1914 / 111 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wegung die konfessionellen über eine Millton Mitglieder in ihren 9

Die Iugendarbeit ist nicht eine Erscheinung der Neuzeit, sondern man

ist seit Jahrzehnten bestrebt, pflanzen. Der westdeutshe Soldatenheime. Die Führer die wissen, was der beutigen Körpers notwendig ist. Der auch Spiele im Freien Lehrer, ferner Kriegsspiele usw., so daß diese Arbeit unterslüßen muß. Jm Nahm

weltdeut}che

haben die Jünalingsvereine eine große Bedeutung, damit | anderen Vrganisationen nit zurückzestellt werden, die einzelnen Vrgani

sationen follen si vielmehr gegenseitig Jugendbewegung bitte ih, au den Sin Jugend zu wecken und zu fördern. auch für die gebildete Jugend geboten. verhältnismäßtg früh in den Besiy eines E fach, wie die jungen Leute, die ibre den verdienten Lohn an ungee denkliche Folgen, einmal werde hängig und dann geraten die abzugeben brauen, in einen ift. Die Jugend, die so in die sparnisse und tritt dan völlig mittell in den Ghestand, um niemal f einen Die Hauéhaltungsgegenstände werden aus genommen, darin lic | manche findet kein gemütlides Dem und fucht feines Hauses, die K fallen der Verwa muß in der Jugend Sparsamkeit

Y

glücktlihes Familienleben legen.

a: k

die Elte

¿Ferner mi

in die Fabriken gehen, mit den volkswirtschaftlichen Zusammenhängen mit Staats- und Bürgerkunde vertraut gemacht werden. Die der Lehrzeit vielfa der sozialdemokratischen Die einzige Waffe im f Agitation ist für die Jugend ihr eigenes Wissen. Wissen ist Macht. Was \oll ein jugendlicher Arbeiter dem fozial-

Und jungen Leute fallen na Agitation zum Opfer. fozialdemokratische demokratischen Agitator antworten, wenn wie Militarismus, Ausbeutung Jugend muß ges{hult werden, zu widerstehen. Die chiistlichen fessionellen Arbeitershaften haben vorragendes geleistet, die sollten ihre Tätigkeit auch nah di Bon der Gefährlihkeit der foztaldemokratis wir voll überzeugt. Welche Stoßkraft Jugendbewegung hat, ift daraus zu kratishe „Arbeiterjugend“ verfünffaht hat. Fn über 100000 gewafen. Hier muß also arbeit geleistet werden. Die lozialdem unterstüßen ihre Ziele auc dur

S R Des

um f

in

feindlihe Stellung der Sozialdemokratie un nach sozialdemokratis{chem Muster geht

„Arbeiterjugend“ hervor. Als besonders

muß 1tns das Ziel der So„ialdemokratie e dèr ‘bestehenden . Staats- und

deimokratie weiß, daß dieses Ziel nicht wir noch ein Heer haben, auf das Deshalb versucht

deshalb verheßzt sie die Jugend gegen da den Heeresdtenst. Besonders der Ab Buch „Militarismus und Antimilitari das diese Tendenz verfolgt, betätigt Daraus ergibt \fich für uns die

die thr Vaterland lieben, sih bereit um der nationalen und hristlißen Jugend Werte stehen auf dem Spiele. Geling dem Vaterlande zu erhalten, so ist es um um Thron und Altar geschehen. Es ist de unserer Zeit, Gottesfurcht, Königstreue und Jugend zu verpflanzen. Dadurch it unser

Ii

Erhalten wir der Jugend Gottesfurcht und Baterlandsliebe, dann Zukunft Deutschlands nicht bange fein.

braucht uns um die Abg. Dr. JIugendbewegung

Neumann-NRatibor (Zentr verkennen auch wir steigende Tendenz der Sittlichkeitsdelikte Kriminalität der Jugend zu verzeichnen. seit 1908 die Sozialdemokratie bemüht, die Deshalb haben sich ale Geistes\trömungen beranzukommen. Die Jugendpflege kann Bolks!\chule

konfessionelle Volksschule find, interfonfesstionelle Jugendpflege, berechtigung niht absprechen. Lande ist für die Jugendpflege kein Platz. niht so weit, daß sie Tatholifhe Kirhe hat von jeher in der Ju geleistet. Sie hat organißerte JIugendpfleg zuzugeben, daß die fatholishen Gegenden nit die Anztehungskraft haben w noch nvicht alle Aufgaben so gelöst sind, wte

wenn wir

Die Heranbildung einer körperlich leistungsfähigen, fittlih festen,

gottesfürhtigen und vaterlandsliebenden J nehmsten Pflihten des Staates. Etn dera im vollsten Maße nur die konfessionellen N Tennen nicht, daß durch körperliche Uebunge geschaffen werden können, aber dfe MNegel ist schaften der Jugend niht dur sonden daß da die religiós - sittlich muß. Zur Erziehung eines festen, u tismus ift eine religiös-sittliche Die Juaend muß \ich stets bewußt } Instanz Pflichterfüllung im Dienste des Sozialdemoktratie als Weltanschauung kann Weltanschauung erfolgreich bekämpft werden anschauung ist das Christentum.

pslegeorganisationen müssen wir f Kinder gehören zu dieser Zeit ins Haus u Dessau 1st es vorgekommen, aus Anlaß des

auf dem Hohen Meißner,

Das entf Traub: Jugendp

Kirche

in irgendetn Quartier abgerückt sind. und Sitte. (Zuruf des Abg. D. Durch die Sonntagsspiele der Katholiken oftmals verhindert, die

stand des Jungdeutschland- und Pfadfinderbundes hat allerdings efne Bestimmung erlassen, daß die Jugend durch den Bund v m Besuch

des Gottesdienstes nicht abgehalten Praxis wird diese Vorschrift Negterung, dafür zu forgen, baß Jugendpflegeorganisationen die

Pflichten nicht beeinträchtigt werden. daran gewöhnt, \sich über tirchliche dann wird der Tag nit mehr f staatlichen Pflichten hinwegseßt. Den interko wie er vom Jungdeutf{landbund abgehalten lih grundsäßlih ab. Etne Nede, die bei gehalten wurde, abgestimmt. Bi der V.ranstaltung von

werd

JIünglingsvereine.

den christlihen Sinn in die Jugend zu Jünglingsbund pflegt auch besonders die der Jünglingsheime find gereifte Männer, Iugend zur Cativicklung des Geistes und

und Untercichtskurse durch staatlich

Die Sparjamkeit erscheint gerade Jneten Orten verjubeln. Das hat be-

Vergnügungen geht, macht keine Er-

[hon der Sparsinn geweckt werden. und Fleiß müssen wir die Basis suUr ein gesundes und

Bolkes Gewerk|chaften

Organisationen

ersehen, daß die sozialdemo- in- den legten fünf Jahren ihre Leserzahl diesem Zeitraum

Bibliotheken. Jugend nur bedauern, die olchen Zwecken dient. Die 1 J

Gesellschaftsordnuna. S erreiht werden fann, solange

sie, revolutionäre Gedanken in das

ernfte

nicht.

i | nur auf dem in gelegten Grunde aufgebaut tverden. 1nd wir infolgedessen auch

In den kleinen

ih religiösen Einwirkungen

Jugendpflegeveretnigungen in manchen

Körperpflege vermittelt

Ginwirkung unbedingt erforderlich.

