1914 / 182 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

2) Der im § 2 vorgesehene Verkauf derjenigen Gegen- | Seine Ma jestät der König haben Allergnädigst geruht: bei Anwendung der im Verkehr erforderlichen Sorg- Seine Majestät der Ks nig baben Allergnädigst geruht: Ni G Gai fsi d ¿s Großbritannien und Jrland.

stände, deren tarmäßige Abgabe an das Publikum der Klein- dem Amts- und Gemeindevorste er, Bürgermeister Woelck falt troßdem bewirkt werden kann ; 2 : i O iublee vert wird den Gemeindevorständen (Gutsvor- | in Berlin-Weißensee den Roten Adlecorhe vlrrins Klase 2) wenn “s [eres Herbeiführung der an ding qu E L Charakter als Wehen alf Haas in Sim, Dillkreis, Jn der gestrigen Sißung des U R es nee der ehern) übertragen. j i i nuzßen tverbi t unterbrochen ist, da S gten. ú S ‘etá S ärti 9 t:8

g dem Rechtsanwalt und Notar, Justizrat Schachian in gende Postverbindung derart unterbroche dem Kaufmann John Ben In i Gta u n, Deutsches Reich des M T B fo L E aut Meldung

Die Aufforderung, zu den estgesezten Höchstpreisen zu li j i öniali i j ein geregelter Postverkehr nicht mehr besteht. i ( j Í O ff A, j festgeseßten Höchstpreisen zu | Bex in, dem Kreisbaumeister, Königlichen Baurat Mirau in geregelter Postverkehr niht mehr besteh Fabrikanten Louis Eilers in Hannawer po Elacakier A Preußen. Berlin, 5. August 1914. §5 (elite: fias t ver ice Gu U A

verkaufen, we he der Uebernahme der Gegenstände durch den Berlin-Wilmersdorf und dem S uperintendenten Struck in S L i : ; Unbe chadet der Vorschri t des S 1 fönnen die dort be- Komw erzienrat u verleihen. j f könne. Das Haus solle die Frage des FriedenSbrudes vom Gefichts- \ f L Gestern nachmittag kurz nah der Rede des Reichskanzlers, punkt der britischen Interessen, Ehre unk Verpflichtungën und frei

Gemeindevorstand (Gutsvorsteher) vorauszugehen hat, erfolgt | Ragnit den Königlichen Kronenorden dritter Klasse ündli d Blu e , t e a / : N E G i p Ld é i t iyi : ck : ; L i ior- s Ô : : 2 mündli oder schriftlih durch die Or Spolizeibehörde. Wird dem Kirthenältesten, Besißer Josuttis in Paszuiszen, | zeichneten Been im Falle kriegerisher Ereignisse durch Kaiser in der bereits der durch das. Betreten belgischen Gebiets be: | 5on Leldenschaft ins Auge fassen. Wenn die Dokumente veröffentlicht

der Anordnung nit sofort Folge geleistet, so sind die vor- | Kreis Ragnit, das Verdienstkreuz in Silber liche Verordnung mit Zustimmung des Bundesrats für das R 2 M / i e 1 7 N Au ! | i handenen Vorräte mit Ausnahme der für den eigenen Bedarf den Ésemeindeotiaen Samen in Wiesau, Kreis | gesamte Reichsgebiet oder für Teile des Reichsgebiets um einen Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: gangene Verstoß gegen das Völkerrecht freimütig anerkannt und S a E e p S i ddie rege tee Siccet R des Besißers nötigen unter Feststellung von Art und Menge | Sagan, und Ternedde in Nienstedt, Kreis Osterode am Harz, bestimmten Zeitraum verlängert werden. : ; __ die Wahl des Oberlehrers Dr. Hermank Strunk an dem | der Wille des Deutschen Reichs, die Fo!'gen wieder gut zu betrie Ly Bube Made fia tien e bt 8 medi ait dibleiradte

Diese Vorschrift findet auf die Schußgebiete mit der Maß- städtishen Lyzeum nebst Oberlyzeum in Geestemünde zum machen, erflärt war, erschien der großbritannische Botschafter Unterstüßung versprochen. Ec set zur Zeit der Algeciraëskonferenz gefragt

in polizeilihe Verwahrung zu nehmen und dem Gemeinde- | dem Gemeindevertreter Jensen in Gravenstein, Kreis Apen- S id m 1 : vorstand (Gutsvorsteher) zur Verfügung zu stellen. Dieser hat rade, dem Ortssteuerèrheber und Gemeindekafsenrendanten | gabe Anwendung, daß es der Zustimmung des Bundesraîts Direktor des städtischen Lyzeums in Pr. Stargard, Kreis Sir Edward Goschen im Reichstag, um dem Staatssekretär | worden, ob England bewaffnete L ERSYonE rot B Er Ans 4 fremden Macht etwas v:rsprehen, was ni d

