1896 / 113 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

C ersaber die Ras Mangascha, Sebat und Agostafari ega war ein Antrag des Abg. von Staudy 1 nisses für die C und fe Anerbeure<ts; auch die Nealerung e

aufgefordert, ihm die Gefangenen auszuliefern und im Falle | (d. kons.), unterstüßt von mehreren Deutshkonservativen: für | könne ein Bedür r diese Vorlage nicht haben, die eine kolossal ils

der ie cini a ai tepr alien cctDt ‘Ras Sebat | den ga der Abletnung der Vorlage ein Nothgesey zu be- | Beshränkung ber Freiheit fei. Män e lder eitzets Befestigen S abe geantwortet os feine Gefange e na der Wahr Mlle de ge die bestehenden Prämien bis zum 1. Juli | dieses Ziel nicht erreichen. In die Familien wérde durch das um Deulschen Reichs-A ° “00 9 9 4 6 i v t L bie daale Un eid. deri fet Werbe Det eral Jal Wb, von Staudy erklärte, daß dieser Antrag bei der dritten Va Rae U “Tosiedelnicagüten ‘halt ves ange S eg E Ô f llzélger und Königlich Preußischen Staals-Anzeiger

dissera habe hierau hege Obersten Stepani befohlen, Ras Sebat | Lesung als Prinzipalantrag erscheinen werde; er sei jegt nur gestellt, ] hrehend wirken, das Anerbenrecht soll für das ganze Land später E 4113 : ; : d Bons

anzugreifen und aus einer Stellung zu w erfen. : Ras Ago- 1 is Vorwurf zu vermeiden, daß das Haus überrumpelt werden gef rt Wexden, e Ja die MON ion, uan Am Yertus vorslage, M @ Berlin, Montag, den 11. Mai 1896.

stafari habe die bei as befindlichen tollen Nen e r Es kam dann zunächst die Frage der Betriebssteuer sie sich ‘dafür Vebanfen. A Freunde he Landwirthschaft sollte: : a

DES E aae Un e i fe aebi auc 20 Vetläs pur Verhandlung. Nach der Vorlage sollte dieselbe für 100 kg | gegen das Geseg stimmen. | Ee age E E Rg 9 E häbe in einer Serbiens ei einer Produktion bis 500 000 kg 5 Z, von 500 000 bis Abg. von Arnim (konf.) erklärte, daß seine Freunde das Gesetz in Deutsches Reich.

Ausflüchte iat und l Poien T6 den Glenénal Baldissera 1000 000 kg 10 .Z und so fort bei je 500000 kg um 5 S 54 P C tbeilen be: Mode M Uebersüiht

„MU Ul 3 ei es, psiedelu j e ; :

e dem er geschrieben habe, daß er von Menelik beauftragt steigend betragen. ¡us<ließen. Seine Partei bätte gewünscht, daß auch Bestimmungen der in den deutshen Münzstätten bis Ende April 1896 vorgenommenen Ausprägungen von-Reihsmünzen

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: : ; Die Kommission hatte die Betriebssteuer gestrichen. Z 1 i, über den Frieden zu unterhandeln und den Friedens- D : : ; ; dahin getroffen würden, daß die Erhaltung des Grundbesitzes inner- S T S R S G B rtr N i An der nachfolgenden Debatte betheiligten fich bis zum halb derselben Familie gesichert werde, sehe aber von Abilidertnes, Gol dem Ut ten E E Ep E E n

Sia Brn elmünzen upfermünzen

Erste Beilage

vertrag eventuell für den Negus zu unterzeihnen. Ras Man- Schluß des Blattes die Abag. Pingen (Zenir.), Dr. Pichler

gascha habe weiter versichert, er sei bereit, die Fee (gentr. anträgen ab, nahdem ein Antrag bezügli der Untheilbarkeit der 1) Im M®nat April f

; ; i i ä Richter (fr. Volksp.) und von Puttkamer- | Güter in der Kommission abgelehnt worden fei. j: iervon a 7 i Rtalie e Abigrat Ri il hab {aeben Rie C erdande [auth (d. kons.) Abg. Herold (Zentr.) führte aus, daß das Zentrum immer E O E Kronen | Halbe O Privat, M F nf- j _Zwéi- Ein- Fünfzig- Zwoanzig- Zwanzig- Zehn- Fünf- | Zwei- LIIAENET E YELQURE YULEN ULIEA, Â f ; e : gegen das Ansiedelungsgeseß gewesen sei und deshalb einmüthig für worden in: ronen Kronen re<nung | Ma üde| marfkstü>e | markstü>e | pfennigstü>e | pfennigftüde pfennigstücke | pfennigstü>e | pfennigstüde | pfennigstüde lungen dauerten fort, jedoch habe General Baldissera angeordnet, Der Schlußbericht über die vorgestrige Sißung | Len Antra 4 die V olntsde a Sraftion L be Was Hebe ec K N 2 i daß bereits gestern die angedrohten Repressalien seitens der | des Hauses der Abgeordneten befindet h in der Ersten | mit einem Theil seiner Freunde der Vorlage freundlih gegenüber, A A o M A |S A |S Aener ihren Anfang nehmen sollten. Der Prior des | Beilage. Die weitere Ausbildung der Agrargeseßgebung werde dazu dienen, die Pracigen E, 369 140 4 369 140 979 706 39 979 37-486130 27 400

