1914 / 37 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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9 wenig für entomologishe Forshung geschieht. Die Verhältnisse | Mir ist ein Fall erzählt worden, wo für eine minder wihtige Er- | kann, desto größer wird die Entlastung des Amtes sein. Der Vor k ine Verl Frist für die Einfü i j i 2B id A G E T iee Mscacte das | s<lag der industriellen Verbände, dak in der zeiten Infianz Lin NiO S mußten. „In den Mise Ginführung ihrer so verschärft worden, wie durch dieses Ausnahmegeseß gegen die Ar- | so lange hier ove find. Ferner möchte ih mein lebhaftes Be- in

t derartige Anregungen im preußischen Abgeordnetenhause vorzubringen tentamt Vertreter abweist, liegt direkt eine Privilegierung der | ter der ersten Instanz sipen soll, ist bon dem Kollegen Bell unter- De i l ir als dad preusijde Deeilajlemeahi; | Ï | viele : S N Sa Y 2inbgenan l L en Krankenkassen ist beinahe no< s{lim- | daue é Auch E wieder muß s hervorheben, daß diese ganze Täti feit in | Patentbureaus. Auf jeden Fall müssen die Er T vor Uebervor- ou worden. J \Gliehe mich ihm an. Die ständigen technischen reite Erst Eibe dés voeben Gee cleritn der PDausgewerbe- | mer als das preußisde Dreiklassenwahlte<t. Das Perm cite Zil: Möglichkäit 3ebabr A n See graveu, melde cterte, ahne dia ibrer Wirkung in den Bekämpfungsmaßregeln und. der Forschung an | teilung geshüßt werden. Vielleicht \{afft die Reichsregierung durch itarbeiter des Patentanits wlinschen eine ee ung mit den nungen, die diese Verhältnisse Tregelten : erode Bundebratsverord- | sammenarbeiten zwischen Arbeitern und Unternehmern ist gestört, jegt | binein ihres Amtes hier ite n ußt y E m Vatad Err Es Wi Baba 0 E O E fle nfs erden eine Art Merkblatt hier Nufklärung. un en E O Kategorien. Es ist zu höffen, daß dieser Regelung ist aber vollständig unzureichend; bis S s r a L eru et Kaffe erreicht. Wix stehen vor dem t * voreebecgue M ns berntrefen, 2 und pie ventrell nnen. ir habén uns a ebtet anzenschußes zu be- Abg. Dr. Bell (Zentr.): Jh freue mi, daß die empfängnis- illige Wunsch erfüllt wird. vollständig versagt, Die ers 1 MEE Hier rott dex Sozialpolitik, é Y 1 : : : i A 2 G 4 | | | : j g versagt, Die erste Verordnung ergin : i ie F ite ecrtes Mate ait : ränken, wo noch viel gesehen kann. Hier haben wir wenigstens | yerhütenden Mittel P der neuen Vorlage von der Patentierung Direktor im Reichsamt des Jnnern von Jonquières: Jahres, als die Saßungen längst aenebmidt ieis iu Wezemher vorigen Darauf wird na 7 Uhr die Fortseßung der Beratung auf | wieder ereignen: Vieine Fraktion Gut L ei Mde Vorfälle N e eiasbatilicen Organtsction (L pee en ens de, T Í D f : Das in Aussicht stehende Ges d l beutteil > ; ; len; in démselben | D i ; E 12 7 „ch vor einigen Jahren aminelstellen, i ir ein Ney von solchen über das ei | ausgeschlossen fein“ sóllen. Notwendig ist aber äu eine Aenderung | Das in Ausfi ehende Geseß wird einmal beutteilt na< dem Monat erging dann eine zweite Verordnung. Nun erfuhren die Kassen onnerstag1 Uhr vertagt. Sie flebt moH gef ‘picenderung der Geshäftöorbnung einzutreten muiefstéllen, indem wir ein Neß von solen über ganze Reich | fu gel Organisation des Patentamtes. Die Patentgesuhe müssen | Standpunkt der Großindustrie und dann nah dem der Angestellten; wenigstens, welche Beiträge die Hausgewerbetreibend : Sie steht no< auf diesem Standpunkte i îrde bereit fein, N ers 1e En Nes don folien, über das ganze, Nele : ? atentan _P U Dankenswerterweise hat der Reichstag h mittelnde N S 2 Orte vausgewerbetreibenden - zu zahlen Fi P Uo C1 l , Sie würde bereit fein, h : 5 Dir. tg schnell erledigt werden, ebenso ist der in der Praxis immer unerträglicher anktenswerterweife hat der Reichstag hier eine vermittelnde Rolle hatten, nämlih 2% des Ortslohnes. Das geschah c falls die Möglichkeit vorhanden wäre, d ß mit der A s Lage tun können. Daß die Amerikaner auf diesem Gebiete ganz Ge- | werdende Dualismus zwischen Patentamt und ordentlichen Gerichten | eingenommen. Es ist der Regierung ganz besonders angenehm, di dem Znkraftire f IeWes,ogri hie Hausgemerbetreiben: fen de: T | its A U : A 1 ie dem Inkrafttreten des Géséßes. Darüber, wer die Haus betreiben- gewissermaßen die Redestitt an Lien Bause i ENE fen das erfennen wir an Die Wi bungen ibres ferne e pee Fh s Stellung des Reichstags bier k lernen. Wir h f al: Kt A ie Mei T, Yausgewerbetreiben- i Moa 1 zu re<nen wäre, welcher 6 ; tunlichst zu beseitigen. Jch würde vorschlagen, den Namen Patentamt ellung des Reichstags hier kennen zu lernen. Wir hoffen, daß die den sind, gehen die Meinungen weit auseinander In B s Preufßzischer Landtag, Präsiventelr “in die dere (n, gewisse Bed A Pflanzenschubgesehes E wir kennen gelernt. Das hat schon be- in den Namen Reichsamt für gewerblichen Schuß abzuändern. Diéses | scharfen Gegensäße sich bald soweit ausgleichen werden, daß wir {on eine vóllige Konfusion, namentlich in der Kontetiton be E M Präsidenten ‘in die Lage t das Haus 1 Lk E F en irt, au d Unser Pf anzen sub in eine etwas festere orm ge- | fönnte man gliedern in eine Abteilung Patentamt und in eine solhe | nächsten Winter den Entwurf dem Reichstage vorlegen können. Die wie es mit den Auftraggeberzuschüssen steht. Der Bundesrat Ft bas Haus der Ab geordneten. Nedner no< weiter hören will, auf diesen Weg zu Ki Was die ra<t worden is. Was von Reichs wegen geschehen kann, das wild | für Warenzeichen und Markenshuß. Der Zusammenhang zwischen | Denkschrift ist hexausgegeben worden, um die Behörden in die Lage Recht, die Eigenschaft als Auftraggeber den Zwist T pas 24. Sigung vom 11. Feb 1914 i Rede des Vorredners betrifft, will i F i ; geschehen. Auf der internationalen Konferenz, die über diese Fragen | Patenten und Warenzeichen ist do< nur ein sehr loser. Man hätte | zu verseßen, gegen das Unwesen im Patentagentenwesen vorgehen und tcilweise zu übertragen; er hat das auch getan ab Siy N atr EE fs 4 fia B / Sraftlonsfreund bon Maspab bevorstebt, werden wir bemüht sein, hier vielleicht eine internationale | Zier einen dankbaren Schritt für die Entlastung des Patentamtes. | die beteiligten Kreise belehren zu können. Der Vorwurf, daß ja ein- lassen, anzugeben, wer Zwischenmeister ist; und mnt sollen ag Mens (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) angeht. Es ist absolut fals<, wenn der Vorredner behauptet E ung anzuregen. ; L A ¿ Jch bitte deshalb, diesen Gedanken noh einmal wohlwollend zu seitig zugunsten der Patentanwälte verfahren worden ist, ist nicht \stich- fassen aus diesem Wust von Streitigkeiten sih herausfinden! Damit Uebér den Beginn der Sizung, in der di ite B brei e E 2A Malyahn ie E cridis- Di N stor Gieses Diese Smit nt uns nicht genügen. | prüfen. Jedenfalls hoffe ih aber, daß eine Abgrenzung der Kompe- N E an, daß M auch Piper ge Earen geren gibt, ist ihnen eine unlösbare Aufgabe zugemutet. Auch die Versicherungs- des Etats für das Ministerium i Ner s [R n Pn! Ler ihn vernehmen solite erklärt Dae alle: Unverbroslenheit der Arbeit unsere Wine: 3d Lill dingen, | wi der Ducliómas imer gebe Cre Selle Webern 1 | finven: Cine cinige Geg Sat menvet sh ja He wae erten f !le Schuld; er hat die VersicherungWpilict der bunte ‘1e | Mar die allgemeine Debatte im Anschluß ‘an den Titel | Da Waren in Vectlenburo “liezt mutte [e ¡nitt vernehmen.