1914 / 98 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Evangelischer Oberkirchenrat.

Dem zum Konsistcrialrat ernannten bisherigen Super- intendenten und Pastor Schulz in Löwenberg i. Schles. ist- die erledigte Stell2 eines vollbesoldeten geistlichen Rats bei dem

Königlichen Konsistorium der Provinz Schlesien verliehen worden.

BeftanntmaGUn E

Dem Markscheider Theodor Gros is von uns unierm 97. März 1914 die Berechtigung zur selbständigen Ausführung von Markscheiderarbeiten innerhalb- des preußischen Staatsgebietes erteilt worden. Derselbe hat seinen Wohnsiß in Raurxel genommen.

Dortmund, den 28. April 1914.

Königliches Oberbergamt. Kaltheuner.

Angekommen: Seine Exzellenz der Staatsminister und Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten Dr. Freiherr von Sch orlemer vom Urlaub aus der Rheinprovinz.

Nichtamtliches.

Deutsches Rei.

Preußen. Berlin, 27. April 1914. Seine Majestät der Kaiser und König hörten heute im Achilleion auf Korfu die Vorträge der drei Kabinetts- chefs und des Vertreters des Auswärtigen Amts.

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d. M. unter dem Vorsiß des Staats- des Innern Dr. Delbrü> ab- gehaltenen Plenarsißung des Bundesrats wurde der Vorlage, betreffend eine Ergänzung zum Entwurfe des Reichshaushaltsetats und eine zweite Ergänzung zum Ent- wurfe des Haushaltsetats für die Schutgebiete für das Rechnungsjahr 1914, die Zustimmung erteilt. Ueber den Entwurf eines Rennwettgeseßzes und über den Entwurf eines Gesezes zur Aenderung des Geseßes über den Abvsay von Kalisalzen vom 25. Mai 1910 wurde Beschluß gefaßt. Zur Annahme gelangten der Entwurf von Bestimmungen über die Mehrbeitragsstatistik und die Vorlage, betreffend Aenderung der Vorschriften über die Lenkvoruichtung dreirädriger Kraft- fahrzeuge. Demnächst wurde zu Beschlüssen des Reichstags über verschiedene Petitionen Stellung genommen.

i de al ministers, Staats})ekretärs

Der Reichskanzler Dr. von Bethmann Holl. weg- ift Korfu wieder hier eingetroffen. die Fürstin Wedel sind gestern hier eingetroffen.

Der Präsident des Direktoriums der Reichsversicherung8- anstalt für Angestellte, Wirkliche Geheime Oberregierungsrat Koch ist von Urlaub zurückgekehrt.

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Vorgestern abend von

Der Fürst und morgen von Straßburg

Der Königlich sächsishe Gesandte Freiherr von Salza

st nach Berlin zurückgekehrt und hat die Leitung der Gesandt- chaft wieder übernommen.

rumänische Gesandte Beldiman ist nach

und hat die Leitung der Gesandtschaft

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Der Königlich Berlin zurückgekehrt wieder übernommen.

Für das abgelaufene Etatsjahr haben aus den im Etat der Eisenbahnverwaltung zur Prämtiierung nüßlicher Erfindungen vorgesehenen Mitteln 51 Beamten und Arbeitern der Staatseisenbahnverwaltung Belohnungen im Ge- samtbetrag von 20 800 16 für Erfindungen und Verbesserungen, die zur Erhöhung der Betriebssicherheit oder Wirtschaftlichkeit beitragen, bewilligt werden fönnen.

Laut Meldung des „W. T. B.“ find am 24. April S. M. S. „Breslau“ in Korfu und S. M. S. „Emden“ in Shimidzu, am 25. April S. M. S. „Cormoran“ in Yap (Westkarol.) eingetroffen.

Elsaß-Lothringen.

Kaiserlihe Statthalter in Elsaß-

Der frühere

Lothringen und die Fürstin Wedel haben vorgestern abend Straßburg verlassen, um von nun an ihren ständigen Wohnsitz in Berlin zu nehmen. Wie „W. T. B.“ meldet, hatten sich zum Abschied auf dem Bahnhof die Minister mit dem Staats- sefretär Grafen Noedern an der Spiße sowie die früheren Unter- staatssekretäre Dr. Petri und Mandel, der Polizeipräsident von

Laus, der Bürgermeister Dr. Schwander, der fommandierende

Großbritannien und Frland. s

Nach einer Meldung des „W. T. B.“ ist es den Unionisten von Ulster vorgestern gelungen, 79 000 Gewehre und 40 Tonnen Munition zu landen. N l Der Ministerpräsident A squith hatte vorgestern über die jüngste Entwicklung der Lage in Ulster mil dem Chefsefkretär für Jrland Birrell und dem Kolonialminister Harcourt, dem General Macready, der jüngst zum Kommandanten in } Belfast ernannt worden war, und einigen anderen Wshzleren des Heeres cine Besprechung.

Frankreich. S Nach den bisher vorliegenden Nachrichten ist der gestrige Wahltag in Paris wie auch in der Provinz, außer in Mar- seille, sehr ruhig verlaufen, da die ganze Wahlkampagne troß der wichtigen Fragen, die durch sie zur Entscheidung gelangen sollen, im allgemeinen einen sleidenschaftslo]en Charakter an ih trug. Nach dem vom Ministerium des Innern veröffent- lichten Wahlergebnis lagen, wie „W. T. B.“ meldet, gegen Z Uhr Morgens die Ergebnisse aus 251 Wahlkreisen vor, bei einer Gesamtzahl von 602 Wahlkreisen. Es stehen somit no<h die Ergebnisse aus 351 Kreisen aus. Jn 153 von den %51 Wahlkreisen ist die Wahl endgültig, während in 98 Wahlfreisen eine Stich! ahl stattzufinden hat. Unter den 153 Kreisen mit endgültigem Wahlergebnis waren früher 22 in den Händen der Nechtsparteien, die jegt 23 er- rungen haben. Gemwählt sind ferner: 11 (gegen 14 bei der leßten Wahl) Mitglieder der Vereinigung der Linken, 16 (10) Republikaner der Linken, 52 (51) Geeinigte Radikale, ( (9) Unabhängige Sozialisten und 24 (20) Geeinigle Sozialisten.