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ters von Debra Damo, welcher Bestrafung fürchte ; Landwirthschaft leiflungsfähig zu erhalten. Ein Mittel dazu sei au L babe Boten an Ras Mangascha geschi>t, um ihn zu be- eutigen ca aier e, Minis, Für M aae die Einführung eines Sntestatanerbenrechts, bei dem aber die fre C : T Wegen die Gefangenen Ven mg 100 Der General f aft 2c. Freiberr von Sammerstein und der Justi@-Miniftér Bert eno E ausgeschlossen E s L 6 Ce, 4 120 000 Ba dissera erwartete von diejer Vermittelung keinen 10 5 nsted ¿<\t in dritter Bérat d g. Dr. Krause (nl.): Meine Freunde iw mit allen Kom- E, M a Erf ; ; i P ülti <önstedt zugegen waren, zunächst in dritter Berathung den | zissionsbeshlüssen niht einverstanden. Man hat zur Begründung - 74.797 x dig, da die an en Führer sich äußerst Bre A Gesezentwurf über das Grundbuchwesen und die | der Vorlage auf das Auerbenre<t in Hannover hingewiesen, aber dort Summe 1. 4 369 140 4 369 140} 29 979 7 S157 ann tlich Me Looses ihrer L Befehl L in Zwangsvollstre>ung in das unbewegliche Ver- | hat sih das Anerbenreht selbst durh Gewohnheit und Sitte heraus, [N : ill E is Mr 259 682/70 Me ‘Ras U matGceian, inde drei Bataillone nah Amba mögen im Kreise Leun Ene g i ma g B gebilvel eger Ia ff aber uumbie E auen aen R O ; _ => = _ E ree 116 184 992 554/ 71 486 552|—| 35 717 922/80| 5 005 860/80] 31 367 918|70] 16 345 970 6 213 207 6 838 786 s t 4 , . s G 6 6 T m E m nenne ei a . A Maygo, dem gewöhnlihen Aufenthaltsorte des Ras teetenh E E E tedt e ien Se, Wenn aber ein großer Theil meiner Freunde sid do mit der Vor- 4) Hiervon sind wieder 240 117 482 240/184 992 554/ 71 526 531|—/ 35 717:-922/80] 5 005 8680801: 31 627 601/40] 16 345 970 6 213 207 65‘ Sebat, gesandt, Los pa m Nene en “malt ‘Der siedelungsgütern, über E M e tat, N e u E A Sep eingezogen . . „}___15%532500| 2844730] 12 070| 12 556 13 494] 9205 136|—| 13 005 189/60 77180 9 021/80 637 65164 57 * ee : ; d ls A N j 35 364 G40IDT GRS R pp ree m m een Seri S B ae bt 1 L i ere / dge Vieh d Ï sollen dur< Eintragung der Anerbengutseigen- | mißt, aber es für die Rentengüter für zwe>mäßig findet. Aber sehr 6): DleVen 2485 763 0401535 364 640/27 957 85% 92 115 1951117 469 684/184 979 060] 71 321 3950| 22 712 733 A 5 006 783/—} 31 625 679/60] 16 345 332/25] 6 213 141180] " 6 865 925 52 976 694,85 M4 13 079 066,94 A

i rundbuche alle auf Grund der Rentengutsgeseße | bedenklich sind wir bezüglich der Erweiterung dieses Prinzips im 3049 085 535 46 488 598 067

Ae guf sel eiter, Yave N N von 1890 und 1891. begründeten oder künftig zu gründenden | Sinne der Resolution Man bat dieses Gese einen Prolog für *) Vergl. den „Reichs-Anzeiger“ vom 10. April 1896 Nr. 86. S

welche auf I skaris geschossen s U e i ; n Rentengüter und alle auf Grund des Ansiedelungsgeseßes | die weitere Geseggebung genannt, hoffentlih giebt uns die Berlin, den 9. Mai 1886

Man asha habe si< in der aht zu onnaven für Westpreußen und Posen zu Eigenthum ausgegebenen oder | Regierung eine Erklärung, ob diejes Geseß bahnbrehend wirken soll. f Y :

in Geralta befunden. Ras Alula stehe no< immer fünftig auszugebenden Ansiedlerstellen Anerbengüter werden. | Wir können nur füc die Vorlage in dem vorliegenden Rahmen Hauptbuchhalterei des Reihs-Schayamts.

