1914 / 141 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

[28222] Oeffentliche Zustellung.

Die Ebefrau des Maschtnenbauers Georg Reiß, Greethe Hinderks geb. Janssen, in Müstringen, Schilleistr. 18, z. Zt. in Norderney, Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Schwarß in Oldenburg, klagt gegen ihren Ehemann, den Maschinen- bauer Johann Georg Reiß, früher in Rüstringen, jeßt unbek. Aufenth., auf Grund des $ 1567? B. G.-B., mit dem Antrage, die zwischen den Parteien be» stehende Ehe zu s{etden, den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären und ihm die Prozeßkosten aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lihen Verhandlung des Rechtéstreits vor die zweite Zivilkammer des Groß berzoglihen Landgerichts in Oldenburg auf den 9. Ofïtober 1914, Vor- mittags 97 Uhr, mit der Aufforde- rung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Dieser Termin is} bestimmt zur Ableistung des der Klägerin dur Urteil vom 20. März 1914 auferlegten Gides. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Oldenburg, den 9. Juni 1914. Fh nken, Gerihtsaktuargehilfe, Gerihts8- {reiber des Großherzoglichen Landgerichts.

[28226] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Wilhelm Weber in Neukölln, Mainzerstraße 20, Prozeßbevoll- mächttgte: Rechtsanwälte Th. Liebknecht und Dr. K. Uebkneht, Berlin, Chaufssee- ftraße 121, flagt geaen seine Ebefrau Elise Maric Webec, geb. IJerosch, unbekannten Aufenthalts, {früher in Berlin, Hübner- straße 3 bei Jerosh, in den Akten 7. R. 99. 14 auf. Herstellung der ehelichen Gemeinschaft, mit dem Antzag, die Be- klagte zu verurteilen, die eheliche Gemein- haft mit dem Kläger wieder herzustellen. Der Kläger ladet die Beklagte zur münd- lihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 7. Zivilkammer des Königlichen Land- aerihts Il in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den 10. No- vember 1944, Vormittags A0 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwelte der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 13. Junt 1914. Domack, Gerichtsschreiber des Köntalichen

Landgerichts 11. Zivilkammer 7.

[28320] Oeffentliche Zustellung.

Barbara Mayer, geb. Hiller, Kutschers- ehefrau zu Ulm, Nadgasse 21, vertreten durch Rechtsanwälte Natter und Knöpfle in Ulm, fklagt gegen ihren Ehemann Georg Mayer, Kutscher, zuleßt in Ulm, jeßt mit unbekanntem Aufenthalt ab- wesend, mit dem Antrag auf Erlassung eines vorläufig vollstreckbaren Urteils da- hin: „der Beklagte ist \huldig, die ehe- iche Gemeinschaft mit der Klägerin wie- der herzustellen und die Kosten des Rechts- streits zu tragen“ und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts- \treits vor die zweite Zivilkammer des K. Landgerichts zu Ulm auf Freitag, den 2, Oktober 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Ulm, den 15. Juni 1914.

Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts Ulm. Seidel.

[28227] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjährige Erich Helmut Shäd- li inChemntßz, vertreten dur einen Pfleger, den Stadtrat Otto in Chemniß, Prozeß- bevollmächtigter: Nechtsanwalt Schmalz in Chemnig, lagt geaen feinen Vater, den S{losser Erich Guido Schädlich, früher in Chemntß, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß #ich dieser seiner Unterhaltspflicht entziehe, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung einer j&hrliWen Unterhaltsrente von 260 6 vom 1. April 1914 ab zu ver- urteilen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die erfte Ferienzivi!kammer des Königlichen Landgerichts - zu Chemniß auf den 5. August 1914, Vorütittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, {h dur einén bei - diesem Gerihte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug dèr Klaae bekannt gemacht. Die Sache ist zur Fertensache erklärt.

Der Gerichts\{hreiber des Königlichen Landgerichts Chemuitz, am 15. Juni 1914,

[28203] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige, am 21. Februar 1914 geborene Gertrud Müller, vertreten durch ihren Vormund, Obershwetzer Heinrich Müller in Amelgaßen, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Strauch in Elze (Hann.), klagt gegen den Schweizer (Kuh- melfker) Emil Hübner, früher in Brüggen, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er ihr. Erzeuger sei, mit dem Antrage, ihn durch vorläufig voll- streckbares Urteil kostenpflihtig zu ver- urteilen, ihr von ihrer Geburt an bis zur Vollendung ihres \sechzehnten Lebensjahres als Unterhalt eine im voraus zu ent- richtende Geldrente von vierteljährlich 50 546 (in Worten: fünfzig Mark), und zwar die rückständigen Beträge fofcrt, die fünftig fällig werdenden am 21. Februar, 91. Mai, 21. August und 21. November

Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Elze auf Dienstag, den 11. August 1914, Vormittags D Uhr, geladen.

Elze (Hannover), den 11. Juni 1914. Der Gerichts\{reiber Kgl. Amtsgerichts.

[28220] Betreff: Leonhardt gegen Leonhardt wegen Unterhalts. Oeffentliche Zuftellung. Leonhardt, Elise, Gabriele, Anna, Schriftstellerskinder, hier, Liebherr- Le 17/0, vertreten durch den Pfleger ugust Weber, Kaufmann hier, Ickstatt- straße 9/11 R. G., im Prozeß vertreten durch Rechtsanwalt Hans Weber, klagen gegen Leonhardt, Johann, Schriftsteller, zurzeit unbekannten Aufenthalts, auf Un- terhalt, mit dem Antrage, zu erkennen: 1) Der Beklagte is \{uldig an die drei Klägerinnen je 960 # neunhundert- sechzig Mark Hauptsache nebst: 4 % Zinsen hieraus seit dem Tage der Klage- zustellung zu bezahlen. 2) Der Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreites zu tragen und zu erstatten. 3) Das Urteil ist vor- läufig vollstreckbar. Die Klägerinnen laden den Beklagten zur mündlihen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die I. Fe- rienzivilkfammer des Königlihen Land- gerihts München T auf Montag, den 24. August A914, Vormittags 9 Uhr, Sitßungssaal Nr. 85/1, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen MNechtsanwalt als Nrodeß- bevollmächtigten zu bestellen. Zum Zwecke der offentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. München, den 13. Junt 1914. Der Gerichtsschreiber des K. Landgerichts I.

[28318] Oeffentliche Zustellungen.

