1914 / 239 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

F. Paketsendungeu.

A E | | : s 2 X. Pakete ohue angegebeneu Wert und Pakete nit Wertaugabe nach Orteu iunerhalb des Deutscheù Reichspostgebiets sowie nah Bayern, Württemberg uud Desterreich-Ungaru mit Liechteustein, Cl Fe és qi Cl u A. Das Duren beträgt für Pakete auf Entfernungen (in | einer Ausdehnung 13s m übets citen oder b. in einer Ausdehnung Die Paketsendungen find tuulich zu frankieren. | ; “geographisden Meilen): i : 1 m, in Ee ieren 6 Besbaff een M Lb weniger e S kg g E, E otte Dre i; 1) 2 40e ; ; 100/100 p wiegen oder e. sich ibrer ! affenheit nah nit bequem mit anderen a ete ohne Wertangabe zu entrichtende Porto (siehe unter A). Dos “eins@liehluß | Sue 1 Bone Seme Sl Sei Bone ge S Gegeriständen verladen ‘lassen, daher bei der Verladung einen- unver- ) Vers iherungsgebühr leidmábis 9 Pf. far e 300 6 : s häliniémäßig großen Raum in Anspruch nehmen, oder die. überhaupt | oder einen Teil von 300 f, mindestes jedo< 10 Pf., ohne Unterschied und 50 E für i lus 29 S /50 e S| 50S 50S [50S ee Sees ceame DelunH E «A E mit | der E Tg even S Brivdraibén Putt ; anzen und Sesträuchen, Käfige, leer oder mit lebenden Tieren, , Einschreibun ässig (jedoch . ni ei dringenden Paketen), : mebr 5 s 10 [20 $1] 30 3 | 40 „S | 50 iw Bigarrenkistea in großen Bunden, Hutschahteln oder Kartons Einschreibgebühr 20 E tio (i ; ) Für unfrankierte Pakete bis 5 kg eins{ließli< wird | in stellen, Möbel, Korbgeflehte ( lumentishe, Kindermagen . D, Für. Nachnahmepakete (N zulässig bis 800 M4) wird außer ) 2 z g

ein Portozus>klag von 10 Pf. erhoben. Portopflihtige Dienst- usw.), Spinnräder, Fahrräder und dergleichen, d. Pakete mit lebenden dem Porto erhoben: p 10 Pf. Vorzeigegebühr, 2) im Falle der Ein pr s s D E & jendungen unterliegen diesem ‘Zuschlag nicht. i i O S lôósung die Postauweisungsgebühr für, Uebersendung - des eingezogenen E j D Fur die als Sperrgut zu behandelnden Pakete wird das Für die Paketkarte wird besonderes Porto nicht in Ansaß ge- | Nachnahmebetrags. : Freu O i E. Dringende Pakete m ü ssen frankiett sein. Beso1n4 i E S

Porto (nicht aber der Portozuschlag und die Ve sicherungsgebühr) um | bracht. Gehören mehrere Sendungen zu einer Paketkarte, so wird | , ) / die Hälfte erhöht, Als Sperrgut gelten alle Pakete, die a, .in irgend | für jedes einzelne Stü> das Porto berechnet. dere Gebühr außer Porto und etwaigem Eilbestellgelde 1 M.

