1914 / 124 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

tober 1914, Vormittags Ul Uhr |

mit der Aufforderung, einen bei dem ge,

dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zy

bestellen. Zum Zwedcke der öffentlichen

Zustellung wird dieser Auszug der Klage

bekannt gemacht.

Verden (Aller), den 19. Mat 1914, Der Gerichtsschreiber

des Königlichen Landgerichts,

[21193] Oeffentliche Zustellung.

Die Fabrikarbeitersehefrau Ida Huldz verehel. Stephan, geb. Nichter, in Ober, lihtenau Nr. 46, Prozeßbevollmäthtigter: | Nechtsanwalt Dr. Weber in Trier, klagt aegen den früheren herrschaftliden Diener Paul Marx Agsten, zuletzt in Trier, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der V, hauptung, daß der Beklagte der Vate des von ihr am 31. Juli 1899 in Oben lichtenau geborenen Kindes namens Mq Richard Richter set, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an die Klägerin als Beitrag zu dem Unterhalt, welchen s dem am 31. Juli 1899 in Oberlichtenay geborenen Max Richard Richter von dessen | Geburt bis zum 31. Juli 1913 gewährt bat, 3360 46 dreitausenddreibhundertsedig Mark zu zahlen und die Kosten dez Nechtsstreits zu tragen. Dieses Urteil if gegen Sicherheitsleistung vorläufig voll, treckbar. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Tier au den 183. Juli 1914, Voraittags 9 Uhr, geladen.

Trier, den 18. Mat 1914.

(L. 8.) Bost, Aktuar, als Gericts\creibe des Köntglichen Amtsgerichts.

[21238]

Oeffentliche Zustellung uud Ladung, Fn der Strettsachz Revera, Josef, Be triebsleiter in Augébura, Kläger, vertrete dur die Rechisanwälte Knoll und Lr, Bôhm 11. in Augsburg, gegen Revera, Meathilde, Betriebsleitersehefrau, zuleßt h Augsburg, nun unbekannten Aufenthaltt, Beklagte, weaen Forderung, ladet de Kläger die Beklagte zur mündlichen Ves handlung vor das Landgericht Augsbuy auf Dienstag, deu 22. September #1914, Vormittags 9 Ubr, mit du Aufforderung, einen beim Prozeßgerih zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen, Gr wird beantragen: 1. die Beklagh wird verurteilt, an den Kläger 5000 4 und 49% Zinsen hieraus seit 1. Aptil 1912 zu bezablen sowie die Kosten dd Nechts\treits zu tragen; 11. das Urteil i} gegen Sicherheitsleistung vorläufig vol itreckbar. Die öffentliche Zustellung died Auszuges an die Beklagte ist bewilligt,

handlung des Rechtsstreits vor die 7. Zivil- fammer des Königlichen Landgerichts Il in Berlin, Halle)ches Ufer 29/31, auf den 13, Oktober 1914, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 40, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedahten Ge- rihte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwette der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- macht.

Berlin, den 22. Mai 1914.

Domack, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts Ik.

[21195] Oeffentliche Zustellung.

Der Dr. Werner Nosenberg in Berlin- Schöneberg, Hauptstraße 12 1, Prozeß- bevollmächtigter: Justizrat Reichenbach, Berlin, Alexanderstraße 71, klagt gegen seine Ghefrau Elisabeth Rosenberg, geb. Warnedckte, jeßt unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin, Großbeerenstraße 56 b part., in den Akten 7. R. 331. 14, auf Ehescheidung, mit dem Antrag, die Ehe der Parteien zu heiden und die Beklagte für den allein huldigen Teil zu erflären, ihr auch die Kosten des Rechtsstreits aus- zuerlegen. Der Kläger ladet die Be- flagte zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 7. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts Il in Berlin 8SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den 23. Oktober 1914, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der döfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bexlin, den 25. Mai 1914. Domack, Gerichtsschreiber des Köntalichen Landgerichts 11. Zivilkammer 7.

[21239] Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau Bernhard Evers, Maria geb. Schweizer, in Lünen a. d. L., Kaiser- straße Nr. 47, jeßt Noonstr. 8 b, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Kirchberg in Dortmund, klagt gegen ihren Chemann, den Bergmann Bernhard Evers, früher in Lünen, jeßt in Amerika unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf Ehe- \cheidung. Die Klägerin ladet den Bes flagten zur mündlichen Berhandlung des Necbts\treits vor Lce 4. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Dortmund auf den 21. Oktober 1914, Vor- mittags 9 Uhr, Zimmer 33, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesen Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Dortmund, den 20. Mai 1914.

Hilger, Landaerichtésekretär, Gerihts-

bindlichkeiten aus Pflichtteilsrehten, Ner- mäctnissen und Auflagen berüdsihtigt zu werden, von den Erben nur ine Be- friedigung verlangen, als sich na Befriedi- gung der niht ausgeshlofsenen Gläubiger noch ein Uebershuß ergibt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Teilung des Naglasses nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit. Für die Gläubiger aus Pflichtteilsrehten, Ver- mächtnifsen und Auflagen sowie für _die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie fich nicht melden, nur der Rechtsnachteil ein, daß jeder Erbe ihnen nah der Teilung des Nachlasses! nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet.

Wismar, den 20. Mai 1914.

Großherzogliches Amtsgericht.

[20827] Bekanntmachung.

Heute ift der vershollene, am 26. Sep-

tember 1890 zu Kuhnern geborene Joseph

Bernhard Simon für tot erklärt.

Bielefeld, den 15. Mai 1914. Königliches Amtsgericht.

[20833] Bekanntmachung. : Durch Ausschlußurtcil des unterzeih- neten Gerichts vom 19. Mai 1914 ift der am 27. September 1827 geborene Karl Friedri} Wilhelm Meinucke, zuleßt an- geblih in Neumünster wohnhaft, für tot erklärt worden. Als Todesiag ist der 31. Dezember 1860 festgeseßt. Neumünster, den 20. Mat 1914. Königliches Amtsgericht. Abt. 2.

[20838] Herzogliches

ebot.

enberger in Cannstatt hat beantragt, die Brüder 1) Karl Wil- helm Gutbrod, geb. am 10. September 1845, 2) . Jakob Guibrod, geb. am 6. Februar 1850, 3) Johann Adam Gut- brod, geb. am 21. August 1853, und zuleßt wohnbaft in Jettenburg, welche, um {G der Wehrpflicht zu. entzieben, im 90. Lebensjahre nah Amerika gereist und seit dem Fahr 1876 verschollen find, für tot zu erflären. Die bezeichneten Ver- \chollenen werden aufgefordert, ih spä- testens in dem auf den 283. Februar 1915, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerihte anberauntten Auf- gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Geriht Anzeige zu machen. Tübingen. den 23. Mai 1914. K. Amts- geriht. Lantgerichtsrat Chrlen \piel. Veröffentlicht dur Amtssgerichtssekretär Hornberger.

