1914 / 114 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

, - . " 5 E bequem, alles beim alten_zu lassen, Der Balkankrieg hat aber deñ f zur Regierung kämeo. Die sozialistischen Führer, die sich gegen die hörigkeit Desterreihs zum _Dreibunde die Möglichkeit offen lassen 16) c Î Î e M e Î Î 1 Q e Status quo wie ein Stüd Papier weggewirbelt. Der einzige | dreijährige Dienstzeit und für den Weltfrieden erklärt haben, sind müsse, au< mit anderen Staaten in freundschaftliche Beäielnineen S

Status quo war die Unfäh igkeit der gesamten 9 Domnatic Bei Ku d iebécaepabIt worden. Auch die arbeitenden Massen des deutschen zu treten, daß die Bewe gungésfreiheit Oefterreichs in feiner Leise be-

¡ - 2 E Ls E i 7 a ; - 6 v? 7 ? 9 nanowo und Kirkkilisse brach er elendiglih zusammen, gerade so wie | Volkes sind von Narr durchdrungen für ‘die deutsh-fran- | s<ränkt werden dürfe. Wenn diese Möglichkeit für Oesterreich | Î N 10) an Cl seinerzeit in Frankrei der Fe udalismus nicdergeworfen wurde. Jn zostsche Freundschaft as „Cho de Paris“ hat acsagt, ep Sozia offen scin muß, so au< für uns. Ich meine, wir sollten uns auc nun cil en Jal anzei N Nußland erinnert man sich auf einmal wieder, daß Konstantinopel auf listen benußten die Unwissenheit der Massen, die keinen Einfluß auf | unsere Bewsgungsfreiheit in keiner Jüeise einshränken lassen. Wir

russis< Zaribrod hei Meiner Auffassung na<h wäre aber ein } die Politik A Die Massen sind das Kanonenfutter, wenn es sind berzeugte Freunde des D Eee aber wir verkennen nit, daß

| i 5 1914 ç Ï mächtiger Dal bin ein Ge gner des russischen Eroberungsdranges ] zum Klappen Ffommt, und sie wollen niht, daß cs zum Klappen mnn L Oesterreih-Üngarn gewichtige Stimmen [aut geworden sind, die 0 Berlin, Freitag, den T. Mai G 4 Auf der _andern Seite hat die österreichische Polit if höchst Un Il ny a Pas de Vosges, fann man fagen; es sind nur ein | den “Dreibund abfaällig beurteilen. Jh lege diefen Stimmen feirie M L S FRCE A Mi mr R F < berührt. feine d wurd f auf e Bahn Profes a Dee deutsche | paar Grenzpfähle, die uns trennen. Das Gefühl der Solidarität Ah große Bedeutung bei, aber zu beachten sind sie gewiß. Fürst soigte. Wir 1nd keine Drei 'undenthusiasten. rofessor &eport ng nennt der ‘beiden Kulturvölker wird niemand au » F retter Bulor fa t b ) U id Ur 0 é s E A Wei c S R aus unseren Herzen reißen. ulow jagte früber, warum sollen wir anderen nit eine Ertratour i : s ie ein Met > n Kriegstreibern haben kann. Das Ausland darf nicht den Vreibund eine Interessengemeins< aft der drei landarmen Staaten. Zch diene deutschen Interessen, wenn ih mit dem Nufe s<ließe: | gönnen. ags Bir förmen es daber nur mit Befriedigung aufnehmen (Fortseßung aus der Ersten Beilage.) ist für den Fall einer Krisis ebensoviel wert wie ein Met UIEON gegenuber es as Mehr und Flottenverein die Unter- Tie Nibel lungent reue ift aber etwas sebr Schönes und Roma! ill) Mes. V3 ive la France! wenn Graf Berchtold in seinen (Trposé den freund} ihaftlichen (C hg- Deshalb sollen wir dafür sorgen, einen starken Besitz und aus ländisc che zu Der uss al ag E K < das Militärkabinett Uber seit der Lok vengrinfahrt nach pas r und dem Pantherspr rung Ab D ¿ Papiere zu haben der unseren politischen Einfluß verstärkt. ir -7- ftüßung Der MNegierung Babn, Der ampf gegen s liche T St N nah YAgadir M die Hom nantik in unserer Politik gede>t. Q ate ç wollen nirgends _Sondervorteile für uns, unsere Politk muß überall ist deshalb auch ein Kampf zur Stärkung der verantwortlichen ( : f M Wir hätten unsere Bundesgenossen in ihrem Eifer zügeln von Vorarbeiten nötig, zudem sind ihr eine ganze ‘Mete ak die der offenen Tür sein. Wir müssen mit möglichst allen Staaten zu Politik u den unverantwortlichen. Wir langen, ene einheitliche Sn : p E E | frü n übertragen worden. In einer ganzen Reihe von ; H » Politik und nicht einen D ualismus, indem die auswärtige immer von jollen. Aber 1 wollte. >rbie in der Entwiklung | 5% ; 2 2 _ wat 2 : E 3; früheren Arbeiten N nem Meistbegünstigungsverhältnis kommen. Was die auswärtige ol S ; i; E L lite verg ot b ul shäbens- Phraseologie des Borredners. Auch die Ausgaben für unser Aus was wir für richtig halten. FUr die deutsche Politik scheint es m ir Staaten hat man deshalb Studienkommissionen eingeseßt. Ich muß Pol H Rei i H N A enige die beste, von der am wenigsten ge- der inneren durhkreuzt wird. Das ist unbedingt notwendig, wenn sich E ed fen wie unsere. E Zarariex : Mud n A - % s wärkiges Amt werden in dem Sinne gemacht, um den Frieden zu | am richtigsten zu sein, die guten Beziehungen zu England und Nuß- LRGUEAN daß das Auswärtige Amt sich gegenüber den Anregungen R eru V | 2 ) L P litif soll sih niht überall ein- im Auslande die Meinung verbreiten joll, daß Deutschland ein Hort were vellgenofsen wie un ; ( ur<ten das serbisc COwein fichern. Sie sollen mit è dazu beitragen, daß wir auf dem ganzen Erden- land möglichst aufre<t zu erhalten. Seit Jahren sind die Freunde i : T B tko ) blehnend verhalten bat. M fonnte prochen wird. nsere auswär Ee r sich nic Ec 8 O des ftulturell Fortschritts ist. Ein Hort des mebr als die Terbishen Sol R sbalb baben die Erri H ihen ( ( ô 4\ : in der udge ommission a nend berdaillen a (an Lonnie chen am weniasten in innere Angelegenheiten fremder L Völker. Dag- des Friedens _ und des Tutllurelen ¿F (

TS R E e E O f Aas rund uns wirfschaftli < betätigen konnen. Eine Hegemonie erstreben einer Annähe rung an England aus allen Parteie1 n an der Arbeit, Auch mischen, am wenigste

L Y : 4 z é | > F le de l vejen, ein fultureller Fortschritt ist Zerbtot bet der leicht den Vorwurf d Daraus herleiten, daß Deutschl and die Angelegen- 9 : n Verhält Friedens U E Deutschland immer gewesen, è

Serbien getrieb N DET ; M ; N wir arbeiten dabei unver ; 9 rum bedauere ich, daß der Abg. Spahn auf die inneren Verhältnisse | / ;

E, Sélacthof pol HP - ge- wir nicht. Wir wollen nur mit an der Spiße der Kultur Marsibis ren, r arbeiten dabei unve drossen und unbeirrt troß ma innigfacher An- heit ver ‘hindern wolle. Es kann der Ÿ tegierung doch nur angenehm Englands soweit eingegangen ijt. Es kann uns aber E gleichgültig es nicht immer gewesen. Solange wir das nicht sind, werden wir

i das auch zu ermöglichen, ist mit Aufgabe des Auswärtigen Amtes griffe mit. Jch sp veziel bin für diese Annäherung öffentlih in Schrift M *densten Seiten fenne lerne Tch l V s Auslandes genießen n B ing v f C N 5 : ; S ; ein, die Meinungen der verschiedensten Seiten kennen zu lernen. J E R S ; auch nicht das Vertrauen des Auslandes genießen. i O tung völli E N Im vorigen Jahre haben wir die große Wehrvorlage gehabt und unser | und Wort immer ‘eingetre ‘ten zu einer Zeit, wo man es no< nit gern sem, e daß diese Kommission jeßt bei uns noh zusammentritt. sein, daß andere Staaten uns wirtschaftlih die Tür verschließen, wie /