In. Fraukierte Pakete im Gewichte bis 3 bz. 5 Kg C,Postpakete‘) nah dem Auslande. N E E 5E hn M ; ti S Le B Allgémeiñes. Jeder Paketkarte sind Zollinhaltserklärungen nahmepakete, dringende Pakete und Pakete gegen Nükschein), - nah anweisungsgebühren werden nicht abgezogen. Ueber bestehende Bes j ä teljährlih 5 4 40 4. / S e | Anzeigenpreis für den Raum einex 5 gespaitenen Einheits- für das Ausland sowie ein für die Warenverkehröstatistik bestimmtes Ungarn (ausscließlih der Nachnahmepakete und Pakete gegen Rü>k- shränkungen bezüglich Ausdehnung und Rürkan der „Postpakete“ nah E e Berlin Zee 20 | zzile 30 S, einer 3 gespaltenen Einheitszeile 50 „9, Doppel auf grünem Papier in deutscher Sprache bei ufügen. In | s{ein), fowie na< Luremburg (auëschließlih der Pakete mit Nach- - einzelnen - Ländern erteilen die ostanstalten Auskunft; ebenso über E d d3 eitungsspeditenuren für Selbstabholer R f j Auzeigen nimmt auz der unten angegebenen Zahl der erforderlihen Jnbaltser ärungen is | nahme und der dringenden Pakete) können jedo< auch es ab- gg ostradHtüde nach - dem - Auslande (Pake endungen, welche den f en Postansta iat 48, Wilhelmstraße Nr. 32 S E 1 f | die Königliche Expedition des Neihs- und Staatsanzeigers das Doppel mit einbegriffen. : gesandt werden. Für Nahnahmen (stets in Mark und Pf. -angugeben edingungen für „Postpakete“ nicht entsprechen) und im Verkehr mit j auch die Expedition SW. 48, 2 E E T j Berlin 8W. 48 Wilhelmitraf Nr F2 Die Vorausbezahlung des Portos bildet die Regel. Pakete besondere Gebühr von 1 Pf. für 1e 1 M, mindestens 20 Pt, (na welchen Ländern die Zahlung der Zollbeträge dur den Absendèr Einzelue Nummern kosten 25 ». | I Det 4 E C Aedrttans Jelmstraße Nr. 32. nah Oesterreich" mit Liechtenstein (ausließli< der Eilpakete, Nach- Oesterreich-Ungarn mit Liechtenstein mindestens 10 Pf.). - Post: | (im Verkehr mit einigen Ländern auch* nahträglih) gestattet ift. M Bt g aEs E aa 22 s HBE Got NTBEN T E B E f Z us s R E s p - „U! Pu ö > Franko Der beizufügenden Geme Cru gen Berlin, Sonnabend, den 10. Oktober, Abends.

6 lamm lan Betrag Sa _- [W’ = BVertangabe zulässig. .N.—.Nahnahme zulässig. : aas ea Gewichte von E = Eilbestellung zulässig. brandt in M.-Gladbach, dem Untersteiger Mielimonka in 84 [ Zahl | Sprache i : e { Peiles A Dat 1 i L S; Pra 1: < S A S | a n «Inhalt des amtlichen Teiles: Birtultau, Kreis Rybnik, dem bisherigen _Eisenbahnschlosser Wird der Zuschlag nicht erteilt, weil ein das Mindest- ° f. j L / Bekanntmachung, betreffend Ausfuhr- und Dur<fuhrverbote. Karrasch in Potsdam, dem bisherigen Eisenbahnmaschinen- gebot erreichendes Gebot nicht abgegeben ist, so bleibt das a L è U f In der Spalte „Sprache* bedeutet: d. =— deuts), Ordensverleihungen usw. pußer Pocérandt in Berlin und dem Vorarbeiter van | Pfandrecht des Gläubigers bestehen. Er kann jederzeit die An- Y Denadix A ¿ : 5 kg | s c : “T T ara ) n Mandish 0: = oder; | Chen ps Vynen, Kreis Mörs, das Kreuz des Allgemeinen beraumung eines neuen Versteigerungstermins oder die An- ) Columbien j | , : 9. es 11 dem Absender freigestellt, ob er die eine oder / Deutsches Reich. Chrenzeichens, ordnung anderweitiger Verwertung der gepfändeten Sachen Alle Provi vauca und Narifi i ill. i : C ; j ältes irt in Ss 8 895 2ipi ; i ird di D Tegen ohue Cauca und As die andere Sprache anwenden will Bekanntmachung über das Mindestgebot bei der Versteigerung À E ae A in Schönstedt, gemäß 8 825 der Zivilprozeßordnung beantragen. Wird die D 1) Für die Avise zu den Postpaketen vom Ausland hat Empfänger : gepfändeter Sachen. | Kreis Xangenjalza, dem Kanz eigehi fen a. D. Posner in | anderweitige Verwertung angeordnet, so gilt 8 3 entsprechend. 6) Dänemark mit Faröer, Grönland, 1 Peso Stempel zu entrichten. Bekanntmachung über d E zur S osleriarsanan ias Seen, E E A E T l "L O, Luke À 8g a s a; 2) W bis 400.6. N bis 400 na best. Orten; E na< Postorten. einer Gesellschaft mit beshränkter Haftung. ov : E Jer in Hedungen, Diese Verordnung tritt nah Ablauf einer Woche seit dem L Wee. 3) W bis 800 6. Anzeige, betreffend die Ausgabe der Nummer 85 des Reichs- Salzwedel, dem Waldwärter Na goßgki in Sorsthaus Nieps ge- | Tage der Verkündung in Kraft. Den Zeitpunkt des Außer- 9) Italien mit S. Marino . 8 E nah Postorten. fue i Y nannten Kreises, dem Bahnhofsaufseher a. D. Kießke, dem krafttretens bestimmt bes Reihatanalee, Es / 10) Kreta (italien. P-4. in Candia) . 6) W unbegr.; N bis 800 4, ausgen. nah Grönland. Nur nah | Erste Beilage: Cllenbahnhilfsrottenführer a. D. Sonnenburg, dem bisherigen Berlin, den 8. Oktober 1914 11) Libyeu (italien. Kolonie) j Dänemark selbst: dring. Pakete zulässig; E nah Postorten, L z¿ i; S ; Dient Eisenbahnvorshmied Donig, dem bisherigen Éisenbahnshmied S, Mes Da, MeRO E E L L 7) Nur nah best. Orten; W und N bis 800’ 6. i Personalveränderungen in der Armee und bei den Kaiserlichen Bauerfeind, sämtlich in Beclin-Lichtenberg, den bisherigen Der Reichskanzler. ea Ee 8) Nur nach best. Orten; N bis 640 . Schußtruppen. ] Eisenbahnschlo)sern Rehling in Berlin und Noßkopf in In Vertretung: Lisco. 12) Niederlaude . 9) W bis 800 e; N bis 800 .6. Königreich Preußen, Berlin - Weißensee, dem bisherigen Eisenbahnstellmacher ——

