1914 / 193 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

j it, die Königliche Akademie der Künste in Berlin. E B-e-ê S l 4 skasse ist berei i annimachung. Rei der Ersten Beilage zur heutigen Nummer des Albanien.

i i : ische Zentralgenossenschaft 9) ebenda unter 1V. Anforderungen, in 2iffer 1 stait s Die Preuß eise zu erleichtern. Bekanntmachung, h N i, A Z ck e 1e Í ; 91 kg/qmm zu jeyen: Sie is (A M fie R t Lage 6 fe bereits vor einigen Das aus den teln der Louisa E. Wenzelschen / S e L S Wle l S E aieiat verö ffentlicht. L MLOS 1s BEIRRNNE Sf Der Fürst hat, d i i L : le i dazu Lage, c Mit e ebene Stipendium für Musiker im E g in Verfolg des Gesezes, betreffend s A E Q e y bis Lou 1 E „Albanischen Korrespondenz“ zufolge, rpfliht vom 11. Februar 1888 (8 25) le Verlustlisten find für je 10 3, bezw. einschließlich úreilien - Kisden M S t e Bei 1 S is : “Mit r Bei und seine Mit-

„A i : : : * ; t E Hos 4) ebenda i der Zahlentafel der Ziffer 1 statt 51 bis 46 zu | Fahren vorsorglich ihre allgemeinen Geschäftabebingungen da Betrage von 1000 6 ilt dem Melsterschüler Kurt Sticbih in “Wlenderungen der We | | seyen: „über 46; Aufbietung des Landslurms zum Schuße unseres bedrohten | der Versandgebühr für je 13.3, in der Botenmeisterei des i 5) ebenda die Ziffern 3 und 5 wie folgt zu fassen: Mantel- | mehr die Uebernahme Os i O rbalafsen im Berlin, den 15. August 1914. : vershworenen begnadigt. 3) Aus Konstruktionsrüksihten kann [r ist, sondern daß sich die Kredite M f Dec Präsident: Ludwig Manzel. 9 E ace mpslicitige ves 1. Aufgebots, welche sich bestrichen werden, aunahm8weise au ein Mee Bei | schließenden Genossenschaften aufbauen können. „Boe weiten E E 4 alten, mit Ausnahme der in den Jahren 1895, S D 0 7 , gelaf : : i ä wird die Preußische "n ämili Fgewiesen, sich i Ende je eine Zug- und | Erleichterung in der Kreditgewährung wird L ; j ; x wischen sämtlichen piejen, fich während der Stunden von Vor i 7 2 1 A aat e, N I e Zentralgenossenschaftskasse während der Krieg8zeit bei der Dis Auf Grund einer Verständigung s ischen \ ch f 2 bis Nachmittags 7 Uhr im Geschäf A Raos Weit on eine Entschließung gefaßt, in der er in scharfer Krie idt Bleden i are esligkeit bis A B fu: fordere Battclagen absehen sofern die Güte der ihr einge- 1. Wenn Arbeiter oder sonstige i Mali zu meld ung nimm} zu den C E NSNETTONEN vor- gönahrihten, U Le T , . L . . - 2 L 4 Q j 4 i i146 j B 4 4 S , , \blieslid in Längs: nd ) t A Ee zA teihien Wechsel dun: de Nertrauensfommissionen der Ge- | unterbeamtenähnlihen Verhältnis befindlihe Lohnempfänger | u melden und die Militärpapiere, soweit sie „W. T. B.“ u. a. heißt: in der es laut Meldung des Oestlicher Kriegsshauplagz. 47 kglqmm um einen Dorn mil A, nossenschaften bescheinigt wird. ; ; L beim Landsturm einberufen | Die Meldung hat zu erfolgen: der zweifahen Blechdicke, über 47 bis 51 kg/qmm um Durchlaucht ; A z beim Heer, bei der lotte oder beim Lan Ô „Jar zu erfoigen : Stadt Met solhe rudlofen Taten, die jedem ; x fommando des I. A : Er aut ersuche ich, mit möglichster Beschleunigung | find oder M freiwillig zum Kriegsdienst gestellt haben, so | von den in den Jahren - ins Gefiht rreiben und ihn mit Abscheu erfüllen. Wer dic Here reen | fand ein Gefecht bei Stallupönen statt. in Bat

n abgeändert hat, daß zur Erlangung größerer R A wen. è : eicher Haftsummen erforderlich | Span h | Herlandes befohlen worden ist, werden sämtlihe unaus- | „Neihs- und Staatsanzeigers“ zu haben. bee die nit gebördelt und von den Heizgasen nee weitesten Maße auf der eigenen edu Es der sih an- h Berlin uf i 1090 Und 1897 geborenen Wehrpflichti i v | höherer G als 54 kg/qmm zu i hrpflihtigen, hierdurch an- Mes, 18. August, Der Gemeinderat der Stadt ibri onst er- i ih folgendes : ; : En. : “fn Pre Ja der Beibringung der | | Nefaris vestime L n einem Arbeiter- oder ir ihre Wohnung zuständigen Polizeireviers per- gekommenen Attentaten un {ließli in Längs- und Querfaser fla, reichten Wechsel durch örtli : M nhi i Militär-(Marine-)dienst folche in Händen haben, mit zur Stelle zu bringe1 B G infolge der Mobilmachung in ben k f s 04 Einmütig und auf das \chärfste verurteilt der Gemeinderat der Berlin, 18, August. (W. T. B.) Das General 1890— C 5 c é , 20—1894 geborenen Mannschaften am 21. August d. J. | die Beshüger unseres Landes und gegen seine eigenen Landeskinder er- | Truppenteile des 1. Armeekorps mit unverglcihlier