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E fe S E O S5 C 4 O T MMME E I M g

den Verkauf zu den festgeseßten Höchstpreisen au Rechnun j i L is Mei idt nicht bedarf. Pr. Stargard, Regierungsbezir i ätigen. ; ‘2s L a N s Ö ‘tne ! ô festgeseßten Höchstpreis f Rechnung | Hofmann in Obschüß, Landkreis Weißenfels, dem städtischen | nich f P g g gSbezirk Danzig, zu bestätigen von Jagow eine Mitteilung seiner Regierung zu machen. Jn inn g Ar Mags! watt gg B Avterstähbug der Aenltimen, Moccans L

es Besißers zu übernehmen. Waren, deren Verkau Schuldiener Schrö in 9 j j S3 i Î i ;

gers z h ' f | Schuldiener Schröder in Altona, dem Wollsortiermeister D —— dieser wurde die: deutsche Regierung um alsbaldige Ant- eli sr habe fein Bersyteden geben, aber Es dem wort au ie Frac E. | i tersichor französischen, wie auch dem deutshen Botschafter er ‘är, daß, wenn V O L T8 P V L sie 1 Ia Frankreich der Krieg aufgezwungen würde, die öffentliche Meinuna auf avgeven Tônne, daß feine erießung er egen | Frankreidßs Seite treten würte. Er habe in den f:anzöf{hen Vor-

Und Kosten 3.

er niht übernehmen will, sind dem Besißer wieder auszu- Büttner in Sagan, dem Chausseeaufseher Schmidt in “Der Bundesrat wird ermächtigt, während der ‘Zeit des, händigen. j i i j Eggersdorf, Kreis Niederbarnim, dem Maschinenwärter Voll- | Krieges diejenigen geseßlichen Maßnahmen anzuordnen, welche Ministerium des Königlichen Hauses. s 3) Ds S im Ce der Bier 1 L L der | mar in Sundhausen, Kreis Sangerhausen, dem Chausseewärter | sich L Abhilfe wirtschaftliher Schädigungen als notwendig Mit Allerhöchster Genehmigun g Seiner Majestät des ogenanntie Detailhandel anzusehen, d. h. die gave un- | Wirth und dem Chausseearbeiter Kühne, beide in © eisdor erweisen. det t D E E ralität statif ir S sefretä uf bród tär, eemännif Sab- mittelbar an den Verbraucher. Mangfeldee Gebirgsfreis, und dem Arbeiter Srleboi O u Diese Maßnahmen sind dem Reichstage bei seinem nächsten Kaisers und Königs hat am- 9. August d. J. in Wilhelms- a0 n Jae 1vhrhe, IM N aa aserror: von: Jagow tand Enzlands und frarireiés Tetitiat L E Sas 4) Die Ortspolizeibehörden sind in Ausübung ihrer geseß- Fürstenwald, Kreis Hofgeismar, das Allgemeine Ehrenzeichen, | Zusammentritt zur Kenntnis zu bringen und auf sein Ver- A S g Seiner Königlichen Hoheit des erwiderte sofort, daß dies nicht mögli sei, und seßte nohmals nicht in der Lage sein würde, im Falle einer plößlich eintretenden lichen Zwangsmittel befugt, zur Verhinderung von Zuwider- dem Kassenboten Beermann in Hannover, dem Maurér langen aufzuheben. Prinzen Adalbert an Preußen mit Jhrer Durch- | die Gründe auseinander, die Deutschland zwingen, ih gegen | Krisis Franfreih Belstand zu gewähren, wenn es ihn ge- handlungen gegen 8 4 des Geseges die Verkaufsstellen der- Dornbusch in Scheurenmühle, Siegkreis, dem Gutsfknecht 8 4. laut der Prinzesfin Adelheid Erna Karoline Marie einen Einfall einer französishen Armee dur Betreten belgi- | währen wollte. Ec habe feine Ecmächtigung zu jenen Be- jenigen e welche die Jnnehaltung der Höchstpreise ver- | Reimann und dem Lohngärtner Stoppe, beide in Leipe, Kreis Dieses Gesetz tritt mit seiner Verkündung in Kraft. Der Elfadet von Sachse n-Meiningen, Herzogin zu Sachsen, schen Bodens zu sichern. Kurz nach 7 Uhr erschien Sas sprechungen _ gegeben, jedoch unter der ausdrülichen Voraus- weigern, zu s{hließen. Diese Befugnis besteht neben der im | Zauer, das Allgemeine Ehrenzeichen in Bronze zu verleihen Zeitpunkt, in dem das Gesez außer Kraft tritt, wird dur zweiten Tochter Seiner Durchlaucht des Prinzen Friedri von ; L Ri E A us segurg, daß __nihte, was zwischen den militärtshen und see- S L des Gesetzes geregelten Befugnis zur Nbéenabme ber | ô OT0N3 : Kaiserliche Verordnung mit Zustimmung Dans Bunde3cats Sachsen-Meiningen, Herzogs zu Sachsen, stattgefunden. großbritannische Botschafter im Auswärtigen Amt, männischen Sachverständigen vor sih gehen würde, etne der Bare. 2 bestimmt. ; N Dies wird auf Allerhöchsten Befehl hierdurch bekannt | um den Krieg zu erklären und seine Pässe zu fordern. E ge Ee ihre S Mg s 5) Eine strafbare Verkaufsverweigerung im Sinne des „Seine Majestät der Kaiser und König haben Aller- Urkundlih unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift Rae : A „W. T. B.“ fügt dieser Meldung hinzu: Wie wir hören, Gut hs git Leo vi “Ao Bare 1812 sei beschlossen Sit oder e Prattare L Nus E sestgesepten Höchst- PRTIE E L und beigedrucktem Kaiserlichen Insiegel. Berlin, D 5 August 1914, hat die deutsche Regierung die Rücksicht auf die militärischen R R 8 E gland eine bestimmte sdulftliche Verständigung haben je im Sinne des g legl regelmäßig auch dann vor, em Reichsgerichtsrat Könige in Leipzig die Erlaubnis Gegeben Berlin im Schloß, den 4. August 1914. er Minister des Königlichen Hauses. Erfordernisse allen anderen Bedenken vorangestellt, obgleich damit | !ole, des Inhalts, daß jene Besprehungen die Freiheit der ! cgierung wenn als Kaufpreis / S S Sei Piniali j » 4 ; : Z 2 E E nicht bänden. Grey verlas den S lef, den er am 22. Dezember 1912 Kaufpreis die geseßlichen Zahlungsmittel, insbesondere | zur Anlegung des von Seiner Königlichen Hoheit dem Groß- (1, 85 Wilhel, Graf zu Eulenburg. gerechnet werden mußte, daß dadurch für die englische Negie- M Fa e A E ps: tels befe uis Ke N roe