15) Niederländisch-Indien . N 0) W dis 800 M4; N bis 800 4. : i R 2 s MONNIEE : E 16) G E dien oder Schweden 11) Nur na best Hètra A bis 800 M; N bis 800 A. Í Ernennungen, Charakterverleihungen, Standeserhöhungen und | Klop\< in Kolonie Petershagen, Kreis Niederbarnim, dem

N n l S0 2A : nft M s isheri Fi ndr z in Votsda : 5 Tanntmachun über Lübeck (1 mal wödentli®) - 12) Für den Grenzverkehr (1. Zone) nur 35 „4. Ww begrenzt: h sonstige Personalveränderungen. bisherigen Eisenbalk nahsendreher Paruss el in Potsdam, dem : B e n g über “rode und Si u A ) N bis 800 4: E. Drake Pakete A Einscbreibpaketz E bisherigen Eisenbahnzugabfertiger Jmme in Woltersdorf bei über die Ladung zur Gesells<hafterv ersammlung zulässig. Einschreibgebühr 20 „5. f i Luckenwalde, den bisherigen Eisenbahngüterbodenarbeitern einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung. 17) Oesterreich-Ungarn mit Liehtenstein*) 3) W bis 400 ; N bis 400 4 nah best. Orten: E nah L Kaaß und Strauhmann in Berlin, dem bisherigen Eisen- Vom 8. Oktober 1914 18) Panama (Kanalzone \. Nr. 29) . . _Postorten. : i Ms : bahnarbeiter Maciejewski in Berlin-Tempelhof und dem : E t: D S E h L n E e ; N M 800 4; E. Vekauntmachung. E R va gi Tismer in Berlin das Allge- di M S pi Gs des 8 T in eOeS E 2 E E N ers : E Z S x meine ‘hrenzei en sowie 1e rmaligung des Bundesrats 31 mi aftlichen Maß- 59) E über Itatien , 17) S R, N bis 906 best. Orten. L Geo Auf Grund des $ 2 der Kaiserlihen Verordnungen vom dem Gutsvorknecht Fas mann in Muliß, den Gutstage- | nahmen usw. vom 4. August 1914 (Reichsgesegbl. S. 327) S5) Sa S Lek Piodda ). Einschreibpakete zulässig. Driaele E 31. Juli 1914, betreffend das Verbot 1) der Ausfuhr und | [zhnern Gisthorn, Möller und Piel in Poggenhof, sämt- | folgende Verordnung erlassen: 24) Spanien, Festland nebst Republik Andorra nur nach Oesterreich (nicht auch Ungarn) zulässig. Durchfuhr von Waffen usw., 2) der Ausfuhr und Durchfuhr lih_ Kreis Rügen, dem bisherigen Eisenbahnwerkzeugschlosser 8 1. 25) Hie Sein e N ige Jusei ch Gat y von Rohstoffen, die bei der Herstellung und dem Betriebe von Mischke in Berlin-Südende, dem bisherigen Eisenbahngüter- Kann ein Gesellschafier zu der Versammlung der Gesell- 9) Spanische Besißungen: Canarishe Inseln (bis Ca iz