einen solchen von der dreifachen Blechdicke, über 51 kg/qmm e E ie! It l von der vierfahen Blechdicke bis 180 Exzellenz z i _FR i: : deren Angehörigen Beihilfen nach us einen Po sene. i die Vorstände der in der Provinz vorhandenen kleingewerb D e tabe das Be dürtnisses gehörig i 1885 1889 ‘gebórenen

zusammenbiegen lassen i n c d der für das schaftlichen Verbandskassen un! E O bis höchstens 2 Proz.

; ; Mannschaften am 22. August d. J. | hebt, der ist kein echter Löthri fei Ferfeit F E 2 des Lohns des Einberufenen 1879—1884 geborenen Mannschaften am 23. August d. J, | Mörder, die, unbekümmert um das Sthiéal hres ematllhen B Mebre ris “AoCa Gi nid abs A E: 4 : titen=-

6) ebenda die Ziffer 6 zu itreihen; lichen genossen | ser B. Winkeleisen, sowohl bei 1. Art der ingewerblihe Genossenschaftswesen in l Nee ar eig ; 1876—1878 gebor - absichtli d b i 2 7) enba umer Ens O hen der Schulze - Delibschen für die zurücbleibende Lien bas für jedes eheliche B Es Eiben s e Maunschaften am 24. August d. J. Daites Reibe pereE Ln Deb, R TEZU Lande dem | gewehre sind in unsere Hände gefallen. Viele weitere Dok n oieser Bestimmung betroffen: Shandtaten fähig sein. Solche Steufale haben jede Gemeinschajt | L" sft]Ge Maschinengewehre, die uicht mitgeführt werden

| Proben, als bei III. Vgsorbexungen, die Ziffer 3 zu streichen; Genossenschaftsverbände (g. F. au is Vastins 6 a. in den Bauvorschristen für Schiffödampfkessel (Reichegeseb- | H rhände) sowie die Vorstände der Handwerkskammern bis höchsten ; j / : Di e l ) blatt 1909 S. 76) in Abshn. 11 Bern(etung, S oleenben ees e ‘telasanen Erörtering der Angelegenheit und den ehelichen SERE E E : tehen e] t E, des Deutschen Reichs der vor- | mit dem Lande und ihren Blutsgenossen verloren. Der Ge- | 2nten, wurden unbrauchbar gemacht. iffer 1 folgende daß die Aufnahme neuer 15 Jahren, is stens 50 Proz. des Lohns geschäft bein Q bn Jahrgänge, welche bei einem Ersag- | meinderat der Stadt Mey sieht es einmütig als setüe Darkeh 18 Los i S wu cha Gfind und ei L L mit oder ohne Waffe überwiesen | böhfte und heiltgste Pflicht an, seine Zusammengehörigkeit | feiern l i di C e E.) E NoIseR Z einen Landsturmschein erhalten haben. mit der tapfern deutshen Armee, in der unsére eigenen Söhne fié E L ach Gefeht bei Marauteb, De e T : grabowa erobert haben wollen.

arbeitung im Feuer, dem ersten Saße der einzuladen und darauf hinzuwirken, 2 j ]

vPN B Erfiandsfähigkeit der Niete gegen Abscheren darf \ih Mitglieder in die Genossenschaften E ta M O ouis its : 2 O im Falle dauernder BVe- as A Alle Wehrpflichtigen des Deutschen Reichs der vor- | r Kaîser und Reich, für die Zukunft unseres geliebten deutschen : :

L stehen Vaterlandes kämpfen, bluten und siegen, offen und laut zu bekennen. Es handelt sich um eine Fahne, die bei feierlihen Ge-

