1914 / 118 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

fährdungen, welche die Dur(hführung der Vorschriften der Neichs- Di j is 8 R 7 e N l Ord T L z ¡irektor im Reichsamt des Innern Dr. L »: ) ; C es ; : ; Z E E j L Z z ; j Í g i L A verficherungsordnung in vielen Bezirken bezügli der Krankenver- | Reichsamt tos hain deni vieec Tence eine Eh Wi ruhe links.) Im übrigen kann i< meine Akten zu dieser Cl von Tatfachen ist immer „dana<h". Der Kriegsminister will jeßt Staatssekretär des Reichsjustizamts Dr. Lisco verloren, darüber zu richten, ob jemand Informationen aus M p siherungsp lit der selbständigen Hausgewerbetreibenden für die | samkeit, aber der Antrag selbst greift eigentlich in die Befugnisse eines sind no< nicht hier; wenn der Herr Abgeordnete mich benachri; beweisen, daß er mit seïner Korrektur Necht hatte; er hat Blut in Meine Herren! Da si von den Herren Antragstellern niemand | läfsigen Quellen ges aps S Ly T M le E b n fen luftraggeber „wie kleine Gewerbetreibende) mit ih | Bundesstaates ein, denn die Stiftung, um die es sih hier handelt, ist hâtte, würde ich sie re<tzeitig haben hierhinshleppen lassen seinen Adern, dem C tegen uh spre Me: zum Wort gemeldet hat, glaube ih, wenige Worte zu dem Antrage rüh T aen Wngen Wird Sas ébeikcuvs Deutsland in bezu ringt, dem Reichstage bei seinem nä<hsten Zusammentreten einen | cine preußische. Es scheint nit angezeigt zu sein, Reichémittel für | das wiederholen, was ih neuli< son sagte. Im Jah ny Abg. Liesching (fortshr. Volksp.): Der Kriegsminister hat ; E | / / Jo E rüstung sparen f - Wird den verhaupt D j g Geseßentwurf vorzulegen, dur den die fraglichen Vorschriften als- | diesen Zwe> aufzuwenden. / / i Live ia Reicht L a , (gte. Mm Jahre 189) j gegeben, daß er das „ist“ in „scheint“ forrigiert hat; alle Schlüsse, sagen zu sollen. Der Antrag verlangt, „einen Reichsanwalt zu | auf die Schugebiete als Ausland betrachtet? Durch ole Ee, bald nah Gehör der Beteiligten eine anderweite, den Begriff des Abg. Schiffer (nl.) kann diese Bedenken nit teilen l E E m Verrn Kriegsminister die Sache wide; bie an diese Korrektur geknüpft werden, müssen dem einzelnen über- | streihen“. Wenn Sie konsequent sein wollen, müßten Sie do< | maßnahmen treibt man die Neger förmlich in den Widerstand hinein; er erun gR lt e E E Eden zweifelsfrei fest- Abg. Sul z- Erfurt (Soz.) erklärt, daß seine Freunde für E worden, m im „Reichsanzeiger“ ist sie dann no<mals wide lassen bleiben. Wir empfehlen im Interesse aller Pereien die ZU- | sagen, das Gehalt eines Reichsanwalts in der und der Höhe A Pen eig am M elende und den Produktionspro; er betroffenen Ge nicht ie f ion Scbiffer ti 5 Sis ks fz egt worden. < L a in Her « s ; Ô xeiterten Presseausfunftsbureau im Sinne un- î A idtléiie, 20 0 ïolonie Kamerun. : L : R 2 lahmlegende Regelung bezüglich der Krankenfürsorre bee Fuiea Parteien, Gen U Énaol 0K mianA vei Fu TeNn s e Sache dg E / A E ey Tetbivorgänger þ mung n e Qusstellungen p Ub eeorenctón Ledebour können | streichen nebft Wohnungsgeldzushuß. (Witerspru< im Zentrum.) _ Abg. S <hul$- Bromberg (Rp.): Wenn der Reichstag die Kategorien getroffen wird.“ i ädagogischen Fragen vor. Worum s si eigentlich ba dem Qn: fa i i 1 Mg rA, “Mt i ag N möchte ih mi u L adi als zutreffend anerkennen Ebenso müßten Sie im Kapitel 9 eine Hilfsarbeiterstelle mit 12 000 | Macht hätte, zu bewirken, daß ein Tee Haftbefehl ag WE Mk : ee Ï A L ; | d LE © O eug z ÎM* ann ih mi< vorläufig nur berufen. (Zuruf links: Kein Bo, Ww : C i , stre>t werden kann, dann wäre die Rechtspflege zur Stre>e gebracht. Abg. Baue r - Breslau (Soz.): Die F ) i Fitat handl e m: <t. Der Nedner emy A | «(D : Kein Bew 1 E O Mark hinzuseben. edi werden / re dre ¿ege zur Dtred rad b: W T ( 0z.): Vie Fursorge für die Puege- Lui Handle, wise man nit. Der Redner empfiehlt dann die von E 4 i eo 8 L L G ed! My p inister Generalleutn on Fal- ps S E R I A V s d l vi o R ba. Frankf meint o fönnte ieh werbetreibenden liegt noch sehr im argen. Es hieß früher, die Muster- | Fraktion eingebra<hte Resolution, in die nädstjährigen Reichshaus- | Den Beweis werde ih antreten, Herr Abgeordneter, sobald tw! Preußischer Kriegsminister, Generalleutnant von F Aber zur Sache selbst! Es ist mir von verschiedenen Mitgliedern | enn 5 }2 Frnge, m1 l gas d Pes vf vén für die Versi f F : | i E Í Agen VLEIEHAaUe N j ier if b : ö nationale Spibbube sich auf einen Dampfer seßen und na< New York faßung für die Versicherung der Hausgewerbetreibenden werde dem- haltsetats angemessene Beträge zum Ausbau der Reichsshulkommis- | Aktenstü>k hier ist. lfenYayn: ; L ! i : ui des hohen Hauses bei der zweiten Lesung bedenkenfrei nahgewiesen | ¿ntkommen, obne daß aeaen ibn etwas gesteht. Ein Nerbrecer der näht erscheinen. Bis heute ist dies aber nicht geschehen. Wir begrüßen | fion im Sinne des Beschlusses des Reichstages vom 6. Februar 1914 Im übrigen möchte ih mich jeßt zu der zweiten Frage wen) Meine Herren! Es scheint ja so viel Zeit vorhanden zu sein, worden, daß ein se<ster Reichsanwalt dringend nötig ist. Daher ver- | auf der Fahrt nbe wirk fann nur auf Grund eines Telegrammes o j L T: Rd: L > T M I O d n Le “r e G L had è E & ? 7 p E # í c R T g 1 j i t ATIDO L LTIGC L . ADCL VCL Au C ¿SUDLL Cc IDILDV, LUNNi TULi Ul WIL L) Ci L cic den R ichs R A vi daf E O Op E L E ise V Men Deni handle es fi um | die der Herr Abg. Dr. Mülter-Meiningen und der Herr hl Md O E E O S S O stehe ih diesen Antrag nicht recht. Was ist denn der finanzielle Effekt | im Hafen festgehalten werden. Sollen wir denn etwa dem Staats- n Heihstanzler veranlassen, dafür zu sorgen, daß die Versiherungs- | eine rein Sat td )e Angelegenheit. Bisher sei es nur die sozial- A N L aa L E L , (A ; bin spra In dem „Neichsanzeiger und Königlich E Ie A E E O E E R 1 LHZ u No Miri Add Miulida Se Ei da Q behörden und Kassenvorstäande dem Gesetz entsprechend nur solche Fa- | demokratische Partei gewesen, die auf dem Schulgebiete im Reichs- Schöpflin de _Güte gehabt haben, an mi zu richten. (g 4 dem ih worn G wb l " l Ra 1895 A der Umwandlung einer Hilfsarbeiterstelle in eine etatsmäßige Stelle? Co S E, Con a Mae, Lis A D KrankenterfiGeung beramiehe e as ersierungspfliGtig zur | 12g eiwas getan habe. Das habe die Liberalen nicht \{lafen lassen, | durchaus zutreffend, daß in dem offiziellen Stenogramm, daz n Preußischen Staatsanzeiger ist im Jahre 1895 1 (f, | Lediglich, daß statt 12000 A für einen Hilfsarbeiter 13 000 A | pie der Abg. Frank hier vertreten hat. Es lag bier ein richterlicher ine Se en, bie V E R per M S R E E Anträge der Eo während der Sißung, in der ih gesprochen habe, vorgelegt wor) Herren! folgende Erklärung erschienen, und zwar im August, Oébalt und 1260 4 Webnunetéelduesbek fr einen claltmäliecn | HaG A l SDCTD( 1S eben. eier Untrc Jl mit dem We)eß mt Lee APiITAIen D er Ii S 1M es werches jet es, OMUIl- ift t : Daß dieser Qui L S aalhit. } (No i y í: ih: / : 395 ) / E s 20 À e 2 L Ee i E a taat s vereinbar. Weiter wird eine Aenderung des Gesetzes empfohlen, die | destrebungen zu unterstüßen; dagegen gebe es niht an, Preußen ‘auf S E Y n gegn AOMMERM Aas gina haft Rujf i Die Nr. 133 der am 11. Juni 1895 in Magdeburg er- Beamten gezahlt oadtéa V0, FIRE SAIIEIONS VON L s. “e E, Os ; Mz libteit. Es See E die Befreiung der im festen Arbeitsverhältnis stehenden Familien- | Kosten des Reiches zu stärken. Ein Reichsshulamt, das unter Kon- | nfs: Hört, hört!), muß ih zugeben.“ Dieses „ist“ habe ih soi! “nen , Volksstimme" dru>t aus dem Buche von Biedermann | Die Kräfte, die jeßt bei der Reichsanwaltschaft vorhanden sind, | gel L E E oe n l Mea t angehörigen des Arbeitgebers von der Krankenversicherungspflicht ledig trolle des Reichstags stehe, sei das erstrebenêwerte Ziel. Es sei ab- | bier während - Sißung umgeändert in „scheint“ (Zurufe li» schienenen „Volksstimme drudk au S müssen dort dauernd bleiben. Die Strafsachen nehmen daue | j E 1 N \ 4 4 (l y t / A, i, î 4 UNTé / , Cu i At: A ¡ i , , C l Ï 1798 \ U L) C, p L I | ; M Vors alhina un! utiz bort br ben in denselben Händen lih von dem überein Deutschland im 18. Jahrhundert" eine angebli<h im Jahre A ift ein nid wirbiger Autanb f é __ | Habe 118 Berwaitui x unL C DOTI orb DEN 6 E BA at ( Pabinettsorder eff z 1 j Ct UrbIger Zuitand beim rneiMSgerimi, wenn neben | sieg | dem bestehenden Gesetz ift allerdings zuzugeben, daß eine : E01 » Kabinettsorde betreffend das Verhalten 4 : y tat tadE y N | ltegt. dem tleyenden WeleB ti > U ZUgEDE j SRTIENE AMEINNGI O MAOLNEEOLIRT, DELYENEND Las fünf Reichsanwälten drei Hilfsarbeiter beschäftigt werder < | durhaus ordnungsmäßige Vollstre>ung eines Haftbefehls vorliegt;

