1896 / 90 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

â b Bebra 12,45, Leipzig 5,05. 121 ab Neudietendorf amburg, 14. April. (W. T. B.) Hamburg - Amer1- Miilazzo (Sizilien), 14. April. Seit vergangener Nacht wüthet a P ‘6.22 t g Ga einingen— Lichtenfels) 11 und ani <e Padetfahrt - Aktien - Gefellshaft. Der Post- | hier ein heftiger Schneesturm, dur den die Felder {wer ge, : ú und 12 ab Bebra 3,48 (kommt von Holland), an Eisenach 4,32, an | dampfer „Patria“ hat heute früh Lizard passiert. schädigt worden sind. Viele Schiffe flüchten na< dem hiesigen ($ r e Y E T l d t E Weimar (an Stelle des jeßigen Schnellzuges 7) 6,16 und geht weiter London, 14 April (W. T. B.) Der Union-Dampfer Ha en. Aus Cagliari wird gemeldet, daß einige Barken nah Gera—Eger; in umgekehrter A Anschluß an Zug 8 L Bo le N u M E etl M m O, S<iffbru< erlitten haben, während die Bemannung gerettet wurde, um Deutsch en R F -A 0 9 9 9 0 L

imar, weiter ab Ei 11.23, an Bebra 12,48 weiter na er Castle-Dampfer „Tantalon Castle“ ist auf der Heimreise ; : H d l

D E Mette vat und 154 ab Eisenah 7,10, an | gestern von Madeira abgegangen. Bishop-Aud>land (Grafshaft Durham), 14. April. Jy j d s nzeiger Un mg l Tell | 411 al - nl (l (7 Porbetta 12,14, ab Gorbetha 10,47, an Lise 2,56. O M ige S I “e S E O 2 ast M <8 dh B li Mi d d 15 z 0 Erfurt 8,37, Neudietendorf 8,52 bis 8,53 na einingen. un Theater nud Mufik. n j : 2 Ar- erlin j 0 en ril j i ,30 und ab t beitern, die darin beschäftigt waren, sind aht getödtet worden, vier / ttw / E O e lun nad Saa Im Königlichen Opernhause wird morgen Leoncavallo's | wurden lebend aufgefunden. Man befürchtet, daß die übrigen das Ap 1896.

3.20, Neudietendorf 3,38 bis 3,40 (ron und na< Saalfeld). H i n Schnellzug 121 ab Meiningen 3,41 (von München) an Neudietendorf | Oper „Bajazzi“ in folgender Besegung gegeben: Canto: Herr Sylva; Leben eingebüßt haben. Pr j 5,47. R duanina 126 ab Neudietendorf 8,53, an Meiningen 11,25 | Tonio: Herr Bulß; Nedda: Frau Herzog. Hierauf folgt Mascagni's eußzischer Landtag. niht nah. Sollte ein solhes \i< herausstellen, so wird die Frage Abg. Haus d (Anschluß nah München), Personenzüge 143 und 146 Arnstadt 12,46 | „Cavalleria rusticana’, worin Frau Pierson die Santuzza und Herr Haus der Abgeordneten ernftlih erörtert werden. Hebung bs Mittel ftand Va 4 M T e egrüßen die Bestrebungen zur A “eri s : R s Us G E e dd Turiddu singt. Die Kapellmeister Sucher und Dr. Mud Nach Schluß der Redaktion eingegangene ia ‘Sit a aa nit blk O er Bente) halt ¿M Wanherlager füc sehr gefährlich | der Rei Sgeieueiine: ak tet ri T es E M e 40, Arnsta ; i „01 (von und na aalfeld). r O ; Í epeschen. j i ung vom 14. Apr ¿ Gewerbetreibenden, Jondern au< für das fkaufende | übersehen. Bede Flih ift i

Schnellzüge 11 d 12 vermitteln neue Verbindung zwischen Im Königlihen Schauspielhause findet morgen eine Auf- ' / : / ; j Publikum. Wenn die Erhöhung der St d L . edenklich ist es, daß die Kreise zu Steuererhebungen Hollan E E bóöhmishen Bädern. Gemischter Zug 82 ens E S ra E E: Wien, 15. A (W. R Ae heute abgehaltene g gs M der s ift gestern berihtet worden. lr e, würden, die Wander ager bald T O Tes geiwungen werden. fol len, die m pem Ste uerbeh üefnisie an f h nigts aliban: Herr Grube; : ; : bij - / i i uf der Tagesordnung ste Ä n eehörden würden den Wand entg Î ; N rühjahrs-Parade, zu welcher die gesammte Wiener g g steht zunächst der von den Polen Rücksicht auf die Steuerkraft iere E reen Mi weisung des Antrags an eine Kommission von 14 Mitgliedern,

ai E Ey O e d Ge “h Ei 2h Link; Ariel: Fräulein Deppe; Prospero: Herr Nesper; Miranda & \ A B. Ausfallende Züge: Schnellzüge 7 und 8 fallen von Cisenac Le) E L E L } u arnison, in Treffen getheilt, ausrückte, verlief, vom herr- unterstüßte Antrag des Abg. Johannsen (Däne): l i : | bis Weimar fort, dafür verkehren die Schnellzüge 11 und 12. Die | Frau von Hechenburger. Die Musik von Wilhelm Laubert wird lien Mctter ein uben glänzend. Eine Er Ee Königliche Sli zu A U Anweisung A S N in welhem er selbst ein Wander- Finanz-Minister Dr. Miquel:

des Herrn Ober-Präsidenten zu Schleswig vom 18. Dezember 1888, ren oaburh aus einer Stadt vertrieben habe, Meine Herren! Der Herr General-Steuerdirektor hat bet

früheren Nachipersonenzüge 81 und 82 zwischen (Erfurt-) Neudieten- | von der Königlichen Kapelle unter Leitung des Musikdirektors Stein- | A : Volksmenge wohnte derjelben bei. Jm reservierten Naum sah betreffend den Unterricht in den nordsleswigshen Volksschulen, daß er die Schuhe zerschnitten, auf ihren wahren Werth geprüft

dorf und Suhl werden au<h im Sommer nit wieder verkehren; | mann ausgeführt. s j C | ; ) 1 aum ebensowenig der Zug 84. Personenzüge 135 und 136 zwischen Weida Das Deutsche Theater bereitet als nähste Neuausführung | man die Mitglieder des diplomatishen Korps mit ihren dahin abzuändern, daß in den Schulen mit dänis<hem Relicions- Rae E S E S n Zeit Le E E des früher verhandelten Antrags bereits die Stellung der ; anderlager geschlossen worden. (Zu- aatôregierung in Beziehung auf die Ziele, die beide Anträge ver-

und Gera. ©. Sonstige Aenderungen: Zug 161 fährt 38 | Max Halbe's Liebesdrama „Jugend* vor. Die erste Vorstellung ist | Damen, die inister und den hohen Adel. Vor der Front Li : Ugton j Minuten früher in Gabe at und Zug 162 trifft 35 Minuten später | auf Donnersta nächster Woche angefeßt. i y nahmen die Erzherzoge E, Joseph Ferdinand Sal: Bua G. E e S Gelis Unterricht in ruf links: Dazu brau<t man kein Geseg!) ie A O s i daselbst ein. Züge 603 und 604 erhalten unmittelbaren p Das Eröffnungsstü> des Conrad Dreher'shen Ensembles im | yator, Franz Salvator, Friedrih und Rainer Ausstellung, Abg: -Badmann (ul): ls Bewobnes. el dsleswi Abg. Han sen (fr. konf.) erachtet es für zwe>mäßig, die Wander- ' getennzeihnet. Die Staatsregierung hält es mit den an 565 und 562. Zug 27 trifft in Weimar fo rechtzeitig ein, da Zentral-Thea at Dn Es BORN e Ao während die Generalität, der Landesvertheidigungs - Minister Gade Lana 10 burdaene E Antrag A ne bangen gueruer re<t nahdrüd>li< zu erhöhen, wendet si< aber gegen den Herren Antragstellern allerdings für ein Staats- und soziales Jn- Durchgangswagen Eisena Berlin mit Zug 7 weitergehen Uen e Die beiden Anlage" voa A Reiter: zum cie Mal in | Graf Welsersheimb, der Eisenbahn-Minister von Guttenberg, will. Die Kinder erlernen in L Religionsunterriht das Hochdänische 0 bg Ri hter (fr. Volksp.): Herr Ki / teresse, daß der übermäßigen Konzentration des Handels in

: : der Feldzcugmeister von Schoenfeld und die fremdländischen so ausgezeichnet, daß es keines weiteren Untero im Dänischen be- | Selbsthilfe angeführt. Dieser al ie D zat einen Fall der | einzelnen Orten und in einzelnen Betrieben jedenfalls ftaatlih keinerlei T y s asür, daß es keiner Vorschub geleistet wird. Sie würde es mit Freuden begrüßen, Maß-

können. Zug 593 ist später gelegt, damit Anschluß u 15 pt E x gestellt is. Zug 37 trifft bei Abfahrt von Probstzella um 9, cene gehen. E Offiziere unweit dcs Obelisken si<h versammelten. Die darf. Der Antrag if früher {hon einmal verhandelt worden, und Aenderung der Geseßgebung bedarf. Der Beschlußfaffung der ein-

