1914 / 127 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

am 7. Juni stattfinden. Männer und Jüng- werden an diesem

Gerd Berlia und un werden mit Gerät

Mädchen werden abgelö

ben und turnanstalt. Liga fenen der ¿ un

tauziehen

fFarten sind im Generalsekretariat für Dorotheenstraße 53, zu haben.

übungen abweseln. durch Vorführungen Es ee Hantelübungeñ der Springen, volkstümliche der Männer, gemeinsames Ret schließen fi< an. Das Turnen | 1,30 Uhr und endet ebenfalls pünktlih eine Stunde später. Einlaß-

Tage den

der Mark veran R: piele der der Landes-

wie au nehmer

ebungen, Spiele und urnen und Masfsen-

beginnt pünktli<h um

die Olympischen Spiele,

Potsdam, Neues Palais, 1. Juni. mittags 11 Uhr,

infanteriebataillons, des sogenannten Das Batatllon unter seinem Kommandeur,

Freiherrn von Humboldt-Dachröden nahm an der Süd-

üblichen Weise Oberstleutnant

statt.

eite des Palais unter den alten Bäumen im offenen nwesend waren außer den direkten Vorgeseßten, fremdherrlihen Offizieren u. a. der amerikanis<he Botschafter James W. Gerard, der amerikanishe Oberst der Unterstaatssekretär Zimmermann, der, der Generaloberst von Lindequist,

Militärbevollmächtigten und den

Edward House fämmerer Fürst zu Solms-Baruth, der Oberpräsident von der Schulenburg hörden. Um 11 Uhr erschienen lihen Majestäten, Ihre Kaiserliche

Kronprinzessin mit den drei Prinzensöhnen, Leopold, der Prinz und die die Prinzessin August Wilhelm,

oheiten die Prinzessin Friedrich itel-Friedrih, der Prinz- und Prinzen Adalbert, Oskar, Joachim E Prinz Karl von Rumänien und er Kaiser und Gottesdienst begann. Die Gemetnde sang

und

uns ein”. Die Ansprache hielt der Hofprediger

{loß mitdem „Niederländischen Dankgebet* des: Ersten Garderegiments z. F. Seine Meldungen und die Rapporte der Leibre

Dann begann die Speisung der bei den festlih ges<müdten Communs. lihkeiten wohnten der Speifung bet.

aus, die Armee.

Kiel, 2. Juni. (W. T. B.) In

Marine zur Verfügung gestellten Ererzierhause vereinigten sich gestern Lehrertage zu einer Be-

abend die Teilnehmec am Deutschen

assende

fa üßun Halle ier. Die prächtig ges<müd>te,

präsidiums folgten. Mit Beifall wurden

iee ausländischer Lehrervereinigungen, en, es überbrachten, zweiten Teil des Abends Schleswig-Holsteins, insbesondere aus der Adolf Bartels Text geschrieben. Deutschland über alles“ {loß die die Marinebehörden haben

vm den Gästen einen Aufenthalt in Kiel zu

alle

bereiten.

rungen des Königlichen Oberstudienrat Dr. handelt werden. Der Lehrer Brunotte Thema: „Droht unserer Sularbeit äußerli<hung,

direktor Dr. Seyfert aus Zschopau ü

verein und die pädagogishe Wissenschaft reden. Heimatausstellungen stellen den ebensgemeinshaft der Tetch-

bewohner dar. Für die vershiedenen Abteilungen dieser Ausstellungen die Werften, die Kaiserliche Marine und zahlreihe Privatpersonen ein überaus wertvolles und

ragende

Natur- und Kulturgemeinschaft und die L

haben die Fischereivereine an der Förde,

reihhaltiges Material beigesteuert. Von \hulhygienishe Ausstellung und eine

Theater.

