1914 / 138 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

besiher gs M gie wir Mun und nicht halten, können Sie Minister für Landwirtshaft, Domänen und Forsten daß Bestimmungen eingefügt werden, die es ermöglichen, die Aufs ür einen annehn P A i . O \ Fidei j i Fanf : atn i : vie 5 - ; ; D Lh fnr Wr ring H Jrisina i T | isen Derant Ju Msevsimni D Lene Sine qu etten, fer More Üs der Sofie gese, Fot, i das Nadeln dner, | part fe fannebun cue Kinigsider Vex telt: He Br Verdingungen, ehmigunyöbersa ron überlassen. Aus demselben Stu wate es Meiné Herren! Jn Uebereinstimmung mit dem Antrage, den die | zu anderen Zwecken erleichtert werde, und daß e Lestebew Ge Per ihon durchsehen E n Zie Cn, ‘WBissen- gletgertig 15 nigen ennahmé einer Königlicher —rbex, eir. He M Der Zuschlag auf die von dem Verwaltungsressort der Ot d ? e c : Ô . A: E E \ 2 , s » lz eor / ¿ E 2 Br j » - Das L E N=- e e : x : ; A eEE, A A auf 20 Jahre hinaus die Gründung von Vertreter der Zentrumspartei zu dem vorliegenden Geseßentwurfe ein- | den Fideikfommisse dur< Beschluß dèr- Fideikommißbehörde an- haft und der Praxis überlafsen. „Herrlich, etwas unker ag r ing n n (Soz.): Jch bitte, am Montag und Diets- Katserlihen Werft zu Wilhelmshaven atm 2. Mai 1914 segensreih_ zin us E Dane rals E aw di e gebracht haben, haben die beiden leßten Herren Redner sich eingehend | gehalten werden können, géwisse Parzellen zu Zwe>en der Gar, aber ‘s klingt ret wunderbar.” Die Theorie soll | tag no< wirkliche Plenarsibungen “bzuhalten. Wir haben vor allen verdungens Lirjerung pon Poibern Wu un _ Aale n die Einf N lind ir Konservativen aud | mit der Frage befaßt, inwieweit die Bestimmungen ses Oefepentwurfs | leren Kolonisation abzugeben, wo ein Bedürfnis hierzu ir Geltung gebraht werden, die Ausgestaltung und Durchseßung Dinaen no< den Wahlre<tsantrag zu verhandeln (Lachen rechts); der | Norduser der ohlenzunge it wie folat erteilt worden: L. V T erübe gege die Einführung der sogenannten Seringschen Klausel, so \ym- vorliegt. Ebenso bedarf es einer stärker Beto 4 ; S E As Ì r Vera : c P r, 9 C 0 Grimm hier Los I (fkieferne Rammpfähle), þ. Firma Gebrüder Ppathish sie au< an sich se! Ii F e Geo, | auch auf den bäuerlichen Besi debnt werden könnten. Jch habe |} Aufsi e T ner stärkeren Betonung der staatlichen her der Wissenschaft und der Praxis überlassen werden. Gerade wichtigsten Ausgabe der Gegenwart muß endlich Ne>mung getragen / f Hebiriigungsv bte B mag. Wir wollen es auch hier dem Ge S e 2 def M M E A A Aufsichtsrehte. Das Fideikommiß gehört zweifellos unter das Pri- e Praxis“ verlangt do< dringend na< einer Rechtsgrundlage. | werden. Ihr Lachen beweist Ihre Nichtachtung des Volkes. Wir Zollitsh in Königéberg i. Pr. Los 11 und 111 (fieferne Kanthölzer Vétüfen D E eie aa ten A Caen En bereits bei der Beratung des Fideikommißgeseßentwurfs im Herren- vatrecht, aber es hat die engsten Beziehungen zur gesamten Volkswirt- M nsere Kommission wird sih ein wirklih großes Verdienst erwerben, haben au noch viele Petitionen zu érledigen. Die Schwerinskage und Bohlen). Seringlite Vorschlag Le ließlich E e M initealeais hause darauf hingewiesen, daß auch die Staatsregierung zweifellos ai Wesentliche staatliche Interessen kommen in Frage, die um- enn sie versucht, das bestehende Fideikommißrecht in das System des sind jeßt ganz unter den Tisch gefallen. Die Anträge, die aus dem des angesessenen Grundbesites hinaus. Fch aile éañal L isen, die Bedeutung des bäuerlichen Besißes und seiner Erhaltung anèrkannt, E E werden M en, als den Familien ein großer llgemeinen, bürgerlichen MNechts Hineinzubringen. In der Darstellung, Hause kommen, müssen no< behandelt werden, vder legen Sie auf en i: a was wir zu hören bekommen hätten, wenn wir den Gedanken ange- .| Und daß es mir persönli son als Sohn der roten Erdé nur er- | essen d V Ti beat nsehen und Macht gewährt wird. Auch Inter- ay das Fideikommißreht den Besiß in_ der Familie erhalten will, | Ihre eigenen Anträge so wenig Wert? Dahin gehört z. B. die Frage Staatsanzeiger“ ausliegen, können in den Wochentagen in dessen regt hätten. Wir wollen ein solches Privilegi im Interesse ein 1] wünsht erscheint, M L Mat: L p E | essen der Volksernährung spielen mit. Der Fideikommißbesißer muß iegt etwas Wahres, aber auh etwas Falsches. Das alte deutsche | des Neligionsunterrichts déx Dissidentenkinder. (Abg, Vr. von Expedition während der enststunden von 9—3 Ühr eingesehen werden.) « 2g N ber P E n ium v D exe eiuer vünscht erscheint, auch dem bäuerlichen Besißer die Möglichkeit zu angehalten werden, daß er nicht einem Verwalter die Bewirtschaftung eht geht dur<haus von dem gemetin|amen Besitz der Familie | Heydebrand: Zur Geschäftsordnung!) Abg. von Heydebrand, Sie talien tandes niht. Wir oüntszben daß auch Mee T gében, sein ländliches Grundeitentum ganz und ungeteilt auf feine | HHELgIOE, und nicht die Parzellenverpachtung einrcißen läßt. Es ist us; die Festlegung der Ginzelfolge is ein welsher Imporkartikel. | haben doch nicht nótig, dem Präsidenten Weijungen zu geben. i 1914, V ù 10 Uhr. :steramt in O O e Kibise P E L Titnleramisse gründen by 200 Kinder und Enkel vererben. Ic glaube, alle, dié den ländlithén nôtit dps E Bindung eine Vorprüfung eintreten zu lassen, ob das as rómishe Necht hat den Cigentumsbegriff bis in die ‘äußersten Präsident Dr. Graf von Schwerin: Der Abg. von Heyde- M M. Jun El H i 0153 e Waf Tl itug, Voranschlog L i / | Verhältnissen nahestehèn und in dem B Grunclonk cite d in usficht genommene Fideikommiß m<t mit den Interessen der R'onsequenzen durchgeführt; immerhin herr|s<te, von gewissen Ein- | brand gibt mir keine Weisungen, dieje Unterstellung muß ich zurük- Zona ano licona: au etner a}serleitung. Lt bh E R E Det LANDLIMEN STUN esiß eine der | inneren Kolonisation kollidiert. Der Tendenz des Zentrumsantrages E ränfungen abgesehen, im römischen Recht volle Testierfreiheit weisen. 132 838,16 Lire. Vorläufige Sicherheit 1000 Lite, endaültige ‘/10 er n, die das Geseß trifft, sind ‘do< gerade im Sinne Ihrer An je ey EED des Staaias und der Gesellschaft erblicken, werden | stehen wir durchaus sympathisch gegenüber, aber wir halten es nicht für anz anders im deutschen, Necht. Hier erlischt das Versügungsrecht Abg. Hoffmann (Soz.): Der Abg. von Heydebrand hat Sie Zuschlagesumme. Näheres in italienisher Sprache beim „eid 8- RStrigen: von: dor Dinfon. - Bib F ire he Nerkalten fa ohne weiteres zugeben, daß es nicht allein auf die Erhaltung des Grund- ns der Kommission eine derartige Bindung aufzuerlegen, obne im Grund und Boden mit dem Tode des Besißers. Damals hätte | gegen mich \charf machen wollen. Für das Wahlrecht haben Sie keine ai A ‘0 1914, Sormiliaad, 10 Mo 13 S Genoffenschaft „Pro außerste erstaunt. Man hatte glauben sollen das Herrenhaus würde besites in seinen verschiedenen Größenklassen, sondern vor allem au ol E N zunächst in eine materielle Prüfung der Frage ein- hie cin Geseh zustande fommen ZOnNEn, das das Ret gibt, Kinder Zeit, für die Beseitigung des Sg Hon ie Ne Ac y d, lei C alis ino d p B ‘dut Wasserleitung für sith dem Gesetze widerseßen. Das hat das Herrenhaus nicht getan darauf ankommt, die Bevölkerung selbst auf ihrem Besiße bodenständig E eaten: "A E Urs e E Kommission viel zu on Me M Ei bs be T L N E x anae A O des reue E S L S die Detscbäften 16 Spejzaño Grande. Voranschlag 452 900 Hes inet oh Ar O L R s S) e L Me : S r belajten. Cs gibt 1a au< andere Möglichkeiten, den bäuerliche er Machthaber ist es dann dahin getommen, daß 11< der kleine Ade treten, Sie hatten nur Zeit zur Bewilligung von Regierungsvor- L 7 ; ia 2 Gs hat das Geseß angenommen, obwohl es Bestimmungen enthalt, } zu erhalten. (Sehr richtig) Meine Herren, wer das zugibt, muß Besiß u sichern, wie hon der Landwirtiaflöninistet En ein eigenes Recht schaffen konnte. (Fs ift die Sucht nah Macht “E lagen und zur Vertretung Ihrer eigenen Briteressen, vie Intereffen Lire. Zulossungsanti äge und Zeugnisse 2c. his 20. Juni 1914. Bor- Dal. ne Vefeltiqung, die au< wir wünschén, kann z. B. dur esen, die die Nitterschast veranlaßte, den ganzen Familienbesiß in | des Nolkes werden dabei geschädigt. (Abg. von Pappenheim: läufige Sicherheit 25 000 Lire, endgültige */10 n Zuschlagssumme, E ne Hand zu legen. Das deutsche Recht kennt keine Bindung von | Unerhörte Verdächtigung!) Ich beantrage, die Dinge, die das Volk Näheres in italieni <er Sprache beim „Vteichsanzeiger -

