1914 / 142 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Artikel 3. Dieses Gesetz tritt am 1. Januar 1915 in Kraft.

Die neuen Vorschriften \chriften s 74 Tbj 1, auch auf die vorher ver

ung. neuen Vorschriften unverbindlich ist, weil eine dem $

undert Mark für das

der Prinzipal vor dem Ablauf von drei Trafttreten des Mesehes [Gia erbietet s zigung zu zahlen sowte mäßigen Le

zu erhöhen.

Urkundlih unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift

und beigedrucktem Kaiserlichen Insiegel. Gegeben Neues Palais, den 10. Juni 1914. (L. S.) Wilhelm.

von Bethmann Hollweg.

Bekanntmachung.

Nachdem durch reit rtflige Urteile des Königlichen Land-

. und 23. Mai 1914 gegen die in Lem- Druckschrift „Stowo Pols kie“ binnen Jahresfrist zweimal Verurteilungen auf Grund der 88 41 erfolgt sind, wird in Anwen- dung des $ 14 des Geseßes über die Presse vom 7. Mai 1874 (Reichsgeseßbl. S. 65) die fernere Verbreitung dieser Druck- schrift auf die Dauer von zwei Jahren hierdurch ver-

Oh in Posen vom erg erscheinende periodische

und 42 des Strafgeseßbuchs

boten. Berlin, den 15. Juni 1914.

Der Reichskanzler. Im Auftrage: Caspar.

Ueber 1 ch1

über die in der Jen 00m 1 1914 stattfinden

und Schiffer auf großer Fahrt.

Termine für die Prüfungen zum

Seesteuermann.

Schiffer auf großer Iult 2 Altona : lg 8

Elsfleth . S0:

August 11. Painbura 15

is 21. tona . L z 24. | Geestemünde . u . September 7 Wustrow... 3

14.

Le es 21. immel . 29;

Anmerkung. Alle Termine können um werden. Meldungen zu einer Prüfung Kommission für die Seeschiffer-

e . .

einige Tage verschoben find an den Vorsitzenden der und Seesteuermannsprüfungen der

ÜebersiGt über die in der Zeit vom 1. Zuli bis 30. September 1914 ftattfindenden Seedampf\chiffsmaschinisten-

prüfungen sowie Vor- und Hauptprüfungen zum Schi ffsingenieur.

Termine für die Prüfungen zum Seemaschinisten IV. und III. Klasse. IL. und I. Klasse. amburg . Iuli 16. Bautaira t) A August tet . August 10. Ce, 7 “bro aa R « G U) e 20. | Hamburg *) . Königéeberg . . Septbr. 4. | Danzig D g T Dun N, 10 eestemunde ._« e DS: *) Nur Prüfung zum Seemaschinisten I. Klafse. **) Nur Prüfung zum Seemaschinisten 11. Klasse.

Schiffsingenteur. Hauptprüfung: Stettin u O Cen August 3. Hamburg - Septbr. 14. | Hamburg . . Septbr. 10.

Anmerkung. Alle Termine können um einige Tage verschoben werden. Meldungen zu einer Prüfun sind an den Vorsiterden der betreffenden Prüfungskommission zu richten.

i Septbr.

Vorprüfung:

Königreich Preußen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

den Unterstaatssekretär des Staatsministeriums von . Eisenhart1-Rothe in Berlin zum Oberpräsidenten der Provinz Posen zu ernennen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht :

die Wahl des etatmäßigen Professors, Geheimen Re- gierungsrats Hartung zum Rektor der Technischen Hochschule in Berlin für die Amtszeit vom 1. Juli 1914 big dahin 1915 und

die Wahl des bisherigen Leiters des Städtischen Real- Paf in Ortelsburg, Kreis Ortelsburg, Regierungs- bezirk Allenstein, Oberlehrers Dr. Erich Walter zum Direktor der Anstalt zu bestätigen.

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Auf den Bericht vom 16. Mai d. J. will Jch der Stadtgemeinde Schönebeck im Regierungsbezirk Magde- burg auf Grund des 8 2 des Geseßes vom 11. Juni 1874 (easamml, S. 221) hiermit das Recht verleihen, zur Durch-

F abgesehen von ‘den Formbone

Monaten seit dem ÎIn- die vorgeschriebene Ent- die dem Gehilfen zustehenden vertrags- istungen auf mehr als fünfzehnhundert Mark für das Fahr

Juli bis 30. September en Prüfungen zum Seesteuermann

Su f T

August erstes Drittel

G 5 8. . September H

E 8. 8. Da, I lensburg . 1e 10 O T6 Bremen 21: S N 25.

Wege der

Neues Palais, den 26. Mai 1914. Wilhelm R. von Trott zu Solz. -von Loebell.

und des Jnnern.

Auf Jhren Bericht vom 7. Juni

d J will Gemeinde Kromoslice

im Kreise Koschmin, welche

vom 11. Juni 1874 hierdurch verleihen. Neues Palais, den 10. Juni 1914.

Wilhelm RKR. von Breiten ba c. An den Minister der öffentlichen Arbeiten.