“ baß sich die Reichsregierung der Sache annimmt. Ich begrüße die | es au, daß man für das Prüfungsverfahren zwei Instanzen gebildet E des Präsidenten des Patentamts, ungeeignete Personen von scäftigten ausgesprochen, aber keine näheren Vorschriften gegeben. Dio gter! "Bl bete 5 /egortgeseßt wird, ift in der gestrigen | fragen, was eigentlich der Landrat von gen A Waren zu fun bat: Anträge Baumann und Paasche mit Freuden. Man muß es gesehen | hat, die des Einzelprüfers und dann die, wo der Fent[yser ein er- | der Vertretung um qumellen: Der bier vorgebrachte Fall ist nit Krankenkassen brehen unter dem Ansturm zusammen, die entstandene ummer d. Vl. berichtet worden. M erfien, daß ce die Stat uon des Frelliéerit von Malbbo haben, i e IENURgen dee E N E Q Es Mit wes E d vgs E. Von ¿Eff Sn M E E ennges : E: LIG D G A E E dem große E hat sih wieder auf die Kassen entladen. Der Auf die auszugsweise wiedergegebenen Ausführungen des 7 erflâren, daß FE die Stadt Waren überhaupt nur infofern fénnt : Absut 2 nta 1 nichts Wesentliches zu er- | verbänden ist der Wunsch ausgesprochen worden, daß kein Richter bei | bierin keine Richtlinien gegeben sind, von seiner Befugnis keinen unglaubliche Andrang zu den Krankenkassen in den er A Abg: h: ((Z ] als er vor vielen Jahren einmal auf ei S A reichen. Weshalb geht denn die preußische Domäne an der Saar nicht Patentinstanzen einer anderen Instanz angehören darf. Dieser Ge- Gebrauch macht, wenn er nicht die betreffenden Angelegenheiten vorher wurde hauptsächlich dadur verursacht, deg Taufe g arlagen F E Ce Fo n E 8 S Auf D E As. V0. v offmann: “Ib babe bies sa [on vor, um ihre Versuhe den Winzern vor Augen zu führen? Mit danke sollte weiter verfolgt, werden. Ebenso sind die Bestimmungen | genau geprüft hat. sih dort vergewissern wollten, wie es denn nun mit dieser Berpflich- | des Ministers und be 0p: O habe im Namen und Auftrage | geitern rihtiggestellt, es war der andere.) Auf das Niv L B Nikotin baben wir ja 1913 gute Erfolge gehabt: bo ält | ü ie Nichti Serra T MSS r R: A A : 0E ho TAMSE. OIER E a8 ] n “DerpP[lich- ets ers und der preußischen Staatsregierung auf das nahdrüd- i ‘et i f “r-ver Wre 1ER seine Wirkung 1914 vs Wir. iss j E a sfentlih_ H t e O O r E eia Ens besonders Das Kapitel wird bewilligt tung 1! O Manni A hat die ihm hier gestellten Aufgaben in | liste und shärfste Verwahrung gegen die Auslassurigen inzul di a Manguitelcen, per sert mie der Respekt vor der Würde dieses Hitotin ; E O ea A Ele a, Gaus cite v0 G Le f O bejantera api. | 1gl, 4 i geradezu dilettantenhafter Weise gelöst. Bestehende Kasse; ad E Dos M Zu O mel u ingen einzulegen, die | Hauses. J will in dieser Debat [ [ur unsern deutschen Weinbau reden; er hat am meisten zu leiden. und eine Verlängerung des Patentshußes. Dann ein Wort über die Zum Kapitel „Reichsversicherungsamt“ sind die folgenden destens 290 Mitgliedern sollten nah dem a a E r ads Ma Ad es E ats d Minister des Innern die . befser bei einem andecen Etat t “verbanden find. (Iu: Gs E große Prämie ausgeseßt werden, um die Hunderte | Erfinderehre und die Erfinderrehte der Angestellten. Der Entwurf | Resolutionen beantragt: bleiben; man sollte das historisch Gewordene konservieren, eine Gefähr- | das zu bezeichnen, was si ist 1 d (8 vamit f branbimärken, jo tee 5 | (E Îs jegide Sonate n 2 E E von Millionen zu retten, die alliährlih dem Deutschen Reiche ver- | seßt an die Stelle des Anmelders den Erfinder. Die Schwierigkeit 1) Spahn (Zentr.): dung der allgemeinen Ortskrankenkassen sollte allerdings aus U O: it Nücksicht as lte ift, und sie damit zu brandmarken, so tue ih schienen.) Die jetzige Landgemeindecrd t D ES 2 iy E vas L d Gent so S C ort, wie der Winzer. | ift, den berechtigten Interessen der Angestellten zu genügen und andere „den Reichskanzler zu ersuchen, dahin zu wirken, daß 1) das sein. Von diesen Bestimmungen hat man in Peel ci fit au e MG See e S ble t N e Daues a A gemeinden man<mal unmöglich, nah ihren Virtiden Shterefsen zu J< habe 1a das beste Vertrauen, daß der Landwirtschaftsminister in | Rechte nicht zu vernachlässigen. Jn bezug auf die Ehre der Er- Reichöversicherungsamt die in der Reichöversi Sort ge L Thien Ait. E Hoff l Bieem Auebrud geftern ernst hat, dar: | Stidie m i i E ; fan ém Rechte n ; igen. In bezug : Gh E Reichs » inder Reich3verstheruntsor S allgemeinen ODrtsfkranfenkassen einen direkt geseßwidrigen Gebr dru dèr Abg. L e S : Städten ed aler die Lui aE J val j 00s E Be tauen, da der Ladwirtschaftömin ster in | Nate nid 9 Leras E Ge N a bebufs Bereitstellun de Bol Rate al, ‘46 gemacht. Es ist ein schwerer Fehler, daß die le aidriach E über kan L Mani a diesem Ausdru gestern erwed>t hat, dar- | Städten zu machen, aber die Lantigicitben lkt E zu g N Zeit. l pte Weinbau und Ei e sein. Schwieriger ist sie in bezug auf die materielle Entschädigung rufsgenossenshaften für den neñosfens<aftliden Personalkredit versicherungsämter nit als völlig selbständige Organe ég laltet ee Ausdru> Pfui“ "t beann a8 Â oa ie O len. E as a nd ih wüßte keinen Grund, weshalb man nicht ibren elgenen eidet au< an dem neuen Weingeseß, unter der Einfuhr fremder | für die Erfindung der Angestellten Unternehmer. und Angestellte or. engen ars E ’jlenschaftlih l den sind. Von der Förderung der Selbstverwaltung ift au tone Pes | aht us, FetannLi> ein Ausruf des Cfels und der Ver- | Wünschen Rechnung t foll. ; i Roi Toi 0A E Ga Cts L S E A 2 E namentli für das Handwerek und sonstige kleine Gewerbetreibende L e N g der Selbstverwaltung ift auch keine Nede, | a<tung. Wie sogar in weit links Kreise g 2 )en de i rffamkeit auf diése Ängelttenbelt ing its Weine. Der deutsche Wein muß mehr ges{üßt werden. Stimmen heben hier radikale Forderungen. Die Unternehmer wenden si gegen bald erläßt; 2) die Berufsgenossenschaften von der Ermächtigung, ihre denn diese Aemter sind durhaus abhängig von den Landesre ierungen. | Abg. Gu E N wie. S I Ren 8 Le N seine Aufmerksamkeit auf diefe Angelegenheit zu richten. Im Le ie den Anträgen einstimmig zu. i d | jeden Eingriff in die Vertragsfreiheit und beanspruchen jeden Nußen Rücklagen zur Förderung dès genossenscaftlichen Personalkredits der Was Preußen betrifft, so ist freilih wunderbarerweise die Poatétuna des Präsidenten eine Probe vorlesen aus der „Berli d Vol Os } gangenen Jahre ift viel erörtert worden die Erhöhung der Umsatz- Abg. Hepp (nl.): Ich kann mih den Wünschen meiner Vor- | von den Erfindungen ihrer Angestellten für sih. Damit entfällt aber Mitglieder der Berufsgenossenschaft bereitzustellen, in weitgehend- zwar ge]eßwidrig, aber bezüglich der Zentralisation und der Ablehnung | „Wir sind die leßten, die die varlamentaris<e Reb K E f ver ile giiederbarnim, kurz bevor die Stadt Berlin dên redner nur anschließen. Wir baben in erster Linie die Nebschädlinge | jeder Anreiz zu Erfindungen seitens der Angestellten. Manche An- stem Umfange Gebraub machen.