1) Das uneheliche Kind Anton Stangl der Zimmermannswitwe Anna Berger in München, vertreten durh seinen Vormund Georg Kößner, Teegerwirt in Goldegg- Weng, dieser im Prozesse vertreten durch den städtischen Berufsvormund, MNechts- anwalt Dr. Konrad Weitpert in München, flagt gegen den Maurer Josef Wackers- berger, früher in München, Gabels- bergerstraße 60/IT N. G., jebt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, festzustellen, daß der Beklagte der Vater des am 11. Fe- bruar 1913 geborenen Klägers Anton Stangl ist, den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger von seiner Geburt an bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres eine te für drei Monate vorauszahlbare Unter- haltsvente von jährlih 300 Æ zu ent- richten, und das Urteil für vorläufig voll- streckbar zu erklären. Der Beklagte Josef Wacckersberger wird hiermit zur münd- lichen Verhandlung des Nechtsstreits- auf Donnerstag, den 30. Juli 1914, Vormittags 9 Uhr, vor das K. Amts- gericht hier, Justizpalast, ZimmerNr. 60/0, geladen. i 2) Vie Flrma D J Bosman, Klaviermagazin in München, Sönnen- straße 12, vertreten durch die Rechtsan- wälte Dr. Wilhelm Rosenthal und Dr. Wilhelm Dieß in München, Sonnen- straße 3, klagt geaen den Komponisten St. W. Nagel, früher in München, Herzogstraße 57, jeßt unbekannten Aufent- halts, auf Grund Klaviermiete und Trans- portfostenübernahme und beantragt, den Beklagten zur Zahlung von 102 A nebst 4 % Zinsen seit Klagezustellung zu ver- urteilen und das Urteil für vorläufig voll- streckbar zu erklären. Der Beklagte St. W. Nagel wird hiermit zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits auf Frei- tag, den 25. September 1914, Vor- mittags 9 Uhr, vor das K. Amtsgericht e, Justizpalast, Zimmer Nr. 53/0, ge- aden.

3) Die Handelsfirma Wiener & Co. in München, MNumfordstraße 36/38, klagt aegen die Hilfsarbeiterseheleute Hans und Anna Pl=lößl, früher in Zuffenhausen, jebt unbekannten Aufenthalts, auf Grund Warenkaufs, Agenturvertrags, Darlehen- und Mietvorshußoewährung, Nichtabliefe- runa von vereinnahmten Betragen und von Erlösen aus dem Verkaufe von Waren, die zum Warenlager der Klägerin gehörten, ferner auf Grund Sicherungsübereignung, fowie unter der Behauptung, daß die Be- klagten im gesecßlihen Güterstande lebten und München als Erfüllungsort verein- bart sei, und beantraat zu erkennen: I. Die Beklagten find samtverbindliß \{ch{uldig, an die Klägerin 444 M 85 -Z Hauptsache nebst 4 % Zinsen hieraus seit Klagezu- stelluna zu bezahlen oder an die Kläaerin 1 Kleidershrank, 1 Kommode, 1 Näh- maschine, 2 Bettladen, 2 kompl. Betten, 2 Tische, 6 Stühle, 8 Bilder, 2 Spiegel und 1 Sofa herauszugeben. II. Die Be. klagten find ferner samtverbindlih schuldig, an die Klägerin weitere 707 M 20 Hauptsache nebst 4 % Zinsen hieraus seit Klaaezustellung, sowie 31 4 5 5 frühere Kosten und Auslagen zu bezahlen. TIT. Der mitbeflagte Chemann hat die Zwangsvoll- streckung in das einaebrachte Gut seiner Ehefrau zu dulden. IV. Das Urteil wird geaen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklärt. Die Beklagten Hans und Anna Plößl werden hiermit zur mündlichen Verhandlung des NRechts- streits auf Freitag, den 25. Septem- ber 1914, Vormittags 9 Uhr, vor das K. Amtsgericht hier, Justizpalast, Zimmer Nr. 53/0, geladen.

München, den 16. Juni 1914. Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts.

[28211] Die minderjähriae Klara Heimberger, Kind der Anna Westhöfer., geb. Heim-

durch den Sammelyormund des Waisen- und Armenamts Oberstadtassistent Nudolf Jent\ch in fatgert a. M.,. klagt gegen den Gutsauffeher Heinri® Elsäßer, zu- leßt in Pforzheim, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, auf Grund des $ 1708 B.-G.-B., mit dem Antrage, den Be- klagten zu verurteilen, an die Klägerin vom 25. April 1911 bis zum 24. April 1917 vierteljährl’{ch im voraus 75 4, vom 25. April 1917 bis zum 25. April 1927 vierteljährlich im voraus 90 # zu zahlen. andlu Nechts\treits wird der Beklagte vor das Großh. Amtsgericht in Pforzheim auf Donunerêtag, den 13. August #914, Vormittags 9 Uhr, 11. Stock, Zimmer Nr. 18, geladen. Pforzheim, den 12. Juni 1914. Gerichts\chretberet Großh. Amtsgerichts A 11.

[28225] Oeffentliche Zustellung.

Die offene Handelsgesellschaft in Firma N. Helfft & Co. in Berlin NW. 7, Unter den Linden 52, Prozeßbevollmächtigte: Justizrat Dr. Mühsam und Nechtsan- walt Herr in Berlin NW. 7, Dorotheen- straße 43, flagt gegen den Päpstlichen Ge- heimen - Kammerherrn, Mittergutsbesißer Marimilian Strack, früher in Grünrade b, Neudamm, jeßt unbekannten Aufent- halts, aus dem vom Beklagten akzeptier- ten, am 10. Juni 1913 ausgestellten und am 10. Juli 1913 fällig gewesenen Prima- wechsel über 14 000 Æ, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zur Zah- lung von 1903 M nebst 6 vom Hundert Zinsen seit dem 1. Januar 1914 zu ver- urteilen, das Urteil auch für vorlaufig vollstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Nechts\treits vor die 3. Kam- mer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts in Berlin, Neue Friedrich- straße 16/17, 2. Stokwerk, Zimmer Nr. 70, auf den 17. September 1914, Vor- mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 13. Juni 1914. Leucer, Sekretär, Gerichtsschreiber

des Königlichen Landgerichts I.