Königliche Schauspiele. Mittwoch: Opernhaus. 155. Kartenreservesaß. Das Hbonnement, die ständigen Reservate \ owie die Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. 4. Festvorstellung: Varfifal, Ein Bühnen- weihfestspiel in drei Aufzügen von Nichard Wagner. Anfang 7 Uhr.

Schauspielhaus. 148, Abonnement2vor- stellung. Die Rabensteinerin. Schau-

piel in vier Akten von Ernst von Wilden- ruh. Regie: Herr Regisseur Dr. Bru. Anfang 7F Uhr.

Donnerstag: Opernhaus. 156. Karten- reservesaz. Das Abonnement, die ständigen Reservate sowie die Dienst- und Fret- pläge sind augen 5. Geliuorteung: Parsifal. Ein Bühnenwethfest\piel în drei Aufzügen von Richard Wagner. Anfang 7 Uhr.

Schauspielhaus. 149. Abonnementsvor- stellung. Peex Gynt von Henrik Ibsen. (In zehn Bildern.) In freier UNeber- ouuas für die deutshe Bühne ge- {altet von Dietrih E>kart. Musik von

ward Grieg. Anfang 7 Uhr.

Deutsches Theater. (Direktion: Max Reinhardt.) Mittwoch, Abends 8 Uhr: Viel Lärm um Nichts. (Shakespeare- Zyklus.)

Donnerstag: Romeo und Julia.

eitag: König Lear. onnabend: Ein Sommernathts- teaum. Kammerspiele. d Mittwo®, Abends 8 Uhr: Wedekind- Zyklus: rauziska. Etn modernes

Pysterium in fünf Akten von Frank

defind.

Donnerstag: Oagha.

Ktel (i: Hidalla.

shend: Der Marquis von Keith.

fand die Feier des Bernt eres des

Fhre Kaiserlihen und König-

Seine Hochfürstlihe Durchlaucht rinz Wolrad zu Schaumburg-Lippe. König begrüßte das Bataillon,

Majestät nahm militärische imenter entgegen, worauf der Norbeimars des Bataillons an der Garten eite des Neuen Palais erfolgte. Mannschaften unter den

Die Majestäten und Der kommandierende General Freiherr von Plettenberg brate ein Hoh auf Seine Majestät Setne Majestät der Kaiser und König drei Hurras auf

alle war bis auf den leßten Play beseßt. er Kapelle der ersten Matrosendivision leitete die träge des Kieler Lehrergesangvereins und eine Reihe von Begrüßungs- anspra<en von Mitgliedern des Kieler Festausschusses und des BVereins-

nämlich des deutsh-österreichi- englischen, luxemburgischen, französischen und deutsh-amerikanif chen von der Versammlung aufgenommen. Den bildeten Varstellungen aus der Geschichte

hatte zu den einzelnen Szenen einen Mit dem gemeinsamen Feter.

würdigen Empfang Fn mehreren Haupt- und Nebenversammlungen werden die Vertreter des nunmehr 120 000 Mitglieder umfassenden Deutschen Lehrervereins alle wichtigen Kultur- und Bildungsfragen der Gegenwart erörtern. Nereins, die nationale Einheits\chule, Kerschensteiner -

und wie ist thr zu begegnen ?“

(W. T. B. eute, Vor- L Lehr-

„Schrippenfestes“, in der

Viere> Aufstellung.

dem deutschen | empfangen.

der Oberst-

und die Spitzen der Be-

und Königliche Hoheit die Bhre KöntgliSGen Prinzesfin e Sriedrih Leopold (Sohn),

Seine Majestät der worauf der feterlihe : „O heilger Geist, kehr bei Dr. Vogel. Die Feier unter Begleitung der Kapelle

elten ürst-

dem von der Kaiserlichen

wohl an 10 000 Personen Ein Musikstück Feicr ein. Vor-

die Grüße, welche die Ver- Brandstätte

Zeit von 1848 und 1864. verbindenden Gesang „Deutschland, Die städtischen wie auch

getroffen, angenehmen

Leeds,

Vorbereitungen und

Eine der Hauptforde- wird von dem München be- . - Hannover wird über das die Gefahr der Ver- und der Seminar- ber den Deutschen Lehrer- Zwei hervor- Kieler Hafen als

an die

Bedeutung sind no<h eine fol

von Lehrmtitteln.

