1914 / 99 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

» eto f w | lafsung efordert. Ich habe schon früher gesagt: wenn man fie L Gle À Philologen eignen sih weniger zu Nerwaltungéstellen | RNeligion8unterriht wird auch in deutscher Sprache erteilt. Aber ohne do) den Aus Stritt wagen zu n. wes lie Ie Ich trete deshalb a uh nicht gegen eine bestimmte Pe riot ut ck E E Ee 6 ian ibnen aud die Rechts fäh: gkeit geben. Bor E I Das muß aber erst bewiesen werden. Es gibt } diese Mikachtung der Muttersprahe rächt si. _Nur o ist die große salierungen und wirtshaftli iche Scbädigu n zu fürchten ha! aber gegen dic fath: lische Presse, denn durch sie z S De (r och in dieser Beziebung das Allgemeine die D bil ologen aecnau so wie unter den Juristen und Kauf- Prozentzahl der alliähr lich sigenbleibenden Schüler zu erklären. | die Trennung von Staat und Kirche hier he | Nachdem nun diese Aeußerung durch die F E L Zulas sung auch die Erteilung der r P: ilologe nicht nur den engeren Kreis ihrer Vorbildung | Durch die verkebr te Art des Unterrichts leidet auch die Gesundheit auch die Trennung der SQule irc ichrieb am 28. März 1914 die „Allgeme 1E Ee E E did als nah 1 Kulturkampf die aus- en c ndern au fähig sind, die Dinge von größeren Gesichtê- | der Lehrer. Man verwebrt es den polnischen Kindern, an_ ihre | religiö!e Zwangsunterriht in Dr. age ite * von e B yio R Aéron S ea rvieden. tugelain: n, hat man diese land- dd e votrahten. Pan Ee do endlih auch den Philologen Eitern in polnisher Sprache zu E (Es wird au den Eltern langen objeftiven Geschichts unte 2TTÍC erhaiten, N A 0E. re btliche F s G E nit wieder aufliben lassen. A redtiqung geben, in der Regierung erfolgreich zu wirken. In fast unmöglich gemacht, ihren Kindern polnischen Privatunter nicht etwa die Lehren des Soiialisn mus fatholihe Meligt S ¡allorbitnks ans spricht dafür, daß wir den Orden die ehtsfäbigkeit E andern ist man in die ser Beziehung weit vorurteilsfreier. | geben zu lafen, weil die zuständigen Stellen in der Erteilun des E E ‘durchaus zufrieden, l ersk! ret ein. E muy Q e verleibe Der wervunft liegt nah wie vor in der Zul INung, ren sje das, was wo anders möglih ist, nicht au bei uns | Erlaubnisscheines die unglaublichsten S Ge een machen. Möglichkeit private er Ur iterweisung fatholische Presse daran nid! arine verlei! leihen D iht etwa, wenn wir für die Verleih ung. : 8s Tx brt werden können? Der Kreis der Geschäfte, die im lih ift die Behandlung der Kinder aus L Rischehen, wenn fatH e | und gelassen wird. Aber heute verw zolfszeitung* und, E eren is tiert, L D EZHi Ert f ite E Fmpuls für die Zulaffung neuer Niederl [a P ainift jerium zu erledigen find, wächst von Jahr zu Jahr, und Grziebung der Kinder gewünscht wid: Entg dem Geseß ve } demofti! rati]chen Lehrern überhaupt die ck ndere dagegen die Nar! iht EOLPOTEE L m Ki ¡ister nabelegen, son b ei der Zul sung E Rene Wie ie zuversidtliche Hoffnung daß die Zeit nicht | man die Abgabe einer Willenserklärung des Vaters vor dem b nen Die Unterweisung in Religion oll pre. Jch glaude, au die E, E e gv E a D che z ie Re echtsfähiakei eher E E s wo man a1 1ch in Pre en an die Érrihtung | den Bürgermeister. Ein Bürgermeister wo [lte sogar einem Vater | vrivatem Wege und im Auftrag der dagegen einzusr iten H E R E E e Antrag. bedarf zumal die N * gierung aut 1 endigen Kultusmtnisteriums Penkei wird. Dieses Amt | Vorhaben ausreden und wies ihn scließlid) aus dem Amtsrau hat seit 1882 die Trennung der Kirche gabe die Autoritaf und | a jau 11 E N R E d “S&lüsse ziehen a nen, Ie E s qu "S Arbeitsfraft eines einzelnen Mannes in Anspruch | Weigern fi dann die Eltern, das Kind auf die evangelishe Schule zu t _lmmerhin noc i ‘grabe R A G A jerren haus : E La - 1a eria 2 lv à à e deshalb, ihn einer beson isi E Kultusministerium wird fommen, weil es kommen muß. | schicken, dann erhalte n sie noch Stra funanudate: Bei Erteilung des | Staatsshule wu “pri ivatbrie! C ‘überhaupt in Ie Aue E. L d O M. gr Tadel 5 zuglei beantrage ich iei e en “reiberr Schenk zu Shweinsberg (fonf.): Die | polnischen Unterrichts hat der Posener Magistrat noch fürzlih eine Früchte getragen. D N chie etnmal uber die | + VUN ch LC-IO G Ï - 100.