[28224] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann . Geis in Berlin, Seydelstraße 12/13. Prozeßbevollmächtig- ter: Nechtsanwalt Dr. Abraham Löb in Berlin, Beuthbstraße 1, klagt gegen den Kaufmann NMafael Hahn, früher in Berlin, Kommandantenstraße 66, jeßt un- bekannten Aufenthalts, unter der Behaup- tuna, daß ihm Hahn aus einem notariellen Schuldbekenntnis seit dem 20, Mai 1901 den Betrag von 3000 4 nebst 5 vom Hundert Zinsen seit diesem Tage \chulde, mit dem Antrag, den Beklagten kosten- pflichtig zu verurteilen, an den Kläger 3000 #4 nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 20. Mai 1901 zu zahlen und das UÜr- teil geaen Sicherheitsleistung für vor- läufig vollstreckbar zu erklären. Der Klä- ger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 10. Zivilkammer des Königlichen Land- gerichts I in Berlin, Grunerstraße, auf den 38. Ofkftover 1994, Vormittags 914 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Berlin, den 15. Juni 1914.

Hilseniß, Gerichtsschreiber

des Königlichen Landgerichts T.

[28223] Oeffentliche Zustellung. Der Sekretär August Bachstein in Nothenbah i. Schlesien, Prozeßbevoll- mächtigte: Justizrat Bremer und Hepner in Berlin W.8, Unter den Linden 30, flagt. gegen den früheren Lehrer Paul Handke, früher in Berlin N, Star- garderstraße 60 bei Schmidt, jeßt unbe- fannten Aufenthalts, unter der Behaup- tung, daß er für Handke aus einer ge- leisteten Bürgschaft vom 12. Oktober 1912 zuzüglich Zinsen und Bankprovision zu- sammen 1141,88 M habe” zahlen müssen, mit dem Antrage, den Beklagten kosten- pflichtig zu verurteilen, an den Kläger 1141,88 nebst 4 vom Hundert Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung zu zahlen und das Urteil gegen Sicherheits- leistung für vorläufig vollstrekbar zu er- flären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor die 10. Zivilkammer des König- lichen Landgerichts T in Berlin, Gruner- straße, auf den 31. Oftobér 1914, Vormittags 914 Uhr, mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der offentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Verlin, den 15. Juni 1914.

Hilsenik, Gerihts\hreiber

des Königlichen Landgerichts. I.

[28201] Oeffentliche Zuftellung.

Der Kaufmann Friß Cohn in Dresden- A. 16, Hopfengartenstraße 13, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Bendix in Berlin, Gontardstraße 1, klagt im Ur- kundenprozesse gegen den Kaufmann Julius Malinowski, früher in Berlin, Große Hamburgerstraße 15/16, jeßt unbekannten Aufenthalts, aus einem Darlehn, das der Kläger dem Beklägten im Januar 1913 aeliehen hatte und der Beklagte spätestens Anfang Februar 1913 zurückzahlen sollte, mit dem Antrage, den Beklagten kosten- pflichtig und vorlaufig vollstreckbar zu ver- urteilen, an den Kläger 70 4 nebst. 4 %

Zur mündlichen Verhandlung des |-

Zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits wird der Beklagte vor das König- lide Amtsoeriht Berlin-Mitte, Ab- teilung 43, Neue Friedrichstraße 15, auf den A6. September 1914, Vor- mittägs 914 Uhr, Zimmer 220/222, II. Sto, geladen.

Berlin, den 13. Juni 1914.

Kleiner, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts Berlin- Mitte. Abteilung 43.

[28202] Oeffentliche Zustellung.

Der Stlossermeister Heinrich Hermann Carl Hoops in Wedel, Kläger, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Sey- del in Blankenese, klagt gegen den Schlosser Dietrih Wilhelm Garbers, früher in Wedel-Schulau, Lohtor 6, jeßt unbefannten Aufenthalts, Beklagten, unter der Behauptung, daß der Beklagte ecinge- tragener Eigentümer des im Grundbuch von Spißkérdorf Blatt 6 eingetragenen Grundstücks sei ünd daß für den Kläger auf dem vorbezeichneten Grundstück eine Hypothek von 2000 Æ, mit jährlich fünf vom Hundert verzinslich, zahlbar viertel- jahrlich, eingetragen fei, und daß auf diese Hypothek 100 M abgezahlt feien, daß der Beklagte die am 1. Januar 1914 und 1. April 1914 fällig gêwesenen Zinsen mit insgesamt 47,50 nicht gezahlt habe, und daß er für die Hypothek persönlih und dinglich hafte, da es sh um Restkaufgeld handle, mit dem Antrage: 1) das Utteil für vorläufig vollstreckŒbar zu erklären, und

zwar, wenn niht anders zulässig, gegen | g

Sicherheitsleistung, 2) zu erkennen: Der Beklaate wird kostenpflihtig verurteilt, an Kläger 47,50 4 zu zahlen, und zwar auch bèi Vermeidung der Zwangsvoll- strekung in das im Grundbuch von Spiberdorf Blatt 6 eingetragene Grund- stück. Zur mündlihen Verhandlung des Rechts\treits wird der Beklagte vor das Köntaliche Amtsgericht in Blankenese auf den 183. Oktober 1914, Vormittags 1014 Uhr, geladen. Blankenese, den 13. Juni 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[28351] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma H. Scholten in Bocholt, Pro- zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Sarra- zin in Bocholt, klagt gegen den Zollauf- seher Herm. Reger, jeßt unbekannten Aufenthaltes, früher in Bocholt, unter der Behauptung, daß Neger als Akzeptant eines Wechsels über 200 A ihr diese Summe nebst Zinsen und Kosten nah Wechselreht schulde, mit dem Antrage, den Beklagten durh vorläufig vollstreckbares Urteil kostenfällig zu verurteilen, an die Kläaerin 200 4 nebst 6 % Zinsen seit 1. Mai 1914 und 4 # Wechselunkosten nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klage- zustellung zu zahlen. Zur mündlichen Ver- handlung des MRNechts\treits wird der Be- sagte vor das Königliche Amtsgericht in Bocholt auf den 14. Oktober 1914, ai 914 Uhr, Zimmer 16, ge- aden.

Bocholt, den 15. Juni 1914.

Der Gerichtsschreiber des Koniglichen Amtsgerichts.

[28205] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Friedrich Wilhelm Wiegand in Oberhausen (Nheinld.), Grenzstraße 97, Prozeßbevollmächtiater: Nechtsanwalt Carl Wichmann 1 in Essen, klagt gegen den Anstreichermeister Clemens Esvey, früher in Oberhausen bzw. Essen, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm für auf Bestellung käuflich gelieferte Waren den Klagebetrag schulde, mit dem Antrage, 1) das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, eventuell gegen Sicherheit, 2) der Beklagte wird verurteilt, an den Kläger 503,72 M nebst 5 ?% Zinsen seit 14. Funi 1913 zu zahlen, 3) der Beklagte hat die Kosten des Nechtsstreits einschließ- lich derienigen des voraufgegangenen Arrestverfahrens 9, G. 13/14 des König- lihen Amtsaerichts Essen zu tragen. Zur mündlichen Verhandlung des Mechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht hier auf den D2. August 1914, Vormittags 94 Uhr, Zim- mer 158, geladen. Die Sache ist zur Ferienfache erklärt. 9. C. 646 14.