21) N bis 400 Æ nad best. Orten; E. j: L h L j ; D e Be 22) W unbegrenzt; N bis 800 (4: dringende Pakete zulässig; Gegenständen des Kriegsbedarfs zur Verwendung gelangen, bodenarbeiter Fahrentholz in Berlin-Lichtenberg, dem bis- schafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung infolge des 29 erei: Türkische Postanstalten . i y A

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E nur nah Postorten mit Bestelldienst. bringe ih nachstehendes zur öffentlihen Kenntnis : erigen Eisenbahnstre>enarbeiter Volitn in Bor dem bis- V 4 al ; Ny ; 20) Mw Unbegrenzt; N bis 800 46; E. Es wird verboten die Ausfuhr und Durchfuhr: deri Sto ae Pri u ‘Berlin inge ‘Nie E s zu c eingeschriebenen Brief nicht geladen werden und 5A Í : E i i 1 l Dur : gen Balk iter P sag) dem Zlegelei- | ist die Bestellung eines zur Entgegennahme der Ladung be-

E L | 26) Nur nach best. Orten: W bis 400 #; N bis 400 A. 1) von Seiden- und Löschpapier arbeiter Witteczek in Ratibor das Allgeineine Ehrenzeich rechtigten Pfl tah den Besti d i | 29) Vereiuigte Staaten von Amerika . R 2 | | / 29) Au nah Insel Guam, Hawai, Kanalzone von Panama, den 5 Tr R ‘Rau mt Mis s ia Grole as G GHERENE -Shrenzelhen reoigien Pflegers nah den Bestimmungen es Vürgerlichen T a ax O a au | : | | Philippinen, Porto Nico, Tutuila: Einschreibpakete zulässig, x 2) von Waren aus weichem Kaul zut „mit Ausnahme | in Bronze zu verleihen. S GBesepbuchs ait möglich, so kann auf Antrag eines Beteiligten P N fa Ung Hat ae De Delmides uneudäzio. A C | Einschreibgebühr 20 | von Guttaperchapapier und anderen Waren aus Gutta- qs Amtsgericht, in dessen Bezirke die Gesellschaft ihren Siß r irna N tis Reis N B ata au | | | percha (Nummern 571 bis 581 des Zolltarifs), Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: hat, einen Vertreter zur Entgegennahme der Ladung sowie zur nähere Auskunft erteilen. e : | | j | von Molybdänerzen, Molybdän und Legierungen davon, L G E E Braunfsls | Ausübung der Rechte des Gesellschafters bei der Beschluß- : L 4) von Cerium, Thorium, i E ._ oem Prinzen Ernst August gu Solms-Braunfels fassung bestellen. Der Vertreter kann au< zur Ausübung : 9) von Ferrosilicium, Vanadium und dessen Legierungen, | in BVirstein die Erlaubnis zur Anlegung des ihm verliehenen jonstiger dem Gesellschafter in bezug auf die Führung der i 6) von Wollengarn, wollenen Wirk- (Trikot-) und Neg- | Fürstlih Reußischen Ehrenkreuzes erster Klasse zu erteilen. Geschäfte zustehßender Rechte ermächtigt werden. Die Vertretung

Gi. Telegramme. | stoffen, wollenen Wirk- (Trikot-) und Neßwaren und ijt aufzuheben, wenn das Bedürfnis weggefallen ist.

j wollenen Decken, Die Wirksamkeit der von oder gegenüber dem Vertreter

1) Die Länge eines Taxrworts in ffener Sprache ist auf 15 But- | telegraphische Empfa ngéöanzeige =PCD— erhöht sih | des Antwortstelegramms vorauszubezahlen —RXP—. Wird der 7) von Seifensiederunterlauge, vorgenommenen Rechtshandlungen fann nit deshalb in Frage