H v c t I J L, »

Ét E L N 5 L S Srtinc Ir irt GBo- U R I. Deer ehr verstärkt. Aber auch das geschah nur, um den Frieden | sah, als man no<h mit einer ers taunlichen Offenheit die Möglichkeit f Sehr viel Zeit ist niht mehr zu verlieren. Im Interesse des Nußland und Japan. Wir müssen bedauern, daß Frankreich in seinen Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Wirklicher Ge n Deutschlands Politik h Ti (Lt O ‘ines Konflikftes und ei: R Hes Z A Sehr biel Zeit 1 S d Kolonien eine Bevorzugung des Mutterlandes hat. Wir haben die A C / diese Garde Ub Vorder. 1. U fichern. ir wollten, um uns wehrhaft zu erhalten, die Aufgaben eines s Konsliktes und eines Frie 2 Gen beiden Völkern erörterte Friedens, zum Besten des Vaterlandes müssen Reichstag und Bundes- E Marotk M ri A bes mean icn heimer Rat von Jagow: d ssekretär ist aber diesen lôsen, die wir in den uns gezog enen Grenzen lösen fonnten h Deshalb A, A immer T hingewiesen, | daß ein solcher Konflikt ein i einträchtig zusammenarbeiten! Ie f L oe E s Silen fe e daß Jch weiß nicht, wie der Herr Vorredner zu der Ansicht gekommen T mußten wir unser Heer au die Hohe ste telle n, die das Vol G T er reen oder ein nsinn ware. Wir tun es auch beute h. Wir Wt ai- 1+ V Y R : pr: aven a c „UTDPAallc (C zCTes e arc a A S 2 ' S : s Q ex Hc ; y C en, die d D Ir 1 G CHIE O VIL | S 3\ofrotär Iu : D) } klic - h 5 S N » if ; »recher oder Verteidiger chauvinistischer Slel on egenen aue und die Bevölkerung zuließ, Hierzu zwang uns auch das Vorgehe wissen, daß lachende Dritte vorhanden sind, die dabei zu sehr ge- [M Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Wirklicher Ge- | die Vereinigten Staaten aus Mexiko nit ein zweites Kuba machen. | ist, daß ih mi< zum Fürsprecher oder ger c [U HULU

n YE- ischen Che zuvinisten taten das 1bre;

Spahn (Zentr.): Der Vorredner hat zum Schluß ratter Oesterreichs zu Nußland, ausgerechnet Nußland, betont hat. gee : C É EN C >} as

Franfreich Tbe ] lassen, dasselbe Frankreich, das mit seinem Gelde die | Liegt die Sache so, um so besser füur uns. Jedenfalls können wir

russischen Waffen gegen uns stärkt. Damit erledigt sih wohl die ganze | auch für uns in Anspruch nehmen, in unserm Interesse das zu tun,

Für die bevorstehende dritte Haager Konferenz sind eine ganze Reihe

' t En j ) Cv s 2: J C i: i: U A Ss ! 2 ov Ct Frankreichs und Rußlands. Frankrei) gab auß zerdem Nußland ne winnen wurden. Meines Erachtens ist es ein Gebot der Notwendig- E heimer Rat von Va 9: Wir O E dort die offene A A pen ueber Kundgebungen gemacht hätte. (Sehr wahr! tes.) Ih habe Le 3 D E l 2 Z j S 0) i T di S L of 9 5 9 F p c. A en Sor 1155 44 0 c rof o p 2 datona, was mieberum! ben Dester: Milliarden in die Hand. Bió Ende des vorigen Tahrhunderts waren keit und deu Klugheit, daß wir uns vertragen. Mit Befriedigung Der Herr Abgeordnete Prinz zu Schönaich-Carolath hat über die E (Crttos sind sel e un e chaf i “fi br l Ebe (i L nur festgestellt, daß in der russish-deutschen Preßkampagne der An- t noch in Rom hat man gea hnt, die Ausgaben in Frankreich und Deutséland für das Heer gleihmäßig | kann man deshalb nur von den Aeußerungen Notiz nehmen, die kürz Monroedoktrin auf das gesam Lirtschaftösgebiet ist sehr gefährlid \ 4 V \ a

14 SE o (X » Q D / 7 I f 5 “rf 111 {chor Zpoiteo SAL( e if daß hließlih wenn " ; , N ; 7 9) Seeb echts gesprochen und um eine Auskunft ge- : 5 \ x iff von russischer Seite ausgegangen it und daß c z11), Träumen ein Ende machen gestiegen. Seitdem war Deutschland bis 1912 erheb lich zurückgeblieben. lich durch die Presse gi gen, indem angeblich ein Botsc after einer Abschaffung des Seebeuterects g sprod d Hoffentlih kommen wir mit Brasilien, Peru usw. auch zu einem | gr [f I] t 4

mell diete ; s E4 5 C S CUA A O S0 G U 07, 4 ¿ 5 s natürlich ist, daß au< eine Neak- E 4A 1913 U dén Wern der Adria hing d, Nicht t außer acht durfte auch gelassen werden, daß auch einzelne andes L Gntentemc acht darauf hinwi les, daß unveran twortlicherweise mit dem beten. Bekanntlich 1st die Frage in der zweiten Haager Konferenz er Meistbegünstigungsverhäll tnis. Lebhasft wird geklagt, daß unsere kon- man fortgeseßt angegriffen wird, es natürlich 1st, daß auh ei C i i4 C V M

wat die L ge vollig verändert, Auch wir treten Staaten, wie Nordamerika und Japan, ihre Machtmittel \tärkte Worte Krieg gespielt und umgegangen wird, als ob ein solcher nichts | örtert worden. Es waren damals vier Großmächte dafür, Amerika, | sularishen Vertreter L P Zuteressen men gen tion eintritt. Jch habe ferner festgestellt, daß das O womit wir IVAT L Age CTC( L g A s Ä L E É S R j 7 R. p , ) c - . G 2 ce. A i oR 1 5 Ai f > P ( Freibeit Albaniens ein, aber nit für ein UnD sehr erheblich in die auswärtige Politik eing riffen. Trotzdem li Zat bedeute. F IEIe nige! i, die vom Kriege sprechen, sollte man nur auf | Deutschland, Jtalien und Oesterreich, während vier andere, England, vertreten. E )as wird zurudge[Uhrt aus E ele S 0A im Auslande gemessen werden, kein gleiches ist, daß die Angriffe, die h S Nor Hs t L Gi Eo a as unser Schwerpunkt nah wie vor in, Europa. Bei den europ äischen ] ein einziges S! achtfeld führen. Wir laufen den Engländern gewiß O H Cas en. Da auc die Stim- | Nalischen Posten mit einer sehr exklustven Schicht. Das bürgerliche E 3 geführt werden, nit in dem Maße beachtet werden, wie El, Pas Den cauvinistis S eR U A Em Dla | Großmächten ist durch das Verhalten Englands immer meh das Be- ] nicht 1 a as verlangen sie ‘auch nicht. er En glände r hat viel Frankrei), Rußland und Japan dagegen waren, Da au die Stim- Glement ist nur mit 11 gegen zirfa 100 Adlige vertreten. Vor allem | gegen uns gefuhrt werden, nit 1 ae S B tei i se t Dasein verdankt, das ein haus rhachitishes Kind E 7 A A : j i E Dri +0 a T Eo 00 Sto nte i s ¿ Ó 0j e Verteidigung oder die Gegenangriffe. Verteidiger j der pie A Mie Zin G han: H R Bs Kind streben zum Durchbruch gekommen, das Gleichgewicht in der N zu viel Urbiung vor einer eigenen Meinung, au Wei er sie nicht mung in den Mittelstaaten eine geteilte war, konnte man zu irgend- | ist eine bessere Au ¿bildung der Diplomaten notwendig. : 2b Zie M nachher die Ve erteidigung uar die Gegenangriffe. Zum Ver s g Dis < z v C T( j Q T 2 / : ; s ; Z S) , r: L 6 p A C A EETAS es Me: , =ho 10 p » fti Opf A albe ntt ben B alkanbund \prenate aufrecht Zu E Deuts\chl and kon nte ich dem nicht entz18 hen un oll igt. (Fr haßt nur die LUge. Ich will anerkennen und le ge großer ì einem Beschluß natürlich nicht gelangen. Daß eine wesentliche Nende- ist die Ur u E ist, tall e e ? E irgendwelcher chauvinistischer Angriffe babe 1< mich nie gemac T: i zun en Balk ¡ ; C U SEE Bel ; D N E » s ; e 1inar oder ein c s é d als einziges Land se 5 N lässigen. Das brach R x Ver S S j L S ist die Angliederung an das Vrientalishe Sen A \: Due : S rieden E nd bedroht. Die Albanier sind noch heute frühere iere Ee in vlassigen, T R brachte der | ert darauf, daß Le f rftändigungs jedanke von den beiden Völkern | rung der Stellungnahme der Staaten seitdem erfolgt wäre, ist uns nicht Snstitut hierfür am- Plave Was: bib Forderung Les Prüfung un- Abg. Dr. Oertel (dkons.): T Staatssekretär hat mit seinen FUropas, sle haben von dei ganzen europäischen Kultur l

