1914 / 263 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

6) Die Gläubiger der im Grundbuche bon Dreyel Band 1 Blatt 22 Abt. 111 Nr. 1 und 8+ eingetragenen Hypotheken bon 30 Taler“ für Dorothea Elisabeth Nuhm}chüfsel und 100 Taler für Witwe Dorothea Elisabeth RubhmsGüf}el, geb.

- Schröder, werden mit ihren Rechten auf diese Hypotheken ausges{lossen und die gebildeten Hypothekenbriefe für kraftlos ertlärt.

7) Die Gläubiger der im Grundbucbe von Parhen Bänd 1-Blatt 52 Abt. 111 Nr. 4 für Ebefrau Benne>e, geb. Frey- dank, eingetragenen Post vön 150 Taler werden mit ihrem Recht auf die Post ausges<lofen.

8) Die Gläubiger der in Großwuster- wiß Band-1 Blatt 28 Abt. 111 Nr. 3 für den Schmtedemeister Bohrfchmidt ein- getragenen Hypothek: von 150 Taler werden mit ihren Rechten auf. dieje Hypothek ausge\<{losen.

9) Der Gläubiger der Bänd I Blatt 48 von Parchen Abt. 111 Nr. 1 für Unter- offizier Krüger cingetragenen Hypothek von 165 Taler wird mit seinem- Necht auf die Hypothek ausges{lossen und der Hypo- thekenbrief für kraftlos erklärt.

10) ‘Der Gläubiger . dex tin Band Ill Blatt 105 von Hohenfeeden Abt. 11 Nr. 1 eingetragenen Post von: 15-46 15 4 für Johann Andreas Kabeliz wird mit seinem Necht auf diese Hypothek ausges{h!ossen. G 4 Kosten fallen den Antcagitellern zur

ast. f f

[64663] - Bekanututachung.

Durch Aus\clußurteil Großh. . Amts- geri<ts Fürth i. Odw. vom 30. Oktober 1914 ist festgestellt worden, daß der Er- gänzung des Freiherrl. Wamboltschen Familienfideikommisses binfihtlih der in Nr. 80 des am 3. April 1914 erschienenen Meichsanzeigers und Ziffer 1144 ent- haltenen Aufgebots aufgeführten! Grund- stücke rehtlihe Hindernisse nit entgegen- stehen und das na< Aut. 3 11 des Ge- sers, die Familienfideikommisse betreffend, vom 13. September 1858 in der Fassung des Geseßes vom 17. Juli 1899 die Aus- führung des Bürgerl. Geseßbuchs betreffend, begehrte Zeugnts von dem hierfür zu- ständigen unterzeihneten Geriht nunmehr erteilt wird. S

Fürth i, Odw., den 2. November 1914.

Großherzoglihe3 Amtsgericht. [65148] Oeffentliche Zustellung.

Der Kutscher Friedri Siehl in Altona, Bahrenfelderstraße 205 1V, Prozeßbevoll- mächtigte: Nehtsanwälte Justizrat Düder und Dr. Koch «in Altona, klagt gegen seine Chefrau Ida Johanna Marga- rethe Siehl, geb. - Voigt, z. Zt. unbe- kannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung -des-Ghebruchs, mit dem An- trage, die Ehe der Parteien zu \heiden und die Beklagte für den {huldigen Teil zu erklären. Der Kläger ladet die Be- flagte zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Altona auf den 23. Januar 1915, Voer- mittags L107 Uhr, mit der Aufforde- rung, etnen bei dem gedahten Gertchte zugelafsenen Anwalt. zu - bestellen. Zum Zwede der öffentllhen Zustellung wird diefer Auszug - der Klage bekannt gemacht.

Altona, den- 23. Oktober 1914.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[65157] Oeffentliche Zustellung.

In Sachen der Wäscherin Ida Sidonie verchel. Noack, geb. Schönfelder, in Zittau, vertreten dur< ‘den Nechtsanwalt Or. Weißflog in Baußen als! Prozeßbevoll- mächtigten, Kläzgertn, gegen den Arbeiter Ernst Noa>, zuletzt-in Zittau, jeut un- bekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Ghescheidung, lader Klägerin den Beklagten zur Leistung des: ihr in: dem Urteile vom 13. Jult 1914 guferlegten Eides und zur Fortiezung der Verhandlung vor die 2. Zivilkammer des Landgerichts zu Bauten auf den L. Februar 1915, Vormittags ¿10 Uhr, - mit der Auf- forderung, einen, dort zugelassenèn Nechts- anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug bekannt gemacht.

Baugzen, den 30. Oktober 1914.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[64965] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Therese Ritter, geborene Bachmann, in Hannover, Bergstraße 20, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt NRamien in Berlin, Friedrihstiaße 169, klagt gegen ihren Ehemann, den Maler und Photographen Antoa Ritter, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin, Kochstraße 55, wohnhaft gewesen, auf Grund der Behauptung, daß er sie im November 1913 verlassen, ni><t für den Unterhalt der Familie gesorgt und Ghebruch getrieben habe, mit dem Antrag, ihre Che zu scheiden, ihn für den allein schuldigen Tetl zu erklären, ihm auch die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. 73. R. 287. 1914. Die Klägerin ladet den Beklaaten zur mündli<hen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 39. Zivil- kammer des Königlichen Landgerichts I in Berlin, Neues Gerichtêgebäude, Gruner- straße, 2. Sto>, Saal 16—18, auf den 3. Februar 1915, Vormittags 93 Uhr, mit der Aufforderung, \ih dur< einen bei’ diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Berlin. den 4 November 1914.

Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I,

[64939] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrzu des Tischlers Nobext Meißner, Charlotte geb. Ziegler, in Bremen, vertreten dur die Rehtsanwälte Dr. Milar<h und Reichardt in Bremen, klagt gegen ihren Ehemann, früher in Bremen, jeßt unbekannten Aufenthalts, wegen Ghescheidung, mit dem Antrage: Prinzipaliter: 1) die Ehe der Parteien dem Bande nach zu scheiden, 2) den Be- flagten für den allein s{uldigen Teil zu erklären, 3) ihm au< die Kosten des Nechté streits aufzuerlegen; eventualiter: den Beklagten zu verurteilen, die häusliche Gemeinschaft mit der Klägerin wteder auf- zunehmen und ihm auch die Kosten des Nechtsfireits aufzuerlegen und ladet den DeGes zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Landgericht, Zivilkammer 111, zu Bremen, im Gerichts- gebäude, I. Obergeschoß, auf Dienstag, den 5. Januar 1925, Vormittags 94 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Bremen, den 3. November 1914.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts:

Scheinpflug, Sekretär.