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staben oder auf 5 Ziffern festgeseßt. * indestbetrag für cin gewöhn- | diese Hebühr- auf das Dreifache. Für briefliche E mpfangs- | Eilbotenlohn sowohl für das Ursprungstelegramm als au< für das J 8) von Asbestwaren der Zolltarifnummern 705 bis 708. i gestellt werden, weil die Vorausse ungen der Bestellung nicht liches Telegramm: im Stadtver ehr 30 Pf. im übrigen Inlands- | anzeige =PCP= find _ im Verkehr mit dem Auslande 20 Pf. im Antwortstelegramm vorausbezahlt, so hat der Vermerk —XP— | Berlin, den 9. Oktober 1914 Deutsches Rei <, vorgelegen haben. drit Da O verkehr 50 Pf., nah dem Auslande 50 Pf. Durch ‘5 nicht teilbare | voraus zu entrihten. Für brieflihe Empfangsanzeigen des qnne- | =RXP— zu lauten. Hat der Absender nihts vorausbezahlt, so L l 7 a iee : L / “Jst ein Vertreter oder ein Pfleger bestellt, fo kann das im Pfennigbeträge sind auf solche zu erhöhen. Die Worttaxen gelten für | ren deu t \<en Verkehrs wird eine besondere Gebühr n<t er- | werden die wirklih erwachsenden Auslagen vom Empfänger oder, l Der Reichskanzler. Vekanntmachun g Abs 1 be eichnete Gericht die Frist it die Laduna dea den billi sten oder für den gebräuchlihsten Weg, für andere Wege | hoben. falls dieser niht zu ermitteln ist oder die Zahlung verweigert, nach- / Jm Auftrage: Müller. iber das Mindestgebot bei der Versteiaer Na vtntent R ai E 0, mit der die Ladung des sind sie’ bei den Telegraphenanstalten zu ‘erfragen. 7) Bei der Aufgabe eines auf Verlangen des Absen- träglich pom Absender eingezogen. Die Kosten für die Weiter- uver Das Min estg La Z T H h erst elgerung Vertreters L E zu bewirken ist, verlängern.

2) Interpunktionszeichen, Bindestrice und Apostrophe werden | ders na<zusendenden Telegramms —FS— ift nur die auf | beförderung der Telegramme durch Eilboten im Auslande hat in j gepsändeler Sachen. Gerichtsgebühren werden nicht erhoben. i A S are Linwela nhaewanet Fosten- Na e inge enifallénde Gebühr Y A 6 E E 6 lnger M e ite C M e : Vom 8. Oktober 1914. Diese Verord tritt S x C S I ECLEN C 27 A | L auf acjendung8gebuhren werden vom Empfänger erhoben. ele- | dem Vermert ,„ Q reen. nn T Abjender j 4 Es / i viele Berordnung tritt mit dem Taae or Verkür qi O, M elan S L e N gramnie, bie aut Verlangen des E mvfas gers nachgesandt fve des Botenlohnes und will er ihn vorausbezahlen, so lautet der / S ei j z U är E : Der Bundesrat hat auf Grund des S 3 des Geseßzes über Kraft. | 9 m Tege der Verkündung in Dunkle Ko tk Doppelpunkte. Bindestriche ins Biutritho: zur | werden, find mit „Nacbgesandt von" (Réexpédié de) zu be- ermerk —XPx—, wobei die erhobene Gebühr (x) in Franken (zut Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht : | die Ermächtigung des Bundesrats zu wirtschaftlichen Mafß- Berlin, den 8. Ok Se e O IEMINE, Dp lten als je eine Zer. | zeichnen. Der Antragstellér ist zur Nachzahlung der Gebühren ver- | 80 Pf.) ausgedrü>t wird. Ist der Betrag des Botenlohnes dem dem Gehei Baurat Büchling in Bielefeld den Rot nahmen usw. vom 4, August 1914 (Reichsgeseybl. S. 327) Verun, den 8. Oktober 1914. Bildung von Zahlen benußt, gelten als je eine Ziffer. A : h du A j i em Geheimen Baura üchling in Bie efe en Roten U \

i f S pflichtet, wenn sie am Bestimmungsorte nicht eingezogen werden | Absender ni<t bekannt und will er ihn troßdem borausbezahlen, so Adlerorden dritter Klasse mit der Schleife folgende Verordnung erlassen: Der Reichskanzler. 3) Soweit .d.ringend'e Telegramme =—D—, offen können. j hat er außer einem für den Botenlohn zu hinterlegenden Betrag J F s 4 y Jn Vertretun ‘Ebaco / i M dem Landrat Dr. Kutscher in Lauenburg i. Pomm., S1 g: L18 co.