Tol hat tum Vorigen cen D G ät X tp ot TihledterLl vorggn m men. Der Obe rbü iraermeister ¿t fi L gegangen, inden man den & ite s ¿erold i; E urde: Sie A T O 2 - E auch den a a8 zen für Kultus wede ba Gén eine be träcbt liche öbe erre idt. Ner! blebterung \enommer g 6 is L fes Tch weit: nicht, Eid! boff (forts{r. Bolksp.

Nolksp.): Uebe ie Ordensnieder- T rornunaen des Vorredners werden wohl erst in bun dert Jahren | dabei auf einen Ministerialerlaß, nah dem der Religion8un erricht Schule r í c S corderungel L M Ar , 40 Ner- T3 Ar aufrecht erhalten aur en wird noch einer Freun usführlih Iprechen. it sein. 1e Aufwendungen für die Universitäten haben | in polnischer Sprache von Fal zu Fall geprüft werden mut. fe!none

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Lu 41 Zie hat denn diet eber die Jesuitenfrage 1ave zwet J n Qu tiprede ( der Studierenden von Jahr zu Jahr anlaßt ist das ganze Vorgehen durch den zwet R, Arg er iner itung fonnte ip el e im Reichstage stets le hebung des Seluile E: htlih vermeHrT. Die Gründung S Univerfi itaten i 1 inzer, der hier dte Geschäfte der ha atistishen Kreise ens bejorgte. eE -- 111097 Jar lePtartatî 31 PTs- ä e [ten laffen, na | gele? geitimmt, R a e e: den Staat Der Minister ‘der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten iyi ege [t nh deutlich im Kultus etat C O T L O ô U 9 [3 2 auch bt die die Leistungsfähigkeit einzelner M Can 2 t nit meine Absict, auf die ausführlicher igion als Vêittel gegen den Wt iberileiden. o, E E s E S E Ir : ch das fa [2, von dem Klerus ndauernden Angriffen ausgeseßt +USTUNTUNGEeT 1 CeDNnert Î eih seit langen Zeiten, be]onder flaltiina einzelner Staatseinrihtungen C ; ] vsiem, das nicht aus Unfsütli feit, i S Bedürfnissen nit auszeslofsen. Das | Neibe- von Einzelfäl ufzuzählen, in endenzii er, seinen | fi durgeseßt hat. Vas einzige - ittel Tei na vel 21 tun hen. um Das U1 11 die Zentrut artet in diele C eie Vat ézlehen en Strudel der Weltwirtschaft auf eine C&nt- nid cctovoli C lvión Stn chenden Weise dar- T die Schaff ing be serer CGristenzvedingun en um) werden noQ vier a aben, s E H L O arnirtoilen wikd, Wie DIE-N Parteien, und ih wuün]che Eng gedrângt. auf der etnen bellimmtez Kurs zu halten die An- E E A tat E Wir sind gegen die Verbi ndung von Kirche und E Detren O, Dr E i a P nteresse des. Tonfesstonelle Frieden Lee die erjudu el E na aller dr [ fordert. Das gi t au auf dem Gebiete der | ustellen, um dann die heftigsten Angrili= S8 As Aas AS des eil die Schule darunter leidet und Tatven mu A E A E L, p Jesuite enfrage I R fettstellt, . Daß die Religiónspfl 3e De ieft und auch im Unter- wacsendel Fugent t Obver- E Unterbau unseres Schul- | gierung daran zu tnupsen. n einem Falle aber ging die ache m1 fAiteg hat