M besonders der jungen Offiziere dem Zivilstand gegenüber, ab. Das bitte dringend, den NReichsanwalt zu bewilliger | formell läßt sih dagegen ni<ts sagen, aber eine andere Sache ist es,

es vollzieht sih hier der Anfang einer Schreckensherrschaft in der

und dieser mußte ausgeführt werden.

Zie haben ja vorhin den Herrn Abg. Dr. Müll, | . Al

; oben Hytr py Mot] hz Zang T zuwarten, ( Liberalen ibr etaenes it orleuane f Das ; : ni | cheint“ 7 Zi i timmenden Antrag der Be te il igten abhängig ZUMMAarTen 00 dI Liberalen thr CIgenes Kind ve rleugnen O 1 ger è U: s scheint 6 Lassen Ie mich doch I: eb ) 4 zig ange i Warum hören Sie mich nicht rubia « i eit ( ( r q an L A ü ¿ N Gia E C. h 00 A tis : L j m iliga Ta 40 4 vf 4 c Vio Molt 2ut Ari c: e Sen Seit entspre as s (Unruke | Schriftstück ist, wie die bereits im Jahre 1798 dieserhalb angestellte E eir og | 9b die Sache materiell zu Recht erfolgt ist. Die Nechtszustände find

machen will. Dieser Antrag is zu verwerfen, weil er wohl den | den sozialdemokratischen Antrag stimmen werden. fen o L oe R R E den allgemeinen Jnter- I Die sozialdemokratische Resolution wird abgelehnt, die Re- | auch ruk P 0 U, olution Schiffer und Genossen gegen die Stimmen der Sozial inks.) Wir sind do im aleicen Ret ks / L Spahn und Genossen ein: ‘ras | demokraten, der Polen und der Wirtschaftlichen Vereinigung | rets) Also ¿b Keks Lad kite fla L Mur “Wo ba riti Untersuchung . Abg. Dr. Spahn (Zentr.) ändert seine g dahin a, | port noch so wenig entwidelt, daß ein gewisses Mißtrauen gegen die L. die verbündeten Regierungen zu ersuchen, tunlist bald Ge ASTNONIEN, mtiaen a R a L E (Heiterkeit rets) daß es nicht heißen soll: „cinen Reichsanwalt z nl, [LNVEIN } portigen Behörden gere<tfertigt ersheint. Gs wird eine der dringend-

