1914 / 154 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Fragmente gegeben, drüdlich bei der Stellung der Auf- d die nötige eingehendere cht war, nicht ost gelten, als

ichnet worden war, un ti handlung eines beliebigen Ausschnittes, wie sie gewün fert hat, so kann die Aufgabe um so Versuch, den „Schulbetrieb unter de einer Schlußdarstellung zu den Schwieri

weniger für ge n Nachfolgern Platos dartut, daß der Verfasser nicht gewachsen ist. ; otto ÿ yàp vodò êvépyeua Cu ebenen Beschrän- rzen A

mmenzufassen, keiten dieser e Bearbeitung mit dem : behandelt entsprechend der in der Prei kung lediglih Philippos vo Zeugnisse und Fragmente Schriften des Akademikers in einge \charfsinnige Inte

anderweiti

Saufgabe ange Na einer

e geht der Verfasser auf Le l hender Forshung ein. Durch eine omis in Verbindung mit den t es ihm, das bisher recht un- end aufzuhellen und mit den Mitschüler in Verbindung zu t Philolaos’ Lehre führt schon t, der überzeugend auf hrt wird. Endlich er- Fuktonons. Vermißt wird leich sih der Ver- châftigt hat. de bei der Publikation auszufüllen. twas vag gehalten ist, gewinnt mit der Arbeit immer mehr wissenschaftliche Konsistenz blickenden Forshungs- weifelhaft einen sehr fademie geliefert und te Phase anknüp ende eidonios und den

retation der überlieferten Daten gelt ild des Mannes überra| Studien des greisen Platon und seiner seßen. Die Verknüpfung d daldälsche Einflüsse in de äl inflüsse in der

nge Anlehnung an den Kalender ( hendere Stilanalyse der Epinomis, ob asser, wie Andeutungen zeige erfasser wird gut tun, diese Die Darstellung, dem Fortschreiten der Arbe! und gestattet, mit Leichtigkeit den neuen und weit resultaten des Verfassers zu folgen. Er hat un wertvollen Beitrag zur Geschichte der älteren zugleih angedeutet, wie diese Astrolatrie und Dâmonologie platonikern ihre weitere Ausge Die Akademie hat daher d lotten-Stiftung zuerkannt. Die nah Verkündun öffnung des Namenszettels ergab als Verfas er, zurzeit der Bewerbun

O Berlin, jeßt außerordentlicher

es Philipp mi ch mehr der Gestirnkul Akademie zurückgefü

die am Anfang e

an Platons le hilipps bei Po taltung erhält. 0 j teser zweiten Arbeit den Preis der Char-

eines von dem Petenten bea logischen Planes, wobei der demselben Sinn verstanden und anzuw l dem Testator begründeten Archäologishen Institut g Angabe des Planes muß ver er wie die wei

bunden sein mit einem unges / teren Ausführungsarbeiten einshließenden Falls der Petent für die Publikation der von ihm rbeiten Zuschuß erforderlih erachtet, so hat er den en Betrag in den Kostenanschlag aufzunehmen, eventuell nah ungefährem Ueberschlag dafür eine angemessene Summe in den-

f die Modalitäten und die Kosten der Veröffent- orshungen nicht eingehen, bleiben unberüd- tent sih in seinem Gesuch zu verpflichten: Dezember des auf das Jahr der Verleihung fol- ahres über den Stand der betreffenden Arbeit sowie nach Arbeit über deren Verlauf und Ergebnis an die Akademie 2) falls er während des Genusses des Stipendiums an

in Rom verweilen sollte, in d rn dies gewünscht ortrag zu halten;

die Reisegeld Kostenanschlag. beabsichtigten

voraussichtlich

selben einzustellen. Gesuche, die au lichung der beabsichtigten Ferner hat der 1) vor dem 1.