Vaterlandes verlangt. Die

Die konfessionellen Vereine {hüten die Jugend vor den verderblichen Bestrebungen der Sozialdemokratie. Gegen die näthtlichen Vebungen und Veranstaltungen der Jugend- ( uns ents{chteden wenden, denn die

Hohe | daß Knaben und Mädchen bis Einbruch der Dunkelheit auf dec Wiese zusammen ge!lptelt und getanzt haben und dann

niht angewandt. durch die Katholik2n tin Wenn Pflichten

fern sein, wo sie fich über die

war ganz auf den Ton des Evangelischen Bundes

Sie - haben bereits lethen zusammenges{lossen.

Se

Jünglingsbund vecanstaltet geprüfte auch die Kciegsverwaltung en der gefamten Bewegung

| follen die ergänzen. Die Führer der n der Sparfamfkeit in der e arbeitende Jugend kommt intTommens, wtr sehen viel- Eltern unterstüßen follten,

rn von den Kindern ab- sie nur geringes Kostgeld der ihnen nicht förderlich im jugendlihen Alter grünen Zweig zu kommen. einem Abiahlungsgeshäft r soztalen Not, dec Veann feine Erholung außerhalb hrlosung anheia. Deshalb

Durch

na Lv

issen die jungen Leute, die

Kampf gegen die

er thm mit Schlagwörtern usw. kommt? Die olchen Agitationsversuchen und die fkon- Beziehung Her- der Jugendpflege eser Richtung erweitern. zen Jugendbewegung find diese fozialdemokrati|che

dieser

ist die Leserzahl um eine große Aufklärungs otratishen FJugendvereine Man kann die vaterlands- d die Erziehung der Jugend aus jeder Nummer der bedentlich und gefahrvoll rscheinen: die Beseitigung Die Sozial- r uns verlaffen können. Heer zu tragen, s Heer und verekelt ihr g. Liebkneht, der ein smus" geschrieben hat, sich in diesem Sinne. Pflicht, daß alle, - und zusammenfinden, pflege zu dienen. Große t es niht, die Jugend die Existenz des Staates, shalb die größte Aufgabe Vaterlandsliebe in unsere Baterland groß gemacht.

Die großen Ziele der Wir haben eine und überhaupt der Vazu kommt, daß sh

Jugend zu umklammern.

bemüht, an die Jugend

unferer

Da 1wotr für eine

gegen die

auch dieser die Cristenz-

Städten und auf dem

Hier ist die Jugend noch

widerseßzt. Die

gendpflege Hervorragendes everdäánde. Allerdings ist

5

ie die Arbeitervereine, daß es wuünschenewert wäre.

ugend ist eine der vor- rtiges Programm fönnen ereine erfüllen. Wir ver- n gewisse sittliße Werte do, daß sittlihe Eigen- werden, einsetzen Patiio

e Erziehung

nershütterlihen

daß böbere

ein, eine nur durch eine andere , und diese andere Welt-

nd. in die Familte. Jn freideutshen Jugendtages

pricht nicht deutscher Zucht

Das it nicht richtig !) flegevereine werden - die zu besuchen. Der Vor-

Aber in Ich bitte die Beranstaltungen der ihren kirchlichen man die Jugend hinwegazuseten,

en foll.

der

ifessionellen Gottesdienst, wird, lehnen wir natür- einer folchen Gelegenheit

führungen

schlafen ift.

durch Ihr

Alles

Freunde folhen Ve im

müßte man

wird, so ist weisen.

Aeußerung.

mit den

In

graben.

\hafenen ©

gewisse

weiter als

ein

muß sich hat die Ju Tann

tann man Grztiehung

Nnnd. Die jenigen, die stellen.

\{lummerte, haben.

lich

tragen, das in daß der allem,

mehr

Zentrums

storbenen ausdrücklich teiligung diesem

unter den

politif.

im Jahre zu bearbeiten

entschiedenste auf die

verekteln.

will, daß Du seinem läßt, der Du follít

Glauben Sie

Elternabenden spielt oft

[2

au der Alkohol eine gew nicht gerade günstig ist. Nacht ausgedehnt.

Hohen Metßner. |chenden Unruhe auf der Tribüne

Präsident Dr. Graf von erbalte foezben die Mitteilung, prâfidenten,

den ersten preußis{chen Abgeordnetenhaus mit tnniger

Ihre Ermächtigung, dem Herrn des preußischen Abgeordnetenhau gung ist erteilt.

_ Abg. Dr. von She tvieder 298 579 Perfonen in die B rc geführt, ‘eine Zahl, die die von zeugt

billigen die Erkläcung Bereinigungen nicht zug Interesse

Strömungen von Bon dem fréêten deutsckchen Entwicklung abwarten.

durchaus würdig verhalte vorgetommen einer besonderen

Turnhereine (Be

leitigen Be Sommer auf der Landstraße liegen,

suche der

handenen ernsten hat die Situation beleuchtet, wei Fahren er

|hule nicht mehr in politis wie religtós neutral fei und Das könne aber

wicklung8gang der Jugendpflege ist fel die Fortbildungsshule noch eine sehr Die Fortbildungss

wohlbeleibter Bergnügen bereitete. offenen Augen, fklarem Sinn der Jugendpflege erkannten.

Jugendpflege gelégt worden. früher in den Dienst dieser Sache gestellt haben. auch die heutige die gendbewegung es verstehen, thre Ausflüge in die freie 9

wirklich Großes

Es Jugendpflege die Jugendlichen Städten sind vo1 ihnen seine besondere Auf Lesestoffes muß Jugend entsprechen.

Abg. Kanzow gedenken, die früher

abe der Jugend sich das reife daß die Gegensäge, die in unse handen sind, - nicht tonfessionellen

Kardinal

an

Gebiete Cine Anlehnung der ih au für sehr wün){enswert. großem Umfange mögli fein daß wir für die Jugend fampfen wollen, aber nicht um die Jugend. Darum vecurteilen wir auch jedes Hinei in dte Jugendbewegung Seite seit einigen Fahren betriebenen

verständigerweise gesagt haben, in Auf dem Parteitage Jugendorganisationen 19

des Klassenkampfes steht.

Iugend keit der Jugend stärken. iruf bei den Sozialdemokraten : aber Sie tun es.

(Zl wollen vielleicht nicht, bei den Soztaldemoktraten. links, ist ganz egal, wenn kratie hat Flugblätter an genug verurteilen fönnen.

Arbeitgeber y etner Obrigkeit in Steuer zahlen, aber

Der Nedner nohmals gegen den Seine Worte

Frau von Ih darf annehmen, daß Staatsbeamten

Erheben von

nckendor

von großer Arbeit

In der

im „Wandervogel“

nur hineing

e Der

von außen

C O

Der _guten unserer ZFugendverein

ind und daß sle allen V Nichtung zu ftellen, aber von den Angriffen der sein. Wenn thnen das ein unerwiesener Norw rade das Gegenteil ist der Stiftungsfeste ist he Anschauungen sind Spannung. Die Kundg wte der

«

Solche

Bereinen

meiner den Dienst der [Tr nur in der Wefife gef rganisationen nit gerüttel

nicht

in werden.

