1914 / 100 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

5 E a : a L De Lig 4 abuna der Fahne keine Strafanzeklge erslaltet, wri in $ K œ ton Actien und der Türkei ausgeführt. Weizen verteilte Den Spielplan des Deutschen Theaters beherns<t bis zum | wendung der Sis leine A Es E n lei Ls N i \ E E ( E N Z -CTAaten, «t Ven 11h Lir A 6 Us Hi | _ t 5G bi6 tecute neu Ota einen VDumnmmceñsu ngens{treih und ctner et 5 elcidtgung

der Shafkcipeare-Zyklus, Der =n T in | der französisden Fahne erbli>t.

: ©) 4 ,-) 2 D) Fi M naecn i luß dei Szelzeit L ih auf Belgien (11 385 t) uud Griechenland (111 t). FUc Noggen | Schiuß der Spittr M EE L e h: j E waren Gämburg ( 01 t) niwerpen (256 {) und Griechenland (53 t) | Einstudierungen S n q ge! cane 2E a s E ? y wr 9 T E x Aren A (E r R 1 nam Molai 947 t n J | dessea Rahmca no rei weitere instudiecungen geP ——- :

Abnebmer. Bohnen warden 478 t nah Belgien, 347 t na< Frank- dessea Rabmcc j DrEL Mau es z Á j 1 e é î Mi î

E, 154 i b Konstantincpzl und 131 t na< Griehenland ge- | Nind- Eiôsfnet wurde die Spielzeit dur Pen E St. Petersburg, 29. April. (W. T. B.) Ja dem Ge, G

E Hamburg bezog außerdem 208 t Gerste, 102 | Wicken uad Goethes „Torquaio Tafso* und . Lessings „Cmi m : E e e fängnis von Shitomir ers<lugen Zwangssträflinge einen :

o lie: Belgien 670 t Gerste und 708 t Kleie. Ferner kaufte | Mit Marx Halbes „Freiheit“ schließt 1m Kammerspielhause die | yyfseher und verleßten cinen anveren s{wer. Dann ste>ten sie j f fl N

9+ E D Le s R T cio Gor (S 3 L x L Bi cieontand fleine Partien Hirse, Wien und Hafer. Rethe der diesjährigen Erstaufführungen gu erhars B U 30. Me: ibre Matratzen in Brand, um die dadur< entstehende Veuwirrung zy “Die Preise gingen zurü: man notierte in Varna pro dz | beginnenden Wedekind-Zyfklus, ter die Spre E B L "e | benußen und mit den Waffen der Aufseher zu flüchten. Militär zu : : i : i m N E) : V H Mitte April : A diesjährige Spielzeit un Ie E L erluner r A und Poltzei beshossen das Gefängnis. „Ses Sträflinge WDeitie APrl: a A Qin | Ten: Frankf Wedeki mit „Franzióka“ und „Beuhlf , Bu H Po S ; ¿ t Ordnung S , : E L : / 2 A : 1 . S E E L 16,70—18,10 Lewa, lassen: Frank Wede ind m Aa Tie Sohn“, Anl wurden getötet und etner verwundet. Die Drdnuag ist wieder Deut Neichêta Fälle auf Unreinlihkeit bei der Behandlung zurü>. Die Erkrankung | Impfgegnern besteht. Geheimrat Kirchner hat sih_ freundlicher zu 15,29 x Schmidkbonn ¿N der 6 Mar "Sal mit dem Shauspiel von hergestellt. 1A E Es g. erfolgt dur die Vergiftung der Impfung Wenn ein Kind einen er Frage der Kommission gestellt als Freiherr von Stein. Sr moge oe 10 Sternhei: m „Snob"“, Mar Halbe mi S iel 4 : , i erfol » die Vergiftung der J . Wenn ein Kind ein er Frage. der Kommission gele a O Varitätishen Kommissi A E - Stenben e a0 Karl Vollmoeller mit der Pantomime Baltimore, 27. April. _ (W. T. B) Die Werke d 943. Sizung vom 28. April 1914, Nachmittags 2 Uhr. furtbaren Aus\{lag im Gesicht bekommt, dann heißt es, das Kind een Herzen einen QIOE Ge E M Pa en Kern en 14,49 S A E eines {junge è d =— E A : E A Í er is ibt im Best mpf &, Preußen sind na amt- | unbedingt zustimmen. Gr. braucht ni<t zu fürhten, daß die Kom- 16,90—19,00 , g EReNan tiges Be cles an Eicinbberg: ‘Die Atlantie United SLages Ger Ines S LO M EEEN (Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.) (t oS titeltung D a lat Ds E O ion mission “ciaieia verfahren werde. Geheimrat Kirchner hat ja auch ; A E A Ga 91 Moll 19 Ausländern wurden eiptei n ugut IT/ O T h er S ird auf 5 Millionen ge|(aßt. » C: c c bare L Pat ; ? E O A |. "T 5 _: L R Ls Et ; ial nog in Seinen Gcbriften und hier im Reichstage (Bericht des Kaiserlichen Kon]uials in Varna vom 21. April 1914.) Saurinoripiele ’Wetterleuchten“ und „Shetterhaufen*, Bernard brannt. Der Schaden wird au; Ç ge]as Der Präsident Dr. Kaemp| eröffnet die Sißung mit | Gibt es denn überhaupt eine reine Lymphe? Nein, die gibt es nicht. nicht ledi eue Wan O Her n E Shaw: „Androklus und der Löwe“ und Henrt Becque: „Die E L : folgenden Zorten: s S Vor kurzem hat der Ministerialdirektor Kirbner 1m preußischen Ab- | gejagt. Ich E A E, E S E [Ministe t lot Pariserin*. Ferner ershiznen die Komödie „Die goldenen Palmen“ Be>ley (Wesivirginien), 29. April. (W. T. B.) Auf dem “Nach den Osterferien, die, wie ich hoffe, Jhnen allen die nölge geordnetenhause erklärt, daß es bisher nicht möglih gewesen je, eine zuzustimmen. Ich habe B00 Dee O eria ireftor Theater uud Musik. von Flers und Caillavet uad das hinesishe Shauspiel „Die gelbe Kohlenbergwerk in Ec cles erfolgte gestern cine Explosion, Erbolung gebracht haben, begrüße ih Sie zu neuer Arbeit, von der ih | von anderen Krankheitserregern freie Kuhpoenlymphe herzustellen, M0 sich einer besseren Einsicht nicht verschließen und uns cnî- Kammersytele des Deutschen Theaters. Fade“ im Spielplan der Kammerspiele. als eine Schiht von etwa 290 Bergleuten 600 Fuß unter hoffe, daß sie erfolgreich sein wird. es seien aber Veranstaltungen dazu im Gange. Uu die Berireler Der | gegen E E ; : j Ae Nachfei bor Sei eitsbewegung vor hundert a aiser Wi Gedâä iskirhe veranstaltet Tage arbeitete Cine Rettungsmannschaft wurde [ofort ju, Auf der Tageserdnung stehen lediglich Berit e Der Lymphgewinnungsanstalten habeh konstatiert, day eine gisl[rere Abg. Krahmer (dkons.): Ich habe den Auftrag, im Namen Cine ver]patzte Itachjeier DEL Fretheitsbewegung Lo S in In der Kal]er Wilbelm-E edächtn isfkir e ra ibt sammwengestellt, der cs gelang, das Ende eines Schactes zu erreichen, N Ö a F gesordnung 16) Lymphe berzustellen no< nicht gelungen fel. Nun ijt aber ein erheb- | meiner Fraftion unseren Antrag zu vertreten und nicht für oder gegen ¿E nd noch dazu Um Kammer! vielbau]e vor fa em 0 ? Organist Walter Fischer morgen, Donnerétag, ADen0 Zie brate zwei Bergleu te, die \{<were Brandwunden er, P etttionSlommt1 11 10:8, licher Prozent)aßz der NBolfks\chulkinder nach den (Frhebungen Der Schul- das Gefeß zu sprechen. Die Impsfsrage ist feine politische, fondern eine