[64937] Oeffentliche Zustellung.

Die Chefrau Fuhrmann Wilhelm Hartzki, Auguste geb. Trittin, in Marten, Karl- straße 31, Prozeßbevollmächtigte: Nechts- anwälte Dr. Cohen u. Luß in Dortmund, klagt gegen ihren Ebemann, früber in

Dortmund, jeyt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des $ 1568 B.G.-Bs., mit dem

Antrage auf Ghescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Necbtsstreits vor die Zivil- fammer 3a des Köntglichen Landgerichts in Dortmund auf den LO. Februar 1925, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 77, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestelien. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Dortmund, den 30. Oktober 1914.

Frank, Aktuar, Gerichts\{reiber

des Königlichen Landgerichts.

[65165] Oeffeutliche Zuftellung.

Die Chejfrau Anna Dora Elsa Schröder, geb. Nowarra, Hamburg, Karolinen- straße 12, 1V, vextreten dur<h Rechts- anwalt Dr. M. Friede, klagt gegen ihren Chemann Wilhelm Ferdinand Gustav Schröder, unbek. Aufenthalts, aus $ 1567 Abs. 2 B. G..B., mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu {heiden und den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erklären, ihm au die Koliten des Nechtsftreits aufzuerlegen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits por : das Landgericht in Hamburg, Zivilkammer X[, (Ziviljustizgebäude , Stevekingplaß) auf den 12, Jauuar 1915, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>>e der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Samburg, den 4. November 1914. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[64936]

_Die Buchdru>er Julius Seßler Ehe- srau, Marie geb. Göt, in Talheim, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Kusel tn Karlsruhe, klagt gegen thren genannten Ehemann, jeyt unbekannten Aufenthalts, früher zu Lihtental, auf Grund des $ 1567 B. G.-B. (weil der Beklagte sie böglich verlassen habe) auf Scheidung der am 20. April 1908 zu Talheim geschlossenen Ghe der Streitteile: aus Verschulden des Beklagten. Die Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlihen Verhandlung des Nechts\treits vor die IlI. Sivilkammer des Gr. Landgerichts zu Karlsruhe auf Dounerstag, den 14. Januar 1915, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, sih dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu laffen.

Karlsruhe, den 2. November 1914. Gerichtsschretber des Landgerichts.

{65163] Oeffentliche Zustellung.

rau Anna Marie Gassen, geb. Pallien, ¿. Zt. in Zürich, Mannessestraße 128, Pro- zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Schütt in Kiel, klagt gegen ihren Mann Heinrich Gassen, früher in Ktel, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er si< mehrfa<h des Chebruhs s<uldig gemacht und au< sonst die durh die Ehe begründeten Pflichten {wer verleßt habe, mit dem Antrag, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein s{uldigen Tetl zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer B des Königlichen Land- gerihts in Kiel auf den 10. Februar 1915, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zutn Äivee der öffentliden Zustellung wird dieter Auézug der Klage bekannt gemacht.

Kiel, den 3. November 1914. Der Gerthts\chreiber des Königlichen Landgeri<hts.

[65152] Oeffentliche Zustellung. Die Chefrau Hedwig Riemer, geborene Schellbah, in Magdeburg, Prozeßbevoll- mächtigter: Nechtsanwalt Dr. Strousberg in Magdeburg, klagt gegen thren Ehe- mann, den ‘Arbeiter Friedrih Riemer, früher in Magdeburg, jegt unbekannten

Aufenthalts, wegen böslichen Verlassens, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen “und den Beklagten kosten. pflichtig für den allein huldigen Teil zu erklären. ‘Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor die vierte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Magdeburg, Halberstädterstraße Nr. 131, Zimmer 142, auf den 7. Jauuar 1915, Vormittags 92 Uhr, mit der Aufforderung, \si< dur< einen bet diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu laffen.

Magdeburg, den 28. Oktober 1914. Herrmann, Landgerichtssekretär, Ge- rihtssreiber des Königlichen Landgerichts.

[64788]

„In Sachen der minderjährigen Erna Liesbeth Forth in Beuthen a. Oder, ver- treten dur< ihren Vormund, den Hilfs- weichensteller Adolf Kunze ebenda, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Kallus in Grottkau, gegen den volliährkgên Wirt- schafter Karl Schmidt, früher in Woifssels- dorf, jeßt unbekannten Aufenthalts, ist neuer Termin zur mündlichen Verhand- lung des Rechtsftreits auf den 81, De- zember 1914, Vormittags 9 Uhr, bor dem Königlichen Amtsgeriht in Grottkau anberaumt worden, zu dem der Beklagte htermit geladen wird.

Grottkau, den 2. November 1914.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[64931] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Peter Leisten in Aachen, Adalbertstraße 36, klagt gegen den Kaufs mann Felix Vinet, früher tin Aachen, Dochslraße, jeßt als belgisher Soldat ohne bekannten Wohn- und Aufenthalts- ort, unter der Behauptung, daß der Be- flag!e thm für gelieferte Waren laut Rechnung vom 1. Oktober 1914 180,35 M schulde, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, an ihn 180,35 /46 Éin- hundertahtzig Mark und 35 Pfennige zu zahlen, die Kosten des Nechtsstretts zu tragen und das zu erlassende Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird dér Beklagte vor das Königliche Amtsgericht in Aachen, Congreßs\traße 11, Zimmer 18, auf den 29, Dezember 1944. Vormittags D Uhr, geladen:

Aachen, den 29. Oktober 1914.

(L. S.) Seulen, Amts8gertichtssekretär, Gerichts\{retber des Kgl. Amtsgerichts.

[64797] Oeffentlie Zustellung.

Der Spezereihändler Fici Epaminando in Ars a. d. Mosel klagt geden den Arbeiter Lorenzi Antouio, früher in Ars a. d. Mosel ¡ießt ohne bekannten. Wohn- und Aufenthaltsort; unter der Behauptung, daß Beklagter ihm für im Laufe - dieses Jahres käufli<h gelieferte Waren den Betrag von 21,45 4, in Buchstaben: Ginundzwanzig Mark 45 Pfennig, nebst 40/0 Zinfen feit dem Tage der Zustellung der Klageschrift \{ulde, mit dem Antrage, Kaiserliches Amtsgeriht wolle den Be- flagten ftostenfällig- verurteilen, an Kläger die Summe von 21,45 4, in Worten: Einundzwanzig Mark 45 Pfennig, nebst 4 9/0 Zinsen seit dem Tage der Zustellung der Klageschrift zu zahlen und das ergehende Urteil für vorläufig vollstre>bar erflären. Zur mündlichen Berhandlung des RNechts- streits wird der Beklagte vor das Kaiser- lihe Amtsgericht in Ars a. d. Mosel auf Mittwoch, deu 23. Dezember 1914, Vormittags D Uhr, geladen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Ars a. d. Mosel, den 31. Oktober 1914.

Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Amtsgerichts.

(64795] Oeffentliche Zustellung.

Der Spezerethändler Fici Epaminando in Ars a. d. Mosel klagt gegen den Ar- beiter Giuseppe Mengozzi, früher in Ars a. d. Mosel, jez! ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm für im Laufe dieses Jahres käuflih gelieferter Waren den Betrag von 139,62 #, in Buchstaben: einhundertneununddreißig Mark 62 Pfennig nebst 4 0%/% Zinsen seit dem Tage der Zustellung der Klageschrift {ulde, mit dem Antrage, Kaiserliches Amtsgericht wolle den Beklagten kosten- fällig verurteilen, an Kläger die Summe von 139,62 4, tn Worten: einhundert- neununddreißig Mark 62 „4 nebft 4% Zinsen seit dem Tage der Zustellung der Klageschrift zu zablen und das ergehende Urteil für vorläufig vollstre>bar er- klären. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Kaiserliche AmW®gericht in A1s a. d. Mofel auf Mittwoch, den 283. Dezember 1914, Vormittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwecke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gema>t.

Ars a. d. Mosel, den 31. Oktober 1914.

Gerichtsschreiberei des Kaiserlichen Amtsgerichts.

[64796] Oeffentliche Zustellung.

Der Spezerethändler Fict Epaminando in Ars a. d, Mosel klagt gegen den Arbeiter Nosati Martini, früher in Ars a. d. Mosel, jeßt ohne bekannten Wohn- und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm für im Laute dieses Jahres käuflich gelieferte Ware den Be- lrag von 2004, in Buchstaben : zwei- hundert Mark, neh 40%/% Zinsen seit dem Tage der Zussellung der Klageschrift schulde, mit dem Antrage, Kaiserliches

Amtsgericht wolle den Beklagten kosten- fällig verurteilen, an Kläger die Summe von 200 F, in Worten: zwethundert Mark, nebst 49/6 Zinsen seit dem Tage der Zustellung der Klageschrift zu zahlen und das ergebende Urteil für vorläufig voUllstre>bar erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Nechts\streits wird der Bekiagte vor das Kaiserlihe Amtégeriht in Ars a. d. Mosel auf Mittwoch, den 28. Dezember 1924, Vormittags 9 Uhr, geladen. Zum Zwe>e der öffentlihen Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht.

Ars a. d. Mosel, den 31. Oktober 1914.

_Gerichtsschreiberet des Kaiserlichen Amtsgerichts.

(64940] Oeffentliche Zustellung.

Die ofene Handelsgesellschaft in Firma Seiiger & Co. in Berlin, Mohren- straße 38, Prozeßbevollmächtigte : Rechts- anwälte Justizrat Mankiewiß, Dr. Bam- berg und Mathias in Berlin, Behren- straße 14—16 klagt gegen die Firma S. Lewi tn Warschau, Niecala 7, unter der Behaugtung, daß die Betlagte ihr für gelieferte Waren den Betrag von 3743,15 #4 vershulde, mit dem Antrage, die Betlagte zu verurteilen, an Klägerin 3743,15 4 nebst 5 vom Hundert Zinsen seit dem 1. August 1914 zu zahlen, der- selben au<h die Kosten des Rechtsstreits einsließli< der des Arrestverfahrens auf- zuerlegen und das Urteil gegen Sicher- heits[eistung für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Die Klägerin ladet die Be- Élagte zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die 6. Kammer für Handelssahen des Königlichen Land- geri<hts 1 in Berlin, Neue Friedrich- straße 16/17, 11. Sto>, Zimmer 76, auf den 12. Januar 1915, Vor- mittags 107 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öfentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge- mat. 50. 0. 359. 14.

Berlin, den 30. Oktober 1914.

Blo >, Gertichts\chreiber des Königlichen Landgerichts I.

(64790) Oeffentliche Zustellung.

_Der Eigentümer H. Leißner tin Berlin, Katier Wilhelmstraße 11, Prozeßbevoll- mächtigter: Hermann Göbel in Berlin, Glisabethufer 23, klagt gegen den Kauf- mann Paul Cretts, früher in Berlin, Kaiser Wilhelmstr. 11, 111 wohnhaft, (42) unbekannten Aufenthalts, unter der Be- hauptung, daß Beklagter dur< \<riftlihen Vertrag vom Kläger in dessen tn Berlin, Kaiser Wilhelmstr. 11 belegenen Hause eine Wohnung, bestehend aus 4 Stuben, 1 Kammer, 1 Küche und 1 Badéstube, für den jährliGen Mietszins von 1500 , zahlbar in einvierteljährliWen Raten von 375 A pränumerando, bis 1. April 1915 gemtetet und seit dem 1. Oktober d. Is. mit der Miete für das vierte Kalender- vierteljahr 1914 im Nückstande sei, mit dem Antrage, gegen Sicherheitsleistung auf vorläufig vollstre>bare Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 600 6 und zur Räumung der oben bezeichneten Wohnung. Zur mündlihen Verhandlung des Nechts\streits wird der Beklagte vor das Königliche Amtsgericht Berlin-Mitte, in Berlin, Neue Friedrichstraße 16/17, auf den 29. Dezember 1914, Vor- mittags 10 Uhr, Zimmer 94/96, 11. Sto>werk, geladen. i

Berlin, den 30. Oktober 1914. Der Gerichts\<hreiber des Köntglichen

Amtsgerichts Berlin-Mitte. Abteilung 177.

[64791] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Eugen Riel in Berlin, Elßholzstr. 17, Prozeßbevollmächtigte: Justizrat Carl Ladewig und Nechtsanwalt Vans Ladewig in Berlin, Kronenstr. 4/5, flagt gegen 1) die Frau Martha Holan, 2) deren Ebemann, den Fleischermeister Holan, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin-Schöneberg, Grunewald- straße 10, unter der Behauptung, daß der Beklagten zu 1 für ihren Geschäftsbetrieb von dem Kläger am 12. Mat 1914 auf Bestellung Fleisherwaren zum Preise von 110,75 M geliefert worden seien, mit dem Antrage, 1) die Beklagte zu 1 zur Zahlung von 110,75 4 nebst 59%, Zinsen seit Klagezustellung zu verurteilen, 2) den Be- flagten zu 2 zu verurteilen, die Zwangs- vollstreEung in das eingebrahte Gut seiner Ghefrau, der Beklagten zu 1, zu dulden, 3) das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu erklären. Zur mündlihen Verhandlung des Nechtsstreits werden die Beklagten vor das Königlihe Amtsgerißt in Berlin- Schöneberg, Grunewaldstraße 66/67, auf den 4. Januar 1915, Vormittags 92 Uhr, Zimmer 34, geladen.

