fri edri I ( ckchlef.) Vir. 8, Ï ¡U A 0D G Tragen ter Landwebr- teresse des Ganzen erhalten bleiben muß. reis. Der Staatssekretär hat als zweiter Salomo gestern Milchproduzenten | in der „Deutschen Tageszeitung“, worin die Genossen

c \+ 3 Ö ck» (Filaqubn. 3. Nbici it de Srlaubnti8 zu L Kom. d. jeBig Gee 2. Lothr. In: Dals, el s N ecvnbin ee R den dritt Bea aun d. Res. d. 8. Lothr. rektor im Reichsamt des Innern Müller: Was die Frage | das hohe Lied von der bewährten Wirtschaftépolitik gesungen. Viel- | aufgefordert werden, möglichst die 9 Milchproduktion einzuschränken, um ferneren Tr. d E D gena a Q L E E Me ats. Nr. 159 (1 ),, Grassmann d. Landw. : Lr fufrechterbaltunig des Seuchenschußes anlangt, so bin ich von dem | leiht kommt er wie Salomo zu der Erkenntnis: Es ift alles eitel. höhere Milchpreise zu êrilelèn. Das ist ja gebr menschenfreundli E a e t d. Mau N aare S Sf 2, Ai ufgeb. Schwertn), Dupon Landro. Feldart. 2. Aufgeb. Deutscher Reichstag. ¿sekretär beauftragt, zu erflären, daß B dem Seuens | Ich frage, welche Wirtschaftspolitik meinte er, die Bismarcksche Wirt- gerade in der JeBigen Zeit! Wir treten f für die Verbilligung der Futter- d o F R E N feldt (2. Oberschles.) Nr. 23; (he ydt); der Nit Ine e Rod N E . Kür Negts. Herzog 196. Sißung vom 21. Januar 1914 Nachmittags 1 Uhr. wie seither festgehalten werden wird. L angfristige L ¡jeferungs- \chaftspolitik, oder die Caprivische oder die 2 Bülowsche Handelspolitik? | mittel ein; der Vorschlag des Abg. Weilnbök ist praktis undur- R E N U Abe n: Frhr. v. Lyncker b. Rürttem(t a Bestpr. ¿B (Stolp O eye a 5 i Ï 1e durchzuführen, „Ut bisber nicht gelungen. Aus dem dem Für thn ist das offenbar eine fortlaufende Wirtschafspolitik, und er führbar für die Steuerbehörde und würde nur den Großgrundbesißern E C E “Tri d. Unif. d. Gren. Reats. Me f D ésifal. Ulan. R Ó Nr. 5 (Neuß), Schernikau (Bericht von Wolffs Telegraphischem Bureau.) tidótag vorgelegten ‘Material ist Ihnen bekannt, daß diese Frage in | beruft si lediglich auf die Ausfuhrziffern. Wenn Vin an und für sich zugute Tommen. Die russische Gerste ist für Brauzwecke überhaupt 7 V umstrey b. Landw. ¿ andp. j in 8 2 Aufgeb: "t “(Al lerstein); en ODderleutnants Das Haus fe die zweite Bera tung des Entwuxfs eines : Verhandlungen der Fleishe enquete im Mittelpunkt der (rôrte- das post hoe, propter hoc sehr wenig {I üssig ift, fo ist die Gegenüber- E Zu Ee iden, Lan jaat, diese Zollpolitik habe zu einer außer- dienst und m. d. Erlaubn. at Ne ) Unterelfäfs. Feldart. Reats. Nr. 67 (Wies- i S aus jeßi bie Ò da Reichshaushaltsetats Ungen gestanden hat; die Ansichten sind auseinander gegangen, aber stellung der Au {sfubrziffern nob* we eniger \{lüssig. Gerade unter Rer ordentlichen*Steigerung der Kleinbetriebe geführt. Das liegt an der a 2 j N b S (1V Be Geseßes, betreffend die Feststellung dès Reichshaushaltseta!s 0 eine Stadtverwaltung oder eine landwirtschaftlide Organisation | Caprivishen Handelspolitik stica die Ausfuhrziffer sehr hoh. War | Tätigkeit der A1 isiedlungskommission und an der (Begenbewegung der

, J A ) 8 r. 0 ae: - beiden unter | bade bier d Mel d. Eiienv. Negts. i Sac Berlin), S C L D Ee N s N : ; E Ae d. z S | E . : arbrüten), für das Rechnungsjahr 1914 und zwar. Glal Ur Das zu bereit war, haben wir die Sache aufmerksam verfolgt und soweit | denn unter der Bismark chen Wirtschaftspolitik unser Wirtschafts- Pol en. Kauft ein Groß zgrundbesißer einen Bauernhof, so wird dieses