_ganz Ich bitte der

was wir heute Jugendpfl ein kleiner Turnunterrid Herr, dem der Aber s\ch{chon und wa Damals

Jugend vom mit dem A1 wenn diè Jg

atur zu verstehen, wenn diejent den größten Wert legen Hauptsache i und bleibt geschaffen wird, und e es föônnen und wollen, werden größte Fürsorge verd

im Alter von 14 bis

besonders sorgfältig sein

auf die Notwendigkeit d

Wir danken auch dem Kultus8ministe aufgenommen

hat. gefestigt r auch

Wir und von

wollen, von

fozialem

Leben habe

Mann im

ausgeglichen werden. Fch stimme dem er betonte,

_bet, wenn Verbände seien. Kopp empfohlen hat, der interkonfessionellen Ve sollte die weitestgehen JIugendvereine an Es ift wird.

Ich fat

und bekämpfen

Sozialdemokraten gibt e

gegründet. Auf 3 wurde der Beschluß gef

isse Nolle, der

ses auszusprechen.

sür die Jugendpflege. strebungen nur Befriedigung und An- Kommission ist auf antisemitisce tes den Staatsmittel erhält, kennt, weiß, Jugends{chöpfurg ist und da

hir

GAIJE, Jugendbewegung ferngehalten muß man zunächst noch seine Auf dem Hohen Meißner hat fich die n, sie hat Zul

erhtelt ih die Mitteilung aus it tonfessionellen etsrig an der Arbeit seien, den alten 7

verbundenen

wesentlid chüler könnten herangc bet anderen Jugendpflegebestrebungen be Besorgnisse reparabel se Strömungen \

zurüd

damals

Ich danke den Männern, die

Jugendpflege vor Schäden bewahren. Antisemitismus

ih in den Dienst dt aber erhöhte ‘Mittel

1 der größten Wichtigkeit. merksamkeit zuzuwenden.

vaterländishem

Verantwortungsgefühl

hinweisen,

s bedeutende

die Jugend gehöre keine Partei- zu Mannhèêim von 1906 wurden die

x

ff (l)

ebun

ngewiesen worden. Wer

etragen sein fönnen. Neaterung,

solche

daß

widerständen hat.

das Pflichtbewußtsein abgespyrochen den wir als ungerecht ab-

Daß infolge der gegen- ganzen

urf, Fall. die

Turnvereine ‘den

jedenfalls eine geringschäizende Zeichen einer {hon lange vor- Budgetkommission Schon vor die Turnvereine Wasser abzu- Fraktion ist angeregt worden, ob die ¿Fortbildungs- Jugendpflege zu stellen sei, da fie in thr herrsche. ehen, daß an den jeßt ge- Der bisherige Ent- 1r glüdlih, aber sie fönnte durch )e Fördcrung erfahren. ‘zogen werden, soweit fie ntcht s Ich kann hoffentlich 1 Minister, den verschiedenen eine Beachtung zuzuwenden.

Abg. Graf Moltke (freifonf.): mit dem aus,

V

ebung in der Bliß die Nacht. dem Westen, neuen urnvereinen das

daß

enge Schulzucht

t würde.

reits beteiligt sind. tellen, Ie (ber

Wie sah es in unserer Jugend Das wroar nichts meist gerade

mit Herzen, die den Wert heutigen ih Wir müfsen aber Bor allem fernhalten; denn was

Man benußt, gut religióse einverstanden etwas die- eser Sache erforderlich sein, da die

Die Lesehallen für die

ege nennen ? t; der Lebrer Turnunterricht gab es

war nicht Menschen rmem

ist der Gecund der

zu tun Sonntage machen. Aber ebenso e De Qu ote , damit nicht jedoch immer,

s ist wtchtig,

itisemitiómus end die

daß alle

Daß

tent. 18 Jahren tn

Ven

(fortschr. Volksp.): Au ih möchte der Männer [hon, als der Staat auf diesem Gebiete no

vaß die Jugend

Geiste eut t,

ge-

Geiste

n muß. rem Staate leider stark vor- Nedner des die Hauptsache die ihn auf den ver- seinen Geistlichen Jugend die Be- reinen zu gestatten. Auf de Toleranz geübt werben. die Fortbildungsschulen halte aber zu bedenken, ob dies in Wir alle sind einig darin,

daß möchte Der

holishen

ntragen politischer Tendenzen die von sozialdemokratischer Jugendorganisationen. Auch Männer, die

dem Parteitage zu Nürnberg aßt, die Juzyend [ystematish

und eine Zeitschrift herauszugeben, die auf dem Boden

; Das verurteilen. Wir wollen die

Aber wir

Beifall reh

die Jugend În einem der ein demütiger, gehorsamer geduldig das

stets be

(zu den Soztaldemokraten), Sachen auf die Jugend

daß es nit gefährlich ist Weise einseitig zu

Arbeitsfreudigkeit, wollen

er nur angebracht ist.

Fell allen Beziehungen Respekt erweist.

gut einwirken fönnen ? 1 , wenn man den Geist der Jugend in dieser beeinflussen sucht? Jn

hen wir auf das aller- durch unsere Einwirkung

Srishe und Fröhlich- ihr das Leben nicht Wir auch nicht!) Sie (Beifall rechts und Zuruf ts.) Ob Beifall rechts oder Die Sozialdemo- verteilt, die wir niht \charf Flugblätter heißt es: „Man Arbeiter wirst, der \ih von

über die Ohren ziehen

Mund halten.“ durch derartige Glauben Sie denn,

scheiden den

daß Sie

einem anderen Flugblatt

N

dem jugendlihen Organismus Die Abende werden auch zu weit in die wendet fih dann in weiteren Aus- Freideutshen Jugendtag auf dem bleiben infolge der im Hause herr- unverftändlih. Schwerin: Meine Herren, ih daß die Gemahlin des Minister- Bethmann Hollweg, in dieser Nacht ent- diefer {hwere Verlust, welcher betroffen hat, auch das preußische Teilnahme erfüllt, wie Sie mir dies Jhren Pläßen bestätigen. Ministerpräsidenten die Anteilnahme Die Ermächti-

Im Jahre 1913 find gen der Jugendpflege ein- 1912 um einige Tausend überschreitet. ) ZE im Unterrichtsministeriuum und bei den fonstigen Behörden, ebenso zeugt es von dem Interesse in den weitesten Kreisen des Völkes über diesen Fortgang der Be erkennung ausfprechen. Strömungen „Wanderpvogel“, der übrigens feine daß es eine fkerngesunde ureigene Stromungen

Ich bitte um

Wir können

B jene Meine daß Schüler zu elassen würden, und wir wünschen unltebsamen wêèrden.