NußlanD.

Der finnische Landtag hat nah einer Meldung des „W. T. B.“ gestern einen Von den Sozialdemokraten arf fritisierten Entwurf einer „alleruntertänigsten Petition“ an- genommen, die auf vierzig Druckseiten die Wünsche des Land tags hinsichtlih des Gebrauchs der russischen Sprache im Amts- verkehr sowie der Wahrung des freien Worts und des Vereins- und Versammlungsrechts zum Ausdru> bringt. Weiter wünscht die Petition die pez sönliche Unantastbarkeit, Beobachtung der Grundsäße bei der Beseßung von Staatsposten, Beseitigung zugelassener Abweichungen von finnishen Gesezen sowie die Miedereinsezung der wegen Widerstands gegen das Gleich- berehtigungsgeseß bestraften finnischen Bürger in ihre ge}eß- mäßigen Rechte.

Ftalien. Der griechishe Gesandte in Nom hat vorgestern, wie „W. T. B.“ meldet, persönlih im Auswärtigen Amt dem Minister des Aeußern Marchese di San Giuliano in einer Verbalnote mitgeteilt, daß die griechishe Regierung Befehl ge- geben habe zur Näumung des von den griechischen Truppen noch besetzten Teils der Albanien zugeteilten Provinz Epirus.

Griechenland.

Die griechishe Regierung hat ihrem Versprechen gemäß vorgestern den Militärbehörden in Nordepirus den Be- fehl. gegeben, dos Kand zu, räumen. Die Räumung hat -daHgr-vegonneñ unp wird in einigen Tagen beendet sein. j

L Bie „Agence! d'Athènes“ veröffentlicht Meldungen ges Saloniki, wona<h die türkishen Behörden in Thrazien die dortigen Griechen vor die Wahl stellen, entweder zum Jalam UberzUtreten oder auszuwandern. Die Aus- wandernden würden in Rodosto ohne Nahrung und Obdach zusammengepfer<t, bis Schiffe zu ihrer Aufnahme bereit wären: augenbli>lich warteten dort 1500 Flüchtlinge; 25 000 seien binnen einer Woche in Saloniki angekommen, zumeist frank und erschöpft, sodaß die Militär- und Zivilkrankenhäuser von ihnen überfüllt seien.

Serbien.

Blättermeldungen zufolge hat die Regierung beschlossen, der Skupschtina in den nächsten Tagen Geseßentwürfe über den Bau neuer Eisenbahnen zu unterbreiten. Nach den Geseßentwürfen werden die Baukosten mit 210 Millionen ver- anschlagt. Vorgesehen ist der Bau folgender Linien : Uesküb Monastir, Prischtina—Prizrend, Prilip—Istip, Mitrowißza Uvatsch sowie der Ausbau der Linie Belgrad Pozarewatsch Prahovo. Da für die Ausgestaltung der Bewaffnung der Armee gleichfalls 210 Millionen erforderlih sind, wird die neue Anleihe 420 Millionen Dinar betragen.

Gestern früh fand in Belgrad mit besonderer Feierlich- keit in Gegenwart des Königs, des Kronprinzen, des Kriegs- ministers und aller hohen Offiziere die Vereidigung der

Nekruten aus den neu erworbenen Gebieten ftatt.

Montenegro.

Der Minister des Innern Gojnitsch und der Kultus- minister Miuschkowitsh haben ihre Entlassung gegeben. Wie „W. T. B.“ meldet, ist der Vizepräsident der Slupschtina T\cherowitsh, der seinerzeit aus Anlaß einer Bomben- erplosion verurteilt worden war, zum Kultusminister, der Abg. Wuletits< zum Minister des Jnnern ernannt worden.

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Albanien.

Vorgestern ist in Durazzo, wie B,“ meldet, ein italienishes Geschwader, bestehend aus den Kreuzern „Roma“, „Napoli“ und „Regina Elena“ sowie drei Torpedo dem Oberkommando des Herzogs der

bootszerstörern, unter Abruzzen eingetroffen. Der Herzog und die Kommandanten

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1.

einigten Staaten würden ihre Streitkräfte aus Mexiko zurü- rufen, sobald sie Genugtuung erhalten hätten. Falls Carranza gegen die Vereinigten Staaten eine feindlihe Haliung ein- nähme, würde er ganz Mexiko in einen Krieg stürzen. Yuertas Macht würde fortbestehen und die Sache der Jnsurgenten würde verloren sein.

Der spanische Botschafter hat die Vertretung der Interessen Merik os in Washington übernommen.

Die diplomatishen Vertreter von Ar gentinien, Brasilien und Chile haben den Vereinigten Staaten vor- gestern die guten Dienste ihrer NRegierunaen angeboten, um eine freundschaftlihe Beilegung des mexikanischen Konflifts zu versuchen. Das Anerbieten besagt obiger Quelle zufolge : én der Absicht, den Interessen des Friedens und der Gesitung zu dienen, und mit dem lebhaftesten Wunsche, weiterem Blutvergießen vorzubeugen, das den Absichten der Herzlichkeit und der Eintracht, die immer die Beztebunaen der Regierungen und Völker Amerikas aus- zeihneten, widerspricht, geben wir, die Bévollmächtigten von Brasilien, Irgentinien und Chile, uns die Ehre, der Negterung der Vereiniaten Staaten unsere guten Dienste für eine friedlihe und freundscha\tliche Beilegung des Streitfalls zwishen den Vereinigten Staaten und Mexiko anzubieten.

Die Gesandten von Peru, Bolivien, Costarica, Honduras und Panama sowie der cubanische Geschäftsträger gesellten sich zu den diplomatischen Vertretern Brasiliens, Argentiniens und Chiles, als diese mit dem Staatsseëretär Bryan Abends eine Beratung abhielten.

