1914 / 101 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Nr. 34 des „Zentralblatts der Bauverwaltung“, heraus-

gegeben im Ministerium der öff Fortschritte des

1914 hat folgenden Inhalt : afrikanishen Schupgebieten ergebnifse U seßung.) Vermischtes - zu einem Festsaal und einem museumsanlage in Nordöôstlichen u der Deutschen Gesellschaft für

nehmung schädlicher Bestandteile in Entwässerungsleitungen.

im

der Schußzgebietsbahnen im Reb Auszeihnung. Jugendhaus 1 Hadersleben und zu einem Verwaltung8gebäude der

Baugewerköberufsgeno}ensthaft.

Kalenderjahr in

olksbâäder.

von Abwässern Doppelziegelstein, ewöhnlichen, über einen Teil threr Länge miteinander verbundenen

entlihen Arbeiten,

nungsjahr 1912. (Fort- Wettbewerbe für Entwürfe

vom 29. April Eisenbahnbaues tin den 1913 und Betriebs-

Mörs, zu einer Kreis- Schmidt

Ein Ehrenausf dem Vorsitz des gebildet.

auptversammlung Mittel zur Wahr- bei deren Einführung bestehend aus zwei

tegelsteinen. Berlin, 30. April 1914. Seine Königliche Die Zentralstelle für Volkswohlfahrt veranstaltet eine | preußische Gesandte von Bülow sowie das Direktorium und der A, . Reise zum Studium der Jugendfürsorge und Jugend- | sihtsrat der Hamburg-Südamerikanischen Dampfschiffahrts-Gesellsdhaft Nr. 26, von dieser Ste Bauwesen. e e ren England. Die Reise soll am 17. Mai do ondon eingefunden. B ein B Ie Een Hoheit Pe r onalveränderungen,. Huf. Regts. Nr. 9 enth. v. S O Oberst und Abt. Chef S “e ! 1 A 1 - uw - a e Ö G ï E î 1 , OM. i . Wettbewerb für Vorentwürfe L berölebe1 E ausgeben. Auf dem Prod ar fr mningham, Manchester, Eoinburgb Herrihaf en ih von den Offizieren des Dampfers verabschiedet bas Königlich Preußische Armee. O as e e ae Lefórdert : die Majore: Febr: v. Mühlen museums3anlage in Hadersleben. In Hadersleben soll ein | nd Glasgow. Anmeldungen zur Teilnahme an der Reise nimmt uhren sie in Begleitung Seiner Hochfürstlihen Dur@hlaust Ahilleion, Korfu, 23. April. Bohm, Hauptmann à. 1. s. | h, Stabe d. 2. Feldart. Regts. Nr. 29 Prinz-Regent Luitpold von ( neues Kreismuseum in Verbindung mit dem Wiederaufbau ländlicher entgegen die Zentralstelle für Nolkswohlfahrt, Berlin W. 50, Augs- des Fürsten Adolf zu chaumburg-Lippe, der h iy der Armee, Adi. d. Präsidenten d. Reichsmil. Geribts und außer- | Bayern, Moh s b, Stabe d. 2. Pomm. Feldart. Negts. Nr. 17. j ift ter an E n alter Art gebaut werden, cÄfigen oder burgerstraße 61; dur sie werden auch alle näheren Auskünfte erteilt. Men Md e E F „begeben hatte, in Automy: : s E U d. Reichsmil. Gerichts, ¿zum Maj,, vorläufig Luß, überzähl. Hauptm. im 1. Lothr. Pion. Bak. Nr. 16, be- irti aescri Die : en nah dem Hotel „Bier Zagre8ze en - ohne P1tent, Des0roere. hufs Ernennung zum Komp. Chef in d. Komdo. nah Preußen be- gebürtigen Bewerbern ausgeschrieben. Die Baukosten des Haupt- : E NAwhilleion, Korfu, 24. April. Zipper Gen. Maj. 1nd ; 3 ebäudes sollen 36 000 4 nicht überschreiten. Ausgeseßt s drei Im wissenshaftlihen Theater der „Urania“ in der Curhaven, 30. April. (W. T. B.) Der norw egisge Kom. d. 30. Inf. Brig., in Benehmienng seines A Bied8acsuchs, N Sins Nr. 4, Chaos Pl erduva in rest. at Kemp. Preise: 300 #, 1/9 und 125 6. Die Entwürfe \ind leer zu Taubenstraße werden die erste Fahrt tes größten SYifes der Welt, | Dampfer „Liv“ aus Bergen, mit einer Ladung Holz aus de inter Verleihuna d. Charakters als Gen. Lt, m. d. geseßl. Pens. 4. | Nr. 3 nah Preußen komdt. Hoch, ttm. zj. D. und Bez. Offi. b. 7. Juni d. J. einzureichen. Tie Bedingungen und die Ade zu | des Dampfers der Hamburg-Amerika-Linie „Vateren und die be- | Ostsee kommend, s ieß um Mitternacht im Nebel mit dem hier y Disp. gest. v. Pfuel, Oberst und Kom. d. Inf. Regts. Prinz Louis | Landw. Bez. 11 Stuttgart, der ' Charakter als Maj. verliehen. diesem Wettbewerb sind beim Kreisausschuß in Hadersleben für 3 # | sonders großartigen Einrichtungen dieses Riesenwerkes deutscher Technik | Anker liegenden \chwedishen Damp! er „Ystadt“ zusammen, Ferdinand von Preußen (2. Magdeb.) Nr. 27, m. d. Fübr. d. 30 Inf. | Riebe, L. in d. Niederschle\. Train-Abt. Nr. 5, zum Oblt. befördert. ans i Gem C Soerse E e le rfte T etolg vi Legterer ist sofort gesunken. Die Mannsckali rute na Brig. beauftr. Krüger, Oberst und Kom. d. Law. Bezirks V Zum Fähnrich ernannt: der Bizewachtmeister Moser v. Filseck Theater und Mufik. „Urania“, Franz Goerke, der son mit le haftem Erfolg den | nahme des Curhavener Lotsen, der ertrunken ift, gerettet, Berlin, zum Kom. d. Inf. Regts. Prinz Louis Ferdinand von Preußen | im Ulan. R. König Wilhelm I. Nr. 20. „Imperator“ geschildert Pa wird au Tes Bona atb C ues Cin Mann ist \chwer verleßt. Der Dampfer , Liv" ist am By (9. Magteb ) Nr. 27, Johow, Oberstlt. und Kom. der Unteroff. Zu Fähnrichen befördert : die Unteroffiziere: Kunz im Inf. R. ¡u diesem Zweck die erste Ausreise des ampfers „Vaterland“ mit- | beshädigt. SHule in Ettlingen, zum Kom. d. Landw. Bez V Berlin, Votot, | Att-Würitemberg Nr. 121, Bellretich im 10. Inf. R. Nr. 180. Oberstlt. und Bats. Kom. im Inf. R_von Stülpnagel (5- Brandenb.) Richter, K. p. Oberst und Kom. d. 9. Înf. Regts. Nr. 127,