L ; eer nt ritilhi wird. Die friedlichen St des N13 e 2 Dis ©; ; Ï h d dem : Cer ertug e Ie TTIEDHEN Stimmungen DE deutschen Volkes R Sir Ed G Ine [i her Haltun n B Nu sführungen durchaus recht. 1e Diffe renz zwisch en lhm und den ; T T 2 fei als Hort des Friede dach rmwartung : man auf aren dabei die wer S S ç L bekannt. Wenn jeßt Sir ward Grey eine freundlichere Hd 8 erer diplomatischen und konsularischen Beamten betrifft, so \{hübßt sie S S rgewehr angenommen und kennen Nationalgefühl über- % riedens gedacht. Die Erwartungen, die man auf wat dabei die wertvollsten Mitarbeiter. Mit großer Betrübnis as Fürstentum Albanien ist aus der Londoner Bot l

eine Ki Weltf ianer ( das Me De etieg haupt nicht. B) Vilterfoi ferenz

zurechtgeschneidert lediglich nah den e. der Grofimädits Die R I,

f, > Pr twas bess T (i ; | ; ) N 2 ) ten Gothein zeigt, daß er die russi} che Presse etwas besse den europäischen Schiedsgerichtshof im ‘Haag gese pt habe haben h | habe ble Steunde bet beut. englishen Annäherung die Nachricht seines Landes in Aussicht stellt, so ist das im Interesse einer internatio- | 1a nicht vor D E aber Le bewirkt, daß A: Vetre S E A s Abg. Got ba M Mer gewohnt ist, in dieser leßten Zeit ( ¿En c L » \ vir M f L Ñ c 5 4 C G Y af T - Ì A Yerausgetfommen wie aus dem Be ti des Prokrustes e r e B, L Vis bc % fi ge N daß B in Kon [ift loaben vom Ableben des Herzogs von Argyll vernommen. Er bat E | nalen Verständigung zu begrüßen. Sir Cdward Grey hat an diese Kon- lernen und sich nicht allein u O E die fd n Been in russischen Blättern zu lesen, muß ugeben, daß die Presse von dis 4 L 7 L { e l DIE elet g en Zu Yeffummen 1 an } A ZU wende I Vas Sympathie für D E tshland ste tS ebrlid D U! nD ff 7 A GDT ap | olt: N 57 S c ) p T f e A Hos E ; C S) y p » É ide rhall aus Deutsch- Nationalitätenprinzip ist zudem immer mehr zum Durchbruch gekom- e : offen Ausdruck gegebe1 gession Bedingungen von großem Umfange geknüpft. Diese V bewährt haben. Einer unserer besten Diplomaten, Freiherr von Mar- | land die Anfängerin gewesen ist, und daß der Wide

é B E D M ih É 1 o s ¿ ' x " ( c S 4 5 C ( > F 2 > von O T be üb ’rtonten. R ist der ¡eBige epirotishe Aufstan T Dem neuen Herrn Mi s T - Sein Werk wird bei a en, die 1 Tannten, unvergessen fein. Sein C4 ; ; <t d bekannt; bedürfen jedenfalls $ der sten bervo (Zuruf land ein Säuseln war gegen die O die von Osten herübe ' L 1 3 »D é fai anze Nord- A0 5 s ; nd mir no<h nicht genügend bekannt; fie bedürfen 1 C chall, ist ja aus den Kreisen der Juristen hervorgegangen. (Zuruf c B viel zu schaffen machen wird. ;S f fast aus, als ite (1k der BeseBung von Tripolis ist nun fast die ganze Nord- Wort, daß A Länder ewige Vettern sein und Pz sollten, die dingungen fi : E i: | | M

ih | 1 l nehmen, wenn ich dem E x i "Al ; | E O i | i ne ‘Täuter Prüfun rechts: Bismark! Zch shäße Bismark außerordentlich, ih glaube, ie werden mir wohl nicht allzu sehr übe ank ufs ans einen Reil in den Dreibund hätte hin eintreiben bi e srifas " Mchie fg Hände e A S S l dur< Blut und gesunden Menschenverstand verbunden sind, wird noch ciner Erläuterung und Prüfung, 100aB 10 momentan mich 4 O der leßte o O Im B, hat unsere VDiplo- Nörrebnen aus dem Hause nicht auf alle Gebiete folgen will, auf d den wollen; die Lage hat eine große Aehnlichkeit mit der preußisch-öster E er Bes O oren 8 e hoffent lich seine Ric tigkeit behalten. Wir würden es begrüßer E wenn dieser Frage nicht aussprechen kann. Zur Natifizierung der Seerehts- matie versagt, weil sie zuerst im Fahrwasser österreichischer Politik stand. | Boden der Polenpolitik, Dänenpolitik, Zabern und alles andere. Das bischen von 1864/66. N1 joll ei utd inz den Alba muß unjer estreben sein, dafür zu sorgen, daß wir wie die anderen Jhre Königliche Hoheit, die Frau Herzo in, aus diesen Worten ent ; F; Grat he s englische Parlament hat ihr } : ; Ó 8 bis- Fk 1d viel zugemutet. Jch werde mich lediglich mit H l bensten unzivilisiertesten Bolksf “bas monar. | Blker uns dort frel entfalten fönnen. CGngland hat dabei im s} 1] S Frau erzogin, aus diese orten Pent- dekTlaration sind wir bereit, aber das englische Parlc ( ) Meine sämtlichen Freunde sind mit dem Herzen für unser altes bis- | wäre Ihnen und mir zuviel zug a LSTE c C 4+ ' b [C V \ A enom ET p Par ( $9 yToâ t Ge: E e : p. C s E Nr P » > \ Den Ut get bliebe nsten UNnZ1 1D ilisierte ften SITC das mMonar- ll m ine! R die Sic É n A é H ay On in Es Nen TDL ule, wege \ege! ¡reich die «- Ul tigkeit lhre TO en tschlafe A l (Se 10h nicht U estimmt. heriges Verk valtnis zu Vesterreich, Tur den Dreibund, der Den Frieden den Fragen beschaft ftigen, die einen leiht “erfennbaren Zusammen ang chische Beuth tein eibringen; seltsam, daß sgerechnet ein Gs “Utfere nur t Dl ï icheTi 8, Des CeMege baf 1 Dai A l mahls gew irft hat und hier gewür rdigt wird Fh freue mi, aus noch nicht zuge[timn N sichern will, niht mit kriegerischen Zielen. Ein solches Bündnis se ut mit der auswärtigen Pol itif haben. Ih möchte zwei orte nur i; l 4 ELUI E el Auge. Unjere JInteressen in der Türkei sind nur wirtschaftliber Natur. 1 5 uf A 8 C E ; Nalfa E : A6 I n ger M ; s Vündnié 1 C | S seudale preußischer Gardeosfizier bon El ßmächt en ausersehen Di r D Dre E ist eine ? Een ert fine nur wi ift G as Mde s Ber: den Us hrungen des Staatssekretärs el tußland entnehmen La Abg. Got h ein (fortschr. A L a L aber voraus, d daß mc<ht beliebige Ertratouren von den 2 iplomaten Der sagen zu der (Entschließung über die Ausbi [dung Der Diplomaten und n ULDE, IeI Derr hat 1h 1a au< [ur den Fall jener Ub hal zwlscben De1 tichla! U? @ , terreih } N E E a zu tun, was t mit allen Nationen, mit dem ganzen Aus ande zu wahren un le E Sielle n M G ben Ota dea Netin E fan fi o uleriso n R O E 4 alen, A N iaiftaide, U 0 zwichen Ve ith and und w/esterreic geral U nn. Fch ala schaftlichen Beziehungen zwischen den Ländern zu pflegen, muß das all- DeD nau [Ur Detde 250er. WVeb nlich ist es zwischen Jtalien und B