ibt Cétinger éraëben als die in Rehñung zu ziehende Festigkeit des | und daß die Genossenschaften fich Z ; i ihi kommen nur Bieches Leber Nietnaht.“ Maße den bereits ee O A angliedern oder cahina bee Ls hnempfänger in Betracht. Welche Lohn- aufgeführten Jahrgänge, welche der Ersaßreserve über- SRTck fn : ¿ Berlin, den 15. August 1914. sich neu zu solchen zusammenschließen. ¿blenden Vertrauens- | empfänger als dauernd beschäftigt anzusehen find, richtet sich F wiesen, niht geübt haben und nach abgeleisteter Dienstpflicht i Ihre Gefühle für das mächtige Deutschland, desséèn Geschide mit den legenheiten auf dem Postgebäude aufgezogen wird. Der Reichskanzler. D maar Hong: Sie dier C0 3 Bielibora bestehen. | nah den mit den Lohnempfängern bei den einzelnen Ver- derselben zum Landsturm 1. Aufgebots übergeführt nd inb m Gh E ar verbunden find und bleiben follen, und dem fie / n De: DEDENE. J Betracht Forimen thue gwerläisige, mit den örtlichen Ver En E Sée, ‘is O aNMATGE biEeNGe M u Pi bezüglichen Vermerk versehenen Ersazreserve- Stadtverwaltung ind Geimeiadert dséimitn L VO U Sehiee It : znlichkeiten. Indem ih be- | In der Regel wird, als dauer a v n ¿ie aba G ajestät, unserem geliebt ir a “Het Dn Le ecbiet l in die Selbständigkeit un | gelten haben, der voraussichtlich dauernd in d Mod mitisedicnh mere gen des Deushen Neis, welche vom | Wer bricglihe Prets und. Gehorsam, und. wünshen von gamen Südlicher KriegssGauplas. =— ob ichfeit de ten irgendwie einzu- | ihm vérsehenen Stelle vescha . C LOg- A j gehlo)en 1nd, weil jie zur Zuchthausstrafe erzen, daz Golf unfere tapferen Truppen von Sieg zu Steg führen Wien, 19. August. (W. T i ; 61 | Selbstoerantwortlihkeit der Genossenscha? mi tlich lihkeit einer Etatisierung der Stelle steht der Annahme „* verurteilt oder dur Straferkenntnis aus d werde. 1°. August. (W. T. B.) Die Ungarischen Blätter Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer reifen, empfehle ih, eine von ihnen aus den mit amilicher al j Ÿ i - nùc : s dem Heere und der L E 4 j : erfahren Einzelheiten über die Einnahme des Reichsgeseublatts enthält unker : Adria befleibeten Personen wählen zu lassen. dauernder Beschäftigung nicht E Lohnzahlüngsterminen / Eee O „oder zurzeit mit Verlust der bürgerlichen Die Entschließung. ist vom Bürgermeister von Még, der | aus denen hervorgeht, daß serbische rh u aAU Nr. 4469 eine Bekanntmachung, betreffend Aenderungen Bei dem gesamten Vorgehen sind die Handwerkskammern Die Beihilfen sind zu den üblichen Lohnzahlung © f E e bestraft sind oder sonst unter der Wirkung selbst aus altlothringischer Familie stammt, und dem Gèemeinde- | alten Karabinern {hosen und Bomb Bie Taba und Ergänzungen der allgemeinen polizeilichen T Aiwie und Arsangen! sowie die Gewerbevereine zur tatkräftigen d auagallen; im. Falle mona lee J Eren L A d es À Stief n L era l. die Bemerkungen auf ee E sih ebenfalls zahlreiche Einheimische befinden, viel Unheil anzurihten. Serbische Soldaten hohe cue RS 4 Hi ¿ s ejjein 70 : S T e eDo Be A PEEAT N De E E S h “Ee S S / I E . ô CE. i „Ds TS M ia a E ris an anb Schiff3- ile S S j E Ga ata ven, lessten. die Oa hat bei den außeretatmäßigen Aus- P Lie Z a A R Alter stehenden Per- i sOwatumen serbishe Soli in vollsttnblget Aabrafe Ce 5 14. i ei ie hierfür bereite | gaben zu erfolgen. L V / eihe eine endgültige Entscheidung der die i f ; ag. Ber dampfttssel Gf 2 / ME E 1914 a fl in Ee M, A Me OT II. Bei Einberufung von Lohnangestellten, die sich in 4 Ersaßbehörden noch nicht erhalten iben, bleibèn Oesterreichz-U berübée. fobag in fan Beit fi funde E aaa Oidiona i M scrift vorstehenden Erlasses habe ih den Regierungs- | höherer Stellung (den höheren oder mittleren Beamten ver- F der Pflicht der Gestellung vor den Ersaßbehörden In d R eingefangen wurden jor Hen us qunbext serbische, Deserteurs Kaiserliches Postzeitungsam!. ‘fidenten zugehen laffen gleihbar) befinden, soll unter der gleichen Vorausseßung der M unterworfen, werden dagegen von dieser Anweisung | beri Li er ganzen Monarchie wurde gestern, wie „W. T. B.“ i MHET, P MEN : dauernden Beschäftigung den zurücbleibenden Angehörigen i nicht berührt. ; I S R besonders feierliher Weise der Geburtstag Zusaß für Potsdam: __ | (Ehefrau oder Kinder) vorläufig ein volles Monatsentgelt ein- 2 f Die von dem Aufruf betroffenen Landsturmpflichtigen, Qaifire ectfure begangen, und wenn au, dem Wunsch des Vorstehender Erlaß bezieht sih nit auf die N malig als Beihilfe gewährt E ns Ae f E A A Ine aid R ANO pon der Befolgung des | Erei gnise, E Albre auf et weltbewegenden : ; ier ¿ei i Verhand- | di i iziers, so findet die Vorschrift unte E UdUh befreit find, i In- E ' 4 Tau) Bestuchleiten abgesehe ird, 4 in Groß Berlin. Hier werden zurzeit unmittelbare die Besoldung eines Offizier o N | haben sofort in das Jn stiegen um so inbrünstiger am gestrigen de us Riebe Koloniales,