m Königlichen Opernhaus

d Dane s UO Mas S E bn Brännhild machen. „Götterdämmerung*“ in folgender Belegung aufgeführt: Brünnhilide: L Bremen, 29. April. (W. T. B.) Amtlich wird J g rau Leffler-Burckard ; Siegfried : E Kraus ; Gutrune: ens 2 Eine große Sonnenfleckengruppe ist gestern mit dem großen Heute vormittag 8 ubr pes S Glu 6166 ge De Möldeubawer, Major b. Stake d. Inf. Regts. saren aa, s M LE Ier; Hagen : Derr. Di: Fernrohr auf der Treptower Sternwarte von dem Direktor | Straßenübergang am Nordende des Bahnhofs Troistringend Graf Bülow von Dennewiß (6. Wesif.) Nr. 55, als Bats. Abschiedsbewilligungen. mayer a i Sa n O: E R e G DE ar, Dr. F. S. Archenhold beobahtet und gezeihnet worden. Es sind | Strecke Bremen—Osnabrück ein Fu hrwerk; der Fuhrmanz Kom. in das Inf. R. von Stülpnogel (5. Brandenb.) Nr. 48 vers. Fn Genehmigung ihrer Abschiedsgesuhe m. d. geseßl. Penf. z. Norgen bur. Reuther Ne Damgn Deer, Byr: orb General: | den" moton Palbigatten igte, die mier Doppelkern und | Sol tk amp aus Sharendorf wurde ge?biet Lamann, Dieck, und Rog, d. Vortonn Heldt Reste, 1, 4 | Dao, (4 | W.), 2 Ferling, Kam, d- 61, Sf fr d E M ne E ; E M s A ¿De r. d. 29. Feldart. Brig., ". ockhau]jen, t b. | Brig. (4. & W.), v. Ferltng, Kom. d. 05 In L o Gen L E Een E Tan a e en Frau gestaltet ist u die dritte auf der einn De große Lerpiig, 29. April. (W. T. B.) Das Luft \chiff „S8 L She V Großberzogl. Medlenb. Feldart. Reats. Nr. S iee Die fe Les E Berlelbung d. Charafters L Go L M Nu Len S e 9 Kerne mit Halbschatten und auf der U verschiedene | (Shütte-Lanz) hat, ohne in Ham burg zu landen, seine Fabri ers. zum Vorpomm. Feldart. R. Nr. 38, m. d. Führ. dieses Regts., | v. Graevenig, Kom. d. 29. Inf. Brig,, dieser unter Enth. von d. im ganzen 32 Kerne, deutlich mit dem großen | von dort in südöstliher Richtung fortgeseßt, ershien na 115 Uhr beaustr. v Peschke, Mai. und Abt. Kom. im Feldart. R. Ge- | Komdo. nach Preußen. - 1. Brandenb.) Nr. 3, zum Stabe d. Groß- Frhr. v. Lützow, Maj. und Bats. Kom. im Inf. N. Alt-

Ellmenreih ihr Gastspiel in dem Lusisp

sich langweilt“ als Herzogin von, Reville fort. s Fernrohr zu größeren Rollen die Damen Arnstädt, von Mayburg, Abih, Ressel 100 000 km, sodaß 8 Erdkugeln noh nit ausreichen, um diese | feld gesihtet. beswafti E TDi eie füh H E g ias und Leffler | Fleckengruppe zu bededten. Die Sternwarte wird von jeßt an täglih | und warf die Meldung ab, es SivilGen Sebi Bauv tank E a Reinhardt ist statt von 2 Uhr Nachmittags {on von 10 Uhr Vormittags M für | 5 Ubr 15 Minuten erfolgte die ein Vertrag abgeschlossen worden, dur den das aus chließlide A T abtung diefer interessanten Sv brwunden ift Fr v \chiffhafen. Auf führ unge Be Been U R D E A Publikum geöffnet werden. Die Treptower Sternwarte hat be - St. Peter3b ünf gen rama é “ta as E A E O tisch lehrende Marken in fünstlerischem Farbendruck herstellen lasen, erworben wird. Das Deutsche Theater wird da2 geme, rama! L die in gelungenen Reproduktionen die Sternwarte selbst, das große | turm. Die Newa und nach seinem Spielplan einfügen Un Größenverhältnis der Planeten zur Sonne, die | gelegenen Stadtteile