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e gestrige rag o von Max L, p aae —7 Ubr ein Orgelkonzert, vei E Conig ate QOIopen, liiten batten, an die Erdoberfläch2; man glaubt, daß die Geretteten Die Petitionskommi})tvon beantragt, die zur J P Se ärzte Trank oder leidend; wie verheerend muß die Impfung: wirken, medizinische Frage. Da in mediztnischen Kreisen w1e in den übrigen Freiheit“. Zur reten Zeit und am reten R im | sängerin Marie Efkeblad, Herr Jascha Sußmann (Violine), een ibren Verlezungen erliezen werden. Cine ¡weite Rettungêmannsgaît neuerdings in Menge eingegangenen Petitionen, die die Ein- | wenn die unreine Lymphe diesen ren Kindern deigebraht wird! | Bevölkerungsfreisen über diese Frage eribiedene Meinungen bestehen, Gbarloltenburger Shillertheater) aufgeführt, Ee A E fich troß Syrattenholz (Cello) und Derr ae Haensgen (rge) Bra is, ve:suhte dann einzufahren. | seßung einer Kommissüon zur Prüfung des Jmpfwe)ens, Sicher- | Jn Italien wird jeßt am intensivften geimpft, und die Pocken ind | so ist eine sorgfältige Prüfung in Fachkreisen notwendig, und zwar durch geschichtlichen Greignihe L N I es trl r a8 Das Programm enthâlt E itl t N O Ln R stellung des Rechtszustandes, Einführung der Gewissensklausel, dort am meisten verbreitet; nah dem Urteil dortiger medizinischer eine außerparlamentari\che Kommission. Wir wollen, daß dadurch die

fes S Se Kost gewöhnten kleinen Zu- C. Fran Be E 48 Ea Gie 4, Bos und Wertheim, in der Quebec, 28 April. (W. T. B) Der Dampter „Mont- Entschädigung bei Impfschäden und Unterlassung zwangs5wet| e Autoritäten ist die Nuglosigkeit der Impfung mik Banken 5 greifen. | Beunruhigung im Volke beseitigt wird. She eine solche Prüfung N is : twa in Wilteabruhs „Menno- de Seel Acbenbaîblîe ‘18 19) und Abends ‘Atti Eingang der Kirche zu ri aus Antwerpen ist mit 155 Reisenden bei Quebec im Nebel Anwendung des Jmpsgeseßes fordern, dem Reichskanzler Zur England hat e 6 P Gat nie d S O S hat, fann ets rage JeLVIT nicht entschieden werden, t in Abglanz der großen Zeit in das in und unm Raben. ; : Grund geraten. Man erwartet, daß der Dampfer heute Berücksichtigung zu überwei]en. Die deutich-konservativen Abgg. | London, diese 7 Véilltonen}tadt, die podenfreieste Stadt der Welt; | Ich bitte Sie, unjeren &ntrag a! zunehmen.

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sichtigung, im übrigen zur Erwägung zu überwetjen. geführt. Alle Gründe sprechen also gegen den Impfzwang und gegen | Alle politischen Parteten sollten fi für zu gut halten, um eine solche

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ntt aut nur gl E + : C R Ey; i ; n s E a A S 7 Lis ber ch die Hälfte ller N U eborenen nicht mehr ge- Hb ib ed (for r< Nolfkéy.): N; teil 1 de Bunch R ? T4 7 P 4 P E A T Kkron of B “01! r r i R , , c! Ü , cen A at T wICder flott werden roird. G) . a) 5 n) aY B B N 0 Welt jeitdem wrd Q L auc / 1e A 5 e al €£ (C ge C L 0 Qi ès U) De rort) N. 950 Sp.): Tir eilen en O un <, Danzig spielende Stü; von den führenden h fem h N Das Klingler-Quartett wird in seiner zvklischen Aufführun h } Arn tadt und Genossen beantragen, diese Petitionen, \c impft. Wenn sich das Neichsge! E V 2 (Ct, É >% ip n?!Betdendez Men ung de28 7 A ; : N Buenos ires, 98. F «ri. JV, T. B Qum G nvfg 4 L ree Dan E L Ma i Le A ed 13 t J # n- ) i C: das Wehen des Sturmes, der die en!sheidende Wendung ? allabendlih um $8 Uhr, im Saal der Singakademie die Quartette Due A pril. ( ) 5 mpfang lichen und wissenschaftlichen Grundlagen beziehen, zur Berück- ihaftliche Beweis, daß auch diese Statistik nicht stimmt, Bereits | Bora bad bie Frage sogar bei ven Wahlen eine Rolle A e, Mala L Tes 174 2 Var anl ody rTtont C anutao op tors - L 10 D L der Familie des zu Napoleon haltenden Danuger Senatlore É Nb W der frühe eren u; tet uns vorgeführt ‘werden. Sein Sohn gerät durch den einzelnen Abenden immer ein Werk der früberen, mittleren und 1

di Gretignif ht G 1a undbeitsamt insbesondere auf die | daß die Frage objektiv geprüft wird. Sie darf niht vom Parteistand- diz CGreignih) 9 A