[21216] Aufgebot. Das Kal. Amtsgeriht Waldmohr hat am 12. Mai 1914 folgendes Aufgebot er- lassen: Karl Schunk, pens. Hüttenarbeiter in Waldmohr, hat als Abwesenheitsvfleger beantragt, den Jakob Emich. geb. am 26. Januar 1849, Tagner aus Waldmokhr, ¡ulezt in Wheeling, Staat Virginia, fh aufhaltend, zurzeit ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort in Amerika abwesend, für tot zu erflären. nahdem derselbe seit länger als 10 Jahren kein Lehenszetchen mehr von \ich gegeben hat. Es ergeht daher die Aufforderung: 1) an den Ver- schollenen, sih spätestens in dem auf Mittwoch, den 10. Februar [9AS, Vormittags 845 Uhr, anberaumten, im Sitzungssaale des K. Amtsgerihts Wald- mohr stattfindenden Aufgebotstermine zu melden, widugenfalls seine Todeserklärung binsihtlih des im Inlande si befindenden Rermögens erfolgen wird; 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, spätestens im Aufgebotêtermin dem Gericht Anzeige zu machen. Waldmohr, den 25. Mat 1914.

7 p R. . + Kal. Amtsgericht.

ebefrau Elisabeth Dorothea Bracken- hammer, geb. Stahl, in Kirchheim u. Ted, zuleßt wohnhaft in Kirchheim u. Teck, für tot zu erklären. Der bezethnete Ver- \hollene wird aufgefordert, sih spätestens in dem auf Mittwoch, deu 3. Februar 1915, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf- gebotstermine zu melden , widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen ver- mögen. ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige u machen. Kirchheim, den 20. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. Amtsrichter Can.

Aufgebot. ; gende versollenen,

[21126] Aufg

Dex Kaufmann I

: Vierte Beilage zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin, Donnerstag, den 28. Mai

124.

ersuu

1914.

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n elte und undsachen, Zustellungen u. der E G f j Funbfaden, Zus l Öffentlicher Anzeiger.

Hufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c. Anzeigenpreis für den Raum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 30 4,

. Erwerbs- und Wirtschaftsgenofsenschaften. . Niederlassung 2c. von Rechtsanwälten.

. Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. . Bankausweise.

. Verschiedene Bekanntmachungen.

„sosung 2c. von Wertpapieren. R eaesell aften auf Aktien u. Aktiengesells{haften

\ufgebote, Verlust: u. djachen, Zustellungen u. dergl.

) Oeffentliche Zustellung. Pianofabrikant F: Felschow, i. F. how, Berlin W. 30, Mobstraße 66, hegen den Hausdiener und Kellner

Franke, früher in Berlin, iraße 142. unter der Bebauptung, è in der Prozeßsache des Beklagten n Restaurateur Dörschlag, Steglitz, lderstr. 1, gepfändete Nußbaum- und Harmonium sein Eigentum t dem Antrage, den Beklagten lihtig zu verurteilen, die am vember 1913 durch den Gerichts- r Schicketanz gevfändeten Gegen- ein Piano, ein Harmonium, frei- und das Urteil für vorläufig voll-

zu erflären. Zur mündlichen lung des Rechtsstreits wird der è vor das Königliche Amtsgericht rlin - Schöneberg, Grunewald- 6/67, Zimmer 46, auf den li 1914, Vormittags 10 Uhr,

n-Schöneberg, den 12. Mai 1914. Der Gerichtsschreiber jniglihen Amtsgerichts. Abt. 5.

Oeffentliche Zustellung. irma D. Flintermann in Schüttorf, dur Nechtsanwälte Dr. Weber, Dr. Meyer in Bremen, klagt n Kohlenhändler Friß Struß, Bremen, Pagentornerstraße 13, fannten Aufenthalts, wegen For- nit dem Antrage, den Beklagten

[20832] Es ist beantragt, fol }

zuleßt im hiesigen Gerichtsbezirk wohnhaft

gewesenen Personen für tot zu erklären:

1) den Walter Eduard Kriege, ge- boren am 12. Januar 1875 în Magde- burg, von seinem Pfleger, dem Rechtsanwalt Dr. John Bonheim in Schwerin i. M.;

9) die verchelichte Merker oder Märker, Therese geb. Leschkau, geboren am 22. Fe- bruar 1837 in Magdeburg, von dem Ver- steigerer Wilhelm Biesenthal in Magde- burg als ry des Henrtette Nosenfeld- chen Nachiasses;

1 die verehelichte Leschkau, Babet (auch Babette) geb. Leschkau, geboren am 1. April 1846 in Magdeburg, von dem- selben ;

4) den Walter Leschkau, geboren am 14. Dezember 1838 in Magdeburg, von demselben ;

5) den Er1 boren am 17. dorf, zulest woh seinem Pfleger, Goerne in Kließ; :

6) den Johannes Theophil Puhlmanun, geboren am 3. März 1864 in Wehlau, von dem Kaufmann Richard Schramm in Wendisch-Buchholz als Pfleger des Maurer- meisters Friedrich Auguit Publmannschen Nachlasses. ;

Die bezeichneten Verschollenen werden aufgefordert, sich spätestens in dem aus den 19. Februar 1915, Vormittags E21 Uher, vor dem unterzeichneten (Gertcht, Halberstädterstraße 131, Zimmer 111, an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserflärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod dér Verschollenen zu er- teilen vermögen, ergeht die Aufforderung,

gelieferte Waren ein Anspruch auf Zahlun N 88 M 8 S zustebe, mit dem Mas die Beklagte zu verurteilen, an die Klägerin 88 M 8 H nebst 5 vom Hundert Zinsen feit dem 15. April 1914 zu zahlen, die Prozeßkosten, einschließlich der des voraus- gegangenen Arrestverfahrens, zu tragen, das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, auch die Sache zur Feriensache zu erklären. Die Beklagte wird zur münd- lichen Verhandluna des Rechtsstreits auf den 3. August 19182, Vorm. 9 Uhr geladen. i Chemuitz, den 25 Mai 1914. Der Gerichtsichrelber des Königlichen Amtsgerichts.