“ , der bon Auf von Land rankenkassen ganz im Sinne der sozialdemo- | wollen. Aber gerade darum haben alle Redner h I E D Ankauf der Herrschaft Lanke vollzog. Der Minister hat die Er- im Auge; was für die Mosel gilt, gilt besonders au für den Rhein- | gestelltenverbände gehen aber andererseits in ihren Ansprüchen viel 9) Mumm (Wirtsch. Vag.) auf Abänder bes Bais Fratishen Auffassung verfahren. Daß die großen Städte keine Land- | Pflicht, nit unter ein gewisses Niveau hinab ustei Sie mögen in | sondern uh quo bitguer genehmigt. Niht nur die Dee gau. Dort ist die Not der Winzer sehr groß. Gelingt es nicht, der | zu weit. Der Entwurf sucht zwischen den widerstreitenden Inter- Aae Ci 1). Dgg.) auf Abanderung | R Y frankenkassen erhalten haben, ist das Verdienst der betreffenden Ge- | der Sache fo scharf sein, wie sie wollen: das t thr an s Ne bt. Aber | bürgormeiste, von Berg drat von Niederbarnim wie der Ober: Mebschädlinge Herr zu werden, so sind die kleinen Winzer verloren. | essen beider Gruppen einen Ausgleich herbeizuführen. In der Tat verfi J)erungSor nung ‘in der Richtung, daß mit der Erhöhung meinden. Vie Dienstboten werden sih mit der Einreihung in die | der Anstand muß unter allen Umstä Bb H E Mes E alirgerieister von Berlin haben öffentlich thren Standpunkt dargelegt Im vorigen Jahre hat der Abg. Baumann schon auf die Klagen der | muß hier eine goldene Mittelstraße eingeschlagen werden. Die An- Des Arbeitslohnes oder Des durhschnittlichen Jahresarbeits- Ortskrankenkassen abfinden, obwohl man sich ja krampfhaft bemüht | Zweideutigkeiten müssen stets und ständi ace p D 4 M 2 M e ede orpnelenbe ammlung E Berlin Imker hingewiesen. Es wurde ein Geseß zur Bekämpfung der Faul- | gestellten kommen in manchen Punkten erbheblih zu kurz. Die Ver- | verdienstes oder des monatlichen Durchschnitts auch eine ent- hat, die Unzufriedenheit zu nähren, die sih unter den Dienstherr- | die kleine sozialdemokratisce Ftaklio Ter eist he eien Sve | ift der Minister wegen der Serebmigung der Erhöhung der Umsag- brut verlangt. Ein Entwurf is ausgearbeitet, und dieser müßte auf | gütung für die innerhalb des Kreises ihrer normalen Tätigkeit liegen- | sprechende Erhöhung der Renten, au der Hinterbliebenen- schaften beim Inkrafttreten der Krankenversicherun ltend mate er sollte peinli E ITatlion der preußischen Zweiten Kam- | steuer angegriffen worden. Ich bitte den Minister u I | ; : L : E : / L schaften bi ttre ) erung geltend mate. | mer sollte peinlih darauf sehen, daß sie auf diesem Gebiete reinen Tisd i i i e ie E einer breiteren Grundlage aufgebaut und auch auf andere anstetende | den Erfindung müßte erweitert werden. Ebenso wie alle Kultur- s : EE bie, Dread ted E Ga, Vat DE PEUUNsWs ia i E d Uba Aa lanen | Sefentfußtat bat ein Intere, tie S | Krankheit Ee Bi z i it Ausnahme Rußlands das Erfi Le renten, eintritt; S REOERE M T; : Preußische Handelsminister | bält. Solche Entgleisungen wir nehmen an, daß es Entgleisungen | Oeffentlichkei in Interesse, bie Stellt Ls C U und das Viadhs mebr gesciht erden n febler Beniebuns fal | (iben, so mh ee, aud Dau) Band fun Der Anspru ba | Behren s (Wirtsch, Va) auf Abänderung ves $181 Y hien in Wesel porte pro, anirnfenasen (n Gros | waren -—, mie fe s gostern der Uby, Pesmanm jusulben kommen | thren. Ber Mnn Ter iy Me Steling des Minllers zu er: : gter B ( üben, au< Deutschl in, )) Der tirtsch. Vgg. rung des 8 ädten in Aussicht zu stellen; aber das, wc it errei | ieß, sind unter inden verwerflich," Mit die | ine S üt gestern die Regierung erfreuliche Zusagen gemacht. Der Bienenzüchter | der Bemessung der Vergütung der Angestellten, ihnen au< einen der Reichsversicherungsordnung durch folgende Ergänzung: die Crmäßigung der Beiträge, Tann 906 e eri A e rie As n n S E Pil Leer Vena den eine Statistik über die Üeberfhuldung der Gemelnden in Aussicht ge muß die Garantie bieten, daß sein Stand seuchenfrei ist. Es scheint | prozentualen Anteil zuzubilligen, erscheint mir zu weitgehend. N „Wer als Facharbeiter gilt, hat die Saßung fe tzuseßen; hierbei Herabseßung auch der Leistungen. Bei einer solchen sozialen Maß- | im übrigen die Ausführungen des Voi L 0 Pun bt U E felt, ¿jg wohl fertig sein dürfte. Der Minister sagte damals: Diefe eine Zwangsversicherungspflicht in Aussicht genommen zu sein. Der | Die Reformbedürftigkeit des jeßigen Zuskandes ergibt si aus zahl- | sind die Bestimmungen der Sabungen der für den Bereich der Kasse nahme wie der Versicherung der Dienstboten gegen Krankheit kann | s{werem Herzen auf einiges doh noch veep ne, 10 muß ih mit | Statistik wird die geeignete Grundlage sein, um Maßnahmen ins Auzs Staat müßte hier ebenso die Kosten übernehmen wie bei anderen | losen Vertragsformularen, die in der Industrie üblih sind. Der Vbrunauba landwirtschaftlichen Berufsgenossenshaften und die Aus- und darf die Beitragshöhe nicht das Ausschlaggebende sein. Auch der | Einzelheiten, die er uns Po raeiEzt hal “Einzell ir ane piete | zu fassen, ee Dit pon der Groeben angedeutet hat und wie sie Zwangsversicherungen. Die Imker wünschen eine baldige geseßliche | Angestellte ist der wirtschaftli<h Schwächere und wird sih meistens den ührungsbestimmungen zu berüdsichtigen“; freien Arztwahl machte der Minister einige Konzessionen: denn die Art, veraltete Ministerauslassungen. die ‘ran tel düf tre Richtigkeit c Gbeabte 4 In Mluer bon 0 Do Abe Gut Regelung. Wann wird dieser Entwurf zur Vorlage gelangen? Vertragsbestimmungen fügen müssen, wenn er überhaupt eine Anstellung 4) Albrecht (Soz.): Dienstboten müßten dieselben Aerzte wählen können wie die Dienst- | niht mehr kontrollieren kann. Was er S, bat iber Be Pelicoi eingebrahten Interpellation angeregt worden sind. Dem Abg Graf Direktor im Reichsamt des Innern von Jonquidres: finden will. In einém der größten industriellen Verbände wird den uyDie verbündeten Regierungen zu ersuchen, dem Reidstage herrshaft. Nach meinen Erfahrungen als Vorstandsmitglied der | in Cöln und über die hiesige Polizei, ist bereits vom Minister a VOL De Groeben möchte i< aber no< mitteilen, daß wir seit längerer a bee ne eina Velen A6 Biato’ courben, Angestellten ein Formular vorgelegt, worin die Gesellschaft das Necht eine Denkschrift darüber vorzulegen, wie sih die Grundsäße für die allgemeinen Ortskrankenkasse sind die Dienstboten außerördentlih ver- | Innern gestern behandelt worden: ih babe nicht den gerinasten Anl A Beit die staatliche Aufsicht gerade in bezug auf die Aufnahme von An- bekämpfung. Gr wird nästens den Gegenstand kommissarisher Be- | erhält, alle Erfindungen und Verbesserungen der Angestellten als ihr Gewährung und die Dur&führung des Heilverfahrens nach gnugt darüber, daß sie einen Arzt wählen dürfen, der niht mit der | darauf einzugehen. Ein Wort will ide hn dRee sag E lie n/aß, } leißen, auf die Verschuldung der Gemeinden schärfer handhaben als ratung - bilden. i Cigentum in Anspruch zu nehmen; der Angestellte verzichtet auf jede S 1269 ff. NVO. bewährt haben.