: 17} : c e rien ier folgten babe i d l ï U 10 \ j statt: echs Neichsann aile ntt 1e j p Ÿ Se! L E S a > ) tr +tac e C544 onrTrAn fis Veo K But Ano titr o S Artie A a Ea E L A L E Ls rten hier folgten, habe ih durhaus nit entnomme, : U 1 t A e / u Jagen, anstalt: je<s nail l f Xufgaben des Statss\efretäré n, geordnete Fo<tszustände für S E, DIE bezwed>en : f Vet den A usga ben für das Reichs verstche ; i Ge 1 si besonders auf diesen Passus stühten (Lacben | 4 und die in der „Königlich privilegierten Berlinischen Zeitung von ünf Reichsanwälte usw. I L E Tauben ax aue ) >y G 3 Und den twelte ‘en Y Sha NREa RoalitinnErpota “Ho 444 2 a t L F ADCLO U DICTEN Pa 3 T0 Men [inte Y ì ü R Mi S L / N : L A i VLE > DLENEN l DIE ANTICOLET U ij C4 2 bér beiter (8 152 GD) eien au babia, des Vere R P ge R ig, meine Herren, aus den Pressebericten bêtu E a Staats- und Gelehrtensahen" vom 5. Februar 1798 abgedru>te Die Abstimmung über den Antrag Spahn bleibt zweifel- | Abg. Erzberger (Zentr.): Der Haftbefehl ift eit id \ < L L Ve Da A .} S / ¿CT {4 ain, xOeT K n b (fortí i f 4 ) Nota, R ° ATBEE 4 N Ce J I Qaus P TecD ( i L 1 YET el ÿ zit Z 5 R i 2 L C f P es di s g L | G, g A A E U ras Gotti ocl lb vi einbarungen oder Maßnahmen zur Verhinderung des Ge- | Belastuna der Sulvereände enen L Anger je steht in der Korrespondenz, die hier im Reichstage erse}, Bekanntmachung hast. Gs findet Auszählung des Hauses statt. De > 1a L E iee Mata Le t di brauchs des Koalitionsre{ts unter Strafe gestellt werden Peichäbort Lerunasorduuka e | LUnL YEIDINer Veslimmungen der ie wabrsdeinli& Cünen alles M Ÿ ai id ih, ub b cini (erneute Heiterkeit re<ts) wird mit 161 gegen 136 Stimmen angenomme } I | : \ rer. di E a rie Ls die Sicherung und weitere Ausgestaltung der Tarifverträge U, T E E G S ö x E A U Ie L vin p T In des Generalfeldmarschalls von Möllendorf vom 31. Januar 1798 | anwalt ist also gestrichen. P E C 2a E E a tar er zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern i 1 Ctat des Reichsheeres ist von den Deutsch vorge ird, 1h hâtte gesagt: „Daß dieser Zustand j T C Lat is GULRAC A A A S E R LENenden GejeB 11 dagegen nts emnzuwenden. Km [0 nolmenbger I ivo uf Frothottt or Grundla t di a Ner +1 Do N f [l h ornso a L * L fassung dri bs O 4 E x U ergeben, eine dreiste, anscheinend zuerst durch den ersten C and, Ur Geschäftsordnung bemerkt VEL t es Daf nab unî + ur Kaiserliche Nerordnuna Fretbett eine auf fretbeitliher Grundlage aufgebaute NReaelung der l Den Xattonalliberalen und der fortschrittlihen | fassung8widrit ian sb, muß i< natürlich zugeben. \ A e d (5 eitung" 1 0 Saule 1798 Ver Abg. Schult - Bromberg (Np.): Nah dem Brauche muß ein Tiaentum der (C »orenen sichergestellt wird. Leider ift dies bis r j t » Maa ata O L P R ut ex) 4 i drittes S er „Geraer Zeitung“ vom 9. Januar 17 Der Ubg. © "mberg (Mp.): Ita dem Brauche n l und Eigentum der Eingeborenen sichergestellt wird. Leider die ; l aug : s N T <Blederherstellung det in zweiter Lesung ge ganz emnhorig oder einöohrig scheint die Sache do< nicht verste dritteé hs chi u E 8 E Antrag, der no< nicht gedru>t vorgelegen hat, aber angenommen Atto bt gei bebet Fs tit eine der dringeavsten Aufgaben CINC I x E E A ¡CTLCT ¿Forderung mur Das Pressereferat beantragt. worden zu fein. Jedenfalls wollte ich sie nit so verstande: wise 2 breitete Fälschung. f : f T bi j ä r worden ist, in der nächsten Sißung N ne I of atte nod Anmal zur 4 Ns 6 L A 2 ce Lane tiefes So: rien tese Kaiserliche N au Cr en, 1m Neichsamt deé Ab Hin las). g é CL autbaret - : : N - e E URL B (Große Heiterkei ’chts s 0: As » Leh 1 : i i j Cx : SoAR K Savant enera nt E L E e G, Lola B dat cut il Ta Z ‘eid "8. S Oo0p T lin (Soz.): Es ist sehr auffällig, daß der Kriegs- | wie es jeßt der Herr Abg. Dr. Müller-Meinigen darstellt. Du f (Große Heiterkeit rets. Zurufe links: Das hätte Lehmann | Abstimmung gelangen. Jh mache deshalb darauf aufmerksam, taß | nung in Kraft 5 ;. Es fehlt an jeder Rechtsgarantie. (Es bef

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ibatrehtlihen und öffentlihrehtliben Verbältnisse dez Boltspartei di erufst ;

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e Berufsvert Herrn Reichskanzler :

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dis ) nit gewußt ?) Meine Herren, es gibt Seeschlangen, die sehr | die Annahme dieses Antrages wirkungslos ift, solange dies ni<t ge- ort etaentlid fein geridtlihes Verfabren in unserem Sinne, f {wer zu töten sind. (Große Heiterkeit.) J< möchte aber für die | schehen ift. E zin Pol ‘ab ind \ [<e Verfahren hat zu zukunft bemerken, daß, wenn ih hier eine Erklärung abgegeben Nach eimgen Bemerkungen De L ; habe und das offizielle Stenogramm dann erschienen i}, ih nicht Etat Des E m1 nh! durhführen Auf Jeden Fall follte alles eirddénine Mate, uf ein Anfrage des Redners erwidert der keine verfassungEwi igen Zustände, die bervorgerufen werden dur | wieder dokumentarische E Jerbei Gasen ELRE VOTADO eingesthaliet E N. e verfassungEwidrigen Handlungen. (Zurufe links: Na, na! n E S O E der N : Zum Etat für das südwestafrikanische