Jugend t gehalten, daß Erzesse nit erlockÆungen, ih in den Dienst Ueberrafcht

konfesfionellzn Vereine auf die

haben Sie Goethe, Schiller und Lessing als zu der Sozialdemokrati gehörig bezeihnet. (Zuruf bei den Sozialdemokraten : Lesen Sie dos das Flugblatt vor!) Ich habe es nit hier. Aber es ist mir [iet daß Sie es bestreiten, sonst würde ih es Ihnen bestreiten. Vir wollen feinen Byzantinismus und keinen Hurrapatriotismus, létue kommandierten Patriotismus, aber wir wünschen entschieden die Pílege echt vaterländischer Gesinnung. Gegen die heßerischen Tendenzen, wie fie sich jegt bei Ihrer Jugendbewegung geltend gemacht haben mussen wir energisch vorgehen und sie entschieden und mit Ah; scheu zurückweisen. Jn der Wandervogelorganisation wird in tiner Weise Antisemitismus getrieben, wie es {on nit mehr \chön tit. Hier juht ein gewisser parteipolitischer Patriotismus mit der Jugend Geschäfte zu machen. Im Jahre 1913 wurde ein junges Deadchen Jüdishen Glaubens, ‘das \chon die Probefahrten mitgemadt hatte, plößlich ausgeschlossen mit der Begründung, sie gehöre nit in diesen deutschen Verein hinein, da sie eine Jüdin set, und Züdinnen tönne diese deutsche Bewegung nicht gebrauden. In einer Flugschrift, die im Sinne des Wandervogels ge: halten ift, heißt es: Deutschland ist niht die H-imat des Juden Die Flugschrift sagt, daß der Kaiser dret jüdische Generaladjutanten bätte, und dänn weiter : Wir wissen, daß die Tage der Monarthen gezählt sind, die ih mit Fuden einlassen. Hierin f etne Rohett der Sprache, eine Roheit des Geistes und eine Roheit des Herzens, die vergiftend wirken muß auf die Kinder jüdischen und hristlihen Glaubens. Ih freue mi, daß Sie mir auf allen Seiten darin veistimmen. Wir fürchten, daß, wenn eine fole Berheßung um ih _gretfen follte, der fonfessionelle Frieden nit “nur in den Schulen, fondern tim ganzen Lande gestört wird. Jh bitte die Negterung, derartigen Dingen, wo fie nur irgend kann, mit aller Kraft t{ch hätte beinabe „Energie“ gesagt, Abg. von Ditfurth mit aller Willenskraft entgegenzutreten. Der Beschluß der Bundes. leitung des Wandervogels ift in seinem ersten Tetle fehr \hön, aber dann fommt das „anoerseits“. Das erinnert inich an einen alten Léhrer, der da sagte, der Unterschied zwischen {warz und weiß ist gar nit so groß: Schwarz, {chwärzlich, grau, aräulih, wetßlid,

Wer Nassenstudien

Cußert fi

Wel, Da. A6 DeL Nebergang schon da. treiben will, darf niht nur oberflählich Chamberlain lesen, londern er muß tiefer graben. Dann wird er erkennen, wie unsinnig alle diese Nassentheorien sind. Jedenfalls kann ih tmit Ihrer aller 2u- stimmung feststellen, daß auch Sie diese Dinge nicht billigen. Wir hoffen, daß es gelingt, Auswüchse zu beseitigen im Interesse unserer Jugend, _ Abg. Haen i ch{ (Soz.): Auch wir wenden uns mit aller (Ent- [chtedenheit gegen antisemitische Bestrebungen. Die hinterhaltige und öweideutige Art, in der jebt diese Frage im „Wandervogel“ behandelt wird, muß zurückgewtesen werden. Man [oll in der freideutshen ZUgendbewegung troß mancher romantischer Schwärmereien den ge- junden Kern anerkennen. Gewiß ist manches an der Bewegung unreif und unUar, aber unreif zu sein, ist doch eins der {hönsten Vorrechte DeT Jugend. Wenn der Most auch etwas heftig gâärt, so wird do ein guter Wein daraus. Das Vegrüßungsgediht von Herbert (Fulenberg gelegentlich des freideutschen Jugendtages haben au die sozialdemo- tratischen Zeitungen freudig und gern abgedruckt, Die ganze bürger- liche Jugendbewegung ist im Grunde nur ein Ungstprodukt vor der er- wachenden Proletarischen Jugend. Zeßt hat der Fapitalistishe Staat guf einmal auch für die Jugend Millionen bei der Hand. Jn Preußen stehen schon 214 Millionen jugendlicher Arbeitskräfte, im Alter von [4 bis 21 Jahren, im Erwerbsleben, in Handwerk Industrie und Vandel. Das ist die ökonomische Wurzel der ganzen Jugendfrage, die Uelle, aus der alle diese Grörterungen entspringen. Aus dieser Tat- jache entsprang vor etwa einem Jahrzehnt die erste Jugendbewegunag, aus der Notlage der Jugend heraus. Die jugendlichen Arbeitskräfte wurden in schamlosester Weise mißbraucht, was sogar zu Selbstmorden ge[uhrt hat. Das alles hat \pontan die Jugendbewegung im Proletariat erweckt. Der Sozialdemokratie gegenüber hat man immer das Wort befolgt: Zuckerbrot oder Peitshe. So war es {on zu Bismarcks etten, und so ist es noch heute. Die Agrarier haben Angst vor der Jugendbewegung auf dem Lande, weil sie dann die jugendlichen Arbeiter nmcht mehr so ausnußen können. Für die Städte ballen sie die Jugend- bewegung für geeignet. Der Negierungspräsident von Arnsberg hat eine

in der er sich darüber wundert, daß so wenig Mittel

arößeren Ih bitte den Minister, Die Auswahl des ; sie muß dem Bedürfnis der

| d er Jugendpflege hingewiesen r, daß er diefen Gedanken Éôrper-

und entwickelt, Wir wünschen vor

Verfügung erlassen,

für die weibliche Jugendpflege auf dem Lande von der Negierung an-

gefordert werden. Die Negierung muß also selbst erst mahnen. Ich

wende mch auch gegen die wüste Kriegshete, die besonders in Jung Ciner der Hauptvertreter Dieser

deutschland son lhre Blüten treibt.