“ : Dienstherrshaft in Beziehung steht. Gegen das dur< die Reichs- Ausführungen über die Polizei und über die Loi n N Genebmi nern als die Aufsichtsbebörden angewiesen worden uv, Me Abg. Dahlem (Zentr.): Jh hatte neulih den preußischen | Gegenleistung, und er hat kein Patent anzumelden oder ein Patent Jn die Beratung wird einbezogen die Denkschrift über die versicherungsordnung son so verkümmerte Selbstverwaltungsre<t | bezeichneten Spißel. Solange wir eine Bewegung im Sub GABe die Genehmigung zur Aufnahme von Anleiben nur für folcbe Auégaben zu 0andwirlscaftöminister gebeten, in Vir B vtina bes Geus und E O: e E es do fo a au 6 E Flagén bei den Berufsgenossenshaften; es liegt A a as der Tee, L if C L Ee Negierung immer neue | sih gegen Monarchie, Vaterland und : Verfassung Ble Fac B e ak Des 1nd E Art sind, daß sie also in Zu- Sauerwurms mehr zu tün. Die ländwirtschaftlihe Verwaltung hat | auf die Gejellschaft zu übertragen. Dem freien Grinessen der Gesellscha : N E S erb) O TLEL “rag Borstoße; Jeßt ist sie dabei, die Angestellten der Krankenkassen unter wegung dieser Art, die die Grundpfeiler des reußishen S 1ates z ibe verbludèen sollen, daß Ferner zue dne C Me ih aber außerordentli fühl verhalten, und darum muß das Reich | bleibt es vorbehalten, bei Erfindungen von besonderer Genialität oder | vor, diese Denkschrift einer besonderen Kommission von 14 Mit- ihre Votmäßigkeit zu bringen, wobei dem $ 359 R.-V.-O., der di graben wi ange bedarf die Polizei d A f e r als | Gemeinen au deg h Daß ferner auf eine einqreisen. Gs geht nickt an, daß das Reich auf die aaten a6 Mert, dem Angestelien, gine Art, Gnishädigung 28 gewähren, Man 4 gliedern zu Üherweisen. gntteriung der Beamten auf Lobenbzeit behandelt, eine völlig iets | wirtfamer Mittel a Slaateinfeceie Dee h ler Heller als e Sina S bingewikt wird, daß sett einigen Jahren E S Mid voreeisens Ée me endli raktische | muß zugeben, daß derartige Formulare geradezu na einer Abänderung Aba. Baue t- Breslan (Soz): Di ; ¿ f, nhalt und der Ubhicht des Geseßgebers entgegengeseßte Ausl nis des T Stäatos E ; R P 8 erhe here Tilgungsquote bei der Ge i Arbeit geleistet werden. Die Zuslepung „eines E: zoûlebe E schreien. Die Unternehmer berufen sih auf die Vertragsfreiheit. Wo | fassung bestätigt, daß nicht de Ae ste Ba E zu geben versuht wird. Im Interesse der Kassen Tee besonkaiE ta Bibdrfnte iere Rehe E E E A erd L E en | Anleihen vorge]rieben wird, ‘als es früber der Fall war. E, Sine B A beufabe midi wie dis Gie: bleibt da die Vertragsfreiheit, wenn der wirtschaftlich Schwächere ge- | Aenderung der jeßigen geseßlichen Sbsftmraan en über die Ansamm- Angestellten, die in ihrer großen Mehrzahl gar kein Bedürfnis | den einzelnen Ausführungen des Abgeordneten über die Serte inl Ich gebe zu, daß das Maßnahmen sind, die niht immer ausreichen, Gua M s fu Wen fe Sue teh wun f thnen derarüigen nebelvertrag 4 unters fneiben, N ehnli d lung der Reservefónds der BêrufsgéiosserfGaften. Wir sind egen E dee grammnaleegimni zu werden, muß gegen diese | ih ihm nicht weiter folgen. Es liegt zum Teil an der Eigenart foinen a e Vg 1 d G A G auf E heißen Stein bedeuten; auvertin au< die Ausseßung eines Preises abgelehnt hat, so verstehe | aber fürzer ist das Formular einer anderen großindustriellen Unter- | jede Aenderung, haben natürlich gegen eine Kommissions ichts Vestrebungen entschieden Verwahrung eingelegt werden. Anschc ‘iner Darst Sweis Tei -r gänz iese Maßnah 1b olletdinas vie ein L e beten ich das ebensowenig. Die 50 000 M, die das MNeich füt Me Ee nehmung. Anerkennung verdient es, daß die Bergindustrie sih \{on | einzuwenden. : In Gs L R E Aeruts geht man nicht entsprechend bei den Berufsgenofsenscaften zu Werkes lden Ünbebeiindbeit be Dies, U E L SeA pn O Stets Maßnahmen find allerdiogs our ein Tropfen auf ben be i E L Pillen (qux feine, Rolle; damit, ist | elle den Cefindungen threr, Angestel ien weit günstiger gegenüberstellt enossenschaften ift man mit der Rechtsprechung des Reichöver- Se lbstvore ang Loi n fene aber bei ¡hrer Feindschaft gegen die | teilweise aber auch an der Unmöglichkeit, aus einfachen Ausscmitten, | geregelt wrder, au nnalabgabengeteß kann diese ernste Frage niht nichts zu machen, wenn die Einzelstaaten nichts geben. Das Geisen- | #0 die deutsh-luremburgische Gesellschaft. Unter allen Umständen | siherungsamtes nicht zufrieden. Mit immer größerem Nachdruck Selbstperwallung der Krankenkassen aufs Ganze. Durch ihre Muster- | aus Zitaten, die aus dem Zusammenhan sgelóst sind, ir in legi in diese elegenheit getroffen bat. Unfere Geucnhdbe heimer Institut, das man seit einigen Jahren beiseite ges<oben hat, | müßten die dehnbaren Bestimmungen über die Bemessung der Ver- | wird verlangt, die Unfälle des täglichen Lebens von Ke Entsädigungs-= dienstordnung nimmt sie den Krankenkassen einfa den Nest der | Urteil darüber zu gewinnen Dio in S M E (tet N ‘ofern in dieser Angelegenheit getroffen hat. Unfere Gemeinden muß hier wieder herangezogen werden. Wo soll denn unser armes, fast | gütung verbessert werden. Die Ansprüche der Angestellten müßten pflicht auszuschließèn. Auch der leßte deutsche Beruf sgenossens<atisag Selbstverwaltung, was in keinem anderen Bundesstaate der Fall ist. | hat. Jch habe mir zwei an si{ ganz verschiedenartige Dinge 28 diese die kleinen und mittleren Städte, leiden an Uebers{huldung; die großen fon vernichtetes Weinbauernvolk, das kaum noch das tägliche Brot klar und. präzise bezeichnet werden. Jede Abmachung, die gegen die hat sich in diejem Sinne geäußert. Wir haben ja leider erfahren, daß Früher konnten die Kassen das Verwaltungsstreitverfahren gegenüber | Darlegungen notiert. Das eine war der Vorwurf gegen die hiesi s C machen aroße Aufwendungen und die kleineren müssen thnen hat, sonst no< hinkommen? Am leßten Sonntag hat der preußische | guten Sitten verstößt, ist als nichtig zu behandeln. Was die Patent- | die Berufsgenossenschaften es stets verstehen, ihre Wünsche beim gpersügungen der. Behörden erheben. Jeßt entscheidet die preußische | Zensur, wie sie si gegenüber einem Ballettunternehmen benom! n | sien, was für die Gemeiugen mo dudem oft wanfend in den An- Weinbauverein in Hochheim besclossen, -die preußische Negierun Eureaus betrifft, so gibt der Verband der deutshen Patentbureaus zu, | Reichsversicherunagsamt zur ( ri