Nerliner Theater. Mittwoch, Abends 8 Uhr: Wie einst im Mai. Posse mit Gesang und Tanz in vier Bildern von Bernauer und Schanzer.

Donnerstag und folgende Tage: Wie einst im Mai.

Theater in der Königgräßer Straße. Mittwoch, Abeuds 8 Uhr: Mr. Wu. Englis - <inesishes Spiel in drei Akten von H. M. Vernon und Harold Owen.

E und folgende Tage: Mr.

u.

Komödienhaus. Mittwo<h, Abends 87 Uhr: Kammermusik. Lustspiel in dret Akten von Heinrih Ilgenstein.

Donnerst. und folgende Tage: Kamumuer-

mufik.

Deutsches Künstlertheater (So- zietät). (Nürnbergerstr. 70/71, gegenüber dem Zoologishen Garten.) Mittwoch, Abends 8 Uhr: Der Raub der Sabinerinnen. Schwank in vier Akten von Schönthan.

Donnerstag und Freitag: Schneider Wibbel.

Sonnabend: Zum ersten Male: Jeppe vom Berge.

Schillertheater. ©. (Wallner- theater.) Mittwoh, Abends 8 Uhr: Die beiden Leonoreu. Lustspiel in vier Aufzügen von Paul Lindau.

Donnerstag: Ueber unsere Kraft. U. Teil,

Freitag: Klein Eva.

Charlottenburg. Mittwoch, Abends 8 Vhr: Krieg im Friedeu. Lustspiel in fünf Akten von G. von Moser und Fr. von S{hsönthan.

Donnerstag: Der Kompagnon.

Freitag: Geographie und Liebe.

Sa, a den D | O Mneflüge na< -Holstein un e en und Au

beschließen die Kieler T N Deutschen Lehrerbundes für 1916 und Essen a.

Ahblbe>, 2. Juni. Kaiser und Köni sihtigung des Kin

München, 1. Juni. die Jahresausfstellung der Glaspalast eröffnet. Prinzessinnen des Königlichen Hauses ein. König wurde vom Präsidenten und von Außer den

Jury und die Vertreter der Seine Majestät der König unternahm dur der Führung des Präsidenten der Petersen, einen zweistündigen Rundgang. ih die Ehrengäste n 3000 Nummern umfassenden und in ü Weise angeordneten Ausstellung ein.

Stuttgart, 1. Zuni. gebäude wurde gestern mittag bandes der Kunstfreun feierli< eröffnet. Königin von Württemberg, gas sowie der Protektor des Verbandes, Hoheit der Gro Hoheit die Gro eingetroffen waren. arüßte den Großberzog, den Verband un im Namen der Stadt Stuttgart und wünschte dem für die Zukunft ein kräftiges Gedeihen, des Verbandes, Freiherr von die Seine Majestät der König und die stellung hätten zuteil werden lassen. der Oeffentlichkeit übergeben.

Detmold, 31. Mai. Seiner Hochfürstliche Lippe fand Mittags um Familie, der Spigen der Zivil- un der Presse und der Behörden in fe ) i legung des Fürstlichen Theaters statt. Die Weiherede Htelt der Oberhofmarshall von Loos. die übliGen zwet Hammerschläge aus.

London, 1. Juni. an der Themse ist in der vergangenen wurde Frauenstimmre<ts gefunden.

30. Mali. Silkestone im Koh plosion stattgefunden.

Antibes, Agostinelli ist bei einem Fluge 300 m vom Ufer Meer gestürzt und ertrunken.