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DEN Landw. | Fönig Friedrich | der Große (3. Dfipr.) Nr. Bez. Tilsit, m. L Aués\. auf Anft. im Zivildi Tr. d. Unif. d. Niedersä chf. ee art. Meagts. ( Hir\ch Lu Res Glienb Mets. Ila (S N tY ç , 1! d) D ( C ¿Ute De (Fijenb. egts. P Wa ¿ S S , # ci! c A Chara are D r S E an aths a Ero i A Sl s uer f i e be} isenb. Bal Ne 1 C Ba rmiiavt), Re eihsamt_ des Innern mit dem Kapitel der fortdauernden vgl auch das Unserige getan. Der Vorsißende der Fleishenquete | leben ein E Gips » Im Gegenteil, es war jammervoll. Man fann Gut au weiter als Bauernhof in der Statistik geführt. So kommen d. G “i N Gol, eo d. Ae. d Su Negts. Prinz. Heit rich Hun ing (1 Berlin), Vo gel (Halle a. S), Karlowa (Karlsruhe), | Ausgaben (Siaati: tssefretär) fort. . (t t ausgeführt, daß hier nicht allein die Hilfe von der Regierung er- | nur mit Mißbehagen an jene Zeit | zurüdenfken. Jch habe das selbst die ( großen Zahlen zustande. Die Großgrundbesißer mögen noch so G Hai Ö N, N Nx 0 A d. Ausf auf Anst. im Zivil- | Reiland (1 Mülbausen i. E ) d. Landw. Inf. 1. Aurgeb, Moser Abg. Weilnbö ck (dkon in sciner Rède fortfahtend: “Dei Fartet werden kann; ein gangbarer Weg würde vielleicht der sein, wenn | in Schblesien erlebt in einer Stcliuva, wo ich die Verhältnisse beurteilen viel Bauern legen, deren Höfe werden ruhig in der Statistik weiter von Preuß E O O ONEE E Z (1 Düsseldor?) i örlit), T ; Ar, Makuagbme des Neichsamts des hen wll r Landwirtschaftsrat einerseits und der Städtetag anderjeits versuchen fonnte. Jch habe aber auch als erster Syndikus der Handelskammer gezahlt. Selbst die Großherzoglich Sachsen-Weimarische Fideikom- M M dit ihrer Pens. und d. Erlaubn. z. ferneren Tr. d. Unif. d. | Bernbe ck ( cln, Hübotter (Siegen) D Se 1 soemeinen wobvalleno ncaeniber I erten n aber, daß sollten, die Erörterungen des Problems weiter zu führen, die Neichê- | in Breslau den Umschwung unter der Caprivishen Wirtschaftspolitik e BERA Der E eine ganze Menge von Bauern Di Dre en UlL « C11 G F S é R : L L RRCEN S 2 a A n F 2 ; erwaltung W o t nl; prt Fot 105 1U roh O cktagtaso tx : E a4 t E G S I y y o 2 T6 TNPY betref, M Dip.” gest. Smit, Mi. e im Land dw. | d. Land w. Inf. 2. Aufg eb., Frhr. v. L B os den ‘von uns gemachten Vorschlägen gegenübe1 in gleiche E stü L l d aua als : O d Mato h a E S Ae Jéven E n as Konto der G E N erg A R O R Z A Ferner Me T N Königs erg, zuleßt Hauptm. und Komv. Chef im Inf. N, 1. -Au oe (Vanau J DEUB De Landw. ere ldart. L. Aufgeb. (N eydt), ge ich . tC N ebung S A ITtTA elzolls m / Sie E ven, auc l E (5 i T titar ib daz en jen h ‘itel Mater : chBVITT]} A EL HaB rel en. G eee Ea as Me a er der QRges ) M Tit n E De otzb t en A ert das S 168 HBe Ht évtot a Karl von Mecklent vurg-Strelitß (6. Ostpr.) Nr. 43, Busse, Bettac d. Landw. ' Feldart. 2. Aufgeb. (VI Berli in); dem Leutnant hat mit einem negativen ge geendet, ganz besonders fi für die Kon- ir Vel ligung stellen. Erörterungen über ein Futtermitte geseß sind wandten 2 atur ent, das den Fortschritt ermöglichte. 1e Meren f von Pommern und, bejonders bon meinem Wahlkreise, Hauptm. a D. im Landw. Bez Waren , zuleyt Komp. Chef im Inf. | D eufsen n (Dug9), d. Landw. Feldart. 2. Aufgeb. (V1 Berlin). umenten. Ich darf roohl ebenso auf den Geseßentwurf für Erleichte R. gedahnt, nachdem die beteiligten preußischen Nessorts in dieser Gisenindustrie nahm ihren Aufschwung, sie hatte hon vor (Finführung venn der E Jegierungsbezirf eiwas an Einwohnerzahl ugenom- M aiso “Wilbel (0G herzogl. Hess.) Nr. 116. | Der Abschied bewilligt : den Hauptleuten: Eshment d. Res. d. | rung der Vieh- und Flei) ubr hinweisen. Jch darf wohl dabe tung vorstellig geworden sind, und in nichk allzu ferner Zeit wird | der Zölle eine aktive Handelsbilanz; sie führte Fertigfabrikate in großen | men hat, so liegt das lediglih an den Städten Greifswald und Stral- N. Kaiser : E nah K N Prinz les 8 Ferdinand von Preuf | Gren. 9egts. König Friedrih der Große (3. Ostpr.) Nr. 4 (T1 Königs- | die Frage aufwerfen, ob dadur wi ck (Erleichte ge\ch awverständigen sowohl aus den Kreisen der Landwirtschaft wie des Massen aus. Ausschlaggebend