ß; tonnen, daß die deutsche Negierung bemüht t lle mkung eine Pension von 200 000 f gesichert. Hoffentlich unter gla! d d l A inv anden vorher über die einzuschlagenden Schritte verständigen. In diejer Be- kann dèr Abg. Gothein mehr als 1<. Jch will au< nicht immer ine Me iche! eldzug gegen A L iterreih-Ungarn dieses Verhältn n Einfli der gemeine Ziel sein. Wir sind mit diesem Ziele durchaus ein O n E t Di ? e Hn

l t (O (f E s en Beziehungen zu Rußland aufrecht erbalten fan

v gut ; E machen uns oft eifen „falschen Begriff von de T

rei

banien; 4 Derr 1 witd naer, daß nach} (

mitsamt seinem V

: adezu eine Lebens- f ay immt Deutschland n diesem alle is fann auc ; N : 5 der | gehung sind von allen Seiten Fehler gemacht worden. Oesterreichs | wieder dasselbe sagen; i< will nur erwähnen, daß die Zahlen des D Y m dahin Feua gen, und es it viel S eide A s N Ttter A s E A ur 2 < t Nnge sischen Negierun g auf di Presse. Diese be Pi se / die Det uts Und freuen uns, daß der ¿S rled E für uns erhalten geblieben ist Daß Der O N von Bosnien und der T bot nur einen Anreiz für Abg. Gotbein - mir neu waren. Daß die Ausbi ldung De L iplomaten E Sonntag gutes Wetter ist als was in Albanien 2 rtvoll, weni wir Laa mit England f Gi m Al A on geld ens and so heftig angreift, areift auch ihr eigenes Auswärtiges Amt an, | Balkankrieg mit seinen Wirren beendet ist. In die Freude über die andere Staaten, sih von der Türkei etwas zu holen und brachte uns | manches zu wünschen übrig läßt, darüber sind si<h wohl alle einig; bret A In Serbien hat der deutsche Kon (s ist aber irrig, Al ma L p 4D n N S E ohne daß dieses die Möglich fit hat, diesem Preßtreiben irgendwie E des Friedens mischt sich aber immer wieder das Bedauern, | nur Unannehmlichkeiten. Wir sind ja weit vom Schuß, aber wir | gber es joll au< andere Berufsstände geben, wo man n<e Wünsche jul Schlieben seine bessere. Kenntnis der Dinge, von denen de1 deutsche 16 zw fd ben Deuts land C zie p e ha Q Vio H 0u8 entgegenzutreten. Man muß deshalb unterscheiden, zwischen den daß der Friede nur soll erhalten werden können durch immer gesteigerte haben ein lebhaftes Interesse an der (Srbalt tung der Türkei als- der Bar unerfüllt geblieben sind. Warum soll man die Dinge nicht (Gesandte keine Ahnung hat le mit einer Maßregelung büßen müssen. l 1 e A er S y l 1gland M A s E P Ae Pre ‘sfeäußerungen und der Regierung selbst. Deshalb habe i< mit Nustungen. Für diese macht an heute mit Recht die Generalstäbler Beherrscherin der Dardanellen; befinden sich diese in der Hand Nuß- bessern? Ich habe immer dafür gesprochen, daß man darauf bedacht Die Entsendung M Militärmission des Generals Liman von Sanders br E N E : A) a Ziele: n A N M8 hal ht A L P Bestedt gung gehört, daß es den vereinten Bemühungen der Iegie- bei uns und in den anderen Ländern verantwortlih. Tief bedauerlich lands oder eines russischen Vasallenstaates, b dann wäre der Friede \tän- sein müsse, unsere künftigen Vertreter im Auslande, die diplomatischen, berührt uns peinlich. Die Türkei bed arf zunächst innerer Reformen, Ausfuhr r o jerbein fommt E A ad A (Enaland der | {Ungen von Rußland und Deutschland gelingen würde, wieder gegen- ist es also, daß die Staatsmänner bei der Politik so ziemlich abgedankt dig bedroht. Gelänge es, die Dardane Uen und das Schwarze Meer zu | die konsularischen, mit der Weltwirtschaft bekfanntzumachen, Voraus- und Deut iPland: als uneigennüßiger Freund der Türkei hätte sie Fall ift. E 2 Bd P R Beiden j éi Entan De rer erg gute Beziehungen zu unterhalten. Wir werden uns auch freuen, | haben und die Diplomaten nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. E so würde ja_die Situation eine andere sein. Es ist | gesegt, daß man sich einigt darüber, was zur Weltwirtschaft alles Daraus _hinn veisen müssen. Deutschland fann ch nicht wundern, nötig it, f niet E E A E af iche Gs A 6 fun C wenn ein ebenso gutes Verbältni S zwischen Oesterreich -Un garn und Ulle europäischen Großmächte werden heute arm, weil sie zuviel für ihre durchaus begreiflich, daß Dee und Jtalien fich gegen einen gehört E UOt Täufig sind ich die Gelehrten noch micht vollkommen wenn Frankrei und Rußland mißtrauis< wurden. Der Streit daß He BLA A E U as S i e, 28 Nibland entsteht. Man darf aus den Aeußerungen des Grafen Nüstungen ausgeben, weil sie niht merken, daß die anderen, die das serbischen Kriegshafen an der Adria gesträubt haben. Etwas anderes | darüber einig. Wenn wir das aber wünschen, wollen wir uns doch um diese Mission war ein Symptom der Berschlechterun O ließung Z entralafrikas gehen Mit ÜnreSt ite ee Ab Berchtold annehmen, daß alles U der Vergangenheit angehort. nicht notwendig haben, inzwischen rei< E sind. Man braucht ist es, den vom Meere abgesch lossenen Staaten den wirtschaftlichen | nicht auf einen etwas magistralen Standpunkt stel len, daß nur die Beziehungen zwischen Deut {land und Rußland D N Staats fe fretar unserem Vlusmwärtiget “Amt D [tung e gema E R H de Bendel Wir baben fe it Go T gen T rtet ri des Großen immer ja NUr auf d die Vereinigten Staaten zu fel en. (Abg. A < u l ß - Brom- Zug ang zum Meere zu eröffnen. D eshalb begrüßen wir, d daß Serbien Prüf fung allein Heil bringt. Ich bin fein Freund der C D rüfun gen. hat vorhin den Alarmartikel über die russische : Nuüstun; erwahnt, Wir Polit bei d ns 93 Ea virren S <leppt QU E öfte tro bid N des Freundschaft mit N ißlant get en. î Nussen ind zU=- 4 berg: Mir Tonnen doch die (Beographie nicht ändern!) Wenn auch das den Anschluß nach Saloniki zugestanden erbalten hat. Aus Südalbg- glaube, wir werden durch die Prüfungen nit viel erzielen; aber stehen diesen Nachrichten und überhaupt der (lawische 1 Gefan fühl bié gangen set Saa e s: e s S ft a: n Mit E S l ammen m den Oesterrei i in eingezogen Keir nicht, so brauen wir doch auch nicht immer unverständig zu N sollte man event tuell eine Art Ulster mit Selbstverwaltung machen. N affe n wir eine gewisse Gewähr, daß die Leute wenigstens ans Verz hinan gegenüber, Das russishe Vol k bedroht uns nicht. Sa ei h allein ibe lassen, M S 8 mi Saa frei Ub Galas Mensch spriht jeßt mehr davon 5m epte1 tember 1812 stand F Nordamerika erspart in 20 Jahren auf diese Weise 100 Milliarden | Die (Sntsendung der deuts<hen Militärmission nah E etwas gelernt haben oder sih etwas haben einpauken lassen. Wenn Rußland hat die Revolution im Leibe, und wenn dieser Modus S E a verständig A Ma Rer ih solide Peogeainmbas io 0 JOODOIEO T auf den erlingóberge i Mosfau und Mark; darin liegt die eigentliche amerikanische Gefahr. Dis alte Well | ar deshalb bedenklich, weil einem deutshen General ein türkisches wir das aber wollen, ist doch das einfahste, daß wir anknüpfen an (Vizepräsident Dr, P a as <e erfudst den Nedner, von einem bver Kat boltfen eine Ne UNEeTU ung üt ber C8 Nerbältnis d des Papíftt A T4) y \chaute be friedigt auf 7 ne, T »f LA( (SDIadr, a L starrt in Waffen. Wollen wir nicht in bezug auf wirtschaftliche Krast Kommando und noch d Dazu in der Hauptf \acbe über tr ragen werden sollte das, was hon | da ist also an unsere Hochschulen, an unsere Univer- bündeten gui n nicht in dieser Weise zu reden.) Wenn der Zar | Königtum vermissen lassen. Die e der Zelbständigkeit des ; Paps darauf ein Naub der rerdt Ute. Ein Jahrhundert | in (Furopa abdanken, so müssen wir eine andere Politik einschlagen. | ¿s war sehr richtig, daß wir uns un die Dauer nicht darauf versteifl sitäten. M sollen wir erst etwas Neues für die sogenannte in einen Krieg fich hineinstürzt, dann müßte er {h Schuppenketten A 7 s e l