Der Präsident Wilson erwiderte auf das Anerbieten der südamerifani\<hen Republiken:

Die Negierung der Vereinigten Staaten fühlt das tiefste Ver- trauen zu der Freundlichkeit, dem guten Willen und der großmütigen Sorge um den Frieden und die Wohlfahrt Amerikas, die sich in der gemeinsamen Note Eurer Exzellenzen kundgeben, in der Sie die guten Dienste Jhrer Regierungen anbieten, um womöglih eine Beilegung des Zwistes zu erreichen, der gegenwärtig zwischen der Regierung der Vereinigten Staaten und denen ausgedrochen ist, die zurzeit behaupten, die Vertreter unserer Shwesterrepublik Mexiko zu scin. Ja Wür- eigung des Zwe>es, \

zu dem Jhr Anerbieten gemacht wird, kann sich die amerikanische Regierung ihm nicht entziehen. Ihr Hauptinte* ese it der Friede Amerikas, die herzlichen Beziehunaen zwis{<en Ihren Neyubliten und unserem Volke sowie Glü>k und Wohlfahrt, die nur aus einem freien, gegenseitigen Verständnis und aus dur ge- meinsame Ziele geschaffenen Freundichaft entstehen können. Das großmütige Anerbieten Ihrer Negierungen wird deéhalb angenommen. Die Regierung der Vereinigten Staaten hegt die ernsteste Hoffnung, daß Sie diejenigen, die für die g

mäßigteren Elemente des mexikanis<hen Bolkes sprechen, willig und bereit finden werden, über die Bediagungen einer be- friedigenden und daher dauernden Beilegung des Zwistes zu untler- handeln. Wenn Sie diese Bereitschaft vorfinden, wird die amert- fanische Regierung mit Ihnen im offensten, verisbhnlihiten Geiste alle autoritativ formulierten Vorschläge beraten. Die amerikanische MNe- gierung hofft, daß diese Vorschläge si<h als ausführbar erweisen und eine neue Zeit gegenseitizen, vertrauensvollen Zusammenwirkens in Amerika verheißen. Natürlich ist es mögli<, daß ein Angriff der mexifanishen Streitkräfte diese Hoffnung auf einen sofortigen Frieden zunihte mat. Unseie Regierung hofft indessen auf die besten Er- gebnifse innerhalb kurzer Zeit.

Das Vermittlungsanerbieten ist den diplomatishen V tretern von Argentinien, Brasilien und Chile in dev St Mexiko sowie au<h Carranza mitgeteilt worden.

Der amerikanische Konteradmiral Fletcher hat, wie T. V. meldet, am Sonntag das Kriegsrecht über Veracruz verhängt und bekannt gemacht, daß jede Aus- \hreitung ohne Aufshub bestraft werden würde. Niemand außer den nordamerikanischen Truppen dürfe Waffen führen ; wer ohne Erlaubnis Schußwaffen trage, werde erschossen. E Zug mit britischen und nordamerikfanischen Flüchtlingen i} gestern unter britischer Flagge aus Mexifo in Veracruz einge- troffen.

Von den britischen Kriegsschiffen, die vor Tampico liegen, ist dem Admiral Badger berichtet worden, daß bei Tampico zwischen den merikanishen Bundestruppen und den Nebellen ein Kampf im Gange sei.

Die Stadt Nuevo Laredo ist nur no< ein Trümmer haufen, nahdem am Freitag die mexikanischen Negierungs- truppen die Gebäude der Stadt in Brand gesetzt oder mit Dynamit gesprengt haben. Von den Schüssen der amerita- nischen Schnellfeuergeshüßze wurden zwei Meritfaner getötet; andere sah man niederstürzen. Vorgestern früh brannte noch eine Anzahl von Gebäuden, doch bestand keine Möglichkeit, di Flammen zu löschen; die Mexikaner hatten die Brände n Petroleum und anderen feuergefährlichen Mitteln angelegt.

Jn A guas Calientes (westlihes Mexiko) find 30 Nord- amerifaner, ‘die das Land verlassen

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wollten, im Zuge fest- genommen und in den Schmelzwerken eingesperrt worden. n Orizaba sind ein Engländer und 19 Amerikaner verhafte! worden. Das brasilianishe Konsulat in Orizaba fei gedveten worden, sich um die Freilassung der Verhafteten zu bemühen.

Der erste Trupp von mehreren tausend Flüchtlingen aus Tampico und Veracruz ist vorgestern in Galveston angetommen. Sie berichten, daß Hunderte amerikanisher Männer und Frauen durch die Besatzung des -deutshen Kreuzers „Dresden“ in Tampico vor der Volkswut gerettet worden seien.

Der Oberst Goethals, der Gouverneur der Kanalzone, hat das Kanalgebiet in Kriegszustand seßen lassen. Die Schleusen werden von Truppen bewacht, und auf den Be- festigungen an beiden Enden des Kanals steht Küstenartillerie in Bereitschaft.

Jn Montevideo haben Kundgebungen stattgefunden, um gegen das Vorgehen der Vereinigten Staaten in M er iko Einspruch zu erheben. Die Polizei hat die Mani- festanten verhindert, sich vor die amerifanische Gesandtschaft zu

Parlamentarische Nachrichten.

Der Schlußbericht über die vorgestrige Sizung des Hauses der Abgeordneten befindet si<h in der Ersten Beilage.

