1914 / 112 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

: rie é G k Ir e op C t. N E TL 48425 Bali Abg. Giesberts » möchte fe daß Ï t unter dem zu großen Andrange der Ausländer zu leiden habet. 7 können aber diese Herren, bie dort in der E tätig sindz : A i : e s Abg. Giesberts & A Ih möchte feststellen, e N bi h der groß ister, uné g ber Ausf u aeben, was er ] ¿ E j 9 s dflanzungen kandeinwärts findet man an der Bahn am Westrand des | Shußgebiets Dez uts ch Ostafrika im Kalenderiabre 191: d! in Tavaut gestrigen JRorte des Abg, Seen d nihts anders auszuTallen Fer ner bitte ich den Vin , uns darübe Us unft Zu geDi N, Dc nicht eir fach rote X Beamte ftellen, darunter wurde d e Unterri ichtêanstalt roRen (Srabens bei Garanda und Manyont wo au 88 9 Millione Marf n 81,7 Milli en Ma e } run in Lapautau vergeben werden, In Taibhf fitichéèn ist an der Hauptstraße

r T is » ck » O 047) da und WVcanyont! o es a1 00 L 0 i l or m Fahre | au eurovaii d V C als eine Aufreizun q zum Klasse nhaß, wenn er die Tatigteit der jun l getan hat, um die Kunst gegen 01e Angriffe Zu schüßen, due im Namen selbst leide Das ift unter Umständen (S; zelnen cine Härt E, iaründungen gekommen i Eigentliches Pfl E s dat O A K on / ge: ge E none n , Hari im ZaHre auch europäische Bauwetse vor Jesehen. Bei den alten Gr dit dck o Zittlichkeit“ \ ob 0 nd. Viel [lionen selbjt leiden. as 117 unler Wumjitlanoën Fur die Cinzelnen eine Harte, F (Elg1 ndungen gerommi (L, igentlies Pilanzungsn E ri 1912, und zwar v Wert der Einfuhr 53,4 Millionen Mark gegen | bish e 21M : Y undstücken, die egui 1 eit“ gegen sw erhoben worden hn. iele Millio! C BRCRE A A c E s men LWcartl gegen isher 1 u Pachtreht überlass d, den

Der A taum je auftlomm 50,3 Millionen Mi arl, der Wert der Ausfuhr 3 M Et E A S is A ta aan enkt aud an den Ueber« ; LIUTOnen [ (I 1 en 1 ¿ apautau üblîickWen Besigre f R In äufliche (Sr

Arbei ter und der gleichaltrigen Studierenden und Primaner 1n der | der 1 Weise gegenüberf rstellte. Auf weiteres will 1ch jeßt niht eingehen, nach- sind {hon für das Ausstellungsgebäude am Lehrter Bahnhof ver- uten Machs tun en 31 4 Millionen Mark im B V (UCCÌ 1,4 (Ioncen 2Z/Cart It ZIOTTADNTE. E: it c Z L | - 14 E M un 1 I T veiteres rers Fi solite, wtll 1 D Lur U man den C ing von Rentenabzahlungen.

ai aber 1ch glaube, im Interesse des Instituts wird man grundsaßlich l G i bl pulvert w La en. Die Künstler nennen das Gebäude das Gewachshaus. daran festhalten müssen. Befonders i im h- und Fa ; n sige 1 entgegenk ommen durch Einfü niht ganz beendet. Bet der

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dem der Abg. Haenisch offenbar einen Rückzug angetreten hak. 7E L T f: E E i L R R i d a r - e y —_—. y « F . ce A S6 1 (7; A Nod A t6orTo 1 ? 1 Im ernes C m “N y PA Fu h L d G. I D L Ç l ï 44 f 2 / i : i E i; A E L