isen Adua und dem Marceb. Aus dem Fort von Die Abgg. von Sczanie>i (Pole) und Genossen bean- stimmen; wenn aber damit nur ein Anfang gemacht werden foll, kann : Biester. digrat seien alle Kranken und Verwundeten und das dort tragten, die Ansiedlerstellen von dem Gesehe auszunehmen. man sagen : Dro is obsta. Den Antrag der Polen lehnen wir

nicht erforderliche Hilfsmaterial entfernt worden. Der General Ab : 6 „. | ab; für die Ansiedelungsgüter liegt dasselbe Bedürfniß vor wie für - R : bg. Dr. von Zoltowsfki (Pole) begründete den Antrag damit, | die Rentengüter. j | i Yaldislera deabsichige, nos einige Tage (n Adigrat ju bleiben, | dag feine Bartel den wird dasilitien Werd dar Vorlags fe Merten: | "Whg “Hr. Lang erba s (fe Voltap): Wir fon auf don Vrendisher Landtag, E E C E a e

um jedes Mittel zur Befreiung der italienishen Gefangenen | güter niht verkenne, daß aber für die Ansiedlerstellen ein solches wirth- t HESR : R : ; von zu versuchen. Der Gesundheitszustand der Truppen sei ein {haftliches Bedürfniß it bestehe. Die Ausdehnung auf asodlers E E va e C Mae lgen, “Ait "den Hhfe: F e der Abgeordneten. hr wichtige angesehen, und es vershlägt wenig, ob Herr von Eynern | Durhschnittsziffer füc die Präsenzstärke an Geineinen und Errichtung vorzüglicher. Die Verluste an Vieh hätten sih verringert. | stellen sei vom politishen Standpunkt ungere@t und werde große Er- | ¿llen und Landgüterröllen 2c. ganz außerordentli geringe F . Sibung vom 9. Mai 1896. diese Strömung für eine_unmögliche oder gar lächerlihé' Hält. Gerade | der vierten Infanterie-Bataillone. ; Auf dem Hochplateau herrsche eine außerordentlihe Tro>en- | bitterung hervorrufen. Das durch das Ansiedelungsgeseß aufgesiellie Une T Bas grilelts Rud der Baues Het 08 Mneife: i vine -0Useb- Ueber den ersten Theil der Sigung ist vorgestern berichtet | bei der Bedeutung der ‘Sache wünschen wir sie Gegenwart eines Während die beiden ersten Maßnahmen bezwe>ten, die Truppen- eit. Die Gesammtstärke der Besaßung des Forts von | gere<te Prinzip, daß die Angehörigen einer Nation von dem Erwerb der | lie Bestimmungen sehr wohl verstanden, sein Besigthum zufammen- worden. Ministers zu verhandeln. / : theile auf die zu ‘ihrer kriegstüchtigen Ausbildung und n en Ver- diarat habe Ba am Morgen des 14. v. M. auf 1900 Mann nsiedlerstellen ausgeschlossen sein sollen, werde dur<h die Anwendung zuhalten. Wir werden also. gegen dieses Gese stimmen ebeni 0 aud Als leßter Gegenstand der Berathung steht der von den | ; Abg. von Eynern: Nicht die Sache selbst, sondern die Art | wendung nöthtge Kopfstärke zu bringen, sowie durch gleichzeitige Gin- be! J ß E der Bestimmungen der Vorlage auf dieselben sozusagen verewigt, da | «egen die Resolution, und namentlih gegen die Ausdehnung der Konservativen und dem Zentrum unterstüßte Antrag des Ab e E Lmie ei E as G Me Tages) p ABUEs der St/BR Enns at CILLAIet Ves Ie E R elaufen. i 4 die freie Veräukerlihfeit derselben dann für alle Zeiten beseitigt sei. L | Melozuion, y doe i Lo, / á g g. } ordnung geseßt werden sollte, wußte Herr Arendt, daß beide Minister | zu sichern, sollten die vierten Bataillone im Frieden den dret érften Nach einer anderen Meldung der „Agenzia Stefani seßte 5 : Fideikommisse; wir wollen sogar die vorhandenen Fideikommisse be Dr. Aren dt auf der Tagesordnung : niht anwesend sein könnt E ; | Ó g der „Ugenz B. Die Abgg. von Arnim (kons.) und Gen. beantragten | \{ränken Das d wee MElcotback j nwesend fein könnten. Er hat es mir! selbst gesagt und troyz- | Bataillonen die erforderliche Entlastung dur Üebernahme verschiedener Ras Agostafari den Lieutenant Cimino und E übrigen folgende? Reso T a : E atn ia iel alo Me fle Eilallima bes Slunki M Dae ber geordneten wolle beschließen : E N Präsidenten ‘erfuht, den Antrag auf die Tagesordnung Dielen und des größten heile der a perhalb der “ges Kom- 28 ibeit ihm“ gefangen gehaltenen ttalienicen Soldaten „in Die Staatsregierung zu ersuchen, Gesegentwürfe vorzulegen, | besißes in der Familie ein. daß das Schwanken des Werthverhältnisses der beiden Edel- bg. Broemel: Als der bimetallistishe Antrag im englischen Fed fer Aeu unt RelervetorraGienes P felecea Gétfige alcihtern Fre L fules Nobiti U a 8 Kavsadt welche für Lantaiter unter Wahrung der provinziellen Gewohnheiten (Schluß des Blattes.) metalle seit der Aufhebung der französishen Doppelwährung | Unterhause eingebraht' werden sollte, wurde zunächst das Wort | und bes{hleunigen. E Sir Herkules Robinson wird, wie au apsta a. unter Mitwirkung der Rentenbanken oder, soweit dies nicht im Jahre 1873 si< als