E Crt A S S h a Les 2 E E S E E LRS S M Be D Me U 7 L E E

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e urm

B

bs{hluß der zu berichten; 2) ) i Palilientage (21. April) ì ung des Deutschen Instituts, | rnehmen bezüglichen rtray endium geförderte Publikation auf dem erausgegeben mit Beihilfe des Eduard Wissenschaften;

fs e

C S ai C E

App

öffentlihen Si wird, einen auf | 3) jede durch dieses Sti u bezeichnen als herausg : Gerhard-Stipendiums der Königlichen Akademie der l 4) drei Exemplare jeder derartigen Publikation der Akademie einzu-

uf sein Unte

Akademische 7

stematish untersucht und Menge der in uften Cinzeltatsa ormen der sinnli

an, daß die Literatur angehä die verschiedenen lih nah Art und

gebieten aufgezeigt werden. ( Ü obahtungen ist erforderlich, größere selbständ ber entsheidende Punkte sind erwünscht. | seßte Preis beträgt fünftausend Mark. Die Bewer- r, lateinischer, französischer, englischer t sein. Schrifte

suchungen ü Der ausge / bungsschriften können in deutsche oder italienischer Sprache abgefaßl Meise unleserlih geschrieben sind, können durch Besch Klasse von der Bewerbung ausgeschlossen werden. Jede Bewerbungs- t ist mit einem Spruchwort zu bezeichnen, und dieses auf einem den Namen und die Adresse des

E A E Zan

S A

S

beizufügenden versiegelten, innerlih di l Verfassers angebenden Zettel äußerlih zu wiederholen. welche den Namen des Verfa von der Bewerbung ausges Preis\chrift ist nicht gestattet. ]

1. Dezember 1916 im Bureau der Akademie, / j den Linden 38, einzuliefern. Die Verkündigung des Urteils erfolgt es Jahres 1917. Sämtliche bei der Akademie werbung eingegangenen Arbeiten nebst den dazu

ZA Les fe T

L E,

E

A

D E S b Ri A S Li ar A ai i i er:

E

in der Leibniz-Sißun zum Behuf der Preis

Theater.

Berliner Theater. Sonnab., Abends 8 Uhr: Wie eiust im Mai. Posse mit Gesang und Tanz in vier Bildern von

:Bernauer und S Sonntaa und folgende Tage:

einst im Mai.

Theater in der Königgräßer Sonnabend, Abends 8 Uhr: inesishes Spiel in drei Akten von H. M. Vernon und

„Harold Owen. Sonntag und folgende Tage: Mr. Wu.

Theater an der Weidendammer QHríicke. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der müde Theodor. Akten von Max Neal und Max Ferner. ‘Gastspiel Miß Mac Keen

Sonntag, Nachmittags und Abends 8 Uhr: Der

G S E b 5.

Mr. Wu.

Schwank in drei

‘3 Uhr (kleine

F

elassen. Der Bearbeiter hat zwar eine fleißige und hier und da Neues

ietende Zusammenstellung der d Ganze zu umfassen suchte, was aus e als untunlih

aber d

des vorstehenden Urteils vorgenommene Er- Werner Wil-

rivatdozenten an der Uni- fessor an der Universität

Stipendium der Eduard Gerhard-Stiftung. Das Stipendium der Eduard Gerhard-Stiftu Leibniz-Sihßung des Jahres 1913 für das lau Betrage von 2400 # ausgeschrieben. Klasse der Akademie hat jedoch beschlossen,

dessen wird Betrage von 4800 #4 ausgeschrieben. 1. Januar 1915 der

erforderlich: : E Nachweis der Reichsangehörigkeit des Bewerber chtigten durch Reisen bedin reis der archäologischen Wisse d anzuwenden ist, wie dies bei dem von eschieht. fähren sowohl

S

ilosophif h-historische

das Stipendium diesmal

1915 mit Bewerbungen sind vor dem

Akademie einzureichen. H Statuts der Stiftung ist zur Bewerbung

bers; 2) Angabe ten archäo- senschaft in

reis8aufgabe für 1917 aus dem Ge- tete der Philosophie. Die Akademie stellt für das Jahr 1917 folgende Preisaufgabe:

„Der Anteil der Erfahrung an den menshlichew Sinneswahrnehmungen dargestellt werden. Es kommt mt

der physiologishen und psychologischen n gesammelt, sondern darauf, daß hen Erfahrung so scharf als möôg- renzen ihrer Wirksamkeit bestimmt und die gemein- samen Faktoren und Geseßlichkeiten in den verschiedenen

Genaue Nachprüfung der verwerteten Be- e Erperimentalunter-

die in stôrender der zuständigen

sers nennen oder deutlich ergeben, werden urücziehung einer eingelieferten ewerbungs\chriften sind bis zum rlin NW.7, U

müde Theodor.