Richtung ist von Gottbera. Ex vertritt eine durchaus unchristliche, ja hetdnische Auffassung. Es gibt keinen größeren Gegensaß als die Religion der christlichen Naächstenliebe und die chauvinistische Kriegs- heße. Zwar haben Geistliche gegen diese Kriegsheße des öfteren Front gemacht, aber sie sind leider in der Minderheit geblieben. Es wird viel darüber geklagt, daß die Mitglieder des Jungdeutshlandbundes auf (hren Skreifereien Ünfug verüben. Gin besonders krasser Fall ist in Virschberg borgetfommen. Die konfessionellen katholischen Arbeiter lUgendvereine Jceinen es nicht besser zu treiben. (Präsident Dr. Graf von Schwerin ersuhht den edner in der Verlesung von eitunts- aus|chnitten niht zu weit zu gehen.) Ich habe nit die Absicht, eine bstruktionsrede zu balten: unsere Jugendbewegung ist aber von sfämt- lichen Rednern auf das allershärfste angegriffen worden. Auch wird uns immer der zweite Nedner abgeschnitten. (Präsident Dr. Graf Ln erin: 0 wende mich nur gegen die große Zahl von Yeitungsartifeln.) Von den Rednern der übrigen Parteien ist au sebr viel vorgelesen worden, besonders auch vom MNedner der konservativen Partei. Die Konservativen haben auc besonders lange Neden beim candwirtschaftsetat gehalten. (Abg. von Pappen h eim: Sie acht- mal fo lange. Widerspruch des Abg. Hoffmann. Präsident Ur. Graf vo n Shwerin: Beim Verlesen von Zeitungsaus- [chnitten darf ein gewisses Maß nicht überschritten werden; darauf zu achten, habe ich die Pflicht.) Auch von Ihrer Seite wird es nit besser getrieben. Eine Abteilung der Zungdeutschlandorganisation sang auf der Straße: Wer uns was tut, den hau'n wir auf den Hut, den hau’n wir auf die Neese,. daß sie blut. Ein Herr, der gerade dies hörte machte die Jungen darauf aufmerksam, daß ih doch ein solches Lied nmcht passe. Man rief ihm aber zu: Haut 1hn doch in die éFresse, der hat uns gar mchîs zu sagen! Gerade von Zhrer Seite wird Politik! in die Zugend getragen. Ich erinnere bloß an die Zeitschrift „Wir sind Veutschlands Jugend“, die als obligatorishes Lehrmittel in die Fort bildungsschule eingeführt worden ist, obwohl sie vom Gericht als politis{ bezeichnet wurde. Der Abg, Dr. Wagner von der freikonservativen Partei hat in Breslau am 23. November v. J. in dem Jünglingsverei einen Vortrag über das Thema: „Eine Parlamentssißung“ gehalten. Ich glaube nicht, daß es bez der Behandlung dieses Themas so un- politisch zugegangen ist. In einem ftonservativen Organ wird aus- geführt, daß es das erstrebenswerte Ziel der konservativen Partei sein müßte, un}ere Jugend politis zu erziehen. Wenn derartiges von der sozialdemokratischen Seite gesagt wäre, ih wollte einmal sehen, welch ein Lamento sich dann erheben würde. Die freie Jugend- bewegung ist hervorgegangen aus der wirtschaftlichen Not der arbei tenden Bevölkerung. Sie hat den wirtschaftlichen Schuß der Kinder und jungen Leute ‘vor der Ausbeutung des Kapitalismus auf ihre ¿ahne geschrieben. Sie hält és für ibre vornehmste Aufgabe, _Wissen_ und Kenntnisse unter der arbeitenden Jugend zu verbreiten und die jungen Leute zu wissenden und denkenden Menschen heranzubilden. Unsere freie Jugendbewegung ist im Auf- blühen begriffen, sie zählt heute bereits mehr als 120.000 Mit= glieder, 200 Abg. Wallbaum hat mit gefälshten Bitaten gearbeitet. Wenn wir in der freien =SUgendbewegung den Geist des Militarismus und den chauvinistishen Geist bekämpfen, so ist das recht, und Darauf lind wir stolz, Wir wollen die Jugend erfüllen mit Abscheu vor dem Völkermord. Der ganze Kampf gegen die freie Jugend-= bewegung ist nur auf Verleumdung aufgebaut. Jch habe Dukßende von JZeitungsaussnitten und Zuschriften, die das beweisen. Die freie Jugendbewegung wird mißhandelt. Was spriht aus dem Kampfe gegen Ne weiter als ein blinder Haß? Kürzlich hat der Abg. Krause= Lauenburg gesagt: Der Mensch, der nicht gesunden wird, wird au mcckcht erzogen. Die freie Jugendbewegung wird geschunden, und der

BViinister weiß davon.

| Naupenfraß noch keine Klagen gehört.

Vizepräsident Dr. Por ch: Sie haben mit Bezug auf den Minister einen beleidigenden Ausdruck gebraucht, das Wort „inden“, Ich rufe Sie deshalb zur Ordnung. : : Abg. Haen is ch (Soz.), fortfahrend: Ich habe den Abg. Krause zitiert. (Vizepräsident Dr. Porsch: Jawohl: Sie haben aber daraus die Nußanwendung auf den Minister gezogen) Wir werden in der freien Jugendbewegung noch ganz andere Crfolge erleben, mögen Sie mit Zuckerbrot kommen oder mit der Peitsche gegen fie vorgehen. Die freie Jugendbewegung wird blühen, wa{sen und gedeihen, sie ist die feste Zukunft unseres Volkes und verkörpert in sich die höchsten Ideale unseres Volkes: sie wird über alle hinweg- gehen, vom Kultusminister an bis zum lekzten Dorfpolizisten.

Nach dieser mehr als zweistündigen Rede vertagt das Haus um 6 Uhr die weitere Beratung des Kultusetats auf Dienstag 1114 Uhr. ,

Nr. 15 des „Eisenbahnverordnungsblatts*“ herausgegeben im Ministerium der öffentlihen Arbeiten, vom 9. Mai 1914 hat folgenden Inhalt: Bekanntmachung des Reichskanzlers vom 20. April 1914, betr benachbarte Orte im Wechsel. und Scheckverkehre. Er- laß des Ministers der öffentlihen Arbeiten: vom 27. April 1914, 1V. 43. 277, betr. Auffichtsrat und Hauptausfchuß des Cisenbahn- töchterhorts. Nachrichten.

Statistik und Volkswirtschaft.

Zur Arbeiterbewegung.

Die elf Gewerkschaften der ausgesperrten Angestellten im Lon- doner B E haben fih, wie „W. T. B“ berichtet, an den Londoner Verband der Arbeitgeber mit. der Bitte um eine neue Konferenz gewandt. Der ausführende Ausfhuß des National- verbandes der Arbeitgeber im Baugewerbe hat aestern in einer einstimmtg gefaßten Entschließung dem Londoner Verband geraten, diese Bitte zu erfüllen. Zuglei hat der Ausschuß eine allgemeine Aus- fverrung vorgeschlagen, falls die Arbeiter binnen zehn Tagen nach der Konferenz die Bedingungen niht unnehmen sollten, die ih im Nahmen der Vorschläge des nationalen Vermittlungsamts bewegen. Kürzlich hatten die Londoner Arbeiter mit einer überwältigenden Mehrhett gegen die Annahme dieser Vorschläge gestimmt. :

In Stk. Petersburg hat, wie „W. T. B.“ meldet,” der Aus - sstta nd aus Anlaß des Ausf{lusses der einundzwanzig Abgeordneten aus der Reichsduma gestern sein Ende erreicht. Auch in den meisten Fabriken, die auf unbestimmte Zeit thren Betrieb eingestellt hatten, ist die Arbeit wiederaufgenommen worden. (Vgl. Nr. 109 d L) Zwischen den Uhrenarbeitern inGrenchen und den Uhren- fabrikanten sind, wte die „Köln. Ztg.“ erfährt, neuerdings wteder Zwistigkeiten entstanden, so daß entgegen der vor kurzem abgeschloffenen Bereinbarung gestern die Arbeit niht aufgénommen wurde. (Val. Nr. 110 d. Bl. i i

Im are eins San Franciscos ist, _wie dem W. T. B." telegraphiert wird, eine Aus\perrung erklärt worden,

rch die 25000 Arbetter betroffen werden. Die Arbeitgeber griffen dieser Maßnahme, weil fich die organisierten Anstreicher, die

sich im Auéstand befinden, weigerten, zur Arbeit zurückzukehren.

Land- und Forstwirtschaft.

Stand der Saatén und Obstgärten in Serbien.

Das Kaiserlihe Konsulat in Belgrad __berichtet unterm 29. April d. J. Bisher sind amtliche Bericbte über den Stand der serbishen Saaten und Obstgärten nicht veröffentlicht worden. Im großen und ganzen haben die Saaten gut überwintert, jedoch baben sie tm Morawatale und auch in noch anderen Gegenden durch Ueberschwemmungen im Frühjahr gelitten. In den übershwemmt gewesenen Gebieten ift der &rühjahrsanbau noch niht überall beendet. Die Obstbäume haben reich geblüht und Frostshaden nur in geringem Maße erlttten. Soweit {hon jeßt überhaupt eine Schäßung über den mutmaßltichen Ernteertrag mögli ist, lautet diese auf eine gute Mittelernte fowohl bei den Getreide- sorten als beim Obst; namentlich den Pflaumen; man hat über

Budapest, 11. Mai. (W. T. B.) Aus allen Gegenden des Landes treffen Berichte über einen seit 24 Stunden andauernden und ausgiebigen warmen Negen ein, der sämtlihen Saaten und Gewächsen zugute kommt.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs- maßregeln.

