1914 / 116 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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: nile : ¡ A ¿ M R R A N 25 R Poao L ders aufgefaßt Die Kommission hat allen Bureaubeamten beim Reichs Abg. Werne r - Hersfeld (wi irts. Vgg.) hofft, daß im nächsten / nahm nicht an, daß dies irgendwo im Lande anders ausfgefaß

postamt die Stellenzulage von 300 4 zu bewilligen und diese Jahre. diese Bizedirektorenste llen in D efiorflellewr umgewandelt wer- | fönnte. and. Di { L ç . 4 1 p § 1 ? y J s - a G A ner Too V E ¿6 o ; ee Ie L á E E R s im Gegensaß zum Etatsentwurf für pensionsfähig zu erklären E Weiter wünscht ex Aufrückungsmöglichkeiten für gehobene Unter Der Herr Vorredner hat dann die Gelegenheit auch wieder He- stets ju, einer starfen E E N isums gefuhrt. Wenn wir | sich, daß sie nicht genügend entschädigt werden für den Aufwand, der | Ausgabe sei, die nur zu dem ganz bestimmten 2weck j Nüflade bea! X de Betriebsver ) 1 A j L ine L ie Zuckerkonventio 1zulegen. Üeber diz C N See CNUNTEBEI aut wird diese Herab- | thnen bei der Einziehung der Zölle und Steuern für das Reich er- rbob ) Me s Su ROCRt ROUE a M Ee E E Os 100 Sto Bei’ der Betriebsver waltung sollen 1 Das Haus beschließt nach vin Antrage der Kommission nut, um eine Lanze gegen die Zue tonpenlion ets Leg ‘Der Die {eßung an erster Stelle zu stehen hc j at6sekretär Gat bag wädst. Die Ertfbébicu E iben A uer S R Wehnbe werden solle, und daß verhindert werde, daß ein Teil dieses tellen für Vized irefktoren bei den Aemtern erster Klasse ind nimmt die beid Resolutionen an. Zuckerkonvention und die verschiedenen Nachtragsverträge dazu Ust hier konnen wir 1 ihm bestätigen, ni am Nück E der zu den Leist ingen M E nie 6 E [0 b G Jar enen! E altnis Behrbeitrages über den eigentlihen Zweck hinaus zu fortlaufenden 240 eingeseßt werden, wogegen die Ziffer der Post und Tele Und niml 4 eIDEN Eo onen s l H im Reichstag ausführli gesprochen worden. (Sehr richtig! links.) Produftion, sondern er gi e R O m Cgang de Matorio tft La t "ün Ge bon s E n, A E Zwecken verwendet werde. L SGRA R i s T ) R e C p È E 5 Eee 7 L z Í L Z s Nh Be S n ian t r é E L Dei c) geregelt werden. erade Z Ao ‘et á »R A) 24

grapheninspektore en von 733 auf 683 vermindert werden | soll. R E cis E p a n ne rücfständigen s D Cort: Ih möhte die alten Debatten hier niht gern wieder aufleben lassen. c T E Wenn man mir gewissermaßen vorwirft, diese die vier süddeutschen Si taaten haben einen dementsprechenden Antrag Staatssfekret är des Reich 51a azamts Kühn

Ferner beantragt die Kommission die Annahme folgender | y e di ürde die Zeit. die dem Reichstage ije gemessen ist Lange ebatte entre}et zu haben, so mußten anderseits die Schmerzen | beim Bundesrat gestellt. Dieser ist bis jeßt niht einmal verhandelt e Herren! Der Antrag des Herrn Abg. Grafen Westary R e f lutionen j | dauernden Ausgaben werden ohne Debatte bewil ligt. Vielleicht würde die Zeit, die dem Reichstage jeßt noch zugemessen ist, der Zuckerindustrie hier doch auch einmal zum A1 F 0 / jer mcht einma! verhandell i 9 perrn Abg. Grafen Westar} ; A

f ; E Í ti Ï : Î 7 E A4uédrud tommen. -Der worden. dedt ic l R 2 Oba G Ei : ;

Ï 3 a UB) z STeEIMe ck end Sehr wahr! Unts. Also Iba. Wurm foll dafür sorgen daß in Mut D T cuTy R e E deckt sich materiell wohl mit dem Ant rag, den er vereits )DTIOCZ 1) den Reichskanzler erneut zu ersuchen, in den einzelnen Ber- Es folgt pi Etat der allgemeinen Fi nangver Es ausreichen, sie zu beendigen. (Sehr PONE lin) a (lse dh S R N EINE Torgen, daß in Nußland das Kartell fällt, dann Staatssekretär des Reichs\chaßamts K ü h n: Rue und zwar in der Sihu : d E kid: IOETEe d waltungen, insbesonder » Bei A Neicbs arte der MNeichspost- und waltun a. Die Dazu vorliegende Resolution der Deut} hton- nur einige ganz furze Worte über die Konvention! Sie verdankt ihreir 5 h gr 4 f le E Den ES P Le durchführen èrden. E Ï N s 2 BE Dunio M Uy T: SaHTe, UND ZIDAT IN DEeT iBung vom 26. Si 1913, hier gestellt hat.

S d d aa fee: aae tio E R S A : g E - E A0. M 0 M (forlichr. Noltsp.) verwab Y aeaen die R Meine Herren! Der Herr Vorredne ibtia die i ( Fyorr Nhnao raf Westagr atte damals beantr E Telegraphenverwaltung nd der Betriebsverwaltung der MNeichs- | servativen, betreffend die zollpflichtige Behandlung von Gerste, Abschluß nicht dem Eintreten einzelner Vertreter der Negieruñg, \on- _MB ba e Is E Le SAOLTSP) DErIAYI gegen Die gr] Eo; eine Verren. Ver Verr Vorredner hat richtig dic lerT1g;- Derr Abgeordnete Graf ejstarp hatte damals beantragt, den

ejjenbabhnen Id) Camen 1 nge l eEnaus [C ch Ü \ E wird erst 1 nach Der Erledig UNQG ü Des Reichs aush altset ats bératen Dern fie war eine Notwendigkeit nach außen UnD nach innen —, na f. E Ul q. Kreth E if. : A ie wir bed ern fehr Cf 8 “fa etten 27 Ç elegt, mt Denen wir vet DEI (Srhbel UNQq UnLP Be [I 9 de altung G L ist de r je ebige D 69 Des Geset D U fallen MIeC folgt: ände f: s E ba E S der Zolle zu Tampfen haben. Bei der verfassungsmäßigen Zu „Wenn die Einnahme aus dem Wehrbeitrag den Betrag vo1 ç ( l

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nosl R D; r t wangslage befand. Die Herabsebung der 2 Gia atio c 7 [+ 1D, Zung der Zuckersteuer hat allerdings Abg. N eu Ä ¿Aonteie Mortitohona MiiibaQftato ollaain M F; i : : ; ; ; teuer hat allerdingé Abg. Neuhaus (Zentr.): Verschiedene Bundesstaaten beklagen | Ausdru bringen, daß der Wehrbeitrag eine A ausnahmsweise