(21198] Oeffentliche Zustellung.

er Kaufmann Heinrih Nobrahn in Charlottenburg, Kaiserdamm 17, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt, Justizrat Severin Behrendt tin Berlin, Potsdamer- straße 118 a, klagt gegen den Alfred Becker, jeßt unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin-Wilmerêdorf, Eisenzahnstr. 3, auf Grund der Behauptung, dak er dem Be- flagten am 4. Januar 1914 ein bares Darlehen von 500 4 gegeben habe und daß er ferner dem Beklagten auf dessen E1 suchen am 9. und 14. April 1914 Be- träge von 407 4 bezw. 814 A übersandt habe, daß der Beklagte ih ferner ver- pflichtet babe, das Darlehen von 500 4 Mitte Januar und die beiden anderen Beträge Miite April 1914 an den Kläger zurückzuerstatten, mit dem Antrag, den Beklagten kostenvflichtig zu veructellen, an den Kläger 1721 4 nebst 49/6 Zinsen bon 500 J seit dem 15. Januar und von 1221 A seit dem 15. April 1914 zu zahlen und das Urteil für vorläufig voll-

zu Charlottenburg, Tegeler Wea 17—20, Zimmer 53 1, auf den 17. Oktober 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bet diesem Gerichte zugelaffenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Aktenzeichen : 24. 0. 514. 12. Charlottenburg, den 22. Mat 1914. Ba! ch, Landgerichtssekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Land- gerihts II1T in Berlin.

{21185] Oeffentiiche Zustelung. Der Beprjamin Jottt, Fla\chenbier- bändler in Deutschoth, klagt gegen den Hüttenarbeiter Paulo Zusfinetti, früher in Deutschoth, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthalt#ort, auf Grund der Be- hauptung, daß Beklagter thm 1) für käuflich gelieferte Waren pro 1913 und 1914 131,80 4, 2) für rückständige Hausmiete für die Zeit vom 15. Februar bis 15 April 1914 31,— Æ pro Monat —, 62,— , zusammen 193 80 „#, verschulde, mit dem Yntrage auf kostenfälltge Verurteilung des Beklagten zur Zahluna eines Betrages von 193,80 c Einhundertdreiund- neunzig Mark 80 Pfennige nebst 4% Zinsen seit dem Klagezustellungstage. Zur wündliden Verhandlung des Rechtéstretts wird der Beklagte vor das Kaiserliche Ra E Es auf Mittwoch, eu . Juli 1914, Nachmit 27 Uhr, geladen. Î LInos Deutschoth, den 25. Mai 1914. Der Gerichtsschreiber bei dem Kotserlihen Amtsgericht.

(214971 Oeffentliche Zustellung. Die Beerdigungégesellschaft „Zur Nuhe“ Carl Meißner & Co. in Radebeul, Pro- zeßbevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr.

öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug

der Klage bekannt gemacht. Hambur den 22. Mai 1914. Der Gerichts\{hreiber des Amtsgerichts.

[21201] Oeffentliche Zustellung. Der Sclachtermeister Heinrich Knolle jr. in Hannover, Schmiedestraße 6, Prozeß- a L Dr: B L n Hannover, lagt gegen 1) 2c, 2) den Mechaniker Heinz e früher in Hannover, jeßr unbekannten Aufenthalts, unter der Bebavptung, daß ihm der Be- flagte zu 2 als Afzeptant aus dem Wechsel vom 15. Februar 1914, fällig am 1.5. 14/ 4. 5. 14 die Wechselsumme von 1220 #4 \{ulde, mit dem Antrage, die Beklagten mittels vorläufig vollstreckbaren Urteils kostenpflichtig als Gesamtshuldner zu verurteilen, an den Kläger 1220 M nebst 6 %/9 Zinsen feit dem 1. Mai 1914 und 13,45 # Wecbselunkosten zu zahlen, ten Beklagten zu 2 ferner zu vzrurteilen, die Zwangsvollstreckung in das eingebrachte Gut seiner Ehefrau zu dulden. Der Kläger ladet den Beklagten zu 2 zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 11. Kammer für Handelssachen des König- lichen Landgerihts in Hannover, Volyer®- weg Nr 1 Binimex 200. guf Des 17. September 2914, Vormittags 93 Uhr, mit der Aufforderung, si durch einen bei diesem Gerite zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Hannover, den 22. Mai 1914. Der Gerichtéshreiber des Königlichen Landgerichts.

[21184] Oeffentliche Zustellung. Die Elisabeth Joît zu Koblenz, Wasser: turmsmauer r. 41, Prozeßbevollmätß-

Theatinersiraße 23/1, Proz ßbevollmäch- tigter : Nehtsanwalt Dr. Raff in München, lagt geaen den Zuschneider Soma Balog (event. Balogh), zuleßt in München, zurzeit unbekannten Aufenthalts, wegen Abrechnungsforderung. mit dem Antrage, zu erkennen: 1) Der Beklagte ist s{uldig, an Klageteil 744 S 70 Ä sieben- hundertvierundvierzia Mark fiebzig Pfennig - Hauptsache nebst 4 vom Hunderc Zinsen feit 30. Juli 1912 zu bezahlen. 2) Der Beklagte hat die Kosten des Nechtsftroits zu tragen bezw. zu erstatten. 3) Das Urteil if gegen Sicherheit vor- läufig vollstreckbar. Die Klägerin lädt den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 5. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts München T auf Dienstag, den 22. September 1914, Vormittags 9 Uhr, Sigzungs- saal Nr. 91/1, Justizpalast, mit der Auf- forderung, etnen bei diesem Gerichte zu- gelassenen Nectsanwalt als Prozeßbevoll mächtigten zu bestellen. L2um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diejer Autzug der Klage bekannt gemacht.

Müncheu, den 22. Mai 1914,

Der Gerichts\chreiber des K. Landgerickts 1.

(21190] Oeffentliche Zustellung.