war vor allem die Einführung des sund und an den Badeorten. Professor Sehring hat im Landesökono- 9 2. Viagdeb) N L Dienstl. V Gr r. Sa Stab, Un e bi rg), Görliy d. Nes. d. Niederrhein. Füs. Negts. Nr. 39 worden S Preise für Sc tvich sind inzwischen zurüctge- M ndels E Fn werden, sich über diese Sache auszu- Bessemerverfabren®. Aehnlich war es in der chemischen E E Ed daß sämtliche ländlichen Ortschaften Pom- 7s D Ch 1rafters als “Da! uptm. d. Absch. m. d. ESrlaubn. z. (T1 Bo: hum), SIAtE tenbein d. Nes. I O Bad. eldart. egte. gangen, aucb die 1bpreile den »lgen muüsjen. Vas ommt j u Abg 2 Maver- Kaufbeuren hat auc die Frage ta Der (Sleftrotecbnif, im Verabau, in Der Musikinstrumentenindustrie, d mMEernS S C pölkerungszahl abgenommen aven, wo nicht eine Auf- ( N | d. E: laubn. E E Unif. d. Mes. ber dab E en die Viebbestände wieder aufgefüllt und nerifanisen Flaggenzolls berührt, wonach die Einfuhr auf Schiff keinen Zollshuß hatte. Wie sollte hierauf Dies Zollschußpolitik ¿iv tellung des Großbesißes stattgefunden hat. Diese Erscheinung hat für R e enste d. Abicied bew. | Offiziere d. Feldant. Negts. Großherzog (1. Bad.) Nr. 14, Geisler | höher ale früber ind. Das tritt: aanz bei nders in Bayern hervor. ner amerikanisber Flagge eine Vergünstigung von 5 % genießt. wirken, zumal da sie sich i im Zickzack bewegte? Die Freihandelsländer | die Landesverteidigung ihre großen Bedenken. Wie weit die Ent- 52, be hufs Ue bertritts in Us e Mil. N D. D IC)ICD en E c Ae ; g g 6 c N .C É e ; e E p @ Z s i 2 A ele Fr b B N N A 4 Ó V \ (A E À volf bo yN 4 ; L Ra N Füs. R. | (Lüneburg), Deetjen (Osnabrück) d. Ses I 1, Que Diese Zablen find ret interessant, weil sie amalige Behaup- E age hat zurzeit keine aftuelle Bedeutung. Nach einem Rund- | wie Belgien und die Schweiz beweisen uns, daß es ohne Zoll geht. 9.terung c on vorgeschritten Ut, zeigt die Tatsache, daß die M teT Grat Noon (Oft Nr. 33 Bu choly im Füs. R. Piinz DOnLs ge ebo s (Arndt (Gu nbinnen), Möckel (Höchst), Naum n n | tung al ¡tig crweisen. Wir habe arauf “aufmerfíam gemacht, A en des zuständ igen Staatssekretärs sind die amerikanischen „Doll - Der Staatssekret är nieinte, Frankreich und Nordamerika hätten nicht arbeiter bei der T wenn man den Landesdurchschnitt mit 100 A ba E O E Bi H 35 Woli É afer im 3. Unt erelsäss. | (S Saarbrücfen) d. Landw. Inf. ck ae o L Dl vos oe Maia n Med im l 912/13 nic An E angewiesen, von dieser Vergünstigung Abstand zu nehmen. | so rapide Fortschritte gemacht. Nun, Frankreich und Nordamerika sind | anjeßt, nur 89/4 % liefern. Abhelfen kann hier nur die Anseßung Al E I A i andw. Jäg, 2. Aufgeb. Berlin) L ReIR Nitimeister dbuld war, sondern bervoraerufen wurde dur die Maul- und Klauen- Selbstverständlih wird aub b diese Frage von der Neichéverwaltung auf- | noch \{ußzöllneriscer als wir! Jmmanuel Kant würde sih im Grabe | mo glichst vieler selbständiger Fleiner Gristenzen. Jn immer steigendem M Sl Hohberg d. Rel. -d. Hus. : i Goëeß en (2 Schle) ) Nr. 6 | seuche und das Futtermißjahr von 1911. Daß diese Verminderu n. weiter verfolgt. Die neue Bestimmung des neuen amerika- Ae D, Jenn er dié Logik vom RNegierungstische hörte. iner der Maße arbeitet der Großgrundbesißz E sländischen Saisonarbeitern. Wegen Dienstunbrauthbarkeit autge [chi teden: die Fähnrihe: Lüth | (Oppeln); den Oberleutn ant rve: enschfte Garde“ | unseres Viehbestandes eine vorübergehende war, muß jeßt auch für jene E L oll verwaltungsgeseßes bezüglich des eventuellen Zollzuschlags | Hauptgründe für den großen Aufschwung der deutschen Volkswirtschaft Jeßt plant D esterreih_ gesebgeberische Aen, um die Auswanze- N. Lüb?