eine Schädigung der Interessen | „bimetallistish“ aus dem Antrage herausgebracht, um ‘f [s farbl Der Etat der vierten Bataill de hierbei , Ö berichtet wird, am 20. d. M. von dort nah England abreisen. möglich ift, anderer zu begründenden oder zu erweiternden Institute i Deutschlands erwiesen hat, eine Annahme zu sichern. Die Vertteter A ena Dee Me nieruna offiziere und Manins(aften bemefsen e Bad | e U Die Einwohner von Buluwayo bereiten, dem „Reuter- ein auf Erhaltung eines selbständigen und leistungsfähigen Besißes Nach S<hluß der Redaktion cingegangene und die Regterung aufzufordern, L Ce haben erklärt, daß sie nie und nimmermehr die Hand ‘dazu bieten | tärishe Ausbildung derjelben nicht hinter derjenigen ‘bei den übrigen Io Bureau dufolge, E air Be A die britische in eti Hans einer mige Lee R geen us Depeschen. G e O alles zu u, un jn hren enten steht, m L, daß oan die Goldwährung aufgebe. Auf England können Baues urtitehen Erie N Fe egierung gegen den Rü>tri eci )odes? vor. auf die Umwandlung der otheken und Grund} n Renten Budapest, 11. Mai. (W. T. B. Hestern fand eine ein internationale ebereintommen ein ie lange warten. e Erhöhung der Etats\tärken und die Festsegung der Dur 9 9 schulden mit Amortifationszwang hinwirken, von Ákrinen Den Q üüßerslen Ee abéëuféne festes E Ar N a0 zwishen Silber und-Gold __ Abg. Dr. Arendt: Es ifl unrichtig, daß ih darauf gedrängt habe, | s{nittsziffer haben „erfahrung8gemäß zu den guten Es edhifsen; ‘we b. der realen Vershuldung Grenzen ziehen, . | Volksversammlun g zu Gunsten des allgemeinen Wahl- herzustellen und zu fihern. die Frage heute zur Verhandlung zu bringen. Der Herr Präsident | bis jeyt die Friedensausbildung der: Fußtruppen lieferte, wesent 2d bei_ Wahrung bestehender Rechte die Bildung besonders re<ts statt, welche sehr zahlreich besucht war und in welcher die Zu diesem am 16. März d. J. eingebrahten Antrag be- | wird mir bezeugen, daß er an mi herangetreten ist mit der Frage, | beigetragen. Parlamentarische Nachrichten mittlerer Fideikommifse erleihtern. : “aescblatétiern: Réfol tis / ) d Nach d antragen die Abgg. Dr. Arendt und von Kardorff no< | ob ih damit einverstanden- wäre, daß der Gegenstand heute auf die ob ‘dio sind bei den vierten Bataillonen, obwohl ¡hnen ein Ó Hierzu beantragten die Abg. Herold (Zentr.) und Ge- vorges ziagenen dg utionen angenommen wurden. ach der folgenden Zusaß: Tagesordnung käme. ‘Jh habe gestern den Vorbehalt ‘gemacht, daß, | gewisser Werth für die Entlastung der Vollbataillone zuerkannt „werden In der heutigen (88.) Sißung des Reichstags nossen: Verjammlung wollte die Polizei die rothe Fahne, mit welcher die Für die bierzu erforderlichen internationalen Verhandlungen | falis keiner der Minifler hier anwefénd sei, ih ‘heute die Absezung des | muß, „desto empfindlicher die Nachtheile ihres {wachen Etats -hervor- welcher der Staatssekretär des Reihs-Schaßzamts Dr Graf 1) unter a hinter „Anerbenre<t“ cinzushalten „mit Bei- | sozialistishen Arbeiter erschienen waren, entfernen. Da die ist nah den Erklärungen des englishen Kabinets vom 17. März | Gegenstandes beantragen würde. Ich habe “au ‘mit Herrn vvn | getreten. Es ift unmöglich, mit den wenigen, nah Abgabe ‘der Kom- M Posadowsky und der Minister für Candwirths\> aft 2c behaltung des Rechts der freien Verfügung", 2) b zu streichen, | Sozialisten sih dem widerseßten, kam es zu einem heftigen 1896 die Initiative Englands abzuwarten, Eynern gesprochen, und er hat mir gefagt, daß das richtig sei. Jch | mandiérten zum Dienst verbleibenden Mannschaften kriegsgemäßeUébun S Lon A C culiais beimimten “fand bts ‘eite 3) c folgende Fassung zu geben: „den Besißern es ermöglichen, | © usininezstok, wobei 20 Personen verwundet wurden. Mehrere Zur GesGäflordnüng bemerkt e R nicht Ada «dds zwei Minister ‘durh Reifen ver- aben - c die T Be Pran ge BEOIOA der Da pagnie Sr thung des Geseßentwurfs, betreffend Ábänderuna des Bestimmungen zu treffen, welhe die Erhaltung ihrer Stellen in | Verhaftungen wurden vorgenommen, Abends herrschte Ruhe. _ Abg. Dr. Arendt (fr. kons.): Da sowohl der Finanz-Minister | Fpner ai E Tche die A Ns E Zj ibt T1 ns sv 100 p o ngung Tr Unge dies eiger ers ung de esehen » DEITE y g der Familie dauernd sichern. A A D z i : 2 3 i wie der Landwirthschafts-Minister verhindert ist, der heutigen Sißung für rich n bele! L ß E S f et rt srejen 4 , it < es n M Erzichu Ua P nee Lts M c ha fte pu Mg fs :1, lihe Zuersteuergeseßes, auf der Tagesordnung. Abg. Klose (Zentr.) bestritt das Vorhandensein eines Bedürf- (Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) beizuwohnen, und