L L Ato}7 dis D ‘TUNG - 1

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tr ciaiticht E E E i A üs werden. Die Kommission beantragt, den Etat unverändert zU | gußen wegen des bekannten Standpunktes, den England damals ein- M} mäßigung der Zuersteuer bisher nicht eingetreten ist. Dem patrio Handwe E korvoeacbetiben E ¡nébesofbere N s (L n Vubre 1911 {t über bie Buderrüben- ( nahm, das uñfer Hauptabnehmer ist, und nach innen, weil hier die e fd G lastete, haben wir voriges Jahr | e E u ondern nu E A S in der Pof nd Telegraphenverwaltung, in den Fällen, BUE aue od nid Ste Katastrophe rit hen a Zustände geradezu unerträglich geworden waren. (Sehr richtig! links.) ; E t s stande! M Aa ‘rOfee Oa E N, R L E ais j O N FIIOITENT, Das ist dic E LEDN h i alies D C T citra 5 nah näherer ' é der Arbeiter- und Handwerkerdien|t oe E idt e: Tier 4 er Neichs\Gabsekretär E ula Der Herr Vorredner hat mit Necht erwähnt, daß er vom ey Der Abg. P o S ut C S A E Se ¿SDLYE, chDLL haben zu DIejen R l G Institut der Neiché A Des reichShaushalts geseBßes berecitz uit (L Fen ITatter ffen bervorgegangene Argen er Pine Ausführung n in der Budgetkommission beweisen, diesem Um- E 2uderkartell hier im Augenblick nicht \sprehen wolle. Ich Iehrsteuer und quf die Wermögenssteuer. Wir GABeA ie E A tontrollbeamten nötig und wir glauben, mi m bisher gute C Der Wortlaut des jeßigen Antrags ist ein anderer; der Effekt wür den aus anderen ärterverhältnissen hervorgegangenen Unterbe- | fande ( : dent Mühlenumsaß- und Koti E E A A 0 macht zu haben. Wenn der Herr Vorredner cinen Aus- | aber derselbe sein. Es würde für A auf den Wehrbeitrag angewiesen?!

amten zur hat, AusgleicchSz1 zum Gehalt zu gewähren, A E D Die ‘lbe K ctastroph S Sre Cr e D L L glaube, r hat gu? Dana getan. (Heiterkei! UnP Zustimmung.) Vera? 7 t d e mi D avi Arie a Inge l et SEYEN die hier : “{ - K o aub N A Cm militäriscben gaben des Reichs nur eine Su1 e, E L De e r\tatter Abg. Ded He (L A (n[.) macht darauf auf sind L Ij R erfroren. Die Ausf ührungen des Staatssekretärs | an den ungi ünstigen Berhaltnissen, Ét AMNnais ivi Me QUSETINOU E Dedungz unschwer zu erreichen sein. Der Ab j Min Ba b En die Ten fei Vi j O uu f e O e A Fus E u j H 000 Millione Mae de Vi Ce A: oe ip j bei n geru Erbitte- | bestanden, trug das Kartell einen fehr &Seblidæn Teil der Schuld, was ir ¿entral den Vorwurf erhoben, daß e ta Aufl Bie : P Ie B E Don Dem mir leid tut, dat er 1! R k i 4 A l “ar, zur Verfügung stehen. Der Ueberschuß ind, T Vie Konsequenzen dieses. 4 e luf ses mußten auch bei anderen rung hervorgerufen. Der E von nu1 9 M für den Dentner, Zuer auch in weiten Kreisen der S ias selbst anerkannt wurde. Au Kontingents dazu E utt | tte die Preise über den dadur erlittenen | E E gel el ift, und der mir bishe : nic E 4 } O NNGRE a ing an diejenigen zu berwenden lein, Bebörden béi den entlPprecmenDen Cal t en gezogen erden. Lt fo niedrig, daß ent ch die kleinen 251 zudte rfabrifen dabei mcht be- der anderen SGeite fonnte man doch auch nicht rubig mitansehen, wi Vet h A ra (U L/C “Dg. XVUIN ya ablen für î C B , [E l Cme l dieje Beamten etne S Beil ag geza 1DEN. ay dies der Qiunn des fruhere!

t N l C sToProtär hes Roe Q r i teh innen. Wie mc f 1 enorn )roduttionssteigerungen i K A L Zt ahre Of T R S wirtiame GSontrolle ausiben COo Fot U N r ea R GLSEAN R L E S E Staatssekretär des Re Save K: r aut F 4 R N ¿f Le lnal n E L E R E eat aha “fann wi Det die Zukersteuer sih zum großen E in den Prämien, die für di É L Grete ber Anb Jahren angeführt, die nicht richti otrtame Sontrolle ausuben (Heiterkeit), daß sie also tatsadli ags war, geht aus der Begründung näher hervor. Graf N ) a ¿ A BEI Ee l Cn l ren a c 1D-ET c l f i: V. LE P ) A LTT Der Bundesrat hat der Umwandlung der nichtpen fionêfähigen Neichsschabsekretär, ist unbegreiflich. Unser Zuererport nah Amer rifa | Zuckerausfuhr gegeben wurden, wiede E Zulage für die Burec N des Neichspostamts in pensionsfähige | ist so gut wie verschwunden. Kuba ist, troß der entgegengeseß ei Mei- | ungesunder Zustand nicht nur für die Finanzer

nung, die der Schal sekretär vertreten hat, einer der größten Kon- | Allgemeinheit, daß er abgeschafft werden mußte und S inzwisd

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ammenseßung des MNeichs können wir nicht direft, sonder ir 1000 Millionen Mark überschreitet, is der Wehrbei a al tr Ki l

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erfsa! „Da ß die Beschlusse der « intiumm1g ge\aßil worden haben bei den deut]chen rübe1 ibauenden Landwirte

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A , ; L äten Welenthd Mebriner aler | ber Awfaabe deredf werben Mo hon So Ra E L N Fb Samals aus: e Das war eim 0 meinte. Jn einem Jahre der Kartoffelmißernte haben wir etwas | Dar bio tirte: V e a E E O E E O R P N R E I A ; ondern auch für di höhere Preise erhalten. Das Kontingent hat es den Landwirten er : Ne Onrgens gutem Œlnvernehmen mit den Landesbehörde! „Iun (t uns bom Veichóschaßsekretär nachgewiesen worden B ' y a ' 0 I(IENT L x Hi L L z - A S 6 s C1 ï , C B C 5 S L ¿ é ; | richten. Die Vorwürfe des Abg. Wurm gege chehen wlrd, dafur burgt schon der Umstand, daß für die Stelle bet den laufenden Ausgaben bis zum Jahre 1917 ein Ausfall “e Ny L Í kurrenten des deutschen Zuckers geworden. Alles das hat man beim c Lc ; ( Dat JLRMAELe Ubgq. Wurm hat gemeint wir bätte der Meichsaufsicht besonders tüchtige und ftyolle Ho A »on etwa 200 Millionen Zrark entstehen würde. Deshalb \ch{länt brige YBureaubeamten der obersten Meichsbehorde die Konle eee C S B O L i; “e i auch abgeschaf 01D are Felb yenn damals die Konvention nicht r A E e zut gemernt, tr El * T v U nd Tativouc eamte ausge y E (tonen cat cnttehen wurde. Veshalb 1chlag! E bs E d s , \ Abschluß der Brüssel O nicht beachtet. Hätten wir | WQG ( geschafft worden wäre, felbst wenn damals A ? en U das deutsche Volk sich möglichst betrinke. Die Ver vählt zu werden pflegen quenzen gezogen werden. velfall. die Konvention nicht E lossen, sondern den Kampf gefuhrt, dann zustande kam. teuerung des VBra1 intw eins hat doch die Folge gehabt" daß der Trink R N G 0 N Ni1zepraäsiden batten wir 1hn htegre ich bestanden. Ich wun| \che dem ees ne Mir haben aber bet Abschluß der Konvention auch das Lic genfst Ll Ver num erhe blih zuruclgegangen t. Ver Ubg. Wurm hc ) A ; I M ETTN p Lu : n if, ; | e L GCEPTLCTLDE U o Crans In SFotno I too. abor Dio In Ar ip R b A E 2 i j) a weit v R K entrale bätte T F ; Talb 1nch daun veiter di inaemein mo L V A j t »or, daß der rbeitrc Fir Det IiSFAT Sôr Lahrvo 1012 18 1917 dritten Letunga Lehen. ; recht viel E rrolge n jenem «mte; aber D ZDUCerindusti Interesse der P P selber im Auge achabt. Unsere Zuckerindustrie rale atte dic | { STLCT: DUCE UNgel N 1M HCEDTDETI [ur Den UUuUSTall der chFaHre 1913 bis 1917 Abg. Antridck (Soz.): ‘Als ib im vortgen abre zahlreiche ihm keine Lorbeeren. Der Erfolg der Konvention ut, Daß f [l Q