C J MNegierung aus eigener Machtvollkommenheit. Hier so s Mei habe. Davon ist nicht das Geri der i Î i b amilió | nile un Arpluet, anden nolibrabia if f ? ) en, preußis< g g E i ; 9 erung Seltung zu bringen, troßdem der Geseß- ; ing aus Ergen 1DOU Hier follte das Reich | habe. Davon ist nicht das Geringste weder in der Presse noh amtlich te ft, wi L Sance D E dringend aufzufordern, Mittel zur Bekämpfung des Heu- und Sauer- | daß Mißstände in den Patentbureaus bestehen, weist aber darauf hin, | geber in allen Fällen od icher das Interesse der Versicherten im Auge einschreiten, damit diesen Geseßesverleßungen und ungeseßlichen Maß- | bekannt geworden. Jch bin daher zu meinem Bedauern ni&t in bez DE un auern, wie er auf die Dauer abzuhelfen gedenkt. wurms zu bewilligen. | S daß sich innerhalb der Patentbureaus ein Selbstreinigungsprozeß voll- | gehabt hat. Der erste Präsident des Reichsversicherungsamtes hat regeln der preußischen Regierung endli ein Riegel vorge|<oben wird. | Lage, in dieser Sache iraend etwas zu berichtigen. Was das Verbot der balt Las der Bolksversiherung muß durchaus vorsihtig und zurü>- „Abg. Dr. Paas he (nl): Den guten Willen des Ministerial, | ziehe. Ih bitte die Regierung, diesen Selbstreinigungsprozeß zu be- | z, B. auch die Unfälle auf dem Wege zur und von der Arbeit als zum Präsident Dr. Kae mpf: Sie haben der preußischen Regierung | Aufführung von Musikstücken am Karfreitag anbetrifft, jo kann ich in | fetten ceomdelt werden, weil unter den beiden verschiedenen Organi- direktors erkenne i ja an; aber damit kommen wir nit weiter; das | |< eunigen. enn der SBorenlwurf den Ser esserungévors O S etriebe gehörig angesehen und entschädigt. Infolge intensiver soeben Gesebesverleßung vorgeworfen. Das ist ein ungehöriger Aus- | dieser Hinsicht dem Vorredner bis zu einem gewissen Grade entgegen- | müssen. De ‘Gei talbitettot Vie 'Tabv bat 1d e L Uin ihre Pfli r Jb Schutvigt f ac Min, D ¿N bgirftttut über dessen Wege T ete d e wirtschaftliche Wert del N erblidie Melde U l man A Jedoch E eine Aenderung eintreten lassen. dru, ür nen ih Sle zur Yrdn Ra h ommen. Die Nachprüfung durch die Akademie der Künste hat zu dienst Mp E a: L vat N eti, großes Vers Etat wir eben verhandeln, soll do an der Spi e Vie er Forsch 4 Rechtsschußzes wird erhöht werden R g * | Chanten ta bie Me eve gehörig und zu entschädigen sind, darüber anfvg, Dauer (Soz.): Die Rechtôlage für die Angestellten der | einem Gutachten geführt, wonach diese Öratorien im Bereich der | zugänglich geme<t bat kie bish ‘abseits standen weil fie sich ert Stat wir eben verhandeln, soll do< an der Spiße dieser Fors<hungs- R L A T ; ; ]{wankten ja die Anschauungen. Die Unternehmer stehen nun auf dem Krankenkassen is no< ungünstiger als früher geworden. Ebenso wird | gistlihen Musik liegen; es wird daher nichts im Wege liegen, sie am | den Privatgesell ; E eell Manbeli, weil fie sid mit tätigkeit stehen, nicht blo ein bescheidenes Dasein neben den bezug- Abg. Dr. Böttger (nl.): Daß der Neichstag au diesem Vor- Standpunkt, daß nur diejentgen Unfälle zu eS sind, bei denen mit der Befreiung von der Versicherung viel zu weit gegangen. Viele Karfreitag dieses Jahres zur Aufführung zu bringen, falls die ent- | teili N [Gasten n befreurden fonnten, Die ie lichen O Sun führen. Dieses Reichsinstitut E, bese agd M M. In a A, N eine hohere Gefahr, als sonst Um täglichen Leben vorhanden ift, besteht. Gesellshaften benußen dies, um die sozialen Lasten von sich abzu- | |Þrehenden räumlichen Vorausseßungen bezüglich ‘des Lokales usw. ditfènt. großen QLG „reiten Versicherungsaesellschaften an muß ausgebäut werden, Der eine Entomologe, den wir haben, genügt | ausführli< besprochen worden; die Frattionen Oonnen naturlich fur | Das R Ger dem Sinne des Geseßgebeïs und der Absicht des wälzen. Ein geradezu glänzendes Verfahren hat in dieser Beziehung | dafür vorhanden sind. Nun noch ein Wort über die Landräte denen | erfreulf ; ese Gesen deshalb wünschenswert und nit: wir müssen großzügig vorgehen. Jeßt U ene vorläufige Stellung nehmen. Der BVorentwurf bringt Gesees. Die RNechtsprehung des Reichsverficherungsamtes steht im die „Viktoria! in Berlin sich ausgeklügelt. Alle Prozesse haben nichts | si der Abg. Hosfmann üblicherweise liebevoll gestern gewidmet bat e ih weil diefe Gesellschaften damit das Werk der „Die mien grabalgi vorgetaN n E E E i agent Suftandes. Das | Wideripus mit dem Geseß und dem Willen des Reichstages Die genüßt. Diese Gesellschaft erspart dadurh Unsummen;, wahrscheinli< | muß gestehen, wenn die Sammlung des Jahres nidts weiter B E n yuldung verbinden können und weil sie ihr Geld wieder willigt, die Resolutionen Baumann und Paasche gelangen mit atenterteilungsverfahren und die Verfassung des Patentamts bei der | Unfälle auf dem Wege zur Arbeit und von der Arbeit sollten der Unfall« um das Gehalt des Generaldirektors, der hon 800 000 M bezieht, | zeitigt hat wie das, was er gestern vorbringen tonnte, dann fann es | 5% Ufa E Jar Ronentra et 1 Und Une Jeloals ite Lr : | E V e nes, Me E E UdER Dée Moe | E E ur Mlt undd ReoichähersiGerungtäint telbor weiter erböben zu können. Solchen \{mußigen Maßnabme in | mit den Landräten nicht \{le<t bestellt sein. V , dann tann es } gesellshart zur Konzentration des Geldes an großen Zentren beiträgt großer Mehrheit zur Annahme. {lag würde sih nah unserer Meinung nicht empfehlen; es ist ent- | selbst entfMievén hatte; selbst verbotswidriges Handeln sollte die Ent- Ende gemacht werden. Die preußische Magineume mac i au das Wahl Londräte erwarten wir eine F Lebarunia der bo Ende, Se S U Mv entalts a e dei Vegtüßen, daß auf diese Tele das Bei den Ausgaben für das Patentamt bemerkt der ea Ren den E Cas L E s vere } [digung nicht ausschließen, wenn dies verbotswidrige Handeln im ret zu den Krankenkassenaus\chüssen illusorisch, ganz besonders auf dem | Zugendbewegung. Wenn der Vorredner sih mit einem Landrat be- Reichgte, Ane O ciarifcde Font nMrigen. Wodhe ; hat, fn Abg. Giebel (Soz.): Unbemittelte Grfinder können noh immer | abs leden, und gu nach er sozia en f Hin entha t Er orent- Bnterelle des Betriebes geschehen war. Nun soll ein rbeiter, der auf platten Landé, wo man den Wählern häufig \stundenlange Wege zumutet. \chäftigt hat, der den Verleger einer Kreiszeitung in einer ünerbörten deuts 93 [8 L amenlatise Konferenz getagt, die von der wurf ret viel Befriedigendes. Daß der Erfinder in der Patentschrift | dem Wege zur Arbeitsstätte von einem Blumentopf getroffen wird, ¿zu Wahlorten werden Städte oder Ortschaften gewählt, bie die Wähler | Weise drangsaliert haben soll, so ist diese Sache von Anfang bis zu d e 0 Sversierungeaktiengesellschaft einberufen war; ih habe j Gnde schief dargestellt; nicht in einem einzigen Fall ift das geschehen p e s 1s ‘e an, e Nas, Bao C erens zu ehen. em Frieden nit gedient, sie war einseitig einberufen; der Gegner