Werk Hauptmanns nah etne zyflishe Aufführung wird auf der Bühne des

seiner

leitung Max Reinhardts erscheinen. Ferner wird in der kommenden | nebel zeigen. Die Marken, (00 E U tines neuen Hauptmanushen Dramas werben Tönen werden un ere auth gegen für 5 Stück an der | beschäbigt wiedex flott geworden, (Vergl. Nr. 100 d. Bl.) E Sraaairdisen) fins S CBUA “din* fi ck i ÎNE Der T: x ; e THE, n rttember es) Armeekorps. Eine Jubiläumsaufführung der „Jüdin“ findet am Sonntag im | trages zuzüglich 3 Postgebühr frei zugesandt. Zwet Serien sind Be Xley (West-Virginien), 29. April. (W. T. B.) Ilg (Königlich gisches) i p eris Deut ven Dpernyau e Le e A M N bereits erschienen. Der Erlôs der Marken wird zu Neuanschaffungen | der Explosion auf dem Schacht der New River-Sompar Ernennungen, Beförderungen und Versebungen. A ert La urger Be ibrung die Rollen der Treptower Sternwarte verwandt. wurden 203 B ergleute vershütte t. Es besteht wentg Hoffnu B e r C Dea f al es A n Stuttgart, 3. April. der Recha und Eudora, die Herren Arensen, Hansen und Karl Braun sie zu retten. Vier Tote und 50 Lebende hatte man ans Tages d G R Eni in Olga N 19 S v ns Di it E i Ti L Verkehrsoffiz. V. die Rollen des Eleazar, des Pri Leopold und des Kardinals : i ; licht geschafft; leßtere baben sämtlich schwere Brand wunden . Gren. N. Königin 2:ga 2k. vers. und zum Vienile Le c bei d. 4. (K. W) Komp ie Rollen des Gteazar, De rinzen Leopold und De 1 Kiel, 29. April. (W. T. B.) Dem Großadmiral von | erlitten. (Val. Ne 100 d. Bl.) genanntem Regt. eingetreten. e Cs s Brogni. Eduard Mörike leitet das Orchester. Koester sind zur Feier seines 70. Geburtstages zahlreiche E E Neuwied, 6. April. v. Greiff, Hauptm. und Komy. Chef Der Deutsche Musikpädagogische Verband fordert zur Glücdfwünshe und Anerkennungen aller Art zugegangen. Außer Duluth (Minnesota), 29. April. (W. T. B.) Der Datmyit im Inf. M. Alt- Württemberg Nr 121, behufs Ueberweisung zum Errichtung von Volksmusikschulen in einem Aufruf auf, der zunächst Telegrammen Seiner Majestät des Kaisers und Königs | „Benjamin N oble“, der mit Eisenbahnschienen beladen war ist, w Fen. Stabeßd. 34. Div. nah Preußen kommandiert. Mitglieder für einen „Patronatverein zur Gründung von Volksmusik- | und Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit des | man glaubt, auf der Höhe von Duluth gescheitert, da Irn Stuttgart, 22. Avril v. Stein, Oberst und Kom. d. Inf. \hulen* werben will. In dem Aufruf heißt es: „Die Volks- Kronprinzen ist ein Glückwunshtelegramm Seiner Majestät | des Schiffes an Land getrieben worden sind. Die Rettun Regts, König Wilhelm I. Nr. 124, unter Beförderung zum Gen. musikscule rekrutiert sich aus den musifalisch begabten Kindern der des Königs von Bayern eingegangen und* ein solhes des | mannschaft war außerstande ein Nettungsboot auszusetzen, da da Maj. zum Kom. d, 951. Inf, Brig. (1. K. W.) ernannt. Langer, 244. Sißzung vom 29 Gemeindeshulen und den älteren Fortbildungsschülern. Ihr Ziel Staatssekretärs des Neichsmatrineamts, Staatsministers, Groß- | Wind stark war und die See hoh ging. Von der etwa zwan il K. P. Gen. Maj., komdt. nah Württemberg, bisb. Oberst und Kom. (Bericht von W it: Erziehung zur Musikfreude und Bildung des Geshmadcks, sie will | admirals von rpig. Zur Beglükwünschung ershien Seine | M bet den Bes fehlt jede Nachricht. d. Colbergshen Gren. Regts. Graf Gneisenau (2. Pomm.) Nr. 9 durch die Siiaenb Verständnis und Liebe für edle Musik in die Köntgliche Hoheit der Prinz Adalbert von Preußen A R R gg E e Nachr zum Kom. d. 54. Inf. Brig. (4. K. W)\) ernannt. | Zur ersten Beratung steht Heimstätten tragen. Im Vordergrunde steht die Pflege der persönlich in der KoestersGen Villa; ferner eine Abordnung der Flagg- Buenos Aires, 30. April. (W. T. B.) Der Marine Zu Obersten befördert: die Obersileutnants: Jetter b. Stabe | wurf des Ste Lde Ken Lia Blasinstrumente. Vor- nd N der S Li E dés aue E T riot pril ras minister besichtigte gestern das im Hafen von Bahia Blauci d, Gren- PREgIs, R Karl M: e N Stena E d. | Schußgebiete für 1914. geschrittene Schüler sind zu Schulorchestern zu vereinigen, hervor- | von Goerper, eine ordnung der Flaggoffiziere der Doe] e unter der | ankernde deutsche Panzerschiff „Kaiser“. 500 deutsche Seeleult 9. Inf. Negts. Mr. 27, Haas b, Stabe . Füs. Regts. Kater Franz Fn der Ergänzun ragend begabten Kindern sol weieies Studium ermöglicht werden. Führung des Flottenhefs von Ingenohl. Der Pra für | nahmen an einem Picknick teil, das von der deutschen Kolonte für t Joseph von Oesterrei, Könta von Ungarn Nr. 122, unter Ecnennung O A Die Errichtung einer Volksmusikshule als Musteranstalt, deren Schleswig-Holstein des deutschen Flottenvereins entsandte das Prä- | veranstaltet wurde. (Vgl. Nr. 100 d. Bl.) zum Kom. d. Inf. Regts. König Wilbelm I. Nr. 124. / Fürstentum Albanien über Groß Berlin erstrecken, ist zunächst geplant. | fidium und ließ eine Spende des Verbandes in Höhe von 3400 fu Arnold, Oberstlt. und Bats. Kom. im Inf. R. Kalser Wil- | Gan A M N ( : i y belm, König von Preußen Nr. 120, zum Stabe d. Gren. Regts attachês in Athen, Belg es Amtlichen und Nichtamtlichen in der Eznig Karl Nr. 123 vers Bectinaer, Obersilk, im -Füs.. R. | einer ersten Bau n d Viktoriaîtr.

Zweiganstalten nch Berufene Vertreter zugesagt.