Abg. Haen1\ ch (Soz.): Ich darf nur erklären, daß mir nichts Gebe e zuf E E Lees E S N ur ur F Förd N fs Professor Bruno Paul, der an der Sp1ÿe diejer Anstalt steht, m etrieb )uzu (L k fen na E ( D d r

ferner gelege n hat, als bier einen solhen Nückzug anzutrelen, w1€ LET Hebaude zu | Febäg V ad USIZERUNDEN (ah A Í ) e wur ein hervorragender Künstler sondern auch ein ausgezeichnet Î Ben „Mitteilu c Ptnesen E Le atel li 1 C:fcbliesung von Lalhfüt A

Abg. Gi eSberts ( (Glode des Pr ältidenten) fonst mul ißte ih mich der Kunst, E ndern zu ganz anderen Zwetten dient, rotsjen' w IT 1a C. c n L: S N n O I Ne T 2 : a j U / 5 h S S L A 2 a L De IR I E Kolonia *EHC/ G7] zusOi( weiteren (Nr chließung 7 von Tail htid h en werde en natürli ch auch weitere

ja |hâ men, ein Pre uße zu fein ' ? Befrem dlich var die Rechtsprechung der Berline r Gerichte in Sachen TLET T Anstalt ift. Daß bei der Berwendung der errên, Le er WelamIland W eut] X, 1a] ias 1m are 191: Nad L: a au n0o o n umfangreiche Stra ßenanla; aen notwend { Vio Plâr 1e sind Mrg:

_ eil Ä Til. 2 6:40 U o 6 j , 9 » T IcCad ZDaulanî } dauer 1 ma} l U cha : n t Mi ic äm s Hs A der Mevrot uktionen von Kunstwerken. Wahrend eik Kun itroerte als F Anstalt anaeftellt d natürli nih ie Anciennitat, fon- 2d Deutschen Kolontalblatt“ mi 1 2 U : d Nachfrage na Gi R MAE L an. Demgz U l n M e aus\chauend. So wird . B. glet E vornberei 1 A S ua Os Die Ausgaben zur Förderung der Jugendpslege werden | {He gewertet und öffentlich ausgestellt werden, hat man die Ne- ; : ly A E «DIE D E n Kolonial Aa nifgeteilt wird, betragt n bei Taitungtscchen u l en neues Baugelände erôffne M vett ainer finftiäen Gi er : P LIMEZELIL U, en Yeôglich-

q 4 g F L 4 L 111 \ L, b an F IUT Me un? iche 1 t 1+ - » I D)B6 ) l l L 9 (37 111f1aer Scott Ut ov R a d o 8 Vf D y D c Y ch 9 Z S , Saa t dde T val Ls BEE § B +4 Straße Du 1 : ( bfi -

bermilli Qi, D ie Ueb T icht über De lusbil [1] T DLE Un tle rutd 2 U l e TITet ( Ó (1 ( l l } DET O CLL VED L Eu 9 Die Grundf ( L L j B Ini N 42 chen OebIinaungen e i in einer ITORE n Nitnastraf tet x 4E m s dn Ae

Y l c L b TUCA h L Vi Ac

L L O R j A 4 A Den, 6 ung von „JUgenD- »xroduftionen als unsittlich bezeichnet. Der sächsische Kultusmimjter pflegern und -pflegerinnen wird nah Kennt isn

ahme für er: at auf diese 1 dliche Grscheinung in der sächsischen Kamme r hin- G ledigt erklärt. gewe ind a dabei, hi nzugesügt, daß er ih mit de fächsischen gestehen. Daß da mit Mecht Klagen Uver el ( ¡ugung Ey ¿ g è _ 11+ 1210 qo n l 7 A art, A E i L : C e 4 l K z n E E 4 ne Debatte O die einmaitgen U t T N haDe ertlârt, el en worden sJe1en, ul DIS JEBI Zu l ren nI( (q n L í - r (2 RLIE [y- b D [A S i va óre. Sollte Statistik und Volkswirtschaft.