auc Reichsbanknoten und Reichska}senscheine, nicht oder nicht | herzog von Baden ihm verliehenen Kommandeurkreuzes ; gat | : ; in ihrem vollen Wert als Kaufpreis in Zahlung genommen 64 Klasse mit Eichenlaub Lee Ordens vom Zähringer Delbrü. rung Grund oder Vorwand zur Einmischung gegeben sein würde. | Gesagte und ferner Gr: ys Zustimmung dazu enthielt, daß, wenn einer _ D C —— Ministerium für Handel und Gewerbe der beiden Staaten oder etne der beiden Regierungen ernstliche Urfache

: —— hâtte, cinen uit provozierten Angriff seitens einer dritten Macht

werden. Löwen zu erteilen. zu erwarlen, in Beratung eingetreten würde darüber, ob betde

Verlin, den 4. August 1914. Bekanntmachung. Während nah Anordnung der Mobilmachung in weitem l A : i N Umfang in der Landwirtschaft ein Bedarf nach Arbeitskräften Bekämpfung der Spionage. Mit dankenswerter Hin- | Regierungen gemeinsam handeln wollten, um diesen Angriff zu ver-

Der Minister für Handel und Gewerbe. Di P o c : L ; | F Ge Eo. 4 : (E e Cen Falautamt in Patenl-, Gebrauchs- hervortreten wird, muß andererseits damit gerehnet werden, gabe hat sich die Bevölkerung der Aufgabe angenommen, an der hindern. Dies sei der Ausgangéspunkt Englands gewesen. Diese E Deutsches Reich. muster- und Barenzeichensachen verfügten Fristen sind um daß manche Gewerbezweige insbesondere solche, welche von Ein- | Sicherheit des Vaterlandes durch Fahndung auf feindliche Spione Erklärung schaffe Klarheit über die Verpflichtungen Englands. Die i A 2 ; drei Monate verlängert worden. O aci O E ! l ; Det mitzuwirken. Jm Uebereifer sind abe hrfach Maß - | gegenwärtige Krisis fet niht aus einer Frage entstanden, die ursprüng-

| Dem Konsul der Vereiniaten Stat on Amerika i D ; und Ausfuhr abhängig 1nd, unter Umständen durch einen Krieg E . J FM Levere 1nd aber mehrfach 9 caßnahmen ge- h E L d f Do; : O Vekanntmachung. Déreimtglen Slaaten von Amerika in Berlin, den 4 August 1914 : L 2 : 7 i; t den. d t mät E E lih Frankrei betroffen babe. Keine Regierung und kein Land habe A c ichen Verkaufs- | Leipzig William P. Kent ist namens des Reichs das ns e A nah kürzerer oder längerer Zeit mehr oder weniger stillgelegt | troffen worden, die nich deg waren. Mehrfach sind Offiziere weniger gewönscht, in den österreihish. serbischen Streit verwidelt zu Bei sämtlichen Postanstalten und den amtlichen Verkaufs- Exequatur erteilt worden. Kaiserliches Patentamt. werden. Der richtigen Verteilung der Arbeitskräfte nach den durch | der eigenen Armee als rufsishe Spione angesehen und in Aus- werden als Frankre ch, es sei ehrenhalber durch seine Verpflichtungen stellen für Postwerkzeichen werden Formulare zu Feldpost- 5 : Robolski. die Mobilmachung veränderten Verhältnissen im Gesamt- führung ihrer Tätigkeit gestört worden. Es ist durchaus not- | darein verwickelt worden. England hätte eine lange andauernde karten und Briefumschläge zu Feldpostbriefen, die für G 5 interesse des heimatlichen Wirtschaftslebens und insbesondere | wendig, daß von der schärfsten Aufmerksamkeit nicht Um | Freundschaft mit Frankreich, und wie weit die Freundschaft Ver- den Gebrauch zu Mitteilungen an die mobilen Truppen be- D E eB auh im Juteresse der Landwirtschaft und der Ein- Haaresbreite abgewichen wird. Man enthalte sich aber jeder pflihtungen abändere, darüber möge jedermann jein etaenes Herz und stimmt und zu dem Zwecke auf der Vorderseite mit entsprechen- zur Aenderung des Geseges, betreffend die Unter- : : bringung der Ernte wird von den Behörden und den | Tätlichkeit und sorge für sofortige Klarstellung dur den | setne Cmpfiadungen zu Rate zu ziehen und das Maß der Ver-

stüßung von Familien in den Dienst eingetretener Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 53 öffentlichen Arbeitsnahweisen in Verbindung mit den | nächsten Polizeibeamten. Menschenansammlungen müssen ver- | pflichtung abschägen.