Rreußischen Lentralgenossenshaftskasse und | Nr. 3 der zur Ausführung des Reichsmilitärgeseßes im Jahre 4 land zurüczukehren und sich bei dem Zivilvorsißenden d e Se D J Preußischen Zentralgenossens{haf 3 sf g Ersaßkommission ihres Wohnsitzes, in “Bltancelung e und Gotteshäusern heiße Gebete für den Kaiser zum Himmel. Mit | Ueber die Hörigen-Sktedelungen auf der Karolinenin sek

Königreih Preußen. lungen zwischen der j ntr Mena] : } l 2 g e Eine Mitteilung über das Ergebnis | 1888 erlassenen Bestimmungen (Anrehnung von ‘/19 der b ihres t : äujern heif i ) ogen. Eine Mitteilung S U s leßteren aber bei démjenigen Zivilvorsißenden zu melden, dessen Wünschen für des Kaisers Gesundheit vereinigten si die Gebete Jap (Deutsch Neuguinea)

A i es rantht +, | den Beteiligten gepfl 86 cer 1 aut 1888 Séïne Majestät der König haben Allergnädigst geruh ; | behalte ih mir vor. Kriegsbesoldung auf das Zivileinkommen) vom N : e e e ler Ba s Gesundheit vereini: j 5 . er R 6 : r Völker der Monarchie, daß das ¿chish- e L S t L Berlin, den 18. August 1914. S P r Rücktehr nah Deutschland zuerst erreichen. ungarischen Fahnen vis, beit Vie bed L Tee der Regierungsarzt Dr. Buse im „Deutschen Kolonial.

E.

G bri T0, 1 ep l S ipäteren Ent j Die “anfgèrustnen Latditrmili@s

S | f ; ; S Snt- ÿ ( r i ir df Ea ; 80. Jusi.1969, (GrSe S. e in Marienwerder zum Mit- Der Minister für Handél und Gewerbe. A R A y Landwehr (Seewehr) geltenden Vorschriften, R E Oma! [ih huldigend vor dem Kaiser senken. Die Blätter Es gibt i d Ö i

( Militärstrafgeseßzen und der Di aller Nationen der Monarchie verherrlichen die ehrwürdige Ge- | mit Mt gas sont Etginbötses eamte Q MiTtagele

( ; in ängigkeit von thren

den Regierungsrat Geißl : tell- Sydow iplinarst liede des Bezirksaus\husses in Marienwerder und zum Stell- difiine Il. Bei der Regelung zu Nr. T wird davon ausgegangen, ; “198 sziplinarstrafordnung unterworfen. Rai : z A as alied i d TIII. B gelung z Wer die vorgeschriebene Meldung unterläßt, hat seins Pa es She und det daß alle Völker wie ein Mann | Herren leben. Eine Zwischenstufe zwischen Freten und Hörigen

ierungspräfidenten im Vorsiße dieser Be: An die sämtli rren Oberpräsidenten. i enen Zuwendungen, soweit 1E VO O0

Ee E A P Verwaltungsgerichisdirektor“ auf An die sämtlichen He präf daß neben den in A O die e Mor ps | Bestrafung im Sinne der gedachten Vorschriften zu gewärtigen. | 9e rp: ren, um dem Kaiser ihre Liebe und | wird durch eine kleine Anzahl D e raa / i lic V angen E werben. : M Gesuche um Zurüdstellung wegen dringender häuslicher f [nhänglichkeit zu beweisen. Aus sämtlichen Hauptstädten | Eigentumsrechte gefestigt find, die aber “e rbelisleitn r ichen @ Und gewerblicher - Verhältnisse sind sofort dem betreffenden reffen Berichte über die Feier des Geburtsfestes Gestalt von Hausbedahung auszuführen haben; dafür haben

R Geaierncaint Goededcke in Bromberg zum Mitglied Ministerium der geistlihen und Unterrichts» Schreiblobn beschäftigte Hilfsscreiber gewe l [E “die P des Begirksausjchusses in Bromberg und um Bien demn Tie angtlegenbeiten gg", Trelon gegen Schreiblohn besagte Gitsssreiver F Bolielreviorvorsiande einzureichen. bringe fande i Me a e Emde | Puilines ma See Gent e E N iee , , 1, L 4 m fl c 29 s o x 2 4 3 G « er Cr. , : Â L. / ; t t e - D L T E Ücivis a " Regierungspräsidenten im Vorsiß dieser Behörde mit de : Der Vorstand des Haubtv@zins des Vaterländischen Frauen | eim Heer, bei der Flotte oder beim Landsturm ein, so wird, wird dur Postkarte eco sturmpflichtigen - zur Musterung Festgottesdienste statt. Auch in Bn Rasetnen otb e Be Leuten entwickelt. Es handelt \ich häufig d. Vie D, Bs