E M:

(Die näheren Angaben über Verdingungen, die beim „Reichs- uns

und die auf ihrer Scholle festfißen wollen, Wenn ih das alles zusammen nehme, so muß ih do< sagen, alle wichkigen Bestimmun-

die für die Fideikfommißbesißer keine Verbesse D h s v E ; S i L eibommis asitier 4 (esiyer Line Sebess run ex Ma aub obne weiteres eingestehen, daß eine bodenständige Bevölkerung Ausdel of R S , UnH Pa aues (0g- 4A a ces R L Pas 0 z ; usdehnun 3 Anérbenre{htes f v0 G 5 iche, Sie von der Linken sollten do alle diese im Ynterèsse der auf die Dauer nicht zu erhalten sein wird, ohne entsprechende geseß- nung des Anérbenrè{htes au<h auf andere Provinzen. erreicht in, L E M aro (Benoration E E R h „Ber e J DEINTIN E d L V Î Srund und oben für viele Senerationen. Die französische Revolution bis in die Tiefen aufwühlen, auf due L ageS8orbdnung zu seben. Sie Belgien.

: e R D C ; O ; : werden. Wir wünschen eine Festi des Großarundbesikes i inneren Kolonisation einshränkenden Bestimmungen mit beiden Hän- liche Bestimmungen, welche die Vererbung des Besißes in einer H T4 brn Set cen eine Festigung des Großgrundbesißes, aber E u Qi f ç : : : ; ; vor C j Von ann Da E y ¿c j Y Dr i s: beiden V e t 2 g B 1bes in einer Hand nicht eine Festigung zum Schaden der mittleren und kleinen Bauer! at be Fideikommisse aufgehoben, und derselbe Gedanke, der in Franfk- haben feinerlei Grund, es fei denn der Grund, nichts tun zu wollen, am j 9 M - annehmen. Daß Sie sich dagegen wehren, verstehe ih nicht. Zh ermöglichen und erleichtern Sor Beitier t Gh kof S (ip 2 4 auern. | ur Mufheb on Aldafomnumise flhrte f C L N Ae N Rei N N 96. Juni 1914, Mittags. Stadthaus Antwerpen: aterta RIEE mobi, baß Sie, leine Mibeitommitse wollèn: Uber Moa ama tern. Z r Bauer ift ein kostbarés Gut, ihn zu erhalten, i zurzeit wenig eich zur Aufhebung der Fideiklommisse führte, ift au< in Deutschland | VMontag und Dienstag keine Sißung abzuhalten. Tun Sie das nit, | lieferung für die elektrische Beleu<htung der Schupven Nr. 1 bis 7 E é C P . < » Ï 2 T D E Ç , 4 o 1 4 s : , e ( ( ï nl oh moo p » ir Naa TiNoif Els C LP ç A ¿ d 240 1 “1 L 4 E 2 É handelt es sih jeßt nicht, sondern um die Frage, ob der Entwurf das Wenn ich troßdem hier wie im Herrenhaus der Ansicht Ausdru baa Es wichtigste Aufgabe. Von diesem Gesichtspunkte aus wer- naßgebenD gewesen. Jule E das Fideikommißwesen das (Zdikl | 10 L das vine Verhöhnung und Derspot 198 M o A des Kais Herbouville. Siherheitsleistung: 300 Fr. Lastenheft: , " e p 1 e V c . a « Dis x L P i P or »â Ios o Fs & c T d Das "1e 7 10 Ls 11 P de Try - f (F 071 Do n P A À V ¿ 7 ideikommißwesen verbessert, Darüber kann man ja verschiedener gebe, daß es schwer, ja wohl unmöglich sein wird, die Bestimmungen Co wir an die Beratung des Geseßentwurses herantreten und dafür L A prt E Tearbei Gesey von 1512 ergangen. Es ijt dén}, _Prâsident V. Grafvon Schwerin uft den Redner wegen } 50 Centimen; erhältlih auf dem Stadthause zn Antwerpen. CEin- Meinung sein, aber ih glaube, daß die Regierung die richtige Mit: | dieses Geseßentwurfes auf die bäuerlichen Besibungèn auszudeh 2 p, daß neben den Interessen des Großgrundbesißes, die wir voll- Menschen bestimm, zu D ben verlangt von, den Erben | dieser Aeußerung zux Xrdnung. e A geschriebene Angebote bis zum 25. Juni 1914. tellinie gefunden hat. Mach meiner Meinung hat das Herrenhaus | so bestimmt mich dabei | A E A 4 szudehnen, | kommen anerkennen, auch die eben fo berectiglen Fnteressen des nichr, als si lediglich nach dem Wien des Grblassers zu rihten, Ein | _ Abg. von Heydebrand undder Lasa (kons): Ih muß 96 Juni 1914, Mittags. Stadthaus Antwerpen: Lieferung L aiabdert felbstlas H A e he 16 N e au o bestimmt mich dabei in erster Linie die Erwägung, daß die Fidei- bäuerlichen Besißes geschüßt werden. herstandiger Mensch hütet nd in Sachen, die er nicht mehr beobachten | Einspruch dagegen einlegen, wie der Abgeordnete Vossmann fich heraus- von 21 000 Kappen in armiertem Zement für die elektrischen Kabel . \ A / 9 . D je Ga z L H L o c ' N p S G é E ind Be ly o at ïo 3 Rio 10 TP 2 Ina R f » mo q A M L L R - Ca D T5 k: R 20M 2 im