Griechenland.

Nach einer Mitteilung der griehishen Negierung vom 28. April d. J. unterliegen die Herkünfte von den Dardanellen einer ärztlihen Untersuchung.

Verdingungen,

Italien. :

22. Mai 1914, Vormittags 10,30 Uhr. Bürgermeisteramt in Caselle in Pittari, Provinz Salerno: Bau einer Wasserleitung, Voranschlag 55 069,97 Lire. Zeugnisse 2c. bis 18. Mai 1914. Vor- läufige Sicherheit 2000 Lire, endgülttge /10_ der Zuschlagsfuinme. Kontraktspejsen 1000 Lire. Näheres in italienischer Sprähe beim „Heth8anzeiger“. : i j a0, Mai 1914, Vormittags 10 Uhr. Bürgermeisteramt in Borore: Bau eines Schulhauses. Voranschlag 60 126 Lire. Zeug- nisse 2c. bis 22. Mai 1914. Vorläufige Sicherheit 3000 Lire, end- gültige !/10 der Zuschlagssumme. Näheres in italienischer Spräche

beim „Reichsanzeiger“. i: o) En "1914. Direktion des Mitlitärkommissariats des VITT. Armeckorps in Florenz: Lieferung einer P Menge von Wäsche- 2c. Stücken für Kranken- und Pflegeper onal (Handtücher, Müßen, Strümvfe, Hemden, Bettücher, Bettbezüge, Schürzen, Unter- hosen usw.). Näheres in italienischer Sprache beim „Reichsanzeiger“. 19. Mai 1914, Vormittags 11 Uhr. Artilleriedirektion in Venedig: Lieferung etner größeren Menge von Brettern, Brettchen und Balken aus Tannenholz. Wert 19 340 Lire Sicherheit 1934 Lire. Näheres in italtentscher Sprache beim „Reichsanzeiger“. 26. Mai 1914, Vormittags 11 Uhr. Königliches Marinear]enal in Spezia: Lieferung von Lampen und Lampenhaltern. - Wert 36 396 Lire. Sicherheit 3650 Lire. Näheres in italtenisWer Spräche beim „Reichsanzeiger“. | i 25. Mai 1910, Vormittags 10 Uhr. Direktion der Artillerie- bauwerkstatt in Turin: Lieferung von 48 000 ke Blei- und Antimon- [egierung in starken Drähten. Wert 312 000 Ltre. Sicherheit 3120 Lire. Näheres in italienisher Sprache beim „Reichsanzeiger“. Seitens der Staatseisenbahn in Nom sind folgende Lieferungs- austräge usw. an die als Lieferanten der Verwaltung zuge- lassenen inländishen und ausländischen Firmen erlassen worden: 18, Mai 1914. Lieferung und Anbringung von metallenen Stützen zur Verstärkung des Gleises von S.“ ito nah Tagliamento- Casarsa. Voranschlag 11 000 Lire. 20 Mai 1914. Lieferung von 500 Glasglocken für Gas- und elektrishes Licht der Cisenbahn- wagen. 6. Juni 1914. Lieferung von 100 000 kg weißen Lumpen aus Baumwolle, Letnen und Hanf. 13 Juni 1914. 7000 m Stoff für Eisenbahnwagen. 20. Mai 1914. Ersaystücke für die eleftrische Veleuchturg der Eisenbahnwagen. Näheres in italienischer Sprache

23. Mai 1914, Vormittags 11 Uhr. Bürgermeisteramt in Mater a: Bau einer Straße nach der Grenze von Santeramo. Voranschlag 135 292 59 Lire. Vorläufige Sicherheit 7000 Lire, end- güllige !/14 der Zuschlagssumme. Näheres in italienisher Syrache

beim „Netchs8anzetger“. :

29. Mat 1914, Vormittags 11 Uhr. Bürgermeisteramt in Campolîigure: Bau cines Schulhauses. Voranschlag 80 397,20 Ure. Sicherheit 2000 Lire. Näheres in italienisher Sprahe beim „Neichs-

MUGe Belgien. (Lastenhefte können vom Bureau des adjudications in Brüssel, Nue des Augustins 15, bezogen werden.)

27. Mai 1914, 11 Uhr. Salle de la Madeleine in Brüssel: Lieferung und Aufstellung von Verteilungstürmen für die Telegraphen- und Telephonverwaltung in Lüttich, ugrèe, Seraing und Hasselt. Sicherheitsleistung 8500 Fr. Speziallastenheft Nr. 241. CEin- geschriebene Angebote zum 23. Mai.

27. Vai Mie B MEeidas: erun

ebeapparaten für verschiedene Stationen. 3 Lose. dra zum 23. Mai. Speziallastenheft Nr. 1517. 27. Mai 1914, 11 Uhr. Ebenda: Lieferung ton Stangen und Jfolatoren für die Telegraphenverwaltung. 3 Lofe. Sicher- hettsleistung 3300 Fr. Eingeschrtiebene Angebote zum 23. Mai.

27. Mai 1914, 11 Uhr. Ebenda: Lieferung und Einrichtung

von Telephonkommutatoren für die Räume der Banken Banque

lFUnion Anversoise und Banque Centrale Anverzoise in Ant-

werpen. Sicherheitsleistung 700 Fr. Speziallastenheft Nr. 242,

Eingeschriebene Angebote zum 23. Mat. Niederlande.

Bis spätestens 18. Mai 1914, 12 Uhr. Stadtverwaltung von Amsterdam, auf dem Rathause: Angebote über die Lieferung von 92 118 Tons N. Þ. Balkeneisen (Träger), 0,403 Tons N. P. C Eisen, 4,951 Tons N. P. (_ Etsen, 0,611 Tons N. P. (isen in Platten zum Bau von Brücken uber die Singelgraht vor dem Fredecik Hendrik- plantsoen und über die Singelgracht vor der 2e Hugo de Grootstraat in Amsterdam. Die Bedingungen und Bestimmungen, “unter denen die Angebote zu erfolgen haben, {find auf dem Geschäftszimmer der Abteilung Bruggen (Brücken), Zimmer 149, im NRathause während der Woche, die dem Einschreibungstermin vorangeht, Vormittags von 10—12 Uhr, erbältlih. Die auf Stempelpapter geshriebenen An- gebote find im NRathaus, Zimmer Nr. 88, abzugeben.

Türkei.

Krieg8ministerium in Konstantinopel: Vergebung der Lieferung der für den Veterinärdienst benötigten pharmazeutischen Produkte und Apparate. Angebote bis zum 23. Mat 1914 an die Generalveterinär: inspektton des genannten Ministeriums, woselbst Näheres. 2) Stadt- präfektur in Konstantinopel: Die Frist für die Angebote betreffend den Bau von ca. 50 öffentlichen Bedürfnisanstalten (vergl. „Deutschen Reichsanzeiger“ vom 9. März 1914 Nr. 98) ist bis zum 21. Mai 1914 verlän gert worden. j \ i

Generaldirektion der Hedjazbahn in Kon st anttnopel: Ver- gebung der Lieferung von je 528 Sommerkakianzügen, Unterhosen, Hemden, Paar Schuhen (Iemeni) und Kalifezen. Angebote in ver- siegeltem Umschlag bis zum 18. Mai 1914 an die genannte General- direktion, woselbst Muster und Näheres. Sicherheit 15 9%.

Aegypten.