Verwaltungsgerichtsdirektor“ auf Lebenszeit N ; fiqust d. J. an die Königlichèn : Tit x ervorgegangen oder beim : j j T N O S : bereitwilligsten Arbei h 0 —_ Siden Regierungsrat Dr, Johannes Zaun in Cöln h} Provin ial falle 0 Thea Eigen Ferkchtét, an sämtlichen cit ias Ua Me bient Ma eTbrocen 1 Jahr Berlin, den 16. August 1914. T E e gelebriert, worauf die Komman- | Geld zu a e erse U U C Ot viel Mitglied D renten im Vorsit L Behörde Unleerthiatmsiätten für die weibliche Jugend n t bt s als Hilfsscreiber bei der Behörde beschäftigt sind, den zurück- Die Königlichen Ersaßkommissionen dér Aushebungsbezirke Berlin. | Im Schlosse E Spina T abrite E zt Mgi r Lr a ie ugut Die Stellung, der Pai O Ti Va naer ; i lassen, in den Handärbeits stunden von [ebt | bleibenden Angehörigen (Ehefrau oder Kinder) vorläufig Dr. Frommel, Geheimer" Regierungsrat. | Mitgliedern des Kaiserhaus ihm: edi ; andern, t demgemäß nit notwendig. i i erwaltungsgerichtsdirektor“ auf Lebenszeit zu ergehen zu lassen, E 7 e áibe l ( ae M a ( gSralt. e-(ligtledern Des Kaiserhauses frühmorgens dem Gottesdienst Für die Pimili 6 Nen f y Guten | De BS Siebe u Tasfen und [1e den | Senn ertrage (der Bogen, qu 20 -Y, einmalig al d L r0, iorbcelele osne Abordnung ber Stadtver- | sie erde macdtn: 1) Letet Dot a a ri L Sha ft A E evn E Baterländish En Frauenvereinen der bres ift Beihilfe gewährt. ADiese Beihilfen sind gleichfalls außeretats- wüniche zum Ceburtates L E. N, E raa Beur d i: io bet AS E pilung aróu de E a BaCem i i Orte zur Verfügung zu stellen. Jndem ich eine L | mäßig zu verrechnen i ordnung, Bürgermeister Gros, wies e er 9°. f machtftellung des einen berandzebilteL, KrteteieTie E BoG dén Kreisärzten Dr. Bachem in Euskirchen, Dr. Wolters die C Lee ähtige ih das Königliche i TTT diefes Érlaïïes d 8acaanagen wird Z nung, Bürgermeister Gros, wies auf die erhebende Er- | N ng des einen herausgebildet. Zwetfelsfälle, wo das höhere ; s Schreibens hier -beifüge, ermächlig Da nach Nr. TIl dieses Erlasses davon ausgegang ird, N df scheinung hin, daß ungeachtet der S di Necht sei, sucht man stets auf gütlichem W in Coesfeld, Dr. Dörshlag in Bromberg und Don 4, eses f j den ihm unterstellten Schulen zu ge- aa ri beim Vorliegen der reihsges\ebß- ett) amtliGes. C S „Sorgen, die der Krieg not- | Suon is Eigentü ege zu {lidhten. 2) Der Sn ; ; der | Provinzialschulkollegium, den tym en © | daß die Reichsunterstüßungen. beim Vorliegen ge] I wendigerweise mit sich bringe, die gesamte Bevölke i n m Sigentümer der beweglihen und der unbewegli Gizycki in Brieg sowie dem mit der Wahrnehmung ; henden Anträgen von Orts- | 1j K ch neben d ch T zu gewährenden DtionGor tit C L G, gejamie Bevölkerung die | Habe des Hörigend 5 nbeweglichen : : - | statten, daß sie den an sie ergehendt lichen Vorausseßungen noch neben den nad zu gewaäy R Kriegserkflärung mit Begeisterung und drucs ( gendorses. Er kann den Hörigen von Haus Obliegenheiten des Kreisarztes im Stadtkreise Altona beauf- | \ j Vereins entsprechen. Beihi «ahlt werden sollen, so haben sich die bewilligenden ¡6 Deutsches Reich. b A E Q eindrudsvollen Kund- | und Hof vertreiben, bhütet sich aber j : des genannten V \prech Beihilfen gezahlt werden f so h sich gebungen der Hingebung und Liebe zum Kaiser entgegen- | hörigen Arbeitskräfte sehr Van 4 lad P E

tadtarzt Dr. Schroeder in Altona den Charakter | gruppen 4 iebt sich ni die höheren r äßig bei i | i f | M talea zu verleihen. Lien A be So, A ith A en | Behörden zweckmäßig bei Festsebung der Beträge mit den Preußen. Berlin, 19. August 1914. genommen habe. Der Statthalter Fürst Thun erwiderte: die per l) Der Suon hat bestimmte Rete, die ein Entgelt für Böhmen, Kroaten, Polen, Magyaren,