Essen, den 10. Juni 1914. i

Tillmann, Gerichts\chreiber des Könitiglihen Amtksoerichts. [28314] Oeffentliche Zustellung.

Der Kolonialwarenhändler Peter Burk- hardt in Wölfershausen, Kläaer, Prozeß- bevollmächtigter: R.-A. Dr. NRümann in Heringen, klagt gegen den Schneider Jo- hannes Hebeler, früher in Wölfershausen, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm für drei bare Darlehen von b M, 8 M und 9 M insgesamt 23 Æ schulde, mit dem Antraae auf Zahluna von 23 M nebst 4 % Zinsen seit Zustellung der Klage. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits wird der Beklagte vor das Köntaliche Amtsgericht in Friedewald auf den D. Oktober 1914, Vormittags 914 Uhr, geladen.

Cassel),

Friedewald (Bez. 8, Juni 1914.

Hoos, Amtsaerichts\ekretär, Gerichts- chreiber des Königlichen Amtsgerichts.

den

[28207] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Hermann Krähßschmar in Göttingen, Kornmarkt 5, Prozeßbevoll- mächtigter: MNechtsanwalt. Garms in Göttingen, flagt _ gegen den früheren Studenten Georg Schaunsland, früher in Amerika, Lake Hopatkona, Îce Co, Lake Hopatkong, New Jerfsy (Nolans

jedes Jahres, zu zahlen. Zur mündlichen

berger, in Frankfurt a. M., vertreten

Zinsen seit dem 1. Februar 1913 zu zahlen.

n E

Point), 1e unbekannten Aufenthalts,

unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm 102,95 Æ in Worten: einhundert- undzwei Mark 95 +3 nebst 4 % Zinsen eit 1. Sanuar 1914 für käuflich gelieferte aren schulde, mit dem Antrage, den Be- Flagten kostenpflichtig zu verurteilen, an den Kläger 102,95 nebst 4 % Zinsen seit dem 1. Januar 1914 7 zahlen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu er- flären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Könialiche Amtsgericht in Göttingen, Bau- rat Gerberstraße Nr. 3, Zimmer 1, auf den 14. Oktober 1914, Vormittags 14 Uhr, geladen. Göttingen, den 13. Juni 1914. Der Gerichts\hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[28206] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Robert Werner in Gotha flagt gegen den Zuschneider Gustav Baericke aus Magdeburg, zuleßt in Gotha, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen einer Warenforderung mit dem An- traa, den Beklagten zur Zahlung von 92,50 M nebst 4 %# Zinsen vom 1. No- vember 1913 ab zu verurteilen. Der Be- flagte wird zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits zu dem am 10. Okto- ber 1914, Vormittags D Uhr, vor dem Herzogl, Amtsgeriht in Gotha, Zimmer Nr. 19, stattfindenden Termin geladen. Dieser Klageauszug wird zum Zwecke der öffentlichen Zustellung bekannt emacht.

Gotha, den 12. Juni 1914.

Der Gerichtsschreiber des Herzoglih S. Amtsgerichts, 7.

[28228] Oeffentliche Zustellung.

Die Herzogliche Hofkammer in Gotha als die zur Vertretung des Herzogl. Ge- \amthauses bestellte Behörde, vertreten durh den Rechtsanwalt Justizrat Kirsten in Gotha, klagt gegen den Gastwirt Jo- hannes Brandt, früher auf der oberen Schweizerhütte, zebt unbekannten Aufent- halts, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an die Herzogliche Hof- fammer 1946,72 AMÆ mit Zinfen zu 4 % auf 1071,72 M vom 1. April 1912 ab und auf 875 M vom 16, Mai 1912 ab zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Die Klägerin ladet den Be- lagten zur®mündlihen Verhandlung des MNechts\treits vor die I. Zivilkammer des Herzoglichen Landgerichts zu Gotha auf den 22. Oktober 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus- zug der Klage bekannt gemacht.

Gotha, den 15. Juni 1914.

Der Gerichtsschreiber des Herzoglichen Landgerichts.

[28208] Oeffentliche Zuftellung.

Der Besiber Julian Gehrke zu Okonin, Kreis Graudenz, Prozeßbevollmächtigter: MNechtsanwalt von Wysocki in Graudenz, flagt gegen den Altsier Michael Mu- rawsfi, früher zu Okonin, jeßt unbe- kannten Aufenthalts, unter der Behaup- tung, daß im Grundbuche des dem Kläger gehörigen Gründstücks Okonin Band 1. Blatt Nr. 17 Abteilung 1IIl Nr. 6 für den Beklagten 81 Taler 2 Pfg. ohne Hypothekenbrief eingetragen stehen, die an den Beklagten bereits von dem Vor- besißer des Klägers gezahlt feien, ohne darüber eine löschungsfähige Quittung erhalten zu haben, mit dem Antrage: den Beklagten kostenpflihtig zu verurteilen, über die obenbezeihnete Post von 81 Talern 2 Pfa. löschungsfähig zu quittie= ren, das Urteil auch für vorläufig voll- streckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklaaten zur mündlihen Verhand- lung des Nechts\treits vor das Königliche Amtsgericht zu Graudenz auf den S8, September 1984, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 1d. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus- zug der Klage bekannt gemacht.

Graudenz, den 9. Juni 1914.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[28209] Oeffentliche Zustellung.

Friedrih Behrbohm zu Hamburg, Stresowstr, 103, Hs. 3, Il, Prozeßbevoll- mähtigte: Ehefrau Frieda Behrbohm, da- selbst, klagt gegen den Reisenden Helmuth Georg Ludwig Wolgast, zurzeit unbe- kfannten- Aufenthalts, mit dem Antrage auf lostenpflichtige, vorläufig bvollstreckbare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 550 M nebst 4 % Zinsen seit dem 15. August 1912, unter der Begründung, daß der Beklagte den Klagbetrag aus einem zur Rückzahlung fällïgen Darlehen \{ulde Und Hamburg als Erfüllungsort vereinbart sei. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Amtsgericht in Hamburg, Zivil- abteilung 22, Ziviljustizgebäude, Sieve- fingplaß, Erdgeschoß, Zimmer Nr. 118, auf Freitag, den 14. August 1954, Nachinittags 424 Uhr, geladen. Die Sache is als Feriensahe bezeichnet worden. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- jens wird dieser Auszug der Klage be- annt gemacht.