dem Vordrucke versehen sind, zum Verkauf an das Publikum 0 Ie 1 ; 1 2A 2 E G y ; bereitgehalten. Die Briefumschläge können sowohl zu gewöhn- Mannschaften, vom 28. Februar 1888 (Reich s- des Neichsgesegb latts enthält unter j : anderen maßgebenden Organisationen die größte Auf- mieden werden. Zst kein sofortiges Zugreifen notwendig, fo Seine Yettönlidie Ansicht, „fuhr Grey fort, “168 folgende: Die lichen, als au zu Geldbriefen benußt werden. Der Verkaufs- Geseßbl. S. 59) Nr. 4433 das Geseg, betreffend die Ergänzung der Reichs- merfsamkeit zugewandt werden, Gleichwohl erscheint es mit Rück- wird eine unausgeseßte und unauffällige Beobachtung des Ver- Le Ee Flotte Jet a ZUelEs e id befi, a ITEST preis für die Feldpostkartenformulare beträgt 5 .Z für je Vom 4. August 19 shhuldenordnung, vom 4. August 1914, unter sicht auf die Jnanspruchnahme der Verkehrsmittel, nament- | dächtigen und Cpfortige Mitteilung an die Polizeiorgane meist nun ene fremde, In Krieg mit rankrei efindliche Flotte li f f O) i ä 5 0E e * fMugujt 1914. Nr. 4434 das 6 ] if ende Münz- ; ; S N : E i ; L ¿i und die unverteidigte Küste angriffe, so könnte England nit 10 Stück und für die Feldpostbriefumshläge 1 5 für je S / E r. 4434 das Geseß, betreffend Aenderung des Münz- lih der Eisenbahn, für die 2wecke der Landesverteidigung in | das Zweckmäßigste sein. rubig zusehen. Nah seiner starken Empfindung sei Fraak- 2 Stück. Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, | geseßes, vom 4. August 1914, unter der ersten Zeit nah der Mobilmachung nur mit besonderen „Ss tfommt vor allem darauf an, Bahnanlagen, reih sofort berechtigt, sofort zu wissen, ob im Fall eines Maße möglich, solche | Brücken, Tunnels, Kanäle, Telegraphen-, Fern- Angriffs auf seine unbeshüßzte Küste es auf englishen Bei- \sprech- und Beleuchtungsanlagen und andere für | stand renen könne. Grev erflärte, daß er vorgestern abend dem Bertehr Und die Verbindung notwendige | französishen Boischafter die Versicherung gegeben habe, daß, wenn die, ftragte de deutsche Flotte in den Kanal und die Nordsee ginge, ftragte des i te en K le Z um die französishe Shiffahrt oder Küste anzugreifen

Verlin, den 3. August 1914. i König 2 aru 2e E A M O An Loe end die Aenderung des Bank- Ocjpierigkeiten und nur in beshränktem Der Staatssekretär des Reith8y | verordnen im Namen des Reichs, nah erfolgter Zu timmung | 1e V Ui 1914, Unter A S gewerblichen Arbeitskräfte, die an einem Orte arbeitslos werden,

i E E apolamis des Bundesrats und des Reichstags, was folgt: De. 4436 das Geseß über die Ermächtigung des Bundes=- in offenen Arbeitspläßen an einem anderen Orte unter- | den e

; rats zu wirtschaftlichen Maßnahmen und über die Verlängerung zubringen. Unter diesen Umständen erfordert es das nationale | Kunstbauten vor Anschlägen durch Beau

S le der Fri 8 M S h ted G 4 46 : o C rge t p (a E ; ä

L L ñ N Fristen des Wechsel- und Schectrehts im alle friegerischer Interesse » : ; p eindes zu sichern. : U | ; s

Vekauntmachun | Zit dem Gesete, betreffend die Unterstüßung von Familien Ereignisse u 4. Au ust 10 U G elo H besonderem Maße, daß Ras von | Feindes zu sich —— die britische Flotte jeden in threr Macht liegenden

E O / g. in den Dienst eingetretener Mannschaften, vom 28. Februar Nr. 4437 das Geses bétvein nd den Schuß der infolge des “«rveitern und Angestellten in den Elten Wochen Schuß gewäbren würde. Diese Erklärung bedürfe der Ge-

Vetriebseinschräukungen bet der Reichspostverwaltun i 1888 erhält: R E S, s | W d [JE e Z r infolge de na ch der Mobilm achung nah Möglichkeit VeTr- Der Ort iefische (Gesandte S Sacs i n BYorli rit. nehmigung des Parlaments. Sie sei ketne Kriegsetklärung. Er habe

g ) K M S } Der 1 ziesis{ | L t nah Berlin zurück

Di ämter im Rei : ; N ar ac 1) § 1 Sas 2 fol e \rtieges an Wahrnehmung ihrer Nechte behinderten Personen, mieden werden. JZch habe das feste Vertrauen zu der fehr hc t Qu Hor Rb Nu a liber- | Ctfahrev, daß die deu'fch{e Negterung bereit sein würde, wenn Eng-