au< sonst kein Mitglied des Staats-Ministeriums | or das Forum des Hauses gezoge gts En ungen hier oberflädilich, Dem Beurlaubtenftande wachsen infölge d nat : Ls E : : G anwesend ist, scheint es mir bei der Wichtigkeit der Frage und bei | L iniste Bl E S hatt rd, Mag e G E g gen lid etw 9, 000 Res A en ae toe esen D ritebt ; s : - a T a dem Uliiländs. Lak ‘in dee” Beärliidung,, des Antrages eie Kritik Hrâsivent nifft ée ge pas, 8 fe r er Ber l n d eservisten zu, die nur mangelhaft geshult undi ï ; Musik von Carl Zeller. Dirigent: Herr Kapell des Verhaltens der Staatsregierung gebratht werden muß, nit an- | Fiinister der Auswärtigen Angelegenheiten er Und der | V E Snterefe der Slagfertigkeit des ist die Beseiti Theater. Lessing-Theater. Dienstag: Waldmeister r Ri Zar V _ ‘irigent: Herr Kapell] emessen, daß wir hier verhandeln, ohne daß ein itglied der Präsid t G Kölle - Sts bie De Arendt t, | dieses Ueb [stand s éin dri endes Erf sei î ci ed Bat: n E / i von Johann Strauß. Ferenczy- Ensemble vom Carl ae nné. egie: Herr Hanno. Anfang taatsregierung anwesend if, und {< stelle deshalb den Antrag, den daß E Si n Seit E f E Bi A ren gestern gesagt, q j i t: zu e Eme y raery S (% d n ne HSönigliche Schauspiele. Dienstag: Opern- Schultze-Theater in Hamburg, mit Julie Kopaczy- r hr. i eaauibon: Shas, Gegenstand ‘bon der heutigen Tagesordnung abzuseßen. Arendt hat an sein eits L E “falls E ag au Een, Here mun etbitexh it A Ï i ünglih er f e “Frieden. gd E haus. 121, Vorstellung. Vajazzi. (Pasliacci.) | Karczag und Eduard Steinberger als Gast. Anfang „Muh unddie [olgenden Lage: Der BVoget- Abg. von Eynern (nl.): Jch verkenne niht die gute Absicht, Ara d s in ör D vielleicht aß, i p M S L pn Qrieae Lu übrig Bat ille ne "G bi F Seit “eftellt we ui Oper in 2 Akten und einem rolog. Musik und 71 Ubr. E it . Mit d aluestat welche den Abg. Arendt bet diesem Wunsche beseelt ; er hat weifel- Vans r das ies arts h se e eantragen wurde, ‘den egenftan Bie en ubrigen Balalüonen evenbuürlig zur Seile gesteut werden Dichtung von R. Leoncavallo, deuts< von Ludwig | Mittwo<): Waldmeister. In Vorberei Deorati urcjaus neuer Ausstattung los den Wunsch, daß wir bei dem shönen Wetter in die Ausstellung Ab Sreihe ge Se cet (Zentr.): Et ni@t übli Es ist daher beabsichtigt, zum 1. April 1897 ohne Echöhung der artmann. In Scene geseßt vom Ober-Regisseur Donnerêtag: Waldmeister. an Kostümen, Dekorationen und Nequisiten. „Der gehen, um dort zu sehen, wie si< unter der Herrschaft der Gold- | - M E IEA E L nich ih, 7 4 0, 3 3 LInE, S LZURg Perle Dirigent: Kapellmeister Sucher, Großherzog. Operette in 2 Akten von Gilbert. währung das Gewerbe entwidelt bat. Aber diefe Motivierung scheint über einen Antrag zu ‘verhandeln, wenn die Antragsteller es nicht | Friedenspräsenzstärke je zwéi vierte Bataillone zu einem Vollbataillon Cavalleria * Tuttiedun (Bauern-Ehre.) R L E Musik von Arthur Sultivan. mir do< nicht dürhs{lagend zu sein; der Antrag if so gestellt, da wünschen. Da in ‘einer fo wichtigen ‘Frage, die : alle “Kréise des B vereinigen und dieses durch geringe Abgaben der drei ersten Oper in 1 Aufzug von Pietro Mascagni. Text nah | _ Vesidenz - Theater. Direktion: Sigmund | , : j die Gegenwart der Liten Minister abfolut unnöthig ist ancitid Landes interesfiert, der Wunsch ‘ausgesprochen ift, da ‘die Regierung | Bataillone auf eine Stärke von rund 500 Köpfen B E dem Anden Volks\tük Cie G Ver a. | Lautenburg. Dienstag: Feruand’s Ehekoutrakt. Kr / : dur den Zusatzantrag des Abg. Arendt, in welchem das Ministerium nicht anwesend ‘ist, die Sathe ‘von ‘der Tagesordnung abzusezen; ‘so Abgesehen von einzelnen, dur besondere Verbältn Feonieuen In Scene aclelt vom Ober-Regisseur Te Lf. (Un fl à ¿a patte.) Sdwank in 3 Akten Adolp h Ernsi-Theater. Dienstag: Das aufgeforbert ‘wird, ‘es solle garni<ts thun, jondern die Initiative von | vird meine Partei, dem Brauch des Hauses folgend, für ‘die Absegung S E 2 e de GORELEE E E n Dirigent : Kapellmeister Sucher. Anfang 74 übr von Georges Feydeau, überscßt und bearbeitet von ly E So una Melangs ne England abwarten. Es könnte höchstens der Minister Freiherr von n von Eynern: Wir habea ja unteralélis ces Mes Sra er ie Bel Mor Biieà O Tat Liese Wle Myorwasa de hafen Schauspielhaus. 128, Vorstellung, Ein Sommer- | Benno Zarodion, Anfang 2 Uhr. Kuplets und Quoblibets von Gustav Görß. Musik Hammersen oder der Minister Dr. Miquel aufstehen und sagen: | den Antrag auf Äbseßung und werden dafür stimmen. werden, welche si ohne weiteres in den bewährten Rahmen unserer