N18 ir das acsamte El entaru1 el x Î lichen Ausgaben ur das RINLE MLEITEIEL 4 De Nechts} sprehung unmöglih gemach! e Klagen

bewilligt. - | i J) ister fragen, warum die Verleihung der Medaillen an die T : gt Jem, Ebenso werden o! Debatte die allgemeinen ¿F0onDs ierten Künstler in der Ausstellung im vorigen Jah [pat erfol: aber, soweit ih Ul diese Dinge ortientiert bin, fan ) micht an L E L nachdem die Ausstellung {chon gi oli VOrDeT nebmen, daß die Klagen berechtigt sini Nad der „Stat. Korr.“ betrugen in der Mitte des Monats April 1914 in Pfennigen dic Durch\Gnittsvtei ( E L c Li Li, A OST N E A IESRA E ASE S TNAIAET S E E C N I N E T E RRE G T T N I T E I P E T C N E N O O A O I T E O N R S N A C OM I S IESNTNSCIWDG MzEZSEZWC n WDNCT I Ne Min C

willigt. | _ZWAaTr f! | ; ; ; ( r Mrs war“ »- Künstler haben ein großes ideelles und materielles

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nd außerord i j { t Bel nan werde bei de “Stra ed sreform daf ge müssen, dleinhandel in. Preußen

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4 ; daran, daß dit R R vor Schluß erfolgt. Barum sind bel di Wg. } ( op): De zul Der Df

[ n werden ne vebatte aenegh l f E ( N Lu Du R Lil ; de i M p r K ; Y G E : : Y T i y 2 E M men s G R e J E - x - CTi (T DVAC hlâge Der En Kunsf verständigen nt bes Und e Ll C 11 E. O ACLLLET LCITITT L DCAD( Li V & % LUjLC \ 2 Men LEL Ui L (ck h T mot s = v v1ito V 7 I î T7 E P- B T 0s A 2 S Ç 4 j I) f M Ui N aa Gapeitapitel U] Mena E vorTde1 " Gebe imer Siirai S in Leipzig und Pro- sor n Dei “a waren vorge} en worden, aber andere

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7 Mh richtet | hla ; s 5A E A AAGTAL T A Kom- | haben die Med ailler lten. Gewiß ist die Verleihung der Medaille ) elanntgabe Der DÉTEl) A g L 1 Um nier 1e DeS Publil

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Abg. Dr. von Campe (nl.) über die Berl ndlungen der ( Ó E / ; i | : ache des E s it der Minister w h m1 10Ngen DIDOS m ZUTElt V MLED LIELL O Es j ertmts: d i a nDia inae : \ den lekteren bat es auch ein großes materielles Interesse. F unl j R A S A : C8 . E ee f 28 55S e |

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chweinefs}

Wissenschaft N aar Ie Vorschläge der S ( ist für uns eine Art ‘Cet 1góstati on. Es müßte schon ein ganz be- Medaille tsprechen t durchaus nicht den Fortschritten der Vêedailteur See, L C URC N Bj) N i sonders findiger Kopf | l varteipoliti\d 0 l ! eresse der Kunst und der Kunstler konnte das l8 in gei net, y Die O A d dd : Uhr hereinziehen fönnte. Die Ossi ] n t Lebensbedürfnis und follte Gemeingut ausgeseßte Gesamtsumme is nu anzunehmen, daß diese Summe alles

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\ c j C = D y r r. Irme r (kor Das Kapitel

inländ. S (

ein, der Hi arl be | t. D in dem Kapitel A | nd 2 feres Monarchen besser gepragî werden. 21e ÆCEltera [iers nd an D S O Í i S l ift U \ l, LILG INTLD E L UCicil ne TOUEI

vakant geblieben. In einem lle haben die (&T r ( a : | i i R Un: und Wissenschaft ausgibt schon D 1 h mcht zun venn man die Péazenatenhand Hal. n mochte t die Anregung j E IDNT ist wie P1 eußen, dann treten autriel A pri len tete de ¿Forderung des ? 1 1 WBehord Förderung bvo1 | Wissenschaft, und 1h glauDe väre es wun}chensw wenn die Beböl ferung Él niemand sagen, daß Preu h nit chle il sd tagsfahrkarten nah derlin Selbstver]t tändli ch müssen sich diese Ausgaben em Hal dic n zu besu hen. L Di 11 Zh erinne e

aroße Anforderungen an die Slaatsmtte L i A

der Kunst am Ta der aat unterstüßi Minif D ( l in iterrichtsange r

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16, | ta i igen, wie die Kabaretts und | D. Dr. vo h nte Produzeren, | el