L G d deut! 9 ichen Ges<wad ben id de,

H i deutshen Atlantischen Geshwaders haben {ih der

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T7 : 1 -_ C N ; ; I nto ' 2 A of 5 5 Œ f Fot V7 Do Ÿ DOC Des Po >»NCTLCANCTb ITS T P 7 don M a T: f 2PYrenN 99> Nartele P 0 io 10 van Ste ; : ‘teren Periode aufgeführi Garca und Martin nah der Marinestation begeben. Die Stadt. Jn Verbindung damit werden beraten LIE zur zweiten Be- | das Impfgeseß. Mit der Sultans E beein Gittpil; E C Ren: s Mlt A aws Parteten E an etne Freunds@ast zu tem jungen LUchtenhagen, der als Geheim- späteren Periode ausge[ugTt. bebörden baben Festlichkeiten für die Vesazungen vorgesehen und die ratung des Reichshaushaltsetats für 1912 gejtellten Reso- | gewonnen; auch der Po enerTeger A C R n N L Impffrage unter }1< verschiedener Véeinung jein. Der 2 g. 2 ebel ha s unte “Magstke ci ì órferi nherreisende ¡raentinis@en Marinefolda ben tm Arsenal ein Essen für di Ut des Y > (Soz.): Frage nach den Infektionswegen ist noch nicht genügend get ârt, das spricht | einen entgegengeseßten Standpuntt vertreten wie der Aba. Bok. Cur

Unter Ler L eines in den Vorsern umgerret! enden argaecnitnden Miarineio aten g?:ben tm Artlenai ein nen tur die lutionen 1) DeS Abg. BY 0 (S035. t E Q ol A N C S T Lr TgEYElG von ia / D | S E Pf debändlers eifrig für die Sate der Freiheiteerhebung wirkt, mit Mannigfaltiges. deutshen Matrofen den Reichskanzler zu ersuchen, eine paritätisch aus Impf- | der Ministerialdirektor Kirchner selber aus. Und Fee L E t | Teil meiner Freunde hat den Wunsch, daß die Frage in einer paritalt- p De S s Wee For G 208 t pri@t E E i R - n 7 X O : E 251 x E e ARAT hat 1h dahin eaußert daß die Zukunft ntcht mehr den Imp Ungen, Der {chen Kommission geprüft wird ein anderer Teil laubt daß die tbm zusammen in die 1de der Franzosen. Das Kriegsgericht spricht ; 99 NAyri Freunden und Impfgegnern zusammenge|eßte Kommisston zur objeT- at sich dahin geaußert, daß DIE È E S P E r SURDE E Ba e RSAE R E E Sauen übe! E beiden af ¡{paten aus, das auÿh alsbald vos Berlin, 29. April 1914. Hongkong, 29. April. (W. T. B) Zwei Torpedoboote tiven Untersuchung C L O fVdge so ra\ch als möglich Prophylaxe, sondern der Nadium- und Röntgenstrahlenbehandlung gehört. Impfgeseßgebung durchaus segensreich gewirkt hat, und daß an ihr nicht eet 10e Av n œn legter Minute trifft der Senator van Steen, Fn der 337. Versammlung des Berliner D | find mit Vertretern der Bebörden na< dem SHauplay abgegangen, Hi boren O E ] So_ hat die Impsftheorie etne Position nach der andern preisgeben | gerüttelt werden dars. (Fs hat son eine Kommission in den 8er L a ) A * R ] t E ¿ müssen. Es legt mir natürlich forn, zu behaupten oder anzunchmen, | Jahren diese Frage geprüft. Wollten wir die Gewissensklausel ein-

daß die impffreundlichen Aerzte um thres materiellen NVorteils willen | führen, so würde das tatsächlich zur Beseitigung des Gesetzes führen.

frage eine | die Wahrheit nit sehen und sagen wollen; aber es genügt ja schon, | Jeder hat Rücksicht zu nehmen auf seine Mitmenschen, er darf 1e

oln or Tot Bi pon [err T man R G ps s ¿ Ñ - 5 A E Et E T ee 18 L EDs 117 Nr c a Í l a nn 1 _| i | Eli  1 A DJe | ] T bandelnd ein, gleihsam von lern t \ämtliher Streihquartette von Beethoven am 7., 8., 11 und sie sich auf Einjegung etner Kommission zur Prüfung der recht hwedishe Statistik als auf ein Glanzstü> beruft, so ist der wissen- | punkt, vom volitishen Standpunkt aus beurteilt werden. Es ist zu A C J 7 : - nt 0 O, U ITO 1 rwelentilic And es Vocgange inner- ; A E e : es i>jals herbciführte. Im weieniüchzen n S ih -onoloais<2r Neihenfolge vortragen, sondern es werden an E S , i : i T nicht in <conologisch2r Reihenfolge por rag E Mèarinemininer Saeznz Valtiente und die Konteradmirale Dominic

der zum Gouvernzur von Danzig gzeilt war, mit dec von diesem aus- | f <iffahrt, die am Montag, den #4. Mai, Aktends 8 Uhr, im groß wo der englische Dampfer „Taiou“ von Seeräubern an- 9) des Aba. Dr. Pfeiffer (Zentr.): d x : R A Lin ml 72no _ n c N of U 4ER (er (N t C a Mi é es N00. Lr. T T G L Z Zen e ¡estellten Vollmacht eta, den Srud des Krieg8geri!8 nacl) eigenem Saale des Künstlerhau?!es (Bellepvuestraße 3) slaitfindet, x VeL 1 ACATITTEN UND verbrannt wurde. (Vgl. Nr. 99 d. Bl.) Die E c Flärung der Imp