Konstantinopel, minister Enver Pascha erschie hause, überbrachte den beiden verwundeten Matrosen Grüße des Sultans und ü Medaille in Gold bezw. Silber. Der Kriegsr Matrosen in der er sagte, ihre Tapferkeit und Opferwilligkeit habe Auf das dem deutschen übermittelte Beileid der Kammer aus j drei bei demselben Brande verunglü>kien deut\<e hat der Botschafter in einem de dieses Beileid der deutschen

teilt, er wer Familien der Verstorbenen übermitteln.

Dur das Entgegenkommen der Marinebehörden ist nehmern Gelegenheit

dur<h Fahrten auf Kreuze e enntnis von unserer deutschen Flotte zu erlangen. 1000

lottenverein zu find vom Deutschen Flottenverein 3 Stain L

gegeben, dur< Werft- und

öhen geladen. agung. Die

hat als Ort der nächsten d. Ruhr für 1918 gewählt.

ist heute vormittag derheims hier eingetroffen. (W. T. B.)

us\{<ußmitgliedern

Künstlergenossen\schaft, Bon 11

zur

Besichtigung er

(W. T. B.). die

Anwesend

herzog von Hess

Heyl, Die

(W. T. B.) Am gestrigen

Der

(W. T. B.) Die Kirche von

ein Schriftstük von

(W. T. B\,)

30. Mai. (W. T. B.)

L Sun. des

Ansprache în Sultan durch diese belohnen Botschafter Freiherrn von Anlaß des n in

furze der

eine daß

Schreiben geantwortet,

Schiffsbesichtigungen rn und Torpedobooten an v

Vertreterversammlung des Tagungen Breslau

(W. T. B.) Seine Majestät der im Automobil zur Be -

Heute vormittag wurde Künstlergenossenshaft im Um 9 Uhr fanden sih die Prinzen und Setne Majestät der den Vorstandêmitgliedern waren no< der Kultus- minister von Knilling mit dem Kunjtreferenten im Ministerium, die fremden Ausstellergrupven anwesend. \ämtlihe Säle unter rofessors von r der reichhaltigen, sichtlicher, ges<ma>voller

ub

Im Kunstausstellungs- Kunstausstellung des „V de in den Ländern am Rhein“ waren Ihre Majestät mehrere Mitglieder des Königlichen Setne Königliche en und Ihre Königliche herzogin von Hessen, die gestern abend hier Der Oberbürgermeister Lautens{lager be- d die gesamte Künstlerschaft Verbande auch worauf der erste Vorsitzende für die Unterstüßung dankte, Stadt Stuttgart der Aus- Ausstellung wurde sodann

n Durchlaucht des Fürsten zur 124 Uhr in Anwesenheit der fürstlichen d Militärbehörden, der Vertreter terlicer Weise die Grundstein-

Fürst und die Fürstin führten

Nacht abgebrannt. Anhängerinnen des

Heute nahmittag hat in lenbergwerk Wharncliffe etne E x- Dabet wurden elf Personen getötet.

Der Flugs<hülker

(W. T. B.) Der Kriegs- n gestern im deutschen Kranken- beim. Brande der Taschkyschlakaferne Panzerkreuzers „Goeben die berreichte ihnen die Liakat- ninister hielt dabei deutsher Sprache, Auszeichnung

Wangenheim

Regierung und den

türkishe Militärflieger ae M U O Ee Stárigt-Elubeder A, Stefano unternahm,

allen Teil-

——

Gesellschaft gibt E die Dampfers „Empre tausendzweiunddreißig, Me iaán asse, ed zweihundertse<s Bord befanden si achtzig Reisende erster siebenhundertfünfzehn Mannschaften. mittag wenig gestattet, an Bord zu gehen. an den Kapitän Anderson saß in Hôbe von zwei Dampfer „Storstad“ hat der ÜUntersu<hung über das Schiffsunglü> sagte der „Empreß of Ireland“ Kapitän Kendall aus, dampfer „Storstad“ habe seine Signale gesihtet war, fernt war, rüc{wärts voraus“ kommen.