-ck Hanseat.) Nr. 162, Sch{loenbach im 9. Bad. Pion. Bats. (Ne1 utomiscel (ai N E en. Regts. Kontg | Herren interessant fein, die bei allen folhen Ge egenheiten aleich mit O bedarf noch weiterer Aufklärung; wir sind mit der amerifa- ist die deutsche Mutter, die uns viel Kinder zur Welt brinat, während rung zu ersweren. (Fbenso maht Nußland Miene, uns den Zustrom 1 Inf. N. bec (3. ne l E t x im 1 Ertobrih Men T O O O Br E G N E S a aaa ischen Negierung wegen ihrer Auslegung und Anwendung in Ver- | in anderen Ländern die Bevölkerungszahl stagniert. Die Technik hat | der russischen Landarbeiter zu sperren. Pêan tróstet si mit der Inf. N. Nr. 1 (gs \ die ch aratterisie ere Fähnriche: d Prinz f uft Bev e E as "N: “Lng R | pr.) Nr. 41 (Halle e Le e e Ra Otis aa E bindung getreten. Es ist dann darauf hingewiesen worden, daß Nuß- | die Länder einander viel näher bér, und auch daraus mußte dieser | freundnabarlichen Einwirkung auf Oesterrei und erklärt Rußland Mb L v A M L pt e rt L Gennal, v. / Ja. an ‘de 4. Unterelsäfs. Sf egts. Nr. 143 (Straßburg), | Brot und Fleisch zu versorgen. Das soll sich besonders der Abg. Hoff nd unserer Einfuhr gegenüber unfreundlihe Maßnahmen anwendet. | gewaltige Aufschwung des Weltverkehrs und unsere Beteiligung daran | durch den Handelsvertrag für gebunden, Aber die russishe Bureau- von Preußen (1. ad S 4 4 Ples t N ani d iÎm d. Ki N 4 ¿g. Bats. Nr. 11 (1 Frankfurt s M eiae allen, bee Di 1 Iabre Bayern bloß\ ellen wollte, das F-° wurde ganz besonders auf die Leinencinfuhr hingewiesen. Man muß | erwabsen. Die Schußzölle können die weltwirtschaftlihe Entwicklung | kratie hat auch noch andere Mittel, uns in dieser Beziehung beizu- Geld ade all Graf A aldrsee (Sch e N E, Hobeit, Fähnr. it Hl Flbart._ 9 von Peuer (1. Schles.) Nr. 6 (2 [rolfen): n oes in nen: Viehb tänden zurückgegang eis Q Perhaupt in dieser ganzen Frage einen Unterschied zwischen Rußland | wohl etwas hemmen, aber dauernd aufhalten können sie sie auch nit. | kommen; wir könnten dabei s{ließlich in eine sehr s{limme Lage ge- Ih A, R Da Lt g ‘Pútent VoiA 9D. Funi 919 A, i 1 Erhr. zu Eisenbach d. Gardelandw. weitesten Kreisen der Landwit estebt die Meinung, daß gerade die nd Finnland machen, Während der finnische Zoll festgeseßt ist, ist Der Staatssekretär durfte doh auch an den Entwicklungstendenzen seit raten, und es existiert nur ein einziges Mittel, sie abzuwenden, und S L A j fa geb. d. 1, reldart. Regts. (1 Cassel), Schulze- | erweiterte Viech- und Fleischeinfi E serer heimischen Produktion im r russische Zolltarif autonom. Wir können deshalb rechtlich nichts 1906 nit vorübergehen. Vergleihbar ist überhaupt erst das Jahr | dieses heißt: innere Kolonisation. Die Ziffern, die der Staatssekretär besô ctra te Portepee-Unteroffiziere und Abiturienten der Haupt- ighausen d. delandw. A Aufgeb. d. 3. Gardefelzart. Wege gestanden hat. Dadurch ist auch die Einschleppung von Seuchen gege n einwenden, wenn in Rußland die jeßige Geseßesvorlage Ge- | 1907, weil es vorher nit das gleihe Warenschema gab. Gewiß haben | über die Vermehrung der Schweine R, hat, werden von landwirk- D Ans : lg L e n 4 Vena A: und zwar : mit Pa ¿tent Neats Í (U Bochum), D. d Gizyci (Hiltesheim), Leimbach (Posen), eaunstigt worden. ie Spe i oeia , die durch das Vie hleyden- vesfraft erlangt. Nach diesem russischen Geseßentwurf soll gemäß | wir auch von 1907 bis 1912 eine enorme Steigerung, namentli der schaftlichen Autoritäten als erstaunlich bezeichnet und für irrtümlih Kade E Q A ï h "W N 1A s ) im, im » Garde.R ; Sue yelein (Til sit) d. Lantw. Inx. 1. Aufgeb., Es nner d. Landw. Zeh vorgesehen sind, f n ia ganz gew für die Betroffenen Nic 96 uns zugegangenen Nachrichten in Rußland ein Getreidezoll von | Ausfuhr. Aber mit solchen allgemeinen Zahlen ist uns wenig bewiesen. | gehalten. Es wird immer pathetisch betont, die deutsche Landwirt- R el Iun wehe Fed y L R, o 9 v. See 2 Aufgeb. (Brieg), diesem unter Verleihung d. Charakters als eit. Namen ili ie stimmung der Absc{lachtung ganzer Vieh- E M für den Bruttodoppelzentner und in Finnland ein Zoll auf | Bei näherer Untersuchung erkennt man zum Beispiel, daß der Steige- schaft sei sich ihrer Pflicht, für die deutshe Volksernährung zu sorgen, Went t d E E Kalle Fra ns BAE E D F Garbe) N Hauptm,, e Disse (1 Düsseldorf) Bode (1 Hanno T: Heunesthal tände, der Bestände ga! X D rt t aften bat in das versönliche Necht è ‘oggen, Gerste, Hafer und Weizen in Höhe von 3,48 M und ein Zoll rung der Getreideausfuhr von 158 Millionen eine Sitlaruná der Ein- voll bewußt; und daver wird dieje (Srklärung immer von denen ab- E (SGarde-Yt. e 2h S F N 1 E (Karlsruhe), L i imm (Rentsburg) Papmeyer (Rhevdt), Krüger e Eigentüme r tief eingegriffen. Diese Bestimmung müßte sehr vor- | Mehl in Höhe von 5,27 M für den Bruttodoppelzentner einge- | fuhr in etwa derselben Höbe gegenüber steht; eine Folge des CEinfuhr- gegeben, die sich am wenigsten dafür interessieren, von den Vertretern D. Ditfurth, pt Gard' edri N A B E) É: i 7 Ea n) (S es (Weimar), E Éstein (Woldenberg) der Landw. | sichtig gewendet ie} einge in ir dann, wenn es sih um einzelne il l werden. Diese Waren, sowohl Getreide wie Mehl, sind seither | scheinsystems. Aehnliches zeiat sih bei einer großen Anzahl von Pro- | des Großgrundbesißes. Von einem Pflichtgefühl der deutschen Land n Gren. 9. BULE lt ei riot I (4. Oftpr.) Füf. 2, Aufgeb. Graeff (Allénstein), Nentwig (Lauban) d. Landw. | im Erstlingsfälle ha del und nur so weit, als nicht wert- [frei i in Nußland und Finnland eingegangen, nur Mehl ist“ in Nuß- | dukten. Bei Tieren und tierishen Erzeugnissen steht einer Mehraus- | wirtschaft läßt sih wohl überhaupt nicht sprechen; eher könnte man Nr. lite Waldow, im Gren R. König Wilhelm 1. (2. Westpr.) | Jäg. 2. Aufgeb., Auler (11 Darmstadt), Ed ler Herr u. Frhr. | volle Bichbestände- Zuchtvie ände, | Frage or E Es PEJLEHE pit e s 10 für einen Bruttodoppelzentner ver- fuhr von 72 Millionen eine Mehreinfuhr ad Millionen gegen- E 2 “Bielfad V hre e gegen Lu R E Frhr. v. Lügow, im Cdib-Grent. R. König Friedrich Wil- | v. P oth o (Pe! rleberg) d. Landw. Kav. 9 Aufgeb , Peusfer ie begründete Vermut ung, E L e ve L Einfubr y f em Absch N jeßigen S E e E! N V bote A IE M s t A edo 7 Pes bi V la ¿De e Ja g N O, beim T (1. Bran denb. ) Nr. 8, Meis ner, im Kolbergshen Gren. | (1 Sér adt), Pohl (IT Hambura) d. Landw. Feldark. E Jeb. e Wir werden haupt}ählich auf em n Gebiete Der Sänbeins ehr bie jeßt. r en SBetreide nach ußlc and A h Q e R 17 E E a : e A Er - ne E e N M e 1 Ugen F t h i sei s ad le 18 erige s G senau (2 Pomm.) Nr. 9 Raab e im Gren. N. König Wagner (AUenjteîn), Lüdorf (Barmen), Schwarße AEEANE lm) drige prele In sehbarer Zeit erh alten, He 21e, .DIe eine Unre nta: hamentl; Jnzwischen ist unser Interesse an der Ausfuhr von Getr h L en nut LC M8 auf die L eB eren. n der Clsentndustrie slteg die enAs as e reldevaues [ur die Zutunst zu sic ern. Aber auch duese L Tit les.) Nr. 11, v. Greiffenberg, im Inf. R. | (V1 Berlin), v. Dalbenden (Heidelberg), Ungerer (Straßburg) r Scbweinehaltung auslösen werden. Dies wird wiederum z: enth von Roggen, nah Rußland ein bedeutend größeres gewor- | Ausfuhr bei Roheisen um 272 %, bei Fertigfabrikaten nur um 56 bis | Annahme trifft nicht zu; die Hektarerträge bei den Nentengütern Friedrich 111. (2. Sthlef.) Str, ; s Ce EN M obsen, S O E Aufgeb., Graßhoff der Landw. Fußart. | einer Verminderung der Viehhaltung und dann wieder zu einem Hiri n, und wir haben allerdings ein Interesse daran, uns diese Ausfuhr | 27 %, ja bei den Erzeugnissen der Kleineisenindustrie, in denen wir | haben in höherem Maße zugenommen als bet den Großgütern. Noch Graf LSNIER M E Pomm.) » Nt g Aale Ge 9, Aufgeb. (Halberstadt); den Leutnants der Reserve: Auffen- | a1 chne n der Preise für Vieh und Fleis führen. Das kann weder ju èu erhalten. Allerdings meine ih aber, daß man si russischer- | früher ben Weltmarkt beherrschten, nur um 19 %. Das sind die | stärker ist das Uebergewicht des Kleinbetriebes bezüglich der tierischen An ch8 Bo q fest E (2. S beridble Li 4 Nr.“ 28, | be rg d. 7. Lothr. Inf. Regts. Nr. 158 (Paderborn), Brü ntng ie Landwirtscaft nocch der Konsument w ünschen. Die Landwirtschaft E auch überlegen wird, welch großes Interesse Nußland an der Aus- Wirkungen dieser „bewährten“ S Schußzzollpolitik! Die Kartelle haben | Erzeugnisse. Der jährliche Bevölkerungszuwachs von 840 000 Men n Is q O r Mgr it IhO Frted E Franz H, von d “Lothri far Sie braucht ¿7 nah Deutschland ‘hat, und daß Rußland die erheblichen Kon- | die Scbuhzölle ausgenußt. Der Kolleg A DE Mayer- Kaufbeuren hat O erfordert Bea die cnergishste Hebung der inneren Koloni- Me ect ert a 2a (4. Brandenb.) Nr. 24, v. Harbou, _im Snf. a er d. 2. Oberelsäfs. Inf. Negts. Nr. 171 (Lörrach), S1 ommer- | gleichmäßi C, andauernde, mittlere,