Ministerium für Handel und Gewerbe.

der außeretatsmäßige Chemiker Dipl.-Jag. etatsmäßigen Gier bei der Bergschule in Bergschullehrer Birckenstaedt zum Oberlehrer,

zu Berginspektoren die Bergassessoren: Maiborn Bergrevier West-Saarbrücen,

revier Goslar, Walter Schul Braun im Bergrevier Süd-Bochum, Nord-Kattowiß und Schneider beim Gerhard bei Saarbrücken.

Breslau, Berginspektor Dr. W direktion zu Zabrze verseßzt worden.

Ministerium der geistlihen und Unterrichts- angelegenheiten.

ernannt worden.

Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.

werbungen müssen bis zum 15. Juli d. J. eingehen.

T

Angekommen:

2 Seins Genen der Präsident des Evangelischen Ober- firhenrats, Wirkliche Geheime Rat D. Voigts, / Seine Exzellenz der geistliche V epräsident des Evangelischen Oberkirchenrats, Oberhospredie D Dryander und G, der weltliche Stellvertreter des Präsidenten des Evange-

lischen Oberkirchenrats, Wirkliche Geheime Oberkonsistorialrat D. Moeller von einer Dienstreise.

Niqcfamlliches.

Deutsches Reich.

Preufszen. Berlin, 19. Juni 1914.

__ Seine Majestät der Kaiser und König nahmen gestern nahmittag im Neuen Palais bei Potsdam den Vortrag

des Chefs des Generalstabes der Armee, Generalobersten von Moltke entgegen. :

Die deutsche Regierung hat sih, wie „W. T. B.“ meldet, mit dem Vorschlage der türkischen Regierung einver- standen erklärt, daß Vertrauensleute der Botschaften der Groß- mächte, sei es in Verbindung mit Talaat Bei, sei es selh-

tollen die Lage der Griechen in Kleinasien untersuchen ollen.

Jn der am 18. d. M. unter dem Dor des Staats- ministers, Staatssekretärs des Innern Dr. Delbrück ab- gehaltenen Plenarsißung des Bundesrats wurde dem Entwurf eines Gesezes wegen Aenderung der Zivilprozeßordnung die Zustimmung erteilt. Zur Annahme gelangten ferner die Vorlagen, betreffend Verseßung von Orten in eine andere Orts- klasse des Wohnungsgeldzu Hustarifs, die Vorlage, betreffend die Weiterführung der Postdamp {hiffsverbindung mit Australien, die Vorlage betreffend Bestimmungen über Sachaus schüsse für Hausarbeit, die Vorlage, betreffend Aenderung der Salz- gea olrelungsorbnung, und die Vorlage, betreffend Aende- rung der usführungsbestimmungen zum Erbschaftssteuergeseze. Dem Antrag des Großherzogtums Sachsen, betreffend Prägung von Dreimarkstücken in Form von Denkmünzen aus Anlaß der im Jahre 1915 bevorstehenden Jahrhundertfeier der Annahme der Großherzoglihen Würde und des Bestehens des Großherzogtums, wurde zugestimmt. Die Wahl von Mitgliedern der Disziplinar- kammern für elsaß-lothringishe Beamte und Lehrer wurde voll- zogen. Demnächst wurde über die Besezung einer Reichs- O sowie über eine Reihe ‘von Eingaben Beschluß gefaßt.

Jn der Ersten Beilage zur heutigen Nummer des „Reichs- und Staatsanzeigers“ wird die vom Reichseisenbahn- amt aufgestellte Uebersicht der Einnahmen der deutschen Haupt- und vollspurigen Nebenbahnen im Mai 1914

I Ot Ein Auszug war bereits in Nr. 141 vom 18. d. M. enthalten. ;

ührung der von ihr geplanten Friedhofsanlage und Erlangung eines geeigneten Zusa rtsweges zu a Sriedhofe die im

Flurbuch des Gemeindebezirks Schönebeck unter Kartenblatt 1 r. 538 aufgeführte Parzelle in Größe von 20 a 20 qm im

nteignung zu erwerben. Der vorgelegte Lage-

ett: | Ein Wettbewerbverbot, das nah den | 70" folgt anbei zurück.

74 Abs. 2 ent- peasende Entschädigung nicht vereinbart ist oder die dem Gehilfen | mia enden vertragêmäßigen Leistungen den Betrag von fünfiehn,

ahr nicht übersteigen, bleibt verbindli, falls An den Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten

ch der

den Bau des auf der zurückfolgenden Karte dur eine blaue Linie

ersihtlich gemachten Weges in der Feldmark des Abbaues | Wie „W. D. B.“ meldet, gab Seine: ö nt ore eegefunden. Nepomucenowo beschlossen hat, zur Ausführung dieses Unter- nehmens das Enteignungsrecht nah Maßgabe des Gesetzes

Ernannt sind bei der geologischen Landesanstalt in Berlin veuseler zum Saarhbrüden der

im Anderheggen im Bergrevier Hamm, Riedel im Bergrevier Zeiß, Schroeder im Berg- ¿ im Bergrevier Dortmund E, Koch im Bergrevier

Steinkohlenbergwerke

Der rectskundige Hilfsarbeiter bei dem Oberbergamt in erner ist an die Bergwerks-

Der bisherige Seminaroberlehrer Dr. Ludwig Ohlen- dorf aus Hattingen ist zum Kreis\chulinspektor in Tecklenburg

Die Oberförsterstelle Rüdersdorf im Regierungs- bezirk Potsdam ist zum 1. November 1914 zu besegen. Be-

Laut Meldung des „W. T. B.“ S. M. S. „Planet“ in Rabaul und S. m Chef

mit de der Mittelmeerdivision getroffen.