A S A E A ¿ J c R C I M ) Typ F I Bs D 9 aae Basser C 0n0 Í Ï Í Il o glaube ib, daß alles, was di Herr Aba. Dr. Müller-Meininae e Abu, Dr, SPA hn (Zentr.): Dem Anti 1ge assermann wegen ein Antrag Waldstein angenommen, nachdem | d bei vem befamtte ‘elearamm e nt ; l gende Bemerkung hinzuzufügen ift: | gisseurhand im Spiele wa lm Tage vor der Kommissionssißung

dnnern entralstelle zur Sörderuna dor Tari u Tons T S Y i L EL U L V Ai P L. A t  44 4 á M1 Cen 111? PT NCU 1 DE Der v L E 7 Der F N î ) Arbeitae und Arboitnohmeorn v lere atb L n neulim det der Crorterung der Frage der Nichtwabl von ebt au aus meinen näGsten Morton horhor donn | l j ATOTIICCD i UND ATDELINCOMEeTnN 1EN L m11 “C1 d M >29 11 * PDosornontit sor E L da E 1e Rd d ‘go U UUDO CUEl HUWILEN DVUTIEN bervor Denn ich babe i071. F zu einem Neichseinigungsamte fortzub l osllgteren jene Zuorle: „Wejes Verfahren ist | „e e R ab R der Zustand nämli durd F j é zu Li Glo Gean C A : A T ( l e CT aber DCL JUTand namit>< „Ur 1raecnd. E Bei dem Ausbau des Koalitions im Srtkenogramm feiner ?Kede dabin aecändert bat: Q E E Î

aewiß as ( verfassfung&widrigen Maßnahmen hervorgerufen ist ode:

E s c C (1 T ITt UUC) DVUS l ( L D a0 At E E S D DO _—, s d T E art Ey : Cl : eint bverfaîlunasmwidrta zu fein Vio VBeolts Ka Ünternehmer gewahrt werden. Alle S 5: 1d Privatarbeit e 1 Cohen T S O E E U Presse ha LA1 p H \

mda D D mas Mia b c (tp po A i N L j J LLLDTH « l DETTaANUnaSsMw 1a s i TPN 17D m 7 p 0Ddon hottypor ton Ç H A5 va gleichartige Qartsvertraaec zu ner! zt » In dieser Allgemetinhot; U UNgSMIDTIg alien wird, mUß 1 eitreiten. Meine Herren,

rf dom (Rophi ot oa T «f 4 P pn ADT y 4 D fa 70 Tmnainy Tyots q Bf auf dem Set (éTe Des Sarisvertragwesens gejammelt werden. Die Heim- Peneralmajor Freiherr von Langermann unkt rlien- ten r Tlaaen Dat he Dioltah nimmt mon nh Top ne A1 R at B A o Le: ier Tadoda, CU un p D Z y! Wr 1 tagen, daß: fic viel ab nit wissen J es mit einem jelb- | cam p: Fn den leßten Jahren sind Klagen an die Mi \ )ausaetmwerbetretbenden ober otnonr * ] H 7 don Tp ir tot, J t ° Haus( rbetreibende1 r cinem den Truppenteilen Mannschaf e Dien Kier on ala ane ai M Hi G i y Her an Folgerungen aus diesem Vorgang ges{<öpft ha

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E des Pressereferats kann ih meine Zustimmung nicht geben. Die

Interstaaisfefretär Conze ein fehr

n B ° L tun baber YViPprubhor Wlarhoit 211 Tap D 7 C T 01+ l oifto; 7 H p „F tun haben. Hierüber Klarheit zu schaffen, lieat im i t ableisten, die ur {wer vorbe

threr Höhe.

4 S aur ded Ÿ n s F } q e q Z t, nicht zutriffi, D Ausgabe für diesen Zwe>k is gar micht unerheblih. Im Etat des

Q e E ; POR T E L E G A M: 4 Î N Ï ahr a My Anr Ain >< das ( DICDeI D Neichsmarineamts is eine geringere Forderung. „Mit dem Bau der Ovambobahn darf erst dann begonnen

a1 erngelegen, ihn dur jehr c junger K aden ausüben ind sogar | dieses Wortes oder vielmehr durch dieses Richtigstellen des Steno. E Abg. Dr. Müller - Meiningen (fortshr. Volksp.): Die Vor- werden, wenn sichergestellt ‘ist, daß die Grundeigentümer und Be- [O REEU gran P e O P E i 4 l l i legung des Kriegsministers beweist nichts; die Fälschung wird dadurch sißer von Bergwerksgerehtsamen und Abgabensonderre<hten im | dehandelte, aver die „Zojaangelegt l nicht anna S Berichten aufgeforder E D Ret pa Kano eas E, h | niht nachgewiesen. Jch berufe mih nochmals auf die angeführten Wirtschastsbereich der Bahn zu einer ihrem Interesse an der Bahn G E Rae eet abt vevtiew: E it A a) 2 ; : E S AUEPL (Ut Quellenwerke. Nicht nur Max Lehmann hat diese Kabinettsorder entsprechenden Leistung zugunsten des Schußgebietes herangezogen E imt uts muß thm aber zugleich sagen, daj | ausgegraben, sondern auch der Bischof Eyler erwähnt sie, der dem König werden.“ ichheitsstandpunkt, den babe, daß i< mir auch obne ih j so nahe stand. Jett hat der Kriegsminister eine gegenteilige Behaup- Im übrigen wird der zung erhoben. Sin Beweis is} von mir ebenjowenig zu erbringen, Schußgebiete sowie der E t wie von ihm. Wir müssen die Entscheidung den berufenen Histo- x i rikern überlassen. Molohrino thn Bog A «Al 4C » on Bi Ös « A Ä f N l A N A Je fas : y orb - L D 11e L E Cs R au] P ag, Ul Die sich de>kenden Anträge Bassermann und Graf Westarp M é - p 5C 7 auer omn ! Ap daß 20 Sg Port ton L ie L F Bo taun olen Fönnte C 4 eid o Qr P, s E A ete E R Nee ng nötig ist, sind auc - \<on näher getreten Mar | Jahr : ¿f es O E d R ones hi GNENO n x o O R Verr Abg. Dr. Mülle: auf Wiederherstellung der Regierungsforderung für das Presse- L A C or 2 m U 2A p E D ® - WOLLOIEU, ( M ¿ 4 14 1DCA I Mw Ce Lan IMIird erIteben, Dc 1 1 den boben errn vot > ito ras on 4 E HRA T d L Aba. Dr. it aber zu dem Resultat gekommen, daß es ¿we>mäßig ift, bei den bis es n< um einen Mann handelt, den bereits die Erde det eis ¿d F O E O M A referat werden abgelehnt. ç 9 ei heit urid 5 >T+; . ew T T L ä 7 Ad Se -- 14 (d LCLLOE Q A T ) FrAAoH “D Dv L mad: Vi A 1 A5 F He I L LLEN ü À Í G ) ; E Lernen Bestimmungen zu bleiben. Im allgemeinen kann die Tätigkeit | auf die Gründe, die zu dieser Abberufung führten, bier nicht weiter | ,agen, wie er hch zu der Frage stellt, über die ih damals gerede Die Abstimmung über den Antrag Ablaß, für den auch jede Virekie der Berwaltungsbehörden in Zweifelsfällen nur eine vorbereitende sein, | eingehe. Jch kann sagen, daß die gerihtliden Ermittlungen ni@ts | babe; wenn er Ihnen dann geantwortet haben wird, dann werd: eiwa 5 Zentrumsmitglieder stimmen, bleibt zweielha}t. abschneiden wollen.