Berlin - Schöneberg, Grunewwald- straße 66/67, den 26. Oktober 1914.

Conrardy, Gerichts\creiber des Königlichen Amtsgerichts. Abt. 23.

[64938] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma Siegfried Frankenberg in Hannovex, vertreten dur<h die Nechts- anwälte Dr. Tebelmann und Dr. Bechtel in Bremen, klagt gegen die Société „e Südexport“ in Rofiow a. Don, mit dem Antrage: Das Landgericht wolle die Vollstre>barkeit des Schieds\pru<s des Schiedsgerichts der Berliner Getreide- Und Produkten-Händler vom 11. März 1914 erklären, sowohl wegen der Hauptsache mit M 1278,—, als au wegéa der der Klägerin zu erstattenden Kosten: zum Be- trage von M4 60,—, die Beklagte au< in die Kosten des Nech1sslreits verurteilen

und das Urteil gegen Sicherheitsleistung

für vorläufig vollstre>bar zu erklären,

eventuell: die Bekiagte zu verurteilen, der Klägerin 46 1278,— und 5 9% Zinsen seit dem 28. März 1914 zu zahlen, die Kosten des Nechtestreits zu tragen und das Urteil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstredbar zu erklären, und: ladet die Beklagte zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Landgericht, 11. Kammer tür Handelssachen, zu Bremen, im Gerichts- gebäude, I. Oberge\choß, auf Freitag, deu S8. Jauuar 1915, Vormiitags 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bet diesem Gertchte zugelassenen Nechtsanwalt zu bestellen. Zum Zwecke der böffent- lien Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Bremen, den 2. November 1914. Der Gerichtsschreiber des Landgerichts, Kammern für Handels\acen : ODestmann, Sekretär.

[64935] Oeffentliche Zustellung.

Die Inhaberin einer Paptérhandlung Friedêxile Anna Henriette Budden in Bremen, vertreten durch die Rechtsanwälte Dres. Clausen und Strohmeyer in Bremen, klagt gegen 1) den Bruno Heinrich Adolf Budden, zuletzt Chicago, jeßt unbekannten Aufenthalts, 2) wegen Uebertragung von Grundstü>s- anteilen, mit dem Antrage: das Land- gericht wolle dur evtl. gegen Sicherheits [leistung vorläufig vollitre>bares Urteil 1) die beiden Beklagten “verurteilen, die auf ihren Namen im Grundbuche einge- tragenen Anteile an dem Grundstücke in Bremen, Faulenstraße Nr. 50, Grund- buhbezeihnung Altstadt 11 Blatt 98, auf die Klägerin zu übertragen, eventuell mit- ¡uwirken bezw. zu bewirken, daß die Klägerin als alleinige Eigentümerin des vorgenannten Grundftüds eingetragen wird und alle hierzu erforderlihen Erklärungen abzugeben; 2) —, und ladet den Be- klagten zu 1 zur mündliten Verbandlung des MRechtsstreits vor das Landgericht, Zivilkammer 1, zu Bremen im. Gerichts gebäude, 1. Obergeschoß, auf „Montag, deu A1L, Januar 1915, Vormittags 974 Uhr, mit der Aufforderung, einen bet diesem Gerichte zugelassenen Ne<htsanwalt zu bestellen. Zum Zwe>e der öffentlichen Zustellung an den Betlagten zu 1 wird dieser Auszug der Klage bekannt aemacht.

Bremen, den 4. November 1914.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts : (L. S.) Scheinpflug, Sekretär.

[64798] Oeffentliche Zustellung.

Die Witwe Georg Rempy, : Salomea ged. Hoechstetter, ohne Gewerbé tn Bru- math, Klägerin, klagt gegen die Firma „Duval. Leroy“‘, Champagnetfabrik in Vertus, „Frankrei, Beklagte, “unter der Behauptung, daß die Bekiagté “ihr für im Jahre 1912 käuflih gelieferte Keller- geräte laut Anerkenntnis einen Betrag von dretundvierzig Mark verschulde, mit dem Antrage auf kostentällige und vorläufig vollstre>bare Verurteilung der. Beklagten zur Zahlung von dretundvièrzig Mark nebst 4 9/6 Zinsen hieraus seit dem 3, No- vember 1914. Zur mündlichen Verhand- lung des Nechts\treits wird die Beklagte vor das Kaiserlihe Amtsgericht in Brumath auf Mittwoch, dex 8. Fe- bruar 1915, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 9, geladen. Zum Zwette der ôffentlihen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage sowie die Ladung bekannt gema>t.

Brumath im Elsaß, den 4. November

1914, Gericht8\{retberet des Kaiserlihen Amtsgerichts. [64800] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Bergmann Anton Wildfang in Buer-Scholven, Heidestraße 6, Prozeß- bevollmächtigter: Ne<htsanwalt Dr. Keller- hoff in Gladbe>, klagt gegen den Berg- mann Peter Rickert, früher in Buer- Scholven, unter der Behauptung, daß der Beklagte. ihr für Gewährung von Kost und Logis im Monat Juli 1914 55 46 schulde, mit dem Antrage auf kostenpflich- tige Verurteilung des Beklagten dur vorläufig vollstre&bares Urteil zur Zahlung von 99 # nebst 4 vom Hundert Zinsen seit Klagezustellung. Zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits wird der Be- Tagte vor das Königliche Amtsgericht hier auf den 29. Dezember 1914, Vor- mittags 9 Uhr, geladen. -— 4140 1374/14.

Buer, den 31. Oktober 1914.

UVebker, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[64934] Oeffentliche Zustellung.