illi ü Mittwoch : d’s trafkt. n i itiati R BE 7 na<tstraum von William Shakespeare, überseßt ittwoh: Fernaud's Ehekontra von Gustav Steffens. In Scene gesetzt von Adolph SC E a Ae «dgs T Le Debrtie: wcitba Der Gegenstand wird einstimmig von ‘der Tagesordnung | Heeresorganifation einfügen lafsen.

von August Wilhelm von S(hlegel. Musik von Sonntag, den 17. Mai: Zum erften Male: Villa I i ] î : ; E f : Grist, 2. Aft: Ait-Berlin. Anfang 74 Uhr. der ‘Abg. Arendt cent hat, ins Wasser gefallen. Ich habe nie | abgeseßt. im Frievn Le Grilaiina be Uks; fi ciner Mobilmachung ‘iber fon

elir Mendels\ohn-Bartholdy. Tanz von Emil | Veaumignard. S{wank in 3 Aufzügen von s y v x L j Gracb, Musikalische ! Direftion: "Musikdirektor Marc Sonal und Victor Grégon. Mittwoch: Das flotte Berlin. einen Antrag gesehen, der so ofene Thüren einrennt wie dieser. ub 11/4 Uhr. Nächste Si ung ree 11 Uhr. bieten se uicht nur Stämme für Neusormationen Tondern feft ge Steinmann. Anfang 7 Uhr. j ———— j da Abg. von Kardorff“ (d. kons.) : Herr von aer igt wah (Grundbuchwesen für Lauenburg; Anerbenreht für Renten- Truppentheile, welche zu jeder Verwendung im Felde ea d.