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Zulage zugestimmt (Bravo!) und stimmt auch de! 1, daß bei den

teresse daran haben, daß er statt Lik die Bundesstaaten für die Tätigkeit, die sie | as Neich ausüben verwendet werden soll. Jrgendeine andere 4 für diesen Aus- ion in Braunschweig zur Sprache | eine einzige neue Fabrik mehr entstanden i}; ein Beweis, l entshädigt werden sollen. 6 tehen da, nanniaade CaLeTOR fall ist nicht vorgesehen.

wird, wenn sie bestehen soll, noch auf lange hinaus auf den englische: Wasser trinkt. Dazu braud “er nur eines Ms Un aber böse Zeiten sin! Markt angewiesen Gn Den englischen Markt mußten wir ihr zu e1 j zentrale ha D ateuren Nabatt geben und O i j ; LeL E O ; E. Na E hen; es heißt im wir | halten suchen, und wir haben ihn ihr bis heute erhalten. Noch gegen E O C Me O ika selbst aufzusuch i etnander gegenuber, und es der Umstand insbesondere in Rücksicht «Daß der xBehrbeltrag 200 PVeillione Mar mehr erbringen vi ‘ein a 5 Uer | wärtig gehen einige 70. % der ganzen Ausfuhr nah England hinüber. E O R O E nur einmal ui f p P ( Gegenüber den vielen Fragen, E der Herr Vorredner an mih die Brennerei zu sanieren“- Wenn. ti 2enttale

Die til a ; M C ç Ç1 hat uns m1 c im Hauptpostamtk wærden von den Vorgeseßten \o | ¿l 1 r, (&ngland hat 1 N E T L A L ANS E | P izelnen Beamten ie Arbeiten drangsaliert, daß der Vberpc "tdireftor {chon länast hätte reiten feinen D1 rohungen eds laßt, Nußland mit auft rordentliche 1 ond l Gdridlet hat, 1 nochte ih nur die eine Wb an ihn itell En: AVIC Aar Cl LTELD( Ule, l VULrDE e es in großeren ÜUmfange tut “unt ie Abtei H O l g L 1e G

7 Wi s - 6 É G T à Ci A B \' E, 5 P T A4 ITCUTE DCIIET G THELCOI. e VBoerfau 1 C i 3 h D LAND nos Briefträger haben eine Dienstzeit Don P ‘big 1614 bevorzugung in die Konvention aufzunehmen; dasselbe Eralánd fun digt | Nnch die Moglichkeit des Fortbestehens un x Zuckerindustrie gedacht, : E S E L F hdDet alle Den l

e ck k j L E E R A i A T A 5 H A ckY 2 Í L e N : ( 4 N 5 10 Auer DIE 1 erte uten wir Herr 11 ron chor DUT Î 3den ntreten an 4 den WIr [lerdinas x * Mya Stunden. Dabei kann von einer väterlihen Erziehung der Kinder | 1eß! die Konvention ! England hat eine eigene Rübenzuckerfabrik er- | wenn ihr nicht die Ausfuhr nach England uhdten geblieben wäre? E Aa I C E A L é 5 Den MUBreN E L s y n wurden Wir. auerdings, aud g nicht die ede fe in; ‘Die Dien und Arbeitsräume für die Brief- richtet; in ] 91e A N As var Liv, ILUS VPEL Ug. ZBUTmM Uber die CpPIritus -TLLaArt es N, daß es lange gedauert hat, bis die Arbeit \o ( [T DeI O lage teaeclung mh! einverstanden sein könne

a A in der bracht he gte ich die

zu holen till

ß wenigste ns die ärgsten Uebelstände } zud rfab rikation nichts A l briken angebroc U 111

besei tigt werden wurd Jas ift leider nicht geschehen. ¿De namen tlich Fleinen Fa postdirektor 1n Bra +weia scheint dem Autosport mehr zu h (di e vollen den M tand r ette el als für das Wohl der Mett terbeamten zu jorgen. ie eamte! die Tleinen Produzenten s) 01

cikaniert un wie der der tleinen Brenner u!

hier ist es hen, den auch der Herr Vorredner erwähnt hat, daß es 1a gar onnte, als bisher 1mmer berechnet war. Das scheint uns doch ei UatlonSsal l mzumandein. un n1cD iOalid , gena1 festzustellen, î s