„den Reichskanzler zu erfuchen, zur $ ) l Kommission einzuseßen, der Impffreunde und Impfgegner in | daß die ärztlihe Wissenschaft in dieser Frage auseinandergeht, und | niht gefährden. Bei Jeder ärztlichen Behandlung können unglü>- gleicher Stärke angehören, und das von diefer ausgearbeitete Ma- | daß si die Zahl der Impfgegner unter den Aerzten mehrt, einen | lie Zwiscenfälle vorkommen, bei Operationen usw. Kein Mensch b: eine nicht ich alaubhafte Liebetgeschichte zwischen dem jungen Gâîte willkommen. vergangene Nacht Hilfe und brate alle Ntavbtbavorräte aus dem terial Cal Eer L enfs{rist dem C Ens ci E S so \chweren Stand sie au DET wissenschaftlichen Orthodorie gegenüber wird verlangen, daß deswegen die Operation nicht stattfinden solle. Die Steen und der natürlihen Tochter feines Baters ad, welche leßtere Bereich der Gefahr. Es wird das unbegründete Gerücht verbreitet, daß Ad, T, Bur>lkhardt (wirt\<. Bagg.) bemerkt, daß Jett de noch haben. Vie Pocken gehören zu den Schmußkrankheiten, und diele Mehrheit meiner écreunde steht deshalb auf dem Boden des Gesetzes ¿m mißzlü>ten Versuch, das Leben des Geliebten dur Sprengung L d328 Feuer auf Brandstiftung zurü>zuführen sei rwoegen des <inesishen Erstattung des Kommissionsberichts, d. h. seit mehr als einem Jahre, | bilden eine wahre Geißel für die Bevölkerung. Man soll die Städte | und kann sich dem Kommissionsantrage nicht anschließen. | nabarten Pulverturms zu retien, Don einer französichen Kitgel j Wilbelms8hav en, 28. April. (W. T. B ) Das î S MWidertands gegen das Abkommen mit der Standard Dil Company, noch eine Reibe weiterer Petitionen eingegangen ist, von denen einige ordentlich fanalisieren, dann wird es besser werden. e der ; Ministerialdirektor Dr. Ki r ch ner: Als Sor Reichstag 1911 ne Ote Haupthandlung verästelt fich überhaupt in eine Fülle | shupboot „S. 61" hat bei Baltrum den englischen Fish- | wonach gestattet wird, daß tie <inesishen Delfelver dur< die Gesel Uebergang zur Tagesordnung über die Petition beantragen. 04 | Typhus ltt ar Dur@hführung der Kanalisierung a L S taus über die Petition der Impfgegner zur Tagesordnung Loerging, konnte rutzer Sa,„äßden, vie nirgends htaführen, und diezu | dampser „Suncloud* aus Grimeby beim uner.au t {haft ausgebeutet werden. Die Feuerzbrunst rourde vielmehr ver: Haus mag auch diese Petitionen dur die Beschlußfassung für erledigt | s{<wunden. Wir verlangen über den Antrag der Kommission hinaus | ih nicht annehmen, daß die Kommisson jeßt die Petition zur Beru

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E è d - E EA L G s x C E a _ S Ee P E E. 2E T M B L Mo - i i c L L E R S s S2 C E ae deutet. So kommt man faum | Fischen innerhalb der Fischereigrenze aufgebr ac t. ursabt dur< die Zusammenziehung eines Stahldachs eines Tanks, erklären. Unter andauernder Unruhe des Hauses berichtet dann Referent | auch die Cinführung der Gerwissensflausel. Wie England, hat au< | sti{tigung empfehlen würde. Was ijt denn seit 254 Jahren gesehen? n 7

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eiflären. Er wollte nur das Leben des eigenen | Betriebzingenieur W ilhelm Schubert - Bitterfeld über „Dke | Deltanks der Standard Oil Company in Laiiko! 42 _— c - ; Z c r cer M :z# ; > In Ç. , S AP 5 » E Ç , da aber di:fer mit dem Freunde sterben zu wollen ce | Entwicklung der Parseval-Lust! <iffe* (mit Lchtbildern und Kowloon sind gestern in Brand geraten. Die Feuersbrunst

) er H genöt!gt, au dzn anderen zu begnadigen. Zwischendurch | spreh2n. Durch Mitglieder eingefühtte Damen und Herren sind als | dauert noch an. Eine Adteilung des 25. Punjab-Reglments leistete

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ur eine unnüße Nblenluni >D2U 0 s B zn S Es 4 í Í N R . D -- A Le E C D 2 ut a Noi to nohpn. 068 S Cd. Als c Nas d io otngotroto No 5 AmagI Notn ir irgend eine der handelnden Personen besonders zu erw men, A wobei wohl Funken entitanden sind. Man schäßt den vorausfictligen über die Verhandlungen in der Kommi}10n, Danach verlangen die Holland in dieser Beziehung ein gutes BUE, En S A D e Ge PoCenepemie E Daa E sonst e ah ie ih nar episodis auftreten und immer wieder durch andere, S akn 20 Miri (W. T: B) Das erlust auf 1400 000 Gallonen. Petenten übereinstimmend erneute Prüfung des JImpfgeseßes vom | Impfzwang ausgeschlossen. Ich wünsche, daß Reichstag und NReichs- | es UL genau jo wie vor 214 Jahren. Vagegen bedeuten die russischen lernen für die Zuschauer nichts bedeutct, gelôit VIN S Hat A (I das néstern abe s la Mann : 4. April 1874 durch eine Kommission, die zu aleichen Teilen von Impf- | gesundheitsamt mit der neuen Prüfungskommission au in neue rbeiter für uns eine große Pockengefahr. Als ih hier pflichtgemäß

Lte [41 Ì S j Hn t- 3 170, ELN di E A, J e c L L 4 F 7 (N - ( Ô c 7 90 G ontihep J 107 > 1 ortropton 0 1 1 7d 5 DeT N 7 dT IRo1fo 1ßPrT Fheit und Konzentra:ion fehlen dem ganzen drama ne A Ey E E on 51 Übe über Hamburg eingetrof freunden und Impfgegnern zusammengeseßt it. Wann soll der wahre, | Bahnen einlenken und dahin kommen mogen, das deutshe Volk von | meine Ansicht vertreten habe, bin i in der empóörendsten Weise außer- damit auch die unmittelbar padende Wirkung. Vazu Ls E e Bas UuftsGifball Tublsb uttel und segte C Ah dem Sinn des Impfgeseßes entsprechende Rechtszustand einwandsfret | diesem unseligen Impszwange zu befreien. e des Hauses angegriffen und verleumdet worden. Es ist Seiner al A S eda dd E E L A e T x NS uzTe Ver Der LUusi i aue Y Du 1 untd f S. pu , e es noîíto E LLLLLO f: 8 f n0 A o f Jy : - D x _— x N es o Nin SaldiP ] at learaphie Ort 1 Ch Itto ol ry, . G 17 e-

daß dea {wachen Slüct nicht dur eine ita Aber Hamburg und Unigebung fort. Das Luft ibi wird Nach Schluß der Nedaktion eingegangene sichergestellt werden und, falls fich etne ernte Aufhebung no< me! Präsident: Sie baben gegenüber dem Ministerialdireftor N 016000 E E E „gelogen; S O 1! qebolfen wurde. Mit weantgen Auêtnaÿmen Ti sichtlich in Fublsbüttel landen. Depeschen erreicben laßt, wentigltens nach englischem Muster die Gemwissensklau]e Kirner den Ausdruck gebraucht: „Diese Zahlen können Sie nicht hauplel worden, I atte x L NS Broschüren ge|>rieden,