: e | Rommunalbehörden wegen des von diesen beabsichtigten Vor- I G Éa. mise di 2E & C t höheren Mädchenschülen, die mittleren und die Volsschulen für | ehens in Verbindung zu seßen, damit nicht etwa F vom : M Wi pn s ér E Handel und Gewerbe richtet, wie | Stolz ls die (eclen ler treuen Oesterreiher mit Freude und focbenna n ae E MOes Fepennn: - Lr Auf, Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: die Bb: u O L L eun 2e 4d Plaeiides Rund F BrCibe ie amtlihen Handelsvertretungen Slowgken, Slopenes, Ftallener, Leben süd Numänen alle früheren Peri De seine Hänser. werden g mit Bisüiterbevadung La

Í : a ¡uristi in, den 18. Augu : ) Des ages ! M adet N : Am 8. August d. J. ist in ei ; ; i se vergäßen und herbeieilten, um die Ehre | 7 e ver Dellelung jeiner Felder find auszuführen die Wahl des ordentlichen Professors in der juriicea erlin, E 4 feaénbeiten Zahlung überhaupt unterbleibt. 1 g J. ist in einer vom Zentralverband deutscher : | Und die Sicherheit des Reiches zu {hügen. W d d. Brennholz in genügender M i G ektor der | Der Minister der geistlichen und Unterrichtsangelegenhellen. Ke: Hi 4 Es tens / Industrieller und vom Bund der Industriellen i [i fei nur aus Nükst „Wenn der Kaiser sich D (enge ist zu s{lagen, o. Lieferung

i m die alsbald / in Aussicht genommene weitere Ver- : : dustriellen in Berlin einberufenen us Kücsichten auf die unbedingte Notwendigkeit - \{chw , } von Kokosleine in thm beliebendem s

9 Versammlung die Bildung. eines, Krieg8aus\chusses der deut- | {lossen habe, ne Nationen unter die Waffen zu Tite "8 d folgen, f. Geld und Geldeswert ift t t S

Fakultät, Geheimen Justizrats Dr. Kipp zum 2 / tete ¿drich - Wi ¿Uni ät in Berlin für das Studien- von Trott zu Solz. j M: t : ae 1 15 9e besien | : lang Wer „pie, E Ei: SSHR Een * [hen Industrte “beschlossen worden. thm zum Troste -gereihen, mit welcher Uebe alle seinem Kriegs- abzuliefern. 4) Die Gemeindehäufer der Herrendörfer {ind

jahr 1914/15 zu bestätigen. An die Königlichen Provinzialschulkollegien. höherer Ordnung, zu. denen auth’ die nicht beamteten, - für | „Dieser: Kriegsaushuß © hat: sih- zur Aufgabe gestellt, eine syste- | rufe folgten. ohne Lohn, nur s x äfigung angenommenen Kanzleihilfsshreiber matische-Verteilung und Ünterbringung der Angestellten - und- Arbeiter Ftalien. zu: versehen. 5) Den Höbe flebên befr tis Erteägaise bee

Abdruck an die Königlichen Regierungen... eine dauernde Besch l 1 Î l zu“ rechnen sind, vorbereiten zu können, ersuche ih um eine ge- sowohl’ in der- Landwirtschaft “wie in der Industrie zu fichern, die ihnen überläfsenen Grundstüde zu. Es ift verständlih, daß sie den

¿8 ] : E R t. at. Di : r; Ho ittli i aelts diefer Unterstüßung und Beschäftigu i s S Ei C OTAN x; As S e Seine-Majestät-der König. haben Allergnädigst geruht : lGulkolleaium unterbreiten wir ergebenst | fällige Mitteilung des durschnittlichen, Arbeitsentgelts dieser l ng ur shäftigung notleidender Zweige der Industrie zu | , Ein Königlicher Erlaß ermächtigt den Ansprüchen “ihrer Herren bezügli d L

dein Maler, Professor Karl ‘Albrecht, ordentlichem Lehrer L egte Dl nterridtsanstalten für die weibliche Personengruppen, soweit solche bei der dortigen Behörde E L Beit Ci A aen eung der staatlichen Lieferungsaus- | wie „W. T. B.“ meldet, neue S O N E zu entgehen suchen, fo z. B, e LE S «ups e

an der Kunstakadernie in Königsberg E dem Maler Eduardo | Fugend des dortigen Dienstbereichs die Aufforderung ergehen 4 lassen, | sind. Zugleich ist mir sowohl bezüglich dieser Angestellten | aus dem Kriegszustande sich thin B e Map wia in allen bis zum Betrage von 850 Millionen auszugeben, die O nicht abheben, um ihn am Zahltage nit sofort wieder zu Chicharro in Rom, dem Maler Willy ter Hell in Berin, | în den Handarbeitsftunden von jept ab ausl ed n e sié n wie auch der eigentlichen Arbeiter 2c. an einem Ueberblick über | fragen zur Seite zu stehen. Die Geschäftsstelle des Sei cis Rechts- sämtlich dur im Schape ruhende silberne Scheidemünze gedeckt Steäündant 1 Æ gibt einen Suon des Hörigendorfriffes, dem alles ders Bildhauer Max Esser in Berlin, dem Maler und Radierer | die im Felde stehenden Truppen Labn mie a lig 2 Meril ung die der Staatskasse durch die vereinbarten Grundsäße ent- befindet sich in Berlin W. 9, Linkstraße 25 111 riegsausshusses | find. Ferner wurde der Schaßzminister ermächtigt, Scheine zu Pimilingei ist das qus Ta die Ueberlassung des. Niffs an die Päul Herrmann in Berlin, dem Maler Hans Hartig in | Vaterländischen Frauenvéreinen der ee ch N Betra bi: g stehenden Belastung gelegen, da der Umfang dieser Belastung | Ich gebe Ihnen hiervon mit dem Erfuchen Kenntnis, die C] E und zwei Lire auszugeben, die ebenfalls in Göhe ibres | Finke 9 Dimirvas A m Suon zu bedachen. 7) Auf den Als Liebésaaben kommen wejen | für die Frage von Bedeutung sein wird, wie später an Stelle werten Bestrebungen des Kriegsausshusses zu unter, | Lertes dur silberne Scheidemünze gedeckt sind. die Pflicht, ein Haus im Laie a Cbe L E