wesentlichen an La Bestimmungen Ses Gaiwurfs nichts FfommißgeseßBgebung mit ibren Vorscbriften über Aufsicht, Mitwirkung Din Abg. A S 0 T e (freikonf.): Mir alle und vor allen p L aner Fen Sts e tr E U il eine genommen f at, A ; Ae DICICS Da i ZU N ge der neuen Darjén und des verlängerten Baffinkanals Sicherheite- L äs s k: i [D (1) R R Ens z E c 2 S6 n auch » Negaie Tx Ä A G A ; E ) ) e Ca ‘Danden e 1B, da UT es Vve daß alles ; »C le ir abe »Te ) ctc d 6) ¿T - x a G ändert, Es hat bis auf kleine Aenderungen die allgemeinen der Familie, bezüglich der Allerhöhsten Genehmigung, bezüglich der Singen U ) die tegierung dürfen wr ohl recht zufrieden sein mit dem E robe C ae de R Sud fell j 4d A E A abe deurtel e E haben Ba Hillc E L i) | Teistung: 1000 Fr. Lastenheft: 50 Centimen; erhältli<h auf dem tanten e Gniwutss/ die de L AGAA M T Ag ade Belast k E : : M 1 ; sherigen Verlauf, den die Beratung über den Geseßentwurf ge- derselben Hand bleibt, wenn es auch zweit aft ist, ob es immer die abe das mpfinden, daß die Geschike des Landes dabei | Stadthaus Antw s Entwurfs, die dem Gemeinwohl dienen, | Belastung des Besipes und in manchèr anderen Hinsicht, viel zu kompli- me Mi di er i det fts vowetón t Bei allem Wohlwollen, das wir 7 Friedrid Ge T Ad j F Mir ; “H 3 adthause zu Antwerpen. angenommen. Wenn der Antrag gestellt worden ist, die A Ma is : / A deren Hinticht, viel zu tompii- j nommen hat. Auch die Behandlung dieser Frage ia der Presse, in den beste QEIDEIEN Uh, MRER Diet De wollen, das wix Komg Friedri nicht shle<t gefahren sind. Fl haben ni<t nog, Und 7. Zuli 1914, Mittags. Stadthaus Antwerpen: Errichtung den beim Stempel abzuziehen, nun, spricht die Linke nicht auch extreme rin e eint, um in gleicher Weise auf jeden mittleren und kleinen Vereinen und in den Interessenverbänden hat si< in durchaus zu Wilhelm IV, entgegenbringen, IROE e doch ein Glück für das ganze | von den Sozialdemokraten eine Bélehrung erteilen zu lassen. Ich | von 2 eisernen Schuppen am Nordkai (Nr. 101 und 102) der zweiten 1 J tbe / t t wi aucl U é c! " r A ° pm L Ad 10ND Mon No E, ; C - & e s F j d »y 5 Dat Ber P » (N Ny R 4,0 â y o (CAnhko0o 1N0Y p Ao » No ç » » N i »> R 7 Do S „F » NoR L , , « Wünsché bei Gesehen aus? Es kommt do< immer darauf an, ob Besiß Anwendung finden zu können. Soweit ein bäuerlicher Besißer [riedenstellender Weise vollzogen. Ich muß ganz, offen gestehen, daß . Dat e be sipeite Sohn Friedri e E Eva e E N F pre Da E F Id E OA Des et Vorschlage des | Darse. Voranschlag : 635 000 Franken. Sicherheitsleiwung: 30 000 solhe Vorschläge angenommen werden. Fürst Salm hat ausdrüklih | 1G den Bestimmungen des Geseßentwurfes unterwerfen will, und ih schr angenehm enttäusht worden bin durh die Ruhe, Väßigkeit ses Hohenzollernhauses tra. SUQL der Stifter eines Fideikommisses, | Präsidenten zu belahsen. Lur IADeN K QUL E übrigen bürgerlichen | Franken. Lastenheft : 2 Franken; erhältlich auf dem Stadthauje zu E ) s ' und Sachlichkeit, mit der diese überaus shwerwiegende und bedeutungs- g ondert D jeweilige Besißer kann übersehen, welcher Erbe von | Parteien geeinigt, daß wir 1m Laufe der nächsten Woche nichts | Antwerpen. Eingeschriebene Angebdte bis zum 6. Juli 1914. E E R N hnen die Macht der Familie am besten verbreiten kann. Das all- | Materielles mehx erledigen wollen. Es 1st ein großes (Fntgegenfommen 1c ; Zes | ( g geg , 17. SFuli 1914, Mittags. Stadthaus An1werpen: Lieferung und

efflärt, er spreche lediglih persönli icht für fel j soweit fei dbesik | r ) ) önlih und nicht für seine Parte oweit sein Grundb en Voraus s Gese 53 o S e a6 Tr I): i seine Partei. | | \ 5rundbesib den Vorausseßungen des Geseßentwurfes ent- | volle Materie in der Oeffentlichkeit wie auch hier im Parlamente be O Ps L R ee A ; 4 E ret L N | : j M emeine Landrecht gibt keine Möglichkeit, re<lswidr1gen Veräuße- | wenn wir uns auf die Angelegenheit mik dem Abg. Dr. Liebknecht noh | Plazierung von 2 hydraulischen Feststellungsvorrihtungen füc die eingelassen haben. Es gibt doh auch no<h Mitglieder, die etwas anderes | Hrebrûc>en D und F (2 appareils de calage hydrauliques pour