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Y men, deren M N

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(Fngland zahlt der Nübenzucker keine Inlandsteuer. Boa) R A ares träger 1m Ha A MOE, nt sind zu klein und gerädé gesundheits ube nzukerindustrie fügt sich resignierb in 1hr Schicksal, Ire DOg S O e E / E A | , | vel debichen U, tale vin un Bosen onhen E otner No Der § 66a der fassung wi rde dahin führen, daß B {chadlich. Wit Privatbetrieh irde so etwas dulden. Die arztliche ( Ztieffind der N hSregterung gen orden. Auch der Meilchstag ha D | : Abg. Wurm (0z.): Gs abi nur em Mittel, um den Jorl- G E Ce Se O E U j C4 r K 1g [uHrten O uen Halte die aesekachend f D e Rad i al : E S Beträge bis zu 20 onen Mark den Besik A Kontrolle dieses f N wumes wird durch die vorherige Anmeld1 ung der ihrer nicht angenommen. Wenn sich die Kubenbauern noch aufrecht | fallenden Auslandsmarkt auszugleichen. Vas t die Starkung des "m E E E S EERSTeT U SXergung ge C L L E A O I 0s Inf \pekti on illufo rif Ich a Li Nuch auf dem Bahnvostamt 2 fin d die halten R verdanken ne es bloß _1Hhrer eigenen Jntelligenz, n DCEY Konjums Im nlande. 2/azu ut aber DI [ufhebu1 1g der Zuctersteuer d. Ls v s *cenderx We)eBentmu nutmaß O 6 m Tonnen Diensträume viel zu klein, d e Ausstattung unzureichend, ebenso die Unterstußung der ge |eBge D enden ¿Fattoren. hir hnd gegen ußland note! 1dig. De IDUDD dann ein Na rungs mit ttel Werden. V1 E | Me Baschgelegenheit. Di terbeamten bekommen die Handtücher, die | und gegen Kuba gänzlich ins Hintertreffen geraten, obwohl alle D nicht verge en, daß der Weltmarkt nicht ewig einem einzigen E I I S S R S B A O N V S A E S daß der Reichstag im nächsten E höheren Beo amten vorber benußt haben. T beit ift Der Dienft *azuderindustri en erst von der deutschen gele rnt haben. Was soll nun nde vorbeha ? e bt, YUAr mu!sen (Sngland dankbar sein, DAR eg s F N Ei 4 L L e A 11 IS 1 Ine 2) DIQunAa h babe von ¿E G Bde aube dio BARD L det WBehbrbeitraa 1000 Millionen Mark erreidt Nach dem fer Unterbeamten ein sehr langer. Die Folgen sind häufige Er werden? Der Kampf, den man d mals per neiden wollte, der Tomml ins von dem rämiensÿstem befreit hat, das nur n Konjum ver- E 1 c R S O EE Me 08 : einen großen F rozent 3 O s N O A O E eg omni Eh E t s CLTEIQI, Aach de! Franfungen. Die Oberbeamten f\tehen diesen Erkrankungen vollig nun doch; er ist nur aufgeschoben. Die russishe Konkurrenz i} uns | + rie. Ver Abg. P aasche hat sich seinerzeit getan uscht, als Ee Landwirtcho O Vergout werden. le Mad C e L A teilnahmlos gegenüber. Ein Vorgeseßter sagte menschenfreundlich besonders deshalb fo ge fährlich geworden, weil man dort gleihmaßB1 Di FUNIIIGE uer sei ein Schreckgespenst. D O R ads E M, em f e ckros einer guten | rat uusgehen kann. Da aber die Höhe der Entschädigung zu eine: jagte D Krank können Sie sein, so viel wollen, wenn nur der D ienst | durch M altungs- und geseßliche Maßn ahmen auch besonders die | nicht ko1 ikurrenzfähig war, lag an der spanischen Wirtschaft. Die e r0- / E wirtast wentger Geld als jon], Eine Schad Teil dur die Reichôverfasfüna oder einzelne Stoueraëfehè foftaoToa würde aber die Zurückzahlung frühestens eintreten, wenn det Wehr-

wir uns nicht anschließen.“ lich an etner anderen Stelle:

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Winter damit befaßt wird „Wir beantragen, daß die Nückerstattung {on erfolgt, wenn

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) Ner (Hra! Teste 1D j ird. Die Filzi d ero tate iate si ¿. B. | kleinen Landwirte in den Stand geseßt hat, sih dem Nübenbau zu | duktio! Nba 5 Zuckerrohrs sind viel geringer durch die Kleiceinfuhr unsere Mühlen. Die Ver- | 4 4 A H B A E Das K Ge E 10 :

verrichtet wird. L le ¿Filzig feit DEY Sieb ireftton zeigte 1ch Fe C1 LeIen “Uni 101 T e _HE land geleB Ul, [u us e ; C H a 0 L l s 0) e fl L es D h ger. . Cl cl L D altunc N : e eine abers Ronirolle cuaditbe ift, mit einer anderweiten Negelunag der Materie au Oa ertrag, Joweit die S häbßungen jeßt vorliegen, micht 1000, jondern î C) 4 7 J hpamto » » - ck D Er 9 E Ddaagae nND n 1EMWM Den: ( 1H N uCcie 118 Ie ckDPENL uk P S N R A )S 4 L Cr Lu LNMCQETIUDLL, Duft o wt 4 (L l c c CRL A j 5 2 7

darin, daß sie auf ein Ünterstüßungsgesuch eine es eine lange widmen. Unsere Waffen dagegen sind stumpf geworden; man hak uns Zucke er wirkt auch der Einfluß des Zukerkartells. E O Jaber heute ift es \{limmer als bisher. 1919 C E S O ) - ( 1200 Millionen Mark einbringen würde.“

Unt tersuchung veranstaltete und den ( Í ck

D wurden 16 Millionen Derung bon WeleRen verbunden, und zu diesem Iwecke muß auch der warum er sich einen Bivilanzug und i i: e Ï i den Sch! geschoben werden. Es muß dafür gesorgt werden,

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h ( A i ; i 3 barten ¡rüber zur Mede stellte, | nah den Prämien auch das Kartell genommen. Die Ermäßigung | wie bei Spirituszentrale, die Aus hrer die ine b 216 es Dußend Hemden auf | unserer Jalandsverbrauchsabgabe für Zucker is \chon dreimal auf- | eigenen Interesse sucht sie mit allen Mitteln

1

weitere Frage, wie es mit der Entschädigung für die

eführt. Die Denaturierung | Reichstag gehört werden, ehe wir unsere Maßnahmen treffen können. | .,, T Antrag des Herrn Abg. Grafen Westarp is damals vom

einmal gekauft hätte, Für die A Beamten dagegen werden die / daß die deutsche | heben. Auch bei dem Verkauf von denaturiertem S Spiritus ! [ahren muß perbeljerk werden. Die reichstag abgelehnt, der von ihm richtig interpretierte Kommissions- Gelder geradezu zum Fenster hinausgeworfen. Der Oberpostdirektor | Zuckerindustrie gegenüber dem Auslande konkurrenz fähi ig gemacht vird. | einen unerhörten S ausüben. Auch die Kar (rtoffelproduzenk e | Lon a Bruns por bejchluß angenommen worden. - Die ganze Finanzierung der Wehr- G Braunsc E E in “e Welt mit ues Mo E Staatssekretär des Reichsschaßamts Kühn : L T E ULOE lane bie dd, Boer digers rin y nad Nußland | “6s s ist Tee Ne VABA daß nach unserem neuen Entwurfe nicht mehr im. einzelnen für diese vorlage beruht also darauf, daß eventuell bis zu 1200 Millionen Mark Stenerzabler. Als ib um Voten S abre f E Sradt 2 Meine Herren! Ich war aufs äußerste überrascht, von dem Herrn | Produktion ein. An alledem ist unsere gesamte Steuergeseßgebung ete O, UNO A [4 S s fl hle ne Mee n A oder jene Zteuer bestimmte Gntschädigungen gezahlt werden, sondern T aa A A E DEoR: 1 Winten, Von E Finan- brachte e, erklärte das verlogenste Blatt Braunschweigs meine Behaup Norredner hier unter mehrfachen lebhaften Apostrophierungen ge- \chuld. A M Rega Lb aalobat T S S tar bFretér mtf ten Vin daß wir nah festen und möglich{#t einheitlißen Richtlinien hierfür FEOEN G PIeLeT r damals in Nebereinstimmung mit den verbündeten tung für unwahr und stellte eine Nichtigstellung in Aussicht. Diese ist | wissermaßen als der Crzfeind der deutschen Zukerindustrie hingestellt Abg. K o ch (forts{r. Volksp.): Uns kann jeßt nur geholfen wer- "iren, daß durch eine so lche Umsaßsteue1 die D Rühle n Diedor TeBens gesucht haben. Die Klagen bezüglich der ungenügenden Entschädigung e E, 4 A a worden ijt, Fnnen wir jeßt ein Jahr : |Paler nit abgehen, fondern wir müssen es dabei bewenden lassen.