ih eine ganz unletdli teil R bitten, De A Al E De s Rel [ SIebhrer den üler legenheit zu setbständigt s hat der modernen Gntwicklung entspreMend geändert werden b etwas zu weit, und ih glaube, mih für verpflichtet nseben 31 gunsten des Religionsu E L ABir, Dedaueril, L L A5), A e L De eda reaeben werden soll, ift au un}er nung. ie Fortichritte G Nachder ) i arundsäpliche Gleichberehtigung der a E : jeber ge gen die Verbesserung a vird an d Ub E 8 F rzeugu A S T Ben d e N elia lone iffe haft dürfen de E ti »orentbatlei l Gobranstalten ausgesprochen ist, haben wir zur A zu inan : / man insbesondere an den \ dez L ast S E 7 E puoneni estleguna des Osterfestes habe ih im vorigen Jad1 E tuna das Vertraue f refocmiert, wenn es unbedingt er 2er bgeordnete hat ge}procen bon del organgen, Lf | und Belgien, wo di d der Anal ¿lp D ossen ‘word E E henvolitif 8: N dors Ma g Y omen Vrofeïors Förster empfoblen, de i endi s A1 inem (Gebit ist so viel reformiert worden, i bier in einer Kirche in zit abgespielt haben. Ér nann In Frankreich ist unter den Negime red ‘fretkonf. ): Ag den Seundiagen ver G 21A S T Î L Ehe ersien. Leider L ich eine Verständigun f dem Gebiete der ule. Wir müssen vorläufig von einer I aZiao I E und auc diele V ers a urice | GOUle selE TeSSS DICE ryatung ? gathabetl | JUE Die U cen : E E U Ie Dié bi U Selattetunaen organge elb |Landaios, Ul ch dieje Borgange JuHrI zurül | Sir die Volksschule wi ‘inzugeben, dami nicht ergeben, tro! 1 Ct man E e bishe ges c. ne O! 1 auf die preußische Ytegierung. Wie maren ben 1e Vorgange 1n der | f Mark ausgegeben ( c die Festlegung det iterfestes dem ganzen Dollé, 14 O i die ( j j [weren elastung_ ersaÿren Ss C E E E E r Sue Cart augg E Bas ? dient. j Tot mmen wll in adlehdarer Zeil Di F1 Riffen feine edie e Abhilse: Veohaib il 1 M! C en Her Im n euren t Heye I No twendigfeit einer besseren Bolks ¿{ul bildung? O ! h | i : den s neinden zu nehmen. | großpolnishe Agitation hineinzutrage! in die gebeiligten Räume der Volks\hülern macht das auf den Kop] des Schülers nur 30

1 e mm ( J ; L E l A für : ( 7 Re in religionswifsenschaftliher Unte rriht | Kirche. ohr richtig! rechts Zurufe bei den Polen: Ist nich müssen wir mit vollem Nechte sagen: unser Staat ist ein Klase ins L 2er ufen 4 Der Reichs l inigen Wochen etnen bn lonst fämen wi n, daß sich R S üler sagten: Prüfet i L is : e y L der die Kinder der Reichen und des Proletariats mit ? Ant rag meiner Freunde angenommen, del tegterung eru, ful : und das Be ebaltet. Ein solcher Unterriht würde teines- a E A d e S mißt. Allein für die Polizei von Groß D n rde F i\ jedoch steht es mit einer lichkeit sich nit anders zu helfen wußte, als daß he die PoHzel zu 130 Milltonen ausgegeben, d f JCAC Des 2 arism1 us n erde E :