Es ist also 1m Jnteref] inbeit ; Interesse der Allgemeinheit alles vom Herrenhause } fpri ir t ; : (6 angenommen worden, ohne daß es S ende dattbden E L DaT, An spricht, ist ja au< na den Vorschlägen der Staatsregierung durchaus | handelt worden ist. Jn früheren Zeiten war das mc<t immer der E U Aden ent A G Ga 4 bezug auf den Stempel hat der Abg. Lohmann harte Worte gegen kein Hindernis vorhanden, den bäuerlihen Besiß fideikommissarish Ar IÓ, erinnere nur an bre DEviteh Ves res A 4 ed ; time M eth é R A n 2 D L v Ne- hal ls hi Zit teilzunel Wir halt ht f R D j , L IS C S ; : s L S ; G ) Es Spr Steele e C E E immten Vorausseßungen möglich. Ich muß zugeben, daß der le: zu tun haben, als hier an S gen teilzunehmen. Wir halten es m< i i N 7 Si j : Ea E oi Herrenhaus hat an den Stempel- festzulegen. Aber, meine Herren, stellen Sie sih vor, daß tn den Ge- PA Ute g ist R U U bei den Fideikfommijjen h bierunädentivurf in der PeabsiGligten Weise gründliche Arbeit ‘qoeleistet für O vem E e agen Session A Lift ahre a nd eb H éù V) der Notdhassing, Sthe ingen -1w der %WBorlage 10 ie mGts geände » i i 2 A » ge ee O e T a , e, HDEL Qs L DUO) Del Cen DICIEN & ebatte neder der M i E L O A E E E e E L : Ae, 0 ranken. Lastenyet: 9 entimen; erhältli<h auf dem Stadtl- Der Abg. Waldstein hat 9 ¿ag L gut wie gar nichts geändert. | aenden mit starkem bäuerlihen Besiß, in Westfalen, in Hannover | Gegensaß zwischen der Sozialdemokratie und de ibri Wg d What; aber er widerstreilet meinem Nechtsempfinden 1n mancher Be- | wo das Haus so schwach beset is, so weilkragende Dinge verhandelt | abn Antwe Eingeschrieben Angebote 52 zum 16 Iuli 1914 ag. in hat gestern mit ganz unrichtigen Zählen opertert und in der Nhein! j e RE S t E, 4 E E otratie und den ubrigen Parteien E Ich möchte die Aufsichtsbehörde nicht missen, we h durd 6vde Ge Puh. kor Aba. Hoff S Ct T Kop ause zu An1werpen. g e 4ng E V d U . Der Stempel beträgt auch fernerhin bei einem Objekt von 800 000 “1 pie n der Rheinprovinz, eine größere Anzahl von Bauerh dazu über: hervorgetreten. Ich muß sagen, es fällt mir wirklich s{wer, über dieje A Ma indie die Aufsichtsbehörde nir men, S ird, Die werd. , Gerade wenn der e L A L S in 3 Prozent. Daß der Stempel bei kleineren Fideikom! issen herab- gehen wollte, thren Besiß nah den Bestimmungen des Geseßentwurfs Dinge, die auf der Geschichte und der Tradition beruhen, mit den Mie die Macht des ¿FideitommiyweenL weer vermehrt wird. Die | Dinge, wie das Wahlreczt, Ne Erziehung der, Dissidentenkinder un? Niederlande. aeseßt werden soll, sollte do ei et ¿Fideitommissen HETaD- H é ex cQ ( M É : ! Bertretern der Sozialdemokratie zu debaltiere a E e \chränkungen des Cntiwurses gegenüber dem bisherigen Zustand 1nd die Erledigung der Petitionen so großes Gewicht legt, dann muß er 96. Zuni 1914, 113 Uhr. Vizeadmiral Direktor und Kom- Bor Lnkeis: fioleit: Gs f E T Tétet Sinne E von Q gat Das würde, abgesehen von der den | Sozialdemokratie cheint v véèae ein t e M bi E E Belt s A on tiefeinshneidender Natur. Die Herren im Herrenhause haben bei | auch dafür sein, daß ste vor einem vollbeseßten Hause verhandelt werden. | mandant der Marine in Hellevoetsluis: Berkauf des alten a L e<hterdings uünverständli<h, wie } &Dehorden erwachsenden Arbeit, do<h auch eine d ige Belästi Rbr j CICHTE alt DELSENETN Dae N LLEGILEN QUEN O A r Gelegenbeit gezeigt, daß sie für Interessen, die thren Stand be- Der Abg. Hoff ird d im Herbst uns die | bührende | S S inf Der eros s man dem Herrenhaus da einen Vorwurf hat- ma@en können es e des 5 : )| tai etl, D) uh eine derartige Belästigung geboren werden. Es besteht ein starker, ih möchte fast sagen, abgrund N 45 elegen! eit gezetgt, Da} „Ne Jur Znterellen, DIE ihren Stand be E Abg. @osmann wird dann im Herbst von uns die ihm gebührende Monitors „Matador mittels Einschreibung. Der erwähnte Vièonitor, Anschein erweckt hat, als hätte das Herrenhaus hier selbstis v für den bäuerlichen Besiß mit sih bringen, daß meines Erachtens in tiefer Unterschied zwischen der Auffassung der Sozialdemokratie und der e Her Lndnis Ven, Le A O bade enn. 1e Be Mee N, S j E m O8 der auf der Staa!swerst in Hellevoetsluis liegt, kann an ven ap nicht sachlih gehandelt. Nein, das Herrenhaus hat Pelet daß Wirklichkeit nur sehr wenige Bauern von dieser Befugnis Gebrauch der bürgerlichen Parteien in diefer Frage. Es ist hier gefragt worden E Die Größe i Besibes ist Gn, Seba des Bosihers d Wels ti ? Aba D fa E a eten | i Wir bltstagen, dle deim Deo tae p E L as L ) - tein, Das aus hat L& N, daß 4 L e p S a Cs e N i gesra( en, E ohen, Die Größe eines Besißes is für den Wohlstand des TXÆ ¡bers | und Weise wenden, wie der Abg. Hossmann Hier aufgetreten 1. Wir 92 S 2 bi x ; B E E e hat, und das mag vtiel- Moe würden. Meine Herren, sowohl in Westfalen wie in der R N Ae Tab hs pas R reichsgeseßli<h geregelt E iht Faaagefent. (5s R A alder Bodengüte ein Großes Gut | müssen s wenden gegen die Art, E sich der Abg, 6 hier 2 L fen f Mein 4 E Mepine- y ) : c P z k A Ca en ) Ï H nte Dr 3 0D XSCt A ; 4 ArNA : i X y j af, G Ey “ROR Ba O ¿T d C A s N c : N f Y A L : N dus Ünbegueintte Stel fein lder, Steck S Rheinprovinz das kann ih ohne Ueberhebung sagen habe ih | find, diese Sache R. zu t S R S, e nit vielen Schulden belastet, ein fleines aber |<ulden{ret sein; dann | gleichsam als Zensor des ganzen Paujes aufgespielt hat. Man kann | hauptingenieurs in Hellevoetsluis anmelden. Die Unge bote . s . / i Ô ) I L k A4 "e ec N , : P c ( \ . V ( aber DETtausg A t {; ov totno C 40v hoMTor nl& Nor Ao Gag p Y - 1h > PitoroB p af Sotontagß » io P »T - n” t ¿ 24 éa nichts imagerttbfer ein, als mit solchen An Fen E aa, kann | den bäuerli<en Verhältnissen und äu den Anschauungen der bâäuer- gestellt, daß es zwe>mäßiger is, die Regelun; dieter tete fe M teht sich der kleine Besißer besser als der große. Das Geseß soll nach thm ohne weiteres zugeben, daß diejenigen Fragen, die er no< er- | müssen auf Stempelpapier geschrieben und späteïtens am Verkauss- fie gestern der Redner Ler FozialdemokratisGen P 4 e Da i bat lichen Besiker sehr nahe gestanden, und ih habe mi Cet be Landesgeseßgebung zu überlassen ' Sa ih bie L fie (A S DCI : E 0 den Zwe> haben, die Fretheit der Persönlichkeit zu O wissen will, eine tiesgehende Bedeutung haben, und das Volk tage bis 11 Uhr Vormitiags in der Griffie der Marine : L er“ 1oz1al. jen Partei vorgebracht hat. a 8 G P K T M 2 L i Ta 0. 