Jn der heutigen (65.) Sißung des Hauses der Ab- geordneten, welcher der Minister der geistlihen und Unter- rihtsangelegenheiten D. Dr. von Trott zu Solz beiwohnte, wurde die zweite Beratung des Staatshaushaltsetats für 1914 bei dem Etat des Ministeriums der geistlichen und Unterrihtsangelegenheiten fortgeseßt. :

Bei dem Titel der dauernden Ausgaben

Ti : 1 C „Gehalt des | rindet eine allgemeine Besprechung statt. Nach dem vereinbarten Beratungsplan sollen hierbei nur Gegenstände von allgemeiner Bedeutung erörtert werden, alle übrigen An- gelegenheiten jollen bei den speziellen Teilen des Etats behan- delt werden. Jn Verbindung mit der allgemeinen Besprechung werden jedoch beraten : der Antrag der Abgg. Schiffer (nl.) und Genossen:

i die Kegterung zu ersuchen, einen Gesegentwurf vorzulegen, durch den die auf die religiöse (F rzieh Unt Dex Under Des züglichen Bor|cristen des Allgemeinen Landrechts auf den Umfang gauzen preußischen Staates mit der Maßgabe ausgedehnt

n, daß die Einigung der Eltern über den thren Kindecn zu iden Keligionsunterriht dur< den Tod des Vaters tbre r »p 1 G a S. c. C7 1 Ss

nicht verli l S Tel Denn, daß fie erit n Der leßten heit des Baters erfolgt ist; i

Antrag der

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O und Geno}ten, nto Montornin 4 94.6 Gi L FA 2 E c

die Negterung aufzufordern, baldigst einen Gesetzentwurf vor- zulegen, dur<h welchen die besonderen Beschränkungen und (Esch verungen, dene die Krankenpflege und die sonstige werttättger Nächstenliebe seitens der Mitglieder katho - Sdo l ordenéahnli<her Kongregationen unterworfen behuls leiitellung derselben mit den Mitgliedern anderer itrantenÞslege gewidmeten Bereinigungen aufgehoben werben ; der dazu gestellte Abänderungsantrag der Abgg. Dr. von Heydebrand und Freiherr Schenk zu Schweins- berg (Ton).), daß stalt „Jonstige Uebung“ gejagt werde: „gleich- artige Uebung“: S D der Unirag- der nossen,

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L O zu ersuchen, möglichst bald dem Abgeordnetenhause

elepliWe Lcaßegeln vorzuschlagen, wodur< auch den nti<ht mit

Korporationsrehten verschenen katholtschen Ordensnieder- [ungen die Erlangung der Nech ts fähigkeit ermöglicht wird. Da atnop 18 E Lb 3

L „tach einer längeren Geschästsordnungsdebatte, an der sich

die Abgg. Freiherr von Zedliß (freikons.), Win>ler (kons.),

Î Dr. Pachnicke

dr, Pors< (Zentr.), Br. von Campe (nl) Dk. rtshr. Volksp. ), Dr. Joer) off (freitons), Hir) Q: Berlin und Dr. F rtiedberg (nl.) beteiligen, wird der Antrag Cd M die Unterrichtskommission verwiesen, damit über n gieichzelllg mit dem von der Kommission vorbereiteten ericht Uber dieje ganze Frage s<riftli<h berihtet wird. Anlaß dazu gab eine Petition des Magistrats der Stadt Breslau. M ldrigen wird beschlossen, nah dem vom Bureau auf- gejieuten Beratungsplan zu verfahren. : Verichterstatter ist Abg. He>kenroth (kons). Ik, es ; - A tei (entr): Auch in diesem Jahre ift es not- rendiz, no einmal auf das Mailänder Edikt hinzuwzisen, durch das Ube raalimann Konstantin der Große der Kirche freie E ung er aubte. Dbwohl ja in Preußen der Kirche volle Freiheit Mee A BLUNY ihrer Gebräuche, in der Freiheit des Glaukens, der religidlen Uebung, des Unterrichts, des Gottesdienstes usw gewähr- entet ilt, gibt es doch etne Nethe von Dingen, in denen staatlicher- | QE der Betätigung nicht gestattet ist. den find Eimichtungen, welche die Kirche anerkannt und in S ent genommen hat. Der leßte Buntesratebes{luß untersagt j L E TNeR eine vrethe von Betätigungen, die die Kirche den e t Ou erlegt. Ubg. von Campe hat in der Budgetkommission E Rg des Kultusetats an den Unterrihtsminister die Forderung l ß diese Bundesratsverordnung threm klaren Inhalte

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D i auêgesußrt wird allerseits anerkannt, daß eratésberordnung eine glüdlihe LWsung des ganzen Problems en ist. Es wird deshaib au< energi1< auf eine Ab- _ gedrangl. Jch glaube ohne viel Kühnheit behaupten zu daß in allen maßgebenden Kreisen, au< in denen unserer 9, die Unhaltbarkeit dieses Beschlusses anerkannt ist. Des- er sauen, und deshalb wird er fallen. Aber niht nur gy jondern das ganze Jesuitenaeseß muß fallen. Ausnahmegeseß der s<limmsten Art Auch A C O gte aluñaen muß eine andere CCELEDE, Me nicht unserer Konfession angehört, i E rid/lige GeLitandntis rur diele Fragen haben. Wir te Besräntungen als eine Einmischung in die freie Be- der Kirche. Jch erkenne an, daß der PVêinister bei der 1g von Wrdensniederlassungen uns entgegengefommen ist, aber

2 Nie erfa Le AEURgeil isl, die Gent hmtgung auch nur Ur etne a. E A eee eule zu erhalten. Warum enthält bird? F m Srmilande vor, was den anderen Konfessionen gewährt

iederla O bllte den Minister, doch wenigstens etne einzige Ordens- bl bege ng Im Ermlande zu gestatten. In Westpreußen ist es nicht ui G Zahren petitionieren bie Katholiken in Danzig und

x i en ats Q rdenêniederialung, bisher aber tmmer j idin e DoPl p GnMlindel dtes außerordentlich schwer, irche erfreut {@ in Westpreußen uneingesGränkter Bes

e, erfreut fd in Weslpreußen unetngeschränkter Be- P E be NBT biele haritative Anstalten. Ich mißgönne 1] Aa) aber wir haben den Wunsch, eine eintger- gelcve Freiheit zu haben. Wenn die Genehmigung für ungen aber errci<ht wird, so werden ihnen do< allerlei

( Wenn Niederlassungen Kuranstalten ein-

o werden den Schwestern ebenfalls allerlei Schwierig-

M Ls hat as die Zahl der Pensionärinnen auf

tut de A Lees (11 Leine ede Warum lut man - das ? E hollshen Kirhe na<, sie wolle herrschen. Das ift

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nforToz4 auferlegt

Nede morgen im Wortlaut 1 (Schluß des Blattes.)