Der Schuhmachermeister Karl Hesse in Northeim, Prozeßbevollmächtigter: Justiz- rat Dalberg in Northeim, lagt gegen den Schlachtergesellen Robert Großkopf, früber in Hannover, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte ihm für käuflich ge- [lieferte Schuhwaren noch 18 50 A schulde, mit dem Antrage, den Beklagten dur vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 18,50 46 nebst 4 9/6 Zinsen seit Klag-

Amtsgericht Wolfenbüttel hat heute nachstehendes Ausshlußurteil er- sassen: Der verschollene Hofbesißzer Andreas Vucs aus Kl. Denkte wird für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todesb wird der 1. Januar 1872, Mittags 12 Uhr, festgestellt. Wolfenbüttel, den 14. Mai 1914. Der Gerichtsschreiber DELIDAL, NUUIL ets, er.- U]

F. V.: Fuhrmann, s

(20840] Vekfanutmachung. i Durch Aus\chlußurteil vom 15. Mai 1914 find Josef Sobczak und seine Ebe- frau, Josefa geb. Wa'da, aus Gorzyce für tot erklärt worden. Als Todestag ijt der 31. Dezember 1891 festaehellt. Zniu, den 19. Mat 1914. Königliches Amtsgericht.

t Franziókus Goerne, ge- Oktober 1858 in Sommers- nbaft in Biedertz, von dem Pastor Bernhard

[21215] Bekanntmachung. Der auf Samstag, den 12. Dezember 1914, Vormittags 85 Uhr, Zimmer Nr. 2, anberqumte Aufgebotstermin, betreffend die Todeserklärung des Inwohnertsohnes Sebastian Groß von Kagers, wird wegen

[21222] Anzeige. :

Der am 25. September 1907 aus8gefertiate Hinterlegungsschz2tin zu der Lebensversiche- cungspolice Nr. 4706 des Herrn Felix

spätestens im ‘r ao Es dem Gericht Anzeige zu machen.

Magdeburg. den 16. Mai 1914. Königliches Amtsgericht A. Abteilung 8. [20836] Beschluß.

Dex Schreinermeister Georg Eyermann k. in Sülzfeld hat beantragt, seinen Pflege- befohlenen Ernst Staedtler sür tol zu erklären. Er ist am 24. Mai 1871 ais Sohn der ledigen Georgine Staedtler von Sülzfeld geboren worden und [l ver- mutlich nah Amerika auëgewandberk. Die legte Nachricht von ihm jtammk aus dem Fahre 1886. Der Verschollene wird aur- gefordert, sih spätestens in dem auf den D. Dezember 1914, Vormittags 20 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod. des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spä- testens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Rodach, den 20. Mai 1914.

Herzogl. S. Amtsgericht.

Dr. Schlegelmil ch.

Aufgebot. sfa Huber, geb. Moser, Ghe- Gemeinckerats Jakob Huber, Niedlnger, geb. Moser, dlinger in Deiß-

[21195]

1) Franzi frau des 92) Anna Marie Ghefrau des Maurers Rie Vei lingen, haben beantragt, den am 23. Ja- nuar 1839 geborenen, in Deutschland zu- Text in Deißlingen, O-A. Rottweil, wohn- haften verwitweten Fidel Moser, der im Fahre 1869 na Ämerika verreist und seit dem Jahre 1890 verschollen ist, für tol zu erklären. Der bezeichnete Bershollene wird aufgefordert, \sich spätestens in dem auf Samstag, den 13. Februar 1915, Vormittaas 12 Uhr, vor dem unter- zeichneten Geridht anbergumiten Aufgebots- termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Nerfchollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu machen.

Rottweil, den 95. Mai 1914.

K. Amtsgericht. Ger.-Aff. Heinrich.

[20856] Aufgebot. ;

Der Zimmermeister Ferdinand Herbst in Charlottenburg, Küst1iiner Straße 7, bat beantragt, seinen verschollenen Vater, ven Bürger und Bereiter Johann Christian Friedrich (Ferdinand) Herbst, zuleßt wohnhaft in Streliß, für tot zu erklären. Der bezeihnete Verschollene wird auf- gefordert, si spätestens in dem au Dienstag, den 5. Januar 1915, Vorntittags A1 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht anberaumten Aufgebots- termine zu melden , widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welde Auskunft über Leben oder Lod des Verschollenen zu erteilen vermogen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen. f

Strelig, den 23. Mai 1914.

[21206]

hat in seiner Cig folgender Nachlässe

1914 daselbst Kaufmanns Helene Gertrud g verfahren

Ghui e zum Z

Nachlaßul äubiger fordert, thre Ford

auf den 29. Sep mittags 14 Uhr ,

gebotstermine bei melden. Die Ann des Gegenstandes Forderung zu enth weisstücke find in {rift beizufügen

welche sih nit

den Grben nur in langen, als fch nicht ausgeschlosse Vebers{uß ergibt.

sprechenden Teil d die Gläubiger aus

denen t, wen:

Gläubiger, haften, trit

für den seinem Er

(gez) Bloer A usgefert

[20837] Güstrow hat als der am 14. März 1

Schlichting, das Zweckte der Aus

dem Nr. 12, anberaum

diesem Gerich hat die des Grundes der

gläubiger, welche

Großherzogliches Amtsgericht.

unbeschadet des

Zurücknahme des Antrags aufgehoben. K. Amtsgericht Straubiug.

Aufgebot. Der Necisanwalt P

1911 in Düren verstorbenen Kaufmanns Christian Josef Schütz, b der anm 13. April ver}torben?en

weck2 der Ausschließung von Nachlaßgläubigern

bezeichneten Nachlässe

Gericht, Zimmer Nr. 19, anberaumten

schadet des MNechts, vor i feiten aus Pflichtteil srechten, V und Auflagen berücksichtigt zu werden, von

jeder Erbe nah der Te lasses nur für den sein

mähtnissen und Aufla nur der Nechtsnachteil ein, daß jede ibnen nach der Teilung des Nachlasses nu der Verbindlichkeit baftet.

Düren, den 20. Vat 1914. Königliches Amt®gericht. 6.

Amtsgerichtsa!|sistent, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

Aufgebot. e Der Rechls8anwalt Dr. Schlichtirg in Bollitrecker des Testaments

benen Tterarztwitwe Emilie Schütt, geb.