Konvertitin zzugung zu leben un? l - die tonfessionellen Segzen]age uberdruct- Nein, Fi êlner Sicier riammlung waren vet etnem

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¿èincrid giau geO ITET les nitttut s) - und Be unNagetmue l DE aclamtt s mehr ein Mr id ein. And ers Jol L E Hille bent Unr: en zu rufen. Der Mtéinisterialdire onichaftlicher erti fung 8 Neligionsunterrihts, er nit | Hilfe rief. as 1 te der Herr Abgeordnete das Einmischen der in Deu \chland hr als 3 Milliarden verausgabt. Ganz ver- hat i im n Meicbara a erflärt, daß das Jrstitut ein preu zisches h wissenschaftliche ] unserer Melig ion bedeute Ich bitte i Fen Regieruna in die inneren Angelegenheiten der katl ischen R eO int im B let it diesen Ziffern a1 er Betrag, ff of ie Hin : Mitteln zu edern. Nun L S E E für theken ausgegeben wird. eßt solle mehr Sai, daß alle Beschränkungen der S E i i i L 3 Milli onen uge l É zur Förderung der bürgerlichen die fich De T Krankenp?lege und sonstigen Uebungen Menn er dann diese Behauptung damit degrunden woUrke, daß tr Jug jendbe wegung, nur u! ie vroletaris{hen FJugendorgantsattonen S ftztiger Nächstenliede widmen, beseitigt werden. Soweit es saate, die Negierung habe ck} in ( Ff R der N- Zu ‘bekämvfen. 58 tit ung eheuerlih, n e Gemaltîiaten gegrn C eihs weaen würde ich nit et mpf lediglich um die Seanfenyftege handelt, balten m-ine Freunde | „unionunterridt in der einen oder anderen Sprache erteilt werden die A eiterklajse verübt werden. \ at man ogar | j; S A E rtrag über die Entwickelung : rast a Ta, nt

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im i ; r eint Inifor J oioitiqung er Beschränkungen ftr richtig : forvett sonst ae s | e E e E E E L : J

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O 3 1c } ens gewa zudem bat die Stadt Jer] t ura der werftät igen Näcbstenliebe in Betracht kommt, nur insoweit : E : Ber rt, Gebäude bere-itgesti 8 T n fahwisjen1@c hen Ber- 5% um eine der Géankénpslege gle ihartige Betätigung han delt. iten, daß es der KomgucMet Staatsregierun g niemals eingefallen ist, Dc vei hand t es nich um N C di | Q î dem eral da aber, wo über die Krankenpflegetätigkeit hinaus gegangen | iragendwelbe Anordnungen darüber zu treffen, wie j die bürgerliche Jugend fi n el be j vesen [i e Gefahr für den fonfessionellen Frieden vor. Mit att Hän Kos Geister Aiferléllen t. Au die Regierung [lei Ytan sollte allen M enschen, uh den Find dern Des Pr roletariates, die ‘31 ¡san menhang r Einschr intun g glaube ich, daß eine Ablehnung der Ansprüche S E ¡ E 9 r | Mögli@keit geben, die böchsten Stellen im Sîiaalke zu Erceid hen. Gerade werden. Zum eriten i d n hp

felbst Geist tliber und muß

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4A 4A _ tal erren im Zentrum nit gerechtfertigt sein dürfte. (s | das als eine innere Angelegende katholi]Wen Kirche an und aus den untersten Schichte n steigen 1 ldi t die edel tendften Menschen ive etner großen Kommune, bi: ih ja bei diesem Antrag niht um die Zulassung der | da nicht ein. empor. Deshalb fordern wir die Einheit e. Wir verwerfen von hocberzigen Bürgern lat ia n im allgemeinen, es werden nur iejenigen Drden heraus h bitte e nah der“ Beleuchtung diefes Falles h die | einen Zustand als A und Sia gen Ki nder ündet worten, die aler Anford bhen, welche A der Kranken "fieae men; fe joller ibt anders S e e L G E A Kaas 3 A begünstigt, die in der Wahl ihrer Eltern recht vor tig gewe] i And.