Hannover, 19. Juni. und König ist heute früh

: j mit Gefolge hat im Königlichen Schlosse

Wohnung genommen.

Mecklenburg-Strelitz.

verstorbenen Großherzogs hat gestern großem Gepränge im Erbbegräbnis

der regierende Großherzog dem

das Geleite. C TorDs des 2.

bis nah Wesenbera. fondukt von dem Bläserchor der Jägerei mit dem und dem Signal „Jagd vorbei“

aus folgten sämtlihe Forstbeamte dem

j Trauerzuge. einem Sonderzuge hatten

sich Jhre Königlichen

herzog von Medcklenburg-Schwerin, Jhre die Herzogin Marie zu Mecklenburg, von Anhalt, der Herzog von Teck und Karl Michael zu Meccklenburg sowie Seine lauht der Prinz Mirow begeben, fuhren, iraten, der inzwish Ortes aufgestellt worden war. Landes superintendent Horn noch einmal über: Tod, unseres unseres Fürsten Lebenswerk““.

Julius Ernst zur Lippe wo die hohen

Sodann

drei Salven über die Begräbnisstätte abfeuerte.

Großbritannien und Frland.

Im Unterhause fragte gestern der Unionist Lloyd, ob der Staatssekretär des

Persischen Golf vorlegen werde, damit das Haus Gelegenheit habe, darüber zu beraten, bevor die Abkommen endgültig ab- geschlossen seien. Der Staatssekretär Grey antwortete, wie „W. T. B.“ meldet: Ich kann dte Schriftstücke nit vorlegen, bevor alle Verhard- lungen beendet sind, da sie alle miteinander in Zusammenhang stehen. Einige Urkunden sind bereits unterzeichnet worden, aber man ist übereingekommen, fie niht vor Abschluß der anderen in Kraft treten zu lassen. Dies wird, wie ih hcffe, sehr bald gesehen. Dann werde ih alle Abkommen und die eins{lägigen Depeschen über den Gang der Verhandlungen und das Ergebnis, welches exreiht worden ist, dem Hause vorlegen. Es ist kein Grund, von dem gewöhnli{en Brauch, nach dem Urkunden nicht vor Abschluß der Verhandlungen vorgelegt werden, abzuweihen. Die allgemeinen Grundsäße, nah welchen die Verhandlungen geführt werden, waren bereits im Jahre Fu festgestellt worden und hatten die Zustimmung des Hauses ge- unden.

Auf eine Anfrage, betreffend die bürgerlihe und religiöse Freiheit in den von Bulgarien, Griechen- land und Serbien jünst erworbenen Landesteilen, erklärte der Staatssekretär Grey:

Nach den mir zugegangenen Berichten scheint die Lage in den von Bulgarten, Griechenland und Serbien erworbenen Gebieten noch immer unrubig zu sein, wie aus den leßten Geeignissen hervorgeht. Die britische Negterung beabsichtigt, die Etnverleibungen anzuerkennen, wenn gewisse Zusicherungen über die Rechte der Minderheiten gegeben werden, die ih zu erhalten hoffe. Es dürfte billig ersheinen, daß die beteiligten Regierungen Gelegenheit erbalten, ihre Zusicherungen in die Tat umzusezen, bevor dte Berichte veröffentliht werden.

Frankreich.

Im Senat wurde in der gestrigen Sißung die Beratung des Budgets fortgeseßt. Im Laufe der Debatte erklärte der Finanzmintster Noulen s, wie ,W. T. B.“ meldet, es für unmöglich, das Gleichgewicht inm Budget vor 1915 herzustellen. Die Lage des Staatsschaßes erheische Borsicht, mache aber eine sofortige Anleihe niht undedtngt erforder- Li diese set. also nur eine einfache Vorsichtsmaßregel. Der Minister {hätte das Defizit für 1915 auf ungefähr 600 ‘Millionen Francs. Er gab der bestimmten Absicht Aus- brud, die ganze bereits 1909 von der Kammer angenommene Steuerreform auch im Senat zur endgültigen Aanahme zu bringen. Die Finanzen Frankreichs seien nit bedroht; die Betriebsamtkeit des Landes gestatte die Hoffnung auf baldigste Besserung der Lage.

Jn der Deputiertenkammer meldete gestern der tonservative Deputierte Binder eine Interpellation an über die infolge des jüngsten Unwetters in Paris vorgekommenen Unalüdcksfälle und verlangte, daß die Erörterung darüber sobald als möglich stattfinden solle.