bereits 3,11 in Leipzig ein. Zug 46 fährt ab Zeiß 55 Minuten i j : j Vega l l 1 in Probstzella an. Zug 237 erreicht i Aus München vom gestrigen Tage wird das Ableben des au | Erzherzogin Maria Josepha wohnte zu Wagen der aus den damals gehaltenen Reden, namentli der Herren vom Zentrum, | zelnen Gemeinden kann di iht überla j regeln, w : Ï Peigenfels Anschluß an E S E 148 (Sort A tat hier bekannten L h. Alerander Ritter gemeldet. Derselbe | Parade bei. Der Erzherzog Otto stand als Oberst- ht hervor, daß die Herren sih in dem Irrthum befanden, daß die | weil der Gewerbebetrieb der Wandel Ne A L A N a orft 2 Sau e d L 2 ui ¿ 7 E Me Saalfeld verkehrt etwa 14 Stunden später. Infolge Einlegung des | war am 27. Juni 1833 zu Narwa in Rußland geboren und kam 1842 | inhaber bei seinem in der Front befindlichen Ulanen-Regiment Kinder überhaupt keinen vent sen Religionsunterriht erhalten. Das | erstre>t. Höchstens könnte man den rtrag dieser Steue iht d n E Me E E E 4. Zugpaares ist der Fahrplan der Stre>e Triptis— Lobenstein völlig | zur Vollendung seiner Erziehung nah Deutschland, und zwar nah | der Erzherzog Eugen als Divisionär gleichfalls bei der Truppe. e e An as L bei den Betheiligten erkundigt | Kreisen, sondern den Gemeinden überweisen. Die Einnahme aus Wene die Grhaltung eines soliden seßhaften Kaufmannsftandes in umgestaltet. Die Züge 521 und 522 verkehren etwa 14 Stunde Dresden, wo S d A audgcies R u i S Seine Majestät der Kaiser Franz Joseph fuhr um 71/, Uhr, ane pat UauRaA Je D rAIEN (2) ut R Ia er Wanderlagersteuer ist übrigens eine sehr geringe. In Berlin gehöriger Verbreitung und Vertheilung auf große und kleine Städte früber. Zug 191 trifft bereits vor Schnellzug 183 in Meiningen ein. | Gymnasium bereits lernte er A i i A mit | Seine Majestät der Kaiser Wilhelm etwas später nach Unwille der deutschen Bevölkerung hervorgerufen werden er N ie je im vergangenen Jahr nur 128 4 Eine Statistik der | ermöglicht. In so fern also sind wir in Beziehung auf die Perscnenzu Me verkehrt etwa N e par, zur As E e h Les aiten O A n ues Schönbrunn, wo Allerhöchstdieselben zu Pferde stiegen, um Aba: S Att Ee x O Bun triat ben Webs . 5 Troy s E tre Roten als eine Statistik der Betriebe. | Ziele und die Tendenzen, die die Herren Antragsteller E E Di A en O Merkel ab Großberingen Orhestergeiger in Weimar unter Liszt, später Konzertmeister | auf das Paradefeld zu reiten. Stürmischer Jubel und end- ordnung. ; : A E ROUES ausmachen. Daß die “Kaufleute verbriehlih über L # | sowohl hier als bei dem früheren Antrage verfolgen, von vornherein 9,35 im Anschluß an den Schnellzug 16 von Halle und Magdeburg | in Stettin; dann gründete er eine Musikalienhandlung in Würzburg, lose Hochrufe der unabsehbaren Menge verkündeten die Ankunft Nach der Geschäftsordnung erhält ein Redner für und sind, is begreiflih. Eine andere Frage wäre es aber, ob das Publikum einverstanden. Aber die Frage, die zuerst gestellt war bei den und trifft 11,56 în Saalfeld ein. Die gemischten Züge 419 und 420 | widmete sih aber shließli<h ganz der Komposition. Außer einem | des Kaisers Franz Joseph, Allerhöchstwelcher die österreichisch- einer gegen diesen Antrag das Wort; dann folgt die Ab- verdrießlih ift; würde es shle<t bedient, dann würde es niht mehr | Wanderlagern war eine verhältnißmäßig leichte, aber au, wie ih verkehren wegen der späteren Lage des Zuges 148 Arnstadt—Saalfeld | symphonishen Walzer „Olaf's Hochzeitsreigen“, einem Streichquartett, | ungarische Feldmarschalls-Uniform trug. Sämmtliche E stimmung. / © | in den Wanderlagern kaufen. Unterdrückt man die Wanderlager, fo | au dem Herrn Abg. Richter zugebe, eine verhältnißmäßig un- entsprechend spâter. E 2 G R N E i gr N ea n L lcebiahna d a S. Abg. Jürgensen spricht für den Uebergang zur Tages- Mor ia r; s E e T fab D es E bedeutendere. Hier aber haben wir ein shweres Problem vor uns t A ; ; N y lor | N A er Kaiser Wilhelm, Allerhöchstwelher die Uniform Seines : Di ï 9 ; 8 D en Verkehrs sind folhe kleinlihen Maß- ; f i i 2 , ., Der Fahrplan dex Koniglicien Eisenbahn-Direktion | bor mebrgen (ahren une Kapelröster Weingartner's Zetüng n | Ferreichsch-ungarjcjen Husaren-Regiments angelegt gate | bewies. Gs handelt fb nitt m clo: beattlide Geaeu biete | 29" etl nd an6ebrat, Der Beirbger wird dur die Steuer | 2nd wie werden uns nah allen Richtungen bin bestimmen müsen, ob Ie o D P e ; y H ! Dies O traf von den Klängen der deutschen Hymne und den \tür- lediglich um eine Frage d iti ; e 1 rden. Man will dur die Besteuerung riffe auf diesem Gebiete s{<were, bedenkli weicht in folgenden wichtigeren Aenderungen von dem bisherigen aber nit lange auf dem Spielplan. Ritter E, ein ee Bor- R hen S6 bien des Publ ‘begrüßt furz e A ca ift in N ete Peel bat O Le A Lia die Wanderlager unterdrü>en. Die Messen und Jahrmärkte sind | Konsequenzen herbeiführen und Grundsäße verleßen, auf denen unsere Köln: Abs. S ahrüden 656 M t Köln Hauptbahnhof 12,25. Frantisfa eine Nichte Richard Wagner's “die fich als Schauspielerin | 9 Uhr mit den Herren Seines Gefolges und dem jut mit allen Mitteln das Deutsche in den Shmuß zu ziehen. | Die ansäs er Dabtterser Ld Vene bt meh, Manperlager. | ganze Wirthschaft heute beruht öln: % a üden 6,98, nf. n Hauptbahnhof 12,29. ¿ : j | e I A es _ dem ¿ Y L 4 : ; : roduzierei au ; i 0 2 Sciütilug 150 Köln—Saarbrüden : Abf. Köln 8,08, Ank. Saar- | einen Namen gemacht hat, starb im vergangenen Sommer. österreihish - ungarischen Ehrendienst ein. Der Kaiser A e Os ibi G G von M Nen die sie verkaufen. Daß die anbertiare feinen Kredit ebn: wel Meine Herren, in anderen Ländern ist ja auch dieses Problem brüden 1,42. P.-3. 338, ab Bingerbrü> 7,50, wird bis Forbach Franz Joseph ritt in sharfem Galopp auf den Kaiser Wilhelm Vereine betreiben die Agitation Namentlic d S dio opar aen, die ansässigen Gewerbetreibenden das thun, is kein Vorwurf gegen | bervorgetreten; au dort klagte der kleine Kaufmannsf\tand über den durchgeführt. PÞP.