len inan baber O) Zleichgült L z2eIgi sich ntcht 10woH!2 t Z 2 Tyrt E ertreu T mordon é ; L S i Am Toidho M Q L Ui © Q L ci D C H F L t E e Ï s A A, E j E ¿len Dingen baben B O auf dem L Lande noob tief von T émmigfeit t dur{drunaen zu werden Deriî ipricht. Vie?es3 e fr x Ul Lo sonstigen Cre gungen gieIicer Ait. 20s A c E. c i S d Ra L (Segen 51 9 Ut hr Wird die Fortsezung 61 bine Uf}

b oU [T 2 fi sind s In nj c 3 NCIo0Netr 1 C3 10 die N og- Q/LLLI 1 L LCLTEN JE ¡T D(DLC J T «IL(I UTLT , ch R 4

nossen, die beiden | find, als vielmehr beiden Gebildeten und au bei den afademisch Ge- | ?covu Nachahmi ung finden. Wir sin h ind ga : G gezogen und es liegt die Mög } neten selbst doch | eben, wenn e E e Tra A FRGT h 1 wir ini , da ß r die vorhandenen Hindernisse bierfür aus ät vor, alles ( uszu'ch was nicht hinein paßt. ? aché diene l 1 | [d v? sen saft li be bildeten Die se Er {einung nun uns eine Mah nung je 17, daß Wit An bs FZ 2 2 N

R b infe Nelig ztonsunterricht bei tiefen nüfien, und daß damit E den ian bat diefe neue Universität efämvft, we erdings ift i „fonstige Uebungen werktätiger s) A o 11 ere i QU L nus 7 U F (U T s 4 , S Ind Kirche, | Sihulen. olt! vat tun Tonne. Das int kein ftich- tenlie ine Unki thetlt. n 1 Antrag h ad WOIe T (s m (i Y N. u 2 1d F Deutsc{bland ift Bedürfnis nach neuen alb wünschen wir die Erfeßung ‘des Wortes „fonstige 3 Abg. Ströbel (Soz.): Komitee „Konfessions8los" if te

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ri t und Kirche, Schulen. einaeicßt werden muß. In de Volksschulen wird d

Rortrag an- Sfähtafei er S lei chend cin tiefer Kera w ¿hrer baltiger G Fett ] E N D f.

15 frage Er ömmiafeit in die Herzen gepflanzt: a i ) \hrittenen Lebens o! n vorhanden. Lroß des WWamhstu S | er Bevolkerung die t „gleidartige“, um den Begriff genaue umarenzen Unrecht angegriffen worden. Fc möchte auf die Postkar A IrAaAn0 T +1 7 ï U t L Ci (T Lis ä (A1UC LL C TILLCITtCT CL L m T i Î E L - / ane E i ( ; i i : | ( l y © L : i e H g ter, wenn di hüler ol Fen erreichen, wollen ite denten Zahl der Unter n dietelb2 geblieben. eèba1lv In é E der Anic)t 3 mit dielen der Antrag so klar gefaß l Abg. Viereck und auf das Wort S ille rs verweisen, E sagte: Cr gt ode

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Statistik und Volkswirtschaft.