Bérlin, dem Bildhauer Albert Hußmann in Berlin und dem | zu fellen. i eres Maß), ori j ülti z i érkin, wollene Strümpfe (mittleres und größeres Maß) der E lge E A. L stügen. __ Der Ministerpräsident S alandra hatte gestern vormittag gea sobald es nôttg ist. Diesen Herrengrundftücken steht sonst aber treffen ist. Jch ersuche da g j z . Sep eine längere Unterredung mit dem italienishen Botschafter in Matericlenbeit fer Bear Uge A2 “en Arbeite a ian 3 r n r a

E A in Berlin die goldene Medaille für wollene pesiridte ac binden

: nterzieyIa . : i A A Sihe Material selbst qu be- d H var af rgl rt Ae A eia / Die „Norddeutsche AU Z Ren ‘f Essen geliefert. 8) Die Kinder der b

sein sollten, das zur Herstellung erforderte - r : f i 4 1 eutsche Allgemeine Zeitung“ teilt unter der Der Ministeryräfi j (N Her: hang gibt es nit, den Arbeitern wird das

bitten wir die Schulleiter anzuregen, dásselbe von den an Fieser für den Monat August erfolgt sind. Erwünscht wäre Ueberschrift: Englische Preßlügen geg en Deuts Ätanb arbeitslos É Sale Ag! Dan un fee f Le Bree Tae E A R lnger m: ah ein anderes

l C ei von seinem

Ministerium für Handel und Gewerbe. schaffen, d Geschäften zu erbitten. j f ij t0::1 all emeinen bezü li / mit ; : 5 s - S

Mas nahmen que Linderung der Kreditnot des | "" Wester gesation wie 18 bis rabsieheide bringerbe Bitte: Wir | §02 * Gewährung nebenherlausender reihbgeseblicher linier- F Usociated Preß inr New Yort, Metollle Stone” atr? | laser Maher Seantreid8, Unterstü un gen gufommen | Shesene toe naesebte J griztel werden, ohne daß der " er - A v , á c , 1 . 1 n « n

können den großen Aufgaben, die stüßungen verfahren worden ist. s 14. d. Mts. an den Reichskanzler folgendes Telegramm ge- | für ihre Heimbeförd erung, zü) : Een Sind ae wenn er ‘dét Suon war, blieb: ohne Nerkikrene: E E

gewerblichen MEB de LINA O 6D bet der Fürsorge für die Verwundeten und Kranken zu erfüllen hät, ; t i Z e deutshen Frauen Berlin, den 14. August 1914. | richtet hât: Dampfer ausgerüstet worden, um nah Marseille, Port-Vendres, | ¡1 F bee es heute mit der Stellung der Plinitügei? Zweifellos

: 1 es Kriegsausbruchs ist auch der gewerblihe | nur dann in vollem Umfange genügen, wenn all : | l Jufolge, g aeoi e Lage gekommen. Babingen für | und Jungfrauen, ohne Ünterfchied des Glaubens und des Standes, Der Finanzminister. Exzellenz! Da die englishe Regierung tägli Preßberichte über | Algier und Casablanca zu gehen. » geworden. Die Leute werden nit mehr Mittelstand in eine schwierige Lag ou ge) höften vertrieben, fie erhalten diese in einér Art E H iy thren Ge- , rbpa

i ehr als sonst ver- | i ere Zweigvereine eintreten Wir würden deshalb dem sehr Lengte. | den Fortgang des Krieges ausgibt, würden uns & j l aen n, e Ske an E P ilalsulkollegium zu U Aittte O ia An b h barungen von der deutschen Negierung Febr E A SRSe TDürkei. ist eon wenn feine Untertanen ind Arbéitér gutwill Mi Di Lei Stelle ber bisber üblichen Kredit E I duren ea intritt in unsois N eveloine geben wollte. den Herrn Vrisibenter E Sataca a A der Staatsschulden, | Der Reichskanzler Dr. von Bethmann Hollweg ant- Die Pforte hat an alle ausländischen Vertretungen eine den Freien ebende Menshentaste cebliebe Dimilingel tos n Zei des einzelt i i ar den Herrn Präsidenten der Seehandlung | f | N j j Pr ine } j Ï , die zum uußeren Zeichen ‘zahlung. Vexeinzelt, ist sogar die Weiterlieterung S Berlin, den 8. August 1914. 9 a S) i ote gerichtet, in der sie einer Meldung des „W 4 zu- | ¡brer Untertâänigkeit fi nur in gebüdter ober ri Ha ' : rrn Präsidenten der Preußischen Zentralgenoßfenschafts- F Deutschland ist vom int S IIEM L dung des „W. T. B.“ zu- er oder Triehender Haltung vor den Herrn Präsi Preußischen Z genössens{haf | m infernationalen Nachrichtenverkehr ab- | folge erklärt, daß alle Handelsschiffe, die die Dardanellen n las lasen darf. Freie Willensbestimmung geht den