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C i ; tums muß doch endlich ein ing [l geordnet werden. Bei der Ausübun pater baben Russen und Franz zojen zusammen auf den Schlachtfeldern Auch Gngland spart uns gegenüber, weil es kein stehendes Heer in | haben, das Auswärtige Amt dürfte auch selbst davon nicht besonders Weltwirtschaft schaffen? Die Prüfungen müssen an den Hochschulen an die Krone mache 1 lassen, wie einmal ein preuß fer General gesagt z f f hat, damit fle Hi davon fallt. Politisch sind die echt preußischen land absolut unbeteiligt D

des österreichischen Vetos anläßlich der leßten Papstwahl L Deli, f 20 N a inow und an der M stwa Verbrüderungsfeste gefeiert. nennenswertem Umfange hat. Frankreich kann die RNüdkehr en zü>t gewesen _sein, sondern es E sich einem fait Ao 0e 78 abgelegt werden. Jn Preußen sind meine Freunde a Abgeordneten- a N le iets Dem Dreiverband wird es m>bt as a S zelg as nog V. E &nnnern MoMI(M D no< an die jährigen D lenfstzeit nicht ohne Schaden auf DIC auer ertragen, um über gesehen. Freudig nehmen wir Notiz d L, DON Der Saa T bause in dieser Richtung vorgegangen ; fie haben den Antrag QUHE und die echt ruf hen Leute immer ein Herz und eine Seele; Herr gelingen, die in seinem Schoße vorhande nen historischen und Nassen- dur eund\caftlibde Haltung _Nußlc vdsS Jal e Le : bt rü>ständig zu werden. Auch unsere wirtschaftlichen Aera len sekretär von der Entspannung auch in unserm Verhältnis zu (ngland bracht, der jeßt im Unterrichtsaus{huß zur Vorberatung vorliegt, pon Oldenburg Zanusd au, der ¿Führer det en Bande, fin gegensäße zu unterdrüden, 1 die weltpoliti vet i l Nis sind dur unsere Heeresausgaben schwer ges adigt. Wenn das Ver- gesprochen hat. le t 1 E klugen Leute, die no< vor kurzer De daß auf der Hochschule in Berlin bessere Gelegenheit geboten werd det sich E dem Führer der eht russisd E immer im Zeiche aße wischen England und land uni über! \rüdbar, Dur die it C and. e b fann mir dagegen 1w: fen, daß Ruß d und Eng- ständnis dafür vorhanden ist, muß der Weg auch gegangen werden. den Krieg mit Deutschland und Gngland als unvermetdlih hin- für die Ausbildung in den Fragen der Weltwirt|chaft. Warum sollen Knute zusammen. Aber es gesehen Ds n und Wunder: Die entente ist aber De i im Often Und Westen. h 4 land sebr zahlreide baben fönnen, fo 3. . am Goldenen Horn, 11 Deshalb muß zwischen Frankreih und Deutschland eine Verständigung stellten, sind durch die Tatsachen gründlich|t dedavouiert worden, E wir also da etwas Neues schaffen? Die Entschließung verliert sich eise Tageszeitung“ donnert gegen den ea (Fine gute in- der Nordsee aa die Vern u 1gsfähigke (Fn 8 Persie sw. Mit Bedauern haben wir von den großen He - herbeigeführt werden. Dem V »0rreDner kann ich darin nit beistimmen, General Keim spielt no< den klugen Mann. Aber wie lange ist es doch zu sehr in Ginzelheiten; sie beschränkt sich nicht darauf, zu ver ra! N

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L tfame Schußwehr gegen die russische Gefahr ist cine gute dem: et Zwisten zwischen Deutschland und Frankreich usw. gus Malta. anjammlungen an der deutshen Grenze, von den frieqsaemäße; was er Uber das Friedensbedürfnis in Frankreich gesagt hat. Der | her, daß von der Rechten mit dem Säbel ga Ne Due (Abg. Graf Ande, Dan, die D plomatischen und fonsularischen Mate geprüft Fratishe Politik in Deuts<land. Auch in England hat die I ie Bestrebungen ankreid Der <htung einer Ausdehnun L(anovern gehort, auch bon den baßerfüllten Aeußerungen der Preise. frühere Ministerprasident Barthou hat am 20. November 1913 in der Westarp: Darum haben wix Frieden behalten!) Nein, , wir e werden, sie will au<h Vorschriften machen über die Zusammenseßung Jendung der Misitärmission vershnupft; das ist um fo bedauerlicher, seiner Grenzen nah t verden natürlich dur< die Entente mit as sind alles zu beahtent ;rsceinunaen. Wir sollten aber trok- Kammer aufgefordert, Front zu machen gegen diese gegenseitige Ver- ¿Frteden behalten, weil unser Neichsfanzler } 0 energi< S N 1e der Prüfungskommission. Sie geht ganz bis ins einzelnste R als offenbar eine Entsvannu ng auch zwischen Deutschland und En ng nicht abges<wädt. d auffallend E es doch bleiben, wenn dem an die Grhaltung des Friedens glauben, die um jo leiter mögli ständigungspoli tik. Aber er hat diese Rede gehalten, weil er einen | aufgetreten ist, Auch s SNNEI T E B S baben in Dio Da wird weiter verlangt, daß dieser Prüfungskommission zwet “s