c : M L E «ren l M ( leberweisung an eine Kommission zur endgi siltigen Nus bôre zu feiner Religionsgemeinschaft aus Religion. Mit Recht hat esurteile in E 91 E : s h dals entlih nit noten? 2 ist. Hier wird nicts efordert, ein Redner von der religiösen Gleichgülti gkeit der Besitzenden ge- Ä L , A e C furizls c j finn. Den weiteren Antrag | sprochen; man will die Religion für das Volk erhalten, um es besser Nach dem E Str cht des französiswen Juiltzmintiters an A an die nidt mit Korvo- | beherrshen zu können. E8 wäre zu begrüßen, venn auf den böberen | Präsidenten der « Nepublik für 1910") wurden E europäischen #Frank- ederlassungen möchten | Schulen der ly egang der einzelnen fteligionen gelehrt würde. | rei im Jahrfünft 1906—10 160 Angeklagte männliben und “übe rweisen, sondern Das müßte ber auch für die Volksschule gelten. Durch das De- | 6 weiblichen Geschlechts rechtskräftig zum Tode verurteilt. Bon diesen Fahre 1888 durhch | menti in der Norddeutschen Allgemeinen Zeitung“ ist die An- 166 Personen waren mehr als die Hälfte, näml [ih 90, 21—30 Jadre Ordenêniederlafsungen gele genheit “des sogenannten Kaiserbriefs nicht aus der Welt S ferner standen im Alter von 16—20 Jahren 24, im Alter von denen man Korvorations- | geschafft. Man hätte den Sachverbalt entweder gerichtlich feststellen | 21—40 Jahren 44, in E von -50 Jahren 4 l 6 höherem Len ‘eigentli Ta Prinzip die Verleihung von | ode virklihen Wortlaut veröffentlichen sollen. Dem Zentrum alte r gleichfalls 4 L Verurteilte. 15 Verurteilte oder fast ein Zehntel waren ensnted berfafttiigen 1 ausgesprochen. Deshalb enug _aber, in soler Weise allerlei Mißtrauen auszuitrenen. Analphabeten; 121 oder na ezu drei * Biertel mw ware n vorbestraft. au nicht einer anderen als der Unterrichts- Runsch nach freter Betätigung der Kirche Anne wir uns nur | Todeéstrafe wurde in der Berichtszeit nur an 24 Verurkeilten, alc ¿Sten alles vermeiten, was geeignet ist, | anschließen. Wir \ind für die Aufhebung des Jesuitenge| eyes ein- | an rund einem Siebente! vollzogen, während sie bei den übrigen in beider Konfessionen zu erregen. Es ist | getreten, weil wir überhaupt gegen Ausnahmegeseße sind. Wir | Zwangsarbeit und Zuchthausstrafe von Ver) GreDEner Dauer um die, H gewesen, daß einem Y Nißbrauch au N daß wtr auh mit den Jesuiten fertig werden. Es ift Ae s, S E 9 Verhältnisziffer der Strafumwandkungen s Zentrum die Aufhebung dieses Gesetzes f gte betrug 1826—30 und 1831—47 durchschnittlich 36 v. H. aller Todes-

vorgebeugt werden muß. Ich wenn das [ee T 9 Lo An A A0 en Schwierigkeiten darauf ) ‘alcidbs tig die Aufbebung der anderen Aus ap ebe zu ver- urteile; sie stieg in den Jahren 1848—52 auf 39, 1853—70 auf 46,