Des Kausmanns J. - Blumenthal zu Aschaffenburg, Aeußere Dammerstraße 28, Prozeßbevollmächtigter : Nechtsanwalt Dr. Guischard in Berlin W. 50, Augsburger- straße 43, klagt gegen 1) Sente>, 2) von Wesdehlen, 3) den Baron Nobert von Kohén zu Ostende auf Grund der Wechsel vom 20. Juni 1914 und 20. Juni 1914, fällig beide am 10. Oftober 1914 über je 9000 H, mit dem Antrag, die Beklagten kostenpflihtig und vorläufig vollstre>bar zu verurteilen, an den Kläger 10 031,— nebst 6 vom Hundert Zinsen seit dem 13. Dftober 1914 und 36,40 # Wechsel- unkosten als Gefamts<huldner zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zu 3 zur mündli<en Verhandlung des Rechtsstreits vor die 5. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts 111 in- Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17—20, Saal 54 1, auf den 19. Jauuar 1945, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf- forderung, etnen * bei dem gedachten Ge- richte zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Zum Zwette der öffentlihen Zustellung Nee Auszug der Klage bekannt ge- mat.

Charlottenburg, den 31. Oktober 1914. | þ

Ziegler, Gerihtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[64933] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Wilhelm Singer in Csöln- Undenthal, Bachemerstraße 26, Prozeß- bevollmädtigter: Rechtsanwalt Priwin in Berlin, Kleine Präsidentenstraße 3, klagt gegen 1) die Frau Mathilde gen. Tilly Viola, geb. Gutmana, 2) deren Ghe- mann, den Kaufmann S. Viola, früher in Berlin W., Uhlandstraßè 4, unter der Behauptung, daß er den Beklagten einen Provisionsvors<uß von 830 4 gezahlt babe, wovon fie no< ni<t 30 6 verdient hätten, mithin den Nest verschulden, mit dem Antrage auf Verurteilung der Be- tlagten zu 1 zur Zahlung von 800 46 nebst 5 vom Hundert Zinsen seit 1. Funt 1914, des Beklagten zu 2 zur Duldung der Zwangsbollstre>ung in das eingebrachte Vermögen der Beklaaten zu 1. Der Kläger ladet die. Beklagten von neuem zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor die 5. Kammer für Handels, sahen des Königlichen Landgerichts 1[l1 in Berlin zu Charlottenburg, Tegeler Weg 17 bts 20, Saal 54, auf den 22. Javuar 1945, Vormittags A0 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedadten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwe>ke der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage befannt ge- macht.

Charlottenburg, den4. Nov-mber 1914. Ziegler, Gerichtsschreiber des Königlichen

Landgerichts. [64943] Oeffentliche Zusteuung.

Der Hugo Waskönig zu Cöln-Nippes, Wilbelmstraße Nr. 37, Kläger, Prozeß- bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Ari Meyer in Cöln, klagt gegen die Firma Fisher u. Company, zu Huddersfield (England), Beklagte, unter der Behauptung, daß Kläger laut Vertrags vom 16. De- zember 1912 als Reisender bei der Be- Tägten mit einem FJahresgehalte von 4000 6 Vertrauenss\pesen angestellt sei und daß Beklagte thm seit August dieses Fahres weder Gehalt no< Spesen mehr gezahlt habe und daß von keiner Seite eine Kün- digung erfolgt sei, mit dem Antrag, König- lihes Landgericht wolle .1) Beklagie ver- urteilen, an Kläger zu zahlen. sofort 1197,99 M nebst 4%, Zinsen seit dem Klagetage, am 30. November 1914 441,33 Æ nebst 49/9 Zinsen von da an, und am 31. Dezember 1914 333,33 nebst 4 9/9 Zinsen von da an; 2) das Urteil gegen Sicherhettsleistung für vorläufig voll- stre>bar zu erklären, 3) Befklaater dte Kosten des Nechtsstreits eins{ließli< des Arrestverfahrens aufzuerlegen. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Ver- handlung des Nechts\treits vor die 3. Zivil- kammer des Köntglichen Landgerihts tn Côln, MNeicenspergerplaß, Zimmer 267, auf den 13. Jauuaxr 19145, Vor- mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, id dur einen bei diesem Gerichte zuge- laffenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mächtigten vertreten zu laffen.

Cöln, den 30. Oktober 1914.

Marhöfer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [64799] Oeffentliche Zustellung.

Dte Deutsche evangelis{-reformterte Ges» meinde zu Hamburg, Prozcßbevollmä(tigte : Nechtsanwälte Dres. Goldfeld und Trau- gott, daf., klagt gegen Nudolf Bellandex in Stokholw, jeßt unbekannten Aufent- halts, mit dem Antrage, den Beklagten tostenpfli<htig vorläufig vollstre>bar zu verurteilen, der Klägerin # 96,50 nebst 40%/) Zinsen seit dem Klagetage zu be- zahlen. Klägerin hat ausgeführt: Der Beklagte babe in dem Grundstüke der Klägerin, Ferdtinandsiraßie 19, hier, ein Kontor in Miete gehabt und sei vor dem 1. April 1913 unter Zurü>la}ung setner ÎIllaten aus Hamburg vers{wunden. Die Mieteshuld fei dur Verstetgerung etnes der JIllaten gede>t worden. An Lagergeld für die übriggebliebenen Jllaten sowte für die Fortscaffung derselben und an sonstigen Auslagen verlangt fie den Klagbetrag. Der Beklagte wird zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor bas Amtsgericht in Hamburg, Zivil- abteilung T1, Ziviljustizgebäude, Steve- kingplaß, Erdgeschoß, Zimmer 102, auf Montag, deu 2.8. Dezember 1914, Vormittags 10 Uhr, geladen. Zum Zwelke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Samburg, den 2. November 1914,

Der Gerichts\{hreiber des Amtsgerichts.

[64942] Landgericht Hamburg. Oefferktliche Zustellung.

Die Firma Felix Salomon & Co. in Hamburg, Albertstraße 13/18, vértreten dur Nechtsanwälte Dres. Bolzen, Möller u. Crasemann, klagt gegen B. Gure- wits< in St. Petersburg, Nekrasovskay, Cigenhaus 24, aus einer Kaufforderung und wegen Schadensersazes, mit dem Antrage der Kosten des Arrestverfahrens in Sachen der Parteten H, TV 290/14) Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von 9425,36 4 nebst 5 9/6 Zinsen auf 5794,20 4 vom 8. Januar 1914 und auf 3631,16 A vom 20. Mai 1914. Klägerin ladet den Be- klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die -Kammer für Handelsfachen des Landgerichts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Holstentor) auf een 8. Jauuar 1915, Vormittags 93 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei

Que 9 5 Teils

auf kostenpflichtige (ein\{ließli< 191

dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bejtellen. Zum Zwed>e der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage ekannt gemagÿHt.

Samburg, den 2. November: 1914. Der Gerichts\hretber des Landgerichts.