\; de f igenhändig —MP— T : Dass! u trwed die tele hishe eldung des Botenlohnes : R aud J Le E bene L e ein E “A oer V Se E De Mpenlagernd" —XPT=— die Gebühr fie ein A Gan 5 Wörtern für den- dem Baurat Sch rader in Stolp i. Pomm,, dem Super- Soweit eine Zwangsvollstre>ung in körperlihe Sachen Sprache oder nur in Giffrierter Sprae nah einzelnen merke „Tages“ Jour) versehenen Telegramme erden nit während | selben Ort und denselben Weg, oder für die brieflice eldung | intendenten und Pfarrer Koegel in Beetendorf, Kreis Salz- nach den Vorschriften der Zivilprozeßordnung stattfindet, ist der Ländern nit zulässig sind, ist dies im Tarif besonders ange- der Nacht (in Deutschland nicht von 10 Uhr Abends bis 6 Uhr | =XPP— 20 Pf. zu zahlen. /et S nah solchen Ländern, / wedel, dem Pfarrer und Kreis\ulinspektor Wehmann in | gewöhnliche Verkaufswert der gepfändeten Sachen vor der Ver- : geben. Für dringen de Telegramme wird die dreifache Ge- Morgens) bestellt: eine Verpflichtung die während der Naht auf- | welche die Beförderungskosten einheitli „festgeseßt und bekanntgegeben j Wallstawe genannten Kreises, dem Oberingenieur Kettner in steigerung zu s{hägen. i Die von heute ab zur Aus8gabe gelangende Nummer 85 bühr eines gewöhnlichen Telegramms erhoben. genommenen Telegramme sofort zu bestellen, besteht nur insoweit, geen WergteiGe ben U werden ae o ey nrue vom Stettin, den Regierungssekretären a D, Rechnungsräten Die Schäßung erfolgt dur<h den Gerichtsvollzieher. Jst | des Reichsgeseßzblatts enthält unter

sender erhoben. iesem Falle erhält das Telegramm vor von der Grat in Danzig-Langfuhr, Boenis< in Marien- gemäß 8 813 der Zivil rozeßordnung zur Pfändung ein Sach- Nr. 4507 eine Bekanntmachung über das Mindestgebot bei

N ; halb Deutschlands wird für das | als sie den Vermerk „Nachts (Nuit) tragen oder die Ankunftsanstalt B S j f ? Ei A vo A E uba Ah E E T E zu erkennen vermag, daß Je wirkli dringlider Natur sind. Tele- | der Adresse den Vermerk —XP—. | werder und dem Obermilitärbausefretär a. D. Neuhold in verständiger zugezogen, jo hat dieser die Schäßung vorzunehmen. | der Versteigerung gepfändeter Sachen, vom 8. Oktober 1914,

die Gebühr eines gewöhnlichen Telegramms von 10 Wörtern be- | gramme, die von der Bestimmungstelegra henanstalt als einge- | 10) Das zu vervielfältigende Telegramm —TMx-— : Wittenberg den Roten Adlerorden vierter Klasse, Mit der Schäßung gepfändeter Wertpapiere, die einen Börsen- | Und unter L re<net. Wird eine dringende Antwort verlangt, so ist | |<riebenè Briefe zur Post gegeben werden sollen, sind mit dem Ver- wird, alle Adressen m ie Wortzahl eingeredmet, als ein Cnages J „dem Landeshauptmann der Provinz Pommern von | oder Marktpreis Lis baben hat der Gerichtsvollzieher einen „Nr. 4508 eine Bekanntmachung über die Ladung zur Ge- =RPD= zu seßen. Soll die Gebühr für eine Antwort von mehr | merke =PR=— oder, soférn es si< zugleih um postlagernde Tele- Lelegramm taxiert. Neben der Wortgebühr werden für jede einzelne Eisenhart -Rothe in Stettin den Königlichen Kronenorden kaufmännischen Sachverständigen zu beauftragen: bei der sellschafterversammlung einer Gesellschaft mit beschränkter als 10 Wörtern vorausbezahlt werden, so ist dies Per anzugeben, Cet E Eier nnerbald, Sen Vf L erhoben A E edi E bt A le Ra Wo d Ll: J zweiter Klasse : Schäßung j der gewöhnliche Verkaufswer1 sol<her Wert- | Haftung, vom 8. Oktober 1914