7, T l < die ver}>nedenen Landes M hen. Auch wir wünschen, daß der Familienbesiß der Familie er- at ein Recht, daß sie erörtert werden. An dem ernsten Willen dafür ; i ; ie B Sei arat ip: mig einér solchen Verkennung des wahren davon überzeugen müssen, daß auch unter den bäuerlichen Besißern fehr L Jett U entwielt haben. , Parteipolitische Gesichts Ehalten bleibt, aber wir verwerfen den Zwang. Wir ‘wollen das sittliche | werden Sie A. bei uns nicht wvaueln Un Wenn wir E Y Deo angcteenn E D i fändigen Mb erléus S E R schuldig machen, der infolge be- | wemg und sehr selten die Neigung besteht, ihren Besiß in der Weise, | Materie I bie LandéBgeseh 28 E für die Ueberweisung diejer Bewußtsein von der Zusammengehörigkeit der Familie frei, betätigen. die rade des Wohlrechts, dev religiösen Grziehung der Dissi- im Haag sowte auf der Grisfie der Staatswerst in Willemsoord und en ArDen einer fana ischen Bewegung vollständig blind f wie es nah d ideik ; e E 4 6 i; S De, ‘andesgeseßgebung. (s ist auch nicht möglich, Grund (Herade auf dem Gebiete des (Srbrechts kommt unser bürgerliches Necht | dentenkinder und die Petitionen hier nit mehr zur Sprache | dénjeni der Marinedtirektiono in Ämfsierd d Uenoetsluis gegen die Tatsachen geworden ift Es fi nur Üs * bas dis e es nah dem Fideikommißgefeßentwiürf geschehen müßte, für alle Fen Em A tagen genau fo zu regeln wie die des Handels und Wandels fo entgegen, daß wir Ausnahmegeseße nicht nötig haben. Ich halte es | bringen, 10 sieat das daran, „weil: wir es nicht vor einem schon e Einsicht af nd f V f Fre fo s E foft A F. G ff infe i S s e C, i fids Lac add hs Doi F E E ae S e E eue ; x R 1T, i E : le des Dc LBandels. o entgegen, daß wir Ausnahmege|eße nic g haben. & C s f bringen, at das daran, „wet: wir / / : ur Etnsicht aus und find auf Frankoansragen fojlentos aus der Irie S E in Zukunft mit der gleichen Objektivität und Zeiten festzulegen. Ich bin ja, in Uebereinstimmung mit dem Herrn S h nun ein gewisser Gegensaß konstruiert worden zwischen der für keine Verbesserung, wenn das Herrenhaus als Vertreter der Fa- | el Boden fehr s<wa< besuchten Hauje tun wollen und zu eimer Lee Marinedirefktion îin Hillevoetslu!s erhältlich. E A E wie hier das Herrenhaus den seinigen; Justizminister, gern bereit, mi<h mit Ihnen au< über die Frage in G etm M0eleage na a dem Parzellierungsgeseß. Beide wollen lie statt cinen Familienpfleger einen ganzen Stab von Familien- | Zeit, wo jeder will, daß jeßt endlich Schluß gemacht werden joll. / De JtveiGs d S Bi je eit leisten, die dem Gemeinwohle zum Heile der demnädstigen Kommissionsberatung zu unterhalten; aber ih möchte Bn eten Gräntb ven Gedanfen gur Ausführung bringen, nämlich Pflegern eingeseßt hat. Das Zelbstbestimmungsreht der lebenden îça- f 2 amit muß jeder einverstanden sein, der die Bedeutung der betreffen- " i Feine roefentliche ; en wir erreiden, wenn der Entwurf in {on heute betonen, daß ih es für richtiger und fr: wit E balte VOG 08 Mt Di Allae efiß u schaffêèn. Ie grundlos die Klagen sind, Mnilie über das Fideikommiß ist zu sehr eingeengt. Die lebende Fa den ¿Fragen anerktennt. Der Abg. Hoffmann hat durch sein ganzes Auf- Gesundheitswesen, Dierfrankheiten und Absperrungs H hen Deftimmungen Geseß wird. bur eine weiter ‘A det Vug “Ake M L QEE, E, Sid find 9 gemeinheit [hädlich ist, wenn weite Flächen in einer Milie muß die Macht haben, in den Bestimmungen über das F1del treten nur bewiesen, daß er die ganze (Seschäftsordnungsdebatte ledig- mafßzregelu. b ba. Graf von Spee (Zentr.): Die äußerste Linke hat von j 1 m ere usdehnung es Anerbenrechts, auch durch eine Mitre 1D, vas JELgER die roßen Besißtümer in _Sthlesien. Jch È ommiß Venderunaen vorzunehmen. Dies entspricht der deutschen [ich zu parteiagitatorischen Zwecken herbeigeführt hat. Dafür ist nle- N i Gesell Standpunkt der Gleihmacherei, der Beseitigung der bestehenden (Frweiterung der jeßt bestehenden, diesbezüglichen Bestimmungen den | if Gerat A O Pleß, das allen Wechselfällen entzogen H htéauffassung. Man sagt, das Fideikommißrecht sei ein Gewohn- mand hier im Hause zu haben, (Zurufe bei den Sozialdemokraten: L / ahweisung : Sesellshaftêordnung aus, durhaus re<t und handelt nur konsequent berechtigten Wünschen des Bauernstandes und au den Interessen des | w F ee, pterdurch können die besten Meliorationen geschaffen Meitsre<ht. Aber damit ist noch nich! gesagt, daß ein Gewohnheitsrech! Und Ihre+ Anträge?) Wir wollen auch, daß unsere Anträge erörtert über den Stand von Viehseuchen in Oesterrei <- wenn 11e gh, entschieden eine derartige. Bindung des Grundbesißes StiteE auf witts<aftliGeh ut poltifhem Gebi F de s d der bäauerliche Grundbesiß leidet dadurh feinen Scha- immer gut is, denn es erben ih Geseß und Rechte wie etne ewige werden, aber es joll zur reten Zeit geschehen. Wenn das ]}o weiter Ungarn vermirst, Bei der rortschrittlihen Volkspartei, bei den Vertretern f Fh : i Ae t vem WeoIel entgegenzu- Ar Ds Che La nah Erfahrungen meiner \{leswig-holsteinschen Krankheit fort. Der Berichter|tatier des Herrenhauses hat hervor geht mit dem MNedenhalten hier 1m Hause, dann sägen wir \hließlich am 10. Juni 1914. der städtischen Intelligenz, die doch durchaus auf bén Böden ver hèu- PmMmen, Q glaube, man wird dém Büuwuernstande leichter und bester Fäuerltce e fühlen n< auf den großen Besitzungen gerade die | gehoben, daß man in bezug aus De Fideifommisje pon Autonomie nicht den Ast ab, auf dem 11 1 [bet s1ßen, 2 ur die langen eden MITD (Kroatien-Slavonien am 3 Juni 1914.) helfen, wenn man die Vererbung des Aatles h ér Gand be- äuerlichen Pächter sehr wohl, und die Pachtungen bleiben viele Ge- E rechen fönne. Das halte ih für unrichtig. Die Vorausseßungen sür } dem Parlament und dem Volke die Möglichkeit genommen, jene wich (Aus g tlid 98 1 / if ) E 5 df t / \ us8zug aus den amliichen ochenausweijen.