-Z. 340, ab Bingerbrü>k 9,35, verkehrt dagegen nur Mannigfaltiges. zu, enkte den Degen und erstattete den Rapport, worauf das Ziel, die der Schule entwadse ZE Sar Zu die dänischen L Wanderlager. Denn das Kreditgeben ift ein sehr bedenk ider völligen Ruin dur die großen Magazine, dur die Versandgeschäfte bis Münster a. St. P.-Z. 159 fährt ab Saarbrü>ken 5 M. später, L M R e Beide Monarchen die Front der Truppen abritten, welche de ela zu bringen, damit sie dort die dänische Gesinnung {ih | f rebsshaden. Man will dur die Steuergeseßgebung eine Betriebs- durh die Konzentration des Verkaufs aller denkbaren Artikel 8,29, um den Anschluß S 254 (Pfalz) sicherer abzuwarten. Mit den Arbeiten zur Herstellung des Fußgängerweges sodann defilierten. Sämmtliche Evolutionen wurden mit erwerben. Eine Broschüre spricht von der Fremdherrschaft in Sli form v Mid machen, die die Reichs-Gewerbeordnung zuläßt. Man j i , e P.-Z. 163 fährt ab Saarbrü>en 3 M. später, 3,53, zur Abwartung | dur< das Gebäude der Alten Post, Königstraße 1— 6, soll größter Präzision ausgeführt. Der Kaiser Franz Joseph ritt jütland; so nennt man in der dänischen Agitation Nord\chl Ud- | follte die Neihs-Gewerbeordnung ändern, aber sie niht dur<löchern | n einem Laden; au< dort wurde die Gesetzgebung dahin des Reichsbahnzuges 484 in Völklingen. S.-Z. 291 wird zur Ab- | Enoe diefer Woche begonnen werden. zunächst e der Spie e Hie De Kaiser Wilhelm 1864 hatte man dort die dänische Seembüerel&alt, jeßt ift die beetde: dur solhe Maßregeln der Einzelstaaten. Beim Geseßentwurf über | gedrängt, \i< eingehend mit dieser Frage zu beschäftigen. es E F e Mes 522. D.c3 Des M Bblas n Wiesbaden, 15 April. Für die Aufstellung des hier zu er- | defilierenden Truppen und begab Sich sodann an Herrschaft keine Fremdherrschaft. t N die S können ja Anträge gestellt werden, die | Der Herr Antragsteller hat {hon in dieser Beziehung auf Frank- S3. 988 ab Trier r. um 62 M. später gelegt, Abfahrt ab Trier r. | riGtenden_ Denkmals sür den Katser Friedrich ist, wie | die Selle des Deutschen Kaisers. Als das im vierten vteditet n R E It es A für der Billigkeit ent- General-Direktor der direkten Steuern B urghart: Ein Wider- rei hingewiesen. Ja, meine Herren, wenn man die französische Ge- 10,43. P.-Z. 206, ab Andernach 12,10, wird im E, an S.-Z. 93 | „W. T. B.* meldet, der Play vor dem Alten Theater gewählt und Seifen befindliche E U Chef der Deutsche DLIE Lon aubactie r e Bd LIO A L Peer nung u elen gus [prus zwischen der i ate S A und der Wanderlagersteuer seßgebung verfolgt, fo sieht man, daß sie seit dem Jahre 1890 und P.-Z. 104 nah und von Köln früher gelegt und bis Gerolstein | genehmigt „worden, Ihre Majestät die Kaiserin Friedri hat | Kaiser ist, an die ! cihe kam, begab Sich der Kaiser Wilhelm ditionen entsprehend, würde das Zentrum den Antrag Jehanet - | besteht niht. Die von mir angegebenen Zahlen beziehen si< nicht auf | wenn ih niht irre allein fünfmal gewe{selt hat, daß fort- durchgeführt ; daselbst Anschluß an Zug 158 nah Trier r. das Modell des Bildhauers Uphu es besichtigt und Allerhöchstihrer | qn die Spihe des Regiments und defilierte mit demselben unterstüßen ; es habe stets den Standpunkt ei g Zohannjen } die Firmen, sondern auf die Anzahl der besteuerten Fälle. Die Ein- | während die Geseßgebung versu<sweise, gewissermaßen tappend B 15. Avril (W. T. : B,) Norddeutscher Lloyd Zufriedenheit über den Gntwurf Ausdru> gegeben. vor dem Kaiser Franz Joseph. Nach der Beendigung der billigen Wünsche fremder Nationalitäten VeradiBtigt weten: Die L 2000 irche ee Eu fließt den Gemeinden mit über geht, ihr eigentlihes Ziel aber j ni<t erreiht; man Lt Bremen, 195. April. ._ L. D.) Norddeu er Lioyd. (C P STEEMS R E TS : j V ; t Vai : » o, L en. . u. j 2 5 Der Schnelldampfer „Saale“ ist am 13. April Abends in New- Plymouth, 14. April. Das heute hier eingelaufene britische ali, s A iat aar brand dat mat aa L E vie Erbaltee ber Muti ium misbillige af Abg. Hausmann (nl.): Nah den Erhebungen der Handels- neuerlih versuht, eine neue Grundlage zu gewinnen, ver- York angekommen. Der Reichspostdampfer „Gera“ ist am 14. April | Kriegsschiff „Grafton“ landete, wie „W. T. B.“ meldet, die N < Wien D) g zu ermöglicht werden. Der Antraz boelbre die eute UnterciadE kammer Hannover nimmt der Betrieb der Wanderlager erheblich ab. | su<t, von dieser Grundlage aus neue Maßregeln herzu- C E ift M Et \ Der S Rer D A P S ite” gel Leltees Ae Oger Ho u an si garnit, sondern verlange nur eine etwas größere Bors: L Si Mer no< Mißstände beftehen, wird meine Partei dem Antrag | leiten. Zuerst ging man direkt aufs Ziel los: wir müssen „S “M am 13. il Nachmittags in Shanghai ange- N r / i : : L i ) L ï , G ? : r t irte dp R Postdampfer Pn L ift E E April Nachmittags binnen elner balben Sluide gesunken. (Fortseung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) sihtigung der Zunlae Sprache, Wenn den berechtigten Ae Abg. Richter (fr. Volksp.) : Nah der Erklärung des Herrn General- die kleineren Kaufleute s<üßen gegen die Großbetriebe. Von diesem in Antwerpen angekommen. —— verstä LNIOR, -MNE INEIOCgaSEI | WeTHE, dann werde die Agitation {ih D getrors Opel e fich also um Le ganz minimale Anzahl von S aus wurde ein Gefes gema<t; hinterher ent- I H MIE E R S R R S A I E C C a: i : s auen. nn ein Wanderlager durhschnittli< eine Wo tand die Meinung, es wäre d x s E f Vor der Abstimmung über den Antrag auf Uebergang | einem Ort aufhält, so giebt es ließli e va Firn bie sich [ledigli 5 c n E, E Cygne* für Cello von Saint-Saöns (Herr Smit). zur Tagesordnung bemerkt damit abgeben. Wenn die Wanderlagersteuer 20 000 4 einbringt e glih deswegen zu machen, um in die natürlihen Konkurrenz- etnoringt } verhältnisse einzugreifen, das sei do< gegen alle Prinzipien. Nun kam