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Z Von den Abga. S h iffe r - Maadeburg (nl.), Dr. q Al q. T. Pf [set (Zentr.): „Da uftreten des General- | Debatte. stellen. Die „Leipziger Neuesten

p a n oPp nv a T ° moatnra Mia nar Inhonhnrn 19 T P rana nte R, ben L E A s @ mi s I s d E e E E i L et, 24 S }< B! je I n C 1 (Tortschr. Volksp.) Er 3 ber ger ( C) S L TE E on L E in d arn iersfrage unterìchetdet | u? eine Anfrag A Iba. - Ze c i Jm Militär wie 1m Marineetat wirD entsprechend Dem Zournalisten aus Kamerun AULgeMiel M : rendt(Np.) ist folgende R e- | die Petitionen der Nes n organgers. F möchte dafür eintreten, | klärt der Antrage Bek die Gewährung der nichtpensionsfähigen Zulage | Halpert I baft l zu informieren. : K e E N 8 Matenal, al N N / a D A Tan s jeßt bei der Verhaftung des Din zugegangen. i i von 300 F für die Bureaubeamten der Zentralverwaltung Da f E TON E Dil jugega en. A

, é f Lu r F: 4 eLIMe Des e Gc ) anns m Q/Uala MUrde DET l in eine pensionsfähige beschlossen. er des angeblichen Hochvèrrates mit Manga und anderen Neger Beim Etat der Reichsqjuwstizverwaltung l shuldig sein soll, denen man vorwirft, sie strebten auf Abtrennung merkt der Kameruns von Deutschland und Angliederung an England. Din hat Aba L ES E E I D L E L N l ( uten der ag parat E y N : | Abg. Thiele (Soz.): Es kommen Verurteilungen vor, die in | dabei gar feine Beziehungen zu England. r hat nur versucht, hier O S [DTE agdeburg nl): Dem Antrag Spahn | B CICNETDCTEUE der der Beerdigung des Kameraden, bei der der Herz | mt mogli lle )rberetilungen zu treffen, die not um e einem geordneten Nechtsstaate niht möglih sein sollten. Wie beim Neichstage die Nechte jseiner Stammesgenossen wahrzunehmen. N s "Be Der Zisser 1 zusümmen ir Tonnen | A Land emen Kranz gelpendet dat, zu tadeln ist. Jhre Fahne | einer etatsreifen Sache hier an den Reicbstaa erantr önnen. E unsere Justiz arbeitet, beweist ein Entmündigungsverfahren, das das Der Grund der Verhaftung ist aber wohl nur der, daß man den L L E Ausbau des Koalitionsre<ts der Arbei- | U! mt die welsishe, son ern immer noch s>warz-weiß-rot. | Ich kann aber no< einmal versidhern obne mid S A f Auswärtige Amt beschäftigt hat. Es handelt sich um einen angeblih | Mann in die Gewalt der Behörden von Kamerun bringen will, Er ‘Gebe N So men oder Bereinbarungen zur Verhinderung : M. T. t Ultler- Mengen (forts{hr. Volksp.): Cle e E R geisteskranken Deutschen aus Caracas. Die Geheimakten, die auf | Gegen folches Vorgehen sollte der Reichstag einmütig Stellung nich Les des Kotakonsre 11s unter Strafe geste werden reregSmnter hal Jetnerzeit die KabinettLorder, in der der Saß ent- | ele And O y E N DOT De B ganz legalem Wege zu unserer Kenntnis gelangt sind, besagen, ‘der | nehmen. Die Leute, gegen die sich die Veschwerde der 2 ualaneger n r L E Gs wird da vor allem an das Streikpostenstehen Pen fet 10, va} das Veer mt Kong, jondern vom Volke | nderen Nestorts mi 1hre Zustimmung erklärt baben —, daß dies Beschwerdeführer leide an Querulantenwahnsinn, und er sei in einer | richtet sind die, die sie später aburteilen werden. Sollte si die An- gedacht, und hier müssen wir auf die Erl 1 ô Uen, i i if ; Jrrenanstalt unterzubringen. Dieses Gutachten hat der Bertrauens- | klage wegen Hochverrats gegen Din als hinfällig erweisen, dann wird

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via W VIC [e ak | Ae l n, mnn denen dt i daß 8 > Gaué r weisen, die insbesondere in Preußen zur Regelung dieser L Kabvinett8order aber wirklih angef it, nenne ib das I E C E e P e arzt des Auswärtigen Amts erstattet. Das ganze Verfahren war | man ihn bestrafzn, weil er ohne Erlaubnis ausgewandert ift. heil von amtlicher Seite in die W : den sind. Berk von Mar Lehmann über Scharnhorst. Sie finde y E Op S o eno E haltlos. Was hat denn das Auswärtige Amt mit der Unterbringung | Reise nah Berlin, in das Mutterland der Kolonie, wird einfa<

Ubg. Dr. Pfeiffer (Zentr.): Nachdem der Direktor Caspar | der Geschichte des preußischen Hofes, die von einem Sti rter Ver- | 22n€ day ein Borsclag von der Negterung vorliegt. eDDTI / in eine Irrenanstalt zu tun? Es hat sich erkundigt, wann endli<h | Auswanderung angeschen. Die Mehrheit des Reichstags hc f neuerlihe Ermittlungen in der Richtung unseres Antraas in Aus lage herausgegeben ist b muß meine erste Behauptung aufre><t | Beifall.) der Betreffende in die Irrenanstalt eingeliefert werden würde. In- | dem Enteignungsbeschluß die Regierung gebeten, möglichst energis> nicht gestellt hat, möchte ih vor allem den Wuns aussprechen, daß | erbalten, zumal ja au der intime 1d Friedrih Wilbelms i E C A T, L A com t> 9 zwischen hatte si< das Justizministerium und das Ministerium des | und beschleunigt gegen eine Aufstandsgefahr vorzugehen. Ich diese zu einem güstigeren Resultat führen möchten als die früberen und der Königin Luise, Bischof Eyler, diese Kabinettsorder ebenfalls L C E S ge e I EE Innern mit der Sache deschäftigt. Der Justizminister fragte beim | daß dieser Umstand die Behörden in Kamerun nun au E Je baldigst angestellt und daß die Beteiligten gebört werden E, (Es B doch interessant, daß eine Kabinette e uf Gama i L T, S R E C I t Ed at Lieber Fc Oberstaatsanwalt an, ob ein Gntmündigungsverfahren N hat, besonderen Eifer an den Tag zu legen. möchten, : aefals<t jein soll, wenn sie bürgerfreundlih ist. Hätte der Kaiser aus | Jy biofor Iraos Pot uis Ver amrelten Tejung eventuell zu Torrigieren. 4 werden solle. Der Oberstaatsanwalt antwortete, daß ein solches Staats\efretär hes Reichs i Dr. Solf: *