ie Postämter im eihspostgebiet sind mit Nüeksicht auf 1) F _1 Saß G fo gende öaung: Ge S vom 4. August 1914, unter bewährten Vaterlandsliebe von Handel, Gewerbe und geteyrt und hat die O DEr Gesandlschaft wieder über- land ih ur Neutralität vervflichtete vzustimmen, daß die deutsche

den Personalmangel und den verminderten Berkehr ermächtigt Mem fee Ailt bezüglich der Familien derjenigen Nr. 4438 das Geseß zur Aenderung des Gesehes, betreffend Judustrie, daß die beteiligten Arbeitgeber alles, was in | !9mmen, E Flotte die Nordkusle Frankreichs nid ante nj 1a die deutiche 4 Rubi: ier den Dienststunden ne den T mit dem Dee E gur Visfosition / der Truppen- die Unterstüßung von Familien in den Dienst eingetretener ihren Kräften steht, tun werden, um auch unter persön- eine viel zu \chmale Basis für Verpflichtungen englischer seits.

Puolilum. äu ihre sonstigen Betriebsejnri{htu gen (Kasten- (Marine-) Teile beftlaubt_ sind, derjenigen Mann- Mannschaften, vom 28. Februar 1888 (Reichsgeseßbl. S. 59) lichen Opfern die Weiterbeshäftigung ihrer Angestellten und Bayern. erner bestehe die Frage der belgtshen Neutralität, deren

4, Reerungen, Bestellungen usw.) einzuschränkên, soweit dies nach schaften, welche das wehrpflichtige Alter überschritten vom 4. August 1914, unter 3 j : Arbeiter u. ernt Lid E L g Kn, ans t N Meer O N E d Gesihte Grey rekapitulierte. Die britischen Interessen seien in

‘Lage der Verhältnisse durch unabweisliche Notwendigkeit bedingt haben und freiwillig in den Dienst eintreten, sowie Nr. 4439 das ‘Gesetz betreffend Ausnahmen von Be- väobeud au f chen. Die Handelsvertre E R O Seine Majestät der König hat gestern folgendes | dieser Frage ebenso siark wie 1870. England fönne seine Verpflich-

wird und es ohne wesentliche Schädigung der Verkehrsbedürf- des Unterpersonals der freiwilligen Krankenpflege. schäftigungsbesd rénfungen aewerhll - Arbeit ) om 4. August erge enst, mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mitteln dahin Manifest erlassen: fungen niht minder ernst auffassen als Gladstone im Fahre 1870.

nisse geschehen fann. 9) 8 9 Abs. 1 folgenden Zusaß: T 1914 ias I) gen gewerblicher Arbeiter, vom 4. 9 UgU zu wirken, daß das bezeichnete Ziel überall erreicht wird. i ale, M E 6 / ; j Bei Beginn der Vèobilisierung habe er (Redner) bet der französischen

r j des ; Vio 4 ; bi A I Berlin, den 2. August 1914. eulschland hat dèn Kampf nah zwei Fronten gu genommen. | und der deutshen Regierung angefragt, ob sie die belgische Neutralität

Berlin, den 9. August 1914. : : essen uneheliche Kinder, insofern seine Verpflichtung L 4440 das Geseß, betreffend Erhaltung von Anmart- ae R: g, 18 L O Der Drudck der Ungewißheit is von uns gewichen. Das deutsche | respektieren würden. Sranfreich habe erwidert, daß es bterzu bereit

Der S ç als Vater zur Gewährung des Unterhalts fest- 3 D Der Minister für Handel und Gewerbe Hf j ; X ; f » : ; ; ; +2

er Staatssekretär des RNeichspostamts. estellt ist : schaften aus der Krankenversicherung, vom 4. August 1914, unter N S - ; Bolk weiß, wer leine Gegner sind. Jn ruhigem Ernst, erfüllt von | wäre, falls nicht cine andere Macht jene Neutralität verleße. Dex

Kraetke. Q ¿0EI Ab S FMaendé Sattung i Nr. 4441 das Geseg über die Kriegsversorgung von Zivil- Dr. Sydow. : Gottvertrauen und Zuversicht, sharen unsere webrhasten Männer | deut\he Staatssekretär habe erwidert, daß er niht aniworten könnte,

Io : s é oLgende eFa)ung : / beamten, vom 4. August 1914, unter An die Handelsvertretungen (je besonders). fich um die Fahnen. Es gibt kein Daus, das nicht teil hätte an | bevor er mitdem Retichékanzler und dem Kaiser beraten bätte. Er

f Entfernteren Verwandten und geschiedenen Che- Nr. 4442 das Gesetz, betreffend die Abwickelung von börsen- d diesem frevelhatt uns ausgedrungenen Kriég. habe zu verstehen gegeben, daß er zweifle, ob es möglich wäre, eine

Ve auutmachung. () r 1 S h Unterstüßungsanspruch nicht zu. mäßigen Zeitgeschäften in Waren vom 4. August 1914, unter s Beiden Veizens seyen wir g iTe Pleton N O) ziehen. A REOOE zu geben, weil die Antwort teutsche Pläne enthüllen würde.