Deutshen T

der Magistrate

Dramen anstreben. e heaters in der ersten Hälfte

nächsten Spielzeit vorausfihtliG „Und Pippa tanzt“ unter der Spiel-

habe

Weitere organish miteinander verbundene

e wird morgen als 3. Abend

iel „Die Welt, in der man

von R. Wagner

Ferner sind in

Fernrohr, das Sonne mit ih Tierkreise, Fledck, den

Als erstes Werk der

n tatkräftige Förderung

Bolfsmusikshulen Zu d

reichen.

der Profefsoren Mess\chaert, bält einen musikwi

find der Profefsor

fleinere Kerne zeigte, sehen.

etnen Kometen, Planeten „Saturn“

Eckernförde eine Spende von

erteilt die Geschäftsstelle des Musikpädagogischen Verbandes in Berlin

W. 62, Lutherftraße 9. ; In dem Ostseebad Kolberg findet in den Pfingstfetertagen ein viertägiges Musik fest ]

Domchors, des Berliner Philharmonischen Orchesters, Kabn und Klingler. Dr. Leopold enshaftlihen Vortrag. Festdirigenten Camillo Hildebrand.

statt unter Mitwirkung des Köni

üdel und

Hugo hervorragender Persönlichkeiten hat \ich unter | Gesellschaft yassierte Oberpräsidenten von Waldow für dieses Musikfest im Hamburger Ha

Mannigfaltiges.

Die Gruppe hat eine Ausdehnung

Fackeln und Protuberanzen,

ren Flecken, den Planeten „Jupiter“ mit

die als Briefvershlußmark

für das bei Eckernförde zu errichtende Seemanns-Altersheim über-

em gleihen Zweck

mit seinen Ringen und einen Spiral-

überbrahte der Bürgermei/ 9000 4. Zahlreihe Flotten-

Marinevereine des In- Telearammen, Adressen am Geburtstage

glichen | werden sämtliche

ce R e der

brüdcken anlegte. die Prinzessin H aufs Publikums,

von über

die zwölf dem roten Q uebec, 30. A

en benußt | fort*, der ait 155

(Fortsezung d E

ter von

und

des Großadmirals Ausd-ruck Marinevereine von einen Fadckelzug darbringen, an

amburg, 30. April. (W. T. B.) Der Dampfer „C4 Hamburg - Süt amerikanischen Dampf\ch||ahrtz es früh 43 Uhr Cuxhaven und traf um 91 lh en ein Fhre Königlichen Hoheiten der

freundlihste die von Begeisterung getragene Begrüßung de das zahlreih ershienen war.

über Leipzig, überflog die Stadt und wurde um 14 Uhr über Sag Um 34 Uhr erschien es zum ¡weiten Male über Leipzig

urg, 30. April. wütete in St. Petersburg und in der Umgebung ein heftiger SWhnee

St. Petersburg ist großer Schaden angerichtet worden.

haben durch Uebersendung tw

und Auslandes und Erinnerungsgzgenständen ihrer Teilnahy

verliehen. Heute abe, Kiel und Umgegend von Koesi den sh ein Kommers anschließt. *

wo er an den St. Pauli-Landungz, Prinz un

standen an Deck und

einri erwidert

Zum Empfange hatten s

oheit der Prinz Waldemar,

daß es landen wolle. Nachmittags um

Landung im hiesigen Luft l.

(W. T. B.) Vergangene Nat

ist erheblih gestiegen und hat die niedrig

übers{wemmt. In der Umgegend voi

pril. (W. T. B.) Der Dampfer „Mont Reisenden auf Grund geraten war, is u

rsten und Zweiten Beilage.)

innerbalb des Deutschen Reiches sollen folgen.“ Nähere Auskunft übergetreten. Zu Oberftleutnants befördert: die Majore 1nd Bataillons- S - - . 4 S FF N f D ( § E C Theater. Kammerspiele. Komödienhaus. Freitag, Abends | Deutsches Opernhaus. (Char- Thaliatheater. (Direktion: Kren und E E L L n L A iri „N 409, Ls j : | Freitag, Abends 8 Uhr: Der Snob. 8 Uhr: Kammermutsik. Lustspiel in drei lottenburg , Bismarck - Straße 34—37. Schönfeld.) Freitag, Abends § Uhr Borth im Inf. R. Kaiser Friedri, König von Preußen Nr. 12. Königliche Schauspiele. Freitag: Sonnabend und Montag: Der Snob. | Akten von Hetnrih Ilgenstein. Direktion: Georg Hartmann.) Freitag, | Wenn der Frühling fommt! Po Al3 Bataillonskommandeure verseßt: die Majore: Reinhardt Sonntag : Freiheit. Sonnab. und folgende Tage: Kammer- Abends 8 Uhr: Monfieur Bonaparte. | mit Gesang und Tanz in drei Akten v im Kr. Min., Vorst. d. Topograph. Bureaus, t o Sf. 0. lt Jean Kren und Georg Okonkowsfy. MWürttembera Nr. 121, v. Alberti, Adi. d. Gen. Kcmdos. d. A. K-,

Opernhaus. 87.

spiel von Richard Wagner.

Götterdämmerung in drei

einem Vorspiel von Richard Wagner.

Musikalishe Leitung: Herr musifdirektor Blech. Bachmann. Chöre: Herr Anfang 6 Uhr. Schauspielhaus. stellung. langweilt. von Edouard Poailleron, Emerich von Bukovics. Oberregifseur Patry. (Herz Franziska Ellmenreih Schauspielhaus in Hamburg Anfang Uhr. Sonnabend: mentsvorstellung. Cavalleria rusticana. ehre.) Oper in einem Pietro Mascagni. Text nach namigen Volksftück von Bajagz!. (Pagliacci.) zwei Akten und einem und Dichtung von

Opernhaus.

deuts von Ludwig Hartmann.

74 Ubr. Schauspielhaus. stellung. Peer Gyut von (In zehn Bildern.) In tragung für die deutsche staltet von Dietrih Eckart. Edward Grieg. Anfang 7

116. Abo

Deuisches Theater. (Direktion : Max

Neinhardt.) Freitag, Abends 7x Uhr: Shafkespeare-Zyflus: Was ihr wollt. Sonnabend: Der Kaufmann von Venedig. Sonntag und Montag: Was ihr wollt.

Abonnementsyorstellung.

Der Ring des Nibelungen. Bühnenfest- Dritter Tag:

Regie : Herr Regisseur Profefsor Rüdel. 115. Abonnement8vor- Die Welt, in der mau fich Lustspiel in drei Aufzügen überseßt von Negie :

vom Deutschen (Gewöhnliche Preise.) Fa Mußk

Henrik Ibsen.

Uhr.