land eingetreten ift, eine S die wir mit lebhafter r : nglan aller Ab1 rüstungsreden ungeachtet Gi viel höheres ge in wird, je länger die Bemühu der beiden Megierungen an: politischen Gegner bekämpfte. Die jeßige R arische Mehrheit | Budgetkommission diese Besser ung, O car. f Pa treter des praktischen wirtschaftlichen Lebens angehören sollen. Gs grüßen. Die Friedensc N der deutschen und englischen Arbeiter rgelegt erhält. Auch seine St ellung zur Frage der Kri egsfonte ‘ban halten. Selbst bei cinem siegreiden Kri it uns könnte Ruß- in Frankreich und die Stimmung im französischen Volke ist für ein | Balkankrise hat es gezeigt, daß jw A Gut P iu n war interessant, daß gerade aus den Kreisen des praktis Wen, und wirt- flasse bat dazu wirfsam m tge E wie ein englischer Mi inister aus hat (S glantì in den leizten abré c eändert. Jn Frant rei if o land nit viel aewinnen, ebenso wi es s ¿chen. er Strat qutes Verhältnis mit Deutschland. Das sollen wir anerfennen. (F feine nennen} derten (Gege L Wer B N ih tén A ne Ua schaftlichen Lebens gegen diese beiden Mitglieder der Prüfunçc sftom- orucklich anerkannt hat. P reußisch-deutshe Minister sehen natürlich dung für das Dreijahrsgeseß bis: ¡jeßt “noch nicht gefunden. Le mit Nußland kommt mir so vor, wie ‘ein treit in Verwandten- ist unsere Bli und Sch uldigkeit, auf die von dort herüberklingenden Znteressen bestehen. Gs h andelte n< eden Aen N mission oder Prüfungsausschusses erbebliche Bedenken laut wurden. in solchen brüvderlicben Beziehungen der Arbeiterschaft verschiedener Ba der slawische N Vor rmacht Nußlands tei igt pon Iahr zu S : reten, Ban h auc einm zanTt Und è nebt daß taentlid friedlichen Ton e zu hören und die uns O en tgegengestre>te Hand betden Völkern und beiden Kabinetten, h N bien Es wurde gef agt: zwei sind NUT vel die beiden fönnen bollif<h Lander keine Friedensbürgscbaften, sondern Hoch- und Landesverrat. | Nussisches Volk, russisches Land und russishe Sprache muß De in gar fei ind dafür vorhanden war. Wir treten für die Erbaltune zu ergreifen, die Hand eines Volkes, das soviel in der Welt geleistet Seiten daraus hingearbeilet wird, um auch 4 int meln wir einseitig sen. Bd fühlen sich die anderen mit Recht verleß!.

Der General Keim hat in der „Post“ im Anschl luß an die Ulste rkrise immer stärker in den Kreis der Brad tung gezogen werden. Nußla 2E Ie Cn: e Muhbestörer auf dem a} ollte 2 hat. G b gerade der Abg. Wendel feiner Sache d durch seine Nede etnen Mißverständnisse aus der Welt zu A 98 Q E 8 Ediésen, Nor allen Dingen soll eine der En n und der französischen Sprc ie

von der Möglichkeit eines Krieges mit England als von einer | ist für uns ein lehr großes Abs aßgebiet; da soll man nicht jedem ein ders energis< i den Großmähten zur Nube gew N guten Dienst geleistet hat, möchte ih bezweifeln. Die Rede des Abg. uns näher kennen lernen. P habe E ree s t “Viele | mächtige Persönlichkeit im Ausschusse sein. Das klingt eiwas bedenklich; selbstverständlichen Talsache gesprochen? wo wir im feindlichen Lager zelnen Vorkommnis ven Unfreundlichkeit c gegen uns in der russischen n 1: Es wâre dringend zu wünschen, dc 8 Griecbenland Wendel könnte sehr leiht mißverstanden werden. s sind Bestrebungen N L deut englihe egensaß Ve s 4 4 mit (Sngl E aec- | denn es könnte auch eine Dame sein, die? der ‘englischen oder französis A selbst Verbündete haben würden. Jch bin wkit entfernt das Bramar Presse eine folche Bedeutung beilegt en; es find das meistens Bliß seinen ganz unerhörten Forderungen zurü@>gewies fin wird. im Gange, eine internationale Verständigungsliga zu gründen. 7 le)es Krelle haben sich lange gege! 1, jede O, cten S Tas Da | Sprache mächtig sei, und die dem P angehören ff x basieren dieser Generale ernst zu nehmen, bei denen nur no< das E A für innere Schwierigkeiten. Die statistischen Zahlen ergeben J Wenn die Großmächte die großen Schwierigkeiten in Alba- Bestreben ist nur zu begrüßen. Wenn der Staatssetreiar es natür- | raubt aus Feindsch aft f Detifidot A 1d blossen d das Bündnis mit | (Zuruf des Abg. Ledebour.) Sie waren dod » auch O Mundwerk felddienstfähig is. Aber stellen ege ih den Lärm in der | ein leich ißiges Ansteigen der SpisGalli@en Macht des russischen } nien ruhig mit ansehen, da m e vielleid besser lich findet, daß, wenn von irgendeiner Seite E auf Deuts land waren die Franzosen viel weitsihtiger und sclo r gegen diese Persönlichkeit; also machen Sie mir ‘Boch feine Vorwürse