nicht dazu gelangen, ihre Erfindungen im allgemeinen Volksinteresse D A : ; : j < zu verwerten. as großkapitalistis<he Interesse steht dem nah wie | genannt werden soll, muß als ein erfreulicher Fortschritt bezei<net | keine Rente erhalten. Das kann sich der Reichstag nicht gefallen lassen : schwer erreichen fönnen unter erbeblibem Zeit- und Geldverkust, f D ß < z. B. in Lu>kau. Cine Beschwerde beim Landrat hatte keinen Erfolg. | Ss handelt sich lediglich darum, daß niht mehr die An reisung eines | war nit vor anden er betreffende Herr, de ferierte, stellt h 4 u ß Anp ( < h D treffend tr, der referierte, stellte es

2 as Pad “ah En Falentaelew das Mies Sai vas fe elen Un E e ee i j E pg bio Dee e Geseß. Ferner hat das Reichsversiherungsam& ollte die Reichsverwaltung der Frage, wie diesem Mißstand zu be- | entwurf fast einen Umsturz des Bestehenden zu erkennen glauben, gehen | auch gebilligt, daß eine Kürzung der Rente auch dann zulässig ist, wenn Die Versicherungsämter ziehen si darauf zurü>, daß im S die | landwirtschaftlichen Düngemittels, welches als minderwertig von de S ee gegnen sei, ihre besondere Aufmerksamkeit ne Wie die Rechte | die Forderungen der Angestelltenverbände soweit über das Ziel hinaus, | der Verlehte sich an die Folgen des Unfalls gewöhnt S Mit dieser (Frrihtung von Wahlbezirken nit O sei. Baraaf ton 2 landwirtschaftlichen Verfuchsstation in Bediibemn emei 0s ben es More Private GeselVidaft ganz unschuldig wäre, wenn und Interessen der Einzelerfinder der Uebermacht der großkapitalisti- | daß das Nichkige hier ganz entschieden in der Mitte liegen dürfte. | Kürzung wird von den Behörden ein grober Unfug getrieben. Der gar nicht an, sondern nur darauf, daß Wahllokale errihtet werden. | ist, stattfinden sollte. Damit hat der Landrat seine Tätigkeit dus har ut s Megenleite angegriffen würde, als ob sie gar nichts \hen Betriebe gegenüber zu hüßen sind, müßte gleichfalls untersucht Unsere große ea beruht hauptsächlich in den großen tehnis<hen | Begriff der Gewöhnung wird selbst bei {weren Verstümmelungen Solche Dinge sind nicht nur in OÖstelbien vorgekommen, sondern au | gedehnt auf das Gebiet sozialer und wirtschaftlicher Fürsorge a E L E Ss sollte sogar cine Resolution angenommen und zum Gegenstande der Lacht gen Abhilfe gemacht werden. Grfindungen der teuzeit, Früher wurden die Thomasschlaken fort- | angewendet. Selbst bei Verlusten ganzer Finger wird von den Berufs- vor den Toren Berlins, im Kreise Niederbarnim. Hier sehen wir | solange unsere Landräte dabei bleiben, wird dieses Amt 14 Ghren blei- is aa as e E UY - tetlihen Korporationen ihre An- Fin genügender Schuß für die Grfindung der Angestellten ist bisher geworfen; aus ihrer Ausnußung wird jeßt ein Wert von za. 40 Mil- genossenshaften keine Entschädigung mehr gewährt; in anderen Fällen vieselbe Wahlkreisgeometrie. Die Leute müssen 14 Stunden zu Fuß | ben, in denen es gegenwärtig bei den überwiegenden Teilen der länd- arie gegen die Volkfésversicherung einstellen sollten. Ich nicht vorhanden, und man sucht ihn auch in dem veröffentlihten Vor- lionen erzielt, ähnliche große Werte sind dur<h Ausnußung von Ab- | wird die Nente herabgeseßt. Sogar einem Verleßten, der beide B gehen, um nah Bukow zu fahren, oder müssen über Berlin fahren R ) ande | bin der Anficht, daß fon ganz psyhologish es nicht dem Frieden entwurf des Patentgeseßes vergebens. Heute wird die Erfindung des | fällen, Abgängen usw. erreicht worden. Die betreffenden Erfindungen | verloren hatte, ist die Rente gekürzt worden. Bei kleinen Verleßungen e Tag verlieren. Diese Machenschaften sollen dazu. dienen, um den | gesprochen, der die Gemeindevorsteher angewiesen haben soll, dur d die G i j ; Angestellten ohne weitères von dem Arbeitgeber in Anspruch genommen, | sind fast durhweg von Angestellten gemaht worden; die Interessen | wird natürli auf das rigoroseste vorgegangen. Bei Verlust eines Arbeitern das Wählen zu verekeln und den „Gelben“ zum Siege zu | Postagenten und Briefträger darüber Jnformationen ciniusibber, wée nic ie Gegenseite gar nicht vertreten ist und man ihre Gegengründe nit einmal die Erfinderehre wird gewahrt, von einer Entschädigung | dieser Angestellten dürfen nicht beiseite geschoben, sondern müssen Auges wurde die Rente von 25 % auf 15 % vermindert, weil der verhelfen. Der Landrat von Niederbarnim ist auch sonst sehr wenig | Zeitungen die einzelnen Leute lesen. Wenn das geschehen wäre wäre Al i raa Leramimt, noth daju, wenn eine so große Reihe von für die zwangsweise Enteignung is nicht die Rede. Auch über alle | beachtet werden und auch im Gefeß zum Ausdru> kommen. Nicht | Arbeiter sih an den Verlust gewöhnt habe. Die Renten werden sogar: geneigt, dem Geseße Geltung zu verschaffen. Er hat junge Schreib- | 68, eine grobe Ungehörigkeit. Der Abg. Hoffmann hat si darauf ge- lichen G zol ist und, so getan wird, als ob die öffentlihereht- der | ganz befriedigt sind die Angestellten mit dem $ 10 des Vorentwurfs, s dreimal und mehr verkürzt. Das ist geradezu empörend. Mit hilfen aus seinem Bureau in die Verwaltung der Krankenkassen über- | stübt, daß der Landrat sih gegen die Zeitungsangriffe gar nit gewebrt bâtten P Malen die einzigen wären, welde Angriffe gemacht N nommen und die alten Beamten einfach auf die Straße geworfen. Jn | habe, es müsse also wahr sein. Dies ist unrichtig von Anfang bis | worin uned e SCAT R de a O lid Que ) / eht, daß näm n-