Der Minister der öffentlihen Arbeiten Renoult erklärte, er die Kammer in der nähsten Woche über leiteten Untersuhung unterrihten werde, und {lug vor, die An- gelegenheit am Freitag, den 26. d. M., zu erörtern. Der Sozialist Laughe kehauptete, daß die Erdfenkungen hauptsächlich auf die Beuthen Arbeiten der Bauunternehmer zurückzuführen eten, und verlangte, daß in die von dem Minister der öffentlihen Arbeiten eingeseßte Untersuhungskommission auch mehrere Mitglteder des Erdarbeitersyndikats entsandt würden. Da der Minister Renault dtese Forderung unbeantwortet ließ, erhoben die Sozialisten einen furchtbaren Lärm, sodaß der Kamme präsident Deschanel si \{ließlich genötigt sah, die Sizung zu unterbrechen.

Der konservative Deputierte Denis Cochin beantragte unter Hinweis auf die am Montag abend durch die Erdsenkungen verursahten Unglüfälle die Einseßung eines parlamen- tarishen Ausschusses zur Untersuhung der unter der Leitung der Seine-Präfektur ausgeführten Straßen- und Wege- bauten. Der konservative Deputierte Brousse brachte ferner zum Anleiheentwurf den Sulabamtvas ein, daß die Anleihe- iffer auf 1500 Millionen erhöht werde. Die Finanzkommission der obiger Quelle zufolge, ohne Abänderung den Geseßentwurf, be- treffend eine dreieinhalbprozentige, innerhalb von 25 Jahren amortisierbare Anleihe von ahthundert Millionen

daß dite Ergebnisse der einge-

Kammer hat gestern,

Francs, angenommen.

sind am 17. i M. S. Gor in Saida (Syrien) ein-

Seine Majestät der Kaiser

hier eingetroffen und Wgteichsduma haben, wie „W. T. B.“ meldet,

Die Beisezung Seiner Königlichen Hoheit des sassen und daß das Sekundärbahnnez in den Kohlebezirken, be- mittag unter e Königliche Hoheit Leichenwagen, der von acht Pferden von Neustreliß nah Mirow gezogen wurde, zu Pferde Unterwegs bei dem Dorfe Trebbow hatte sih das Pommerschen Ulanenregiments Nr. 9 zu Pferde aufgestellt und geleitete seinen verstorbenen hohen Chef Kurz vor Mirow wurde der Trauer- ürstengruß empfangen. Von dieser Stelle Mit 1 i i Hoheiten die Großherzogin-Witwe Elisabeth und der Groß- Hoheiten der Herzog der Herzog Durch- nach Damen sofort zur Kirche während die Fürsten in den großen Trauerzug ein- en von den Marschällen am Eingang des Jn der Kirche sprach der l : „Unseres Fürsten Fürsten Gedächtnis, unseres Sürsten Grab und wurde der Sarg von den zum Tragen der Leiche berufenen Eingesessenen vom Adel in das Erbbegräbnis getragen, worauf die Ehrenkompaanie

Î Pforte und auf griechisher Seite über den Jnhalt der Note

George ) ) : Auswärtigen Amts die Urkunden über die neuen Abkommen in bezug auf die bri-

Ï Jahren Gefängnis verurteilt habe. tischen und anderen Jnteressen in Mesopotamien und im

| dur Verbreitung der Gerüchte, daß die Türken und Cirkassier

Î Smyrna einlaufen oder aus ihm herausfahren darf. Am

| d'Athènes““ zufolge bestehen diese besonders in der Bestrafung | der Schuld türkischer Behörden an den gegen die Griechen

i tes zur assung, das die Grundlagen des Staa : Sihunia i A Periode friedlicher und gesunder Entwidcklung

| besondere

Der Admiral Russin, der Chef des russischen s) aria: ist gestern in Paris eingetroffen und wird ih na einigen Tagen von dort nah Boulogne begeben.

Rußland.

Die Handels- und die Finanzkommission der der die freie Einfuhr ausländisher Keb be

estimmt, der die freie Einfuhr ausländisher Kohle eut Äebürfnise der Staats- und Privatbahnen verlängert, nd den Wunsch ausgesprochen, daß russische und ausländische Kapitalien für neue Kohlenbergwerksunternehmungen heran-

gezogen würden, daß ein Reglement für die Rohölindustrie er-

sonders im Ural, ausgebaut würde.

JFtalien.

Die Deputiertentammer hat gestern, wie „W. T. D meldet, in namentlicher Abstimmung in Uebereinstimmung mit der Forderung des Ministerpräsidenten Salandra mit 225 gegen 39 Stimmen die Tages ordnung des Sozialisten Treves abgelehnt, die sih gegen die Bewilligung von sechs fi 6 zwölfteln aus\prah, und darauf die Vorlage über die Be- willigung von sech8 Budgetzwölfteln in geheimer Ab- stimmung mit 264 gegen 21 Stimmen angenommen.