Bei der wahl im Wahlkreis Y

entfielen auf den Landrat vo auf den Rentier von Saß-Ja auf den 107 Stimmen.

am 21. April vollzogenen Reichstagsersaß-

4B. T. B.“ meldet, nah amtlichen Ermittlungen bei 18 315 IWahlberechtigten 15 882 gültige Stimmen abgegeben.

Gewerfschaftsbeamten - ._ Zersplittert waren 3 Stimmen. De von Halem ist somit gewählt.

Hierauf nimmt der Minister der geistlichen und Unterrichts- angelegenheiten D. Dr. von Trott zu Solz das Wort, dessen

viedergegeben werden wird.

tarienwerder 5 wurden, wie  m Davon n Halem-Schweyz (Reichsp.) 8490, worsfi in Berlin (Pole) 7282 und Grygo in Danzig

(Soz.)

r Landrat

Statiftik und

Zur Arbe

Die italienis<en Arb

dingungslos wieder aufzunehmen

Eine vom Gouverneur e€ zu den Ausständigen, um zu unterziehen. Ihre Arbeit Die Arbeiterverbände haben versprochen. 5 „Daily Chronicle“ mel Bergwerksbezirk von Lu

Ct

daß : 2 ie uge, die n T lingen überfülli.

c F rlogen.

Das Heilverfahren, das

eigener und dur< Mitbenußzung besonderer Heilstätten ausgebaut baben, gestellte eingeführt worden. De vorbeugende Gedanke \< 3 L , c r, Monate auch bei ter Angestellte: S T nee c ta den zur Leröoffen! lichung drü>kt sich t der e d

er Zeit von April bis Ende 19 En,

von von

M4

[ 424 603 versicherten Angetell sicherte rund fieben Heilverfahr und begonnen Heilverfahren 1448 Fâllen, zurüdgezogen

erledigt 26 auf Zahnheilverfahren und 4929

anstalten erfo!gten. unternommen : haujer und Kliniken 178 Fälle. Kur wurden in Hetllverfahren beliefen 1,5 Million Mark.

ih im

Kunft und Fn Altenburg lab im 8 deutshen Nattionalliteratur. D Landesbibliothekar der Herzogltche

Mien Der

N Akademie Wissenschaften P 93. Lebentjahre verstorben. Er ! Prag und tn Wien und wurde, n dem Hofmineralienkabinett in W Professor für Geologie an der Schristen ist das Werk „Das A ennen.

__ Der Schwäbische Stuttgart unter dem Borsiß des Jahresversammlung ab, für 1913/14 verlesen wurde. Aus meldet, hervor, oaß die Sammlunge bereid;ert worden sind, u. a. dur< zu seinem Drama „Die Malteser" Württemberg gestiftet hat, und Ludowika Simanowicz 1793 wäh wigsburg als Studie für ihr groß enthält das S&@illerarchiv und jeßt 59000 Numwern, die und die Bibliothek dentt ferner des Todes Freundes und Förderers des tlingt in einem Hinweis auf die mufeums in Marbach aus, an di

lungen dieses gestalten.

„Nationaldenkmal

ein Jahr, bis 1915,

tunnel beschlossen nunmehr, der „Köln Ztg.

Aus Trinidad (Colorado) wird dem .W.T.B.* telegraphiert:

(Bal. Ver: 97 d.

D O dlow in Colorado in Brand standen. der Bergwerks|tadt Aguilar sind 2000 Einwohner in Panik ge-

B 5 +264 T Wohlfahrtsvflege. versicherung shon seit ihrem Bestehen eingeführt und zum Wohle der Versicherten und ihrer Angehörigen immer mehr dur< Errichtung ist bekanntlich auc von der Ne ihsversicherungsanstalt für An-

int f< nah den Erfahrungen der ersten neun

diese Bewährung tin

ein, _ von männlihen Angestellten 7127 9997. Im Gesamtdurhshnitt aller im ersten Jahre vorbandenen

A 7599 Anträge : Bon den genehmigten 6392 Anträgen entfallen 1963 Nolle bet den Heilverfahren die Tuberkulose spielt, geht daraus her- vor, daß in 2031 Fällen (glei 41 9/6) Neberweisungen in Lungenheil-

en. In 1394 Fällen j Einweisungen in Bäder betreffen 815 Fälle, in Kranken-

5911 Fällen gegeben.

Nr foi «_ CEA G o Y « e , Professor Dr. Hermann Kluge, bckannt durch seine Geschichte der

it der Älteispräfident der

Sqhillerveretn

in der vom Vorsißenden der Zabresbericht

Jahre wieder durch zahlreiche, tei

13 500 Bände. Grid

herangetreten wird, um dur Ankauf von Grundstücken zum Zwe>k der Schaffung wetterer Näumlichkeiten für die Benußzer der Samm-

ap Wailonkout Mog L D tat 8 TTtoG+ 1 (3 M Der Kafssenbericht des Bereinsjahres s<ließt in Einnahmen und Ausgaben mit rund 41 000 ab.

M. b L E 6 Lt ;

Umundsens Nordpolarexpedition mußte no<hmals um | ei i vers<oben die weitgeretiie „Fram“, sollte als erstes Schiff den Panamakana! durch- fahren, und deshalb ha!te Amundsen für die Ueberführung des Schiffes

Volkswirtschaft. iterbewegung.