, N 2 : N c ; e ; L L 4 ; 5 A : Wir haben ein gemeinsames Interesse L F Deutschen Presse vor, wenn ein franzöofischer oder rufsischer Genera Volkes. Die nordamerikanische Union hat durch ihr an die südameri- geweten, nicht erst ein Albanien geschaffen zu baben. er Aba. erfolgen, diese Angriffe von uns erwidert werden, O »edaucre ih einen | dem M O. ern j Bir N el eine Politik inter- Deswegen sind wir nicht geneigt, auf Den Boden dieser (Fn La ähnliche Hoffnungen ausgesprochen hätte! Das Aufheßen ist für fanischen Republiken gestelltes Ansinnen, si von der Herrschaft des n del hat mit dem Worte H la France!“ ges{sossen. Das sol<hen Standpunkt. Er möge doch ein etwas wachsameres Auge auf | der offenen T E e r hinaus auch eine solche, die eine | zu treten. Sie geht uns zu sehr ins AES E 4 fie Ven, ganze Volk gemeingefährlih und nüßt nur sür die Rüstungöfirmen. | europäischen Kapitals fr eizuhalten, wäh rend die D U ein ungewöhnlicher Vorgang. Der Abg. Wendel meint unsere <auvinistische Presse haben. Gesündigt wird hüben und drüben. | nationaler Berträge und RoPtegr im A O Sinne anstrebt. Wir | besser erreichen, wenn wir uns auf den Boden der Entsch [ießung stell i; Die deutshe Negierung sollte endlih auf die von cinem englischen Trusts ungehindert n ibnen eindringen, Mißtrauen gegen die Unio! in Frankreich die deutsdfreuntlide Stimmung iner mebr j Grst kürzlich hat sih der Geschäftsführer der Großen Kunstausstellung | Internationa E N vai a eine Vermind derung der Meibungs- | die im Unterrichtsaus\huß des Abgeordnetenhauses S Beratung vor- <. ï L t H } [U 4 L L 4 il C \ ¿Un 1A LHLIICE TINCODLI l Es N s 21 z d ( R r Minister empfohlene Brücke eines Nüstungsfeierjahres neten. Vie herauf gesätooren. Auch die Vorgänge in Mexiko beweisen nur die l so wäre, wo find dann die maßgebenden Stellen i : eine ungeheure e l mit Bezug auf A „Journal des Débats brauche! N E t N, s Nationen. D Dazu dienen internationale | liegt. Nun komme ich zur ¿Frage der auswà irtigen Politik selbft. S 4A Ten E L f Ti: Auffassunç daz es ch um ine » Aalon der Uni In Uber seine füd - : x e E A C L E T Naa t b d li <, „Unsere (Be {ite weist fläche n zw1l|cen La einze nen ( (17 s 4 “s tatt nic einschrè infende NBorbemerku1 1gen zu riégruppe des Wehrvereins in Königéberg hat gemeint, die mili N Ë e A E E E ( M), D e -FFreund|@wafî mit Deutschland ein zu hulden kommen lassen, Das ist bedauerlic : Schiedsgerichte. Das Haager Schiedsgericht haben die sogenannten | möchte ih mir gestatten, etnige R E nrt tärishe Lage in Deutsctland sei ungünstiger als vorher und das, | lichen Gren izen hinaus handelt, Jn China muß unsere Politik d arauf mst. v 3 neint, es gäbe Leute, die von ciner uns auf eine V O mit Rußland hin, Die maßgebenden K G flu i G ute sehr be pöttelt und als eine Ausgeburt des Jllusionismus | machen. Jch werde nicht über alle F Sagen A rechen; L a wr Vg L A M S h O richtet sein, Deutschland im A Osten den Anteil an Betätigung is O sie einen Krieg mit ugen vel hr bes C E O 3 Leb ster für die Auslandspolitik hier auftreten. Ich halte es achdem wir die große Wehrvorlage bekommen haben. Der Wehr- E - d 1 N ; - wünschen, daß diescs System immer | als Lehrmeiste f C N A0 Cie hett zu ine, weiteren Ren, und zu diesem Zivee hr- zu sichern, auf den es E Das deutsche Kapital muß dabet 4 Paas in schreiben, wenn F l ichs Weltmachtstellung an Deutschland führen wollen, der auch ihnen selbst die schwersten Schädi- bezeichnel. Wir fönnen M Vei e A als die eigent- niht für gut, wenn wir von dieser Stelle aus, sei es dem fällt er d in einer wüsten Hebe geg jen Franfreih, man benußt die A deutschen Kaufman in zu Vilfe fommen, Wenn Nußland an eine ane würd S i G 4 rauf Friedens und der gung n bringen muß. Jch will jedo<h nicht verkennen, daß in leßter | weiter S ub, ; Dodbalh war es fut, daß ‘der Staats- | befreundeten, set es dem nichtbefreundeten Auslande gegenüber, ie mden légion ils Agit tationsf toff: S Mad E R Ae Aufteilung „Ghinas d 6 s so muß es unser und Englands Bestreben E Un Da “h will aud einen Fall \ Cra 1 bier an cit die Stimmung gegen Deutschland in Nußland ih verschle< htert lichen ( egner A E l i und in Der Norddeutsch ven Allge- | wohlgemeinte Matschläge geben. Dani Wirt MQU _nuv e5remden!le( S R Ta E LON Ur F sein, die Interessen des. beiderseitigen Handels zu wahren. bren in vem er von der Molföngi E _ K M2 G bereits hrt worden, daß die Ausfuhr von Nußland | sekretär meinen Anregungen folgte u A m der | Fenster ein, obwohl man etwas ganz anderes gemeint hat. Geuche sprechen, von einer Leqmon1ths. (T8 t amtlich reitgettellt \ x s suhren, 1n idem er von der Wolfsnatur der euts>den \prac ) Nach L E S ift »ereitó aus gefüh f (E: Ff L eise in Nußland meinen Zeitung“ feine Erklärungen in der Budgetkommission DCT »7enIter Gu & f b wenn wir vom Nednerpulte des 1 5 | r d c V C lese 3 P 1 De 1 n man ] ) i 1 t / 6 V [va C rp! F A ; dle I >Z J \ worden, daß von französischen Werbern in Deutschland nicht die ne Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Wirklicher Ge- | diesen Wade e E [Lana E P kann man M “übercesht, ls fie Tal s ANRLEO bas AOht e Ausfuhrland Oeffentlichkeit nal mádle. Gs M O E s fers B Ren Rei N Frie Pelet eines befreundeten Reiches als eine ist, ebensowenig von einer Berschleppung Deutscher, Das deut) che imer Nat v o 1 ibt behaupten, daß in Franfreid 1 "ut d eundlicbe Stimmun waren uberra|<t, als hte ah n, daß Deutschla1 as Halt s en lischen_ Ministeriums inder ¿zrage der Tre eutschen Metchstages dic 1M j 1 N ( : a01v: D dar fs Ha e ; A É i f S ¿ a tung DeS q ; L o > s lahtbhot8bo tif be Volk [laßt ich dadurch nicht gegen Frankreich einne *[ynen 1: es durh- heimer ì ! R J O 10: d Ï S UTTO., (Zuruf des bg. C E er Wah qusfa L!) I L Aus- b [ur Nußland gewor rden ut, (Fs ist unser eigenstes Ne A geri<tsbarkeit und des ( Cee frieges eine (Finigung zu De rbür gen scheint. Gin Und HELPENDEINDE, eine hysterische, E Schl lad Papen T schaut die Sache. Wir Sozialdemokraton verwerfen natür! lib die Jch mochte auf di ‘age des Herrn Abgeordneten Spahn nur Ul der zösische en ite idt ziffernmäßta fes uf M unsere l Ginfuhrscheinsystem zu brechen. Ven P L tehlzoll se L Hoffentlich einigt man sih no< vor der dritten Haager Konferenz. zeichnen. Das sollen wir nicht tun; as E E E en A A, O Le ee a s z 2 ia fd S ; - Y ; S S E E S : a 2 M: M i 5 ich 3 ) Â 29 3 ) igten Krit iTerzleHhen, eFremdenlegion als einen Ausfluß des Kapitallömus und Mili ie Rg UE Ds an V ¡f seinerzeit von dem Kardinal von 1 5a il] li ben, DAYB Ce {Tan C r Parte j ih ni<G Ba \<mwr arz an. Der kann nicht viel \c )aden enn unser deu (Fs ist dringend erwünscht, daß die Haager e E auch einmal prak- E Deutschlands Auslandspolitik einer berec q Í

E :j ; : : €17 7 e F i z russische. Jch ric » Re- Y t: ) s Amtes ist. Jch bitte die tariómus. Aber wir wollen darum nicht zu Pharisäern wevden. Ein f Krc i : ads Rampolla im Namen Oester- gor, die elne Berstà vdiqung mit euti <lant ì will Wir F hes Mehl ist tatsächlich besser als das russische. Jch richte an die N tische Erfolge zeitigt. Gs ist auch bedauerlich, daß das Weltwechsel- | aber davon herauslassen, was nicht unseres A | Deutscher berichtet, im Dienste habe er bei der Fremden logion fein