Hatnburg, den 9. Juni 1914. Der Gerichts\{hreiber des Amtsgerichts.

[28316] Oeffentliche Zustellung.

Der Felix Jonc-Vaudrois, Gastwirt und Spezereihändler in Rangwall, Pro- zeßbevollmächtigter: Geschäftsagent Ma- mer in Hayingen, klagt gegen den Ferdi-

nand Naumann, Bergmann, zurzeit ohne

F {hulde, mit dem Antrage auf kostenfällige

bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, früher in Hayingen, und 1 Genossen auf Grund der Behauptung, daß die Be- flagten ihm für fäuflih geliefert er- haltene Waren 99,44 4 verschulden, mit cem Antrage auf kostenfällige und vor- läufig vollstreckbare Verurteilung der Be- Fsagten, an den Kläger samtverbindlih 99,44 M neunundneunzig Mark 44 Pfg. nebst 4 % Zinsen seit Klage- zustellung zu zahlen. Zur mündlichen NBerhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte Ferdinand Naumann vor das Kaiserlihe Amtsgericht in Hayingen i. Lothr. auf Dienstag, den G. Okto- ber 1914, Vormittags 9 Uhr, ge-

laden. "Hayingen, den 4. Juni 1914, Gerichtsschreiber bei dem Kaiserlichen Amtsgericht.

[28315] Oeffentliche Zustellung.

Der Michel Gunzerath, Bergmann in Algringen, klagt gegen den Jurko Faremy, Bergmann, früher in Algeringen, jeßt un- befannten Wohn- und Aufenthaltsortes, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm für Kost und bares Darlehen 38,50 M

und vorläufig ‘vollstrebare Verurteilung des Beklagten, an den Kläger 38,50 A nebst 4 % Zinsen seit dem Klage- zustellungstage zu bezahlen. Zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Kaiserliche Amts- gericht in Lun i. Lothr. auf Diens8- tag, den 6. Oktober 1914, Vor- mittags D Uhr, geladen.

Hayingen, den 8. Juni 1914.

Gerichts\chreiber : bei dem Kaiserlichen Amtsgericht.

[28317] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Nudolf Keerl in Hilders flagt gegen den Bahnarbeiter und Koch Karl Lisner, früher in Hilders, Kreis Gersfeld, auf Grund der Behaup- tung, daß der Beklagte dem Kläger für fäuflih gelieferte Waren den Betrag von 140 A 97 9 \chulde, mit dem Antrage auf Zahlung von 140 97 9 Z nebst 4 % Zinsen seit dem Tage der Klagzu- stellung. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Hilders auf den 19. August 1914, Vormittags 9 Uhr, geladen.

Hilders, den 10. Juni 1914.

Lenz, Gerichtsschreiber des Kömglichen Amtsgerichts.

[28210] Oeffentliche Zustellung.

Die Witwe Anna Danders in Kau- Fehmen, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Goebel in Kaukehmen, klagt gegen die unverehelihte Anna Maria Raudies, geboren in Wießischken, Kreis Niederung, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Klägerin gegen die Beklagte für den Unterhalt ihres Kindes während zweier Jahre zu dem vereinbarten Preije von 72 M jährlich eine Forderung von 144 4 zustehe, mit dem Antrag, die Beklagte zu verurteilen, in die Löschung des Nestbetrages von 20 M der im Grundbuch des Grundstückes Mießishken, Blatt Nr. 99, deren Eigentümerin die Klägerin bis zum Jahre 1913 war in Abteilung IIl Nr. 5 a für die Beklagte eingetragene Hypothek von 135 M 8314 Pfennig zu willigen. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreites vor das Königliche Amtsgericht in Kaukehmen auf den 1%. September 1914, Vor- mittags D Uhr. Zum Zwecke der öffent- lichen Zustellung wird ‘dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Kaukehmen, den 10. Juni 1914.

Kroehnert, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[28229] Oeffentliche Zustellung. Die Kaufmannsfrau Helene genannt Hedwig Jakob in Leipzig, Göschenstraße 19, Prozeßbevollmächtigte: die Rechtsanwälte Goldschmidt, Dr. Pürschel und Weiß in Ostrowo, klagt gegen 1) die Wirtsfrau Marianna Klepacz, geborene Kubica, in Kaliszkowiceolobocki, 2) den Wirt Jakob Klepacz, früher in Kaliszkowiceolobodi, jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß auf den der Beklag- ten zu 1 gehörigen Grundstücken Kalisz- fowiceolobodi Nr. 224 bzw. 225 für die Klägerin in Abteilung 11 unter Nr. 4 bzw. 3 eine Darlehnshypothek von 1200 Mark mit 6 % verzinslih und mit der Maßgabe eingetragen steht, daß, falls Be- klagte zu 1 mit Zahlung auch nux etner halbjährlichen im voraus zahlbaren Zins- rate länger als 14 Tage im Rückstande U die ganze Darlehnshypothek fällig ist, daß leßterer Fall eingetreten ist, weil Beklagte zu 1 mit Zahlung der am 1. August 1913 fällig gewesenen Zinsen im Rückstande ist, mit dem Antrage, die Beklagten kosten- pflichtig zu verurteilen, 1) die Beklagte zu 1, an Klägerin 1200 4 nebst 6 % Zinsen seit dem 1. August 1913 zu zahlen, 2) sich wegen obigen Betrages die Zwangs- vollstreckung in die Grundstücke Kalisz- fomiceolobodi Nr. 224 bzw. 229 gefallen zu lassen, 3) der Beklagte zu 2, die Zwangs- vollstreung in das Vermögen der Be- klagten zu 1 zu dulden, 4) das Urteil ohne eventuell gegen Sicherheitsleistung für vor- läufig vollstre@bar u

Klagerin ladet den mündlichen Verhandlung vor die 1. Zivilkammer Landgerichts in Ostrowo tober 1914,

erflären. Die

auf den "7

Bücherkaufs, mit dem Antrage, den Be-

eklagten zu 2 zur des Rechtsstreits des Königlichen

Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be-

stellung wird dieser Auszug der Klage be- kannt gemacht. Ostrowo, den 13, Juni 1914. Der Ee: des Königlichen Landgerichts.