ganzen o gegen d L Sudd ded G e dex A M rel S e ist r er S O Ds L O \<wer verleßt B in der Richtung eines größeren Schußes des Erfinderrehts unter« | nah ihrer Meinung nicht genügend. So einfa, wie sih der Redner on 40 %. Nach 10 Jahren wurde die Rente auf 30 Prozent herab- beamte gewesen waren. Der Reichstag ist hier von ein p auch von sfeiten der Oberpostdirektion angest : i h j ; ; nimmt; der Vorentwurf wird als doktrinäre Theorie verurteilt, das | der Sozialdemokratie die Berechnung der Abfindung vorstellt, ist sie n Das Schiedsgericht bestätigte die Herabseßung E fest, Unterlassungs\sünde nicht freiraspreden El pat es berabitmt bie ere voller Sicherheit e daß weder i Lem Lene O aben gut idt ep ersiBerutg gerichtet sind, und daß man doch Patent solle ni<t mehr einé soziale Angelegenheit sein, sondern künftig | nicht; denn man kennt do vorher die Rentabilität einer Erfindung | daß nunmehr der Dauerzustand eingetreten sei. Troßdem beantragte die Beamten sicherzustellen, und zugelassen, daß die alten Beamten „na< | Bureau irgend eine Anregung nah dieser Nichtung ausgegangen ist L Ah d ntliteit das veshämende Schauspiel geben solle, nux noch einem Privatinteresse dèr Erfinder dienen. Diese Auffassung no< keineswegs. „Bon einer wirklichen Vertragsfreiheit ist ja tat- So eat nach 7 Jahren die Herabseßung der Rente auf 20 2%, Möglichkeit“ übernommen werden. Die Behörden weisen natürli< | Es ist ebenfalls unrichtig, daß der Landrat si die Zeitungsangriffe bat Ie Schad ürgerlihe Instituttonen ih bitter bekämpfen bes Unternehmertums stellt die ganze Situation direkt auf den Kopf; | sächlich in vielen Fällen für die Angestellten nicht die Rede; hier muß | weil die Hand sich noh weiter an den Verlust der Finger gewöhnt habe. unsere Beschwerden zurü>. Die Regierung hat die Pflicht, dafür zu | gefallen lassen. Er hat eine Berichtigung verfaßt. Das alles befindet Das S 1 Ie ties o4taldemokratischen Volksversicherung. unso ial ist doh nur, daß heute der Gewinn aus einem Patent ledig- | ein Ausgleich angestrebt werden, Der Kollege Bell hat uns einige | Dies wurde vom Schiedsgericht bestätigt, damit war aber no< nit sorgen, daß ihr Versprehen auc erfüllt wird. Die alten Beamten | li bei den Akten. Das ist die Art, wie der Vorredner si seine Ge- S fte üt nofwenkia piMaft hat es deshalb nah diesem [ih dem Fabrikanten zufließt. Auf die Theorie von der Harmonie | Kontrakte mitgeteilt, die man wohl als Hängekontrakte bezeichnen kann. | die Sache zu Ende. Fünf Jahre später beantragte die Berufsgenossen- dürfen nit für ihr Alter ruiniert und ins Elend getrieben werden. | |hihte und sein Programm gemaht hat. Der Vorredner spricht ja, | di ft aus tir Dio balten , daß der Generallandscafts- gischen apital und Arbeit wirft dieses Verhalten des koalierten F der Gebührenfrage wird eine entschiedene Besserung angebahnt; das | schaft die Einstellung der Rente. Das Schiedsgericht in Marienwerder Die Versicherungsämter haben wenig Neigung, die zum Schuß der | wie er heute selber gesagt hat, weniger zu diesem hohen Hause als für 0e4 Ge s f ner bisherigen Reserve herauétrete. Das ist ungefähr nternéhmertums ein bezeihnendes Schlaglicht. Der Entwurf des | ist sehr freudig zu begrüßen. Die Fiskalität des Patentamts kommt seßte die Rente auf 10 % herab wegen weiterer Gewöhnung. Gegen Wähler gegebenen Vorschriften zu beahten. Die Arbeiter werden hier | AUêswärtsstehende Kreise. Und wenn seine Génossen den „Vorwärts“ wil ate eil von dem, was in jeñer Könferenz gesagt wurde. I< Geseges ie sobald als mögli dem Reichstage vorgelegt werden. | anderseits wieder zum Ausdru> in der Anmeldegebühr, die jeßt auf | dieses Urteil legten beide Parteien die Berufung ein. Das Reichsver- denselben Kampf führen müssen, den sie auf dem Gebiete des Vereins- | lesen, dann haben sie keine Ahnung davon, wie dieses Material zustande d 4 S entsheiden, wer von beiden re<t hat, aber i< lege Die Einflüsse des organisierten Unternéßmertums auf die Reichs- S A erhöht werden soll. Motiviert wird diese Erhöhung durch die | siherungsamt machte nit etwa Front gegen dieses Urteil, sonder: geseßes geführt haben. Wir hoffen aber, die Behörde- no< zu der | kommt, dann haben sie alle den Eindru>, der große Volksmann Hoff- inet S (ICTA ein, daß die Parlamente einseitig be- asse von Schreiberet, die dem Patentamt aufgebürdet wird; die er- | wählte den Mittelweg und seßte die Rente auf 15 % fest, trobdem es nötigen Objektivität zu erziehen. Die Reichsregierung sollte au< gegen | mann hat wieder einmal mit seiner oratorishèn Leistung die Staats- sollte. 8 Mei 1 Fra ¿s dur diese parlamentarische Konferenz ge|<ehen