- „Abg, von Grabsfki (Pole) führt erneute Klage über die | Anlaß des Falles Zabern eine solbe Order erlassen, \ é Un f Parteien in Metrabé Kuna, f k I 2E “__ E e beabsichtigt sei. "Der Betreffende befand si< immer noch Staatssekretär des Reichskolonialamts Dr. Solf: *)

wierigfeiten, welche den Staatsbürgern polnisher Zunge beim | Jubelschrei durh das ganze deutsde Volk gegangen. r Kriegs- | ali Für den Antraa Ablb bor ir hol Menn Cn Oa R in der Sreibeit und hatte keine Ahnung, was die Behörden über ihn Vizepräsident Dr. Paasche: Bei dem handschriftlih ein Grwerb von Grundeigentum und sonst dur Gesetzgebung und Ver minister hat n tten, daß er eine Aenderung des Sten Vébrón T S E, C i a LEPOILID, DIE ZMOTEE au A beshlossen hatten. Dabei is es ein Mensch, der niemals jemand | gereichten Zusaßantrage Spahn handelt es ih do< um einen neuen waltung in Preußen, aber au< dur< Reichsorgane aemadt werden. | gramms vorgenommen hat. st der Bericht der „Norddeutschen | erteiluna für di» Bros» fhorfrrae, cte Le, Dem Die Zuslunsl?- D etwas zuleide getan hat. Jch frage: Jst das Auswärtige Amt, das | Antrag, über den nohmals abgestimmt werden muß. Es wird nichts

Lireftor im Reichsamt des Innern Dr. Caspar: Die von | Allgemeinen Zeitung“ enthä en Passus, daß die Zustände ver- | mit einem pensionierten Stabéoffizior besoht S er Sr eg R Ministerium des Innern und das Polizeipräsidium in Berlin be- | übrig bleiben, als dies in einer neuen Sibßung zu tun, die ja soglei dem Vorredner vorgebrahte Beschwerde gegen das Direktorium der | fassungswidrig seien. ur die Aenderung eraibt sich das Gegaenteil | im FJolls bor Nbloknmng ert ndLeT VEJEBI IEISEN Ee S E re<tigt gewesen, in dieser Sache einzugreifen? Die Sache shwebt | heute nah Beendigung der laufenden stattfinden kann. Heisversiherungsanstalt für Angestellte kann durch das Neicbsamt der Rede des Kricgsministers sonst bervorgebt. | F, L E R seit Jahren, und alle Wünsche auf Beschleunigung sind fruchtlos ge- Abg. Dr. Spahn (Zentr.): Ih habe nichts dagegen „fann

Des „Znnern nit erledigt werden; die Anstalt verwaltet si selbst | Es kann nicht zweifelhaft sein, daß au die Herren des Bundesrats | hz Ti Ries S nos La A Rd TET DrTREn M blieben. Der Mann wurde in ein Irrenhaus gebracht, und nun | diese Auffassung aber sahlih nicht billigen, denn es handelt si>

; L UUC l CTT C In T i é ilt - k Put : e HAN U ta | n _ ful l L ; Lt E | G 1 - a unt leht unabhängig da das NRecbt haben, Aenderungen vorzune Ganz anders aber ist riegervereinen ac L Mâäreo dioso 8 N D Den Manner Me! begann der zweite Teil der Tragödle. (Präsident De, Â ampf} er- | der von mir beantragten Ergänzung nur um fkalkulatorishe Fest- Ubg. f is lingen (nl) führt in Vertretung des verhinderten | wenn der Inhalt einer Rede acnau in das Gegenteil verkehrt wird. tele Vorotas mel : R E R E v iat: Q sfuht den Redner, diesen Spezialfall niht in solcher Breite vorzu- | stellungen. ; R M L

Kollegen T „¡uar>-(5oburg zur Unterstüßung des Antrags Pfeiffer Zh habe damals sofort die Aeußeruna deé Krieasministers aufge: | Gelbweik die Torbs 0. tär i o E E e tragen; der Ort dafür wäre die zweite Lesung gewesen.) Es handelt Abg. S < E - Bromberg (Np.): Der Abg. Dr. Spahn hat aus, bay s< in Coburg bereits tatsählihe {were wirtschaftliche | nommen. Keine Rede des Kriegsministers, wie diese, hat mi fo | weiß no< honto dio MEtollon Tp Ln geran O E [ch hier um eine Kette von Rechtsbeugungen, und die muß man | beantragt, einen Reichsanwalt zu \treihen. Das is} kein Antrag.

Zchädigunaen in bder Hausindustrie bemerkbar gemacht háben, benen sympathis< berührt. Mit Erstaunen «sah | daß der Krieasminister a e M L E a2 ( L L ; gründlich aufde>en. Wenige Tage nah der Einlieferung [ragte das | Er hat das dann später ergänzt, indem er für den zu streichenden nur dur eine Abänderung der Gesehgebung abgeholfen werden könne auf einmal andere Worte gecbraubt baben Toll. Dadurch, daß die Ait Son Se R 4 Ae OLHIEE BLORAgE En Polizeipräsidium in Dalldorf an, was geschehen sei. Es wurde ge- | Reichsanwalt einen Hilfsrichter einstellen will, Das i} ein ganz Diese habe aber bie größte ile, wenn nit diese Schädigungen zu | „Staatsbürger Zeitung“ und die „Deutsche Tageszeitunag“ die Anae- | Mo Q Lp 8 oon R R EEE O Aen, p ' antwortet, der Mann könnte wohl nah einigen Wochen entlassen | neuer Antrag.