\{liezung von Nachlaß- gläubigern beantragt. f | biger werden daher aufg rungen gegen den Nachlaß spätestens in dem auf 1914, Vormittags 10 Uhr, unterzeichneten

t anzumelden. Die Anmeldung Angabe des Gegenstandes und

Urkundliche Beweisstücke sind in Ut oder in Abschrift beizufügen. Die Na

eruGe in Düren enshaft als Verwalter a. des am 24. März

Witwe des stian Josef Schüs, b. Call, das Aufgebo1s-

beantragt. Die werden daher aufge- erungen aegen die vor- \pätestens in dem r 1914, Vor- m unterzeichGneten Auf- diesem Gericht anzu- jeldung hat die Angabe und des Grundes der alten. Urfundlihe Be- Urschrist -oder in Ab- Die Nachlaßgläubiger, melden, können, unbe- den Verbintlich- ermächtnissen

tembe vor de

soweit Befriedigung er- nach Befriedigung der nen Gläubiger noch ein Auch haftet thnen ilung des Nach- em Erbteil ent- er Verbindlichkeit. Für Pflichtteilsrechten, Ver- gen sowie für die die Erben unbeshränkl i fie sich nicht melden, jeder Erbe é

bteil entsprechenden Teil

n, Ymtsgerichtsrat. tat: DAriow,

914 in Wismar verfstor-

Aufgebotsverfahren zum

Die Nachlaßgläu- efordert, ihre Forde- ß der Verslorbenen den 1A. Juli vor Gerlcht, Zimmer

ten Aufgebotstermine bet

Forderung zu enthalten. rift chlaß- fich nicht melden, können,

Krüger in Dirschau wird, erfolgte Aufruf vom 20. F fruchtlos geblieben ist, für fkrajt Berlin, den 26. Mai 1914. Deutscher Anker Pensions- u. Lebens- versicherungs- Aktiengesellschaft in Berlin C. Schnell.

cbruar 1914 los erklärt.

[20330] Durch Ausfc{lußurteil v. 15. Mai d. Is. seitens des unterzeihneten Gerichts ist der Hinterlegungsschein nebsi Fausipfandurkunde v. 2./5. Adril 1902 der Allgemeinen Ver- sorgungsanstalt in Gr. Baden Karls- ruber Lebensversicheruna über die Ber- sicherungéurkunde Nr. 62 828 vom 30. De- ¿ember 1886 über 10 000 16 der gen. Ver- rgungsanstalt für kraftlos erklärt. Hasselfelde, den 22. Mai 1914. Herzogliches Amtsgericht.

jo

[20834] Das Sparkassenbuch Nr. 3082 der städti- hen Sparkasse zu MNatingen über 182 64 M, in Buchitaben: Cinhundert- zweiundahtzig Mark 64 Pfennig, lautend auf den Namen des Maldarbette1s Josef Breuer in Breitscheid 12, ist durch Aus- \{lußurteil des unterzeichneten Gerichts pom 29. April 1914 für kraftlos ertlärt worden Ratingen, den 18. Mai 1914. Königliches Amtsgericht. [20828] Dur Auss\chlußurteil vom 1914 ift der Grunds{uldbrief vom 14. iFe-

22, Mai

é e

(Sutégemeinde Destedt Band I Blatt 1

Seite 6 bezw. 9 unter Nr. 7c

Veltheim, jeßt in H Grundschuld von 3 los erflärt. : Braunschweig, den 23. Mai 1914. Der Gerich!s\{chreiber Herzoglichen Amtsgerichts Riddagshausen : N ieß, Gerichtsobersekretär. [20841] Aufgebot. Dur Autsclußurteil vom Tage find die Gläubiger bezw. Rechtsnachfolger der im Bru dem Richard Kroschel tüds Skampe Nr. 6 in unter Nr. 1 für die Kro] eingetragenen

ausaeslossen. i Züllichau, den 195. Mai 1914. Königliches Amtsgericht.

[21194] Oeffentlibe Zustellung.

Die Fran Agnes zu Berlin- Oberschöneweide, Prozeßbevoll mächtigter: N: Berlin W. 57, Potsdamerstra aegen ihren (Shemann, den Vêu Neuendorf, früher in Berlin - \{höneweide, jeßt unb in den Akten 7. R. \{heidung, mit dem Antrag: die Ebe de Parteten zu trennen für allein s{uldig zu er .

ße 62p flag tufiker Kar

nachdem der

bruar 1881 über die im Grundbuche der

für den Rittergutsbesißer Fretherrn Friedrih von ol:minden, eingetragene 0 650,82 6 für fraft-

beutizen deren ndbuche des gehörigen Grund- in Abteilung 111 chelschen Erben Hypothek von 255 Talern mit ibren Ansprüchen auf tie Hypothek

Neuendo!f. geb. Hesse, chtsanwalt Georg Pinn in Ober- ekannten Aufenthalts, 313. 14 wegen Ghe-

und den Beklagten flären. Die Kläzerin

schreiber des Königlichen Landgerichts.

[21202] Oeffentliche Zustellung. Die Ebefrau Friederike Schwarz, ge- borene Wegmann, in Aken a. E., Metster- straße Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Justizrat Brunkow in Magdeburg- Neustadt —, klagt gegen ihren Ebemann, den Schriftseßer Friedri Schwarz, früher in Aken a. G., jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen böslichen Berlassens, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu eiden und den Beklagten kostenpflichtig für den allein {huldigen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Magdeburg, Halberstädter- straße 131, Zimmer 142, auf den 28, Sep- tember 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sh durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen MNechts- anwalt als Prozeßbevollmächtigten ver- treten zu lassen. Magdeburg, den 6. Mai 1914.

Westermann, Aktuar, als Gerichts- schreiber des Königlichen Landgerichts.

(21128] Oeffen! liche Zustellung. Die Ebefrau Peter Bingert, Amalte aeb. Uttke, in Altenwald, Hauptstraße 44, Pro- zeßbevollmnächtigter: Rechtëanwall Spöôör- hase in Saarbrücken 3, klogt gegen ihren Ehemann, den Reisenden Peter Bingert, obne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, früher in Friedrid;sthal, unter der Be- hauptung, daß der Beklagte I. dur shwere Verletzung der durch die Ehe begründeten Pfl‘chten, 11. durch ehrloses und unsitt- liches Verhalten eine fo tiefe Zerrüttung des ebelihen Verhältnisses verschuldet habe, taß ihr die Fortsezung der Ehe nit mehr zugemutet werden fönne, mit dem ‘Antrag, die Che der Parteien zu scheiden, den Be- flagten für den allein huldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Verfahrens zur Last zu legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die fsechste Zipil- fammer des Königlichen Landgerichts in Saarbrücken auf den 27. Oktober 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, si durch einen bei diefem Ge- rihte zugelassenen Rechtsanwalt als Pro- zeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Saarbrücken, den 23. Mai 1914, (L. 8.) (Unterschrift), Gerichts\chreiber des Königlichen Landgerichts.

[21204] Oeffentliche Zustellung.