a r r\ a / en tand- a / | B | L , 1 n | : nerationen hindurch in einer & and. T ie Lendenz es Zenttums B Le Zugehorigfeit zur Familie nund bel UNG durch (Geseß uUnT echt qanz

Ans Shweine- | Rotlauf Königreiche Roß] Klauen- (Sáivaines der und Länder seuhe | ube) Schweine

_Zahl der verseuchten

tigen Fragen zu erörtern. Wenn sich jeder die ernsteste Mühe gäbe und Stifter cines Fideikommisses das

punkt \{on weniger. Alle übrigen * ; j i e es T A 6 i N j ; : en : abe 6 j ördert, dem (&Srblasse p 5D) > me Ô ( i L ci j i weise zu der Auffassung binn af Won fr Abschaffung des. Insti. a Ee die O M lait U O N TAIES billige au< ih, Aber sein Ziel kann nicht im MNahmen E aenau bestimmt. Wenn nun der Q Qurückhaltung übte, dann könnten diese Fragen sängst erledigt fein, alf: s Inst1- terten Bestimmungen darunter verstehe 1< vör allen Dingen dieses Gesebes erreicht werden. Bei Lösung der Frage der Schäffung I Necht hat, die Vorausseßungen für die 2ugehörigkeit zur Familie und Abg. Freiherr von Zedliß und Neu kir < (freikon}.): Ich fz

tuts der Fideifommisse keine Rel i e O eine Rede sein kann. Die Regierungövor i is He M ; L iu "0 : Fr As ) gierungsvorlage eine ermäßigte Schäßung bei der Erbteilung in einer Hand zu ver- ( kann mich den Ausführungen der Vorredner nur anschließen. Hatten

ft 61 ; ‘# A S q von gebundenem bäuerlichen Besiß darf ; B A4 c b (G0 e R momie e E E E a e Bemühung des Herren- erben: unk bali uro brd j j Teil \> i ll daß E Sis E Unte Wanectstandeb ti ee e | die (Srbfolge aufzustellen, so 1st das einfach Autonomie. die Sozialdemokraten nit soviel gesprochen sodaß wir soviel Zeit für ) y M 1 0 e, a R \ d , , Ÿ , C > » C a al < zum Del on der Fa! "G n - U ( ) C I ( DeS In en Yer ><1edenen L N , [51 f aid 6 4 4 afts y D (1lDe » C b) nel f N ( l J I l 4 ¿ ß unsere Kommissionsarbeit : Î Í ist, die : Die Besprechung wird geschlo})en. den (Stat hatten verwenden müssen, dann hätten wir fehr wohl Zeit

\pâter das gleiche günstige Zeugnié vo : Ó : j Gegenden unseres Vaterlandes außerordentlich verschieden sind. S : : Je; m Herrenhaus erhc ir G E ) vertteden nd. 20 B T Ah i Me Sap f L ad z i ( L : D O ) erbalten wird. Zur Geschäftsordnung bemerkt der zur Erörterung der 1n Frage fommenden Gegenstände gehabt. (Eine

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¡0un Möglichkei f in E » MoR Fs ; ; E 6 | ) t Sideitviniifse kd têine tomAS-MliGei, fondetn einz burt / pat e: mats daß in Srimangelung eines Testaments dennoh J denkt Über diese Fraae der Bauer im Westen Sc<leswig-Holsteins : Zuf deutsh-rehtlihe Institution. Die fideikommissarische Bi EaN E eine solche Er fo ge stattfindet, falls der Besiß schon als Anerbengut anders als der im Osten. An solhen Schwierigkeiten würde jeßt Abg. Hoffmann (Soz.): Jch bedauere, dur< den Schluß daran f Verhandlung über den Wahlrechtsantrag hat nach den Erklärungen der än ihrer tiefsten Wutzel erwachsen aus dem alten Lehnsrecht indung is f im Grundbuch eingetragen ist. Ene Regelung der Materie scheitern, Der moderne Staat hat nur die verbindert worden zu sein, den Nachweis zu führen, daß das, S1 Staatsregierung und ‘der Parteien des Hauses keinen Zweck. Eine alte Lehnsre<t hat man bei dem Gindri (bs e 18recht. Für diefes Mo; S : c o y , D Aufgabe, das Fideikommißwesen fo zu gestalten, daß es sich de E bos fommißkreht weder aus römischem, noch deutschem Mecht herkommt, | fsolhe Erörterung fönnte nur agitatoris<hen Wert haben. Wir haben : hat man bei dem Gindringen des römifchen Rechts auch Meine Herren, ih glaube auf diesem Wege cine Verständigun ungen der Gegenwar O JO QU geaen, Va LE 11h den Forde N A Ma L A Ce A L Sag C e O Ce Ae / nach einer lateinishen Bezeihnung gesu<t, und s<ließli< hat diese f : # E I j gung | rungew der Gegenwart anpaßt. Meine politischew Freunde begrüßen sondern jüdischen Ursprungs 1k. Bereits bei den alten Juden 1k dat feinen Anlaß, dem Antrage des Abg. Hoffmann zuzustimmen. n<, wenn au< den Begriff nicht birals de>end für das st Le ie um so eher erreichen gu fönnen, weil wir ja alle in dem Gedanken | es, daß cin Teil des gesamten Areals des Staates dem Handel elitzogen Grstgeburtsrecht für ein Linfengericht verkauft worden. E Abg. Hoffmann (Soz.): Ich will nicht mit Ihnen streiten, wTreuereht"“ in dem fidei commissum gefunden (Es L h e übereinstimmen, daß die geseßlichen Bestimmungen über die Fest- | ird. Ueber die Marimalgrenze des fideikommissarisch zu bindenden Abg. Dr. von Heydebrand (kon}.): Bon dem Zentrum ist | welhe MNeden einen agitatorischen_ weck haben. Dem Abg. von O L vor zehn Jahren anläßlich der Bekanntgabe GE S AE beantragt worden, der Kommission, der wir diesen Geseßentwurf über Heydebrand habe ih nicht belehren, jondern nur sagen wollen, daß nach Le igen Entwurfs die Abschaffung | einishen s L U 1 Kaske; ni T rod E Le L L e , elen 2 Der deutschre<tlihe Ba L e Anti i Ne? mp, A mde tliein det S rough zugute kommen müssen, son- | Rechte kommt, aber unter allen Umständen zu verbieten daß der N für dringend notwendig, daß der S f L i i , e E j entschieden die analoge Regelung in diesem Gefeß S Wi béi so | dern es ebenso an sich ein Bedürfnis ist, au<h dem bäuerlichen | Fideikommißbesißer Bauernland fauft, dürfte do zu weit gehen "Mit M Interesse der Bildung von bäuerlichen Fideifommissen erhalt. e } ja gar nicht, daß die Session auch nur um einen halben Tag verlängert lichen Besiß wünschen läßt. Wir wollen keinen Zwan h B äuer- | Besiß die Möglichkeit zu geben, seine Vererbung für Kinder und wünschen, daß die Verhandlungen ber Kommission und auch des Kommission _ ist wohl berechtigt und befug“, diesem Wunsche Rechnung | wird. Wenn gesagt wurde, man fönne am Montag und Dienstag vor E er soll durhaus freiwillig si entshetden nen 25: fien Kindeskinder festzulégen. Ith ‘hoffe déshalb in Uebereinstimmung mit M vom Geiste der Gerechtigkeit und Versöhnlichkeit getragen zu tragen. Ob es aber ges!) n E ijt s b melde raß van in ah dab O rialien Parit 1 Mex fein eutigen Verhältni di s vielen / L R rot 2 j F Sirstiamini É 6 L h3 : / Sve ein mogen, von demselben Geiste, d o S 4 v eine solche Bestimmung mit auf den Weg zu geben, 11k mr Do MeisCle o muß man doch annehmen, daß die bdurgerllen 7 arteien hier jen g hältnissen wird es vielen Bauern niht mögli sein, das dem Herrn Justizminister auf eine Berständigung in der Kommission. f Parteien vorhanden war, n S RRD Lee ae N haft. Das ist wohl noch niemals dagew?}en. Da also eigentlich in der | werden, um die Allerhöchste Botschaft am Dienstag in Empfang zu L E N M Sache ein Bedürfnis nicht vorhanden ist, möchte 1< anheimgeben, ob | nehmen. Man kann doch nit annehmen, daß die Herren nicht arbeiten \ wollen, wie wir es für unsere Pflicht halten, weil sie {on ihre Reise-