Weiterberiht vom 15. April, Dichtung von R. Leoncavallo, deutsh von Ludwig | Freitag und folgende Tage: Hotel zum Frei- | Cy j "C ep 000 8 Uhr Morgens Hartmann. In Scene geseßt vom Ober-Regisseur | hafeu. 2 „Une Perle de lOcean“ für Pifton von Hoh Abg. von Czarlinski, daß die Geshäftsordnungs-Kommission | Und wenn man darauf no<h 10 í aufshlägt, so kosten die Ver- | Suder, (Herr Werner). beauftragt werden müsse, zu untersuchen, wie einer solhen Mundtodt- handlungen hier mehr, als die ganze Geschichte werth ift. man auf andere Maßregeln, ausgehend von dem Gesichtspunkte; daß VE General-Direktor der direkten Steuern Burghart: Es handelt | gerade der Gesichtspunkt einer gleichmäßigen direkten Besteuerung eine

Teulaf. Dirigent: Kapellmeister —— Cavalleria ‘rusticana. {Bauern-Ehre.) iedrich - Wilhel stdtisd e Th eater E machung ganzer Parteien entgegengetreten werden könne. ; ¿ : Friedrich - Wilhelm les ° aa Prâsioent von Köller verweist auf die Bestimmungen der | li nit um Firmen, die fortwährend umherziehen; es befinden ih | stärkere Heranziehung dieser großen Kaufmannsläger erfordere, weil

Oper in 1 Aufzug von Pietro Mascagni. Text nah n g eGe

dem gleihnamigen Volks\ü> von G. Verga. In Chaufseestraße 25—26. Familien-Nachrichten. Geschäftsordnung, worauf darunter sehr viele ephemere Betriebe, die nur einmal ein Wander- | +; 2e :

E 0 F < < Abg. von Czarlin ski zunächst die Beshlußfähigkeit des Hauses lager aufshlagen. Die Steuer brachte 1891 40 500 A, 1894/95 ‘abee oa B C Pn in paar a Maid 2 , n Bezug auf die Leiftung

Scene gesetzt vom Ober-Regisseur Tek Dirigent : Donnerstag: Mit großartiger Ausftattung an L l Kapellmeister Dr. Mu>. Anfang 75 Uhr. Kostümen, Dekorationen und Reguisiten: Der [3734] e L u bezweifelt und auf die Zurufe hin, „daß dies niht möglich sei“, die | nur 34 000 4 Am 12. d. Mis. vershied na< längerem Leiden namentlihe Abftimmung beantragt, die aber bei der Möracctien Be- Abg. Richter: Wenn es si< niht um stetig wandernde Be- | der einzelnen Angestellten. Diese Gesichtspunkte führten dann dahin,