[64793] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma F. M. Bemmann in Mitt- weida, Prozeßbevollmächtigter: Rechts- anwalt Bohrisch daselbst, klagt gegen die Hausbesißerin Alwine Elisabeth verw. Schneider, früher in Mittweida, unbekannten Aufenthalts, unter der Be- bauptung, daß thr für auf vorhertge Be- stellung am 24. Oktober 1913 käuflich gelieferte Brennmaterialien eine Forde- rung von 158 4 55 S zustehe, mit dem Antrage auf Verurteilung der Beklagten in vorläufig vollstrebarer Form zur Zahlung von 158 4 5 4 samt 4 9% Ainsen seit dem 1. November 1913 und Tragung der Kosten des Nechtsstreits ein- \<ließli<h der im vorangegangenen Arrest« verfahren entstandenen. Die Beklagte wicd zur mündlichen Verhandlung des NRechts- streits vor das Königliche Amtsgericht auf den 13, Januar 1915, Vormittags ¿D Uhr, geladen,

Miitweida,. den 4. November 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[64794] Oeffentliche Zustellung.

Der Steinbildhauer Emil Ernst Böttger in Mittweida, Prozeßbevollmächtigter : Nechtéèanwalt Bohrish daselbst; Élagt aegen die Hausbesißerin Alwine Elisabeth verw. Schneider, früher in Mittweida, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihm für auf vorherige Be- stellung am 1. Juni 1913 gelieferte Bild- hauerarbeiten die Klägerin 2259 M 4 „3 schuldig geworden sei, worauf sie bisher nur 1930 #4 dur< Hingabe von Wechseln gewährt habe, mit dem Antrage auf Ver- urteilung der Beklagten zur Zahlung von 329 M 4 samt 4 9% Zinsen seit dem 1. Juli 1913, Tragung der Kosten desNechts. streits eins{ließli< des verausgegangenen Arrestverfabrens und Erklärung des Urteils für vorläufig vollstrefbar gegen Sicher- heitsleistung. Die Beklagte wird zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgeriht auf den 13. Januar 1915, Vormittags 79 Uhr, geladen.

Mittweida, den 4. November 1914.

Der Gerichts\chreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[64792] Oeffentliche Zustellung.

Der Steinbruchsbesitzer Emil Peter- {üg in Mittweida, Prozeßbevollmähtigter : Nechtsanwalt Bohrish daselbst , kflagt gegen die Hausbesigerin Alwine Elisabeth verw. Schneider, früher in Mittweida, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptuna, daß ihm für ein anfangs 1914 zur Nü>zahlung in 3 Monaten ge- währtes bares Darlehn von 425 46 30 A eine Forderung in dieser Höhe an die Be- klagte zustehe, mit dem Antrage auf Ver- urteiluna der Beklagten zur Zahlung von 425 M 30 S samt 4% Zinsen seit dem 15. Oftober 1914, Trazung der Kosten des Nechts\treits, eins{<ließliß der im vorangegangenen Arreslverfahren erwa<- fenen, sowte Crklärung des Urteils für vorläufig vollstre>bar gegen Sicherheits- lelstung. Die Beklagte wird zur münd- lichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Königlihe Amtsgeriht auf den 1B. Januar 1915, Vormittags ¿9 Uhr, geladen.

Mittweida, den 4. November 1914.

Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

{64789] Oeffentliche Zustellung.

Der Gasthofbesiger Gustav Geisler in Nieder Michelsdor} bei Haynau, Prozeß- bevollmächtigter: Justizrat Goebel in Haynau, klagt gegen den Hausbesitzer Wil- helm Schulz, unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte eingetragener Eigentümer des Grundstüds Blatt 226 Langenbielau alten Anteils sei, daß auf diesem Grundstü> Abt. TI1l Nr. 11 für den Kläger 3000 4 zu 49/6 jährli vom 1. November 1913 ab in vierteljähr- liben, an den talenderquartalstagen fälligen Teilen verzinsli< eingetragen seten und daß Beklagter die Zinsen auf die Zeit vom 1. April bis 1. Juli und vom 1. Juli bis 1. Oktober 1914 mit zusammen 60 M4 ni<t gezahlt hat, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurteilen, wegen der For- derung des Klägers von 60 46 Zinsen von der auf dem Grundstü> des Beklagten Nr. 226 Langenbielau alten Anteils in Abteilung TIT Nr. 11 eingetragenen Hypo- thek von 3000 4 die Zwangsvollstre>ung in dieses Grundstü> zu dulden und das Urteil für vorläufig vollstre>bar zu er- flären. Der Kläger ladet den Beklagtèn zur mündlichen Verhandlung des Nechts- streits vor das Königliche Amtsgericht in Nethenbah in Schlesien auf den $0. De- ember 1944, Vormittags 9 Uhr, Zimmer Nr. 25. Zum Zwe>e der öffent- lien Zustellung wird diefer Auszug der Klage bekannt gemacht. N i. Schl., den 30. Oktober

Der Gerichts\{reiber des Königlichen Amtsgerichts.

[64787] Oeffentliche Zustellung.

Die Baumaterialien- und Kohlenhandels- | f

gesellschaft mit beshränkter Haftung in Thorn, Prozeßbevollmächtigte: Justizrat Schlee und Nechtsanwalt Dannhoff in Thorn, klagt gegen die Firma Reich & Lesfinski in Wloclawek tn Rußland im

Wedchselprozeß unter der ried 7 daß die Beklagte der Klägerin aus dem bei der

jet |Th

Klägerin domizilierten Wechsel vom 24. Juni 1914, fällig am 26. Sevtember 1914, die Wechselsumme von 350 4, 6 vom Hundert Zinsen seit dem 26. Sep-4 tember 1914, ‘4 vom Hundert Provision mit 1,17 M ver\<ulde, und daß der Wechsel bei der Domtiziliatin am Verfalltage zur Zahlung vergeblih vorgelegt worden fei, mit dem Antrage auf Zahlung der vor- genannten Summen. Zur mündlichen Ver- handlung des Nechts\streits wird die Be- klagte vor das Königliche Amtsgericht in orn, Zimmer Nr. 33, ‘àuf den 30. Januar 1915, Vornutittags 9 Uhr, geladen.

Thorn, den 27. Oktober 1914. Bayer, Rechnungsrat, Gerichts\{hreiber des Königlichen Amtsgerichts.

9) Verküufe, Verpachtungen, Verdingungen x.

49571

Gesezlich geschügt. Dreh- und verstellvarer Kinnhalter, Patent angemeldet, sofort zu verkaufen.