» idmierizen Aufgaben dem jugendlichen Nachwuhs der Vtein- lich in ¿FuhlSbdulici Landen, | tes : : 2 eingeführt werden. Zum Schluß wird eine (Entschädigung verlangt für } wegesfkamotieren." Ih muß diese Ausdru>sweise für unzulässig er- ich hâtte in rüdsihtsloser Weije eingegrifsen, O i ardtbühnen anvertraut, die mit ihnen wenig anzufangen wußten. . S S S a Q Hamburg, 29. April. (W. T. B.) Nach einem L die Fälle, wo si Schädigungen der Gesundheit dur Fmpsungen €in- | klären ein Oberflächlicher, gewissenloser, unwi}sender Mensch. „Da! MLVYLLVUAi L L V t E E r E P. C S 07 c 3 4 S > 0 e o 0 Ä e ¿ c F L 2 T L Lon 1 ino F J p L Ed D 2 À j À 1 2 C ae - >rDeB E e C Ae T8 war verheikung8volles, wenn auc) n 0M) ganzuUun roschultes Talent erwies len, 29. A1 ril, (W E :) E É: R; gramm des Ministers des Aeußern von Ecuador an W stellen, und daß bis zur (Entscheidung tver die völlige Aufhebung oder g R (R E )- Der Reichstag hat 1911 zum it die Veranla)jung DET rabelhasten VBerheßzung der leßten Lage. E ae A ter des j L S en Lothar Mütbeï Unteroffizier Wally stürzte auf dem Flugfeld Wiener-2 ( hiestac G lkonsulat ist di Ne [uti ; N grd Abänderung des íImpfgesebes jede weitere zwangsweise Anwendung A Male Eer A Es s dd f Ueb ir Die scharfen Ausdrücke, die 1h gebraucht habe, halte ih no< heuie fur S zum Beispiel der Vertreter des jungen ban Sten Lo e ulte, Í E N O | 2 Gi ziesige Generalfon)ulat 11t die Nevotution im corden pvr : L ' | leßten Wale über die Frage verhandell und dama s Uebergang Zl E R ' 1 057 17 have, halle 1 no0 HE! N j JUNZ ( : aerebtfertigt. Ich habe ausgeführt, daß dur< die Broschüre der [A c Ï ; 0 t Mt S C A R EE mpfgeaner, dur die Plakate, die sie an die Anschlagsäulen bringen,

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Geitrud De war in der weiblidhen Hauptrolle eine matte ab. Er war \of t über, Die beiden Führer, Andrade und Pasquel, sind gs die A S S Ce lits (bon Tagesordnung beschlossen. Mein StindpunE ist if Ore n ° von Lucie Oöflid). 2 inwandfrete Zettungen Doten nur i s A y e C e R Mlt On . a nt H anr Uba. : - 503): D ) ) "l i i i ) d 1 f ; S Da ? H “i | : é

die pa Bretderhoff, (d und Margarete Ker 1 London, 28. April. (W. T. B.) - é ; A E der Bros „Eameraldas sind die Revolutionôre o Get Dak bie len e Bt aufbört, ist T it Af bert Lee O U Kornmision r alb un a B die Mütter verängstigt werden, die Bevölkerung aufgeregt und zun!

Eduard von Winteisteia, der Regisseur des Abends, hatte si mit der | Felirtowe in Suffolk ist dort das Daty-P in das Gebirge zuriCgedrangl WOrTDeN. Umstand zurücfzuführen, daß das Impfgescß seinerzeit nur mit zwei 1E inzwischen ins Uferlose gewachsen. Die Schriften der Impfgegner Widerstand „gegen die Staatsgewalt veranlaßt wird. Viezentgen,

fleinen Rolle eines französischen Obersten begnügt. Jm ganzen wars Feuersbrunii LTRATE WONDG i E. London, 29. April. (W. T. B.) Die „Times“ meldä Stimmen Mehrheit angenommèn worden 1st. Aber es geht doch niht | [assen erkennen, daß Schaädigungen dur das Impfen nicht abgeleugnet welche die Bevölkerung derart gegen den Staat aufheben, handeln

¿in Altungderfolg, für den der anwesende Dichter persönlich danken | &nhan gerin nen des Frauenitimm S / aus Vefing von gestern: Der „Weiße Wolf“ ist mit einer an, von einer wahnwißigen und fanatischen Agitation der Impfgegner | werden können. Von seiten der Impfgegner und der Impffreunde ist E e Viütter bringen ihre Kinder zur Impfung, der

: L S : i kleinen Bande aus Schensi nah der Provinz Kansu gegangen. zu sprechen. Geheimrat Kirchner braucht sich deshæ? nicht zu wundern, | eine lebhafte Agitation entfaltet worden. Ich habe Grund, anzunehmen, Ge e s A umjonst. E Men Un feine

Boulogne-sur-Mer, 28 * Ee Prinz | Die Tätigkeit der Regierungstruppen war insofern erfolgreig wenn es aus dem Walde herausschallt, wie man hineinruft. Dadurch | daß der leßteren auch das preuß1|<e Kultusministerium und das Reichs- | ‘6 C Y N un alles, was s A A die Impfung ge-

iben Opernhause findet morgen, Donnerstag, und die Prinzessin H E ) v z \ als fie de! Meißen Wolf“ gezwungen haben, fi in ein wird einer }o hochbedeutjamen und für die Volksgesundheit wichtigen gesundheitsamt nicht fern stehen. DLV Ministerialdire tor Kirchner hat zu Se e el e Aa, A Fre Enn

„Violetta*, mit Fräulein Alfermann_ in der Nüctreite von S ¿des Gebtet zurücfzuziehen und seine Anhänger in kleine Banda Rie M g L e gin bur et DUPIRans 101 eime oe Þ einer Droste ces Mitgliedes des Reichsgesundhettam r Dr | lbt daß Gewalt angewendet werden muß, so ist das zin verbreche-

Fn den übrizen Hauptrollen find die Herren Sommer Trafalgar“ bier angefommen. y i E ntl fen ba | O E der Wissenschaft sein, aber man dar] zicht vergesen, daß die Wissen- | wort geschrieben. Daraus scheint hervorzugehen, daß der Ministerial- a L Gesek s 1 a N

Häftigt. Dirigent ist der Kapellmei dur< den deutschen Bizekonsul G S S Ge 1 R E aft aub Irrtümer vertreten kann. Die Behörden haben sich häufig | direktor no< immer auf dem Standpunkt steht, pas: die Impsgeaner * O na: angewendet Ea A iter A En

im Jahre 1913 sind nur 8 oder 9 solche Fälle vorgekommen. Di

T 7 7 G ' So A1n Pru - E c ( 2 E Ne Cf are fel Q f; dioses 16110 >70 noNorhAI t mpfstellen zuzuführen. Das widerspricht dem Sinn | Jmpfgegnern die Nernunft abzusprehen. Dagegen muß, ich Protest | anzen Jahre seit 1911 hat sich dieses neue Spiel wiederholt.