Schauspielhaus. 102. Vorstellung. Der Sturm. | Hungerleider. Ausftattungs-Komödie mit Gesang [ l < län i g ; auber-Komödie in 5 Aufzügen von William Shake- | und Ballet in 10 Bildern von Julius Keller und | zu Smyrna der Direktor bei den Königlichen Museen, seßung der Bänke des Zentrums und der Polen nit die erf ; triebe handelt, so handelt es sich um seßhafte Gewerbetreibende, di ; H R Nach Auguft Wilhelm von Schlegel's Ueber- | Louis Herrmann, mit enener Benußung e Herr Geheimer Regierungs-Rath Dr. Karl Vnterstüvung von 50 Abgeordneten fie nuht die erforderliche nur vorübergehend ihren Absaß ubrrbalt (gi laragerare iudéa. le ra Mia: v A ie VES T egr wi Es (eung, S N Os Mater, G N Ae Sein eet von Aulius Frivshe, Dirigent: O kett der Könialichen Museen betrauern Der Antrag auf Uebergang zur Tagesordnung wird Damit schließt die Diskusfion. Nah einem kurzen Schluß- | s<äftigt würden, und zwar progressiv. Da tsta H: : Volt S Et Ur. irigent: Musikdirektor Steinmann. Dec Scvelineilier Winas, Anfang 74 Ubr. “Tin En dien Kollegen, der, dur unvergeßzlihe Ver- darauf angenommen ; damit is der Antrag Johannsen erledigt. * wort des Antragstellers Win>ler, der den Antrag Kircher | die Frage: wo ‘fängt nun ein solches i dieie S N un

dienste um die Königlichen Sammlungen und durch Es folgt die Berathung des Antrags Win>ler (kons.): | für bedenklich hält, wird der Antrag unverändert angenommen. Grenze zwischen Groß- und Kleinbetrieb S L müsse z as ett ofe L

anda . still|bede>t Dèosfau . s i: heiter Freitag: Opernhaus. 97. Vorstellung. Wilhelm | Freitag und folgende Tage: Der Huuger- e S d i | L Tell. Große romantishe Oper in 4 Akten von l aufopfernde Hingabe an seinen Beruf, wie dur die Staatsregierung um Vorlegung eines Geseßzentwurfs i i 99° i 5 i “Ra bededt | Rossini. Text nah dem Französischen von Theodor aas ausgezeihnete Eigenschaften des Geistes und Herzens ersuchen, dur welchen die im $ 4 des Gesehes vom A Fe- E 2 Ls E 9 Cu Br oGhauf eit: [a een CIER Main L R I E Gherbourg . wolkig Haupt. Ballet von Paul Taglioni. (Wilhelm x E allen seinen Mitarbeitern und Freunden gleich theuer bruar 1880, betreffend die Besteuerung des Wander- E e ¿u ersuchen, einen Geseßentwurf vorzu- | sagte, ein Großbetrieb in Paris fängt an mit 100 Angestellten, ee. wolkenlos | Tell : Herr Frances-o d'Andrade, Königlich bayerisher | Theater Unter den Linden. Direktion: | geworden is und defsen Tod einen unersetlihen Ver- lagerbetriebes, vorgeschriebenen Steuersäße erhöht werden d d A s hem von den nah dem Gewerbe|teuergeseß vom | von da an müssen wir die großen Magazine progressiv besteuern nah bededt Kammersänger, o Das S Á vat beffer E E Donnerêtag: Die Rlevermans, u G eren „Zuterefsen bedeutet, denen er Der Antragsteller führt aus: Es handelt f bierbei um Ba a Berfandge [äften und hnli Ae L atern: Maßgabe der beschäftigten Personenzahl unter Zugrundelegung einer 1 ; , 2 i S erette in en von n s ; ; ; x : Ex ; / : A Loge 10 Erster Rang Balkon und Loge 8 & | Halóvy, bearbeitet von C. Haffner und Rich. Gene. | Berlin, den 14. April 1896. E E T E S ands, Dur die answärticen, [Ene befondere aufste ende Betriebsfteuer erhoben und | bestimmten fixierten Steuer. Diese progrefsive Taxe, taxo pro- wolkig Fe 8 a Ee MIRs oe Musik A oes res: Herr Kapell- Ver Weida d Kontclichen Ütateón Tab duns Diet. in M Zeit ven Gel A aen L er L reisen (Land- und Stadtkreisen) überwiesen wird. a eri Ne Sni E dieser fixierten Steuer wolkig ‘0 weiter Rang Balkon un ) meister Federmann. Anfang hr. 1 e di s \ et en, | g. von Bro>hausen (kons.) führt aus, d Kävdi na aßgabe der beshâftigten Personenzahl. Nun hatte man für bed! R P eet E Gu 14e l U A L E, L Draa i ria lee vere ia ee Paupigeldftbet jur Wednachttel (e | bes eee f P, Gets des antelt-Minpiume sui Sinne | Paris die Personen feftesiel; dort fonte man sagen beiter Schauspielhaus 103. Vorstellung onder- | Dient Z r A : aufthun. Schon bei der Berathung der Wanderlagersteuer ift de eses Antrag , auêge]prohen und darauf hingewiesen habe, | ein Großbetrieb fängt an mit hundert Bediensteten ein S . : : er- g, den 21. April: Gastspiel der Madame ifi : o fort T | daß in anderen Einzelstaaten ähnliße Maßregeln i , L : Z beiter Abonnement B. 15. Vorstellung. OLLE, Due Anne Judic und Gesellschaft. Femme à Papa. | Berlobt: Frl. Emmi Jansen mit Hrn. Geheimen Tal e gden S Bube iht u evn elten Lnge genommen seien. Da der S andelt-Minie Pi Stellan ziemli<h willfürliher Begriff. Wie verhält fich nun aber Schnee) | Tragödie in 5 Aufzügen von Friedrich Hebbel. | Chansounettes. Der Billetverkauf für diese Finanz-Rath Dr. Felix Lewald (Oldenburg i. Gr. Kommission böbere Giturcikbe vorgeidlagen batte, Die Wade, vi dieser ¡Frage genommen habe, weil dabei die Finanzverwaltung | diele Personenzahl zu den Betrieben in den kleineren Orten E | Vorstellungen beginnt am 16. April 1896. —Bal). j M bieten nicht selbfterzeugte Waaren feil Pia aufdekaufte Waaren Leven g bio sei der Antrag eingebraht worden, um | in Frankrei, und würde das bei uns nit ebenso sein? Das bede?) | - S Verehelicht: Hr. Wirklicher Legations-Rath Franz die herstammen aus bankerotten Geschäften, aus Fabriken, die ihre Schädlichk it E A L O egierung herbeizuführen. Ueber die | Charakteristikum, daß in einem Laden alle Artikel geführt werden, das Let Deutsches Theater. Donnerstag: Der t D "tai or A E A Ma ben I “tien 6 etiba * g: : e f a A bekämpft jegt | [eute einig. Sogar der fréisinnige Meichstags Abecoronet Gefan konnte man und kann man und würden wir au niht zu Grunde E] Meister von Palmyra. Anfang 7# Uhr. Adolph Ernst-Theater. Donnerstag: Das | mit ‘Frl. Alexandra von Rothkirh-Trah (Rom). euvarbuna. auf Msn Wege béi en Ga Len Sitheer habe im März im Reichstage gefragt, warum denn die Regierung | legen können, weil im Kleinbetrieb auf dem Lande oft gerade die Fre taa: Das Lunvanzelindel, dit Berik, Gefagatofse in 3 Alten: bou Leon Hr, Pastor Hermana Lieségang mit Fel. Maria beit age Bei ag laogfiaa oa Madieggts cinr var gts aser S êre | niht gegen die großen Waarenhäuser vorgehe, sondern nur gegen die | Nothwendigkeit, alle möglichen Artikel zu führen, no< viel s\tärker if i; . Detailreisenden. Die mit marktschreierisher Reklame auftretenden hervortritt, als in den großen Betrieben in den Städten. Daher find au