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1 Mitterna cht ihre K Kunst UND issen [hast in haben wir große Sum! ‘auf fwend ‘Uet erwindung von 2 s r immen ausgeget n werD l at ubt eine große S lo 24 E den allae meinen Kunlstge i “e ug. e 1 nige derselben möchte 1h abt ntalen Charatter faden aber m1 ernsten Rahmen und keine uber] lüssige, in neues Rauhmuseum für Sipsaog s 1 den auf von Bildern für unsere Muse - Museum in der Kloster]traße have 1ch O0[lers N T e 4 war gewoh bnlich ne 1d drin. ireftor bat Tur IndIgt, In welcher We1lje eine cajeitat Besuches gew1ß sehr viel aetan, aber der Kuns\tsreun! agen für fein Entscheidungen beschasste. die Originale an. V sollte statt dessen ein Viujeum j h die Kunstfreun ide ngenommen sind, in dem Di Berliner l h ) Wissenschaft" Preu Ben andere!

L. ck , S 4 f r MNA F besten zen 2 h Tann das Le i O : u j : % An 7 v m 1 T7 pl ] nt liehen

Meine Herren igermaßen überschüttet.

diese Fragen UNnD

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ift darauf zurückgekommen

umen tragen hatte, auf die Verleihung bvo1

S E M E. E R R S E R D E R E E E E

Tan PTINNPT Na DULUII TLUIHRCELI, VM

es doch vielleicht einen Akt [therge DTC achie Medaillen,

O R L R E R R R E E E R E - O E E R E E R E T E K E

Akademie r Kurse umfaßt Namen einer Akademic ere Auslandsbeamten refen Kursen gl ih von ganzem

zu; wUn}schen urlaub

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erung, über Tden ist, da dieser Bilder tig POTGENC f it bea! wie gesagt,

ntt nicht

wenn da etmwat o gemacht worden es ih wünschte. Nächste Veber die Beseßung der Meister

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einzelne noch ausstehen auch {hon gesprochen und hervorgehoben, daß nicht in erster Linie Lehrstellen sind, daß ste für hervorragen de Künstler

bestim

mt find, als Ateliers ienen. Es find vorwiegend akaden ha

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6 S! ellen, sodaß irgen d ein Schade! ch, daß ein Meisteratelier

wendig, bei d

werden Sie mit ‘zugeben. Nun erkenne 1ch a! D ß allerdings hinsicht Daß die I : T a Pr : : e E 2A Daß die Tanganjikabah u thren Seiten el irt\chaftlick

li der Beschung des Meisterateliers für ir Zeit cho  ; die nganjikabal n zu thren eiten ein wirt\chaftlices

L ue A Rab / Leben hervorgerufen hat, it {on oft besyrohen word

i hin( gegangen 1/t, jedem Das Atelier [ret gewor . | Hinterland von Daressalam und die Gegend von V

Fch kann Jhnen aber verhchern, dc mich gerade mit diejer ¿Frage konnten erst erblühen, seitdem der Schienenweg zur igung ç

wiederholt beschäftigt habe, und daß es zurzeit ganz außerordentli steht. Nach der „Deutschostafrikanischen Zeitung" if | Cassel

e ea 6 : : C ch Ai «ahre die Zahl der Pflanzungen bei der PHauptstad 1nd chre Datur den aeerane S) n 4 TInDen ü 1a li F Î Ir V n M T 1A Me l

| ( 1 L, 20 ur den Leg S n Mann zu finden. - Jh bin ‘nab: îm Bereiche der Eisenbahn auf über hundert S ireten