:othr ¡e öInf erieregime Q af an Talon \re1sîchw mft ( kel Fre u aucmrt LothringischWen öInfanterieregiments Mr. 159 (Odd), n den kolossalen Prei wanftungen feine eude. Dle i 2. O auéföômmliche Viehpreise. Lang- ne, die wir thm in bezug auf die Einfuhr von Futtergerste ge- | mit vollem Net auf diese ea B Rirkungen der Kartellbildung ation. Was aber seitens der preußischen Negterung dafür geschieht, e 4 Dip Ey ck-, Alt 321 S h N T I ï an N 1TT x 1 runavvert Sräns mit 1 erb raucbsverbänden fet es mit

Lo 0 N nh f 1. Magdeb.) Nr. 26, Sch m i d- off d. Kür. Negts. von S vdliy (Magdeb.) Nr. 7 (11 Fr ristige Li naóverträge O | E V. E E Ï E, E Inf 9 E Bose L Ih ür.) 2 i D E Berlin), Den cktaat od er den (Se me einden, oder den Metbgerinnungen, sind das iseres Handelsvertvages die Getreidezölle in Nußzland hintanzubalten, veranstaltet wurde, ist aber nihts herauégefommen. Für den Zen- fommisse 12 2% der ganzen Fläche ein, und alles wird darangeseßt, daß