Spanien. ie Kammer hat gestern, wie „W. T. B.“ meldet, mit 184 As 90 Stimmen die Antwort auf die Thronrede angenommen. Belgien. : | n Brüfßsel ist gestern im Gebäude des Senats die ani A iaelldi Handelskonferenz eröffnet und vom Justizminister Carton de Wiart namens der Regierung begrüßt worden. Vertreten sind Deutschland, England, Frank- reich, Rußland, OVesterreih-Ungarn, Belgien und Holland. Die Verhandlungen werden zwei Tage dauern.

Türkei.

Die Antwortnote der Pforte ist gestern nahmittag der griehishen Gesandtschaft zugegangen. Wie das „Wiener K. K. Telegraphen-Korrespondenzbureau“ meldet, wird auf der

Stillschweigen bewahrt.

Der Minister des Jnnern Talaat Bei hat der Pforte aus Smyrna telegraphisch gemeldet, daß das dortige Kriegs- geriht 47 Personen wegen E gen i Us n i tôrung zu Strafen von drei E E a dies Er habe den E

Balikesri beauftragt, den Bürgermeister von Evreni ¿ansehen weil dieser keine Maßnahmen getroffen habe, um Angriffe gegen die Bewohner von Karagatsh während der Auswanderung zu verhüten. Zwei Griechen und ihre Genossen seien zur Verantwortung gezogen worden, 1weil sie

die Bevölkerung mafsakrierten, zur Auswanderung angestiftet hätten. : : R Wie „W. T. B.“ meldet, hat die Regierung angeordnet, daß bis auf Widerruf kein Dampfer in den Hafen von

Eingang in den Golf von Smyrna sind Minen gelegt worden.

Griechenland.

türkische Gesandte Ghalib Bei hat gestern den Mini des Muter Streit besuht und ihm von neuen Maßnahmen der Pforte Mitteilung gemacht. Der „Agence

von türkischen Beamten, was in Athen als offizielle Anerkennung

gerichteten Verfolgungen aufgefaßt wird.

Rumänien.

i i stitui lung Session der Konstituierenden Versammlung ist A vom König mit einer Thronrede erössnet

ie laut Meldung des „W. T. B.“ besagt: wo ae die Ueberzeugung, daß Ste das große Werk der

i ü d u einem gedeihlißhen Ende führen werden, un be Sl L h bet verbstsession vollenden werden, ee Sie die berechtigten Pyteressen g Q Mr E Dae i i bringen. n De Le D n A U vir n großer Bedeutung a E M Befriedigung, feststellen zu ' des Friedens ieh u allen Staaten s{ch im Interesse de A U f baten, Getreu diesem ständigen Ae E Politik werden g bh aaa L B fo Balkanhalbinsel wachen, zu dem L Benlibuiaëen mit ä haben, und wir werden unjere Bemühunge ven Bm ale derer vereinigen, welche für a R ü des europäischen Friedens kämpfen. Ver Besuch, E É ad E abo Rußland mit seiner Familie uns in Constantza abgestattet a gesehen von der innigen Genugtuung, mit der mich die m liche Zu tegeee s Vans ein Baue ver hoben Stellung, Lie [6 Runde i it è n ewe E r l dur seat Auer Delitit und dur den mächtigen are gus Kräfte des Königreichs in Europa erworben hat. F E M gleichzeitig für Rumänien der Beweis des L trciebèn bei mde Reis ausen Brit nsafenbridecldest de i eite , : Sobres 1977 La bis immer freundscaftlicheren Beziehungen, die zwischen beiden Ländern bestehen. : Die Thronrede wurde wiederholt von lebhaftem Beifall

unterbrochen.

Bulgarien. U Ea N

Wie die „Agence Bulgare“ meldet, ist nah aus Neg! - reisen fan Erklärungen die bulg arif ch És Re e entschlossen, bei einem eventuellen Konflikt zwis A rae land und der Türkei strengste Neutralität zu beo . Der Dolmetscher des bulgarischen Wr:

in Saloniki ist, obiger Quelle zufolge, D E idis Di erin fl nee Jegen desen Wilttentt der Page ie Regi er l | vou S C Es boben und die Freilassung des Dol metschers verlangt.

Albanien. j Ueber die Kämpfe am 17. d. M. liegen heute ergänzende

Berichte des „W. T. B.“ vor, die besagen: e Fürst erteilte dem holländishen Major Kroon, der nah