? ichaftlihen alamit/ / E l aon helt A id ths s r. ANESZELI : e Ang ( de UT C n Der erbdener VBurgerfrieag wi va S Rai O, av MEtHA F i 10A Fs; 4% of E V OIOaU Ge? N La tea! in den betreffenden Landesteilen legenheit aufgegriffen haben, f m sie erst an die Oeffentlichkeit. Jh ! niht einmishen. Die Anträge Basserm id igg Mb f | werden. Dagegen erhob Herr von Jagow Widerspruh. Erst als Abg. Bassermann (nl.) pflihtet dem Präsidenten bei. áfroi Ge e rierien ber Bersicherungspfliht müßten gänz- | Will nit behaupten, daß der Kriegsminister absihtlih eine Aende- | müssen wir al Beerioliuna Gie aud

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Preußischer Kriegsminister, Generalleutnant von Fal- | Kriegsministe

i 0A 6 i j : ; y . A vertorgt: von emer Bermehruna mussen ia unseren R N: c ú ; n Ht oko | pt e Nort Anmit 8 T; i anbtagen aflrgen 1 l Ver N J L ann Menge mia Wenn langen die Resolutionen (Hraf TPosadowmsfy (Hraf Mestarp und bringen muß (inen Nat möchte si Kriegsminister daraus ent- | Erfahrunaen befür<ten baß sie je Me er Rg Ner zugehen.) Die ganze Sache ist au<h heute no< nicht entschieden und | ein shwebendes Verfahren einmishen. Es liegt ein vom zuitandigen Jilow bat mit einem [ 7 XAngegrisfen und die FFretla}ung der R L its i S4 05 ln O o E >77 I ? h die National nbt, 1 n 9 >f K : h Uno DICIem Preßunfug werden wir entgegen | Urtei p C; : F dalóse Guta stübe ie 9 Dr 5 f (Soz.): Bi Stunde i} kein Haftbefehl C L Le E E : woven , ; S j abt, um sich den Anschein zu aeben, man bätte etwas ael. O ; / d Ét { gei rteil verlassen und sih nicht auf \kandalöse Gutachten stüßen, wie Abg. Dr. Frank (Soz.): Bis zur Stunde ist kein Haftbefe C e E E B Ri au unerfreuli- u z H C & é ' UTWTH, ICUH (4 eir S ne aat, was man ir i 1, WwO r auTtau0t N 4 1 0 ahtino L Ayr F tr T! ' 4 7 , _— " {7 c ce \ 2 Di L, l T LTLT A 1044 L f L d V s D D oen UNnerit E stimmen. _Sndlich wird ein Antrag Bec nit ; E, e utauht. Zas Die Nrittige Kabinettsorder betrifft in diesem Falle. eingetroffen. (Staatssekretär Dr. Solf: Aber erlassen) Hier R R vialaci&idiie Tumes aierat Kube ile Ma le nicht pensionsfähige Zulage von 200 M, tür his Hureanu- | Marinefafultät lernen. Dieser beberrs{t, wenn es darauf ankommt bezüalicbe Be s L A zet / : pg : l Fal - ) | i j ' P L Ner ADINeIREAN babe $< habe seine | \hleppung mitgeteilt worden, der so ziemli<h das stärkste darstellt, | Richter soll si< zum Vollzugsorgan, zum Handlanger eines Verwal- | e >25 Gris ie zur Nerseßuna des Kommandeurs aefübhrt baben, lau e Order verlesen. A ; ohne die Möglichkeit einer | ces 4 ma ufzufléren. Es bandelt i do darum: Las: ben D Sg fr: Í UNUCIL G) O! Vas p V Fnnern wird bewilligt Pins Mori M | C TSSEDE ( a nts gl \ eine Widerlegung, es steht vielmehr Bebauytuna aeaen Mohannhin | L e a L in Has 22 bt : E I tr r18 D Bei den allgemeinen Fonds tritt der fenhayn E R E R ies Unterlassu Dauplang gegen DePanpans e 1914 auf eine Erledigung warten muß, so ist das ein starkes Stük. | auf die Dauer angeht, die Strafjustiz in den Kolonien ohne geseßliche ; f » Aus\&reitunaen verübt worden sind. « M , Ç p. T °, Gs A 4 1A nun ne NLCTLC1 SIUNnI ui j ) nnen \ f io n ho «t 4 S ; 9 > Xntolt Ç 1 c; Ï . 5 F 54 5 5 f T A R E D H » . Meine Herren! Der Herr Abgeordnete, der hier gesprochen bat, | dabe zuviel Vertrauen in Age JOUIDIg Petenner y | Die Sache hat beim Landgericht in Bremen gespielt. Jh konstatiere, | Basis zu lassen; er muß sih dagegen wehren, daß ein Teil dieser | L itte vom Abg. von Rechenberg gern gehört, wieweit dio Vora 4 Großeltern nit hr Lek find UNE Kabinettêorber, aus ber er vieder einen Sah no C Meiningen ift dargetan daß quellenmäßige Be vorlie | ( ; ; / c F : : ç ; \chreitungen besteht. Herr vor jroß n m<t mehr am Leben sind. j j ber er wieder einen Sah verlesen bat. Ex Ecbtbeit tor ¡Nrw a Ds R: deweije vorliegen für di | wie es hier geschehen ist verfahren ni<t einmal dem Namen nach besteht. Der Reichstag neur Mitteilung gema<t worden sei. Diese eingeborenen Soldaten A S . , 9 tig : 6 C ita d d LLD Z S F , go g Q C XT 2/TDET. Q DerDe mt > tho 117 ; y , anat i T E L e 2 j . {42 R . . , 2 ° : S HCUL Ai TLLULU C) L O Vi A VSI E e m Bei den Ausgaben für die „Reichskommissariate“ liegt nut néinte, ber Jnbalt bieser Kabinettsorder wäre sebr zeitgemäß und er. O werde mi< bemühen, mir mein übermäßige / Bundesratsbevollmächtigter der Hansestädte Dr. Sieveking | maht sich sonst mit verantwortli<h und mits{uldig. Der Staats- ohne weiße Führung wo binzusciden, ist eine große Gefahr. Dadurch Unterricht vor, die der Abg. S i ffe r - Magdebur 1 son ge bali die Qahinotta : L S l ben Drioaaitui L / ; ¡4 , L E s | cagdebut a (nl) be Don gesäat babe daf bie Kabinettsorder gar nit nôtig wäre, oenn glaubt, den Kriegsminister darauf aufmerksam machen üssen, ba? y Í ; [l L D s t n 2 G f i : Bi L Vare Oen p o (D i » f S y 1a Mal Al u mu el 295 J y s) 4 «e C C a E * Ne z C Ps F ey v I Ats j a S on A arti Ÿ t F rroReren Im ben _ C nen. Daß AFarts weg» gründet. was darin stände, wüßte jeder Offizier aub ohne die O er das Viplomatisieren zum Hinwegdeuten erst lernen müsse. Daf ein Antrag des Abg. Dr. Spahn (Zentr.) vor, einen Reichs- | Dr. Solf können wegen verspäteten Eingangs des stenographis{hen | mir in Zukunft größeren Glauben zu LL n