mann gen. v. Wutden: J Thür. | e t

au un N Ó N E e S L d. Regts. Unif. bew. v. Briesen, Lt. im 9. Ostpr. Feldart R. | Nr. 50 (Stegen), diesem m.

Zur Meserve Heu die F ¡hnri che: “Al nders im

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von Preußen (Brandenb H Nr. 1 ela Ff. N. Nr. 138, Hübbe im 2. Bad. ¿eldart. N. Mr:::30,: KaU-

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mann im Thorrier A ari U.

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haben, würdigen wird. Aber einen Rechtsanspruch, auf Grund | hingewiesen; aus der großen Kartellenquete, die vor etwa zehn Jahren | ist minimal. Im Kreise Grimmen nahmen die Domänen 20, die Fidei- N.), Eberbach d. Westfäl. Ulan. ‘Reg ts. Nr. i jeTiT 1 S m : 9) 1 Nehring (Erwin), im Füs. R. Graf Noon (Of1pr.) hl d. Telegr, Bats: Mix. 1 (Sk. Wendel), di esem behufs Ueber- | cinzi U a e, und es ist nur zu bedauern, daß die großen Städte Fin vir nicht. Wegen der geplanten Einführung von Meéhlzöllen in trumsantrag wegen Vorlegung eines Kartellgeseßes haben wir ja im | die Domänen weiter im Großbetriebe verpachtet werden. Im Kreise Itr. 91, Vcehring il / / sini [. Mil. Dienste ; utnants: Posemann d. 2. Aufgeb. | solche räge nit allgemein abgeschlossen haben. Die niedrigen and ist die Reichsregierung mit der- russischen Regierung in Er- | vorigen Jahre auch gestimmt, denn der Antrag war harmlos, das Franzburg sind 29 % der Fläche Fideikommisse und 15 % Stiftsögüter.

Denecke d. 2. Aufgeb. d. | Getreidepreise erfüllen mande unserer Bauern mit* großer Sorge. Cerungen eingetreten. Unjere Einfuhr von Holz aus Rußland ist nit | bischen Staatsaufsiht mat es nicht. Der preußische Fiskus hat ja | Wenn Preußen hier so absolut versagt, wie es der. Fall-ist, würde aud

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Nr. 33, v. Langen, im “nfanterieregiment Herzog Karl von ri