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Y o d 4 É c F . . d NYosi 305 "v hioNonN0o & T - . Tegung des ländlichen Grundbesißes nicht allein einer bestimmten E kann man verschiedener Meinung sein. (s muß die Vöolicl t es A : M M : ; 7 i e L E R eit offen gehalten werden, daß auch der bäuerlihe Besiß zu feinem Wi weisen wollen, bestimmte Richtlimen mitzugeben. Wir halten es | meiner und meiner ¿zreunde Ueberzeugung es unjere Pflicht 1\t, die v O i 2 der Geseßentwurf eine Erganzung 1m Tage auszufüllen, die uns noch zur Verfügung stehen. Wir verlangen a. Oestecreich.

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Gut den Kindern, der Famili | ; T O arteie möglikeit besteht: Nr E N e Lee Dr ai Ich kann aber ebenfo namens des Herrn Justizministers zu dem An- leicht finden wir troß grundsäßlih verschiedener Anschauungen einen Beispiele derart vorhanden, dann wird das Institut ras all cinige | trage der Zentrumsfraktion unsere Zustimmung nicht erklären. (Bravo! Ausgleich au< da, wo er sihzno< nicht erwarten läßt, Möge das M cs nicht richtiger wäre, von dem Antrage abe Î e hal | werden. Wir legen auf die inarbeitung des V etertt&e Pefibes rets.) Geseß so zustande kommen, daß jeder zu seinem Necht kommt, der “Abn: Eo Fd (Zentr.): Auf die Ergänzung des (Seseßes in det spesen in der Tasche haben. (Det Präsident ruft den Redner wegen in den Gesltunösbereih des Gesetzes fo großen ert Vas 6 Ta Nh ($ 11600 ca é + e rif kleine Besißer fowohl wie der aroße Besißer. s f durch unseren Antrag festgelegten Richtung [egen wit sehr qroßen Bert. dieser Aeußerung zur Lrdnung.) i Wenn Sie unseren bescheidenen Harn zum Ausdru gekommen ist daß unfer Sten e In 4 ot b g. der- Winjen (nl.): Wenn wur mnere FKolonisation Abg. P o hr (fortschr Volksp.): Fh werde id s 3. (F N ($6 uit für uns schr zweifelhaft, ob wir, wenn das Necht, auch Den Wunsch micht erfüllen, dann weiß das Volk, daß es von einem so zu- tandekommén des Gesehes sih unoeheuer E E du: B tei éi, müssen wir eine gloi<mäßige Grundbesißverteilung er- | örterungen auf ganz wenige Punkte besbränken me o meen Lr bäuerlichen Besiß dauernd festzulegen, niht ausgenommen wirk, über- 4 sammengesckten Hause nicht das allergeringste zu privaten bat. nit gelingen sollte; das Interesse, welches d St i t d Wie e besi A S bedarf da auch eines gewissen Ausbaues des Großgrund- | bemerken, daß mein Freund Paldstein iber bs DOLIeg möchte ich M haupt dem Geseßentwurf unsere Zusttmmung geben können. (s ergibt _ Abg. Lippmann (fortschr. Volksp.): Ich will mit dem Abg. / / er Staat und die be- esißes. Trobhdem glaube ich, daß ohne eine aemile (Finschrankung | und politishen Nerhältnisse 5 S S Kultur-, die sozialen E < nun aus den (Frflärungen der verschiedenen Parteien, daß allerdings | Possmann nicht darüber streiten, wer bescheiden oder weniger beschei- 1 Kärnt ven L isse, die mit dem Fideikommißreht in Zu- M das Bestreben ‘und der Wille vorhanden ist, das Geseh nach dieser Mich- | den ist, ih will mich auch nicht in den Streit einmischen, wer, hier die 9 ‘Färnti I i, können wir von | [längsten und unnüßesten Reden hält. Ich möchte nur eine Grklärung l L B

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Salzburg N 1 Steiermark. .

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‘Daivits Pacif 204 gans aas Bo DO s Q O 25 l