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i diejen WVlngen auf das ( Dachve rft a! ndigen auf “Dent Rund 400 ha nd von (Europ rern mit Kokot palmen bheyfl mzt, ranff1 urt a

eruna der Runstichäbe. ab der N na di uh nach allen Richtungen | wovon ein aroßer Teil {on Erträge abwirst. Dabei wird Bie

ung der Nationalgalerie bekomme vir boffentlih ret bald | Gutachten eingezogen und muß d gestehen : ich bi 10ch nit in weniger die Gewinnung Abs Kopra bézweckt. weil die frischen Nühe Mats j i; a 188

J “4 ne iy 4 Drn D R ay ton A -17 v 2 mes A E " r 10 , ao 250 n Dc ä Y 4 a ß F Den. (F ô 5) 1fte1 M - unga » T; T% auf d | Na

Katalog hier? E E, A, LEE NEALIe S L E der Lage, mich darüber \{lüssig zu machen, wen ih in dieses Veeiiter- n ares\alc Lu imme V S s V ine Peusterpftanzung l Diisseldorf . - | - 18

edarf in manchen 5 Teilen einer Berichtigung tell n fol. Es i , Á E R l : C Wt ‘enau mit feinen vorzüglichen Sisfalansagen. In leßter Zeit ind Essen A H 183 V - z x z C A ä atelter be Tro 4 A c (A ck Tel! n Nor Fo H 4 c L é ck._c E S 00

Ahg. Dr. Lo hm nl): Der Vertreter des Finanzminister! d EuLeI “THIEN L . L Ur niht Saumseligkeit, sondern é | mebrfach Kautshukpflanzer zurn Anbau dieser Faseragave Ugen, Neuf i (7 8 q î | / ums hat sich darüber TuSaesvrocen. daß unsêre Ausgaben für Kun ih shwierige Fragen, die mir hier vorliegen und A Ein großes Unternehmen mit erheblihem Kapit: L foll zurzeit im Ent» FeuB | 75 | ; 5d db E A 52 907 A | 40s Ei und Wissenschaft namentlih im Extraordinarium wieder auf dm zie gesagt, noch nicht habe {lü stehen begriffen sein. An einigen Stellen haben au zur Z-il des gri ößten AG dl - Oa O9 115) L6: L ) | 187 176 S Z 20 B 287 | e (V

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normale Maß zurückgeführt werden n en. Xch6 muß mich dagege! daß das nun bald 9 was E T A4 1 Eau O Tiefstandes der Kautscukpreise die P flanzer mit gutem Verdienst E arbrüde ( | Q 193 184 | ; | 34 ; 187 67 | 299 381 169 wenden, daß diese Ausgaben zu hoh find. Unser Wohlstand im Lande | trix wünscent 4 S S : arbeiten können, da sie? durhweg über in der Nähe n ohnende (Ein- Lardruden j [8 D 9 178 E e | 4 31 O A ah 7 | 420 +0: 990 189 . c c C c A e: v e PE L FETLE MengmMmer Q y Ar ANA » ck00 Gn 40y 1tAn0 4 S. F C4249 Ses F s E | | E i; N | Le | ‘4 ) de 99 O | C ce 4 ist so gestiegen, daß wir zu solchen Aufwendungen durhaus berechtg Bd ag atr Ai E S i a A geborene zu „billi igen Lohnsägen verfügen und ihre Bestände inf [ge ie s 2 80 1A O 192 102 108 D: Di 30 207 [84 77 , S0 ; O}: S 990 189 find. Wir haben e inen Verein deutsher Kunst im Auslan , Dann ift der Herr Abgeordnete Kanzow z L n seinen Aus- der hohen Bod: nfeuchtigkeit besonders gute Zapsrequltate ergeben. aben... Q 7 P C /( S | j ae E (e é LoL | BO 400 168

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hat es sich zur Aufgabe gemacht, deutsche Kun ist ins Auslan führungen auf die Unterrichtsanstalt bei dem Kuns]l- | i; ns j E. i ; k 200 200 200 90 19 90 200 0) j m Gegend des oberen Ruwu einige kleinere Pflanzer nieder- Wilhelmshaven . | J 5 0 200 | æ(0 400 220 O