ene U L G e Mute A A das Entmündigungsverfahren eingeleitet war, hatte auch Herr von __ Abg. Schul $ - Bromberg (Rp.): Daß der Neichsta; eine „ein- lich zweifelöfrei festgestellt werben rung vorgenommen hat. Es Wcanael an parlamentarisher | wir für no reJenlge AuStunslSerleilung, die aud | Jagow nichts gegen die Entlassung einzuwenden. (Der Präsident | mütige Kundgebung gegen die Verhaftung des Mannes" beschließt, ec ( hne (V8 its R O Read : | Day he dazu gemtybrau<t wird, die offent- J r M : 7 A A L m obwo ie Sach N; N Ami &b 1A Haf ( stieren fan! Pfeiffer Quar> zur Annahme, desgleichen hie Nesolutton nehmen, s is die Sündenschuld, i man contra naturam | lihe Meinuna indirekt c E der Mann noch nicht zu seinem Recht gekommen, obwohl die Sache | Richter ordnungsmäßig erlassener Haftbefehl vor. Protestieren kann ängenommen, | ni<t gejag! hat. Diese Kunst muß er von seinem Kollegen von der so hat si der Krieasminister auf 4 der Kolo 0 4 » Ep 5 C 6“ 1 D N d LD L, i beamten des Reichsamts des Jnnern it oln pensionsfähige zu | dlese Kunst ganz außerordentlih. Auch das will gelernt sein. zeit in e ai n Sage Verde 4 = / ; c A2 ; T O t gel In gute! i: Am Tage darauf erklärte de: was mir vorgekommen ist. Wenn jemand am 12. Oktober 1912 eine | tungsbeamten in einer Kolonie machen, den ) L Nh r F » L d, R h i g z î amaltae (&rfl¿ L o Patent ové E É L S L i x s j 5 baätt ‘T ( Abg. Qr. Lrendel (Zentr.) dafür ein bali tis NHufwaänbé / i d d e L ah i R die damalige Erklärung des Kriegsminister! j daß das Vertraue Ne p 2richutte erden muß, wenn | S deutschem Boden si< vollzie e Aus- “e : c p j M; Huld de s | B FTTOGANE hat mi interbelltert in bezug auf die Kabinettsorder, die ana liche gehabt. Durch di beutigen Feststellungen t es Aba. T e Müller : paß C Gs „Lertrauen aur Rechtsprechung erschüttert as lis ß, c2 Strafiustiz auf Den Land h N E zieht, Enn die Aus, würfe richtig find, l moraliîhe Mitshuld an den Aus | ' t : c D "g: T le Justiz in solher Weise mit der rehtsu<enden Partei verfährt, | lieferung nah einem Lande erfolgt, wo ein geordnetes Rechts Vertraue bnen toe B Pp aar Ç ; : E L S L eRR s pat L $ E 4 ; T h aid ks ; as f L Ñ Í <SÉTITAUCN abzugewöhnen. Zet muß der Krieasmi yoetler 4 i Gu t “S C DOUA ao R Zu o E » | > s YCTRE l Ï A G 2 die vorhin angeführte Resolution wegen Gewähruna von Bel. ius bem Herzen des beutshen Volkes gesprochen. Warum er das | daß der Historiker Lehmann eb lch E D Ee F nos a Mean Ri Os Bremens gegen eine Reihe erhobener | sekretär, der für die Denkschrift verantwortli<h ift, hat das Recht wird die Stellung der Behörden außerordentfich eiais y s i ; G L T L \ q l P R Ry Z N rie In QUB. N Abga Fretberr bon N e D enberg (a entr.) 2 Er Rege A oste rder n i : s t SD eie dds Le E L bol F a rben tas wird immer vortommen, man bef{räntt auf “Tder. (Un er das fkann, haben wir ja {on gehör Zolche Hinwegdeutungen anwalt zu \treichen. Berichts erst übermorgen im Wortlaut mitgeteilt werden. ges<i>t werden, das wird immer vortommen, man detcrant

: ReLel E 4 ie S ie bi das Kriegsministerium ausreichend mi ; : : E RioTs G INP ; : E 0 e : tis È Damit schließt die 7 18fussion. Jn det Abstimmung ac Noutine, Aber die Sache ist so wichtig, da ie bier zur Sprache | Kräften s Kriegöministeriuum ausreichend m | bittet den Nedner wiederholt, niht zu sehr auf diese Sache ein- | geht niht an; da würde der Reichstag sih unberechtigter Weise in Í a j f Nag Bohio ; 4 S vei LLE E Ed C s t x o eîwa 11 inne des Wehryereins U De \ 20 0 Ch ù 0 No R : L R : ; DN A 00 Haf Fs ib ; H 11 F411 indern Spahn, gegen deren Ziffer 1 mit her Jechten ate sih auf das Gebiet diplomatischer unverstä lier Redewendungen be- einflussen, und diesem offiziósen 2% 0 schon seit 6 Jahren schwebt. Die Richter sollten sich auf thr eigenes man gegen den Haftbefehl, aber niht seine Ausführung hindern. non SiavazuA e Wie Bes A L i : 7 ( Ö : Staats ( _ Sol i r | i G raB eret 4d v iy v Br los Ub . Dr. Pfeiffer (Zentr.): Es ist mir ein Fall von Ver- | greift die Kolonialjustiz auf das Reichsgebiet über; der deutsche ai ine voltändiae Clérune nike crfalicen Be iu g [er (D eine vollständi ärung nicht erfahren. In bezug verwandeln. Das Kapitel Besoldungen“ ini Potehec s pr: C [ET CnSattt Bea n Heerinaen a L, Dio Srhos (ot Noti 2 20 | l H ft o c : ie ) h : zur s t E E apodifti\, die Drder sei gefälsht. Das if e Strafanzeige wegen Beleidigung erstattet, und er bis zum 9. Mai Nachprüfung zu haben. Der Reichstag muß prüfen, ob es überhaupt ] indes aus : Qs handelt sui docs: inm Bs entschädigung an Geschwister dann gezahlt wird, wenn Sltern ; E E L L G L T L Ms e Uy L 4 et UDeT hilfen an das preußische Zentralin titut ier Erziel j fonstatierte if mir nid t > s : T; m Loh fir $ S U on 0, j . Y “Teyung unp / nit ganz Uar geworden, na<hdem ih neulih | mein Lob für den Abgeordneten Dr. Müller-Meiningen insoweit : Ä j «s i : i E L A ; Ee, i 2 C R A S R t g w j ; L L Bei den Ausgaben für das Reichs8gericht liegt *) Die Reden des Staatssekretärs] des Reichskolonialamts.| hat augenscheinlih meine erste Rede nicht gehört. Sonst bitte ich ihn.