Die Eh-fcau Marie Henke, geboren? Poll sh, tn Lehe, Wülbernstraße 6 I Hinterbau3, bei Schmidt, Klägerin, Pro- zeßbevollmächuigter : Rechtsanwalt Vogel in Verden, flaat gegen ihren Ehemann, den Zwiichendeckswärter Bruno Henke, früber in Lehe, zurzeit unbekannten Aut- enthalts, Beklagten, auf Grund der §§4567, 1568, mit dem Antrage auf Ghescheidung und Schuldigerklärung des Beklagten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlichen

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Augsburg, den 92, Mai 1914. Der Gerichtsschreiber des K. Landgeri

[20695] Oeffentliche Zustelluns. Die Genossenschaftsbank Moabit z Berlin, E. G. m. b. H., geseßlich v treten durch den Vorstand Stüba, Goeroldt, Gehrandt in Berlin, Tun: straße 2, Proz-ßbevollmächtigter: Ned anwalt Dr. Ballhorn in Berlin N.4, Chausseestraße 129, klagt gegen den Low Lunitz, unbekannten Aufenthalts, f! üher Baden-Baden, aus ‘den mangels Zahl protestienten Wechseln vom 23. Fan 1914 und 25. April 1914, mlt dem Y trage, den Beklagten als Gesamtschuldu mit anderen Beklaaten vorläufig vollftres bar zu verurteilen, an die Kläger 3489 60 nebst 6 9/5 Zinsen rod 1800 A6 seit 24, April 1914 bis zu 95. April 1914 und von 3450 A seit dit 95, April 1914 bis zum Tage der Klaj zustelung und von 3489,60 é seit du Tage der Klagezustellung zu zahlen. N Klägerin ladet den Beklagten zur müß lihen Verhandlung des Rechtsstreits m die 1. Ferienkammer für Handelésachen t Königlichen Landgerichts 1 in Berlin, Nat Friedrichstr. 16/17, 1 Treppe, Zimmer auf den 30. Juli 1914, Vormitta 10 Uhr, mit der Aufforderung, eut bei dem gedadten Gerichte zugelassen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede d öffentlichen Zustellung wird dieser Aut der Klage bekannt gemacht. Verlin, den 22. Mai 1914. Dobenzig, Landgerichts\ekrerär, Gerid! \hreiber des Könialichen Aandgerichts b 1, Kammer für Handelssachen.

[21196] Oeffeutliche Zustellung.

N. Dumrath in Berlin, Bele-Allia straße 59, Prozeßbevollmäbügter, Re& anwalt Grunenberg in Berlin, B Allianceyplay 12, klagt gegen 1) ? früberen RMittergutsbesizer Sie Freiherr vou Pleiho, 2) dessen V frau Ada vo» Vlotho, geb. Rab früher in Klein Laßkow bei Berlins N.-M., jeßt unbekannten Aufentha!ts? dem Antrage, die Beklagten als Ges l \{uldner kostenpflichtig zu verurteilen, den Kläger 3000 6 nebst 6 9/9 Zinjen® 1500 Æ seit dem 12. März 1914 und® 1500 4 seit dem 21. April 1914 ! 17,80 4 Wechselunkosten zu zahlen, Beklagten zu 1 ferner zu verurteilen, die Zroangésvollstreckung in das eingebtd Gut der Beklagten zu 2 gefallen zu Lay Der Kläger ladet die Beklagten zur ® lihen Verhandlung des Rechtss\treitt die 4. Kammer für Handelsfachen des K lien Landgerits 11 in Berlin 3W) Hallesches Ufer 29—31, Zimmer 64, o 11, Juli 1914, Vormittags 10 mit der Aufforderung, einen bei delt daten Gerichte zugelassenen AnwE bestellen. Zum Zwecke der gffenill P wird dieser Auszug det M ekannt gemacht. |

Vexlin, den 25. Mat 1914. Gerichtsschreiber

Rechtes, vor den Ver-

ladet den Beklagten zur

ndlihen Ver-

Landgerichis in Verden auf den 13, Otk-

des Königlichen Landgerichte. 1b

lung von M 507,— nebst 5 9% eit dem 10. März 1914, dem stage, sowie in die Kosten des its zu verurteilen, auch das Ur- tuell gegen Sicherheitsleistung ufig vollstreckbar zu erflären. Der wird zur mündlichen Verhandlung streits vor das Amt3gericht zu Gerichtsßaus, 1. Obergeschoß, Mr. 89 (Eingana Oftertorstraße), 0, Juli 1914, Vormittags Jeladen,. Zum Zwede der öffent- tellung wird dieser Auszug der st Ldung bekannt gemacht. n, den 25. Mai 1914. ichtsshreiber des Amtsgerihis8 : Brauer, Sekretär.

effentliche Zuftellung.

ma Gebr. Bolimann in Gevels- eten durch Rechtsanwälte Dres. jültmann 1. Caesar in Bremen, i den Installateur H. Siemer je., Bremen, Bürenstr. 2, jeßt un- Aufenthalts, wegen Forderung, antrage, den Beklaaten kosten- r Zahlung von 4 243 37 nebst n seit dem 1. Dezember 1913 len und das Urteil für vorläufig r zu erklären. Der Bellagte mündlichen Verhandlung des tsbor das Amtsgerichtzu Bremen, us, T. Obergeschoß, Zimmer ingang Oftertorstraße), auf den 1914, Vormittags 9 Uhr, Zum Zwecke der öffentlichen | wird dieser Auszua der st Ladung bekannt gemacht.

t, den 25. Mai 1914. wteschreiber des Amtsgerichts : Brauer, Sekretär.

effentliche Zustellung. hnarzt Dr. Pzul Schaefer in Viktoriastraße 104 a, Prozeß- (gter: Nechtsanwalt Jacob in Breêlau, klagt gegen den | urt Haafe, früher tn Breslau, è (0, jeßt unbekannten Auf- hier der Behauptung, daß ibm für zabnärztlihe Bemühungen : 1913 330 \# verschulde, daß (volizeiliche Necherchen 50 „4 Len seien, mit dem Antrage, A uUY Zahlung von 330 Lad Zinsen seit 2. Dezember pflichtig zu verurteilen, das Ur- j E Sicherheitéleistung für V lreckdbar zu erflären. Zur erbandlung des Rechtsstreits tagte vor das Königliche L Breslau, Shweidnitzer a Zimmer Nr. 161, auf den G BL _ Vormittags bewilligt. e öffentlihe Zu E Res u 1 er reiber dniglichen Amtsgerichts. auf 61 378 46

‘effentliche Zustellun s lmggeodor Rauer in Chemnis, und auf 1560,30 BUOE: die Rechtsanwälte | 1912 zu zahlen, al omsch in Chemniy, klagt Sicherheitsleistung i aterialwarenhändlerin Mar- | bar zu erklären. „e früher in Chemniy, jevt Beklagten zur münd 0 vrenthalts, unter der Be- | Rechtsstreits vor

