1914 / 114 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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nkftlich. (Anfragen: Handels ‘äge mit der Türkei und apan:; Etat des Reichstags und (Xtats.)

Preußischer Landtag-

Haus der Abgeordneten

0. ung vom 14. Mai 1914, Vormittags 11 Uhr. (Berild on Wolffs Telegraphis<em Bureau

7 . Unn Sor (SZiflaning t Soy 2108er n Fgrfsot1n0 leber den Beginn der Sißung, in der zunächst in Fortseßung r zweiten Beratung des Entwurfs des Staatshaus

haltsetats für 1914 über einige no<h ausstehende Titel

richiedener Spezialetats verhandelt wird, ist in der gestrigen Nummer d. Bl. berichtet worden. m Etat des Finanzministeriums sind 2562 000 M für Zuwendungen an penstionierte Beamte, die zum oder vor m 1. April 1908 in den Ruhestand verseßt worden sind, ie an Witwen und Waisen dieser Beamten und der vor 1

unkte verstorbenen aftiven Beamten (sogenannter (ltpensionärfonds) ausgeworfen. Die Budgetkommission eantragt unveränderte Bewilligung.

Die Abgg. Aronsohn (forts{<hr. Volksp.) und Genossen

Vveantragen, die Negterung zu ersuchen, baldigst na< dem Vorgange anderer | Bundesstaaten einen Gesetzentwurf vorzulegen, durh den die Ruhe aehälter der vor dem 1. April 1908 in den Ruhestand verseßten Staattbeamten und Lehrer und die Witwen- und Walsengelder inter besonderer Berücksichtigung der geringeren Pensionen erhöht werden. Die Abgqag. von Goßler antragen, die Negterung zu ersuchen, eine geseßlihe Regelung der Be ge der Altpensionäre und threr Hinterbliebenen tn Preußen in ver Weise vorzunehmen, daß den Al'pensionären ohne besonderen Antrag eine Pensionszulage gewährt wird, die nah Prozentsäßen des Unterschieds zwischen der alten und der nah dem neuen Penfions- gese zu bere<nenden Penston festgesegt wird.

(kons.) und Genossen be-

Nachdem Aba. von Goßler seinen Antrag, wie berichtet,

begründet hat, ertlärt der 1,

Finanzminister Dr. Len e:

Meine Herren! Die Frage der geseßlichen Regelung einer Er- »hung Bezüge der Altpensionäre ist ja in diesem hohen Hause

chon wiederholt ‘behandelt worden. Im vorigen Jahre hat das hohe aus den Beschluß gefaßt, die Königliche Staatsregierung zu en

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ßentwurf zur Erhöhung der Bezuge der Ult

ensionâare einzubringen. Zie fönnen fh denken, daß auf Grund es Beschlusses die Königliche Staatsregierung nohmals in eine eingehende Prüfung der ganzen Frage eingetreten ist, und i< kann

versichern, daß auch die Königliche Staatsregierung von dem

llerbesten Willen beseelt gewesen ist, zu einem Ergebnis zu kommen, welches den Altpensionären günstig sein würde. Aber die sorgfältige Prüfung bat dann doch ergeben, daß die Staatsregierung ih außer

sieht, den verlangten Geseßentwur] einzubringen. (Port, hort!)

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