[28212] Oeffentliche Zustellung

Die Firma H. O. Sperling, Buch- u. A in Stuttgart, Johannes- straße 58, Klägerin, Prozeßbevollmächtig- ter: S. Dörr in Stuttgart, Moltkestr. 36, klagt gegen den Alfred Paul Hartig, Kaufmann aus Leipzig, zurzeit mit unbe- kanntem Aufenthalt abwesend, auf Grund

klagten durch vorläufig vollstreckbares Ur- teil kostenfällig \{uldig zu sprechen, an die Klägerin M4 63,— nebst 4 % Prozeß- insen, sowie 4 5,48 Barauslagen für Mahnbriefe und nicht eingelöste Postnach- nahmen einshließlich Ermittelungsgebüren zu bezahlen. Zur mündlihen Verhand- lung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Stuttgart Stadt Justizgebäude, Urbanstraße 18 auf Dienstag, den 4. Aúguúufst 1914, Vormittags 814 Uhr, in Saal 55, ge- laden. Der Rechtsstreit ist zur Ferien- sache erklärt. Stuttgart, den 15. Juni 1914. Amtsgerichtssekretär (Unterschrift),

e Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts Stuttgart Siadt.

[27002] Oeffentliche Zustellung. Der Bergwerksbesißer Friedrih Steuer in Bitterfeld, Kläger, Prozeßbevollmäch- tigter: Justizrat Dr. Gause in Witten- berg, lagt gegen den Kaufmann Stanttien und den Geh. Kommerzienrat Moriß Becker, früher in Köntgsberg i. Pr. und in Dobien, Inhaber der früheren Firma Stantien & Beckêr in Köntgsberg i. Pr., jeßt unbekannten Aufenthälts, Beklagte, unter der Behauptung, daß auf Grund eines Arrestantrages der Beklagten gegen den Ziegeletbesiger Franz Mussil in Berlin vom 8. Januar 1878 für die Firma Stantien & Becker im Grundbuch von Wittenberg Band 24 Blait 1055 Abt. IT unter Nr. 1 etne Vorrnerkung etngetragen sei, die dur Aufhebung des Arrestes längst bedeutúingélos geworden set und die Beklagten keinerlei Nechte geltend macen fönnten, mit dem Antrage: 1) die Be- klagten fostenpflichtig zu verurteilen, in die Wschung der im Grundbuch von Wittenberg Band 24 Blatt Nr. 1055 Abteilung 11 Nr. 1 im Wege des Arrestes vom 8. Januar 1878 erfolgten intragung, daß der Eigentümer Mussil nah dem Vertrage vom 24. Juli 1877 verpflichtet ist, der Firma Stantien & Beer zu Königsberg |. Pr. und zu Dobien eïînen Sireifen Land von 66,03 a und eventuell noch 25 9% Flächeninhalt, wie folher auf dem vom Baumeister Nunge entworfenen Projekte festgestellt ist, unentgeltlich ab- zutreten, zu williaen, 2) das Urteil für vorläufig vollstreckdar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung ded Rechtsstreits werden die Beklagten vor das Königliche Amtsgericht in Wittenberg auf den 5. No- vember 1914, Vorutittags 94 Uhr, Zimmer Nr. 30, geladen. Wittenberg, den 19. Junt 1914. Zöllner, Amtsgerichtssekretär, Gerichts- schreiber des Königlichen Amtsgerichts. [28213] Oeffentliche Klagezustellung. Der Baumeister Ernst Ritter in Kak- towißz, vertreten durch den hiesigen Nechts- anwalt Dr. Guthaner, klagt gegen den Kaufmann und Photographen Bruno Luft, zuleßt in St. Louis in Nord- amerika, jeßt unbekannten Aufenthalts, als Nacherbe des verstorbenen Kaufmanns Bernhard Luft in Peiskretscham auf Be- willigung zur Löschung fowie Löschung der für Bernhard Luft auf dem Grundstü Klein Zabrze Band VIII Blatt Nr. 250 in Abteilung 111 Nr. 9 eingetragenen zu 6 2% verzinslichen, dem Beklagten bereits ausgezahlten Hypothek von 1200 Talern mit dem Antrage, den Beklagten kosten- pflichtig und vorläufig vollstreckbar zu ver- urteilen, genannte Hypothek nebst Zinsen zu Löschen, sowie auch deren Löschung zu bewilligen. Termin zur mündlichen Ver- l:ancklung vor dem hiesigen Amtsgericht ist auf den 9. September 1914, Vör- mittags 9 Uhr, Zimmer 76, bestimmt. Der Beklagte wird hierzu geladen 11 C 368/14 Die Que 11 aur Feriensache erklärt. / Zabrze, den 15. Juni 1914. Der Gerichts\chreiber des Königlichen Amtösgerichts.

3) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2.

[28471] Domäuenverpachtung. Die Domäne Philippshagen mit Vor- werk Lobbe, Kreis Rügen, 2 km Chaussee nach der Haltestelle Philippshagen der Kleinbahn Göhren Putbus Altefähr, 1 km Chaussee nah der Wasserverlade- tele Middelhagen, 34 km Chaussee nach dem Ostseebad Göhren, teilweise rübenfähig, soll Montag, den 20. Juli 1914, Vormittags UA Uhr. hier- selbst für die Zeit von Johannis 1915 bis 1. Juli 1933 meistbietend verpachtet werden. Größe rund : 384 ha Grundsteuerretinertrag. .... 6351 Érforderlihes Vermögen . . . 120 000 Bisherige Pacht (für 409 ha) 7508 Nähere Auskunst, auch über die Vor- Cen der Zulassung zum Mitbieten, erteilt die : Königliche Negieruna, Abteilung für direkte Steuern, Domänenund Forsten

[28366]

Nachmittags 5 Uhx, ineinem t M SlgEwer, die im ittergüter Band TAITT Seite 281/145 der Ritter- güter des Züllichau: Schwtebuser Kreises in Abt. 111 untér Nr. 2 getragenen Hypotheken von 150 000 und 200 000 i 1 liegenden Forderungen öffentlich meist- btetend gegen Barzahlung versteigern.

[28368]

Privilegiums vom 25. Mai 1887 aus- gefertigten, auf den Inhaber lautenden $1 9/0 igen Kreises Stendal zum Gesamtbetrage von 350000 6 sind heute nachstehende

Befäauutmachung.

den SS. Juni cr., iee 2 ägerstraßze ;

San rade der und Sawische

Am Montag, Amtszimmer, Schönfeld

5 und 26 ein-

#4 nebst den ihaen zu Grunde

Berlin, den 16. Juni 1914. Or. Meidinger, Notar.

—————_——_—————————

———————————————

4) Verlosung X. von Wertpapieren.