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\ptelh d A Marineattahé in Paris Freiherrn von Bibra : | nicht geseßlih begründeter Maßnahmen s<uldig gemacht. Zahlreihe | sguter wie früher thre Stimmen erheben und versuchen, die Stimmen el i Á E A N Nah | (Forisezung des Nichtamtlichen in | : Se O ins Gefängnis gesperrt worden, weil sie sih weigerten, | der Vernunft zu überschreien. Gs geht doch nicht an, allen radikalen nburg, 29, April. (W. T. D.) n Nacht zum | j 7 An hre Kinder den J zuführen. Das wid l D : i an} Jahre seit 1 _sich dieses neu iel wiederholt. ; Ea die e ai a Fahne E | DeNage,) und Geist des Geseßes. Das Gesetz ist kein Impfzwanggeseß, sondern | erheben. Er macht sich darin das Wort Kußmauls zu eigen, der be- E N , S Ja Leier JeDen E aale mu}z, ftndel en Gesandtschaft von der Stange beruntergeholt und ge- | : in Impfgeseß; }o wurde seinerzeit der Titel des Geseßes geändert. | hauptet hat, daß die Impfgegner dur massive Noheit und persón- S i e E E den N Der frauz6sis<e Gesandte hat wegen der Ent- | Der Prasident bittet rwotederholt um Ruhe.) Ein absoluter Fmpf- | [liche Injurten das Feld zu behaupten suchen. Das ist doch kein favalier- R er Legle m na )e, mi Klage OTZUGE jen; l i : | zwang besteht also niht; er wird vorzugswel}e bon preußishen Be- | mäßiger Gedankenaustaus, sondern eher ein rauher, aber herzlicter nescio, quid mihi magis farcimentum Uo E örden geübt. Selbst das Kaiserliche NReichsgesundheitsamt per- Ton. In den „Frankfurter Nachrichten“ ist vor kurzem ein Artikel | 1< Jetnerzeit nicht mil den Zmpfgegnern identifiztert, er | orresziert Be solchen Dan aar vie E E 1 E erschienen, der nah einer Mitteilung des S direkt von Gs en E B H L M Aas N ] i - C | T der Wei î i | hall Direktion: Kren und sstern 5-, 6 mal bestraft. Auch eine Anzahl von Serichien Zal 15) | eine Herrn aus dem Kultusministerium stammt. Dis Petition iwandet | 209 U [reti Sa 1E, L, in Dichter A | Berliner Theater. Dornerêt.Abents| Theater an der Weldendammer Dentsches Opernhans, (Char-| Thallatheater. (Dirertn "oe 2uf den Slandpunkt gels Mb an Scutsen Reie a eli (sf | Qnem Herrn Qu Ber den Impszwang, der nicht im Sinne des Zmpf- | dn Infan r Ntlidtgemäß seine Ansicht vertritt, dann. Theater. ¡0 Lr: Tie einst im Ftai. Pose mit | Nrüicke. Donnerstag, Abends 81 Ubr: lottenburg, Bismardä - Sirane 34—37. | Scönfeld.) Donnerstag, Abends ® 2 Hunderttausende von Menschen im Deut|chen Neiche befinden ich ge] ees lieat. Aber es wird auch die (inführung der Gewissensklausel Abgeordneten hier pflichtgemäß {eine Ansicht vertritt da 24 0 A: L | Sefang und Tanz in vier Bildern von | Der müde Theodor. Schwank in drei Direktion : Georg Hartmann.) Donnerstag, Wenn der Früßling fommit - po wegen dieses Zwanges in_der größten Gewissensnot. Sie sträuben n< gefordert. “n die Kommission, die verlangt wird, darf man natürlich ihn nicht mit derartigen Gedichten verfolgen. eh verlasse Schauspiele. Donner®- | Bernauer und Schanzer. | Akten von Mar Neal und Max Ferner. J niht aus Neigung zur Wppostüton, ]ondern weil sie für ihre Kinder | nit Männer mit vorgefaßzter Meinung hineinshi>en; sagen doch die erqui>klichen Gegenstand und wende mi< ache aus. 86. Abonnemertsvor-| Freitag und folgende Tage: Wie. &Ssiry Dlauder als Gaft.) : |