erli gern bereit sein | langen. Die Kirche muß auf den Charakter einer Staat tsfirhe L 1871—80 auf 61, 1881—1900 auf 65 und 1901—05 auf 91 Hundert- 8 e n dem Aermel zu | zi dann könnten die 35 Millionen, die für die Geist lien aus- | teile, um im legten Jahrfünft auf 85 v. O. zu sinken. : uSzu! ießen, fönn e durch den Staat | gege werden, gespart werden. Wenn der Staat die M N Hue 1911?) wurden 30 Angeklagte, durchwea män- ete ehr entzogen werden. | und | fatholishe Religion unterstüßt, muß er auch die jüdische lichen Geschlechts, zum Tode N und zwar 29 wegen Mordes, cdisvafanz des erz- Sean diese t nidE leder als jene beiten, | wegen Tots\chl ags und 1 wegen L zatermorde®. Uinioe ihnen waren Beuns- ir find “gegen jede Subvention; wir verlangen die Stellung der 4 völlig schriftunkundig und 14 vorbestraft. 25 L zerurteilte kamen um für die ‘onfessionen als Privatinstitutionen. Der Abg. Schenk von Schweins8- Aufhebung, es Urteils ein; bei 22 wurde jedoch die Todesstrafe gewe|e L ede bera bat bier sehr viel erzählt, aber von den wirflihen Ideal en der | in lebenslänglihe Zwangsarbeit umgen vandelt, bei den übrigen 8 hin- hemmend uwirken. Wenn | Kirche, von der Betätigung der kirhlihen Nächstenliebe hat weder er gegen vollzogen. (Stat. Korr.) E - l baun Fen uen Tes, noch ein anderer Redner irgendein Wort gespr rohen. Ee Sotiale 18 prinzipiellen Gründen, Zentrumsredner | demokratie tritt für die Ideale der christlihen Nächstenliede etn. 1) Compte général de l’administration dela Justice crm eschwert, daß die Negierung der Errichtung | W den n ein Pastor das tut und die Nächstenlte be Di onders in soztaler | pendant l’année 1910, Paris 1912. *) Nach dem Comptáé assungen Schwierigkeiten macht. Was fjollen hung betätigen will, so fliegt er aus der Gemei nschaft heraus. | etc. 1911, Paris 1918. rovin Pojen sagen! In meiner Heimats- ‘baben wir an Jatho und an Traub gesehen. We E wir die ciue ringe Zahl folzer Niederlassungen. Man Cagtsés betätigt haben, deshalb ist die S ozialdemokratie so groß nôunitederlaf ungen vor, daß sie Bekehrungs- | en, und deshalb hat auch die Aircienbusteittäbeweguna einen Kranken usw. machen. Aber gera E Mil fen Umfang angenommen. Wir erheben den größten Protest Koloniales. afonifsenanstalten macht man Protes tanti- Je den zwangsweisen NReligionsunterriht i, Dei Schulen ibe Zöglinge werden mit V oititbe van- Es war 1859, als der damalige preußische Kultusminister BotanisheGärten für Südafrika. Es verdient Beachtung } I

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tebunatanstalten, Rettungéheimen usw. fee. von Bethmann Ho llweg, der Großvater des Neichskanzlers, erklärte, | und Anerkennung, daß Tie Engländer in thren arojen afrikanischen dagegen bleiben meistens erfolglos. Ueber die | daß in bezug auf Den Religions E gegenüber D Nen Besitzungen planmäß ig für den Naturschutz eintreten wollen. Für die nge in der St. Paulus, Kirche in Moabit will ich | kein Zwang ausge bt werden solle, daß der Unterricht für solche Kinder | Erhaltung der Lierwellt ist \{chon manches gesche! ben, und 4 enes ist ei Jedenfa 0s find fie zurückzuführen auf | dur freireligiöle Lehrer erteilt werden solle. Wir verlangen also | auch die Abgrenzung und Erhaltung einer Reihe von botanischen

Ne egie rung in Angelegenheiten der katho- | Trennung von Staat und Kirde und Beseitigung aller staatlichen | Gärten in Ausficht naa n worden, die wohl gleichzeitig d zur

/ verbietet, daß die Kinder zu den he iligen Subventionen für die Kirche. (Es werden immer neue Kirchengebäude | Aufnahme von Tieren nuybar gemacht werden könnten. Südafri ika