Akten und

General-

Herr

ogin: Frau

als Gast.) 88. Abonne-

(Bauern- Aufzug von dem gleich- G. Verga. Oper in

Leoncavallo, Anfang

nnement8vor- freier Ueber-

Bühne ge- Musik von

Theater in der Königgräßer Straße. Freitag, Abends 8 Uhr: Mr. Wu. Englisch - chinesishes Spiel in drei Akten von H. M. Vernon und Harold Owen.

Sonnabend und folgende Tage: Me. Wu.

Dentsches Künstlertheater (So-

zietät). (Nürnbergerstr. 70/71, geaenüber Freitag,

dem Zooloaischen Garten.)

Nbends 8 Uhr: Schneider Wibbel. Komödie in fünf Bildern von Hans Múüller-Schlöfser.

Sonnabend: Erziehung zur Liebe. Sonntag, Nachmittags 3 hr: DEE Biberpelz. Abends: Schneider Wibbel. Montag: Der Raub der Sabine- rinneu.

Lesfingtheater. Freitag, Abends 74 Uhr: Peer Gynt. Dramatishes Ge- dicht von Ibsen. Mußk von Grieg.

Sonnabend: Nach Damaskus.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr:

Pro-

mufifk.

müde Theodor. (Henry Bender

Gast.)

Schillertheater. theater.) Freitag, Abends 8 Uhr: Das große Licht. Schauspiel in vier Aufzügen von Felix Philippi.

Sonnabend: Die beiden Leouoren. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Ge- \chäft ist Geschäft. Abends : Flachs-

O. (Wallner-

maun als Erzieher. Charlottenburg. Freitag, Abends 8 Uhr: Wann wir altern von

Oskar Blumenthal. Hierauf : Liebe von Gustav Wied. Nachher : Lottchens Be- burtstag von L. Thoma. ' Sonnabend: Derodes und Mariamne. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Rosen- eros. Abends: Die Maschineu- auer.

MontisOperettentheater.(Früher: Neues Theater.) . Freitag, Abends 8 Uhr: Jung England. Operette in drei Akten von Rud. Bernauer und Ernst Welis(. Musik von Leo Fall.

Sonnabend und folgende Tage: Jung

fessor Bernhardi. Abends: Peer

Sonnabend: Parfifal.

in der Unterwelt.

Freitag,

rFliege. Franz und Ernst Bach. Sonnabend und folgende Tage \pauische Fliege. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr gunst.

Residenztheater. Freitag, 814 Uhr: Beginn der Sommerf Neu einstudiert: Chopin. Henri Kéroul

und Albert Barré.

Englamd. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die

Gynt.

Montag: Pygmalion.

Fledermaus.

Walzer von Chopiu.

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Abends 8 Uhr: Die spanische Schwank in drei Akten von

Ein Walzer vou Schwank in drei Akten von

Sonnabend und folgende Tage: Ein

sangsterte von Alfred Schönfeld. Musi

Notbrücke.

Hr. Oberst a. D. Silvius raf 9 Posadowsky-Wehner, Frbr. von P wig (Weimar). Hr. Friedrich Ö! von Rosenberg (Berlin-Friedenau).

: Dié

i pakteur: . Gof- Verantwortlicher Redakteu

DirektorDr. Tyrol inCharlottenbu® Verlag der Expedition (Heidrl in Berlin. F Druck der Norddeutschen Buchdruderti *, Verlagsanstalt, Berlin, MWilhelmstrabt Zehn Beilagen (einshließli Bôörsenbeilage).

Abends pielzeit :

ch 4

neral-Feldzevgmeister ( . Mecklenb. Feltar . Stabe d- Brandenb.) Nr. 3, zum im 2. Pos.

General-Feldzeugmeisier (1 Brandenb.) Nr. 3 b. Stabe d. 2. Pos.

zähl. Mai. b

und Battr. Chef d. Feldart. Regts. vers. Voigt, Hauptm. zum Battr. Chef ernannt art. N. Nr. 36, zum Hooß, Maj. b. d. 9. Lothr. Inf. R Ostpr. Inf. N Fußart. R. entb. in d. Schlesw. Holst.

Kaiser Franz Ioseph von d. Stellung als

n d. Sn.

getreten,

Kom.

: Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Die | Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der ; Berliner Theater. Freitag, Abends | fünf Frankfurter. Freishüt. Abends: Die Jüdin. | von Jean Gilbert. b Siabe d. Inf. Megta. Kaiser Friedrich, Kön!g von Preußen 8 Uhr: Wie eint im Mai. Posse mi! Montag: Tiefland. Sonnabend und folgende Tage: Wen Nr. 125. in d. Füs. R. Kaiser Franz Ioseph von Oesterreich, König Gesang und Tanz în vier Bildern von Theater an der Weidend er der Frühling kommt! von Unaarn Nr. 122. Be O o: ace: Mi : E Theater des Westens. (Station: Dl Mai. b, Stabe d. 9. Inf. Regts. Nr. 127, m, d. gésebl- E N und folgende Lage: e | PNrücke. Freitag, Abends 84 Uhr: | Zoologisher Garten. Kantstraße 12.)| Trianontheater. (Geor enstr., nab Pens. "z. Disp. gest. und zum Bez. Offiz. b. Landw. Bez. Ravensburg S ed Na ittaas 3 Uhr: Groß Der müde Theodor. Schwank in drei | Freitag, Abends 8 Uhr: Poleublut. : ut Abentl (Hauptmeldeamt) ernannt. R onntag, Nachmittags r: Große | Akten von Max Neal und Max Ferner. | Operette in drei Akten von Oskar Nedbal. Bahnhof Friedrichstr.) Freitag. el i Nersetzt: die überzähligen Majore: Ztegler, aggreg. d. 8. Inf. ofinen. (Henry Bender als Gast.) Sonnabend und folgende Tage: Poleu- 8 Uhr: Die Notbrüke. Zu e R. Nr. 12% Großherzog Friedri von Baden, zum Stabe d. Inf. Sonnabend und folgende Tage: Der | blut. drei Akten von F. Grófac und F. 25 Regts. Kaiser Friedri, König von Preußen Nr. 125, Winke, Sonnabend und folgende Lage: # agarea. d. Gren. R. König Karl Nr. 123, zum Stabe d. Inf. Negts.

Alt. Württemberg Nr. 121.

Baden, der Königlich vreußise Hauptmann Jonas, im 9. Inf. N. Nr. 127, dieser unter Neberweisung zum Gren. U. Königin Olga Nr. 119.