J vat 34 2ER A O A ú Norhal tio E a 6 ' x de venn - DI nnf 4 ( é be 7eekt wird r Ra A0 i A Aa ç R G o R : ir die 1 Vetnf l f / ] bisher nicht erfolgt. Weir ift erzählt MWOTDEen, dat ich die Berhaltm||e zu werden Meine amtliche Tätigkeit hat mi vor längeren Fahren DEN, wenn dite Konsumsteuc1 von 14 auf 10 M herabge}eBt MILTD., ( L [ahtg gemacht wm S Vege! 1 der Geschäftslage Des HNautes will 1B [Ur Dié Vranntweinsteuererbhebung würden alto, loweit es uberhaupt M: , c: j R (tio » Mo (Aamho 1 Nor “nri C44 da n 5 e A ? Ble nch die Sache in der Praxis stellt, d E mochte 1ch eine de, und die ktleinen unt ber der Kle inn jedenfalls mcht aufreht erhalten werden. Die (Erträgni Mehrbei l i s ) ; L 14 lele T entalls mcckcht au C S j (Frtragnts des Wehrbeitrags nit vorliege! A wir Sozialdemokraten wollen ein qutes (Fin | | : | A E G E a ses te thres Amtes walten wie in Braunschweig, k ann gar fein gutes No Stetigkteit in die Zuckerfabrikation gekommen. Was wäre aus rhr ge mnd an der Spiße aller Länder. Eine bessere Bearbeitung de Uende g der Berwaltung det daß der Wehrbeitrag sicher eine Einnahme von 1200 Millionen ark aen 3 hon 1Tk Lust daran teilzune! »men und man drohte denen, die Inch nicht beteili ; U 96 Millionen Doppelzentnern auf 15 Millionen lage des Hauses und die Ermahnung des Präsidenten will ih von ein wollen durch Trocknung der Kartoffeln die Konkurrenz mit den aus werden. 2 ach dem Maßstab der erzeugten Branntweinmenge nl k ü E 29/0 CNINCÇ (1 t aa | hm T î

be 3 L C T 5 G ) "1 # A 10 Ly of o. it Fohr be dau A5 Mio Aucforindutrio Por hat s 11 T 1! nt ck 2 4 : Y , , n noch viel zu ToOg ae\childert habe; namentlich w vird übe die VBriesbe- ; ; U O Y 1 S G Ï it Jebr auerlich, daß die Zuckerindus\tlrie hier im UReTE E nN1CDL 1 (Sache Nl : he ven: h P M hsanac Nom T E E Ae Ct / c A L. tell Fl t. Man wirft uns L ur unsere RAHE das | Viel mi dieser Industrie in Berührung gebracht. Jch habe damals | \5 p rtreten ist, wie sie es wünschen muß urch das P ensystem E Fd aher eing E ih abe E Ne Ord lage dem | möglich it, ebenfalls Diesen ntwurfe 1hre Erledigung finden. | 7 P Ss | y S 1tellung geftla( (an Ir] S vor, daß wir T e A DaAL CrIre / | vUn) C Uß. A l( Iten Staats]ekretän ich eingereiht. Das yeuttge Verfahren gegen- (Lebhafte1 bestimmte Auskunft nicht geben, weil mir ja fes zahlen über das l V L x Mg d 7, ; h / End11tr} 5 Den » » 1TTPoN2 2 ori dto { Cy ' ; L n midi C No LV nvernehmen fordern, heute. Jch freue mih darum, wenn es der Industrie wohlergeht; cs mittlere! n wurden dur ‘ch die entstehende Konkurrenz zu (0 Be gericht L. | ochadigung de Müller entfremdet der Landwi1 risch at die besten Ubg. Dr. Haas- Baden (fortshr. Volksp.): Von dieser A5 Yeuf A fa in mi auf cke n der Unte mte Wo f ) / ; ; f B Eo R | \ G C E D A Yeußerung ber nicht auf Kosten der Unterbeamten. Wo so wenig humane Vorge erfüllt mich mit Bedauern, wenn ich sehe, daß sie eine ungünsti;e ] , in C A A L A8 RNU A A erode OHLAIGeN hat. Diesem Bedauern habe 1ch in mein2r A and Die Quer ais Gautdlans. Deut 4 E S A S i | 5 j E N Ss E l D / G A (Finvernehmen herrschen. Man sucht es künstlich her! rbeizuführen, aber T h c OTDen, Me (England die Zuckereinfuhr aus Deutschland verbote1 oTTel Tann nom bobere ( age erzielen, wie es ja auch chon bishe 111 wihUg, wie bezuglich der Branntweinsteuer. Jedenfalls ab-1 bringen werde, dies eine Behauptung ilt, für die ih feine, aber wirf- sioniert. m ihm Lei a en Abga ng zu geben, w1 E ein qroßer am Plate, Denn das vorangegangene o war überaus traurig ae IDDNer Bezug moglich}t b illigen“ Zuckers zu ermöglichen. Q nbauslachen icht in demselben Maße gestiegen sind D. An eine künil aelunde Zustan der bei der Behandlung der V rgütung für die C 4 Abs chiedskommers anstalt: Die Postunterbeamten h | Bir | hebung der Branntweinsteuer besteht, muß ( PHO einmal igt 00 Wr oer ger (Bent S eue. TeIB i O r E 5 U: PECLAI (Srzeugung von S L N L y A C s : y : ) t Guan! S UETEA 1 L Kal “Ls gen 0 d may tenstwechsel und der Versagung von U ersti [BUN S Ä d : Milli (Srwtderung au] Die Ausführungen der Vorredner Abstand nehmen; Cnt O rmittteln aufnehmen. Ver Hand( ollte es 1ch an Vergütung nicht bemessen werden. (Fs ift Reich sache, gegen die Ve!: adzuandern. Was 1/1 eulich.. Jch halte das für zulässig, gen. nahm dann der Kommers etnen U E aus. Um Doppelzentner herabgegangen, der Konsum war von 14 PVäilltonen | ¡ch bemerke nur, t im nächsten Jahre es doch dringend erf lich ie fonfervierte Kartoffel möglichst auf den Markt stimmung Front zu machen, die in den füt A (Einzelstaaten ent muß 1 aver den Antrag vetampfen. Er ift auch praktis gar E ; icht, { 4 5 1H

Branntweinsteuer gehalken werden \: beantwortet sich dadurch

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rh L D aute Ginvernehmen zwischen Borgescßten und Unterbeamten ören. | ein warmes Interesse für sie gewonnen und hege dieses Interesse noch | schossen die Zuckerfabriker n wie ‘Pil ze aus der C1 fl DE M Durch die Brüsseler Zucterkon vention ift wenigste1 eine gewisse reunde und Abnehmer. In der Kartoffelproduktion steht Deutsch kündigung wird man in Süddeutschland mit Genugtuung hören Uo Mer cinc Ea e Ce 1 Va: V FêvoNo h 9 N16 1 6 4 dpr T 445 T dto Cnnnontin 11 A mnen 2 "U E d i | l | é B) | | : bie Grfolg. Jm vorigen Jahre wurde der Postdirektor Kulemann pen (Ftatsrede v j 1912 Ausdruck gegeben, und Ur U DET N.0l | Hatte, ngland hat die Konvention nur getund1gt, um seinen elung t, die Erträge durch rationelle Zucht zu steigern, obwohl di wird die &orlage zu einer gerechteren Behandlung führen. Der un- | lich auch gar keine Gewähr übernehmen möchte. (Heiterkeit.) : | | ge ut LUUD (1U( (L LtLC LIVA VEINCOMEN MOMTE. LeITerle / en E wesen. Um nur wenige Zahlen zu nennen: in jenem Jahre war die Abg. von Meding (Welfe): Mit Rücksicht auf die Geschaft f O O O Tee N b e bestehendes (Veseß du D iT(