ü ifen. ul mit allen verfügbaren Mannschaften anzugre Major Kebon ließ die Führer der Mirditen und N p ständigen, daß sie um 3 Uhr früh, mllkhe E allen berctzus ies hätten, um den Vormarsch gegen ul an ; g Vegekimetes Stunde befanden sich jedoch nur 20 “pomto ani e es Mage mg Die herbeigeeilten Führer der Malissoren un lin, , zu dieser Stunde vorzugehen. Um den Dien vit Ie S Laie zu bringen und andererseits auf die Mannschaften aufmunternd einzuwirken, trat \{chlteßlih ¡un 7 Uhr früh Major Kroon mit den 20 Gendarmen, zwei Ge- schüßen und deren freiwilligen Bedtenungsmannschaften, den NReichs- deutshen Hartmann und Lorch, unter dem Kommando des U reichishen Ingenieurs Häßler allèin den Vormarsch an, nahm S : der nahe der Stadt gelegenen Brücke an der Straße nah Schia Aufsteliung und eröffnete das Feuer gegen die feindlichen tvenn vtn auf dem Höhenzuge Rasbul. Inzwischen war mit den Mirditen es Malissoren über den Vorstoß ein Einvernehmen erzielt worden, worauf gegen 9+ Uhr Vormittags etwa 1000 Mirditen und Malifsoren zur Kolonne Kroon stießen, um gegen Rasbul vorzugehen und die vom Feinde beseßten Höhen und Hügelketten einzunehmen. Durch die beiden oberhalb der Stadt aufgestellten Batterien unter dem Kommando des holländischen Hauptmanns Hejdel- berg, des Reichsdeutshen Mökel, des preußischen Reserve- oberleutnants Tascha und des Direktors Merten, die die vom Feinde besezten Höhen andauernd deloiten, kräftig unterstüßt, drang ein großer Teil dieser Truppe mit einem Geschüß unter Gewehrfeuer bis etwa 300 m unter die am Nasbul gelegenen feind- lichen Hauptstellungen vor. Gegen Mittag erfolgten plöglich von drei Seiten gleichzeitige Gegenangriffe des Feindes auf die Vor- rückenden. Diese wurden sowohl aus den gut gedeckten igt A a der Aufständischen, die die beiden am 23. v. M. der Erxpe- dition nah Schiak abgenommenen Maschinengewehre ins Feuer brachten, als auh aus der Richtung von Kawaja mit einem Kugel- regen übershüttet, während fich auch auf den nördlih von Durazzo gelegenen Änhöhen ein lebhaftes Feuer zwischen den beiderseitigen Borposten entspann. Durch den heftigen Angriff geriet der Vormarsch der Malissoren und Mirditen ins Stocken, um sich kurz darauf E eilige Flut zu verwandeln. In der Stadt, von wo aus M Angriffsmanöver aufmerksam verfolgt wurde, brach nach {A eiligen Zurückströmen der Angreifer unter der Bevölkerung eine Panik aus. Die Läden und Lokale wurden geschlossen und alles bereitete sich zur Flucht vor. Männer, Frauen und Aude eilten mit thren Habseligkeiten weinend und \hreiend es f e Straßen zu den Konsulaten und zum Strande, um an Bor nen Kriegsschiffe Rettung vor den angeblich mehrere tausend Mann starken, egen die Stadt stürmenden Aufständischen zu suchen. Erst nachdem fich herausgestellt hatte, daß die Aufständischen die Fliehenden gar nicht verfolgten, trat einige Beruhigung ein. Das Gewehrfeuer dauerte bis Nachmittag an. Gleichzeitig bestrihen die Batterien der Stadt bis zum Abend das feindlihe Gelände. Bei Beginn der allgemeinen Flucht der Mirditen und Malissoren wurden bei dem Fürstenpalais zum Schuße der Familie des Fürsten Abteilungen N je 200 össterreihisch- ungarischen und italienischen Matrosen gelandet. Bei dem fehlgeschlagenen Angriff dürften die Aufständischen ga Verluste erlitten haben als die Angreifer, die über zwanzig Tote un etroa fünfzig Verwundete hatten.

N den legten Nachrichten ist Prenk Bibdoda vor- E 9000 Mann und Geschüßen von Alessio in der ichtung auf Durazzo vorgerückt.

Amerika. s A

ral Villa hat, wie „W. T. B.“ meldet, Car- Lans do i E in dem er die nonige Trennung der Zivil- und Militärgewalt der Regierung G Konstitutionalisten fordert. Nah Depeschen aus dem Daus quartier der Konstitutionalisten in Piedras A so s (04 Komitee von drei Offizieren Carranza in Sasltillo Villa Forderungen überreicht haben.

Beröffentlihungen des Kaiserlichen Ge- ruintbe E 17. Juni 1914 hat folgenden at Personalnachrihten. Gesundheitsstand und Gang der Volkskrank- heiten. Zeitweilige Maßregeln gegen Pest. R ns D 1912. as A aue

es eine in edereten. n. x Dberbavern ) Gehilfen 20 y See (Brat, a lihe Gebühren. (Baden. ulärzte. Tas nie

de. (Waldeck.) Uebertragbare Krankheiten. G C e Ran Séhashausen.) Gifte 2c. (Frankreich.) „Kognak“. Traubenmost. (Türkei.) Poltzeitierärztlicher Gera anae dienst. a M Oel h U Bonibav Sag im | 2. Desgl. tin der Präsiden 5 “S Zuiineilige Méfregeln gegen Tierseuchen. (Preuß. Neg.-Bez. oa, S) ree e E O oe Colftrent einen, Kongressen usw. rankreich. ; Ï i l j tes. (Preußen. Breslau.) Zu- für Soztalversicherung. Vermisch ; ob: ittl Lebensdauer. (Oesterreih. Prag. lSrcegverbältnisse 1911. (Vereinigte Staaten von E ÎIn- diana.) Bevölkerungsbewegung, 1911. E E tabelle über die S in O Sa A ar a hr i . Desgl. în größer d Ap Erlan bitnain in Saa lenbäuféra deutscher Großstädte. R in deutshen Stadt- und Landbezirken. A Grundwafser- stand und Bodenwärme in Berlin urd München, Mai.