Montreal, 1. Juni. ark ß

die der Geretteten“

Die eine Forderun Millionen Dollar

auf

ab fanden

etwa fahren.

befohlen, um zu versuchen, dem Nachdem der Bug des „Storstad"

sucht, weiter mit voller er- dur das Le> hereingestürzt. auflaufen zu lassen, do< habe innerhalb von drei Minuten das Schiff habe begonnen sich befohlen, die Boote auszuseßen, gesunken.

das Wasser zum Stehen zu füllen.

die

legen, auf dem

habe dann sein

um die

mit L Bootes festgehalten wurden.

die Seiten des daß er ni<ht mehr retten könne, habe die Leute an zu versuchen, no Kendall erklärte, er habe von dem als er ihn aufforderte, slehen zu bleiben, obwohl er es zugerufen habe. Als er darauf dem „Storstad“ wärts zu fahren, habe er gleichfalls keine do< hätte der Kap!tän des

Geburtstage

nit stattgefunden und es fet Er habe bis zulegt volle Alle, die mit dem Leben

Explosion habz D gekommen. eine Mannschaft behalten.

araraye S dei n der | Bericht des Kapitän Kohlendampfers „Storstad“" Untergang der „Empreß of Jreland“ Steamship Company zugegangen ist,

gegründete , die den Beamten wurde gestern abend

nicht rü>wärts, na<hvem er

Die „Empreß of Ireland“ aber dampfte weiter und des Kohlendampfers nah Bacbord zu Nachher war die „Empreß of Ireland" \{wunden. Der Kohlendampfer gab nichtsdestoweniger der Dampspfelife, konnte aber den Bufenthalts8ort der Frelaud“ nicht ermitteln, bis ec das Schreien der im Wasser hörte. Er stellt es ganz entschieden in er si< na< dem Zusammensf sofort abgestoppt, während die ändert bätte. Auf den Ruf des zurü!" hätte er Dampfer „Storstad“ ließ alle Boote berab, fährt der

entfernt ins

(Verdierst-) Kapitäns Kendall :

wollen. obglei er selbst in großer Gefahr war zu 350 Personen, die an Bord gebra<ht wurden. die behaupten, daß der „Storstad* Hilfe zu bringen, zeugten von harter Ungerechtigkeit.

Todes der Matrosen dèm er mit-

ein unpartetisches Gericht beide Parteten gehört hätte.

Lessingtheater. Mittwo<h, Abends 8 Uhr: Das Märchen vom Wolf. Ein Spiel in drei Akten von Franz Molnár.

Donnerstag und folgende Tage: Das Märchen vom Wolf.

Theater an der Weidendammer

Brücke. Mittwoh, Abends 84 Uhr: Der müde Theodor. Schwank in drei Akten von Max Neal und Max Ferner.

Donnerstag und folgende Tage: Der müde Theovor.

Deutshes Opernhaus. (Char- lottenburg, Bismar> - Straße 34—37. Direktion: Georg Hartmann.) Mittrooch, Abends 8 Uhr: Der Zigeunuerbaron. Operette in drei Akten von Johann Strauß.

Donnerstag: Die Meisterfinger von Nürnberg.

Freitag: Manon Lescaut.

Sonnabend: Der Zigeunerbarou.

Montis Operettentheater.(Früher: Neues eater.) Mittwoch, Abends 8 Uhr: Ensemblegastspiel des „Hamburg- Altonaer Stadttheaters“ : Als ih no< im Flügelkleide. Ein fröhlihes Spiel in vier Aklen von Kehm und M. Frehsee.

Donnerstag und folgende Tage: Als ih noch im Flügelkleide.

Theater des Westens. (Station: Zoologischer Garten. Kantstraße 12.) Mittwod, Abends 8 Uhr: Gastspiel

Anna Pawlowa. Donnerstag und folgende Tage: Gast-

spiel Auna Pawlowa.