Bekanntmachuug. den auf Grund des Allerböchsten

Non

Kreisanleihescheinen des

Nummern : a. Lit. A Nr. 27 41 46 166 175 182

über je 1000 M, b. Lit. B Nr. 261 277 289 299 312 382 über je 500 Æ, c. Lit. C Nr. 427 502 526 541 555 über je 200 ausgelost. | Die ausgelosten Kreisanleihesheine sind mit den dazu gehörigen Zinsscheinen und Anweisungen vòm 2. Jánuar 1915 ab zur Auszahlung der Kapitalien und der bis dahin fälligen Zinsen an die hiefige Kreisfommunalkasse während der Vor- mittagsstunden zurückzugeben. t Die Verzinsung der ausgelosten Anleihe- \{eine hört mit Ende 1914 auf. Gleichzeitig werden die Inhaber der {hon früher ausgeloften Kreisanleihe- (eine Lit. A Nr. 179, Lit. A Nr. 188, Lit. B Nr. 256 an die baldige Einlösung derselben erinnert. Stendal, den 11. Juni 1914. Der Vorfißende des Krei8aus\chufses: v. Bismark

[27198] i h

37 °/gige Vilbeler Stadtobligationen.

Bei der am 26. Mai 1914 vorge-

nommenen Verlosung wurden die nach-

stehenden Nummern gezooen :

Lit. A Nr. 60 mit L000 6.

Lit. #8 Nr. 1 21 31 mit je #500 4.

Lit. © Nr. 8 mit 200 .

Die Rücfzahlung erfolgt am P. Ob»

tober 1914, und zwar entweder bei der

Stadtkasse Vilbel, bei der Dresdner

Bank in Frankfurt a. M. oder bei

dem Bankhaus J. Grüuewald in

Gießen.

Die Verzinsung vorstehender Obli-

gationen hört am 1. Oktober d. I. auf.

WBilbel, den 9. Juni 1914.

Großh. Bürgermeisterei Vilbel. Berg.

[28372] : Fn ter am 16. Juni 1914 unter Hinzu- ztfechung eines Notars bvoraenommenen

Nummern ausgeloft: 71 77 100 104 209 258 383 441 458 459 490 496 497 528 580 589 630 664 699 784 825 899 918 954 969. Diese ausgelosten Obligattonen gelangen vom L. Oktober 1914 ab bei der Hannoverschen Bauk, Haunover, zur Auszahlung.

Haunover, den 16. Juni 1914.

Edler & Krische.

[28367]

4 9/, Sterlinganleihe der Kaiserlich Japanischen Regierung von 1905.

Die Einlösung der am P. Juli 1914 fälligen Zinsscheine erfolgt vom Tage der Fälligkeit ab bei folgenden Banken und Bankhäusern: in Berlin: Deutsch-Asiatische Bank, Bank für Handel & Judustrie, Delbrück Schickler & Co., Deutsche Bank, Dresduer Vank, Nationalbank für Deutschland, A. Scháaffhausen’sher Vank-

verein, Deutsch - Affiatische

in Hamburg: Bänk, Norddeutsche Bank in Hamburg, M. M. Warburg «& Co., Bank für Handel «& Judustrie Filiäle Hamburg, Deutsche Bank Filiale Hamburg, Dresduer Bauk in Hamburg, in Frankfurt a. Main: Jacob S. H. Stern, Deutsche Bank Filiale Fraukfurt, Dresdüer Bauk a. Main,

Filiale der Bauk für Handel

«& Judustrie,

in Cöln:

in München: Bayerisch n inchen: ayerische theken- und Wechsel-Bank,

Sterling. Berlin, im Juni 1914.

[28373]

Industrie Franz Garveus &Söhne

Teilschuldverschreibungen sind folgende Nummern gezogen worden :

99 119 120 121 122 zu #Æ& 1000,—. 4 500 —. einem Aufshlag von 29/9 vom L. Ok-

tober ds. Js. ab gegen Einlieferun Originalshuldvershrethungen nebst

Auslosung unserer 41% Teilschuld- | verschreibungen wurden folgende 2d

in Frankfurt

Sal. Ozpenheim jr. «& Cie., A. Schaaffhauseu’sher Vanuk-

Hypo-| sichtsrats. i ) 2) Neuwahl für die ausscheidenden Mit- Deutsche Bauk Filiale München,

Dresduer Bank Filiale München zum festen Kurse von 620,45 für 1 L

41 0/%ige Teilschuldverschreibungen der yypotzekartischen Uuleihe vom Jahre 1912 der Firma

Hannoversche Malzkaffee-

in tjannover. Bei der heutigen Auslosung obiger

Lit. A Nr. 45 53 54 63 73 79 91 95 Lit. W Nr. 149 151 155 164 zu je Die Einlösung derselben erfolgt mit

der ins- sheinen an unserer Kasse.

Hanaover, den 16. Juni 1914. Mitteldeutshe Creditvauk Filiale Hanuovexr vormals Heinr. Narjes,

[28374]

Durch notarielles Protokoll vom 7./14. Mai 1914 find von der 43 9% An- leihe vom 10, April 1902 der Ge- werkschaft Vereivigte Ville zu Brühl die folgenden Teilschuldver\hreibungen: Lit. A Nr. 9 34 75 92 104 127 157 172 173 186 = 10 Stü à M I008,—, Lit. W Nr. 212 263 277 289 295 298 348 363 374 397 453 462 464 466 478 504 519 538 540 594 20 Stück à Æ 2000,—,

Lit. Nr. 625 628 630 646 657 670 673 680 731 745 774 792 828 842 911 931 980 992 999 1005 1015 1036 1045 1053 1101 1103 1144 1149 1167 1173 1220 1235 1284 1303 1318 1322 1329 1326 1357 1366 1377 1382 1423 1431 1471 = 45 Stü à «6 1000,—,

Lit. D Nr. 1519 1520 1602 1636 1638 1650 1675 1679 1684 1692 1711 1735 1741 1768 1788 1800 1833 1848 1885 1899 = 20 Stü à Æ $00, ausgelost worten und werden htermit zur Nückzahlung am 2. Fänuar 1915 gekündigt.

Die Rückzahlung mit einem Aufgelde vori S 0/6 erfolgt gegen Rückgabe der Teil- \{uldvershreibungen nebst Zinsscheinen Nr. 7 bis 28

bei unsexer Kasse in Brühl bei

Göln,

bei der Bauk für Handel und Ju- dustrie in Berlin und Hännover,

bei der Deutschen Bank Filiale Cöln in Cölu,

bei der Hannoverschen Bank HaunDdver,

bei der Hildesheimer Bank Hilveêheim. :

In Gemäßheit der Anleihebedingungen

fordern wir die Inhaber dèr zur Rü-

in

in

zureichen.