¡weiten Simplon- i zufolge, die Arbeit be- . (Val. Nr. 97 d. Bl.)

etter am

inaesezte Kommission begab #si< ihre Beshwerdea einer Prüfung en waren von gutem Erfolg. die Förderung der Untersuchung Bl.) Die englishe Zeitung gestern sieven Bergwerke im

Aus

nidad ankommen, find mit Flücht-

der geseßlichen Arbeitir-

die Organe

r diesem Verfahren zugrunde legende,

versicherung dur<aus zu bewähren. gelangten amtlihen Mitteilungen Ziffern folgendermaßen aus: 13 gingen tinégesamt 10 464 Anträge und von wetblichen

Cx N

auf 2 1000 VBer- wurden genehmigt abgelehnt 1: dur< den Tod

ten tommen ensanträae. Es in 6892 Fällen, un0o

auf andere Heilverfahren. Welche

wurden Kuren in Sanatorien

Zuschüsse zur Durchführung einer

Die Gesamtausgaben für die

ersten Dreivterteljaßhr auf rund

Wiffenschaft. 3. Lebentjahre der Geheime Hofrat,

er Verstorbene wa

n Landesbibliothek.

lange Jahre

dortigen Dn Pardo var in London geboren, achdem er einige Jahre A ten aeweten war, inr dortigen Universität.

ntliy der Erde“ an erster

rofessor

er hielt Geheimrats Dr.

am Sonnabend in von Güntter setne diesem Bericht geht, wie ,W. T. B.“ n des Schillermu)eums auch im letzten [roeise sehr wertvolle Zuwendungen ein Stück aus Schillers Entwürfen das Seine Majestät der König von durch ein Brustbild Schillers, das rend Schillers Aufenthalt in Lud- es Swbillerbild malte. Im aanzen das Archiv \<wäbis{Ger Dichter Bildnissammlung 3400 Siück de. Ver ZahresberiWt gee b Schmidts, des warmherzigen Schwäbischen Schillervereins, und gevlante Erweiterung des Schiller- e jeßt mit Borsiht und Umsicht

in bestem Sinne" welter auszu-

G IDCTDEN.

Sein Erpeditions\<if,

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neuesten Mitarbeiter hat Amundsen inzwischen den deutschen antarktishen Erpedition, Hauptmann a. D. gewonnen.

Deutsche Ausgrabungen in Dodona. T archäologishen Ausgrabungen in den für Grte<en!

leßten Balkankrieg neu gewonnenen Gebieten find Entgegenkommen der grie<t\{en Regierung der deutschen Forshun übertragen und intbesondere die Erfors<ung Dodonas itschen Aräologischer Institut überlassen worden. Damit fäll ¡ Forschung etne der vornehmsten Aufgaben zu, dke der griechishem Boden gestellt sind. Bronzen aus Dodona, d Heiligtum des Zeus im alten Epirus, der dort die Berehrung genoß und vermittels des dodonäischen Erzes wit sagt ehernen Beckens auf etner Säule, gegen das die Peitsche eines Knaben im Winde s{lug, besißt das Berliner Museum, versto1bene Reinhard Kekule von Stradonty sowie Hermann Winne feld haben sie in einer dem Kaiser gewidmeten Schrift y röffentlit. Das alte Dodona ist 1875 von dem Griechen Karapanos im Tal von T\charakowista beim Dorfe Alpochori, 18 km tlih von Janina aufgefunden worden. Es gilt nun dort das leßte, no< fast unberührte panbellenishe Heiligtum, eine griehis<he Kulturinsel im Norden einen Play, dessen Erforschung dur< alle Jahrhunderte des Altertums führen muß, aufzude>en. E Cl

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Bauwesen.

Einen Wettbewerb für Entwürfe zu halle in Erfurt {reibt der dortige ifir 15. September d. J. und mit vier Preisen von 5000, 3000, 20 O und 1000 4 aus; der Ankauf weiterer Entwürfe zu je 750 M vorbehalten. Dem Preisgericht gehören u. a. an: Stadtbaurat die Stadtrâäte Negierungébhauführer a. D. Gensel und Maur

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Q A LELO A ELEL Lts Magistrat mit Frit bis 3

Kummer und Billing in Karleruhe, Professor Högg in Dresden

S ' Y. Ä g a , s ep _—_f y , Kömglicher Baurat Höpfner in Cajsel. Die Bedingungen Unterlagen für dicsen Wettbewerb B werber erstattet werden, von der städtischen Ler 1 haus, bezogen werden.

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Land: und Forftwirtschaft.

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Stand

S der Wintersaaten in den 9 am 10, April 1914. (Nach einer Veröffentlichung der Niederländischer direftton im ntiederländishen Staatscourant vom D Herbstbestellung das Wetter meis: und f e 10 U

Da während der M itto l rxr Saalen tm allgemeinen gut.

im Winter Witterung i Winterweizen und Wintergerste überall gut, Winterroggen sogar den nördlihen Provinzen. Der Stand gut oder sehr gut, während derjenige des nur als ziemli< gut, sonst aber als gut Weiden stehen in den meisten Gegent« selbe’ gilt von Klee, auëgenommen die Piovinz Stand auf dem Sandboden mittelmäßig ist.

Generalfkonsfuls in Aimnsterdam vom 20. April

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U Dee Sena ai ur Das Deutde herausgegeben im Reichsamt des Innern, vom 24. April hat folgenden Inhalt: Konsulatwesen: Ernennung. Charakte1 verleihung. Ermäd®tigungen zur Vornahme von Zivilstandéhand unge Finanzwesen: Nachweisung von Einnahmen der Reihs-Po Telegraphen- sowte der Reihs-Cisenbahnveiwaltung für die s L. April 1913 bis zum Schlusse des Monats März 1914 ind Schiffahrt : Erscheinen des VII1. Nachtrags Signalbuch, amtliche : Neudruck des Internationalen 1911. Zoll- und Steuerwe den Befugnissen der Zoll | wetsung von Ausländern au

- Und î vom 1 Marine zum Internationalen 1901. IL Nacbtrag zum Signalbuchs, amtlihe deutsche |

on: Nov Bc non tin Don (tan Gil » Cr 10 n DCL ODIAIIOC U

deute Ausgabe

tex und Musik.