I. Woytas, Badstr. 33.

[64960]

Am 1. Januar 1915 wird die Arbeits- raft von ca. 30 bis 50 älteren, beschränkt arbeitsfähigen männlichen Gefangenen, die bisher zur Anfertigung von Türvorlegern aus Lederabfällen vergeben waren, frei und foll wieder auf 6 Jahre kontraftlih vergeben werden. Ausgenommen ist Schneiderei, Puppenfabrikation, Zigarren- fabrikation, Filzshuh- und Pantoffel- macheret und Maschinenstri>eret. Angebote anf diese A1beitskräfte werden bis zum 23, November ce., Vormittags 10 Uhr, erbeten. Die allgemeinen Ver- trags- und Anbietungsbedingungen können bei der Arbeitsinspektion eingesehen oder gegen Einsendung von 50 Pfg. bezogen werden.

Brieg, den 4. November 1914.

Der Strafaustaltsdirektor.

[64956] Verdingung. A

Die Lieferung von 35 t Blet in Mulden oder Barren zur Lieferung bis spätestens zum 1. September 1915 foll am Mon- tag, den 23. November 1914, Vor- mittags 11 Uhr, verdungen werden. Zuschlagsfrist 14 Tage. Bedingungen können gegen 050 4 in bar oder deutschen Briefmarken von der Registratur des Ver- waltungsressorts bezogen werden. Bestell- geld nit erforderli.

Danzig, den 4. November 1914.

Kaiserliche Werft. Beschaffungsabteilung.

[64958] E

Bei der Kaiserlihen Torvedowerkstatt sind zum Neubau einer Geschüßzmontage- werkslatt folgende Los vergeben :

[6

5 Lose zu Los 1 Herstellung der \<{<miedeeilernen Fenster, Los 2 Ausführung der Glaser- arbeiten (ca. 1200 qm), Los 3 Ausführung der Ansftreicherarbeiten.

Bedingungen liegen bei dem Beshaffungs- bezik zur Einsichtnahme aus und werden für je 1 Los gegen 1,00 A tn bar feine Briefmarken von der Torpedo- werktstatt abgegeben.

Angebote sind portofrei und mit be- zügliher Aufschrift zum Verdingungs- termin, den 23. November 1914, Vormittags 1A? Uhr, einzusenden. Zuschlagsfrist 4 Wochen.

Kaiserlihe Torpedowerkstatt zu Friedrichsort.

4) Verlosung 2x. von Wertpapieren.

Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wertpapieren befinden \sih aus\<{ließ- lich in Unterabteilung 2.

[58201] Nuslosung von Schuld- verschreibungen der Stadt Mainz.

Bei der heute vorgenommenen Aus- losung von Schuldverschreibungen wurden folgende Stücke zur Nükzahlung zum Nennwerte am 1. April 1915 berufen.

Von dem Aulehen Lit. N vom Jahre 1894:

a, Nr. 72, 88, 165, 172, 442, 464 und 485 über je 200 4;

b. Nr. 501, 594, 886, 985, 1034, 1268, 1487, 1617, 1793, 1902, 2107 und 2244 über je 500 4;

c: Nr. 2301, 2331. 2356, 2450, 2501,

3400, 3864, 3935 und 4213 über je 1000 #;

d. Nr. 4404, 4456, 4913, 5067, 5095 und 5256 über je 2000 4.

Die Kapitalbeträge können vom 1. April 1915 ab gegen Rückgabe der Schuld- verschreibungen nebst Erneuerungs\<etinen und niht fälligen Zinsscheinen bei den nachverzeihneten Zahlungsstellen in Empy- ang genommen werden: in Mainz bei der Stadtkasse und der Direction der Discouto-Gesellschaft, in Darmstadt bei der Vank für Haudel und Indu- strie, in Berlin bei der Vank für Handel und Judustrie und dem Bank- hause Mendelssohu «& Co., in Frauk-

ferrt a. M. bei der Bank für Handel

2739, 2763, 2929, 2944, 2949, 3070, 3101, G

und

(64959)

Privilegiums vom Lit. A

600 4. 300 M.

zinsung aufhört.

9) K

[64997]

hinzugefügt:

mit den Bollinken.

Lit. D Nr. 142 185 und 200

Diese Kapitalbeträge werden den I habern * der Obligattonen mit der AÄuf- forderung aefkfündigt, dieselben gegen Rü>- gabe der Obligationen nebst Talon und zugehörigen Coupons am L. Januar 1915 bei unserer Kreiskommunal- fasse oder der Vank der Oftpreußi- schen Landschaft zu Königsberg i. Pr. resp. der Preuß. Zentralbodenkredit- auftalt zu Berlin in Empfang zu nehmen, da mit dem 31, Dezember 1914 die Ver-

Tilfit, den 26. Oktober 1914. Der Ee Landkreises it.

von Schlenther.

anditgesell-

Goßlow u

und Industrie, der Deutschen Effekteu- e<selbank und dem Bankhause L. & E. Wertheimber. Fehlende Zinsscheine werden an dem auszuzahlenden Kapitalbetrage gekürzt. der ausgelosten Schuldverschreibungen hört mit Ende März 1915 auf. Rüstände aus früheren Verlosungen: Aus 1908: Nr. 738 über 500 Æ ; aus 1911: Nr. 740 über 500 ; aus 1913: Nr. 510 u. 1607 über je 500 Æ, Nr. 4606 über 2000 4. Mainz, den 1. Oktober 1914. Der Oberbürgermeister : Haffner, Beigeordneter.

Bekanntmachung. Von den auf Grund des Allerhöchsten 29. Juli 1872 ausge- gebenen Kreisobligationen V. Emisfion find folgende Nummern ausgelost worden : Nr. 6 über 3000 4.

Lit. #W Nr. 20 über 1500 M. Lit. C Nr. 89 99 101 und 118

Die Verzinsung

ns

s E A

schaften auf Aktien und Aktiengesellschaften.

Die Bekanntmachungen über den Verlust von Wertpapieren befinden sih aus\{ließ- lich in Unterabteilung 2,

Gas- und Elektricitäts-Werke Bredow A.-G.- Bremen.

Zu der Tagesordnung der auf den 30. November 1914, Di Uhr, einberufenen Generalversamm- lung unserer Gesellshaft wird als Punkt 4

Vormittags

Genehmigung der Glektrizitätsverträge Gemeinden

Der Vorstand.

nd

[64770]

rat Nudoif

Nichter,

Liebenwerda :

Holly, hier ;

Freyburg a. 1

Haubn

PYèax Nents

Pfaffe.