110 ; 4 b- von der vorherigen Äbdeckung der eingeräumten Kredite a 5 L reten ieimieactnt) Ö j 1 Y Der Vorstand des Vaterlänbischen Fra V geschnitten, kann si gegen Lügen nicht verteidigen, vertraut, durch | passieren, ihre Apparate für drahtlose Telegraphie am Lande | deutsGe Regiment E an, L gon bat das Europäer-, bésonders das

hängig gema Vor eini ; völk Charlotte Gräfin von Ipenpliy, Dr. Kühne. LNIe, «gur di } Laten die Fälshheit seiner Feind j : Kredilbedürfnis der lein ewerblichen Bevölkerung / den Hérrn Präsidenten der GenerallotteriediréËtion, N Wahrkbeit verb einer Feinde zu erweisen, dankt jedem, der die | zurück lassen sen und auf d fi ; zum Besseren geschaffen, so bei ein e d La da p a ute tnissen jede nur mögliche die d Oberpräsidenten und Regierungspräsidenten. h heit verbreiten hilft. Pon timmen Vor Gras der „Note hatten, die Mattes Unterschieve e 5 A sFeuten e Fern e É rol terun sein. j j beate etggil ; i A —— en in den Vardanellen von dem französishen Dampfer | gegen diz Maächthaber ihr R e z Van daß die Preußische Zentr Der bisherige Gymnafiallehrer Dr. A, G. van Hamel | die Regierungen, | „Saghalien“ die Apparate für drahtlose Ebltpapbtie nigen Die Beseitigung pra rale t r Dos erscheint

weise darauf hin, l : l go : V : t- i in der philo- | bi isterial- Militär- ifi | Es i i Sali di enofenschaftskafse in der Lage ist, jedes bérectigte Kredit- | j Rotterdam ist zum außerordentlichen Professor in der p diè Ministerial- Militär- und Baukömmission, | s ist dem Generalstabe leider nicht möglich, die | lassen. [lmê S: s . Dazu ist aber er- ; L : 4E 4 t worden. 1200 T E E : glih, die j artm hlihes Vörgéhen geboten. In d eren Sh dex bedficfnis in vollem Umfange zu erfüllen zu if \ophischen Fakultät der Universität in Bonn ernannt w die Rentenbankdirektionen, vielen bei ihm eingehenden An erbietungen Spra ch- Der Emir von Neds\chd in Arabien, Abdul Asis Ae Rechten F dg J! grofer igt breltmaden, g : t diesen

daß den im Gesez vom 31. Juli 1895 der P ; ; den Herrn Präsidenten der Direktion für die Verwaliung der Tundiger in jedem einzelnen Falle zu beantworten. Di ibn S ; : De Benti sl vorgeschriebenen Be- Dem Obermusikmeister Schneider vom Grenadierregi- » E rei E a O antworten. Die Be- | tbn Sund, hat den Sultan, obiger Quelle zufolge, ein gebroMen werden sollte, Alle Lehens- und Pre ien en “0 i We d Me ctorelle Perbandskassen ment Graf Kleist a Nollendorf (1. Westpreußischen) Nr. 6 | (j direkten i dexr Oberzolldirekti nb Vis Setipb j E D: po Ey E E L des Vaterlandes gu betätigen, | Telegramm gerichtet, in dém ér ihn seiner Treue Laar iSert. ail venn G dies E Dörfer sind bereits aufgezeichnet; bis g ide Aver: soweit solche nicht ¡chon bestehen. Dabei ist | ist der Titel Königlicher Musikdirektor verliehen worden. hg lenpelnagagin, an: DRR AIDELIONDITSINLONER 1 t j eeresleitung dankbar begrüßt. Lcndsaft N ot h : ie seine Befriédigung aus. Die ese Aufstellung vollendet. : T ey igazin, ; | Su and|cha}t Ned|chd, die bisher ein Sandschak war, wurde ist darauf zu achten, daß nicht Kassen ins Leben gerufen E den Herrn Münzdirektor in Berlin. E Wilaiet erhob 12 A ; H, zum te arbeitenden | jet erhoben. Der Emir erhielt den Zivilr

Tbe die mit bestehenden, auf dem gleichen Gebiete arbei 1 und wurde zum Wali und Militärkommandanten Ea iss

Verbandskassen nur in Wettbewerb treten würden,