Montag und folgende müde Theodor.

Schillertheater. 0. (Wallner- theater.) Sachse-Oper. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Tannhäuser und der

erkrieg auf sche Oper in drei Akten von Richard

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu er- mäßigten Preisen: Martha. Abends: Tanuhäuser.

Montag: Der Troubadour.

Deutsches Opernhaus. Bismarck - Straße Direktion: Georg Hartinann.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Tieflaud.

Sonntag: Lebte Ferien: Der Zigeunerbaronun.

lottenburg,

|

der Urteils-

n Zetteln werden ein Jahr lang von dem Î wahrt. Nach

ab von der Akademie für die Verfasser aufbewahrt eten Frist fteht es der Akademie frei, die nicht ab-

n und Zettel zu vernichten. reisaus\chreibung aus der Graf Loubat- P Stift

Ablauf der

geforderten S Wetter

Beobachtungs-

Temperatur

Juli 1916 aus der Graf Æ an: diejenige gedruckte aus dem Gebiet der präkolumbishen Altertumskunde von

Die Akademie wird am Leibniz-

Loubat-Stiftung einen. Preis von L Nebel

merika (Nord-, Zentral- und Südamerika) zu erteilen haben, bededckt

welche unter den ihr eingesandten oder ihr anderweitig bekannt ge- halb bed.

wordenen als die beste sih erweist. Sie seßt demgemäß den 1. Januar 1|bededckt

1916 als den Termin fest, bis zu welhem Bewerbungsschriften an sie tatutenmäßig wolkenl.

esandt und in Berlin eingetroffen sein müssen.

en nur solhe Schriften prämitert werden, welche innerhalb der beiter

Christiansund

leßten zehn Jahre erschienen sind. Als Schriftsprahe wird die Dunst

deutsche und die holländische zugelassen. halb bed.

St&ließlih wurde verkündigt, daß die Akademie die von Sr. Ma- Kette

jestät dem Kaiser und Köni lerhöhseinem Geburtsfeste am le, und zwar in wolkenl.

Hanstholm

27. Januar 1906 eibniz-Medail Kopenhagen wolkenl.

Silber, dem Architekten Dr. Walter Andrae in Affssur in Meso-

potamien, dem Generalmajor Dr. Erwin Schramm in B wolkenl.

Stockholm

und dem Bibliothekar Richard Irvine Best in Dublin ver- wolkenL.

liehen habe. wolkenl.

Haparanda

wolkenl.

Paul Heyse hat, wie „W. T. B.“ aus München gemeldet wird, wolkenl.

in seinem Testament die Verfügung getroffen, daß nah dem T

seiner Frau die sämtlichen Erträgnisse setner Schriften, Honorare und wolkenl.

Tantiemen zu gleihen Teilen der Deutshen Schillersttftung in Petersburg wollen

er Münchner Zweig - Schillerstiftung überwiesen wolkenlk.

werden sollen. bededckt

wolkig

heiter

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Regen

Depeschen. wolkenk.

London, 3. Juli. (W. B. B.) Der frühere Staats- wolkenl.

bedeckt

sekretär für die Kolonien Joseph Chamberlain ist gestern

abend hier gestorben. bedeckt

war in der (W. T. B.) Einige der wolkenl.

Niagara Falls, 3. Juli.

ahr mit dem Thorshavn Dunst

Friedensvermittler haben bereits gestern den Ort verlassen, andere reisen heute ab. Der Zeitpunkt der nächsten Zusammen- funft hängt von Carranza ab, der überlegt, ob er der Auf- forderung Folge leisten soll, Vertreter zu entsenden, die sih mit

Seydisfjord wolkig

Nügenwalder- wolkenl.

den Delegierten Huertas über dessen Nachfolger einigen | Fr. Yarmouth

Regen |

bededckt |

Portland Bill| 755,4 |

bededckt | halh bed.

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) bededt

bededckt

E R E G E S E S R E E C N A E R; S E: A A D D677 I

halb bed.

Wetterbericht vom 3. Juli 1914, Vorm. 9+ Uhr. bedeckt

bedeckt

Name der Witterungs-

Beobachtungs- der letzten Helsingfors wolkenk.