5 ada I c) K Get R C L p Z i > Y Pau ' i j Z L L N L - ; U .

L olenk i ee O0. Jm Verkehr mitdem id 80 Pf. Im Verkehr mit s rif sind zu V pi ras dem Seminaroberlehrer Koehn in Hannover-Waldheim, papiere, die in der leßten Woche vor dem 31. Juli 1914 noch Berlin W. 9, den 9. Oktober 1914.

Áus : 4 i g - | entrichten. Für Telegramme, die dur die Post nach einem anderen i ; : x ; Ó : ; Ae h A le pi (r u Ei es ine î M als dem telegrapbilHen Bestimmungslande weiterzubefördern sind, be. fältigende Telegramme unzuläffi d dem Geheimen expedierenden Sefretär ünd Kalkulator im | einen Börsen- oder Marktpreis hatten, nicht unter dem le ten Kaiserliches Postzeitungsamt.

F B P —RP trägt die vom Absender vorauszubezahlende Gebühr, je nahdem die i i S ag y Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Geheimen Rechnungsrat | in dieser Woche amtli notierten Markt- oder Börsenpreis fFest- Sat Ae, è. V REO over Di ¿„» | Adresse die Angabe „Post“ (Weitersendung als gewöhnlicher Brief) | „x7 12) ie C S Fer Abresl pes Las usw. FU S8 und dem erpedierenden Sekretär und Kalkulator, Rech- | gestellt werden. Jn A Fällen kann der Geritövollziehee Krüer. , 5) Für die Verglei<ung eines Telegramms =TC— wird | oder die Angabe —PR— enthält, 20 oder 40 Pf. JODIEN Que Of unD Ind bor der Adresse niederzuschretben. nungsrat Wartchow in Berlin den Königlichen Kronenorden | einen Sachverständigen mit der Schäßung beauftragen. Worizahl erbo b9r für ein gewöhnliches Telegramm von gleicher 9 Junerhalb Deuts<lands kann die Vergütung für 10 gene Quittung über entrichtete Gebühren ‘wird “gégen Zahlung i dritter Klasse, Die Schäßung foll tunlichst bei der Pfändung erfolgen. Wortzahl erhoben. E S Weiterbeförderung dur< Eilboten e XP— obne Rücksicht von 10 Pf. erteilt. ci dent Vorschullehrer Keller am Andreas-Realgymnasium | Jn diesem Falle ist ihr Ergebnis in das Protokoll aufzunehmen. : D Süc L eU r aphis@e Empfangsanzeige =PC— | auf die Entfernung mit 40 Pf. für jedes Telegramm durch den 14) Für jedes Telegramm, das einem Telegramm- in Verlin den Königlichen Kronenorden vierter Klasse, Für Kostbarkeiten bewendet es bei der Vorschrift im $ 814 Königreich Preußen. ist die Gebühr gleich der ‘eines: gewöhnlichen Telegramms von | Absender vorausbezahlt werden. Dieselbe Gebühr hat der Ab: besteller oder Landbriefträger zur Beförderung an die | __den Lehrern Krets<hmann in Magdeburg, Thiel in | der Zivilprozeßordnung. : Ss t THR L E 9 Wörtern für denselben Ort und denselben Weg; für dringende | sender eines Telegramms mit bezahlter Antwort für die Eilbestellung Zelegraphenanstalt mitgegeben wird, werden 10 Pf. erhoben. y Bielawy, Kreis Schubin, Wendorf in Blindow, Kreis 7 Q N O Mai estt ät der König haben Allergnädigst geruht: manns E E a E S l Prenzlau, Zimesg ky in Zabrze, den Lehrern a. D. Heinrich Das Vollstre>ungs8geriht kann auf Antrag des Gläubigers ben egierungsräte Rasch in Bromberg, Fa biunke in ttaxe Éuropäisdier Bott, é Worttaxe | in Prinkendorf, Landkreis Liegnis, und Juilfs in Norden | oder des Schuldners die Schäßung durch einen Sachverständigen | S en und Shmauch in Danzig zu Oberregierungs- päischer Vorschriftenbereich : i; ns, U g räten zu ern i