Als Stabshauptleute Maul im Inf. N. i Ur, 127, Zer 8s. Inf. R. Nr. 126 im Inf. R. König Olga Nr. 119, á) Alt Wörtlemberg Nr. 121.

Wimmer, Lt. im 10. Inf. Topogravh. Bureau d. Ke. Min, eft L. im 3. Inf. R. Nr. 126 Großherzog Friedrich 1. Mai 1914 ab auf ein Jahr behufs Dienstl. b. nah Preußen kommandiert.

Ernannt: Fhr. v. Gültlingen, Mai, Karl Nr. 19, zum fef im Ulan. N König d: A. K, Fbr, lan. Reats. König

Ulan. Regts. Köônia Nittm. und Gék C Adj, d. Gen. Komdos. Rittm. b, Stabe d. U sf. Chef.

Frhr. v. Woellwarth-Laukte Ulan. N. König Wilhelm I. Nr. 20, v, Hü, K

t. Regts. Nr. 60 verseßt.

Stabe d. 2. Pos. F Stabe d. Meter Inf. Regts. 98, . Nr. 173, verf. . Nr. 45, von dem

Lohrenz, Trainabt. Nr. 9 verseßt.

von Oefterreih, König von

Bats. Kom. enth. und zum

N. Kaiser Wilhelm,

König im Funf. | Großherzog Friedrich von Baden, ilhelm 1. Nr. 124, Braune tim 10.

. p. NRittm.,

Ünterof. Schule in Ettlingen,

MWaaner, über- General-Feldzeuameister

Kurth, „Hauptm. zum Stabe

eldart. Regts. bt. Kom. ernannt. Feldart. R. Nr 56,

Feldart. Regis Nr 56, Hinte, Hauptm. im 9. Westpr. Fe!d- dart. Regts. Nr. 56, als Bats. Kom. v. Herßber g, Lt. im Kommdo. 3.

Qt. in d. Westpr. Trainabt. Nr. 17,

Ungarn Nr. 122 Stabe d. Negts.

Kznia von Preußen Nr. 120, Betz

Theater am Vollendorfplab. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: M Frhr. v. Neurath, Hauptm. im Gren. R. Königin Olga Freitag, Abends 8 Uhr: Der Jux- Notbrücke. Nr. 119, komdt. z. Dienfil. b. Kr. Min., unker Ernennung zum Atj. baron. Posse von Pordes - Milo und _F d. Kr. Min. in das Kr. Min. ver. Melsheimer, Hauptm. und Hermann Haller. Gesangstexte von Willi i Komv. Chef im 8. Inf. R. Nr. 126 Großkerzog Friedri von Baden, Wolf. Musik von Walter Kollo. 2 Y ¡zum Verst. d. Topograph. Bureaus bd. Kr. Min. ernannt; derselbe Sonnabend und folgende Tage: Der Familiennachrichten- bat in diesem Verbältnis die Unif, d. Kr. Min. zu tragen, Smidt, Juxbaronu. ; i i aus Hauptm. im Gr. Gen. Stabe, behufs Ueberweifung mit dem 1. Mat Sonnabend, Nachmittags 3 Ubr : Dritte Geboren: Ein Sohn: Hrn. Ha 1914 zum Gen. Stabe d. Gouv. von Thorn in d. Komdo nah

Opernaufführuug des Steruschen | mann -Dirlam (Krotoschin). J Preufien belassen. Konservatoriums. n Gestorben: Hr. Oberregierungsrat Zu KompagnieWefs ernannt: die Hauptleute : Hörig, St Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Orpheus | Fink (Cöln). Hr. Geheimer Hauptm. im Inf. R. Alt-Württemberg Nr. 121, Naumann, gierungsrat Ernst Courtois (Berlin). St. Hauptm. Un 8. Inf. R. Nr. 126 Großherzog Friedrih von

St. Hauptm.

verseßt: die überzähligen Hauptleute : Wilhelm 1. Nr. 124, in d. 9, Inf. R. R. König Wilhelm 1. Nr. 124, t d, Zickwolff in d. Gren. R Königin

Inf. R. Nr. 180, in d, Ss UL-

N. Nr. 180, komdt. _3- Dienfll. ‘b. Oblt. befö: deit. Szvyotanski, yon Baden, vom Luftschiff. B. Nr. 4

beauftr. m. d. Fükr. d. Kom. dieses Negt!., Glei, ilhelm 1. Nr. 20, zum iller v. Gaertringen, Wilhelm 1. Nr. 20, zum

zum

rhr. D

rburg, überzähl. MNiltm. im zum Stabe des Reats. über-

geießl.

Graf v. Normann-E Königin Olga Nr Leutnant Steiner im Inf. Reat. Preußen Nr. 129, ausnahmsweise m. d. Erlaubn. 3; V mit seiner t Eßer, Bez. Offiz Dienstl. b. Garde- | d. Unif. d. Inf. Regts. Kön

æ#m Veterinär kor ps.

a Erste Beil zum Deutschen Reichsanzeiger und König

N 101. Z

Berlin, Donne

von dieser Stellung enthoben.

Württemberg Nr. 121, in Genehmigung feines Abschiedsgesudbs m. d.

Der Abschied m.

Der Abschied b. Landw

Dr. Müller, Ob. V

zum überzähl. St. Veter. mit einem Patent vem 1. Oktober 1913 Beamte der Militärverwaltung-

lung behufs Verwendung b. Stabe d.2. Rhein.

Pens. z Disp. gest. und zum (Meldeamt Hall) ernannt. i

d. geseul. Pens. bege: hrenfels, Komp. Chef 119, m. d. Exrlaubn. z. Tr. d. Reats. Unif., dem

Pl. in Straßburg |. G., d. K. P. Luft chiff. Bats. Nr. 4 ernannt

i

li"

den 30.

rsíag,

Bez. Offiz. b. Landw. Bez. Hall dem Hauptmann: im Gren. Regt.

König von d. A. Unif. Pension bewilligt : dem Major z. D. . Bez. Ravensburg, m. d. Erlaubn. z. Tr. ig Wilhelm 1. Nr. 124.