E MA R É I T A ai V C T Es E E S SEEE L s

Stationen.

Temperatur in ® Celfiug 0G, = 4 R

Bar. auf 0 Gr. u, d. Meeres\y red. in Millim.

| | Wind, Wetter.

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Belmullet. . | S 3 wolkig

Aberdeen .… . | NW 2\heiter

* Kopenhagen . | O 2'bede>t

StodÆholm . | : 2 bede>t i

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Neufahrwafser Memel ...

e Münster . . Karlsruhe . . | Anfang 73 Uhr.

D D I DD h C3 p D s Go! D F O DO DO DI H DO

762 767 | 760 ftillwolfig |

00 b s O O P P O M P R T M O 90

760 NW 2\wolkenlos | 12 onnabend: Zum 25. Male: Liebelei. | Treptow und Ed. Jacob)on. Kuplets und Quodlibets | Prafsser (Glieni b, Zossen). Hr. Wolfgang Ein Antrag Kircher will die Erhöhung der St 7 / e Y Gesera und Nacis Regen. 9) Nis Shnee. | Lrt: Der zerbrochene Keng, on Gusiav Gör, Must von Gufsa Steffens. | Gans Edler Herr zu Putlih, Barsfewig mit j" Gemeinden überlassen. ung ver Steuer den | großen Bagrenbluser bien cinen gemeingefübrlichen Gifinß aus; fie | die Sranzofen sehr bald von besen Grundlagen abgefommen und haber 3) Nachts Regen. i Berlin. Anfang 74 Uhr. E fessor Lis. Dr. Friedri Bosse mit Vrm gat) a. gie gs ha L L E B x r anien Dieser Mittelstand, Diese Waarenhäuser hätten in Berlin zu Weihnachten | {eineswegs die höhere Besteuerung angeknüpft an eine bestimmte An-

. : s i E s . ç , S . P - Der Quftdrud über Sitops ‘ist gleitmäßig ver- Berliner Theater. Donnerstag: König | Freitag und die folgenden Tage: Diejelbe Vor- S Ei reite L Ma 5 Ad: Ber B Regierung ging damals von dem Grundsatz aus, da die Steuer für leer gestanden hatten uud E flir icin keine Miether mehr fänden e R L N betreffenden Läden verkauft werden, Heiuri<h. Anfang 74 Uhr. stellung. b. Naugard). q ganze Land gleihmäßig sein müsse, deshalb wurde eine Kommunal- | Wenn nit eine Einschränkung der Waarenhäuser stattfinde ‘Dicbe tonvern aus diejenigen Großietrlebe umu Wacvenlagee herangezogen, euer dur Staatsgesey festgeseßt, damit niht die einzelnen Ge- | der Mittelstand ruiniert. Dann würden ih diese Waarenhäuser zu die si ledigli dur ihre Größe auszeihneten, wenn fie sich au

nur auf einen einzigen Artikel bes<hränken.