tehende Gesellscha der richti j dot R A EE E : / ¡ttel- A on A Tis E S eb Lie M N des Gron even die innere Kolonisation nicht durhzuführen ist. | sammenhang stehen, ganz besonders mitzusprehen berufen if r ' ine Wi is Uniees Anltazs geslVort Perbit Ae offèn ülio ie s Lt Res if gun de Neichéduma ist jeßt angeregt worden, die innere | seit vielen Jahren ein großes Waldfiteikommiß L n E M tung zu ergänzen. Da der allgemeine Wille feststeh! en S ul Sh j läru tag fr Annähtne uolattgen, baß dis Fotnmiffion für p n S n- : dul a gs weiter auszudehnen und auch in Sibirien zu be- er gesagt hat, daß für die Entitébiung hg Bestehen 4 C “R j einer Abstimmung daruber absehen, wir nehmen daher den Antrag abgeben. Meine Freunde haben 1m Sceniorenkonvent ih damit ein- | Küstenland führung eine Form finden L s es Bait i as 4 ga q. as bedeutet, daß Rußland unseren Zufstrom an ländlichen | die Beschaffenheit von Grund und Bode as e ehen von Wäldern zurü. : verstanden erklärt, daß die Frage des Wahlrechts in diesen, leßten | 1 Titol Kreisen C N L TLS. ad Gefühl ver N A R fs a M Mets nS Sri E Ee r ia Das | fange maßgebend sei, fo hat er damit en in ans Reh rbeit : Die Vorlage wird hierauf einer Kommission von 28 Mit- | Lagen Ki N Mes s A a die er 2 O ganz bedeutend gefördert werden. Auch die rone der inneren Kolo- Gewi ist der k ‘tali Lie Geist di 9 ¡sation no< dringender. | ausgesprochen, und ih würde mich fehr wwatzders wenn es h be- gliedern überwiesen. | E e T E “aas 10 L n De DAs E 4 D a 6 ede M Wuns E E An gesunde Lösung finden. Jch schaîtl ichen X ortscritte, c f U EE Dey e tio Fortertis Hu it nän g U uen Saß auf der Rechten gelacht worden Eine Reihe von Petitionen, sl denen feine Wort- Kitggtünden iht für nichtig, sie f Past uñd ile vor Aen iat a A l Le Solti Mphen & N Zin Pee atte zuf diesem Wege Betonung der Gemütswerte, (Srhaltung von Familientraditionen usw. S Le bebe A IoA Et eebbrt: Mübenboden Kiefern angepflanz! M meldungen vorliegen, wird nach den Vorschlägen der HandelF beseßten Hause zu verhandeln. Wir erwarten aber, daß die anderen 1 E damit sofort den Forderungen uad ber Al ctcion Ut Bbbeitrefaemer Laflides Berk Ain Rae n ne S0 A landwirt- | aufaeforstet wird, so asibient ad ‘Âder N R B und Gewerbekommission, der Unterrichtskommisston, q L Part ae, E ern A E val Ie n p mor Si : E S4 l x 0 e angestrebL werden. ir bedürfen gewisser | Interesse E E wenn die JagDLICHEN fommisfi der Gemeindekommission unl? der Petitions- | PDero elegenheit geben, unsern Jnitiaktivanirag zu ber andeln, font die nlerlage Jum geohan, Zall enigen, Wiltben guf diese Weise | Faubclon geoen e üebexbasbnahme der efommise, e nrifes | Suleressen ganz, Ketentend überlegen“ Man Tann tin Gugner kee fon ion erd hatten derarlige Bereinbarungen, gar keinen wed. Zeh orfláre, das fommissen hinzutreten, so blieben immer no< 75 % für V inet Ma: (lar eg Sr els für eine Notwendigkeit. (ine Zer- | Begründung außerordentlich fleißig Und aridlis Ln Me que al out vobiaat fich. das Haus ineine Freunde die Art und Weise, wie S Abg, Posftiinn Yiex me lonisation und für den freien ‘Verkehr übrig Aber die Praxis léhrt Beirag ab S en Ll O fein für ein | Nur erscheint der (Entwurf nicht ganz aus einem S R Sitten ea: M \ E Eh wo erin: Vor der Festseßung O nige u T E ilen De MULEN, VERIIET a, B / ¿4 r Ï F e . ; 4 l 5 (G j » B Á f 4 d 9 Ï ( No LAL, ai y D (D Y IL l 20 ¡ j : : / 09 » 3b 5 0 C Wi n. «i ü ja anderseil8, daß bis | eute no< fein Fideikommiß der inneren Kolo- | \<ritt in der Differerzièerung zwischen e vi Mett Geb: deutlich, daß spâtere (inschiebungen vorgenommen worden sind, die der Tagesordnung der nächsten Sihung fann ih dem Hause mitteilen, Be j ss e t ; 4 (d (entr ird - die Géeschäfts- nisation irgendwie 1m Lege gestanden hat. Wer hat denn überhaupt | besiß, Aufgabe eine richti A litik ; THN \{ließli< das Gese unübersichtlich in seinen Einzelheiten gemachk daß i sofort auf drahtlichem Wege dem Borsißenden der Geschäsls- Auf Antrag Herold (Zen r.) O ie Geschäfts- Me größte Interesse an der inneren Kolonisation? Doch heute vor | daß jede Kategorie ihre basonderet Milo Geh erfüll j f für zu sorgen, | haben. In der Kommission des Herrenhauses hab man das ¿us recht dibndingétceratitsion ‘von ‘Lem Beschlusse des Hauses Mitteilung ge- ordnungsdebatte geschlossen, Nach einer persönlichen Ausein- Sn per Oer und alle diejenigen Besißer, die fremde | dürfen einer Gewähr dafür, daß Fitéitpimi}se it tbe vétdbert Me LETtE, Gs sind da viele s{<öne und kluge Worte über die mat nd ibn gebeten habe, die erforderlichen Maßnahmen zu treffen | anderseßung zwischen den Abgg. B u \ < (Zentr.), Ad. Hof f - Cie r E h Lene Ne Besiiunaen, wo für die Ar- werden dur< Aufsaugung uümlie ender Ländereien. Wo Fideikommisse Fee Lite 0a) INETOMAIOs und über das WBerhältnis von für das Zusammentreten der Kommission. Der ztorsißende der Ge- | mann (Soz.) und Lippmann (fortschr. Volksp.) wird der Staat E r angeleal worben sind, “Alle Maßnahmen des ih an Fideikommisse und Gutsbezirke si an Gutóbezirke reihen, is | Zweisee 14 Un y 9 ialvermögen gesprochen worden, man hat die \häftsordnungskommission hat daraufhin sofort den Zusammentritt \ozialdemokratische Antrag, am Montag und Dienstag no< ates und der gemeinnüßiaen Gesellschaften sind und bleiben ein ein Plaß für Dörfer und für ländliche Stell Nach | ; Zweiseelentheorie hervorgeholt und dem Allodialvermögen eine be- der Kommission für Montagvormitiag 12 Uhr, veranlaßt, und es be- | Anträge usw. zu verhandeln, gegen die Stimmen der Sozial- Tropfen auf einen heißen Stein. wenn einem Grundbesißer niht die | wurf is die Höchstarenze, wenn man tra r p dem (Ent- | sondere Seele C F roten Praktische Schwierigkeiten werden sich steht danach die Möaglichkeit, daß der "Bericht der Geschäftsordnungs- de N a lel Á 6 bleibt also bei’ dem V l N L N Mets a0 v de esesi8l A Pa ist in [daftlic genu ten lite etwa ‘diésélbe Fläde N L REEE A ero ps e ae Nen Me P IGe e Lans nicht ; kommission no<h vor Dienstag dem Hause C 8 [G lage da- Nrüsidenten augeregni, #9 i’ dem Vorschlage des Ier 1 ) ür die Aufrechterhaltung der | auf rund 2 \ » el ; ; / cid Va ° errenhauskommission hat man au< fehr vi er dem Hause vor, die nächste Sitzung abzuha ten am Dienstag, um x ; 2 j s ideikfommisse vorhanden, und diese Mehrheit {eint au< bereit. auf | allen Richtungen hin S uf bie er f ib Fon rom darlibdr gesprochen, ob die Idee des ldeltoramisses, weliber Ii wr ti Übr, B e $ De Ie T Mlnbliwer Bericht der Geschäfts- Schluß 41% Uhr. Nächste d D ienstag, 11 Uhr. s O. tr Jilage und der Herrenhausbes{lüsse zu treten; ¡h | derte von Familien wohnen, Die jährlichen T: Zas 1 us V, eutshnationalen Ursprungs sei, Der Abg, von Gescher erklärt ordnungskommission über den Antrag betr, das Disüplinatwer dre Een (Bericht der Gee A sion über das Diszipli- Hose , die Arbeit der Kommission wird so ausfallen, däß sie missen gleichen ni<ht die Zugänge aus. A jeßt \{<ón vorhande és für e eminent deutshnationales Institut, das aanz und gax dem i den Abg. Dr. Liebknecht, voraus zeseßt, daß die ( [hs ordne narverfahren gegen den Abg. Liebknecht.) bem Grundbesiß wie der Gesamtheit zum Nußen gereichen wird, Vebermaß wird no< mehr yergrößert werden aher sind wi V fir, peuischen Rechtäsinn entspräche, Nach meinem Dafürhalten läßt so mission dem Hause bis dahin Hericht erstatten kann. Jh kann i : r dafür, | wohl der Entwurf als auch die Herrenhauskommission jeden Vers dem Hause weiter mitteilen, daß nach Vereinbarung mit dem Minister- |

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