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Sti eli 6 O 9 Grüne im: : Inf. Gartelantw. Me ¡te. (UN Bo erlin), ene L etreidevreife er 3 au! S a UL ves Bayern ¿S er schlef 47 : ‘Regts. (11 Brainswei1), Jahr d. Landw. | Die foridauernde Steigerung der Lasten auf steuerlihem und sozialem nz unerbeblich. In dem jeßigen Handelsvertrage verpflichtet si die | im großen und ganzen diese Kartellpolitik au ruhig mitgemaht; Aus- | ih {ließli geneigt sein, dem Vorschlag des Dr. Böhme folgend, das

g Ludwi l B ern (2, Niederschlef) Nr. 4 2. Gard earen. Landw j E i 6 l Bu be h, S _ Nieders! f. nf R. Nr. 20 w ein ke im Inf. Lr A fael b. (Stetti in E Niedel (Deuß), Ch e (Donau- zebiet, die anstcigenden Löhne hält der kleinere und mittlere Besiß sische Negierung, während seiner Dauer keine Ausfuhrzölle auf Holz | nahmen wie beim Köhlensyndikat bestätigen die Regel. Die Export- Reich mit der inneren Kolonisation zu betrauen. Die Arbeiteransiedler W110) ed, m YaAed (Pi i 1 Nw Le ; 4 lf gei ì 23 Bi ¿ L L ;

ais bt 2 12 gen), G1 Game Da S Aeetiat l) Ma L 2 Q îid- und Mitteldeut\Gland ist. es vor allen Dingen G genehmigen und die Holzausfuhr nicht zu ershweren, Jn den leßten iffern für Aal tg aus der jer- und Textilindustrie, wie | sind zu klug, um sih auf die Niepenhausenschen Heimstätten einzu- 2. tederscles Inf E. S 04 D EMUMCT s U Me Natal T4 d Pi 4 Ba, E e s A nn “4 SGineiin) d. bôr Broisihuva Por B eaugedit bet unt beunruhigt. Dieser Preisftuts ist hren hat in u ‘léibinas mo I rb der (Sijenbabntarife bre Leder, Grzeuanissen der Feinmechanik, bei Gde metallwaren, be- | lassen, iveil io damit wieder hörig gemacht werden würden; ländliche Karl (7. Brandenb.) Nr. 60, And 489,0 ut “Gen E A Derschau o. Aufaeb. Pietsch d Landw. Kav. 1. Aufgeb. (Höchst), | vor allem herbeigeführt dur die sogenannte andere Gerste mit ihrem (verschiedene Holzarten stattgefunden. Diese betrifft aber nit | stätigen die Wahrnehmnug eines Rückganges. Je mehr man die | Arbeiter kann man aber nit anjsiedeln, wo dec Großzgrundbesi ist, Nr. 62, ZUPPe im r Vagded E r Bray N, | Rohr d. Landw. Feldart. 2. Aufgeb. (Met), Niklas d. Landw. | geringen Zollsaß. Wir werden dieses Thema beim (tat des NReichs- wein die Ausfuhr. Unker ihrc hat auch der Verkehr mit Hola im Statistik durmustert, desto mehr befestigt 48 die Ueber eugung, daß | sondern nur da, wo gemischter Besiß sich vorfindet. Auch die rapide 4. Magdeb. Inf. 9. Nr. M D L LUITT LNUE Len ein. Inf. e E Aufg E E (Ungen), mmerle d. Landw. Pioniere | shaßamts auf Grund der von uns eingebrachten Resolution bezüglich )unern Rußlands zu leiden. Wir können also hierin keine Differen- | diese „bewährte“ Schußzollpolitik die Ausfuhr von Rohstoffen und Steigerung | der Lebenshaltüng soll bet uns in leon Maße zu einer Nr. 69, Poppe, im 4. L ct Hi e: Ei d, Drenen (anton) | 2 c Fs (Mai geb. Wend en burg. G i Landw. t Aufgeb. der Eisenb. | der zollwidrigen M ortbendu g von Gerste näher behandeln. Jedenfalls a zu unsern Ungunsten sehen. Frankreich hat in einigen “Punkten Halbfabrifkaten günstig beeinflußt, auch den Export von Produktions- | Steigerung der Lebensbedürfnispreise geführt haben, als etwa in Enge D 73 Me a E ar er, e Inf. R. Ha Ia 9, Hanseat.) Mt Didenburg), Mez d. Landw. Trains 2. Aufgeb, (Freiburg). haben die ungeheuren Mengen der ci ngeführten Futtergorste auf den Dia verschärfte Durchführung [eines Zollgesehes eintreten lassen. Der | mitteln, wie Maschinen gefördert, aber bei allen Fertigerzeugnissen cinen ( land; ‘aber wenn das richtig ist, Herr Staatssekretär, wozu braucbey

(2, L