ErEEE Or M n Y „/ P E M i

i De Ti E E L

Theater am Uollendorfplaÿ. Mittwoch, Abends 8} Uhr: Der Juzx- baron. Posse von Pordes - Milo und Hermann Haller. Gefang®8texrte von Willi Wolff. Musik von Walter Kollo.

Donnerstag und folgende Tage: Dex Juxbaron.

assessor Carl Heino Hammerstein - quoss Berlin). Frl. Luise

pon

Luftspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Mittwoch, Abends 8 Uhr: Die spauische Fliege. Schwank in drei Akten von Franz Arnold und Ernst Bach.

Donnerstag und folgende Tage: spanische Fliege.

Residenztheater. Mittwoch, Ab 8 Uhr: Ensemblegastspiel. Die verfl Liebe. Schwank in drei Akten Ludwig Hirschfeld.

Donnerstag und folgende verflixte Liebe.

assessor Dr Œ=--"

Tage:

Thaliatheater. (Direktion: Kren Schönfeld.) Mittwoh, Abends 8 1 Wenn der Frühling kommt! P mit Gesang und Tanz in drei Akten ean Kren und Georg Okonkowsky. ( \angstexte von Alfred Schönjeld. M von Jean Gilbert.

Donnerstag und folgende Tage: We * der Frühling kommt! -

Pirkus Busch. Mittwoh, Aben?" 8} Uhr: Gastspiel dés „Deuts ü Theaters“: Das Mirakel. j

Donnerstag und folgende Da Mirakel,

O D O T S E N Familiennachrichten.

Verlobt: Frl. Lilly von Pelzer mit pra, Hauptmann Walter Nernst (Naum- urg a. S.—Bischweiler i. Els).

Tage: E ; in Verlln,

zeichenbeilage Nr. 49 A

fünfzig an, nämlih ahtzehn Reisende erster bunderteinunddreißig Reisende zweiter und dritter _ Mannschaften (vgl. Nr. 126 d. Bl.). im ganzen 1387 Personen, nämli siebenund- Klasse, hundertdreiundfünfzig zweiter Klasse, dritter Klasse und vierhundertzweiunddreißig Der Dampfer „Storstad“ ist gestern nach- beschädigt bier eingetroffen. Nur einigen Beamten wurde Canadian Pacific-Gesellschaft hat

geridtet. 350 Pers E E

beantwortet, nahdem er und als der „Storstad“ no< eine Schiffslänge ent habe er dur< das Sprachrohr ihm zugerujen, er follz Gleichzeitig habe er seinem Schiff „Volldamp Zusammenstoß zuvorz die „Empreß“ zwische den Schornsteinen durhschnitten hatte, habe er den „Storstad“ er Kraft vorwärts zu fahren und das Lek aus zufüllen, do< sei der „Storstad“ zurü>gefahren, und das Wasser f Er habe nun versucht, E „CEmpreßF e gebra<ht, un Darauf und fünf Minuten später sei das Schi Er sei untergegangen und habe das Bewußtsein verlore Als er wieder zu Bewußtsein gekommen, habe er in cinem 1_ fich bereits dreißig Personen befunden hätten. Möglichstes getan, um no< andere zu retten, und no fünfundzwanzig Personen aufg: fis<ht und weitere zehn mitgenomme je Handgelenke ges<{lungenen Stri>ken an er gesehen hab sei er zum „Storstad" gerude! Bord geschafft und sei dann zurü>gekehrt, u < mehr zu retten, habe jedo< ntemanten gefund „Storstad“ keine Antwort erhalte

zuzerufen habe, Antwort erhalt „Storstad“ als Seemann wissen soll daß erx nah dem Zusammenstoß vorwärts fahren mußte. au<h zu kei Kontrolle