24 Stunden wolkenl.

Barometerstand auf 0°, MeereßLs niveau u. Shwere

in 45° Breite

Temperatur in Celsius Niedershlag in

24 Stunden mm Barometerstand in

Stufenwerten *)

roolkenl.

wolkig

vorwiegend heiter bedeckt

| ©

halb bed.

©

vorwiegend heiter wolken.

vorwiegend heiter

O

Swinemünde Hermannstadt heiter

vorwiegend heiter

Neufahrwasser Belgrad Serb.

borwiegend heiter wolkig

Sue Abends)

vorwtegend heiter beiter

vorwiegend heiter wolken.

vorwiegend heiter vorwiegend heiter vorwiegend helter ziemli heiter

heiter

*) Aenderung de3 Barometers (Barometertendenz) von 5 bis 8 Uhr Morgens naÿ lgender Skala: 0=0,0 bis 0,4 mm; 1=0,5 b = 2,5 bis 38,4 mm; 4 = 3,5 bis 44 mm; 5 = 4,5 bis 5,4 mm; 6 == 5,5 biß 6,4 mm; 7 = 6,5 bi3 7,4 mm; 8 = 7,5 bis 8,4 mm; 9 = nit beobachtet. Bei negativen Werten der Barometertendenz (Minuszeichen) gilt dieselbe Chiffreskala.

Ein Maximum von 770 mm über Finnland hat fich nordwärt! . Eine Depression mit 750 mm befindet sit Nordmeer, ein Ausläufer über der Nordsee bis Belgien. In Deutschland ist bei {wachen Südostwinden das Wetter heiter sehr warm und trocken; Süd- und Westdeutshland hatten gesten Gewitierregen, sonst war es troden.

Bromberg

Frankfurt, M. Karlsruhe, B.

verlagert und verstärkt.

alw c o|o|o|o|o|coco|twoClClCCoo

(Wilbelmshav.)

Stornoway vorwiegend heiter

Malin Head

vorwiegend heiter (Wustrow i. M.) vorwtegend heiter (Königsbg., Pr.) vorwiegend heiter

S O O

[—

(Magdeburg) vorwiegend heiter (GrünbergSchl.) vorwiegend heiter (Mülhaus., Els.)

Seehöhe . « -

Temperatur (C °) Rel. Fchtgk. (0/0) Wind-Nichtung . « Geschw. mps. Heiter. Zwischen 1050 und 1130 m Höhe überall 12,2, zwis 1250 und 1760 m 11,8 Grad.

(Friedrichshaf.)

St. Mathieu halb bed. 14

Mitteilungen des Königlichen Asronautischen Observatoriums,

veröffentliht vom Berliner Wetterbureau. Drachenaufstieg vom 2. Juli 1914, 7—9 Uhr Vormittags:

« «(122 m | 500 m |1000m | 2000 m | 2500 m | 3000

17,8 48 SO

Thaliatheater. (Direktion: Kren und Schönfeld.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Wenn der Frühling kommt! mit Gesang und Tanz in drei Akten von Jean Kren und Georg Okonkowsky. Ge- sangstexte von Alfred Schönfeld. Musik von Jean Gilbert.

Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Char- leys Taute. A Frühling kommt!

Montag und folgende Tage: Wenn der Frühling kommt!

Gastspiel Miß Mac] Theater am WUollendorfplaß.

Abends 84 Uhr: Der Jux- offfse von Pordes - Milo und aller. Gesangstexte von Willi usik von Wa Sonntag und folgende Tage:

Juxbaronu. Weun der

Lustspielhaus. (Friedrichstraße 236.) Sonnabend, Abends 84 Uhr: Die spanische

Verehelicht: Hr. Kapitänleutnant Ÿ muth von Hugo mit Frl. Henriette Bergmann (Stöckel-Kauffung). Kapitänleutnant August Lassen mit F Margarete Abel (Berlin).

Ein Sohn: Hrn. O

leutnant Karl von Seydliyz - Kutj

Frankfurt a. O.). Eine Tot!

rn. Hauptmann Alexander Frhrn.

eubronn (Darmstadt).

Hr. Victor von

Dammereyß (Dammereh).

Geboren:

Gestorben:

Schwank in drei Akten von

anz Arnold und Ernst Bach. Sonntag und folgende

spanische Fliege.