zen In der Mutte! sprahe privatim vorbereitet werd errihtet, während der Besuch der vorhandenen, wie das Komitee gehört zu den verhältntis8mäßig wenigen Teilen dieses Festlandes, wo Serbalten der Geiftlihen De ih nit ein, weil dies nos _Konfessionslos*“ in danfkfenswerter Weise tn genauen Er! nittlungen | Weiße ohne er heblihe Gefährdung ihrer Gesundheit längere Zeit eidung der firchlichen Instanzen unterliegt. Die ganze | aus Berlin nachgewiesen und für Hamburg etn Geistliher in | wohnen können, und sie haben für die CIRERENE Pflanzenwelt dieses Sevort doch etgentlih nit vor das Forum dieses Hauses. Ich | der „Kreuzzeitung“ bestätigt hat, in Berlin unausgesegzt zurück- | Gebiets ein besonderes Interesse gezeigt. Ein solches hat aber, wenn E mi auf den Hinweis darauf, daß ae Vorgän ge zusammen- | geht. Es ist also unnötig, daß immer neue Kirchen erbaut werden. | es nicht unter Aufsicht gestellt wird, immer zwei gegen]aß init der unzulässigen Einmishung d Staatsregierung. Ih | Bei allen möglichen uad unmöglichen Gelegenheiten wird die Liebes- | lie Seiten, indem es teils zur Erhaltung, teils aber aud) tultuSmir ister, mit welchem Ret ih die Staatsregierung | tätiakeit der Kirche gepriesen und ihr die starke Besteuerung der | zur Gefährdung der natürlichen Vegetatton beiträgt. Unter threr ¿Vorbereitun igsunterrit der polnischen Kinder einmischt. Leider Arbeiteraroschen but die freien Gewerkshaften gegenüber gestellt. | Gefährdung ist auch zu vecstehen, daß die Pflanzen in die Hände des t es immer ioch an einer wi1flihen Hochschule in Posen. Die Feder Pfennig der Gewerkschaftsbeiträge wird sehr gut angewendet, | Züchters gelangen und dadarh thren ursprünglichen Charakter ver- E gegen die Polen gegründet, sie hat für uns Polen | was man von den Einnahmen der Kirche vielleiht nicht in dem- | lieren. Außerdem aber ist mit dein Vordringen der Kultur |tets die (EEA S Das Bedi ürfnis e S chshule in Posen ist | selben Umfange behaupten fann. In Neukölln z. B. ist für | Gefahr der Entwaldung oder in Steppengebieten der Ürbarmachung

x artei best tritten worde n. Die Konservativen witerstreben einer | Zwedke der Liebestätigkeit nur ein unbedeutender Teil der kirch- | auf andere Meise verbunden, und biese Einflüsse haben sich tin Süd- werhität, da auch die Polen Slvsi einen Nußen haben j lichen Einnahmen verwendet worden. Sehr interessant wäre | afrika {hon in großer Ausdehnung zu zeigen begonnen. Die dadurch Inbezug u Das höhere und Eleme ntarunterrichtswesen es, festzustellen, wie groß etigentlich das Vermögen der Kirche Rebitaie Bedrohung der Pflanzenwelt wird wesentlich gemildert t ‘he Bevdl ¿Regieru ng in der rücksichtslosesten Weise gegen | ijr. Bis jet ist eine solche Feststellung nicht gelungen, weil | werden durch die Einrichtung der botaniswen Gärten, die f dad inte evdl [ferung vo Nur an wenigen Gymnasien, an | die Kirchen felbst daran interessiert find, diese Ziffern nicht | nach threm geplanten Umfang wohl eher als Schußparks zu be- T lichen Provin zen, wird an zwei Wochentagen volnischer | bekannt werden zu lasen. Das Kirchenvermögen beträgt in | zeihnen sein werden. Der erste dieser Art ift bereits ge- nterricht, „aber nur dur deutsche Lehrer und an deutshe | Bayern allein 12000 Millionen Mark: an Kirchensteuern werden in | fichert. Als Play is ein Gelände bei der Ortschaft Kir sten“ eut, Don den zirka 300 000 polnischen ck&ülern erbalten | Preußen jährlich 65 Millionen Mark erboben, bekanntli zum Teil | b of ch ausgewählt worden, und zwa! eine Fläche von

den Unterricht in ihrer Muttersprache. Sogar der | zwangsweise und von solczn, die innerliÿ mit ihrer Kirche zerfallen sind, | fast 300 ha, von denen zwet Drittel alle wichtigeren Pflanzen

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