Verstärk L E ; Ï e P 4) 8 5 Abs. olgende Fassung: G S N E A j : er Kampf, Der un]er Heer erwartet, geht um die hbeiligsten Güter, | C rey teilte weiter mit, daß England rorige Woche fondiert worden

stärkte Beschränkungen für den Post-, Telegraphen Gal Nr. 4443 das Geseg, betreffend Sicherung der Leistungs- Ministerium der geistlichen und Unterrichts- um un})ere Chre und Existenz. Gott hat das deutsche Volk in vier | fei, ob es England beruhigen würde, wenn die belgishe Integrität

. fs t - » Di s D il stené D lf 1 «0 ß L C { i und Ferusprechverkehr mit dem Auslande. Die Unterstüßungen sollen mindestens betragen : fähigkeit der Krankenkassen, vom 4. August 1914, unter angelegenheiten. Jahrzehnten rastloser Arbeit groß und stark gemacht. Er hat unser | nach dem Kitege wieter hergestellt würde. Er habe erwidert, daß Der Postverkehrzwischen Deutschland und England

ä u î F j ç i mnt ch i 9 t Seyn- V. ch6 1 LIELS pu ä L; ah X j Ó U j d Ï, - i 4 l n für die Ehefrau im Mai, Juni, Juli, August, Sep Nr. 4444 das Gesetz, betreffend vorübergehende Einfuhr- Der Herr Minister des Innern hat die Vorsißenden der Friedenswerk slihtbar gesegnet. Er wird mit unferer Sathe sein, | England seine Interessen uad Verpflichtungen nicht vershachern könnte. ist gänzlich eingestellt und findet au auf dem Wege über Monaten zwölf Mark: |

tember, Oktober monatlich neun Mark, in den übrigen erleihterungen, vom 4. August 1914, unter Kommissionen für die ärztlihe und zahnärztlihe Prü- die gut und gerecht ist. i Srey verlas ein Telegramm des Königs der Belgier an den König andere Länder nicht mehr statt. Es werden daher keinerlei bi für lebe E e ais, A Nr. 4445 das Geseß, betreffend Höchstpreise, vom fung telegraphisch ermächtigt für zum Heeresdienst befohlene Wie unsere tapferen Soldaten draußen vor dem Feinde, so Georg, das einen äußersten Appell an die englische Intervention zum Postsendungen nah dem angegebenen fremden Lande mehr an- E A O Mi Me O Jahren sowie für jede der | 4. August 1914, unter Kandidaten, welche das Studium beendet Vaben! ober Im [égien stelle auch zu Hause jeder seinen Mann. Wollen wir, jeder nah | Schuge der Unabhängigkeit Belgiens enthalte. Grey fagte, diese genommen, bereits vorliegende oder durch die Briefkasten zur im 9 2 unter b und e bezeichneten Personen monatlich Nr. 4446 das Darlehnskassengesey vom 4 August S l 1. f Je das N Pi Nr setner Kraft, im eigenen Lande Helfer sein für die die hinaus- Intervention habe leßte Woche ftattgefuvden. Wenn die Unabhängig- Einlieferung gelangende Sendungen werden den Absendern sechs Mark. 1914, unter A ea Sentester stehen , Unverzug ih abge ürzte Prüfungen gezcgen find, um mit starker Hand den Herd der Väter zu ver- | keit Belgiens verlor. n ginge, so ginge auch die Unabhängiakeit Hollands zurückgegeben : S 2, Nr. 4447 das Gesetz betreffend die Feststellung einés (Notprüfungen) nach pflichtmäßigem Ermes en abzuhalten. teidigen. Tue jeder freudig die Pflicht, die sein baterländisches | verloren. Das Parlament sollte erwägen, was für die britischen Inter- Der private Tel G R d Das Geseß tritt mit seiner Verkündung in Kraft. Nachtrags zum N ih8h u8h (ts Ua cur D Ü No Dres Diese müssen alle Prüfungsfächer umfassen, dürfen aber nar Empfinden thn übernehmen heißt. Unsere Frauen und Töchter sind | effen auf dem Spiele stände. Wenn England in solcher Krifis weglaufen private E egrapyen- und Fernspre verkehr Urkundlich unter U s S déistelaenbthht iee | 191 gs Z nat eihs auShatlselat für das Rechnungsjahr einen, längstens zwei Tage dauern. Kandidaten, welche die im Lande mit tatkräftigem VBeipiele vorangegangen. ; wollte von seinen Verpflicbtungen, setner Ehre und seinen Interesseu zu und von diesem Lande ist ebenfalls eingestellt. H hei ) E erer Höchsteigenhändigen Unterschrift 914, „vom 4. August 1914, unter / Î Prüfung bestehen, wird von der Prüfungskommission sofort im __ Bayern! Es gilt das N.ich zu s{ützen, das wir in blutigen | betreffs Belgiens, so zweifle er, ob, was auch immer (England anu Berlin, den 4. August 1914. un eigedructtem Kaiserlichen JInsiegel. Nr. 4448 das Gesetz, betreffend die Reichskassenscheine und Anschlusse an die Prüfung ein Jnterimszeugnis erteilt mit dem Kämpfen mit erstritten haben. Wir fennen unsere Soldaten und | materieller Kraft am Ende haben möge, dies großen Wert baben Der Staatssekretär des Reichspostamts Gegeben Berlin -im Schloß, den 4. August 1914. die On vai Es i Me R Sf unter j Vermerk, daß die Ableistung des praktischen Jahres erlassen wies it 6 E En S4 “B00 fet e upd per: m Pi E er au s E N f E Haben , : A Nr. 4449 das Gese ott ie D nie Z | : E Mr g villigkeit zu erwarte en. Go gne unjer tapseres deut\ches | würde. Er glaube nit, daß eîne Großmaht, gleichviel, ob fie am raetke. (L. S.) Wilhelm. Reichsversicherungsordnun dder L cin Ta) E O R und die Erteilung der Approbation beantragt ist. E Heer, unsere machtvolle Flotte und unsere treuen ötterreihich- | Kriege teilnehme oder nit, om Ende des Krieges in der Lage sein Delbrü. Berlin W 9 v4 1 7 1914 h H Jn gleicher Weise werden Kandidaten behandelt, die sich ungarishen Waffenbrüber. Er s{chüße den Kaiser, unfer großes werde, ihre materielle Stärke aufzudehnen. Wenn England Bekanntmachung A e 2 ugu} Le verpflichten, sich für die Dauer des Krieges der Medizinal- deutshes Vaterland, unser geliebtes Bayern ! mit seiner mä@tigen Flotte, die seinen Handel, seine . Kaiserliches Postzeitungsamt. erwaltung zur Verfügung zu stellen. Küsten und seine Interessen shüßen könne, an dem Kriege r Sachsen-Altenburg. teilnchme, werde es nur wenig mehr zu leiden haben,