theilt. Am höchsten ist er vorm Kanal und über i A dem Innern Rußlands, am niedrigsten über der | eiue ens Vorse und): TIMiR O Shhaeffer (Beuthen O-SGl). Hrn, Haup | einen den Versuch ma gegenseitig die Wanderl inem Ringe zusammenscließen. D

alkanhalbinsel. n Deutschland, wo meistens s Gt p ¿ L, bst Nr. 30. chaeffer (Beuthen O.-Schl.). Hrn. Haup? ndertager zuzu- | einem Ringe zusammenschließen. Die foliden Waarenhäuser follten Regen oder Sine“ gefallen, „it bei séwacher Luft- Sonnabend: Die Frau ohne Geift. S arate, L Mr e mg a ann Eivin v Di Kleist Stweidnih) L De S z U i R Q LA S E ene Wlrest R Dun 28 ees e LgriMrofsen fuerden fie sadeten var nt t Meine Herren, i< führe dieses Alles nur an, um ewegung 1 T n ¿ C L Ae N : z : estorben: Hr. Oberst-Lieut. a. D. Arthur Pol 1 s / C ', Mileuderbazare, aber fie feten leistungsfähiger als die | an diesem Beispiel i G t tr e Seen Foreofen L ie | Lessing - Theater, Donerstag: Gatiel von | Butter a ©'Dex Schwlegervater. Anfang 74 ü | {Pannenet)- 5 fr ander Jbanne Wilbiuin | ee teste Stllntnabece Lasten ci mg? tgfenn | fien, Bette ibrer Brente Nene verweise auf de Aerhand: | ordentid shwinria dle Sue isi.“ 34 il vebei se OT j T p : : ang, geb. We amburg). Hr. , eordnetenkammer, w : A im Binnenlande 2 bis 7 Grad unter demselben. N SONeentge, Das Glück im Winkel, | Freitag: Diefelbe Vorstellung. Humann (Brandenburg a. H.) dr. M aan La in ett S And der Bes lußfaffung „gewesen ist. Die | Antrag vom Abg. Luß gestellt “und angenommen worden fel, Die vorheben, daß unsere bisherige Geseygebung doch in vielen Beziehungen Das Hochdru>kgebiet im Westen scheint sich weiter e t Sir L ait Mubicie a. D. Carl Theurih (Breslau). Pet o la Le k rage A M Di G e tigt aus Anlaß einer | Betriebsfteuer für die Waarenhäuser müsse sih der Gewerbesteuer | auf der einen Seite die Lösung dieses Problems erleichtert, auf der Ra n L Uftlacetbos Wette Das Glü im Winkel. e K E unkt ma ebend war, v alle deutschen Sidaalei die Mautectate E Sheueriteffel (bali erse Le gutabo: esten Sah baber anveren Sellé aber das Problem nicht so deinglit mast wis zu erwarten sein. Sonnabend: Gastpiel von Friedri Mitterwurzer. onzerte. Verantwortlicher Redakteur: Siemenroth e er sollten. Gin gewisses Gleichgewicht muß bestehen, | wie die Betriebssteuer. Die Staffelung müsse darauf Rü>sicht nehmen, | Lantreih. Denn unsere Gewerbesteuer Sie werden si erinnern, Deutsche Seewarte. a m Winkel. Komert-Hâus. Navi Mevdér - Konzert M S le fleuezli Fru s als eine Insel für die Wanderlager, wo | ob die Geschäfte Filialen unterhielten und wie groß der Umsay sei. | Ste haben sie selbst mitvotiert ift an si progressiv. Wir haben R O U SES H E R S ER E E Es R E T E P 8 R E E 013 E L dd ey E ETLe Rerlag der Erpedition (Sch lz) i Berlin. ie Zahl der W R E elastet werden, erscheint. Nebrigens hat | Die Steuer würde den Kreisen zu überweisen sein, wie die Betriebs- 50 9% aller kleineren Gewerbetreibenden vollklommen von der Gewerbe- Residenz - Theat L ai G Donnerstag: Ouvertüre „Maritana*“, Wallace. erlag Z rp : olz) in Bei z 189) batte pn erlager und Wanderauktionen erheblih abgenommen. | fteuer. Die Steuer werde aber wohl nur in den großen Städten steuer freigelafsen, wir haben dann die höheren Klafsen progrefs\iv geftaltet,

Theater. 3 ealer. rettion : gmund | „Die diebische Elfter“, Rossini. „Leichte Kavallerie“, | Dru> der Norddeutschen Buchdrukerei und Verlag Reiben Zal Wie no< 900, de t nur noh 663 derartige Betriebe; sie | erhoben werden, die sih jeßt darüber beklagten, da thnen dur das d di y la bun 8 ¡ Lautenburg. Donnerstag: Hotel zum Freihafen. | Suppó. Serenade für Flöte und Horn von Tit'’l. Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32, liegend noh mehr eingeshränkt werden dur die dem Reichstag vor- Lehrerbesoldungsgesep Staatszuschüfse entzogen würden. Die For- | e Besteuerung der allerhöchsten Klafse 1 haben wir in so fern ein- Königliche Bchauspiele. Donnerstag : Opern- (L’Môtel du Libre Echauge.) Swant | Phantasie aus „Der Trompeter von Säfkkingen“ Sieben Beilagen _ x S “otte ur S Ne Rung, welhe die Wanderauktionen | mulierung der Vorlage könne wohl nur seitens der Re ierung erfolgen, gerihtet nah Maßgabe der Größe der Betriebe, als von denselben 1 9/6 des daun. 96. Porfiellung, Bajazzi. CESeHtares,) zu E, Non a Gertges Fevbecs, ü s und ven Beles: : Walzer as ou Was inséließlid Börsên-Beilage geseyt Ant Die S : Ea en wri ae ut vem [nen E aus- | wel<he über das nöôth g Material verfüge, Von den Gewerbetreiben- Bruttoertrags gezahlt werden muß. Während in Frankreich au< per in en und einem Prolog. Musik und ! bear on Benno Jacobson. Anfang 74 Uhr. | teufel. Potpourri „Allotria* von LUnke. „Le (einf{ließli< Börsên-Beilage). rfniß für den Antrag | den werde eine folhe Vorlage mit aufrihtiger Freude begrüßt werden. | die großen Betriebe, wie alle anderen Betriebe, eingetheilt find in

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