anderen Tage brachten die „Neuefst en N ichr ; worin auf 12 Millionen gesunken, und die Ausfuhr sogar von 11 Millionen | sein wird, an der der Erträge aus dem Wehrbeitrag zu e zu bringen. Wir wünschen nicht einen möglichst hohen, sondern einen | [tanden 1. as qute (Einvernehmen der Borgesebten ind Unterbeamten hervor- | quf 2,8 Millionen Doppelzentner. Jch habe damals der Hoffnung | wagen, ob denn nck ved {leunigst die Znlandéver! rauchSabgabe moglich}t gleihmaäßtgen Preis für die Kartoffel. Jch schließe mit dem 96 Ubg. Vr. Neumann-Hof (fort|hr. Bolksp.): Eine volle D E O thr. Bollsp.): Jch kann mich dem nur hoben. Sie versdaviegen naturlich, auf welche V D | C N D E N auf Zucker von 14 e 10 oder 8 Pfenniae bérabzuseken wäre. i; Bunsche, daß die Megierung die Zollgeseßgebung streng durchführt. friedigung wird auch durch dit Norlage Be Db IHSH E werbe ; 4 j L O jun Feilnabhme an dem Kommers gezwungen worden waren. Die Ausdruck gegeben, daß das S L einen gewissen Ausgle1ch n E bib eble Be On M elun an Wotan Geheitnex Oberreaierunasrat Dr. Tra | Po L Mi sondern nur durch die Einführung dez S eUeEn Nes lia : berpostdirektionen tun alles, um die Unterbeamten immer in \{ärf nur hiervon, nicht etwa von einer Schadloshaltung für alle magerea | der Vorservativen: des Zentrums und der Polen einge bte Meso lärung über die zolltechnishe Behandlung der ais dem Auslande ein gegen die leßtere fi i "N irt, so zeigt dc

sten Gegensaß zu ihren B amten zu bringen. er Staatssekret: Jahre habe ich a A für die Industrie schaffen könne, und | lution, „den Bundesrat zu ersuchen, die Verfügung vom 26. Juni 1913 gufuhrenden Klei »x weist darauf hin, daß im Jahre 1911 die Be daß die partikularistische Strömung am stärksten in ;

sollte sich meh1 um 01 stdirettionen kümmern. Die Schasfun, glücklicherweise konnte ih im Jahre 1913 in der Etatsrede konstatieren, betreffend Aenderung und Ergänzung der Zuckersteuerausführungs- mmungen umge}taltet worden sind, was als Kleie oder als Veehl z Itaaten ijt. Um fn immsten is (Elsaß-Lothringen dran, es muß Beamtenaussüssen würde schon vieles bessern. eVréident j 7 j bestimmungen, dahin zu ändern, daß die Menge des zur Bienenfütt zetchnen t. Vann seßt der Nedner die Arten des Denaturtierungs größten Vpfer bringen. Aber auch die Kleinstaaten, die keine etgene P aa \ che bittet Den edner, nicht Angriffe acgen Beamte zu 1 l ! } ollverwaltung baben fönnen u ne durch D :

z ; j n x A ung abgelassenen Zuckers von 9 Kilogramm für jedes Bienenstandvoll ersahrens und die Kontrollmaßregeln ausetnander. 5 N g hc onnte l ie durch Preußen wahrnehmen Hten, die fich hier nicht verteidigen Tonnen.) ie Oberpostdirel Fahr ; T

1912, wie ja auch Don Dem ‘Herrn Vorred ner zuge egeben wurde, in aus! 10) Kilogramm erbobt Werde UD( d) Tg (fortid L. L50lfSp. ): Wer Y [ll Der i m illerei n, R S Sr E alis N iber! u f 0, toren jolliten A mindestens um die Verhältnisse ihrer Unterbeamten | bezug auf die Produktion ein so glänzendes gewesen, wie wir es noh Direktor im Meichs\chaßa1 nt M euschel: Der Gegenstand ha! ist auf verkehrtes Zollsystem zurückzu E Gen | feilung ber Matrifularbeitithe naer M L i ummern. n h j nicht erlebt haben und wie es auch sonst nicht beobachtet worden ist. | die verbündeten Megierungen bereits beschäftigt. Bis zum 1. April Le OLE infuht Don Mete S n, fügen 0 ade dem klein ¡D ag r rnis aus dem B O, nabe Eur den Wehrbeitrag d( Staatssekretär des Reichsschaßamts Kühn: Staatssekretär des Reichspostamts Kraetke : Der Herr Vorredner geht darin vollkommen fehl, wenn er meint, ich | 191% foll eine Nachprüfung stattfin den hinsichtlich des L E R a er SOREE M S E O bas Verhältnis dop,tiat utt ibaPide ‘Leistungi Fähigkeit de Einzelstaci Vie Gen! Fh verzichte darauf, dem Herrn Abgeordneten ite Bas ungünstige Jahr 1911 mit dem qgünf stigen Jahre 1912 ver- [teuersret gelassenen BVêenge. (Fine Wledereinscchränkung DET Del ( R A: rüßen, d: DAB ß die | N gierung den Vlehzuchtende andmwiurten E E En U i DEN ACI ISTahIgteit der CIinzelitaa s i s A : i ( at gl QE A gunstigung wird nicht A at. (n|thweilen tonnie nicht weiten e MIDIENgTETTEN E will. G R 0s O alle die von ibm erwähnten Winkel und bis in die Badewanne glichen, um dieses in besonders hellem Lichte erscheinen zu lassen. Da- | gegangen 1 werden, weil eine Kon alle der Verwendung nic ht tunlich ift, _Abg. M olf u h r (Soz) q daß die Müller Auf Staatssekretär des bamts Küh1 Dg. WI B ( : (Glwas ganz anderes!) 3h beschränke mich bloß darauf, daß ich mein Bedauern | pon war gar nicht die Mede; ih habe die absoluten Zahlen des Jahres | eine amtliche Üeberwc Guittà unmöglich eintreten kann und ein geeignet E O der G1 nfuhrscheine verlangen. Die ‘übe rmächtige Konkurrenz Fh will nur ganz f worten, daß zurzeil e Anregun L O Ee N U 0 ius óspreche, daß der Herr Abgeordnete auf Zuträgereien, die | 1912 erwähnt, die so günstig sind, wie sie früher niemals bei uns auf- | Bergällungsmittel nicht zur Berfügung steht. U Ginzetregterxungen Cort Rd E DaIE EINEN EL E, SOIVE, DES TEMNUVEN: F aegen, anbeeweithn Begefsüng ¿dez len daß unit cine Muroqung arten Sie uns jagen müssen, was mit den zurückgestellten Summen ee an bier vor dein O sind ersucht worden, 1hre &rfahrungen heit Vei ichs\chaßamte mitzuteilen. Abg. K E N S R C Cs ; : zumal ja auch è N Vorredner angedeutete Möglichkeit, sie A A l wiejen nnd, Deami M S E a ; ; zuweisen waren. Die Prüfung wird spätestens bis zum April 1915 erfolgen, und 1e Abg. K reth (dfon}.): Es D ch darum, ob wir unjerem E E E O PATEN FOOLM Ange Nee Lg L persönlich herunterzuseßen bv V Ie Ubt, die b&i Nun hilft ja allerdings die große Produktion nichts, wenn die nach ihrem Ausfall wird möglicherwe fe das steuerfreie Quantum c1 M achbarn Rußland, DCeI unt wirtschaft ih »eDroht und auch politische auf eine andere Grundlage zu stellen, a es bisher geshah sid ehen verfolat wirb: liegt viel tiefer, sie geht dahin, Preise sehr niedrig sind. I habe darum die Bemerkung angeknüpft, | höht werden können. zl | dlichkeiten erweist, gegenüber die Augen zumachen und gegen das | wenn überhaupt, erst in Zukunft eröffnen kann. i | angen Ir Jpater m1 cejen zuruücgestellten Summen an? Ver- Klagen, die hier vor n Hause immer wieder über an daß 40 unausfömmlich niedrige Preise nicht zu klagen gewesen wäre; | Abg. Dr Pag] nl): Die Anregung, die Crtrâge der Hude! ese 6 Mebl E Sote N Ae e A C eE E Der Etat der Allgemeinc Finanzverwaltung wird mil with N | H e | | l 1 l S @ lige L L CITE L, C N( ollmatnahm eo! 7 7 1 DIE ntere De ¿S1 - ie x N S ea D A gebliche I chte Behandlung der Unterbeamten vorgebracht werden, | sie hielten sich immer auf einer allenfalls ausföommlichen Hohe, nam- Li N ju fassieten, M id Me vie A eit Shten Bewolbrt gud ten ‘und Viebh Sndler Mücksicht nimmt. O 1 A ae der Ergänzung bewilligt. Die Îbsriemitds über Die Reso : it S O für die aber jeder Beweis fehlt das Unterbeamtenpersonal 1n einen [ich zwischen 9 und 10 M für den Zentner. (Zuruse.) Tch habe dabei an die G p d 8 Pi iblifum gewöhnt hat E die für die Neichösftnanzen Staats\ef d Neichs\chatamts K ü Ï lution von 1 Veding wird in der dritten Lesung erfolgen. t U a Cu i E ca gewissèn Gegensaß zu’ den Beamten zu bringen. Darauf möchte ich besonders hervorgehoben: es ist nicht die Auskommlichkeit allein, 2s eine solche MNolle spielt, mit einem Male abzuschaffen. Jch habe von D A Hel retär des Reicht C apa mis § : (S6 folgt Die B eratunad c s Etats ge \ ek es. Zuruckzahlung eines Teiles des Wehrbeitrags, nun, dann vertolgt nur erwidern: das Postunterbeamtenpersonal besteht. aus so braven ist die Stetigkeit der Preise, die hierbei ins Gewicht fällt, und die ge- jeher dafür S npft, daf die Zuerindustrie nach Möglichkeit er O Ausführungen des errn Abg. Krekh hein c rrium i S E bestimmt, daß die Matril O LAE Und die ordent hr zjeßiger Antrag dieselben Zwecke, wie der aus dem Juni 1913, leichtert wird : man hat mi 1a etne Zeitlang den 5Zudcker pa ee a grunde zu liegen. Er hat gemeint, es wäre vom MNegierungsti\sch en Einnahm en im Rechnungsjahre 1914 sowie ein den Meine Herren, ich glaube, wir streiten bier ine Sade nannt. 2 le Verminderung Del D von 2 Pfennig für das Pfund fantwortet, bei der Regelung der ‘Frage solle es auf die Interessen Sollbetrag der Ueberweisungen übersteigender Ertrag Der ie wenig praktis h werden wirt (C ehr wahr! im : s