Kaiser Friedrich,

eter. b. Ulan. R. Köntg Karl Nur. 19,

bi3h. Schtrrmeister b

Hentschel, r zum Luftschiffhalleninsp

Grundstücks

stücks Königgräzerstraße würde es zweckmäßig sein, fommission zu uberwetjen.

kfenhayn: Meine Herren! Wen! beratungen, zu dem Erga1

hohen Hause, als auch im beigemessen worden ift, di

der man behauptet es sih nah meiner Ueberze

Der Beschluß des hohen 1. April an das Reich a1 Heeresverwaltung auf den

weile erfolgt, das Grundst Die Regierung hat aber

Grundstück gefunden habe.

entsprechend meiner Vora! erfolgt. Das is nicht i

für die es vorbereitet ift, Mittlerweile habe ic

ein Jahr hinauszuschiebe rotten und verfallen. Sc daß die Regierung mit d

bish, Oblt. im Drag: R. König

behauptet worden, dieser

Deutscher Reichsta;

Reichshaushaltsetats und des Etats der eines Konsuls in Uesküb, dreier Militär-

Die Deckung für die leßte Ausgabeposition soll erfolgen aus dem Erlöse durch den Verkauf des militärsiskalischen (Grund-

Abg. Dr. Spahn ( Zentr.):

gegeben werden sollen, und

Preußischer Kriegsminister, Generalleutnant von Fa l-

das, weil einer Position desselben fowot

(Lachen und Unruhe bei den Sozialdemokraten). die Verwendung des Grundstües hat, sie sei eine eminent politische

Angelegenheit um eine ganz nüchterne, rein

die Sicherung der vollständig freien Nerwendungsmöglichkeit für dieses Grundstück im Auge und hak ihn erreicht. Die

die geschaffen war, ziehen konnen, wenigstens hat mir der Herr Nreichs- \chabsekertär mitgeteilt, d

auch in diesem hohen Hause ausgesprochenen (&rwarktungen, aber

Kaufpreis für das Grundstü die sehr erheblichen die für die (Entfernung oder den Umbau der auf dem Grundstück hergestellten Gebäude nôotig sind.

würde also zu teuer werden. notwendig ist, ist die Heeresverwaltung, roenn sie mit Genehmigung

des hohen Hauses das Grundstück der

wortlih wäre, die endgültige (Fntscheidung über das Grundstück noch

. April 1914, s¿ahmittags 2 Uhr. olfs Telegraphishem Bureau.) die Ergänzung zum Enkt-

Forderung eines

befindet sich u. a. die Fo ür das neue

und Generalfonsuls

rad und Sofia, ferner die Forderung rei Millionen Mark zum Erwerb des

34 für Zwedcke des Militärkabinetts.

121 an Preupen. Zur Beschleunigung der Beratung die Diskussion der Budgek- Ich höre aber, daß kurze Erklärungen ab- kann nur wünschen, daß sie auch wirkli

kurz sind, und daß die Ueberweisung an die Kommission alsbald erfolgt.

Vorlage ohne D

1 i con jeßt hier, vor den Kommissions 1zungsetat das Wort ergreife, so geschieht 1 bei der Beratung in diesem öffentlichen Leben draußen eine Bedeutung e ibr meiner Ansicht nah nicht zukommt. Es handelt ih um Biktoriastraße 34 in Berlin, von Frage, während jeßigen Stadium der Sache dreht.

Tor

ugung dabei in dem geschäftliche Hauses, dieses Grundstück, falls es am fgelassen werden sollte, von dem Etat der des Reichs\haßamtes zu übertragen, hatte

Auflassung ist mittler- üd in den Besiß des Reiches übergegangen. feinen Nußen aus der freien Verwendung, Verwendung für dieses

er feine andere ich glaube,

Außerdem is} entgegen den

1éfage, keinerlei Angebot auf das Grundstück iberraschend; denn jeder Dritte müßte dem Kosten zurechnen, für einen besonderen Zwec Die Sache Die einzige Partei, bei der das nicht

Bestimmung zuführen kann, h mich überzeugt, daß es geradezu unverantk- 1, Die Gebäude darauf würden einfach ver-

hon diese kurze Darlegung zeigt überzeugend, ieser Vorlage kommen mußte. Trokdem 1st

Reichstag gleih (Sehr richtig! beï zialdemotraln.) bestätigen es, ih werde glei darauf zurücffommen eine Madchiprobe zwischen dér

hohen Hauses \precen kann, ift mir dem ich hier ganz offen und ehrlih den Fehler, der begangen ist, zu- gegeben habe, nahdem ih hier ebenso offen Ih überhaupt möglich ist, gegeben habe mit de Heeresverwaltung aus der bitteren Erfahrung mit diesem nötige Lehre für die für einen Verwaltungschef sehr herbe Pille, die in der Negreßresolution und in der Ueberweisung des Grundstücks von meinem Etat auf einen anderen lag, obne eine Miene zu verziehen, berunterge\{chludckt

DETI

Säbeldiktatur und dem PMitläens Sehr richtig! bei den Sozialdemokraten.) Meine Herren, wie

eßt noch .nach allem Vorhergegangenen von einer Beleidigung des \{lehterdings unerfindlih, nach-

Erflärung, daß die sem Handel die Zukunft ziehen wird, und nachdem ich endlich die

habe.

Hinsichtlich der Machtprobe gestatte ih mir, den Herren, die vor- hin „sehr rihtig!“ gerufen haben, zu bemerken, daß sie die sogenannten Säbeldtftatoren denn doch etwas untershäßen. Wenn es der Heeres- verwaltung auf eipe Machtprobe mit dem Reichstage ankäme davon ist übrigens keine Rede, ich sehe gar feinen Anlaß zu einer folchen Machtprobe —, würde sie sih ganz gewiß ein besseres Objekt dafür suchen als ein Grundstü in einer Nebenstraße von Berlin. (Heiter- feit.) Nein, meine Herren, von einer Machiprobe ist keine Rede. Sollten Sie zu der Ueberzeugung kommen, daß Sie dem Vorschlage der Heeresverwaltung nicht zustimmen können, #o wird sie mit Haltung auch diesen Entschluß zu tragen wissen. Für die Vorlage ist und durfte meiner Ansicht na nach allem, was über diese Angelegenheit schon gesprochen worden ist, nur der Gedanke an das wirtschaftliche und dienstliche Interesse des Neiches maßgebend sein.