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Abends 7 Ubr: Die Meisterfinger vou | mit Gesang und Tanz in drei Akten v0 id i 5 | Nüruberg. Oper in drei Akten von | Jean Kren und Georg Ofonkowsky. is fürchten. Hervorragende Autoritäten, denen Ministerialdireftor | Anbänger der Schulmedizini, daß jeder Fmpfgegner überhaupt nichts Ausführungen des Aba. Bock haben mich osetta. (La Traviata.)| ciuït im Mai. | *Freitaa und folgende Tage: Der | Nichard Wagner. | sangsterte von Alfred Schönfeld. WMUE Kirener bisber no< nit gewagt hat, auf thre Broschüre zu antwor- von dieser Frage versteht. Bet den Petitionen der Impfgegner handelte auch nicht die Spur Neues vorgebracht. on Giuseppe Verdi. | Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Große | müde Theodor (Henry “Bender als Freitag: Moufieur Bonaparte. | von Jean Gilbert. S 5 ten, sind Gegner. Worauf stüßen die Behörden diese ungeheuren | es si um feine Cigenbrödelei und feine Einbildung, sondern um er- wir fast jedes Jahr große Po>kenepidemien Nusifalishe Leitung: | Rofineu. | Gaíît.) ; E Sonnabend : Parsifal. | Freitaz und folgende Tage: Wel Zwangsmaßnahmen? Auf cin Urteil des preußischen Oberverwaltungs- | fabrungêgemäß feststehende Tatsachen. Die Sqchulmedizin sagt, die gekostet haben, namentlich Kinder in de! tapelim-ister Dr. Besl. Regte: | Le : E i | Sonntag, NaGmittags 3 Uhr: Der Sonntag, Nochmittags Ubr: Der | der Frühling kommt! gerichtes, daß der Impfzwang erlaubt jet well e im eseß nicht Impfung ¿ an und für sich vortrefflich, aber es fonnen Komplifkationen har el ein QUIFTSES ausgehort. V r Oberregifseur Drocsche Q Tkeater in der Löniggräßer | müde Theodor. i | Freishüt. Abends: Die Jüdin, ausdrüdlih verboten je? Wenn dieser Grundsaß, daß alles erlaubt | eintreten. Dies set ausgeschlossen, wenn, überall dafür gesorgt ist, daß zweimal an : ogen in rem Leben, ertran 77 Uhr. | Strgß Donnerst Nh nds 8 Ubr: : Trianontheater (Beorgenstr. nabe ist, was nicht verboten ist, allgemein durchgeführt würde, so würde | die Impfung vortrefflich ausgeführt wird. Vieles „wenn O a E A FONUEN Cal gere >chausvtelhaus. 114. Abonnements8vor- | 0 ¡L Be G; hs 4 Schillertheater O. (Wallner- . R S, «E as das zu sonderbaren Konjequenzen führen. Zahlreiche Juri)ten sind | aber nicht überall fonstruieren. Daß die Lymphe manchmal nicht ein- Di gegner De n ten faltblulg, E E gut von Henrik ben. | Mr. Wu. Englisch - <inesishes Sviel | Æ r 14 Lie : * (D di L : Theater (U Nollendorfplaß. | Babndof Friedrichstr.) Donnerstag, 7 i anderseits Gegner des Impfzwanges. Le vertreten den Grundjaß: wandfret ist, abt felbst der Ministerialdirektor Kirchner zu. Pan fann G Sache a ; S R AMOTLIO freier Ücber- | in drei Akten bon V- M. Vernon und t: eater.) Donnerstag, Abends d Ubr: | Donnerstag, Abends 8 Uhr: Der Jux- 8 Ubr: _Die Notvrücke. “2 Troisse ne bis idem. Die mehrmalige Bestrafung 1 1m Geseß nicht vor- | sicher sagen, daß in vielen Fällen die betreffende Schädigung nicht ein- E : A D die Vtevala Bübne ge- | Varo+d D/wen. [Mose oRtags. Osfizierstragödie in fünf |baron. Posse von Pordes- Milo und | °S Atten von F. Gréfac und F. Sri gesehen. Soll das gesehen, so_muß es zum mindesten erst in das | getreten wäre, wenn man die Impfung nicht vorgenommen hätte. Man steht „ebenfalls Test, (er Leon Musik von| Sreitag und folgende Tage: Mr. Wu. | Akten bon tto Erich Hartleben. Hermann aller. Gesangêterte von Willi Freitag und folgende Tage: * Geseß aufgenommen werden. 2 ß das Reichsgesundheitsamt auf | kann es da den Eltern nicht üdelnehmen, wenn sie sich in solchen Fallen Tableau, L L A zene geseßt von Qreuag Das große Licht. Wolff. Mußk von Walter Kollo. NotbrücÉe. E 2 Ubr: Dig Seiten der Impffreunde steht, beweist no<h m<ts für die Gescßlichkeit | in einer Petition an den MNeichstag wenden. Daß es nicht möglich ist, hat, O d N i p Pocken Pegtsseur Dr. Reinhard Bru>.| Komödienhaus. Donnerstag, Abents | Sonnabend: Die beiden Leonuoren.| Freitag und folgende Lage: Der Donniag, Aa mittags d Hr des Impfzwanges. (s hat sih überhaupt dur< die Impffreunde in überall die Impfung einwandsfrei durhzuführen, das beweisen die Ber h Red Fraft I E he Leitung: Schmalstich. | 5 16x: Kammermufik. Lustspiel in drei | Charlottenburg. Donnerstag, Abends ade E Mae Notbrücke. eine ganz falshe Position drängen lassen. Vas Geseß is überhaupt | hältnisse auf dem Lande, wo häufig nicht die genügenden „aue zur A HaM E 2e ate ; Me i U On Hetnrich Ilgenstein. | Uhr: Das Glü im Winkel. Schau- Sonnabend, Nachmittags D Uhr: Dritte | Ee S E nur mit zwei Stimmen Mehrheit angenommen worden, und deshalb, Verfügung stehen. Auch müßte, beim “$mphen auf den Gesundhe11s- E o LUA a is Ra s 8. 87. Abonne-| Scelias und folaende Tage: Kammer- | | 1 in drei Akten von Hermann Suder- Opernaufführung des Sternscheu weil es nach einer s<weren großen Poenepidemie eingebra<t worden | zustand der Kinder mehr Rucksicht genommen werden. Uns ist Ms E S E L e Mr len ritellung. Doi Ring des | musik. g und [oig ge: | mann. - Konservatoriumé. s Familiennachricht U, F war. Es war also jozusagen ein Angstprodukt. Man tut ummer )9o, Tabelle vorgelegt worden, die auch hier im Seals auen R A E E Ln lid $tivelungen. B festspiel von Richard | Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die | Freitag: Waun wir altern. Hierauf: |, Sonntag, Itahmittags 3 Uhr: Orpheus E als wenn das ganze Neich zugrunde gehen würde, wenn das Zmpsfen dieser çeht aber hervor, daß dic Podenerfranfungen Gn E f, L “Vizepräsident De Dove: Jh agner. Dritter Tag: Götterdämme- | fünf Frankfurter. | Liebe. Naber: Lottchens Geburis- in der Unterwelt. Verlobt: Frieda Freiin von Wo! ge beseitigt wurde. “ail beruft ih immer auf die Wissenschaft. Pan rung jedesmal in Kriegszeiten zunahmen. Gine wichtige ¿F rage 1 E as R G n S L: E Sa0A rung in drei Akten und einem Vorspiel | ; tag. mit Hrn. Hauvtinann 9a. D. Ka behauptet jeßt, daß die Poen nur mit Kuhpo>tenlymphe wirksam | die, wie lange der Impsschuß dauert. Diese ijl he N NOLIOE bemühen da, wie mir mitgeteilt. wur von Richard Wagner. Anfang 6# Uhr. N L i: d Sonnabend: Serodes und Mariamue. Lustspielhans (Friedrichstraße 236.) Heinrich von Boelßig (Duhdbe1zin be bekämpft werden_ fönnen. Früher war es aber anders, Man sagt worden. Man hâtte annehmen ma, Das na der J ntdec N A Aa A due M ix mitgeteilt wurd >Mauspielhaus. 115. Abonnements8vor- | L cutshes Künstterizcater (So- | J 5 da S NBr: «i Epe Groß Schlönwit, Kr. Schlawe). IELIEN) day die Smpsung jede Pockengefahr beseilige, La ist ni<t | Zenners und nah VEL Cb f t E prurg tin Tie Llitin Ministerialdirekto1 MIr<Gner! olluna. Die Welt, in der man fi | zietät). (Nürnbergerstr. 70/71, gegenüber | M tis O ttentheater.(Früber: Donnerstag, Abend? s Uhr: Die spanise Frl. Martha von Sydow mit 9 richtig. Wir haben es erlebt, daß zwet- und dreimal Geimpfte an den | vorigen Jahrhunderts die Pockenerkranfungd A genommen hatten. Et iu eor E r<ne O Quiitsptel 2 N A üfzägen ! dem Zoologischen Garten.) Donnerstag oniis pereg Ln ed LT.(Frudber: | Fliege. Schwank in drei Akten von Leutnant Andreas von Buése (Hamvutf Pocken erkrankt und jogar gestorben 1nd. Man hat mit der ganzen Diese haben 1m (Segeunletl fogar zugenommen. (X86 war zudem niemals eiwas lauler zu P en, U IMCUAER E ibersekt von | Abends 8 Uhr: Schneider Wibbel. | Neues Theater.) Donnerstag, Abend® Franz und Ernst Ba. E L: Posen). g Impferei Fiasko gemaht. Nun sagt man, die Krankheit verlaufe | die Absicht des Deutschen MNeichstags, ein Pwangsgeles au schaffen. M D aug bekämpfen, geht aud ì Emerih von Bukovics ‘Anfang 51 Ubr. | Komödie in fünf Bildern von Hars |8 Uhr: Jung Eng!and. Vperette in Freitag und folgende Tage: Die | Geboren: Ein Sobn: Hrn. L wenigstens nicht jo afut. Denen, die sterben, nußt das verflucht wenig. | Gerade diese Maßregel macht so böses Vluk Dazu kommt dic pel l L de L „Impfgegner wun S Mlle Smldier. | drei Akten von Rud. Bernauer und Ernsi spanische Fliege. S | Lochow-Zie>au (Zie>au bei Lu (5s gibt Aerzte, die sagen, die Fmpsung wirke nur 19 Jahre, etn Arzt \{<wankende Rechtsprehung. Vielleicht gibt der Vertreter des Justiz NUgent t) DON DHES, DIE Œun übrung | Freitag und Sonntag: Shneidcer | Welisc. Musik von Leo Fl Sonntag, Nachmittags 3; Uhr: Hof- |Gestorben: Hr. Gerhard Neun weist sogar na, daß der Impfschuß nur 1 bis Jahre dauere. Mit | amts eine Grflärung dahin ab, ob das Ami auf dem Standpunkl [tehl, abt R au g e e mut __ | Wibbel. | Freitag und folgende Tage: Jung | gunjt. | Wendischhof (Berlin). dem Jmpfschuß steht es faul, und darum darf eun solcher Jmpfzwang | daß der Zwang durch das Geseß nicht begrundel ist, Das würde di be] cht. Die Bevölkerung è Deutsches Theaier. (Direktion: M Sounabend: Erzichung zur Liekc. | Englaus. nicht aufre<t erbalten werden. Auf dem (Slberfelder Aerztetag wurde | ganze Situation sofor! klären. Geheimrat Koch hat 1m Jahre 1884 dings Johr 1er, Reinhardt.) Donnerstag, Abends 75 Uhr: | Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der | Sonntag, Nathmittags 3 Uhr: Die | Residenzthcater Donnerstag, Abends anerkannt, daß die Impfung die Poken nicht aus der Welt geschafft | 1n der Kommission selbsk einmal erflärt, daß der Schuß nichi länger | Wohltat. Dazu kommt, daß Shakespeare-Zvklus: Hamlet. | Viberpeiz. | Fledermaus. Ks | C a Verantwortlicher Redakteur: babe, daß sie cinen absoluten Schuß gegen die Pocken nicht gewähre. | als 10 bis 12 Jahre ausreiche. Das beweist doch, daß nach dem gegen: also einem hoiligen Tioi Eretias 000 Gon B N 8 Ubr: Der Regimentspapa. Vaudevil | Direktor Dr. Tyrol inCharlottenbut! In Hunderten von Fällen haben tatsächlich große Impfschädigungen | wärtigen Skande der Wissenschaft cine absolute Jmmunisierung nicht | wissensHauje! etnge ur! 4 S W j f |