22. Zuni 1914, Mittags. Ministerium des Innern, Abteilung für öffentlihe Gesundheit in Kairo: Bergebung der Lieferung von 3 Wassersprengwagen. Bedingungen in engli)cher Sprache beim „WMeichsanzeiger“ und im Bureau der „Nachrichten für Handel, Jn- dujtrie und Landwirtschaft“ Berlin, Luisenstraße 33/34. :

18. Iunt 1914, Mittags. Finanzministerium in Kairo: Ver- gebung ‘der Lieferung von 687 kg roher, ungezwirnter Seide für die Herstellung des Heiligen Teppihs. Bedingungen in französischer Sprache beim „Rei{hsanzeiger“ und im Bureau der „Nachrichten 2c.“.

Handel unnd Gewerbe.

Konkurse im Auslande. Bosnien.

Krelsgericht Banja Luka. Namen der Gemeinschuldner : &Stirma Gebrüder Malié (Inhaber: Dr. Stevo Milé é) in Bos. Gradtska; Firma Ivan T. Odié in Gornja Dubica. Konkursverwalter: bezüglich Mali« : Nechtsanwalt Dr. Pavsa in Banja Luka; bezüiglih Odié: Nechtsanwalt Josef Bajor in Banja Luka. Den in serbo-kroatisher Sprache abzufassenden Anmeldungen sind die Beweisurkunden in Ur- oder Abschrift beizufügen. Rumänien.

Lieferung von verschiedenen Eingeschriebene

Anmeldung | Sluß der

G orbbbüiton Verifizierung bis am

Name des Falliten

Handelsgericht |

16./29. Mai

M. Stefänescu, | 9./22. Mai | | 1914

Ilfov tefänescu, | (Bukarest) Str. Labirint 177 | 1914

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts / am 11 Mai 1914. Nuhrrevier Bberschlesishes Nevier Anzahl der Wagen Q, 4 28/050 Nicht gestellt...

11 385

In der gestrigen Sißung des Aufsichisrats der Deuts ch- UVeberseeischen Glefktrizitäts-Gesellschaft wurde laut Mel- dung des „W. T. B.“ aus Berlin die Bilanz für das Ge- schäftsjahr 1913 vorgelegt. Die Bruttoeinnahmen betragen 31 356 920 # (im Vorjahre 29 499 607 46). Nach Deckung der Unkosten, Zinsen und Pachten verbleiben 21 607 568 n (tm Vorjahre 20911 852 4), wovon 6674585 M (im Vorjahre 6 162 474 4) zu Abschreibungen und Neserven, 180 000 4 zur Nück- stellung für Talonsteuer verwendet werden sollen. Der Vortrag erhöht fi auf 586 102 4, woraus der Wehrbeitrag zu entnehmen ist. Der Generalversammlung wird die Verteilung einer Divtdende von 11 9% (im Vorjahre 11 %) auf das gesamte 120 000 000 6 betragende Aktienkapital in Vorschlag gebracht werden, vcn dem im Vorjahre 20 000 000 4 nur zur Hälfte dividendenberechtigt waren. In der gestrigen Sigung des engeren Ausschusses des Auf- sichtórats der Schantung-SEtsenbahn-Gesellschaft wurde laut Meldung des „,W. T. B“. aus Berlin bes{lossen, der auf den 5. Junt anbèr1umten Generalversammlung vorzuschlagen, nah Bornahme der Rückstellungen eine Dividende von 749%, wie im Borjahre, und für jeden Genußschein 13,80 4 gegen 12,50 im Vorjahre zur Ver- 4 ‘ingen. E Be Doi ten Betriebseinnahmen der Kameru n-Gisen- bahn im Februar 1914 (Bahnlänge 160 km, tm Vorjahre 160 km) betrugen, laut Meldung des „W. T. B.“ aus Berlin, in vollen Markbeträgen (Borjahr in Klammern): Perfonen- und Gepäverkehr 22 999 (16 254) Æ, Güter- und Tierverkehr 65 199 (37 666) M, sonstige Einnahmen 4647 (3417) 4. Insgefamt 92 805 (57 337) M. Montreal, 11. Mai. (W. T. B.) Der Verwaltungsrat der Canada Pacific-Cisenbahn erklärte für das am 31. März ab- elaufene Vierteljahr auf die Stammaktien eine am 30, Junt zahl- are Dividende von 9/0, was einer Nate von 7 9/6 für das Jahr aus den Bet1iebseinnahmen und von 3 %/ für das Jahr aus den be- fonderen Einkünften entspriht. Die Bruttoetnnahmen der (Canadian Pacific-Eisenbahn betrugen in der ersten Matiwoche 2 119 000 Dollar (453 000 Dollar weniger als im Vorjahre).

KursberiGte von auswärtigen Fondömärkten.

Hamburg, 11. Mai. (W. T. B) Gold in Barren tas Kilogramm 2790 Br., 2784 Gd., Silber {n Barren das Kilogramm 80,75 Br., 8025 Gd.

Wien, 12. Mai, Vormlttags 10 Uhr 45 Min. (W. T. B.) Einh. 4% Nente M./N. p. ult. 82,15, Oesterr. 4% Rente in Kr.-W. pr. ult. 82,50, Ungar. 4% Rente in Kr.-W. 81,10, Türkische Lose per medto 219,50, Orientbahnaktien pr. ult. 894,00, Oesterr. Staatsbahnaktien (Franz.) pr. ult. 697,50, Südbahn- gesellschaft (Lomb.) Akt. pr. ult. 98,25, Wiener Bankveretnaktien —,—, Oesterr. Kreditanstalt Akt. pr. ult. 608,00, Ungar. allg. Kreditbankaktien —,—, Oesterr. Länderbankaktien 492,50, Unionbank- aktien 576,00, Türkische Tabakaktien pr. ult. 425,00, Deutsche Reichs- banknoten pr. ult. 117,62, Oesterr. Alpine Montangesellshaftsaktien 814,00, Prager Eisenindustrieges.-Akt. 2565, Brüxer Kohlenbergb.- Gesellsch.-Aktien —,—. Fest im Anschluß an besseres Berlin und

New York.

London, 11. Mai, Nahm. (W. T. B.) Silber prompt 27, 2 Monate 27. Prtkyatdiskont 22. Abends. 249% Engl. Konsols 747/16. Bankausgang 52 090 Pfund Sterling.

Parts, 11. Mai. (W. T. B.) (S{luß) 3 9% Franz.