Familiennachrichten.

Verlobt: Maria Gräfin von Schweiniß und Krain Freiin von Kauder mit H Leutnant Karl von Frl. Margarete Leutnant Hans Joachim Gravenstein (Erkner—Spandau).

Residenztheater. Sonnabend, Abends 84 Uhr: Ensemblegastspiel. Die verflixte. Schwank in drei Akten von

Ludwig Hirschfeld. 6s und folgende

verflixte Liebe.

der (Jüterbog). stein mit Hrn.

orstellung vor den

__ Verantwortlicher Redakteur: DirektorDr. Tyrol inCharlottenbl Verlag der Expedition (J. V.: Ko!

Druck der Norddeutschen Buchdruerei Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmftraf!

Neun Beilagen

(eins{hließlich Börsenbeilage und V

¡eichenbeilage Nr. 61A u, 61 B)

Witterungs-

| | Erfte Beilag zum Deutschen Reichsanzeiger und K ;

V 154.

_in Celsius Á Sunden rama

|

öniglih Preußischen St

Berlin, Freitag, den 3. Juli

aatsanzeiger. 1914.

Vorläufige Ergebnisse der Schweinezählung vom 2, Juni 1914 usammengestellt im Kaiserlichen Statistischen Amt.) :

Zuchtsauen überhaupt (Sp. 6 —+ 9)

unter F Jahr alt è bis 1 Jahr alt 1 Jahr alt und älter

Schweine überhaupt

Staaten und Undesteile | überhaupt

| Zuchteber |Zuhtsauen

überhaupt E

)

am am 2.6.14 |*)2.6,13

L H

Provinz uN West

|

Provinz Brandenburg 23| + 165,2

L L

Hefsen-Nassau .

vorwiegend vorwiegend helter

Königreih Preußen . . Bayern rechts des Rheins . links des Nheins

ch Bayern .

11834 360| 10300 962

1889 884/ 1 701 267

15 490101| + 1587 396| +

164:876| + 1762 272| +

914 281| + 62 102| + 54 114| + 58 101| + 29 842| + 51 9289| +-

Württemberg vorwiegend

2 edlénburg, ; roßbherzogtum Sa Medllenbueg-Strelih dis Oldenburg . ; Braunschweig A Sachsen-Meiningen . Sachsen-Altenburg . n-Coburg-Gotha . Schwarzburg-Sondershausen i; D g-Nudolstadt

Reuß älterer Linie Reuß jüngerer Linie . Eaumburg

14|/ 6 | 2|

dO

| [Q]

++++++++++++++++

+++++

ziemlich heiter_ vorwiegend heiter Nachm. Nieder| Nachm. Nieder!

16 905 —- 284 083| 4+ 189

14 735 845| 4 145

Hamb e, Elfaß-Lothringen ; : ; Deutsches Neich .

*) Endgültige Zahlen. Berlin, den 3. Juli 1914.

16 876 534

+ [+TE++F++++++++++++++

2276533] 69 274| 1828 344

25 274 396| 21 821 453

| | M|w S CCC]C] | S] mas

Wetterleuhten Aden Statistisches Amt. 7

meist bewölkt

O

Verdingungen. (Die näheren Angaben über Verd Staatsanzeiger“ ausliegen, Crpedition während der Dienststunden von

Belgien.

chts anderes vermerkt, vom Bureau des Nue des Augustins 15, bezogen werden.) Ecole de médecine vétérinaire in üssel. Lieferung von 15—20 und Weizenstroh, 15 hl und 2—3000 kg Kleie.

Handel und Gewerbe.

stellen der Neihsbank w erehnet : 6 170 062 200 4. urden

cht der Net Verglei zur

Ueber ea fte ausländ un codewarenstoffe), Aeltesten der R

ishe Firmen in Nom Verschiedenes), erteilt jus 4 Zentralbureau e 91, T, an den Werktagen zwischen ch nähere Auskunft gegeben.