Parlamentarische Nachrichten.

i der Lan dtag8ersaßwahl in Cöln (Land), Berg- ete Gs tEA, ist einer Meldung des „W. T. B.“ zufolge der Gutsbesißer Joseph Pauli (Ztr.) mit allen 523 Stimmen gewählt worden.

Kunst und Wissenschaft.

i i\ch-historische Klasse der Königlichen nr O Daten hielt am 11. Juni unter dem Borsit thres O Ee 0 eth ees Sipung, n, e De

i ufen u T Teimth E 7 8 Es Dlirden in der Abhandlung die sieben An- säße zu kanonishen Bildungen neben dem Alten Testament L der ältesten Kirche dargelegt, die teils Vorstufen, teils Nivalen des qur Testaments gewesen pee tei wurde A A Tenn G

i bis auf einen t

vie, ries teils von ihm verdrängt worden sind. rut De der sich ursprünglih in der „Apostolischen Herrnlehre“ dargeste n j hat sich in den ,„Apostolischen Kirchenordnungen, Kanones, y on stitutionen*" usw. neben dem „Apostolus“ erhalten und sogar Ls e wisses kanonishes Ansehen in den katholischen Kirchen bis heute be- Bi ihres Sekretars

lben Tage unter dem Vorsiß ihres Sekr E A Wn l L «katia tenen Sihung der phyf E Pte Sal e N Letbnizshen Definitionen t

inie. Rubens sprach über gemeinsam mit E En e Titd angestellte Versuche zur Feststellung des Vorkommens von Wärmestrahlen großer Wellen-

[i ethode ausgeführt wurde, lieferte ein rein negatives Eraebrts aen E festgestellt, daß in dem Spektralbereih zwi Bas 100 ¿e und 600 z fehte mere S Ltd it der langneligen

s g i Ctrablung im Saunenspekteum in erster Linie auf die Absorption des Wasserdampfs der Erdatmosphäre zurückzuführen ist.

terstüßung der Generalverwaltung der Berliner Museen gy) der Kale Wilhelm - Gefeaft fd in Samarea in Mesopotamien umfangreiche aa » war®2die zwar nur kurze Zeit, aber um fo r blühende Hauptstadt cines Weltreich. Die Stadt it eine SPöpfun l Nasczids, der , e Ie L LEO von Ret e. ene, TNTERs A ließ. In zwei Jahren fertiggestellt, . a DE , dann kehrten sie, nah Bagdad zurückd. Rhe bee A Shads Feen E are DIE ä d 2 km Breite. er 2000 Elm “Das Hauptziel der Grabung war R roße Moschee, dite een an fa n eltenausen s L en tet wurde und mehr a Sie bestuat ad vine um den Hof angeordneten Hallen. Die Dauer hatte 25 Schiffe von je 9 Jochen. Das flache, nicht gew B E Dach ruhte, wie die Ausgrabungen ergaben, auf Stüßpfeilern. N noch gut erhaltene e E ti S of R iu Wendelrampe, ist 50 m hoch, steht au SE Ÿ d w it der Moschee durch einen Gang verbunden. Drleatbäuser der Stadt sind einstôckig, die vershiedenen Räume E um einen Hof gruppiert. Jhre Ruinen lassen eine genaue Rekonstru e zu und Ar ein anschaulihes Bild einer hohen Kulturstufe. F e Sotel der Wände und Innenräume sind reich mit Stu verziert. a m Westufer des Tigris pr die L L a N q Q ZuoN s E : uptbau der Burg if ( Po i cute Er enthält Thronsäle, Ehrenhöfe und E \chaftsräume. Das Mausoleum bestand aus einem quadra g kuppelüberwölbten Jnnenraum und einem achteckigen tes, J M Boden fanden sich drei Seen Der Palaît L E x Balkuwara konnte dur eine Inschrift als zwischen 854 q L erbaut bestimmt werden. Er umfaßt ein Mauerquadrat von 1250 m Seitenlänge, mit Türmen beseßt. Er enthielt drei Höfe und gen roße Sâle in Kreuzform. An der Uferseite standen ret E e Pavillons. Der Palast, der 8 Millionen Mark kostete, ist ein inter- efffsantes Beispiel eines Lagerpalastes, wie er sich aus dem römischen Legionslager entwickelt hat.

Land- und Forftwirtschaft.

landwirtschaftliche Akademie Bonn-Poppelsdorf Mad laufenden COA arbatilabr nah vorläufiger Feststellung N insgesamt 545 (im Winterhalbjahr 523) Studierenden besuht un zwar von 516 (482) ordentlihen Hörern, 2 (9) außerordentlichen Hörern, 27 (32) Gasthörern. Unter den ordentlihen und außerordent- lichen Hörern efinden sih : 358 (335) Studierende der Landwirtschaft, 160 (156). Studierende der Geodäfie und Kulturtehnik. Die gegen- wärtige Besuchsziffer ist die höchste, die von der Akademie in den 67 Jahren thres bisherigen Bestehens erreiht wurde.