Andecson und seine Offiziere erzählen folgendes: Der „Storstad“ dam mit dec „Empreß of Jreland“ zusamm geitoßen war, sondern fuhr vorwärts, in dem Bestreben, mit fei! Bug den Niß in der Seite der „Empreß of Ireland“ zu verstop bog den g in spizem Winkel zur S6

aus dem GBesichtskreife

tjoß eine Meile ‘entfernt hätte; er b „Empreß of Jreland“ thre Lage

um die Reisenden und die Mannschaften der „Empreß“ zu re sinken. Die Boote ret Die Berichte der P leihtfertig gezögert hätte, wir

Frl. Anna Nledesel Fretin zu ba< mit Hrn. Oberleutnant und à

azil ist bei einem Fluge, dem Flugfelde von San abgestürzt. Fazil wurde am Arm verlegt. Sein Fluggast blieb unverlegt; das Flugzeug wurde beschädigt.

W, T. B.) Die Canadian Pacific- ahl der bei dem Untergang des of JIreland“ Umgekommenen mit

mit drei-

Klasse An

adener

Der Bei der Führer der Kohlen

Maschines

habe 4

Boote gi

hien der V 1I. Jahrgang, (V und 242 Sduan. ge :

zum Deutschen Neichsanze

Kolonigles. Von dem „Jahrbu

1hl interessanter

Königsberg |.

mehr oder weniger

für die deutshen Kolonien“ i onten * er- Herausgegeben von Dr. Karl Schneider

j , A. D. Baedekers Verl Essen). Er enthält neben einem Lebensabriß erlagshandlung, forshers Professors Dr. ensabriß des verdienten Afcika- wieder eine cine Z Hans Meyer au

er, M Ras ergangenen Jahre in den deut\Hen fkoloni

standen und noch stehen. Ein C opiaten iber „unferc koloniale Entwi>lun Leser zu der Frage der Besiedlun unter tem Gesichtspunkt der

s der Feder von Frit Jae

Ee Rabatte Lee tofe berühren, die im

E n TITEERD on Dr. Ro

g im Jahre 1912/13“ di S

g8politif, die der Verfasser vor allem

«nationalen Notwendigkeit deutscher

Verichte von d

dem S

füc Kamerun; das erste

die Fortschcitte in Hauptmann Bo> Ostafrika und Hau

Siedlung* begriffen hab ill

schwarze und die wei No I in Are können, behandelt b i arl Mea eelenleben ter Ecngeborenen“.

er geographis<he u Waälfingen vie ann Stiümnp-ll diz m per stabaarzt De, Bedee Deutsch Ostafrika. Beitrag von Dr. W

ljahrhundert des Best Wirtschaftlichen Ne alz, der über die

e —— S C S A s

Hauptsächlich gezahlte Preise für 1% (1

ensw Angab:n bringt. 1olung von Profe

Tätigkeit

eutschen Getreidebörsen

E rste Beilage iger und Königlich Preu

Berlin, Dienstag, den 2. Juni

viel erörterte Frage, wie d Ï ie 4 neben- und mitei 1 r Carl ‘Meinhof in einem Beitr, Professor Dr. E>ert Erschließung unserer militärij

erte, nah den ei Wertooll ist E fsor Dr. M. Fleisch.

er [eben 9 „Aus hildert Kolonten, <2 Lage in Deutsch Jigfkeit der Schußtruppe wirst einen RNükbli>k auf ns der Shußtruvve für h ; ult hat ein umfessender unseren Kolonien im Fahre 1913 Le ie 4 Dex Muropges ja Kolontialprodukten gegliederte 27 Seiten einnehmende Abhar

_und Fruchtmärkten,

————.