An Ost- und Westgrenze wie zur See haben die Feind- Geseg f pes t &ein i : S Krüer. s : L seligkeiten begonnen. i über die Ermä chtigung des Bundesrats zu wirt- ein, den 4 August Ee i Seine Hoheit der Ern st hat, wie „W. T. B.“ | als wenn es sich passiy verhalte. Er fürdte, England ; 2 : Y; N / M E }. A.: Naumann Seine Hoheit der Herzog Ernst hat, wie „W. T. B. j / U : A R }

Noch kurze Frist und unsere gesamte Krieg8macht steht in shaftlihen Maßnahmen und über die Verlängerung ; A N | ; meldet, folgenden Aufruf erlassen: werde in diesem Kriege fürterlich zu leiden haben, Pete) 00 e ernstem |{chweren, gewaltigen Kampfe. er Fristen des Wechsel- und Scheckre chts im Falle Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 54 An die Herren Universitätskuratoren und die medizinische 37572 M MetuiE Hebe Altenburger! ns S tag is via E E ibt ten ¿an Während Heer und Flotte Blut und Leben einsezen für kriegerischer Ereignisse. des Nei h 8ges egblatts enthält unter Falultät der Königlichen Friedrich Wilhelms-Universität Getreu feinen stolzen Ueberlieferungen folgt au das Alten- Reberlih vid ia bet mateeielen Mais (g elne Mat eutgeas das Vaterland, wird unsere ganze Nation wie in der ruhm- Vom 4. August 1914 s) : Ae, 4450 eine Verordnung, betreffend die Kriegsleistungen hier. burger Volk begeistert dem Nufe unseres Kaise1s, dem Nuf zu den zu brauen, un ungeshehen zu E “wis im Luie des Frièges reichen Zeit von 1870/71 bereit sein, den Verwundeten Und : l S L g A für die bewaffnete Macht in Deutsch Südwestafrika, vom Waffen, Sreiwillige Meldungen in überreicher Zahl beweifen den gesehen ‘sei, nämli die Vereinigung ganz Wesieuropas A durch S e enige Os Een Wir nie 26 Len e 69, GUaden Deutscher Kaiser, | 9 “Be Ei U Beke tmach betreffend den Schul Ministerium für Landwirtschaft, Domänen Gefaßtheit ‘tâtiges Wirken uh nile Gie p R Ünter: Sans bla quer einer einzigen Mat kit débe un eiden zu lindern un en unter weren Mühsalen on Preußen 2c. r. 4401 etne etannimachung etreffen en Schuß : O : E q ndern, wenn dles das Er ebnis des Kriegés sein ollte. )\ , [ ug und Forsten. stüßung die unverweidlihen Härten mildern und tragen helfen, die | M1 olle nl "aloaben daf Gros ae Orolinact b a

lämpfenden Truppen dur Beweise treuer Fürsorge Kraft und | verordnen im Namen des Neichs, nah er olgter L2usti von Erfindungen, Mustern und Warenzeichen auf der 3. Fä: aa : Sürsorg | R ) erfolgter Zustimmung ausstellung des Deutschen Drogistenverbandes von 1873, E. V,, „Den Domänenpächtern Eckhard Fließbach in Lantow, der ‘Seice Blait, Le p Mf: Mich auf Meinen Wunfez | tinem solchen Kriege vassiv verbielte, sie am S(lusse in der Lage

reudigkeit zu erhalten. des Bundesrats und des Net 8 S : F g ô h 9 9 des Reichstags, was folgt : in Berlin 1914, vom 28. Juli 1914 unter sein würde, ibie Interessen durchzuseßen. Er sei nit ganz sicher

Um den hierfür gern gebrachten Opfern eine einheitliche Rierungsbezirk Köslin, Otto Schmidt in Steiningen, Kurt - ; 8 | Di 1 n | und wirklich Ae ende O O e N s E A Nr. 4452 eine Bekanntmachun betreffend vorübergehend Z\gert in Buhwald, Otto Rodaß in Ulrikenhof, Max | 21 E E ps A T E e ebtet Ara e er | liber die Zatsachen betreffs Belgien, aber wenn sie sih fo erwiefen, g g ern, ich: Wird in Ve l r Î iz 1 g, l gehende ) iy á ch : _UREE betraut. Jh darf somit an der Opiße meiner geliebten Altenburger wie sie der Regieru blidl taeteilt d j