Getreidemarkt in Aen E) des Monats

eichw eizen: Im Berichtsmonat haben si die Ernteaussichten in Obectialien vetscbleDtert. Starke Niederschläge in einem Augen- blick, in dem sonniges Wetter nôtig gewesen wäre, haben die R gelegt und Ansäße der Nostkrankheit hervorgerufen. Seither \ das Wetter wieder günstig geworden, doch ist man der Ansicht, daß, wenn auch alles bis zum Schnitt günstig verlaufen würde, man immerhin mit einer Einbuße von 25 9/0 nen die früheren Schätzungen rechnen müsse. Diese Aussicht ist nicht so sehr ungünstig, weil man in Oberitalien mit einer sehr guten Ernte rechnete; jeden- falls wird, wenn man auch die weiter ungünstigen Berichte aus Süditalien und die ziemlich befriedigenden Nachrichten aus Mittel- j italien in Betracht zteht, {hon jeßt angenommen werden müssen, daß Jtalten, als Ganzes, im besten Falle nur eine schwahe Mittelernte erhoffen könne. Das Steigen der H nrag v hat natürli eine lebhaftere Frage nach ausländishen Wetzen hervorgerufen und da Rußland infolge anderweitiger guter Nachfrage bereits stark in An- spruch genommen war, konnten die Käufe in füdrussishen Ulkaweizen nur zu höheren Preisen vollzogen werden. Besondere Erwähnung verdienen die Donauweizen. Da Oesterrei - Ungarn O einer \{chlechten Ernte entgegen zu gehen scheint, fin rumäntishen Erxporteure auch für Herbstverkäufe nah fast unzugänglih geworden, da sie aus Erfahrung wissen, daß, wenn ODesterreih-Ungarn avsländishe Ware nötig hat, ein fehr großer Teil des rumänishen Produkts den Weg donauaufwärts nimmt, und zwar zu Preisen, die gewöhnlich über Auslandsparität stehen. Süditalten, das als einer der Haupt- käufer rumänisher Weizen angesehen werden muß, hat infolge der Zurückhaltung der rumänishen Verkäufer zu anderen Herkünften ge riffen, und es sind bereits Geshäfte, und zwar ganz runde in kalis ornishen Weizen sowie in Nr. 2 Redwinter Wheat gemacht worden. Auch deutsche a E R Verschiffung September bis De- en in Betracht.

E eizen haben ebenfalls eine nicht unwesentlihe Preis- besserung durhgemacht p s M ils achfrage und weil \fich

reise inzwischen gehoben haben. Y etr Die Pad Depression hat \sich etwas verringert, doch ist unjer Markt noch bei weitem niht in Harmonie mit dem Welt- markt des Artikels. Was Plataherkünfte anbetrifft, befürchtet man, daß die künftigen D in bezug auf Beschaffenheit der Ware

îinschen übrig lassen werden.

4 A felter bei sehr wenig Ware im Ausgebot. : Die Vorräte in den Getreidesilos betrugen am 1. Juni d. J.:

Weichweizen 79 100

Hartweizen

E E

ogden.

Gerste s

dings die Ftalien

zusammen . ..

Außerhalb der Siloslager ist kein nennenswerter Bestand vor-

handen. ; 2 d {e Preise stellten sich am 6. Juni d. I. für 100 c A es Leh g: ita Taganrog 205 Fr. ; desgl. Juni-Verschiffung 208 Fr.; Ghirca - Ulïka - Azow/Schwarzmeer', aus\{ließlich N 193 #Fr.; Donauweizen, 79/80 kg, September-Dezember, 208 . 207 &r.; Hartwinter Nr. 2, Juli-August, 207 Fr. E Au U September 205 Fr.; Redwinter, Jult-15. August, 207 Fr.; Mehl, weiß, Ia Marke, 342—354 Lire franko Genua; italienischer andweizen, lombardishe Mittelqualität, 26—264 Lire franko Mailand 3 e Taganrog, Juni, 213—21# Fr-:; Resta-Mais, gelb r/t, Jult-Se G ; 13,40—13,45 Fr. ; de8gl.,-rot, 13,80—13F Fr. ; italienischer S , in- ländische Mit cloualität” 16{—162 Lire franko Mailand; e m Hafer, 43—44 kg, Iunt 15 Fr.; Plata-Hafer, 44—45, ole G italienisher Hafer, inländishe Mittelqualität, 19,50—20 Lire fran Mailand. e wurden im Berihtsmonat 605 + Weizen

acfüb E, Der Preis des Weizens betrug 29,25 bis 29,50 Lire brt 100 kg. afer ist in diesem Monat in Savona nicht eingef| worden. (Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Genua vom

10, Juni 1914.)

Atericdatzer-r0ITON

on das Oberkommando übernommen a Lea Befehl bet M Lauen die feindlihen Stellungen

länge im Sonnenspektrum. Die Untersuhung, welche mit Hilfe