Braunkohlen- und Briketwerke Roddergrube Aktiengesellschaft.

schaften auf Aktien und Aktiengesellschaften. Die Bekanntmachungen über den Verlust

von Wertpapieren befinden sih aus\{ließ- lih in Unterabtieilung 2.

[28370] Vekanutmachung.

Tage ab bei

Vexlin W., und ; unserer Grubenkasse hierselbft. Weitmar, den 16. Juni 1914.

Gewerkschaft General.

zablung am 2. Januar 1914 gekündigten Teilschuldverschreibungen Lit. B_ Nr. 560 566 und 569 und Ut. C Nr. 780 1447 und 1465 hierdurch nochmals auf, diese Schuldverschreibungen bei einer der vor- genannten Stellen zwecks Einlösung ein-

Brühl bei Cöln, den 17. Juni 1914.

Die Einlösung der am U. Juli cer. fälligen Zinsscheine zu den 45 ?/oigen Dortmunder Bergbau Teilschuld- verschreibungen erfolgt vom genannten

der Nationalbank für Deutschlaud,

461 j Pa M am 8. Junt 1914 stattgefundenen

ordentlichen Generalverjammlung unserec

Gefellshaft ist A teldirektor Wilhelm Rüthni, Berlin, Bes Zuwahl in den Auffich1s-

rat gewählt worden. ‘Berlin, den 15. Juni 1914.

LUdmiralspalast Aktien-Gesellschaft.

Der Vorstand. Nachwalsky. Leo Bartus chek.

[28472] : Stellawerk Aktiengesellschaft

vorma{s Wilisch & Co. Homberg-Viederrhein.

Aus dem E: unserer Gesell- aft ist ausgeschieden :

1B etcetior Fohann Neuberth, Frank-

furt a. Main. /

Neugewählt wurden die Herren : August Thyssen, S@&loß Landsberg,

Kettwigc,

Bankdirektor Dr. jur. Otto.Strack, Cöln,

U rEtor Dr. jur. Carl Weyler, Duisburg.

Homberg-Niederrheiu, den 11. April

1914. Der Vorstand. Hugo Wili{ch

28511] y l Die Aktionäre der Westfälischen Fleischwarenfabrik Wolf & Co. A. G. zu Bünde i. W. werden hier- durh zu einer außerordentlichen Generalversammluna auf Dienstag, den 7. Juli 1914, Nachmittags 6 Uhr, im Geschäftshaus der Gesell- schaft eingeláden.

Tagesorduung 2 Beschlußfassung über Einstellung des Betriebs. Büude i. W., den 17. Juni 1914.

Der Vorstand.

27389 ; In ber ordentlihen Generalversamm- lung vom 29. Mat d. I. wurden folgende Herren in den Aussiht8xrat wieder- gewählt: / Generaldirektor Max Fincke, Berlin- Schöneberg, Oscar Lange, Berlin-Lichterfelde, Eugen Steibelt, Berlin. Bexlin, 13. Mai 1914.

Aktien-Gesellschaft

Konzertgarten i/Liq. A. Babich.

[28527] Einladung zur zweiten ordeatlicheu Genueralver-

sammlung der Firma j Nauen Gebr. A. G. den 4. Juli 1914,

Crefeld in das Hotel

auf Samstag,

Vormittags A1 Uhr,

Crefelder-Hof zu Crefeld.

Tagesorduuug :

1) Bericht des Vorstands über das ver- flofsene Geschäftsjahr und Vorlage der Bilanz und des Gewinn- und Verlustkontos.

9) Genehmigung der Bilanz.

3) Entlastung des Vorstands und ) Vahlen zum Aufsihtsrat

4) Wahlen zum Aus1chtsrat.

5) Beschlußfassung gemäß $245 H.-B.-B.

6) Verschiedenes.

Der Vorstand.

Auf-

(28509) :

Die Herren Aktionäre unserer Gesellschaft

werden bierdurch ergebenst zu der am Soun-

abend, den 4. Juli d. J , Nacutittags

37 Uhr, im Söhle1chen Gasthause

hierselbst stattfindenden ordentlichen

Generalversammlung eingeladen.

Tagesorduung:

1) Vorlegung des Geschäftsberichts, der Bilanz und der Gewinn- und BVerlust- ea 2c. des verflossenen Ges \{chäftsjahres. E

2) Vornahme der Ersaßwahl für die aus\eidenden Mitglieder des, Auf- Achtsrats. ;

3) Wahl von zwet Nechnungsrevisoren bezw. deren Stellvertretern für das laufende Betriebéjahr.

{28460] Wir machen htierdurch bekannt, die Ausgabe unserer

da

22S. Juni ds. J

findet.

Ilse Bergbau- Actien- gesellschaft.

Schumann. Müller. [28500]

hause zu Bodenburg. Tägesordmung :

lastung des Vorstands und Au

glieder des Aussichtsrats. 3) Verschiedenes.

Zuckerfabrik Oestrum.

Der Auffichtsrat.

E es íöInterims\cheine) vom ontag, den E E ab bei der Mittel- deutschen Creditbank in Berlin statt-

Grube Ilse N.-L., den 16. Juni 1914.

Ordentliche Geveralversammlung der Zuckerfabrik Oestrum am Sonnabend, den 4, Juli 1914, Nachmittags 4 Uhr, in dem Dortmundschen Gast-

1) Vorlage des Geshäftsberihts und der

ür 1913/14 und Ent- : 3 pegredren ns orstands und Auf-| meldung ihrer Ansprüche auf.

4) Aktienübertragungen. :

ß | 9) Beratung und Beschlußfassung über \fonstige Anträge.

Grofemunzel, den 16. Juni 1914.

Aktien - Zuter - Fabrik

Munzel-Holtenjen.

Der Aufsichtsrat. H. Meine de.

[28473] Bekanntmachung.

Jn der Generalversammlung vom 6. Juni 1914 i} die Auf- lösung unserer Gesellschaft be- shlossen worden. Wir fordern gemäß $ 297 H.-G.-V. unsere Gläubiger hiermit zur An-

Karlsruhe, 15. Juni 1914, Ioh. Ph. Janger A.-O. i. L.

stellen, Zum Zwecke

der öffentlichen ZUz

zu Stralsund,

Deutsch-Afiatische Bauk,

H. Philipps,

M. Moralt.