Leute en, die so 1hre Zchuldigkeit tun, daß alle diese Absichten Doch rade für den nit \pekulierenden Fabrikanten und den reellen Kauf- mißlingen werden. (Zurufe von den Sozialdemokraten.) mann von großem Werte ist. Eine plößliche Hausse kann den Pro- | ¡f nicht so bedeutend, daß wir davon cine Konsume ia erwarten es Handels Und derten! Landwirte, di den B Branntwei nsteuer, soweit sie nah der Rechnung d br ck y ; A El a3 “4 U e Ba Ba G n A ho pr ; of U 6 y dels Und derjenigen einzelnen Landwirte, die auf den Bezu | C Er Des rFah V Soitorfoii L Abg. Brühne (Soz): W F man die Unterbeamten fo ein duzenten nicht viel nüßen. Vielfach tritt sie ein, wenn der Zucker be- | könnten, j auch nur den Ausfall iber ausgliche; die (Erfahrungen r ¿uttermittel G \ A j Bedarf des Neiches üb etne igen, zur d fun g Der na g Gn atn h: A E * ¿ V b 8 Tos Mun : cLoec ‘ca 2 : E 4: : 4 ÑAa 4 L M, T & Korn ¿Futtermitte angemwiejen hnd, (I men. ) I C0 MEeICIcS 11D Ï Deckun na dann sollte man auch ihre be rechtigten Wünsche erfullen. Der Pet reits I fauft ist; das ift ja eine alte Erfahrung. (Zustimmung.) von 1911 sprechen durchaus dagegen. Die Deckung kann hochstens d / i R R i / : e leihegrundsäben lünftig auf den or? bentlichan Etat 31 b ner bringt Beschwerden der Beamten in Frankfurt am Main vor, Beweise für die Stetigkeit der Preise gerade im leßten Jahre Wehrbeitr 0 oder bei der Vermögenss\teuer gefunden werden, worübe1 It Die Mede gewesen. Es ist nur dargelegt, welche Schwierig S S A Ci ho L s al zu Uber gewesen, als ich vorhin sagte, der Wehrbeitrag werde nicht an 1200 namentli sei die Zabl der übt Ra Beamten viel zu groß. zun ( e | cie N 4 L 1912 E 1 P M aber heute nicht zu sprechen ist. Der Gesetzgebung soll man aber nmch! eiten einer allgemein befriedigenden L Fre s A gem :infcha tlichen S gene n des außerordentlichen 4 ion fee i 109 g G “ah s trag werde mau an: Le , q L mde E N men anfuhren, daß 1m Zahre 1915 der nmedrtg}te Prets O R IA, di Tb ao TF0 H Mtohon Naß 116 Le y : O E " »tats oder zur Tilauna der jenige n Anleihe Verme » 0) A LLLONCI eranrelMen. h mil 1m Augenbli die Summe m! Die Kommission hat die Zahl der Vizedirektorenstellen Pl ( A S R A DIC Schult für die jeßt wentg günstigen Zustande usd teben. Laß tehen, O E ilg MIS n 9 1 rwendecti werden, R N i ne S j - ce Ce C E Ee 1850 M Tur den D oppelzentner, der Hochitpreis 35,20 M betragen der Kolonialzucker überflügelt, davon 1st gar keine MRede. 1SorMarts : i ; j ; auf welche dre geltunDeten J(atrî fularbei iträaec aus den Nech nennen, bon Der 1 giaube, Daß e allenfalls erreiht werden wird: vermehrt, weil die frühere Hoffnung, daß die Oberpostprakti d j Ei f S: C Ae Os A ate C A A A E berwaltung und der Allgemeinheit, die selbstverständlich im Vorder ; ohr R MR na / C : A R Ea : ; g Zee 0 L aua (S Dr c: : ca l at, die Spannung lo 14 A M: im ábre 1911 betrug bei einem ackommen ift nur Cuba. Wenn Jamaika un? J] orto Yico auf ! S s Augen cll, Dl | Y G nungsS] jahren 19 JUO bis 1908 sowie DIe Fehlbetr räge in des sie liegt aber erheblich tiefer als bei 1200 9 Millionen Mark (Hört fanten rascher in höhere Stellen kommen, sich nicht erfüllt hat. A E : N e ollvergünstiqung verzichten müssen, is von Expansion keine Mede Prunde stehen, sondern daneben auch auf diejenigen des Handels und | eig N baft des Raiché don Nod Q t A 8 A S ark. (Dor, 9 ihrer Mei h * durd ni rigsten Preise von e M und einem Höchstpreise von 36,70 Æ | 2 - gung VEle, T N y p | ' A E T O E E TESS d | eigenen Wirtschaft des Reichs Wh is den RNechnungsjahren 19 hort! linfs.) Wie dem auch immer sei, die Finanzierung der Weh1 Eine wirkliche Abhilfe fann nah ihrer Meinung nur durch edriglten 7 t Ll inem od Tpretje DA mehr; und wenn Cuba die 20 % Zollermäßigung nicht mehr hat, ach! der Viehzucht eine gewisse Nücksicht zu nehmen habe. Jh glaube, | 1908 übernommen worden sint is L U R ? } 4 Z (T A0 A V e) ( ‘0 5 I 4 2 C c c c 6 » 2 s  S ed ua E A2 L L CURS M age Cru 1 ä ma I F erd 5 ( Schaffen von Direktorenstellen erfolgen. Da die Regierung jeßt : Spannung 18,80 MÆ. Dagegen war im vorigen Jahre bei einem | 55 gu da nicht mebr fo schnell weiter. Die deutsche U ferindustri ( bas ist durchaus etwas anderes, als was der Herr Abgeordnete zus Abg. Graf von Westarp (dkons.) begründet folgen! us e 1e K A res Ai E S Í , 9 . - c o O