1) alle Materialgaben sowohl die von Vereinen wie die 2 ranlassüng lriegerisher Ereignisse die recht- Einfuhrerleichterungen für Fleiscy, vom 4. August 1914, und Klle in Bollwiß, Oskar Mül ler in Glückshof, Gustav in den gerebten Krieg ziehen, den uns ständige Herausforderungen, | Vle le der Vegierung augenblicklih mitgeteilt worden seien, so sei die von Mais Gebern gespendeten, den Sammelstellen der e Vornahme einer Handlung, deren es zur Aus- | unter j i i P1sse in Klein Tillendorf, Kurt Schlichting in Wit- {were Bedrohungen der deutschen Kultur und der deutschen Macht S Molahn 1k vei E ala Taae Vereinigungen vom Roten Kreuz und der Ritter- | bung oder Erhaltung des Wechselrechts oder des Ne- Nr. 4453 eine Bekanntmachung, betreffend vorübergehende \hSfe, Wilhelm Wolff in Driebiß, Ernst Hecker in Alt- und brutaler Friedentbruch aufgedrungen haben. Ï Ret beiltükeea wäelea L kein Widerstand itatifänte * Wir orden zuzuführen, von welchen sie gesammelt an die in Parcs aus dem Scheck bedarf, durch höhere Gewalt ver- Einfuhrerleichterungen, vom 4. August 1914. i bösen, Max Fenner in Lubin, Regierungsbezirk Posen, Bereit zu allen Opfern, mit Zuversicht auf unsere geftählte find,“ {loß Grey, „bisher keine Verpflichtung über Entsendung etnes

: : j / i __| hindert, so verlängern sich die für die Vornahme der Handlun j Q L A x j Riórd Schnabel in ZJasten, Regierungsbezirk Oppeln Kraft, im Vectrauen auf den alten Golt, der unsere feste editonatocna L U Dag ir edem Armeekorpsbezirk am Sie des stellvertretenden General- | j : Ati g Berlin W. 9, den 5. August 1914 (r chnabel in Jasten, Regierungsbez ppen, i Expeditionskoryvs außer Landes eingegangen. Wir haben die

j : 2 ate tis vorgeschriebenen Fristen um so viel, als erforderlich ist, um n ch A O E C è ; t P d inrid E Burg ist, wollen wir alle in den Kampf eintreten, dessen Früchte ¡1 M ; n Ta aba errichteten Abnahmestellen für freiwillige Gaben N l ; E A ' , a Kaiserliches elta hrian Lempelius in Neuhof un Heinrih Johannsen was au ihr Preis sein möge Friede Macht und Blüte sein Flotte mobilisiert, die Armee ist im Begriff zu mobilisieren. weiter gesandt werden; Wegfall des Hindernisses die Handlung vorzunehmen, mindestens aijerliches Postzeitungsamt. in raldsholm, Regierungsbezirk Schleswig, ist der Charaller | erben "Deutschland ber allet ' y F Wir müssen bereit sein und sind bereit, den Folgen einer Ver- 9) alle Geldsammlungen zum Besten der he- | Wer bis zum Ablauf von sechs Werktagen nah dem Wegfall Krüer. als jnigliher Oberamtmann verliehen worden. / / wendung unserer gavzen Stärke ins Auge zu seben, in waffneten Macht, sowie die für die Familien e; | des Hindernisses. | berteidigen baben. Wenn die Lage (l ent riq,bal® Bir uns selbst zu Einderufenen best A C melstellen dieser beate Verhinderung dur höhere Gewalt gilt es ing- | Ministerium des Jnnern. Galtlteeliiat lich cesdeint, jo werden wir ihr a ne La "8 laute A, oungen zu überweisen. 1 ‘wenn der O ; E ¿ | A I o: Qui esterreich-Ungarn, wenn si das Land bergegenwärtigt, was auf dem Sptele steht, es Berlin, den 4. August 1914. “D en ben O Mies I d I amen erden e na n M n d d Se! Mi dee Mager f Nose | -_ Slua Aaileélicie Renerbnama it der he erreiGishe | die Regierung mit Entschlossenheit ‘und Ausdauer unterstüßen wlrd." Der Kaiserliche Kommissar und Militärinspekteur S L | Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht : übertipn worden. ; | Regierung, im Einvernehmen mit der ungarischen Regierung Nach dieser Erklärung des Staatssekretärs versicherten : der freiwilligen Kranken Ï 7 : d Regi ardt P S / : | ias ' außerordentlihe Maßnahmen hinsihtlich der Geshäfts- | Bonar Law und Nedmond die Regierung ihre T: g pflege. ) Die übrigen in Nr. 181 des „Reichs- und Staat x en Regierungsrat Naumann in Posen zum Ober- \ 4 4 : Hi ; c: E - i Friedrih Fürst zu Solms-Baruth. vom 4. d. M. (erste Beilage) veröffentlichten Ge ses a Ubegers regierungsrat zu ernennen. ( | E N füh rung der österreichisch-un garishen Bank zu treffen | stüßung, während Ramsay Macdo ald G

haben in der dort mitgeteilten Fassung Gesegzeskraft érfanok s | ) h und zu diesem Zweck auch von den Bankstatuten abweichende aura, bleiben sollen. Das Haus

fit Bestimmungen in Wirksamkeit zu seßen. 7 Uhr.