Mittwoch: Opernhaus. 122, Vorstellung, Der Friedrich : Wilhelmstädtisches Theater bat me Parlament tenen O s die R tung auses und Ansiedelungsgüter.) Damit entsprechen sie in vollem Maße dem Grundgedanken der 1893 tg A Oper in 4 Akten von Verdi. Chausseestraße 25—26 . Familien-Nachrichten. Wertb e bte cen pg a S her Gécrdftillen, Détt don i ia Heeresverstärkung: Vermehrung der Leiftungsfähigkeit

, ; S age o, qu - eldarmee.

Schauspielhaus. 129. Vorstellung. Fauft von U Dienstag: Mit großartiger Ausstattung ïN | BRerlobt: Frl. Jenny von Tschudi mit Hrn. Kor sul Eynekn scheint das “ni<t zu wissen (Abg. von Eynern: Nein !) Demgemäß follen errihtet werden:

Bolsaana an ette Ter DE le erster Theil. Sri C ae D Mgen: ee und Hauptmann d. R. von Hartmann (Alexan- u peremat E E io G R Ln Ens Parlamentarische ‘Nachrichten. 1 Wgntee N eadeltte LRoreaisdie 2 baperisce 1 sächfis ),

; A 1 in 10 Bildern von Fulius Keller ‘u rien). i i ( nfanterie - Regünentsstäbe eußische, ayeri Fürsten Radziwill und von Peter Joseph von Lind- a R T ilweif S Hes O S otebeliht: Hr. Prem.-Lieut. Ernst von Hohn- a D T e ñ a jebe C Mi c N ie, Dem Reichstag ist der nachstehende Entwurf eines 3 fächsische und 2 wstttembergiehe), | paintner. (Mephistopheles: Herr Aloys Weyrauther | Se des Mark Twain. Musk ‘v nggung Rotb, | horst mit Thekla Frein von Dungern (Oberau Sollte iber Ante Ca Zu A habèn;: bie preußis@hb Recierung zu ver: | Sesebes, enthaltend Aenderungen „des Geseßes vom 86 Infanterte-Bataillone (66 preußische, 10 bayerische, 6 sächsische fang L adi in Düsseldorf, als Gast) An- | Si Scene geseht von Zulius Frische. Dirigent: Clise Tix (Berlin) Gd R G Eia anlafsen, die Reichbregierung zur Cinberufung einer fnternationalen D MUN Ul, t) I 04x F FENY:N el ABLEHIRAPKAT MUANANE 6 Bebufs Aufbringung der Mittel zur De>ung der durch ese

Opernhaus. Donnerstag: Fidelio. (Kroll’s Der n ne 78 O D Geboren: Ein Sohn: Hrn. Gesandten a. D. “eutonferenz e bestimmen, E B p e dieser Miitung E s Organisationsänderung entstehenden fortdauernden Ausgaben, wel es 20S 3/halb bed.2) Theater.) Die Hugenotten. Anfang 7 Uhr. | e: woh und folgende Tage: Der Hunger- | Curt Frhrn. von Fedtwiß (Berlin). Hrn, eschieht. D P E obe baburdi d f 9 "des Ges betreffend die Friedenspräsenzstärke- deg |- tft, in, dem regelmäßigen Etat für 1897/98 Aufnahme, weren, Wien .... | 765 wolkig preitag: Die gere TENL de hautafien C: den 14. Mai: Eröffnung des Major Paul von Wietersheim (Berlin). Hrn. wir über D E E L E A Deut ® Seis bout 16 Au 1893 (Reichs-Gesepbl ‘1893 erscheint 8. in „An trage gs besonderen Dringlighkeit * Guth m Bremer Rathskeller. (Kroll’s Theater.) / : ; Konsul Kommerzien-Rath Menz (Dresden). Abg. von Kardorff: Wir hoffen und wünschen, daß die ver- | S. 233) erhält nachstehende Fassung: erb aft E U t. 6 geslelte, und n den en ugu

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Stationen. Wetter.

in ° Celsius | 59 G.=409R.!

Temperatur |

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Belmullet. . | 7 wolkenlos Aberdeen .. | 772 wolkenlos Christiansund | 768 Regen

Kopenhagen . | 768 2 halb bed. Stockholm . | 768 halb bed. Haparanda . | 764 ill\halb bed.

Cork, Queens- T l CCL heiter Cherbourg . | 767 wolkig ere l O wolkenlos ylt 769 wolkenlos Pombura l 600 I wolkenlos winemünde | 768 halb bed. Neufahrwasser| 768 |N bededt Memel ... | 766 heiter

O ces 0000002) wolkenlos Aner « „1: - 408 wolkenlos Karlsruhe . . | 767 |O wolkenl.1) Wiesbaden . | 767 wolkenlos München . | 768 3|\wolfenlos Sp L 68 halb bed.