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wosit. | Á Fp S # : j G Co stattacfunden. An der Impfung sind soviele Menschen gestorben wie | herbeigeführt werden kann. Es ist darum unverständlich, wie man die | gen gemacht. Auf keinen Fall Sonnabend: Der Kaufnann von | Lessingtheater. ner ag, Abends Theater des Westens. (Station: | Heinri Stobißzer. Gesangstexte von | Verlag der Expedition (Heidrt® viélleicht än. de den felbst, ? 68 baben sogar Svvbilis-, Tuberku- Menschen mit Gewalt zur Impfung zwingen will. Man sucht die All- Grkrankungen in Deutschland Venedig. 8 Uhr: Pygmalion. Lustspiel in fünf | Z’oologisher arten. Kantstraße 12.) Willi Wolf und Arthur Lokesd. Musik | in Berlin. lose- und Skrophuloseübertragungen stattgefunden. (Der Redner führl gemeinheit durch die Îwangsimpfung zu schüßen. Es gibt aber eme vergleicht, Das muß naturlich | Akten voa Bernard Shaw. | Donneretag, Abends 8 Uhr: Polenblut. | von Victor Hollaender. R : ; erei 1 verschiedene (rfkranfungsfälle Siner der bedeutendsten Aerzte Ita große Anzahl von Ausländern namentlich Engländern und (&ny- Doulschland durcd eine Lage v Kammerspiele. | Freitag: Peer Gunt | Operette in drei Aften von Oskar Nedbal. | Freitag: Beginn der Sommersvielzeit : | Dru> der Norddeutschen Buchdru>ere! 5 schiedene Grkrantungofate an.) Ser N Tren erctum S f: A Ann, e Und Konsequenterweise müßte | ist. Jn den englischen Scbuß : E Bo Di | me uns f [nex ciátiudiert: Sin : 2 stalt, Berlin, Wilhelmstrabt* liens bat die Impfung für den verhängnisvollsten Zrrhum ber mert- änderinnen, die niht geimpft worden sind. Konjequenlerweije muy | Jn den eng Dennerstag, Abends 8 Uhr: Wetter-| Sonnabend: Nach Damaskus. | Freitag und folgende Lage: Poleu- | Neu einstudiert: Ein Walzer von | Verlagsanstalt, Berin, L zinisben Wissenschaft erklärt. Ich selbst habe in drei Familien In man auch diese Leute mit Gewalt impfen können, denn sie bilden na | Mutterlande, In Austnc a leuchten. | Sonntag, Nachmittags 3 Ubr: Pro- | blut. | Chopin. Anfang 84 Uhr. Zehn Beilagen Pen eseben. Das Impfen ist also keineswegs so ungefährlih, | der Meinung der Impffreunde eine Gefahr. Cine Kommission hat | geführt, Man dat darau) ne Freitag und Sonnabend: Der Suob. |fefsor Bernhardi. Abends: Peer | Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Der | Sonnabend ew folgende Tage: Ein e E i wie die Im freunde es hinstellen Geheimrat Kirchner führt manche | nur einen Sinn, wenn sie in gleiher Zahl aus Jmpffreunden und | fahren wir bei uns in derjeden Sonntag: Freiheit. | Synt. ¡ liebe Augustüiu. | Walzer von Chopin. l (eins<ließli< Börsenbeilage). e die Zmpssreunbe es 9 en, ) i

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