_ Unter Bezugnahme auf 8 244 deg Vandel2geseßbuhs machen wir daß folgende Herren dem Aufsichtsrat unserer Gesellshaft zugewählt w

Alfred Hoelt, Naumburg ; Foerster, Ernft Tillmanns, Zeit

bekannt,

orden sind: Kommerzten-

L

3; Stadtrat Albert , Bitterfeld; Stadtrat Walter Bornikoel, Eilenburg; Albert Eisleben ; Paul Wie, Hettstedt: Stadtrat Friß Nor1he, Torgau; Albert Knopf, Wittenberg; Stadtrat Paul Thiele, Veerseburg ; Syn- dikus Dr. Ioseph Pfahl, hier; Direktor Wilhelm E>, hier; Jultus Ritter hter; Hans Frenkel, hter; Bürgermeister von Stadtrat Karl Probst, hier. Halle a. S,, den 26. Oktober 1914.

Hallesche Kriegskreditbank,

Aktiengesellschaft. Zießshmann.

er,

<,

[64962] : f Actien-Bierbrauerei

in Hamburg.

Generalversammlung der Aktionäre am Sonunabeud, den 5. Dezember 1914, Nachmittags #22 Uhr, im Kontor der Gesellschaft, Taubenstraße 1.

Tagesorduung t

1) Vorlage des - Geschäftsberihts nebst Gewinn- und Verlustre<nung und Bilanz. (Bericht, Gewinn- und Ver- lustrehnung und Bilanz sind zur Verfügung der Aktionäre im Kontor der Gesellschaft, Hamburg-St. Pauli, Taubenstraße 1.)

2) Beschlußfassung über die Bilanz und Gewinnverteilung.

3) Erteilung der ‘Entlastung an Aufs

sihte:c=*nd Vorstand.

4) Statutenmäßige Wahl.

Aktionäre haben thre Teilnahme an der Generalversammlung bis zum 4, De- zember er., Nachmittags 5 Uyr, bei dem Notar Herrn Dr. Bartels, Gr. Bälerstraße 13, in Hamburg anzu- melden. Stimmkarten können dort gegen Vorzeigung der Aktien in Empfang ge- nommen werden.

Der Vorstand.

[64995]

Actienbrauerei Eisena.

Die Herren Aktionäre unserer Gefell-

schaft werden hierdur< zu der am Mon- tag, den 30. November 1914, Nachmittags 4 Uhr, im „Alten Felsen- keller“ hierselbst stattfindenden 28. ordent- lichen Geueralversammlung ergebenst eingeladen.

Tagesordnung :

1) Vortrag des Geschäf1sberihis und der Bilanz 1913/14.

2) Genehmigung der Gewinnverteilung.

3) Entlastuny des Vorstands und des Aufsichtsrats.

4) Wahl eines Aufsichtsratsmitgliedes an Skelle des dur den eingeführten Turnus ausscheidenden, aber sofort Ls wählbaren Herrn Fritz Kallen-

a.

Diejenigen Aktionäre, wel<he beabsich- tigen, an der Generalversammlung teilzunehmen, werden nah $ 28 unseres Statuts ersucht , thre Aktien (ohne Talons und Dividendenscheine) bis spätestens den 28, November 1914, Abends E bei unserer Kasse zu hinter egen.

Eisenach, den 4. November 1914.

Der Aufsichtsrat. Friß Kallenb ah, Vorsißender.

[64771] Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft

in Bremen.

Einladung zur ordentlichen General- versammlung auf Dienstag, den 1. De- zember 1924, Mittags 121 Uhr. im Sizungssaale des Bankhauses Carl &F. Plump & Co., Börsenbhof in Bremen.

Tagesordnung: 1) Entgegennahme der Rechnung und des Berichts für das Geschäftsjahr 1913/14.

2) Erteilung der Entlastung an Auf

sihtsrat und Vorstand.

3) Beschlußfassung über die Gewinnver-

teilung.

Stimmberechtigt sind gemäß $8 24 der Gesellschaftssaßzungen nur die Äkttonäre, welhe spätestens am 24. November 1914 ihre Aktien oder einen Depotschein über eine bet einer Bank oder einer öffent. lichen Behörde erfolgte Deposition bei den Bankhäusern Carl F. Plump & Co. in Bremen, E. C. Weyhausen ia Bremen oder Mitteldeutsche Privat- bauk Aktiengesellschaft in Hamburg hinterlegt haben.

Bremen, den 31. Oktober 1914.

Der Aufsichtsrat.

C. H. Cremer, Borsitzender.

[65022 Attiva.

Vilanz am 30. Juni 1914.

O O

Kassakonto Debitoren

Fabrikationskonto Patentkonto Ütenfsfilienkonto Kraftanlagekonto Werkzeugkonto

Drudereikonto Modellkonto

Debet.

Grundstü>- u. Gebäudekonto

Noh materialienkonto . .

Hetiz.* u. Beleuchtungskonto

A 497 942

5 339 576 875

269 773- 958 5243 303 082|!

70 78

2 611 545/79 Gewinn- und

E 431] K

Per Aktienkapitalkonto . . onto für Teilschuldver- bungen Konto für nicht eingelöste

Zinsscheine Conto a nuovo Kreditoren Reservefondskonto . . Gewinn- und Verlustkonto

1 250 000 600 000

2 385 30 303 186 243 238 750 303 863

2 611 545/79

Verluftkonto. Kredit.

An Ab\ reibungen

esse

werden ab heute,

Zwötzen (Elster), den 5. No [mann

Die Gewinuanteil

Mb 61 208 303 863

365 072

62 59 vember 1914.

Vohrer Comp. Act.

f

Per M 4 Gewinnvortrag 1912/13 30 729/95

Fabrikationskonto . . , .}_334 342/64 365 072/59

Ges.

Der Vorstand.

W. Klemm.

wie folgt, eingelöst :

Nr. 8 11. Neibe unserer alte Nr. 4 1. Reibe unserer jun bet Herren Gebrüder Oberlaeuder in Gera, beim Halleschen Bankverein manditgesellschaft vormals Gewerbebank in

bei der Geraer Filiale der Al bei der Deutschen Bau

M. Steudner.

scheine für das Geschäftsjahr 1913/14 unserer Aktien

n Aktien mit (6 250,— per Stü,

gen Aktien mit 46 125,— per Stück

von Kulisch, Kaempf «& Comp. Comte

auf Actien,

Halle a. Saale, Filiale Gera, Gera, Gera,

gemeinen Deutschen Creditanstalt in Gera, k in Berlin. i n