Köntglihes Schauspielhaus. __ Devrbert Gulenbery gehört zu Schriftstellern, die es

el denjenigen zeitgenösfsishen

ellern, die es verstehen, viel von sich reden zu machen. Wenn

der zweifellos Fleißige an eine neue Arbeit geht, pflegt

Oeffentl Ff t e S L H, PLEGI

Deffe Le JOoIE davon unterer zu werden, wie

in der Folge au< tie Kunde von dem Fortschreiten

5 [Ij T f pp S T 4+ S 4 I N

dem Abschluß der Arbeit nit vorenthalten wird. Die Bühnen

stehen seinen dramatischen WBersuPen offen und die Kritik

hat ihn mit Nachsicht, ja mit großem Wohlwollen bchandelt

obwobl auch die sreundli>ste meist eingestehen mußte, daß Eulenbergs

p Con kiglho 7 » M r l oi Q T - n e D “A 4 E 2

Schasfen bisher nur Vez heißung, aber keine Erfüllung bedeutete. G:g

über der fünfaftigen romantisden Komödie des Dichters, di

Sonnabend im Königlichen Schauspielhause ihre C

in Berlin erlebte, erlahmt aber au das größte Wohl:

kann nur zu einer unumwuyndenen Ablehnung gelangen. Dai

nennt sich: „Alles um Liebe“. Diesen Titel kann man wied

ihn aus dem Stü> zu erklären, ist {hon s{werer und dessen

wiederzugeben, ist unmöglich, denn ganze Szenen blieben völlig un

verständlich. Da haufen auf cinem S{hloß zwet junge Grafen, deren

Bater etn Sonderling war und angeblich ein Testament hinterließ,

na< dem die Söhne fein Erbe nur anireten dürfen, wenn jeder

awer Kinder ausuwellen vermag. Der etne Graf isl

zwar verheiratet, besißt aber nur ein Töchterlein ; der andere ift k

vormitmct ! : E Qa E Z x S y

E verwitwet und die abgöllische Liebe, mit der er an der toten

Enos läßt zu Beginn des Stückes wenig Hoffnung, daß er die

ingu gen des Testamenls je e1füllen wird. Auf dem Schloß

nun aber als SBertrauenêmann des verstorbenen Grafen au etn

Jonderbarer Veajordom"s8, dessen Aufgabe im Stück es vermutlih o Hon Q T na E Hl, E Sas le nötigen Verwick{ungen zu steigern, sie dann aber zu

die thr Ï iht

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lein T, È Isen. Bei allerlei Vot

eben auf Vermutungen \ymbolish oder Handlung, fie

er ganzen dürflig aneiuandergereihten Handlung, in der R A

be aufgenommen und t ijt man r nue oter treale leth

wieder aufgegeben werden, I Anacmioteien: Dees [ent in allegoris< geda<ht. Db aber UAllegorie wird von keinen Personen von

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General von Deimling und viele höhere Offiziere mit ihren D

Damen eingefunden.

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der Kriegsschiffe wurden vom Fürsten in über einstündiger Audienz A: : : ! / J 4orfn La : x : wir verfolgen- nihts weiter, als die fkfir<li<hen Kräfte

empfangen. Gestern gegen mittag begaben fich der Fürs und die und

S t 1 Deren QUNn

von Buenos Aires nah San Franc!sco auf Benußung des sicheren Weges um die Südspitße von Südamerika verzichtet, aber troß mehr- monatigem Aufenthalt in Colon, der ailantischen Hafenstadt des Kanals, kam es nicht zur Durchfahrt dur<h den Kanal, die durch wieterholte Nutschungen bedeutender Erdmassen immer wieder ver- ger wurde. Da \<ließli< die Zeit drängte, sah sih der Kapitän telsen genötigt, auf die Durchfahrt dur< den Kanal ganz zu ver- zihten und die Fahrt nah Buenos Aires wieder anzutreten, um vo! a dem gewöhnlichen Wege na<h dem Ausgangépnnkt der Expedition zu gelangen. Bei der gerinzen Fahrtges{windig- Lei, die 5) „Fram“ besißt, wurde es jedo< zweifelhaft ob das Schiff fo frühzeitig in San Fianciéco eintreffen würde ‘daß es vor Antritt der großen Expedition no<mals einer gründlichen ausbelerung und Reinigung unterzogen werden könne. Fnzwischen

begeben. Nach einem turzen Handgemenge, in dessen Verlause obl des Non] fo h: L S L Dar l des Volkes nußbar zu machen. Die Sozialdemokratie Blut, fondern

empsan etter l ga ) der ¿g U 1D | mehrere Personen verlegt wurden, konnte die Menge zerstreut B eFUr stin mit Gefolge an Bord Des Admiralschi}fs „Negina werden. E : «Arbeitern dadur helfen daß fie ibnen bessere (Frift 1 nitt L d i Dem Hera0oa Der AbruUzz in Frühstück L , A ; I; für die Nova esen, daß sle Ihnen bessere Grtitenzmitte ‘eri h N h eins D Cr z0g 54 L L SA Hie A Der Belagerungszustand ist, wie „W. T. M dey G anderer Güter hat fie feinen Sinn. Da stattfand. Nachmittags statteten dem Herzog das diplomatische | meldet, im Staate Rio de Janeiro bis zum 30. Oktober, „Airchenaustritte eine deutlihe Sprahe. Es wurde sogar Korps, die Viinister und andere hervorragende Persönlichkeiten i Giuats Cearnt Ua E 3 Mai verliert a VuStriltétorre]pondenz gzaründet. Das Komitee „Kon- Ç c c c 2 d E [e Na 7 J N ¿( V . Der*n a "s Ot, E “L 2) T: A E EE " 4 an Bord Besuche ab. Abends fand beim Fürsten und der E : E pon N olgt das Ziel, das Chiistentum zu untergraben. Ueberall Fürstin ein Mahl statt, zu dem der Herzog der Abruzzen, die Añien. uklidh A firchlihen Bestrebungen, entgegen. Liegt dies aber Schiffskommandanten, die diplomatischen Vertreter und die Dor Sauwariieue. vou: Sénli meldet, bas die Vagbeii Ln die fatholise Cure Staates? Wir glauben es ni<t. Wenn Mitglieder des albanishen Kabinetts geladen waren. e t a ea JER, AMEEL, O E T D otenthelt wos a A threr Beregungsfreibeit hemmt und Dio All . C des Weißen Wolfs eine schwere Niederlage bei Pintjchan n leptoy s 98 man anderen Konfessionen gewährt, so gefährdet : rinbiae A ne]jen N Eo Me nach I in Schensi erlitten haben. lft us 2 NeD en Tonfessionellen Frieden. Wenn man die Orden vierstündigen Kampfe mit den Epiroten Klijura 1m Bezir : c : p “c: c ine Npr ¡2 Man thnen auch ihre Existenz ermögltid> 6h V ERES, bad S N N ; b ot Aut: beide S O N Muliito: G Der japanische Ministerpräsident hat das „Reutersche “DeéHhinderung in E e Eristenz ermöglichen und erleichtern. Nacht hatt Der BHuîtenre13 d f Das sonstige Be- Peel VCIEPl U VEIDeN Ce O 2GETLUIIO u Des 4 R O E L * E e U 2 ang 1n der [reien Betätigung der Orden dar s Nacht hatte. Der Hustenreiz ijt noch stark. ntg i E L e Q e qi : | Bureau“ zu der Erflärung ermächtigt, daß Japan keineriel ntcht eintreten, weil dad gung der Vrden darf son finden ist gleich gut wie gestern zeichnen. Die Epiroten zogen sich auf der Flucht nach Premeli | Frucht hat die ae S Bb A O jehto+, eintreten, weil dadur thr Nugen illuforis< wird. Auf S g e S e, zurü E : Absicht hat, die gegenwärtigen Verwicklungen in Mexiko auszu- e der nit mit Korporationsre<ten versehenen fatbolisden ä Der ehemalige ungarische Ministerpräsident Baron | nußen, um von den Vereinigten Staaten eine befriedigende R ssungen besteht eine vollkoinmene Re<tounfiGetbett G eza von Fejerváry, Geheimer Rat und General der Lösung der kalifornishen Streitfrage zu erlangen. he do, e an die Herren des Hauses, besonders an den Abg. von Infanterie, Kommandant der ungarischen Leibgarde, ist vor-