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: ì er. Gi Eri Ttt 5 j 7 Abg. von Eynern: Was Herr von Kardor 1) Thau. 2) Abends Wetterleuchten. Schauspielhaus. Donnerstag: Doktor Klaus. Neues Theater. Schiffbauerdamm 4a. /%. Justiz-Rath und Landgerichts-Präsident Nobert L Roe j Üéberlidt ber Wiitérun Freitag : Me En Ne, E Hadasa. | Dienstag: Tata-Toto. Vaudeville in 3 Akten von | Bergmann (Neu-Ruppin). Hr. Pastor 6m. L O Ee e bride Boe ee Frage E e n Dik reußen au : g. | onntag: Don Carlos, Anfang 7 Uhr. Victor Leon und F. Zell, „nach Bilhaud und Barrs. Gustav Lenhary (Halle a. S). r. De krdorffúm fo mehr idundern, als er vor: pwei P naten TeA hier er- dieEisenbahntruppen in 7 Bataillone, Württemberg aut : 00 * Die Luftdru>vertheilung hat fich seil geftern wenig A Mit von Antoine Banós. Jn Scene gesettt, hon |: :WMiMath aause, Marie vou GLpyarot, 6 klärt bat, daß die ganze Frage begraben ‘sein würde, wenn England der'Train in 21 Bataillone Bayern auf 117 686 verändert; der Luftdru> is am höchsten über den | Deutsches Theater. Dienstag: Liebelei. | Fegmunß Fptenburg, Kapellmeister: Gustav Wanda, | Frein pon S C Dem es abléhne fi auf Verhandlungen einzulässen. Das hat er nah | formiert. Dem gégenüber werden die fortdauernden Kosten der Organi- Britischen Inseln und der Nordsee, am niedrigsten eli sches ealer. Vienôstag: Liebelei. | An ang 8 Uhr. : fessor Dr. Carl Saegert (Demmin). zwei Monaten hon vergessen. ns soll’ ès aber re<t' sein, wenn 8 2. j sa todt g ¿gen A für | J über Ost-Europa. In Deutschland dauert die | Vorber: Zu Hause. Anfang 8 Uhr. Mittwoch : Tata-Toto. ran die ‘Herren hier verhandeln, während wir inzwischen das Frühftü> ein- Gegenwärtiges Geseß kommt: in Bayern nah näherer - Bestim- bei L j M E S ruhige, heitere und tro>ene Witterung fort ; die | Mittwoch: Lumpacivägabundns, Donnerstag: Tata-Toto. L nehmen. mung des Bündnißvertrags vom 23. November 1870 (Bundes: Géseßbl. Subsen M a E E Morgentemperaturen liegen über dem Mittelwerth. | Donnerstag: Lumpacivagabundus. , Vom 15. Mai ab findet der Vorverkauf für | Verantwortlicher Redakteur: Siemenroth Abg. Dr. Arendt: Die höhnische Art, in welcher Herr von Eynern | 1871 S. 9) unter 111 $ 5, in Württeinberg nah näherer Bestim- Würitandera «H E S C L Be Gee Luf 2 Grab, E [Pia Paus: ohne Ayfaero wid R YELO in Berlin. ler eine für weite Kreiss der Bevölkerung außerordentli wihtige | mung der Militärkonvention vom 21,/26/* November 1870 (Bindes- G5 20 Grad, zu el au ¿ : 1 s U L ; Day : ra i j 1 : ; 900 Fortbanes wahrs<cinli<: - | Kerliner Theater. Dienstag: König Hein- | Reise-Bureau) im Vorbau des Hauptgebäudes der | erlag der Expedition (Sholz) in Berlin ; E Mee men Ti as Ren n E T A tas ke M E dazu für Bayern . ¿Mt A S 66400 ,

: ri<. Anfang 7L Uhr. Berliner Gewerbe-Ausstellung statt. Dru> der Norddeuts<hen Buchdru>erei und Verlagle r ‘begrab ; t L A 800 A Deutsche Seewarte Mittws d: Ma fen Sti: Sa Gi R Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. angenvikmen Cie Le s hi er, dah ei m L beitio r Das Geseß vom 3. August 1893, dur welches die aktive re fest Es ergiebt si daher e R Mehrbedarf dur die

Donnerstag, Nachmittags 24 Uhr: König Hein- et Unte den. Direktion: i ; ; hier vethand j en it bei den Fußtruppen bis zum 31. März 1899/ auf zwei Jahre fe Annahme der Aenderung, erbedarf. ri. —- Abends 74 Ubr König Heinrih: f BA E E De M B e Sieben Beilagen j worden is vi M AOIRES E s 1 ah E eas rte zugleih in Anerkennung der Nothwendigkeit, | A Die einmaligen Ausgaben für die Organisationsänderung sind —— perette in 3 Akten von M. West und L. Held, (einschließli Börsen-Beilage). (8704) : “a

afen auf.

un. Wenn er meinte, d