g Q Ì E J F ; ins R ; ande Rat 187 W mit Frankrei testen n. Aber die | gierung die Bitte, die O i P e Bis. re<ht an dem S (Fnglands gescheitert ist. Es ist jedo<h | Herren, sich zu VeTge gen o aegen Los e lie vei Ats Mas Schimpfwort gehört, während Schimpfworte im deutschen Heere ; n rant vollten den Krieg. Jch wollte nur der Auf- | e zu gestalten, daß ihre Auslegung nicht zu un A N E, anzuerkennen, daß England sein Wechselreht immer mehr dem inter- | {läge geben, damit sehr stark Gefahr S E worden geläufig wären. Die französischen Blätter berichten erfreut E keinerlei Anteil gehabt hat. fassung entgegentreten als ob in E ankreich allaemein dec Wunsch |ff mar hat gemeint, daß die politische Freundschaft N E nationalen anpassen will. Zu den Vorarbeiten für die Haager E werden, Dora ge en di I Min g A e Me L ugerufen: As \ \ «4 ; 1 ( : d i ¿ R U 2D n EN ( I P A G ) c niemals ein so lcher Zustrom Pon Deutschen zu E Fremdenlegion Abg, Prinz zu S <Boönai<-(C arolath (nl): Jch k bedauere, ora dei T, N M Ung alt De rständiaen. Dir bdedroben do d lichen Verhältnissen unabh( ängig sel. Diese S R M R R g ferenz foll te die Negterung auch von _ den vielen Fachleuten welche sind. (2 ZUrUuf bei den S N s E pre C EGCG M G stattgefunden habe wie in der lebten Zeit. U DEL Hauplsache seßen daß die Ausführunge n des russischèn Ministers der Auswärtigen An- I , Weltmachtste Uung Frankreich S. Bismarck k at im Gegenteil U indem er das Verbot der Beleihung russischer A 1 Die Bi: heranziehen, die wir bei uns baben. Das Vertrauen zu unserer aus- Das wäre überflüssig. Das welß Va 2 Le d Tae L e Uo e sich die Legionsrefruten zusammen aus deutschen Arbeitern und Hand- | gelegenheiten Sason iow noch nicht vorliegen. “Au über die 2 Aeuße- | Unmer das Bestreben Jules Fertys unte rstübt, F Fran rel 1< das aròóße land war also fein Geld K auf 7 A A \elbsiverstäntli®: wärtigen Politik ist zwar im Auslande gewachsen, aber nich s, wie | als ih; S zum Pré E : Ren Tor 1 S L zerké e ) n un 8 bster Gern f F Kolonialreich zu f haffen. Ma ha ausgefü daß der fis Frankreih für fein Geld Konzesstonen verlang Sr 3 : »ünscht ist. Troß des 40 jährigen Friedens gelten wir pr aeceptor Europae mochle ih mic bt c ( werksgesellen, die in Deutschland vorher gehungert haben. Wenn | rungen des österreichischen Ministers des Aeußern sind wir nur auf tolomalreib zu sd I Aeg ur, Daß Der Tranzo}t|Me (s ist Frankreichs politische | €s dringend erwünsc is 9 i frate d dem Abg. Gothein überlassen. jeder e 4 Ò s Weiß- oder L i ähr Bauer und französische Kaufmann des Fi s bedürfe Diese das fann man ihm nicht verdenken. 8 jl Frankreichs po für den Friedensfeind. Auf den innigen Zusammenhang Fhnen ( (u. den Sozialdemokraten) und det C jeder deutsche Arbeiter satt zu _essen hâtte, so würde es mit einem Zeitungsnachrichten angewiesen. Aus Weiß- oder Blaubüchern erfährt Dauer und der [ranz au ècx riedens bedurfen. ie R A ai is i D | immer noch für den Frie tor mundi; Schlage anders werden. Wir Sozialdemokraten müssen dafür sorgen, | man im Grunde D 3 ichts Neues. Jch habe mi Rene Dad baben aber no< niemals einen Krieg verhindert. Auf der reen N A ReN Ler lon Vianbenbtufer, Bassegale zwischen innerer E land t dor Auffassu f daß n Mille des Buraf Vhre Leh ! D mite mel über die Grenzen des Mets G bio eite j ) p S 8 | D Ko nserenz wurde der Seedeklaration zugestimmt. rungszuwachs. ir mussen Schulen, Krk )aujer, LBa| e, Ausland ist der Auffassung, daß nicht der Wille des | denn Ihre Lehrtätigke G daß die deutschen Arbeiter satt zu essen haben; indem wir die Miß- das richtig war, was wir in diesem Sinne aus dem Munde des E, onserenz wurde der Seedellaralton zuge : C C R 2A N » worden. Das Auslan ' i i x » as icbbar ist. Der Be- handlungen der Soldaten bekämpfen, tragen wir au zur Besserung | früheren Reichskanzlers gehört haben. Ein deutshes Weißbuch würde | land aber r enttanden Schwierigkeiten. Ss würde mi freuen, wênn F S E 8 Aangle rfen s 2 tine E friedlichen Volkes, sondern der einer kleinen einflußreihen Minder- aue Rie N L Ui S eas bas ohten Jahres besonders die dieser Verhältnisse bei. Wir wollen Frieden mit dem französischen | jedenfalls große Enttäushungen hervorrufen. Graf Berchtold hat der | England seine Haltung ändern würde. Venn auc sei selbst unsere MaP an a) e abs die enormen Rüstungs- | beit entscheidend ist, Als Beweis führt man Zabern an, Generale | richt Ge China. S Marokko hervorgehoben. Alle drei Länder Volke. Das französische Volk seinerseits würde wegen des Luft- | Hoffnung Ausdru> gegeben, daß er si mit seinem optimistischen Pen Igr ben Union wird dringend N über als Geldgeber aufzutreten. litif L: -Matftéllün einzunehmen, | und andere unverantwortliche Stellen, wie der preußische Landtag, | von Mert E tE Ger Gre ¿n Guropas. Viel kann man da nicht sagen, gebildes der Nevancbe au keinen Krieg | führen, es hat einen ent- | Exposé über die auswärtige Lage nicht irre: um so besser für uns. | defklaration tisiziert wird. Es is eine irrio Auffassung i! n E ane Bit A das unfelige K Kaligeseß, so | machen unsere auswärtige Politik. Das ¿T gWeisellos nit dazu an, | Regen Rees B Novens icin will ih nit wiederholen. In Mexiko h S , [ t . Alis iy L D V « p >yp ( I C at \chiedenen Willen zum Frieden, und es hat diesen bei den Kammer- Gr hat von einer wesentlichen (Sntspannung ge)prochen, und der lande, daß mc an bet u? 18 der Schiedsgerichts frage feindlich gegenübersteht. i die wir wünschen Milliarde A Verfü in Wir müssen aber daran | getan, uns Sympathien zu verschaffen. So muß unsere Dänenpolitik | und die A E daß das Leben und Œigentum und Ie Inter wahlen bewiesen. Die französischen ‘Chouvinisten haben allerdings die } Staatssekretär des ZELGegen von ZA0oM hat ebenfalls davon ge- | Gerade wir haben Un jer ORa fes teresse daran. Jh móhte F M f Hi R Ppolitik Ine V ASA S Notwendigkeit, | unsere natürlichen Verbündeten im, Norden L Sten Ens Men Deutsdei goshüßt werden. Wir haben die Hoffnung, daß die d Ç 9 . na pro nde S Q Atoio In 21 tort 1459. 4 j r) ( ( . By L , Kriegsheße in Deutschland weidlih ausgenußt auf die bekannte Rede | prochen. Wir stehen ganz en ischieden auf dem Boden des Dreibundes, | Unsere Freunde im Auslande bitten, diese Bewegung zu unterstüßen, denken, daß die as e t ershwert es uns, als Geldgeber aegen- | Polenpolitik Rußland und das österreichische Run, f T d Ute Regierung in dieser Beziehung ihre Pflicht tut, In China des Kronprinzen. Sie haben auf die Gefahr eines Krieges hinge- | wir sind entschied ene Anhänger des T O ebibunbes. (Fg sind aber in den (Fortseßung in der Zweiten Beilage.) y E auf den e e Tala Der 2 Besiß guter ausländischer Werte Reichskanzler hat ja gezeigt, daß er unter Umständen ein Rückgra E s j ser kro } Attakereiter einmal 1 öst chischen Del men St laut ) die ; ° | ° N über dem Auslande aufzui : L e wiesen, die entstünde, wenn dieser kronprinzlihe Attatkereiter einma österreichischen Delegationen Stimmen lau geworden, daß die Zuge ]

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erung an Deutscblan? , Dies könne man aber nur in Rußland werden es sich zehnmal überlegen, ob

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