v! der einmal ausgesproden bat. daß e8 # isheri |

l Ls c è C d G O i M weiter geht \avSgesprodhen hat, daß es in der bisherigen Weise gestern in Wien na< langer Krankheit im 82. Lebensjahr e M medi Gui inm E gestorben,

t n von lauter Schemen gesührt, ebenso sprunghaft und unbegründet bleibt, wte ihre Neden E _orafelbaft O n e A etreten den Hörer wenigslens eintge dichteris< s{<öne Stellen, dann aber + «+5 c; t 1e Cat L " 2 As rc E E d : steigerte fich Di Mißstimmung über die unbeholfen aneinander ge- reihten Szenen und die unyerständlichen und zugleich gespreizten Neden o p 1j on 4 E +15 9 P+ 8 Ldu D” df E S 5 L die sie süllen, von Akt zu Akt. : Das Publikum kam in eine gereizte Ulfflimmung, wie sfe im Königlichen Schauspielhaus höchst un R f e E gchen Schauspielhaus höchst un- Pite mlich ift, und die Aufführung wurde wiederholt dur lautes, an- 4 ( » » Ô (o 1 E0 A Cn Cb! z s : ; 22 x ln ; 10 M Gelächter unterbrochen. Das Stück verdient uneinge\s<{ränkte 4 nung; denno<h mêhte man den Dichter bedauern, s Vis qm in dieser Form zuteil wurde, wenn man 1h e sagen müßte, daß diese herb?z Erfahrung ihn vielleiht ne< mußte aber bereits Mitte März die , Fram“ in Montevideo zur Aus M A L Jene Rees Selbstzucht und Selbsikzitik zwingen na SBêérer Moyarc Ei 6 ive VeD Uu et ‘r dringend bedarf, wenn fetn beschränk \entg e una größerer Reparaturen ins Dok gehen, sodaß der rechtzeitige artiges und auge Eini bu ho n jein beschränk e3, wentg eigen- Aufbruch in das Beringmeer, der spätestens Ende Juli erfolgen sollte, | slüßtes T tone U LA durch keine ges{lossene Periönlichkeit ge- E E | «A DIgEen | UBtes8 LQalenk j O0 mnem Lust unklarer Gedanker | ganz ausges<lossen ist. Um von der geplanten Durchkreuzung des Durchetinander v val e N unnarer Gedanken und dem meteorologis{< no< gänzlich unerfors<ten Gebietes bur Atnitndfön Sprboce Eule G 1 An L unbeherr|<ten Form eisti>kt werden foll. gli roße Lt ee ; 4 iy n v < [e er Enverg Til U en L en Erfolgen, d es Woh! möglichst groyen Gewinn für die Wetterkunde zu erzielen, hat ein | wollen thn bitber, u and pes A d Argen, dis Ura ges I -7 4 4 1+ c "- G ( é E V & LL/ LL4 Ver zug 1 1 l reten gaet zee "fle x 1 b von der Internationalen MeteorologisGhen Kommission ernanntes i MBllenen Statuen her ber Muti E

Sous A AusaminaEcEs ogisc thnen vielmehr in unbeholfenen Stanzen über den Undank etne : mit Amundsen vera i t, 9 í I oY E j d x 4 VEL L n ndant einer [ei abredet, Als | stumpfen Mitwelt zu b-klagen, Vielleicht verhilft ihm jeßt ein völliger

Oesterreich-Ungarn.

Nach dem gestrigen Abendbericht über das Befinden des Kaisers Franz Joseph geht der tro>ene Katarrh des Kaisers teilweise in Lösung über. Der Auswurf war tagsüber reichlicher und ging zumeist leichter von statten. Das sonstige Befinden ist glei<h gut. Der Kaiser empfing gestern den Rrinzen Leopold von Bayern in Audienz. Heute wird offiziell mitgeteilt, daß der Kaiser auch heute wieder eine re<t gute

Amerika. _In einer Note, die der Staatssekretär Bryan am Freitag voriger Woche dem mexikanischen Jnsurgentenführer Carranza

n : s : S 4 il wir auf diesem Gebt- ; E 1 übermittelte, erflärt Bryan, wie „W. T. B,“ meldet, die Ver- 2 lejem Gebiete weiter kommen. Jh bitte Sie, unsere

ven Ant ; T0 . "e t c a e 6 è 49e mit möglichster Einstimmigkeit anzunehmen,