000 kg) in Ma

mann (Königsberg i Die zum Sbluh von T e S emertu

E von Fl s zu erwähnen, erübrigt si<. E foloniale Jahrh 1k mehr mit _ Qu Ee machen tvird. Karten beitragen, Dichtigkeit dec Et veranshauli<hende S{hußztruppen- un Telegraphen-

nämli<h eine Gesamt

ngrborenenben T E Karte von Deutsch Östafrik d der Polizeitruppenstationen und Heltographenlinien in Deutf

Diedri bi O „jBaedeker

Fleis<mann und Wal willkommene C

d Walt. Die weiteren 8 genügt, die Kolonialfre m gemacht zu ge der Dinge in den deu

Dazu werden auch die

hishen Staatsanzeiger.

waltung der deutshen Koloni om . gegebene Kolonialstatisli? rgäanzung zu den ufsäe bejonders e auf das dies S es immer en Schußzgebie beigegebenen was E te s s n einzelnen Bezirken a und eine sowie der Œ E hes < Ostafrika.

Weizen

200

Noggen

Hafer

mittel

T

ibm fünft

Ei

ül davonkam

seien dur< die Boote der „Empreß“ aufgenommen worden oder h tene fi< an Schiffstrümmiern über Wasser gehalten. Eine auf f s Anderson und anderer Offkiziere d Darstellung v

der Mariti veröffentli

1914 Mat Tag

30.

Danzig Berlin Stettin . Breslau Kiel

Leipzi j

Ulm x E

Ra s rauns<wei

Altenburg s

Hamburg

E T5

BayerisGße Marktorte

201 193 189

208 211 205 203—205 207

—203 195 —193

200—202 190—197 210—213

——————— E:

Weizen

172

171,50

174 70

165—167

174

172—175 168—170 172—173 172—173 165—168 177—180

163—164

166—169 161—164 175—176

158—170 172—175

Roggen

144—146 156—158

160

m _—

Hafer

IIIISISZ11L1I

———————— E

Braugerste

/

FTLTLEO

N

Futtergerste

———— F SEY T E E

mittel gering

gut mittel | gering

| mittel | gering

gut | mittel

gering

gut

gering

Signale „Empreß Ertifnker Abrede,

‘München (Zent + R Würzburg

Berlin, den 2. Juni 1914.

München (Ver. d. Getreideh. u. Müller)

206 210 208 206

176 193 196 204

152 160 170

„Geht 1

geantwortet: „Jh werde es nit tun!“

Bericht

Der Kay

fordert die Oeffentlichkeit auf, mit ibrem Utteil zurückzuhalten,

orbemerkungen:

1914,

1) Ein 2) Die

Norwe 3) Bie in

en vorliegenden

en), Be er néber Pee

s

ie Bezeichnung „Geh 8 Dänemark).

<t ni<t aufgeführten wichti seuche, Hämoglobinurie M sind in der Be E

Gesundheitswesen, Tierkraukheiten nd Absperrma Tierseuchen imAuslande.

(Nah den neuesten im Kaiserlichen Gesundheitsamt ein

unkt in etner Spalte der Ueb t b v Angaben aide oe una finde

te* {lit ein:

I Rauschbrand, Wild-

gegangenen amtlien in der betreffenden Nachweisung eine Angabe für diese Spalte nil

162 166 170 176

158 159 163 174

148

140

Frhrn. (Darmit Weißtzel

Mudersba< mit Hrn. Leutnant | Gordon (Osterwein—Köni t. Pr.). Frl. Eva Sarre mit Leutnant Hans Balduin Nunn (Breslau—Wünsdorf, Kr. Teltow Frl. Lonny Coupette mit Hrn. (He!

Staaten 2c.

Zeitangabe.

handenen

en, Departe-

rnements 2c.)

Milzbrand

Rog

Maul-

und Klauenseuche

Schafräude!)

Schwein und Bais 1)

alten ist; ein Strich bedeutet, daß Fälle der betreffenden Axt ankreich), Bestzer (Luxembur

g und Niederlande), St und Rinderfeuhe, Tollwut, Lungenseuhe, Schafpo>en, Geflügelholera, Dai ves

—————

Rotlauf der Schweine 3)

e ——

Gouve

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(Provinz perrgebiete

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