Zivilkammer

treten durh den bevollmächtigter : zu Berlin W. 8,

an die Klägerin

läufig Kläger lichen die 13. Zivi gerichts

in ladet den

28. Oktober 10 Uhr, ! einen bet dieiem Rechtsanwalt als vertreten zu lassen 11,14.

schreiber des M

Der S. Unter den Li

Rechtsanwälte Gro

buraerstr. Nr. 1, k meister Andrè Charlotten gewesen, 178 unter de ibm auf die dret Konten zuja schulde, mit dem fsagten Kläger

auf 6875,86 f se

des Königlichen

streckbar zu erklären. den Beklagten zur mündlihen Verhand- lung des Rechtsstreits vor die sechste | Land- gerichts TIT in Berlin zu Charlottenbura, Tegeler Weg 17/20, 1 Trepve, Zimmer 45, auf den 5, Oktober 1914, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichie zu- aelasfsenen Anwalt Zwedke der öffentlihen Zustellung wird dieser Ausg der Klage bekannt gemacht. Charlottenbura. den 19. Mai 1914.

Beuster, Gerichtsschreiber

des Königlichen Landgerichts.

[21199] Oeffentliche Zustellung. Die Stadtgemeinde Charlottenburg, ver-

des

Charlottenbura, Bach, Landgerichtssekr Föntglichen L n Berlin.

Doktor Simon in Berlin

vou Kapff, burg, Knesebe t unbekann r Behauptung,

bei dem K sammen 69 814,62 s ver-

koftenyflitig zu v 69 814 62 6 nebst

4 seit dem Ab 9) das Urteil gegen

Köntalichen

zu bestellen.

Magistrat, Tagebuch

Nr. XVI 1, in Charlottenburg, Prozeß- Nechtsanwalt Boeblau

Franzößschestr. 7, klag

aegen den früheren Buchhalter Wilhelm Karl Krüger (aeboren am 23. November 1884 zu Dingelstädt, Kreis Heiligenstadt), früber in Sharlottenbura, Haeselerstr. 12, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung , daß Beklagter als An- gestellter der Klägerin eingezogene Strom- verbrauchsgelder in Höbe von 6080,78 M nit abgeführt habe, wit dem Antrage, den Beklaaten kosten- pflichtig zur Zahlung von 6080,73 «#6 nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem 1. Oktober 1911 zu verurteilen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vor- vollstreckbar

zu erflären. Beklaaten zur münd-

Verhandlung des Rechtsstreits vor lkammer des Königlichen Land- [11 in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Wea 17—20, #9124, mit der Aufforderung, fich durch

Zimmer 53, auf den Vormittags

Gerichte zugelassenen Prozeßbevollmäcbtigten Aktenzeichen : 24, O.

den 20. Mai 1914. etär, Gerichts- andgerichts ITI

[21197] Oeffentliche Zustellung. Neumann nden 61,

in Berlin NW., Prozeßbevollmächtigte : nemann, Doktor Klee, N. 24, Oranien- geaen den Ritt- zuleßt in ckstr. 30 wobnbaft ten Aufenthalts, daß der Beklagte läger unterhaltenen

lagt

Antrage, 1) den Be- erurtetilen, dem 4%/0 Zinsen 5. Suli 1912, 91. Juni 1912 seit dem 3. Juli

it dem

für vorläufig vyollstreck- er Kläger ladet den lien Verhandlung des die 13. Zivilkammer

dgerichts 111 in Berlin

Der Kläger ladet

Zum

Die

Hasche und Hahpyefeld, Radebeul. klagt geaen _1). den Chemiker Dr. phil. H. Schaeffer in Dresden, 2) die ledige Brunhilde Charlotte Henriette Schaeffer, früber in Dresden, jeßt unbekannten Auf- enthalts, unter der Behauptuna, daß fe am 12. August 1913 die tin Oberlößniß verstorbene verw. Günther auf vorherige Bestellung der Beklagten die alleinige Erben der Günther seien na Magde- burg überführt habe und die Beklagten ihr dafür den vereinbarten Betrag von 317 M 80 „# fchuldig geworden feien, mit dem Antrage, zu erkennen: die Be- flagte zu 2 wird als G:samtshuldner mit dem bereits verurteilten Beklagten zu 1 verurteilt, an die Klägerin 317 S 80 A nebst 4 9/6 Zinsen seit 10. November 1913 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen; das Urteil ist gegen Sicher- heitsleistung vorläufig vollistreckbar. Die Beklagte zu 2 wird zur mündlihen Ver- handlurg des Nechtëstreits vor das König: lihe Amtsgericht Dresden, Lothiinger- straße 1 11, Zimmer 206, auf den 11. Juli 1914, Vormittags ¿9 Uhr, geladen. Der Gerichts\chretber des Königlichen Amtsgerichts Dresden, den 24. Mai 1914.

[21186] Oeffemliche Zustellung. Die Firma Stiel & Co. zu Hamburg, Nödingsmarkt 9, klagt gegen den Schuh- macher Josef Wdzieczkowski, zuleßt in Graudenz i. Westpr., jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage auf koften- pflichtige und vorläufig vollstceckbare Ver- urteilung zur Zahlung von # 178,— nebst 4 9/6 Zinsen seit dem 7. Juli 1913, unter der Begründung, daß der Beklagte den Klagbetrag für käuflih geliefertes Leder restlih fchulde. Als Erfüllungsort jei Hamburg vereinbart worden. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhand- lung des Rechtsstreits vor das Auts- geriht in Hamburg, Zivilabteilung 19, Ziviljusiizgebäude, Stievekingplay, Erd- geschoß, Zimmer Nr. 118, auf Sonn- abend, den L, Zuli 1914, Vor-

t

tigter: Rechtsanwalt Justizrat Dr. Brasch zu Koblenz, klagt gecen die Minna Hühn, früher in Koblenz, jeßt unbekannten Auf- enthaltsorts, unter der Behauptung, daß Be- klagte von der Klägerin eine Wohnung, Wasserturmämauer 41, für den monat- lichen Mietzins von 40 1 gemietet habe und die Miete über die Monate Februar und März 1914 schuldig geblieben fei, wit dem Antcage, die Beklagte unter Auf- erlegung der Kosten einschließlich der- jznigen des Arrestverfahrens zu verurteilen, an die Klägerin 80 46 nebst 49/9 Zinsen seit dem Klagetage zu zahlen und das Urteil für vorlänfia vollstreckbar zu er- fsären. Zur mündlihen Verhandlung des Nechtsstreits wird die Beklagte vor das wöntgliche Amtsgericht in Koblenz auf den 183, Juli 1914, Vormittags LO Uhr, Zimmer Nr. 7, geladen. Die Einlassungs- frist ist auf 2 mal 24 Stunden abgekürzt. Koblenz, den 25. Mai 1914. Bauer, Aktuar, Gerichtsschreiber

des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 2.