41/4 my r wi dert Zweck erreichen or allem dur die Ausstell1 l l f [Q 4 S O G ll a gewerbemuseum eingegange hat zurüdaegriffe Ç 7 K t s j , 7 70 ita 230 v S n Auslande: i Pr. a u s E a Z a et i \ ei gegangen und hat zurud« SORTEN au! (Y1 gelassen. eiter landetnwärts um ! I orogoro herum it ebento C os « ' ! v M c - de e E E 249 | 9 (V 392 180 we nin ihr der Staat indi: wenn auch nur fleinen Zu- klärungen, die vor 10 Jahren oder vor noch la! S Zeit bezüglih | wie in Wes uluguru ast alles freie Land vergeben tim 1+ Nt !) In den mit einem * versehenen Berichtsorten werden die Preise für Fleish nicht mit besonderer Kaochenbeilage, vielmehr nur mit den im Stück etngewachs @nocdhe L den übri 2 l C C P LEE E L En Du 2M é Z - Et N f y E j s weit Un ndoer8 ho o+ 1+ of aae t 9 Dr oro t18 j î “Os Wal e L 7 Í : : Das Bestreben, gute Kunst in das Haus des Mittel- | des Wunsches, den er heute hier vorgetragen hat, schon abgegeben wor- Westteil der Mkattastevpe grenz!? nördlich und füdlich ver # j; Ft nut L iben bezeinet, Fir etr L Kno enbetlage von 20—25 9/0, insbesondere in Münster teils mit eingewachsenen Knochen, teils mit Knochenbeilage erhoben. Ner 1l L. aud Antierkung 8 Ui g: G 5) Su on, könnte noG dadurch Jefördert wer vak aute | den seien. Es ift aber do o » ren, einiaes Babn jeßt Pflanzung an Pflanzung, und der Bahnl,of Kilosfa L R E, idenprelse auch für den Monat April nicht erhoben worden, da sich die dortigen Ladentnhaber gewetgert haben, die Erhebungsbo 118 Ato 9 O O L eral i geord den, daß gute en seten. 8 ist aber doch inzwischen, in diesen 10 Fahren, einiges | 7 ; f. i 4) Die Preise für Schweir K i & ü g zie Erhebungsbogen auszufüllen. 3) Die Preise gelten für Kamm, Rippen, Hals. ' gs ist einer der Hauptverkehrsorte an der Strecke geworden. Hier wird für Schweinefleish in der Spalte „Keule, Schulter, Kamm“ beziehen fich in Berlin nur auf Keule und Schulter (kurz abgehauen). *) auch Rücken u d Niere ad, 6 N den. H ochfleisch (Spannrippe, inu a UA ) hier mit 209% Knochenbeilage. *) nur Keule und Schulter (kurz abgehauen). 1) nur Kochfleish vom Bauch R 1) -oknt F t u d S4. e u 1) bier t ) C a wur Ko) ch x X Ï !) ohne ¿Felt und Scwarle. 4 er mi

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anerkannter Meiste E gr L “R F diesem Gebiete ace ‘Wr o Norheolif auf diesem Gebiete geschehen, es 1 wisse Verbesserunge: t c : L i i G L ( | q \chehen, es nunD gewe Verbellerungen für einen in erster Linte Baumwolle aebaut, unt nach einigen Feblschlägen E noc gh 4 M ) j y S NEU Fnochenbeilage. !3) ohne Knochen. ") und ") nur Keule ohne Knochen, Fett und Schwarte, '°) ohne Knochen. ") nur Keule und Schulter (kurz abgehauen) . I j Ê LHYHUU .

nzow (forts{hr. Volk: Îv.): Jch bitte den Minister, da- | Joi1 der dort A ul agi L Moino L N h daß an der Hochschule für Mui die Deutschen nicht wie | C! del dort Angestellten herbeigeführt roorden. Meine Herren, wir | scheint man den reten Weg gefunden zu haben, Die leßten

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