Nente 86 57. /

Madrid, 11. Mai. (W. T. B.) Wechsel auf Paris 106,00. Lissabon, 11. Mat. (W. T. B.) Goldagio 18. New York, 11. Mai. (Schluß) (W. T. B.) Wegen der Trauerfeier für die vor Veracruz Gefallenen begann die heutige Cffektenbörse eine Stunde später als sonst. Das Geschäft war ztemlih ruhig und die Haltung erwies sh nach den ersten Umfäten als fest. Im wetteren Verlauf des Verkehrs konnte fih die Aufwärtsbewegung langsam fortseßen, troßdem die Nachrichten aus Meriko nicht gerade besonders ermutigend lauteten. In der Hauptsache waren es wichtige wirtshaftlihe Momente, welche die Kurse stügten, fo vor allem der günstige Stand der Saaten, die befriedigenden geschäftlichen Aussichten und nicht zuleßt die niedrigeren Geldsäße. Es ergaben sih denn auch bald Kursgewinne von 1—2 ODollar. Bemerkenswert war die feste Haltung der Union Pacific-Shares, die \ich infolge der günstigen Verkehrslage bei dieser Bahn recht guter Nafrage er- freutcen. Auch International Harvester- Aktien waren infolge des alänzenden Standes der Wet:ensaaten \la1k begehrt. Gegen Ende des Verkehrs stellte fi jedo Nealisationslust ein, wczu noch fam, daß die Baissepartei gegen Missouri Packific-Shares und Conadas heftige Vorstöße machte. Leßtere wurden jedo in der leßten Minute wieter stark begehrt, sodaß sie gegen den Sonnabendshluß 1} Dollar ge- winnen konnten. Wenn auch die Schlußtendenz im allgemeinen als abgeschwächt zu bezeihnen war, fo wiesen doch die Hauptwerte gegen vorgestern überwiegend Kursavancen von |—1F Dollar auf. Ver Umsay bezifferte sich auf 202000 Stück Shares. Am Bondsmarkt war die Tendenz unregelmäßig, umgeseßt wurden im ganzen 1 642 000 Dollar. Tendenz für Geld: Stetig. Geld auf 24 Std.- Durchschnitts-Zinsrate 1!, do. Zinsrate für leßtes Darlehn des Tages 2, Wesel auf London 4,8535, Cable Transfers 4,8840, Wechsel auf Berlin (Sicht) 955/,;. | Rio de Janeiro, 11. Mai. (W. T. B) Wechsel auf London 15/6,

uswärtigen Warenmärkten. Essener Börse vom 11. Mai 1914. Amtlicher Kursbericht, Kohlen, Koks und Briketts. Preisnotierungen des Nheinisch- Westfälishen Kohlensyndikats für die Tonne ab Zeche. 1. Gas- und Flammkohle: a. Gasförderkohle 12,00—14,00 M, b. Gas- flammförderkohle 11,50—12 50 #, ec. &lammförderkohle 11,00 bis 11,50 6, d. Stüfoble 13,50—15,00 4, e. Halbgesiebte 13,00 bis 1400 A, f. Nußkohle gew. Korn 1 und IT 13,75—14,50 Mh, do. do. IIT 1350—1425 #6, do. do. IV 13,00—13,75 M, g. Nuß- grusfohle 0—20/30 mm 8,50—9 50 H, do. 0—50/60 mm 9,75 bis 1050 é, h. Gruskohle 7,00—9,75 4; II. Fettfoble: a. Förder- Fohle 11,25—12,00 M, b. Bestmelierte Koble 12,50—13,00 M, c. Stüdfoble 13,50—14,00 Æ, d. Nußkoble, gew. Korn I 13,75 bis 14,50 M, Do. do. IT 13,75—14,50 Æ, bo. do. I 13,590—14,25 M, bo: do TYV 3,00—13,75 M, e. Kotfskohle 1225—13,00 M ; [TT. Magere Koble: a. Fóörderkfohle 10,50—12,00 4, b. do. melierte 11,75—12,75 M, c. do. aufgebesserte je nah dem Stück- gehalt 12,75—1425 \, d. Stüdfoble 13,50—16,00 M, e. Nuß- foble, gew. Korn I und IT 15,25—18,50 #, do. do. TIT 1600 bis 19,75 M, do. do. IV 1150—14,00 Æ, f. Anthrazit Nuß Korn [I 20,00 —21,90 M, do. do. IT 21,50—25,50 M, g. Fördergrus 9,50 bis 10,50 Æ, h. Grusfohle unter 10 mm 6,25—9 00 M: IV. Koks: a. Hochofenkoks 15,00—17,00 A, b. Gießereikoks 17,50—19,50 A, c. Brechkoks T und 11 19,00—22,00 M4: Y. WPtelts: Briketts je nah Qualität 11,00—14,25 4. Tendenz: Der lebhaftere Abruf in Kohlen und Briketts hält an; Koktmarkt {chwach. Die nächste BVörsenversammlung findet am Donnerstag, den 14. Mai 1914, Nachmittags von 3F bis 44 Uhr, im «Stadtgartensaale“ (Eingang am Stadtgarten) statt.

Kursberichte von a

(W. T. B.) Zuckerbericht. Korn- Nachprodukte 75 Grad ohne Sack Brotraffin.“ T1 ohne Faß ——. Gem. Raffinade m. S. —,

Magdeburg, 12. Mat. zuder 88 Grad ohne Sack —,—. / Stimmung: E Kristallzuder I mit Sack —,—. inadé 1 —, Gem. Melis 1 mi: S: —/—, Stimmung: Geschäftslos. Roh- ¡ucker T. Produkt Transit fret an Bord Hamburg: Mat 9,30 Gd., 9,35 Br., Juni 9,374 Gd., 9,425 Br., Juli 9,90 Gd., 9,524 Br., August 9,60 Gd.. 9,622 Br., Oktober-Dezember 9,60 Gd., 9,65 Br., Januar-März 9,774 Gd., 9,824 Br. Nuhia. N : (W. T. B) Rüböl loko 70,50, für

Gon, Thb Vak ftober 69,50. | N Bremen, 11. Mai. (W. T. B.) Sch{hmalz. Ruhig. Loko, Tub3 und Firkin Doppeleimer 5314. Kaffee. Stetig. Baumwolle. Nuhig. American middling loko 642. Bremen, 11. Mai, Nachmittags 1 Uhr. (W. L. B.) Baumwolle american middling für Mai 60,9, für Junt „—, für Juli 60,9, für August 00,8, für September 99,9, für Oktober 58,3, für November 97,9, für _Dezember 97,9, für Januar 57,4, für Februar 57,4, für März 57,4, für April 57,5.

Tendenz: Stetig. r BalBun e 19, Mal Vormittags 10 Uhr. (W. T. B.) Zulkermarkt. Ruhig, NRübenrohzuker 1. Produkt Basis 38 9% Rendement neue Usance, frei an Bord Hamburg, für Mai 9,36, für Junt 9,40, für Zuli 9,90, für August 9,624, für Oktober-Dezember 9,624, für Januar-März 9,771. : Hamburg, 12. Mai, Vormittaas 10 Uhr 15 Minuten. (W. L. B.) Kaffee. Stetig. Good average Santos für Mai 474 Gd., für September 484 Gd., für Dezember 491 Gd.,

ir März 492 Gd. für März 492 Mat, Vormittags 11 Uhr. (W. T. B.)

Ta La e 8 tohlraps für August 15,85. Y Tal 11, Mai. (W. T. B.) Nübenrohzucker 889% Mai 9 \h. 34 d. Wert, ruhig. Javazucker 960% prompt 10 h. 3 d. nominell, ruhtg.

London, 11. 6 (W. G B.) (S{luß.) Standard- upfer stetig, 623, 3 Monat 631. 2 R N h Mai, Nachmittags 4 Ubr 10 Minuten, (W. T. B.) Baumwolle. Umsaß 12 000 Ballen, davon für Spekulation und Export Ballen. Tendenz : Nubig. Amerikanishe middling Lieferungen : Stetig. Mat - Juni 6,97, Juni-Juli 6,82, Jult- August 6,79, August- September 6,64, Seyp- tember-Oktober 6,42, Oktober-November 6,32, Novewber-Dezember 6,26, Dezember - Januar 6,24, Januar - Februar 6,24, Februar-

März 6,24. Liverpool, 12. Mat, Vormittags 10 Uhr 29 Minuten. Der Markt eröffnete für loko fest.

91 E

beim „Reichsanzeiger“.

(W. T. B) Baumwolle.