Handelskammer zu Crefeld Crefelder Samt- und / ir das Jahr.1913 hat der eine Höhe von 964 Millionen Mark g des vorigen Jahres von 93 Mil- Stelgerung um 37 Millionen Mark, uf den Umschlag in Samtaeweben und Umschlag in Stoffen und Stoffbändern uts{ch!and in Samtgeweben ist um über angen, weil einzelne Arten von Samt- 1913 in Deutschland nur einen aber au dadurch, daß das Gesäft der für d Dees, l urücstand. er Um- st jedoch um fast 13 Millionen Mark mit dem Inlande beträgt demna

Bei den Abrechnungs im Monat Juni 1914 abg

Nach der Wo i 1914 betrugen (+ E ;

ingungen, die beim „Neichs- und en Wochentagen in dessen I—3 Uhr eingesehen werden.)

2), Verviers ( A MEI Van Berlin NYè ¿würdigen Interessenten wird | Neue Friedri | A

14 mm; 2=1,5 bis 24 mm; können in l

der Korporatton, 9 und 3 Vhr mündlich oder \

Nach einer im Jahresberi{t veröffentlihten Statiskik vas strie und Färberei für g im Jahre 1913 Gegenüber dem Ums{hla j Mark bedeutet das etne die mit rund 1 Million Mark a mit 23 Millionen Mark auf den kommt. Das Geschäft mitt De 23 Millionen Mark zurüdckgeg ondere Mantelplüsche, Fabriken vit k Ed En

inländischen zufolge der Balkanwirren, i frü ns in E Deutschland

egen. er Gefamtum U 879 010 M i s 97 396 690 „6 statt 58 235 700 den auswärtigen Ländern ist vo mit England, und zwar um beinahe Lndern um fast g tva O E haupt

e ms\@lages tîn

n 29 965 760 4 N

(Lastenhefte können, wenn nf B Qu boi 30. Juni

Adjudications in

10. Juli 1914, 10 Uhr. Curegbem-Anderlecht bei Br Heu, 20—30 000 kg Rogg 2—3000 kg Gerstenmne T5 Sult 1914 19 Ueferung von Ersaßtei L Staatsbahnen, : Messing\s{lö}er, Messinggriffe

tenheft Nr. 1526.

15, Juli 1914, 12 Uhr. chsgegenständen der S 4) Stellstangen, Stahiseile usw. 16 L Angebote zum 11. Juli. e, 2 Juli 1914, 11 Uhr. Socióts er vicinaux in Brü bahn von Moerbeke 123381 Fr. zum 21. Fuli bon der Ges

Brüssel,

Seidenindu

ean) (Be- Gesamtumschla

fähtgem deutshen Gelde und an s Barren oder aus-

ländishen Münzen,

—20 000 kg Hafer,

Ile de la Madeleine in Brü : Personen-, Güter- und Gepädnaten Bolzen, kupferne Trichter, verntckelte für Türen, Federgehänge, Kuppel- um 11. Juli. Spezial-

Ebenda: Lieferung v

Staatsbahn, u. fer ng von verschiedenen Gleitshuhe, Zungenkolben, Speztalavis Nr. 1243,

Deutsche Seewarte.

1 363 309 000 | 1 227 686 000 (—111 135 000)

887 971 000 (— 94 230 000)

36 570 000

1 630 600 000 (— 81 355 000)

1 306 154 000 (— 64 924 000)

49 859 000 (— 21 671 000)

Eingeschrie (— 52 592 000) 1 080 964 000

(— 33 988 000)

13 973 000 (— 7928 000)((— 12 362 000)

13 757 000 (— 19033 000)(— 28 524 000)

1 505 359 000 (4-502 845 000)

127 901 000 (+ 53 381 000) 101 747 000 (+ 85 914 000)

191 085 000 (— 73 814 000)

bene Angebote z geweben, tnsbef

darunter Gold j Abs ‘ringen Ab

Bestand an Reths- kassenshetnen n

Bestand an Noten anderer Banken ,

Bestand an Wechseln und Schecks

Bestand an Lombard- forderungen

Bestand an Effekten |

Bestand a Aben onlligen

orteuren in Waren her bedeutend z

verschiedene Schienenstühle, Eingeschriebene

nationale des chemins de en, Rue de la Scienne 1 as Ver Ste Nic bis an die holländische E elale una S 000 Fr.

an den eneraldirektor der ellschaft zu beziehen.