[21188] Oeffentliche Zustellung.

Der MNechisa walt Dr. Schönwald in Leipzig, Burgstraße 25, klagt gegen die getrennt lebende Frau Dr. Nanny Reuter, früher in Leipzig, jeßt unbekannten Auf- enttalts, unter der Behauptung, daß die Beklagte ihm für im Jahre 1912 geleistete Sachwalterdienste 161 4 20 4 schulde. Er beantragt, zu erkennen: die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 161,20 4 nebst 49/9 Zinsen seit dem Tage der Klag- ¿ustelung zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Das Urteil ist vorläufig vollstreËbar. Die Beklagte wird zur mündlichen Berbhandlung des Nechts- streits por das Königliche Amtsgericht zu Leipzig, Zimmer 97, auf den 8. Juli 1914, Vormittags 9 Uhr, geladen. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerich1s Leipzia, am 26. Mat 1914.

[21236] Oeffentlicye Zustellung. Der Kaufmann August Stanke zu Alten- derne - Niederbeckder, Preußenstraße 135,

zustellung zu verurteilen, ihm auch die Kosten des Rechts{1reits aufzuerlegen. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Northeim auf den 14. Fuli 1914, Vornittaas 9 Uher, geladen. Northeim, den 25. Mai 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[21191] Oeffentliche Zustellung.

Der August Kuen, Fahrradhändler in Sennheim, tlagt gegen den Philipp Eib, Arbeiter, früher in Sennheim, jeßt ohne bekannten Wobn- und Aufenthaltsort, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter bei ihm unter Eigentumsvorbehalt ein Fahrrad gekauft habe und hierauf noch 114,20 Æ \{ulde, mit dem Antrage auf Verurteilung des Beklaaten samtverbind- lich mit den Erben des Xaver Loecher den Betrag von 114,20 #6 nebst 49/6 Zinsen seit Klagezustellvng zu zahlen, oder an ihn das Fahrrad Marke „Tulla“ Nr. 42 688 herauszugeben, und das Urteil für vor- läufig vollstreckbar zu erklären. Der Be- flagte wird zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Kaiserliche Amts- geriht tn Sennheim auf den 2. Juli 1914, Vormittags #9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- macht.

Sennheim, den 22. Mai 1914.

Der Gerichtsschreiber des Kais. Amtégerichts.

[21192] Oeffentliche Zustellung.

Die Witwe Christine Hollänver in Shwenstrup , Prozeßbevollmächtigter : Justizrat Jacobsen in Sonderburg, klagt gegen den Tischler Hans Hansen Hol- länder, früher in Auenbüll, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, unter der Be- hauptung, daß der Beklagte aus barem Darlehn sowie für einen käuflich gelieferten Tisch und zwei Hemden die Summe von 76,70 é schuldig geworden set, mit dem Antrage. auf vorläufig vollstreckbare kosten-

mittaas 9? Uhr, geladen. Zum Zwecke der öoöffentlihen Zustellung wird Vie Auszua der Klage bekannt gemacht. Hamburg, den 19 Mai 1914. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[21187] Oeffentliche Zustellung.

Der Bezirksschornsteinregermeister Carl Wiickens zu Hamburg, Lübeckersiraße 49 a, Prozeßbevollmächtigte: Nehteanwälte Dres. Braband und Brinckœwann zu Hamburg, klagt gegen Karl Friedr. Albin Ayerodt, früher zu Hamburg, jeßt unbekannten Auf- enthalts, mit dem Untrage auf koften- pflichtige, vorläufig vollstreckbare Ver- urteilung des Beklagten zur Zahlung von 68,75 M nebst 49/9 Zinsen seit dem Klage- tage, unter der Begründung, daß der Klag- betrag für auftragsgemäße Reinigung der Schornsteine in demGrundstücke Hant dorfer- siraße 18 in der Zeit vom 15. September 1911 bis 31. Dezember 1913 gefordert werte. Der Beklagte wird zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor das Amts- ericht in Pas Zivilabteil L; iviljustizgebäude, Ea, Erd: geschoß, Zimmer Nr. 102, auf Sounabend, den 11. Juli 1914, Vormittags 10 Uhr, geladen. Zum Zwecke der

Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Bildhaut zu Lünen, klagt gegen den Nan- gierer Paul Luge, früher in Altenderne, jegt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß ihm der Beklagte für Kost und Logis für die Zeit vom 15, November 1913 bis 2. Januar 1914 den Restbetrag von 90 6 und für etn Darlehen 5 / s{chulde, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurteilen, an Kläger 95 4 nebst 40/9 Zinsen seit dem 1. März 1914 zu zahlen, die Kosten des voraufgegangenen Arrestverfahrens zu tragen und das Urteil für vorläufig voll- streckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Me@htsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht hier auf den 14. Juli 1914, Vor- mittags A0 Uhr, Zimmer 22, geladen. Lünen, den 26. Mat 1914. -& Sallen, Gerihhtsaktuar, Gerthtsscreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[21203 [

Betreff: 3s

ai ung Fs gegen Balog wegen entliche Zustellung.

Die Firma M. Sold Milttär- und

vflichtige Verurteilung zur Zahlung von 76,70 #4 nebst 4 9% Zinsen seit dem 20. April d. Is. und Tragung der Kosten des Arresiverfahrens. Zur mündlichen Verhandlung des RNechtsitreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Sonderburg, Zimmer 14, aat den

14. Juli 1914, Vormit geladen. tags 10 Uhr,

Souderburg, den 23. Mai 1914, Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[21237] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma H. O. Sperling, Bch, und Kunsthandlung in Säuttgart, Johannes- straße 58, Prozesibevollmäch ter: S. Dörr in Stuttgart, Moltkestr. 36, klagt gegen den Georg Karl Friedrich Avgust Hilterutann, Ingenieur aus Iburg (Hannover), zurzeit mit unbekanntem Auf- enthalt abwesend, wegen Forderung aus Kauf, mit dem Antrage, den H dur vorläufig vollstre Urteil kost fällig schuldig zu sprechen, an die Klägerin 73 M 45 A 4 9/9 Prozeßzinsen so- briefe und nit eingelöste V finadnaladen

Beamtenequipierungsgeshäft in Münhen,

einschl. Ecmittelungögebühren zu | j