den Terrorismus einschreiten, der bei den Wahlen der Betriebskassen | kéaterung und das Beamtentum vernichtet. Welchen Eindru>k diese Konferenz “Unt n oe Wise ats (08 e L Tele

Ï nde. S Pres

n entziehen sih unserer Kritik, un ns anbeimstellen, | findung 29 é Tiquidiert rorden-sein sollen.

eingehen, als e3 meinem Frafktionsfreund von Maltzahn

lichen Bevölkerung steht. Der Abg. Hoffmann hat von einem Landrat | dient, wenn die eine Seite einen Tetl der Parlamentarier einberuft

leitung reihen sehr weit; es wird interessant, zu: ersehen, ob au< | V Den Sl : as

diefer Bere nfwur uo s tine Bershlecterung erfa ref wird. In A Ae zie rat allo zu vérrents als Edi S ante: sonst e Q, pan e Rentenherabseßung um 5 % nit zulässig

ozialpolitischèn Geseßen hat s{ der Einfluß der rfitacher uf | Losen und re>ungsgebühr. Gin Vermittlungsvorshlag geht | sei. So werden alle Grundsäße verlassen, die das Neichsversiherunas» gusgeübt worden ist. Die Arbeiter werden zu willenlo EO | An R O S Le L, DOVE A L :

bie Régierung immer wieder geltend eine Das beweist, daß die | dahin, zunächst nur 20 # zu erheben, wofür der Anmelder dann ein | amt selbst aufgestellt hat. Dieses Urteil gereiht Vie Ot ax kre. der Arbeitgeber gemaht. Wer nit bei den Wahlen fi Fünt, wie dem Urteil des Hauses. E S dee, bie Konferen, mor von den Yericjten in der Presse

Regierung außerordentlich fest sißt in der Knechtschaft des organi- | Gutachten darüber erhält, ob seine Grfindung überhaupt Patent- | Das Vertrauen der Arbeiterkreise ju ihm geht dabei vollständig ver- entlassen. Das Selbstverwaltungsre<t der Kassen auf Grund der Abg. Graf von der Groeben (kons.) : Jh habe gestern ei Ver] détu an fen bie Eut giele Organ sîr das L iciei ierten Unternehmertums. Es [o te mich freuen, wenn hier einmal eine igteit G esißt; besißt sie sie nicht, dann hat der Anmelder allerdings | loren. I< könnte noch mehrere jolher Fälle anführen. Auch die: U Eis ist geradezu vernichtet worden. Die bür- | großen Anzahl von Mitgliedern anderer Fraktionen ge A hen iben die K iere, fe Se D Gle unadéeitung", berichtet usnahme von der Regel stattfindet. Mit dem Patentgeseb muß au<h | 20 4, aber do< niht 50 4 verloren. Das Publikum könnte au Pankénbersi@terän unterliegt der Rechtspre{ung des Reichsversiche-- gerlihen Parteien haben wieder einmal gezeigt, wie ihre Arbeiterfreund- Wunsch ausgesvrohen, daß Sie mir gestatten mögen, wenn | re<tlicher d der p alen Bebenevorfieruag babe 1u einer Sihung

das Patentanwaltsgeseß reformiert werden. J erinnere da an die | seinerseits zur Gntlastung des Patentamts beitragen, und das könnte | rungsamts. Die Durchführung der Krankenversiherung in der Neichs- lichkeit beschaffen ist. Die Mitverwaltung der Versicherten ist verkürzt | mögli, no< gestern abend zu Worte zu kommen Di Ver- ia R. IBdtag übrt, an ber eter go erung habe zu elner Sigung

häßlichen Grscheinüngen in den Patentbureaus, wo unkundige Menschen | dadur geschehen, daß ihm die Patentschriften bequemer zugänglich ge- | versiherungsordnung ist außerordentlich mangelhaft vorbereitet, und die worden. Bis in die Reihen der cristlih nationalen Arbeiter und An- | handlungen haben st<{ aber gestern so ausgedehnt, daß diés iht N ie bai f 4 aa igt waren man habe ger O preulili@en Ub

pon \rupellosen Patentagenten au8geñnußt wordén sind. Einige Patent-- | macht würden als bisher. Je besser das Publikum vor der Ein- gegenteilige Versicherung des Staatssekretärs stimmt niht. Die gestellten mat si der Unmut über diese Ungerechtigkeit Luft. Der | mehr mögli< war. J undchte daher meinerseits zunächst die E t L die An fe i fee H DOR liede Gori damit besäftig,

anwalte verstehen es meisterhaft, ihre Liquidationen auszugestallen, | reichung einer Anmeldung si in dieser Richtung Klarheit verschaffen | Mustersaßungen einzelner Regierungen sind so spat erschienen, daß die Gegensaß zwischen Arbeitern und Unternehmern ist dur< kein Geseß s{uldigung aussprehen, daß die Herren unnötigerweise meinetwegen seien r i Me besicheubtn EIUT Z Éilichen Verte

j i i ; / j l ossentich-reQuicen Bersicherungss