Norwegen. Norwegische

12,8 38 SO

#6 im Fahre ack: Im Verkehr mit nwachsen des Umschlag 2,7 Mill, Mark, nud Att 2,4 Mill. Mark zu vermerken. agten A die Samt« aren it u ÁÆ im Jahre 1912 auf 30906660 ge erhöhten Warenumsages; Zahl der beschäftigten en Lohn)umme und dem ge- ch zu \{ließen, daß der Meterzahl na,

entsprehende Betracht kommen. en und aufgestellt nittlih beschäftigt 341, davon durM- n betreff der Ver- dt, daß die Crefelder rbrauch von Nohseide

1912 verbraucht 3 die Moe x , was aus der 4218 #4 auf 1 und BOTA Sto im Jahre 1912

also um 2598 984 x gewachsen. y le in Stoffen ist und mechanishen Stü

(— 22 444 000)

1212 746 000 (1-457 344 000)

71 632 000 (+ 16 647 000)

367 014 000 (4-103 423 000)

218 211 000 (—55 157 000)

OSO | O0SO0 r allem ein A 1 463 396 000

(4-482 083 000)

116 937 000 —+ 55 861 000) 68 498 000 (4 62 863 000)

143 663 000 (— 11 669 000)

Cingeschriebene Angebote

Gesellschaft. außereuropäischen

Diese Vermehrun

1 Mill. Mark, vo e e gestiegen, telmehr sei aus der geri Webstühle, de elta

R

jedo nit infol geren durchschnittlichen aus der etwas vermindert ringcren Nohstoff-, insbesondere B Herstellung und Umschlag von

Qualitäten höhere Preise,

Mechanische We Samt und Samtgewebe 213 1490, außer Betrieb 646, shnittlih beshäftigt 129, arbeitung von Ro Samtindustrie 191 und Schappe um 160 000 kg Baumwolle weniger als dem Jahre vorher hat fich 191 Maße bedruckten Waren zugewandt Druckereien bezahlten Löhne von 2 e Der Umschlag in ganz- bändern ist von 63041 006 6 im Jahre 1913, s{häfttigten mea der Stoffbandstühle (Hand-

Jahre 1913 lebhaft besckchäftigt 1913 waren an mechanischen Webstühlen vorhanden

Staatsbahne 168 Achsen mit Nädern, 146 N o m ei Ee Öju

ureau des Maschinendirektors, E s Nähere Bestimmungen und

sowie beim Reichsanzeige n der Redaktion der „Nachrich im Reichsamt des J

Kristianta. Lieferung von: Asen, 638 Maa abagen u

ote mit der Aufschrift Versiegelte An-

Hauptverwaltung im 8/9, Kristiania, ent- Bedingungen r und Bestimmungen ten für Handel, Fn- Vertreter in

aumwollverbrau Samtgeweben, zurückgegangen und der Nohstoffp auh für die Fabrikat bstühle waren Ende 1913 vorhand 6, davon dur{sch festkantiges Samtband außer Betrieb 212. J E O E der Beri bet einem etwa gleichen über 3000 kg Sr De

gegengenommen. eihnungen ebend

und Bedtngungen i

dustrie und Landwi oiwegen notwendig.

Passiva, Grundkapital . ,

Reservefonds . , ,

Betrag der [laufenden Noten .

180 000 000 ceisftetgerung

(unverändert) 74 479 000

(unverändert)

2 406 580 000 (+602 011 000)

858 296 000 (— 207 751 000) 40 374 000 (+ 2527 000)

180 000 000 (unverändert) 70 048 000 (unverändert)

2 316 765 000 (+562 168 000)

696 396 000 (— 76 669 000) 53 922 000 (+ 83 274000)

Wagengestellung für Kohle Koks In N und Briketts

Nuhrrevier Anzahl der 28 254

180 000 000 (unverändert) 66 937 000 (unverändert)

2 087 651 000 (+537 881 000)

690 272 000 (—102 850 000)

40 847 000 (+ 2086 000)

Aegypten.

Ministerium des Innern Perso il

c N nal- und Befkleidu August 1914, Mittags: Vergebun : ür Nahtwächteruniformen. Reichsanzeiger" und im Burea e und Landwirtschaft“, Berli Stadtverwaltung von Sprengwagen, Kehrichtwagen und - bj maschinen für de 18 zum 28. Juli 1914 an

4 l französischer Sprache bei

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