Jch bitte Sie, doh noch einmal mit mir die Situation durh- zugehen. Daß eine Behörde, wie das Militärkabinett, notwendig irgendwie zweckdienlih und am rechten Plaße untergebracht fein muß, das kann doch selbst der nicht einen Augenblick bestreiten, der gegen Ie geschäftliche Stellung des Militärkabinetts Ginwendungen zu erheben hat. Es ist notorisch, daß das Militärkabinett jeßt in einer ganz un- zulänglichen Weise untergebracht ist. Nicht eiwa der Chef des Militärkabinetts; sondern das Bedürfnis ist hervorgetreten bei dem Unterpersonal und bei den Bureauräumen. Schließlich kann doch niemand bestreiten, daß nah der ganzen Entwiclung der Verhältnisse der Chef des Militärkabinetts eine Dienstwohnung haben muß. Ganz gewiß kann man das heute niht tun, nachdem man eben erst dem Chef des Marinekabinetts, der seine Geschäfte unter genau dene selben Bedingungen versieht, wie der Chef des Militärkabinetts, ein neues Dienstgcbäude zwei Straßen weiter gegeben hat.

Das ist die Situation auf der einen Seite, und auf der anderen Seite hat das Reich ein Grundstü in der Hand, das für die Zwecke des Militärkabinetts vorbereitet ift. Wie das Reich dazu gekommen ist, das ist eine andere Frage; die brauche 1ch heute nicht noch einmal zu erörtern. Eine andere Rerwendung für dieses Grundstück ift nicht vorhanden; die Gebäude darauf fallen einfa zusammen, wenn nichis geschieht. Meine Vorlage vor das hohe Haus getreten wäre, so würde ich nicht nur un- zweckmößig, nicht nur unwirtschaftlich, sondern auch unverstandig und pflichtwidrig gehandelt haben. (Bravo! rets.)

Abg. Stückl en (Soz.): Mit de keine politische Bedeutung habe, dürfte der Kriegsn Hause, abgesehen von der äußersten echten, allein \tehen.

haben die ganze Sache dem Neichs\chaßamt übertragen in der Absicht, daß dieses das Gebaude

verkaufen würde. Im Gegensaß zu dem Kriegsminister stehen wir auf dem Standpunkte, da Borlaageg eine der unerhörtesten ift, die dem Neichstage je unterbreitet worden it. Die große Mehrheit des Hauses hat ih dahin cchlüssig gemacht, daß das Grundstück nicht in den Besiß des

Militärfabinetts gelange, und nun soll es thm doch übertragen werden. Fch will auf die sah- liche Seite der Frage micht eingehen, weil sie noch einmal in der Kommission aufgerollt werden wird und das Plenum dann noch einmal Gelegenheit haben wird, darauf einzugehen. Ich mochte nux zeigen daß die Militärverwaltung bestrebt ist, ihre Macht dem N gegenüber durczuseßen. (8 bandelt sh um eine bloße Machtfrag zwischen dem General von Lyoner und dem Meichstage. Am 23. 2 beschloß der Reichstag, das Grundstück Viktoriastraßze 34 dem MNeichs | entstanden Differenzen übe

Herren, wenn ih unter diesen Umständen nicht mit meiner

r Auffassung, daß die Vorlage nister in diesem I};

ZDIUL

ß die

\chakamt zu überweisen. Damals er den Sinn des Beschlusses. Jn der Kommisston wak von versch{iedenen daß mit diesem Beschluß

Rednern die Auffassung vertreten worden, d gesagt sein solle, daß das Grundstück nicht in fabinetts gelangen jolle. Der Abg. Dr. Sp {chluß in anderm Sinne definieren zu sollen. Er raumte zm der Mehl

O - M » d 5 1, t die Hände des Veilitar=- ahn glaubte, diesen B

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daß zwei Parteien allerdings ausgeführt hätten, daß 3 dahin zu verstehen sei, daß das Grundstück nicht für die Zwecke des Militärkabinetts verwendet werden dürfte, das habe aber in dem Bes {luß keinen Ausdruck gefunden. Nun frage ih den Abg. Spahn warum hat die Kommission das Gundstük der Militärverwaltung eni zogen und dem MNeichsschaßam! überwiesen? Das geschah do wohl nit in der Voraussicht, daß vier Wochen später das Grundstü

wieder dem Reichsmilitärfiskus überwiesen werden würde. Ver Sun des Beschlusses der Kommission in ihrer großen Mehrheit ging dahin, daß verhütet werden müßte, daß das Grundstück in den Besi Militärkabinetts komme. Die Absicht war: das Neichs\chaßamt solite das Grundstück loszuwerden suchen. Der Abg. Gothein sagte damals das würde außerordentlich leicht sein,

und Neich würde m einem blauen Auge davonkommen. D

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Das Abg. Spahn halt eine Unstimmigkeit in die Sache hineingebracht, und dies Ut von der Militärverwaltung ausgenußt worden. Daß das jebige Dienstgebau des Militärkabinetts unzulänglich ist, haben wir nie bestritten. G neral von Lynker konnte ja auéquartiert werden. Wenn wir der lage zustimmen, so laden wir den Spott der ganzen Melt auf uns. Abg. Lies chin g (fortschr. NVolksp.): Der Erganzungsetal ent hält auch eine Forderung für die Erwerbung und Herrichtung oines neuen Exerzierplaßes für den Standort Schlettstadt und fur Erstattung von Aufwendungen der Stadt Zabern für die Vorbereitungen zur Unter- bringung einer fahrenden Abteilung Feldartillerie. 8 beißt in der Vorlage, die beabsichtigte Verlegung einer fahrenden Abteilung Feld« artillerie nah Zabern finde nicht stalt. Ob diese Maßregel technt)ch begründet ist, kann ih bier micht feststellen; jedenfalls follend, daß jeßt auf einmal eine Aenderung eintreten

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foll, nachdem für Zabern alle Vorbereitungen für die Arxtillerieabteilung getro?fen waren. WBerschiedene Teile der Bevölkerung Zal LUC daß ihnen daraus eum Schaden entsteht. Soll etwa abern bestratît

Vorschlag käme einer Beleidigung für den

werden? Wir haben alle Veranlassung, dafür zu horgen, daß n

n_jede Garantie, die M

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