A A den Adler der Jnhaber des Königlichen Hausordens von | anordnen. u ernennen sowie ;

- j Hohenzollern, 8 3, dem Rentenbanksekretär Grube in Stettin den Charakter Maus E la g E a P : 60 | Schweiz .. . e P | 10 4 2 den Gendarmerieoberwahtmeister Mehls in Stolp __ Vei der Versteigerung der gepfändeten Sachen darf un- als Rechnungsrat zu verleihen. Badi E e e L ¿ Tes (rad L dnr; èó O Ti i “i Dae ¡ 1 n f ti. Pomm., dem Amts- und Gemeindevorsteher, Bauernhofs- beschadet der Vorschrift im $ 820 der Zivil rozeßordnung der Bulgarien?) A S Norwegen. L : Türkei europäis je und asiatishe, sowie Medina i vosger Lemke in Rumbske, Landkreis Stolp, dem Küster ushlag nur auf ein Gebot erteilt werden, das mindestens die Ministerium der öffentli Arbe i Däuemark (für =XPÞ= v. Abs. 75 d) / Oesterreich mit Lie<tenslein (géheime Sprate i (Médins in Ba L A 40 | Wilhelm Lehmann. in Berlin und dem Botenmeister a. D. älfte des gewöhnlichen Verkaufswerts erreicht (Mindestgebot). / er ôffentlihen Arbe iten.

d s Gle Dalmatien nicht! zulässig) A 4 «.. , | ! d: L! _ 5 Engelmann ebendaselbst das Verdienstkreuz in Silber, : Bei Wertpapieren, die von den auf Grund des Darlehns- | ., Der Regierungsbaumeister des Eisenbahnbaufahs Krumka,

Italien . E Ma & wis 9 T u e e B L, „Lm Gutsoberinspektor Schr oeder in Kottow, Landkreis fassengeseßes vom 4. August 1914 ( eihsgeseßblatt S. 340) | bisher in Altenhundem, ist zur Eisenbahndirektion nah Elber- û Stolp, den Schleusenmeistern erster Klasse a. D. K erste | errichteten Darlehnskassen beliehen werden, darf das Mindest- | feld versegzt.

Griechenlaud . . ,, reta \. Griechenland Eb A h ) !) Dringend =D= nit zulässig. s) Offen (Ouvert) nit zulässig. 3) Eigenhänbig =UP=- nit zuläfsig. ‘) Geheime Sprache nidht zulässig. s) Ghiffrierte Sprache nit zulässig G und Michels in Frankfurt a. M., dem Negierungsboten- | gebot nicht ‘hinter dem Betrage zurü>bleiben, zu dem die Dar- Es sind verli tatsmäßi j; ¿ meister a. D. Schumacher in Stargard i. Pomm., dem lehnskassen Wertpapiere dieser Art beleihen. Gitenbäbudirct 2 Male Es: a tatt L Es . G A a

Teer - - s i 7 ddn f 4 Z L : " h : Oberbriefträger Grkesel in Marburg, dem Gefangenaufseher Der öhnlihe Verk ¡ : : 5 7 , 5 : E For S F ; i: S T5s , den | gewö Berlaufswert und das d d “fa i Verlag der KönigliHen Expedition des Deutschen Reichsanzeigers und Kgl aren Staatsanzeigers (Kot c), Dru>k der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags-Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstr. 32 a. D. Boehlke in Berent, dem Gerichtsdiener a. D. Hilde- | bei dem Ausbieten betanntzugeben. As Ia O fre in Len Megtecngetta C ENBE Eisenbahn:

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Europäischer Vorschrifteubereich : Worttaxe Europäischer Vorschriftenbereich: Wor e ÁU

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