fn n : C de n -” Ar : Ca L! Lc : A E 1 O J Daus elmas anderes, als was J UADICDTDN aus U. A De 1 unde )laende 3 “un 3 S) ipfp 5A o iy Ny Pp ti B Damit nicht einverstanden war, so hat man nich auf dte Schaffung Höbstpreise von A s und etnem Niedrigstpreis von 1,09 M nur ist die hochstentwickelte der Welt, und wir müssen alle wünschen, DOAB Den M ien Las 04 E j : bört T u bet - : viéroh, L A Die A Be sar p (bfon l efi 04 Ati G garen ZUsaß Zunt 1913. Nach diesen Beschl üssen würde, wie der Herr Abg. Graf : éi at ee : : i ct 2 : _— É \ , L E Cx S R P U S V e C P L ck M G S tos 14 chVOTLIet "5 Meaqerunaspertreters bherauß8gcho al. (ehr t! ¿ el J 4: XCrWe! ng nad em d die Berwend C E R N h R he von Vizedirektorenstellen geeinigt. Die in dem Etat einge eine Spannung von 2,65 M vorhanden während des ganzen Jahres. | 11 nch r dieser e E x ge r N Gebi { inks.) en De Legterunggpertreters HerauSsgehorl Hal. (Wehr gui otbaider Lide rschüsse des Jahres 1913 gemäß § 4 Abs. 1 des Gesetzes von Westarp am 26. Juni 1913 felbst eid hat, die Zurüd- M S » T0 z ; » a j ; \ j i P auch sehr vorwärts gekomme ) habe ) felb avon uüberzeug! lls, M c f Bes Hr L ene pie n D stellte Zahl von 190 Vizedirektorstellen erschien nicht genügend. Auf dieser Höhe hat sih mit geringen Abweichungen der Preis au rve en ua t an RaK Spn e L S Rie 5 Ls z a e | vom 4. Mai 1913 findet nur statt, soweit nicht die Einnahmen aus zahlung {rühestens eintreten, wenn der Wehrbeitrag nicht 1000, son- A Ï i Ava « va (10 ) In , ( U Lci ALUV S 11€ DCL T ha ck E Liz E S ( z Í A e T uleat 7 Sr c v! u p u ; Sie wurde deshalb auf 240 erhöht. weiter gehalten. Gr stand am 15. Mai dieses Jahres auf 18,90 4 für | elt hat. Also so sorgenvoll brauchen wir nicht in die Zukunft zu Boll li S n benbürgeér (dfonf. A verlangen Mete daß ae dem 2We S ag Mur A Un ialiger und e tlaufender Ausgaben | dern 1200 Millionen Mark erbrächte. Wir würden, wenn wir heute o 2 D p ( R F G ti C6 U L e s 7 i Dlageleß Rechnung getragen und das Mehl, das in der Kleie ist, auh aus den Fahren 13 bis 1916 în größerem Ut 1 Uf den Antr af Vin Watt lrtaiha E L x Staatssekretär des Reichspostamts Kraetke : den Doppelzentner. Was ich also in meinen beiden Etatsreden von blicken; der „Konsum R sich Me E 4 N ls [o [ches verzollt wi t ih : E wérden müssen, als in der Vorlage an den eiten E 98 Mnn auf den Antrag Graf von Westarp eingingen, die Finanzgrundlage , - ( 5 C - S A - c c B d L L i z A i § F ch N y [Y "e ( I y 10! ITOCDEN . s B j C Ey L L AR 9 D V e, ALULS 06 pes 0 C DT Go Moly s L La da » Meine Herren! Der Bundesrat hat dem Beschluß der Kom- | 1912 und 1913 hier vorgetragen habe, war nur die Wiedergabe von 1 ob über d E Zu Mae A Nei, b A A N U L hb __ Abg. Zimmermann (ul.) führt eine Reihe statistisher Zahlen | 1913 vorgesehen war. Dieser Antrag wolle verhindern, daß der A N der wir seinerzeit die Wehrvorlage und ihre Deckung d Ls pa . , - - B t: [q D c : 2 , 2 Os Ta Fir S0 s DIC ( (HSTA( x ) l er Das 5 D e Fe s Ls o d A H A n _ 5 5 oa M aT Ï (C c x ckDA ( D F î v Zip Ino No rro N mission, die Stellen in Tit. 20 um 90 zu crhöhen und den Tit. 21 Tatsachen und Zahlen und nur der Ausdruck meines Interesses für die ér Für bié Hinauss\chi ebung der Herabselzung der Verbrauchsabgabe ß lder as Ñ erhältnis des Goldumlaufes der: Reichsbank zu dem Noten- Wehrbeitrag über ein bestimmt s Maß hinaus zur Deckung des Defi aufgebaut baben. Ich bitte Sie, meine Herren, den Antrag ah= R ; , mauj an, ¿its verwendet wird, Seine Freunde wollei dur den Antxag zum zulehnen,

entsprechend abzuändern, zugestimmt, : l E für unser Wirtschaftslebén so hohbedeutende Zukerindustric, und ih | hat die Mchrheit voriges Jahr stimmen müssen, weil sie si in cinc ? - ntrag zum | (7% A j i E R E

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daß meine Hoffnungen nicht getrogen hatten; denn in der Tat ist das

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aben heute nur erklärt: was über einen

toll rene tellt werden. Aber was

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as Aufkommen aus dem Wehrbeitrag is von vielen Seiten ganz ungemein überschäßt worden. Ich bin sebr vorsichtig

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und daß man dabei nicht nur auf die Juteressen

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